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Forum: Markt Ein kleiner Computer als Home-Server


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Autor: Bastler (Gast)
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Hi,

ich bin gerade auf der Suche nach einem kleinen Computer auf dem man 
Linux laufen lassen kann und diesen ans heimische LAN anschließen kann. 
Das billigste was ich aktuell finde scheint mir ein Raspberry Pi mit 
einer 32GB SD-Karte zu sein. Das wäre ungefähr so die Speichermenge die 
ich für's erste bräuchte (Backups).

Gibt es Alternativen? Ich bin doch sicher nicht der erste der so etwas 
für kleines Geld vor hat. Ein alter PC hat leider einen hohen 
Stromverbrauch :-(

Vielleicht gibt's ja Router mit Speicher und der Möglichkeit Linux zu 
installieren, oder sowas...

Unter Einschränkungen ginge auch eine NAS, oder sowas, aber ein System 
auf das man sich per SSH einloggen kann, wäre halt schon flexibler :-)



Grüße Hermann

Autor: Peter II (Gast)
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Bastler schrieb:
> Vielleicht gibt's ja Router mit Speicher und der Möglichkeit Linux zu
> installieren, oder sowas...

was glaubst du was in den Routern sonst läuft ausser linux?

Autor: Bastler (Gast)
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Peter II schrieb:
> Bastler schrieb:
>> Vielleicht gibt's ja Router mit Speicher und der Möglichkeit Linux zu
>> installieren, oder sowas...
>
> was glaubst du was in den Routern sonst läuft ausser linux?
>
Das System muss aber auch offen sein, so dass ich das ein normales Linux 
installieren kann bzw. schon etwas läuft, dass es mich normal nutzen 
lässt (was ich aber bezweifel).


Grüße Bastler

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Bastler schrieb:
> Das System muss aber auch offen sein, so dass ich das ein normales Linux
> installieren kann bzw. schon etwas läuft, dass es mich normal nutzen
> lässt (was ich aber bezweifel).

Definiere 'normal'. Schon auf manchen Baumarkt-Routern kann man 
DD/Open-WRT installieren und damit den Funktionsumfang beträchtlich 
erweitern. Da hast du dann auch vollkommenen Narrenfreiheit mit allen 
Vor- u. Nachteilen.

Autor: Christoph B. (christoph_b)
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suche mal in Ebay nach "Futro 400" Habe selber einen als Linux Firewall 
am laufen.

Autor: Peter II (Gast)
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Bastler schrieb:
> Das System muss aber auch offen sein, so dass ich das ein normales Linux
> installieren kann bzw. schon etwas läuft, dass es mich normal nutzen
> lässt (was ich aber bezweifel).

du findest aber keine normales Linux für jeden ARM Prozessor. Das heist 
es meist selber compilieren. Die Quellen bekommt man auch z.b. für eine 
FritzBox oder die die OpenWrt router.

Autor: Joachim Drechsel (Firma: JDCC) (scheppertreiber)
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Futro habe ich auch. Klein, lüfterlos, wenig leistungsbedarf.
Zum Editieren reicht der völlig. Es gibt sogar ein fertig Linux
dafür (irgendwo habe ich das mal gesehen, Google ?).

Autor: Olli (Gast)
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such in ebay nach Thin-Clients sind meist x86, klein und wenig 
Leistungs-Aufnahme.

Autor: No y. (noy)
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Wie wäre es mit einem Thin Client?
Hätte da noch was hier rumliegen und günstig abzugeben.

Schau mal hier:
Beitrag "[V] IC's & Diverse Platinen & SPS & Thin Clients"

Autor: Christoph B. (christoph_b)
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der S400 hat so viel ich weis einen AMD Sempron eingebaut.

Autor: Michael D. (Gast)
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Christoph B. schrieb:
> "Futro 400"

Hättest dich etwas früher gemeldet .. habe meinen Futro 400 in die 
Wanderkiste Merkur gelegt.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo,

hab so was auch (Druckserver, Webserver, Backups).

Hab mir bei ebay vor 2 Jahren einen Laptop Thinkpad A31 gekauft (ca. 120 
EU, 1GB RAM, 1,6Ghz), vorher hatte ich einen Satellite 4600 (nur 600 
MHz).
Hab noch ne. 160GB HD und eine PCMCIA USB 2.0 Karte (hat intern nur USB 
1.1) dazu gekauft.

Der Stromverbrauch mit Debian 5.0 (Lenny) lag bei 16-17 Watt, jetzt mit 
neuer Ubuntu LTS etwa bei 19-21 Watt (grrr, mist-update), bei viel 
Aktivität (backup ziehen, etc.) ~30W. Tips gibt es bei lesswatts.org, 
thinkfan zum Steuern des Lüfters. Ausserdem schalte ich den Server 
zwischen 23:00 und 06:00 in Suspend-to-RAM (=~0Watt).

Mit "richtigen" Rechnern (so 70 EU Klasse, HP SFF, Siemens-Fujitsu, etc) 
hab ich auch experimentiert, bin aber nie unter 37 Watt gekommen.

Thomas

Autor: Sebastian H. (electrician)
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Schau mal nach ALIX Boards und ähnlichen, hab mehrere im Einsatz und 
funktionieren einwandfrei. Gibts in vielen Versionen, die meisten so ~7W

Autor: Mar Vol (marvol)
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Schau Dir mal das Teil an:

http://de.wikipedia.org/wiki/NSLU2

Muss allerdings noch eine Festplatte dran. Das Linux drauf spielen ist 
im Web erklärt. Die Konfiguration war ein wenig aufwendig.

Aber schnell ist anders...

Autor: Tommy (Gast)
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Ich bin auch gerade auf der Suche nach einem Thin Client. Weiß einer von 
euch ob man einen Igel 3200LX Compact auch von USB booten kann bzw. ob 
auf dessen 128MB Flash auch ein anderes Linux installiert werden kann? 
Ich habe  bei einem Verkäufer was von "read-only" gelesen.

Gruß Tommy

Autor: ing (Gast)
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Ein gebrauchtes Atom-Netbook sollte am unkompliziertesten sein, weil 
alle Linuxsoftware ohne Gefrickel drauf läuft.

Autor: Tim H. (dasmcboot)
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Hallo Bastler,

>ich bin gerade auf der Suche nach einem kleinen Computer auf dem man
>Linux laufen lassen kann und diesen ans heimische LAN anschließen kann.

Meine Empfehlung
http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr703n

>Ein alter PC hat leider einen hohen Stromverbrauch :-(

So zwischen 0.5 und einem Watt verbrät es.

Gruß.

Autor: Siebzehn Für Fuenfzehn (hacky)
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Ich kann eine Synology empfehlen. zB eine DS112j oder DS212j. Hat schon 
alles drauf. Einstecken, laeuft.

Autor: hi (Gast)
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> Ich kann eine Synology empfehlen. zB eine DS112j oder DS212j. Hat schon
> alles drauf.


> Einstecken, laeuft.

Sollte man bei dem Wucherpreis auch erwarten!

Autor: Siebzehn Für Fuenfzehn (hacky)
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Wucher ? Die 212 kostet um die 450 Euro, mit 2TB. Wenn ich denke wieviel 
Zeit ich fuer triviale Softwareinstallationen auf einem Server 
rausblase, gibt es bei der 212 viel Funktionalitaet fuer wenig Geld. 
Kann natuerlich auch sein, dass ich unbegabt bin und zuviel fuer die 
Stunde ansetze.

Autor: Joachim Drechsel (Firma: JDCC) (scheppertreiber)
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Ihre persönliche Cloud

Mit der Synology DS112j können Sie sämtliche Daten und Dateien 
zentralisieren und sie mit Familienmitgliedern im lokalen Netzwerk 
teilen. Wenn Sie diese Methode der Dateiverwaltung besonders praktisch 
und interessant finden, können Sie Ihre eigene persönliche Cloud haben, 
so dass die Freigabe auf das Internet ausgeweitet werden kann.

Ich schmeiß mich wech :-)))

Autor: A. K. (prx)
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Das ist der gleiche Schmonzes, mit dem man grad im Business-Umfeld 
plattgewalzt wird. Egal wohin du schaust, überall kriegst du "Cloud" zu 
hören. Und wenns das alte umbenannte Produkt ist.

Das blöde daran ist der Aufwand, den man treiben muss, um den höheren 
Chargen zu verdeutlichen, dass dabei in vielen Fällen nur alter Wein in 
neue Schläuche gefüllt wird. Die kriegen von allen Seiten zu hören, wie 
super und billig doch die Cloud sei. Irgendwann machst du das halt auch 
so. Du benennst den Kram, den der Laden schon seit 10 Jahren betreibt, 
eben kurzerhand in eine private Cloud um. Und schon bist du in der Cloud 
und alle sind zufrieden.

Autor: ronnysc (Gast)
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Hallo Tommy,

Igel Thinclient über USB booten kann ich Dir nicht sagen, aber auf die 
CF-Karte kann man ein anderes Linux draufspielen.

Autor: Markus K (Gast)
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Mal nee andere Frage.
Hat jemand Erfahrung mit Netgear?
http://support.netgear.com/app/answers/detail/a_id...
Die geben das frei??
Hat da jemand mal schon was rumgebastelt?

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