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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Altes Drehscheibentelefon


Autor: Ralf (Gast)
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Hi,

ich hab hier ein altes Drehscheibentelefon, bei dem die Leitung zum
Anschluss aus vier Adern besteht (weiss, braun, gelb, grün) und die
Kontakte der Adern sind Steck-Schuhe, die Hufeisen-förmig sind (kenne
jetzt leider den genauen Fachbegriff dafür nicht).

Ich soll das Telefon so herrichten, dass man es ganz normal an eine
TAE-Dose anschließen kann.

Kann mir jemand helfen, ich weiss nicht, wie ich das anschließen soll?
Kennt sich jemand mit sowas aus?

Danke

Gruß Ralf

Autor: Marcus Göttler (Gast)
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Weiss und braun dürfte die a und b Ader sein, die kommen auf 1 und 2 vom
TAE Stecker. Grün auf 3 und gelb auf 4 wenn mich nicht alles täuscht.

Weiss und braun genügen in der Regel aber völlig.

Autor: Togger (Gast)
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Hi Ralf,
also du brauchst a- und b Ader für ein Telefon.
Die anderen beiden sind die W- und E- Ader.
W steht für Wecker, wurde für Zusatzwecker (ja so nannte die Deutsche
Bundespost früher die Klingel/Glocke) bzw. 2. Apparat verwendet.
Die Ader wird getrennt, wenn den Hörer von der Gabel abnimmst, also die
nicht nehmen, weil nutzlos.
Die Vierte ist die E-Ader und steht für Erdleitung.
Wurde nur für Nebenstellenanlagen verwendet, geht heute über Flash
Taste.
Mittels Erde wurde zwischen Amt (Postnetz) und Nebenstelle hin und her
geschaltet, z.b. bei Rückfrage.
Die brauchst also auch nicht.
Die Farben weiss ich nicht mehr, weil hab mich nie um den Stecker
gekümmert, sondern Dosen beschaltet, und da wird anders gezählt.
Denke mal, dass es von links nach rechts gezählt wird.
Du kannst es nachmessen:
Liegt der Hörer auf, hängt nur die Klingel über 1uF in der Leitung,
also hochohmig.
Hebst den Hörer ab, wird eine Stromschleife über ca. 600Ohm gebildet.
Dir sollte aber klar sein, dass mit dem Telefon nur Telefonieren
kannst, wenn die Telekom den Anschluss noch über Impulswahl (Im Prinzip
war das auch schon Digitaltechnik lol) eingerichtet hat.
Heutige Tastentelefone wählen über Mehrfrequenzverfahren (Töne), daher
sind die meisten Anschlüsse darauf eingestellt.
Ein Scheibentelefon kann das nicht.

Viel Glück
lg Ralf

Autor: Ralf (Gast)
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Danke für die Antworten, werd es demnächst ausprobieren.

Ralf

Autor: paul (Gast)
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ich habe auch so ein telefon weiss aber nicht was du mit anschlussbuchse 
1 und 2 meintst!!

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Weiß und braun (a- und b-Ader) genügen völlig. Grün ist die W-Ader, für 
Zweitklingel und einige Sonderschaltungen, und gelb die Erdtaste, die 
viele Telefone gar nicht haben.

Das alte Analognetz sollte auch das Impulswahlverfahren noch 
beherrschen. Es gibt ja auch noch Nostalgiker, die ihren W48 am Netz 
noch betreiben.

Autor: Tubie (Gast)
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... Sogar an der Fritzbox 7050 tut mein FeTAp 611-2 einwandfrei.


Gruß,
Tubie

Autor: ..... (Gast)
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Also hier in Bayern funktionieren die Drehscheibentelefone definitiv 
immer noch! Auch wenn am gleichen Anschluss ein DSL-Anschluss geschaltet 
ist!
Hoffe das bleibt auch so, denn die Dinger gefallen mir :-)

(sonst muss man halt nen impulswahlverfahren zu 
mehrtonwahlverfahren-konverter bauen ;-) )

Autor: 900ss D. (900ss)
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Tubie schrieb:
> ... Sogar an der Fritzbox 7050 tut mein FeTAp 611-2 einwandfrei.

An einer Fritzbox 7270 funktioniert auch noch ein W48. Endlich ein 
Klingelton der sich so nennen darf :-)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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..... schrieb:
> Also hier in Bayern funktionieren die Drehscheibentelefone definitiv
> immer noch!

Noch. Das Impulswahlverfahren soll aber irgendwann nicht mehr 
unterstützt werden.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Tubie schrieb:

> ... Sogar an der Fritzbox 7050 tut mein FeTAp 611-2 einwandfrei.

Das olle Ding auf MFV frisieren, wäre ja auch noch stark!

Der 611-2 dürfte übrigens ein Überholter sein, kein ganz fabrikneuer. 
Der Code 2 stand für Austauschgerät. Man braucht aber nichts zu 
befürchten, die wurden vom Fernmeldezeugamt in allen Belangen auf 
Neuzustand gebracht, Gehäuse und Hörer desinfiziert und poliert, Kabel 
ausgetauscht, Hör- und Sprechkapsel neu, ordentlich durchgemessen, 
Parameter justiert, fast besser als ein echter Neuer.



..... schrieb:

> (sonst muss man halt nen impulswahlverfahren zu
> mehrtonwahlverfahren-konverter bauen ;-) )

Das sollte nicht allzu mühselig sein, sowas zu basteln. Unter Umständen 
brauchte der olle 611 noch nicht mal Extra-Strom, wenn man das richtig 
macht.



Uhu Uhuhu schrieb:

> Noch. Das Impulswahlverfahren soll aber irgendwann nicht mehr
> unterstützt werden.

Das wäre doch dann eine Aufgabe, für die Jungs was zu bauen.

Autor: Peter Lustig (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Das alte Analognetz sollte auch das Impulswahlverfahren noch
> beherrschen.

Es gibt kein "altes Analognetz" mehr. Die digitalisierung des 
Analognetzes wurde schon vor jahren abgeschlossen. Die digitalen 
Vermittlungsstellen beherschen aber grundsätzlich auch das alte 
Impulswahlverfahren.

Wilhelm Ferkes schrieb:
> Das wäre doch dann eine Aufgabe, für die Jungs was zu bauen.

Wäre auch nicht weiter tragisch. Ein kleiner AVR der die Wählimpule 
entgegenimmt un MFV-Töne ausgibt. Fertig.

Autor: Oliver Stellebaum (phetty)
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Gibts doch sogar mit Bluetooth:

http://www.sqnewton.com/

Autor: robo (Gast)
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Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Peter Lustig schrieb:
> Wäre auch nicht weiter tragisch. Ein kleiner AVR der die Wählimpule
> entgegenimmt un MFV-Töne ausgibt. Fertig.

Den AVR mußt du aus dem ruhenden Telefonnetz versorgen, ohne daß die 
Leitung belegt wird, wenn man kein separates Netzteil will.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Den AVR mußt du aus dem ruhenden Telefonnetz versorgen, ohne daß die
> Leitung belegt wird, wenn man kein separates Netzteil will.

Nö, es reicht, wenn er nur Strom kriegt, wenn man abhebt.
Dazu ne Z-Diode 3,3 .. 4,7V in Reihe zum Telefon und den MC damit 
versorgen.
Der Anschluß liefert maximal 60mA, die muß die Z-Diode abkönnen.

Also erst abheben und dann wählen. Hat man früher immer so gemacht.


Peter

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Peter Dannegger schrieb:

> Der Anschluß liefert maximal 60mA, die muß die Z-Diode abkönnen.

Es kommt ganz darauf an, wo man wohnt. In der Großstadt im Stadtkern 
hatte ich schon mal nur 250 Ohm in der Anschlußleitung, und mußte eine 
so genannte künstliche Verlängerung (VL, komplexe Impedanz) einbauen. 
Sonst dröhnte das Telefon laut auf einem schmalen Frequenzband, und es 
tat in den Ohren weh. Die Sprachverständigung Silbenverständlichkeit 
wird trotz der hohen Lautstärke schlechter.

> Also erst abheben und dann wählen. Hat man früher immer so gemacht.

So ist das.

Autor: lauscher (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:

> Also erst abheben und dann wählen. Hat man früher immer so gemacht.

Kann man heute noch genauso machen, oder aber genau umgekehrt (sofern 
man keinen Steinzeitfernsprechapparat benutzt).

Wer heutzutage noch das IWV verwendet, hat entweder viel Zeit (Rentner, 
Hartzer...) oder aber ist ein kranker Nostalgiker.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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lauscher schrieb:
> Wer heutzutage noch das IWV verwendet, hat entweder viel Zeit (Rentner,
> Hartzer...) oder aber ist ein kranker Nostalgiker.

Aber du hast den Anfang des Threads gelesen, ja?

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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lauscher schrieb:

> ein kranker Nostalgiker.

Nöö, glaube ich nicht, daß die alle krank sind.

Viele alte Dinge bringen oft Licht in moderne Dinge. Denn alles Neue 
basiert immer auf vorher gegangenem. Und es ist manchmal erfreulich gut, 
wenn man Zwischenschritte kennt. Erst kürzlich noch beschäftigte ich mit 
dem AGC, Apollo Guidance Computer. Und wie das realisiert war. Bringt 
mir auch Grundverständnis für heutige moderne Dinge, irgendwann schließt 
sich in meinem Kopf ein Kreislauf.

Schau dir doch ab und zu die Jungs hier im Forum an! Viele kennen nur 
einen µC und Bits, und sonst rein gar nichts. Und meinen, sie wären dann 
der König.

Mein Telephon ist nur 26 Jahre alt. Schade, ich würde auch einen 611-er 
nehmen. Früher haben wir die achtlos auf den Müll geworfen. Mit einem 
Borgward Isabella macht das auch niemand.

Autor: Wichtel (Gast)
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lauscher schrieb:
> Wer heutzutage noch das IWV verwendet, hat entweder viel Zeit (Rentner,
> Hartzer...) oder aber ist ein kranker Nostalgiker.

Schon an Leute gedacht die sich so ein Teil wie mein W28 hinstellen
weil es
a) gut aussieht
b) einen sehr ergonomisch geformten Hörer hat welcher auch nach einer 
halben Stunde noch keine Krämpfe in der Hand oder am Ohrläppchen 
verursacht
c) jeden Zweitwecker hervorragend erübrigt (und darum von meiner 
Fritzbox auch die Nacht durch am "Wecken" gehindert wird)
d) garantiert nicht mit dem Telefon- oder Türklingeln vom Nachbarn 
verwechselt wird
e) ein enormer Blickfang für Besucher ist
?

Bedingt durch e) ist es geradezu "nötig" dass das IWV funktioniert, weil 
mehr als 90% beim ersten Anblick fragen ob so etwas wirklich noch 
funktionieren kann und nach positiver Antwort fasziniert darum bitten 
z.B. mal ihr Handy anklingeln zu dürfen, weil das viele Leute entweder 
20 Jahre nicht mehr oder sogar noch nie in ihrem Leben mit solch einer 
Technik getan haben.

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo lauscher.


> Wer heutzutage noch das IWV verwendet, hat entweder viel Zeit (Rentner,
> Hartzer...)

Ich hab dienstlich Tonwahl, privat Impulswahl.
.....tatsächlich verwähle ich mich mit der Wählscheibe seltener. Bei den 
Tasten hau ich sehr oft mal daneben.

Das relativiert den Geschwindigkeitsvorteil von Tasten letztlich sehr 
stark.

Wählscheibe benutze ich auch Problemlos im dunkeln. Das wäre theoretisch 
bei Tastentelephonen auch möglich (und blinde machen es ja auch vor), 
aber ich drücke sehr leicht die Tasten versehentlich beim Versuch sie zu 
ertasten.

Hinzu kommt, das nicht alle Tastentelephone die gleiche Anordnung der 
Tasten haben. Aber alle Wählscheibentelephone haben die 
Wählscheibenlöcher entgegen dem Uhrzeigersinn in Reihenfolge der 
natürlichen Zahlen.

Die Ausnahmen mit der "Zugwähltrommel" auf der einen Seite und den 
kangeordneten Tasten auf der anderen Seite lasse ich jetzt einmal aussen 
vor.

Ich habe schon mehrere Telephone versehentlich zerschmettert, weil die 
neuen so leicht sind, das ich sie versehentlich beim Höhrer abnehmen 
durch die Gegend geschleudert habe.


> oder aber ist ein kranker Nostalgiker.

Für jeden kommt der Punkt, an dem er feststellen muss, das er mit einer 
neuen besseren Welt nichts mehr anfangen kann, weil er keine emotionale 
Beziehung mehr dazu aufbauen kann.
Ich weiss, das ich krank im Kopf bin. Es ist halt nicht mehr meine 
Welt...ich versuche das beste daraus zu machen, und solange zu beharren 
wie es nur eben geht.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Wichtel.

> Schon an Leute gedacht die sich so ein Teil wie mein W28 hinstellen
> weil es
> a) gut aussieht

Ist kein W48, sieht aber auch gut aus:
http://www.flickr.com/photos/22208362@N03/21976331...

> b) einen sehr ergonomisch geformten Hörer hat welcher auch nach einer
> halben Stunde noch keine Krämpfe in der Hand oder am Ohrläppchen
> verursacht

Richtig. Und das obwohl der Druckgusshörer ca 1 kg wiegt. ;-)

> c) jeden Zweitwecker hervorragend erübrigt (und darum von meiner
> Fritzbox auch die Nacht durch am "Wecken" gehindert wird)

Die Glocke hat nicht nur hohe, schrille Anteile, sondern auch tiefe 
Töne, die besser durch Wände ziehen.
Meine Türklingel ist eine Piezo Sirene mit 110db Schalldruck in einem 
Meter Abstand. Aber im Nebenraum schon deutlich schlechter zu hören.

> d) garantiert nicht mit dem Telefon- oder Türklingeln vom Nachbarn
> verwechselt wird

Die hohen Anteile der Glocke erlauben wiederum eine gute 
Ortungsmöglichkeit der Schallquelle.

> e) ein enormer Blickfang für Besucher ist
> ?

Schönheit liegt im Auge des Betrachters
Dazu hier das Video: http://www.youtube.com/watch?v=9eFkWbRiBok
Wichtig sind die letzten Sekunden des letzten Teils.....;-)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> lauscher schrieb:
>
>> ein kranker Nostalgiker.
>
> Nöö, glaube ich nicht, daß die alle krank sind.
>
> Viele alte Dinge bringen oft Licht in moderne Dinge. Denn alles Neue
> ...
> sich in meinem Kopf ein Kreislauf.
>
> Schau dir doch ab und zu die Jungs hier im Forum an! Viele kennen nur
> einen µC und Bits, und sonst rein gar nichts. Und meinen, sie wären dann
> der König.
>
> Mein Telephon ist nur 26 Jahre alt. Schade, ich würde auch einen 611-er
> nehmen. Früher haben wir die achtlos auf den Müll geworfen. Mit einem
> Borgward Isabella macht das auch niemand.

Genau! Krank ja, aber nicht wegen dem Telefon.
Wie sollte ich mein Grubentelefon sonst benutzen? Ist auch das einzige 
Gerät hier, was definitiv unser Haus und jedem Sturm überleben wird. 
Gerüstet für die Endzeit. Macht einfach Spaß!
Der Klang eines W48 ist auch einfach ne andere Liga!Zwei bis drei 
Zehnerpotenzen besser als der China-Rassel Piezo.

Komischerweise scheint IWV bei uns im Dorf nicht zu funzen. Sodaß ein 
Wandler notwendig wurde. Aber der Anschlußkasten für die Klemmen dieses 
Telefons allein ist schon groß genug, einen kompletten 32-Bitter 
unterzubringen ;-)

Autor: Wichtel (Gast)
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Bernd Wiebus schrieb:
> Hallo Wichtel.
Moin Bernd!

> Ist kein W48, sieht aber auch gut aus:
> http://www.flickr.com/photos/22208362@N03/21976331...
Extrem schöne Arbeit! Wirkt sehr Original und ist auch noch sehr 
nützlich.

> Richtig. Und das obwohl der Druckgusshörer ca 1 kg wiegt. ;-)
Ich wundere mich auch immer wieder wie gut die alten Teile sind im 
Vergleich zu Schnurlostelefonen und auch -gebundenen mit dünnen 
Plastikhörern.

> Die Glocke hat nicht nur hohe, schrille Anteile, sondern auch tiefe
> Töne, die besser durch Wände ziehen.
> Meine Türklingel ist eine Piezo Sirene mit 110db Schalldruck in einem
> Meter Abstand. Aber im Nebenraum schon deutlich schlechter zu hören.
Jau.

> Die hohen Anteile der Glocke erlauben wiederum eine gute
> Ortungsmöglichkeit der Schallquelle.
Ja, vor allem aber ist der Klang als solcher insgesamt so einzigartig 
durch die Art der Erzeugung. Die Stell- oder Befestigungsschrauben der 
Glocken etwas weniger fest oder die Glocke bzw. Wecker minimal verdreht 
gibt gleich einen nochmal vom vorherigen unterscheidbaren Klang.

> Schönheit liegt im Auge des Betrachters
> Dazu hier das Video: http://www.youtube.com/watch?v=9eFkWbRiBok
> Wichtig sind die letzten Sekunden des letzten Teils.....;-)
Danke, eine echte Bereicherung! Ich gehöre rein zeitlich eher zur 
"Generation Sitcom und Viva" oder wie man es nennen mag, das ist mal ne 
erfrischend tiefgründige und trotzdem amüsante Darstellung! :)

> Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
Grüße auch!

Autor: Henrik V. (henrik_v)
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Abdul K. schrieb:
> Wie sollte ich mein Grubentelefon sonst benutzen? Ist auch das einzige
> Gerät hier, was definitiv unser Haus und jedem Sturm überleben wird.
> Gerüstet für die Endzeit. Macht einfach Spaß!

Hab auch eins in der Werkstatt :)
Die kleinen Ex Aufkleber stehen da sicher für das Überstehen einer 
Explosion.
Wandstärke des Gußgehäuses >10mm??
Massive Messingwählscheibe, so groß, dass man auch mit Handschuhen 
wählen kann.
17,8 kg bringt das Baby( oder soll ich sagen Rentner?)  auf die Waage.


Gruß Henrik

Autor: Ganz (Gast)
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schön alte Knacker muß es hier haben, die noch wissen, was W48 ist 
u.s.w.

Sah neulich im Blödmarkt ein W48 Imitat, das schwarz war und genau die 
Originalform hatte. Auch der Nummernschalter hatte dieselbe Form jedoch 
waren da, wo die Fingerlöcher zum Aufziehen des Nummernschalters 
hingehören, Tastschalter. Wahrscheinlich Tonwahl und aus China.

Gruß, Fernmeldelehrling so um 1960

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Wichtel schrieb:
> Ja, vor allem aber ist der Klang als solcher insgesamt so einzigartig
> durch die Art der Erzeugung. Die Stell- oder Befestigungsschrauben der
> Glocken etwas weniger fest oder die Glocke bzw. Wecker minimal verdreht
> gibt gleich einen nochmal vom vorherigen unterscheidbaren Klang.

Die Glocken sind so zu justieren, daß der Klöppel sie noch nicht berührt 
(etwa 0,5mm Luftspalt).
Erst durch die Resonanz bei 25Hz ist der Klöppelweg so lang, daß er die 
Glocken anschlägt.
Ansonsten klirrt es unangenehm.


Peter

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Peter.


> Die Glocken sind so zu justieren, daß der Klöppel sie noch nicht berührt
> (etwa 0,5mm Luftspalt

Richtig.

> Erst durch die Resonanz bei 25Hz ist der Klöppelweg so lang, daß er die
> Glocken anschlägt.


Ich habe mal für eine Freundin ein altes belgisches Telephon 
flottgemacht.
Hersteller Bell, schwarzes Blechgehäuse mit aufgemaltem Arabeskenmuster 
und einem klappbaren Messingbügel zum umhertragen.

In Belgien wurden wohl keine 25Hz sondern 50Hz für den Wecker verwendet,
daher musste ich die elektrische Resonanz durch zusätzliche 
Kondensatoren herunterziehen.
Durch die großen Kondensatoren wurde die Güte des Schwingkreises 
schlecht, und die mechanische Resonanz stimmte ja auch nicht. Darum war 
das Teil immer etwas leise für meinen Geschmack.
Eine zusätzliche Drossel in Serie mit dem Wecker zur Erhöhung der Güte 
brachte auch keine Verbesserung. Der Wecker bekam nur noch einen Teil 
der Spannung.
Ausserdem wurde es eng im Gehäuse.

> Ansonsten klirrt es unangenehm.

Oder es "brummt" nur. :-)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ganz schrieb:
> schön alte Knacker muß es hier haben, die noch wissen, was W48 ist
> u.s.w.
>
> Sah neulich im Blödmarkt ein W48 Imitat, das schwarz war und genau die
> Originalform hatte. Auch der Nummernschalter hatte dieselbe Form jedoch
> waren da, wo die Fingerlöcher zum Aufziehen des Nummernschalters
> hingehören, Tastschalter. Wahrscheinlich Tonwahl und aus China.

Sehr stillvoll. Hast du ihn dir vorführen lassen wegen dem Klang? *ha 
ha*

Es gibt aber gute Imitationen. Manufaktum hat wohl sowas.


>
> Gruß, Fernmeldelehrling so um 1960

Na, da bist du sicherlich einer der Ältesten hier.

Ich finds auch komisch, wenn ein W48 kein Begriff mehr ist. Letzlich 
lachte mich hier jemand aus, weil ich ein Foto zeigt bei dem ein 
Röhrenmonitor zu sehen war. Dabei weiß jeder Erfahrene: Besser eine 
Röhre als die schlechten LCDs.
Zu meinen Ausbildungszeiten (1982 begonnen) konnte man W48 bei manch 
alter Oma noch finden. Einen habe ich dann in Simmern abgegriffen ;-) 
Äh, befreit aus seine(r)[m] Häkeld(r)eck[e]. Unglaublich, wie versifft 
da vieles ankam.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Henrik V. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Wie sollte ich mein Grubentelefon sonst benutzen? Ist auch das einzige
>> Gerät hier, was definitiv unser Haus und jedem Sturm überleben wird.
>> Gerüstet für die Endzeit. Macht einfach Spaß!
>
> Hab auch eins in der Werkstatt :)
> Die kleinen Ex Aufkleber stehen da sicher für das Überstehen einer
> Explosion.

Nein. Die stehen für "erzeugt keine elektrischen Zünd-Entladungen nach 
außen"
Aber das mit der Explosion hat auch seinen Reiz: "Cheffe, wir leben 
nicht mehr!"
Im Normalfall wird aber das Kabel der Schwachpunkt sein - wegen seiner 
großen Angriffsfläche.


> Wandstärke des Gußgehäuses >10mm??

Du meinst, ich soll ein Foto machen?


> Massive Messingwählscheibe, so groß, dass man auch mit Handschuhen
> wählen kann.
> 17,8 kg bringt das Baby( oder soll ich sagen Rentner?)  auf die Waage.
>

Meiner stammt aus der DDR. Vielleicht strahlt er noch nach Wismut. 
Achso, deswegen bekam ich den.

Beitrag #2199516 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Abdul K. schrieb:
> Komischerweise scheint IWV bei uns im Dorf nicht zu funzen.

Aha, machen sie schon Ernst mit dem Beerdigen des IVW...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Für den Notruf der Zukunft wird man sicherlich erstmal ein Paßwort von 
Google anfordern müssen per PostIdent und dann darf man sich ein 
TCP/IP-Paket zusammenbasteln. Bis dahin ist man dann gestorben.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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In Amiland kommt man auch nur mit Eintrittskarte - vulgo Credit Card - 
in die Notaufnahme der Krankenhäuser...

Autor: bundespest (Gast)
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Uhu Uhuhu schrieb:

> Abdul K. schrieb:
>> Komischerweise scheint IWV bei uns im Dorf nicht zu funzen.
>
> Aha, machen sie schon Ernst mit dem Beerdigen des IVW...

Die Teilnehmerschaltung in der Ortsvermittlungsstelle will korrekt 
generierte Impulsfolgen sehen. Also schau dir mal auf dem Speicheroszi 
an, ob dein Nummernschalter richtig tickt. (60ms/40ms)

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Gehäuse und Hörer desinfiziert

jeder, der gestern sein Handtuch rausgeholt hat, weiß, wie wichtig das 
ist.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Ganz schrieb:
> schön alte Knacker muß es hier haben, die noch wissen, was W48 ist
> u.s.w.

http://xkcd.com/903/

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Uhu Uhuhu schrieb:
> In Amiland kommt man auch nur mit Eintrittskarte - vulgo Credit Card -
> in die Notaufnahme der Krankenhäuser...

Sie sind halt bodenständig konsequent. Wozu sollte ein Loser denn noch 
eingeliefert werden? Gelegenheit zur Vermehrung sollten nur die kriegen, 
die ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellten. Und das Formular was 
das bestätigt, hattest du bereits genannt.

(Wird bestimmt gleich gelöscht)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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bundespest schrieb:
> Uhu Uhuhu schrieb:
>
>> Abdul K. schrieb:
>>> Komischerweise scheint IWV bei uns im Dorf nicht zu funzen.
>>
>> Aha, machen sie schon Ernst mit dem Beerdigen des IVW...
>
> Die Teilnehmerschaltung in der Ortsvermittlungsstelle will korrekt
> generierte Impulsfolgen sehen. Also schau dir mal auf dem Speicheroszi
> an, ob dein Nummernschalter richtig tickt. (60ms/40ms)

Danke. Ich bin ausgebildeter Telekom-Fernmelder. Das macht so einer 
zuerst. Mechanik gleich mal neu eingestellt.
Naja, Deppen gibts dort auch. Früher landeten die in der 
Fernsprechauskunft. Hatten dann lauter Mädels um sich.

Mit etwas Übung kann man per Hand die Ziffern morsen auf der 
Hörerablage. Das war übrigens der Trick bei abgeschlossenem 
Nummernschalter. Es gab so kleine Vorhängeschlösser zum Blockieren. 
Später hieß das dann Blueboxing. Noch später Sniffing und Wireshark...


Es wird wohl eine ganz neue VSt sein. Hier im Osten wurde ja alles neu 
gemacht.


Jetzt könnte ich noch vom automatischen Prüfplatz erzählen. Ein 
schrankgroßer Koloß aus Relais, den man anrufen konnte und der dann 
zurückrief. Außerdem nachts die Anschlüsse systematisch nach Fehlern 
abklopfte. Wohlgemerkt, alles Relais!!

Autor: Günther N. (guenti)
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Ich hab noch ein Telefon Typ "W 19 F" aus den 20er Jahren und bin 
mittlerweile 61 Jahre alt.Bin ich da ein altmodischer alter Knacker?? 
Das Tel. hat übrigens ein nur zweiadriges 
Originalanschlusskabel,offenbar nur die a und b Ader.Ich werd mir wohl 
einen TAE-Stecker besorgen und das Teil mal ausprobieren.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Btw:
Hat hier noch jemand eine heile Wählscheibe eines W48 in Elfenbein?
Bei meinem W48 hat mein Sohn den Hörer auf die Wählscheibe geknallt - 
sie ist jetzt zerbrochen :-(

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Abdul K. schrieb:
> Jetzt könnte ich noch vom automatischen Prüfplatz erzählen. Ein
> schrankgroßer Koloß aus Relais, den man anrufen konnte und der dann
> zurückrief. Außerdem nachts die Anschlüsse systematisch nach Fehlern
> abklopfte. Wohlgemerkt, alles Relais!!

Ich hatte mir die Nummer von dem Teil beim Telefonklempner abgeguckt und 
die dann mal selbst ausprobiert. Es passierte nichts. Dann rief so ein 
Postheini an und pflaumte rum...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Dann war vermutlich mit deinem Anschluß war nicht in Ordnung und der 
Automat hat bevor der Rückruf an der Reihe war, bereits eine Störung 
gemerkt. Da gabs Grenzwerte für Schleifenstrom usw.

Bei einem Fehler wurde der Anschluß automatisch auf einen Prüfplatz 
gelegt. Der irgendwann dort auftauchende Diensthabende hat dich dann 
vermutlich angerufen.

Netter Partygag auf fremden Veranstaltungen wars jedenfalls. Heimlichen 
Zeitpunkt erwischen und unauffällig den Automaten anrufen, gewünschte 
Nummer nachwählen, auflegen und weggehen. Irgendwann hats dann 
geklingelt und der Besitzer des Telefons hat sich gewundert. Sogar eine 
andere Nummer angeben, ging.

Geht leider nimmermehr.

Autor: Wichtel (Gast)
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Christian H. schrieb:
> Hat hier noch jemand eine heile Wählscheibe eines W48 in Elfenbein?
> Bei meinem W48 hat mein Sohn den Hörer auf die Wählscheibe geknallt -
> sie ist jetzt zerbrochen :-(

Kann zwar nicht mit einem User hier aufwarten, es gibt aber noch einen 
funktionierenden Ersatzteilmarkt:

http://www.telefonmanufaktur.de/shop/product_info....
http://stores.ebay.de/Fernmeldeladen-Vinylprofi/Fe...
http://shop.ebay.de/i.html?_nkw=fingerlochscheibe+elfenbein
http://www.tradoria.de/sonstiges/fingerlochscheibe...

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Wichtel schrieb:
> Kann zwar nicht mit einem User hier aufwarten, es gibt aber noch einen
> funktionierenden Ersatzteilmarkt:

Argh... 8-O
Ich habe das Telefon aus dem Schrott gezogen.
Nee, nicht für diese Preise.

Autor: Sabine Hahn (sabine_h)
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So ich hohle den Thread mal wieder nach oben :-)

Ich hab auch so ein schönes altes Telefon mit Drehscheibe.
Bin leider als Frau mit dem anschließen total überfordert.
Vielleicht findet sich hier ja jemand der mir helfen kann

Danke schonmal Gruß Sabine

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/we...

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Kauf Dir ein Kabel mit TAE-Stecker. Weiß kommt an a1, braun an b1 auf 
der Platine.

Eigentlich müßte im Telefon ein zusammengerollter Zettel mit dem 
Schaltplan sein.


Peter

Autor: RSD (Gast)
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Nö, die haben lose im Karton gelegen

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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hehe

Mit der Gabel wählen das kenn ich von Nebenstellenanlagen mit gespertem 
Amt oder gesperter null.

9 wählen und einmal auf die gabel hauen. Et voila, das Amt ist da

Wenn das nicht hilft etwas üben auf der gabel bis zehn zu hacken 
irgendwann klappte es immer.

Namaste

Autor: citb (Gast)
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Winfried J. schrieb:
> 9 wählen und einmal auf die gabel hauen. Et voila, das Amt ist da

Das half, wenn die Null mechanisch blockiert war. Ansonsten ist die 
kurze Unterbrechung durch das "einmal auf die gabel hauen" fuer die 
Anlage nicht unterscheidbar von einem normalen Waehlimpuls.

citb

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Winfried J. schrieb:
> hehe
>
> Mit der Gabel wählen das kenn ich von Nebenstellenanlagen mit gespertem
> Amt oder gesperter null.
>
> 9 wählen und einmal auf die gabel hauen. Et voila, das Amt ist da
>
> Wenn das nicht hilft etwas üben auf der gabel bis zehn zu hacken
> irgendwann klappte es immer.
>

Hm. Da war doch eine mechanische Sperrzeit von 2 Impulslängen mit 
eingebaut. Weiß nur nicht auswändig, obs am Anfang oder Ender der 
Pulsfolge war. Vielleicht war die Nebenstellenanlae zu tolerant??

Autor: citb (Gast)
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Am Anfang. Uns wurde beigebracht, damit der Fliehkraftregler korrekt auf 
Geschwindigkeit kommt.

citb

Autor: Sabine Hahn (sabine_h)
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Danke für deine Antwort.

Leider ist in meinem Telefon kein Zettel drin :-(
Ich möchte das mit dem anklemmen aber ungern selbst machen, suche daher 
jemanden aus der Nähe von Nürnberg der das für mich erledigt

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Sabine Hahn schrieb:
> Leider ist in meinem Telefon kein Zettel drin :-(

Wo ist das Problem?
a1 und b1 steht doch deutlich auf der Platine drauf.

Sabine Hahn schrieb:
> Ich möchte das mit dem anklemmen aber ungern selbst machen,

Hast Du keinen freundlichen Nachbarn in Deinem Haus?
Männer helfen gerne einer hübschen Frau für ein Augenklimpern.

Ich hab schonmal ein Telefon ganz ohne Werkzeug angeschlossen. Die 
Drähte mit den Zähnen abisoliert und dann durch die Ösen gezogen und 
verdrillt.

Peter

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