Das ergibt alles so dermaßen keinen Sinn ...
acros schrieb:
> Ich würde gerne einen 5V TTL Pegel auf 3V3 bringen.
TTL hat keine 5V. Warum nennst du das TTL, obwohl es doch keins ist?
> Hierfür hätte ich
> Schottky Dioden verwendet was auch klappt, doch leider ist der Strom
> durch die Dioden etwas zu gering wodurch die Spannung nur auf 3,8V
> reduziert wird.
Ergibt auch keinen Sinn, insbesondere nicht in Verbindung mit der
gezeigten Schaltung. Da werden die beiden Schottkys als Klemmdioden
(gegen Vcc bzw. GND) verwendet. Da will man, daß wenig Strom durch die
fließt und daß die Flußspannung klein ist.
> Nun suche ich nach der einfachsten(billigsten) Lösung um die Spannung
> noch etwas zu reduzieren. Leider kann ich den Strom begrenzenden
> Widerstand vor der Zener-Diode nicht beeinflussen und zudem ist er mit
> 100k sehr hoch.
Die Schaltung enthält gar keinen 100K Widerstand, sondern einen mit 100
Ohm. Noch dazu sitzt der hinter der Z-Diode und nicht davor. OK,
sicher sein kann man sich da nicht, weil du es ja nicht für nötig
gehalten hast, die Anschlüsse deiner "Schaltung" zu beschriften.
Um den Ausgang einer 5V CMOS-Logikschaltung an den Eingang einer 3.3V
CMOS-Logikschaltung anzuschließen, reicht ein simpler Serienwiderstand
in Verbindung mit einer Schottky-Klemmdiode nach 3.3V. Dabei ist zu
beachten, daß der Widerstand mit den parasitären Kapazitäten einen
Tiefpaß bildet. Für sehr schnelle Signale / hohe Frequenzen würde man
besser einen richtigen Pegelwandler in Form eines 3.3V
Logikbausteins mit 5V-toleranten Eingängen verwenden.
XL