Datum: 16.11.2005 08:08
Hallo allerseits! Ich hab vor kurzem mal angefangen mit der Toner-Aufbügelmethode, allerdings hat das nie so richtig geklappt - ungleichmäßiges Ergebnis, manche stelle haften nicht, etc. Habe mir dann von Conrad einen Laminator gekauft (Nr. 774192*, 25 Euro) und den mal aufgeschraubt. Es war nicht wie erwartet ein Thermostat drin - viel besser: eine kleine Schaltung mit Op-Amp und NTC. Auch ein Poti war auf der Platine, an dem ich natürlich sofort rumdrehte, um festzustellen das es nur für den Feinabgleich war ;-) also tauschte ich einen Widerstand vom Spannungsteiler aus, der zum Op-Amp geht, und setzte das Teil wieder in Betrieb. Mit IR Thermometer gemessen regelt er jetzt sauber bei ca. 200-230°C ein, statt wie vorher ca. 120°C. Das Gehäuse hält der Hitze auch nach längerer Betriebszeit stand. Ich brauch jetzt also nur die Platine reinschieben, oben drauf das Reichelt-Papier mit Layout, und nach 10-20 Sek ist es durchgelaufen. Ohne Warten gleich zum Waschbecken, nass machen und abrubbeln - alles haftet, nichtmal einweichen muss man das ganze! Ich kanns also jedem nur empfehlen, der keine Lust auf minutenlanges Bügeln hat, oder bei dem es einfach nicht klappen will. Komfortabler geht es nicht :-) Übrigens laut technischen Daten kann das Ding max 0.7mm dicke Sachen einziehen, 1,5mm Platine klappt aber wunderbar, auch mit geschlossenem Gehäuse! Gruß Dominik
Datum: 16.11.2005 14:19
Hallo Dominik, wie groß war die Platine ? Wie hast du due durchgeschoben, längs oder quer ? Ich frage deshalb, weil ich meine, irgendwann (genügend große Platine) drücken die Walzen in der Mitte nicht mehr richtig. Vielleicht könntest du noch etwas zum getauschten Widerstand sagen. Wo der sitzt, welcher Wert vorher war und welchen Wert du eingebaut hast. Falls der Hersteller und das Modell am Laminator stehen, könntest du das auch hier schreiben. Vielleicht gibt es den im örtlichen Handel (kein Porto). MfG cdg
Datum: 16.11.2005 14:30
Das hört sich allerdings recht überzugend an - bleibt die Frage, wie genau lassen sich Ober- und Unterseite des Layouts übereinader legen und wie stark wird das Layout durch den Laminiervorgang verzerrt ? Gruß Konrad
Datum: 16.11.2005 14:47
Warum soll sich die Reichelt-Seite verziehen ? Bin aber mal auf die Größe scharf. Hatte mal einen Olympia A260 Laminator, da mußte ich mehrmals durchschieben wegen zu geringer Temperatur. Habe deshalb (schneller Versuch) den Motor einseitig abgeklemmt und per Taster wieder angeschlossen. Dann per Hand den Motor in kurz Intervallen getastet (die Verweilzeit in der Heizung wurde größer) und damit einwandfreie Ergebnisse (bei einem Durchlauf) erzielt. Leider erlaubte die Bauart des Motors keine Geschwindigkeitsreglung. cdg
Datum: 16.11.2005 15:22
ich habe letztens eine doppelseitige Platine mit dem Bügelverfahren hergestellt. Funktioniert eigentlich ganz einfach und ohne Probleme. Das Layout habe ich passend zugeschnitten und aus beiden Seiten eine Tasche gebaut (wie bei der Belichtungsmethode). Mittels starker Glübirne/Leutstoffröhre & Plexiglasscheibe ist das Ausrichten des Layouts nicht so sehr das Problem. Wahrscheinlich ließe sich dafür auch ein Scanner ganz gut umbauen, aber das ist mir für meine 2-3 Platinen im Jahr echt zu viel Aufwand. Zum Schluß die Platine einfach in die "Tasche" und Bügeln bzw. Laminieren ;)
Datum: 16.11.2005 16:27
Hallo Männer! Hier ein Bügelergebnis: 3 Minuten aufgebügelt. Gedruckt mit Brother HL2030 auf "ICH BIN DOCH NICHT BLÖD"- Reklamepapier. Der grüne Draht ist wegen eines Layoutfehlers dran! MfG Paul
Datum: 16.11.2005 16:35
Hallo, hab mehrere kleine Platinen ca 5x10cm durchgeschoben, das größte war 160x100mm. Ich hab sie immer längs reingeschoben, oder sogar 45° gedreht, da sonst die Rollen klemmen. Wenn man sie 45° dreht, also mit einer spitze hineinschiebt, wird sie sauber ohne ruckeln mitgenommen, sonst muss man drücken, da die Rollen wegen der Dicke am Anfang sonst blockieren. Ich hab einen Spannungsteiler von VCC-10k-10k-GND durch VCC-78k-10k-GND ersetzt. Das es das Gerät woanders gibt, glaube ich kaum, da die Verpackung von Conrad ist... Zu doppelseitigen Platinen: ich selber habe da (noch) keinen Bedarf, würde das aber so machen, das beide Seiten an einem Stück Papier hängen, das in der Mitte gefaltet wird, und dann etwa so < -- von vorne über die Platine kommt. Verzerrung sollte eigentlich kein Thema sein, ausser man schiebt die Platine mehrmals durch, das geht meist schief, es bilden sich Falten im Papier. Die Motordrehzahl wird übrigens durch die Netzfrequenz bestimmt. Ich habe hier mal 2 Bilder vom Laminator, eines mit Innenansicht: http://www.received21.de/cgi-bin/received21de/over...; Dort sind auch einige Platinen zu sehen die ich damit fixiert habe. Ich hab die Temperatur nochmal ein wenig nach unten korrigiert, der Toner schien mir ein wenig zu verlaufen. Nun ist das wirklich astrein deckend. Ich nehm die noch heiße Platine direkt aus dem Gerät, halte sie unter fließendes, kaltes Wasser, und rubbel dann das Papier ab. Das sind dann etwa 2min vom Drucken bis zum ätzfertigen PCB. Nochmal zum Gehäuse - es hat sich innen an einigen Stellen doch schon ein bisschen Gelb gefärbt, also das Gerät nicht unbedingt immer an lassen ;-) Gruß Dominik
Datum: 16.11.2005 17:05
Hier mal ein Bild des fertigen Transfers in höher Auflösung.
Datum: 16.11.2005 19:10
@Paul > Hallo Männer! > Hier ein Bügelergebnis: 3 Minuten aufgebügelt. Gedruckt mit Brother > HL2030 auf "ICH BIN DOCH NICHT BLÖD"- Reklamepapier. > > Der grüne Draht ist wegen eines Layoutfehlers dran! > > MfG Paul Hallo Paul, bei solch schlechten Ergebnissen würde ich auf die Laminiermethode verzichten. Es geht besser, dabei habe ich das Optimum sicher noch nicht erreicht. Siehe meinen Beitrag (4. von oben) mit handgetastet. Hier das Ergebnis mit HPLaserjet 6L auf Reichelt-Papier und dem oben genannten Laminator (handgetastet). Die 10 Cent als Größenvergleich, die Platine rechts oben ist geätzt. Die kleine Schrift kommt noch ganz gut. Die untere lange Platine ist noch nicht geätzt, einige Papierfasern sind noch erkennbar. Die kleine Platine ist die serielle Version des PonyProg und passt in ein 9-pol D-Sub Gehäuse. @Dominik Danke für die zusätzlichen Erklärungen. MfG cdg
Datum: 16.11.2005 19:29
Habe mir das Gerätebild von Dominik, also dem Conrad Teil angeschaut, hat innen große Ähnlichkeit mit dem Olympia A260, nur die Temp-Reg. Platine hat der Olympia nicht. Da werde ich mal das Conrad Teil kaufen, denn die Temperaturregelung ist leichter umzubauen als dort einen Gleichstrommotor zwecks Drehzahleinstellung einzubauen. Bei letzterem muss man dann noch die Gleichspannung irgenwo wegholen. Habe noch bei "Staples" vorbeigeschaut, die hatten ca. 6 verschiedene Modelle (AE einschließlich), wobei welche mit "rückwärts" bei Papierstau waren. Da müsste doch mein Gleichstrommotor drin sein, oder ? Leider waren die Staples-geräte alle teurer als das Conrad Gerät. Nach Erhalt meines Conrad Laminator, Umbau und Probeschuss, werde ich hier berichten. MfG cdg
Datum: 16.11.2005 19:41
Vielleicht OT hier - ich mache es mit Bügeln und Büchereinklebefolie siehe www.comwebnet.de Habe ein kleinen Laminator - allerding ging die Platine schlecht durch :-(
Datum: 16.11.2005 19:42
Ich bin gespannt auf deinen Bericht! Gruß Dominik
Datum: 16.11.2005 23:04
@cdg Das bezweifle ich nicht, daß es noch besser geht. Für den ersten Versuch ging es trotzdem ganz gut. Ich hatte auch nicht den richtigen Katalog. ABER JETZT!!! MfG Paul
Datum: 16.11.2005 23:35
Hi! Kennt ihr bestimmt schon aber guckt mal dort ganz unten: http://thomaspfeifer.net/platinen_aetzen.htm Leiterbahn mit Tonertransfermethode 0,07mm (3mil) ;)
Datum: 17.11.2005 10:24
@Paul Das war auch mein erster Versuch mit einem Laminator. @Dirk Habe es mit bügeln auch versucht, dauerte mir zu lange und Hauptgrund !!! keine reproduzierbaren Ergebnisse. Zweiter Grund der gegen bügeln spricht, doppelseitig ist wohl nicht machbar. @Sssssss Wenn ich meine dünnen Striche (Umrandung) sehe, kein Problem @Alle Die Handtastung war ungefähr alle Sekunde einen Impuls von ca. 1/4 Sekunde (geschätzt). Somit war der Durchlauf nicht gleichmäßig, das Ergebnis allerdings gut. MfG cdg
Datum: 17.11.2005 11:35
@Paul Baumann sieht echt nciht sauber aus irgendwie habe ich auch das gefuehl, dass dein gedrucktes layout recht "eckig" ist.. @Sssssss die 3 mil ist nicht das problem, das problem ist das der toner nicht so gleichmässig aufgebuegelt werden kann also Doppelseitig ist möglich ich habs es selbst mal gemacht und ist gleich auf anhieb gelungen. trick top und bottom layer direkt nebeneinander ausgedruckt, in der mitte gefaltet und die platine reingelegt oben und unten leicht angebuegelt (in der hand) und dann erst die eine seite und dann die andere seite gebuegelt gruss jens
Datum: 17.11.2005 16:00
@jens Ich habe mir mal das Papier angesehen. Das hat tatsächlich eien gerasterte Struktur. Jetzt habe ich anderes genommen, da sieht es dann nicht mehr so "zackig" aus. Habe aber keine Kamera hier. :-( MfG Paul
Datum: 18.11.2005 14:31
Hallo, angeregt durch diesen Thread habe ich meinen Laminator (Gruss an dem Berton) auch mal hervorgekramt. Die Temperatur war dafür allerdings viel zu niedrig. Da es nicht möglich war die Temperatur, die durch gekapselte Bimetallschalter geregelt wurde, anzupassen, habe ich mir eine eigene Regelung gebaut. Als Temperatursensor habe ich eine 1N4148 zweckentfremdet. Wie sich bei meinen Versuchen heraus gestellt hatte, ist deren Sperrspannung erstaunlich linear von der Temperatur abhängig. Die Spannung wird dann von dem ADC eines ATmega8 gemessen und damit die Heizung über einen Optotriac geschaltet. Die Temperatur habe ich dann langsam hochgefahren bis das Papier beim Durchlauf auf der Platine kleben geblieben ist - das war bei ca. 200°C. Das Ergebnis ist sehr gut. Das Papier lässt sich viel einfacher ablösen als mit dem Bügeleisen (den Link dazu hat Sssssss ja schon weiter oben gepostet) und selbst in den Ecken gibt es keine Probleme. Das Bild habe ich leider nicht schärfer bekommen. Sieht in echt besser aus. Beste Grüße Thomas
Datum: 18.11.2005 14:51
Könntest du mal Posten welchen Laminator du benützt und ein Schsltplan/Srouce von deiner Regelung ? Das wäre ja was feines und man könnte eine bessere Qualität schaffen. Wie ist das den, der Laminator ist ja nicht vorgesehen für Platinen, wie lange kann man mit so ein Laminator Platinen herstellen. Denke an die Rollen und Zahnräder, durch die erhöhte Kraftwirkung.
Datum: 18.11.2005 15:26
Ich bin einfach mal so frei und nehme dem Thomas die Arbeit ab, weil wir durch einen kleinen Zufall den selben Laminator haben :) (Grüße zurück, Thomas). Den Laminator gab es mal in bei Aldi für 19,99. Der kann heiß und kaltlaminieren. Laut Aufdruck ist das Modell L-405 HC von der Firma Generic.
Datum: 18.11.2005 15:28
Die Regelung besteht hauptsächlich aus den von Thomas schon erwähnten Temperatursicherungen/Temperaturschalter. (Ich habe meinen leider noch nicht umgebaut, aber durch den Thread hier auch mal wieder drüber nachgedacht ;))
Datum: 18.11.2005 15:29
Hier die Temperaturschalter, die sich auf der Unterseite befinden
Datum: 18.11.2005 15:31
Die Rollen sollten zumindest bei unseren Laminatoren eigentlich einiges aushalten (keine Ahnung wie die Mechanik bei anderen gelößt ist). Auf dem Bild ist die Befestigung der oberen Walze zu sehen. Mittels einer Art Feder wird die auf die andere Walze gepresst.
Datum: 18.11.2005 15:36
selbst wenn man da eine Platine durchquetscht ist noch etwas an Spielraum. (Sry für die schlechte Qualität, aber bei den Lichtverhältnissen in der Jahreszeit funktioniert meine Cam entweder nur mit Blitz oder ohne und dann kommen solche Bilder raus. Sollte aber doch zu erkennen sein) @Thomas: Auf deiner Homepage tut sich ja einiges (wie bei Sssssss). Die Projekte sind echt nett! Top! Nochwas: Ich habe irgendwo mal gelesen, dass jemand die Platine kurz anäzt bevor der Toner per Thermotransfer übertragen wird. Ich selbst habe noch keine Erfahrung damit gemacht, aber das könnte ja vielleicht mal ein Tip für andere sein. Grüße Christoph
Datum: 18.11.2005 15:49
Mein Lammi sieht jetzt so aus ;-) Unten in der Mitte ist die Diode angeschraubt. Schaltplan und Source liefere ich noch nach, hab's gerade eilig. Das mit dem Anätzen habe ich auch schon probiert. Wird scheinbar tatsächlich besser dadurch. Zum ablösen des Papiers benutze ich Badreiniger. Damit geht übrigens auch das Kupferoxyd weg - man bekommt alte Platinen damit wieder glänzend.
Datum: 18.11.2005 16:08
Da mein Conrad Laminierer erst am Montag abholbereit ist, habe ich mal verschiedene Marken (hiesige Märkte) geöffnet. Alle sehen innen (elektr. Teil) wie bei Christoph Heckmann's PICT0003.JPG (s.o.) aus. Da ist also das Conrad Teil anders aufgebaut. Da der Umbau der Regelung durch Austausch eines Widerstandes bzw. Poti erledigt ist, ist dies wohl die bessere Wahl (Poti mit Scala = optimal). Einen Atmel dafür zu opfern halte ich für zu aufwändig, hinzu kommt das Problem 5 Volt für den Atmel. Der Einsatz desselben wird also teurer und bringt keinen Vorteil. Ich werde das Schaltbild des Conrad Laminierers mal aufnehmen und hier reinstellen. Dürfte wohl auf eine Dimmerschaltung hinauslaufen. Da ohne zusätzliche Spannungsversorgung, ist der Einbau in jeden Laminierer möglich. Gruss cdg
Datum: 18.11.2005 16:13
Badreiniger oder WC Reiniger? Wenn WC Reiniger ist, ist es glaube wie der Entwicker für die Platinen, acer nicht so rein. Jungs das ist mal eine gute Idee mit der Temperatursteuerung! Solltet ihr mals ins Wikki stellen : -) Bei ELV gibts auch ein Laminator für Platinen - kostet ca 300 Teuroen.
Datum: 19.11.2005 19:00
Badreiniger vom Plus. Inhaltsstoffe: Zitronensäure, Alkohol, Tenside. Den Schaltplan, Quellcode und noch einige Bilder von meinem Laminator Umbau habe ich mal auf meine Homepage gestellt: http://thomaspfeifer.net/laminator_temperatur_regelung.htm Wer dafür keinen Atmel nehmen will, kann auch einen OP als Komparator geschaltet und ein Poti nehmen. Dann hat man aber keine Temperaturanzeige und auch keine PWM-Regelung ;-)
Datum: 20.11.2005 00:31
Anbei ein Bild der Elektronik meines ALDI Laminators. (Bis jetzt noch ohne verändernde Eingriffe) Das scheint eine andere Bauart als die weiter oben abgebildete zu sein. Nachdem das ALDI Zeugs nornalerweise weit verbreitet ist hoffe ich auf Mitstreiter, die schon mal die Platine von der Uuterseite angeschaut haben und eine Idee haben, an welchem Widerstand man da am besten das fummeln anfängt, um die Temperatur hochzujubeln. Nachdem der Laminator einen Schalter für zwei unterschiedliche Folienstärken hat und damit zwei unterscheidliche Temperaturen müsste man das ja eigentlich relativ einfach rauskriegen können. Hab nur kein Termometer mit dem ich das messen könnte. Hab aber eine temperaturgereglete Lötstation mit Digitalanzeige. Wenn ich die auf 50C einstelle und die Lötspitze an den Laminator halte müßte ich ja eigentlich die Temperatur messen können, oder?
Datum: 20.11.2005 10:59
@Remo Ab Mittwoch gibt es bei ALDI Nord wieder einen Laminator. Könntest du mal ein Bild vom kompl. Gerät machen, oder mal beim ALDI-Angebot (w w w. a l d i . d e) schauen, ob es das gleiche ist ? Was steht auf dem IC drauf ? Sieht gut aus, scheint alles drin zu sein was eine Reglung braucht. Gruss cdg
Datum: 20.11.2005 13:51
Das IC ist ein vierfach OP, LM324. Anbei ein Bild vom Scanner. Auf dem Boden ist ein Typenschild: Laminator/XII/29/2004 monolith GmbH D-41468 Neuss .... Baujahr: 11/2004
Datum: 21.11.2005 13:30
Hallo Remo, danke für das Bild und den LM324. Dein Gerät sieht so aus, wie das von ALDI (Verkauf ab Mittwoch) Preis 15,99 Euro. Die Farbe (dein Bild grau oder silbern, ALDI Abbildung weiss + schwarz) ist ggf. anders (unwichtig), die Knöpfe und Schalter und der Rest ist erstaunlich ähnlich. Da werde ich doch erst diesen kaufen, reingucken und mal sehen. Sollte der Umbau nicht praktikabel sein (wüsste nicht warum), bleibt immer noch der Gang nach Conrad. Mittwoch oder Donnerstag gibt es dann mehr von mir. Habe schnell noch das Bild angehangen. MfG cdg
Datum: 21.11.2005 14:44
Hab meinen Laminator noch nicht so weit auseinandergenommen, aber wenn es nicht einfach gelingt die mit dem Temperaturwahlschalter verbundenen Widerstände auf der Platine zu identifizieren, dann wirds kompliziert. Aus der Laminiereinheit gehen eine Unmenge an Kabeln rein und raus. Hab noch nichtmal erkennen können welche da eigentlich für die Heizung sind. Es sind auch zwei in Silikonschläuche verpackte vermutlich Temperaturfühler in Nuten des Alublocks angebracht. Da es zwei sind hege ich schon den Verdacht es könnte sich um Minithermostate handeln, aber wozu sollte dann der OP da sein??? Ein Netzteil ist übrigens nicht drin, also paß bloß auf, die Elektronik läuft vermutlich mit einem Kondensatornetzteil, der dicke rote C auf dem Bild wird wohl dafür da sein. !!! ALSO ÜBERALL NETZSPANNUNG DRAUF !!! ciao Remo
Datum: 21.11.2005 16:28
Hallo Remo, ein 230V Schlag ist nicht so schlimm wenn man richtig arbeitet. Voraussetzung, keine Schweissfüsse, eine Hand in der Tasche und nicht im Gerät fummeln und mit der anderen Hand an der Werkstattlampe o.a. geerdete Sachen packen. Kondensatornetzteil ist schon klar, die beiden Fühler, eingepackt wegen Isolation, werden wohl NTC's, PTC's oder Dioden (als Temp.-Fühler) sein. Irgendwo ist dann wohl ein Thyristor als Stellglied. Na und der OP-Amp. vergleicht die vom Temp.-Fühler gelieferten Werte mit der Vorgabe o.s.ä. Egal, da beide Laminierer gleich aussehen, denke ich mal da ist das gleiche drin und dann werden wir weitersehen. Zu den vielen Drähten, 4 für die beiden Fühler, 2 für Phase und Null, 1 für gedimmte Phase zur Heizung (2x115V in Reihe) 1 für Null ggf. zur Heizung (wenn gesamte Verdrahtung auf der Platine) 3 für Temp.-Schalter 2 für LED (oder 3-4 ??) so oder ähnlich könnte es aussehen. Mittwoch wissen wir mehr. Gruss cdg
Datum: 23.11.2005 12:49
Hallo zusammen, habe den ALDI Laminator aus dem heutigen Angebot gekauft und zerlegt. Leider scheint er nicht für den Umbau der Temperaturregelung geeignet und ist elektrisch nicht identisch mit "Remo's" siehe seine Bilder. Ich habe mal Bilder angefertigt: 1. Das IC ist ein HEF4541 = CD4541 = programmierbarer Zeitgeber. 2. Es gibt kein Stellglied (Triac o.ä.) 3. Wenn alle Geräte so schlampig montiert sind, wie meines, dann gibt es Ärger. Siehe Pfeil im oberen Bild. Der 1..2 Watt Widerstand liegt direkt am Platikbolzen an und dürfte für unangenehme Gerüche oder Schlimmerem sorgen. 4. Im unteren Bild sind drei Temp.Schalter zu sehen (also feste Werte). Fazit: Das Zeitgeber-IC sagt wohl nur nach einer (vom Wahlschalter gegebenen) Zeit per LED "Gerät ist betriebsbereit. In Wirklichkeit wird die Endtemperatur jedoch in Abhängigkeit einer weiteren Schalterebene die die (Bimetall) Temp.Schalter umschaltet, vorgegeben. Umbau in Richtung höhere Temperatur ist somit nur durch Austausch dieser Schalter mööglich. Aus diesem Grund werde ich das Schaltbild nicht aufnehmen, da es keinem hilft. Weitere Aussichten: 1. Gerät zurück nach ALDI 2. Den Laminator vom grossen "C" kaufen, denn der wurde ja erfolgreich von Doninik umgebaut. Schade der ist ca. 10 Euro teurer, aber es muss wohl sein. Danach berichte ich wieder und werde ggf. die Schaltung posten. Grüsse cdg
Datum: 23.11.2005 13:27
/* 3. Wenn alle Geräte so schlampig montiert sind, wie meines, dann gibt es Ärger. Siehe Pfeil im oberen Bild. Der 1..2 Watt Widerstand liegt direkt am Platikbolzen an und dürfte für unangenehme Gerüche oder Schlimmerem sorgen. */ Somit ist klar, warum die Geräte so billig sind.
Datum: 23.11.2005 13:48
Mist, dann bin ich wohl doch eher ein Alleinkämpfer. Eine Frage ist aber offen geblieben: Sie betrifft nur die Umbauphase, jedoch nicht den späteren Betrieb. Wie meßt ihr die Temperatur der Laminiereinheit? Um die Temperatur hochzuregeln muß man ja wissen wie weit. Ist meine Idee das mit einem geregelten Lötkolben der auf kleine Temperatur eingestellt ist und eine Temperaturanzeige hat zu machen erfolgversprechend? Wünsch euch viel Glück mit dem weitere Umbau. So long Remo
Datum: 23.11.2005 17:06
@remo Ich denke schon das es mit dem Lötkolben geht. Prüfe bitte vor dem Umbau, ob du die Temp.Schalter (wie in meinem unteren Bild) hast. Dann hat sich der Umbau erledigt. Wie ich ja schon weit oben erwähnte, es geht auch anders. Man muss die Durchlaufzeit verlängern. Da das beim Synchron-Motor (mit vertretbarem Aufwand) nicht möglich ist, habe ich mal einen Motor zerlegt. Vom Rotor müsste die Welle verlängert werden = neue Welle = Nagel. Diese Welle wird dann von einem Gleichstrommotor (besser regelbar) angetrieben. Ich hatte mit der Tastermethode ja gute Ergebnisse und da der Laminator nicht so heiss wird (wie beim Temp.Umbau) leben die Walzen usw. länger. MfG cdg
Datum: 23.11.2005 20:19
Hallo Männer! Ich habe mir heute auch so einen Laminator geholt. Allerdings ist das Ergebnis gleich Null. :-(( Die Temperatur ist wohl zu niedrig. Vielleicht könnte man mit geringerer Einzugsgeschwindigkeit etwas erreichen. Deshalb hier eine Schaltung, mit der der Motor in seiner Drehzahl über die Frequenz "geregelt" werden kann. Die Schaltung funktioniert; ich habe im Moment nur keine Zeit für Experimente mit dem Laminator. Vielleicht kann es jemand brauchen. MfG Paul
Datum: 24.11.2005 11:51
Gute Nachrichten. Gestern (Mittwoch) kurz vor 13:00 Uhr, Online beim grossen C, den von Dominik erwähnten Laminator bestellt. Heute um 8:30 Uhr per DHL geliefert !!! Das ist Spitze. Gerät geöffnet (siehe Bild in der Anlage) und siehe da, es ist das was man braucht. Pfeil oben der Temp.Fühler ein NTC (also kein Bi-Metallschalter), Pfeil unten, das Stellglied, ein BT136, das IC ist ein LM358. Die Schaltung schreit nach Nachbau (wer schon einen Laminator hat). Ich werde das schaltbild aufnehmen und hier posten. Noch ein (wesentlicher ?) Unterschied zu den anderen Laminatoren, hier sitzt der Temp.Fühler per Feder an der unteren Walze. die den Temp.Schalter der anderen Modelle sitzen an der Heizung !! Zum Schaltbild/Vorschlag von Paul Baumann: Sicher auch eine gute Idee, ich hatte mit langsam ja guter Ergebnisse. Ich werde ich mal drüber nachdenken. Gruss cdg
Datum: 24.11.2005 13:39
Ich habe noch eien Idee: Vielleicht geht ein Thermoschalter, wie er in Kaffeeemaschinen eingebaut ist. Mal sehen, ob ich noch eien alte finde, um zu sehen, was für eine Temperatur der hat. Dann könnte man vielleicht den Aldi-Kollegen durch Tausch des dritten Schalters "trimmen". Muß jetzt weg, schreibe heute Abend. MfG Paul
Datum: 24.11.2005 17:07
@Dominik "Ich hab einen Spannungsteiler von VCC-10k-10k-GND durch VCC-78k-10k-GND ersetzt." Da hast du die U/2 erwischt, links in meinem Schaltbild. Macht aber nichts, da die andere Hälfte des LM hier unbeschaltet ist. Auf der Platine sind allerdings Löcher für weitere Bauteile und einen zweiten NTC (zweiter Temp.Bereich) vorhanden. Für die Nachbauer anliegend das Schaltbild und die Platine von oben und unten. MfG cdg
Datum: 24.11.2005 17:24
Hallo, ist mir schon klar, es wird nur eine Hälfte vom OP benutzt. Man kann allerdings die Spannung über dem NTC nicht beliebig raufziehen, daher finde ich die sauberste Methode ist hier die Referenzspannung an Pin 2 herabzusetzen. Gruß Dominik
Datum: 24.11.2005 18:24
Hi! In meinem Aldi laminator sind die dicken Rs ordentlich verlegt... Aber ein rotes kabel war irgendwie mit nem messer angeschnitten und der blanke kupferdraht lag direkt an der heizung an :-X gut dass ich vorm einstecken neugierig reingeguckt habe ::) Wahnsinn das man sowas in D verkaufen darf... Naja für den Preis will ich nicht meckern.
Datum: 24.11.2005 18:33
Hallo Dominik, am Komparator, Pin2 des LM358, liegt 2,8 Volt. Wenn der NTC den Wert der Reihenschaltung von 2K4, 4K7 und dem Trimmpoti (steht bei mir auf Null Ohm) erreicht also ca. 7,1K dann ist die Temp. erreicht. Um höhere Temperatur = NTC wird niederohmiger zu erreichen, werde ich versuchsweise den 2K4 oder 4K7 durch ein (Trimm-) Poti ersetzen oder dies parallel schalten. Leider besitzt das Gerät keine Temperaturanzeige, laut Bedienungsanleitung "Warten Sie ca. 5 Minuten...und die Anzeige -READY- an der Oberseite erscheint". Hat dein Gerät diese Anzeige ? Evtl. war das mal die andere Hälfte des LM358. MfG cdg
Datum: 25.11.2005 04:09
;-) Die Ready Anzeige ist so eine Art chemischer Aufkleber, das "Ready" färbt sich weiß wenn das heiß wird, deshalb schreiben sie ja auch "erscheint". Über dem NTC kann man nicht viel machen, das hatte ich als erstes probiert. Selbst wenn du sagen wir VCC - 500ohm - NTC - GND machst, geht die Temp vielleicht 50-80 Grad hoch. Ich habs daher an der Referenz geändert, da ich den NTC nicht zu stark belasten wollte durch den zu geringen Vorwiderstand (auch wenn der NTC einige Kohm hat). Gruß Dominik
Datum: 25.11.2005 09:45
Ich hab mir für meinen Aldi laminator folgendes übelegt: Ich baue innen einen Tempfühler und ein Relais ein. Der Fühler + die Relaisspule sind über nen 9pol stecker oder so nach aussen geführt. Das Relais überbrückt den Temperaturschalter wenn aussen 5V angelegt werden. Nach aussen hin kommt nix mit 220v in Verbindung. Aussen dran kommt dann nen mega8 der temp misst, anzeigt und die Heizung an- oder ausschaltet. (natürlich mit einem threshold so dass das Relais nicht wie blöde klackert) Das ganze kost fast nix und ohne den extern angesteckten mega8 ist das ganze noch normal als Laminiergerät zu gebrauchen. Ich hoffe jetzt natürlich dass diese 3 dicken Tempsensoren unterbrechen wenn Tsoll erreicht ist. Habe das noch nicht gemessen ;) Muss auch noch rausfinden welcher von denen bei max Temp abschaltet 8)
Datum: 25.11.2005 10:14
Und was willst Du uns damit jetzt sagen?
Datum: 25.11.2005 11:08
So, ich habe jetzt den Aldi-Kameraden im Griff! Gelöst ist das Ganze über die Vorschubgeschwindigkeit. Ein astabiler MV schaltet ein Relais für 1 Sekunde ein; 10 Sekunden Pause. Das Relais steuert den Motor an. Der Durchlauf eines A4 Blattes dauert jetzt ca 3,5 Minuten. An der Temperatur habe ich nicht "gedreht". Jetzt werde ich es "vernünftig" aufbauen, mit Triac. MfG Paul
Datum: 25.11.2005 16:24
>Und was willst Du uns damit jetzt sagen?
das pi 3,0 ist.
Nein, ich wollte nur andeuten dass man den aldi laminator evtl trotzdem
mit minimalem
Aufwand umbauen kann. Mehr nicht. Hatte gedacht es interessiert evtl
jemanden.
Datum: 25.11.2005 17:07
Hi! noch ein paar Infos zum Aldi Laminator: Passt bloss auf ! Beim ersten mal aufschrauben hab ich ein blankes rotes Kabel entdeckt. Jetzt gerade kam mir ein weiteres schwarzes Kabel entgegen dass nicht richtig eingeklemmt war in diesen komischen verbindern. Hab versucht die Schaltung am Heizelement zu verstehen. Sieht schlecht aus, dort sind zwei 190°C Temperatursicherungen eingebaut. Ist also nix mit auf 210°C hochregeln. Okok man könnte die überbrücken, das ist mir aber zu riskant da ich das Ding auch noch als normalen Laminator einsetzen wollte ;)
Datum: 25.11.2005 17:53
1. seit wann stellst du denn Platinen wieder zuhause her? 2. wieso überhaupt per Tonertransfer - dacht das ist nicht dein Ding ;) 3. kauf dir doch einfach nen zweiten Laminator für 15. Günstiger wird es die wohl kaum irgendwo geben.
Datum: 25.11.2005 17:53
achso, ja vergessen: Das ganze sollte an Sssssss gerichtet sein
Datum: 25.11.2005 18:00
Wer hat gesagt dass ich damit Platinen herstellen will ? Ich will damit Aluplatten beschriften ;) Das geht genausogut 8) Platinen lass ich meist fertigen, ist eh fast immer doppelseitig und da dauert das durchkontaktieren immer ewig. Bei mvpcb kostet das auch max die hälfte von pcbpool ;) Ja, ich gucke morgen ob ich noch einen weiteren bekomme ;)
Datum: 25.11.2005 18:10
ggggggggggggggg spinner! Das mit den Aluplatten habe ich aber auch überlegt. Noch ein Grund einen zweiten Laminator zu kaufen: mit der Zeit werden die Walzen wohl doch ein bisschen leiden und der Abstand größer. Wenn nur irgendwo nicht mehr 100%iger Anpressdruck ist, dann kannst du Laminieren damit knicken.
Datum: 25.11.2005 18:28
Beim Aldiding presst eine dicke Feder die Walzen aneinander. Nennt sich ABS lol zum entfernen verklemmter Zettel. Das mit alu geht echt gut, mitm Fingernagel bekommt man nichts mehr ab. In kombination mit nem Farblaser kann man nette sachen basteln ;) Am besten geht auf Overheadfolie drucken (laserfolie!) und dann aufbügeln. Nach dem abkühlen kann man die Folie ganz abziehen.
Datum: 25.11.2005 19:16
@SSSSSSSSS Das mit der Feder hast Du nicht richtig erkannt. Die Feder drückt nur den Motor an das Antriebszahnrad der Walzen. Wenn Du den ABS-Hebel drückst, ist nur der Motor weg vom Fenster und die Walzen lassen sich mittels des verklemmmten Papiers drehen. Durch die Übersetzung würdset Du sonst den Motor mit drehen müssen, was große Kräfte beansprucht. MfG Paul
Datum: 25.11.2005 19:25
...und noch eins: Beim großen C kostet der Laminator jetzt 19,95 Euro. MfG Paul
Datum: 25.11.2005 19:41
Danke Paul, hast recht, hatte da nicht genau hingesehen...
Datum: 25.11.2005 23:17
Haben wohl so viele gekauft das die den Preis gesenkt haben ;-) Habe auch nen Farblaser, allerdings nur Kopiererfolien dafür, und auf denen haftet der Toner schlechter als auf Reicheltpapier. Gruß Dominik
Datum: 25.11.2005 23:45
Wenn der Toner schlechter darauf haftet ist das doch optimal ;) Dann bleibt mehr auf der Platine/dem Blech nach dem auflaminieren. Also ich meine diese durchsichtigen Plastikfolien für Overheadprojektoren (für laser). Die sind relativ hitzestabil.
Datum: 26.11.2005 01:31
Mit schlechter haften meine ich, die Folie kommt mit zu wenig Toner aus dem Drucker, also die Deckung stimmt nicht. Sonst wärs tatsächlich optimal. Ich hab Aufkleberfolie für Farbkopierer, dort ist die Deckung gut, aber der Toner will nicht mehr runter ;-) Gruß Dominik
Datum: 26.11.2005 04:09
Hier eine kleine Bilderserie von meiner gerade fertig gestellten Schaltung: Layout auf PCB gedruckt: http://www.received21.de/cgi-bin/received21de/imag...; Geätzt diesmal mit Natriumpersulfat, gebohrt und zugesägt: http://www.received21.de/cgi-bin/received21de/imag...; http://www.received21.de/cgi-bin/received21de/imag...; Bestückungsdruck, etwas verschoben aber erfüllt den Zweck: http://www.received21.de/cgi-bin/received21de/imag...; Fertige Schaltung: http://www.received21.de/cgi-bin/received21de/imag...; http://www.received21.de/cgi-bin/received21de/imag...; Der rote Draht war geplant :-) Es handelt sich übrigens um einen Stereo-Mikrofonverstärker, die Tonqualität ist ausgezeichnet. Hier noch ein Farben-Test auf der Bestückungsseite: http://www.received21.de/cgi-bin/received21de/imag...; Die Farben sind nicht so gut sichtbar, sie scheinen leicht transparent zu sein und brauchen wohl den weißen Untergrund von Papier. Ausserdem haben sie den Reichelt-Text in sich aufgenommen, ich habs nicht abbekommen. Beim Schwarzen sieht man das ja nicht. Gruß Dominik, schon die nächsten PCBs planend :-)
Datum: 26.11.2005 07:44
sieht doch sehr gut aus! Ich glaube ich muß mir auch mal nen Farblaser zulegen. Das mit dem Papier bekommt man sicherlich irgendwie in den Griff. Bei meinem SW-Laser klappt es auch, wenn ich auf die leeren DIN-A4 Zweckform Seiten drucke, auf denen mal Aufkleber waren. Vielleicht kannst du das ja bei dir auch mal testen.
Datum: 26.11.2005 11:51
Hallo zusammen, hat denn schon jemand Aluplatten "laminiert" ? Das könnte ein Problem werden, da Alu die Wärme stark abführt. Wenn ja, welche Grösse und Blechstärke ? Laminierer umgebaut auf "langsamer" oder "höhere Temperatur" ? @Dominik Der Bestückungsdruck sieht gut aus, zur Deckungsgleichheit müsste man es mit der Taschenmethode bzw. falten versuchen. MfG cdg
Datum: 26.11.2005 19:54
Hallo, ich moechte meinen Laminator umbauen. Kennt jemand eine Quelle fuer Thermoschalter fuer 180C bis 220C? Segor und Conrad haben hoechstens bis 140C.
Datum: 26.11.2005 20:16
@romanua Hallo! Der Temperaturschalter war auch meine Idee, aber es scheint wirklich keine für höhere Temperaturen als 140 Grad C zu geben. Ich habe aber mit der Verlangsamung des Vorschubes auch Erfolg gehabt. Was ich jetzt nochmal testen will, ist ein Temperaturregler mit OPV als Komparator und einer Doppeldiode als Fühler. Die Diode fiel mir heute in die Hände. Das Ding hat ein TO 220 Gehäuse und läßt sich dadurch an das Heizelement schrauben. Mal sehen, ob die Temperatur ausgehalten wird?! MfG Paul

















