Dieses Programm steuert ein RFM12 Funkmodul an, und sendet/empängt einen Datenblock einstellbarer Länge. Es ist keine Fehlerkorrektur oder ähnliches vorhanden. Die gesamte Hardwareansteuerung wird von der Software in der RF12.c erledigt, ebenso das Ein/Ausschalten von Sender und Empfänger. Man muss also nur das Modul initialisieren, die ganzen Parameter einstellen und kann direkt senden oder empfangen. Der Takt am CLK Pin ist auf 10MHz eingestellt, damit man damit z.B. den AVR damit versorgen kann. Um den Schaltungsaufwand klein zu halten, benutze ich nicht den Interrupt Pin sondern Polle das Interrupt Bit im Status Register. Dadurch kommt man mit nur 4 Pins aus (SPI + Chipselect). Da alles ohne speziellen Hardwarefunktionen läuft, sollte die Software auf jedem AVR (mit SRAM) lauffähig sein. Der FSK/DATA/nFFS Pin muss über einen Pullup (z.B. 1-10k) an VDD gelegt werden, damit alles richtig funktioniert. Alle anderen, in der Software nicht aufgelisteten IO Pins des Moduls, werden auf Ausgang geschaltet und brauchen daher nicht angeschlossen zu werden. Die meisten der Einstellungen habe ich irgendwo in die Mitte gesetzt. Für eine optimale Datenrate und Reichweite muss man mit Sicherheit noch ein paar Details anpassen.
Gast
#540703
Heul, schade nicht in Bascom. Könnte es ein C-Versteher den Code in Bascom übersetzen, oder wenigstens ein Flußdiagramm schreiben. Hätte vielleicht auch ein ASM-Freak was davon. Bitte bitte
Gast
#540744
Hallo, meine Module sind leider noch nicht da :-/ Ich habe mir gerade mal Dein Programm angesehen und frage mich gerade warum Du bei "void rf12_init(void)" :
1 | |
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statt z.B.:
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genommen hast ? Denke mal Du hast einfach solange probiert, bis die passende Delay-Zeit erreicht war ? Ich habe einige hahnebüchene Fehler in den Code-Beispielen bei Pollin und Hope entdeckt :-? Woher hast Du Deine Infos ? Aus den Hope-Datenblättern, die sind ja auch ziemlich neben der Reihe :-? Ich wollte mit einem RFM01 und RFM02 eine kleine Funkfernsteuerung bauen. Jetzt Frage ich mich, ob Dein Code auch auf einem Tiny13 läuft oder zu groß wird ? In Assembler bin ich nämlich nicht so fit :-P Danke für Deinen Code ;-)
Der Grund wiso delay(100ms) nicht funktioniert: Delay ist eine Schleife mit 16bit Zähler. Diese kann je nach CPU Takt nicht länger als einige 10ms werden. Bei 20MHz sind daher nur 13,1ms möglich. Falls die Software nicht richtig laufen sollte: Eventuell muss die Delay Zeit vergrößert werden, denn 100ms braucht das Modul nach dem Einschalten bis es Befehle ausführen kann. Die Datenblätter von den Modulen und die Beispielcodes sind nahezu kompletter Mist. Programmiert habe ich das ganze nach den Datenblättern der einzelnen ICs, die weitaus besser und vor allem fehlerfreier sind: http://www.hoperf.com/pdf/RF01.pdf http://www.hoperf.com/pdf/RF02.pdf http://www.hoperf.com/pdf/RF12.pdf Das RFM12 Programm hat nicht ganz 800Bytes (RFM12 Routinen + main mit Initialisierung auf einem tiny2313). Der Code ist nicht auf Codegröße optimiert, sondern so dass es erstmal funktioniert. Da kann man mit Sicherheit noch einiges verbessern. Die RFM01 und RFM02 Routinen sind etwas kleiner, da bei diesen ja nur Senden oder Empfangen benötigt wird.
Gast
#540824
Danke für die Erklärung und die Datenblätter ;-) Soweit ich das jetzt verstanden habe, müßte ich den RF02-Sender mit zwei Steuerleitungen SCK und MISO betreiben können, da es nur einen Sender gibt kann ich doch nSel direkt auf GND legen, sowie FSK mit Pullup gegen Vcc. Oder übersehe ich da was ? Meine Idee ist im Tiny13 den aktuellen Zustand des zu steuernden Geräts zu speichern und kontinuierlich abzusenden. Ich denke diese Lösung ist am sichersten ;-) Oder gibt's da bessere Varianten ?
Bei dem RF02 Sender ist das etwas komplizierter: Im Gegensatz zum RF12 besitzt dieser kein Sende FIFO. Man muss die Bits also im Takt der Baudrate entweder an den FSK oder an den SDI Pin legen (ist per Befehl umschaltbar). Den FSK Pin braucht man also nicht unbedingt, aber der SDO/IRQ Pin ist notwendig, denn an diesem gibt der RF02 den Takt der Baudrate an. Bei jeder fallenden Flanke von diesem wird das Bit an FSK oder SDI eingelesen und gesendet. Momementan polle ich die Leitung noch, später möchte ich das aber per Interrupt oder per USI/SPI im Slave mode machen, denn der IRQ Pin ist nur für 1,6us high. Wenn da ein Interrupt dazwischen kommt, gehen Bits verloren. nSEL kann man nicht auf GND legen, denn damit wird u.a. die Übertragung beendet. Ich habe gerade eine Testplatine mit einem RF02 aufgebaut, im Laufe des Tages werde ich also die Software dafür fertig testen können und diese dann hier rein stellen.
Hier nun dasselbe für den RF02 Sender. Funktioniert ähnlich, ist aber etwas einfacher (da nur Senden), und kleiner (rund 650Bytes inkl main). Ein Nachteil hat das ganze aber: Während die Senderoutine läuft, darf kein Interrupt auftreten, also Interrupts während dem Senden abschalten. Eine bessere Lösung wäre, die Senderoutine selbst teilweise in einen Interrupt zu packen (USI, SPI, INT), aber das würde dann nicht mit allen AVRs funktionieren, daher erst mal die einfache Lösung.
Und hier die Software für den Empfänger RF01.
Gast
#541183
Na, da tut sich auch bei Pollin was. Die C-Programme com Sender/Empfänger sind jetzt vom 16.4.07 8:45.
Oder auch nicht: Den einzigen Unterschied den ich sehe ist, dass das Wort "Pinbelegung" hinzukam.
Gast
#541208
verkauf ihnen doch deine Verion xD
Hallo Benedikt, sag mal wo kommt bei dir die utils/delay.h her? Ist das aus einer avr clib? Gruss Sven
Die ist beim Libc vom AVR GCC dabei.
Sorry für die dumme Frage aber was genau hat jetzt rfm01 und rfm02 mit dem rfm12 Modul von Pollin zu tun?
Gast
#542180
@ Thomas Kropf: Alle drei Module gibt es bei Pollin ;-) RFM01 & RFM02 für 4,95 Teuronen RFM12 für 7,95 Teuronen Auf dem RFM01 und RFM12 sind Chips mit FIFO verbaut und (Danke Benedikt) der Sender RFM02 hat leider keinen :-/ Aber alle Chips haben identische Kontrollparameter ;-) Hoffe das meine Bestellung bald mal ankommt, zum Basteln und Testen ;-) Bin schon ganz kribbelig mal zu probieren ob meine Ideen auf 100m Sicht funzen :-P
Aaah, danke! Ich bin noch stark am Überlegen. Vor allem wieviele Stück (wenn dann nur rfm12) ich mir zulegen soll. Ich kann leider schwer einschätzen wie "gut" die Dinger wirklich sind. Pollin wird wohl auch nicht ewig diese Module verkaufen. Deswegen würde ich mir gleich einen kleinen Vorrat zulegen wollen. Wenn ich irgendwann mal eine von diesem MCA-25 Kameras wo billig ergattern würde dann wär die Kombination von Funkübertragung und Kamera ein Traum (ich weiß es würde lange dauern aber das wäre egal) :)
@ Benedikt das mit der Library hat sich grade aufgeklärt, meine war etwas veraltet. Gruss Sven
Gast
#544503
Hi, da ich die Teile auch bestellt habe, habe ich mir schon mal den Code von Benedikt auf BASCOM angepasst. Ich weiss allerdings nicht ob er so funktioniert, jedenfalls kompiliert er ohne Fehler. Damit der/die BASCOM-Jünger auch was mit den Funkmodulen machen können poste ich ihn mal. Aber ohne Gewähr, nur als Anregung zu verstehen Viel Spass damit Fossie
Hi, vielen Dank an Benedikt für die Bibliotheken! Hier noch ein kleiner Optimierungsvorschlag für die Funktion rf12_trans(): Während das auszugebende Wort am "High-Ende" rausgeschoben wird, kann vom "Low-Ende" her der Rückgabewert in die gleiche Variable geschoben werden. Dadurch wird die Variable werti eingespart, es sind nur halb so viele Schiebeoperationen nötig und der Code wird ein bißchen kleiner. cu Reinhard
Gast
#544760
@Bastelbär Sauber programmiert Respekt werde es nächste Woche testen @alle Muss der AVR zwingend mit 10MHZ takten ?
Nein, der AVR kann beliebig getaktet werden. 10MHz bietet sich nur an, das dieser Takt von dem Modul zur Verfügung gestellt wird. So spart man sich den Quarz. Ein weiterer Vorteil ist auch: Man kann den AVR dynamisch takten, indem man den Takt bis auf 1MHz reduziert.
Gast
#544839
@Bastelbär Respekt auch von mir, wie kommt der AVR denn zum 10 Mhz-Takt? Hat er hier einen eigenen Quarz? Bzw. wie wird das verdrahtet? Vielen herzlichen Dank für den Code !!!
Das Modul gibt die 10MHz an CLK aus. Am AVr speist man sie dann an XTAL1 ein, lässt XTAL2 unbelegt und setzt die Fusebits auf externen Takt.
Gast
#545307
Hallo Benedikt, hier nochmal in einem anderen Thread die passende Frage. Bin gerade dabei mal einen Schaltplan zu machen. Ich lese von dem Pull-Up an dem FSK/DATA/nFFS Pin. Der Atmel-Port lässt sich doch so programmieren, das ein interner Pull-Up eingeschaltet wird. Das weisst Du aber sicherlich. Warum hast Du dennoch einen externen Pull-Up empfohlen? Gruss Michael
Wiso einen Pin verschwenden, wenn ein Pullup reicht ?
Gast
#545316
Hallo Benedikt, uups, habe ich da was falsch verstanden? Benutzt Du ausschliesslich SDI/SDO/SCLK? Und der FSK/DATA/nFFS Pin ist garnicht mit Deinem Controller verbunden? Gruss Michael
Ja, so in etwa. nSEL braucht man aber noch, also das komplette SPI Interface: Daten, Takt, Chipselect. Alle anderen Leitungen wie Interrupt oder nFFS sind optional, wenn man alles auf maximale Geschwindigkeit auslegt, oder es eben mit einem Interrupt betreiben möchte.
Gast
#545332
Hallo Benedikt, ah, mein Fehler. Ja, das mit der Geschwindigkeit war so mein Hintergedanke. Danke für die Infos. Gruss Michael
Gast
#545541
@Bastelbär @Alle
Die Bascom Datei von Bastelbär enthält meiner Meinung nach einen Fehler?
Sub Rf12_setfreq(byval Freq As Single)
Freq = Freq - 430.00
Temp = Freq / 0.0025
If Temp < 96 Then
Temp = 96
Elseif Temp > 3903 Then
Temp = 3903
End If
Temp = Temp + &HA000 !!!! Diese Zeile fehlt oder irre ich mich ???
Temp = Rf12_trans(temp)
End Sub
Kann es leider noch nicht Testen
Gast
#546084
@Humix
Hast natürlich recht. Die Zeile fehlt. Wird Zeit das meine Module
endlich kommen damit ich das testen kann.
Korrigierte Verison anbei.
mfg.
Joachim
Gast
#546929
Hi Ich hab mir irgendwan bei einer früher AVR GCC version mal einen hass auf das programm anprogrammiert und meide es seitdem. Hat irgendwer eine Idee wieviel Aufwand es sein wird das auf Codevision zu portieren? Tobi
Eigentlich kaum Aufwand, da es kaum hardwarenahe Funktionen gibt, die irgendwas spezielles vom Compiler erwarten. Es müssen eigentlich nur die #defines passen, dann sollte das Programm laufen.
Gast
#547060
Hat jemand schon Erfahrungen mit dem Antennenanschluß gemacht. Wie sollte diese Antenne optimal beschaffen sein? gute Zeit wünscht Juppi
Welche Entfernung willst du schaffen? Mit 15cm Draht ist schon einges machbar...
Gast
#547435
@ Juppi "Wie sollte diese Antenne optimal beschaffen sein?" Das hängt von der Anwendung ab. Sag uns was Du vorhast und wir können Dir eine Antenne empfehlen.
Gast
#548782
Hallo, Ich habe das Bascom Programm einmal mit einem Mega8 probiert, aber es will nicht so recht. Ich habe nach der RX-Routine in der for-Schleife ein "Print rfdata(count)" eingebaut, um zu sehen, ob der Text auch übertragen wird, aber es kommt immer der Text "96" (ASCII 39 und 36) heraus. Kann es sein, das im Code noch Fehler sind? Ist da was bekannt? Vielen Dank!! Andy
Hi, habe nachdem meine RFM12 endlich gekommen sind, den Code ausprobiert. Keinerlei Datenverlust. Aber eine Frage mal so nebenbei. Warum Software SPI und nicht Hardware SPI? Gruß Sascha
Ganz einfach: Weil nicht jeder AVR SPI hat. Damit die Software wirklich auf jedem AVR läuft, und nicht jeder erst die Software an seinen Wunsch AVR anpassen muss.
Gast
#551544
Hier mal der Link zur Diskussion vom Modul Beitrag "RFM12 - Funkmodul"
Gast
#552610
Habe versucht den Code von Benedikt zum laufen zu bringen, leider ohne Erfolg. Nutze zwei ATMEGA16 und zwei Module RFM12 gemeinsam auf großem Steckboard. Habe den Pull Up an FSK mit 10kOhm gesteckt, rückmeldung bekomme ich über RS 232. Antenne ist 17cm lang. Dabei fiel auf, daß das Senden scheinbar funktioniert (an SDO kommt mit steigender Flanke rückmeldung). Allerdings scheint der Empfang nicht zu funktionieren. Das Empfangsprogramm bleibt in der Funktion: void rf12_rxdata..... .... for (i=0; i<number; i++) { rf12_ready(); *data++=rf12_trans(0xB000); } rf12_trans(0x8208); ... bei dem rf12_ready hängen, da der RFM12 an SDO das Signal nicht wieder auf HIGH zieht... Hatte das jmd von Euch schon mal???
@bastelbär: Hast du schon dein BASCOM Programm mit den RFM12 Modul ausprobiert?
@ Stefan Entweder wurde das Modul nicht richtig initialisiert, oder der Sender sendet nichts. Versuch mal die Pause vor der Initialisierung größer zu machen.
Gast
#552665
@ Benedikt Danke,also, die Pause in der Initialisierung habe ich schon auf 150ms erhöht...muß mir mal nen Funkscanner leihen, um zu sehen, ob er sendet...oder wie macht Ihr das?
Ich nutze einen TV PLL-Tuner um zu sehen ob das Ding sendet. Ergibt einen wunderbaren Spectrumanalyer im Bereich 45-880MHz mit etwa 100kHz Auflösung.
Benedikt K. wrote: > Ich nutze einen TV PLL-Tuner um zu sehen ob das Ding sendet. Ergibt > einen wunderbaren Spectrumanalyer im Bereich 45-880MHz mit etwa 100kHz > Auflösung. ist zwar etwas OT aber: Wie nutz du den TV-Tuner als Spectrumanalyer?
Ich habe am Ausgang des Tuners (ca 34-40MHz) einen SA615 hängen, der als Bandpass + logarithmischer Gleichrichter dient (nebenbei kann man an dem auch noch das FM demodulierte Signal abgreifen, aber das nutze ich nicht). Das RSSI Signal messe ich mit einem AVR, der dem Tuner die Frequenz per I2C vorgibt. So durchlaufe ich den ganzen Frequenzbereich. Leider hat der Tuner nur ein 62,5kHz Abstimmraster, aber das reicht für die meisten Sachen. Die Bandbreite meiner ZF Filter ist sowiso größer.
Hast du dazu eine Bauanletung oder sowas?
@ Stafan ich habe hier genau das gleich Problem mit zwei ATmega16s. Das senden scheint zu klappen nur beim empfangen hängt der zweite Atmel. Der Code ist nicht angepasst, Original aus dem Zip. Beide können Senden. Sehr Komisch. Hat jemand einen Mega16 als Empfänger am laufen? Gruss Sven
Gast
#552833
Beim mir das gleiche Problem, ich hab Mega32 dran hängen. Senden geht auf jeden Fall, hab ich mit einem Spektrumanalysator überprüft.
@ Stefan sorry habe mich vertippt.
Ich habe es bei mir gerade nochmal ausprobiert: Die Module an je einen tiny2313 @ 10MHz, und es funktioniert. Probiert mal folgendes: Erst den Empfänger einschalten, dann denn Sender.
Gast
#553030
@ Benedikt Also der Sender sendet eindeutig, das habe ich jetzt mit nem Funkscanner überprüft! Man hört dann beim Senden ein kurzzeitiges Rauschen!... Aber der Empfänger scheint nicht zu funtionieren, auch wenn ich den Empfänger zuvor mit Spannung versorgt habe und anschließend den Sender einschalte! Aber woran soll es dann noch liegen?
Leider kann ich da auch nicht viel machen, da man ja nicht in die Module reinschauen kann. Falls du ein Oszilloskop oder einen Frequenzzähler hast: Schau mal ob am CLK Ausgang (vom Empfänger) 10MHz rauskommen. Falls ja, dann ist das Modul zumindest halbwegs richtig initialisiert. Dann sollte es eigentlich funktionieren. Der Sender sollte etwa im 1s Takt Daten senden. Das müsste man deutlich an kurzen Rauschimpulsen hören können.
Ich glaube ich habe das Problem: Es liegt am Sender ! Aus irgendeinem Grund funktioniert die Initialisierung nicht immer, sondern erst nach ein paar Versuchen. Zu Beginn höre ich auch nur ein Dauerrauschen, schalte ich den Sender aber mehrmals ein und aus, dann kommen plötzlich die 1s Rauschimpulse. Danach funktioniert es aus irgendeinem Grund jedesmal beim Einschalten.
Gast
#553079
@Benedikt Also: Die Rauschimpulse kommen bei mir immer, das macht mein Scanner hörbar! Die 10MHz kommen sowohl am Sender als auch beim Empfänger an.(Oszi) Habe die Empfängerschaltung jetzt mit einem MEGA8 versucht, aber auch das funktioniert nicht! Der Empfänger bekommt scheinbar kein Signal! Die Signale an SDI und SCK kommen am Modul an, allerdings nichts an SDO!...kann es sein, daß die Initialisierung beim Empfänger nicht stimmt??
Die Module gegeben nach dem Einschalten 1MHz aus. Ich schalte den Takt auf 10MHz um. Wenn also die 10MHz rauskommen, versteht also das Modul die Befehle. Ich habe es jetzt noch ein paarmal ausprobiert: Sobald der Sender läuft, empfange ich jedesmal die Daten problemlos.
Gast
#553184
DANKE, Benedikt, aber ich bin noch nicht weiter...:( Ich hoffe wir sprechen von dem gleichen Programm!?...ich habe das rfm12.zip, des ersten Eintrags genommen...und das send auskommentiert und receive rein! oder hab ich da noch was vergessen??? vlt. kannste das aktuelle noch mal posten???
Ja, genau dasselbe nutze ich auch. Wenn der Sender läuft, sollte der Empfänger eigentlich auch funktionieren. Hast du auch die Pause in der Schleife beim Empfänger auskommentiert ? Funktionieren müsste es aber trotzdem.
Gast
#553290
ja, habe ich alles gemacht...mir fiel jetzt folgendes auf, wenn ich den Tastkopf an de SDO anschließe, dann scheint es zu funktionieren, aber warum???? Hat da jmd ne Ahnung?
Timingproblem ? Oder ist der Pin nicht richtig angeschlossen ? Wie schnell läuft der AVR ? Muss der Tastkopf schon beim Einschalten vorhanden sein, oder reicht es erst später während dem Empfangen ? Probier mal ob es mit einem Pullup oder Pulldown funktioniert.
Gast
#553422
Also um nochmal auf die Antenne zurückzukommen: Zum Einsatz kommen nur RFM12 Module: macht es in der Beschaffenheit der Antenne einen Unterschied, ob ich 10, 20 oder 50m überbrücken möchte? - wahrscheinlich nicht - die Länge und Beschaffenheit hängt doch von der Frequenz ab, oder? Zum Einsatz kommen sowohl RFM01 alsauch RFM02 Module: Verwendet man unterschiedliche Antennen bei Sender und Empfänger ? Um eventuelle Auschweifungen vorzubeugen: nein - keine Richtantenne - ich will nur ein Stück Draht dranhängen.
Im einfachsten Fall: etwa 16cm Draht reicht. Die Antennenanpassung macht den Rest. Falls die Entfernung klein ist, kann man die Sendeleistung per Software reduzieren.
Gast
#553782
@Benedikt Also, der SCK Takt liegt bei 3,7kHz und die Daten an den RFM12 Sender scheinen anzukommen. Allerdings kommt am SDO nicht heraus! Hast Du da noch einen Tipp für mich????
Es gibt da eigentlich nur 2 Möglichkeiten (vorausgesetzt die Hardware ist OK): a) Die Intialisierung des Empfängers ist nicht korrekt angekommen. Versuch einfach mal die Init Routine mehrmals hintereinander aufzurufen. b) Der Sender sendet nicht die korrekten Daten.
Gast
#553843
Also die initialisierung des Empfängers scheint zu laufen! Danach gibt es, da der SDO auf Low-Bleibt keine weiteren SCK-Impulse mehr....
Gast
#554621
In Dateianhang ist meine code fuer: ATmega8 + RFM02 (TX modul) + hardware SPI PB2 (SS) -> nSEL=CS PB3 (MOSI) -> SDI PB5 (SCK) -> SCK PB0 <- nIRQ PB1 -> FSK
Gast
#554623
...
Hi Leute, nachdem nun endlich meine Module gekommen sind habe ich mir mal meinen Code wieder vorgenommen und wollte ihn probieren. Dabei habe ich, abgesehen von einem Programmierfehler von mir, einige Ungereimtheiten im Compiler festgestellt. Duch diese Ungereimtheiten war es nicht möglich dass das Programm richtig lief obwohl beim Compilieren kein Fehler auftrat. Als kleine Info: Ohne die Angaben von $hwstack, $swstack und framesize werden beim Aufruf der Funktionen bzw. Subs die Parameter anscheinend nicht richtig übergeben bzw. verarbeitet. Und beim Berechnen der Baudrate wird beim casten der Wert von Temp null anstatt 16 da die 344828 für Word zu gross sind. Also man lernt nie aus was Compiler so alles machen. Ich habe den Code entsprechend geändert und mal duch den Simulator laufen lassen und jetzt klappt es zumindest mit den Aufrufen. Leider kann ich erst morgen das ganze an der Hardware testen. Aber ich schick das File mal mit, die Tage gibts dann einen Erfahrungsbericht von mir. Also bis denne dann....
Gast
#556065
@bastelbär In die Config SPI muß NOSS = 1 eingefügt werden und dann den SS Pin im Programm schalten. ansonsten geht SS (Chip Select) schon nach 8 Bit wieder auf High.
@HUMix - geht es bei in bascom und würdest das zur verfügung stellen?
Gast
#556512
ES LEBT, ES LEBT!! Die Routinen für den BASCOM laufen. Ein kleiner Fehler, abgesehen von dem den HUMIX gemeldet hat, war noch drin (Highbyte zuerst senden) aber jetzt laufen sie. Ich habe sie gerade an der Hardware mit einem Evalboard getestet. Allerdings hab ich den MEGA32 mit 8Mhz vom Evalboard getaktet, also nicht mit den 10MHz vom Modul. Also aufpassen im Quelltext falls einer die 10Mhz nutzt. Angeschlossen hab ich das Modul folgendermassen: VDD -> VCC GND -> GND SDI -> MOSI (PB5, Pin 6) SDO -> MISO (PB6, Pin 7) SCK -> SCK (PB7, Pin 8) nSel -> SS (PB4, Pin 5) FSK -> R 10k Pullup Jetzt gehts weiter im Programm mit den Feinheiten und IRQ-Steuerung. Auch werde ich mal mit dem SPI-Clock spielen um schneller zu werden. Datei anbei, und nicht die Fuses vergessen. Joachim
@bastelbär kann ich dein Bascom Programm auf http://www.comwebnet.de veröffentlichen? Dort sammele ich von Usern Projekte und die werden veröffentlicht. Gucke mal rein und schreib mir bitte.
Gast
#556742
@Benedikt Kannst Du mir bitte mal die AVR Studio Version nennen, mit der du das Programm compiliert hast..bei mir ist Version 4.13 , Bulid 528.... Bei der Version habe ich bereits rausgefunden, daß man das "#define F_CPU 1000000UL" weder in der Header noch in der c-Datei definieren darf, sondern nur im Makefile von AVR...sonst bekommt man falsche Zeiten bei DELAY.h routinen... Wie gesagt, es funktioniert immer noch nicht und ich sehe im Moment keinen Fehler..!?
Ich nutze den GCC ohne AVR Studio und erstelle alles über das Makefile.
Gast
#557645
Hallo liebe gemeinde! ich habe vor, mir auch eine Datenstrecke basierend auf den Modulen RF12 aufzubauen, meine Frage richtitet sich an die Antenne. und zwar nicht für wieweit sie lang sein muss, sondern eher ob ihr erfahrungen mit der max. Länge habt? Der einsatz ort einer Gegenstellt ist dirket neben einem leeren metal roh, gute 30 cm hoch, wenn nicht länger. meine Frage wäre, ob was dagegen spricht dieses zu verwenden. (habe im DB nichts gefunden oder übersehen) lg
Gast
#558008
Hallo, @bastelbär: Ich habe dein Programm nun ausprobiert - nur funktioniert es nicht! Ich verwende ein RFM12-Modul mit einem ATMega8 (mit 4MHz extern) als Sender und ein RFM12-Modul mit einem ATMega48(mit 8MHz extern) als Empfänger. Den Empfängerteil hab ich via RS232 an meinen PC angeschlossen. Schalte ich die beiden Teile ein, so gibt mein Terminal folgendes aus: Init<\r><\n>Set Frequenz<\r><\n>Set Bandwith<\r><\n>Set Baudrate<\r><\n>Set Power<\r><\n>Empfange<\r><\n> Das passt ja alles so weit - nur gibt er sonst nichts mehr aus! Ich habe dann versucht rauszufinden, wo das Programm hängen bleibt. Und das ist im Rf12_rxdata - Teil. Und zwar bleibt das Programm in der for-Schleife hängen. Ich habe dort ein "Print temp" hinein gegeben und mein Terminal hat dauernd 0<\r><\n> ausgegeben. Woran kann das liegen? Normalerweise sollte die for-Schleife doch nur 32mal durchlaufen, oder? Wie sieht das eigentlich mit den Fusebits aus? Vertragen die der Mega8 und der Mega48? Danke für eure Hilfe!! mfg Andy
Gast
#558057
Bei mir kommt, wenn ich eine Ausgabe in der Schleife von rf12_rxdata
mache, gerade einmal diese Ausgabe und dann hängt das Teil halt. Kann es
sein dass das Modul nicht richtig angeschlossen ist? Wenn das Modul
korrekt angeschlossen ist und bei dir die Schleife durchläuft muss die
rf12_ready nicht klappen. Dass der Mega48 eine andere Anschlussbelegung
des SPI hat, ist dir bekannt. Und dass du oben im Programm hinter der
SPI-Definition den SS und den MOSI-Pin extra definieren musst hast du
auch gemacht?
Wenn ja, dann bin ich im Moment am Ende mit meinem Latein. Schau mal
diese Sachen nach und evtl. den SPI-Speed. Aber eher ist es das mit den
extra-Defs des SS und MOSI-Pin.
Was ist denn mit dem Sender? Gibt der im Sekundentakt "Sende" aus?.
mfg.
Joachim
Gast
#558062
Hallo,
Danke für die rasche Antwort. Ich habs jetzt geschafft, dass der
Empfänger im Sekundentakt Daten ausgibt (Hab die hw- und die swstacks am
Anfang vergessen). Nur die Daten sind immer 0. Dh. der Text kommt nicht
an!
Dann hab ich natürlich den Sender unter die Lupe genommen und siehe da:
Der Text "Senden" kommt NICHT! Auch der andere Text ("Init", "Set
Frequenz" ...) kommt nicht, sondern nur irgendwelche verstümmelte Daten.
Muss noch genauer gucken, was da los ist!
Aber trotzdem danke nochmal!
lg
Andy
Gast
#558147
"Verstümmelte" Daten sind ein Hinweis auf falsch gesetzte Quarz-Fuses.
Das bedeutet normalerweise dass der Chip mit der falschen Quarzfrequenz
läuft und dadurch die Baudrate falsch setzt.
Und mach, falls du im Empfängerproggi das "Wait 1" drin hast, das raus.
Nur Nullen deutet immer noch auf einen falschen Anschluss hin, sodass
rf12_ready den falschen PIN einliest. Insbesondere wenn der Sender dabei
aus ist.
mfg.
Joachim
Gast
#558213
@avrnix
Nimm ihn nur den Code. Ist GPL.
mfg.
Joachim
Gast
#558289
Hallo,
Habe jetzt alles gelöst! Der Sender sendet, und der Empfänger empfängt!
Aber der Empfänger empfängt nur:
Empfange<\r><\n><\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<
\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0
>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\0>-<\r><\n>
Sonst würde alles klappen! Was kann da noch sein??
THX Andy
Gast
#558775
Guten Morgen! Kann ich irgendwie überprüfen, ob AM Modul etwas empfangen bzw. gesendet wird? THX Andy
Andy wrote: > Kann ich irgendwie überprüfen, ob AM Modul etwas empfangen bzw. gesendet Senden: Mit einem Spectrum Analyser Empfangen: Mit dem Oszi am Filter Kondensator des RSSI Pin messen: http://www.mikrocontroller.net/attachment/22519/rfm01.JPG
Gast
#558827
Hallo, Danke für die Antwort, ABER: Einen Spectrum Analyser hab ich nicht und am RSSI Kondensator tut sich nichts - weder am Empfänger, noch am Sender! Ich hab jetzt alles nochmal kontrolliert - richtig angeschlossen ist alles. Kann es sein, dass ein Modul defekt ist? Woran würde ich das merken! Wenn ich den CLK Pin messe, bekomme ich ein Signal - ist das eine Garantie, dass das Modul funktioniert? Ich bin am Verzweifeln!! THX Andy
Wenn du meinen Code verwendest, dann kannst du die Frequenz am CLK Pin messen: Da sollten 10MHz rauskommen (standardmäßig sind das 1MHz). Durch die Software wird auf 10MHz umgeschaltet. Wenn das der Fall ist, kann man eigentlich davon ausgehen dass das Modul OK ist, und auch richtig angeschlossen ist.
Gast
#558863
OK, da stimmt was nicht! Beim Sender hab ich 10Mhz - beim Empfänger jedoch nur 1MHz. Da wird der Hund begraben sein. Werd nochmal die Anschlüsse kontrollieren. Wo könnte noch ein Fehler liegen bzw. gibt es noch eine einfache Möglichkeit die Funktionalität des Moduls zu testen?? THX Andy
Lade mal die Sender Software rein. Dann kannst du einen Softwarfehler ausschließen, da der Sender ja anscheinend funktioniert.
Gast
#558961
Also, zuerst hat es mit der Sendersoftware funktioniert (nur die 10MHz). Dann ist er auf 1Mhz runtergesprungen und jetzt kommt am CLK gar nix raus! Aber am SDO kommt was raus! Ich glaub, das Modul ist im A...., oder gibt es noch Hoffnung? THX Andy
Es könnte sein, dass die Software einfach nur den Takt abschaltet, also falsche Daten am Modul ankommen. Was hast du mit dem Modul gemacht, wenn du denkst das es kaputt ist ?
Gast
#558979
Naja, dann wäre der Takt bei beiden Modulen aus, oder! Es könnte sein, dass ich einmal zuviel Spannung angelegt habe, habe irrtümlich 7V anstatt 5V angelegt - daher befürchte ich, dass es was abgekriegt hat!
Gast
#559001
So, beide Module lassen sich nun auf 10MHz einstellen (Hab ein neues eingebaut), aber es kommen immer noch lauter Nullen?? Was is da los?? Nur so nebenbei: Haben die Einstellungen von SWStack, HWSTack und FrameSize etwas damit zu tun? Wie lauten denn die richtigen Einstellungen für einen Mega8 bzw. Mega48?? Danke Andy
Gast
#559019
Nochwas: Wie muss ich eigentlich den Antennen-Pin beschalten?? Ich weiß, ich bin nervig, aber ich kenn mich da nicht so aus!! THX Andy
Ein 16cm langes Stück Draht dran.
Gast
#559822
Hallo Gemeinde! Mir geht es so wie Andy. Ich habe Sender und Empfänger mit ATMega8 aufgebaut. 10 MHz kommen am Taktpin raus. Ich empfange nur Nullen. Hat jemand noch eine Idee? Mir fällt im Moment nicht mehr viel ein. Danke schon mal! JR
Gast
#560471
Bei mir ging es erst, nachdem ich in RF12_RXData RF12_Ready(); durch while (!(RF12_Status() & 0x8000)); ersetzt hatte. Aber eigentlich möchte ich nicht jedes mal das Statusregister abrufen, um zu sehen ob ein neues Byte da ist. Gibt's vll. ne ähnliche Möglichkeit wie beim Senden? Im Datenblatt habe ich dazu nichts gefunden. Stefan
Im Prinzip machst du mit dem Status lesen dasselbe wie ich auch, nur das
ich nur das 1.Bit und nicht den ganzen Status lese. Probier mal
folgendes: Ersetze die rxdata Funktion durch diese hier:
void rf12_rxdata(unsigned char *data, unsigned char number)
{ unsigned char i;
rf12_trans(0x82C8); // RX on
rf12_trans(0xCA81); // set FIFO mode
rf12_trans(0xCA83); // enable FIFO
cbi(RF_PORT, SDI);
for (i=0; i<number; i++)
{ rf12_ready();
*data++=rf12_trans(0xB000);
}
rf12_trans(0x8208); // RX off
}
Vielleicht liegt es ja daran, dass SDI high ist.
Hallo Benedikt + Helfer,
vielen Dank für Eure Arbeit. Meine Test HW mit 2 x Atmega16 + RF01 +
RF02 lief mit den Treibern auf Anhieb, d.h. nachdem ich meine
Verdrahtungsfehler beseitigt hatte ;-)
Beim Empfang hatte ich lediglich das Problem, daß das letzte Byte
manchmal falsch empfangen wurde. Ich habe dann ein bisschen
experimentiert, hier die Lösung:
Beim Sender in der rf02_txdata Funktion eine extra Verzögerung einbauen,
vor dem Abschalten des Chip Select und vor dem Ausschalten des
Transmitters, erst dann traten bei mir keine Fehler mehr auf.
void rf02_txdata(unsigned char *data, unsigned char number)
{
...
...
...
_delay_us(10);
sbi(RF_PORT, CS);
while(RF_PIN&(1<<IRQ)); // wait until transfer done
_delay_us(10);
rf02_trans(0xC464); // TX off after 10us
}
Gast
#561045
Das Problem mit dem letzten Byte tritt auch bei den RF12 Modulen auf. Eine Anmerkung zur RF_Ready Zeitweise bleibt das Programm in der RF12_Ready hängen --Endlosschleife-- daher habe ich ihr ein Timeout verpasst. Sub Rf12_ready Reset Ss 'Chip Select = 0 For I = 1 To 30000 If Miso = 1 Then Exit For Next End Sub
Gast
#561100
Ich benutze den Kode von Benedikt und habe einige Zeit gebraucht, um zwei Module zur Zusammenarbeit zu bewegen (man 'sieht' ja leider nicht, ob der Sender wirklich sendet). Ich bekam zuerst am Empfänger auch nur Nullen angezeigt, habe dann mit dem Oszi festgestellt, das die rf12_ready() immer sofort wieder verlassen wird, auch wenn überhaupt kein Zeichen gesendet 8und damit wohl auch nicht empfangen) wurde. Der Grund ist aber eigentlich klar. Wenn man einen gut optimierenden Compiler verwendet, dann wird nach dem Aktivieren des CS sofort im nächsten Takt der Zustand des SDO abgefragt. Der Zustand ändert sich aber beim AVR erst einen Takt später. Also auf jeden Fall ein NOP einfügen.
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(Ja, ich hab's etwas umgeschrieben und ). Läuft bei mir jetzt absolut stabil, vielen Dank an Benedikt für die Mühe. Gruß, Jörg.
@JBecker und Luke H. Danke für die Fehler. Ich werde es sofort ändern. @diejenigen bei denen sich das Programm bei rf12_ready() aufhängt: Funktioniert die Software bei euch, wenn ihr den Code wie folgt ändert ? Beitrag "Re: Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module"
Gast
#561135
@ Benedikt Das Problem des hängens entsteht in dem Moment wenn RX aufgerufen wird aber aus welchen Gründen auch immer nichts zum Empfangen da ist. Wenn ich es richtig verstehe wird das erste bit vom Status nur high wenn der fifo gefüllt ist. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Ja, das stimmt.
Entweder sendet der Sender also nicht das Startzeichen, oder der
Empfänger empfängt nicht.
Da die Software also prinzipiell lauffähig ist (da sie bei mir und bei
anderen läuft), könnte es ein Timing Problem sein (so ähnlich wie der
Fehler von JBecker, der ist bei mir ja auch nicht aufgetreten.) Daher
die kleine Änderung an der Software. Vielleicht könnte man jemand bei
dem es nicht geht, ausprobieren ob die Änderung was bringt.
Hier nochmal die Änderung in vereinfachter Form. Falls es darann liegt
müsste es funktionieren:
void rf12_ready(void)
{ cbi(RF_PORT, SDI);
cbi(RF_PORT, CS);
asm("nop");
while (!(RF_PIN&(1<<SDO))); // wait until FIFO ready
}
Gast
#561149
@ Humix Man sollte auf jeden Fall, wie schon beschrieben, ein Timeout in der rf12_ready() einfügen. Besser noch: Ich würde gerne den IRQ-Ausgang des Moduls verwenden, habe damit aber bisher gar keinen Erfolg?!? Der Ausgang geht nur gaaaaaanz selten überhaupt mal auf high (und ich habe nicht herausgefunden, wann). Es gibt noch einige Ungereimtheiten. Nach dem Senden sollte man auch warten, bis alle Daten 'raus sind, bevor man den Sender ausschaltet. Eine feste Wartezeit funktioniert zwar, besser wäre es aber wohl, hierfür irgendein Statusbit zu benutzen (wie gesagt, IRQ 'geht' bei mir nicht). Wenn ich zuerst den Empfänger einschalte und dann den Sender, dann empfange ich immer nur das erste gesendete Zeichen, danach hängt der Empfänger. Hmmm, da ist wohl noch etwas Arbeit nötig. Ich möchte die Module zum Fernschalten von Lampen (dimmen) und Geräten einsetzen (Hausautomation). Bevor ich die Platinen anfange, möchte ich nur wissen, das alles funktioniert. Jörg.
Gast
#561156
@ Benedikt Da haben wir uns misverstanden . Die Software funktioniert !! Es geht mir nur darum das wen ein Byte verloren geht das Programm irgendwie aus der Rf__Ready Schleife herauskommen muß.
Du meinst, wenn irgendwo in der Mitte ein Byte verloren geht, oder wenn das Sync Word verloren geht ?
Gast
#561177
Richtig. Kann ja auf der Funkstrecke mal passieren.
Wenn das Sync Word nicht ankommt, hängt der Empfänger eben. Da muss man halt vor die Empfangsfunktion anpassen (erst einschalten, dann abfragen ob Daten vorhanden sind, und falls ja dann empfangen. Wenn aber während der Übertragung was verloren geht, dann interessiert das nicht: Nach dem Sync Word emfpängt das Modul egal was kommt, bis man das FIFO abschaltet.
Gast
#561499
Hallo, Ich hab jetzt bei rf12_ready das nop und bei rxdata das reset sdi eingebaut! Beides hat nichts gebracht!! Ich empfange immer noch Nullen! Ist vielleicht schon jemand weiter gekommen?? THX Andy
Seltsam. Jetzt wäre interessant zu wissen, was du anderst machst als z.B. Humix, JBecker oder ich. Es ist leider sehr schwierig einen Fehler zu finden, der nur bei etwa der Häfte der Schaltungen auftritt. Hast du an der Software irgendwas verändert (außer zwischen Senden/Empfangen umgeschaltet) ?
Gast
#561568
Nein, das einzige, das ich verändert habe, ist, dass ich anstatt 32 Zeichen nur 8 sende, damit ich das im Terminal vernünftig ablesen kann. Sonst hab ich nix verändert. Die Antenne ist 16cm lang! Aber an dem Kondensator bei RSSI messe ich auch kein Signal!! Irgendetwas stimmt da nicht!
Hast du mal die unveränderte Software ausprobiert (also nur Senden/Empfangen etsprechend angepasst) ? Welche Optimierungseinstellungen verwendest du ? Ich habe aus -o2 gestellt, da dies meiner Meinung nach das optimalste ist.
Gast
#561738
Was meinst du mit Optimierungseinstellungen? Ich arbeite mit Bascom! Außerdem ist mir aufgefallen, dass beim Sender bei der RS232 folgendes rauskommt: D-i-e-s- -i-s-t-<\r><\n>Sende<\r><\n> Müsste "Sende" nicht zuerst kommen?? Fragen über Fragen....
Achso, du verwendest das Bascom Programm. Da kann ich dir leider nicht weiterhelfen, für Bascom Probleme musst du dich an bastelbär wenden.
Gast
#561766
@bastelbär Hallo, kannst du mir vielleicht weiterhelfen?? THX Andy
Gast
#561795
Nochetwas: Welche Fuses muss ich setzen?? Vielleicht liegt hier das Problem!! Ich setze meine Fuses mit AVR Studio 4. Vielleicht kann mir wer einen Screenshot posten!! THX Andy
Gast
#561981
So langsam fange ich wohl an zu verstehen, wie der Empfängerteil im RF12 funktioniert: Nach dem Einschalten des Empfängers und der Initialisierung des FIFO wartet der Empfänger auf die Präambel und das Sync Word. Danach werden kontinuierlich Daten in den FIFO geschoben. Man kann jetzt beliebig viele Bytes auslesen, auch wenn gar keine mehr gesendet (und empfangen) werden. Die Abfrage, ob Daten vorhanden sind, ergibt immer wieder ein positives Resultat. Daher die Nullen, die einige beobachten (und ich teilweise auch). Für eine vernünftige Datenübertragung sollte man also die Daten beim Senden in Paketen blocken, also eventuell ein Protokoll wie STX/ETX oder SLIP verwenden (möglichst mit Checksumme), bei dem man eindeutig (den Anfang und) das Ende des Blocks erkennen kann. Beim Empfang liest man dann solange Daten ein, bis man das Paket-Endezeichen bekommt. Dann kann man den Empfang beenden (oder Abbruch nach einer bestimmten maximalen Anzahl von Zeichen). Um beim Senden nicht eine Wartezeit nach dem letzten Zeichen einfügen zu müssen, kann man auch einfach ein bis zwei Füllbytes senden. Mit Bitte um Kommentare ...... Jörg.
Ja, genauso ist es. Die Idee mit dem Ende Zeichen ist gut. Wenn man allerdings nur Steuersignale mit einer festen Länge überträgt, kann man auf das Endzeichen verzichten, und hat damit schonmal eine Fehlerquelle weniger.
Gast
#562165
Guten Morgen, Kann mir vielleicht jemand die Sende- und Empfangsroutinen (in Bascom) erklären, damit ich auch ein bisschen weiß, was da eigentlich passiert! Warum wird zum Beispiel 3x hintereinander &HB8AA gesendet, bevor die Daten übertragen werden, usw. Wäre euch sehr dankbar!! Danke, Andy
Gast
#562194
Nochwas: Wenn ich in der Empfangsroutine anstatt von Temp = Rf12_trans(&Hca83) den Befehl Temp = Rf12_trans(&Hca87) ausführe (Verwenden von Syncword ein), dann lese ich irgendetwas anderes als dauernd 0 aus! Nur sind diese Daten nicht das, was ich mit dem anderen Modul sende. Wenn ich den Sender ausschalte, kommt der gleiche Mist an!! Ich kenn mich nicht mehr aus! Irgendwie komm ich mit diesem sch... Modul nicht weiter. Hab bei Pollin schon 3 weitere bestellt - vielleicht sind meine defekt! Wäre aber trotzdem für Infos über die Sende- und Empfangsroutine dankbar! mfg Andy
Gast
#562195
Ähhmm... Temp = Rf12_trans(&Hca87) bedeutet natürlich: Verwenden von SyncWord aus!!
Das deutet darauf hin, dass entweder die Frequenz oder Baudrateneinstellung von Sender und Empfänger nicht übereinstimmen, oder der Sender einfach nicht sendet. Gibt es eigentlich jemanden, bei dem das C Programm noch nicht läuft ?
Gast
#562203
Aber an den Baudraten und Frequenzeinstellungen hab ich nix verändert! Kann es daran liegen, dass der Sender und der Empfänger (nur die Atmels) mit zwei verschiedenen Quarzen laufen?? (Empfänger mit 8Mhz und Sender mit 4Mhz)
Daran dürfte es eigentlich nicht liegen, da die Baudrate im Modul erzeugt wird.
Ob der Sender sendet, kann ich ohne Spectrum Analyzer nicht feststellen, oder?? Andy
Mit einem passenden Funkgerät würde es noch gehen, oder zur Not mit einem TV (das müsste Kanal S38 sein). Keine Ahnung was man auf dem TV erkennen kann, wie und fein man heutige TVs abstimmen kann, aber zumindest bei älteren TVs ohne automatischem Sendersuchlauf sollte man die 1s Sendeimpulse im Ton hören wenn die Frequenz passt.
OK, hab ich beides nicht in der Firma. Mal sehen, ob ich die Dinger mit nach Hause nehmen kann. Ansonsten hat keiner eine Idee, was da sein könnte, oder?? Das gibt es ja nicht - bei allen funktioniert es, nur bei mir nicht. Entweder bin ich zu blöd (was ich langsam glaube gg) oder meine Module sind wirklich defekt! Aber dann könnte ich doch überhaupt nichts auslesen, oder. Und auch die Frequenz lässt sich einstellen! Ich steh jetzt echt an!!! mfg Andy
Gast
#562302
Also bei mir läuft Benedikts C Programm ohne Probleme. Den Sender hab ich mit einer TV Karte auf Kanal S37 mit einwenig Finetuning gefunden, man hört den Datenstream im Tonkanal. Werde am Wochenende mal versuchen den Stream mit Gnuradio zu dekodieren. Ich hab mal eine Verständnissfrage: Wie JBecker schon meinte Signalisiert der Empfänger nicht wenn das Empfangene Byte/Daten vom FIFO abgeholt wurde. Welche Funktion hat dann das FFIT Signal? Lt. Datenblatt geht FFIT ja LOW wenn der FIFO Füllstand unter den Programmierten Wert des FIFO IT Levels fällt. Wenn ich nun den FFIT Ausgang des Moduls an einen Interrupt Pin des AVRs hänge, sollte ich doch mitbekommen wenn das Modul den FIFO geleert haben will und wenn der FIFO leer ist?
Claude wrote: > Wie JBecker schon meinte Signalisiert der Empfänger nicht wenn das > Empfangene Byte/Daten vom FIFO abgeholt wurde. Welche Funktion hat dann > das FFIT Signal? Das gibt an, ob im FIFO mehr Bits sind, als das eingestellte Level. Bei mir signalisiert FFIT also ob ein komplettes Byte im FIFO ist oder nicht. Ich verwende aber nicht den FFIT Pin, sondern lese das Bit über das Statusregister aus, um einen Pin zu sparen. Bei all denjenigen wo das Programm hängt, müsste also der FFIT Pin auf Low liegen. Denn im Gegensatz zum INT Pin ist der FFIt Pin high aktiv.
@Benedikt: Ich habe noch eine Idee. Wäre es möglich, dass du mir 2 Hex-Files mit deinem C-Programm machst. Das wäre super, dann würde ich gleich sehen, ob es am Modul oder am Programm liegt, oder? Der Sender wäre ein Mega48 mit 8Mhz und der Empfänger ein Mega8 mit 4Mhz. SPI-Pins nicht vergessen! Das wäre ganz nett von dir - nur wenn du Zeit hast!! Vielen Dank schon im Voraus!! mfg Andy
Gast
#562458
@Benedikt Ok, danke für die Erleuchtung :-) Ich hab momentan das Problem das der AVR in der while schleife im rf12_ready hängen bleibt wenn das rfm12 keine Daten empfängt. Werde mal versuchen mit dem FFIT Pin und einer IRQ Routine das ganze ans laufen zu bekommen. @ Andy Warum lädst Du dir nicht einfach WinAVR runter und probierst es selber? Ein Makefile findst Du im Anhang. Für deinen Mega48 musst Du noch im Makefile die Zeile "MCU = atmega8" in "MCU = atmega48" ändern und in rf12.c noch deine Quarzfreuenz einstellen.
Ich erstelle jetzt mal 2 Hexdateien, beide für einen mega8 für Sender und Empfänger, teste die mal bei mir an einer Minimalhardware und wenn beide sicher funktionieren, dann lade ich die hier hoch (vermutlich heute Nachmittag bis Abend.) Das sollte dann bei jedem funktionieren. Falls nein -> Hardwarefehler, ansonsten liegt es an der Software.
Hier 2 Programme, die bei mir mit einem Minimalaufbau laufen: RFM12 an einen mega8 gelötet. Der hängt über einen FT232 am PC. Sonst sind keine weiteren Bauteile verbaut (weder Quarz, noch Kondensatoren oder sonstwas). Den mega8 habe ich mit dem internen 8MHz Takt laufen. Die Module sind am SPI Interface angeschlossen, verwenden dieses aber nicht (Software SPI.) Die Hex Dateien kann man direkt den AVR brennen. Jetzt bin ich mal gespannt.
JJJUUUUUUUUHHHHHHHHHHHUUUUUUUUUUUUU!!!!! Es kommt die Meldung Empfänger läuft und dann im Sekundentakt "Dies ist ein 433MHz-Test". Und ein bisschen wirres Zeug herum!! Wow, danke!! Hast mir sehr geholfen! Jetzt muss ich nur mehr rausfinden, warum das mit Bascom nicht funzt!! Irgendeine Idee? gg Danke nochmal!! Andy
Gast
#562825
>Claude wrote: >> Wie JBecker schon meinte Signalisiert der Empfänger nicht wenn das >> Empfangene Byte/Daten vom FIFO abgeholt wurde. Welche Funktion hat dann >> das FFIT Signal? Ähm, das muss ich relativieren. Wenn man den Portpin, an dem man FFIT angeschlossen hat, auf Eingang schaltet, dann kommt da schon was an :-) Es liegt übrigens am FFIT exakt das gleiche Signal an, welches Benedikt mit seiner rf12_ready Routine am SDO-Pin abfragt. Man gewinnt also durch den zusätzlichen Pin eigentlich nicht viel. Den IRQ-Pin benutze ich nicht, weil hier ein Gemisch von allen möglichen Statusbits ver-odert anliegt, damit kann ich momentan nicht viel anfangen. In der rf12_ready habe ich ein timeout eingebaut:
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und in rx_data liefere ich als Rückgabewert die Anzahl gelesener Zeichen:
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So kann ich im Empfangsprogramm einfach rx_data aufrufen und bekomme entweder die Anzahl der gelesenen Zeichen, oder aber 0, wenn während der timeout-Zeit keine Daten empfangen wurden. Klappt schon ganz gut (also eigentlich perfekt). Das Blocken der Daten in Paketen kommt als nächstes (morgen ist ja Feiertag). Gruß, Jörg.
Gast
#563106
Hallo Hier Die LIB für EAGLE der Module RFM 01,02 und 12 Gruss Ulrich
Gast
#563910
Hallo Benedikt, ich habe hier Dein Programmierbeispiel gefunden, nachdem ich mit dem Code-Beispiel von Pollin fast verzweifelt hatte, war Dein super strukturierter Code die wahre Wohltat. Ich habe mir von Pollin zwei Funk Eval Boards zugelegt, jeweils mit RFM12 und ATmega32-16 bestückt. Die Verdrahtung ist zwar etwas anders als bei Deiner Hardware, aber mit wenigen Änderungen (Pin defines und Pullup programmieren) lief Deine Software auf Anhieb !!!! Danke für dieses Stück gute Arbeit !!! Georg
Hallo zusammen! Mich würde interessieren, ob es jemand mittlerweile geschafft hat, die Module unter Bascom richtig anzusprechen. Ich würde das RF12 nämlich gerne im Zusammenhang eines kleines Roboterprojektes einsetzen, dass ansonsten auf Bascom basiert. Gruß&Dank! Malte
Gast
#564067
Das Basicprogramm von Bastelbär in diesem Thread funktioniert!!!
Okay, sorry! Ich hatte die Probleme die Andy hatte, als Probleme des Bascom-Codes interpretiert. Danke für den Hinweis! Gruß, Malte
Gast
#564379
Hallo@all Der Code von Benedikt K. funktioniert, wie in diesen Thrad schon angesprochen bei mir nur mit NOPs in RF_Ready. Im Freien komme ich auf etwa 150m! Interessant wäre für mich noch ein Verstärker um die Reichweite zu erhöhen. Gruss Ulrich
Kommuniziert bei benedikts letzten beispiel das RFM12 modul mit sich selbst? Meine Idee ist so ein Modul per software usb an den PC zu bringen. Ist es eigentlich wichtig wie die Daten die ich sende aussehen? Bringt es vielleicht die irgendwie zu kodieren (nicht in Bezug auf Sicherheit sondern in Bezug auf Reichweite/Stromverbrauch oder sonstige komischen Effekte)?
Marius Schmidt wrote: > Kommuniziert bei benedikts letzten beispiel das RFM12 modul mit sich > selbst? Nein, ein Modul kann nicht gleichzeitig senden und empfangen. > Meine Idee ist so ein Modul per software usb an den PC zu bringen. Ist > es eigentlich wichtig wie die Daten die ich sende aussehen? Bringt es > vielleicht die irgendwie zu kodieren (nicht in Bezug auf Sicherheit > sondern in Bezug auf Reichweite/Stromverbrauch oder sonstige komischen > Effekte)? Manchester Kodierung bringt vermutlich ein kleinwenig, da die Bittakt Wiederherstellung dann einfacher wird. Zwingend notwendig ist das aber nicht, solange es ausreichend Flanken im Datenstrom gibt. Ich teste gerade einen 8-4 Hamming Code, der eigentlich immer ausreichend Flanken in einem Byte erzeugt. So benötigt man zwar auch 16bit für 1Byte Nutzdaten, aber dafür kann man immerhin noch ein falsches Bit wieder korrigieren.
Vielleicht kann man das ja hiermit kombinieren: http://www.jrobot.net/Projects/AVRcam.html Ist irgendwie logisch, dass das modul nicht beides gleichzeitig kann, schließlich hat es ja nur eine Antenne :-)
Um den Thread etwas zurück zu geben, eine kleine Bastelei von mir. Das RFM12 als Bidirektionaler RS232 Tunnel. Folgendes ist bis jetzt Implementiert: - Basierend auf Benedikts Code - Timeout für RX , wie von JBecker beschrieben. - STX/RTX Stack von der Procyon AVRlib. - Verpacken von UART RX Bytes in STX/ETX Packete . - Entpacken von STX/ETX Packeten und schicken an den UART. - Erkennen von validen STX/RTX Paketen (STX,ETX,CRC). - Bidirektional Half Duplex mit 1200 Baud. Was noch fehlt : - Neuanforderung von STX/ETX Paketen falls diese nicht valid sind. - Nutzung aller Features der STX/ETX Library. - Sauberer Code ... - Schneller Code ... Als Testhardware habe ich 2 ATmega8 mit 14,7456MHZ Quarzen benutzt. Das RFM12 ist ,wie in Benedikts Code, nur mit 4 Leitungen am ATmega. PS: Bitte klopft nicht zu arg auf mich ein, Programmieren ist nicht so mein Ding. Das Werkzeug meiner Wahl ist der Lötkolben,und so Programmiere ich auch :-)
Was ist ein STX/ETX Packet und was warum sollte ich das noch Tunneln? Ich verstehe den Sinn der Anwendung nicht kannst du das mal erläutern?
Gast
#564981
Auszug aus der Beschreibung der STX/ETX Lib von Procyon :
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Ich benötige das STX/ETX für meine Anwendung. Als Test hab ich die RS232 durchgetunnelt. Gruß Claude
Gast
#565129
@Benedikt K Brauchst du die code von hier ?? Beitrag "Re: RMF12 - Funkmodul" Ich habe diser kode testet (ohne einer rf modul) , und die tabelle version ist sehr schnell. Ich kriege hoffentlich 4 modules von Pollin morgens , und auch von die sammelbestellung. mfg Bingo Dänemark
Ohmann, Fossie...
da haste mir ma ein Ei gelegt :)
Die Bascom Version läuft wunderbar, man muss nur wissen, dass bei
"Spi_sdo Alias Pinb.6 ' MOSI-PIN"
der "MISO" Pin gemeint ist!
>_<
Das hat mir und möglicherweise noch ein paar anderen die nicht den
Mega32 verwenden und von daher die Pins umdefinieren müssen "das Genick
gebrochen"...
Aber einen Vorteil hatte es, ich hab kurz vorm Seppuku noch eine "Soft
SPI" Routine (angelehnt am C Code) geschrieben:
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Und die ready methode noch abgeändert:
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Ich hoffe das war das Problem.
Gast
#566088
Ich habe gestern endlich meine Module bekommen und gleich eingebaut. Ich benutze sie am Tiny44. Leider funktioniert der Code beim senden nicht. Der Code hängt sich in der rf02_txdata() auf. Die Inits davor werden aber ausgeführt. Da ich nur Pins an 2 Versiedenen Ports zur verfügung habe, habe ich den Code etwas angepasst. Oder hat der Code irgendwo noch ein Bug, weil das die erste Version (Post vom 16.04.2007 15:28) ist. Wie kann ich weiter vorgehen bei der Fehlersuche?
Verwendest du irgendwelche Interrupts ?
Gast
#566124
Ja, hab aber erstmal zum testen sei() nicht gesetzt.
Gast
#566150
P.S. ich habe die Leiterplatte mit einem Tropfen Sekundenkleber an der Unterseite mit einem Balsaholz verbunden. Ist Sekundenkleber leitfähig, oder greift es die Leiterbahnen an?
Gast
#566166
So neue Info: Es hängt bei der Funktion:
void rf02_shiftout(unsigned char wert)
{ unsigned char j;
for (j=0; j<8; j++)
{ while(RF_PIN&(1<<IRQ));
while(!(RF_PIN&(1<<IRQ))); <-Diese Schleife läuft ewig!!!!!!!!!!
if (wert&128)
sbi(RF_PORT, SDI);
else
cbi(RF_PORT, SDI);
wert<<=1;
}
}
Hast du ein Oszilloskop ? Falls ja, dann sollte and der nIRQ (=SDO) Leitung kurze Impulse im Baudratentakt zu sehen sein. Falls ja, dann überprüfe ob die an dem Pin landen, der abgefragt wird. Liegen am CLK Pin 10MHz oder 1MHz an ?
Gast
#566203
hab leider kein oszi. Nur ein Frequenzmesser bis 200KHz.
Matze, könnte es vielleicht sein, daß Du den IRQ-Pin am falschen Port zu lesen versuchst? Weiter oben hattest Du ja geschrieben, daß die Pins über zwei Ports verteilt sind. Poste doch mal Deine Pinbelegung und die entsprechenden #define-Zeilen für RF_PIN, RF_PORT, usw.
Gast
#566225
Die Defines stehen in der C Datei (siehe Post 22.05.2007 08:42 ) B2=Csel A4=SCL A5=SDI A6=IRQ
Ah - sorry, das Attachment hatte ich übersehen. Mir ist noch aufgefallen, daß Du util/delay.h inkludierst ohne vorher F_CPU zu definieren. Das ist OK, wenn Du den Tiny44 mit 1MHz taktest oder F_CPU in einem vorher inkudierten Header oder an der gcc-Kommandozeile definierst. Falls der Controller aber schneller getaktet ist und F_CPU nicht entsprechend gesetzt wird, sind Deine Delays zu kurz und das kann dazu führen, daß das Modul das Sendekommando nicht erkennt und Dir deshalb am IRQ-Pin keine Takte liefert.
Gast
#566299
Ich habe den Takt mit 8MHz definiert, derzeit läuft mein Controller aber nur mit 1MHz um zu schnelles schalten zu vermeiden.
Hast Du es denn schonmal mit 8MHz versucht, vielleicht ist die CPU ja mit 1MHz zu langsam? Auf jeden Fall sollte F_CPU der tatsächlich eingestellten Taktfrequenz entsprechen, damit die Delays die korrekte Dauer haben. Noch ein Gedanke: Hast Du schonmal untersucht, ob die Schleife gleich beim ersten Aufruf von rf02_shiftout hängen bleibt, oder erst nachdem schon ein paar Bytes zum Modul geschickt wurden?
1MHz ist definitiv zu langsam: Die zu erkenenen Impulse haben 1,6µs. Vielleicht solltest du besser die USI oder einen Interrupt nutzen, anstelle der Software Routine.
Hallo, Hab noch eine ganz andere Frage. Und zwar: Woran kann es liegen, dass Zeichen "verschwinden" (bei der Übertragung)? Ich will eigentlich nur 3 Byte übertragen. Das erste kommt immer an und die letzten zwei nur selten oder falsch. Was kann da sein? THX Andy
Das liegt am Sendepuffer. Der fasst 2 Byte, die noch nicht übrtragen sind wenn der Sender abgeschaltet wird. Hier mal die neueste Version, wo alle mir bisher bekannten Fehler behoben sind.
Und warum funktionierts dann mit der Version, wo 32 Byte übertragen werden??
Da funktioniert es nicht so ganz, aber das merkt man nicht, da die letzen paar Zeichen "!\n" sind.
Hallo, OK, ich will 3 Bytes übertragen, d.h. ich muss eigentlich 5 Bytes übertragen, weil die letzten beiden irgendwie verschwinden, oder? Das habe ich nun gemacht und es funktioniert jetzt auch besser als vorher. Nur hab ich nochwas komisches festgestellt! Wenn ich z.B. 02 FF 03 übertrage, klappt das wunderbar - immer wieder. Nur wenn ich 02 01 03 sende, dann kommt der Wert 02 immer an und die folgenden nur manchmal. D.h. wenn ich in der Mitte der 3 Bytes eine höhere Zahl sende, klappt es gut, nur bei kleineren funktionierts nicht richtig. Woran kann das nun wieder liegen?? THX Andy
Vielleicht sind dem Empfänger zu wenige Pegelwechsel in den Daten. Da müsste eine Manchestercodierung helfen.
Gast
#567098
Der AVR, der das Sendemodul ansteuert läuft jetzt wieder mit 8MHz(interne Clock). Ich habe jetzt einen alten AVR auf externe Clock gestellt und habe den CLK vom Sendemodul genommen so konnte ich die Frequenz des Senders messen. Der Sender läuft nur mit 1 MHz! Bedeutet das dass die InitRoutine schon nicht funktioniert?
Matze wrote:
> Bedeutet das dass die InitRoutine schon nicht funktioniert?
Ja.
@Andreas: Wenn im Empfangsstream zu wenig Pegelwechsel vorliegen, dann kann der Empfänger den Takt nicht genau genug rekonstruieren. Mögliche Abhilfe: Bit- oder Byte Stuffing. Ich würde erstmal mit Byte Stuffing anfangen, d.h. wenn in einem Byte weniger als z.B. Vier "1"en vorkommen, dann einfach ein Füllbyte "0xAA" hinterher senden. Im Empfänger muß dann das Füllbyte natürlich wieder entfernt werden. Wenn das nicht genügend funktioniert, muß man wohl auf Bit Stuffing umsteigen was aber wesentlich mehr Performance frisst.
Gast
#567156
@Reinhard Max und woran kann das liegen? Bei meinem Versuch ist mir einwas aufgefallen. Ich habe den Test AVR über 2 ca. 10cm lange Kabel (aus einem alten LPT Druckerkabel) mit dem Clocksignal versorgt. Doch der AVR lief nicht an. Erst als ich die Kabel auf ca. 3cm erkürzt habe lief der AVR. Den Sender habe ich mit den gleichen Kabeln am Tiny angeschlossen.Das sieht dann so aus: 3cm Kabel, Steckbuchse, 3cm Kabel (Kabellänge der einzelnen Adern teilweise unterschiedlich lang) Kann das sein dass das eigentlich Problem an den Kabeln liegt? Hab leider mit HF, EMV und co. nicht so viel Erfahrung. Wenn ja wie sollte ich es ändern und auf was muss ich achten?
Matze wrote: > Kann das sein dass das eigentlich Problem an den Kabeln liegt? Gut möglich. Ich wollte Dir eh schon vorschlagen die Verbindung zwischen AVR und Funkmodul nochmal zu überprüfen. Wenn die Kabel zu lang sind (und auch noch unterschiedlich lang) kann es durchaus sein, daß am Funkmodul die Signale an der Daten- und Taktleitung so verschliffen sind, daß sie nicht mehr ordentlich erkannt werden. Außerdem fangen die Leitungen sich mit zunehmender Länge (und ohne Abschirmung) leichter Störungen ein.
Was für eine Distanz kann man eigentlich ohne Antenne überbrücken mit den Modulen?
Mit 15cm Draht am Sender (hab ich fest angelötet, kann ich also nicht einfach abnehmen) komme ich auf 10m Meter störungsfrei bis zum Empfänger ohne Antenne (bzw. eine Kontaktreihe auf dem Steckbrett, macht ca. 1,5cm effektive Länge)
Hallo, Wie geht das genau, wenn ich nur etwas empfangen will, wenn der Sender gesendet hat. Kann mir jemand dazu Auskunft geben? THX Andy
Gast
#567621
Hallo, Hier mal mein USB_Funk Module! Gruß Ulrich
Gast
#567657
Hallo Ulrich, sehr schön gemacht und auch gut dokumentiert (so wie man es von Dir gewohnt ist). Kannst Du mir vielleicht kurz erklären, warum Du MISO mit R4 (welchen Wert hat der eigentlich?) auf 5V ziehst? Hab ich bisher noch nicht gesehen. ciao Michael PS: Der Link auf Deiner Seite auf die Zip-Datei funktioniert nicht.
Gast
#567708
Hallo, Der Widerstand hat den Wert von 10K, ohne diesen gab es bei mir ein Problem mit dem Bus. Der Link auf meiner HP sollte nun auch gehen. Mehr Doku kommt noch! Gruss Ulrich
Gast
#567866
Hallo Ulrich und Thread, im Anhang mal mein RFM12 USB Stick (Schnellschuss!). Das Ganze passt in ein Hammond Mfg. 1551H Gehäuse 60x35x20mm . Den AVR im Stick kann man per STK500 Protokoll updaten. Auf dem Steckbrett läuft das ganze schon relativ gut. Habe gestern mal einen Reichweiten Test gemacht, konnte damit 4 Stockwerke überbrücken und was mich am meisten beeindruckt hat war die Tatsache das die Kommunikation sogar im Fahrstuhl (faradayscher Käfig) über 3 Stockwerke hinweg funktioniert hat. Sobald ich die Tage Abends mal etwas Zeit finde werde ich mir die Leiterplatten mal Ätzen. Gruß Claude
Hallo, So, ich hab jetzt meine Daten Manchester-codiert (wegen des Pegelwechsels). Dann sende ich nach meinen Nutzdaten noch 2 Byte Wirr-Warr hinterher (weil der Empfänger ja 2 Bytes "frisst"), aber es funktioniert immer noch nicht ordentlich. Die Daten kommen an, wie sie wollen. Zweimal kommen sie vollstädnig an, dann wieder 3 mal nicht usw. Was kann da sein? Ich verwende noch die Variante von ganz oben, d.h. ich frage dauernd den Buffer ab, auch wenn nichts gesendet wurde. Liegt darin der Fehler? Bin für jede Hilfe dankbar! THX Andy
Verwendest du das Programm von ganz oben, oder diese rf12.c ? http://www.mikrocontroller.net/attachment/23418/rf12.c Die erste Version hatte noch ein paar kleinere Fehler, die bei der neuen Version behoben sein sollten (inklusive dem Verschlucken der 2 Bytes.)
Naja, das Problem ist, dass ich Bascom verwende, und ich C nicht so beherrsche! Aber gibt es nicht eine Möglichkeit, dass den Buffer nur auslese, wenn ich auch wirklich etwas gesendet habe??
Dazu musst du die Software anpassen: - Empfänger einschalten. - den Status auslesen (FFIT bit) - Nur wenn dieses gesetzt ist, sind Daten im Puffer. Also im Prinzip die Empfangsfunktion zerlegen und die einzelnen Teile in dein Programm einbauen.
Das heißt, ich muss trotzdem immer ein Bit auslesen, oder? Oder gibt es vielleicht einen Pin, der den Pegel beim Empfang von Daten ändert??
Ja, der FFIT Pin. Aber ob du den einließt, oder den SDO Pin ist eigentlich egal (denn das FFIT Bit wird als erstes am SDO Pin ausgegeben, wenn SDI und nSEL low sind). Daher habe ich mich für die SDO Version entschieden, da man so einen Pin spart.
Hallo, danke nun mal für deine Antworten. Ich möchte das ganze gerne mit dem FFIT-Pin lösen. Ich habs nun selbst versucht, aber irgendwie klappt das nicht! Ich komme jetzt nur in die rx-Routine, wenn der FFIT-Pin HIGH wird, aber da sind keine Daten im Buffer. Kannst du mir vielleicht kurz aufzählen, was ich wie aktivieren muss, damit ich meine Daten bekomme? Und was kann ich jetzt von deinem Programm weglassen, weil ich den FFIT-Pin verwende! Wäre echt cool, wenn du mir da weiterhelfen könntest!! Vielen Dank!! mfg Andy
Andreas Posch wrote: > Kannst du mir vielleicht kurz aufzählen, was ich wie aktivieren muss, > damit ich meine Daten bekomme? Und was kann ich jetzt von deinem > Programm weglassen, weil ich den FFIT-Pin verwende! - Empfänger einschalten - FIFO Modus Einschalten - FIFO einschalten (Sync Word Erkennung aktivieren) - FFIT Pin abfragen, wenn high Daten empfangen - Wenn Daten empfangen, FIFO ausschalten und Sync Erkennung neu einschalten (das sind diegleichen Befehle wie beim Einschalten des FIFO Modus). Die Befehle dazu finden sich in der rf12.c in der Funktion void rf12_rxdata(unsigned char *data, unsigned char number).
Gast
#568248
Hallo! Ich bin jetzt gerade erst über diesen Thread gestolpert und finde die Thematik höchst interessant. Gibt des noch Bezugsquellen für das RFM12 Modul? Bei pollin gibts nur noch RFM01 und 02. Gruß Björn
Hier wird es nächste Woche nochmal eine Sammelbestellung direkt beim Hersteller in China geben: Beitrag "Sammelbestellung RFM12"
Hallo Benedikt, Zuerst mal vielen Dank für deine Hilfe!! Ich hab das ganze nun probiert, und es schein auch prinzipiell zu funktionieren. Nur hab ich jetzt das Problem, dass ich nur 2 von 8 Bytes empfange! Der Rest ist 0. Was ist da schon wieder los! Ich weiß, ich bin lässtig, aber ich will das sch... Ding endlich verstehen!! THX... Andy
Gibt´s bereits einen Schaltungsvorschlag/Softwarelösung um mit HP03D, FOST02A und RFM12-868-S1 (wenn möglich basierend auf dem Pollin AVR-Board) Wetterdaten aufzunehmen und an eine Master-Station (ebenfalls das Pollin-Board) zu übertragen. Von dort sollen die aufgenommenen Messwerte per Seriell/USB an den PC zur weiteren Auswertung übertragen werden. Am besten Pufferung der Daten in der Master-Station (SRAM?!?), sofern der PC nicht eingeschaltet ist. Gruß, Klaus
Sonst noch irgendwelche Wünsche ? Vielleicht fertig aufgebaut frei Haus zugeschickt ?
Sicher kannst Du in Deiner Master-Station (Pollin-Board) die Messdaten im SRAM zwischenspeichern... zumindest soviel wie Dein verwendeter Controller RAM (und evtl. noch EEPROM) hat. Da ich davon Ausgehe, dass Du mit dem Pollin-Board das Funk-AVR-Evaluations-Board meinst hat dieses auch keinen Sockel für ein externes EEPROM (im vergleich zum ATMEL Evaluations-Board Version 2.0). Da hier wahrscheinlich noch keiner ein HP03D oder ein FOST02A hat ist diese Anfrage noch was zu früh.
BK>Sonst noch irgendwelche Wünsche ? Für den Anfang denke ich sollte das ausreichen, oder fehlt Dir noch etwas? BK>Vielleicht fertig aufgebaut frei Haus zugeschickt ? Nein, das würde ich schon noch gerne selber machen. Wenn´s so etwas noch nicht gibt (hört sich ja danach an), dann werde ich mich mal ans Werk machen und dieses (sofern es von Erfolg gekrönt ist) gerne hier für alle anderen zur Verfügung stellen. Gruß, Klaus
Du hast Deine HP03D und FOST02A schon? ;-)
Gast
#568863
Leider hab ich mein Problem immer noch nicht lösen können. Desshalb habe ich mich erstmal um denn Empfänger gekümmert und der lief auf anhieb mit 10MHz. Ganz so blöd kann ich also doch nicht sein. Hat überhaubt schon jemand den rfm02 zum laufen bekommen (mit diesem Code), ich lese hier immer nur vom rfm12 ? Werde jetzt mal einen Mega8 an den Sender hängen, vielleicht klappt es ja mit dem. Dann könnte ich wenigstens von einem Fehlerfreiem Code ausgehen.
Gast
#569052
Ich habs geschafft. Keine Ahnung wo der Fehler war, aber jetzt läuft das System. Den Sender muss ich zwar manchmal 2-3mal anstecken bis er ordentlich anläuft, aber das bekomme ich auch noch hin. Vielleicht sind die Pausen noch zu kurz.
Hallo Marvin, habe Dein Soft-SPI-mega8 in Bascom eingearbeitet. Sollte der rf12 auf senden bleiben,macht er bei mir, oder im Zeitintervall immer wieder auf Senden schalten. wigbert
Nachtrag
also wenn ich bei ready
> While Spi_sdo = 0 auf 1 ändere sendet er im Sekundentakt
ist das richtig?
Wigbert
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