Hier ist nun mein neuer Bootloader V1.4 Die Programmierzeiten sind z.B.: ATtiny13: 0,8s ATmega8: 1,8s ATmega644: 8,2s Hinzugekommen ist ein CRC-Check und eine Verify-Funktion. Bei den ATtinys kann man sie deaktivieren, bringt bis zu 64Byte mehr Flash für die Applikation. Peter
Hallo Peter, eine Frage: Was genau bedeutet die "BufferSize", bzw. was meinst Du mit "Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart!"? Beim ATmega8 z.B. ist BufferSize = 15*PageSize = 15*32 = 480 = 0x1E0 (warum dieser Wert?). Beim ATmega168: BufferSize = 4*PageSize = 4*64 = 256 = 0x100 Ich Frage, da ich den Bootloader mit einem ATmega88 verwende, der eine PageSize von 32 hat. Ergo müsste ich bei BufferSize "8*PageSize" bei Verwendung der BOOTSTART-Adresse 0x0F00 eintragen, oder? Meine Feststellung ist nämlich, dass jeder Multiplikator zwischen 2 und 12 funktioniert (weiter hab ich´s nicht getestet). Ich wäre Dir für eine kurze Erklärung sehr dankbar! ciao Michael
Windows mag es nicht, wenn man immer nur ein Byte über die UART sendet. Man sollte also möglichst große Blöcke senden, dann geht es wesentlich schneller. Daher richte ich im SRAM einen Puffer ein und sage der PC-Software, wie groß dieser Puffer ist. Diese Puffergröße muß natürlich ein Vielfaches der Pagegröße sein. Um den Bootloader klein zu halten, programmiert er immer komplette Puffer. Daher muß die Puffergröße exakt, d.h. ohne Rest in den Userbereich passen. Oder anders gesagt: n * Puffergröße = Bootstart. Peter
Gast
#602820
Hallo Peter, in dem anderen Thread schreibst Du, "die Programmierpins sind frei wählbar"... Kannst Du evtl. für die Noobs (wie ich ;-) ) ein paar Zeilen zum Einstieg schreiben, welche Pins jetzt benutzt werden, wie und wo man diese ändert, wie das Programmieren funktioniert usw. Also eine kurze Anleitung? Wäre echt prima und sicher für viele sehr hilfreich. Vielen Dank Andreas
Hallo Andreas, wie Peter schon schrieb, die Programmierpins sind frei wählbar, da die serielle Schnittstelle als Softwarelösung implementiert ist. Die Konfiguration der beiden Pins kannst Du in dem Deinem Mikrocontroller entsprechenden *.asm-File abändern und dann mit z.B. AVR-Studio das Hex-File für den Controller erzeugen. Auf dem Weg nochmal Danke Peter für Deine Antwort. Jetzt habe ich verstanden dass Du mit Bootstart die Bootstart-Adresse meinst. ciao Michael
Hallo Peter, super Teil dein Bootloader. Hab ihn gerade auf ATMega64 und RS-485 Schnittstelle angepasst und er läuft! Jetzt muss ich nur noch das PC-Programm auf Dev-C++ portieren, da ich kein Borland C++ habe. Vielen Dank andie.
Andreas wrote: > Kannst Du evtl. für die Noobs (wie ich ;-) ) ein paar Zeilen zum > Einstieg schreiben, welche Pins jetzt benutzt werden, wie und wo man > diese ändert, wie das Programmieren funktioniert usw. Also eine _kurze_ > Anleitung? Die Pins können in folgenden Zeilen geändert werden
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Peter
Gast
#603094
SRX_DDR
Gast
#605396
Kann mir einer verraten wie ich den sourcecode kopilieren kann? Habe es mit AVR Studio versucht ... kriege es aber leider nicht hin :-(
Gast
#605401
Diese Fehlermeldung bekomme ich: AVRASM: AVR macro assembler 2.1.12 (build 87 Feb 28 2007 07:31:13) Copyright (C) 1995-2006 ATMEL Corporation C:\Documents and Settings\Admin\My Documents\AVR Projects\fastload_V14\ABAUD.INC(18): error: zl: Unknown instruction or macro C:\Documents and Settings\Admin\My Documents\AVR Projects\fastload_V14\ABAUD.INC(18): error: syntax error, unexpected ',' Assembly failed, 2 errors, 0 warnings
Gast
#605423
Sehe ich das richtig, dass AVRs mit mehr als 64k Flash (z. B. ATm128) nicht unterstützt werden?
Richard wrote: > Kann mir einer verraten wie ich den sourcecode kopilieren kann? > > Habe es mit AVR Studio versucht ... kriege es aber leider nicht hin :-( Du öffnest die Datei, die Du assemblieren willst, z.B. t13.asm. Die anderen (*.inc, *.h) müssen sich im gleichen Verzeichnis befinden. Peter
Uwe wrote: > Sehe ich das richtig, dass AVRs mit mehr als 64k Flash (z. B. ATm128) > nicht unterstützt werden? Ja, der ATMega644 ist mein größter, größere habe ich nicht. Hab ihn aber auch nur aus Interesse gekauft, weiß noch nicht, womit ich ihn vollkriegen kann. Peter
Gast
#605458
Ist es viel Aufwand, den ATM128 noch mit einzubauen?
Uwe wrote: > Ist es viel Aufwand, den ATM128 noch mit einzubauen? Im Prinzip nicht. Die meisten Änderungen sind am PC Programm. Ich müßte mir ansehen, wie ein Segmentrecord funktioniert (bisher ignoriere ich ihn) und alle Pointer, Adreßzähler auf long umstellen und ein farmemset selber schreiben. Auf dem AVR muß ich RAMPZ mitzählen und ESPM, ELPM benutzen, sollte max 10 Worte kosten. Ich kanns aber nicht testen. Peter
Gast
#605490
Hallo Peter, kann man den alten Borland C-Compiler legal irgendwo runterladen? Oder ist der immer noch kostenpflichtig? Schöne Grüße, Techniker
Gast
#605550
Kann mir einer sagen was ich falsch mache?
C:\AVR_programm>FBOOT.EXE /PLED_mega32.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9502 ATmega32
Buffer: 1792 Byte
Size available: 32256 Byte
File LED_mega32.hex open failed !
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.00 seconds
C:\AVR_PR~1>FBOOT.EXE /PC:\AVR_programm\LED_mega32.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9502 ATmega32
Buffer: 1792 Byte
Size available: 32256 Byte
File C:\AVR_programm\LED_mega32.hex open failed !
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.00 seconds
C:\AVR_PR~1>
Die Datein liegen so:
C:\AVR_PR~1>dir
Volume in Laufwerk C: hat keine Bezeichnung.
Volumeseriennummer: 1819-D039
Verzeichnis von C:\AVR_PR~1
15.07.2007 19:08 <DIR> .
15.07.2007 19:08 <DIR> ..
07.07.2007 16:20 16.441 FBOOT.EXE
15.07.2007 19:05 1.036 LED_mega32.hex
2 Datei(en) 17.477 Bytes
2 Verzeichnis(se), 66.330.902.528 Bytes frei
C:\AVR_PR~1>
Danke
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so vielleicht?
Diese DOS-Anwendung kann leider keine langen Pfad- und Dateinamen (max 8.3). Peter
Gast
#605575
Geht aber auch nicht :-( C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File LED_mega32.hex open failed ! CRC: o.k. Elapsed time: 0.00 seconds C:\AVR>FBOOT.EXE /PC:\AVR\LED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File C:\AVR\LED_mega32.hex open failed ! CRC: o.k. Elapsed time: 0.00 seconds C:\AVR>
LED_mega32.hex der dateiname ist immer noch 10 buchstaben lang ;)
Stimmt!
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PS: Dann war obige Antwort auch nicht richtig. Da ist nur der Pfadname korrekt, der Dateiname aber immernoch zu lang.
Gast
#605598
Asoo, Dateiname ... ich dachte Pfad^^. Danke jetzt geht es. Hab aber folgendes Problem: Habe erfolgreich folgendes Programm draufgespielt:
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Das Programm funktioniert auch ... aber jetzt kann ich kein neues
Programm brauchspielen .. er kann sich nicht mehr connecten.
Liegt es daran weil ich komplett die Ports D:
DDRD = 0xff; // PortB als Ausgang deklarieren
PORTD = 0x00; // Ports auf LOW schalten
als ausgang geschaltet habe und meine Pins beim Bootloader sind auch die
von PortD:1 | |
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Richard wrote:
> Asoo, Dateiname ... ich dachte Pfad^^. Danke jetzt geht es.
Beides.
Gast
#605610
Ich habe ein bisschen rumprobiert ... habe jetzt andere pins benutzt ... das komische ist aber .. ich kann nur einfach eine hex draufspielen.
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Bei allen anderen versuchen geht es nicht, wenn ich schon einmal gebrannt habe. ;-( Muss ich irgendwas an den Security bits umstellen?
Gast
#605615
Der Startet sofort das Programm ... nicht den Bootloader. Wieso? Wie muss ich mein Programm ändern ... damit es immer funktioniert?
Richard wrote:
> Muss ich irgendwas an den Security bits umstellen?
Die Fuses: firstboot und boot reset
sonst kann er ja den Bootloader nicht finden.
Bei nem leeren MC rauscht er durch die 0xFFFF durch bis zum Bootloader.
Peter
Gast
#605650
Ahhh danke für die Info. Welche Bits sind es in PonyProg sprache? http://mikrocontroller.cco-ev.de/php/counter/counter.php?datei=PonyProgeinstellungen_ISA_Ctrl.jpg&location=http://mikrocontroller.cco-ev.de/files&type=count Heißt das ich muss bei BootLock01 ein häckchen machen und bei BOOTRST ?? Danke im voraus.
Gast
#605897
Hallo PeDa, ist in der Abaud Funktion noch ein Bug enthalten? Wenn RxD immer High bleibt kommt es nie zum Timeout, da die Prüfung nach dem SKIP_RXD_O stattfindet. Bei der TinyLoad 1v3 wurde vorher geprüft. Vielleicht habe ich aber auf das ganze noch nicht richtig durchschaut.
Gasti wrote:
> Vielleicht habe ich aber auf das ganze noch nicht richtig durchschaut.
Stimmt
Auf das SKIP folgt kein RJMP, d.h. auch bei einem Timeout wird nicht
mehr zum Schleifenanfang gesprungen.
Peter
Hat jemand von euch schon das FBoot Programm von Peter auf Dev-C++ portiert? Habe keine inportb() und outportb() Funktionen zur Verfügung. Würde mich über jede Hilfe freuen. andie.
Gast
#606708
@Andreas Kasper Ich bin dabei eine Win32 Anwendung zu machen mit GUI etc.
Ich hab das ganze gerade auf VC++ umgeschrieben, da ich das ganze an einem USB-RS232 Wandler betreibe. Im Prinzip muss man nur noch einige casts hinzufügen und die seriellen Schnittstellenroutinen ändern. Hat jemand eine Idee wie man den Bootloader starten könnte, wenn es keinen Reset Knopf gibt, der AVR über USB versorgt wird, und ebenso der FT232, der COM-Port also nicht vor dem Einschalten des AVRs geöffnet sein kann ?
Im controller eine resetfunktion implementieren? Also, irgend ein zeichen bzw steuercode über rs232 der dann den watchdog einschaltet und wartet?
Benedikt K. wrote: > Hat jemand eine Idee wie man den Bootloader starten könnte, wenn es > keinen Reset Knopf gibt, der AVR über USB versorgt wird, und ebenso der > FT232, der COM-Port also nicht vor dem Einschalten des AVRs geöffnet > sein kann ? Nimmste eben eins von den Handshakesignalen (RTS, DTR) und knallst es an den Resetpin. Und im PC-Programm wird es dann kurz gepulst. Peter
Gast
#610290
Wirklich grossartig... Ist denn auch eine Halb-Duplex-Kommunikation auf einem Pin konfigurierbar ? Gerade auf den 8-Pin-Prozessoren wäre das ungemein hilfreich... dafür würde ich gern auch noch ein wenig Speicher opfern; denn da ist man bei den neuen Tinys ja recht flexibel :) Vielen Dank noch einmal ! Gruß, Stefan ---
Stefan wrote: > Ist denn auch eine Halb-Duplex-Kommunikation auf einem Pin > konfigurierbar ? > Gerade auf den 8-Pin-Prozessoren wäre das ungemein hilfreich... dafür > würde ich gern auch noch ein wenig Speicher opfern; denn da ist man bei > den neuen Tinys ja recht flexibel :) Ist gerade in Arbeit, anbei schonmal der Schaltplan. Die Dioden sind nur zum Schutz, wer Lust hat, kanns auch ohne probieren. 6 IO-Pins zu haben und trotzdem neu brennen zu können (ohne Fuses !), hat schon was. Es sieht auch ganz gut aus, fehlt noch der Feinschliff. Die Prolific-Dongle haben das viele RX-Traffic nicht ausgehalten und Bytes verschluckt und vertauscht (!), wenn einige Bytes 0x13 waren. Ich bin fast verrückt geworden beim Debuggen. Bis ich dann den FTDI benutzt habe, da lief alles. Dann habe ich den neuen Profilic-Treiber installiert und dann gings auch. Der Treiber muß von 2005 sein (der alte war von 2003). Allerdings sinkt die Downloadrate auf 25%, wenn die Bytes 0x13 sind. Für das 1-wire mußte ich auch noch das Protokoll etwas umstellen. Ich muß mal das 2-wire überprüfen, ob das noch geht. Die PC-Software erkennt den Modus automatisch und schmeißt dann alle Echos weg, so daß nur die echten Antworten übrig bleiben. Damit die Paßworterkennung funktioniert, sendet der PC noch ein 0xFF dahinter und der AVR wartet auf das Starbit und hängt das Antwortbyte daran an. Falls das fehlschlägt, macht es der AVR immer wieder, daher sollte das Paßwort eine gerade Anzahl Zeichen haben. Daß das Zeichen 'a' im Paßwort vorkommen muß, hat vielleicht schon jemand gemerkt. Die Baudratenerkennung akzeptiert nur bestimmte Zeichen, um eine Fehlerkennung (doppelte Bitzeit) zu vermeiden. Peter
Gast
#610687
Das klingt ja vielversprechend ! Wenn ich das richtig interpretiert habe, läuft die Flußsteuerung dann komplett via Software, der entsprechende Port wird also umgeschaltet ..? Das sollte für den Hausgebrauch auch ausreichend sein; wenn es dann mal via RS485, also mit externer Treiberumschaltung sein soll, kann man das ja nach Belieben selbst reinfriemeln ;) Vielen Dank für Deine Anstrengungen...
Ich habe hier ein ATMega 48 und möchte gerne den Bootloader zum laufen kriegen, habe daher die Ports und Includes angepasst (ich hoffe mal richtig, habe noch nie mit Assembler gearbeitet):
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Und kriege dann beim kompilieren folgende Fehler:
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Und wenn ich sowieso schon schreibe, hat jemand den Bootloader für Linux auf den aktuellen Stand gebracht? (war ja im vorhergehenden Thread mal dabei). Danke. mfg Andreas
Der ATmega48 gehört bezüglich Bootfunktion zu den ATtinys. Daher gibts kein Secondbootstart. Nimm daher das T45.ASM als Vorlage. Peter
Ok, Danke! Der Bootloader ist drauf, nur wartet der unendlich lange? Ich konnte mein Programm aufspielen, aber es wurde nicht gestartet. Selbst wenn ich über eine Minute warte kann ich immer noch das Flash bespielen. Wie muss ich mein Programm starten, bzw. wenn wird es gestartet? (da ich den vorherigen Thread auch gelesen habe gehe ich mal davon aus das dein Bootloader auf 0x00 eine rjmp zur Adresse in der der Bootloader ist geschrieben hat, und dann von dort auf zurück auf 0x01 springt wo das Programm beginnt, oder so ähnlich?) Wie schon genannt, ATMega 8, und ich kann immer noch kein Assembler;-) mfg Andreas
Die Applikation startet, sobald das PC-Programm fertig ist bzw. etwa 0,3s nach einem Reset. Bei den AVRs ohne Bootstartfuses muß der erste Befehl ein RJMP sein, sonst geht es nicht. Und die Applikation muß lauffähig sein, d.h. eine Mainloop haben. Peter
Die Applikation hat eine Hauptschleife, es ist in C geschrieben, wie muss ich das realisieren? Es ist so das mein Programm definitiv nicht startet, weder nach einem Reset noch nach dem Flashen. mfg Andreas
Andreas B. wrote: > Es ist so das mein Programm definitiv nicht startet, weder nach einem > Reset noch nach dem Flashen. Verify und CRC sind o.k. ? Wenn Du überzeugt bist, daß Dein Programm funktioniert, dann lade es mal direkt, ohne Bootloader. Peter
Ohne Bootloader läuft es, und CRC habe ich nicht drauf, zumindest wird ausgegeben das CRC nicht implementiert ist. Auch wenn ich .crc = 17 auskommentiere erscheint dies. Ich benutze den Internen Oszi, habe Datenübertragung mit 9600 Baud klappt bei meinem Programm, ich habe beim Flashen auch 9600 Baud angegeben (wobei das wahrscheinlich eh nichts bringt da du sowieso das ganze per Software machst). Ist es möglich das ich den Bootloader falsch geflasht habe, also das der auf 0x00 steht und mein Programm hintendran oder so? Ich habe einfach das .hex File mit AVR Studio aufgespielt. mfg Andreas
Ich muss natürlich nicht CRC auskommentiern sonder VERIFY einkommentieren. Und dann erscheint auch "fail" warum weiss ich noch nicht... Aber demfall wurde mein Programm nicht augespielt, oder zumindest nicht richtig aufgespielt... Danke für die Antworten und ich hoffe mal ich kriege das noch selbst raus, oder du hast nochmals einen Vorschlag... mfg Andreas
Schau mal bei den Fuses nach, der ATmega48 hat noch ne Self-Programming-Enable Fuse, die muß man setzen. Peter
Danke! Das wars! mfg Andreas
So, hier mein Linuxport des Bootloader Programmers. (Basiert auf dem Original und dem Port von Sascha Biedermann vom vorherigen Thread) Leider nicht ganz so schnell wie das original, und mit ein paar unschönen Hacks drin...:
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Trotzdem möglicherweise nützlich für Linuxuser ;-) mfg Andreas
Hier eine neue Linuxversion, nun klappt das Programmieren innert Sekunden (bei meinem ATMega48 sinds sogar nur 0.44 Sekunden) und einige Bugs behoben. Und noch eine Frage, kann der Bootloader aus C gestartet werden? Ich habes versucht mit
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das klappt aber nicht, da hängt sich alles auf. ps. ich habe versucht einen Pin mit dem Resetpin zu verkabeln, da hängt sich aber alles auf wenn ich den auf LOW setzte, irgendwie funktioniert das nicht... bzw. ich mache was falsch. mfg Andreas
Gast
#614907
Du musst natürlich an den Anfang des Bootloader springen, nicht nach Null.
Gast
#614908
> ich habe versucht einen Pin mit dem Resetpin zu verkabeln, da hängt
sich aber alles auf wenn ich den auf LOW setzte
Mach das am besten über den Watchdog.
Pseudocode
cli();
WdtEnable(WDT_1MS);
while(!0) {}
Werner B. wrote: > Du musst natürlich an den Anfang des Bootloader springen, nicht nach > Null. Das stimmt, aber ich weiss nicht wo der Bootloader beginnt, und ich habe gelesen das der an erster Addresse ein Jump zum Bootloader drin ist. Ich versuchs mal noch mit dem Watchdog. mfg Andreas
Ich bin mir nicht sicher ob ich ein Problem mit dem Bootloader oder sonst etwas habe, hier mal die Beschreibung: Ich mache einen Reset per Watchdog:
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Aufem Treminal kriege ich:
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Daher kann ich davon ausgehen das er einen Reset macht. Aber danach wird mein Programm nicht mehr gestartet. Wenn ich versuche ein Programm aufzuspielen erscheint gerade noch (ich beende natürlich das Terminal, sonst würde es ja meine serielle Schnittstelle blockieren)
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da das Laden des Bootloaders sonst klappt gehe ich davon aus das irgendetwas nicht richtig initialisiert wird beim Reset mit Watchdog, oder was könnte es sonst sein? Hat noch keiner den Bootloader per C gestartet? mfg Andreas
Gast
#616136
Hallo, bei mir zeigt der Linux-Client seltsame Buffergrößen an... hängt das mit den Compilerwarnings zusammen? Ansonsten danke an Peter für den tollen Bootloader und an Andreas für den Linux-Client. Grüsse Tobias
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Die Warnungen kannst du ignorieren, diese sind unwichtig, jedoch das Problem mit der Grösse hatte ich auch, ich habe darum etwas einfach so "gebastelt" das es bei mir funktioniert, warum das es bei dir nicht funktioniert kann ich so nicht sagen, was hast du für ein Controller? (Vor allem wie viel Speicher hast du) Ich habe hier mal eine "Debugversion" angehängt, diese schreibt die entscheidenden Zahlen auf die Konsole, einfach die Ausgabe kopieren, ich hoffe ich kann damit zumindest feststellen was schief läuft. Ich habs bis jetzt nur mit einem Mega48 probiert, und einfach alles so angepasst das es damit funktioniert, was mir nicht klar war warum das ich einmal falsche Zahlen empfangen habe (mir wird die Länge der Zahl übertragen, in Byte, die war jedoch bei zwei Werten immer um eins zu hoch). mfg Andreas
Gast
#616678
Hallo, danke für Die schnelle Antwort, ich hab nen Atmega8. Und hier die Debug-Daten. Grüsse Tobias
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Das sagt Peters Programm:
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Versuch mal diese Version. Bei ich musste ein paar Änderungen machen, damit der Bootloader Programmer bei mir lief, ich denke aber für den ATMega 8 scheinen diese nicht nötig zu sein (der ATMega 48 war ja auch nicht in der Liste, darum hats wahrscheinlich auch nicht funktioniert.) Ich warte auf dein Ergebnis und werde hoffentlich dann eine Finale Version machen können die mit allen Controllern funktioniert... mfg Andreas
Gast
#616699
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Irgendwo ist beim portieren ein Fehler passiert, denn das ist 1:1 die Funktion die auch in der Windowsversion eingesetzt wird. Ich werde das ganze morgen nochmals vergleichen, und vielleicht komme ich auf einen Fehler. Ich kann dir auf jeden Fall mal sagen wo das es schief läuft (in der Hoffnung ein mitdenkender Forumuser könnte mir die Lösung sagen;-)): ATMega 48: er sagt er sendet mir 2Bytes, sendet aber nur eines (Buffer: 64Byte, 64 passt in ein Byte), dann beim Speicher sagt er er Sendet 3Bytes, sendet aber zwei, usw. Dein Controller sagt auch er Sendet zwei Byte beim Buffer, sendet aber zwei... Ich weiss (noch) nicht wo der Fehler liegt. mfg Andreas
Gast
#617070
Super!!! Vielen Dank an Peter Dannegger ! Hab den File auf meinen ATmega8 geflasht und konnte mit dem beigefügten Tool (fboot.exe) sofort meine hex-Files in den uC kopieren. Sehr geil... und auch noch dazu superschnell! mfg Christian
Gast
#619089
Wirklich super der Bootloader! Hab ihn bei meinen RS485 Bussen mittlerweile auf jedes Device gebracht und bin wirklich sehr zufrieden! Warte jetzt nur noch auf eine Weiterentwicklung des FBOOT.EXE Tools, die auch unter Vista läuft.
Gast
#620044
hast Du bidirektionale RS-485 oder unidirektionale mit Umschaltung der Sende- / Empfangsrichtung ?
Gast
#620297
Halbduplex - unidirektional.
Gast
#621163
Ich habe mir nochmal die Linux-Version von fboot.c vorgenommen, nachdem ich auch den Fehler mit der negativen Buffergroesse usw. hatte. Der Fehler lag wohl in "com_getc()". horst.
Gast
#621449
Hallo Peter, hast du für deine Bootloader mal eine Dokumentation gemacht. Leider muß man sich alles aus den 3 Threads mit so vielen Beiträgen zusammen suchen :-( Außerdem bi ich recht neu im Bereich der Mikrocotroller. Mich würde eine genaue Bescreibung des AVR Programms und eine genaue Beschreibng des PC Programms interessieren. Gruß Tobias
Es wäre sinnvoll dafür einen Artikel im Wiki zu erstellen: Anleitung: Artikel erstellen
Hi, hab jetzt nach über einem Tag intensivem probieren meine ganzen Fehler rausgekriegt und der Bootloader läuft ;-) Da der ein oder andere Anfänger sicher ähnliche Probleme hat, hab ich mal ne kleine Anleitung geschrieben. Seh auch grad die Frage nach dem Wiki. Wenn Ihr nichts dagegen habt schreib ich die Anleitung auch noch ins Wiki. Am Support durch die ATMega IDE schreib ich gerade. Sollte also heute oder morgen dann downloadbar sein. Die Geschwindigkeit ist echt der Hammer. Ich hab für ein Programm im 168er mit dem ISP immer so 1,5 Minuten gebraucht. (inkl. Verify) Jetzt brennt er das in nur 3 Sekunden rein (ohne Verify). Echt toll ;-) Ciao Karsten
So Wiki ist drin. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Bootloader_FastBoot_von_Peter_Dannegger Ciao Karsten
Hallo, ich würde das PC-Programm gerne in VB schreiben. Allerdings ist Java und C nicht gerade meine Stärke ;-) Gibt es irgendwo eine ausführliche Dokumentation zum Protokoll zwischen MC und PC ? Viele Grüße David Herrmann
So, ich hab mich in Unkosten gestürzt und nen ATmega2561 gekauft. Über 64kB brennen geht jetzt. Allerdings ist noch irgendwo der Wurm drin, dauert sehr lange. Daher hier erstmal ne Vorabversion. Das Protokoll ist geändert, betrifft aber nur den Verbindungsaufbau (extra Zeichen nach Paßworterkennung), wurde für den Eindrahtmodus nötig. David Herrmann wrote: > Gibt es irgendwo eine ausführliche Dokumentation zum Protokoll zwischen > MC und PC ? Bisher noch nicht. Mal sehen, wann ich dazu komme. Peter
Gast
#629263
Hallo... nachdem Halb-Duplex ja mittlerweile implementiert ist, -vielen Dank dafür- habe ich den Code mal überflogen. Wenn ich's richtig verstanden habe, dient der C-Code hauptsächlich dem strukturierteren Aufbau; der eigentliche Bootloader ist jedoch in Assembler geschrieben !? Jetzt bin ich in C nicht eben die Leuchte und möchte den Loader gern mit meinem bestehenden Assembler-Source verbinden, bzw. der Einfachkeit halber, den Assembler-Teil nachladen. Muss ich den Assembler-Code an eine bestimmte Adresse legen, damit's möglichst reibungslos funktioniert ? µC wäre ein Tiny45... Gruß, Stefan ---
Der Bootloader ist pure Assembler. Nur das PC-Programm ist in C geschrieben, muß man aber nicht neu übersetzen, die EXE ist ja schon dabei. Ist nur für die, die es modifizieren (GUI) oder an Linux usw. anpassen wollen. Manche mögen ja keine automatischen Programme, sie wollen lieber jedesmal umständlich umherklicken müssen. Peter
Gast
#629495
Das macht die Angelegenheit doch schon viel transparenter ;) Ich dachte ursprünglich, dass es jetzt ein Flag gibt, das zwischen uni- oder bidirektionale Kommunikation selektiert und dass noch Definitionen für den Pin für's Umschalten zwischen Senden und Empfangen, bei RS-485 Treibern dazu gekommen sind. Aber es sieht so aus, als ob man in der jeweiligen controller.asm einfach nur Senden und Empfangen auf den gleichen Pin legt und eventuelle Konflikte mit den Widerständen begrenzt !? Demzufolge müsste für aktive Treiber, deren Umschaltung noch von Hand reingefrickelt werden !? Wäre an sich kein Problem, wollte nur fragen, bevor ich den Source nach den TxD/RxD-Geschichten durchsuche... Stefan ---
Gast
#633444
Hallo, ich habe gerade versucht den bootloader mit einem mega8535 ans laufen zu bekommen. Habe dazu einfach das m8.asm file kopiert, und oben den include geändert (mega8535 hat auch 8kbyte flash). Grundsätzlich scheint es auch zu laufen, er sagt das alles wunderbar ist:
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Das eigentliche Programm startet dann aber nicht. Ich habe dann das Flash wieder per ISP ausgelesen, dabei stellte sich heraus das die erste 48 Bytes komplett verschieden sind. Die ist .hex Datei (per ISP ausgelesen):
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Die soll .hex Datei (compiliert):
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Erst ab der 4ten Zeile sind sie wieder identisch Was ist da passiert? PS:
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für die fboot.c ;)
Gast
#633472
Ein Mega8535 ist nun mal kein Maga8. z.B. die Interruptvektoren ganz am Anfang sind unterschiedlich. Da musst du die Datenblätter vergleichen.
Tom wrote: > Ich habe dann das Flash wieder per ISP ausgelesen, dabei stellte sich > heraus das die erste 48 Bytes komplett verschieden sind. Hab ich jetzt auch keine Erklärung dafür. Versuch mal ganz oben Version 1.4, die sollte eigentlich laufen. Die Version 1.6. hab ich nur ganz kurz getestet und noch nicht weiter verwendet. Peter
Gast
#635258
Hallo, ich versuche schon seit einiger Zeit den Bootloader (v1.4) zum laufen zu bekommen - leider ohne Erfolg. Versucht hab ichs mit einem M32 und einem M8. Als RX/TX benutze ich die Hardware Schnittstelle: M32.asm: ;----------------------------------------------------------------------- -- ; Port definitions ;----------------------------------------------------------------------- -- .equ STX_PORT = PORTD .equ STX_DDR = DDRD .equ STX = PD1 .equ SRX_PIN = PIND .equ SRX_PORT = PORTD .equ SRX = PD0 ;----------------------------------------------------------------------- -- .include "fastload.inc" ;----------------------------------------------------------------------- -- Habe das Programm mit AVRASM2 compiliert und anscließend mit dem AVR-Burn-o-mat in den COntroller geladen. Was mir sehr seltsam vorkommt, ist dass insgesamt 32722 Bytes in den Controller geladen werden (beim M32). Damit ist der Flash doch voll...? Die Fuses sind auch gesetzt(nach Anleitung)... Wenn ich jetzt fboot mit COM4 im Verzeichnis mit der Zielfirmware starte, kommt das Programm nicht weiter als "COM4 at 115200 Baud". Zu erwähnen ist noch, dass ich den M32 mit einem Quarz 16MHz betreibe(ist auch in Fastload.h eingestellt. Beim M8 gibts genau das gleiche Problem, der läuft aber mit 7,37MHz. Die Bootzeit habe ich wegen der höheren Frequenz etwas erhöht, mehrer Werte von 3-16 ausprobiert, funktioniert trotzdem nicht... Was mache ich falsch?? Könnt ihr mir weiterhelfen? Gruß Johannes
In der Anleitung steht das man die Fuses auf 256 words setzen soll, in meinem Fall bin ich aber auf 512 gekommen.
Gast
#635654
hab das mit den 512Byte mal ausprobiert, hilft aber leider auch nix... Wo kann ich denn nachgucken, wieviel Bytes das compilierte Programm hat? Ist das der Wert, der nach dem Compilieren bei "Summery ... USED Memory" steht? (bei mir 470Bytes. Kann das vielleicht auch mit dem USB- Seriell Adapter zusammenhängen? Aber eigentlich läuft alles Andere wie geschmiert mit dem Adapter... danke für den Tipp!
Am besten machst du mal ein Chip Erase, brennst den bootloader und liest dann mal den Flash aus, wenn ich mich recht entsinne (bin gerade nicht am richtigen Rechner) fängt der Bootloader mit der Standard Config bei :101E0000 (Intel Hex) an.
Gast
#635710
Habe es nun mit dem 1.4er versucht, jetzt brennter garnichts mehr ;) Immer failed...
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Das /D lässt fboot anscheinend auch nur festfahren.
@Johannes der Bootloader sitzt am oberen Ende im Flash. Der brennt praktisch erstmal ein leeres Programm und oben den Bootloader. Der Bootloader legt danach das eigentliche Programm wieder an der richtigen Stelle (weiter unten) ab. Frequenz sollte nicht stören. Ich hab den M8 mit der 3,68er und den M168 mit 8,000MHz benutzt. Die Wartezeit hat bei mir bisher keine Probleme gemacht. Ich benutze auch die Hardware-Pins da ich da eh schon ne RS232 dran hab. Größe ermitteln: avr-size -A m8.hex @Kriewitz 256 Worte = 512 Bytes. und der Bootloader hat weniger als 512 Bytes (zumindest V1.4, 1.6 hab ich noch nciht getestet weil ich im Urlaub war).
Hab jetzt mal die Version 1.6 genauer getestet, die ist Schrott.
Mein Borland-C 3.0 weigert sich standhaft, Felder über 64kB zuzugreifen.
Also erstmal Version 1.4 verwenden.
Wenn da oft Bytes 0x13 vorkommen, geht die Geschwindigkeit über USB
drastisch in die Knie.
Wird in Version 1.7 abgestellt (muß aber erstmal nen funktionierenden
Compiler besorgen).
Wenn gar nichts geht, kann das an speziellen LPT-Treibern für direkte
IO-Zugriffe (ISP) liegen, die können sich mit der COM im DOS-Fenster
beißen. Also diesen mal deaktivieren.
> Program test.hex: 0000 - 1300 failed !
könnte das nicht aktivierte SELFPRGEN-Fusebit sein.
Peter
P.S.:
Ein kompletter ATmega2561 dauert ~33s.
Mit dem C-Builder von Borland (jetzt CodeGear) gehen auch Konsolenanwendungen. Die haben auf der Homepage auch eine Testversion zum Download. An sonsten könnte ich was mit Delphi schreiben. Da kommt das je eh in die ATMega IDE rein. Karsten
Anbei die neueste Version. Wie es scheint, muß ich bei meinem uralt BC3.0 die Segment/Offset-Rechnung zu Fuß machen. Jedenfalls geht es jetzt. Können sich die Windowsprogrammierer mal einen ablachen, was früher so für Verrenkungen notwendig waren. Peter
Bin aber eher froh das ich mich mit sowas nicht mehr rumplagen muss. Wenn ich da so an Overlay Dateien usw. denk. Oder die selbstgeschriebne XMS Unit ;-) Karsten
Sorry, natürlich 256 words, nicht 512! @Tom Im Anhang ist eine funktionierende M8535.ASM, der mega8535 hat im Gegensatz zum mega8 nur 512kByte SRAM, BufferSize muss also auch angepasst werden. @Peter Du kannst die Datei gerne mit reinnehmen. Hier nochmal die device id vom mega8535
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Kompletter flash (7680 Byte) hat bei mir 2,3 Sekunden gedauert :) Getestet mit 115200 BAUD @ 14318180 Hz und FBOOT V1.7
Gast
#642100
Hat sich schon mal jemnad die Mühe gemacht, den PC-Teil in Delphi umzusetzten ?
Bin noch dabei. Karsten
Anbei das PC-Programm mit einigen Typen hinzugefügt. Die Typenliste sollte man wohl besser auslagern. Werde mal noch 8051-er hinzufügen, das Flip ist mir zu langsam und zu umständlich. Den ATtiny44 hab ich noch getestet. Der Eindrahtmodus funktioniert bei mir auch sehr gut bei 115200 Baud, geht also auch ohne MAX232. Das Abzählen der Echobytes funktioniert zuverlässig. Die Programmierzeiten sind gleich. Peter
Gast
#649778
Hallo, super bootloader! Mich würde noch interessieren was es mit der password.inc auf sich hat, kann man damit den Bootloader Zugriff beschränken? Falls ja, wie? Und wie verhält sich der booloader wenn man etwas in den booloader Bereich flashen will (wenn man keine LockFuses programmiert hat)? Bin mir gerade nicht sicher, aber kann man eigentlich auch per Booloader Fuses ändern, fände eine Möglichkeit die RSTDISBL Fuse zu ändern noch sehr praktisch.
Tom wrote: > Mich würde noch interessieren was es mit der password.inc auf sich hat, > kann man damit den Bootloader Zugriff beschränken? Falls ja, wie? Das ist nur die Auswerteroutine für das Paßwort. Du kannst auch ein anderes und auch längeres Paßwort als "PeDa" definieren, es muß bloß ein für die Baudratenerkennung geeignetes Zeichen enthalten, z.B. 'a'. Und dann natürlich mit: fboot17 -ineues_Passwort ... dem PC-Programm übergeben (sehe gerade, das fehlt im Hilftext). Ohne das Paßwort kommt keiner in den Bootloader. Man kann also ruhig Geräte an die UART anschließen, die schon beim Einschalten sehr gesprächig sind. > Und wie verhält sich der booloader wenn man etwas in den booloader > Bereich flashen will (wenn man keine LockFuses programmiert hat)? Die Programmierroutine macht immer einen Adreßcheck und verweigert die Selbstzerstörung. Aber auch schon das PC-Programm bricht ab, wenn die höchste Adresse über dem Applikationsbereich liegt. > Bin mir gerade nicht sicher, aber kann man eigentlich auch per Booloader > Fuses ändern, fände eine Möglichkeit die RSTDISBL Fuse zu ändern noch > sehr praktisch. Die Fuses kann der AVR nicht selber ändern. Peter
Gast
#649851
Danke! >Du kannst auch ein anderes und auch längeres Passwort als "PeDa" >definieren, es muß bloß ein für die Baudratenerkennung geeignetes >Zeichen enthalten, z.B. 'a'. Was macht das 'a' so gut tauglich für die Baudratenerkennung?
Nun, das Paßwort enthält ja verschiedene Bytes, die Low-Impulse von 1..9 Bitzeiten enthalten können. Damit nun die Baudratenerkennung nicht austillt, prüft sie das Verhältnis zweier aufeinanderfolgender Low-Pulse, ob es 1:4 beträgt. Das ist z.B. beim 'a' der Fall. Man könnte sie in die Irre führen, indem man die Bytefolge 0x20,0x80 sendet, dann hat man 2 Bitzeiten gefolgt von 8 Bitzeiten, was auch 1:4 ist. Dann steht die Baudratenerkennung aber auf der halbe Baudrate. Daher dürfen derartige Bytefolgen nicht im Paßwort vorkommen. Peter
Gast
#650030
ah ok, danke für die Erklärung
Gast
#650046
Zuerst einmal Respekt! :) Habe jedoch mit dem FBOOT17 hin und wieder ein Problem. Manchmal reagiert die DOS-Box, in der ich das Programm starte nicht mehr (Keine Rückmeldung). Aber wie gesagt nicht immer. (so ca. bei jedem 10. Mal) Als System hab ich ein aktuelles WinXP Home. Hast du eine Idee, woran das liegen könnte? Deshalb die Frage: Ist ein Windows-Tool geplant bzw. in Arbeit? :) Falls nein: Könntest du bitte Details zum Protokoll veröffentlichen, dann werd ich vorr. übernächste Woche (kommende Woche bin ich im Urlaub - juhu) mal mit VB ein Windows-Tool zusammenstricken.. Falls ja: Wann (ca.) und wo kann es downloaden? Ist dann hoffentlich Freeware? Gruß, Techniker
Der Techniker wrote: > Habe jedoch mit dem FBOOT17 hin und wieder ein Problem. Manchmal > reagiert die DOS-Box, in der ich das Programm starte nicht mehr (Keine > Rückmeldung). Hast Du USB/RS232 oder ne echte RS232 ? Hast Du nen LPT-Treiber installiert, z.B für SPI ? Bei USB mal den neuesten Treiber installieren. Bei LPT mal den Treiber deaktivieren. Drauf achten, daß keine andere Anwendung die gleiche COM belegt. Das Protokoll werd ich demnächst aufschreiben. Peter P.S.: Ich hab ja kürzlich mal den ATtiny13 programmiert, da hab ich mich über den Bootloader geärgert :-) Und zwar, warum ich ihn nicht früher entwickelt habe. Es macht jetzt richtig Spaß. Besonders der 1-Drahtmodus bei den 8-Pinnern ist goil. Und man kann endlich alle 6 IOs benutzen ohne nur einen einzigen Schuß zu haben.
Gast
#650071
Ich arbeite an meinem alten Desktop -> also echte RS232..
Gast
#650082
Also das "nicht reagieren" kenne ich auch nur wenn der Port bereits von einem anderen Programm verwendet wird. Eventuell irgend ein Programm im Hintergrund was von Zeit zu Zeit alle Ports abklappert?
Gast
#650093
..hmm.. Sollte eigendlich nichts laufen, was die RS232 stören könnte.. Alle anderen Anwendungen, die RS232 benuten laufen ja problemlos.. (..davon läuft aber keins im Hintergrund..) PS: Auch ein wechsel der Schnittstelle auf COM2 bringt keine wesentliche Verbesserung.. :-/
Hallo Leute, ich habe in den letzten Tagen versucht, den Bootloader (V1.7) bei mir ans Laufen zu bekommen. Leider nur mit wenig Erfolg :-(. Zunächst mal meine Konfiguration: ATMEGA644, TXD auf PD1, RXD auf PD0 (Standard-UART vom 644) Ich bin dann nach der Wiki-Anleitung vorgegangen: - fastload.h angepasst :".equ XTAL = 20000000 ; 20MHz, not critical" - in m644.asm die Ports auf Port D angepasst - übersetzt mit "avrasm2 -fI m644.asm" - gebrannt mit "avrdude -p m644 -c stk200 -P lpt1 -U flash:w:"m644.hex":i -U flash:v:"m644.hex":i -y" - Fuses gesetzt: BOOTRST programmiert, BOOTSZ0 und BOOTSZ1 nicht programmiert. Das heißt allerdings beim 644 "Boot size=512 Words" (kleinster möglicher Wert). In der Wiki steht etwas von 256 Worte. Ist das ein mögliches Problem??? - Wenn ich jetzt fboot17 aufrufe, kommt folgende Ausgabe: D:\Daten\AVR\BOOTLO~1>fboot17 /C1 /Pflash.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader VFFFFFFFF.FF Error, wrong device informations D:\Daten\AVR\BOOTLO~1> Wenn ich beim fboot ein anderes Passwort setze, z.B. "fboot17 /ifoo" kommt es nicht zum Connect. Ich nehme daher mal an, dass zumindest die Passwortabfrage funktioniert!?! Die Version 1.4 hab ich auch schon mal kurz probiert, hier kommt es noch nicht mal zum Connect. Vielleicht fällt einem von Euch noch etwas dazu ein oder hat Tipps dazu. Gruß Dirk
Versuchs mal mit einer niedrigeren BAUD rate (/B9600)
@freddy436 Danke für den Tip. Hab´s gleich probiert. Funktioniert aber leider auch nicht :-(.
Gast
#659555
Hallo Habe probiert Peters PC program Fboot17.exe zum portieren aus DEV-Cpp , ich glaube ich habe success. Ich kann programmiere mit 57600 , aber 115200 geht nicht , vielleicht ob die uart routinen optimiert bist. Aber da ist support von Com 1..5 , ind source ist inkludiert. Installiere Dev-Cpp http://www.bloodshed.net/dev/devcpp.html Download http://prdownloads.sourceforge.net/dev-cpp/devcpp-4.9.9.2_setup.exe Und extract die Fboot source , dan "Klik" am fboot.dev file. Zum die projekt loaden. Selektiere im Dev-Cpp select : Execute->Rebuild All Danke an Peter , und hoffe diser program ist brauchbar. Ps: Die program hast sources von Peter-D , und snippets von Peter Fleury , und die linux programmer von diser thread. Pps: Ich habe nur die program kurtzes testet. Das ist nur einer schnell C program mit serial I/O usv im C ... und kein C++ braucht. Grüsse aus Dänemark /Bingo Hoffe meiner "Schule Deutch" ist verstehbar
Gast
#659558
Nur einer kleine dinge mehr Die program unterstutzt auch lange dateinahme /Bingo
Gast
#659669
@Peter Ich bin nicht 100% sicher , das ich habe die timeout implementiert korrekt. Im Dev-Cpp bist 1000 clock() ticks pro sekunde , vie viel ist im Borland ?? mfg /Bingo
Bingo wrote: > Im Dev-Cpp bist 1000 clock() ticks pro sekunde , vie viel ist im Borland > ?? Das ist der DOS-Timertakt:
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Peter
Gast
#659743
Einer kleine verbesserung
Im serial_connect (void) routine
Erszatz die linie
if (--i > 6)
mit
if (--i >= (sizeof(devtab)/sizeof(devtab[0])))
Dann passt mehre comports im diser linie automatisch
char *devtab[] = { "COM1", "COM2", "COM3", "COM4", "COM5", "COM6" };
/Bingo
Gast
#659777
... und ab Com9 muss es "\\.\Com9" heißen. Bei Com1..Com8 stört der Präfix auch "\\.\" nicht.
Gast
#659827
@Gast "... und ab Com9 muss es "\\.\Com9" heißen." ........ Bist du sicher ??? Ich habe nur diser syntax sehen , im die com-bridge das lady-aya brauchst im eure, Atmel USB programmer. Und ich glaube die prefix war im die driver. Nicht im einer standard Windows /Bingo
Gast
#660365
siehe hier: http://support.microsoft.com/kb/115831/en-us
Gast
#660573
@Gast Du hast recht , das ist einer Native Windows dinge /Bingo
Hat denn jemand von Euch wirklich so viele RS232-USB Adapter gleichzeitig in Betrieb, daß er so hohe COMs braucht ? Ich habe am Notebook nur 2 USB-Anschlüsse und die habe ich als COM1 und COM2 konfiguriert. Und am Desktop habe ich ne interne COM1 und die 2 USB an der Frontseite sind dann COM2 und COM3. Peter
Gast
#661008
@Peter Ich habe COM1 .. COM6 (2x eingebaut und 2x2 von PCI karte), und das ist ohne die viele FTDI virtual Comadapters , ich glaube meiner höheste comport ist 9 /Bingo Ps: Hast jemand die Dev-Cpp program probiert ??
Gast
#661779
So, jetzt muss ich diesen genialen Bootloader auch mal probieren... scheint ja meine Probleme lösen zu können ;-) will ihn für den ATtiny85 verwenden, da ich den reset-pin als io verwenden muss und daher ISP nicht mehr nutzen kann. habe mit jetzt eine datei T85.asm mit folgendem Inhalt angelegt:
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soweit so gut... kompilieren ging auch alles sehr einfach von der Hand. -> der Bootloader wurde auf Adress 0x1E00 gelegt. Ein paar Dinge sind mir aber noch unklar. Der ATtiny85 hat ja keinen Bootblock... wie wir er nun aufgerufen. normalerweise wird der bootloader ja zuerst gestarte... und wenn die die definierte Bootloader-Bedinging (was auch immer) erfüllt ist, dann bleibt er im Bootloader und wenn nicht, dann wird das Hauptprogramm gestartet. Wie funktioniert das jetzt hier? Denn der Chip startet ja immer auf 0x0000. Aber hier liegt ja mein Hauptprogram. Oder muss ich die Bedingung in meinem Hauptprogramm einbauen und dann nach 0x1E00 springen um den Bootloader zu aktivieren? Habe einen 12MHz Quarz. und BootDelay auf XTAL / 10 gesetzt... was bedeutet das jetzt? Danke und liebe Grüsse Jörg
Joerg wrote: > Ein paar Dinge sind mir aber noch unklar. > Der ATtiny85 hat ja keinen Bootblock... wie wir er nun aufgerufen. > normalerweise wird der bootloader ja zuerst gestarte... und wenn die die > definierte Bootloader-Bedinging (was auch immer) erfüllt ist, dann > bleibt er im Bootloader und wenn nicht, dann wird das Hauptprogramm > gestartet. Wie funktioniert das jetzt hier? Denn der Chip startet ja > immer auf 0x0000. Aber hier liegt ja mein Hauptprogram. Oder muss ich > die Bedingung in meinem Hauptprogramm einbauen und dann nach 0x1E00 > springen um den Bootloader zu aktivieren? Der Bootloader leitet den ersten Sprungbefehl (RJMP) Deiner Applikation um. Du brauchst also auf den Bootloader keinerlei Rücksicht zu nehmen. > Habe einen 12MHz Quarz. und BootDelay auf XTAL / 10 gesetzt... was > bedeutet das jetzt? Das ist die Zeit, in der der Bootloader die Baudrate und das Paßwort erkennt. 1/10s = 100ms, könnte etwas knapp werden. Ich nehme lieber 1/3 = 333ms. Peter
Der Bootloader "patcht" quasi bei Upload einer neuen Anwendung den RESET Vektor so das er immer aufgerufen wird. Gruß Hagen
Gast
#662138
hmmm... habe jetzt ewig gesucht und nicht verstanden, warum auf 0x0000 kein Code steht... kann sein, dass die Datei "fastload.inc" auf folgendes geändert gehört:
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oder habe ich was übersehen, wo der "rjmp init" sonst gemacht gehört?
Joerg wrote: > hmmm... habe jetzt ewig gesucht und nicht verstanden, warum auf 0x0000 > kein Code steht... Ein leerer Flash enthält ja 0xFFFF. Es ist zwar nicht offiziell, aber dieser Befehl wirkt wie ein NOP, der Code läuft also das erste mal durch bis zum Bootloader. Kannst natürlich auch nen Sprung eintragen. Peter
Gast
#662498
habe das ganze jetzt probiert und es funktioniert SUPER!!!! ich mich niederknien und verbeugen tu habe mir mit einem Pogo-Pin einen Adapter zum 1wire programmieren gemacht... und unglaublicherweise hat es gleich funktioniert. pogo-pin auf SMD-Widerstand gedrückt, und ab ging die Post hut ab
Gast
#668299
@Karsten Gibt's denn schon was Neues in bezug auf Deine Delphi-Portierung ?
Gast
#668790
..und ich warte immer noch auf die Protokoll-Doku.. ;)
Gast
#669454
Habe gestern den Bootloader auf einem ATmega88 mit der Onewire probiert -> GENIAL. also der One-Wire mode ist schon ein nettes Feature. Versorgung und Pogo-Pin und ab geht die Post
Dein letzter Bootloader war schon super, aber dieser ist noch besser. Ich hatte damals überlegt ob es möglich wäre den alten Bootloader auch in 512 Byte zu quetschen, hatte aber keinen Weg gefunden, der neue hat mehr Funktionen und erfüllt den 512 Byte Wunsch :-) EEProm schreiben war aber bei den 470 Byte nicht mehr möglich, oder?
Gast
#675967
Was muß man zur Benutzung des „Eindrahtmodus“ an den Port-Pins ändern? ;----------------------------------------------------------------------- -- ; Port definitions ;----------------------------------------------------------------------- -- .equ STX_PORT = PORTB .equ STX_DDR = DDRB .equ STX = PB1 .equ SRX_PIN = PINB .equ SRX_PORT = PORTB .equ SRX = PB0 Mit einem MAX232 mit zwei Drähten läuft alles super, nur der „Eindrahtmudus“ aus Peters 1wire.pdf will noch nicht so, wie ich es will… Würde gern ohne MAX232 auskommen.
Gast
#676192
also meine Einstellungen für einen ATtiny85 1-wire schaut so aus:
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Gast
#676968
Kann sich bitte jemand meinen Schematischen Schaltplan für den „Eindraht-Betrieb“ ansehen, ob dort ein Fehler in der Schaltung ist… Ich hoffe, ich habe Peters Schaltplan richtig aufgebaut. Leider habe ich den Eindrahtmodus am ATmega8 noch nicht zum laufen gebracht. Mit zwei Drähten und einen MAX232 klappt es sofort. Würde gern den MAX232 einsparen. Hier meine Porteinstellungen für den Eindrahtmodus ;----------------------------------------------------------------------- -- ; Port definitions ;----------------------------------------------------------------------- -- .equ STX_PORT = PORTB .equ STX_DDR = DDRB .equ STX = PB1 .equ SRX_PIN = PINB .equ SRX_PORT = PORTB .equ SRX = PB1 ;----------------------------------------------------------------------- --
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Peter
Gast
#677853
Der Eindrahtmodus funktioniert jetzt :-) Es lag an: .equ ONEWIRE = 3 Danke für Eure Hilfe
Gast
#685339
Ich verfolge jetzt schon eine Zeitlang diesen super threat. Nun plane ich einen mega8 mit dem "ONEWIRE" zu flashen. Dazu habe ich mir tinyload3.zip heruntergeladen, in m8.asm die Ports angepasst und mit dem AVR-Studio ein Hexfile erzeugt - aber wo finde ich .equ CRC = 17 ; 17 = additional code size .equ VERIFY = 15 .equ ONEWIRE = 3 Werde mir Morgen noch das Kabel schnitzen Vielen Dank die Info
Gast
#685575
Ähm, den Bootloader finde ich klasse und um so bedauerlicher ist es, dass die Kokumentation des Protokolls immer noch "fehlt". Das "fehlt" deshalb in Anführungszeichen, da wir ja nicht wirklich einen Anspruch darauf haben. Aber einige -mich eingeschlossen- möchten gern die PC-Seite in andere Sprachen umsetzen oder gleich ganz in eine Applikation einbinden. Wäre doch schade, wenn so eine feine Applikation über die ersten, wenn auch sehr erfolgreichen, Schritte nicht hinaus kommt... Haben wir da noch Chancen ? Gruß, Stefan ---
Stefan wrote: > Ähm, den Bootloader finde ich klasse und um so bedauerlicher ist es, > dass die Kokumentation des Protokolls immer noch "fehlt". Das "fehlt" > deshalb in Anführungszeichen, da wir ja nicht wirklich einen Anspruch > darauf haben. Aber einige -mich eingeschlossen- möchten gern die > PC-Seite in andere Sprachen umsetzen oder gleich ganz in eine > Applikation einbinden. Wäre doch schade, wenn so eine feine Applikation > über die ersten, wenn auch sehr erfolgreichen, Schritte nicht hinaus > kommt... > Haben wir da noch Chancen ? O.k., hier isses. Peter
Und schon den ersten Fehler gefunden: ... 5. Abfrage Useflashgrö0e: Senden: COMMAND, USERFLASH Antwort: ANSWER, 0x04, Flash_high, Flash_mid, Flash_low, SUCCESS ... Peter
CRC vergessen. Peter
Gast
#685722
Nochmal Wo bitte finde ich die Defines .equ CRC = 17 ; 17 = additional code size .equ VERIFY = 15 .equ ONEWIRE = 3 Ich kann die Defines in der Source nicht finden - gibt es eine neuere Version von Loader als tinyload3.zip
Danke für das Protokoll ;-) Ich war leider mehrere Wochen ohne Internet (warum gibts sowas eigentlich nich im Krankenhaus?). Aber jetzt code ich wieder weiter an der IDE und auch nem Tool für den Bootloader mit klicki bunti g Ciao Karsten
Kurt wrote: > Ich kann die Defines in der Source nicht finden - gibt es eine neuere > Version von Loader als tinyload3.zip http://www.mikrocontroller.net/attachment/25943/fboot17.zip Peter
Falls es jemanden interessiert: Ich hab den Bootloader in nen ATtiny45 gebrannt und danach Reset disabled. Dann hab ich per Bootloader ein Programm reingeschrieben, welches PB5 toggled und es läuft. Peter
Gast
#686073
Hallo Peter, das interessiert schon. Vielen Dank! Ich muss im nächsten Bastelprojekt einen Tiny45 ausreizen. Da kommt es natürlich gut, wenn man alle Pins belegen kann. Da werde ich es ausprobieren. Gruß Gerd G.
Gast
#686611
Hallo Peter
Vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe den mega8-Loader zunächst mal für Bidirektional angepasst.
Die Sende und Empfangspins
.equ STX_PORT = PORTD
.equ STX_DDR = DDRD
.equ STX = PD1
.equ SRX_PIN = PIND
.equ SRX_PORT = PORTD
.equ SRX = PD0
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Ich verwende einen 16Mhz Quarz
.equ XTAL = 16000000 ; 8MHz, not critical
.equ BootDelay = XTAL / 3 ; 0.33s
Fusebits BOOTSZ0=0
BOOTSZ1=1
BOOTRST=0
Wenn ich Fboot17.exe mit /Pxy.hex starte (das Programm xy.hex lief mit
ISP Programmierung), kann ich mit dem Skope an PD0 (RX) wildes Zappeln
zwischen -0,9 und +6V sehen. An PD1 (TX) sehe ich einen 4V Pegel und
alle 8ms für 240µs 0V. Am PC sehe ich "Com 1 at 115000 Baud: |" das
letzte Zeichen dreht sich bis zun St. Nimmerleinstag. Warum kann der PC
die Baudrate nicht finden? Liegt es an meinen 16MHz?
Kurt wrote: > Wenn ich Fboot17.exe mit /Pxy.hex starte (das Programm xy.hex lief mit > ISP Programmierung), kann ich mit dem Skope an PD0 (RX) wildes Zappeln > zwischen -0,9 und +6V sehen. Ohne MAX232 habe ich nur den 1-Drahtmodus vorgesehen (geht ja auch nicht anders). Im 2-Drahtmodus mußt Du noch die Bitmacros invertieren, wenn Du keinen MAX232 benutzt. Peter
Gast
#686919
Hey Peter....... Der Wahnsinn. Der Loader läuft jetzt mit ONEWIRE und das auch noch super schnell!!!! Vielen Dank für deine Geduld.
Gast
#693115
Hallo Peter, Da ich leider der Assembler-Sprache nicht so mächtig bin (g) wollte ich dich fragen, ob es ein großer Aufwand für dich wäre wenn du mir einen kurzen Tipp gibst, was ich für 3 zusäzlich abfragbare Variablen am Bootloader ändern muss.. (Im Prinzip so, wie die Versionsabfrage des Bootloaders..) Ich möchte gerne zwei 16Bit-Zahlen (für Software-, und Hardwarestand) hinzufügen. Zusätzlich bräuchte ich noch eine 16Byte breite Variable für die "Softwarebeschreibung". (Damit man nicht beim Gerät x die Firmware für Gerät y aufspielen kann; zur Not reicht hier auch eine 16Bit-Zahl - falls es einfacher zu realisieren ist..) Das ändern der PC-seitigen Software ist kein Thema.. Problematisch ist für mich nur der Assembler-Code. :( Danke schonmal im Vorraus! :) Gruß, Techniker PS: Der Bootloader ist echt absolute spitze! ;-)
Der Techniker wrote: > Da ich leider der Assembler-Sprache nicht so mächtig bin (g) wollte > ich dich fragen, ob es ein großer Aufwand für dich wäre wenn du mir > einen kurzen Tipp gibst, was ich für 3 zusäzlich abfragbare Variablen am > Bootloader ändern muss.. (Im Prinzip so, wie die Versionsabfrage des > Bootloaders..) Anbei die Routine. Abgefragt werden die 3 Parameter mit den Codes 253,254,255. Die Definitionen sind zwischen den =============-Zeilen. Peter
Gast
#693981
Hallo Peter! Zuersteinmal vielen dank! :) Leider ist mir gerade vorhin aufgefallen, dass es ja ein taktischer Blödsinn ist, wenn der Softwarestand im Bootloader hinterlegt ist.. dummguck Naja.. Hardwarestand und Software-ID werd ich aber auf jedenfall dort hinterlegen.. Zum Assembler-Code: Mittlerweile hab ich auch schon ein bischen rumexperimentiert.. ;-) (..habs aber noch nicht getestet..) Du schreibst:
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Könnte ich auch das so formulieren: (?) In FASTLOAD.H hinzufügen:
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FASTLOAD.INC siehe Anhang Gruß, Techniker
Gast
#694039
Hallo ich hab da auch mal eine frage. Ich möchte über die DTR leitung, einen Transistor ansteuern der mir dann reset kurz aktiviert. Dieses möchte ich mit der Option "/R" aktivieren können. Leider macht die DTR-Leitung jedoch bei jedem Init für etwa 625ms einen 12V-Impuls. Warum? Kann ich diesen irgendwie unterdrücken?
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..macht keinen Unterschied zu..
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Grüsse, Jochen
Der Techniker wrote: > Mittlerweile hab ich auch schon ein bischen rumexperimentiert.. ;-) > (..habs aber noch nicht getestet..) Dadurch verschieben sich aber auch alle bisher definierten Funktionen. Peter
Gast
#694676
>Leider macht die DTR-Leitung jedoch bei jedem Init für etwa 625ms einen >12V-Impuls. Warum? Kann ich diesen irgendwie unterdrücken? Hallo, koennte das wie beim USB FTDI CHIP die Enumaration ?
Gast
#694819
@Peter: Ja - das habe ich aber auch berücksichtigt. Mittlerweile läuft er wunderbar.. ;) - Danke! Die Idee mit der DTR-Leitung von "J.L." gefällt mir, jedoch habe ich das selbe "Problem".. :-/ Gibt es dafür eine Lösung? @Dirk: Wer oder was ist eine "Enumaration"? Kann man das essen? :o) Gruß, Techniker
Gast
#694908
@Dirk: Jetzt hab ich verstanden, was du meinst! ;) Auf gut deutsch: Mir funkt XP dazwischen.. :( Hab das ganze auf einem Win98-Rechner ausprobiert -> funktioniert einwandfrei! :) Auf einer XP-Kiste kommen immer noch ein paar Impulse zusätzlich.. :( Gibts da einen Workaraound? Gibts sowas wie MS Visual C++ als kostenlose Open-Source, damit man das DOS-Proggi XP-tauglich bekommt? Kennt da zufällig jemand etwas in der Richtung? Gruß, Techniker
Gast
#698193
Einer update von meiner dev-cpp (Windows 32) port von Peters bootloader Exe datei ist inkludiert. Ich habe nur probiert mit einer kleiner hexdatei , und ich brauche 57600 bps nicht 115200 (gibts probleme bei mir) grusse von Dänemark Bingo
Gast
#698859
Hallo PeDa, kleine OT-Nachfrage an den Praktiker: Wie bekommst Du den Bootloader das erste mal in den AVR? Nicht beim Labormuster sondern bei der Produktion? Bei DIL/DIP kein Thema, aber was ist bei den SMD-Typen? a) Erst einlöten - dann werden aber die ISP-Pins trotzdem benötigt und kosten Platz/Stecker. b) Spezielle Programmierfassung - sehr (Sau) teuer. c) Beim Distributer progammieren lassen - unflexibel weil Fusebits bekannt sein müssen (Takt Startup Brownout...) Gruß Jogi
Hallo zusammen, ich würde gerne den Bootloader von Peter für mein Gerät mit RS485 Schnittstelle verwenden. Ich schalte nun in der putchar-Routine zu Beginn den RS485-Treiber auf Senden und vor dem Verlassen der Routine wieder auf Empfangen. Diese Änderung funktioniert nun nur leider nicht sehr zuverlässig. Ich bekomme sehr oft einen CRC-Error. Ich habe es schon mit diversen Pausen vor und nach der Umschaltung versucht, doch ich bekomme das Timing nicht 100% in den Griff. Hat vielleicht von euch schon einer in dieser Richtung Erfahrungen gemacht? Wäre über jeden Tipp dankbar. Schöne Grüße andie.
Gast
#700634
Hallo, ich versuche gerade den bootloader auf meinem mega644 zum laufen zu bringen. Klappt jedoch nicht so richtig. Ich habe genau das gleiche Problem wie es schon Dirk Schmidt (disc) am 13.09.2007 weiter oben geschildert hat. Nur leider gab es damals keine Antwort... Ich bin beim flashen nach der wiki Anleitung vorgegangen. meine Einstellungen: TX und RX auf PortD, XTAL=18432000, bootdelay=xtal/3 ->mit "avrasm2 -fI m644.asm" übersetzt und mit ponyprog (lpt1) gebrannt ->fuses gesetzt: bootrst=0,bootsz1=1,bootsz0=0 beim Start von fboot.exe erscheint nun folgender fehler für V1.4
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und für V1.7
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Ich habs auch schon mit einer geringeren Baudrate (wie oben empfohlen) probiert, leider ohne Erfolg. Dumme Frage: Könnte es an meinem Kabel liegen? Ich verwende in normales Nullmodemkabel. ´Hat jemand das selbe Problem gehabt und/oder kann mir helfen? Patrick
Gast
#700655
@Jogi: Würde mich auch mal interessieren.. ;) Den einzigen Vorteil von einem Bootloader (den ich sehe) ist, dass der Kunde ohne große Kenntnisse eine neue Firmware selber aufspielen kann.. Ich mache das schon seit einiger Zeit so, dass ich mir ein spezielles Footprint angelegt habe welches 3 Bohrungen und die ISP-Pins als kl. Kontaktflächen besitzt. Dann habe ich mir einen Handadapter aus Pertinax gebaut, der die 3 Bohrungen als Fixierung verwendet und die Kontakte mittels feinen Prüfnadeln herstellt. Das programmieren geht so recht einfach und fix - ohne große Plazverschwendung und Bauteilkosten. Sollte dann die Baugruppe in Serie gehen , werden die Kontakte dann mittels einer Prüflingsaufnahme kontaktiert.. Mit einem Bootloader wird das programmieren nur noch ein einziges mal gemacht und der Rest läuft über die RS232 oder einer "Programmierbuchse".. :) Gruß, Techniker
Patrick wrote: > Ich habs auch schon mit einer geringeren Baudrate (wie oben empfohlen) > probiert, leider ohne Erfolg. In Deinen Screenshots sinds aber immer nur 115200Baud, versuche mal /b19200. Die Versionen 1.4 und 1.7 sind zueinander inkompatibel, kann also nicht gehen. Die Version 1.7 ist besser, benutze diese (Assemblerprogramm und fboot17.exe). Peter
Jogi wrote: > Wie bekommst Du den Bootloader das erste mal in den AVR? > Nicht beim Labormuster sondern bei der Produktion? > > Bei DIL/DIP kein Thema, aber was ist bei den SMD-Typen? Ich habe keine Platzprobleme, benutze bisher nur DIP (gesockelt). Und die Serienproduktion lassen wir extern machen. Peter
Gast
#700928
@Peter Danke erstmal für die schnelle Antwort. Ich habe alles nochmal neu heruntergeladen (V1.7) und kompiliert. Es funktioniert aber trotzdem nicht. Hier kurz der Nachweis:
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Ich habe jetzt mal die fastload.h, m644.asm und die m644.hex angehangen. Vielleicht hab ich dort irgendwo was verpeilt. Grüße, Patrick
@Patrick, muß irgendwie an Deinem PC liegen, das Connect wird noch empfangen und ab da nichts mehr. Hast Du irgendwelche Treiber für COM/LPT installiert? Erzähl mal was über Deinen PC (CPU, RAM, MHz, OS, COM, CPU-Auslastung usw.). Ich könnte mal ne Version mit nem längeren Timeout machen. Peter
Gast
#700995
@Peter Ich hab hier einen "alten" sony vario notebook: intel P2, 64mb ram, Windows2000 SP4, eine Com Schnittstelle, CPU Auslastung nach start von fboot geht auf 30%, über MHZ konnte ich nichts rausbekommen (wird irgendwie nicht angezeigt). Gestern hab ich es auch schon auf einem Acer notebook (winXP, 1.5GHz, 512MB ram, intel centrino) probiert. -> gleiches Problem... dabei muss ich aber sagen, dass bis gestern abend noch die version 1.4 auf dem µC war und der comport über einen usb2rs232 dongel emuliert wurde... Es wäre eigentlich wichtig, dass der loader auch über den vario läuft. Da ich hier keinen anderen pc zur Verfügung habe. Patrick
Gast
#701001
ups meinte natürlich sony vaio.... Patrick
Gast
#701305
Ich hatte das Problem auch mal, ich glaube ich musste den Watchdog per fuse abschalten damit es richtig klappte. Müsste aber nochmal nachsehen ob es das war.
Gast
#701320
@Tino Ich habs gleich mal probiert. Das Problem besteht jedoch weiterhin... Grüße, Patrick
Gast
#701424
Hier mal ein Screenshot der Fusebits, damit hat es bei mir funktioniert.
Tino wrote: > Ich hatte das Problem auch mal, ich glaube ich musste den Watchdog per > fuse abschalten damit es richtig klappte. Müsste aber nochmal nachsehen > ob es das war. Mein Bootloader unterstützt keinen Watchdog. Der Watchdog muß abgeschaltet sein! Man sollte den Watchdog nicht überschätzen. Er ist ein völlig ungeeignetes Mittel, um seine eigenen Programmierfehler zu verschleiern. Wer den Watchdog benutzt, sollte ihn ja leicht in den Bootloader einfügen können. Peter
Gast
#702070
@Tino + Peter Es klappt, super! Es lag wirklich am Wotchdog. Danke für die schnelle Hilfe. Das einzige was noch komisch ist, ist dass ich ab dem 2ten mal den Rest manuell machen muss. Woran könnte das liegen? Patrick
Gast
#702473
Ok, möchte mich für die dumme Frage entschuldigen. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Also vielen Dank nochmal für die Lösungsvorschläge!! Patrick
Gast
#702476
Ich weiß gerade nicht was du meinst, was musst du manuell machen?
Hi Peter. Wonderfull product! I'd tested it on Tiny45 with great success. Now I designed DS2450 ADC emulator based on Tiny45 and 1wire bootloading is especially interesting for me. But in your 1wire variant you excluded TTL-RS232 level converter, so the data is inverted for 1wire case. It is not quite suitable. What I need to correct in the bootloader code to make it work with, say max232? Thanks in advance, Vladimir.
Gast
#707610
Hallo Peter, ich war schon von deinem ersten Bootloader fasziniert. Nutze diesen schon lange auf dem ATmega8. Den aktuellen Bootloader würde ich gerne nutzen, da dieser noch kleiner geworden ist. Zum aktuellen Bootloader habe ich allerdings eine Frage. Wie kann es sein, das der neue Bootloader erst nach einem Reset funktioniert, wo doch der alte Bootloader nach einem Reset und einem Power on funktioniert? Danke für deine Hilfe, Gruß Tobi
Tobi wrote: > Wie kann es sein, das der neue Bootloader erst nach einem Reset > funktioniert, wo doch der alte Bootloader nach einem Reset und einem > Power on funktioniert? Jedes Reset startet den Bootloader für ~0,3s Ist der Resetpin aber als IO definiert, geht nur noch das Poweronreset. Peter
Gast
#714944
Hallo, ich versuche im Moment vergeblich den Bootloader auf einem Mega32 zum laufen zu bekommen. Im Anahng ist meine Konfiguration. Ich habe eigentlich nur die Frequenz auf 16000000 umgestellt und die Schnittstellen Pins auf die der Hardware UART gelegt. Das BOOTRST Fuse-Bit habe ich auf 0 gesetzt und die BOOTSZ Fuses auf 11 für 256 Words. 10 für 512 Words habe ich auch schon getestet, weil ich da verschiedene aussagen gelesen habe. Das FBoot Tool bleibt mit diesem Output stehen 'COM 1 at 115200 Baud:'. Dahinter dreht sich dann der Balken. Am RX-Pin vom Controller kann ich dann die eingehenden Daten mit dem Oszi sehen. Jedoch Antwortet der Controller nicht. Der Controller ist über einen MAX232 mit dem PC verbunden. woran könnte das liegen? Ich habe alles anhand des Artikels gemacht. Ich habe das Gefühl als würde der Bootloader nicht ausgeführt. Hat da Jemand noch eine Idee? Danke im Voraus! Gruß Benedikt
@Benedikt setz mal die Baudrate runter: fboot17 -b9600 Schwingt Dein Quarz? setz mal die Fuses auf internen Takt 8MHz Peter
Gast
#719178
Hallo Peter, vielen Dank für deine Antwort! Leider bin ich erst gerade zum testen gekommen. Ich habe sowohl die niedrigere Übertragungsrate als auch die 8MHz intern Quarzfrequenz getestet. beides funktioniert leider nicht. Der Bootloader Antwortet einfach nicht. Hast du vielleicht noch eine Idee? Im Anhang ist die Hex-Datei die ich aus dem Mega32 wieder ausgelesen habe. Das sieht eigentlich gut aus, die Bootloader Adresse stimmt. Gruß Benedikt
Gast
#719270
Hallo Peter, ich habe den (dummen) Fehler gefunden... Es hatte nix mit dem Bootloader oder den Fuses zu tun. Ich hatte einfach nur ein mini kleine Brücke von GND auf Reset gemacht. Dann kann der AVR natürlich nicht laufen ;-) Danke trotzdem für deine Antwort! Der Bootloader ist echt genial. Gruß Benedikt
Gast
#720046
Gibt es schon 'was Neues von der Delphi-Umsetzung des PC-Teils ?
Gast
#727563
habe jetzt auch mal den Bootloader ausprobiert, funktioniert bis auf ein größeres Problem einwandfrei: ich kann fboot.exe nur ein Mal verwenden, beim 2.Mal hängt es sich beim Versuch zu connecten auf (Ausgabe bis zum "Propeller", dieser wird aber nicht ein einziges Mal ausgegeben) wenn ich Windows98 neu starte geht es wieder ein einziges Mal. Wenn der Bootloader im AVR nicht aktiv ist und ich das Programm mit Tastendruck abbreche kann ich es immer wieder starten und es propellert Was tun?
@Walter Wie startest Du das Programm, DOS-Box oder im Explorer? Bei der DOS-box mal mit den erweiterten Einstellungen spielen. Hängt sich W98 richtig auf oder kannst Du die Task killen? Benutzt Du ne echte RS232 oder nen USB-RS232 Dongle? Welchen AVR benutzt Du? Probier mal nen kleineren AVR (<64k). Hast Du keinen Rechner mit XP drauf? Peter
Gast
#728228
Ich opere hier mit einem ATMEGA324P herum und komme nicht zu Stuhle. Mal eine Frage, was hat es mit mit folgenden Statement in m32.asm auf sich? ;Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart ! ;e.g. BufferSize * 18 = BootStart .equ BufferSize = (14*PageSize) Die Pagesize ist 64 Bytes, so das bei 256 Bytes von 3f00 bis 3fff da nur 4 hinen passen, also wie hängt das hier zusammen? 14*64 = 380 hex bzw. 896 dez Bytes.... ? Gruß, Holm
Gast
#728328
@Peter Hallo Peter, >Wie startest Du das Programm, DOS-Box oder im Explorer? ich hab eine Batchdatei mit dem Aufruf geschrieben die ich per Doppelklick starte. Jetzt habe ich es mal in der DOS Box probiert, da funktioniert es immer wenn ich den Aufruf per Hand eintippe, will ich aber die Batchdatei starten, kommt eine MSDOS Meldung: ON oder OFF muss angegeben werden, was soll uns das sagen? Hat zwar nix mit deinem Programm zu tun aber vielleicht kennst du die Meldung ja. Mit der DOS Box kann ich gut leben, würde mir aber wenn möglich die Tipparbeit sparen wollen ... >Hängt sich W98 richtig auf oder kannst Du die Task killen? nein, nur die Task hängt, lässt sich problemlos stoppen >Benutzt Du ne echte RS232 oder nen USB-RS232 Dongle? eine echte RS232 >Welchen AVR benutzt Du? mega8 >Probier mal nen kleineren AVR (<64k). >Hast Du keinen Rechner mit XP drauf? nein, und beim nächsten Rechner werde ich mich Mal mit Linux herumschlagen ... Grüße Walter
holm wrote: > Ich opere hier mit einem ATMEGA324P herum und komme nicht zu Stuhle. Nimm das File für den M32 und ändere Die Portpins und das Include. > Mal eine Frage, was hat es mit mit folgenden Statement in m32.asm auf > sich? > > ;Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart ! > ;e.g. BufferSize * 18 = BootStart Um die Schreibroutine einfach zu halten schreibt sie immer komplette Buffergrößen, auch wenn der letzte Buffer nur ein Word beinhaltet. Es ist ja auch egal, was noch hinter dem Programm steht, wird ja nie ausgeführt. Deshalb muß die Buffergröße ohne Rest in den Flash vor dem Bootloader passen. Wenn man das nicht beachtet, gibts ne Fehlermeldung, wenn man den Userflash komplett voll schreiben will. Die Buffergröße muß natürlich ein Vielfaches der Pagegröße sein und kleiner als der SRAM (in Words). Peter
Walter wrote: > ich hab eine Batchdatei mit dem Aufruf geschrieben die ich per > Doppelklick starte. Jetzt habe ich es mal in der DOS Box probiert, da > funktioniert es immer wenn ich den Aufruf per Hand eintippe, will ich > aber die Batchdatei starten, kommt eine MSDOS Meldung: > ON oder OFF muss angegeben werden, was soll uns das sagen? Zeig mal die Bat. Häng mal den Befehl Pause ans Ende, kann sein, daß dem Programm die UART weggezogen wird, befor es fertig ist. Peter
Gast
#729026
Das ON oder OFF kommt von sicher einem "ECHO" ohne Text. Muss man "ECHO." schreiben (echo<Punkt>). WIN9x macht eine DOS-Box die von einem BATCH geöffnet wird nicht automatisch zu. Da muss ein "EXIT" ans Ende.
Gast
#729998
die Batchdatei enthält z.B. für Verify nur eine Zeile: fboot /C1 /B2400 /Vdefault/hauszent.hex ich habe festgestellt dass es ja jetzt V1.7 statt 1.4 gibt, es bleibt aber beim gleichen Effekt. Komisch dass ich scheinbar der einzige bin ...?? Keiner mehr mit W98?? Pause bringt übrigens auch nix. Ich habe jetzt mal fboot.c für Visual C 6.0 angepasst, das funktioniert einwandfrei. Falls es jemand gebrauchen kann bitte melden ... Könnte auch V1.7 anpassen, aber da müsste ich dann die Segmentierung wieder zurückdefinieren :-( @Werner ECHO ist keins in der Batchdatei, nur der Aufruf von fboot.exe Walter
Gast
#730265
Ich habe auch kein W98 mehr aber operiere auf einem W2K herum wenn ich schon irgend eine Form Dos benutzen muß ... Ich weiß, das etwas mit dem fboot17 nicht stimmt, wenn ich das Help aufrufe steht da das ich die any key pressen soll, aber beenden kann ich das nur wenn ich den Task von CMD abschieße. Konsoleeingaben sind irgendwie blockert. Gruß, Holm
Ich habe mal den C Code des PC-Teils mal nach Python portiert (siehe Anhang), da ich ihn aus einer Python GUI verwenden will. Getestet bisher nur unter Ubuntu mit einem ATMega168, sollte aber auch unter Windows lauffähig sein. Leider gibt es noch ein Problem mit dem CRC Check, scheinbar wird da irgendwas nicht korrekt berechnet, der AVR meldet jedenfalls immer einen Fehler obwohl die Daten korrekt geschrieben werden. CRC ist daher im Moment deaktiviert. Grüße Fabian PS: Aktuellere Versionen gibt's dann unter folgender Adresse: http://www.kreatives-chaos.com/artikel/fastboot17-frontend-python
Gast
#737633
@Fabian super das es jetzt auch einen Client für Linux für die 1.7 Version gibt. Leider bekomme ich keinen connect. Der Bootloader futzt da es mit Fboot17.exe klappt. Ich verwende einen Mega162. Der Anschluss an den uC erfolgt über /dev/ttyS0 auf einen Max232. Habe alle Baudraten probiert. Daran sollte es auch nicht liegen da unter Win es mit 115k klappt. Python ist nicht so mein Ding aber mir ist aufgefallen das der Mega162 nicht bei den Targets in deinem Programm enthalten ist. Aber bis zu dieser Abfrage kommt er ja erst gar nicht. Wäre nett wenn Du eine Idee hast wie ich einen connect bekomme. @Peter Dannegger Vielen Dank für den tollen Bootloader Viele Grüße Fred
Gast
#737816
So bin nun schon 2 schritte weiter.
In deinem Programm habe ich hinter den Passwortstring noch ein 0x00
gehängt dann hatte ich den gewünschten connect.
# try to connect to the bootloader
echo = False
password += chr(0xff)
password += chr(0x00)
pos = 0
Und dann noch das target ergänzt so das dann auch die Daten übertragen
wurden. Leider funktioniert das Programm im uC noch nicht :(
targets = {
0x1e9007: "ATtiny13",
0x1e910A: "ATtiny2313",
0x1e9206: "ATtiny45",
0x1e9205: "ATmega48",
0x1e9307: "ATmega8",
0x1e9403: "ATmega16",
0x1e9406: "ATmega168",
0x1e9502: "ATmega32",
0x1e9609: "ATmega644",
0x1e9802: "ATmega2561",
0x1e9404: "ATmega162",
}
Viele Grüße
Fred
Gast
#737851
So ich hab mal die beiden HEX-Files mit Ponyprog ausgelesen und
verglichen
dabei habe ich festgestellt das der letzte Datenblock nicht mit
übertragen wurde.
Leider habe ich wie gesagt von Python nicht viel Ahnung aber der Fehler
liegt
zwischen den Zeilen 280-313. Vieleicht ist dies auch der Fehler warum
das CRC nicht funktioniert.
Könnte das bitte mal jemand checken der was von Python versteht.
Vielen Dank
Fred
Hier die Programmzeilen 280-313
while True:
# get one byte
byte = hex_data[addr]
# escape and send it
if byte == self.ESCAPE or byte == 0x13:
self.send(self.ESCAPE)
byte |= self.ESC_SHIFT
self.send(byte)
bufferpos -= 1
if bufferpos == 0:
print "\b\b\b\b\b\b%05x" % (addr + 1),
sys.stdout.flush()
if not verify and self.receive(10) != self.CONTINUE:
print " failed!"
return 1
bufferpos = self.buffersize
addr += 1
if addr == len(hex_data):
print "\b\b\b\b\b\b%05x" % addr,
# send the end-record (0xA5, 0x80)
self.send_command(self.PROGEND)
if self.receive(10) == self.SUCCESS:
print " successful"
return 0
else:
print " failed!"
return 1
Gast
#737945
Hallo Fabian, jetzt komm ich nicht mehr weiter da nicht nur am Ende sonder zwischendurch auch 3 Fehler aufgetreten sind. Zur veranschulichung gabe ich das Ergebniss von diff mal als Anhang beigefügt. Linke Spalte ist das HEX-File wenn ich mit fboot.exe übertrage und die rechte Spalte ist die Fehlerhafte. Ich hoffe es hilft um den Fehler zu finden. Viele Grüße Fred
So, hier nochmal ein paar kleine Verbesserungen: Es gibt jetzt nur noch ein Assemblerfile für alle AVRs. Einfach vor dem gewünschten Include das ; entfernen, die UART-Pins auswählen, fertig. Buffersize, Bootstart, Onewire werden nun automatisch ermittelt. Als neue Funktion ist die Watchdogunterstützung hinzugekommen. Der Watchdog wird auf 2s verlängert, wenn er enabled ist. Das PC-Programm muß also mindestens alle 2s ein Byte senden. Das sollte für das PC-Programm ausreichen. Die Liste mit den Signaturen ist jetzt als extra File ausgelagert. Man kann also dort noch neue AVRs eintragen. Das DEF-File muß im gleichen Verzeichnis wie die EXE stehen. Am Protokoll hat sich nichts geändert. Peter
Gast
#739111
Hallo Fabian, ich hoffe Du hast nichts dagegen das ich in deinem Programm rumgewurschtelt habe. Jetzt läuft es bei mir endlich einwandfrei. In Zeile 77 mußte ich ne kleine Pause einbauen sonst gibts kein connect. Den sys.stdout.flush() beim Bufferende musste ich bei mir auch rauswerfen da sonst Daten fehlen Der eigentliche Fehler ist jedoch in Zeile 285ff if (byte == self.ESCAPE) or (byte == 0x13): Da Peter mit einer unsigned char Variablen arbeitet kommt dann beim byte |= self.ESC_SHIFT unter Python ein ganz anderer Wert raus als unter C. Ich hoffe du entwickelst das Programm noch weiter da es wiklich Prima ist. so und nun einen guten Rutsch ins neue Jahr vom Fred
Gast
#739232
Hallo Peter, ich habe den Bootloader in v1.8 auf meinen Mega644 gespielt. Das hat auch alles so weit funktioniert, nur leider startet das Anwendungsprogramm nach dem flashen nicht. Hast du da einen Tipp für mich?
Gast
#742988
Hallo, ich habe ebenfalls grade den FBOOT18 auf einen ATmega8 gespielt. Funktioniert alles einwandfrei. Danke. Kann mir evtl. jemand mit den Look Bits weiterhelfen? Welche kann ich setzten, damit der Bootloader noch funktioniert? Welche dürfen auf keinen Fall gesetzt werden? Ich habe mir zwar das Datenblatt schon angesehen, steige aber nicht so ganz durch. Ich würde gerne den Bootloader und die Aplikation gegen Auslesen schützen. MfG Tobias
Gast
#744336
@Peter D Peter ich habe deiner version 18 und die version 17a von AvrFreaks compared. (Nur die teile vie lauft am Pc). Ich kan keiner differenz sehe. Ist das korrekt das die PC programm , ist die selber im 17a und 18 ?? Und das alle verbesserungen ist im die neye AVR target files layout ?? Dan funktioniert meiner devcpp port von 10.11.2007 auch (oder ??) Danke fur die bootloader mfg Bingo aus Dänemark
Bingo wrote: > Ist das korrekt das die PC programm , ist die selber im 17a und 18 ?? Ja, die Versionen sind gleich. > Und das alle verbesserungen ist im die neye AVR target files layout ?? Auch da ist alles gleich, nur die Watchdogunterstützung ist hinzugekommen. Und einige Vereinfachungen, um andere AVRs einzubinden. Peter
Ich hätte noch eine PC-Software in Java. Diese unterstützt KEIN OneWire und ist nur mit Version 1.7 getestet. Aber vielleicht ist das ja für den einen oder anderen interessant. Der Code findet sich in der PC-Software meines Motorcontrollers: http://www.matuschek.net/motorsteuerung-software/ Viele Sachen sind dort sehr einfach gehalten, da gibt es sicher noch Potential für Verbesserungen. Aber es funktioniert prinzipiell...
Gast
#747617
Hallo Assembler Cracks, Bräuchte mal nen Tip wie ich es machen könnte das der Bootloader mit einem Max 485 zusammenarbeitet. Im Anhang ist mein Versuch die uart.inc anzupassen aber es klappt einfach nicht :( SCS_PORT und SCS sind in m16.asm definiert und sollen Senden und Empfangen entsprechend umschalten. Aber der SCS Pin bekommt einfach keine 5 Volt Ich habe in C ein Testprogramm geschrieben das die Daten vom RS485 abholt und auf einen Disolay ausgibt. Und es werden Peda+0xFF empfangen sodas der Bootloader ja eigentlich antworten sollte. Kann da bitte mal jemand mit Assembler Erfahrung schauen woran es liegen könnte. ;----------------------------------------------------------------------- -- ; Port definitions ;----------------------------------------------------------------------- -- .equ STX_PORT = PORTD ;TX .equ STX_DDR = DDRD .equ STX = PD1 .equ SRX_PIN = PIND ;RX .equ SRX_PORT = PORTD .equ SRX = PD0 .equ SCS_PORT = PORTD ;RS485 Steuerpin .equ SCS_DDR = DDRD .equ SCS = PD2 ;----------------------------------------------------------------------- -- .include "fastload.inc" ;----------------------------------------------------------------------- -- Vielen Dank Fred
Gast
#747687
Hallo *, weiss jemand, warum beim Versuch den Bootloader fuer den ATMega1281 zu assemblieren folgender Fehler ausgegeben wird, obwohl nach einem ersten Dateivergleich von m1281def.inc und m2561def.inc kein Fehler offensichtlich ist ? --AUSGABE beim Assemblieren: AVRASM: AVR macro assembler 2.1.2 (build 99 Nov 4 2005 09:35:05) Copyright (C) 1995-2005 ATMEL Corporation bootload.asm(38): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m1281mdef.inc' bootload.asm(62): Including file 'fastload.inc' fastload.inc(9): Including file 'fastload.h' fastload.h(2): Including file 'compat.h' fastload.h(3): Including file 'protocol.h' FATAL ERROR: Too deeply nested macro calls(16) Assembly failed, 0 errors, 0 warnings --Ende der Ausgabe: Gruss, Ludger
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