Datum:
Angehängte Dateien:Hier ist nun mein neuer Bootloader V1.4 Die Programmierzeiten sind z.B.: ATtiny13: 0,8s ATmega8: 1,8s ATmega644: 8,2s Hinzugekommen ist ein CRC-Check und eine Verify-Funktion. Bei den ATtinys kann man sie deaktivieren, bringt bis zu 64Byte mehr Flash für die Applikation. Peter
Datum:
Hallo Peter, eine Frage: Was genau bedeutet die "BufferSize", bzw. was meinst Du mit "Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart!"? Beim ATmega8 z.B. ist BufferSize = 15*PageSize = 15*32 = 480 = 0x1E0 (warum dieser Wert?). Beim ATmega168: BufferSize = 4*PageSize = 4*64 = 256 = 0x100 Ich Frage, da ich den Bootloader mit einem ATmega88 verwende, der eine PageSize von 32 hat. Ergo müsste ich bei BufferSize "8*PageSize" bei Verwendung der BOOTSTART-Adresse 0x0F00 eintragen, oder? Meine Feststellung ist nämlich, dass jeder Multiplikator zwischen 2 und 12 funktioniert (weiter hab ich´s nicht getestet). Ich wäre Dir für eine kurze Erklärung sehr dankbar! ciao Michael
Datum:
Windows mag es nicht, wenn man immer nur ein Byte über die UART sendet. Man sollte also möglichst große Blöcke senden, dann geht es wesentlich schneller. Daher richte ich im SRAM einen Puffer ein und sage der PC-Software, wie groß dieser Puffer ist. Diese Puffergröße muß natürlich ein Vielfaches der Pagegröße sein. Um den Bootloader klein zu halten, programmiert er immer komplette Puffer. Daher muß die Puffergröße exakt, d.h. ohne Rest in den Userbereich passen. Oder anders gesagt: n * Puffergröße = Bootstart. Peter
Datum:
Hallo Peter, in dem anderen Thread schreibst Du, "die Programmierpins sind frei wählbar"... Kannst Du evtl. für die Noobs (wie ich ;-) ) ein paar Zeilen zum Einstieg schreiben, welche Pins jetzt benutzt werden, wie und wo man diese ändert, wie das Programmieren funktioniert usw. Also eine kurze Anleitung? Wäre echt prima und sicher für viele sehr hilfreich. Vielen Dank Andreas
Datum:
Hallo Andreas, wie Peter schon schrieb, die Programmierpins sind frei wählbar, da die serielle Schnittstelle als Softwarelösung implementiert ist. Die Konfiguration der beiden Pins kannst Du in dem Deinem Mikrocontroller entsprechenden *.asm-File abändern und dann mit z.B. AVR-Studio das Hex-File für den Controller erzeugen. Auf dem Weg nochmal Danke Peter für Deine Antwort. Jetzt habe ich verstanden dass Du mit Bootstart die Bootstart-Adresse meinst. ciao Michael
Datum:
Hallo Peter, super Teil dein Bootloader. Hab ihn gerade auf ATMega64 und RS-485 Schnittstelle angepasst und er läuft! Jetzt muss ich nur noch das PC-Programm auf Dev-C++ portieren, da ich kein Borland C++ habe. Vielen Dank andie.
Datum:
Andreas wrote: > Kannst Du evtl. für die Noobs (wie ich ;-) ) ein paar Zeilen zum > Einstieg schreiben, welche Pins jetzt benutzt werden, wie und wo man > diese ändert, wie das Programmieren funktioniert usw. Also eine _kurze_ > Anleitung? Die Pins können in folgenden Zeilen geändert werden
; Sendepin: .equ STX_PORT = PORTB .equ STX_DDR = DDRB .equ STX = PB1 ;Empfangspin: .equ SRX_PIN = PINB .equ SRX_PORT = PORTB .equ SRX = PB0 |
Peter
Datum:
SRX_DDR
Datum:
Kann mir einer verraten wie ich den sourcecode kopilieren kann? Habe es mit AVR Studio versucht ... kriege es aber leider nicht hin :-(
Datum:
Diese Fehlermeldung bekomme ich: AVRASM: AVR macro assembler 2.1.12 (build 87 Feb 28 2007 07:31:13) Copyright (C) 1995-2006 ATMEL Corporation C:\Documents and Settings\Admin\My Documents\AVR Projects\fastload_V14\ABAUD.INC(18): error: zl: Unknown instruction or macro C:\Documents and Settings\Admin\My Documents\AVR Projects\fastload_V14\ABAUD.INC(18): error: syntax error, unexpected ',' Assembly failed, 2 errors, 0 warnings
Datum:
Sehe ich das richtig, dass AVRs mit mehr als 64k Flash (z. B. ATm128) nicht unterstützt werden?
Datum:
Richard wrote: > Kann mir einer verraten wie ich den sourcecode kopilieren kann? > > Habe es mit AVR Studio versucht ... kriege es aber leider nicht hin :-( Du öffnest die Datei, die Du assemblieren willst, z.B. t13.asm. Die anderen (*.inc, *.h) müssen sich im gleichen Verzeichnis befinden. Peter
Datum:
Uwe wrote: > Sehe ich das richtig, dass AVRs mit mehr als 64k Flash (z. B. ATm128) > nicht unterstützt werden? Ja, der ATMega644 ist mein größter, größere habe ich nicht. Hab ihn aber auch nur aus Interesse gekauft, weiß noch nicht, womit ich ihn vollkriegen kann. Peter
Datum:
Ist es viel Aufwand, den ATM128 noch mit einzubauen?
Datum:
Uwe wrote: > Ist es viel Aufwand, den ATM128 noch mit einzubauen? Im Prinzip nicht. Die meisten Änderungen sind am PC Programm. Ich müßte mir ansehen, wie ein Segmentrecord funktioniert (bisher ignoriere ich ihn) und alle Pointer, Adreßzähler auf long umstellen und ein farmemset selber schreiben. Auf dem AVR muß ich RAMPZ mitzählen und ESPM, ELPM benutzen, sollte max 10 Worte kosten. Ich kanns aber nicht testen. Peter
Datum:
Hallo Peter, kann man den alten Borland C-Compiler legal irgendwo runterladen? Oder ist der immer noch kostenpflichtig? Schöne Grüße, Techniker
Datum:
Kann mir einer sagen was ich falsch mache? C:\AVR_programm>FBOOT.EXE /PLED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File LED_mega32.hex open failed ! CRC: o.k. Elapsed time: 0.00 seconds C:\AVR_PR~1>FBOOT.EXE /PC:\AVR_programm\LED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File C:\AVR_programm\LED_mega32.hex open failed ! CRC: o.k. Elapsed time: 0.00 seconds C:\AVR_PR~1> Die Datein liegen so: C:\AVR_PR~1>dir Volume in Laufwerk C: hat keine Bezeichnung. Volumeseriennummer: 1819-D039 Verzeichnis von C:\AVR_PR~1 15.07.2007 19:08 <DIR> . 15.07.2007 19:08 <DIR> .. 07.07.2007 16:20 16.441 FBOOT.EXE 15.07.2007 19:05 1.036 LED_mega32.hex 2 Datei(en) 17.477 Bytes 2 Verzeichnis(se), 66.330.902.528 Bytes frei C:\AVR_PR~1> Danke
Datum:
FBOOT.EXE /PC:\AVR_PR~1\LED_mega32.hex |
so vielleicht?
Datum:
Diese DOS-Anwendung kann leider keine langen Pfad- und Dateinamen (max 8.3). Peter
Datum:
Geht aber auch nicht :-( C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File LED_mega32.hex open failed ! CRC: o.k. Elapsed time: 0.00 seconds C:\AVR>FBOOT.EXE /PC:\AVR\LED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File C:\AVR\LED_mega32.hex open failed ! CRC: o.k. Elapsed time: 0.00 seconds C:\AVR>
Datum:
LED_mega32.hex der dateiname ist immer noch 10 buchstaben lang ;)
Datum:
Stimmt!
BOOT.EXE /PLED_me~1.hex |
PS: Dann war obige Antwort auch nicht richtig. Da ist nur der Pfadname korrekt, der Dateiname aber immernoch zu lang.
Datum:
Asoo, Dateiname ... ich dachte Pfad^^. Danke jetzt geht es. Hab aber folgendes Problem: Habe erfolgreich folgendes Programm draufgespielt:
#include <avr/io.h> // Sollte normalerweise schon im Makefile definiert sein. // In dem Fall hier einfach löschen. #define F_CPU 11059200 #define BAUD 2400UL #define UBRR_BAUD ((F_CPU/(16UL*BAUD))-1) void ioinit(void); void delay_ms(unsigned int ms); void uart_init(void); // USART initialisieren void uart_init(void) { // Baudrate einstellen (Normaler Modus) UBRRH = (uint8_t) (UBRR_BAUD>>8); UBRRL = (uint8_t) (UBRR_BAUD & 0x0ff); // Aktivieren von receiver und transmitter UCSRB = (1<<RXEN)|(1<<TXEN); // Einstellen des Datenformats: 8 Datenbits, 1 Stoppbit UCSRC = (1<<URSEL)|(1<<UCSZ1)|(1<<UCSZ0); } // Hauptprogramm int main(void) { unsigned char i; ioinit(); uint8_t buffer; // USART initialisieren // uart_init(); // Endlosschleife while (1) { PORTD ^= (1 << PD7); // Eine Sekunde warten delay_ms(1000); } return 0; } // Initialisierung void ioinit(void) { DDRD = 0xff; // PortB als Ausgang deklarieren PORTD = 0x00; // Ports auf LOW schalten } // Warteschleife void delay_ms(unsigned int ms) { unsigned int zaehler; while (ms) { zaehler = F_CPU / 5000; while (zaehler) { asm volatile("nop"); zaehler--; } ms--; } } |
Das Programm funktioniert auch ... aber jetzt kann ich kein neues
Programm brauchspielen .. er kann sich nicht mehr connecten.
Liegt es daran weil ich komplett die Ports D:
DDRD = 0xff; // PortB als Ausgang deklarieren
PORTD = 0x00; // Ports auf LOW schalten
als ausgang geschaltet habe und meine Pins beim Bootloader sind auch die
von PortD:;------------------------------------------------------------------------- ; Port definitions ;------------------------------------------------------------------------- .equ STX_PORT = PORTD .equ STX_DDR = DDRD .equ STX = PD1 .equ SRX_PIN = PIND .equ SRX_PORT = PORTD .equ SRX = PD0 ;------------------------------------------------------------------------- .include "fastload.inc" ;------------------------------------------------------------------------- |
Datum:
Richard wrote:
> Asoo, Dateiname ... ich dachte Pfad^^. Danke jetzt geht es.
Beides.
Datum:
Ich habe ein bisschen rumprobiert ... habe jetzt andere pins benutzt ... das komische ist aber .. ich kann nur einfach eine hex draufspielen.
C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte Program LED.hex: 0000 - 016B successful CRC: o.k. Elapsed time: 0.33 seconds C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED.hex COM 1 at 115200 Baud: / Aborted C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED.hex COM 1 at 115200 Baud: - Aborted C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED.hex COM 1 at 115200 Baud: | |
Bei allen anderen versuchen geht es nicht, wenn ich schon einmal gebrannt habe. ;-( Muss ich irgendwas an den Security bits umstellen?
Datum:
Der Startet sofort das Programm ... nicht den Bootloader. Wieso? Wie muss ich mein Programm ändern ... damit es immer funktioniert?
Datum:
Richard wrote:
> Muss ich irgendwas an den Security bits umstellen?
Die Fuses: firstboot und boot reset
sonst kann er ja den Bootloader nicht finden.
Bei nem leeren MC rauscht er durch die 0xFFFF durch bis zum Bootloader.
Peter
Datum:
Ahhh danke für die Info. Welche Bits sind es in PonyProg sprache? http://mikrocontroller.cco-ev.de/php/counter/count... Heißt das ich muss bei BootLock01 ein häckchen machen und bei BOOTRST ?? Danke im voraus.
Datum:
Hallo PeDa, ist in der Abaud Funktion noch ein Bug enthalten? Wenn RxD immer High bleibt kommt es nie zum Timeout, da die Prüfung nach dem SKIP_RXD_O stattfindet. Bei der TinyLoad 1v3 wurde vorher geprüft. Vielleicht habe ich aber auf das ganze noch nicht richtig durchschaut.
Datum:
Gasti wrote:
> Vielleicht habe ich aber auf das ganze noch nicht richtig durchschaut.
Stimmt
Auf das SKIP folgt kein RJMP, d.h. auch bei einem Timeout wird nicht
mehr zum Schleifenanfang gesprungen.
Peter
Datum:
Hat jemand von euch schon das FBoot Programm von Peter auf Dev-C++ portiert? Habe keine inportb() und outportb() Funktionen zur Verfügung. Würde mich über jede Hilfe freuen. andie.
Datum:
@Andreas Kasper Ich bin dabei eine Win32 Anwendung zu machen mit GUI etc.
Datum:
Ich hab das ganze gerade auf VC++ umgeschrieben, da ich das ganze an einem USB-RS232 Wandler betreibe. Im Prinzip muss man nur noch einige casts hinzufügen und die seriellen Schnittstellenroutinen ändern. Hat jemand eine Idee wie man den Bootloader starten könnte, wenn es keinen Reset Knopf gibt, der AVR über USB versorgt wird, und ebenso der FT232, der COM-Port also nicht vor dem Einschalten des AVRs geöffnet sein kann ?
Datum:
Im controller eine resetfunktion implementieren? Also, irgend ein zeichen bzw steuercode über rs232 der dann den watchdog einschaltet und wartet?
Datum:
Benedikt K. wrote: > Hat jemand eine Idee wie man den Bootloader starten könnte, wenn es > keinen Reset Knopf gibt, der AVR über USB versorgt wird, und ebenso der > FT232, der COM-Port also nicht vor dem Einschalten des AVRs geöffnet > sein kann ? Nimmste eben eins von den Handshakesignalen (RTS, DTR) und knallst es an den Resetpin. Und im PC-Programm wird es dann kurz gepulst. Peter
Datum:
Wirklich grossartig... Ist denn auch eine Halb-Duplex-Kommunikation auf einem Pin konfigurierbar ? Gerade auf den 8-Pin-Prozessoren wäre das ungemein hilfreich... dafür würde ich gern auch noch ein wenig Speicher opfern; denn da ist man bei den neuen Tinys ja recht flexibel :) Vielen Dank noch einmal ! Gruß, Stefan ---
Datum:
Angehängte Dateien:Stefan wrote: > Ist denn auch eine Halb-Duplex-Kommunikation auf einem Pin > konfigurierbar ? > Gerade auf den 8-Pin-Prozessoren wäre das ungemein hilfreich... dafür > würde ich gern auch noch ein wenig Speicher opfern; denn da ist man bei > den neuen Tinys ja recht flexibel :) Ist gerade in Arbeit, anbei schonmal der Schaltplan. Die Dioden sind nur zum Schutz, wer Lust hat, kanns auch ohne probieren. 6 IO-Pins zu haben und trotzdem neu brennen zu können (ohne Fuses !), hat schon was. Es sieht auch ganz gut aus, fehlt noch der Feinschliff. Die Prolific-Dongle haben das viele RX-Traffic nicht ausgehalten und Bytes verschluckt und vertauscht (!), wenn einige Bytes 0x13 waren. Ich bin fast verrückt geworden beim Debuggen. Bis ich dann den FTDI benutzt habe, da lief alles. Dann habe ich den neuen Profilic-Treiber installiert und dann gings auch. Der Treiber muß von 2005 sein (der alte war von 2003). Allerdings sinkt die Downloadrate auf 25%, wenn die Bytes 0x13 sind. Für das 1-wire mußte ich auch noch das Protokoll etwas umstellen. Ich muß mal das 2-wire überprüfen, ob das noch geht. Die PC-Software erkennt den Modus automatisch und schmeißt dann alle Echos weg, so daß nur die echten Antworten übrig bleiben. Damit die Paßworterkennung funktioniert, sendet der PC noch ein 0xFF dahinter und der AVR wartet auf das Starbit und hängt das Antwortbyte daran an. Falls das fehlschlägt, macht es der AVR immer wieder, daher sollte das Paßwort eine gerade Anzahl Zeichen haben. Daß das Zeichen 'a' im Paßwort vorkommen muß, hat vielleicht schon jemand gemerkt. Die Baudratenerkennung akzeptiert nur bestimmte Zeichen, um eine Fehlerkennung (doppelte Bitzeit) zu vermeiden. Peter
Datum:
Das klingt ja vielversprechend ! Wenn ich das richtig interpretiert habe, läuft die Flußsteuerung dann komplett via Software, der entsprechende Port wird also umgeschaltet ..? Das sollte für den Hausgebrauch auch ausreichend sein; wenn es dann mal via RS485, also mit externer Treiberumschaltung sein soll, kann man das ja nach Belieben selbst reinfriemeln ;) Vielen Dank für Deine Anstrengungen...
Datum:
Ich habe hier ein ATMega 48 und möchte gerne den Bootloader zum laufen kriegen, habe daher die Ports und Includes angepasst (ich hoffe mal richtig, habe noch nie mit Assembler gearbeitet):
;************************************************************************* ;* * ;* ATmega8 Bootloader * ;* * ;* Author: Peter Dannegger * ;* * ;************************************************************************* .nolist .include "m48def.inc" ;please burn this BootStart Fuse: .equ BootStart = SecondBootStart ;Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart ! ;e.g. BufferSize * 8 = BootStart .equ BufferSize = (15*PageSize) ;------------------------------------------------------------------------- ; Port definitions ;------------------------------------------------------------------------- .equ STX_PORT = PORTD .equ STX_DDR = DDRD .equ STX = PD0 .equ SRX_PIN = PIND .equ SRX_PORT = PORTD .equ SRX = PD1 ;------------------------------------------------------------------------- .include "fastload.inc" ;------------------------------------------------------------------------- |
Und kriege dann beim kompilieren folgende Fehler:
AVRASM: AVR macro assembler 2.1.2 (build 99 Nov 4 2005 09:35:05) Copyright (C) 1995-2005 ATMEL Corporation C:\avr\bootloader\bootloader.asm(9): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m48def.inc' C:\avr\bootloader\bootloader.asm(14): warning: Use of undefined or forward referenced symbol 'SecondBootStart' in .equ/.set C:\avr\bootloader\bootloader.asm(33): Including file 'C:\avr\bootloader\fastload.inc' C:\avr\bootloader\fastload.inc(9): Including file 'C:\avr\bootloader\compat.h' C:\avr\bootloader\fastload.inc(10): Including file 'C:\avr\bootloader\fastload.h' C:\avr\bootloader\fastload.inc(21): error: Overlap in .cseg: addr=0x0 conflicts with 0x0:0x1 C:\avr\bootloader\bootloader.asm(33): info: 'C:\avr\bootloader\fastload.inc' included from here C:\avr\bootloader\fastload.inc(38): Including file 'C:\avr\bootloader\abaud.inc' C:\avr\bootloader\fastload.inc(39): Including file 'C:\avr\bootloader\password.inc' C:\avr\bootloader\fastload.inc(83): Including file 'C:\avr\bootloader\checkcrc.inc' C:\avr\bootloader\fastload.inc(90): Including file 'C:\avr\bootloader\verify.inc' C:\avr\bootloader\fastload.inc(101): Including file 'C:\avr\bootloader\message.inc' C:\avr\bootloader\fastload.inc(104): Including file 'C:\avr\bootloader\progmega.inc' C:\avr\bootloader\fastload.inc(110): Including file 'C:\avr\bootloader\uartcrc.inc' C:\avr\bootloader\bootloader.asm(35): warning: end of .dseg at 0x4c0 is beyond end of memory at 0x2ff Assembly failed, 1 errors, 2 warnings |
Und wenn ich sowieso schon schreibe, hat jemand den Bootloader für Linux auf den aktuellen Stand gebracht? (war ja im vorhergehenden Thread mal dabei). Danke. mfg Andreas
Datum:
Der ATmega48 gehört bezüglich Bootfunktion zu den ATtinys. Daher gibts kein Secondbootstart. Nimm daher das T45.ASM als Vorlage. Peter
Datum:
Ok, Danke! Der Bootloader ist drauf, nur wartet der unendlich lange? Ich konnte mein Programm aufspielen, aber es wurde nicht gestartet. Selbst wenn ich über eine Minute warte kann ich immer noch das Flash bespielen. Wie muss ich mein Programm starten, bzw. wenn wird es gestartet? (da ich den vorherigen Thread auch gelesen habe gehe ich mal davon aus das dein Bootloader auf 0x00 eine rjmp zur Adresse in der der Bootloader ist geschrieben hat, und dann von dort auf zurück auf 0x01 springt wo das Programm beginnt, oder so ähnlich?) Wie schon genannt, ATMega 8, und ich kann immer noch kein Assembler;-) mfg Andreas
Datum:
Die Applikation startet, sobald das PC-Programm fertig ist bzw. etwa 0,3s nach einem Reset. Bei den AVRs ohne Bootstartfuses muß der erste Befehl ein RJMP sein, sonst geht es nicht. Und die Applikation muß lauffähig sein, d.h. eine Mainloop haben. Peter
Datum:
Die Applikation hat eine Hauptschleife, es ist in C geschrieben, wie muss ich das realisieren? Es ist so das mein Programm definitiv nicht startet, weder nach einem Reset noch nach dem Flashen. mfg Andreas
Datum:
Andreas B. wrote: > Es ist so das mein Programm definitiv nicht startet, weder nach einem > Reset noch nach dem Flashen. Verify und CRC sind o.k. ? Wenn Du überzeugt bist, daß Dein Programm funktioniert, dann lade es mal direkt, ohne Bootloader. Peter
Datum:
Ohne Bootloader läuft es, und CRC habe ich nicht drauf, zumindest wird ausgegeben das CRC nicht implementiert ist. Auch wenn ich .crc = 17 auskommentiere erscheint dies. Ich benutze den Internen Oszi, habe Datenübertragung mit 9600 Baud klappt bei meinem Programm, ich habe beim Flashen auch 9600 Baud angegeben (wobei das wahrscheinlich eh nichts bringt da du sowieso das ganze per Software machst). Ist es möglich das ich den Bootloader falsch geflasht habe, also das der auf 0x00 steht und mein Programm hintendran oder so? Ich habe einfach das .hex File mit AVR Studio aufgespielt. mfg Andreas
Datum:
Ich muss natürlich nicht CRC auskommentiern sonder VERIFY einkommentieren. Und dann erscheint auch "fail" warum weiss ich noch nicht... Aber demfall wurde mein Programm nicht augespielt, oder zumindest nicht richtig aufgespielt... Danke für die Antworten und ich hoffe mal ich kriege das noch selbst raus, oder du hast nochmals einen Vorschlag... mfg Andreas
Datum:
Schau mal bei den Fuses nach, der ATmega48 hat noch ne Self-Programming-Enable Fuse, die muß man setzen. Peter
Datum:
Danke! Das wars! mfg Andreas
Datum:
Angehängte Dateien:So, hier mein Linuxport des Bootloader Programmers. (Basiert auf dem Original und dem Port von Sascha Biedermann vom vorherigen Thread) Leider nicht ganz so schnell wie das original, und mit ein paar unschönen Hacks drin...:
/dev/ttyS0 at 115200 Baud: / Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9205 ATmega48 Buffer: 64 Byte Size available: 3582 Byte reading file... Done. Program project.hex: 0000 - 0D25 successful CRC: o.k. Elapsed time: 28 seconds andreas@andreas:~/avr/bootloader_linux$ ./main /Vproject.hex /dev/ttyS0 at 115200 Baud: \ Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9205 ATmega48 Buffer: 64 Byte Size available: 3582 Byte reading file... Done. Verify project.hex: 0000 - 0D25 successful CRC: o.k. Elapsed time: 41 seconds |
Trotzdem möglicherweise nützlich für Linuxuser ;-) mfg Andreas
Datum:
Angehängte Dateien:Hier eine neue Linuxversion, nun klappt das Programmieren innert Sekunden (bei meinem ATMega48 sinds sogar nur 0.44 Sekunden) und einige Bugs behoben. Und noch eine Frage, kann der Bootloader aus C gestartet werden? Ich habes versucht mit
cli(); asm volatile ("rjmp 0"); |
das klappt aber nicht, da hängt sich alles auf. ps. ich habe versucht einen Pin mit dem Resetpin zu verkabeln, da hängt sich aber alles auf wenn ich den auf LOW setzte, irgendwie funktioniert das nicht... bzw. ich mache was falsch. mfg Andreas
Datum:
Du musst natürlich an den Anfang des Bootloader springen, nicht nach Null.
Datum:
> ich habe versucht einen Pin mit dem Resetpin zu verkabeln, da hängt
sich aber alles auf wenn ich den auf LOW setzte
Mach das am besten über den Watchdog.
Pseudocode
cli();
WdtEnable(WDT_1MS);
while(!0) {}
Datum:
Werner B. wrote: > Du musst natürlich an den Anfang des Bootloader springen, nicht nach > Null. Das stimmt, aber ich weiss nicht wo der Bootloader beginnt, und ich habe gelesen das der an erster Addresse ein Jump zum Bootloader drin ist. Ich versuchs mal noch mit dem Watchdog. mfg Andreas
Datum:
Ich bin mir nicht sicher ob ich ein Problem mit dem Bootloader oder sonst etwas habe, hier mal die Beschreibung: Ich mache einen Reset per Watchdog:
void reset(void) { uint8_t i; uart_puts("reset\r\n"); for(i = 30; i > 0; i--) { uart_puti(i); uart_puts("\r\n"); _sleep(); } //Interrups deaktivieren cli(); //Watchdog einschalten WDTCSR = (1 << WDE); for(i = 0;1; i++) { uart_puti(i); uart_puts("\r\nw"); } } |
Aufem Treminal kriege ich:
... 2 1 0 w1 w2 w3 |
Daher kann ich davon ausgehen das er einen Reset macht. Aber danach wird mein Programm nicht mehr gestartet. Wenn ich versuche ein Programm aufzuspielen erscheint gerade noch (ich beende natürlich das Terminal, sonst würde es ja meine serielle Schnittstelle blockieren)
/dev/ttyS0 at 115200 Baud: - Connected |
da das Laden des Bootloaders sonst klappt gehe ich davon aus das irgendetwas nicht richtig initialisiert wird beim Reset mit Watchdog, oder was könnte es sonst sein? Hat noch keiner den Bootloader per C gestartet? mfg Andreas
Datum:
Hallo, bei mir zeigt der Linux-Client seltsame Buffergrößen an... hängt das mit den Compilerwarnings zusammen? Ansonsten danke an Peter für den tollen Bootloader und an Andreas für den Linux-Client. Grüsse Tobias
vm-debian-testing:~/tmp# make gcc -Wall -g -c main.c -o main.o main.c: In function 'readhex': main.c:327: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'sscanhex' differ in signedness main.c:330: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'sscanhex' differ in signedness main.c:333: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'sscanhex' differ in signedness main.c:339: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'sscanhex' differ in signedness gcc -Wall -g -c readargs.c -o readargs.o readargs.c: In function 'readargs': readargs.c:46: warning: conversion lacks type at end of format readargs.c:46: warning: too many arguments for format gcc -Wall -g main.o readargs.o -o main vm-debian-testing:~/tmp# ./main /dev/ttyS0 at 115200 Baud: \ Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9307 ATmega8 Buffer: -2 Byte Size available: -2 Byte CRC: o.k. Elapsed time: 0.03 seconds vm-debian-testing:~/tmp# |
Datum:
Angehängte Dateien:Die Warnungen kannst du ignorieren, diese sind unwichtig, jedoch das Problem mit der Grösse hatte ich auch, ich habe darum etwas einfach so "gebastelt" das es bei mir funktioniert, warum das es bei dir nicht funktioniert kann ich so nicht sagen, was hast du für ein Controller? (Vor allem wie viel Speicher hast du) Ich habe hier mal eine "Debugversion" angehängt, diese schreibt die entscheidenden Zahlen auf die Konsole, einfach die Ausgabe kopieren, ich hoffe ich kann damit zumindest feststellen was schief läuft. Ich habs bis jetzt nur mit einem Mega48 probiert, und einfach alles so angepasst das es damit funktioniert, was mir nicht klar war warum das ich einmal falsche Zahlen empfangen habe (mir wird die Länge der Zahl übertragen, in Byte, die war jedoch bei zwei Werten immer um eins zu hoch). mfg Andreas
Datum:
Hallo, danke für Die schnelle Antwort, ich hab nen Atmega8. Und hier die Debug-Daten. Grüsse Tobias
vm-debian-testing:~/tmp2/debug# ./main /dev/ttyS0 at 115200 Baud: | Connected ->-------------- ->168 ->3 ->1 ->4 ->170 Bootloader V1.4 ->-------------- ->168 ->4 ->30 ->147 ->7 ->170 Target: 1E9307 ATmega8 ->-------------- ->168 ->3 ->3 ->192 Buffer: -2 Byte ->-------------- ->170 ->168 ->4 ->30 ->170 ->-1 Size available: -2 Byte CRC: o.k. Elapsed time: 0.00 seconds vm-debian-testing:~/tmp2/debug# |
Das sagt Peters Programm:
E:\avr\fastboot1.4>fboot COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9307 ATmega8 Buffer: 960 Byte Size available: 7680 Byte CRC: o.k. Elapsed time: 0.11 seconds E:\avr\FASTBO~1.4> |
Datum:
Angehängte Dateien:Versuch mal diese Version. Bei ich musste ein paar Änderungen machen, damit der Bootloader Programmer bei mir lief, ich denke aber für den ATMega 8 scheinen diese nicht nötig zu sein (der ATMega 48 war ja auch nicht in der Liste, darum hats wahrscheinlich auch nicht funktioniert.) Ich warte auf dein Ergebnis und werde hoffentlich dann eine Finale Version machen können die mit allen Controllern funktioniert... mfg Andreas
Datum:
fast...
vm-debian-testing:~/tmp3# ./main /dev/ttyS0 at 115200 Baud: \ Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9307 ATmega8 Buffer: 960 Byte Size available: -2 Byte CRC: o.k. Elapsed time: 0.01 seconds vm-debian-testing:~/tmp3# |
Datum:
Irgendwo ist beim portieren ein Fehler passiert, denn das ist 1:1 die Funktion die auch in der Windowsversion eingesetzt wird. Ich werde das ganze morgen nochmals vergleichen, und vielleicht komme ich auf einen Fehler. Ich kann dir auf jeden Fall mal sagen wo das es schief läuft (in der Hoffnung ein mitdenkender Forumuser könnte mir die Lösung sagen;-)): ATMega 48: er sagt er sendet mir 2Bytes, sendet aber nur eines (Buffer: 64Byte, 64 passt in ein Byte), dann beim Speicher sagt er er Sendet 3Bytes, sendet aber zwei, usw. Dein Controller sagt auch er Sendet zwei Byte beim Buffer, sendet aber zwei... Ich weiss (noch) nicht wo der Fehler liegt. mfg Andreas
Datum:
Super!!! Vielen Dank an Peter Dannegger ! Hab den File auf meinen ATmega8 geflasht und konnte mit dem beigefügten Tool (fboot.exe) sofort meine hex-Files in den uC kopieren. Sehr geil... und auch noch dazu superschnell! mfg Christian
Datum:
Wirklich super der Bootloader! Hab ihn bei meinen RS485 Bussen mittlerweile auf jedes Device gebracht und bin wirklich sehr zufrieden! Warte jetzt nur noch auf eine Weiterentwicklung des FBOOT.EXE Tools, die auch unter Vista läuft.
Datum:
hast Du bidirektionale RS-485 oder unidirektionale mit Umschaltung der Sende- / Empfangsrichtung ?
Datum:
Halbduplex - unidirektional.
Datum:
Angehängte Dateien:Ich habe mir nochmal die Linux-Version von fboot.c vorgenommen, nachdem ich auch den Fehler mit der negativen Buffergroesse usw. hatte. Der Fehler lag wohl in "com_getc()". horst.
Datum:
Hallo Peter, hast du für deine Bootloader mal eine Dokumentation gemacht. Leider muß man sich alles aus den 3 Threads mit so vielen Beiträgen zusammen suchen :-( Außerdem bi ich recht neu im Bereich der Mikrocotroller. Mich würde eine genaue Bescreibung des AVR Programms und eine genaue Beschreibng des PC Programms interessieren. Gruß Tobias
Datum:
Angehängte Dateien:Hi, hab jetzt nach über einem Tag intensivem probieren meine ganzen Fehler rausgekriegt und der Bootloader läuft ;-) Da der ein oder andere Anfänger sicher ähnliche Probleme hat, hab ich mal ne kleine Anleitung geschrieben. Seh auch grad die Frage nach dem Wiki. Wenn Ihr nichts dagegen habt schreib ich die Anleitung auch noch ins Wiki. Am Support durch die ATMega IDE schreib ich gerade. Sollte also heute oder morgen dann downloadbar sein. Die Geschwindigkeit ist echt der Hammer. Ich hab für ein Programm im 168er mit dem ISP immer so 1,5 Minuten gebraucht. (inkl. Verify) Jetzt brennt er das in nur 3 Sekunden rein (ohne Verify). Echt toll ;-) Ciao Karsten
Datum:
Hallo, ich würde das PC-Programm gerne in VB schreiben. Allerdings ist Java und C nicht gerade meine Stärke ;-) Gibt es irgendwo eine ausführliche Dokumentation zum Protokoll zwischen MC und PC ? Viele Grüße David Herrmann
Datum:
Angehängte Dateien:So, ich hab mich in Unkosten gestürzt und nen ATmega2561 gekauft. Über 64kB brennen geht jetzt. Allerdings ist noch irgendwo der Wurm drin, dauert sehr lange. Daher hier erstmal ne Vorabversion. Das Protokoll ist geändert, betrifft aber nur den Verbindungsaufbau (extra Zeichen nach Paßworterkennung), wurde für den Eindrahtmodus nötig. David Herrmann wrote: > Gibt es irgendwo eine ausführliche Dokumentation zum Protokoll zwischen > MC und PC ? Bisher noch nicht. Mal sehen, wann ich dazu komme. Peter
Datum:
Hallo... nachdem Halb-Duplex ja mittlerweile implementiert ist, -vielen Dank dafür- habe ich den Code mal überflogen. Wenn ich's richtig verstanden habe, dient der C-Code hauptsächlich dem strukturierteren Aufbau; der eigentliche Bootloader ist jedoch in Assembler geschrieben !? Jetzt bin ich in C nicht eben die Leuchte und möchte den Loader gern mit meinem bestehenden Assembler-Source verbinden, bzw. der Einfachkeit halber, den Assembler-Teil nachladen. Muss ich den Assembler-Code an eine bestimmte Adresse legen, damit's möglichst reibungslos funktioniert ? µC wäre ein Tiny45... Gruß, Stefan ---
Datum:
Der Bootloader ist pure Assembler. Nur das PC-Programm ist in C geschrieben, muß man aber nicht neu übersetzen, die EXE ist ja schon dabei. Ist nur für die, die es modifizieren (GUI) oder an Linux usw. anpassen wollen. Manche mögen ja keine automatischen Programme, sie wollen lieber jedesmal umständlich umherklicken müssen. Peter
Datum:
Das macht die Angelegenheit doch schon viel transparenter ;) Ich dachte ursprünglich, dass es jetzt ein Flag gibt, das zwischen uni- oder bidirektionale Kommunikation selektiert und dass noch Definitionen für den Pin für's Umschalten zwischen Senden und Empfangen, bei RS-485 Treibern dazu gekommen sind. Aber es sieht so aus, als ob man in der jeweiligen controller.asm einfach nur Senden und Empfangen auf den gleichen Pin legt und eventuelle Konflikte mit den Widerständen begrenzt !? Demzufolge müsste für aktive Treiber, deren Umschaltung noch von Hand reingefrickelt werden !? Wäre an sich kein Problem, wollte nur fragen, bevor ich den Source nach den TxD/RxD-Geschichten durchsuche... Stefan ---
Datum:
Hallo, ich habe gerade versucht den bootloader mit einem mega8535 ans laufen zu bekommen. Habe dazu einfach das m8.asm file kopiert, und oben den include geändert (mega8535 hat auch 8kbyte flash). Grundsätzlich scheint es auch zu laufen, er sagt das alles wunderbar ist:
COM 2 at 4800 Baud: Connected Bootloader V1.6 Target: 1E9308 Buffer: 960 Byte Size available: 7680 Byte Program test.hex: 00000 - 0022F successful CRC: o.k. Elapsed time: 1.65 seconds |
Das eigentliche Programm startet dann aber nicht. Ich habe dann das Flash wieder per ISP ausgelesen, dabei stellte sich heraus das die erste 48 Bytes komplett verschieden sind. Die ist .hex Datei (per ISP ausgelesen):
:10000000EC0102C02196E8DF88818823D9F7DF91CF :10001000CF910895CF93DF93EC0101C0DDDFFE01A6 :10002000219684918823D1F7DF91CF910895FFCF56 :10003000D2E0DEBFCDBF10E0A0E6B0E0E0E3F2E04A |
Die soll .hex Datei (compiliert):
:1000000014C02EC02DC02CC05BC02AC029C028C07F :1000100027C026C025C05FC088C022C021C020C024 :100020001FC01EC01DC01CC01BC011241FBECFE5B9 :10003000D2E0DEBFCDBF10E0A0E6B0E0E0E3F2E04A |
Erst ab der 4ten Zeile sind sie wieder identisch Was ist da passiert? PS:
case 0x1e9308: s = "ATmega8535"; break; |
für die fboot.c ;)
Datum:
Ein Mega8535 ist nun mal kein Maga8. z.B. die Interruptvektoren ganz am Anfang sind unterschiedlich. Da musst du die Datenblätter vergleichen.
Datum:
Tom wrote: > Ich habe dann das Flash wieder per ISP ausgelesen, dabei stellte sich > heraus das die erste 48 Bytes komplett verschieden sind. Hab ich jetzt auch keine Erklärung dafür. Versuch mal ganz oben Version 1.4, die sollte eigentlich laufen. Die Version 1.6. hab ich nur ganz kurz getestet und noch nicht weiter verwendet. Peter
Datum:
Hallo, ich versuche schon seit einiger Zeit den Bootloader (v1.4) zum laufen zu bekommen - leider ohne Erfolg. Versucht hab ichs mit einem M32 und einem M8. Als RX/TX benutze ich die Hardware Schnittstelle: M32.asm: ;----------------------------------------------------------------------- -- ; Port definitions ;----------------------------------------------------------------------- -- .equ STX_PORT = PORTD .equ STX_DDR = DDRD .equ STX = PD1 .equ SRX_PIN = PIND .equ SRX_PORT = PORTD .equ SRX = PD0 ;----------------------------------------------------------------------- -- .include "fastload.inc" ;----------------------------------------------------------------------- -- Habe das Programm mit AVRASM2 compiliert und anscließend mit dem AVR-Burn-o-mat in den COntroller geladen. Was mir sehr seltsam vorkommt, ist dass insgesamt 32722 Bytes in den Controller geladen werden (beim M32). Damit ist der Flash doch voll...? Die Fuses sind auch gesetzt(nach Anleitung)... Wenn ich jetzt fboot mit COM4 im Verzeichnis mit der Zielfirmware starte, kommt das Programm nicht weiter als "COM4 at 115200 Baud". Zu erwähnen ist noch, dass ich den M32 mit einem Quarz 16MHz betreibe(ist auch in Fastload.h eingestellt. Beim M8 gibts genau das gleiche Problem, der läuft aber mit 7,37MHz. Die Bootzeit habe ich wegen der höheren Frequenz etwas erhöht, mehrer Werte von 3-16 ausprobiert, funktioniert trotzdem nicht... Was mache ich falsch?? Könnt ihr mir weiterhelfen? Gruß Johannes
Datum:
In der Anleitung steht das man die Fuses auf 256 words setzen soll, in meinem Fall bin ich aber auf 512 gekommen.
Datum:
hab das mit den 512Byte mal ausprobiert, hilft aber leider auch nix... Wo kann ich denn nachgucken, wieviel Bytes das compilierte Programm hat? Ist das der Wert, der nach dem Compilieren bei "Summery ... USED Memory" steht? (bei mir 470Bytes. Kann das vielleicht auch mit dem USB- Seriell Adapter zusammenhängen? Aber eigentlich läuft alles Andere wie geschmiert mit dem Adapter... danke für den Tipp!
Datum:
Am besten machst du mal ein Chip Erase, brennst den bootloader und liest dann mal den Flash aus, wenn ich mich recht entsinne (bin gerade nicht am richtigen Rechner) fängt der Bootloader mit der Standard Config bei :101E0000 (Intel Hex) an.
Datum:
Habe es nun mit dem 1.4er versucht, jetzt brennter garnichts mehr ;) Immer failed...
COM 2 at 4800 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9308 Buffer: 64 Byte Size available: 7680 Byte Program test.hex: 0000 - 1300 failed ! Elapsed time: 21.59 seconds |
Das /D lässt fboot anscheinend auch nur festfahren.
Datum:
@Johannes der Bootloader sitzt am oberen Ende im Flash. Der brennt praktisch erstmal ein leeres Programm und oben den Bootloader. Der Bootloader legt danach das eigentliche Programm wieder an der richtigen Stelle (weiter unten) ab. Frequenz sollte nicht stören. Ich hab den M8 mit der 3,68er und den M168 mit 8,000MHz benutzt. Die Wartezeit hat bei mir bisher keine Probleme gemacht. Ich benutze auch die Hardware-Pins da ich da eh schon ne RS232 dran hab. Größe ermitteln: avr-size -A m8.hex @Kriewitz 256 Worte = 512 Bytes. und der Bootloader hat weniger als 512 Bytes (zumindest V1.4, 1.6 hab ich noch nciht getestet weil ich im Urlaub war).
Datum:
Hab jetzt mal die Version 1.6 genauer getestet, die ist Schrott.
Mein Borland-C 3.0 weigert sich standhaft, Felder über 64kB zuzugreifen.
Also erstmal Version 1.4 verwenden.
Wenn da oft Bytes 0x13 vorkommen, geht die Geschwindigkeit über USB
drastisch in die Knie.
Wird in Version 1.7 abgestellt (muß aber erstmal nen funktionierenden
Compiler besorgen).
Wenn gar nichts geht, kann das an speziellen LPT-Treibern für direkte
IO-Zugriffe (ISP) liegen, die können sich mit der COM im DOS-Fenster
beißen. Also diesen mal deaktivieren.
> Program test.hex: 0000 - 1300 failed !
könnte das nicht aktivierte SELFPRGEN-Fusebit sein.
Peter
P.S.:
Ein kompletter ATmega2561 dauert ~33s.
Datum:
Mit dem C-Builder von Borland (jetzt CodeGear) gehen auch Konsolenanwendungen. Die haben auf der Homepage auch eine Testversion zum Download. An sonsten könnte ich was mit Delphi schreiben. Da kommt das je eh in die ATMega IDE rein. Karsten
Datum:
Angehängte Dateien:Anbei die neueste Version. Wie es scheint, muß ich bei meinem uralt BC3.0 die Segment/Offset-Rechnung zu Fuß machen. Jedenfalls geht es jetzt. Können sich die Windowsprogrammierer mal einen ablachen, was früher so für Verrenkungen notwendig waren. Peter
Datum:
Bin aber eher froh das ich mich mit sowas nicht mehr rumplagen muss. Wenn ich da so an Overlay Dateien usw. denk. Oder die selbstgeschriebne XMS Unit ;-) Karsten
Datum:
Angehängte Dateien:Sorry, natürlich 256 words, nicht 512! @Tom Im Anhang ist eine funktionierende M8535.ASM, der mega8535 hat im Gegensatz zum mega8 nur 512kByte SRAM, BufferSize muss also auch angepasst werden. @Peter Du kannst die Datei gerne mit reinnehmen. Hier nochmal die device id vom mega8535
case 0x1e9308: s = "ATmega8535"; break; |
Kompletter flash (7680 Byte) hat bei mir 2,3 Sekunden gedauert :) Getestet mit 115200 BAUD @ 14318180 Hz und FBOOT V1.7
Datum:
Hat sich schon mal jemnad die Mühe gemacht, den PC-Teil in Delphi umzusetzten ?
Datum:
Bin noch dabei. Karsten
Datum:
Angehängte Dateien:Anbei das PC-Programm mit einigen Typen hinzugefügt. Die Typenliste sollte man wohl besser auslagern. Werde mal noch 8051-er hinzufügen, das Flip ist mir zu langsam und zu umständlich. Den ATtiny44 hab ich noch getestet. Der Eindrahtmodus funktioniert bei mir auch sehr gut bei 115200 Baud, geht also auch ohne MAX232. Das Abzählen der Echobytes funktioniert zuverlässig. Die Programmierzeiten sind gleich. Peter
Datum:
Hallo, super bootloader! Mich würde noch interessieren was es mit der password.inc auf sich hat, kann man damit den Bootloader Zugriff beschränken? Falls ja, wie? Und wie verhält sich der booloader wenn man etwas in den booloader Bereich flashen will (wenn man keine LockFuses programmiert hat)? Bin mir gerade nicht sicher, aber kann man eigentlich auch per Booloader Fuses ändern, fände eine Möglichkeit die RSTDISBL Fuse zu ändern noch sehr praktisch.
Datum:
Tom wrote: > Mich würde noch interessieren was es mit der password.inc auf sich hat, > kann man damit den Bootloader Zugriff beschränken? Falls ja, wie? Das ist nur die Auswerteroutine für das Paßwort. Du kannst auch ein anderes und auch längeres Paßwort als "PeDa" definieren, es muß bloß ein für die Baudratenerkennung geeignetes Zeichen enthalten, z.B. 'a'. Und dann natürlich mit: fboot17 -ineues_Passwort ... dem PC-Programm übergeben (sehe gerade, das fehlt im Hilftext). Ohne das Paßwort kommt keiner in den Bootloader. Man kann also ruhig Geräte an die UART anschließen, die schon beim Einschalten sehr gesprächig sind. > Und wie verhält sich der booloader wenn man etwas in den booloader > Bereich flashen will (wenn man keine LockFuses programmiert hat)? Die Programmierroutine macht immer einen Adreßcheck und verweigert die Selbstzerstörung. Aber auch schon das PC-Programm bricht ab, wenn die höchste Adresse über dem Applikationsbereich liegt. > Bin mir gerade nicht sicher, aber kann man eigentlich auch per Booloader > Fuses ändern, fände eine Möglichkeit die RSTDISBL Fuse zu ändern noch > sehr praktisch. Die Fuses kann der AVR nicht selber ändern. Peter
Datum:
Danke! >Du kannst auch ein anderes und auch längeres Passwort als "PeDa" >definieren, es muß bloß ein für die Baudratenerkennung geeignetes >Zeichen enthalten, z.B. 'a'. Was macht das 'a' so gut tauglich für die Baudratenerkennung?
Datum:
Nun, das Paßwort enthält ja verschiedene Bytes, die Low-Impulse von 1..9 Bitzeiten enthalten können. Damit nun die Baudratenerkennung nicht austillt, prüft sie das Verhältnis zweier aufeinanderfolgender Low-Pulse, ob es 1:4 beträgt. Das ist z.B. beim 'a' der Fall. Man könnte sie in die Irre führen, indem man die Bytefolge 0x20,0x80 sendet, dann hat man 2 Bitzeiten gefolgt von 8 Bitzeiten, was auch 1:4 ist. Dann steht die Baudratenerkennung aber auf der halbe Baudrate. Daher dürfen derartige Bytefolgen nicht im Paßwort vorkommen. Peter
Datum:
ah ok, danke für die Erklärung
Datum:
Zuerst einmal Respekt! :) Habe jedoch mit dem FBOOT17 hin und wieder ein Problem. Manchmal reagiert die DOS-Box, in der ich das Programm starte nicht mehr (Keine Rückmeldung). Aber wie gesagt nicht immer. (so ca. bei jedem 10. Mal) Als System hab ich ein aktuelles WinXP Home. Hast du eine Idee, woran das liegen könnte? Deshalb die Frage: Ist ein Windows-Tool geplant bzw. in Arbeit? :) Falls nein: Könntest du bitte Details zum Protokoll veröffentlichen, dann werd ich vorr. übernächste Woche (kommende Woche bin ich im Urlaub - juhu) mal mit VB ein Windows-Tool zusammenstricken.. Falls ja: Wann (ca.) und wo kann es downloaden? Ist dann hoffentlich Freeware? Gruß, Techniker
Datum:
Der Techniker wrote: > Habe jedoch mit dem FBOOT17 hin und wieder ein Problem. Manchmal > reagiert die DOS-Box, in der ich das Programm starte nicht mehr (Keine > Rückmeldung). Hast Du USB/RS232 oder ne echte RS232 ? Hast Du nen LPT-Treiber installiert, z.B für SPI ? Bei USB mal den neuesten Treiber installieren. Bei LPT mal den Treiber deaktivieren. Drauf achten, daß keine andere Anwendung die gleiche COM belegt. Das Protokoll werd ich demnächst aufschreiben. Peter P.S.: Ich hab ja kürzlich mal den ATtiny13 programmiert, da hab ich mich über den Bootloader geärgert :-) Und zwar, warum ich ihn nicht früher entwickelt habe. Es macht jetzt richtig Spaß. Besonders der 1-Drahtmodus bei den 8-Pinnern ist goil. Und man kann endlich alle 6 IOs benutzen ohne nur einen einzigen Schuß zu haben.
Datum:
Ich arbeite an meinem alten Desktop -> also echte RS232..
Datum:
Also das "nicht reagieren" kenne ich auch nur wenn der Port bereits von einem anderen Programm verwendet wird. Eventuell irgend ein Programm im Hintergrund was von Zeit zu Zeit alle Ports abklappert?
Datum:
..hmm.. Sollte eigendlich nichts laufen, was die RS232 stören könnte.. Alle anderen Anwendungen, die RS232 benuten laufen ja problemlos.. (..davon läuft aber keins im Hintergrund..) PS: Auch ein wechsel der Schnittstelle auf COM2 bringt keine wesentliche Verbesserung.. :-/
Datum:
Hallo Leute, ich habe in den letzten Tagen versucht, den Bootloader (V1.7) bei mir ans Laufen zu bekommen. Leider nur mit wenig Erfolg :-(. Zunächst mal meine Konfiguration: ATMEGA644, TXD auf PD1, RXD auf PD0 (Standard-UART vom 644) Ich bin dann nach der Wiki-Anleitung vorgegangen: - fastload.h angepasst :".equ XTAL = 20000000 ; 20MHz, not critical" - in m644.asm die Ports auf Port D angepasst - übersetzt mit "avrasm2 -fI m644.asm" - gebrannt mit "avrdude -p m644 -c stk200 -P lpt1 -U flash:w:"m644.hex":i -U flash:v:"m644.hex":i -y" - Fuses gesetzt: BOOTRST programmiert, BOOTSZ0 und BOOTSZ1 nicht programmiert. Das heißt allerdings beim 644 "Boot size=512 Words" (kleinster möglicher Wert). In der Wiki steht etwas von 256 Worte. Ist das ein mögliches Problem??? - Wenn ich jetzt fboot17 aufrufe, kommt folgende Ausgabe: D:\Daten\AVR\BOOTLO~1>fboot17 /C1 /Pflash.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader VFFFFFFFF.FF Error, wrong device informations D:\Daten\AVR\BOOTLO~1> Wenn ich beim fboot ein anderes Passwort setze, z.B. "fboot17 /ifoo" kommt es nicht zum Connect. Ich nehme daher mal an, dass zumindest die Passwortabfrage funktioniert!?! Die Version 1.4 hab ich auch schon mal kurz probiert, hier kommt es noch nicht mal zum Connect. Vielleicht fällt einem von Euch noch etwas dazu ein oder hat Tipps dazu. Gruß Dirk
Datum:
Versuchs mal mit einer niedrigeren BAUD rate (/B9600)
Datum:
@freddy436 Danke für den Tip. Hab´s gleich probiert. Funktioniert aber leider auch nicht :-(.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Habe probiert Peters PC program Fboot17.exe zum portieren aus DEV-Cpp , ich glaube ich habe success. Ich kann programmiere mit 57600 , aber 115200 geht nicht , vielleicht ob die uart routinen optimiert bist. Aber da ist support von Com 1..5 , ind source ist inkludiert. Installiere Dev-Cpp http://www.bloodshed.net/dev/devcpp.html Download http://prdownloads.sourceforge.net/dev-cpp/devcpp-... Und extract die Fboot source , dan "Klik" am fboot.dev file. Zum die projekt loaden. Selektiere im Dev-Cpp select : Execute->Rebuild All Danke an Peter , und hoffe diser program ist brauchbar. Ps: Die program hast sources von Peter-D , und snippets von Peter Fleury , und die linux programmer von diser thread. Pps: Ich habe nur die program kurtzes testet. Das ist nur einer schnell C program mit serial I/O usv im C ... und kein C++ braucht. Grüsse aus Dänemark /Bingo Hoffe meiner "Schule Deutch" ist verstehbar
Datum:
Nur einer kleine dinge mehr Die program unterstutzt auch lange dateinahme /Bingo
Datum:
@Peter Ich bin nicht 100% sicher , das ich habe die timeout implementiert korrekt. Im Dev-Cpp bist 1000 clock() ticks pro sekunde , vie viel ist im Borland ?? mfg /Bingo
Datum:
Bingo wrote: > Im Dev-Cpp bist 1000 clock() ticks pro sekunde , vie viel ist im Borland > ?? Das ist der DOS-Timertakt:
#define CLOCKS_PER_SEC 18.2 #define CLK_TCK 18.2 |
Peter
Datum:
Einer kleine verbesserung
Im serial_connect (void) routine
Erszatz die linie
if (--i > 6)
mit
if (--i >= (sizeof(devtab)/sizeof(devtab[0])))
Dann passt mehre comports im diser linie automatisch
char *devtab[] = { "COM1", "COM2", "COM3", "COM4", "COM5", "COM6" };
/Bingo
Datum:
... und ab Com9 muss es "\\.\Com9" heißen. Bei Com1..Com8 stört der Präfix auch "\\.\" nicht.
Datum:
@Gast "... und ab Com9 muss es "\\.\Com9" heißen." ........ Bist du sicher ??? Ich habe nur diser syntax sehen , im die com-bridge das lady-aya brauchst im eure, Atmel USB programmer. Und ich glaube die prefix war im die driver. Nicht im einer standard Windows /Bingo
Datum:
@Gast Du hast recht , das ist einer Native Windows dinge /Bingo
Datum:
Hat denn jemand von Euch wirklich so viele RS232-USB Adapter gleichzeitig in Betrieb, daß er so hohe COMs braucht ? Ich habe am Notebook nur 2 USB-Anschlüsse und die habe ich als COM1 und COM2 konfiguriert. Und am Desktop habe ich ne interne COM1 und die 2 USB an der Frontseite sind dann COM2 und COM3. Peter
Datum:
@Peter Ich habe COM1 .. COM6 (2x eingebaut und 2x2 von PCI karte), und das ist ohne die viele FTDI virtual Comadapters , ich glaube meiner höheste comport ist 9 /Bingo Ps: Hast jemand die Dev-Cpp program probiert ??
Datum:
So, jetzt muss ich diesen genialen Bootloader auch mal probieren... scheint ja meine Probleme lösen zu können ;-) will ihn für den ATtiny85 verwenden, da ich den reset-pin als io verwenden muss und daher ISP nicht mehr nutzen kann. habe mit jetzt eine datei T85.asm mit folgendem Inhalt angelegt:
.nolist .include "tn85def.inc" .equ CRC = 17 .equ VERIFY = 15 .equ ONEWIRE = 3 ;------------------------------------------------------------------------- ; Port definitions ;------------------------------------------------------------------------- .equ STX_PORT = PORTB .equ STX_DDR = DDRB .equ STX = PB2 .equ SRX_PIN = PINB .equ SRX_DDR = DDRB .equ SRX_PORT = PORTB .equ SRX = PB2 ;------------------------------------------------------------------------- .include "fastload.inc" ;------------------------------------------------------------------------- |
soweit so gut... kompilieren ging auch alles sehr einfach von der Hand. -> der Bootloader wurde auf Adress 0x1E00 gelegt. Ein paar Dinge sind mir aber noch unklar. Der ATtiny85 hat ja keinen Bootblock... wie wir er nun aufgerufen. normalerweise wird der bootloader ja zuerst gestarte... und wenn die die definierte Bootloader-Bedinging (was auch immer) erfüllt ist, dann bleibt er im Bootloader und wenn nicht, dann wird das Hauptprogramm gestartet. Wie funktioniert das jetzt hier? Denn der Chip startet ja immer auf 0x0000. Aber hier liegt ja mein Hauptprogram. Oder muss ich die Bedingung in meinem Hauptprogramm einbauen und dann nach 0x1E00 springen um den Bootloader zu aktivieren? Habe einen 12MHz Quarz. und BootDelay auf XTAL / 10 gesetzt... was bedeutet das jetzt? Danke und liebe Grüsse Jörg
Datum:
Joerg wrote: > Ein paar Dinge sind mir aber noch unklar. > Der ATtiny85 hat ja keinen Bootblock... wie wir er nun aufgerufen. > normalerweise wird der bootloader ja zuerst gestarte... und wenn die die > definierte Bootloader-Bedinging (was auch immer) erfüllt ist, dann > bleibt er im Bootloader und wenn nicht, dann wird das Hauptprogramm > gestartet. Wie funktioniert das jetzt hier? Denn der Chip startet ja > immer auf 0x0000. Aber hier liegt ja mein Hauptprogram. Oder muss ich > die Bedingung in meinem Hauptprogramm einbauen und dann nach 0x1E00 > springen um den Bootloader zu aktivieren? Der Bootloader leitet den ersten Sprungbefehl (RJMP) Deiner Applikation um. Du brauchst also auf den Bootloader keinerlei Rücksicht zu nehmen. > Habe einen 12MHz Quarz. und BootDelay auf XTAL / 10 gesetzt... was > bedeutet das jetzt? Das ist die Zeit, in der der Bootloader die Baudrate und das Paßwort erkennt. 1/10s = 100ms, könnte etwas knapp werden. Ich nehme lieber 1/3 = 333ms. Peter
Datum:
Der Bootloader "patcht" quasi bei Upload einer neuen Anwendung den RESET Vektor so das er immer aufgerufen wird. Gruß Hagen
Datum:
hmmm... habe jetzt ewig gesucht und nicht verstanden, warum auf 0x0000 kein Code steht... kann sein, dass die Datei "fastload.inc" auf folgendes geändert gehört:
.nolist .include "fastload.h" .listmac .list .ifndef BootFuse .org 0x0000 rjmp init .endif .org BootStart init: |
oder habe ich was übersehen, wo der "rjmp init" sonst gemacht gehört?
Datum:
Joerg wrote: > hmmm... habe jetzt ewig gesucht und nicht verstanden, warum auf 0x0000 > kein Code steht... Ein leerer Flash enthält ja 0xFFFF. Es ist zwar nicht offiziell, aber dieser Befehl wirkt wie ein NOP, der Code läuft also das erste mal durch bis zum Bootloader. Kannst natürlich auch nen Sprung eintragen. Peter
Datum:
habe das ganze jetzt probiert und es funktioniert SUPER!!!! ich mich niederknien und verbeugen tu habe mir mit einem Pogo-Pin einen Adapter zum 1wire programmieren gemacht... und unglaublicherweise hat es gleich funktioniert. pogo-pin auf SMD-Widerstand gedrückt, und ab ging die Post hut ab
Datum:
@Karsten Gibt's denn schon was Neues in bezug auf Deine Delphi-Portierung ?
Datum:
..und ich warte immer noch auf die Protokoll-Doku.. ;)
Datum:
Habe gestern den Bootloader auf einem ATmega88 mit der Onewire probiert -> GENIAL. also der One-Wire mode ist schon ein nettes Feature. Versorgung und Pogo-Pin und ab geht die Post
Datum:
Dein letzter Bootloader war schon super, aber dieser ist noch besser. Ich hatte damals überlegt ob es möglich wäre den alten Bootloader auch in 512 Byte zu quetschen, hatte aber keinen Weg gefunden, der neue hat mehr Funktionen und erfüllt den 512 Byte Wunsch :-) EEProm schreiben war aber bei den 470 Byte nicht mehr möglich, oder?
Datum:
Was muß man zur Benutzung des „Eindrahtmodus“ an den Port-Pins ändern? ;----------------------------------------------------------------------- -- ; Port definitions ;----------------------------------------------------------------------- -- .equ STX_PORT = PORTB .equ STX_DDR = DDRB .equ STX = PB1 .equ SRX_PIN = PINB .equ SRX_PORT = PORTB .equ SRX = PB0 Mit einem MAX232 mit zwei Drähten läuft alles super, nur der „Eindrahtmudus“ aus Peters 1wire.pdf will noch nicht so, wie ich es will… Würde gern ohne MAX232 auskommen.
Datum:
also meine Einstellungen für einen ATtiny85 1-wire schaut so aus:
.nolist .include "tn85def.inc" .equ CRC = 17 ; 17 = additional code size .equ VERIFY = 15 .equ ONEWIRE = 3 ;------------------------------------------------------------------------- ; Port definitions ;------------------------------------------------------------------------- .equ STX_PORT = PORTB .equ STX_DDR = DDRB .equ STX = PB2 .equ SRX_PIN = PINB .equ SRX_DDR = DDRB .equ SRX_PORT = PORTB .equ SRX = PB2 ;------------------------------------------------------------------------- .include "fastload.inc" ;------------------------------------------------------------------------- |
Datum:
Angehängte Dateien:Kann sich bitte jemand meinen Schematischen Schaltplan für den „Eindraht-Betrieb“ ansehen, ob dort ein Fehler in der Schaltung ist… Ich hoffe, ich habe Peters Schaltplan richtig aufgebaut. Leider habe ich den Eindrahtmodus am ATmega8 noch nicht zum laufen gebracht. Mit zwei Drähten und einen MAX232 klappt es sofort. Würde gern den MAX232 einsparen. Hier meine Porteinstellungen für den Eindrahtmodus ;----------------------------------------------------------------------- -- ; Port definitions ;----------------------------------------------------------------------- -- .equ STX_PORT = PORTB .equ STX_DDR = DDRB .equ STX = PB1 .equ SRX_PIN = PINB .equ SRX_PORT = PORTB .equ SRX = PB1 ;----------------------------------------------------------------------- --
Datum:
.equ ONEWIRE = 3 |
Peter
Datum:
Der Eindrahtmodus funktioniert jetzt :-) Es lag an: .equ ONEWIRE = 3 Danke für Eure Hilfe
Datum:
Ich verfolge jetzt schon eine Zeitlang diesen super threat. Nun plane ich einen mega8 mit dem "ONEWIRE" zu flashen. Dazu habe ich mir tinyload3.zip heruntergeladen, in m8.asm die Ports angepasst und mit dem AVR-Studio ein Hexfile erzeugt - aber wo finde ich .equ CRC = 17 ; 17 = additional code size .equ VERIFY = 15 .equ ONEWIRE = 3 Werde mir Morgen noch das Kabel schnitzen Vielen Dank die Info
Datum:
Ähm, den Bootloader finde ich klasse und um so bedauerlicher ist es, dass die Kokumentation des Protokolls immer noch "fehlt". Das "fehlt" deshalb in Anführungszeichen, da wir ja nicht wirklich einen Anspruch darauf haben. Aber einige -mich eingeschlossen- möchten gern die PC-Seite in andere Sprachen umsetzen oder gleich ganz in eine Applikation einbinden. Wäre doch schade, wenn so eine feine Applikation über die ersten, wenn auch sehr erfolgreichen, Schritte nicht hinaus kommt... Haben wir da noch Chancen ? Gruß, Stefan ---
Datum:
Angehängte Dateien:Stefan wrote: > Ähm, den Bootloader finde ich klasse und um so bedauerlicher ist es, > dass die Kokumentation des Protokolls immer noch "fehlt". Das "fehlt" > deshalb in Anführungszeichen, da wir ja nicht wirklich einen Anspruch > darauf haben. Aber einige -mich eingeschlossen- möchten gern die > PC-Seite in andere Sprachen umsetzen oder gleich ganz in eine > Applikation einbinden. Wäre doch schade, wenn so eine feine Applikation > über die ersten, wenn auch sehr erfolgreichen, Schritte nicht hinaus > kommt... > Haben wir da noch Chancen ? O.k., hier isses. Peter
Datum:
Und schon den ersten Fehler gefunden: ... 5. Abfrage Useflashgrö0e: Senden: COMMAND, USERFLASH Antwort: ANSWER, 0x04, Flash_high, Flash_mid, Flash_low, SUCCESS ... Peter
Datum:
Angehängte Dateien:CRC vergessen. Peter
Datum:
Nochmal Wo bitte finde ich die Defines .equ CRC = 17 ; 17 = additional code size .equ VERIFY = 15 .equ ONEWIRE = 3 Ich kann die Defines in der Source nicht finden - gibt es eine neuere Version von Loader als tinyload3.zip
Datum:
Danke für das Protokoll ;-) Ich war leider mehrere Wochen ohne Internet (warum gibts sowas eigentlich nich im Krankenhaus?). Aber jetzt code ich wieder weiter an der IDE und auch nem Tool für den Bootloader mit klicki bunti g Ciao Karsten
Datum:
Kurt wrote: > Ich kann die Defines in der Source nicht finden - gibt es eine neuere > Version von Loader als tinyload3.zip http://www.mikrocontroller.net/attachment/25943/fboot17.zip Peter
Datum:
Falls es jemanden interessiert: Ich hab den Bootloader in nen ATtiny45 gebrannt und danach Reset disabled. Dann hab ich per Bootloader ein Programm reingeschrieben, welches PB5 toggled und es läuft. Peter
Datum:
Hallo Peter, das interessiert schon. Vielen Dank! Ich muss im nächsten Bastelprojekt einen Tiny45 ausreizen. Da kommt es natürlich gut, wenn man alle Pins belegen kann. Da werde ich es ausprobieren. Gruß Gerd G.
Datum:
Hallo Peter
Vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe den mega8-Loader zunächst mal für Bidirektional angepasst.
Die Sende und Empfangspins
.equ STX_PORT = PORTD
.equ STX_DDR = DDRD
.equ STX = PD1
.equ SRX_PIN = PIND
.equ SRX_PORT = PORTD
.equ SRX = PD0
-------------------------------
Ich verwende einen 16Mhz Quarz
.equ XTAL = 16000000 ; 8MHz, not critical
.equ BootDelay = XTAL / 3 ; 0.33s
Fusebits BOOTSZ0=0
BOOTSZ1=1
BOOTRST=0
Wenn ich Fboot17.exe mit /Pxy.hex starte (das Programm xy.hex lief mit
ISP Programmierung), kann ich mit dem Skope an PD0 (RX) wildes Zappeln
zwischen -0,9 und +6V sehen. An PD1 (TX) sehe ich einen 4V Pegel und
alle 8ms für 240µs 0V. Am PC sehe ich "Com 1 at 115000 Baud: |" das
letzte Zeichen dreht sich bis zun St. Nimmerleinstag. Warum kann der PC
die Baudrate nicht finden? Liegt es an meinen 16MHz?
Datum:
Kurt wrote: > Wenn ich Fboot17.exe mit /Pxy.hex starte (das Programm xy.hex lief mit > ISP Programmierung), kann ich mit dem Skope an PD0 (RX) wildes Zappeln > zwischen -0,9 und +6V sehen. Ohne MAX232 habe ich nur den 1-Drahtmodus vorgesehen (geht ja auch nicht anders). Im 2-Drahtmodus mußt Du noch die Bitmacros invertieren, wenn Du keinen MAX232 benutzt. Peter
Datum:
Hey Peter....... Der Wahnsinn. Der Loader läuft jetzt mit ONEWIRE und das auch noch super schnell!!!! Vielen Dank für deine Geduld.
Datum:
Hallo Peter, Da ich leider der Assembler-Sprache nicht so mächtig bin (g) wollte ich dich fragen, ob es ein großer Aufwand für dich wäre wenn du mir einen kurzen Tipp gibst, was ich für 3 zusäzlich abfragbare Variablen am Bootloader ändern muss.. (Im Prinzip so, wie die Versionsabfrage des Bootloaders..) Ich möchte gerne zwei 16Bit-Zahlen (für Software-, und Hardwarestand) hinzufügen. Zusätzlich bräuchte ich noch eine 16Byte breite Variable für die "Softwarebeschreibung". (Damit man nicht beim Gerät x die Firmware für Gerät y aufspielen kann; zur Not reicht hier auch eine 16Bit-Zahl - falls es einfacher zu realisieren ist..) Das ändern der PC-seitigen Software ist kein Thema.. Problematisch ist für mich nur der Assembler-Code. :( Danke schonmal im Vorraus! :) Gruß, Techniker PS: Der Bootloader ist echt absolute spitze! ;-)
Datum:
Angehängte Dateien:Der Techniker wrote: > Da ich leider der Assembler-Sprache nicht so mächtig bin (g) wollte > ich dich fragen, ob es ein großer Aufwand für dich wäre wenn du mir > einen kurzen Tipp gibst, was ich für 3 zusäzlich abfragbare Variablen am > Bootloader ändern muss.. (Im Prinzip so, wie die Versionsabfrage des > Bootloaders..) Anbei die Routine. Abgefragt werden die 3 Parameter mit den Codes 253,254,255. Die Definitionen sind zwischen den =============-Zeilen. Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Peter! Zuersteinmal vielen dank! :) Leider ist mir gerade vorhin aufgefallen, dass es ja ein taktischer Blödsinn ist, wenn der Softwarestand im Bootloader hinterlegt ist.. dummguck Naja.. Hardwarestand und Software-ID werd ich aber auf jedenfall dort hinterlegen.. Zum Assembler-Code: Mittlerweile hab ich auch schon ein bischen rumexperimentiert.. ;-) (..habs aber noch nicht getestet..) Du schreibst:
;===================================================================== .equ user_no_253 = 0x1234 .equ user_no_254 = 0x5678 .equ user_no_255 = 0x9ABC ;===================================================================== subi a0, -3 ; add 3 messages (253,254,255) cpi a0, 7 brcs sendmessage ; 0 ... 6 subi a0, 3 ;===================================================================== |
Könnte ich auch das so formulieren: (?) In FASTLOAD.H hinzufügen:
.equ hwVER = 0xabcd .equ swID = 0x1234 |
FASTLOAD.INC siehe Anhang Gruß, Techniker
Datum:
Hallo ich hab da auch mal eine frage. Ich möchte über die DTR leitung, einen Transistor ansteuern der mir dann reset kurz aktiviert. Dieses möchte ich mit der Option "/R" aktivieren können. Leider macht die DTR-Leitung jedoch bei jedem Init für etwa 625ms einen 12V-Impuls. Warum? Kann ich diesen irgendwie unterdrücken?
outportb(ComPort+4, 0x00); |
..macht keinen Unterschied zu..
outportb(ComPort+4, 0x01); |
Grüsse, Jochen
Datum:
Der Techniker wrote: > Mittlerweile hab ich auch schon ein bischen rumexperimentiert.. ;-) > (..habs aber noch nicht getestet..) Dadurch verschieben sich aber auch alle bisher definierten Funktionen. Peter
Datum:
>Leider macht die DTR-Leitung jedoch bei jedem Init für etwa 625ms einen >12V-Impuls. Warum? Kann ich diesen irgendwie unterdrücken? Hallo, koennte das wie beim USB FTDI CHIP die Enumaration ?
Datum:
@Peter: Ja - das habe ich aber auch berücksichtigt. Mittlerweile läuft er wunderbar.. ;) - Danke! Die Idee mit der DTR-Leitung von "J.L." gefällt mir, jedoch habe ich das selbe "Problem".. :-/ Gibt es dafür eine Lösung? @Dirk: Wer oder was ist eine "Enumaration"? Kann man das essen? :o) Gruß, Techniker
Datum:
@Dirk: Jetzt hab ich verstanden, was du meinst! ;) Auf gut deutsch: Mir funkt XP dazwischen.. :( Hab das ganze auf einem Win98-Rechner ausprobiert -> funktioniert einwandfrei! :) Auf einer XP-Kiste kommen immer noch ein paar Impulse zusätzlich.. :( Gibts da einen Workaraound? Gibts sowas wie MS Visual C++ als kostenlose Open-Source, damit man das DOS-Proggi XP-tauglich bekommt? Kennt da zufällig jemand etwas in der Richtung? Gruß, Techniker
Datum:
Angehängte Dateien:Einer update von meiner dev-cpp (Windows 32) port von Peters bootloader Exe datei ist inkludiert. Ich habe nur probiert mit einer kleiner hexdatei , und ich brauche 57600 bps nicht 115200 (gibts probleme bei mir) grusse von Dänemark Bingo
Datum:
Hallo PeDa, kleine OT-Nachfrage an den Praktiker: Wie bekommst Du den Bootloader das erste mal in den AVR? Nicht beim Labormuster sondern bei der Produktion? Bei DIL/DIP kein Thema, aber was ist bei den SMD-Typen? a) Erst einlöten - dann werden aber die ISP-Pins trotzdem benötigt und kosten Platz/Stecker. b) Spezielle Programmierfassung - sehr (Sau) teuer. c) Beim Distributer progammieren lassen - unflexibel weil Fusebits bekannt sein müssen (Takt Startup Brownout...) Gruß Jogi
Datum:
Hallo zusammen, ich würde gerne den Bootloader von Peter für mein Gerät mit RS485 Schnittstelle verwenden. Ich schalte nun in der putchar-Routine zu Beginn den RS485-Treiber auf Senden und vor dem Verlassen der Routine wieder auf Empfangen. Diese Änderung funktioniert nun nur leider nicht sehr zuverlässig. Ich bekomme sehr oft einen CRC-Error. Ich habe es schon mit diversen Pausen vor und nach der Umschaltung versucht, doch ich bekomme das Timing nicht 100% in den Griff. Hat vielleicht von euch schon einer in dieser Richtung Erfahrungen gemacht? Wäre über jeden Tipp dankbar. Schöne Grüße andie.
Datum:
Hallo, ich versuche gerade den bootloader auf meinem mega644 zum laufen zu bringen. Klappt jedoch nicht so richtig. Ich habe genau das gleiche Problem wie es schon Dirk Schmidt (disc) am 13.09.2007 weiter oben geschildert hat. Nur leider gab es damals keine Antwort... Ich bin beim flashen nach der wiki Anleitung vorgegangen. meine Einstellungen: TX und RX auf PortD, XTAL=18432000, bootdelay=xtal/3 ->mit "avrasm2 -fI m644.asm" übersetzt und mit ponyprog (lpt1) gebrannt ->fuses gesetzt: bootrst=0,bootsz1=1,bootsz0=0 beim Start von fboot.exe erscheint nun folgender fehler für V1.4
C:\boot>fboot /C1 /Pmain.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader VFFFFFFFF.FF Target: FFFFFFFF Buffer: -1 Byte Size available: -1 Byte CRC: error ! Elapsed time: 0.55 seconds |
und für V1.7
C:\boot>fboot17 /C1 /Pmain.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader VFFFFFFFF.FF Error, wrong device informations |
Ich habs auch schon mit einer geringeren Baudrate (wie oben empfohlen) probiert, leider ohne Erfolg. Dumme Frage: Könnte es an meinem Kabel liegen? Ich verwende in normales Nullmodemkabel. ´Hat jemand das selbe Problem gehabt und/oder kann mir helfen? Patrick
Datum:
@Jogi: Würde mich auch mal interessieren.. ;) Den einzigen Vorteil von einem Bootloader (den ich sehe) ist, dass der Kunde ohne große Kenntnisse eine neue Firmware selber aufspielen kann.. Ich mache das schon seit einiger Zeit so, dass ich mir ein spezielles Footprint angelegt habe welches 3 Bohrungen und die ISP-Pins als kl. Kontaktflächen besitzt. Dann habe ich mir einen Handadapter aus Pertinax gebaut, der die 3 Bohrungen als Fixierung verwendet und die Kontakte mittels feinen Prüfnadeln herstellt. Das programmieren geht so recht einfach und fix - ohne große Plazverschwendung und Bauteilkosten. Sollte dann die Baugruppe in Serie gehen , werden die Kontakte dann mittels einer Prüflingsaufnahme kontaktiert.. Mit einem Bootloader wird das programmieren nur noch ein einziges mal gemacht und der Rest läuft über die RS232 oder einer "Programmierbuchse".. :) Gruß, Techniker
Datum:
Patrick wrote: > Ich habs auch schon mit einer geringeren Baudrate (wie oben empfohlen) > probiert, leider ohne Erfolg. In Deinen Screenshots sinds aber immer nur 115200Baud, versuche mal /b19200. Die Versionen 1.4 und 1.7 sind zueinander inkompatibel, kann also nicht gehen. Die Version 1.7 ist besser, benutze diese (Assemblerprogramm und fboot17.exe). Peter
Datum:
Jogi wrote: > Wie bekommst Du den Bootloader das erste mal in den AVR? > Nicht beim Labormuster sondern bei der Produktion? > > Bei DIL/DIP kein Thema, aber was ist bei den SMD-Typen? Ich habe keine Platzprobleme, benutze bisher nur DIP (gesockelt). Und die Serienproduktion lassen wir extern machen. Peter
Datum:
Angehängte Dateien:@Peter Danke erstmal für die schnelle Antwort. Ich habe alles nochmal neu heruntergeladen (V1.7) und kompiliert. Es funktioniert aber trotzdem nicht. Hier kurz der Nachweis:
D:\fboot17>fboot17 /C1 /Ptest.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader VFFFFFFFF.FF Error, wrong device informations D:\fboot17>fboot17 /C1 /B19200 /Ptest.hex COM 1 at 19200 Baud: Connected Bootloader VFFFFFFFF.FF Error, wrong device informations D:\fboot17>fboot17 /C1 /B9600 /Ptest.hex COM 1 at 9600 Baud: Connected Bootloader VFFFFFFFF.FF Error, wrong device informations |
Ich habe jetzt mal die fastload.h, m644.asm und die m644.hex angehangen. Vielleicht hab ich dort irgendwo was verpeilt. Grüße, Patrick
Datum:
@Patrick, muß irgendwie an Deinem PC liegen, das Connect wird noch empfangen und ab da nichts mehr. Hast Du irgendwelche Treiber für COM/LPT installiert? Erzähl mal was über Deinen PC (CPU, RAM, MHz, OS, COM, CPU-Auslastung usw.). Ich könnte mal ne Version mit nem längeren Timeout machen. Peter
Datum:
@Peter Ich hab hier einen "alten" sony vario notebook: intel P2, 64mb ram, Windows2000 SP4, eine Com Schnittstelle, CPU Auslastung nach start von fboot geht auf 30%, über MHZ konnte ich nichts rausbekommen (wird irgendwie nicht angezeigt). Gestern hab ich es auch schon auf einem Acer notebook (winXP, 1.5GHz, 512MB ram, intel centrino) probiert. -> gleiches Problem... dabei muss ich aber sagen, dass bis gestern abend noch die version 1.4 auf dem µC war und der comport über einen usb2rs232 dongel emuliert wurde... Es wäre eigentlich wichtig, dass der loader auch über den vario läuft. Da ich hier keinen anderen pc zur Verfügung habe. Patrick
Datum:
ups meinte natürlich sony vaio.... Patrick
Datum:
Ich hatte das Problem auch mal, ich glaube ich musste den Watchdog per fuse abschalten damit es richtig klappte. Müsste aber nochmal nachsehen ob es das war.
Datum:
@Tino Ich habs gleich mal probiert. Das Problem besteht jedoch weiterhin... Grüße, Patrick
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal ein Screenshot der Fusebits, damit hat es bei mir funktioniert.
Datum:
Tino wrote: > Ich hatte das Problem auch mal, ich glaube ich musste den Watchdog per > fuse abschalten damit es richtig klappte. Müsste aber nochmal nachsehen > ob es das war. Mein Bootloader unterstützt keinen Watchdog. Der Watchdog muß abgeschaltet sein! Man sollte den Watchdog nicht überschätzen. Er ist ein völlig ungeeignetes Mittel, um seine eigenen Programmierfehler zu verschleiern. Wer den Watchdog benutzt, sollte ihn ja leicht in den Bootloader einfügen können. Peter
Datum:
@Tino + Peter Es klappt, super! Es lag wirklich am Wotchdog. Danke für die schnelle Hilfe. Das einzige was noch komisch ist, ist dass ich ab dem 2ten mal den Rest manuell machen muss. Woran könnte das liegen? Patrick
Datum:
Ok, möchte mich für die dumme Frage entschuldigen. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Also vielen Dank nochmal für die Lösungsvorschläge!! Patrick
Datum:
Ich weiß gerade nicht was du meinst, was musst du manuell machen?
Datum:
Hi Peter. Wonderfull product! I'd tested it on Tiny45 with great success. Now I designed DS2450 ADC emulator based on Tiny45 and 1wire bootloading is especially interesting for me. But in your 1wire variant you excluded TTL-RS232 level converter, so the data is inverted for 1wire case. It is not quite suitable. What I need to correct in the bootloader code to make it work with, say max232? Thanks in advance, Vladimir.
Datum:
Hallo Peter, ich war schon von deinem ersten Bootloader fasziniert. Nutze diesen schon lange auf dem ATmega8. Den aktuellen Bootloader würde ich gerne nutzen, da dieser noch kleiner geworden ist. Zum aktuellen Bootloader habe ich allerdings eine Frage. Wie kann es sein, das der neue Bootloader erst nach einem Reset funktioniert, wo doch der alte Bootloader nach einem Reset und einem Power on funktioniert? Danke für deine Hilfe, Gruß Tobi
Datum:
Tobi wrote: > Wie kann es sein, das der neue Bootloader erst nach einem Reset > funktioniert, wo doch der alte Bootloader nach einem Reset und einem > Power on funktioniert? Jedes Reset startet den Bootloader für ~0,3s Ist der Resetpin aber als IO definiert, geht nur noch das Poweronreset. Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, ich versuche im Moment vergeblich den Bootloader auf einem Mega32 zum laufen zu bekommen. Im Anahng ist meine Konfiguration. Ich habe eigentlich nur die Frequenz auf 16000000 umgestellt und die Schnittstellen Pins auf die der Hardware UART gelegt. Das BOOTRST Fuse-Bit habe ich auf 0 gesetzt und die BOOTSZ Fuses auf 11 für 256 Words. 10 für 512 Words habe ich auch schon getestet, weil ich da verschiedene aussagen gelesen habe. Das FBoot Tool bleibt mit diesem Output stehen 'COM 1 at 115200 Baud:'. Dahinter dreht sich dann der Balken. Am RX-Pin vom Controller kann ich dann die eingehenden Daten mit dem Oszi sehen. Jedoch Antwortet der Controller nicht. Der Controller ist über einen MAX232 mit dem PC verbunden. woran könnte das liegen? Ich habe alles anhand des Artikels gemacht. Ich habe das Gefühl als würde der Bootloader nicht ausgeführt. Hat da Jemand noch eine Idee? Danke im Voraus! Gruß Benedikt
Datum:
@Benedikt setz mal die Baudrate runter: fboot17 -b9600 Schwingt Dein Quarz? setz mal die Fuses auf internen Takt 8MHz Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Peter, vielen Dank für deine Antwort! Leider bin ich erst gerade zum testen gekommen. Ich habe sowohl die niedrigere Übertragungsrate als auch die 8MHz intern Quarzfrequenz getestet. beides funktioniert leider nicht. Der Bootloader Antwortet einfach nicht. Hast du vielleicht noch eine Idee? Im Anhang ist die Hex-Datei die ich aus dem Mega32 wieder ausgelesen habe. Das sieht eigentlich gut aus, die Bootloader Adresse stimmt. Gruß Benedikt
Datum:
Hallo Peter, ich habe den (dummen) Fehler gefunden... Es hatte nix mit dem Bootloader oder den Fuses zu tun. Ich hatte einfach nur ein mini kleine Brücke von GND auf Reset gemacht. Dann kann der AVR natürlich nicht laufen ;-) Danke trotzdem für deine Antwort! Der Bootloader ist echt genial. Gruß Benedikt
Datum:
Gibt es schon 'was Neues von der Delphi-Umsetzung des PC-Teils ?
Datum:
habe jetzt auch mal den Bootloader ausprobiert, funktioniert bis auf ein größeres Problem einwandfrei: ich kann fboot.exe nur ein Mal verwenden, beim 2.Mal hängt es sich beim Versuch zu connecten auf (Ausgabe bis zum "Propeller", dieser wird aber nicht ein einziges Mal ausgegeben) wenn ich Windows98 neu starte geht es wieder ein einziges Mal. Wenn der Bootloader im AVR nicht aktiv ist und ich das Programm mit Tastendruck abbreche kann ich es immer wieder starten und es propellert Was tun?
Datum:
@Walter Wie startest Du das Programm, DOS-Box oder im Explorer? Bei der DOS-box mal mit den erweiterten Einstellungen spielen. Hängt sich W98 richtig auf oder kannst Du die Task killen? Benutzt Du ne echte RS232 oder nen USB-RS232 Dongle? Welchen AVR benutzt Du? Probier mal nen kleineren AVR (<64k). Hast Du keinen Rechner mit XP drauf? Peter
Datum:
Ich opere hier mit einem ATMEGA324P herum und komme nicht zu Stuhle. Mal eine Frage, was hat es mit mit folgenden Statement in m32.asm auf sich? ;Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart ! ;e.g. BufferSize * 18 = BootStart .equ BufferSize = (14*PageSize) Die Pagesize ist 64 Bytes, so das bei 256 Bytes von 3f00 bis 3fff da nur 4 hinen passen, also wie hängt das hier zusammen? 14*64 = 380 hex bzw. 896 dez Bytes.... ? Gruß, Holm
Datum:
@Peter Hallo Peter, >Wie startest Du das Programm, DOS-Box oder im Explorer? ich hab eine Batchdatei mit dem Aufruf geschrieben die ich per Doppelklick starte. Jetzt habe ich es mal in der DOS Box probiert, da funktioniert es immer wenn ich den Aufruf per Hand eintippe, will ich aber die Batchdatei starten, kommt eine MSDOS Meldung: ON oder OFF muss angegeben werden, was soll uns das sagen? Hat zwar nix mit deinem Programm zu tun aber vielleicht kennst du die Meldung ja. Mit der DOS Box kann ich gut leben, würde mir aber wenn möglich die Tipparbeit sparen wollen ... >Hängt sich W98 richtig auf oder kannst Du die Task killen? nein, nur die Task hängt, lässt sich problemlos stoppen >Benutzt Du ne echte RS232 oder nen USB-RS232 Dongle? eine echte RS232 >Welchen AVR benutzt Du? mega8 >Probier mal nen kleineren AVR (<64k). >Hast Du keinen Rechner mit XP drauf? nein, und beim nächsten Rechner werde ich mich Mal mit Linux herumschlagen ... Grüße Walter
Datum:
holm wrote: > Ich opere hier mit einem ATMEGA324P herum und komme nicht zu Stuhle. Nimm das File für den M32 und ändere Die Portpins und das Include. > Mal eine Frage, was hat es mit mit folgenden Statement in m32.asm auf > sich? > > ;Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart ! > ;e.g. BufferSize * 18 = BootStart Um die Schreibroutine einfach zu halten schreibt sie immer komplette Buffergrößen, auch wenn der letzte Buffer nur ein Word beinhaltet. Es ist ja auch egal, was noch hinter dem Programm steht, wird ja nie ausgeführt. Deshalb muß die Buffergröße ohne Rest in den Flash vor dem Bootloader passen. Wenn man das nicht beachtet, gibts ne Fehlermeldung, wenn man den Userflash komplett voll schreiben will. Die Buffergröße muß natürlich ein Vielfaches der Pagegröße sein und kleiner als der SRAM (in Words). Peter
Datum:
Walter wrote: > ich hab eine Batchdatei mit dem Aufruf geschrieben die ich per > Doppelklick starte. Jetzt habe ich es mal in der DOS Box probiert, da > funktioniert es immer wenn ich den Aufruf per Hand eintippe, will ich > aber die Batchdatei starten, kommt eine MSDOS Meldung: > ON oder OFF muss angegeben werden, was soll uns das sagen? Zeig mal die Bat. Häng mal den Befehl Pause ans Ende, kann sein, daß dem Programm die UART weggezogen wird, befor es fertig ist. Peter
Datum:
Das ON oder OFF kommt von sicher einem "ECHO" ohne Text. Muss man "ECHO." schreiben (echo<Punkt>). WIN9x macht eine DOS-Box die von einem BATCH geöffnet wird nicht automatisch zu. Da muss ein "EXIT" ans Ende.
Datum:
die Batchdatei enthält z.B. für Verify nur eine Zeile: fboot /C1 /B2400 /Vdefault/hauszent.hex ich habe festgestellt dass es ja jetzt V1.7 statt 1.4 gibt, es bleibt aber beim gleichen Effekt. Komisch dass ich scheinbar der einzige bin ...?? Keiner mehr mit W98?? Pause bringt übrigens auch nix. Ich habe jetzt mal fboot.c für Visual C 6.0 angepasst, das funktioniert einwandfrei. Falls es jemand gebrauchen kann bitte melden ... Könnte auch V1.7 anpassen, aber da müsste ich dann die Segmentierung wieder zurückdefinieren :-( @Werner ECHO ist keins in der Batchdatei, nur der Aufruf von fboot.exe Walter
Datum:
Ich habe auch kein W98 mehr aber operiere auf einem W2K herum wenn ich schon irgend eine Form Dos benutzen muß ... Ich weiß, das etwas mit dem fboot17 nicht stimmt, wenn ich das Help aufrufe steht da das ich die any key pressen soll, aber beenden kann ich das nur wenn ich den Task von CMD abschieße. Konsoleeingaben sind irgendwie blockert. Gruß, Holm
Datum:
Angehängte Dateien:Ich habe mal den C Code des PC-Teils mal nach Python portiert (siehe Anhang), da ich ihn aus einer Python GUI verwenden will. Getestet bisher nur unter Ubuntu mit einem ATMega168, sollte aber auch unter Windows lauffähig sein. Leider gibt es noch ein Problem mit dem CRC Check, scheinbar wird da irgendwas nicht korrekt berechnet, der AVR meldet jedenfalls immer einen Fehler obwohl die Daten korrekt geschrieben werden. CRC ist daher im Moment deaktiviert. Grüße Fabian PS: Aktuellere Versionen gibt's dann unter folgender Adresse: http://www.kreatives-chaos.com/artikel/fastboot17-...
Datum:
@Fabian super das es jetzt auch einen Client für Linux für die 1.7 Version gibt. Leider bekomme ich keinen connect. Der Bootloader futzt da es mit Fboot17.exe klappt. Ich verwende einen Mega162. Der Anschluss an den uC erfolgt über /dev/ttyS0 auf einen Max232. Habe alle Baudraten probiert. Daran sollte es auch nicht liegen da unter Win es mit 115k klappt. Python ist nicht so mein Ding aber mir ist aufgefallen das der Mega162 nicht bei den Targets in deinem Programm enthalten ist. Aber bis zu dieser Abfrage kommt er ja erst gar nicht. Wäre nett wenn Du eine Idee hast wie ich einen connect bekomme. @Peter Dannegger Vielen Dank für den tollen Bootloader Viele Grüße Fred
Datum:
So bin nun schon 2 schritte weiter.
In deinem Programm habe ich hinter den Passwortstring noch ein 0x00
gehängt dann hatte ich den gewünschten connect.
# try to connect to the bootloader
echo = False
password += chr(0xff)
password += chr(0x00)
pos = 0
Und dann noch das target ergänzt so das dann auch die Daten übertragen
wurden. Leider funktioniert das Programm im uC noch nicht :(
targets = {
0x1e9007: "ATtiny13",
0x1e910A: "ATtiny2313",
0x1e9206: "ATtiny45",
0x1e9205: "ATmega48",
0x1e9307: "ATmega8",
0x1e9403: "ATmega16",
0x1e9406: "ATmega168",
0x1e9502: "ATmega32",
0x1e9609: "ATmega644",
0x1e9802: "ATmega2561",
0x1e9404: "ATmega162",
}
Viele Grüße
Fred
Datum:
So ich hab mal die beiden HEX-Files mit Ponyprog ausgelesen und
verglichen
dabei habe ich festgestellt das der letzte Datenblock nicht mit
übertragen wurde.
Leider habe ich wie gesagt von Python nicht viel Ahnung aber der Fehler
liegt
zwischen den Zeilen 280-313. Vieleicht ist dies auch der Fehler warum
das CRC nicht funktioniert.
Könnte das bitte mal jemand checken der was von Python versteht.
Vielen Dank
Fred
Hier die Programmzeilen 280-313
while True:
# get one byte
byte = hex_data[addr]
# escape and send it
if byte == self.ESCAPE or byte == 0x13:
self.send(self.ESCAPE)
byte |= self.ESC_SHIFT
self.send(byte)
bufferpos -= 1
if bufferpos == 0:
print "\b\b\b\b\b\b%05x" % (addr + 1),
sys.stdout.flush()
if not verify and self.receive(10) != self.CONTINUE:
print " failed!"
return 1
bufferpos = self.buffersize
addr += 1
if addr == len(hex_data):
print "\b\b\b\b\b\b%05x" % addr,
# send the end-record (0xA5, 0x80)
self.send_command(self.PROGEND)
if self.receive(10) == self.SUCCESS:
print " successful"
return 0
else:
print " failed!"
return 1
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Fabian, jetzt komm ich nicht mehr weiter da nicht nur am Ende sonder zwischendurch auch 3 Fehler aufgetreten sind. Zur veranschulichung gabe ich das Ergebniss von diff mal als Anhang beigefügt. Linke Spalte ist das HEX-File wenn ich mit fboot.exe übertrage und die rechte Spalte ist die Fehlerhafte. Ich hoffe es hilft um den Fehler zu finden. Viele Grüße Fred
Datum:
Angehängte Dateien:So, hier nochmal ein paar kleine Verbesserungen: Es gibt jetzt nur noch ein Assemblerfile für alle AVRs. Einfach vor dem gewünschten Include das ; entfernen, die UART-Pins auswählen, fertig. Buffersize, Bootstart, Onewire werden nun automatisch ermittelt. Als neue Funktion ist die Watchdogunterstützung hinzugekommen. Der Watchdog wird auf 2s verlängert, wenn er enabled ist. Das PC-Programm muß also mindestens alle 2s ein Byte senden. Das sollte für das PC-Programm ausreichen. Die Liste mit den Signaturen ist jetzt als extra File ausgelagert. Man kann also dort noch neue AVRs eintragen. Das DEF-File muß im gleichen Verzeichnis wie die EXE stehen. Am Protokoll hat sich nichts geändert. Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Fabian, ich hoffe Du hast nichts dagegen das ich in deinem Programm rumgewurschtelt habe. Jetzt läuft es bei mir endlich einwandfrei. In Zeile 77 mußte ich ne kleine Pause einbauen sonst gibts kein connect. Den sys.stdout.flush() beim Bufferende musste ich bei mir auch rauswerfen da sonst Daten fehlen Der eigentliche Fehler ist jedoch in Zeile 285ff if (byte == self.ESCAPE) or (byte == 0x13): Da Peter mit einer unsigned char Variablen arbeitet kommt dann beim byte |= self.ESC_SHIFT unter Python ein ganz anderer Wert raus als unter C. Ich hoffe du entwickelst das Programm noch weiter da es wiklich Prima ist. so und nun einen guten Rutsch ins neue Jahr vom Fred
Datum:
Hallo Peter, ich habe den Bootloader in v1.8 auf meinen Mega644 gespielt. Das hat auch alles so weit funktioniert, nur leider startet das Anwendungsprogramm nach dem flashen nicht. Hast du da einen Tipp für mich?
Datum:
Hallo, ich habe ebenfalls grade den FBOOT18 auf einen ATmega8 gespielt. Funktioniert alles einwandfrei. Danke. Kann mir evtl. jemand mit den Look Bits weiterhelfen? Welche kann ich setzten, damit der Bootloader noch funktioniert? Welche dürfen auf keinen Fall gesetzt werden? Ich habe mir zwar das Datenblatt schon angesehen, steige aber nicht so ganz durch. Ich würde gerne den Bootloader und die Aplikation gegen Auslesen schützen. MfG Tobias
Datum:
@Peter D Peter ich habe deiner version 18 und die version 17a von AvrFreaks compared. (Nur die teile vie lauft am Pc). Ich kan keiner differenz sehe. Ist das korrekt das die PC programm , ist die selber im 17a und 18 ?? Und das alle verbesserungen ist im die neye AVR target files layout ?? Dan funktioniert meiner devcpp port von 10.11.2007 auch (oder ??) Danke fur die bootloader mfg Bingo aus Dänemark
Datum:
Bingo wrote: > Ist das korrekt das die PC programm , ist die selber im 17a und 18 ?? Ja, die Versionen sind gleich. > Und das alle verbesserungen ist im die neye AVR target files layout ?? Auch da ist alles gleich, nur die Watchdogunterstützung ist hinzugekommen. Und einige Vereinfachungen, um andere AVRs einzubinden. Peter
Datum:
Ich hätte noch eine PC-Software in Java. Diese unterstützt KEIN OneWire und ist nur mit Version 1.7 getestet. Aber vielleicht ist das ja für den einen oder anderen interessant. Der Code findet sich in der PC-Software meines Motorcontrollers: http://www.matuschek.net/motorsteuerung-software/ Viele Sachen sind dort sehr einfach gehalten, da gibt es sicher noch Potential für Verbesserungen. Aber es funktioniert prinzipiell...
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Assembler Cracks, Bräuchte mal nen Tip wie ich es machen könnte das der Bootloader mit einem Max 485 zusammenarbeitet. Im Anhang ist mein Versuch die uart.inc anzupassen aber es klappt einfach nicht :( SCS_PORT und SCS sind in m16.asm definiert und sollen Senden und Empfangen entsprechend umschalten. Aber der SCS Pin bekommt einfach keine 5 Volt Ich habe in C ein Testprogramm geschrieben das die Daten vom RS485 abholt und auf einen Disolay ausgibt. Und es werden Peda+0xFF empfangen sodas der Bootloader ja eigentlich antworten sollte. Kann da bitte mal jemand mit Assembler Erfahrung schauen woran es liegen könnte. ;----------------------------------------------------------------------- -- ; Port definitions ;----------------------------------------------------------------------- -- .equ STX_PORT = PORTD ;TX .equ STX_DDR = DDRD .equ STX = PD1 .equ SRX_PIN = PIND ;RX .equ SRX_PORT = PORTD .equ SRX = PD0 .equ SCS_PORT = PORTD ;RS485 Steuerpin .equ SCS_DDR = DDRD .equ SCS = PD2 ;----------------------------------------------------------------------- -- .include "fastload.inc" ;----------------------------------------------------------------------- -- Vielen Dank Fred
Datum:
Hallo *, weiss jemand, warum beim Versuch den Bootloader fuer den ATMega1281 zu assemblieren folgender Fehler ausgegeben wird, obwohl nach einem ersten Dateivergleich von m1281def.inc und m2561def.inc kein Fehler offensichtlich ist ? --AUSGABE beim Assemblieren: AVRASM: AVR macro assembler 2.1.2 (build 99 Nov 4 2005 09:35:05) Copyright (C) 1995-2005 ATMEL Corporation bootload.asm(38): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m1281mdef.inc' bootload.asm(62): Including file 'fastload.inc' fastload.inc(9): Including file 'fastload.h' fastload.h(2): Including file 'compat.h' fastload.h(3): Including file 'protocol.h' FATAL ERROR: Too deeply nested macro calls(16) Assembly failed, 0 errors, 0 warnings --Ende der Ausgabe: Gruss, Ludger
Datum:
Angehängte Dateien:Ludger wrote: > weiss jemand, warum beim Versuch den Bootloader fuer den ATMega1281 zu > assemblieren folgender Fehler ausgegeben wird, obwohl nach einem ersten > Dateivergleich von m1281def.inc und m2561def.inc kein Fehler > offensichtlich ist ? Probiers mal mit der Datei im Anhang. Peter
Datum:
Friedhelm Altmann wrote: > > Aber der SCS Pin bekommt einfach keine 5 Volt > Hast du den Pin als Ausgang gesetzt? z.B.: im File FASTLOAD.H im macro IOPortInit die Zeile sbi SCS_DDR, SCS einfügen. Gruß andie.
Datum:
@Peter Danke fuer die prompte Antwort. Assemblieren tuts es jetzt einwandfrei. Allerdings habe ich bei meinem 1281er noch nicht geschafft den Bootloader zur Kommunikation mit dem PC zu bringen. Beim Testen habe ich dann vermutlich versehentlich die Fuses verstellt und nachdem ich sie mit externem Takt wieder auf die Defaultwerte gesetzt habe, tut sich gar nichts mehr. Aber das ist eine andere Baustelle. Bei meinem 644er funktioniert alles tadellos. Gruss, Ludger
Datum:
@ Andreas Kasper macro IOPortInit sbi SRX_PORT, SRX sbi STX_PORT, STX sbi STX_DDR, STX cbi SCS_PORT, SCS sbi SCS_DDR, SCS .endmacro Ja das habe ich. Jedoch nicht bei ONEWIRE weil habe ja 2 bzw. 3 Leitungen und mir auch nicht ganz klar ist wie ONEWIRE funktioniert Sind den die Ändrungen in der uart.inc so OK? Bin mir nicht so sicher ob nicht eine kleine Pause zwischen dem Umschalten von RX -> TX erfolgen muss? Die Übertragungsrate ist momentan noch auf 19200 Baud eingestellt und ist wohl unkritisch. Vieleicht noch eine Idee? Viel Grüße Fred
Datum:
Friedhelm Altmann wrote: > Jedoch nicht bei ONEWIRE weil habe ja 2 bzw. 3 Leitungen und mir auch > nicht ganz klar ist wie ONEWIRE funktioniert Das ist ein Wired-OR (verdrahtetes Oder). Der High-Pegel ist dominant, d.h. high wird immer gelesene, wenn der PC high sendet "ODER" der AVR. Dabei sendet der PC über einen Widerstand, damit der AVR das überschreiben kann. Der AVR simuliert einen open-drain Ausgang, d.h. kann nur high senden. Damit nun die Quittung gelesen kann, muß der AVR sich auf die Startflanke des 0xFF vom PC synchronisieren und dort sein Byte einfügen. Solche Timings sind natürlich bei RS-485 nicht möglich. Bei RS-485 brauchst Du eine spezielle Treiber-DLL, die das Signal für die Richtungsumschaltung exakt synchron zum Senden erzeugt. Das Byte 0xFF nach dem Paßwort darf nicht gesendet werden, sondern es muß dann für 2 Bytezeiten auf Empfang umgeschaltet werden, ehe der nächste Versuch gestartet wird. Du mußt also in jedem Fall die PC-Software umschreiben, die kann definitiv nicht mit RS-485 zusammmenarbeiten! Peter
Datum:
Hallo Peter, hallo Andi erstmal vielen Dank für die Antwoten. habe meinen Fehler nun gefunden die Sendefunktion war zu langsam für den Bootloader weil ich jedes Zeichen einzeln gesendet habe und immer zwischen TX und RX umgeschaltet habe. Jetzt bekomme ich die gewünschte 0xA6 als Antwort. Mit der PC Software das war mir klar. Mein Ziel ist es einen RS-485 Bus mit mehreren Mega 16 und einem Mega 162 als Bindeglied zwischen PC und RS-485 Bus zu realisieren. Der Mega 162 soll dann quasi die PC Software beinhalten um die Mega 16 mit den Updates zu versorgen. Hoffe mal das ich den Rest dann auch noch hinbekomme. Viele Grüße Fred
Datum:
Hat das jemand bereits auf einen ATmega als >Programmer< umgesetzt ? Mir schwebt da ein Mega mit einem SD-Kartenslot vor, in einem Gehäuse ähnlich einem Tastkopf; so dass man den Code später mit einem sehr portablen Programmer lokal injizieren kann.
Datum:
Peter Dannegger wrote: > > Du mußt also in jedem Fall die PC-Software umschreiben, die kann > definitiv nicht mit RS-485 zusammmenarbeiten! > Hallo Peter, könntest du nicht eine Version der PC-Software für RS-485 kompilieren? Es wären dir sicher einige dafür dankbar ;-) Auf der µP-Seite sollte es dann kein Problem mehr sein, da der Treiber immer auf Empfang ist und nur zum Senden kurz umgeschaltet werden muss. Gruß andie.
Datum:
Andreas Kasper wrote:
> könntest du nicht eine Version der PC-Software für RS-485 kompilieren?
Ich habe ja keine RS-485 Karte an meinem PC und auch nicht die
notwendige Treiber-DLL.
Ich habe nur die ganz normale RS-232 (COM), wie jeder PC.
Ich weiß also nicht, wie man es machen müßte und kann es auch nicht
testen.
Peter
Datum:
für 485 müsste es doch auch gehen..... die meisten 485-USB machen doch das automatisch und verhalten sich wie eine 232 schnittstelle , oder?? auf ATmegaseite brauch er ja nur auf empfang stehen
Datum:
@Peter nachdem ich meinen 1281'er wieder zum Leben erweckt habe funktioniert der Bootloader nun auch dort. Herzlichen Dank fuer die neue FASTLOAD.H Ludger
Datum:
@Ludger Ich versuch mich auch gerade an nem 128er. Kannst du bitte mal deine m128.asm posten? Irgendwie will der noch nicht so wie ich. Danke. Karsten
Datum:
Hat sich erledigt. Hatte beim löten nen Draht in der TX Leitung gelötet weil ich dachte da is was nicht richtig angeschlossen. Hatte aber nur am flaschen Pin des FT232RL geklingelt. Draht weg und es geht g Aber man lernt ja aus seinen Fehlern. Karsten
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo *, ich habe den fboot18 von Peter mal nach WinAVR uebersetzt. @Peter Ich wollte zunaechst das ganze Projekt konvertieren, bin jedoch mangels WinAVR Assembler Kenntnissen an der Universalitaet deines Bootloaders gescheitert. Dann habe ich alles, was mein 1281'er benoetigt in eine Datei kopiert und das dann konvertiert. Ich hoffe Du bist nicht allzu veraergert :-) Herzliche Gruesse, Ludger
Datum:
Hi, für vollwertigen ISP-Ersatz müsste mir das Teil auch den EEPROM mit meinen Daten beschreiben können! Ist diese Funktion vielleicht geplant?
Datum:
Also bis zur Version 17 hat die Hilfe noch die Möglichkeit für EEProm angezeigt. Probiers mal, wenn du hinter den Flash mit Komma getrennt den EEProm schreibst. Sonst wäre es ja noch möglich, erst ein Dummy Programm rüber zuladen das den EEprom schreibt. Notfalls wäre es auch möglich diese Kombination in der IDE einzubaun. Der Bottloader Support ist grad in der Testfase in der IDE (noch mit Version 17). Wenn mein aktuelles Projekt fertig hab gibts in den nächsten Tagen dann ne Version die nach dem compilieren automatisch die Software über den Bootloader brennt. (und auch den entsprechenden Bootöoader erzeugen kann) Karsten
Datum:
@ Peter Dannegger (peda) >> könntest du nicht eine Version der PC-Software für RS-485 kompilieren? >Ich habe ja keine RS-485 Karte an meinem PC und auch nicht die >notwendige Treiber-DLL. >Ich habe nur die ganz normale RS-232 (COM), wie jeder PC. >Ich weiß also nicht, wie man es machen müßte und kann es auch nicht >testen. Doch, nimm einen FTDI232RL. Gibt billig bei Angelika und der hat das gesuchte TXEN Signal standardmässig dabei, muss nix speziell programmiert werden, einfach nur über virtuellen COM-Port Daten senden. MfG Falk
Datum:
Angehängte Dateien:@Peter D Hier ist einer source im TurboC , für 9bit kommunikation. mfg Bingo
Datum:
Falk Brunner wrote: > Doch, nimm einen FTDI232RL. Hab ich nicht. Würde ja nichts nützen, hab auch kein AVR-Board mit RS-485. > Gibt billig bei Angelika Schön. Codesammlung heißt doch nur: "ich hab mal was programmiert und stelle es rein, so wie es ist." Wer RS-485 benutzt, kann gerne Bootloader und PC-Programm abändern und hier reinstellen. Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo *, ich besitze weder den Borland noch den Dev-C++. Habe aber schon lange ein cygwin mit GCC und MINGW. Damit habe ich Bingos fboot17a uebersetzt. Sourcen, Executable und makefile liegen bei. Gruss, Ludger
Datum:
Hi, erst einmal auch von mir vielen Dank für das schöne Projekt. Auch ich habe Probleme in der Programmversion 1.8 bei der Übertrageung von eep- Dateien in den EEProm. In der Version 1.7 konnten diese Dateien beispielsweise mit fboot17 /C1 /PFtest.hex,Etest.eep übertragen werden. Leider habe ich in der Version 1.8 trotz veränderter Syntax keinen Erfolg damit: fboot18 /C1 /Ptest.hex,test.eep Wurde die Übertragung der eep- Dateien aus dem Code entfernt? Grüße Raik
Datum:
Raik A. wrote:
> Wurde die Übertragung der eep- Dateien aus dem Code entfernt?
Sie war nie drin, ist nur ein Fehler im Hilfetext gewesen.
Ich habs noch nie gebraucht.
Den EEPROM benutzt man ja dazu, Werte zu speichern, die noch nicht zur
Programmierzeit bekannt sind.
Wenn ich den EEPROM benutze, dann mache ich einen Gültigkeitstest über
die Daten und schreibe bei nem Fehler default Werte rein.
Oder es ist eine Kalibration nötig, dann ergibt es keinen Sinn,
irgendwas reinzuschreiben.
Peter
Datum:
"Den EEPROM benutzt man ja dazu, Werte zu speichern, die noch nicht zur Programmierzeit bekannt sind" Nun dem muß ich mal ganz entschieden widersprechen. Mein EEPROM dient z.B. der Initialisierung des RAMs durch ein einfaches Copy und so wäre es durchaus sinnvoll den EEPROM auch vorab beschreiben zu können. Nun gut, ist halt nicht drin- aber eben deshalb ist es leider auch kein vollwertiger ISP-Ersatz.
Datum:
Bootloaderneuling wrote: > Nun dem muß ich mal ganz entschieden widersprechen. Mein EEPROM dient > z.B. der Initialisierung des RAMs durch ein einfaches Copy Den RAM initialisiert man üblicher Weise aus dem Flash, macht zumindest jeder C-Compiler so. Und das Copy Flash->RAM geht auch viel einfacher und schneller, 2 Pointerregister mit Autoincrement ("LPM r16,Z+", "ST Y+,r16"). > aber eben deshalb ist es leider auch kein > vollwertiger ISP-Ersatz. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Es ist ein Bootloader, d.h. er kann auch keine Fuses ändern. Dafür kann er aber noch bei abgeschaltetem Resetpin flashen, was ISP nicht kann. Peter
Datum:
hat hier vielleicht schon jemand eine Portierung des FBoot nach .NET probiert? Ich möchte einen Bootloader in ein kleines Applikationsframework integrieren und da ungern ein externes Tool für aufrufen. Bisher hatte ich mit dem Fleury Bootloader gearbeitet, aber dieser hier ist schön kompakt. Gibts zu dem Protokoll evtl. etwas Prosa oder muß ich alles aus dem Quelltext rauslesen?
Datum:
JojoS wrote: > dieser hier ist schön kompakt. Gibts zu dem Protokoll evtl. etwas Prosa > oder muß ich alles aus dem Quelltext rauslesen? http://www.mikrocontroller.net/attachment/27570/Bo... Peter
Datum:
Danke, das habe ich in den wenigen hunderten Beiträgen übersehen... Der Link könnte auch in den Wiki Beitrag zu deinem Bootloader rein.
Datum:
Hallo JoJoS, ich hab den fboot nach C# konvertiert. Bein Interesse kurze PM an mich, ich könnte Dir den Code dann zusenden. Ist allerdings direkt aus der Anwendung "herausgerissen" und mäßig kommentiert. Ich denke aber, man sollte damit zurechkommen können. Gruß Dirk
Datum:
@Dirk: Könntest Du den Code bzw. das Projekt evtl. hier posten - ich wäre nämlich auch an einer Umsetzung in c# interessiert. Gruß, Thomas
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Leute, ich habe grade mal eben den Bootloader Code aus meiner Anwendung herauskopiert und eine eigene kleine Anwendung daraus gemacht. Der Aufruf des Bootloaders müsste aus dem Code vom OK-Button ersichtlich sein. Der Bootloader ist von mir nur mit einem MEGA644 im Zweidrahtmodus getestet. Kleinere Probleme gab es mit der ersten CRC-Prüfung beim Anmeldevorgang. Über Resonanz dazu, Erfolgs-, Fehlermeldungen, Testergebnisse oder Fragen würde ich mich freuen. Gruß Dirk
Datum:
danke, das sieht doch sehr brauchbar aus.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Leute, ein kleiner Nachtrag zum C#/.NET Bootloader. Es gab noch ein kleines Problem mit eingebauten Warteschleifen. Das konnte unter Umständen zum Blockieren der Anwendung führen. Auf meinem Entwicklungsrechner (mit Zweikernprozessor) trat dieses Problem nicht auf. Das Projekt benötigt .NET Framework 2.0 und Visual C# 2008. Für die 2005 Version einfach ein neues Projekt anlegen und die Source-Dateien manuell hinzufügen. Gruß Dirk
Datum:
das Performanceproblem konnte ich nachvollziehen, es hat mir mein
Notebook zum Glühen gebracht :-) Mit dem Sleep ist es aber ok und der
Upload liegt im Sekunden Bereich.
Das Senden geht nochmal doppelt so schnell wenn man die Zeichen
Blockweise sammelt und sendet. Ich verstehe nur noch nicht das
Echo-Lesen in der Send-Methode, ist das für die one-wire Lösung? Das
macht dann Probleme beim blockweisen Senden.
Gegenüber dem Original von Dirk habe ich noch den Buffer aus der Send
Methode genommen damit der nur einmal alloziert wird.
private byte[] acBuffer = new byte[1];
private void Send(System.Byte vcByte)
{
if(this.Echocount != 0)
{
if(this.Echocount > 1)
this.Receive(0); // remove echo
this.Echocount++;
}
acBuffer[0] = vcByte;
this.MySerialPort.Write(acBuffer, 0, 1);
this.UpdateCrc(vcByte); // calculate transmit CRC
}
Datum:
Hallo Johannes, das mit dem Herausziehen der Puffer-Allokierung wird glaube ich nicht wirklich messbar etwas bringen. Das serielle Senden wird wohl verhältnismäßig viel mehr Zeit brauchen. Die meisten Funktionen der Laderoutinen hab ich mehr oder weniger direkt vom fboot übernommen. Wenn da Unklarheiten sind, kannst Du auch zum Vergleich einen Blick in den Original-Sourcecode werfen. Das ist die Datei fboot18.c in der Bootloader Distribution. Gruß Dirk
Datum:
ok, das Bufferallozieren im Send brachte wirklich nichts messbares. Aber
das blockweise Senden bringt hier schon bei knapp 6kB 3,3s gegenüber
8,9s (@115200 BPS, incl. Verify, wo die Daten ja nochmal
rübergeschaufelt werden). Die Änderungen sind minimal, pappe ich mal
hierdran. Nur die Sache mit Echo ist noch nicht ganz klar. Wenn es nur
für one-wire gebraucht wird könnte mit man 'if (onewire)' zwischen den
Send Versionen umschalten. Oder kann man trotzdem erst alles am Stück
senden und danach mit einem Receive über Blocksize die Echos wegwerfen?
Änderung in ProcessFile():
byte[] tmpbuffer = new byte[Buffersize*2]; // tem.
Sendbuffer, size = max for data+ESC
int n=0;
for(i = this.Buffersize, addr = 0; ; addr++)
{
switch(d1 = this.Data[addr])
{
case ESCAPE:
goto case 0x13;
case 0x13:
//this.Send(AVRBootLoader.ESCAPE);
tmpbuffer[n++] = AVRBootLoader.ESCAPE;
UpdateCrc(AVRBootLoader.ESCAPE); // calculate
transmit CRC
d1 += ESC_SHIFT;
goto default;
default:
//this.Send(d1);
tmpbuffer[n++] = d1;
UpdateCrc(d1); // calculate transmit CRC
break;
}
if(--i == 0)
{
if (n > 0)
{
MySerialPort.Write(tmpbuffer, 0, n);
n = 0;
}
if (!bVerify && this.Receive(TIMEOUTP) !=
AVRBootLoader.CONTINUE)
{
this._ErrorMessage = String.Format("Programmieren bei
Adresse {0} fehlgeschlagen", addr);
return 1;
}
i = this.Buffersize;
}
if(addr == lastaddr)
{
if (n > 0)
{
MySerialPort.Write(tmpbuffer, 0, n);
n = 0;
}
Die Zeitmessung habe ich in das frmBootloader integriert:
private DateTime ProgrammingStartTime;
private void ProgrammingThread()
{
.....
// Programmieren
ProgrammingStartTime = DateTime.Now;
// Progress-Event anmelden
....
private void ProgrammingThreadFinished()
{
if(this.InvokeRequired)
{
this.Invoke(new
ProgrammingThreadFinishedHandler(this.ProgrammingThreadFinished));
}
else
{
TimeSpan elapsedTime = DateTime.Now -
ProgrammingStartTime;
this.txtDateiname.Enabled = true;
this.cmdDatei.Enabled = true;
this.cmdOK.Visible = true;
this.cmdCancel.Visible = false;
this.cmdSchliessen.Enabled = true;
this.Cursor = Cursors.Default;
if(this.MyAVRBootloader.Success)
Util.MyUtils.MessageInfo(String.Format("{0} Bytes
erfolgreich geschrieben in {1:F1} s!",
this.MyAVRBootloader.BytesWritten,
elapsedTime.TotalMilliseconds/1000));
}
}
Datum:
an PeDa: der Assembler hatte gemeckert beim includieren der m32def.inc für den ATMega32. Die Option Watchdog benutzt das Register WDCE das der m32 nicht kennt. Habe ich die Option erstmal deaktiviert damit, läuft es durch.
Datum:
ich habe in die compat.h folgendes eingetragen: .ifndef WDCE .equ WDCE = WDTOE .endif damit klappt der Watchdog für den Mega32 (und andere hoffentlich auch).
Datum:
muss nochmal nerven und zurückrudern: die Watchdog Option klappt noch nicht: es lässt sich jetzt übersetzen aber funktioniert nicht (verwende das fboot18.zip). erstmal in Watchdog.inc:
;------------------------------ check, if watchdog active ---------------- wdr xin a0, WDTCR ori a0, 1<<WDCE^1<<WDP2^1<<WDP1^1<<WDP0 ; change enable xout WDTCR, a0 andi a1, ~(1<<WDE^1<<WDP2^1<<WDP1^1<<WDP0) ; 2s xout WDTCR, a0 ;------------------------------------------------------------------------- |
wird erst Register a0 eingelesen und ausgegeben, dann mit andi a1 bearbeitet aber wieder a0 ausgegeben -> effektiv wird als nur zweimal der gleiche Wert in WDTCR geschrieben. Aber zum WD einschalten müsste doch zuerst WDE gesetzt werden? Und wenn der WD aktiv ist müsste der Bootloader endlos warten statt die Zeit 'BootDelay' abzuwarten? Fragen über Fragen...
Datum:
Hallo, ich hab noch ein paar Fragen zum Protokoll. Ich hab die Kommunikation zwischen einem Atmega8 mit dem Bootloader Version 18 und dem PC-Programm fboot18 mehrmals mitgeloggt. Ja, wenn das PC-Programm peda + FF zum Verbinden sendet, und ich dann den MC anschalte, sendet dieser ein FF 03 08 FF 03 0B FE.. Warum ? Muss ich das im PC-Programm beachten ? Danach sendet das PC-Programm weiter die Kennung, bis der MC mit A6 antwortet. Allerdings sendet er das A6 über 100 mal, dann sendet er AA (also SUCCESS) und erst dann sendet das PC-Programm wieder Befehle. Muss ich jetzt auf das AA warten oder kann ich schon nach dem ersten A6 Befehle senden ? Ok, dann kommen die Befehle CHECK_CRC, REVISION, SIGNATURE, BUFFSIZE, USERFLASH, CHECK_CRC und PROGRAM. Nach dem Programmieren nochmal ein CHECK_CRC. Jetzt sendet das PC-Programm nochmal ein A5 80 A5 A5 A5..den Befehl gibt es ja eigentlich nicht. Der MC antwortet auch mit A7 FF 01 F9 00, also BADCOMMAND. Ich muss diesen Befehl aber nicht senden, oder ? Vielen Dank :-) Grüße David
Datum:
Johannes Stratmann wrote:
> andi a1, ~(1<<WDE^1<<WDP2^1<<WDP1^1<<WDP0) ; 2s
Ja, das muß natürlich a0 heißen.
Beim 2. Schreiben muß ja das WDCE gelöscht sein.
Peter
Datum:
David Herrmann wrote: > Hallo, > ich hab noch ein paar Fragen zum Protokoll. > Ich hab die Kommunikation zwischen einem Atmega8 mit dem Bootloader > Version 18 und dem PC-Programm fboot18 mehrmals mitgeloggt. > Ja, wenn das PC-Programm peda + FF zum Verbinden sendet, und ich dann > den MC anschalte, sendet dieser ein FF 03 08 FF 03 0B FE.. > Warum ? Muss ich das im PC-Programm beachten ? Ich hab das Programm ohne Logger entwickelt, daher sind mir die zusätzlichen Zeichen nicht aufgefallen. Ich hab jetzt keine Idee, wo die herkommen. Wichtig ist ja nur, daß irgendwann das A6 kommt. Welchen AVR benutzt Du? > Allerdings sendet er das A6 über 100 mal Ja, das liegt an Windows, das puffert die UART-Ausgabe (4096 Byte). D.h. das Bytesenden kommt zurück, aber in Wirklichkeit wird das Byte erst viel später gesendet. Der Windowspuffer wird quasi mit Paßwörtern geflutet und dann muß er erst leer gesendet werden. Für echte Windowsprogrammierung sollte es aber eine Flush Funktion geben, die erst zurückkommt, wenn das letzte Byte wirklich gesendet wurde. >, dann sendet er AA > (also SUCCESS) und erst dann sendet das PC-Programm wieder Befehle. Muss > ich jetzt auf das AA warten Ja. > Jetzt sendet das PC-Programm nochmal ein A5 80 A5 A5 A5. Das dient nur dazu, falls sich die Kommunikation verhakt und der AVR noch in der Flashschreiberoutine stecken sollte, diese abzubrechen (A5,80). Peter
Datum:
ist immer noch unklar: der WD ist doch nur aktiv wen WDE gesetzt ist? Vielleicht habe ich den Sinn der WD Option nicht verstanden. Ich denke es soll nach der WD Zeit ein Reset ausgeführt werden, aber der kommt so ja vorher durch das Timeout von 0,3s ?
Datum:
Hallo, ich verwende einen Atmega8, hab ich im Post eigentlich schon geschrieben ;-) Danke, Deine Antworten helfen mir aber schon weiter. Grüße David
Datum:
Johannes Stratmann wrote: > ist immer noch unklar: der WD ist doch nur aktiv wen WDE gesetzt ist? > Vielleicht habe ich den Sinn der WD Option nicht verstanden. Ich denke > es soll nach der WD Zeit ein Reset ausgeführt werden, aber der kommt so > ja vorher durch das Timeout von 0,3s ? Der Bootloader braucht den Watchdog nicht, er soll nur den Watchdog unterstützen, D.h. wenn die Applikation ihn verwendet, trotzdem noch ein Flashen ermöglichen. Oder die Applikation startet den Bootloader von sich aus per Watchdogreset. Peter
Datum:
Peter Dannegger wrote: > Der Bootloader braucht den Watchdog nicht, er soll nur den Watchdog > unterstützen, danke, dann ist das klar. > Oder die Applikation startet den Bootloader von sich aus per > Watchdogreset. so mache ich das jetzt auch, ich hatte zuerst den Proz. Takt nicht angepasst, bei default 8Mhz und vorhandenen 12Mhz war die Wartezeit nach dem Reset zu kurz. Jetzt läuft alles wie im Kino, auch mit der .Net Version von D. Schmidt.
Datum:
Hallo, ich hab das mal nach dem PDF versucht für einen ATMEGA8 zu komplilieren, bekomme aber Massen an Fehlern heraus. Ich hab die Originaldateien aus dem ZIP verwendet ohne etwas zu ändern, dann die include und die Assembler EXE dazu und heraus kommt: C:\temp>avrasm32 -fI m8.asm AVRASM: AVR macro assembler version 1.74 (Dec 16 2003 11:49:32) Copyright (C) 1995-2003 ATMEL Corporation Creating 'm8.hex' Assembling 'm8.asm' Including 'm8def.inc' Including 'fastload.inc' Including 'compat.h' Including 'fastload.h' Including 'abaud.inc' abaud.inc(25) : error : Unknown instruction opcode abaud.inc(32) : error : Unknown instruction opcode Including 'password.inc' Including 'checkcrc.inc' Including 'verify.inc' Including 'message.inc' Including 'progmega.inc' Including 'uartcrc.inc' uartcrc.inc(7) : error : Unknown instruction opcode uartcrc.inc(10) : error : Unknown instruction opcode uartcrc.inc(21) : error : Unknown instruction opcode uartcrc.inc(46) : error : Unknown instruction opcode uartcrc.inc(57) : error : Unknown instruction opcode uartcrc.inc(60) : error : Unknown instruction opcode m8.asm(119): warning: A .db segment with an odd number of bytes is detected. A z ero byte is added. m8.asm(14) : error : Symbol is already defined by the .EQU directive fastload.h(81) : error : Undefined variable referenced fastload.h(88) : error : Syntax error fastload.h(90) : error : Syntax error fastload.h(92) : error : Syntax error fastload.h(94) : error : Syntax error fastload.inc(17) : error : Relative branch out of reach fastload.inc(74) : error : Relative branch out of reach fastload.inc(120) : error : Syntax error fastload.inc(121) : error : Syntax error fastload.inc(122) : error : Syntax error fastload.inc(123) : error : Syntax error Assembly complete with 20 errors Deleting 'm8.hex' Kennt jemand das Problem? Bin nicht sooo firm mit Assembler. Danke sehr vorab, Gruss Thomas
Datum:
Thomas wrote: > C:\temp>avrasm32 -fI m8.asm > AVRASM: AVR macro assembler version 1.74 (Dec 16 2003 11:49:32) 2003 is schon ne Weile her, AVRASM2 nehmen. Peter
Datum:
Hallo! Ich wollte nun auch endlich mal nen bootloader verwenden, weil ich auf meinem neuen PC nur eine RS232 hab, und mir das umstecken zwischen isp und seriellem port mittlerweile etwas lästig ist. Ich hab mich an die toll geschriebene Anleitung von Karsten gehalten. (nur das hex hab ich mit pony prog geflasht) Hat auch alles geklappt, nur der mikrocontroller antwortet einfach nicht. fboot.exe mit meinem hex als parameter ausgeführt, und das "kreuz" dreht sich. contoller aus und wieder an, doch es tut sich nix. Das Programm is definitiv im Flash. Ich hab keine Ahnung wo ich den Fehler suchen soll. Ich weiß, is nicht grad ne tolle fehlerbeschreibung, aber ... vielleicht hat ja jemand ne idee vielen dank bereits im voraus gamecounter
Datum:
Hallo, mit meinem VB-Programm bin ich jetzt schon so weit, dass die Verbindung mit dem Atmega8 aufgebaut wird, die Checksumme initialisiert wird, Signatur, Buffsize und Userflash ausgelesen werden und dann eine CRC-Prüfung gemacht wird. Jetzt gehts ans Programmieren, da hab ich noch eine Frage: Ich hab jetzt die BufferSize ausgelesen, bei mir kam da der Wert 960 raus. Sind das Byte ? Oder Bit ? Oder was sonst ? Soll ich dann nach 960 Byte/Bit auf ein CONTINUE (A9) warten ? Grüße David
Datum:
David Herrmann wrote: > Ich hab jetzt die BufferSize ausgelesen, bei mir kam da der Wert 960 > raus. Sind das Byte ? Oder Bit ? Oder was sonst ? Was für nen Sinn sollte denn eine Bitangabe haben? Die UART (8,N,1) arbeitet immer byteweise. > Soll ich dann nach 960 Byte/Bit auf ein CONTINUE (A9) warten ? Ja. Peter
Datum:
Peter Dannegger wrote: > Was für nen Sinn sollte denn eine Bitangabe haben? > > Die UART (8,N,1) arbeitet immer byteweise. Ehrlich gesagt, keinen :-) Sorry, aber ich wusste es einfach nicht, ob es jetzt 960 Byte oder 120 Byte (960 Bit sind). > > >> Soll ich dann nach 960 Byte/Bit auf ein CONTINUE (A9) warten ? > > Ja. Ok, vielen Dank. Grüße David
Datum:
Mal eine ganz dumme Frage... Nachdem ich 2x direkt nacheinander meine AtMega644 mit PonyProg gekillt hatte und nur 1 gerettet werden konnte will ich nun einen Bootloader nutzen. Wenn ich den Thread hier richtig verstanden habe, dann muss ich nur die Hex-Datei aus dem Projekt compilieren und auf den µC laden und dann mit der fboot17a.exe meine eigenen Projekte übertragen, richtig? Beziehe mich auf dieses Zip-Archiv: >Autor: Ludger (Gast) >Datum: 28.01.2008 15:05 >Dateianhang: fboot17a_20080128_1458.zip (18 KB, 35 Downloads)
Datum:
Markus B. wrote: > Wenn ich den Thread hier richtig verstanden habe, dann muss ich nur die > Hex-Datei aus dem Projekt compilieren und auf den µC laden und dann mit > der fboot17a.exe meine eigenen Projekte übertragen, richtig? Du musst zusätzlich noch die Fuses so einstellen dass von der richtigen Adresse gestartet wird, sonst passiert nichts.
Datum:
Angehängte Dateien:@Peda: Vielen Dank für diesen Bootloader. Habe diesen auch ohne Probleme auf einem Mega16 zum Laufen gebracht. (kleine Änderung wegen dem nicht vorhandenen WDCE bit) @Dirk Schmidt: Habe mir die Mühe gemacht und noch ein paar Features hinzugefügt: 1. Auswahl des Comports 2. Texteingabe des Passwortes möglich (kann man alles noch erweitern, für mich langte es erst mal ;-) , bin trotzdem für konstruktive Hinweise zu haben) (getestet nur mit COM1 bis COM4; hatte die FTDI-Wandler gerade nicht zur Hand) Viel Spass Gruß Sven
Datum:
Hallo Sven, habe grade deine Programmdateien in VS2005 importiert. Obwohl ich mich noch nicht mit VS2005 auskenne, versuche es erst noch zu lernen, geht alles einwandfrei, sogar auf Com5 mit einem USB->RS232 Kabel. Gruß Toby
Datum:
Angehängte Dateien:Überarbeitung der Version Bootloader_CSharp_adv.zip:
Neue Version: Bootloader_CSharp_adv_v2.zip
1. Auswahl des Comports
1.1 Comport wird jetzt automatisch vom System ermittelt
2. Texteingabe des Passwortes möglich
3. Baudrate einstellbar
(Standard Baudraten vorbelegt;
keine automatische Ermittlung)
(getestet mit Hardware COM1 bis COM2;
Prolific 2303 USB-Seriell Adapter funktioniert;
FTDI-Wandler gerade nicht zur Hand)
Viel Spass
Gruß Sven
Datum:
> Prolific 2303 USB-Seriell Adapter funktioniert;
Ports COM 14 + COM 15 funktionieren auch ;-)
Gruß Sven
Datum:
Hi Peter, ich versuche deine ABaud Routine zu kapieren.
abaud: ldi a0, byte3(BootDelay / 6) _aba1: movw zh:zl, zeroh:zerol ; cause first try invalid _aba2: movw yh:yl, zh:zl movw zh:zl, zeroh:zerol ; z = 0x0000 _aba3: sbiw twh:twl, 1 ;2 sbci a0, 0 ;1 SKIP_RXD_0 ;1 wait until RXD = 0 brne _aba3 ;2 = 6 breq timeout _aba4: sbiw yh:yl, 1 ;2 adiw zh:zl, 4 ;2 count bit time brcs timeout ;1 time to long SKIP_RXD_1 ;1 wait until RXD = 1 rjmp _aba4 ;2 = 8 ;------------------------------ correction for USB dongle !!! ------------ mov r0, zh _aba5: asr yl ; shift signed ! lsr r0 brne _aba5 ;------------------------------------------------------------------------- sbiw yh:yl, TOLERANCE adiw yh:yl, 2 * TOLERANCE brcc _aba2 ; outside tolerance cpi zl, MINTIME cpc zh, zerol brcs _aba2 ; time to short sbiw zh:zl, 2*UartLoop-1 ; rounding, -loop time lsr zh ; /2 ror zl movw baudh:baudl, zh:zl |
1.) das Label _aba1: wird nicht benutzt und kann doch sicherlich entfernt werden 2.) das
sbiw yh:yl, TOLERANCE adiw yh:yl, 2 * TOLERANCE |
verstehe ich nicht. Könnte man nicht auf das sbiw verzichten und statt dessen "adiw yh:yl, TOLERANCE" benutzen ? Das würde 1 Opcode sparen. 3.) der Vergleich mit anschließender Rundung könnte vereinfacht werden, aus
cpi zl, MINTIME cpc zh, zerol brcs _aba2 ; time to short sbiw zh:zl, 2*UartLoop-1 ; rounding, -loop time |
wird eventuell so:
sbiw zh:zl, MINTIME brcs _aba2 ; time to short adiw zh:zl, MINTIME - 2*UartLoop-1 ; rounding, -loop time |
4.) wenn man die Baudrate Register baudh:baudl in den oberen Registerbereich verschieben würde so könnte man statt zh:zl direkt auf diese Register in ABaud zugreifen. Das würde wiederum das letzte MOVW eliminieren. Insgesamt spart man so min. 6 Bytes an Code. Ich weiß das ist nicht viel aber wenn man schon eine so perfekte und kompakte ABaud Routine hat... ;) 5.) mir ist aufgefallen das twh:twl nicht auf 0 initialisert wird. Ok, das dürfte bei einem echten Reset nicht das Problem sein, wenn aber aus der App in den Bootloader gesprungen wird dann könnten twh:twl schon Werte <> 0 enthalten. Dadurch dürfte sich das Timing leicht verändern. Ich weiß das dies im Grunde unwesentlich ist. 6.) könnte man das Kommandoprotokoll nicht vereinfachen ? Deine 4 Messages werden zu einem kompletten Block zusammengefasst. Gleich mit der Bestätigung des CONNECT werden dann diese Infobytes mit übertragen, an einem Stück. Als reale Kommandos verbleiben dann nur noch das Programmieren, CheckCRC, Verify und Run App übrig. Man würde damit einige Bytes an Code für den Kommandointerpreter und bei den Messages einsparen. Alternativ könnte man auch nur ein einzigstes Infokommando bauen. 7.) in putchar: folgt der Einsprungspunkt SyncPutChar für 1-Wire. Wenn man diesen dort entfernt wird ein "rjmp _tx2" elimiert. Dafür wird der Code von SyncPutchar vorgezogen und in FastLoad.inc -> connected: eingebaut. Denn nur dort wird ja SyncPutChar aufgerufen. So spart man nochmals 2 Bytes an Code. Alles in allem düfte man so bei 1-Wire eine Flash-Page mindestens einsparen können. Gruß Hagen
Datum:
Hagen Re wrote: > 1.) das Label _aba1: wird nicht benutzt und kann doch sicherlich > entfernt werden Ja > 2.) das >
> sbiw yh:yl, TOLERANCE > adiw yh:yl, 2 * TOLERANCE > |
> > verstehe ich nicht. Könnte man nicht auf das sbiw verzichten und statt > dessen "adiw yh:yl, TOLERANCE" benutzen ? Das würde 1 Opcode sparen. Nein, der Fehler kann ja positiv oder negativ sein. > 3.) der Vergleich mit anschließender Rundung könnte vereinfacht werden, >
> sbiw zh:zl, MINTIME > brcs _aba2 ; time to short > adiw zh:zl, MINTIME - 2*UartLoop-1 ; rounding, -loop time > > |
Gibt nen Error, Du kannst nur kleine Werte 16bittig addieren. > 4.) wenn man die Baudrate Register baudh:baudl in den oberen > Registerbereich verschieben würde so könnte man statt zh:zl direkt auf > diese Register in ABaud zugreifen. Das würde wiederum das letzte MOVW > eliminieren. Da ist aber nichts mehr frei. > 5.) mir ist aufgefallen das twh:twl nicht auf 0 initialisert wird. Ist ja insgesamt ein 3-Byte Zähler, da reicht es, nur das höchstwertige Byte zu laden, ein Timeout muß ja nicht supergenau sein. > 6.) könnte man das Kommandoprotokoll nicht vereinfachen ? Deine 4 > Messages werden zu einem kompletten Block zusammengefasst. Es sollte ne universelle Zahlenausgaberoutine sein, falls man später mal noch andere Werte übertragen will (Fusebits). > Alles in allem düfte man so bei 1-Wire eine Flash-Page mindestens > einsparen können. Mein Ziel war, beim ATtiny13 noch die Hälfte vefügbar zu haben. Peter
Datum:
>> sbiw yh:yl, TOLERANCE >> adiw yh:yl, 2 * TOLERANCE >> verstehe ich nicht. Könnte man nicht auf das sbiw verzichten und statt >> dessen "adiw yh:yl, TOLERANCE" benutzen ? Das würde 1 Opcode sparen. >Nein, der Fehler kann ja positiv oder negativ sein. Also Tolerance ist definiert als 3. Wir Subtrahieren also y -= 3 und danach addieren wir y += 6, da das Carry erst nach der Addition ausgewertet wird kann man y = y (-3 + 6) -> y += 3 rechnen. Ein Carry in SBIW wird im ADIW nicht berücksichtigt. Irgendwas verstehe ich da nicht. Kannst du mir erklären worin der Unterschied bestünde zwischen y -= 3; y += 6; if y < 0 then .. zu y+=3; if y < 0 then .. Gruß Hagen
Datum:
sbiw yh:yl, TOLERANCE adiw yh:yl, 2 * TOLERANCE brcc _aba2 ; outside tolerance |
kann es sein das zwischen sbiw und adiw noch ein Branchbefehl fehlt ? Das wäre das Einigste was aus meiner Sicht noch einen Sinn ergäbe. Wenn nicht dann müsste ein einfaches adiw y,3 das gleiche Resultat ergeben. Gruß Hagen
Datum:
Um es mal in einer Hochsprache zu erläeutern: Man kann schreiben:
if( (i >= MIN) && i <= MAX )
|
Man spart sich aber einen Vergleich, wenn man es so macht:
if( (i - MIN) <= (MAX - MIN) )
|
Simulier den Code einfach mal mit verchiedenen Werten. Peter
Datum:
@Peter, Danke ich habs jetzt kapiert. Entscheidend ist ja die letzte Operation und es ist eben nicht egal op man 2*TOLERANCE addiert oder nur TOLERANCE. Ansonsten recht clever das Ganze und wieder mal was dazu gelernt. Gruß Hagen
Datum:
Angehängte Dateien:Neue Version: Bootloader_CSharp_adv_v3.zip
1. Speicherung der möglichen Einstellungen in
"Applikationspfad\Settings.cfg";
beim Starten der Anwendung werden die letzten
Einstellungen aus Settings.cfg geladen !
2. Auswahl des Comports
2.1 Comport wird jetzt automatisch vom System ermittelt
3. Texteingabe des Passwortes möglich
(Passwort wird mit in der Datei Settings.cfg (Klartext) abgelegt)
4. Baudrate einstellbar
(Standard Baudraten vorbelegt;
keine automatische Ermittlung)
(erneut getestet mit Hardware Schnittstelle COM1 bis COM2)
So, dies war vorerst meine letzte Version.
Viel Spass
Gruß Sven
Datum:
Hallo Peter, habe den loader auf meinem m168 ausprobiert und funktioniert super. Leider habe ich auch das problem das ich Variablen werte ins eeprom auslagere die ich seperat in den mega brennen muß. Frage an dich Peter, ist angedacht, das du das eeprom schreiben noch implementierst? Das würde dann dein Programm vollenden. vielen Dank mfg. chris
Datum:
chris wrote: > Leider habe ich auch das problem das ich Variablen werte ins eeprom > auslagere die ich seperat in den mega brennen muß. Kannst Du das irgendwie erklären, warum der EEPROM separat gebrannt werden muß ? Peter
Datum:
Hi, z.b. habe ich hier ein funktranceiver den ich in verschiedenen Modes verwende. Also FSK, GMSK, MSK usw. Diese auch in verschiedenen speed modes und ISM Bändern. Habe dadurch einen Parametersatz von über 100 Werten. Um Speicherplatz zu sparen lade ich einfach je mach mode den passenden Parametersatz aus dem EEPROM in ein array. Auch ein "default" Parametersatz ist vorhanden den ich nur lade wenn nix mehr geht. Also so ne Art "Werkseinstellung". Wenn ich das alles mit #if's machen würde kostet das mehr Platz im flash. Vieleicht hätte man es auch anders machen können, aber habs halt so gemacht :-) BTW: kann man den onewire mode auch deaktivieren? Beißt sich irgendwie mit meiner Hardware wenn ich den Transceiver chip am M168 hängen habe. Ohne Transceiver chip flash er super im rs232 mode. thx mfg. chris
Datum:
chris wrote: > Wenn ich das alles mit #if's machen würde kostet das mehr Platz im > flash. Nein, #if's kosten kein Byte Speicherplatz mehr, da sie bereits zur Compilezeit ausgewertet werden. Sonst würde Dir ja auch der EEPROM schnell ausgehen. > Vieleicht hätte man es auch anders machen können, aber habs halt so > gemacht :-) Hab leider keine Zeit, das einzubauen. Bin aber grad dabei nen API-Call zu entwickeln, damit der Flash aus der Applikation heraus programmiert werden kann. Brauche nämlich mehr Datenspeicher, als der EEPROM groß ist. > BTW: kann man den onewire mode auch deaktivieren? Beißt sich irgendwie > mit meiner Hardware wenn ich den Transceiver chip am M168 hängen habe. Ein Deaktivieren ist nicht nötig, solange das Paßwort nicht reinkommt, ist der Bootloader muxmäuschenstill. Er kann also die Applikation garnicht stören. Man hat nur die 0,3s zusätzliche Resetzeit, das ist alles. Du mußt außerdem den Bootloader nicht mit auf die UART legen, jede anderen 1 oder 2 Pins gehen. Peter
Datum:
Ich möchte mich bei Peter für den Bootloader, insbsondere für den Singlewiremode, bedanken. Der Loader löst mein Problem, wie ich meinen Eigenbau RC-Empfänger, welcher tief in der engen Rumpfröhre steckt, zukünftig updaten kann. Funzt super: C:\TEMP>FBOOT18.EXE /Vrx.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected (One wire) Bootloader V1.8 Target: 1E930A ATmega88 Buffer: 960 Byte Size available: 7680 Byte Verify rx.hex: 00000 - 00B93 successful CRC: o.k. Elapsed time: 0.99 seconds
Datum:
Hallo Peter, eins noch dann bin ich still :-) <Nein, #if's kosten kein Byte Speicherplatz mehr, da sie bereits zur <Compilezeit ausgewertet werden. <Sonst würde Dir ja auch der EEPROM schnell ausgehen. das stimmt, aber ich will ja alle Parametersätze während der Laufzeit ändern und modifizieren können. Wenn die mir beim compilen entfernt werden bringt mir das leider nicht so viel. <Ein Deaktivieren ist nicht nötig, solange das Paßwort nicht reinkommt, <ist der Bootloader muxmäuschenstill. <Er kann also die Applikation garnicht stören. <Man hat nur die 0,3s zusätzliche Resetzeit, das ist alles. jo, ist wohl ein Probelm mit meiner applikation. Wenn ich den Sender ausschalte, flasht er im normalen mode. Muß mal sehen woran das liegt. vielen Dank für die schnelle Antwort cu und mach weiter so
Datum:
chris wrote: > <Nein, #if's kosten kein Byte Speicherplatz mehr, da sie bereits zur > <Compilezeit ausgewertet werden. > <Sonst würde Dir ja auch der EEPROM schnell ausgehen. > > das stimmt, aber ich will ja alle Parametersätze während der Laufzeit > ändern und modifizieren können. Wenn die mir beim compilen entfernt > werden bringt mir das leider nicht so viel. Du könntest in deine Applikation auch eine EEProm schreib Routine intengrieren, die die Daten per RS232 entgegen nimmt. Falls du dafür nicht mehr genügend Flash hast könntest du erst ein Program zum schreiben des EEProm hochladen, den EEProm damit schreiben und dann das eigentliche Program drüber spielen. Das ließe sich sicher auch automatisieren. Nur der Flash "altert" dann entsprechend schneller.
Datum:
In den ersten Versionen von Pedas Bootloadern (April/Mai 2004) war die Funktion noch mit drin. Damals noch für Mega8/16. Gruß JoJo
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hallo Malte, ne das ist schon ok. Ich muß ja eh ein ISP dran hängen um den bootloader zu flashen. Dann kann ich ja acuh direkt das eeprom schreiben, also kein Problem.
Datum:
Hallo Peter und anderen, Ein hollander hat sehr intressiert das forum gelesen! Die deutsche sprache bleibt swierig fur mich..... Aber ist die atmega128 auch unterschutst oder nicht? gruss frans
Datum:
frans wrote: > Aber ist die atmega128 auch unterschutst oder nicht? Ja, alle AVRs ab dem ATtiny13. Die aktuelle Version ist hier: http://www.avrfreaks.net/index.php?module=Freaks%2... Peter
Datum:
was muss ich tun fur unterschutzung atmega128? Ich bin der erste??? edit ins fboot18.def 1E 97 02 : atmega128 ins bootload.asm die atmega128 include selectieren und dann offenen in avrstudio und assemblieren. fur meine platine muss ich nog pin PE3 hoch machen und veileicht mehr... Ist da ein specialer platz fur? gruss Frans
Datum:
frans@seabed.nl wrote: > ins fboot18.def 1E 97 02 : atmega128 > ins bootload.asm die atmega128 include selectieren > > und dann offenen in avrstudio und assemblieren. Ja. Und dann noch die beiden (oder einen) Pins für den Bootloader definieren. > fur meine platine muss ich nog pin PE3 hoch machen und veileicht mehr... > Ist da ein specialer platz fur? Was meinst Du damit? Peter
Datum:
Hallo Peter, Ich muss mehr io pins initialisieren fur power und levelconverter enable. Dan die programmier io pins initialisieren in bootload.asm? mein xtal ist 3686400 Hz muss anpassen ins fastload.h? bootdelay = xtal/5 Will fboot sich anpassen mit die timing? (abaud?) Gibt er ein adaptier handleidung (manual) ? gruss, Frans
Datum:
dear Frans, please take a look at this page, which is automatical translated by google. http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F... cu
Datum:
frans@seabed.nl wrote: > Ich muss mehr io pins initialisieren fur power und levelconverter > enable. Zusätzliche Initialisierungen mußt Du in der "fastload.inc" hinter das Label "init:" eintragen. > Dan die programmier io pins initialisieren in bootload.asm? ja. > mein xtal ist 3686400 Hz muss anpassen ins fastload.h? kann man, ist aber unkritisch. > bootdelay = xtal/5 sollte eigentlich passen > Will fboot sich anpassen mit die timing? (abaud?) dazu ist ja der XTAL-Eintrag da. > Gibt er ein adaptier handleidung (manual) ? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Bootlo... Peter
Datum:
Hi Peter, vielen Dank fuer deinen Bootloader! Er ist toll! Ich habe mit den hardware COM port and Aten UC-232 USB dongle probiert. Beide waren gut. Ich habe ATmega88 mit 7.3728MHz getaktet. Der gute baudrate war 19200. Ich habe nicht alle baudrates getestet, aber es scheint mir, dass nich alle funktionieren. Das ist aber kein Problem. Das richtige Problem war das ich nicht FTDI USB-serial Wandler zum Lauf mit dem bootloader bringen koennte. Ich weiss nicht warum. Mit meiner eigenen Software und dem gleichen Processor (ATmega88) FTDI laeuft gut. Ich habe mit FBOOT18.exe und bootloader_CSharp_adv_v3.zip probiert. Beide funktionieren mit FTDI nicht! Du hast ein mal geschrieben, dass du den FTDI adapter benutzt. Wie hast du das gemacht? Was war fuer Treiber und Einstellungen? Welche Version ist mit FTDI getestet? Was hast du mit den nicht noetigen Leitungen gemacht? Bei mir sind sie frei. Mein FTDI Adapter heisst TTL-232R-3V3. Noch eine Kleinigkeit. Ich habe den Kode vom bootloader ein bisschen geaendert. Auf meiner Platine koennte ich nur "debug wire" nutzen. Deswegen koennte ich nich FUSES aendern. Ich habe am Anfang des Kodes ueberal .org 0 rjmp 0x0f00 reti plaziert. Das soll keine Role spielen, while mit den normalen Ports alles gut funktioniert. Wer noch hat die Erfahrung mit FTDI? Vielen Dank fuer die Hilfe im voraus! Alexei P.S. Ich bitte fuer mein Deutsch entschuldigen...
Datum:
Noch Information zu FTDI und anderen convertors. Nicht alle FTDI sind gleich. Ich habe gefunden dass FBOOT18.EXE mit FT232BM gut funktioniert. Aber FT232R im TTL-232R-3V3 Kabel - gar nicht. Natuerlich, ich habe den letzten Treiber 2.2.4 benutzt. Fuer Zuverlassigkeit habe ich zwei Stueck Kabel getestet. Zur Zeit habe ich die folgende Tabelle, wo ich markiert habe was funktioniert and was nicht: PC program: FBOOT18.EXE "C# Ver.3" Matherboard COM + + Aten UC-232A + + Keyspan USA-19HS -(*) + FTDI FT232BM + -(**) FTDI FT232R - - * "Transmit vom PC" LED ist OFF ** "Transmit vom PC" LED ist ON, aber keine Antwort vom ATmega88. Leider habe ich FT232R in einem Kabel ohne LED and kann nichts ueber transmit/receive sagen. Hat jemand die gute Erfahrung mit FT232R? Oder kennt jemand eine version vom PC Programm, die mit ihm funktioniert? Alexei
Datum:
Alexei Vyssotski wrote: > Du hast ein mal geschrieben, dass du den FTDI adapter benutzt. Wie hast > du das gemacht? Was war fuer Treiber und Einstellungen? Welche Version > ist mit FTDI getestet? Was hast du mit den nicht noetigen Leitungen > gemacht? Bei mir sind sie frei. Mein FTDI Adapter heisst TTL-232R-3V3. Im Gerätemanager stehte nur FTDI, mehr weiß ich nicht. Dann hab ich noch nen Prolific. Beim Prolific mußte ich nen neueren Treiber installieren (25.07.2005). Der FTDI hat noch den alten (25.02.2003). Ich benutze Windows-XP. Peter
Datum:
Hi Sven, Peter vielen Dank fuer ihre Antworten. Ich habe gefunden, dass alle Bytes zum Microkontroller gut kommen, ohne Muell, aber gibt es inzwischen die besstimte Loecher. Sie konnen im Anhang schauen wie es ist. Alle Daten sind mit FT232BM gesammlet. Die gute Sequenz war mit FBOOT18.EXE generiert, die schlechte - mit C# V.3. Theoretisch, alle Sequenzen sollen fuer einen seriellen Port gut sein, aber das Problem macht warschaenlich Autoboading. Sven, schickst du einen Byte nach dem anderen separat? Oder nutzst nur einen Befehl um array 'Peda',0xFF zu schicken? Das habe ich noch nicht geschaut. Die wichtige Frage fuer mich, was ist eifacher zu aendern, das PC Programm oder den ATmega Teil? Ich wuerde zuerst versuchen zwei Sachen zu machen: a) die Loecher zwischen Bytes in der Sequenz eliminieren oder b) diese Loecher sehr gross zu machen. Zum Beispiel, kann man versuchen 'Peda',0xFF jede Millisekunde zu schicken? Wie sie denken, bringt es etwas? Theoretisch, man kann autobauding ausschalten, aber es ist keine schoene Losung. Die Taktfrequenz kann in dieser Anwendung nicht genau 7.3728Mhz sein. Das Hauptprogramm nutzt das 1pps Sygnal (vom anderen Teil) um inneren ATmega88 Generator von ca. 8MHz auf 7.3728MHz (+/-0.5%) zu stellen. Das ist am ersten Start gemacht, und danach immer, when moeglich, automatish korregiert. Aber falls das Geraet ganz neu ist, hat er nur ca. 8MHz mit einer hohen Fehler in der Frequenz. Deshalb braucht man autoboading. Ich nutze Windows XP, aber Win 2000 hat das gleiche Problem, wie ich geschaut. Gruss, Alexei
Datum:
Angehängte Dateien:Jetzt versuche ich noch ein mal den Dateianhang zu schicken, der nicht gegangen ist. Jetzt ist er 352K gross. Alexei
Datum:
Hi Sven, Peter ich habe meine Problemen geloescht! Zeurst, die Frequenz des Procressors am Start war 7.3728/8 MHz und nicht 7.3728MHz, wie ich frueher gedacht habe. Das war der Gruend warum der Processor nur bis 19200bps programmiert werden koennte. Wenn ich die Frequenz acht mal vergroessert habe, alle baudrates waren gut. Das zweite Problem war, dass TTL-232R-3V3 Kabel von FTDI immer (am Start) die hohe Spannung auf TX Leitung hat. Wenn die Platine mit diesem Adapter verbunden war, und am Anfang der Strom auf dem Microcontroller aufgeschaltet war, koennte er nicht starten!!! Die Loesung war den Microkontriller zuerst starten und dann mit dem Adapter verbinden. Aber fuer solchen Start 0.33 sec Startzeit ungenuegend ist. Zum glueck sollte ich diesen Konstant nicht aendern, while meine richtige Processorfrequenz mehr als acht mal niedriger als default war. Am Schluss habe ich ca. 2.7 Sekunden Startzeit gehabt. Das letzte Problem ist nur fuer TTL-232R-3V3 Kabel aktuell. Der Chip FT232R hat den Eingang, der die Spannung auf TX/RX Linien leiten kann. Aber im TTL-232R-3V3 Kabel giebt es leider keinen Zugang zu diesem Pin. Ich hoffe, dass diese Information fuer den anderen Leute nuetzlich sein koennte. Mit freundlichen Gruessen, Alexei
Datum:
Hallo zusammen, kann man die Schaltung , wie in der bootloader.pdf beschrieben , direkt an die R232 eines PC anschliessen ? Oder muss zwischen J8 und J9 noch ein MAX232 ? Konnte hier im Thread und im Wiki nichts dazu finden. Gruss und noch schöne Ostern Hannes
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Hannes wrote: > Hallo zusammen, > > kann man die Schaltung , wie in der bootloader.pdf beschrieben , direkt > an die R232 eines PC anschliessen ? Ja. Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo peter, Dar ist die hollander wieder..... Die ATmega128 brennt einmal! Das program lauft dan. COM 1 at 9600 Baud: Connected Bootloader V1.8 Target: 1E9702 ATmega128 Buffer: 1024 Byte Size available: 130048 Byte Program solo.hex: 00000 - 0F000 successful CRC: o.k. Elapsed time: 61.59 seconds Die zweite mal geht es nicht mehr............ COM 1 at 9600 Baud: Connected oder mit (OneWire)?? Bootloader VFFFFFFFF.FF Error, wrong device informations connected -> das pasword ist gut und die baudrate ist auch gut fur das 4 char password check_crc volgt dan und dan readinfo gibt die falshe version aber kein signature??? auf das resultcode von readinfo wirt die Error, wrong usw. geprinted?? Ich hat das problem ins bootdelay gesucht.... das crystal sind 3.68 Mhz und bootdelay/5 (wie komt man von default 8Mhz und bootdelay/3 auf 0.33 sec?) Die fuses sind correct wie das ORG ins die .lst file Mein zu brennen program gebraucht die watchdog, kan das interferieren mit die watchdog von fboot18? Muss ich noch etwas tun mit CRC, WDT, verify??? Ist der toleranz van die baudrate das problem?? Kan ich ein baudrate forcieren? Kan ein tastedruck version mit fixed baud mein problem wegnemen? in die anhang hat ich die anderte files mit gelievert (<- zu hollandisch?) Mit freundlichen Gruessen, Frans
Datum:
@Peter: Ich habe jetzt eine Schaltung aufgebaut mit einem Mega8 und FT232RL. Schaltung wird komplett durch den USB Bus versorgt. (Bus-Powered) Die Schaltung arbeitet einfach mit UART über RX/TX. Jetzt besteht das Problem: Voraussetzung: - der Bootloader ist aufgespielt - ein normales Programm läuft ebenso Update Vorgang: - man muss den USB Bus abziehen - schnell wieder anstecken Problem: - virtueller Comport ist noch nicht bereit; oder vielmehr das Handle existiert ja nicht mehr, man kann also nicht vorher schon den Comport öffnen und innerhalb der 0,3s updaten Mein Vorschlag: Der Bootloader bekommt 2 Startzeiten: 1. Standardzeit festgelegt mit den 0,3s 2. Bootloader schaut auf die erste Stelle des internen EEProms und stellt entsprechend eine längere Wartezeit ein, danach startet die Firmware aber normal durch. Standard ist ja FF, dann ist es also möglich die Zeit von 0-254 zu stellen, 255 als Wert lässt also auch die 0.3s ablaufen Über die normale Applikation kann man also diese Speicherzelle beschreiben und vor einem Reset die Startzeit verlängen. Was hälst Du von der Idee ? Gruß Sven
Datum:
Angehängte Dateien:frans@seabed.nl wrote: > Mein zu brennen program gebraucht die watchdog, kan das interferieren > mit die watchdog von fboot18? Ja, kann sein. Anbei ne korrigierte Version (werd sie auch in AVRFreaks updaten). Es scheint so, daß zumindest bei neueren AVRs beim ersten Zugriff noch kein neuer Teilerwert geladen werden darf, sondern erst beim 2.Zugriff. Peter
Datum:
Hallo alle fboot Nutzer (das sind in der Zwischenzeit ziemlich viele) Ich wollte für meinen ATMega32 eine Bootdatei compilieren und habe die Felermeldung " WDCE unbekannter Wert" bekommen. Beim M32 heisst dieses Registerbit WDTOE. In der Datei X:\..\avrassembler2\Appnotes\m32def.inc ist definiert: (AVR Studio 4 SP2) .equ WDDE = WDTOE ; For compatibility Ich behaupte einfach mal, das ist ein Fehler von Atmel. Richtig wäre: .equ WDCE = WDTOE ; For compatibility Wenns jemanden hilft....
Datum:
Sven wrote: > - man muss den USB Bus abziehen > - schnell wieder anstecken > > Problem: > > - virtueller Comport ist noch nicht bereit; > oder vielmehr das Handle existiert ja nicht mehr, > man kann also nicht vorher schon den Comport öffnen > und innerhalb der 0,3s updaten Für das Problem gibts 3 einfache Lösungen: 1. Hardware Reset über Taste --> Reset Pin auf Masse ziehen per Taster (wenn die Schaltung schon fertig ist, nimm halt nen Draht) 2. Hardware Reset über Transistor --> PNP an einen Pin hängen und mit 10k an den Reset. Nach em Reset ist der Pin Low und der PNP hat am Ausgang zum Reset High (invertierende Schaltung). Stzeuert man den Pin High, sperrt der Transistor und man zieht den Reset auf Masse. 3. Software-Reset
wdt_enable(WDTO_15MS); while (true); |
In der IDE wird ein Reset Signal gesendet. Danach wird das Programmer Tool von Peter gestartet. Dafür muss das Bootloader Delay auf 1s erhöht werden.
Datum:
> 3. Software-Reset > wdt_enable(WDTO_15MS); > while (true); > In der IDE wird ein Reset Signal gesendet. Danach wird das Programmer > Tool von Peter gestartet. Dafür muss das Bootloader Delay auf 1s erhöht > werden. Dieser Vorschlag hat aber genau das gleiche Problem, das innerhalb des Befehls des wdt_enable aus der eigenen Anwendung der Comport geschlossen und dann das Tool zum Flashen gestartet werden muss. (auch wenn man die Zeit auf 1 Sekunde stellt) Meine Idee mit dem EEProm fand ich universeller, da kein Zugang zum Reset Pin notwendig ist. Ebenso braucht es keinen Taster und die "Standard" Flasher Tools funktionieren weiterhin. Vielleicht ist es jetzt verständlicher. Tja, warum habe ich diese Frage eigentlich gestellt ? Weil ich in Assembler dafür viel Zeit brauche um die entsprechenden Routinen in Abaud.inc einzubauen. In C bin ich in 10 Minuten damit fertig. Deswegen wollte ich eigentlich das Feedback von Peter, ob er denkt das es eine gute Idee ist und er sich in 10 Minuten Assembler Know-How dafür begeistern kann. Ausserdem möchte ich den schönen präzisen Code von Peter nicht versaubäuteln. ;-) Gruß Sven
Datum:
Sven wrote: > Weil ich in Assembler dafür viel Zeit brauche um > die entsprechenden Routinen in Abaud.inc einzubauen. > In C bin ich in 10 Minuten damit fertig. Na, so schlimm ist Assembler auch nicht. Hier mal der Hack, ist aber nicht getestet. Kannst ja mal berichten, obs funktioniert. Für längeres Reset nen kleineren Wert als 0xFF speichern.
... abaud: ldi a0, 1 ; additional boot delay at 0x0001 out EEARL, a0 out EEARH, zerol sbi EECR, EERE in a0, EEDR subi a0, -(byte3(BootDelay / 6) + 1) _aba1: movw zh:zl, zeroh:zerol ; cause first try invalid ... |
Peter





