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Angehängte Dateien:Ich habe mir hier die Mühe gemacht, einen Vergleich zu ziehen zwischen meinem Input als Projektarbeiter und dem vormaligen Gehalt. Ich bin jetzt bei so etwa 10% plus, wenn man die mutmassliche Steigerung berücksichtigt, die ich erfahren hätte und es auf dieselben Stunden bezieht. Auch wenn ich den Vorteil der Arbeitgeberzuschüsse rechne, bleibt noch was über. In den kommenden Jahren werden die Ausgaben sinken und die Stundensätze noch etwas steigen. Da rechne ich mit 20%. Fazit: Aktuell lohnt es sich schon, selbständig zu sein. Besonders das Auto kann man gut absetzen, da ich trotz einer hohen km-Leistung auf über 60 Cent je km komme und man als Angestellter nur nur die Entfernung einsetzen kann, was einem Viertel entspricht ! Zudem kriege ich nicht mehr den Dienstwagen so teuer privat angerechnet.
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Schoen wenn Du alle Stunden verrechnen kannst. Die Weiterbildung kannste nicht verrechnen und das Einarbeiten in neue Dinge auch nicht. Mal hier ein Seminar zu Irgendwas, mal ein Demokit von Dem, plus die Stunden. Dann erzaehlt ein moeglicher auftraggeber von irgendwas, das du nicht kennst. Dann kaufst ein Demokit, verbratest eine Woche zum Einarbeiten, da du ja nichts offerieren kannst, das du nicht kennst. Dann wird das Problem anderweitig geloest. Die meisten Kunden wollen einen Fixpreis. Schoen wenn du die anfallende Arbeit genau abschaetzten kannst. Ich hab mich standardmaessig um einen Faktor 3 verschaetzt. Wenn dann was 6 Monate dauert, aber nur 2 Monate verrechnet werden koennen, geht's ins Geld. Beim jetzigen Projekt bin auch auch im 7. Monat von 2 Geschaetzten. Da muss man dann durch.
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Deswegen arbeite ich nur noch nach Aufwand! Dank der immer weiter sich verschlechternden Strukturen in den Firmen, der sinkenen Kompetenz der Projektleiter (die die Projekte an die Wand fahren und dadurch die Aufträge für Selbständige oft überhaupt erst schaffen) sowie des Kostendrucks gibt es kaum noch eine vernünftige Projektplanung, Pflichtenhefte oder Konzepte. Da arbeite ich lieber für weniger Stundensatz aber habe den am Ende eben auch. Das Chaos sollen die Firmen selber bezahlen und nicht auf mich abwälzen. Schlecht, wenn es Leute wie Dich gibt, die sich verarschen lassen und für einen Appel und ein Ei arbeiten. Die von Komplettanbietern abgebenen Stundenschätzungen und Angebote sind nämlich mit ein Grund, daß sich in der Firmen vollkommen utopische Preis- und Leistungsvorstellungen etbaliert haben. Seriöse Planung Ade! Es wird herumgestöpselt. Ich stöpsel halt so eben mit, wie es eben geht. Als Angestellrer müsste ich denselben Mist machen, nur halt für weniger Kohle.
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Schoen, wenn du Arbeiten-nach-Aufwand immer durchziehen kannst. Wie soll das mit der Weiterbildung gehen ? Du sagt : Mach ich, kostet xx Euro pro Tag, leider hab ich Null Ahnung, muss daher zuerst noch ne Schulung machen, kostet yy Euro pro Tag zusaetzlich zu den xx Euro pro Tag ?
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Er zieht das knallhart so durch und sein Auftraggeber zahlt das gerne. Und alle anderen lassen sich verarschen! Oder er stöpselt eben nur so rum...
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Richtig gut wird es dann, wenn man mal zwei Wochen krank ist. Soll ja vorkommen. Und die sechs Wochen bezahlten Urlaub sollte man auch nicht vergessen. Was auch fehlt ist der Arbeitgeberzuschuss zur Kranken/Rentenversicherung. Ich habe mir das auch mal durchgerechnet, aber wenn man das alles mit reinnimmt, muss man schon sehr hohe Stundensätze durchsetzen, damit sich das lohnt. Gruss Axel
Datum:
> Beim jetzigen Projekt bin
auch auch im 7. Monat von 2 Geschaetzten. Da muss man dann durch.
Da biste nich allein!
Geld ist nicht Alles - klar, die Ausgaben müssen gedeckt sein. Aber
gerade als Selbständiger kommt die Selbstverwirklichung, die
Kreativität, der Erfolg der fertigen Konstuktion, der Erfolg des
gelungenden Verkaufs hinzu.
Meine Erfahrung ist: Lieber ein kleiner König(Selbständiger) als ein
großer Knecht(Angestellter).
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Mann, was habt die da für Projekte ??? 7 Monate statt 2! Ich bekomme auch alles bezahlt und brauche keine Weiterbildung. Ich lebe, von dem was ich kann. Weiterbilden kann ich mich kostenlos im Projekt. Gerade eben habe ich fast 2 Wochen Einarbeitung in einen neuen Stand hinter mir. Die haben keinen gefunden, der das kann und ich habe niedrige Stundensätze. So bezahlt der Kunde meine Ausbildung und mein Hotel. (Und das Esse für 245,- das ich gerade für die drei Schlüsselpersonen hier gegeben habe) Ich komme immer positiv mit der Kohle raus.
Datum:
>7 Monate statt 2!
Mir passiert das auch alle paar Jahre wieder mal. Meist ein komplexes
Projekt das verschiedene Technologien integriert. Eine davon kennt man
eigentlich nicht, eher nur vom Hoerensagen, schaetzt sie aber als
handhabbar ein. Da passt dies nicht, und etwas anders funktioniert's
auch. Eine neue Hardware, Firmwareanpassungen, usw.
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scheiß auf das Essen. Um das geht es nicht. ich denke ne fehlkalu passiert jedem mal. 2 auf 7 ist allerdings arg heftig - hatt ich auch noch nicht. Zum echten Problem wird es, wenn das Anschlußprojekt schon winkt....
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Je nachdem, was man macht, ist Selbständigkeit wirklich lukrativ. Alleine schon bei der steuerlichen Gestaltung ist wesentlich mehr möglich als wenn man Angestellter ist. Alleine bei unserer Immobilie ergibt sich eine geschätzte Steuerersparnis von ca. 80.000 Euro. KFZ wurde ja schon genannt. Auch die komplette EDV- und Multimediaausstattung darf bei uns das Finanzamt mittragen. Es hängt also viel von den Umständen ab, aber in günstigen Fällen - wie bei mir - hat man schon über die Steuer so eben mal ein Ingenieurs-Einstiegsgehalt pro Jahr als kleines Extra...
Datum:
Den ganz heissen Trick kann man abziehen, indem man selbstaendig und angestellt ist. Das wird bei einer 100% Anstellung nicht ganz leicht vermittelbar sein. Aber sobald man zusaetzlich zum Angestellten einkommen sonst noch was macht, geht das in die Richtung. In Kalifornien ist es zB ueblich mindestens 2 Taetigkeiten auszuueben, auch wenn die eine schon den Grundbedarf decken wuerde... was heisst schon Grundbedarf. Das machen auch erfolgreiche Leute, nicht nur Schlucker. Also, verhacke irgendwas neben dem Angestellt sein und dafuer benoetigst Du das Haus. Daher das Haus als Firmenasset behandeln. Das Auto abzuziehen ist eine eher muehsame Sache. Bei uns (CH) muesste ich ein Fahrtenbuch fuehren und jede Fahrt eintragen, die Kosten duerften dann anteilig abgezogen werden. Mir ist das zu doof. Mach ich nicht.
Datum:
Kalifornien und CH sind nicht D. Das mit dem Haus ist nicht so banal. Wenn Du es für Deine Firma baust, dann geht das Haus mit ins Betriebsvermögen, d.h. das Finanzamt (und nicht Du) kann dann bei gewissen Vorfällen, wie z.B. die Beendigung der Selbständigkeit, das Haus schätzen. Diesen Schätzwert bekommst Du als Gewinn aufgebrummt, was extreme Steuerzahlungen nach sich zieht. Du kannst lediglich die MwSt. (oder einen Teil cavon) aus einem Bau rausziehen, wenn Du es nach dem Würzburger Modell anstellst. Und nach 10 Jahren muss diese dann auch nicht mehr zurückgezahlt werden. Aber so richtig profitieren kannst Du mit einer Immobilie, die Du auch privat nutzen willst, nicht!
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Als selbsaendig Erwerbender ist man privat und Firma gleichzeitig. Die Selbstaendigkeit gibt man nie auf ... man laesst sie allenfalls etwas einschlafen. Auch als Selbstaendiger kann man hin und wieder rote Zahlen schreiben, dh ein Einkommen unter Null haben. Wenn es jahrelang unter Null bleibt, weil die Ausgaben hoeher als das Einkommen ist, wird es schwierig zu erklaeren. Den Privatwohnanteil am mitbewohnten Haus muss man natuerlich ausweisen, und man sollte auch etwas firmenmaessiges im Haus haben, zB ein paar Tische, Material, irgendwas.
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"Alleine bei unserer Immobilie ergibt sich eine geschätzte Steuerersparnis von ca. 80.000 Euro" Das erkläere uns bitte mal, wie das geht. (Als Fallbeispiel natürlich und nicht etwa als Beratung, da man das ja nicht darf). Zur Wohnung: Ich habe ein Haus, das halb mir gehört. Ich zahle uns Miete, ziehe alle Kosten ab und versteuere den REst des Gewinns. Das sind noch rund 20% des Umsatzes. ALso ziehe ich 80% ab, macht rund 35%-Punkte Steuerersparnis von 6000,- Miete im Jahr.
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Das würde mich auch mal interessieren, wie man an einer IMMO 80k sparen kann!
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>In den kommenden Jahren werden die Ausgaben sinken >und die Stundensätze noch etwas steigen Das scheint mit Deine persönliche Einschätzung zu sein. Ich gehe davon aus, daß die Sätze eher wieder sinken.
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"Das würde mich auch mal interessieren, wie man an einer IMMO 80k sparen kann!" Wo ist das Problem? Immobilie wird über Firma gebaut. Umsatzsteuer eingesackt und der privat genutzte Anteil über die nächsten 30 Jahre nachversteuert -> prima zinsloser Kredit! Bringt zum einen die Umsatzsteuer, zum anderen senkt es das zu versteuernde Einkommen/den zu versteuernden Gewinn. Ebenso die Ausgaben für Handwerker und Gärtner. Haben wir genauso gemacht. Geht natürlich nicht bei jedem (Frei-)Beruf/Gewerbe. Und abzuraten ist davon natürlich, wenn man eine wackelige Selbständigkeit hat, dann kann die Hütte schnell mal futsch sein, wenn man dämlich ist. Oder man macht es, wie unser Nachbar: Der hatte seine Firma ordentlich in den Sand gesetzt und über eine Mio. Schulden. Zwangsversteigerung und welch Wunder: Die Frau hat die Bude zum Verkehrswert von der Bank ersteigert. Ein Schelm, wer Schlimmes dabei denkt... ;)
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> über die nächsten 30 Jahre nachversteuert > Bring zum einen die Umsatzsteuer Du musst auf private Einnahmen durch Nutzung von Geschäftgegenständen als Selbständiger die UST zahlen, wodurch wie bei allen Gütern nur der geschäftlich genutzte Anteil von der UST befreit ist.
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Viel Spaß bei der nächsten Betriebsprüfung: BGH => Betriebsaufspaltung bei Häusern!
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Das denke ich auch. Die GmbHs haben öfters mal Prüfungen, nur die Freiberufler bleiben davon meist verschont, weil sie zu klein sind und auch weniger tricken können - zumindest nur mit eine paar Spesenrechungen im "Hundert-Euro-Masstab". Elend ist es für die, welche ein Auto mit privatem Anteil haben: Mein Autohändler hatte letztes Jahr so eine Prüfung und sie haben den Verkäufern den bestmöglichen Wagen zugeschriebn, den sie haben nutzen dürfen. Sie hatten zwar alle einen auf sich zugelassenen Kleinwagen dieser Marke, aber die Betriebsprüfer habe anhand des Fahrtenbuches potenzielle Pivatfahrten ausgemacht und damit diese Wagen angesetzt. (Die Vk haben das wohl auch ab und zu genutzt, muss man sagen). Somit stieg der zu bemessende Listenpreis schlagartig auf das Dreifache (S-Klasse, statt A-Klasse und sie durften für 3 Jahre die 1% Nutzung nachversteuern, was auf Tausende an Nachzahlung hinaus lief).
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Diese Steuervorschau hat einige Fehler. Meines Erachtens enthält sie zu hohe effektive und rechenbare Kosten, z.B. die Abschreibungen.
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@Gast: "Du musst auf private Einnahmen durch Nutzung von Geschäftgegenständen als Selbständiger die UST zahlen, wodurch wie bei allen Gütern nur der geschäftlich genutzte Anteil von der UST befreit ist." Ist in dieser Form Blödsinn: Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte am 24.7.2003 das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 8.5.2003 zur Umsatzsteuerpflicht der privaten Verwendung einer dem Unternehmen zugeordneten Immobilie bestätigt. Nach dieser Rechtsauffassung kann ein Unternehmer, der einen Teil eines Gebäudes zur Ausführung steuerpflichtiger Umsätze und die übrigen Räumlichkeiten für eigene Wohnzwecke nutzt, den vollen Vorsteuerabzug aus den Herstellungskosten geltend machen, wenn er das gesamte Gebäude seinem Unternehmen zuordnet. Bisher war ein Vorsteuerabzug für die eigengenutzte Wohnung nicht möglich. Die private Verwendung muss er im Gegenzug der Umsatzsteuer unterwerfen. Die Nutzungsdauer eines Gebäudes ist fiskalisch betrachtet nicht 30Jahre, sondern 50. In der Tat ist das also ein fetter zinsloser Kredit! Bei einem Herstellungspreis von 1Mio Euro brutto sind das dann 160.000 Euro, die wir dämlichen Angestellten zinslos an Firmenbesitzer und Freiberufler als Kredit vergeben!
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Er sagt "Du musst auf private Einnahmen durch Nutzung von Geschäftgegenständen als Selbständiger die UST zahlen" Du zitierst : "Die private Verwendung muss er im Gegenzug der Umsatzsteuer unterwerfen." Wo ist der Unterschied ? Es bleibt nur der Vorteil der UST als Kredit - sonst widersprecht ihr euch ja nicht. Das gilt aber für alle Anschaffungen, z.B. auch für den Wagen. Ich habe auch 6200 Euro MmSt drei Tage nach der Anschaffung abgezogen und muss jährlich einen kleinen privaten Teil umsatzversteuern.
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da reden ja man viele Leute... Also mit den 16 bzw. jetzt 19% stimmt. ABER: Es muß jedes Jahr eine EXTRA Bilanz für das Haus erstellt werden - mit Testat. Kostet! Dann fragt mal nicht, wenn ihr das Haus in x Jahren wieder verkaufen wollt. Zwischen Buchwert und Erlös: => Steuern zahlen. Angeblich kann das Finazamt sogar einen vereidigten Schätzer ordern, damit sind einige Ideen gleich in der Tonne. Wobei ja auch bei Kauf innerhalb von 10 Jahren der Gewinn versteuert wird (Danke PDS-Vorsitzender!) Dann der Betriebsprüfer, der im Haus rumschleicht. Ne, ich würde lieber darauf verzichten. Geht nur leider nicht!
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da reden ja man viele Leute... lösche ich!
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Im Maklermagazin wurde aber unlängst genau geschlidert, daß es sich lohnt, das Haus ins Betriebsvermögen reinzunehmen, genau wegen des vorgezogenen Umsatzsteuervorteils. Man muss das Haus eben 10 Jahre halten oder selber nutzen! Für ein Haus mit anteilig nur 1/3 geschäflticher Nutzung fallen 33% der UST komplett weg und 2/3 davon sind steuerfreier Kredit. Über 10 Jahre die UST von 200.000 sind ja immerhin über 30.000. Dafür zahlen andere ordentlich Kreditzinsen.
Datum:
Für 30.000 sind aktuell 4% fällig, was auf genau 1200,- im Jahr. Der Vorteil gilt auch nicht die gesate Zeit, sondern baut sich dreiecksfärmig gegen Null ab, da man am Ende alles versteuert hat. Die etwa 600,- machen dann 50,- im Monat aus. Wiviel kassiert der Steuerberater, wiviel Aufwand muss man dafür treiben? Nee , lass stecken .....
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Angehängte Dateien:Man darf nicht vergessen, dass die höheren Sätze nur mit mehr Ausbildung, Einsatz und damit Kosten zu erzíelen sind, vor allem gibt es nur viel, wenn man bereit ist, viel und weit zu reisen. Gleichzeitig geht die Auslastung zurück! Hier mal ein Vergleich von Gehalt und Stundensatz auf einen typischen Fall eines Freelancers:
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Ich verstehe nicht warum der Angestellte mehr haben soll! Hat er keine Wohnung? Zahlt keinen Strom/Wasser/Gas? Kein Auto? Muss nix Essen/Trinken? Zudem: Auf welche Grundlagen bassiert denn diese Rechnung? Wenn ich meine Grundlagen eingebe, komm ich mit den gleichen Einnahmen nach UST viel besser weg als der AN.
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Wir sollten nun aber mal Angestellten <-> Selbständigen von einander
trennen. Der Angestellte hat schon ein wenig einen Schutz vor Kündigung
und bekommt auch Gehalt, wenn der Selbständige aufgrund fehlender
Auträge nichts hat - aber auch garnichts, egal, wie tief er bietet.
>Ich verstehe nicht warum der Angestellte mehr haben soll
Wer sagt, dass er das soll? In der Regel haben die Angestellten deutlich
weniger, wenigstens im Vergleich zu den gut bezahlten Selbständigen.
Schaue ich mir die Tabelle (und auch die Sätze in der Praxis) so an,
dann muss sich schon so mancher fragen, wie er mit Einanhmen von 45,-
die Stunde über die Runden kommt, bzw earum er nicht zu einem
Anfängergehalt wo einsteigt. Das Selbständigendasein kann nämlich
verflucht teuer werden, wenn man ständig Aufenthaltsorte wechseln muss
und teuere Unterkünfte zahlen muss. Leider ist es so, dass Kunden nur
was ausgeben, wenn man andauern anwesend ist.
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Angehängte Dateien:>Wenn ich meine Grundlagen eingebe, komm ich mit den gleichen Einnahmen >nach UST viel besser weg als der AN. Das liegt aber dann sehr daran, welchen Satz Du hast und was der Angestellte hat. Derzeit hast Du im Prinzip schon Recht: Es wird zienlich gut bezahlt, die Frage ist, wie lange noch? Ich habe jetzt nochmal eine andere Konstellation eingegeben und komme auf eine Steigung von 1.1 vom Stundensatz zum Gehalt mit etwas Offset. Trotzdem bleibt es grob bei einem Faktor 1000. Wer also soviel Knowhow und Erfahrung hat, dass es als Angestellter bei 70k läge oder liegt, muss als Freelancer auch an die 70,- die Stunde bekommen. Genau genomen muss er sogar mehr haben, wegen eventuell mal wieder schlechteren Zeiten. Nun kann man in der Rechung natürlich die Kosten wegdiskutieren und argumentieren, dass man das von zuhause aus machen kann, aber wer mal ein Projekt in München gemacht - und dort 1800 je Monat für die Unterkunft gezahlt hat, der wird eher 10k nach oben korrigieren!!!! Nochmal so ein paar ganz reale Sätze, die doch sehr unterschiedliche Bedingungen widerspiegeln (und auch mit ganz anderen Leuten besetzt werden) 1) Freelancer bei Dienstleister, 100% anwesend, 40h, 6 Mon, für Siemens, einfaches C-embedded + HDL-Designer): 50,- geboten, 55,- erhalten nach Verhandlung. 2) Freelancer über Dienstleister, 100% anwesend, 40h, Rohde & Schwarz, einfaches VHDL-Design): 60,- geboten, abgelehnt wegen Termin (ist aber schon > 1 Jahre her, gfs zahlen sie mehr) 3) Freelancer über Dienstleister, 90% vor ort, 40h, bei Carl Zeiss (C-embedded, oliv) 65,- geboten, abgelehnt 4) Freelancer über Dienstleister, 100% vor ort, 40h, bei EADS, (normales VHDL, oliv) 65,- geboten, dann 67,- geboten, abgesagt, wegen Termin 5) Freelancer über Dienstleister, 100% vor ort, 40h, bei Siemens, (normales VHDL) 65,- geboten, abgesagt 6) Selbständiger, eigenes Büro, über Dienstleister, 300h-Projekt, Termin < 2 Mon, Siemens, (Hardware, CAE) 75,- erhalten 7) Selbständiger, eigene GmBH, ohne Dienstleister, 150h-Projekt, Termin < 3 Wo, Siemens, (Hardware, CAE) 85,- erhalten 8) Selbständiger, eigenes Büro, über umbrella, 500h-Projekt, 3 Mon fix, Siemenstochter im Ausland, (lumpiges VHDL) 75,- 9) Selbständiger, eigenes Büro, über umbrella, 900h-Projekt, 6 Mon fix, Siemenstochter im Inland, (lumpiges VHDL) 72,- und im Vergleich dazu noch dies: Elektroingenieur, Uni, 41, 3 Jahre BE, 2001 auf Software und IT-gewechselt und dort 7 Jahre BE, Datenbankinstallation SAP, Projekt: "busines model integration", 750h-fix in max 90 Arbeitstagen, Arbeitsort: Zürich: Tagessatz: 1500 Franken! Ich bleibe dabei, die meisten Ingenieure sind unterbezahlt!
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Bei 1500 SF Tagsatz denkt man sich im ersten Augeblich, "schön". Aber das entspricht einem real verrechneten Stundensatz von 120 €. Das klingt schon sehr nach Standard. Angestellte vergessen ein paar Punkte ganz gerne (aber woher sollen sie's denn wissen?): - Kundenaquise/Werbung und kostet Zeit (bei Consulting ~ 30%) und Geld. - Fahrkosten/Übernachtungen sind nicht immer abrechenbar. - Fortbildung kostet Zeit (10% ... 30%) und Geld. - Betriebsmittel & Versicherungen kosten Geld. - Ausfallsrisiko bei Krankheit, Unfall, Vertragsbrüchen etc. ist real. - Netto (vor Steuer, minus UST) des Selbständigen entspricht etwa Brutto (das, was am Lohnzettel steht) des Angestellten. Das heißt, ein Selbständiger, der noch Neukundenaquise betreibt und sich vorbildet kann effektiv ~ 50% seiner Arbeitszeit verrechnen. Beispiel von oben: €120 /1.19 = €100, wacon 50% sind €50 Stundenlohn vor Steuer. Das klingt schon weniger toll. Was Selbständige gerne vergessen (obwohl sie es wissen sollten) ist: Arbeitszeit und BK ist alles, was direkt oder indirekt mit verrechenbaren Stunden zusammenhängt. Und da stellt sich dann schnell heraus, dass der reale Stundenlohn das Risiko nicht wert ist.
Datum:
120 sind aber in jedem fall ein spitzensatz! ausserdem ist der franke zur zeit erheblich höher bewertet und in den projektangaben steht 750h in 90tagen, das ist das maximum für schweiz und entspricht 4 mon. das ist ja vollzeit. 90x1500 sind aber allein schon fast 100.000 euro. das ist einorm viel für so ein projekt. selbst wenn es dann 6 monate pause sind, ist das ein auseichender umsatz!!! 4 monate irgendwo wohnen kostet auch nur maximal 10.000 inklusive fahrtkosten. das wäre schon ein guter gewinn
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Ist jetzt völlig am Thema vorbei, aber mann sollte bei Excel beachten das der Autor und die Firma automatisch in den Dateieigenschaften eingetragen werden. Also nicht einfach Daten (wie hier doch sehr diskrete) in eine Excel Datei klopfen und in einem öffentlichen Forum posten ... (es veröffentlicht ja auch niemend seine Steuererklärung)
Datum:
Ich finde das mal ganz interessant, wo doch die Arbeitgeber immer lamentieren, die externen seien zu teuer. Die müssen sich immer im klaren sein, daß das, was die Externen so teuer macht, das viele drumherum ist und nicht sonderlich viel bei denen ankommt, besonders nicht, wenn sie noch beim Sklaventreiber arbeiten.
Datum:
>Was Selbständige gerne vergessen (obwohl sie es wissen sollten) ist: >Arbeitszeit und BK ist alles, was direkt oder indirekt mit >verrechenbaren Stunden zusammenhängt. Und da stellt sich dann schnell >heraus, dass der reale Stundenlohn das Risiko nicht wert ist. Wie wahr!
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Angehängte Dateien:Das konnte ich dazu auftreiben. Wenn Du die gesamte Zeit beim Kunden zubringst und Du noch richtig Hotels bezahlen sollst, dann musst Du um die 65,- bis 75,- nehmen, wenn es sich rechnen soll. Sonst lieber Festangestellter!
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Sehe ich auch so!
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Ich habe mir mal erlaubt, das zu zitieren.
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"Ich hab mich standardmaessig um einen Faktor 3 verschaetzt. Wenn dann was 6 Monate dauert, aber nur 2 Monate verrechnet werden koennen, geht's ins Geld. Beim jetzigen Projekt bin auch auch im 7. Monat von 2 Geschaetzten." Also dann geht irgend etwas schief. OK, je nach Kunde kann der tatsächliche Aufwand, speziell bei sehr kurzen Angelegenheiten, schonmal um 30% abweichen (in beide Richtungen!). Aber normalerweise passen meine Abschätzungen schon ganz gut. Also Faktor drei hatte ich noch nie. Mich würde brennend interessieren, wodurch der immense Mehraufwand bei Dir entsteht, den Du bei der Angebotserstellung nicht sehen konntest. Junge Junge, 2 Monate geplant und jetzt schon im 7. Monat. Bei solchen Kalkulationen wundert es mich nicht mehr, dass die Preise im Keller sind.
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Das System ist darauf ausgelegt, Unerfahrene auszunutzen! Ich kenne einen Kollegen, der musste noch Prototypen liefern. Da wurde so viel hin und her desigened, daß er nach fast einem Jahr Arbeit 50.000 Einnahmen und 35.000 Kosten hatte. Kalkuliert waren 6Monate Arbeit. Er hatte in dem Jahr keine Steuern zahlen müssen.
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Thomas Ulrich schrieb: > Er hatte in dem Jahr keine Steuern zahlen müssen. was nur sagt, dass es kaum Gewinne gemacht hat und daher besser Angestellter geblieben wäre. Ich war schon in derselben Situation: Aufwand für den Job im Jahr mit allem drum und dran 1950h Bezahlter Aufwand durch die Kunden: 1450h Der Rest sind Reisezeiten und Aufwand für die Steuer: Die Einkommensteuer wird komplexer = + 2h Reisekostenaufstellung EkSt = + 3h 12 x Umsatzsteuervoranmeldung = + 12h Umsatzsteuerjahresmeldung = + 6h Reisekostenaufstellung Gewerbl = + 4h Gewinnermittlung = + 4h Rechungen schreiben und buchen = + 8h Belege sammeln das Ganze Jahr = + 6h Fahrtenbuch führen = + 8h u.s.w Der Steueraufwand alleine sind bald geschlagene 2 Wochen Nettoarbeitszeit Als Angestellter jeden morgen 30min zur Arbeit fahren und sich ansonsten um nichts kümmern müssen, ist 10mal effektiver.
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.... schrieb: > ich denke ne fehlkalu passiert jedem mal. 2 auf 7 ist allerdings arg > heftig - hatt ich auch noch nicht. Zum echten Problem wird es, wenn das > Anschlußprojekt schon winkt.... Macht ihr immer nur ein Projekt auf einmal?
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Hm, sehr schwer vorauszusagen, wie es weitergeht mit uns Selbständigen. Wenn v. Leyen die Pflichtversicherung für alle Selbstständigen verlangt, müßte man eigentlich davon ausgehen, dass es eher ungünstiger wird. Wissen die in Berlin mehr ? Lassen die eventuell demnächst wieder einen Knüppel aus dem Sack ?
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FPGA-Vollprofi schrieb im Beitrag #1293417: > zubringst und Du noch richtig Hotels bezahlen sollst, dann musst Du um > die 65,- bis 75,- nehmen, wenn es sich rechnen soll. Sonst lieber > Festangestellter! 60 Euro OHNE MwST will mein Gas-Wasser-Schei.... für eine Gesellenstunde, 80 für eine Meisterstunde. Seine Auftragsbücher sind übervoll, Termine hat er frühestens in 2 Monaten. Denkt mal drüber nach.
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Lustig wie sich viele Akademiker selbst prostituieren. Liegt wohl am mangelnden Selbstbewusstsein.
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So einfach ist das nicht, man muss auch die rechtlichen Risiken sehen und das Kalkulationsrisiko, ganz abgesehen von den Kosten, die ein Meisterbetrieb hat. Das sind 80,- nichts. Wenn man aber als freelancer ohne Risko - ohne Material etc - 70,- bekommt, dann übertrifft man den gleichwertigen Angestellten bereits. 70,- zzgl MwSt bei einer Auslastung von 1500 im Jahr kommen auf umgerechnet 75k-80k Angestelltenbrutto inklusive aller zusätlzichen Zeiten und Kosten mit typischen Krankheitstgen, Kosten und Zeiten für Weiterbildung, Vorteilen für Abschreibung, Rentenbeiträge etc. Die Frage ist weniger eine des Geldes sondern mehr, ob man das machen will. Als Selbständiger habe ich mehr Freiheiten und kann mir die Projekte aussuchen. Ich war an vielen interessanten Orten, auch im Ausland, habe mir dort alles finanziert und was von der Welt gesehen. Ich hatte immer spannende Projekte und konnte locker arbeiten. Den Aufwand für die Steuer muss man natürlich leisten, das stimmt. Das gehört eben dazu. Dafür schreibe ich höchsten 20 Rechungenim Jahr, die ich alle bezahlt bekomme, und so krank, das ich garnichts arbeiten kann, war ich noch nie.
Beitrag #2607603 wurde von einem Moderator gelöscht.
Datum:
ingeniör schrieb: > So einfach ist das nicht, man muss auch die rechtlichen Risiken sehen > und das Kalkulationsrisiko, ganz abgesehen von den Kosten, die ein > Meisterbetrieb hat. Das sind 80,- nichts. achso oben drauf kommt der Gewinn am Material versteht sich. Ruf mal bei nem Gas-Wasser-Schei an und frag ihn ob er was aus dem Baumarkt einbaut. Viele reden sich raus von wegen dürfen sie nicht. Nur wenige sagen ehrlich, dass sie das nicht machen weil sie daran zu wenig verdienen. noch krasser sind ja Markenwerkstätten. 100 - 150 Euro für die Mechanikerstunde ( ok die Werkstatten haben auch ne teure Ausrüstung ). Plus Teile die noch teuer oben drauf verkauft werden. Auch krass so kleine Werkstattklitschen. Zocken 60 - .70 Euro die Stunde ab für nen Gesellen und bauen einem Teils alte Teile von einem Schrottauto ein, berechnen aber den Teileneupreis. So kommen ganz schöne Summen zusammen. Sicher machen das nicht alle, aber durchaus einige.
Datum:
Laberbeitrag, klar von Kienbaum, die natürlich Ings. billig haben möchten...www.elektronikpraxis.vogel.de/berufkarriere/articles/357723
Datum:
Heiner, du bist in der falschen Werkstadt. Bei meiner gibt es Standard-Rep Kosten vom Werk.
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Kienbaum schreibt mal wieder kompletten Unfug: Sie stellen die Tatsache, dass 3/4 der Leute mindestens 3 Jahre bleiben, als Positiv dar. Faktisch heisst es aber, dass 1/4 es nur 3 Jahre dort aushalten. Das ist schwach! "High Potential" oder nicht: Jeder braucht 6-9 Monate, um komplett effektiv zu arbeiten, zuvor sind es 50% - 75%. Das heisst, es ist recht ineffektiv, wenn der nicht die üblichen 5 Jahre bleibt und das tun nicht einmal 2/3! Die grossartigste Erkenntnis von Kienbaum: Leute mit Promotion erhalten die höchsten Einstiegsgehälter. NEIN! Wer hätte das gedacht, dass der, mit der längsten Ausbildung das meiste bekommt? Gott sei Dank, haben wir Kienbaum, um uns sowas Grossartiges mitzuteilen. Alleine wären wir NIE darauf gekommen. Danke Kienbaum!!! Was habt ihr sonst noch für markigen Erkenntnisse? - in der Arbeitswelt, geht's rund? - eine Bewerbung dauert 90 Minuten? - das nächste Projekt ist immer das Schwerste ? Liebe Kienbaum! Eine richtige und wertige Erkenntnis wäre es, zu untersuchen, ob sich die Investition in die Promo lohnt, denn der Promovierte steigt ja später ein! Er hat also zuvor weniger und später etwas mehr. Diese Bilanz würde ich gerne mal sehen. Mit solchen Banalschlussfolgerungen seid ihr aber leider nutzloser, als meine Nachbarin, die auch dazu in der Lage ist, den Dorftrtasch wiederzugeben, denn mehr macht ihr ja nicht, ihr Kienbaumer: Ihr plappert das nach, was die Personalabteilungen euch vorgejammert hatten und die jammern bekanntlich notorisch. Weiter so Kienbaum, dann habe ich was zu Lachen!
Datum:
Heiner, deine Stammtischweisheiten würde ich aber nicht so laut herumerzählen, das könnten manche als Beleidigung eines ganzen Berufsstandes auffassen. Dass Materialhaltung und Bezug auch Geld kostet, ist dir wohl eher auch nicht geläufig? Dass für diesen Posten manchmal auch eine extra Person gebraucht wird, die natürlich auch wieder Geld pro Monat kostet - der Materialdisponent ist halt so. Der hockt sogar vor´nem Monitor und muß die passenden Teile raussuchen und dann tel. oder online bestellen, kannste ja auch mal als Kunde in der Werkstatt anfragen, ob du das selber machen darfst, und dafür Rabatt bekommst. Die Gesichter von der Annahme kannste dir aber vorstellen. Also bringste in Zukunft deine Teile selber mit, und läßt sie einbauen, wenn du das auch nicht selber kannst. Sorry aber so viel Banalität auf einem Haufen, entweder man hat das Geld um sich fremde Arbeit leisten zu können, oder man macht es selber. @ Bastian, kannst du mal ein paar Bsp. für deine Fälle aufzählen, bei mir war der Lampenwechsel im Tacho mit über einer 1/2 Std. schon etwas knapp an der Grenze zur Frechheit. Nur weil der Mechaniker das Teil im Lager suchen mußte geht das eigentlich nicht nach Std., oder hast du dafür einen AW-Faktor? Und der Fall war nicht in einer freien Werkstatt, daß war beim Original-Hersteller seiner Truppe. Die sehen mich seit dem auch immer aus einem ganz besonderen Blickwinkel, wenn ich dort nur Infos und Spezialteile abhole. Man lernt halt aus offensichtlichen Fehlern. OT Ende

