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also ich arbeit als sozialarbeiter im öD, habe ca. 13 Jahre berufserfahrung und habe ca. 50 T im Jahr Mich würde mal intressieren, was ein Bosch-Ingenieur im Raum Ba-Wü. verdient. Ich glaube das doppelte. Ich kenne da ein paar, die, wenn es ums Gehalt geht recht schweigsam sind. Aber ein Haus, 4 Kinder, 2 autos , 3 urlaube müssen ja irgendwie finanziert werden. Danke für Antworten
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Jürgen Schwab schrieb: > Mich würde mal intressieren, was ein Bosch-Ingenieur im Raum Ba-Wü. > verdient. > Ich glaube das doppelte. Nicht glauben, nachschauen: http://www.igmetall.de/cps/rde/xbcr/internet/docs_... Selbst mit EG17 (Baden-Württemberg) und 14 Monatsgehältern pro Jahr käme man bei weitem nicht auf 100.000 Euro brutto. > also ich arbeit als sozialarbeiter im öD, habe ca. 13 Jahre > berufserfahrung und habe ca. 50 T im Jahr Aber auch nur, weil Du vermutlich noch einen alten Vertrag hast. Deine Kollegen nach TVöD oder TV-L können von 50k wahrscheinlich nur träumen... ja, auch dann wenn sie 13 Jahre Berufserfahrung haben werden.
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Mark Brandis schrieb: > > http://www.igmetall.de/cps/rde/xbcr/internet/docs_... > > Selbst mit EG17 (Baden-Württemberg) und 14 Monatsgehältern pro Jahr käme > man bei weitem nicht auf 100.000 Euro brutto. > Ingenieure werden oft aussertariflich bezahlt. In der Regel ist das dann deutlich über Tarif. Das Einstiegsgehalt kann bei Bosch schon mal bei 55k liegen (http://www.ingenieurkarriere.de/bewerberservice/be...).
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>Ingenieure werden oft aussertariflich bezahlt. In der Regel ist das dann >deutlich über Tarif. Das Einstiegsgehalt kann bei Bosch schon mal bei >55k liegen Aber bei ERA gebundenen Unternehmen nur in entsprechenden Leitungspositionen, ab AL aufwärts.
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Das ist aber eine Gerechtigkeit, bei einer Firma das was der Einsteiger bekommt, bekommt einer bei kleinen Klitschen erst kurz vor der Rente (für die gleiche Arbeit). Das ist schon 2 Klassengesellschaft....traurig, dass die Großen auf kosten der kleinen sich bereichern.
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warum? Es steht doch jedem frei, sich bei bosch zu bewerben, das finde ich schon gerecht
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inf80 schrieb: > Das ist aber eine Gerechtigkeit, bei einer Firma das was der Einsteiger > bekommt, bekommt einer bei kleinen Klitschen erst kurz vor der Rente > (für die gleiche Arbeit). Das ist schon 2 > Klassengesellschaft....traurig, dass die Großen auf kosten der kleinen > sich bereichern. Vielleicht hat es ja mit den Fähigkeiten der Mitarbeiteren zu tun, das die kleine Klitsche klein ist und kleine Gehälter zahlt, währenmd das große Unternehmen groß geworden ist und dementsprechend zahlt.
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Mark Brandis schrieb: > Nicht glauben, nachschauen: > > http://www.igmetall.de/cps/rde/xbcr/internet/docs_... > > Selbst mit EG17 (Baden-Württemberg) und 14 Monatsgehältern pro Jahr käme > man bei weitem nicht auf 100.000 Euro brutto. Das Gehalt besteht nicht nur aus dem Grundentgelt. Da gibt es noch die Leistungszulage, individuelle Zulage, Sonderzulage und Prämie. Außerdem steht in der Tabelle das Grundentgelt bei 35h/Woche. Bei 40h/Woche ist es natürlich entsprechend mehr. tom schrieb: > Aber bei ERA gebundenen Unternehmen nur in entsprechenden > Leitungspositionen, ab AL aufwärts. Diese Aussage stimmt nicht - zumindest für Bosch.
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tom schrieb: >>Ingenieure werden oft aussertariflich bezahlt. In der Regel ist das dann >>deutlich über Tarif. Das Einstiegsgehalt kann bei Bosch schon mal bei >>55k liegen > > Aber bei ERA gebundenen Unternehmen nur in entsprechenden > Leitungspositionen, ab AL aufwärts. Kenn ich anders, Ing in Entw.-Abteilungen haben in der Regel keine Personalverantwortung und sind trotzdem AT. Aber vielleicht erfasst das wirklich nur Era-ungebunden Unternehmen. ...
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Fpga Kuechle schrieb: > Vielleicht hat es ja mit den Fähigkeiten der Mitarbeiteren zu tun, das > die kleine Klitsche klein ist und kleine Gehälter zahlt, währenmd das > große Unternehmen groß geworden ist und dementsprechend zahlt. genau, bosch und siemens sind groß weil die heutigen mitarbeiter so kompetent sind. daran dürften eher ihre genialen namensgeber, und häufig leider auch ihre unrühmliche geschichte (bosch ist zufällig positivbeispiel!) "schuld" sein. heute gehe ich davon aus, dass konzerngröße und kompetenz nicht korrelieren. frag mal die ingenieure der "konzerne" womit sie ihre zeit verbingen: 80% dokumentieren und "meeten".
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>Kenn ich anders, Ing in Entw.-Abteilungen haben in der Regel keine >Personalverantwortung und sind trotzdem AT. Aber vielleicht erfasst das >wirklich nur Era-ungebunden Unternehmen. ... Man sollte unterscheiden zwischen AT und OT (ohne Tarif). Was soll ein Unternehmen mit nem Tarif, wenn die Ingnieure ohne diesen bezahlt werden. AT heisst doch, dass der Angestellte die maximale Obergrenze des Tarifs (der ja für gewöhnlich bei den Großen der Branche ERA Metall/Elektro ist) verlassen hat und vorher auch mal Tarif war. Ich kenne einige Firmen, die zahlen den Teamleitern die höchste EG Stufe in ERA und erst den ALs dann ein AT Gehalt. Dabei geht´s um Global Player....mag sein, dass es bei Bosch anders ist, wird aber wohl die Ausnahme sein.
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lutscher schrieb: > heute gehe ich davon aus, dass konzerngröße und kompetenz nicht > korrelieren. frag mal die ingenieure der "konzerne" womit sie ihre zeit > verbingen: 80% dokumentieren und "meeten". Die haben halt die Zeit dafür, während die Ing bei den Kleinen noch am Fehler beseitigen und am "Kennenlernen der Tools" sind SCNR,
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Fpga Kuechle schrieb: > Die haben halt die Zeit dafür, während die Ing bei den Kleinen noch am > Fehler beseitigen und am "Kennenlernen der Tools" sind soll das spaß sein, oder glaubst du das ernsthaft? sieht man sich die entscheidungsprozesse bezüglich neubeschaffung von menschenmaterial in großkonzernen an, so ist geradezu abwegig zu glauben, dort würden die fachlich kompetentesten "gewinnen".
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Man müsste mal gucken, wieviel technische Kleinteile Bosch von Zuliefern bezieht. Im Prinzip machen die ihre Gewinne, indem sie diese Teile durch Knebelverträge billig bekommen, die ganze Chose noch zu einem Produkt zusammenschustern und um Welten teurer verkaufen. Den Gewinn stecken sich Aktionäre und Manager zum großen Teil in die Tasche, der Rest bekommt die Belegschaft. Opfer sind die mittelständischen Zulieferer und deren Angestellte. Es wird ja immer argumentiert, dass halt nur die Besten und Leistungsfähigsten zu den Großen kommen und dort ihre Wunder vollbringen, deshalb Tarifbezahlung und mehr. Bei den Mittelständlern oder Dienstleistern landet die 2. Garde, die nicht so viel kann und deshalb zu Recht weniger verdient. Es wird Zeit, dass diese 2. Garde ihrem Ruf gerecht wird und Mist abliefert. Dann würde man sehen, was von den Global Gerippen noch übrig bleibt. Gut, die Globalisierung federt viel ab, da findet sich dann immer ein Dummer, der für die die Lorbeeren aus dem Feuer holt. Nicht umsonst sind Bosch, Siemens, Audi und Co. so um den "Fachkräftemangel" besorgt. Der Mittelstand soll auch noch morgen seine Ingenieurarbeitstiere für ein relatives Butterbrot auf dem Markt abgreifen können. Aktuell ein Paradies auf Erden für die Global Gerippe.
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tom schrieb: > Aber bei ERA gebundenen Unternehmen nur in entsprechenden > Leitungspositionen, ab AL aufwärts. Kommt drauf an, kann auch darunter sein, wenn die Aufgabe vom Umfang und der Verantwortung her entsprechend ist. tom schrieb: > Ich kenne einige Firmen, die zahlen den Teamleitern die höchste EG Stufe > in ERA und erst den ALs dann ein AT Gehalt. Dabei geht´s um Global > Player....mag sein, dass es bei Bosch anders ist, wird aber wohl die > Ausnahme sein. Gibt schon auch noch andere.
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Warmweiß schrieb: > Man müsste mal gucken, wieviel technische Kleinteile Bosch von Zuliefern > bezieht. Im Prinzip machen die ihre Gewinne, indem sie diese Teile durch > Knebelverträge billig bekommen, die ganze Chose noch zu einem Produkt > zusammenschustern und um Welten teurer verkaufen. Den Gewinn stecken > sich Aktionäre und Manager zum großen Teil in die Tasche ^^^^^^ Das dürfte schwierig sein, da Bosch keine Aktiengesellschaft ist.
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Jürgen Schwab schrieb: > Aber ein Haus, 4 Kinder, 2 autos , 3 urlaube müssen ja irgendwie > > finanziert werden. Also alle Bosch Beschäftigten haben 4Kinder - das ist gut so :-) Also die normalen Angestellten (Werk) haben bestimmt keine 50T so wie du mit sozialer Arbeit. Und in der Entwicklung ist auch mit Zulagen bei 70-75k Schluss. Das sind dann erfahrene Entwickler und Projektleiter. Selbst in AT (aussertariflich) Bereich für die altgedienten, als die Wirtschaft noch brummte hochgestuften, werden kein 100k bezahlt. Alles Neid weil man einen anderen Lebensstil hat und sein Geld anderweitig ausgibt. Urlaub kann sauteurer Robinson-Club sein oder mal für 1Woche lowcost an den Gardasee. Für mich hätte letztere mehr Lebensqualität. <Ironie an> Aber sowas kennt ein Sozialarbeiter nicht, da wird nur nach mein Haus, mein Auto, mein Geld beurteilt. <Ironie aus> Aber klar ist das bei Bosch oder Daimler besser gezahlt wird als in schwäbischen Klein und Familienbetrieben.
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Das die großen zum Teil richtig gut bezahlen, sollte eigentlich bekannt sein. Ein Studi-Kollege von mir ist bei Bosch mit 52,5 K eingestiegen. Jetzt rechne einfach mal die Tariferhöhungen drauf die man in 13 Jahren bekommt und schau wo du dann rauskommst. Da braucht man weder Karriere machen oder sich sonst besonders anstrengen und richtig gut zu verdienen.
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Also , ich kenne Bosch und einige Tochterfirmen , Die gute Bezahlung war einmal und was die Arbeitsbedingungen betrifft .... Dort werden Arbeitsprozesse derart aufgegliedert ,daß man fast nur noch den Schraubenzieher ansetzen darf udn ne halbe Umdrehung ,dann kommt der nächste .... Ein Bekannter ist deswegen in die CH udn pikanterweise dort deswegen genommen worden ,weil er wegen der Arbeitsmethodik gekündigt hat . Achja B klagte dem hinterher weil die den net ziehen lassen wollten Also es scheinen freiwillig dort nur ncoh wenige hin zu wollen.... Die Besten der Besten gehen woanders hin und Machern sagt man dort grundsätzlich ab - was s.o. auch nur logisch ist . Größe allein ist nicht alles ....
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Faktenschreiber schrieb: > Dort werden Arbeitsprozesse derart aufgegliedert ,daß man fast nur > noch den Schraubenzieher ansetzen darf udn ne halbe Umdrehung ,dann > kommt der nächste .... Interessant... so etwas habe ich auch schon gehört. Hast du das auch auf die Entwicklung bezogen? Ansonsten verstehe ich das ganze Gemeckere nicht. Da gibt es noch ein paar Firmen, die gut bezahlen, und dann wird wieder rumgejammert. Die Knebelverträge gegenüber Zulieferern könnte man auch abschließen, ohne seine Leute gut zu bezahlen. Das hat für mich keinen Zusammenhang. Ansonsten ist Bosch schon eine Ausnahme. Es ist eine GmbH (also schon einmal keine Aktionäre) und es gehört einer Stiftung. Es ist also nicht dieser extreme Wachstumsdrang vorhanden, auch wenn er vielleicht nicht vollständig fehlt. Von betriebbedingten Kündigungen habe ich, ganz in Gegensatz zu Siemens, noch nie etwas gehört.
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JL schrieb: > Aber klar ist das bei Bosch oder Daimler besser gezahlt wird als in > schwäbischen Klein und Familienbetrieben. Diese Aussage finde ich höchst interessant. Ich verstehe ja die Aussage, das die große Unternehmen wohl ihren Mitarbeitern im Schnitt höhere Gehälter zahlen. Aber mir kam es bis jetzt immer so vor, dass man bei kleineren Unternehmen in der Entwicklung weit aus mehr verdienen kann. Wie gesagt, ist es auch meine Erfahrung, dass es meistens in der Entwicklung (ohne Personalverantwortung) bei Bosch, Daimler, etc. oft bei 75k Schluss ist. In den kleinen Firmen in denen ich gearbeitet habe, 2 bis jetzt :-), waren gerade Angestellte im Bereich der Entwicklung immer sehr gut bezahlt. In meiner ersten Firma bezog der "Chef-Entwickler" (57 Jahre, 15 Jahre in der Firma) ein Gehalt von 95k pro Jahr, und die Firma hatte zu der Zeit nur 9-11 Angestellte. In der Firma in der ich jetzt bin sieht es so Ähnlich aus. Ich hatte das Gefühl das kleine Firmen gerade ihre Entwicklungsabteilungen sehr schätzen. Ich muss dazu sagen, das diese Entwickler auch oft als "Feuerwehrmänner für alle Fälle" einspringen mussten. Da ich das jetzt zwei mal so erlebt habe, bin selber erst seit einem Jahr im Job (davor nur Werkstudent), habe ich gedacht, dass es bei kleinen Unternehmen vielleicht größere Gehälter gibt für Ingenieure als bei den großen Firmen. Hat hier noch jemand ähnliche Erfahrung? Oder lieg ich völlig daneben :-)? P.S. Ich bin nicht in der kleinen Firma weil ich gedacht hab ich könnte hier mehr verdienen :-D Nur so als Anmerkung noch.
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Jürgen Schwab schrieb: > also ich arbeit als sozialarbeiter im öD, habe ca. 13 Jahre > berufserfahrung und habe ca. 50 T im Jahr Das ist schon sehr viel. Viele Ingenieure sind wahrscheinlich drunter und das bei mehr Berufserfahrung.
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Wow, mal interessant andere Meinungen zu hören. Wie würde denn das Fazit lauten? "Lieber in einen kleineren Betrieb, mit max. 100 Angestellten, gehen?" Ich stehe nun auch kurz vor Ende meines Studiums und weiß definitiv nicht, wo ich mein Praktikum absolvieren soll?! Ich hätte mich 100% den ersten Leuten angeschlossen, die behautet haben, dass man bei größeren Firmen (ganz egal ob Bosch oder ähnliches) mehr zu verdienen sei?!
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Beitrag #2623254 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2623275 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Richard schrieb: > Ich hatte das Gefühl das kleine Firmen gerade ihre > Entwicklungsabteilungen sehr schätzen. Das Gefühl hatte ich bei meiner ersten Firma (ca. 60 Mitarbeiter) allerdings nicht. Vielmehr wurden Vertriebler geschätzt und Entwickler oder Projektleiter, die dem Kunden Folgeaufträge verkaufen konnten. Dementsprechend war auch die Provisionsregelung ganz auf den erfolgreichen Verkäufer zugeschnitten. Was der erfolgreichste Vertriebler an Provision bekommen hat, war ungefähr so hoch wie das Einstiegsgehalt eines Entwicklers mit Diplom. War auch der Grund, warum ich gewechselt bin. Hatte den Eindruck, ich bringe die Leistung und mach die Überstunden, aber andere (Vertriebler) kassieren dann die Provision dafür. Hatte auch vorgeschlagen, dass ich prozentual am Verkauf beteiligt werde, aber keine Chance beim Chef. Woran liegt das? Vermutlich daran, dass der Chef selbst aus der BWL und Beraterecke kommt und von Entwicklung keine Ahnung hat. Meint wohl, man könnte die Entwickler einfach austauschen wie eine kaputte Glühbirne. Ich prophezeie mal, dass die Firma mit dieser Einstellung an die Wand fährt, da es eine hohe Fluktuation gibt und durch die schlechte Bezahlung die guten Entwickler die FIrma verlassen und dafür unerfahrene Berufseinsteiger nachrücken. Sah schon schlecht aus, als ich die Firma verlassen habe. Bei meiner neuen Firma haben dagegen Dipl-Ings und Dipl-Inf das Sagen. Dementsprechend werden gute Entwickler geschätzt und angemessen bezahlt. Und der Firma geht es wirtschaftlich sehr gut.
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Beitrag #2623477 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2623710 wurde von einem Moderator gelöscht.
Datum:
> Bei meiner neuen Firma haben dagegen Dipl-Ings und Dipl-Inf das Sagen. > Dementsprechend werden gute Entwickler geschätzt und angemessen bezahlt. > Und der Firma geht es wirtschaftlich sehr gut. Bei dieser Konstellation vermutlich nicht mehr lange ..
Beitrag #2623717 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2623720 wurde von einem Moderator gelöscht.
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> Ingenieure werden oft aussertariflich bezahlt. In der Regel ist das dann > deutlich über Tarif. Das Einstiegsgehalt kann bei Bosch schon mal bei > 55k liegen http://www.ingenieurkarriere.de/bewerberservice/be... Das ist doch eine Seite die von der VDI & Konsorten verwaltet wird , also nur SEHR bedingt aussagekräftig
Beitrag #2623725 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2623729 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2623760 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #2623988 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #2623992 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #2624005 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #2624262 wurde von einem Moderator gelöscht.
Datum:
Bei Bosch steigt man mit 55 (Dipl.) bis 65K (Dr.Ing) ein (40h/Woche). Im Vergleich zu anderen Angeboten (50-52k als Dr.Ing) ist das ganz gut. Überstunden werden nicht ausbezahlt, d.h. zu den Verdiensten kommt noch eine Erfolgsprämie wenn es gut läuft. Als prom. Ing. hat man aber auch 5-6 Jahre Berufserfahrungen wenn man die Prom-Zeit anrechnet. Prinzipiell steht es ja jedem frei zu studieren was man will und sich zu bewerben wo man will - wenn man mit 19 Jahren nicht in der Lage ist, sich zu informieren, was man z.B. nach einem Journalismusstudium verdient (fast nix), ist man selbst Schuld. Ein E-Technik oder Physik-Studium ist ja auch mal eben nicht so leicht - im Vergleich zu den Soz-Päds hatte ich während meinem Studium deutlich weniger Freizeit. Man steigt wahrscheinlich mit Dr. bis an die 80k auf wenn man im ERA-Bereich bleibt - als Teamleiter mit Personalverantwortung bekommt man aussertarifliche Gehälter. Allerdings arbeitet man dann auch im Flatrate-Modus (um 23.ooh kommen noch Mails von den Projektis). Die sind dann aber erstmal nicht viel höher (im Gegensatz zur Arbeitszeit) - ein großer Batzen wird hier als Erfolgsbeteiligung ausgezahlt (wenn es in der Abteilung gut läuft).
Datum:
In BW steigen Dipl.-Ingenieure bei Bosch mit EG13. Die Ziel-Einstufungen für Einsteiger liegen bei EG14 oder EG15. Wobei EG15 sind für ca. 90% der Stellen die Regel. Eine einfache Berechnung anhand des tariflichen Grundgehalts, sowie halbjährlicher Hochstufung, Leistungszulage ab 2.Halbjahr, 12,95 Gehälter im ersten Jahr und einer geringfügigen "Einsteigerzulage" ergiebt einen minimalen Jahresgehalt von 55k bei 35h/Woche. Hinzu kommen noch Betriebsrente, Fortbildungskurse und viele Vergünstigungen.
Datum:
@Mine Fields Bosch bietet grosszüge Abfindungen an, manch einer geht da ohne betriebsbedingte Kündigung. @Jürgen Schwab Mit diesem Gehalt kann man auch auskommen, die Privilegien die du geniessen dürftest, davon kann ein Angestellter in der freien Wirtschaft, sei er nun Ing. oder Arbeiter, nur träumen. Ich weiß wovon ich rede, ich war selber schon im Sozialbereich tätig und wenn die Bevölkerung , die sich ihr Brot hart verdienen muss, wüsste, was für Unsummen für irgendwelche konstruierten Sozialprojekte verschleudert werden, dann gute Nacht. Gruss
Datum:
simsim schrieb: > In BW steigen Dipl.-Ingenieure bei Bosch mit EG13. Die Ziel-Einstufungen > für Einsteiger liegen bei EG14 oder EG15. Wobei EG15 sind für ca. 90% > der Stellen die Regel. > > Eine einfache Berechnung anhand des tariflichen Grundgehalts, sowie > halbjährlicher Hochstufung, Leistungszulage ab 2.Halbjahr, 12,95 > Gehälter im ersten Jahr und einer geringfügigen "Einsteigerzulage" > ergiebt einen minimalen Jahresgehalt von 55k bei 35h/Woche. D.h. man erreicht dann relativ schnell EG15. Wie sieht es mit EG16/EG17 Stellen aus. Gibt es in der Entwicklung viele davon?
Datum:
>D.h. man erreicht dann relativ schnell EG15. Ja. Nach 1-1,5 Jahren hat man EG15-Zieleinstufung erreicht. >Wie sieht es mit EG16/EG17 Stellen aus. Gibt es in der Entwicklung viele >davon? Ich habe zwar keine Statistik gesehen, aber anhand der internen Stellenausschreibungen sind mindesten 60% aller Stellen in F&E EG16 eingetuft. EG16 bekommen "erfahrene" Mitarbeiter nachdem sie 3-5 Jahre eine EG15-Stelle besetzt haben. Mit EG17 bist du ein Experte. Dementsprechend sind solche Stellen vergleichsweise rar bei ca. 5%. Aber andererseit wird eine EG17-Einstufung selten vergeben. Weit aus wahrscheinlicher wird Kandidaten ein AT angeboten.
Datum:
simsim schrieb: > Ich habe zwar keine Statistik gesehen, aber anhand der internen > Stellenausschreibungen sind mindesten 60% aller Stellen in F&E EG16 > eingetuft. EG16 bekommen "erfahrene" Mitarbeiter nachdem sie 3-5 Jahre > eine EG15-Stelle besetzt haben. > Mit EG17 bist du ein Experte. Dementsprechend sind solche Stellen > vergleichsweise rar bei ca. 5%. Aber andererseit wird eine > EG17-Einstufung selten vergeben. Weit aus wahrscheinlicher wird > Kandidaten ein AT angeboten. D.h. nach etwa 7 Jahren ist man in EG16 eingestuft. Das ist schon sehr gut. Wie viele Monatsgehälter zahlt Bosch? SInd eher 35h oder 40h die Regel?
Datum:
>D.h. nach etwa 7 Jahren ist man in EG16 eingestuft. Das ist schon sehr gut. Die Einstufung hängt von der Stelle ab, nicht von dem Dienstalter. Man muss schon selber aktiv werden und die Stelle wechseln. Normalerweise ist es möglich innerhalb von 3-5 Jahren nach dem Einstieg ins Unternehmen in EG16 aufzusteigen. Es sei denn, man kann beim Einstieg bereits eine entsprechende Berufserfahrung vorweisen und steigt sofort mit EG16 oder EG17 ein. >Wie viele Monatsgehälter zahlt Bosch? bezahlt wird nach IGM-Tarif mit 13,25 Monatsgehälter. Alles darüber sind Extras. >SInd eher 35h oder 40h die Regel? Arbeitnehmer können frei wählen zwischen einer 35h, 38h oder 40h Woche. Allerdings bleibt die gewählte Arbeitswochenart für mindestens 2 Jahre bestehen und kann erst nach 3 Monaten Vorankündigungsfrist wieder geändert werden.
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Hallo möchte gern wissen wieviele man als Ingenieur bei Infineon verdient? Vielen Dank Paulina
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ich finde es teilweise lachhaft was Ingenieure für ne schlechte Arbeit abliefern und dafür noch hochgepriesen werden man schaue sich nur die ganzen Bauprojekte an da werden ständig die Kosten überzogen wegen schlechter Planung ich kenne meister und auch Gesellen die besser planen als Ingenieure und Architekten genauso ist es doch in der Autoindustrie wieso werden denn ständig Fahrzeuge zurückgerufen Im übrigen ohne Gesellen und Facharbeiter könnt ihr Ingenieure soviel forschen und entwickeln wie Ihr wollt, es baut euch keiner zusammen lol
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>Im übrigen ohne Gesellen und Facharbeiter könnt ihr Ingenieure soviel >forschen und entwickeln wie Ihr wollt, es baut euch keiner zusammen lol Kann ich zurückgeben: Ohne Ingenieure können die Facharbeiter nix zusammenbauen, weils nix neues mehr gibt.... Denn ohne neue Produkte verkauft die Firma nix mehr. Und zusammenauen kann ein Ingenieur auch! (Oder es erlernen, wenn er (oder sie) es noch nicht kann) Schonmal was von Zeitdruck gehört? Ein neues Auto muss oft so schnell auf den Markt gebracht werden, dass keine Zeit zum testen bleibt. DAS ist der Hauptgrund für die Rückrufaktionen. Natürlich gibt's auch unter Ings. Pfeiffen, das bestreite ich nicht!
Datum:
Hi, ich bin Berufsneueinsteiger und habe mich natürlich bei verschiedenen Firmen beworben. Letztendlich habe ich mich für Bosch entschieden, da ich dort sofort als Experte, also EG 17, eingestuft werde, das natürlich mit entsprechenden Entwicklungsabzügen. Ich komme so auf ein Jahresfixum von 65000€. Allerdings habe ich Physik studiert und habe so einen leichten Wettbewerbsvorteil. Zudem kommt die arbeitgeberseitige Forderung, sich auch in seiner Freizeit in angemessenem Rahmen für das Unternehmen weiterzubilden. Für Ingenieure, die nicht Expertenstellen bekommen, schätze ich mal eine EG von 14...16 vor Entwicklungsabzügen und somit nach ca. 3...5 Jahren Berufserfahrung. Alles in allem war das Angebot von Bosch das für mich beste, im Besonderen vor dem Hintergrund der beruflichen und technischen Möglichkeiten innerhalb und der Sozialpolitik des Unternehmens. Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen Helfen :D Grüße, Boschnianer
Datum:
Überblick: Entgeltgruppen für Ingenieure in der Elektroindustrie Baden-Württemberg Für Ingenieurtätigkeiten kommt eine Einstufung in die Entgeltgruppen 12 bis 17 in Frage – wenn Sie einer Tätigkeit nachgehen, die in diesen Entgeltgruppen beschrieben ist. http://engineering-igmetall.de/sites/default/files... Grundgehalt ohne Leistungszulage (LZ): EG 12 3.756 € EG 13 4.000 € EG 14 4.244 € EG 15 4.488 € EG 16 4.786 € EG 17 5.057 € Entgeltgruppe 15 - EntwicklungsIng. (3 bis 5 Jahre Berufserfahrung) Dipl.-Ingenieur/in (FH) EG 15: 4.488 € plus 15% LZ = 5.161 € ---> 68.300 € p.a. bei 35h/W 5.900 € ---> 78.000 € p.a. bei 40h/W Entgeltgruppe 17 EG 17: 5.057 € plus 15% LZ = 5.816 € ---> 77.000 € p.a. bei 35h/W 6.650 € ---> 88.000 € p.a. bei 40h/W Frage an die Boschler: Univ.-Leute starten in der Regel mit EG 13 oder 14?
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simsim schrieb: > Aber andererseit wird eine > EG17-Einstufung selten vergeben. Weit aus wahrscheinlicher wird > Kandidaten ein AT angeboten. Vielen Dank für die Einblicke simsim. Eine Frage stellt sich mir aber, wenn ich deine Ausführunge lese: was für Stellen sind denn diese AT-Stellen? Wie du sagst sind es keine Expertenstellen (diese wäre EG17), also sollten es Führungspositionen sein (Annahme auf meiner Seite. Falls falsch, bitte berichtigen!). Allerdings sehe ich in meinem Unternehmen nicht, dass es deutlich mehr Führungskräfte als Experten gibt. Könntest du deshalb bitte kurz allgemein schildern, um was für Positionen es sich bei den von dir genannten AT-Stellen handeln kann?
Datum:
AT ist außer Tariflich, falls das noch nicht bekannt ist. Bei uns in der Firma gibt es diese Verträge nur noch bei Leuten die vor der ERA-Einführung dementsprechend verdient haben. Eine Führungskraft kann durchaus auch zum AT werden, auch heute noch. Personalverantwortung wird einfach besser bezahlt.
Datum:
Frage: sind die Gehälter für Ingenieure in der Elektroindustrie Baden-Württemberg besser als in Bayern? weil, die Gruppe 12 ist die höchste: EG 10 3.852 € 4.048 € EG 11 4.259 € 4.469 € EG 12 4.670 € 4.869 € http://www.igmetall-bayern.de/Metall-Elektro.40.0.html
Datum:
@Boschnianer: >Hi, >ich bin Berufsneueinsteiger und habe mich natürlich bei verschiedenen >Firmen beworben. Letztendlich habe ich mich für Bosch entschieden, da >ich dort sofort als Experte, also EG 17, eingestuft werde, das natürlich >mit entsprechenden Entwicklungsabzügen. Welche EG-Einstufung hast du zum Einstieg bekommen - EG15 oder EG16? Welches Spezialwissen/Knowhow bringst du mit? Wie und wo hast du dieses Expertenwissen erworben?
Datum:
>Tormin schrieb: >was für Stellen sind denn diese AT-Stellen? AT = Außertariflich. In IGM-gebundenem Unternehmen fängen AT-Verträge bei 30% über der höchsten EG-Tarifstufe-Grundvergütung (ohne LZ) an. In BW ist es die EG17. Die AT-Verträge basieren grundsätzlich auf einer 40h/Woche, haben keine LZ, aber es sind Gewinnbeteiligungen bei der Zielerreichung vorgesehen. >Wie du sagst sind es keine Expertenstellen (diese wäre EG17) Das habe ich nie so gesagt. Bitte genauer lesen. >, also sollten es Führungspositionen sein (Annahme auf meiner >Seite. Falls falsch, bitte berichtigen!). Allerdings sehe ich in meinem >Unternehmen nicht, dass es deutlich mehr Führungskräfte als Experten >gibt. >Könntest du deshalb bitte kurz allgemein schildern, um was für >Positionen es sich bei den von dir genannten AT-Stellen handeln kann? AT-Stellen haben 5 Stufen. In etwa entsprechen AT-Stufen folgenen Positionen: 1 AT-Stufe ist sowohl für die Mitarbeiter mit dem Expertenwissen vorgesehen, als auch für die Gruppenleiter. 2 AT-Stuffe für Abteilungsleiter usw. Konditionen müssen individuell ausgehandelt werden, daher streuen die AT-Verträge relativ stark.
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@simsim simsim schrieb: > Welche EG-Einstufung hast du zum Einstieg bekommen - EG15 oder EG16? > > Welches Spezialwissen/Knowhow bringst du mit? Wie und wo hast du dieses > Expertenwissen erworben? > > > Eingestuft wurde ich mit EG 15 und bringe neben meinem physikalischen Wissen ein sehr breites und tiefgehendes technisches Wissen im Maschinenbau/Elektrotechnik/Mechatronik mit, das ich mir durch parallele Abschlüsse im Studium und praktische Arbeit in Unternehmen angeeignet habe. Diese Verbindung gepaart mit dem Durchhaltevermögen und der Auffassungsgabe eines Physikers, macht mich zum "Expertenmaterial". Als Berufsneueinsteiger wird man dann von Bosch zum Experten hingefeilt durch einen Haufen von Seminaren und weiteren akkreditierten Abschlüssen. Also, man muss schon Lernen wollen und einem darf es nichts ausmachen hin und wieder Freizeit für den Job zu opfern. Aber wenn der Job schön ist und das Unternehmen Top, dann kann man sich damit leicht identifizieren und Job und Freizeitinteressen verschmelzen, bis zu einem gewissen Grad natürlich, den zuviel ist auch nix ;). Ein anderer Punkt ist sicher, dass es auch Zufall war, eine Stelle zum richtigen Zeitpunkt zu finden, die zudem auf mich wie zugeschnitten schien, aus obigen Gründen und weiteren die ich hier aus Datenschutz nicht nennen möchte. Schlußendlich ist wichtig nachweisbare, anerkannte Zusatzqualifikationen( spezifisches Parallelstudium, spezifische Berufserfahrung, Promotion, Ausbildung...), gutes Studium (mit Auszeichnung ist nicht nötig...), nachweisbare Leistungsbereitschaft (z.B. Berufstätigkeit während des Studiums, ausgedehnte Praktika...) und Zufall (Glück :))
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@simsim Entschuldigung, ich meinte EG 14 bei 40h/Woche zum Einstieg. Greetings
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Ist bei Bosch nicht schon wieder Einstellungsstopp wegen der nächsten Krise ?
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Kriese v2 schrieb: >Ist bei Bosch nicht schon wieder Einstellungsstopp wegen der nächsten >Krise ? Es gibt bis jetzt keinen Einstellungsstopp. Aber es wird dreifach hingeschaut, bevor die Stelle ausgeschrieben wird. Die Stellen, die jetzt gerade besetzt werden, wurden wahrscheinlich bereits Mitte des Jahres veröffentlicht. Der Prozess der Stellenbesetzung dauert eben lang.
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ich sollte lieber anschaffen gehen
Datum:
hengst schrieb: > ich sollte lieber anschaffen gehen Geh lieber Windows-Lizenzen günstig aus Asien kaufen und hier mit Gewinn verkaufen. Nach eingiger Zeit hast du genug Kontakte und Geld, dass du im Monat einen Umsatz von ca. 35.000 Euro hast. Kenne einen, der hat sich jetzt mit der Kohle einen gebrauchten SL 500 für teuer Geld in bar geholt. Der Typ ist gerade 25 und hat noch keinen Berufsabschluss oder sonstiges. Es läuft, wenn man weiß wie. Jetzt mit Windows 8 brummts wieder wie verrückt nach seinen Angaben. Es gibt genug Dumme, die diese Keys kaufen und sich noch glücklich fühlen, weil sie ja immerhin noch billiger als hier sind. Mit ehrlicher Arbeit ist man selten weit gekommen.
Datum:
>ich dort sofort als Experte, also EG 17, eingestuft werde,
EG 17?
Ich denke, die EG 13 ist die höchste(?)
Und wieso wird ein Neuling als EG17 eingestuft?
Datum:
A.S. schrieb: > Ich denke, die EG 13 ist die höchste(?) In Bayern. Die sind noch nicht soweit! ;)
Datum:
>A.S. schrieb: >> Ich denke, die EG 13 ist die höchste(?) >In Bayern. Die sind noch nicht soweit! ;) Wie wäre es mit gezieltem Nachschlagen statt kompletter Fehlinformation. In Bayern gibt es übrigens 12 ERA EG Stufen...