Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut

Gast #4778520
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Immer wenn ich dazu komme schreibe ich auf meinem Blog über die neusten 
"Spielerrein". So ziemlich alles geht dann auch auf mein github-Account 
rauf. Eine kleine Doku zum Robi ist bis Ende der Woche geplant... das 
Projekt ist erst 1,5 Wochen alt. Also gern mal vorbei schauen:

https://sebastianfoerster86.wordpress.com

Achso, wenn ihr das Video mit dem recht optimalen ANN schon lustig 
findet, dann solltet ihr unbedingt das mit den verstellten 
Lernparametern anschauen.
Vorwärts läuft er wie ein Opa mit Krücken und schüttelt immer mal sein 
Hinterteil und Rückwärts wie ein Besoffener, der Versucht seine Arme und 
Beine so weit auseinander zu strecken wie es geht, um die Balance zu 
halten:

https://youtu.be/lZjd442ruIM
#4787191
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Hallo zusammen,

manchmal ist es praktisch, mal schnell Datentelegramme auf einen I2C-Bus 
zu schicken. Die schnellste Methode, die mir dazu bis jetzt begegnet 
ist, ist ein Arduino und Matlab mit dem Arduino Support Package. Damit 
kann ich in meiner Matlab-Konsole I2C-Daten senden und empfangen.

Auf dem Foto eine kleine SAA1064-Platine, die ich so in weniger als 20 
Minuten in Betrieb genommen habe (inklusive dem Herausfinden der 
korrekten Segmente).

Es kommen zwar zwei böse Wörter drin vor, die ein echter 
Softwareentwickler oder ein echter Elektroniker nie in den Mund nehmen 
würde - aber schneller habe ich noch nie ein I2C-Device ansprechen 
können.

Viele Grüße
W.T.
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Gast #4787296
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Man nimmt das was am schnellsten geht... natürlich wird für 95% Matlab 
schon der Ausschluss sein...
Mal was anderes... wo gibts diese Klemmen? Seh ich das richtig, dass man 
die an jede verzinnte Ader ranhängen könnte? Da muss ich mir auch mal 
ein paar bestellen. Hast du eine Quelle für mich?
Persönliche Seite #4787325
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#4787466
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Magnus M. schrieb:
> Basti schrieb:
>> Mal was anderes... wo gibts diese Klemmen?
> (...)
>> Hast du eine Quelle für mich?
>
> Scheinen diese Teile zu sein:
>
> 
http://www.pollin.de/shop/dt/NjM3OTYxOTk-/Messtechnik/Messzubehoer/Leitungen_Spitzen_Klemmen/Klemm_Pruefspitze.html
>
> 
http://www.pollin.de/shop/dt/NzM3OTYxOTk-/Messtechnik/Messzubehoer/Leitungen_Spitzen_Klemmen/Klemm_Pruefspitze.html

Ja, das scheinen diese Teile zu sein. Ich habe meine vom Flohmarkt auf 
der UKW-Tagung in Weinheim.
Gast #4787559
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Eine billige Lesebrille aus einem Restepostenramschladen. Einfach in den 
Nasensteg 2 Löchlein gebohrt, LED Beinchen durchgeschoben, noch einen 
Vorwiderstand drangelötet. Kabel per Sekundenkleber an den Brillenrand / 
-bügel geklebt.

Bäm.

Fertig ist die beleuchtete Brille, mit der man auch mal in die Röhre 
gucken kann und nicht nur Finsternis sieht, sondern sogar selbst das 
Licht am Ende des Tunnels ist!
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Gast #4788765
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Es war Sonntag und ein LM317 sollte her, für eine kleine Ladeschaltung 
(auf Lochraster) also in TO-220 zwecks "Reserve bei der Abwärme". Sollte 
in jedem Bastellab vorrätig sein.
Sollte.
Das Lager gibt nur kleine in TO-92 und mittlere im "Blechnäpfchen" her, 
die obendrein noch frech die Zunge rausstrecken :-
Zum Glück tummelt sich noch ein ausgelötetes Exemplar DPAK auf dem Boden 
der "Rotzkiste" - aber passt das auf Lochraster?

Was nicht passt wird passend gekühlt. Inkl. Q&D phone-knipsies.

73 de Stephan HB9ocq
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#4790054
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Habe ein Neues Regalbrett für den Bauelementschrank einbauen wollen, da 
fiel mir aber ein, dass ich keine solchen ?Regalbretthalter? im Haus 
habe. Da ich keine Lust hatte extra zum Baumarkt zu fahren, musste eine 
Alternative Lösung her. Einfach nur Schrauben rein drehen wollte ich 
nicht, weil man die sowieso nicht alle gleich gerade reingedreht 
bekommt, und das Brett dann auch nur auf einem kleinen punkt aufliegt. 
Die Lösung: M8 Sechskantmutter mit Holzschrauben an die Schrankwand 
schrauben Brett drauflegen und dann die Holzschraube solange ein- bzw. 
ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.
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#4790059
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Sehr guter Ansatz für eine Schwerlastlösung.
So kann man eine Schraube auch durchgehend (wenn auf beiden Seiten 
Regale in gleicher Höhe sind) und mit zwei Muttern (auf jede Seite eine) 
befestigen.
Der Vorteil, man kann das sehr einfach an beliebige Lasten anpassen, 
wenn man eine größere Schraube nimmt und das Loch aufbohrt.
Sehr schöne Idee!
#4790133
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Gabriel M. schrieb:
> [...] und dann die Holzschraube solange ein- bzw.
> ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.

Sehr schmutzig. Normalerweise sollte der Haltemechanismus von Schrauben 
der sein, daß die beiden Seiten so aufeinandergedrückt werden, daß die 
Reibung zwischen den Teilen für die Lastaufnahme sorgt - die Schraube 
selbst sollte nicht auf Querkräfte belastet werden.
#4790137
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Walter T. schrieb:
> Gabriel M. schrieb:
>> [...] und dann die Holzschraube solange ein- bzw.
>> ausschrauben, biss das Brett überall schön gerade aufliegt.
>
> Sehr schmutzig. Normalerweise sollte der Haltemechanismus von Schrauben
> der sein, daß die beiden Seiten so aufeinandergedrückt werden, daß die
> Reibung zwischen den Teilen für die Lastaufnahme sorgt - die Schraube
> selbst sollte nicht auf Querkräfte belastet werden.

Richtig, da aber die normale Loesung kleine Plastiknubsis in Pressholz 
sind, sollte das schon mehr halten ;)
Gast #4791902
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> danke für diese Idee. Um bessere Kühlung zu erhalten, sollte man neben
> dem Material ja auch die Oberfläche vergrössern, wäre es da besser die
> Kupferbolzen längs aufzulöten und nahe am LM317 anzubringen ?

Das Trägerplättchen ist beidseitig Cu-Platinenmaterial. Der erste 
Gedanke ist Vias/Durchkontaktierungen zu machen um die CuFlächen hinten 
+ vorne thermisch zu verbinden = Drahtstücke in Löcher.
Weil ich 6mm^2 T-Draht hab, kann ich gleich klotzen. Aderendhülsen tun 
es auch.

Drahtdicke vs. Anzahl Löcher ist eine Frage der Zeit um das alles 
zusammenzufummeln. Presspassung hätte geholfen, dass die Teile schon vor 
dem Löten nicht auseinanderfallen.
(Bei 6mm^2: ø2.5 zu klein, ø3.0 Riesenfummelei :-/ )

Eine "Haarbürste" mit  hundert 1mm^2 Drähte willst nicht machen...

Das "Befestigungsloch" war im PCB-Reststück schon da.

ACHTUNG! Am ganzen KK liegt Vout an!!

73 de Stephan HB9ocq
Gast #4798929
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Begeisterter schrieb:
> WOW!
> Der erste Robi der den "Moonwalk" authentisch Beherscht ;-)

Vermutlich soll damit der "Kinderfreund" gemeint sein, der sich mit
Propofol ins Nirwana katapultierte. Ich dagegen sehe in dem kleinen
Robot eher ein lästiges Fluginsekt, das nach einer Ladung Mückenspray
nun hilflos zappelnd auf der Fensterbank sein Leben aushaucht.  :-)
#4801962
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schrottpreis.org schrieb:
> Martin S. schrieb:
>> Ich denke für sowas würden viele Menschen viel Geld
>> ausgeben!
>
> Ja, ca. 100€ die Tonne.
> Also unterschätze nicht den Nutzwert.

Das ist ja auch das Problem.

Für pragmatiker wie uns mag das nur wie Metallschrott aussehen. Aber es 
gibt genug "modern" eingerichtete Häuser, die weitaus grässlichere 
Einrichtungsgegenstände in einem deutlich höheren Preissegment vorweisen 
können.

Man muss Scheiße nur gut genug verpacken - am besten ein Promi, der 
genau DAS! Teil hat und schon wird aus 100€/t 180.000€/t.
#4803886
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Wozu eigentlich Gehäuse?

Ziel war es einen Intervallauslöser für die Fernsteuerbuchse von Pentax 
Kameras zu basteln. Statt eines richtigen Gehäuses kam einfach ein 
Batteriehalter für AAA Micro Rundzellen zum Einsatz.

Weiß nicht, ob das noch quick ist. Aber dirty auf jeden Fall!
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Gast #4805478
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Ich wollte schnell ein Whiteboard aufhängen ...

Einzige Position: neben der Tür, eine Bohrung sitzt genau über der 
Steckdose.
Doch die Verteilerdose sitzt links versetzt davon.

Ein Leitungssucher musste her.
Die ergoogelte Schaltung mit 6-Fach-Inverter 4069 stellte sich später 
als Conrad-Leitungssucher-Bausatz-Kopie heraus.

Funktionierte bestens, Whiteboard hängt, Licht leuchtet noch, Schaltung 
wird für später auf ein Lochraster gehäkelt.
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Gast #4806797
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Ich fühl mich immer so Weltfremd wenn ich Breadboards sehe... ich hatte 
noch nie eins und wüsste auch nicht wozu ich eins brauche? Einfach 
willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus 
dem Alter?!

Klar muss ich auch ab und zu mal einen anderen 
Widerstands-/Kondensatorwert testen, aber dann lehrt mich der Lötkolben, 
dass ich doch vorher mein Kopf anstrengen sollte...

Wie ist der Usecase für so ein Teil? Bei "Isolan Porzelator" könnte ich 
mir noch vorstellen alle Bauteile unbeschädigt wieder in der Bastelkiste 
liegen zu haben. Wobei bei einer so nützlichen Sache wäre ja nun ein 
Aufbau auf Lochraster die logisch Folge. Ich hätte halt den 
Zwischenschritt übersprungen.

Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den 
Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hier.

VG

Basti
#4806811
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Basti schrieb:
> Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den
> Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hier.

Das Breadboard kann auch Vorteile haben, wenn du Chinaware oder 
ausgelötete Anzeigen oder IC's mal schnell auf Funktion testen willst um 
zu entscheiden: Tonne, oder einlagern.
Beim Breadboard ziehst du ein Teil raus und steckst das Nächste rein. 5 
min und du hast das Dutzend durchgetestet.
Bei Lochraster brauchst du noch extra Fassungen und mußt die Verkabelung 
zusammenlöten, die hinterher zu nichts mehr nütze ist.
Gast #4806825
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Basti schrieb:
> Ich fühl mich immer so Weltfremd wenn ich Breadboards sehe... ich hatte
> noch nie eins und wüsste auch nicht wozu ich eins brauche? Einfach
> willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus
> dem Alter?!

Du schliesst von Dir zwangsweise auf alle Anderen?
Wir sind da definitiv raus, aus diesem Alter - nur Du wohl nicht, wa?

>
> Vielleicht kann mir mal jemand ein Beispiel machen und mich auf den
> Geschmack bringen... Ich denke das passt recht gut in den Beitrag hie

Nicht jedes Hilfsmittel ist bei jedem gleich beliebt.
Wenn Du nichts vermisst, bleib einfach bei deinen Präferenzen und lass 
den anderen die ihrigen.
Oder bist Du noch nicht aus dem Alter wo sowas ohne Konsultation der 
peer group geht?

Dieser Thread ist nicht dazu da, um den andern ihre Sachen zu 
hinterfragen.
Dieser Thread ist dazu da, um ggfs. von den Andern was abzugucken - und 
da darf (muss!) jeder selbst "rosinenpicken", am liebsten still.
#4806826
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Basti schrieb:
> Einfach
> willkürlich Schaltungen zusammenstecken... da sind wir doch raus, aus
> dem Alter?!

Wofür braucht man Breadboards? Echt Deine Frage?

Bin Kosmos geschädigt, wie viele andere auch.. scheinen wohl manche wie 
eine Seuche zu sehen. Habe ich schon mit 7 Jahren in den 80ern Drauf 
rumgesteckt. http://www.ebay.de/itm/322305763833

Hat wohl meine Berufliche Laufbahn geprägt. Muss ich mir jetzt helfen 
lassen oder bin ich dadurch ausversehen ja sogar ein Noob?
(Firma: ☣ ⍵ ☣) Persönliche Seite #4807210
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Problem: Das MSP430-Launchpad ist mit freiverdrahteten Extensions nicht 
Laptop / Wohnzimmertauglich
Die Idee: Holzgeschenkbox von TEDI für 1,50 € als Build Base

Jetzt habe ich etwas Stauraum und eine solidere Basis, um noch weitere 
Elemente dran zu pappen.
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#4807321
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Hihi, diese Restpostenläden habe auch ich mir als Billig-Gehäuse-Quelle 
erschlossen. Ob Raspi, irgendwelche ESP-12 Frickeleien, mit oder ohne 
Display, Batterie- oder Netzbetrieb ... mit wohnzimmertauglichem WAF.

Aber auch dabei gab's so manche q&d Improvisation. Beispielsweise: Wie 
baue ich ein nacktes LCD Modul ohne Montagerahmen in den Deckel ein? 
Lösung: Mit zwei Streifen Plastik, aus einer Shampooflasche 
ausgeschnitten, festgeklemmt. Gegen das Verrutschen des LCD helfen 
kleine Führungsnägelchen.

Oder geklaut aus

SonicHazard schrieb:
> Kurzhubtaster benutzt? Keine passenden Stössel in der Bastelkiste?
> Hier kommt der Umbau zum Leuchtdrucktaster!

Hab ich jetzt auch mal probiert. Funzt prima. Die 4 Beinchen der RGB LED 
funktionieren als Feder und man kann durch Drücken der LED die Taste 
betätigen.

Mist, der Deckel klappt immer zu? Einfach aus zwei Stückchen 
Lochstreifenblech einen Deckelhalter zusammengeschraubt. Eine 
Kunststoffunterlegscheibe (auch aus Shampooflaschenplastik) sorgt für 
die richtige Reibung, so dass der Deckelhalter den Deckel auch in jeder 
Position hält. Ein Tröpfchen Sekundenkleber verhindert dass sich die 
Mutter des "Scharniers" löst.
#4807596
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Dirk D. schrieb:
> Walta S. schrieb:
>> Endlich ma jemand der seine Messer richtig rum auf die Magnetleiste
>> pickt.
>
> Ich hab das noch nie anders gesehen, wie rum machen das andere? Griff
> nach oben etwa? oO

Ja, es gibt sehr viele die den Griff nach oben machen. Die sind das so 
gewohnt vom Messerblock. Ergonomischer und sicherer ist aber der Griff 
unten da die zusätzliche Drehung im Handgelenk wegfällt. Ich denke viele 
fürchten sich auch vor der Messerspitze - da hilft es die Messerleiste 
hoch genug zu montieren.
Walta
Gast #4808447
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Achso... und muss wie ist jetzt die Erfahrung für die 
Kontaktsicherheit?! Wenn ich mich 30 Minute über das Schaltungsverhalten 
wundere und ich mich dann nur in der Eile versteckt habe oder kein 
orderlicher Kontakt war, ist das schon sehr ärgerlich...

Mal als Beispiel, weil ich gerade bei Youtube drüber gestolpert bin:

https://youtu.be/lrugreN2K4w

Da wird SPI und I2C auf einem Breadboard angesteckt und wenn es geht (oh 
wunder) wird es fest verlötet. Klar ist das jetzt ein Video das etwas 
unterhalten soll, aber wieso wird versucht den Leuten diesen oft 
unnötigen Zwischenschritt zu "verkaufen"?
#4808449
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Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten 
anzubieten. Frei nach Schillers Glocke (Kurzversion): Loch ins Brett, 
'ne Fräse rin, Frästisch fertig, simslabim!

Das ist Quick, sowohl vom Bauaufwand her und erst Recht von der 
Zeitersparnis her, die mir die Konstruktion beim Fräsen der Nuten für 
eingesetzte Schubladenböden eingebracht hat (8 Schubladen brauchen halt 
32 Nuten...).

Und Dirty ist's auch, denn die an der Fräse vorgesehenen 
Schutzmechanismen (entriegeln und Anschalten mit zwei verschiedenen 
Fingern) mussten natürlich umgangen werden und andere hab' ich nicht 
angebaut. Also: Kids, don't try this at home.

Aber funktionieren tut's.
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Moderator Persönliche Seite #4808486
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Vielleicht sollte ich ja mal ein Foto solch eines Drahtigels posten,
der ist dann auf jeden Fall wieder on-topic. ;)

Gerade mal in der Kiste geschaut, und dieses wohl reichlich 20 Jahre
alte Teil gefunden: ein EPROMmer für 24C02-EEPROMs.  Betrieb am
Parallelport (unter FreeBSD, mit selbst gestrickter Software).  Der
linke IC ist ein 40098, der als Ladungspumpe arbeitet, vermutlich,
weil sonst die Spannung am Parallelport zu gering war.  Man sieht noch
eine der beiden Germaniumdioden für den Gleichrichter (geringe
Flussspannung) und eine 5,1-V-Z-Diode am Ausgang.  Der zweite IC
ist ein 4050 als Puffer.

Die 6 Drähte oberhalb der Fassung dienen zur Aufnahme eines 24C02 im
SO-8-Gehäuse.

Der Grund waren damals irgendwelche Manipulationen an Ethernetkarten,
Übernahme der MAC-Adresse von einer Karte auf eine andere oder
dergleichen; genau weiß ich es auch nicht mehr.

Hat jedenfalls funktioniert, dirty ist es wohl unstrittig :), und
quick war es allemal, auf seine Weise.
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Gast #4808558
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> der selbstgebaute Staubsammler oder neudeutsch "dust collector" im
> Hintergrund sieht auch interessant aus. Gibt es davon Bilder?

Das ist meiner und ich frage mich warum der bei Matthias rumsteht...
;-)
Gast #4808559
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Basti schrieb:
> Wie ist der Usecase für so ein Teil? Bei "Isolan Porzelator" könnte ich
> mir noch vorstellen alle Bauteile unbeschädigt wieder in der Bastelkiste
> liegen zu haben. Wobei bei einer so nützlichen Sache wäre ja nun ein
> Aufbau auf Lochraster die logisch Folge. Ich hätte halt den
> Zwischenschritt übersprungen.

Ich Stecke neue Schaltungen sehr gerne erst auf Lochraster um die 
Schaltung zu testen.
In dem Fall "Leitungssucher" hatte ich nur keine Zeit die Schaltung auf 
Lochraster aufzulöten.
Da der Detektor aber bestens funktioniert hat, löte ich demnächst alles 
auf Lochraster und das ganze kommt in ein schickes Gehäuse.
Dann passt es aber nicht mehr in diesen Thread. :-)

Mit Kontaktproblemen und parasitären Kapazitäten muss man rechnen. 
Besonders natürlich wenn die Signale immer schneller werden.
Gast #4808569
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Okay, danke für das Feedback zum Steckbrett...

Gern zurück zum Thema...

In den Bildern mein Discokugel... Sie ist aus der Überlegung entstanden: 
"Was mache ich "sinnvolles" mit dem Glaskristall?".

Bauteile (was sonst noch rum lag):
- 10 Watt weiße LED (NMos, Vorwiderstände 12 V -> 10 V (geht noch) )
- Servomotor und Glaskristall
- TI Tiva C Ethernet Board (20 $)

Der Lüfter könnte evtl. übertrieben sein, war aber mit dran ;)

Funktion:
Artnet Device zum Steuern per Smartphone oder PC. Drei Kanäle:
- Strobefrequenz (0 keine Strobo)
- Helligkeit (PWM)
- Servoposition

Kam auf der Silvesterparty ganz gut...

VG

Basti
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#4809124
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Aber den Zyklon-Behälter nicht aus Kunststoff machen: Fas habe ich 
versucht, hatt auch super funktioniert, ABER:

Ich war neugierig, wieviel Dreck drinbleibt und habe gleich nach dem 
Abschalten des Saugers den Deckel geöffnet. Ich habe dermaßen einen 
gefunkt bekommen, daß ich mich erst mal hinsetzen mußte. Die Reibung des 
Staubes an der Behälterwand lädt die Innenseite des Behälters auf - 
peng!
Und der Staub flog mir auch entgegeen - quick und dirty!

Habe dann innen Alufolie angeklebt und nach außen gelegt und geerdet. 
Jetzt ist alles gut.

Jörg
#4809153
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Ich habe den Härtetest gemacht und den Staub beim Sandstrahlen 
abgesaugt. Der Filter des nachgeschalteten Saugers hat sehr lange 
durchgehalten.

Für mich war das Ziel erreicht, aber natürlich kommt noch was durch.

Die endgültige Version war dann noch etwas dreckiger (um beim 
Thread-Titel zu bleiben): Das Sauggebläse pustet den Mist nach dem 
Zyklonabscheider nach draußen.

Jörg
#4809468
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Kunststofftonnen haben außerdem den Nachteil, dass sie dem Unterdruck 
langsam, aber sicher nachgeben und irgendwann dann vollständig 
zusammengezogen werden - es sei denn, sie sind ordentlich dickwandig 
(schwer!), haben ein Stützgerüst (aufwändig!) oder sind aus Hartplastik 
(spröde!). Deshalb hatte ich gezielt nach einem Blecheimer gesucht. Der 
40-Liter-Bolide ist vielleicht etwas groß geraten, aber was soll's...


Mehmet K. schrieb:
> Matthias L. schrieb:
>> Für nichtelektronisches Q&D hätte ich meinen Frästisch für Holzarbeiten
>> anzubieten. Frei nach Schillers Glocke (Kurzversion): Loch ins Brett,
>> 'ne Fräse rin, Frästisch fertig, simslabim!
>
> Die Unterseite waere für mich auch von Interesse; also wie die Fraese
> montiert worden ist.

Ganz einfach (quick...). Im Auflageteller der Fräse sind drei Löcher, 
die wahrscheinlich für die Montage irgendwelcher Zusatzteile gedacht 
sind. Diese drei Löcher habe ich mit Bleistift auf die Holzplatte 
übertragen, durchgebohrt, auf der späteren Oberseite gesenkt. Da kamen 
dann drei Senkkopf-Schrauben 'rein (eine davon kann man auf dem 
geposteten Foto sehen, die beiden anderen sind unter dem Anschlag 
versteckt), die Fräse wurde dann mit Unterlegscheiben und Muttern fest 
am Brett verankert.
#4809663
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Mike B. schrieb:
> buuuh!
> der richtige Bastler hätte jetzt ne Kombi aus
> Var. 1) Spannungsregler, Ladeschaltung und Akku
> oder
> Var. 2) Wechselrichter
>
> genommen und dafür noch ein Siegel für "Erneuerbare Energieen"
> abgegriffen... ;-)
>
> duck und wech

Ich brauche noch ein paar Bäume für meinen Staubsauger-Akkulader.

Aber ich glaube, ohne Arduino wird das nix ...

hinterher duck und wech


Gruß

Jobst
#4810832
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Atmel schrieb:
> Quick&Dirty, nicht Steckbrett ja/nein lautet das Thema ... nur zur
> Erinnerung.

Aha? Dann nimm dies!

Der Quick & Dirty Universal Handyakkulader!
Der Haupttrick ist es ein Päärchen Pogo-Pins (diese Testkontakte, 
teleskopartig stauchbar mit Feder drin) mittels zwei Lötnägeln 
steckbretttauglich zu machen. Diese Federkontakte kann man dann je nach 
Akkubauart auf dem Breadboard versetzen, so dass die Kontakte passen. 
Rückseitig wird der Akku von einem eingesteckten Lötnagel arretiert.
Dazu noch ein Li-Ion Ladechip (hier als fertiges noob-taugliches Modul) 
und ein Festspannungsregler und feddich ist der universelle Akkulader.

Mach das mal mit Lochraster! Muahahaha!

Also wie lautet die Antwort auf die Frage "Steckbrett ja/nein?"?
1.) Ja, geiles Teil, so ein Breadboard.
2.) Nein, ohne Breadboard wird das nix!

Gnihihihi!
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(Firma: matzetronics) #4811820
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Thomas M. schrieb:
> Der Quick & Dirty Universal Handyakkulader!

Den bastle (sorry - make) ich mit Fischertechnik Grundplatte, ein paar 
FiTe Steinen zum Halten und Positionieren und für die Kontakte dann die 
federnden Schleifringkontakte.
So hat das alte Spielzeug noch eine Anwendung für Handyakkus, Funkgeräte 
Akkus und andere spezielle Kontakte.
Gast #4823447
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Ich hab einige Geräte mit Mods erweitert leider mochte die ursprüngliche 
Elektronik die Stromspitzen nicht und Platz ist auch kaum vorhanden 
also, einfach ein Tantal auf eine Buchsenleiste gelötet, und auch einen 
nahen Pinheader gesteckt, so läuft alles.
Angehängte Dateien:
#4831758
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Hallo,

unsere beiden großen(4 und 2 Jahre) lassen das Treppengitter ständig 
offen stehen. Die kleine(10 Monate) kommt dann dann zwar die Treppe hoch 
will aber auch vorwärts wieder runter und das klappt natürlich nicht. 
Sie hängt dann heulend mit Kopf nach unten und Popo nach oben auf der 
Treppe, bis jetzt ist zum Glück noch nichts passiert. Immer aufpassen 
ist unrealistisch, ich bin arbeiten und meine Frau hat ja auch noch den 
Haushalt. Grundsätzlich kann die kleine ja im Erdgeschoß rumturnen nur 
das Gitter muss zu sein.

Also einen Reedkontakt(Öffner) mit Magnet, Summer, zwei größere 
Kondensatoren, zwei Widerstände, Batteriehalter und ne Kiste. Jetzt 
fängt es nach ein paar Sekunden an zu Piepen wenn die Tür offen stehen 
bleibt. Mal sehen wie es läuft, vielleicht machen die großen ja selber 
die Tür zu wenn sie das hören, oder einer von uns muss halt hin.

Gruß
Matthias
Angehängte Dateien:
#4831916
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F. F. schrieb:
> Ist ja schön und gut, aber wieso hast du nicht einen einfachen Fenster-/
> Türalarm genommen?

Ehrlich gesagt hatte ich sowas gar nicht aufm Schirm. Wäre natürlich 
auch eine günstige Lösung gewesen. Vorteil jetzt ist aber das es nicht 
sofort losgeht sondern erst nach ein paar Sekunden so das man beim 
durchgehen nicht gleich den Krach hat. Habe mir eins von den Geräten 
angeschaut und das hat so eine Funktion wohl nicht. Außerdem konnte ich 
etwas basteln, für größere Sachen fehlt eh die Zeit.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4832809
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ein Fenster-Alarm plärrt sofort los, bei den paar Sek "Vorlaufzeit"
hat man die Chance das Ding zu schliessen ohne dass es plärrt.

Ausserdem ist so'n Alarm so laut,
das würde ich einem Kinderohr nicht zumuten wollen.
-Am besten auch noch auf Kopfhöhe direkt am Ohr.

"Summer" hört sich jetzt nicht so laut an, das ist besser.
#4832866
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Martin S. schrieb:
> Ein Gummiband hätte es auch getan :)

Naja, wenn ich da ein Gummiband dran machen kann bekommt der 4jährige es 
sicher auch wieder ab. Das Gitter hat ja Original schon eine 
Kindersicherung wo zwei "Federtaster" gedrückt werden müssen und man 
dann erst den Hebel betätigen kann. Der große hat sich das bei uns 
abgeschaut und der kleine beim großen, die haben ja den ganzen Tag Zeit 
sowas auszutesten.

Da ich den Summer nur mit 4,8V betreibe statt der möglichen 12V ist die 
Lautstärke human aber nervig genug.

Sollte meine Konstruktion nicht halten werde ich mir so einen 
Fensterkontakt bestellen. Ich hoffe allerdings das es hält und dann 
können die ganzen Babysachen in 2 Jahren das Haus verlassen, darauf freu 
ich mich jetzt schon :)
#4833053
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Clemens L. schrieb:
> Matthias T. schrieb im Beitrag #4831758
>> Die kleine(10 Monate) kommt dann dann zwar die Treppe hoch
>> will aber auch vorwärts wieder runter
>
> Nicht sehr quick, gar nicht dirty, und ohne Elektronik: bring ihr bei,
> rückwärts herunterzukrabbeln.

Habe ich auch bei 4 Kindern so gemacht. Das letzte is leider zu 
Weihnachten auf einer engen alten Holzwendeltreppe auf dem dicken 
Aussenteil der Stufen hochgekrabbelt und oben im Inneren Teil 
runtergekrabbelt. Ab dem unteren Drittel kam sie wegen zu wenig 
Trittfläche ins rutschen.  Ausser einem Schreck is nix passiert.
#4833155
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Niemand kann Kinder 24/7 komplett sekundenaktuell überwachen. Niemand. 
Wer Kinder hat, denen nie etwas passiert ist, hat immer auch ein Stück 
weit Glück gehabt. Und wer keine Kinder hat, möge sich mit seinen 
Äußerungen zurückhalten, bis er weiß, wovon er spricht...

Aber was man über Unfallhergänge so erzählt, kann tatsächlich zu 
drolligen Situationen führen. Wir haben so einen Familien-Van, in dem 
die Kinder beim Aussteigen zur Heckklappe durchlaufen konnten und dort 
regengeschützt von der Ladekante gehoben werden oder selbst springen 
konnten. Prima. Bis der sportliche Junior beim Rausspringen mal mit dem 
Schnürsenkel irgendwo hängen blieb und frontal auf dem Asphalt landete. 
Der Satz beim Kinderarzt: "Der ist uns aus dem Kofferraum gefallen!" 
brachte dann auch ein paar Nachfragen darüber, wie wir denn wohl unserer 
Kinder transportieren würden?! :-))
Ließ sich aber ohne Beteiligung des Jugendamtes klären...
Persönliche Seite #4833493
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Matthias L. schrieb:
> Niemand kann Kinder 24/7 komplett sekundenaktuell überwachen.
> Niemand.
> Wer Kinder hat, denen nie etwas passiert ist, hat immer auch ein Stück
> weit Glück gehabt. Und wer keine Kinder hat, möge sich mit seinen
> Äußerungen zurückhalten, bis er weiß, wovon er spricht...

Ist richtig.
Wir haben selbst einen Junior (5) und eine Treppe (1/4-gewendelt).
Allerdings ist sein Spielzeug unten und sein Bett oben (Spielzeug 
oben=>an Schlaf nicht zu denken).
Somit muss er nicht dauernd hoch und runter rennen.

> Wir haben so einen Familien-Van, in dem
> die Kinder beim Aussteigen zur Heckklappe durchlaufen konnten
und ich habe schon einen 1Jährigen rückwärts aus dem Van-Seitenfenster 
klettern sehen, unter ihm war nur Beton
Klar, die Kleinen sind zäh, aber man muss es ja nicht drauf ankommen 
lassen.
Gast #4852506
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Ralph S. schrieb:
> wenn du drin bist, das Licht an ist und die Tür zu ist (was doch der
> Normalfall sein sollte)

Meinst Du, dass mich niemand sieht, wenn ich mich an der Minibar 
bediene...? :-)
Im Ernst, ist eh nicht isoliert -> Tür immer offen wenn ich drin bin.

Gruss Chregu
Gast #4852826
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Hi

Anbei mein aktueller Programmier-Adapter für meine ATtiny45 (wohl auch 
25 und 85).

An der Adapter-Platine 10pol Stecker auf 6Pol Buchse wurde die Buche 
gegen Stiftleisten getauscht und auf der senkrecht dazu liegenden 
Platine die Signale entsprechend des ATtiny45 um verdrahtet.

Da ich es nicht hinbekommen hatte, die Stiftleisten 'Innen' anzubringen 
- also damit der Adapter direkt in die Platinenlöcher vor dem µC zu 
liegen kommt, sind die Stifte nach ganz Außen gewandert.

So ist allerdings der µC vom Adapter verdeckt, also die experimentelle 
Verkabelung muß so ausgelegt sein, daß alle Anschlüsse am µC entlang 
unter dem Adapter rausgeführt werden.

Finde hier akut Nichts, um das Foto im Post einzubinden - hoffen wir das 
Beste :)
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#4853280
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Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir 
mal eine Kabelpeitsche gebaut. Einen Buchsenstecker mit Flachbandkabel, 
an den Enden einfach ein paar Stecker gelötet und alles ordentlich mit 
Schrumpfschlauch stabilisiert.

Wird aber nochmal verbessert, werde Male Jumperwire in verschiedenen 
Farben an das Flachbandkabel löten.
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#4856692
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Holger L. schrieb:
> Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir
> mal eine Kabelpeitsche gebaut. Einen Buchsenstecker mit Flachbandkabel,

mir is bisher noch kein AVR begegnet, in dem die 3 Seriellen Leitungen 
unterschiedliche Reihenfolgen hatten, deswegen hängt an meiner 
Kabelpeitsche ein 3er Stecker und 3 Einzelne, wobei VCC und GND rot und 
schwarz angemalt sind. somit sind Farbige Flachbandkabel unnötig und das 
Anstecken geht ohne Kabelgesuche. GND rein, SPI ran und Reset ran. Ob 
man VCC braucht hängt ja sowieso vom Programmer und vom Board ab.
#4857010
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Die ATtiny24/44/84 haben z.b. eine andere Belegung,
die neue Reihe ATtiny441/ATtiny841 ebenfalls.

Die ATtiny4/5/9/10 unter anderem, haben eine TPI Schnittstelle.

PDI beherrscht mein Programmer auch, wird allerdings nicht genutzt.

Allerdings bringst du mich da auf eine Idee, so ziemlich bei allen Typen 
die ich nutze ist diese Reihenfolge gegeben. Eventuell passt es ja mit 
einer verschiebbaren Bündelung, wie Plastikummantelung von Stiftliste 
o.ä.
Persönliche Seite #4857032
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Holger L. schrieb:
> Für die Programmierung von Atmel - Ic's auf dem Breadboard hatte ich mir
> mal eine Kabelpeitsche gebaut.

Sowas habe ich auch mal gemacht, aber als eigene Platine. Dabei ging es 
darum, dass die Anschlusskabel vom Atmel-ICE für Stiftleisten mit 1,27mm 
Abstand gedacht sind. Wer will kann gegen Porto eine unbestückte haben.
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#4862170
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Habe nun die zweite Version der Kabelpeitsche für das Breadboard 
fertiggestellt.

Miso, Mosi und SCK können nun mithilfe einer verschiebbaren Stiftleiste, 
welche vorher noch mit einer heißen Pinnadel ein wenig aufgebohrt wurde, 
gebündelt werden, wodurch sie bei Bedarf in der richtigen Reihenfolge 
sind.
Bleiben nur noch Reset, VCC und GND über, die zu identifizieren ist 
allerdings nicht schwer.

Die Lötstellen wurden für eine bessere Haltbarkeit mehrfach mit 
Schrumpfschlauch versehen.

Das Flachband ist am Stecker übrigens umgeschlagen und mit 
Schrumpfschlauch verschweißt. Habe beim abziehen mal einen gewischt 
bekommen weil das Flachbandkabel einfach abgeschnitten wurde.
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Gast #4866331
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Wer sich schon mal einen Adapter (mit-)gekauft hat für ein Produkt, was 
er zum Kaufzeitpunkt noch nicht kannte, kann sicher mitfühlen.

Ich habe mir einen Programmieradapter für den ESP8266 in China bestellt. 
Erstmal wurde alles sehr warm, weil ich den ESP-01 intuitiv, aber falsch 
gesteckt hatte. Auf dem ersten Foto ist er dann richtig herum, aber sehr 
unpraktisch und unlogisch.

Auf dem Adapter fehlen zudem Reset- und Programmiertaster. Mein Hack ist 
dirty, aber sehr einfach und funktional. (Die mit dem größtmöglichen 
Brateisen gemachten schlechten Lötstellen möge man mir nachsehen.) Auf 
den Bildern ist der Programmierschalter geschlossen zu sehen. Geöffnet 
ist die GND-Leitung des Programierschalters als Reset-Schalter 
benutzbar. ;-)
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#4870928
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Wenn ich keine dedizierte ISP-Schnittstelle vorliegen habe, nutze ich 
für unterschiedliche Attiny/Atmega entsprechende IC-Prüfklemmen (heißen 
die so? im Photo das beige Teil) und einen Adapter für den usbasp mit 
Häkchen-Prüfklemmen.

Entsprechenden Adapter habe ich auch fürs Steckbrett, dann halt keine 
Häkchen sondern Jumperwire-Kontakte.
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Gast #4871027
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Ich hab auch zwei dieser Klemmen...

Eine "gute" von 3M (25 €?), die bekommt man kaum mit zwei Fingern auf 
gedrückt so stark ist die Feder und eine billigere (15 €?), die geht 
ganz gut... schade das es hier solche Unterschiede gibt... muss man sich 
erstmal durchprobieren...

@Klaus wie geht deine?
#4871732
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Taugt denn Chinaware dieser Prüfspitzen für 2-3 Euro was, besonders für 
Multimeter?
Meine momentane Lösung, Krokodilklemmen an die Standard Messleitungen 
angeschlossen, liefert ab und an unzuverlässige Werte.
Das sieht man ganz gut bei der Widerstandmessung, wenn dort einmal dran 
geruckelt wird sind es gerne mal +-5 Ohm.
#4872219
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Basti schrieb:
> Ich hab auch zwei dieser Klemmen...
>
> Eine "gute" von 3M (25 €?), die bekommt man kaum mit zwei Fingern auf
> gedrückt so stark ist die Feder und eine billigere (15 €?), die geht
> ganz gut... schade das es hier solche Unterschiede gibt... muss man sich
> erstmal durchprobieren...
>
> @Klaus wie geht deine?

Von 3M habe ich auch eine. Von den beigen Teile (beschriftet mit ap 
incorporated?) habe ich mal einen fast kompletten Satz geschenkt 
bekommen. Die sind sicherlich schon etwas älter.

Von der Mechanik sind sie identisch mit meiner weißen Klemmen von 3M. 
Könnte glatt der gleiche Hersteller sein. Kraftaufwand bei meinen ist 
auch sehr hoch (entsprechend der 3M Version). Unterschied ist eigentlich 
nur die andere Kunststoff-Farbe (mag vielleicht auch dem 
Herstellungsjahr geschuldet sein) und dass die Kontakte im Gegensatz zur 
3M-Version vergoldet sind.
#4872249
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Lutz H. schrieb:
> 
http://www.ebay.de/itm/5pairs-5-color-Grabbers-Probes-Hook-SMD-IC-Test-Clip-Tool-/262212718405?hash=item3d0d188f45
>
> da muss dann eine Leitung dran

Scheinen vergleichbar mit meinen zu sein, ich habe zusätzlich auch die 
Klemmen mit nur einen Haken. Probleme mit beiden Versionen habe ich noch 
nicht beobachtet.

Würde aber auf jedem Fall zum selbst löten raten. Habe mal einen Satz 
fertige Häkchen-Prüfleitungen für kleines Geld (10 Stück für ca 5 EUR; 
Pollin?) gekauft und die waren nur nervig. Ständig ist die Litze 
abgebrochen und man musste nachlöten.

Als Leitung habe ich unterschiedlich farbige Silikon-Litzen 0,5mm² von 
Pollin gekauft (10 m für inzwischen 4,25 EUR) z.B. 
http://www.pollin.de/shop/dt/NTQ4OTM0OTk-/Haustechnik_Sicherheitstechnik/Kabel_Draehte_Litzen/Litzen/Silikon_Litze_0_5_mm_gelb_10_m.html
Der Außendurchmesser ist so 2,0 - 2,1 mm und dicker sollten die 
Leitungen nicht sein. Die Farbe der Isolierung bei den Pollin-Litzen ist 
aber etwas blass.
#4876908
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Außerdem noch den hier:

Das Kabel zwischen Lötkolben und -station an meiner Ersa RDS80 hatte 
etwa die Flexibiltät von anderhalb Meter Bahngleis und war beim Löten 
deshalb eine ständige Nerverei.

2m Silikonkabel, einen Din-Stecker und reichlich Gefummel später (das 
Kabel war etwas dicker als das Original, und zusätzlich war noch eine 
Schicht Schrumpfschlauch drauf), und ich hatte einen funktionierenden 
Lötkolben.

Allerdings nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern von hier:
http://www.jave.de/blog2/?p=130
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Persönliche Seite #4879751
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Kleines SMD-Geraffel passt schlecht auf Lochraster (0603 wäre ja noch 
gegangen, aber beim SOT23-6 hört der Spaß auf). Auf Dead Bug hatte ich 
keine Lust.
Also flugs eine vorhandene Leiterplatte missbraucht. Merke: ein 0603 
passt zur Not auch quer von einem Widerstands- auf ein IC-Pad (ganz 
rechts). Und Fädeldraht ist sowieso unverzichtbar. Kerkos halten zur Not 
auch direkt am IC-Pin, und ein Abblock-C ist auch mal mit Fädeldraht 
zufrieden. Und auf ein DFN6-Land geht auch ein SOT23-6. Praktischerweise 
passte die Spannungsversorgung.
Gelötet habe ich übrigens bleifrei mit Amasan BF32-3 (mittlerweile mein 
Standardlot). Bleihaltig wäre es vermutlich auch nicht schöner geworden.

Die mäßige Fotoqualität bitte ich zu entschuldigen, der sichtbare 
Leiterplattenausschnitt ist ca. 1,5x3 cm. Das brachte das iPhone etwas 
an seine Grenzen.

Getestet habe ich übrigens einen Azoteq IQ127 (Touch-IC). Funktionierte 
1a, nur ohne Konfiguration (für die man ein Extra-Tool braucht) ein 
bisschen sehr empfindlich. Zum Testen diente ein ca. 60 cm langes 
Aluprofil 30x5mm, Touch wurde schon in 5cm Abstand erkannt, Annäherung 
in 10cm.
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(Firma: EleLa - www.elela.de) #4881129
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Kontaktsonden - noch eine.

Die "Pogo Pins" von Mouser (Nr 485-2430) passen ideal in eine 
Buchsenleiste. Nur mit einem 1mm Bohrer die Löcher etwas erweitern und 
die Stifte halten sicher & fest.

Sollte eine Kontaktsone kaputt gehen kann diese einfach getauscht 
werden.

Ganz ohne löten.

PS: ist für diesen JTAG-Anschluss mit SWD, daher reichen 5 Pins in einer 
Reihe:
https://www.mikrocontroller.net/articles/JTAG#Der_10-polige_JTAG_Stecker_von_mmvisual_.28ARM.2C_Cortex.2C_Seriell_kombiniert.29
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#4881433
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Habe von einem Bekannten das Display vom iPhone gewechselt. Wollte vor 
dem Zusammenbau das Teil kurz einschalten um zu sehen, ob das Display 
auch funktioniert. Natürlich war der Akku leer und ich besitze kein 
iLadegerät. :(
Also Akku ausgebaut, Klingeldraht angelötet und mit 4,0 V und 0,5 A etwa 
eine halbe Stunde geladen.

Gruß, Joe
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#4884156
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Martin S. schrieb:
> Vermutlich nicht - außer dass Du halt jetzt um mindestens eine
> Schutzklasse schlechter geworden bist (von 1 auf gar keine mehr).

Ehrlich gesagt: Solange die Teile die beworbene Lebensdauer nicht 
erreichen, ist mit die Schutzklasse reichlich egal. Fingersicherheit ist 
für mich ausreichend.
Leider habe ich keine Infrarotkamera. Das wäre mal interressant.
(Firma: EleLa - www.elela.de) #4885032
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Max G. schrieb:
> Der ist klasse! Danke!

Bin gerade dabei eine dazu passende Programmier-Platine zu erstellen. 
Mit einem Taster wird die Spannung frei geschaltet, bei weniger als ca. 
20mA oder mehr als 90mA wird der Strom aus geschaltet.
Damit sollte man für die Massenproduktion schnell programmieren können, 
und die Schaltung sollte vor "falsch plazierten Pogo pins" geschützt 
sein.
Den JTAG-Adapter braucht man natürlich auch noch dazu ;-)
Strom kommt aus einem USB Netzteil oder Computer.

Ob die Schaltung funktioniert weiß ich noch nicht, Platinen sind 
bestellt. Wem was auffällt kann gerne schreiben.

PS: Falls die funktioniert und wer Platinen haben will, PN schreiben.
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#4885778
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Jörg H. schrieb:
> Nachdem sich letztens wieder eine Energiesparleuchte mit einem "Peng"
> verabschiedet hat, habe ich beschlossen der Neuen eine verbesserte
> Konvektion zu verpassen.
> Ob´s was nutzt?

Vergiss Energiesparlampen, die sind das Schlimmste was je an 
Leuchtmitteln fabriziert wurde. Fürchterliche Lichtfarbe und Spektrum, 
Flimmern, nachlassende Helligkeit, kurze Lebensdauer und auch noch 
giftig mit Quecksilber.
Probiere mal eine gute Philips LED Glühbirne entsprechender Wattzahl, Du 
wirst erstaunt sein, was für ein brilliantes, helles Licht die im 
Vergleich macht. Jetzt ist das Zeitalter der guten LEDs, die letzten 5 
Jahre sind die extrem besser geworden und endlich voll tauglich.
#4885944
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Conny G. schrieb:
> Vergiss Energiesparlampen, die sind das Schlimmste was je an
> Leuchtmitteln fabriziert wurde. Fürchterliche Lichtfarbe und Spektrum,
> Flimmern, nachlassende Helligkeit, kurze Lebensdauer und auch noch
> giftig mit Quecksilber.
> Probiere mal eine gute Philips LED Glühbirne entsprechender Wattzahl

Genau. Hier liegt das Problem mit LED-Lampen. Sie sind nicht ansatzweise 
weniger umweltschädlich, wie Kompakt-LSR.

Ganz im Gegenteil. Das Quecksilber hat den Konsumenten wenigstens noch 
ein bisschen das Gefühl für deren giftige Inhaltsstoffe vermittelt. Eine 
LED-Lampe hingegen wandert einfach in die Mülltonne.

Energiepolitisch mag die LED der Glühlampe in allen Belangen überlegen 
sein.

Was aber die Umweltsauerei dieser Lampen angeht, ist die LED einfach nur 
der allerletzte Dreck!
(Firma: matzetronics) #4888674
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Da habe ich doch eine Glotze repariert, die der Kunde nicht zurückhaben 
wollte, weil ihm 60 Euro zu teuer waren und dann sass ich da mit dem 
Ding, aber ohne Fernbedienung. Mit einer vorprogrammierten FB erstmal 
rausgeklingelt, was es denn für ein Protokoll ist (RC5) und dann, weil 
auf der vorprogrammierten die wichtigsten Tasten fehlten, schnell eine 
selber gebaut.
ATTiny2313 mit 16 Tastenmatrix und IRSND, dazu Tiefschlaf mit Powerdown. 
Als Quelle bot sich eine 18650 an, die in Ruhe allerdings nur mit etwa 
300nA belastet wird.
Die Tasten sind geplündert von einem MF Drucker der Weltfirma Epson, der 
vor einiger Zeit seziert worden war.
Gestern traf dann doch noch die Original FB ein, so das ich nun beliebig 
andere Codes hier rein flashen kann.
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Moderator Persönliche Seite #4890366
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900ss D. schrieb:
> Hast du eine Quelle für dieses?

Quelle habe ich auch nicht, ist aber wirklich so.  Alles was ein
dummer Endanwender in die Finger bekommen kann, muss idiotensicher
sein.  Schutzschaltungen dafür gibt's wie Sand am Meer.  Die schalten
erstmal mit zwei FETs ab, wenn das nicht hilft, gibt's zur Not noch
eine Einmal-Sicherung da drin, die zu guter Letzt durchgebrannt wird.
Gast #4890413
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Quelle nicht, aber Anschauungsmaterial. (Ihr glaubt doch nicht, dass ich 
vor irgendwas Elektronischem Respekt habe.)
Es gibt auch einen Chip mit externen FETs, aber das Platinchen habe ich 
schon irgendwo verbaut.

Bei den kleinen Akkus ist [meist/immer?] eine Schmelzsicherung direkt an 
einem Pol, danach das Platinchen. In Notebookakkus habe ich schon 
elektrisch zerstörbare Schmelzsicherungen (drei Pole) gesehen.

Link zu dem einen Chip:
http://www.web66.com.tw/_file/7956/Dfile/1386309804426file.pdf
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#4891108
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*.* schrieb:
> In Notebookakkus habe ich schon
> elektrisch zerstörbare Schmelzsicherungen (drei Pole) gesehen.

F. F. schrieb:
> Auch IC's. Hatte einen "defekten" zerlegt. Da war, sicher außer dem IC,
> nichts defekt.

Habe hier drei Acer Akkus, welche an einem Tag noch liefen, mit >50% 
Ladung abgeschaltet, am nächsten Tag gar nichts mehr sagten.
Also neuen Akku gekauft, nach einger Zeit das selbe.
3. Akku gekauft und diesen gleich geöffnet um Unterschiede zu finden.

Ich habe nun 3 wunderbar funktionierende Akkus, welche nun nach der 
Operation schon länger laufen, als davor. Der Erste ist mittlerweile 
allerdings etwas altersschwach.

Außerdem hat dieses Netbook die nette Eigenschaft, den Akku auch im 
ausgeschalteten Zustand leer zu saugen, so dass nach 3 Wochen 
Tiefentladung vorliegt.

So, und nun kommen wir BTT:
Für den tiefentladenen Akku habe ich mir eine Halterung gebastelt. 
Löcher im Akkupack ermöglichen laden und messen an jeder Zelle.
(Bilder)

Edit: Die Stangen sind aus 19" Gehäusen. Davon habe ich hier reichlich 
...


Gruß

Jobst
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Gast #4891233
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Jobst M. schrieb:
> Außerdem hat dieses Netbook die nette Eigenschaft, den Akku auch im
> ausgeschalteten Zustand leer zu saugen, so dass nach 3 Wochen
> Tiefentladung vorliegt.

Ist leider gar nicht so selten. Hab es bei etlichen Laptops schon 
erlebt, das nach dem Herunterfahren, die Netzwerkkarte noch aktiv blieb. 
Aufgefallen ist es, weil die Status-LEDs an der Buchse noch leuchteten. 
Ansonsten müsste man mal am Switch schauen, ob der noch einen Link 
anzeigt. Wer allerdings das feste LAN niemals nutzt, dem wird das nicht 
auffallen.
Unter Linux kann man mit "ethtool" die WOL-Funktionalität ausschalten, 
müsste unter Windows auch irgendwie gehen, hab niemals verstanden, wofür 
ein Laptop sowas braucht.
mfG
#4891341
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Habe mir aus einem TQFP32 Adapter vom Chinamann
https://www.aliexpress.com/item/Top-Quality-LQFP32-TQFP32-to-DIP28-programmer-adapter-for-ATMEL-AVR-Chips-atmega8-48-88-168/32557489995.html?spm=2114.13010608.0.0.xpoCoe
und einem USBasp einen Programmer für den ATMEGA328AU und ähnliche 
gebaut.
Außer einem RC Glied für Reset und einem 22µ KerKo direkt am Pin 7 & 8 
der oberen Adapterplatine, ist da nichts weiter außer der 10 pol. 
Buchse.
Für kleine Platinen, wo man keinen Platz für eine ISP Buchse oder Pads 
hat, recht praktisch.
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