Naja ist vieleicht nicht der größte wurf, aber warum eine neue
Lötkolbenablage kaufen bei Umstieg von Schwämmchen auf Wolle wenns auch
eine leere Gewürzdose tut.
Dass die Dose eigentlich 4mm zu groß war, ist hier besonders von
Vorteil, die sitzt jetzt richtig stramm drin :-) und das alles ohne
kleben oder schrauben. Einfach mit dem Schraubstock ein bißchen
vorgeformt und dann hineingedrückt.
Lukey S. schrieb:> Die Kamera hat - anders als das Smartphone (Danke, EU!) - noch> einen> Propretären Anschluß und man hat das Kabel verlegt? Kein Problem.
der Akkumaster kann doch original gar kein Li Akku....
Oder gab es eine neuere Versiond avon ?
Jochbeinheizung am Mikroskop.
Man bekommt sonst immer einen Riesen schreck, wenn man mit seinen
gesichtsknochen ans okular kommt.
2 x 8.2R an 500mA konstantstromquellen (8V) ergeben angenehme 38grad.
Axelr schrieb:> Jochbeinheizung am Mikroskop.> Man bekommt sonst immer einen Riesen schreck, wenn man mit seinen> gesichtsknochen ans okular kommt.> 2 x 8.2R an 500mA konstantstromquellen (8V) ergeben angenehme 38grad.
verstehe ich, nur wozu sind die vielen 0,6W Widerstände weiter unten?
(im Bild oben ;) )
Andreas I. schrieb:> verstehe ich, nur wozu sind die vielen 0,6W Widerstände weiter unten?
Ich tippe mal auf LED-Beleuchtung. Die Orginal-Halogenlampe an dem
Mikroskop ist eher eine Art Dunkelfeldbeleuchtung.
Andreas I. schrieb:> Axelr schrieb:>> Jochbeinheizung am Mikroskop.>> Man bekommt sonst immer einen Riesen schreck, wenn man mit seinen>> gesichtsknochen ans okular kommt.>> 2 x 8.2R an 500mA konstantstromquellen (8V) ergeben angenehme 38grad.>> verstehe ich, nur wozu sind die vielen 0,6W Widerstände weiter unten?> (im Bild oben ;) )
Jaaa, das:
das hätte ich gleich mit fotografieren können, stimmt :)
Beleuchtung - ein MLF Tray (waren ATMEGA168er drinn, glaube ich) mit
5mm LED s bestückt und unters Objektiv geklemmt.
Bild folgt
StromTuner
Axelr schrieb:> Ich richte auch meinen Einkauf auf> dem Kassenband im rechten Winkel aus.
ist zwar OT:
Warum richtest Du dann Deine Bilder nicht aus?
;-)
Gruss Asko
Asko B. schrieb:> Axelr schrieb:>> Ich richte auch meinen Einkauf auf>> dem Kassenband im rechten Winkel aus.>> ist zwar OT:>> Warum richtest Du dann Deine Bilder nicht aus?>> ;-)>>> Gruss Asko
weil ich das IPhone, egal wie ich es halte, auf dem Handy (bei "FOTOS")
auch ein gerades, aufrechtes Bild speichert. Ebenso, wenn ich dieses bei
FB poste, oder per Whattsapp, email usw. versende. Ich bin nicht auf die
Idee gekommen, das die Bilder auf mikrocontroller.net lageabhängig
angezeigt werden.
Das passiert mir hier laufend. Gefällt mir auch nicht. Im nachhinein
drehen, zurechtschneiden können nur die Moderatoren, leider. Ich kann
deswegen kaum schlafen in der Nacht ;)
Gruß Axel
Axel R. schrieb:> Das passiert mir hier laufend.
Ja und selbst wenn du das dann in die vermeintlich richtige Richtung
drehst, ist es hier meistens immer noch genauso angezeigt.
Das passiert aber nicht immer. Es ist ein ziemlich eindeutiges Phänomen
und zeigt zumindest mir, dass das an der Forensoftware liegt.
Teo D. schrieb:> Exif Orientirungs-Eintrag checken und raus finden wer sich'n Dreck darum> schert!?
Nö. Hatten wir, wenn ich mich recht erinnere schon.
Da es genug SW gibt, die nach dem drehen des Bildes die EXIF-Infos nicht
mit dreht, wird dann das eigentlich richtig stehende Bild verkehrt
gedreht.
Es sollte doch für einen Techniker möglich sein, ein Bild zu
produzieren, welches komplett ohne EXIF-Daten richtig herum ist! (Oder
erwarte ich zu viel?)
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Es sollte doch für einen Techniker möglich sein, ein Bild zu> produzieren, welches komplett ohne EXIF-Daten richtig herum ist! (Oder> erwarte ich zu viel?)
leider ja, und das kann ich aus eigener erfahrung auch aus anderen
bereichen bestätigen.
hier im speziellen kannst du schlicht nicht davon ausgehen, daß ein
poster sich sein bild nochmal anschaut, bei unschärfe verwirft,
unbenötigte teile wegschneidet (die 95% tisch auf dem bild), schaut ob
die wichtigen teile überhaupt erkennbar sind (IC aufdruck), das 15
megapixel bild verkleinert, oder im richtigen format mit einer passenden
kompressionsstufe speichert bevor es hochgeladen wird.
du kannst auch nicht davon ausgehen, das jemand der ein problem hat und
hilfe sucht eine frage richtig formulieren, oder sein problem und
bisherige fehlgeschlagene lösungsversuche vollständig beschreiben kann.
und zu guter letzt kannst du nicht davon ausgehen, daß ich die shift
taste benutze :) SCNR
c.m. schrieb:> und zu guter letzt kannst du nicht davon ausgehen, daß ich die shift> taste benutze :) SCNR
So hat jeder seinen Ehrgeiz. Der Eine dreht seine Bilder richtig, der
Andere achtet nicht einmal auf Groß-/Kleinschreibung und kennt
vermutlich nicht den Unterschied zwischen Paar und paar ...
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Außerdem hat dieses Netbook die nette Eigenschaft, den Akku auch im> ausgeschalteten Zustand leer zu saugen, so dass nach 3 Wochen> Tiefentladung vorliegt.
Es gibt Ersatz-Akkus mit "hungriger" Schutzschaltung. Nach 9 Monaten ist
der Akku leergenuckelt und Schrott - auch ohne Rechner...
Uhu U. schrieb:> Es gibt Ersatz-Akkus mit "hungriger" Schutzschaltung. Nach 9 Monaten ist> der Akku leergenuckelt und Schrott - auch ohne Rechner...
Da gehören diese Akkus nicht zu. Wenn man sie ausbaut halten sie ewig.
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Wenn man sie ausbaut halten sie ewig.
Die Schutzschaltung wird erst beim Einstecken in den Computer aktiviert.
Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, aus unbenutzten Laptops die Akkus
immer rauszunehmen und daneben zu legen.
● J-A V. schrieb:> Das ist mal ein schöner Beweis dass die Welt immer unsmarter wird,> je mehr verschiedene Systeme ineinander greifen sollen.
SEHR interessante Anmerkung!
+1
Das sollte man wirklich mal als Leitsatz auf die Startseite pinnen!
Mal was Softwariges (könne es auch in Platinen posten, aber es ist
definitiv Q&D):
Eagle schmeißt neue Bauteile ja immer in die Bereiche, in die man mit
der Gratis-Edition nichts schieben darf. Bei vielen Bauteilen hat man
dann die Wahl, sich entweder die Leiterplatte zuzustopfen oder dauernd
nach unten zu scrollen.
Lösung: vor dem Routen alles auf die Leiterplatte packen, .brd sichern,
mit dem Editor aufmachen, alles unter "<elements>" auswählen, Suchen und
Ersetzen 'x="' durch 'x=1"', speichern, und im Layout-Tool wieder
öffnen. Schwupp ist (fast) alles um 100mm nach rechts verschoben.
Klingt kompliziert, dauert aber < 90 Sekunden.
Jörg W. schrieb:> Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, aus unbenutzten Laptops die Akkus> immer rauszunehmen und daneben zu legen.
Das ist ein guter Tipp. Vielen Dank, Jörg!
Hi Mechmet!
In den Tiefen des Internet habe ich deinen Eintrag vor 2 Jahren über den
wunderbar gelöstes Lärmproblem mit deinem lauten Nachbarn gelesen.
Und leider habe ich ein ähnliches Problem. Denn gutes Zureden half
nichts.
Somit geht es nur mit dem Motto: mit Lärm Lärm bekämpfen.
Da ich eine technisch nicht versierte Frau bin, kann ich mir dieses
wunderbare Gerät nicht selber bauen. Deshalb meine Frage an dich: Kann
man das irgendwo kaufen oder verkaufst du es vielleicht (da du ja nun
dein Lärmproblem gelöst hast)?
Oder vielleicht hast du eine andere Idee, die mir weiterhelfen könnte.
Vielen lieben Dank für deine Infos!
Gaby schrieb:> Hi Mechmet!
Schweizerin?
Ich lebe in der Türkei, weshalb ich leider aus dieser Entfernung nicht
helfen kann. Aber in diesem Forum gibt es genug talentierte Mitglieder,
die helfen werden. Viel Glück bei Deinem Kampf.
Meiner Plaggeist ist übrigens nach einigen Wochen ausgezogen :)
MfG
Mehmet
Gaby schrieb:> Lärmproblem mit deinem lauten Nachbarn
den Lärm der Nachbarn aufnehmen und mit einem Gitarrenverstärker
zurückschallen lassen.
kommt lustig, wenn die Frau übern Hof schreit:
"Pedaah has die Wesche schon aufgehooong?"
das ganze dann geloopt, büsch'n Beat unter, etcpp
Ganz stolz die neue Leiterplatte für meinen Logic-Analyzer-Isolator
aufgebaut. Mist. Am Ausgang dröhnendes Schweigen.
Ups, der 74LV07 ist ja Open Collector, und Open Collector ohne Pullup
ist wie Fisch ohne Fahrrad. Also flugs nachgerüstet. Der Begriff "Common
Rail" bekommt da eine ganz neue Bedeutung.
Bilder sind leider mäßig, das iPhone taugt für Makroaufnahmen nicht
recht.
Max
Max G. schrieb:> So wichtig ist mir die Angeberei hier im Forum dann auch wieder nicht ;/
Als einsamer Bastler, der in seinem Umfeld nur hole, verständnislose
Blicke erntet, braucht das schon mal ab und an :)
Vielen Dank Mehmet. Ich komme aus Wien. Du hast ja Glück, dass dein
Quälgeist ausgezogen ist. Bei mir stehen diese Chancen nicht gut. Machs
gut und alles Gute und Servus!
Was tun, wenn man die TAE-Dose von einem Zimmer in ein anderes Zimmer
umziehen möchte und kein LSA-Tool greifbar ist? Richtig: man baut sich
einfach ein Provisorium!
Mal eben aus einer herumlungernden 8mm Acrylglasplatte ein
Vierkantprofil gefräst, stirnseitig zwei 1mm Bohrungen mit 2mm Abstand
(Center-Center) gebohrt, zwei 1mm-Drahtnägel geköpft, entgratet und in
die Bohrungen gestopft.
:)
Magnus M. schrieb:> man baut sich einfach ein Provisorium!
Ein Provisorium hält ewig!™
Magnus M. schrieb:> Mal eben [...] gefräst [...] gebohrt [...] entgratet [...]
Ist aber nicht QnD! ;-)
Gruß
Jobst
na, dann will ich auch mal was beitragen...
Black&Decker Akkupack verreckt! Unzählige NI-CD Zellen(14,4V), die eine
Menge Geld kosten, wenn man die nachkauft! Eine Zelle defekt, dann kam
die nächste, Schnauze voll!
4x Laptop-Zellen ergeben in Serie auch 14,4V, also die dann eben
eingesetzt.
Das war alles andere als quick, denn ein Fehler und das Ganze kann in
Rauch aufgehen. Dann müssen ja noch die Balancer-Leitungen nach außen
geführt werden. Keine einfache Sache, das alles in diesem Gehäuse
unterzubringen ohne, das man da was einquetscht. Hat aber gestern schon
seine Bewährungsprobe bestanden, die Lipos haben trotz 2A pro Zelle,
ganz schön Bums...
Anbei noch ein paar Pics. Im letzten Pic, wird schon kräftig balanciert
;-)
Gruß Michael
Spannend! Ich plante mal einen eigentlich recht guten Akkusauger auf
Lipo umzurüsten, fand mir damals auf die Schnelle aber nicht die
richtige Lipo-Pack-Bauform dafür und habs dann erstmal zur Seite
gelegt...
Mein Panasonic Haarschneider ist mittlerweile auch ein 1S Modell mit
18650. Allerdings war der Originalmotor für 1,2V, deswegen noch 3 Stück
3A Dioden in Reihe. Ist zwar Verschwendung aber LiIon Zellen gibts hier
12 aufn Dutzend :-)
Geladen wird über einen raushängenden JST-XH Verbinder.
Der Gardena Kantenschneider mit 7,2V NiMh ist nun ein 2S.
Matthias S. schrieb:> Der Gardena Kantenschneider mit 7,2V NiMh ist nun ein 2S.
Ja, die Dinger kommen ja quasi schon mit defekten Akkus aus dem Karton
:-) Hab noch keinen gesehen, der mit den Originalakkus gescheit
funktioniert.
Mal davon abgesehen, dass Gardena heutzutage immer genau die Schwelle
der "Mindestqualität" abpasst, wo es gerade noch so akzeptabel ist (aber
eigentlich nicht mehr für den Preis).
Conny G. schrieb:> dass Gardena heutzutage immer genau die Schwelle> der "Mindestqualität" abpasst,
deswegen sind Schläuche wieder mit Schlauchschellen am Wasserhahn dran.
hab von diesem Plastikgeschiss die Nase voll.
Die Metalldinger waren auch nicht viel besser.
An einem Hahn auch nen 2.parallel gesetzt,
damit man dort den Schlauch immer dran lassen kann.
● J-A V. schrieb:> deswegen sind Schläuche wieder mit Schlauchschellen am Wasserhahn dran.> hab von diesem Plastikgeschiss die Nase voll.
Das wäre nicht so schlimm, wenn die Jungs die kleinen Gummi-Dichtringe
auch preisgünstig einzeln anbieten würden. Das Zeug hält von 12 bis
Mittag und zerfällt schon beim Angucken. Ich bin dazu übergegangen,
billig-kompatibles Zeug zu kaufen und davon die O-Ringe auszuschlachten.
● J-A V. schrieb:>> billig-kompatibles Zeug>> Messing-Kabeleinführungen?> PG-Verschraubungen?
Ich meinte billig, aber kompatibel zu Gardena, z.B. dieses blaugelbe
Zeugs vom Bauhaus (Nautilus oder so?). Da kostet ein Y Stück unter 2
Euro und es sind 3 Dichtungsringe dran. Der Kunststoff von den Dingern
taugt aber weniger als das Gardena Zeug.
Ab und zu findet sich auch im Pollin Sortiment Dichtungen ein passender
O-Ring.
Matthias S. schrieb:> ● J-A V. schrieb:>>> billig-kompatibles Zeug>>>> Messing-Kabeleinführungen?>> PG-Verschraubungen?>> Ich meinte billig, aber kompatibel zu Gardena, z.B. dieses blaugelbe> Zeugs vom Bauhaus (Nautilus oder so?). Da kostet ein Y Stück unter 2> Euro und es sind 3 Dichtungsringe dran. Der Kunststoff von den Dingern> taugt aber weniger als das Gardena Zeug.> Ab und zu findet sich auch im Pollin Sortiment Dichtungen ein passender> O-Ring.
Es gibt was von den Japanern ist blau weiss gerade nicht wie das heisst.
Is aber günstiger und bisher auch ganz gut...
Messing is Schrott da es kein "Sand im Getriebe" verträgt.
Ansonsten is Gardena krass teurer Müll....
Jörg E. schrieb:> Ansonsten is Gardena krass teurer Müll....
Ich habe das ganze Zeugs mit dem Haus mitgekauft - inklusive einem Sack
voll Schläuche, Kupplungen, Hahnanschlüssen, Hähnen usw. Auch die o.a.
Kantenschere war dabei. Deswegen rüste ich jetzt auch nicht mehr um auf
Schraubanschlüsse oder so. Und die Gardena Harke ist wirklich gut :-P
Matthias S. schrieb:> Ich bin dazu übergegangen, billig-kompatibles Zeug zu kaufen und davon> die O-Ringe auszuschlachten.
Kauf dir doch einfach gescheite O-Ringe. Die bekommst du in jedem
Werkzeugladen für Handwerker und das in guter Qualität.
Ansonsten schau mal wo bei dir der nächste Hansaflex ist. Die haben ganz
sicher welche.
Vom E-Schrott im Ort: ein XBox360 SNT mit versprechenden Eckdaten.
Den schrecklichen Stecker habe ich zersägt, die Kontakte nach der
Crimpung abgezwickt um am ehem. Kontaktblech zu löten (anstatt an der
Mitte) und an Aderendhülsen zu geizen :)
Noch eine KFZ-Sicherung vor die Laborbuchsen, eine Grüne LED f.
Pwr+FuseOK und die Einschaltleitung mit 27kOhm an 5Vsb damit die 12V
auch kommen.
(nicht im Bild: 4mm Bodenplatte, Masse f. Presspassung)
Leider klappt der geplante Einsatzzweck nicht: Akkuschrauber an der
Werkbank per NT direkt speisen. Die vom AS abgerufenen Stromspitzen
triggern die Strombegrenzung SOFORT, nur mimimimi-Anlauf ist möglich :-/
Stephan HB9ocq
Stephan schrieb:> Akkuschrauber an der> Werkbank per NT direkt speisen.
20 Ampere...
Wenn Euch Enermax PC-Netzzteile zulaufen,
hebt die für diesen Zweck auf.
davon hab ich 2 Stück, die schaffen das beide ohne zu murren
Stephan schrieb:> triggern die Strombegrenzung SOFORT, nur mimimimi-Anlauf ist möglich :-/
Wenn Du es jetzt noch schaffst, einen 1F "Kondi" in die Box zu bringen,
dann wäre das
a) wahrlich ein Kunstwerk, und
b) eine funktionierende Lösung.
Vielleicht könntest Du noch einen 1-2 Ohm Serienwiderstand in die Box
hängen. Das dürfte vermutlich schon reichen, die hohen Anlaufströme
etwas zu bedämpfen.
Martin S. schrieb:> Stephan schrieb:>> triggern die Strombegrenzung SOFORT, nur mimimimi-Anlauf ist möglich :-/>> Wenn Du es jetzt noch schaffst, einen 1F "Kondi" in die Box zu bringen,
20A*0,2s/12V sollten 0,35F reichen. ;)
Oder wie lang ist die Anlaufzeit des Motors?
Aber ein supercab für 12V mit der Kapazität dürfte das Gehäuse sprengen,
könnte man allerdings in einen ausgeleerten Original-Akkupack des AS
selbst reinbauen.
https://www.conrad.de/de/doppelschicht-kondensator-15-f-6-v-l-x-b-x-h-17-x-85-x-22-mm-vinatech-vec6r0155qgi-1-st-1529303.html
drei in Reihe wird aber auch recht teuer...
edit: ups, die Kondensatoren haben "Maximum Current 3,5A", lol
Matthias S. schrieb:> Stephan schrieb:>> ein XBox360 SNT mit versprechenden Eckdaten> Was hatte M$ denn versprochen, sprich, was stand an Werten auf dem NT> drauf?
Wie ich im Betreff schrob: 12V 14A - genauer Typ s. Bild.
Das SNT macht leider auf foldback, geht auf Error und stellt den
Ausgang ab; nur power cycle hilft da raus zu kommen. Ich hab mich da
halt auf CC verpokert...
Bei zügigem betätigen des Abzuges Macht das Bohrfutter kein Mucks: weder
sicht- noch spührbar.
Mit Feingefühl läuft's an und bewältigt "jede" Last (10mm Holzbohrer,
z.B.).
Die Maschine ist eine alte Metabo 2-Gang, ebenso aus dem E-Schrott,
soweit ohne Macken und urspr. m. 9.6V NiCd. Kein Akkupack dabei (f.
Leergehäuse).
Stephan HB9ocq
● J-A V. schrieb:> klemm doch einfach mal den grössten Kondi,> den du hast in µ- oder m-Farad) da mit ran.> vielleicht gehts ja dann.
Dann ist das Netzteil erst recht beleidigt, weil ihm der abrupte
Ladestrom des Kondensators nicht gefällt.
:)
MfG Paul
Vielleicht mit einem mittels Diode überbrückten Ladewiderstandes?
Vielleicht reicht der Drop der Diode ja noch nicht um den HickUp
auszulösen. Auf dem Kabel zwischen NT und Kondensator geht bei den
Strömen ja auch etwas Spannung verloren...
liebe Leute,
danke für die Anteilnahme, aber lasst gut sein.
Ich war einfach stolz auf mein Doppelfang vom dumpster diving darum
mein Post hier.
Dass es nun nicht wie angedacht klappt ist nicht so tragisch, wollte
diese Erfahrung aber nicht vorenthalten (Foren-t-halten?).
C zwischenschalten duerfte aus den genannten Gründen nicht klappen,
eher bloss ein R mit einhergehendem Verzicht auf Drehmoment. (versuche
ich noch, bei Lust :)
Ein hoher Anlaufstrom ist gar nicht nötig, ja sogar schonend f.d.
ganze Ausrüstung da als Sanftanlauf wirkend. Ein hoher Strom ist
nützlich wenn's mal dreht und ordentlich Moment abverlangt wird. Die 14A
genügen da vollauf und reichen bei blockierten Antrieb um den Motor
(RS-550) zu schmoren.
Weitere Verkomplizierungen sind bloss... kompliziert :)
In dieser Kombi schiesst nur das foldback & Abschaltverhalten des SNT
quer, also werde ich es anders verwenden. Ich werde schon noch fündig,
was ein f. Akkuschrauber geeignetes NT betrifft.
Stephan schrieb:> Ich werde schon noch fündig,> was ein f. Akkuschrauber geeignetes NT betrifft.
Na, wenn das kein Oxymoron ist :-P Wenn man da schon ein Kabel ran macht
(was bei den Strömen ein ganz schöner Docht sein dürfte), warum nicht
gleich den Klassiker - eine Bohrmaschin', -schin', -schin'?
Aber trotzdem, ein schöner Fund ist es auf jeden Fall.
Stephan schrieb:> Wie ich im Betreff schrob: 12V 14A
Die lese ich schon gar nicht mehr extra, ist auch selten das da jemand
was anders reinschreibt als 'Re: Dingenskirchen...', aber richtig, war
schon meine Faulheit.
einer meiner Akkuschrauber ist auch ein 18-Völter
und dreht mit 12V vom PC-Netzteil gut genug
spaxen kannst damit, bis der Schrauben-Kopf versinkt
BTW es gibt ja besonders aus Zeiten ohne Akkuschraubern den Trick,
Schrauben mit der Spitze etwas in Spüli einzutippen.
Mit Akkuschrauber schafft man damit auch mehr Schrauben pro Akkuladung.
>> Ich werde schon noch fündig,>> was ein f. Akkuschrauber geeignetes NT betrifft.>> Na, wenn das kein Oxymoron ist :-P Wenn man da schon ein Kabel ran macht> (was bei den Strömen ein ganz schöner Docht sein dürfte),
LS 2x1.5mm^2 HF - muss reichen f. ~1.5m Länge.
> warum nicht> gleich den Klassiker - eine Bohrmaschin', -schin', -schin'?
Alles da, aber...
>> Wie ich im Betreff schrob: 12V 14A> Die lese ich schon gar nicht mehr extra, ist auch selten das da jemand> was anders reinschreibt als 'Re: Dingenskirchen...', aber richtig, war> schon meine Faulheit.
...die FAULHEIT beim Umspannen der Werkzeuge fürt ZWANGSWEISE zur Maxime
der Handmultimeter: "Akkuschrauber kann man nie genug 'von haben!"
"Erschwerend" kommt hinzu, dass die Mulde sooo schön ergiebig ist: bin
in ~18Mte von 1 auf fast ein Dutzend Akkubohrschrauber -z.T. inkl.
Koffer + Zubehör- gekommen. Ja: Akkus hin, aber sonst funktionstüchtig.
Nur eine rel. neue Bosch mit Li-Ion hatte den Motor durchgebrannt.
Und am NT angeleint, kann es nicht von der Werkbank weg ;-)
> spaxen kannst damit, bis der Schrauben-Kopf versinkt
DAS ist Dirty. Bei Aussenkonstruktionen (variable Feuchte in Holz)
musste ich feststellen dass bis zu 20% von so ÜBERangezogenen Schrauben
innert 1-2 Jahren brechen. Mühsam bei Rückbau.
ICH ziehe nur noch MIT Drehmomentbegrenzung an.
> BTW es gibt ja besonders aus Zeiten ohne Akkuschraubern den Trick,> Schrauben mit der Spitze etwas in Spüli einzutippen.> Mit Akkuschrauber schafft man damit auch mehr Schrauben pro Akkuladung.
Ganz WERTVOLLER Trick! Musisch mir merken.
Stephan schrieb:>> Schrauben mit der Spitze etwas in Spüli einzutippen.>> Mit Akkuschrauber schafft man damit auch mehr Schrauben pro Akkuladung.>> Ganz WERTVOLLER Trick! Musisch mir merken.
Kann man vorab auch mit nem Seifenstück bearbeiten, saut auch nich
so.
Hilft auch gut bei Schubladen etc.
Stephan schrieb:> In dieser Kombi schiesst nur das foldback & Abschaltverhalten des SNT> quer, also werde ich es anders verwenden.
Da wir schon bei Q&D sind, kannst du nun natürlich auch noch an
den Paramtern der Netzteilschaltung „schrauben“. Habe neulich auch
ein Netzteil für ein paar LED-Streifen als Arbeitstischbeleuchtung
gebraucht. 12-V-Netzteil passender Leistung war nicht in der Kiste,
aber ein alter Laptop-Netzteil mit 20 V. Bisschen gefummelt, bis
ich die Regelung auf 12,5 V herunter hatte. Ohne Last ist die
Spannung zwar jetzt nicht mehr stabil, aber das stört nicht, denn die
LEDs sind ohnehin fest sekundär angelötet, und dann läuft es wie
gewünscht. (Foto des Huckepack-Widerstands zum Tunen der Regelung,
damit ich es hier posten kann, habe ich nicht erste gemacht. ;)
Eine Festplatte wollte nicht mehr anlaufen.
mit bekannten Geräuschen wie
rrrreeeeeelululululuaaaaaah
rrrreeeeeelululululuaaaaaah
(...)
;)
quick+dirty Abhilfe:
Platte wie im Bild halten.
Die Finger greifen auf Höhe des Lagers für die Plattenspindel.
Aussen auf der rechten Ecke einen leichten Anschubser
(leichten Schlag) geben. Die Festplatte dreht sich dabei so,
dass der Plattensatz sich ebenfalls leicht durch Massenträgheit dreht.
Dass die Platte nicht los drehen will, kann ein Lagerschaden sein,
kann natürlich auch mindestens ein verklebter Kopf sein.
Im letzteren Fall droht der natürlich abzureissen.
Bei den verwendeten HDDs wäre das egal gewesen,
es gab die Daten noch "woanders"
Ich hatte jetzt 2 Platten die nicht drehen wollten.
Die eine lief wieder gänzlich ohne danach "pending sectors" zu haben.
Und läuft bereits eine Woche lang ohne Probleme
Die andere gab nach der "Behandlung" knisternde Geräusche von sich.
Die Daten (ca 10wichtige GB) konnten komplett gezogen werden.
Durch Neugier geweckt wollte ich mehr ziehen.
Es kamen noch weitere 5GB vom OS runter, dann war Schluss:
read error
Ich glaube man kann sagen: prinzipiell funzt das,
aber das sollte wohl doch die allerletzte Methode sein.
Eben Q&D
● J-A V. schrieb:> Die Finger greifen auf Höhe des Lagers für die Plattenspindel.> Aussen auf der rechten Ecke einen leichten Anschubser> (leichten Schlag) geben. Die Festplatte dreht sich dabei so,> dass der Plattensatz sich ebenfalls leicht durch Massenträgheit dreht.
Kennst Du noch die Quantum ProDrive 80S
http://i.ebayimg.com/images/g/s7IAAOSw3YNXZJ4N/s-l300.jpg ?
Bei der war das normal. Wenn die ein paar Monate gelegen hat, musste man
sie auf diese Weise anwerfen. Typischerweise war diese Platte dabei in
einen Macintosh SE verbaut. D.h. man nahm den kompletten Würfel und
ruckte ihn kurz in Drehrichtung der (kopfüber verbauten) Platte.
● J-A V. schrieb:> Die Finger greifen auf Höhe des Lagers für die Plattenspindel.> Aussen auf der rechten Ecke einen leichten Anschubser> (leichten Schlag) geben. Die Festplatte dreht sich dabei so,> dass der Plattensatz sich ebenfalls leicht durch Massenträgheit dreht.
IBM IC35L0xx Serie (40 und 60GB) habe ich auch mehrere mit Lagerschaden
gehabt (oder Motor, ich bin mir nicht sicher - das Klackern war jedoch
typisch).
Diese habe ich zum einmaligen Auslesen ueberreden koennen indem ich die
12Volt langsam auf etwas ueber 13Volt angehoben habe =)
● J-A V. schrieb:> Eine Festplatte wollte nicht mehr anlaufen.> mit bekannten Geräuschen wie>> rrrreeeeeelululululuaaaaaah> rrrreeeeeelululululuaaaaaah
:)))
Ich bin auch angelaufen : rot vor lauter Lachen!
Du bist der geborene Festplatten-Imitator.
:)
MfG Paul
Luca E. schrieb:> Tom B. schrieb:>> Vielleicht mit einem mittels Diode überbrückten>> In deinem Schaltplan sind allerdings die Diode und der Widerstand> überbrückt...
Jain. Hab da eher an den grünen Fall (Strom vom Netzteil reicht) und den
roten Fall (Strom vom Kondensator wird gebraucht) gedacht.
Zum Laden des Kondensators muss der Strom durch R1 =>
Ladestrombegrenzung. Durch die Diode kann er nicht.
Wenn kurz viel Strom gebraucht wird fällt über das Kabel zum Netzteil
(R3) hoffentlich genug Spannung ab damit die Diode anfängt zu leiten
ohne das das Netzteil aus geht. Oder man muss einen echten kleinen
R3-Widerstand einbauen. Dann teilen sich Netzteil und Kondensator die
Last vom Motor.
Naja. Egal. Das ist OT.
Paul B. schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> Eine Festplatte wollte nicht mehr anlaufen.>> mit bekannten Geräuschen wie>>>> rrrreeeeeelululululuaaaaaah>> rrrreeeeeelululululuaaaaaah>> :)))>> Ich bin auch angelaufen : rot vor lauter Lachen!>> Du bist der geborene Festplatten-Imitator.> :)> MfG Paul
Was meinst du wohl, wie Helge Schneider auf den Klack, Klack,
Klapperstrauß gekommen ist? ;-)
Mike B. schrieb:> Stephan schrieb:> bei dem Bild müsste eigentlich jeder hier schimpfen:> "Ne Werkbank ist keine Ablage!"> ;)
In Verbindung mit Strick, macht mir das echt Sorge. :/
Mike B. schrieb:> "Ne Werkbank ist keine Ablage!"
Wenn man das mit einer gewissen Kunst betreibt, darf man es irgendwann
Sedimente nennen.
● J-A V. schrieb:> Eine Festplatte wollte nicht mehr anlaufen.
Ich hatte schon den ein oder anderen Rechner, neben dessen Netzschalter
ein Hammer lag.
Die alten (>20 J.) SCSI-Platten drehen sich aber noch immer 24/7 und
starten auch einwandfrei.
Gruß
Jobst
>> "Ne Werkbank ist keine Ablage!">> Wenn man das mit einer gewissen Kunst betreibt, darf man es irgendwann> Sedimente nennen.
WERKstücke, WERKzeuge --> WERKbank. Ja?
Ich hab nicht weiter Platz, weder für Ablagemöbel noch für
unbenutzte=leere Werkbänke.
Unausgelastete=leere Werkbänke werden heutzutage (leider) wegrationiert.
Das ist wie CPUs welche die meiste Zeit weniger als 49% "Last"
aufweisen: zu teuer bezahlt / arbeiten nicht für das Geld was sie
gekostet haben... (ja, so gut wie jeder Desktop-PC!)
Verwirrt schrieb:> Warum sollen sie starten wenn sie 24/7 drehen?
Bei der Umstellung auf Winterzeit werden sie für eine Stunde angehalten,
damit sie nicht 25 h laufen müssen ;-)
Die freuen sich dann beim Start auf die Umstellung auf Sommerzeit- dann
müssen sie eine Stunde weniger ackern!
Stephan schrieb:>>> "Ne Werkbank ist keine Ablage!">>>> Wenn man das mit einer gewissen Kunst betreibt, darf man es irgendwann>> Sedimente nennen.> WERKstücke, WERKzeuge --> WERKbank. Ja?
nö!
WERKbank von werken = arbeiten
und arbeiten braucht Platz
ich fühle mit dir, mussst dir mal meine Werkstatt anschauen...
okkupiert von Gartenzeugs und junior-Spielgeräten
alles nur keine Werkstatt mehr
Thema Festplatten:
Ich hatte schon einige Platten, IDE+SCSI, die mehrere Jahre rumlagen und
dann nicht mehr anliefen. Lager fest.
15sec am Strom dran -> brzl brzl iwas im Eimer
Dann mit der groben "Keule" aufgerissen und die guten Magnete ausgebaut
und die Scheiben mit Schleifpapier bearbeitet und deformiert -> ab in
Schrott
>>>> "Ne Werkbank ist keine Ablage!">>>>>> Wenn man das mit einer gewissen Kunst betreibt, darf man es irgendwann>>> Sedimente nennen.>> WERKstücke, WERKzeuge --> WERKbank. Ja?>> nö!> WERKbank von werken = arbeiten> und arbeiten braucht Platz
Jasicher: mit blossen Wurschtlfinger an nichts.
Bei mir nicht. Ich baue aber auch keine Airbusse.
Für mich ist Platz zwischen Kamera und Werkbank, ausser ich bin am
knipsen :-)
Stephan schrieb:> Für mich ist Platz zwischen Kamera und Werkbank, ausser ich bin am> knipsen :-)
Noch. Wenn Du zunimmst, musst Du dann den Makro-Modus der Kamera
benutzen.
:)
MfG Paul
● J-A V. schrieb:> Aussen auf der rechten Ecke einen leichten Anschubser> (leichten Schlag) geben. Die Festplatte dreht sich dabei so,> dass der Plattensatz sich ebenfalls leicht durch Massenträgheit dreht.
Wir hatten damals im PC-Pool der Bildungseinrichtung etliche
KALOK-Festplatten, die HiWis sind jeden Montag durch und haben die
Platten mit einem mehr oder weniger sanften Schlag mit dem Griff vom
Schraubendreher zum Anlaufen überreden können.
Tom B. schrieb:> Luca E. schrieb:>> Tom B. schrieb:>>> Vielleicht mit einem mittels Diode überbrückten>>>> In deinem Schaltplan sind allerdings die Diode und der Widerstand>> überbrückt...>> Jain. Hab da eher an den grünen Fall (Strom vom Netzteil reicht) und den> roten Fall (Strom vom Kondensator wird gebraucht) gedacht.
Iwie mache ich wohl was falsch, aber die Spannung aus dem
Pufferkondensator C1 wird nie abgerufen.
NT als V1, Schalter mit AS ist SW1. Einschaltpunkt SW1 bei 1sek.
Beim Einschalten von SW1 fliessen weder über R2 noch über D1 Ströme.
Oder mach ich hier was verkehrt?
Mike B. schrieb:> Oder mach ich hier was verkehrt?
nur eine Kleinigkeit. Das Netzteil (V1) bzw. das Kabel zwischen V1 und
Rest der Schaltung hat keinen Widerstand. Das ist etwas unrealistisch.
Wenn V1 "unendlich" viel Strom liefern kann wird der Kondensator auch
nicht gebraucht.
Also einfach einen Widerstand zwischen NT und Rest einfügen oder V1
einen Serienwiderstand geben. Siehe Bild/Eigenschaften von V1.
Mike B. schrieb:> Iwie mache ich wohl was falsch, aber die Spannung aus dem> Pufferkondensator C1 wird nie abgerufen.
Das ist das, was ich ansprach. Man hofft wohl darauf, dass an der
Zuleitung mindest die Diodenflussspannung abfällt. Aber ehe so viel
Strom fließt, dass an der Leitung ~1V abfallen, wird die
Überstromabschaltung des Netzteils wieder auslösen. Trennt man die
direkte Verbindung zwischen Quelle und Last, begrenzt der 1Ω Widerstand
den Strom. Der Anlaufstrom wird dann von dem Elko übernommen. Allerdings
wird die Leistung des Motors dann auch wieder durch den 1Ω Widerstand
begrenzt...
Bei über 10A wird schon was im Kabel abfallen. Das NT macht auch nicht
gleich bei 11.9V dicht. Mit einer Schottkey braucht es dann auch kein
ganzes Volt.
Es könnte also schon so funktionieren. Das ist bestimmt keine Lösung für
ein echtes Produkt / Serie.
Wenn es nicht funktioniert bräuchte man noch "R3". Der müsste aber nicht
sonderlich groß sein. 0,05 Ohm währen bei 10A ja schon 0,5V und somit
genug für die Diode.
Richtig, einen R3 mit 0.1R eingefügt und I(D1) geht mit peak 4A als
Ersatz zu V1.
Allerdings braucht C1 natürlich jedesmal seine Zeit um wieder
aufzuladen. Also den Akkuschrauber wiederholt schnell an/aus schalten
wird das NT trotzdem in die Knie zwingen (s. kurze Pause bei 2.4sek, das
NT geht danach in Volllast)
Matthias S. schrieb:> Stephan schrieb:>> Ich werde schon noch fündig,>> was ein f. Akkuschrauber geeignetes NT betrifft.>> Na, wenn das kein Oxymoron ist :-P Wenn man da schon ein Kabel ran macht> (was bei den Strömen ein ganz schöner Docht sein dürfte), warum nicht> gleich den Klassiker - eine Bohrmaschin', -schin', -schin'?> Aber trotzdem, ein schöner Fund ist es auf jeden Fall.>
Bekannter hat sowas auch mit seinem Dremel gemacht nachdem er mal beim
"Langstreckenbohren" beide Akkus leergelutscht hatte. Aktuell hat er
einen "Dummyakku" wo Laborstecker reingehen um den Dreme anzuleinen.
Damals wars nen QUick&Dirty mit Klemmen gewesen
Problem: Sehr fummeliges kleines SMD-Teil, das gern verrutscht und
leider nicht so robust ist wie ein Widerstand o.ä. (Quarzoszillator in
ca. 0805-Größe mit 4 Pins).
Lösung: Eingespannter Proxxon IBS mit Bohrer und Gummi als "Halterung".
Hat hervorragend funktioniert, darf man wahrscheinlich wegen der starken
punktuellen Belastung nicht zu stark vorspannen.
Und das Loch sollte man zukleben, da fällt der SMD-Kram nämlich gern mal
rein.
düdeldüüü schrieb im Beitrag #4935011
> Problem: Sehr fummeliges kleines SMD-Teil, das gern verrutscht und
leider nicht so robust ist wie ein Widerstand o.ä. (Quarzoszillator in
ca. 0805-Größe mit 4 Pins).
Ähhhh, was?
Da wurde einige Beiträge gelöscht!
Um was geht's?
Kleine SMD Teile auslöten?
In welchen Löchern verschwinden SMD Teile?
Was, wo, Gummi als welche Halterung?
Gaffer-Tape als rutsch feste Unterlage?
....
Nein, ist ein eigenständiger Beitrag.
Was davor stand, weiß ich genauso wenig.
Es geht um das einlöten. Der Bohrständer hat ein Loch (sinnvollerweise),
in dem der Bohrer nach dem Durchbohren verschwindet.
Mit dem Bohrer wird das SMD-Teil festgedrückt (wird natürlich nicht
eingeschaltet). Der Bohrer steckt in einem Proxxon IBS, der im dafür
vorgesehenen Bohrständer steckt. Also schön kerzengerade nach unten.
Und damit man das nicht von Hand drücken muss, spannt man den Hebel, mit
dem man das Teil sonst absenkt (um eben zu bohren o.ä.) mit einem
Gummiband vor.
Das Gaffa ist auch deshalb gut, weil die Platine auf der anderen Seite
einmal thermisch etwas entkoppelt wird beim Löten, andererseits auch als
Kratzschutz.
düdeldüüü schrieb:> Es geht um das einlöten.
Hatte Gestern zwar gewaltig einen im Tee, aber da wäre ich selbst
nüchtern, nicht drauf gekommen. ;)
Für zweipolige... ich weiß nich?
Mit ICs muss ich dass unbedingt mal ausprobieren. Da korrigiere ich doch
1-3 mal nach.
+1
Ich verzinne bei LQFP erst mal alle Pins, dann lege ich den IC
ausgerichtet drauf, dann mit der Heißluft Station nur noch erhitzen.
Falls noch ein Pin fehlt, den mit der Lötspitze noch andrücken.
Es darf nicht zu wenig Zinn auf dem Pad sein, sonst geht das nicht gut.
Den Heisluft-Fön direkt von oben gerade aus runter blasen lassen, da
verschiebt sich nichts. Kleinere Bauteile halte ich mit der Pinzette
fest.
Diese China-Station war auch nicht teuer und funktioniert gut für Hobby
Gebrauch. Als ich sie nicht hatte hab ich sie nicht vermisst, jetzt wo
ich sie habe will ich sie nicht mehr missen.
Teo D. schrieb:> aber da wäre ich selbst> nüchtern, nicht drauf gekommen. ;)
Ich auch nicht. Wo ist das Problem, das Teil mit einer Pinzette
festzulöten?
Also ich mache das zumindest immer so bei den Teilen.
Ein Pad verzinnen, anlöten, Rest anlöten.
Gruß
Jobst
Wenn du die Pinzette so ruhig halten kannst - kannst du gern so machen.
Für ICs und Kleinkram finde ich das eben sehr praktisch, aber das geübte
Händchen lötet sowas vielleicht aus dem Handgelenk.
Teo schrieb:> Die Augen. Ich löte bis 0603 nach Gefühl, funst prima. :)
Eiserne Regel nicht vergessen: Wenn ein SMD Teil runterfällt, nicht
bücken und suchen! Immer dem Staubsauger überlassen...
Und das im 2000. Beitrag :-)
Teo schrieb:> Die Augen.
Lupe.
düdeldüüü schrieb:> Wenn du die Pinzette so ruhig halten kannst - kannst du gern so machen.
Kann ich nicht. Ich drücke das Bauteil auf, dann bewegt es sich nicht
mehr.
Gruß
Jobst
Jobst M. schrieb:> Teo schrieb:>> Die Augen.>> Lupe.
Wieso, funst doch. :)
Die Lupe nehme ich nur zur Kontrolle (x10)
.
Jobst M. schrieb:> düdeldüüü schrieb:>> Wenn du die Pinzette so ruhig halten kannst - kannst du gern so machen.>> Kann ich nicht. Ich drücke das Bauteil auf, dann bewegt es sich nicht> mehr.Jobst M. schrieb:> düdeldüüü schrieb:>> Wenn du die Pinzette so ruhig halten kannst - kannst du gern so machen.>> Kann ich nicht. Ich drücke das Bauteil auf, dann bewegt es sich nicht> mehr.
Ein wenig die Fingernägel wachsen lassen. Damit rutsch man nicht so
leicht ab.
Moin,
ich wollte einen kleinen leichten Durchgangspüfer mit flexiblen
Teststrippen.
daher:
Piezzo-Summer, CR2016 direkt an Minus gelötet, zwei dünne Litzen an
Batterie und Summmer, am Ende der Litzen je einen Pin einer Stiftleiste
- fertig
genau was ich wollte
braucht nicht viel Platz und die Strippen sind so flexibel, dass er
nicht andauernd vom Tisch fällt.
Gruss
Kurti
Edit: gerade kurz benutzt
Verbesserungsidee: Stiftleistenpins Direkt an Summer und Batterie
dadurch ist es möglich Dupond-Kabel zu nutzen
Durchgangspüfer:
Edit 2:
mit einem weiteren Stiftleistenpin am anderen Bein des Summers
hat man einen einfachen Signaltester zumindest für Microcontroller.
Gruss
Kurti
Sehr schön :)
Die Kondensatoren in ein wenig Flussmittel auslassen, reife Widerstände
scharf anbraten (die erkennt man recht einfach an der Farbe...), ein
Paar Transistoren Entbeinen und dazugeben.
Nicht vergessen von Zeit zu Zeit umzurühren, hilfreich hierbei ist ab
und an ein wenig Kolophonium aufzutragen.
Als Einlage eignen sich hervorragend knackige Relais oder Servos.
Alles zusammen ein wenig simmern lassen und mit Dioden, wer mag auch ein
Paar Led's, abschmecken.
Wenn man fremde Bibliotheken verwendet, sollte man alles prüfen, auch
wie das IC gezählt ist. Ansonsten kann es passieren, dass das IC
gespiegelt ist und man es spiegelverkehrt auflöten darf.
Zur Info:
1. Es gibt eine KiCAD Bibliothek, die einen ESP32 als Chip enthält der
falsch gezählt ist.
2. Wenn man will, kann man einen 48 Pin QFN mit 0,4mm kopfüber anlöten.
3. Es funktioniert dann sogar.
Holger L. schrieb:> Die Kondensatoren in ein wenig Flussmittel auslassen, reife Widerstände> scharf anbraten (die erkennt man recht einfach an der Farbe...), ein> Paar Transistoren Entbeinen und dazugeben.
Als Beilage noch etwas Bandsalat und
dazu einen 2003-er Chateau Migraine
> Zur Info:> 1. Es gibt eine KiCAD Bibliothek, die einen ESP32 als Chip enthält der> falsch gezählt ist.>> 2. Wenn man will, kann man einen 48 Pin QFN mit 0,4mm kopfüber anlöten.>> 3. Es funktioniert dann sogar.
Coole Heatpipe! :)
Bei mir ist nen ESP gelandet. Nur wie aufs Breadboard damit?
Streifenraster und ein bissl Silberdraht. Das ganze um 23:30 angefangen.
Vielleicht nicht ganz neu...
Ja, sowas muss man ab und zu machen :-)
Anbei das Ganze ähnlich mit RFM12 auf Lochraster. Vor 3 Jahren gemacht
für erste Tests auf Breadboard. Inzwischen hab ich dafür aber ein
Break-Out-Platinchen.
Jörg W. schrieb:> Nico W. schrieb:>> Das ganze um 23:30 angefangen.>> Und um 15.28 Uhr fertig geworden? :.)
Nicht ganz :D Liegt schon ne Weile rum. Ne halbe Stunde hat es gekostet.
Mittagspausen TV-Netzteil Reparatur eines Arbeitskollegen(konnte einfach
nicht wiederstehen, ein Foto zu machen...)
Leider natürlich keine Equivalenten Schottkys zu den verbauten SP5100 im
Passenden Gehäuse im Haus. Dafür aber MBR10100 im TO220-2 Package, also
die Kühlfahne aus platzgründen mit der Kneifzange abzwicken, Beine
zurechtbiegen und auf die Platine Löten
So möchte auch mal was beitragen!
Ich hatte von einem Musteraufbau noch 5m RGB LED Strip übrig (Marke
Schina, 20 Euro). Angebliche High-Power. ha ha ha
Jedenfalls fand ich noch ein Meanwell Netzteil, jede Menge große
Hartpapier-Platten, und Holz.
Aus den zwei dünnen Spanplatten wurde eine Dicke, das FR4 kam als
"Furnier" und Kantenumleimer drauf, Doppelseitiges Klebeband hält die
LEDs (oder eher hält sie nicht) an ihrem Platz.
Bauzeit dürften ca. 2h gewesen sein. Auf jegliche "Maßnahme" wurde
verzichtet. Alles ist komplett frei schnauze zusammengeschustert.
Aus altem Messig dann noch schnell einen Lampenschirm zusammengelötet
und mit altem Stoff und Stecknaden "bespannt".
Als Steuerung dient nebenbei das hier:
https://smile.amazon.de/gp/product/B01M0KU5HR/ref=oh_aui_detailpage_o07_s00?ie=UTF8&psc=1
Könnte besser sein, aber ich find das Teil eigentlich ziemlich gut. Ist
Touch, hat eine RF-Verbindung, ist von der Verarbeitung ok uuuund: Es
merkt sich die letzte Einstellung sowie schaltet es ein, wenn man
Spannung anlegt. Das ist dahingehend praktisch, weil man das Teil damit
dann für Deckenlampen nutzen kann, und die Funktion des Lichtschalters
behält.
Es ist zwar nicht ganz so quick, dafür aber ENORM! Dirty :) :) :)
Martin S. schrieb:> Es ist zwar nicht ganz so quick, dafür aber ENORM! Dirty :) :) :)
Das ist schon zu gut. Wenn Du auf die 2h noch 20h Dokumentation und
Marketing drauflegst kannst Du daraus auch einen "make"-Artikel machen.
;-)
Für ein Steckbrettversuch wurde schnell ein Adapter für einen Drehgeber
analog dem KY-40
https://i0.wp.com/henrysbench.capnfatz.com/wp-content/uploads/2015/05/Keyes-KY-040-Rotary-Encoder-Module-Schematic.png
aus China benötigt.
Auf der schief gesägten Seite wird der Adapter in einen Minischraubstock
geklemmt, damit man den Drehgeber betätigen kann, ohne die Verkabelung
ständig abzureißen. (Die Dinger sind recht schwergängig.)
Gleichzeitig ist das ein Beispiel für SMD-Bauelemente auf Lochraster,
was hier im Forum auch schon öfter Thema war.
Hier mal wieder eine kleine Nachmittagsbastelei - ein Dimmer für LED
Stripes mit Hohlsteckeranschluss. Fernbedienung ist eine alte SAT IR,
das Hirn ein ATTiny45 mit IRMP.
Wird einfach in die Leitung geschaltet, man kann die Einstellung
abspeichern, die dann beim PowerUp geladen wird. Mehrere Platinen sind
auch vorgesehen, indem man auf der FB die Nummer eingibt und dann mit
den Up und Down Knöpfchen steuert. PWM Frequenz ist 4kHz, damit nichts
flimmert. 2 Taster sind für Bedienung direkt an der Platine.
Die IRLZ44 Endstufe ist völlig überdimensioniert, aber dafür kann man
dann ein paar Meter Stripes mehr anhängen.
Sorry, aber jetzt kommt doch was mit WLAN:
Mein Sohn leidet schrecklich unter sporadischen Aussetzern bei Netflix.
Manchmal hängt sich die Spielkonsole auf, meistens liegt es aber an der
Auslastung der WLAN Frequenzen.
Ich hatte gerade mit einem ESP8266 und ein paar LED's experimentiert. Da
meinte der clevere Kerl, er würde sich über eine Ampelanzeige freuen,
die den Zustand der WLAN-Internet Verbindung anzeigt. Dann würde er die
Playstation nicht immer auf Verdacht neu starten.
Das habe ich dann gemacht, das Ergebnis sehr ihr im Anhang. Die
Holzkiste habe ich bei Tedi für 1,50€ gefunden, der Rest kommt aus der
Bastelkiste.
Das Gerät zeigt durch unterschiedliche Farben an, ob der Access-Point
erreichbar ist und wie schnell meine eigene Homepage erreichbar ist.
Grün bedeutet, dass alles Ok ist.
Die Platine ist ganz billig mit einem Stück doppelseitigem Klebeband
befestigt. Alle Konfigurationsparameter sind hardcodiert, deswegen finde
ich, dass es gut in diese Quick&Dirty Kategorie passt.
So sieht main ISP Adapter für DIL Prozessoren aus. Einfach zwei
Präzisionsfassungen ineinanderstecken und an die Verbindungskontakte die
notwendigen Drähte anlöten. Oben kommt die CPU rein, unten steckt man
das ganze in den Prozessorsockel auf der Platine (Ich sockele meine CPUs
immer mit Präzisionssockeln, da klappt das gut). Der Adapter bleibt
währen der Entwicklungsphase dauerhaft eingesteckt.
48V= nach 12V=, 1A wurden benötigt.
Vorhanden: diverse Wandwarzen für z.B. externe USB 3,5" HDDs.
Aufdruck: IN: 100 .. 240V AC, 50 .. 60 Hz, OUT: 12V, 2A
48V= gingen aber auch :-)
Dirty wurde nix - abgeraucht ist nix. Wirkungsgrad war > 70%.
Bei Nennlast wäre der Primärstrom auf dauer wohl etwas hoch, oder?
Kleine Platine um von einer 9V Battery auf 3,3V zu kommen, nicht
besonders sinnvoll aber ich brauchte was bewegliches um einige Tests mit
nen ESP-Modul machen zu können und andere Battery Halter hatte ich nicht
da.
dirty-Quick schrieb:> Bei Nennlast wäre der Primärstrom auf dauer wohl etwas hoch, oder?
Ne, das sollte passen. Hast Du einen Stelltrafo? Dann dreh das Ding mal
auf 110V und prüfe, wie hoch der Wirkungsgrad hier ist. Vermutlich ist
er nur marginal besser.
dirty-Quick schrieb:> 48V= nach 12V=, 1A wurden benötigt.>> Vorhanden: diverse Wandwarzen für z.B. externe USB 3,5" HDDs.> Aufdruck: IN: 100 .. 240V AC, 50 .. 60 Hz, OUT: 12V, 2A>> 48V= gingen aber auch :-)> Dirty wurde nix - abgeraucht ist nix. Wirkungsgrad war > 70%.>> Bei Nennlast wäre der Primärstrom auf dauer wohl etwas hoch, oder?
Ich oute mich, dass ich jetzt nicht ganz verstehe was da gemacht wurde.
ein DC-DC Wandler aus Teilen der Wandwarzen gebastelt?
● J-A V. schrieb:>>> Ich oute mich, dass ich jetzt nicht ganz verstehe was da gemacht wurde.>> ein DC-DC Wandler aus Teilen der Wandwarzen gebastelt?
Hab das so verstanden, das er die Wandwarze, so wie sie ist, als
DC/DC-Wandler genutzt hat. Ist zwar weit außerhalb der Spezifikation,
aber wenn es funktioniert, hat er eine gute Lösung. Bei 100V AC am
Eingang wären es nach der Gleichrichtung ja normal etwa 140V DC am
Ladeelko. Wegen dem höheren Eingangsstrom bei 48V am Eingang würde ich
mir jetzt nicht sooo große Sorgen machen, da die meisten einfachen
Schaltnetzteile im Current-Mode (direkte Stromüberwachung am
Schaltorgan) arbeiten, im schlimmsten Falle bringt er also nicht den
Ausgansstrom, für den er ausgelegt ist.
mfG
K. J. schrieb:> 9V Battery
weil ich da die angelöteten Polklammern sehe:
Eine 9V-Battery besteht innen nahezu immer aus einzelnen gekapselten
Zellen. Sie kann also gefahrlos auseinander genommen werden (einfach das
dünne Blech abwickeln).
Den Deckel kann man super als 9V-Batterie-Klemme benutzen und hat auf
der Unterseite meist auch direkt was, was man als Lötfahnen benutzen
kann.
...alte 9V NiMH Akkus kann man auch öffnen und die kleinen LiPos aus den
(unbrauchbaren) Spielzeugen der Blagen einsetzen - eine 2S Zelle aus so
nem Hubschrauber versorgt nun meinen Komponententester, das hält
eeeeewig, ist nachladbar und "anders" :) (man beachte auch den Balancing
Pin aus einer IC Fassung)
Klaus.
Matthias S. schrieb:> Die Ablage könntest du mit dem Steppermotor für die Köpfe> noch ein wenig rütteln :-)
Da ich auch mal Feststoffe damit aufwirbeln muss und das nicht in allen
Ecken gleich gut funst... sch... ich hab die Mechanik raus gerissen
:´(
● J-A V. schrieb:> ich hatte mal einen Rührer mit einem alten PC-Lüfter hingepfuscht
War auch mein erster versuch. Zuwenig Power, um die Drehzahl in für mich
brauchbare Bereiche zu bekommen.
Das Laufwerk dreht halt stoisch mit 300U/min, reicht gerade mal so aus
:/
mit nem echten Rührfisch (im Teflonmantel) geht das gut.
bis hin zum schlürfenden Strudel im Becherglas.
den Lüfter kann man gut regeln.
einzig wenn man auch mit kleiner Drehzahl starten möchte ohne erstmal
"full throttle" geben zu müssen, damit der losrennt
muss man den Lufter anschubsen,
wenn ein Becher mit Rührfisch drauf steht.
DAS ist ein Magnetrührer :-)))
So ein Getriebemotor von Pollin, dazu ein 12V Schaltnetzteil und ein 555
mit Poti für die PWM. Auf der Platte auf der Motorachse sind in 2 Reihen
ein halbes Dutzend Neodymmagnete. Eine Reihe mit Nordpol nach oben, die
andere nach unten. Die Platten habe ich so, wie sie sind,
ausgeschlachtet.
Der Rührfisch hängt sich zwischen die beiden Reihen Magnete und wird
mitgeschleppt. So kann ich einen 60L Gärtank umrühren
Klaus R. schrieb:> Woher stammen die Magnete & was gärt da? IPA?>> Klaus.
Mit den Magneten wurde mal Plasma im Vakuum von der Kammerwand
fernegehalten, um Metall auf ein Target und nicht an die Wand zu
sputtern.
Was da gärt, ist Met. Sind so um die 25 kg Honig in einem Ansatz :-)
Gerald B. schrieb:> DAS ist ein Magnetrührer :-)))
schick!
Gerald B. schrieb:> Was da gärt, ist Met. Sind so um die 25 kg Honig in einem Ansatz :-)
da war mein Verleser beim Überfliegen doch nicht so verkehrt:
> So kann ich ein 60L Getränk umrühren
???
Das ist zwar ein alter Kalauer, den ihr schon alle kennt, aber hier noch
einer davon:
Testschaltung zum Betreiben eines 3-phasigen BLDC CD-Rom-Motors. Wollte
die RPMs wissen. Keine Lichtschranke zur Hand, Photodiode/-transistor
auch nicht, zumindest nicht auf einen Handgriff. Dran erinnert, dass
eine LED auch als Photosensor taugt. Schwarz bemalten Tesa an die CD,
LED an den Tisch geklebt und ans Oszi gehängt (direkt, ohne irgendwas
sonst), Schreibtischlampe drauf gerichtet, geht! :-)
Macht sogar 1V Spannung. Und der windige Tesa einen Einbruch von 80%.
Damit hatte ich gar nicht gerechnet.
Beweisvideo:
https://www.youtube.com/watch?v=ZoZMyCOdgW0
Conny G. schrieb:> Macht sogar 1V Spannung.
Klar, da eine LED eine hohe Flussspannung hat, macht sie auch eine
hohe Fotospannung (ohne Last natürlich, aber das ist ja beim Oszi
gegeben).
Nett!
Uart, zwei Funkmodule, zwei Mega88 und ein Propeller, war eigentlich ein
komplett anderes Projekt, dient zur Zeit bei 30 Grad allerdings gut als
Ventilator. Die Drehzahleinstellung wird bequem an der Tastatur
erledigt.
Holger L. schrieb:> Propeller
Irgendwie fehlen mir im Datenblatt des Propellers Diagramme, wie z.B.
- cm³/min vs. Vcc
- Strömung in Abhängigkeit zum Winkel vom Gehäuse. (Bei DIL und TQFP
gleich?)
- Austrittsöffnung/en (hat ja auch 8 Kerne)
- ...
Sowie die Beschreibung der dazu gehörenden Register.
Drehen sie sich nur, wenn man SPIN verwendet?
Ach ja: Bei dem Wetter geht man echt ein. Ich bin froh hier einen
Ventilator zu haben ...
Gruß
Jobst
Tach!
Ich benötigte zwei Ersatz-Gummifüße (Bild 01). Da die Sticks meines
Heißklebers den gleichen Durchmesser haben, habe ich folgendes gemacht:
1. Klebestick mit Papierstreifen umwickelt, damit später der
überschüssige Heißkleber leichter entfernt werden kann (Bild 02).
2. Passende Schraube mit Mutter und Unterlegscheibe gesucht (Bild 02).
3. mit dem Lötkolben die Schraube erhitzt und in den Stick reingedrückt.
Das Papier dient hier auch als Anschlag. (Bild 03 und 04).
4. Abkühlen lassen, Mutter und Unterlegscheibe entfernen, Papier mit
überschüssigen Kleber entfernen.
5. Fertig (Bild 05).
Mal schauen, wie lange die halten. Vermutlich ist Heißkleber etwas zu
weich für einen Fuß...
Gruß, Joe
Joe J. schrieb:> Vermutlich ist Heißkleber etwas zu> weich für einen Fuß...
Dann fragst Du beim nächsten Yachtfreund oder Orgonpyramidenarchitekten
nach Epoxidharz. ;-)
Chris F. schrieb:> Joe J. schrieb:>> Vermutlich ist Heißkleber etwas zu>> weich für einen Fuß...>> Dann fragst Du beim nächsten Yachtfreund oder Orgonpyramidenarchitekten> nach Epoxidharz. ;-)
Naja, bei Quick & Dirty geht es ja darum sich mit Zeug aus Schrank und
Schublade sofort zu helfen.
@ Chris F. (chfreund):
Wo nehme ich am Pfingstmontag Epoxidharz her? Wie mache ich die Form, in
der ich die Schraube eingieße? Wie groß ist der Zeitaufwand? Was kostet
das alles? Ähm, da bestelle ich gleich beim Chinamann um zwo Mark
fufzich [pardon, 2 € 50] 20 Stück Gummifüße. :/
Joe J. schrieb:> da bestelle ich gleich beim Chinamann um zwo Mark> fufzich [pardon, 2 € 50] 20 Stück Gummifüße.
jap.
und die Dinger füllen Turnhallen mit ihrem Duft.
Joe J. schrieb:> Vermutlich ist Heißkleber etwas zu> weich für einen Fuß...
Mir würde noch Silikon, diese Dichtmasse für Badezimmer usw., einfallen.
Wäre mal einen Versuch wert. Ansonsten Daumen hoch und +1 von mir :-)
So ein geschäumter Weinkorken geht auch. Mit dem Teppichmesser auf Länge
schneiden und entweder direkt auf die Gehäuseunterseite aufkleben, oder
den Schraubenkopf in den Plastikkorken einkleben.
Da ich in der Verhangenheit große Schwierigkeiten mit dem Flashen von
ESP8266 hatte, habe ich mit ein Flash-Modul gebastelt. Das dafür
zweckentfremdete NodeMCU-Board ist eines der wenigen, was keine
Schwierigkeiten verursacht.
Flaschenwärmer sind wirklich gruselig. Man verbring gefühlte Stunden
(eigentlich Minuten) in der Küche während die Zerge aus voller Kehle
nach der Milch schreien.
Wir haben zwei Systeme getestet und die sind beide gruselig. Ich habe
nun einen Nespresso Milchaufschäumer umgerüstet, mir ~ 38,5 °C warme
Flüssigkeiten zu rühren.
Da ich durch unsere Zwillinge nicht viel Zeit habe, war es Quick...
Dirty ist wahrscheinlich das "Widerstandszelt" der Serienwiderstände :D
Bauanleitung für gestresste Eltern und die ganze Storys gibts hier:
https://sebastianfoerster86.wordpress.com/2017/06/12/flaschenwaermer-dilemma-nespresso-aeroccino-hack/
Viele Grüße
Basti
Sehr coole Idee - reicht die Menge denn? Umschaltbar wäre noch praktisch
gewesen, um die urspr. Fkt nicht zu verlieren. Oder man macht es
"richtig", programmiert den Attiny44A da drin um und hat dann nicht nur
"heiß/kalt" als Modi sondern auch - neu - 38.5°C "mundgerecht" mit
Anzeige in pink.
Btw: Bei den Dingern gehen immer die Schleifer des DC Motor kaputt, die
kann man mit 1000er Schmirgel retten und dann rennt das Ding wieder.
Zudem ist ein LNKxxxx als Netzteil IC drin, auch das also vll nur eine
Frage der Zeit. Habe schon mehrere so repariert und dann verschenkt.
EDIT: Gut, die fehlt die Zeit für den Tiny wg den Tinys - verstanden :)
Klaus.
Hallo Klaus,
ja hab schon im Netz gesehen, das es viele Schwachstellen gibt.
Wahrscheinlich wird es nicht lange gehen, wenn wir 7 mal am Tag das Teil
anwerfen :-/
Aber mal abwarten...
Ja, genau so hätte ich mir das Tiny-Programm auch vorgestellt! Wobei das
Nachts um 3 Uhr total übermüdet in der Küche zu Fehlbedienungen führen
könnte ;)
@Fo
Hier darf man aber aus hygenischen Gründen keine abgepumpte Muttermilch
einfüllen. Aktuell kann ich beliebig wechseln, falls die Muttermilch
nocht ausreicht... Sicher wird es irgendwo Systeme geben, aber beider
Nespressovariante war mir klar das es gut funktionieren wird (und das
tut es).
VG
Basti
P.S. Zurück zum Thema ;)
Jörg H. schrieb:> Hier habe ich den LED-Leuchtdrucktaster mal in der Version "revers> mounted"
Darf ich hier auch leise Kritik üben? Vermutlich hast du das gemacht, um
eine flache Bauform zu erreichen. Aber hast du nicht Bedenken, dass sich
die Beinchen mit der Zeit im Bereich des Tasters verbiegen und die LED
im Platinenloch verkantet?
John D. schrieb:> Darf ich hier auch leise Kritik üben?
Klar doch!
John D. schrieb:> Aber hast du nicht Bedenken, dass sich> die Beinchen mit der Zeit im Bereich des Tasters verbiegen und die LED> im Platinenloch verkantet?
Nö!
Ich habe zuvor einen rein mechanischen Testaufbau auf einem
Platinenreststück gemacht.
- Die Led-Beinchen werden direkt an der LED gebogen.
- Der Taster sitzt so nah wie möglich an der LED und ohne Spiel auf den
Beinchen
Damit wird das Moment so klein wie möglich gehalten.
Der Click Effekt des Tasters ist auch über die LED noch gut zu spüren.
Damit weiß der Bediener, daß er fest genug drückt. Da ist noch Reserve.
Zumal es auch schwierig ist eine keine LED, die keine 2mm herausschaut,
mit Gewalt in das Loch zu drücken. (Ich hab´s am Testaufbau nicht
geschafft, dazu brauch ich Werkzeug!)
Grüße
SonicHazard
Potiachse war zu verlängern, aber keine Verbindungsmuffe zur Hand.
Habe dann einen 6 mm Kunststoffstab am Ende mit einem Steg für den
vorhandenen Schlitz versehen, reinstecken, Schrumpfschlauch drüber und
schon passt das, wackelt nicht und hält auch.
Normal Z. schrieb:> schon passt das
Feine Sache, +1 von mir, erstens dafür, das hier wieder was passiert und
zweitens für die gute Idee.
Jetzt brauchst du nur noch so lange Cinchstecker :-)
Wenn's Wackeln anfängt, Heißkleber in dünnen Streifen mit rein
stecken. Wenn die Wärmebehandlung das Plasteteil aushält.
Matthias S. schrieb:> Jetzt brauchst du nur noch so lange Cinchstecker :-)
Dürften wohl Platinenverbinder sein. ;)
> das hier wieder was passiert
Bei mir is halt alles Dirty, aber Quick & Dirty ziemlich selten. :-/
hier fielen hunderte SSD's 32GB an, die entsorgt werden sollten.
Auch wenn das längst nicht mehr die allergrössten sind,
muss man die nun noch längst nicht wegwerfen.
Leider meinte man, dass die SATA-Anschlüsse runter mussten.
mini-USB geht aber noch.
Die Gehäuse waren leider schon weggeworfen worden,
daher muss was im Format Quick+Dirty her.
ein Drucker spendet die schwarze Trägerplatte,
aus selbigem Zeugs entstehen dicke U-Scheiben unter der Platine
und eine Blister-Verpackung aus PET deckt das ganze ab.
Recycle-Anteil ca 95%, nur die Schrauben sind neu.
Erfreulicherweise werden hier auch
regelmässig passende USB-Kabel weggeworfen.
Normal Z. schrieb:> Potiachse war zu verlängern, [...]
Das sieht nach dem Pollin-MP3-Board aus. Nett improvisiert.
Ich hatte letzte Woche auch noch eine Q&D-Geschichte. Hier ist es eher
Halb-Off-Topic, deswegen hatte ich es nicht hier gepostet, aber wenn wir
jetzt wieder etwas Leben in den Thread bringen wollen ...
Wollte verwinkelte Metallplatten heften und habe die Hälfte der Zeit
damit verbracht, die Arbeitsplatzleuchte passend einzustellen, um nicht
im Schatten arbeiten zu müssen.
Geholfen hat dann eine kleine "Stirnlampe" (Werbegeschenk) und etwas
Spiegelklebeband. Jetzt sehe ich in der Werkstatt aus wie eine
Lokomotive, aber zu Glück sieht mich ja keiner.
Walter T. schrieb:> Normal Z. schrieb:>> Potiachse war zu verlängern, [...]>> Das sieht nach dem Pollin-MP3-Board aus. Nett improvisiert.
Nee, Class-D Verstärkerboard vom Chinamann, schnell zusammengeschustert
für die Werkstatt.
> Geholfen hat dann eine kleine "Stirnlampe" (Werbegeschenk) und etwas> Spiegelklebeband. Jetzt sehe ich in der Werkstatt aus wie eine> Lokomotive, aber zu Glück sieht mich ja keiner.
Tuut Tuut - Lukas der Lokomotivführer :-)
Selbstbau-Solarpanel, Baujahr ~'97-99.
Leerlauf-Spannung ~2,8V, Kurzschluss-Strom ~50mA.
Die Photodioden stammen aus Magnetkartenleser. Wurden wegen Vergilbung
standardmäßig getauscht.
Diente in Verbindung mit einem GoldCap, als Stromversorgung für einen
Funkwecker.
Fiel aber alsbald, dem WAF zum Opfer. :)
Weil wir gerade bei Solar sind - hier meine 3-LED Taschenlampe mit
Supercap. Warum der Hersteller original da eine CR2032 eingebaut hatte,
bleibt wohl sein Geheimnis. Die Batterie wurde entfernt und stattdessen
der Cap reingepfrimelt.
Wie man sieht, ist er ein wenig zu dick fürs Gehäuse :-) Wer genau
hinschaut, sieht zwischen seinen Anschlüssen die 4,7V Z-Diode gegen
Überladung.
Leuchtet etwa 4-5 Minuten bei voller Ladung und reicht immer, um im
dunklen Garten seinen Weg zu finden.
Matthias S. schrieb:> original da eine CR2032 eingebaut hatte
Hab mich erst auch gewundert.
Auf dem Zweitendblick fiel aber auf, das es ein Akku war!
Nachtrag:
LIR 2032
Teo D. schrieb:> Hab mich erst auch gewundert.> Auf dem Zweitendblick fiel aber auf, das es ein Akku war!
Bei mir eben nicht. War eine CR2032. Entweder kannte der Assemblierer
niemanden, der lesen kann, oder sein Lieferant wollte ein wenig sparen.
Matthias S. schrieb:> Teo D. schrieb:>> Hab mich erst auch gewundert.>> Auf dem Zweitendblick fiel aber auf, das es ein Akku war!>> Bei mir eben nicht. War eine CR2032. Entweder kannte der Assemblierer> niemanden, der lesen kann, oder sein Lieferant wollte ein wenig sparen.
Genau dieses Modell gibts in etlichen Varianten: mit CR2032, LIR2032,
LiPo oder 3x NiMH Knopfzellen (letzte hatte ich mal selber). Ab und zu
ist die Solarzelle auch nicht angeschlossen oder einfach defekt.