Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut

(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4436407
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Samsung SyncMaster 913TM
Netzteil zerknallt, dirty Reparatur:

Bevor ich jetzt lange dran rumsuch' leg ich das Teil gleich ganz tot.
In diesen Netzteilen wird eh nur 5V und 12V erzeugt.
das kann man auch z.B. mit einem Netzteil für eine externe Festplatte 
realisieren. hier hab ich als Leitung ein dickeres Microfonkabel 
genommen.
Schirm = Masse
braun = 12V
weiss = 5V
das benutzte Netzteil liefert jeweils 1,5 Ampere und wird nur mässig 
warm.
Die Stromaufnahme werde ich aber nochmal messen.

wo schliesse ich diese Spannungen an?
Genau dort, wo die Sekundären Ladeelkos waren.
Beschriftet mit 25V werden die mit 12V versorgt,
die mit 16V bekommen die 5V.
Diese Elkos waren auch schon gebaucht, also kamen die auch gleich ganz 
raus.
Die Netzteilspannung ist ja schon selbst geglättet.

Falls das Sekundärteil noch die Optokoppler "sehen" will,
bleiben die dran, die hab ich am Primär-Ende aber hochgelegt.

-lüppt :D

Die geräteeigene Netzanschlussbuchse kommt raus, damit man nicht auf die 
Idee kommt, da wieder ein Kabel anzuschliessen. Hinten kommt noch ein 
Aufkleber ran, der auf die Modifikation hinweist.

in der Art läuft bei mir zu Hause auch ein Monitor, der bereits vor 3 
Jahren hätte weggeworfen werden sollen.

man könnte jetzt den Monitor direkt mit ans PC-Netzteil anschliessen.
wemman sich traut. bei einem weiteren Fehler im Monitor wie Kurzschluss 
würde allerdings auch der PC ausgehen...
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(Firma: matzetronics) #4436514
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In einem dem Schrott zu übergebenden Epson Tintenstrahler lachte mich 
ein im extra Kunststoffgehäuse verbautes 28V Netzteil an. Da ich hier 
gerade viel mit 24V mache, habe ich die merkwürdige Spannungsregelung 
mit PNP Transistor durch den TL431 Standard ersetzt und das 
Präzisionstrimmpoti mit Kupferstange nach aussen verlängert.

Noch einige SMD 220nF auf die Rückseite verteilt und den Trimmer mit 
Melf R so eingegrenzt, das man ihn nicht auf mehr als 30V drehen kann - 
fertig ist ein einstellbares Netzteil von 5-30V und etwa 1,5A. Noch ein 
oller Knopf und miese Beschriftung, damits auch dirty genug ist.
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Gast #4436626
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Mein Mikrowellenofen hat zur Beleuchtung zwei Halogenlampen für jeweils 
110V mit G4 Sockel. Eine davon ist durchgebrannt. Die kann man hier 
schlecht kaufen.

Also habe ich beide Lampen entfernt. In einen Sockel habe ich eine 
Kurzschlußbrücke aus Draht gesteckt. In den anderen habe ich eine 
handelsübliche 230V Lampe mit G9 Anschluss gesteckt.

http://www.akkushop.de/images/product_images/popup_images/s/halogen-netzspannungslampe-mit-sockel-g9-25watt-230-volt_0.jpg

Damit sie passt, habe ich die Drahtschleifen außen abgeschnitten und 
gerade gebogen. War ganz einfach.

Raketenwissenschaft ist das nicht, aber billig und praktisch.
Gast #4436630
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Gestern habe ich im ganzen Büro verzweifelt ein Lineal gesucht und keins 
gefunden.

Ich wollte gerade anfangen, mir eins am Computer zu malen, um es 
auszudrucken. Aber dann dachte ich mir: Du bist mit deinem Problem 
selten alleine. Und tatsächlich kann man sich Lineale zum selber Drucken 
im Internet herunter laden.

Zum Beispiel: http://www.lineal-drucken.de/

Quick & Dirty, für meinen Anwendungsfalls hat's gereicht.
#4436733
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Matthias S. schrieb:
> das Präzisionstrimmpoti mit Kupferstange nach aussen verlängert

Gute Idee, diese Verlängerung! Muss ich bei meinem uralten Grundig 
Radiowecker auch machen.
Da habe ich nämlich quick und dirty einen Spindeltrimmer als Ersatz für 
einen defekten Abstimmtrimmer eingebaut. Ein- zweimal im Jahr, beim 
Nachjustieren, muss ich immer umständlich das Gerät vom Regal nehmen und 
hinten mit dem kleinen Schraubendreher den Trimmer erwischen.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4437595
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F. F. schrieb:
> Das sage ich auch immer zum WaMa und Trockner Thread

vor allem: 12V/5V Netzteile hat man als praktizierender Bastler 
rumliegen.
Und wenn nicht, kann man das in der Stadt jederzeit besorgen.

Ein Netzteilreparaturset, am besten noch mit proprietären Bauteilen,
kostet möglicherweise das 3-Fache, der Einbau dauert länger und:
Scheisse... Lötbrücke ünbersehen!

Und wenn dann die Frau noch ungeduldig wird, weil die Maschine sooo 
lange
nicht nutzbar ist, macht das dann noch nichtmal Spass.
Dann ist nicht nur der WAF tiefrot. ...der MAF auch!

Tagelang an sowas "herumdoktern" das kannst vielleicht
in der Singlebude machen, aber nicht, wenn da 'ne Familie hinter steht.
#4441211
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Ich hatte das Problem das ich ein günstiges AVR oder Arduino Relaisboard 
gesucht habe und alle möglichen "Module" letzendlich zusammen zu groß 
und zu unübersichtlich wurden.

Meine Idee war jetzt ein Selbständiges Arduino Board mit 
USB-Bootloader(Micronucleus) das mit der Arduino IDE oder der 
"Micronucleus.exe" nur ein Kabel zum Programmieren benötigt.

Das Relais kann man über ein Pad dann an den gewünschten Pin legen. Ich 
habe noch ein Manchester Encoding in dem 6KB Flash untergebracht damit 
man einen 433 Mhz Empfänger dekodieren kann. Im Prinzip ein Funkrelais.

Quick&Dirty weils noch der Prototyp ist und mehr wirds auch nicht mehr.
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Gast #4443692
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Schleby N. schrieb:
> Mal so am Rande was willst du mit dem Relais schalten.
>
> So wirklich hohe Lasten machen die Leiterbahnen nicht mit und bei 230
> Volt wären die Isolationsabstände schon grenzwertig.

Da ist nen Hochlastrelais mit dem ich 16A schalten will, kannst doch auf 
dem Relais lesen..

Nee Spaß am Rande.. ich weiß jedenfalls als Elektroniker was ich mache, 
wieso du das in Frage stellen musst kannst Du für Dich behalten ;)
#4447321
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Nagut angenommen das soll keiner nachmachen und ich würde 230V mit 
wenigen Ampere schalten wollen..

5V und 230V sind an der engsten Stelle 4mm voneinander getrennt, die 
230V Leiterbahnen werden gegebenfalls großzügig verzinnt oder mit Draht 
verstärkt.

Das ganze wird dann mit Isolationsschicht Plastik70 oder ähnlichem 
versiegelt.

Wäre doch okay oder nicht?
#4447972
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F. F. schrieb:
> Passt doch und zur Not einen Schlitz an der engsten Stelle rein
> fräsen/schneiden.

Habe ich auch überlegt, mit einem Schutzlack der DIN BlaBla entspricht 
kann man mit der Kriechstrecke rechnen und theoretisch noch weniger.. 
ich will das ja nicht zertifiziert verkaufen geschweige denn für diese 
angeworfene Diskussion 90€ VDE0110 oder ähnliches kaufen.
#4450500
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Joa und eingewiesen bin ich in diesem Bereich leider nicht.

Die meisten einigen sich auf saubere in dichtem gehäuse eingebauter 
Platine auf 1mm pro 100v, vorsichtshalber schutzlackiert..

Wenn ich jetzt ohne Gewähr als Laie in das VDE Buch "vde0110 richtig 
angewandt" schaue komme ich in einer Tabelle bei 250v effektiv auf 1,2mm 
kriechstrecke, das bei meinem bungardt material als gedruckte Schaltung 
mit allen Variablen rausgesucht..

Da gibts ja andere professionelle Meinungen zu dem Thema.
#4454735
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Luftfeuchte und Temperatur an USB.

Gelöst mit ATTiny45 und AM2320 frei nach "i2c_tiny_usb on LittleWire"
Lochrasterplatine, ein paar SMD-Teile, mit Silikon zugegloddert.
(Ich komme fast nicht darüber weg, dass das ohne Quarz läuft. Seit 
Wochen.)

Schön unsauberes Prog zusammen gedengelt. Daten werden alle 10 Minuten 
in eine Datenbak geschrieben.

Viele Grüße
Olaf
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Gast #4454823
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Olaf K. schrieb:

> (Ich komme fast nicht darüber weg, dass das ohne Quarz läuft. Seit
> Wochen.)

Kannst Du Dich nicht auf den USB-Takt des Host aufsynchronisieren und 
darüber den internen Oszillator nachstimmen? So machen wir das bei 
LIN-Slaves. Damit reicht der interne Oszillator auch über den vollen 
Temperaturbereich.
#4455400
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soul e. schrieb:
> Kannst Du Dich nicht auf den USB-Takt des Host aufsynchronisieren und
> darüber den internen Oszillator nachstimmen?
Läuft doch ohne Quarz. Zudem habe ich "wenig" Ahnung davon.
Ich habe nur das Projekt von github genommen und auf den ATTiny45 
gebracht.

Als I2C-Master habe ich noch ein Teil nach "Till Harbaum". Dieser war 
mir aber zu schade dafür und benutzt einen Quarz.
Oder meinst Du das große Gelbe? Das ist ein 100nF Kondensator.
#4459550
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Quick & Dirty - Schaumstoffschneider

Ich brauchte heute morgen dringend einen Schaumstoffschneider - der sich 
erstaunlich gut aus Zeug, was ohnehin da war, improvisieren läßt: Zwei 
dünne Messingröhrchen gebogen und mit Schrumpfschlauch überzogen. (Das 
Biegen: Draht hindurchgesteckt und im Schraubstock über eine 
Klebepatrone gebogen). Die beiden Röhrchen in die Laubsäge geklemmt, 
einen Widerstandsdraht 10 Ohm/m eingespannt (auf der einen Seite mit 
einem Gummiband als Strammhalter) und mit Laborklemmen angeschlossen. 
Bei ca. 2,5A aus dem Labornetzteil läßt sich der weiche Schaumstoff 
angenehm glatt schneiden, ohne allzusehr zu stinken.

So, und gleich löte ich noch das Kabel an die Messinghülsen, streiche 
den Laubsägebogen neu und stelle das Ganze dann unter "Zeigt her eure 
Kunstwerke" ein :-).
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Persönliche Seite #4459933
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Walter T. schrieb:
> Quick & Dirty - Schaumstoffschneider
>
hab ich vor 20 Jahren auch schon mal gemacht

Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark 
einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu 
festem Druck.
Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, weil 
er sich erstaunlich stark ausdehnt bei Erhitzung. Und dann kann man 
nicht mehr schneiden.

Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das 
heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht 
gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die 
Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.

Wir haben dann zu zweit geschnitten (8-10cm dicken Schaumstoff), einer 
regelt die Temparatur nach (ich weiss gar nicht mehr, womit wir die 
Schaumstoffsäge damals gefüttert haben) und einer schneidet.
(Firma: matzetronics) #4460206
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Aus einem defekten PC Mikrofon entstand eine Lampe für mein Notebook, 
welches keine Tastaturbeleuchtung hat. Mikro 'raus und eine 0,5W LED mit 
Vorwiderstand 'rein, damit ein Strom von 80mA aus dem USB Port nicht 
überschritten wird. Fürs USB Kabel opferte sich eine defekte Maus.
Als Gewicht im Fuß haben die Herren Chinesen defekte Kopfhörerkapseln 
eingeklebt, die ich so auch belassen habe.
Der Schirm gegens Blenden besteht aus leicht geschrumpften 
Schrumpfschlauch blau.
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#4460442
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c.m. schrieb:
> uffbasse! die klemmen gehen nur bis 3A - ich hab mir schon eine
> verschmullert bei 4A über einige 10min.

Danke für den Tipp! Die Laborklemmen kommen schon wieder weg - die Litze 
ist fest an die Messingröhrchen gelötet. Nur mit angelötetem Draht paßt 
das weder unter "Q & D" noch unter "Kunstwerke".

Mike B. schrieb:
> Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark
> einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu
> festem Druck.
> Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, [...]

Deswegen ja das Gummiband als Strammhalter.

Mike B. schrieb:
> Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das
> heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht
> gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die
> Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.
>

Ich habe hier nur Schaumstoffplatten zwischen 1cm und 4cm. Eigentlich 
hat es nicht besonders lange gedauert, den richtigen Vorschub 
herauszuprobieren (deshalb auch die braune Stelle am Probestück). Jetzt 
geht es ganz gut und gibt schöne, glatte Oberflächen.


Jörg E. schrieb:
> Die Laborklemmen haben aber nich das erstemal soviel Strom gesehn ;-)

Stimmt. Aber ich habe sie so geerbt. Und für diese Bastelei mit nicht 
100% abschätzbarer Temperaturverteilung natürlich auch die kaputtesten 
aus dem Schublädchen genommen.
#4460481
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Mike B. schrieb:
> Walter T. schrieb:
>> Quick & Dirty - Schaumstoffschneider
>>
> hab ich vor 20 Jahren auch schon mal gemacht
>
> Das Problem dabei ist, das man Draht in die Säge nicht zu stark
> einspannen darf, sonst reisst er schnell in erhitztem Zustand bei zu
> festem Druck.
> Und spannt man ihn zu locker ein hängt er im heissen Zustand durch, weil
> er sich erstaunlich stark ausdehnt bei Erhitzung. Und dann kann man
> nicht mehr schneiden.
>
> Außerdem gibt der Draht sehr viel Energie an den Schaumstoff ab, das
> heisst er wird schnell kälter und bleibt hängen. Nun darf man aber nicht
> gleich zu heiss machen sonst glüht er ratzfatz durch. Also müssen die
> Schnittgeschwindigeit und die Temparatur ständig angepasst werden.
>
> Wir haben dann zu zweit geschnitten (8-10cm dicken Schaumstoff), einer
> regelt die Temparatur nach (ich weiss gar nicht mehr, womit wir die
> Schaumstoffsäge damals gefüttert haben) und einer schneidet.


Eine Konstantstromquelle kann das "automatisieren" :-)
#4460502
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Eher nicht, angenommen der Draht hat kaltleiter-Verhalten, wie so 
ziemlich jeder übliche Widerstandsdraht, dann fließt bei Erkalten eher 
noch mehr Strom. Da bringt die Konstantstromquelle nix.

Wahrscheinlich ist der Temperaturkoeffizient leider so gering, dass sich 
der Drahtwiderstand kaum im angestrebten Temperaturbereich verändert. 
Wenn dem jedoch so wäre könnte man auf die Temperatur zurückschließen 
und eine PWM-Regelung basteln :-)

Weiß jemand, wo es Drähte mit hohem Temperaturkoeffizienten gibt?
#4460516
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Naja, das Zeug heißt ja nicht umsonst "Konstantan", d.h. ich kann sowohl 
mit einer Spannungs- als auch einer Stromregelung recht stabil eine 
feste Leistung einstellen. Und mit dem Vorschub auch die Temperatur. 
Beim Anschnitt ist der Draht noch etwas heißer, aber das läßt sich sehr 
einfach lösen, indem man ein Reststück davorlegt.
#4473480
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Das Projekt war zwar nicht quick dafür aber dirty.
Ein kleines RC Mini Auto welches durch einen ATtiny85 gesteuert wird.
Im Aufnahmemodus werden die Tasten der Fernbedienung abgefragt und mit 
einem Timer zeitbasiert gespeichert.
Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die 
Fernbedienung ausgegeben.
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4473619
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Holger L. schrieb:
> Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die
> Fernbedienung ausgegeben.

+1 für die Hardware, aber macht es wirklich Sinn?
wenn das jetzt auf einem anderen Untergrund etwas schlüpfriger ist?
Dann semmelst Du evtl in die Ecke, die du vorher noch umschifft hattest.

Dirk D. schrieb:
> Ausserdem bin ich Froh das ich nicht der Einzige bin der das mindestens
> merkwürdig findet.

ich wollts nur nicht ganz so drastisch ausdrücken, was ich empfand als 
ich das gesehen hatte.

um
>diese Uhrzeit
sind hier bestimmt noch jugendliche unterwegs.
Das ist nämlich nicht ganz jugendfrei, was ich dabei denke...
(Firma: matzetronics) #4473636
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Korbinian Geiger schrieb:
> K640_IMG_20151009_083954.JPG

Das ist keine gute Idee. Wenn du das nur ein paar Wochen so lässt, ok, 
aber nach Jahren gibt das böse Kurzschlüsse - der Vorbesitzer meines 
Hauses hatte solch eine Konstruktion unter einer Pergola gemacht und die 
Tackernadeln sind im Laufe der Zeit ins Kabel eingedrungen und haben 
Kontakt bekommen.
Die klassische Nagelschelle ist da wirklich besser für geeignet.
#4474318
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▶ J-A von der H. schrieb:
> [...] macht es wirklich Sinn?

Nö, macht es nicht.
Das war auch nicht der erste Aufnahmeversuch mit dem Video. Es gibt 
wirklich eine Menge Faktoren die eine Rolle spielen. Der Akku entlädt 
sich wodurch das Auto langsamer wird, die Reifen verziehen sich beim 
fahren, der Startpunkt muß exakt mit dem Endpunkt übereinstimmen, der 
Funkempfang ist ab und zu problematisch, und jede kleine Bodenunebenheit 
beeinflusst das Auto ebenfalls.
Aber es macht trotzdem eine menge Spaß :)
Gast #4474350
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Holger L. schrieb:
> Das Projekt war zwar nicht quick dafür aber dirty.
> Ein kleines RC Mini Auto welches durch einen ATtiny85 gesteuert wird.
> Im Aufnahmemodus werden die Tasten der Fernbedienung abgefragt und mit
> einem Timer zeitbasiert gespeichert.
> Im Wiedergabemodus werden die gleichen Steuerbefehle anschließend an die
> Fernbedienung ausgegeben.

Hi Holger,

an so einer Fernbedienung von so einem billig RC-Auto hatte ich auch 
schon mal einen Mikrocontroller angeschlossen. Das Ziel war aber eine 
proportionale Steuerung. Es hat überraschend gut funktioniert. Also 
falls in der Grabbelkiste noch zei Poties sind wäre das doch eine nette 
Erweiterung ;-)
#4474745
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Klaus R. schrieb:
> "Das Ziel war aber eine proportionale Steuerung." -> Via PWM?
>
> Klaus.

Jain. PWM klappte nicht so gut.
Wenn ich mich recht erinnere klappte es mit immer gleich langen Pulsen 
am besten. Das variable waren die Lücken zwischen den Pulsen. Also eine 
Puls-Pausen-Modulation.

An die Länge der Pulse kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Eben so 
das das Auto gerade zuverlässig auf einen einzelnen Puls reagiert.
Gast #4475679
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soul e. schrieb:
> Projektvorschlag: 3D Steckbrett-Scanner mit EAGLE CAD Export. Mit
> Drehteller und Webcam.

Das wärs! Wieviele Leute zeichnen zuerst den Schaltplan?! Ich baue die 
Dinge gerne sofort auf und denke, den Schaltplan später aus Fotos 
ableiten zu können, aber weil ich immer nur diesen blöden roten 
Klingeldraht verwende, wird das dann einfach ... unmöglich. => 
One-way-Projekte
#4475697
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Hannäs schrieb:
> Wieviele Leute zeichnen zuerst den Schaltplan?

Kann ja immer noch, wenn alles geklappt hat.
Dazu nehme ich sPlan7. Ist intuitiv zu bedienen.

Habe das anfangs auch so gehandhabt, aber nach einer Weile weist du 
nicht mehr, was du gebaut hast und musst dann wieder die Datenblätter 
rauskramen ...
Das dauert länger als einen Schaltplan zu zeichnen.
#4475836
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Ja, das hatte ich auch schon öfter, dass ich etwas das sich auf dem 
Steckbrett längerfristig entwickelte (es kommt vor, dass so ein haariges 
Monster eine Weile in den produktiven Testbetrieb geht) später richtig 
machen wollte, mit Platine etc., und mir eine Fotoserie aus mehreren 
Blickwinkeln machte um auch unterwegs den Schaltplan zu zeichnen. Sehr 
anstrengend :-)
Am Ende hab ich's dann doch direkt vom Steckbrett gezeichnet, weil es 
vom Foto keinen Spass macht.
Gast #4475868
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Holger L. schrieb:
> Tach Botas, das hört sich gut an.
> Ich vermute mal das es nur beim Vor und Zurückfahren funktioniert? Bei
> meinem Modell wird die Lenkung durch einen Elektromagneten gesteuert
> dort gibt es nur ganz oder gar nicht.
> Werde mal schauen was sich machen läßt.

Hi Holger,

erstaunlicherweise hat es auch bei der Lenkung einigermaßen 
funktioniert.
Ok, es kommt auf die Ansprüche an. Man konnte den normalen kleinen 
Radius fahren, wo sich das Auto oft nur auf der Stelle gedreht hat, aber 
eben auch größere. Ein sauberes lenken das direkt von der Potistellung 
abhing ging nicht so wirklich. Aber halt "mehr und weniger" lenken. Das 
ist nicht mit einer richtigen Lenkung zu vergleichen aber ein großer 
Stritt für die Magnetlenkung ;-)

Der Spaß war ja auch zu versuchen möglichst viel Kontrolle aus dem 
Gegebenen verauszuholen.
#4478251
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Hallo,

etwas weniger quick, dafür aber dirty...

Ein Metrologic 9520 Handscanner mit einem ESP8266-01 als MQTT-Client als 
Publisher. Schickt einfach die gescannte EAN an den Brooker.

Schuld war eine Diskussion mit Bekannten um das IoT und ein Beitrag hier 
im Forum, wo jemand einen "Milch ist alle"-Knopf neben den Kühlschrank 
bauen wollte, um es nicht zu vergessen oder dem Rest der Familie 
mitzuteilen, die evtl. unterwegs ist und welche mitbringen soll.

Kurz zur Technik: links unten ein China-Lademodul mit TP4056 um die 
18650 laden zu können ohne alles zu zerlegen.
Rechts im Oberteil unten der ESP8266 quer, links an der Seite der 3,3V 
Linearregler, eiegntlich der falsche weil kein LowDrop. Geht aber 
erstmal, wird vielleicht noch durch einen MCP1702 o.ä. ersetzt.
Darüber ein China-StepUp, der die 5V für den Scanner bereitstellt.

Die 18650 hat ein BMS dranhängen, wohl auch China, bei Völkner gefunden.

Der Scanner wollte ein CLC-Glied in der Betriebsspannung, der Analogteil 
kam mit dem StepUp sonst nicht klar, das hängt oben quer unter der 
Scannerelektronik.

Montagematerial 98% Heißkleber, 2% PE-Band...

Bisher noch keine Abschaltautomatik, nur der Schalter hinten.
Stromaufnahme eingeschaltet in Ruhe 30mA der Scanner an 5V, 80mA der 
ESP8266 an 3,3V. Beim Scan 150mA der Scanner und Spitzen bis 300mA der 
ESP beim Übertragen.
In Ruhe also ca. 150mA, was bei vergessenem Ausschalten noch etliche 
Stunden halten sollte. ;-)

Nach dem Einschalten braucht der Kram 3-4s um im WLAN zu sein und sich 
beim MQTT-Brooker anzumelden.

Ach ja: der ESP8266 ist über OTA (also WLAN) programmierbar, ist mit dem 
kleinen Flash der -01 nur machbar, wenn fast keine Zusatzsoftware läuft. 
MQTT und OTA-Update lasssen nur um die 10k für die "Anwendung" übrig.
Macht also Sinn für einfache Sensoren oder Aktoren, die nur 1-2 Pin 
bedienen oder abfragen und wenig Verarbeitung vor Ort erfordern.
Hat den Vorteil, daß man den ESP nicht zum Rechner schleppen muß, um 
z.B. den MQTT-Namen zu ändern oder bei meinem IN-9-Thermometer die 
Skalierung.

Über den Rest 8Artikel zur EAN suchen und Einkaufsliste usw. muß ich 
noch nachdenken...

Gruß aus Berlin
Michael
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4484989
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auch mal wieder dirty. per Gerät nix besonderes aber die Ausführung ;)

Ein Netzteil-Gehäuse musste her.
Ich habe jetzt schon wieder einen Monitor mit zerknalltem Netzteil am 
Wickel.

Aber auch wieder das originale Netzteil tot gelegt und mit einem anderen 
extern gespeist. Da ich nur noch solche offenen Netzteile habe muss ein 
Gehäuse her.

Kürzlich lief mir zudem ein Dolby-Prozessor übern Weg.
Davon war nur noch der Donut Ok und wird woanders eingesetzt.
Rest wird daher zerpflückt/entsorgt.

In die Kiste kommt also das Netzteil. Die Aussparung für einen der 
Lautsprecher-Terminals passt nach Entfernen des Querstegs exakt für die 
Breite der Kaltgeräte-Buchse (mit Filter), die da hochkant reinkommt.

Lüsterklemmen reingespaxt, Adern natürlich mit AEH.
Abweichend von Bild 3 bekam das Netzteil auch noch eine eigene 
PE-Leitung.

Das Beste ist der Alt-Anteil: zu 100% recycled.
Das Netzteil selbst lief auch breits 2 Jahre, wurde bei meinem AG zur 
Sicherheit ausgemustert, hat aber ein MTBF von 6 Jahren.

Der ganze Kabelbaum bleibt so,
obwohl ich davon nut einen IDE-Stromstecker brauche.
Angehängte Dateien:
#4494965
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Heute mal wieder am Thread erfreut und dabei gemerkt, dass ich ja selber 
vor ein paar Wochen etwas unglaublich dreckiges zusammengebastelt hab.

Brauchte für kleine Handwerksarbeiten feinen Schmucksteinstaub um daraus 
Einfassungen in Ringe zu machen. Leider kommt man manuell nur sehr 
mühsam zu feinen Ergebnissen und nach ner 20 Minuten Heißklebewahnsinn 
war diese Unschönheit von Trommelpoliermaschine aus allem was irgendwie 
rumlag plus einem HT-Rohr geboren.
Rohr mit Material und ner Hand voll Stahlkugeln auffüllen, Motor ans 
Labornetzteil, ein paar Stunden warten, fertig.
Angehängte Dateien:
Gast #4495667
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Nick N. schrieb:
> Heute mal wieder am Thread erfreut und dabei gemerkt, dass ich ja selber
> vor ein paar Wochen etwas unglaublich dreckiges zusammengebastelt hab.

Schön, das ist also die neue Aufgabe für den Cybot! Meiner setzt leider 
nur Staub an, statt welchen zu produzieren :(
Persönliche Seite #4496938
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Meine Familie wollte den alten Wohnzimmer-TV ins Schlafzimmer haben, 
damit meine Tochter den alten … (ich lasse mal die Details).

Es ist Wochenende und kein Baumarkt hat geöffnet. Meine Lebensgefährtin 
nennt mich schon manchmal Messi. Nun konnte ich ihr zeigen, dass man aus 
alten Stangen, Alu-Profilen, Lochbändern und einem Gewindeschneider 
schnell mal einen Decken-Halter für den alten Wohnzimmer-TV baut.
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Gast #4497636
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Ohh täusch dich da mal nicht. Wenn man das richtige Reinigungsmittel 
verwendet geht das fast so gut wie in den vielen Putzmittelwerbungen. 
Ihr kennt sie ja.. ein Wisch über die komplett verdreckte Pfanne und der 
Schwamm hinterlässt nur eine Furche an poliertem Metall.

Ich nehme gegen so eingekrustete Fettreste immer den orangenen Multi 
Fett Reiniger vom Lidl. Bin total begeistert von dem Zeug. :)
#4497641
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▶ J-A von der H. schrieb:
> Du solltest mal etwas putzen.
>
> -Zumindest den Bereich, den man öffentlich posten will ;)

Ich denke mal der Ofen ist mit dieser Hack-Reparatur gerade nochmal über 
die Klinge gesprungen und darf noch etwas bleiben. Aber putzen lohnt 
nicht mehr ;-)

So wie unser Gaskochfeld: elektrische Zündung geht nicht mehr, 1 Knopf 
der 4 sitzt tlw. fest, 1 Temperaturschalter defekt (Kochfeld geht nicht 
mehr, Gas bleibt nicht an), 2 Knöpfe sind gebrochen (gerade per 
3D-Drucker nachgedruckt).
Jetzt noch eine Macke mehr, dann muss es leider gehen.
Angehängte Dateien:
#4497752
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Jörg W. schrieb:
> Conny G. schrieb:
>> gerade per 3D-Drucker nachgedruckt
>
> Das dürfte jetzt den Wert des Herds verdoppelt haben, so filigran, wie
> das Teil gestaltet ist. :-)

Was halt in 10min ging im Cad-Programm.
Ich habe mich danach an eine gepimpte Version gesetzt und das war schon 
2h Aufwand für gerundete Kanten oben... :-)
Die habe ich dann weitere 2x gedruckt und dann musste es gut sein.
Sieht jetzt schon ganz ok aus.
Angehängte Dateien:
#4497758
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> Ich nehme gegen so eingekrustete Fettreste immer den orangenen Multi
> Fett Reiniger vom Lidl. Bin total begeistert von dem Zeug. :)

Welcher ist das denn, wie heißt der? Ich bin nämlich Lidl Kunde ;-)

> Die habe ich dann weitere 2x gedruckt und dann musste es gut sein.
> Sieht jetzt schon ganz ok aus.
dann kannst du die restlichen Knöppe auch noch herstellen, dann sieht's 
wenigstens einheitlich aus...
Ich hasse Disharmonie (hab' ich das richtig geschrieben?)

Gruß Michael
Moderator Persönliche Seite #4498691
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SD-Karten-Fassung an der Himbeere (erste Version, noch mit großer
SD-Karte) war zerbröselt.  Scheint bei diesen Fassungen durch die
überstehende Karte häufig mal vorzukommen, passende Ersatztypen findet
man im Netz.

Bis der aber beschafft ist, hilft ein Stück Hartfaserplatte, mit
Heißkleber draufgepappt. ;)  Jetzt bootet er wieder …
Angehängte Dateien:
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4501823
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für diejenigen, die behaupten, dass Ferritkerne beim Erhitzen weg 
platzen.

die einzelnen Schritte:

damit ich nicht soviel Masse heizen muss,
wird noch MIT dem Kern drumrum der ganze
Kram weitgehend runtergerupft.

die letzte Windung bleibt drauf,
die könnte für 'ne spätere Anwendung passen.

Die Verklebung muss so gut wie möglich gelöst werden.
Dazu auch zwischen Spulenkörper und Kern mit nem Cutter entlang fahren.
danach sollte der Kern frei beweglich (klappernd)im Spulenkörper liegen.

Nach ca 20 Minuten bei 250°C auf dem Lötkolben
fällt der Kern fast von selbst auseinander.
Nur leichtes Verdrehen der Kernhälften war noch nötig.

Wenn der schwarze Kleber, siehe erstes Bild auf der gelben Folie
abeschabt wird, stinkt das ganze auch überhaupt nicht.
Kann also immer mal parallel auf der Arbeit gemacht werden,
ohne dass sich jemand dran stören würde
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#4504580
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Jörg W. schrieb:
> SD-Karten-Fassung an der Himbeere (erste Version, noch mit großer
> SD-Karte) war zerbröselt.  Scheint bei diesen Fassungen durch die
> überstehende Karte häufig mal vorzukommen, passende Ersatztypen findet
> man im Netz.
>
> Bis der aber beschafft ist, hilft ein Stück Hartfaserplatte, mit
> Heißkleber draufgepappt. ;)  Jetzt bootet er wieder …

Hmmm ...

Ich wollte wegen gleichen defektes ein Stueck Plastik
ankleben. Da mir aber nichts direkt in die Haende gefallen ist,
habe ich noch eine noch "quicky" and "dirty" Installation benutzt.
(siehe Bilder) ... geht auch ... aber "laut husten" darf man nicht.

Aber so funktioniert das ganze seit einiger Zeit als
ADS-B Receiver.

Gruss Asko
Persönliche Seite #4514384
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Auch mal was von mir:

ich brauchte schnell einen TWI Sniffer für eine meiner (privaten) 
Basteleien. Logic Analyzer war natürlich mal wieder keiner zur Hand...

Also mal in der Bastelkiste gekramt und unter anderem das folgende 
gefunden:
- einen ATtiny85
- einen DIP8-Sockel
- einen 18.432MHz Quarz
- ein paar Pins
- Kondi + 10k-Widerstand

Dazu Peda's TWIsniffer-Code, minimal angepasst, hier aus dem Forum 
(Beitrag "I2C (TWI) Sniffer mit AVR").

Funktioniert einwandfrei. Evtl. gibts dazu auch mal ne PC-Software, mal 
schauen, ob ich dazu Zeit finde....

mit freundlichen Grüßen,
N.G.

PS: nicht meckern, dass die Last-Kapazitäten am Quarz fehlen. Ich hatte 
keine passenden Cs mehr, und aktuell funktioniert es (Buadratenquarz und 
115200 baud).
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#4518821
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Als ich heute den PC angemacht habe musste ich feststellen, dass der 
Monitor nur noch Streifen zeigt :(
OK, aufgeschraubt, wiedermal Verdacht auf defekte Kondensatoren. Das 
hatte ich schonmal und wollte eigentlich mal einen Satz passende neue 
bestellen und einbauen. Wie es halt so ist, hab ich nie gemacht, ist 
auch fast zwei Jahre mit uralten Elkos aus der Kiste gelaufen.
Dummerweise hat mir die Kiste heute noch schlechtere Bauformen zur 
Verfügung gestellt. Siehe Bild ;)

Aber was soll ich sagen... Es läuft wieder.
Und diesmal bestelle ich sicher mal die Passenden ;)
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#4518979
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Bad U. schrieb:
Hat mich eh gewundert, dass der
> letzte Workaround so lange gehalten hatte...

alte, normale Elkos machen als Ersatz für low ESR eine denkbar schlechte 
Figur. Als meine Fritzbox anfing rumzuspinnen, habe ich auch gute 
"abgehangene" Frolyt Elkos, so ca. Bj. 89 eigebaut. Nach 4 Wochen im 
Hochsommer haben die dann jede weitere Arbeit verweigert.
#4519092
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F. F. schrieb:
> Bad U. schrieb:
>> Paul B. schrieb:
>>> Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz.
>>
>> Das nennt sich X-Kondensator ;)
>
> Endlich erklärt das mal jemand verständlich. :-)

Kennt jemand noch aus dem "Funkamateur" und dem "elektronischen 
Jahrbuch" die Rubrik "wir klären Begriffe"?
Da wurde sowas als Karikatur auf diese Art erklärt.
Z.B. ein IC was durchbohrt und mit Schraube und Mutter an der 
Leiterplatte befestigt war, war ein schwingungsfreier Aufbau.
Oder ein Vogel mit 3 Köpfen war eine 3-fach Drossel :-D
#4541860
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Quick and Dirty "Tauchsieder" fürs Ätzbad.

Um mal eben schnell eine Platine per Tonertransfer ätzen zu können, 
brauchte ich ein warmes Wasserbad, um die NaPS Suppe auf Temperatur zu 
bringen. Warmes Wasser kühlt leider zu schnell aus, also aus 19 750R 
Widerständen einen 100W Tauchsieder zusammengefrickelt. Das ganze hängt 
an einem 64V Trafo. Die Platine am Boden bewahrt die Plastikschale vor 
dem schmelzen.

Hat super funktioniert. Es ist allerdings sehr unangenehm mit der Hand 
die Temperatur fühlen zu wollen, wie ich feststellen musste...
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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4544352
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Beinverlängerung am Elko

Ein 2200µ 16Völter will dicker sein als der zerflossene.

Deshalb passt der (auch schon extrahierte, aber noch gute)
dickere Ersatz nicht an dessen Platz.

Einfach nur ein Beinchen anlöten geht nicht,
weil sich das beim Einlöten in die Platine garantiert wieder auflötet.
Also den Draht erstmal mit einer AEH fest crimpen.
Die weissen Teile sind Abstandshalter,
damit der Übergang Beinchen/Draht auch in der Mitte bleibt.
=1mm Isolierung einer Kabelader.

Danach die Crimpung überlöten
und dann kann der Knaller eingebaut werden.
So lebt ein 650W PC-Netzteil noch etwas länger.

Es waren noch 4 weitere Elkos zu tauschen.
Direkt an den Verlötungen für die ganzen Anschlusskabel.
Das ging dann auch nur mit der Unterstützung eines kleinen Gasbrenners.
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(Firma: matzetronics) #4544357
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Luca E. schrieb:
> Das ganze hängt
> an einem 64V Trafo.

Diese Trafos aus Audioverstärkern sind schon nette Teile - symetrische 
Speisung und bei dir sogar noch Wicklungen fürs VF-Display. Beim 
Schlachten von defekten Amps hebe ich mir die auch immer auf - ich werde 
mir zwar kein Ätzbad basteln, aber Lötstationen habe ich damit auch 
schon repariert.

Luca E. schrieb:
> Es ist allerdings sehr unangenehm mit der Hand
> die Temperatur fühlen zu wollen, wie ich feststellen musste...

Wg. der Säure oder der Temperatur? :-P

▶ J-A von der H. schrieb:
> Es waren noch 4 weitere Elkos zu tauschen.

Das halte ich allerdings schon für zu viel Aufwand für so ein Netzteil. 
Aber gut, Wochenende, viel Zeit usw. können einen dann schon dazu 
verführen :-)
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4544370
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Matthias S. schrieb:
> Aber gut, Wochenende, viel Zeit usw. können einen dann schon dazu
> verführen :-)

immer mal so 10 Minuten in Mittagspausen.
so eine Rep. geht dann schon mal über 3 Tage.
Ich seh das nicht so eng mit "Lohnt sich nicht"
Man muss es immerhin nicht neu kaufen.

evtl muss man sich mal von gewerblichen Gedankengängen lösen...
dann lohnt sich das schon.
(Firma: matzetronics) #4544834
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▶ J-A von der H. schrieb:
> evtl muss man sich mal von gewerblichen Gedankengängen lösen...
> dann lohnt sich das schon.

Naja, ich meine auch gar keine 'gewerblichen' Überlegungen.
Aber wenn die Elkos auch dazu noch erst passend gemacht werden müssen 
und keine passenden Schlachtenetzteile da sind, dann lege ich das für 
meinen Teil erstmal beiseite und harre auf Nachschub, bzw. untersuche 
meine Elektronikschrottkisten, ob sich da nicht der passende Elko 
findet.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4545106
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Matthias S. schrieb:
> dann lege ich das für
> meinen Teil erstmal beiseite und harre auf Nachschub, bzw. untersuche
> meine Elektronikschrottkisten, ob sich da nicht der passende Elko
> findet.

dazu bin ich zu ungeduldig. 's muss langsam mal voran gehen.
und es fehlt momentan der Platz dafür, die Bude steht voll mit Kram.
#4545557
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Walter T. schrieb:
> Bei den teuren Eneloop ca. alle zwei
> Jahre.

Ich muß mich korrigieren: Der Hersteller schreibt "10 Jahre 
einsatzbereit".

Jörg W. schrieb:
> Normalerweise stecke ich die leeren Zellen gleich ins Ladegerät.

Ich normalerweise auch. Nur diese Woche standen mehrere ganztägige 
Einsätze an, bei denen keine Zeit zu einem Spaziergang zur Steckdose da 
war.
#4545567
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Jörg W. schrieb:
> Aber die Idee, das
> anhand der Ausrichtung der Zellen zu machen, ist wirklich gut.

Und nicht von mir. Die habe ich mir von einem Fotografen abgeschaut. Der 
hat es so gemacht: Wenn alle Akkus in die gleiche Richtung zeigen, sind 
sie voll, wenn sie abwechselnd in unterschiedliche Richtung zeigen leer. 
Das geht aber nur, wenn man kein Gerät hat, das einzelne Zellen braucht.
#4545585
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Mache das mit den Akkus schon länger so.
Habe diese Batteriekästen:
http://de.aliexpress.com/item/li-ion-Battery-Case-Plastic-Transparent-White-Color-18650-Battery-Storage-Box-Case-with-for-2PCS/32607265860.html?spm=2114.47010508.4.59.u3DfSF

Habe da einfach eine Stirnseite mit einem Edding rot und eine grün 
angemalt.
Zeigt der Pluspol zur grünen Seite ist sie voll, zeigt er zur roten, 
dann sollte sie leer sein.
Zum schnellen Testen für unterwegs gibt es noch einen Schnelltester 
bestehend aus einem 18650er Halter, einem Mini 7-Segement Voltmeterund 
einer Menge Heisskleber. Alles aus China und ein Materialwert unter 
3Euro. Hält seit über einem Jahr und wird regelmäßig benutzt.
Gast #4545613
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Die Kamera-Akkus von Canon haben eine Schutzkappe. Da ist eine 
Aussparung drin, die je nach Orientierung der Kappe auf dem blauen 
Typenschild oder dem schwarzen Gehäuse zu liegen kommt. Blau heisst 
voll.
Gast #4547477
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Waldfee schrieb:
> Bin da kein Vorratskäufer :) Zwischen 10 V und 20 V sind es 6%, vorhin
> nachgemessen aber trotzdem nicht der Brüller. Für digitales mit 5 V +/-
> 0.5 V reicht's

Du meinstes sicher den 317, hast aber sicher den 7805 genannt.
Der 7805 hat aber auch +- 5%.

Luca E. schrieb:
> 78xx bzw. LM317 krigst Du aus so gut wie jedem Gerät ausgeschlachtet.

Wer jetzt anfangen will mit sammeln, wird da selten fündig.
Heute ist doch alles nur noch mit Schaltregler.
Gast #4547511
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Vielleicht!
Es lohnt auch nicht, Bohnen, Möhren, Kartoffeln, Rosen, Tulpen im Garten 
anzubauen.
Trotzdem machen das viele Menschen.
Falls ich noch 20 Jahre erleben darf, sagt mir mein Gefühl, das dieses 
wieder lebensnotwendig sein wird.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4547955
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schlachtet man denn ein Gerät nur für ein bestimmtes Bauteil
oder macht man nicht eher eine Komplett-Ernte?

Also ich hole immer noch alles raus,
was sich danach noch vernünftig zu transplantieren geht.

auch bei mir laufen Behälter für gewisse Bauteile über.
90% davon wandern wenns mal wieder soweit ist in die Bucht.
#4549721
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Conny G. schrieb:
> Mir wäre elektronische Hacks lieber.

Das ist ja auch die Masse der Beiträge hier. Aber vielleicht kann ich ja 
die Lücke zur Tüte schließen.

Ich hab damals, ja lang ists her..., die gesamte Innenbeleuchtung in 
meinem Golf III auf blau umgebaut. Das war mit dem Erscheinen des Golf 
IV dann modern. Alle beleuchteten Schalter in Türen und Mittelkonsole 
ausgebaut und die grünen LEDs durch blaue ersetzt. Auch die Beleuchtung 
des Tachos. Leider war der Abstrahlwinkel der LEDs sehr begrenzt. Da 
habe ich über die Plexiglasabdeckung oben vor der Beleuchung ein Stück 
einer verknitterten Mülltüte gelegt. So als Streuscheibe. Das hat 
wesentliche Besserung gebracht :)
(Firma: matzetronics) #4549784
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Joe J. schrieb:
> Ich benötigte zwei große Plastiktüten. Die, die ich hatte, waren zu
> klein.

Die trüben Tüten aus sehr dünner Folie (Gemüsetüte bei Lidl) kann man 
mit einem beherzten Strich mit Lötkolben prima verschweissen, auch ohne 
Folienschweisser.
Folien übereinander legen, Lötkolben auf 300-350°C und dann mit etwa 
10cm-20cm/s über die Folien ziehen. Übung macht den Meister.

Die Kofferraumbeleuchtung meines Auto sind mittlerweile 3 weisse LEDs in 
Reihe mit einem 100 Ohm Widerstand, ersetzt die ursprüngliche Sofitte 
bestens und verbraucht nur einen Bruchteil des Stromes.
Gast #4549856
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Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?
Beim Energieverbrauch des Autos?
An deiner Stelle würde ich noch einen Dämmerungsschalter einbauen.
Bei Tageslicht kannst du da weitere Energie einsparen.
#4549863
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Naja, vielleicht gibt es bei den Tuner-Treffen jetzt Eco-Competitions 
welches Auto bzw wessen Batterie am längsten bei geöffnetem Kofferraum 
durchhält.
Die Zeit dazwischen muss man natürlich mit einer ordentlichen Party bei 
alkoholfreier Erdbeerbowle und intellektuellen Diskussionen überbrücken.
(Firma: matzetronics) #4549910
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michael_ schrieb:
> Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?
> Beim Energieverbrauch des Autos?

Ist doch Unsinn. Ihr schnappt euch auch nur den letzten Nebensatz raus 
und hackt dran drauf rum. Es geht doch gar nicht um die 
Energieeinsparung, obwohl bei mir oft die Heckklappe stundenlang 
aufsteht, sondern um den Fakt, das
* die Sofitte nun nicht mehr durchbrennt
* der Kofferraum hell beleuchtet ist
#4549940
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Molex Micro Match oder Würth MM lassen sich mit den üblichen IDC 
Billigzangen nur sehr unbefriedigend verpressen. Das Originalwerkzeug 
ist mit gut und gerne 600 € allerdings unverschämt teuer für den 
Prototypenbau.

Von Knipex gibt es ganz schicke zangenschlüssel mit parallel laufenden 
Backen. Ein wenig Messingprofil und flexiblen Sekundenkleber dazu und 
man bekommt ein 1A Werkzeug.
Angehängte Dateien:
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4550113
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Crimpzangen BTW.
mein AG gönnt sich durchaus die Originale.
und trotzdem muss man mitunter noch selbst Anpassungen vornehmen:

Die Aufnahme für einen Kontakt ist leicht zu gross,
der Kontakt fällt beim Zuklappen der Vorrichtung gerne raus.
Zu gross, weil der Hersteller dieser Kontakte meinte,
dass diese doch in paar my kleiner sein sollten.
bei der Goldauflage könnte das durchaus wieder mal
ein Dollarzeichen statt Pupillen im Auge gewesen sein.

Da die Aufnahme aus Plastik ist,
hat man hier einen zusätzlichen Kontaktstift eingesetzt,
woran sich der Crimpkontakt jetzt festhält.
erst dann ist es überhaupt ansatzweise praktikabel.

Sofern Gerätebau mit hunderten Crimpungen
mit einer Einzelzange überhaupt praktikabel sein kann
#4552779
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> Energieeinsparung an der Kofferraumbeleuchtung?
Darauf kannst du einen lassen. Ich habe einen Combo, da stehen die Türen 
meistens sehr lange offen,weil ich ständig dran muß. Die Sofitten habe 
ich beim Chinamann 10Stck. für kleines erstanden. Innenraumbeleuchtung, 
Nummernschild-Beleuchtung, Stand- Tagfahrlicht, alles ist durch LEDs 
ersetzt worden.
Wir reden hier von einigen Ampere, die dadurch eingespart werden und im 
Winter zählt jedes beim Starten.
> Beim Energieverbrauch des Autos?
> An deiner Stelle würde ich noch einen Dämmerungsschalter einbauen.
Die Innenraumbeleuchtung meines Smarts hat eine 3W LED samt Schaltregler 
mit Softstart spendiert bekommen, das hat schon was, wenn die Lampe 
hochdimmt.
Allerdings ist es empfehlenswert vor dem Regler eine Supressordiode und 
etwas Filtergeraffel zu setzen, da die Lichtmaschine schon mal bis zu 
60V und mehr an Spannungsspitzen ablässt.

Gruß Michael
#4553079
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Ich benutze in dem halben Auto, Handy und Radio, da wäre eine solche 
Störung undenkbar!
Die 3w LED habe ich auf einen Kühlstern gelötet, diesen auf ein Alublech 
zur Kühlung unter die Lampenfassung montiert. Der Kühlstern mit LED 
schaut in die Streuscheibe. Das Reglermodul ist ein MP2307 mit 
Softstart. Regulär ist an diesem Pin gegen GND ein 100nF Kerko. Ich habe 
noch einen 1µF SMD dazu gelötet, welches den Fade-up Effekt bewirkt.
Davor eine Filterdrossel und parallel eine Supressordiode, da bei 
max.23V Input des Moduls der Spannungs-Peek der Bordspannung dieses 
zerstören würde. Dieser Mod läuft täglich seit über einem Jahr 
Problemlos. Von der 360kHz Pumpe ist nichts zu hören.
Anbei mal ein paar Fotos inkl. Modulschaltung zum besseren Verständnis.
War zwar nicht quick, aber vielleicht etwas dirty ;-)

Gruß Michael
#4556131
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John D. schrieb:
> Was tun, wenn im Altbau die Auslässe 8 bis 11cm vom Haken entfernt sind
> und keine Lampenbaldachine mit entsprechendem Durchmesser verfügbar
> sind? Schnell ein paar Plastik-Salatschüsseln in Giftgrün vom Metro
> besorgt und weiß lackiert...

Hast du irgendwelchen Haftvermittler oder eine Grundierung genommen? Ich 
hätte da Bedenken, das die Farbe abblättert
Gast #4556154
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Gerald B. schrieb:
>
> Hast du irgendwelchen Haftvermittler oder eine Grundierung genommen? Ich
> hätte da Bedenken, das die Farbe abblättert

Nein, ich habe keinerlei Grundierung angewandt. Ich hatte aber 
tatsächlich ein Abblättern erwartet und mich auf weitere Versuche 
eingestellt. War aber nicht notwendig - vermutlich hat die leicht rauhe 
Oberfläche der Schüsseln geholfen.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4560013
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da reicht die Entfernung nicht.
habs mit meiner Karre getestet.
frische Batterie im Wetter-Sender.

wenn einer mit dem Wetter-Sender schon weiter als 2m weg steht
als ich mit dem Schlüssel-Sender, ist der Schlüssel stärker.

aber direkt bei'nander bügelt der Wettersender den Schlüssel.
Prinzipiell klappts schon.
Gast #4560250
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Frauchen braucht fürs Wochenendhaus eine Eieruhr -
Schnell ein paar ausgelötete 7-Segment Anzeigen an einen Notausschalter 
gepappt - ATTINY + Kleinkram + Piezo - fertig ist die Retro-Version.

Bedienbar auch mit der Faust ;-) - mittels Drehmel passen die 3 x AA 
Batterien auch ins Gehäuse, so das das Teil frei in der Küche rumstehen 
kann.
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