in den Simulationen ganz gut und sollten im Nachbau wahrscheinlich wie erwartet funktionieren. Die 2N3904 schalten übrigens gar nicht so schlecht; die Schaltzeiten sind im 50-80ns Bereich. Ich finde diese alten Binär-Schaltungen recht lehrreich. Die Logik der Rückstellung der diversen Zählstufen hat
man nachholen. Wenn die Original Transistoren generell sehr niedrige hfe Werte hatten, dann sind die 2N3904 natürlich beträchtlich unterschiedlich. Aber es funktioniert auch mit denen einwandfrei, obgleich manchmal kleine Anpassungen notwendig sind. > Gerhard O. schrieb im Beitrag #7201346: >> Das ist
bipolamp.htm) wird "schön" eine Emitterschaltung berechnet. Vcc = 12 V Ic = 5 ma <<< ???? hfe = 50 Q1 = 2N3904 Nach welchen Gesichtspunkten wählt man nun den Kollektorstrom aus. Lt. Datenblatt (http://pdf.datasheetcatalog.net/datasheet/nationalsemiconductor/DS012801.PDF) kann dieser Transistor 200mA vertragen
K K 1 3 2 6 2 3 4 6 4 G . a . a . a . a T U F W e F W e F W e F W e O F EI D h S mh S M m h S mh S M m P h C BC558C 458 463 458 4314 pnp BC848AK 135 133 125 853 npn BFX65 531 535 65540 pnp 2N2907 121 120 162 pnp C2060 206 208 868 npn 2N5142 2,97 45 51 pnp S9015 370 371 1428 pnp 2N5172 438 441 862 npn BC550B 372 375 862 npn 2N3904 289 289 860 npn BC172C 435 436 4304 pnp 2N2222A 190 190 862 npn MPSA43 27 40 65 npn SPS5275 16900 65540
PWM-Grundfrequenz deutlich höher sein (z.B. dann alle 4 PWM-Timerläufe das neue Audio-Sample)? 2. Sollte die Grenzfrequenz des RC-Tiefpasses der Sampling-Frequenz des Audios (bei mir 8KHz) entsprechen? Dann würde ich zum Beispiel C = 100n und R = 200 Ohm wählen. Vielen Dank nochmal, Sven.
probeweise eine SD-Audio-Abspielschaltung aufgebaut. Habe an den AVR-Pin einen kleinen NPN Transi 2N3904 gehängt, ~400 Ohm Basiswiderstand dran. Der schaltet einen in Emitterschaltung angeschlossenen 3-Ohm-Lautsprecher in Serie mit einem 20 Ohm Vorwiderstand. Diese Art der Schaltung habe ich irgendwo
Der Kern sieht aus wie ein T106-2, AL=13,5nH/sqr(N). Wieviele Windungen sind da drauf? Ich schätze mal 12, ich hätte mindestens 24 drauf gemacht, damit hätte die Induktivität 7,8µH, jetzt sind es nur ca. 2µH. Das XL eine Wicklung
Hallo Leute Hallo Bernd B e r n d W. schrieb > Der Kern sieht aus wie ein T106-2, AL=13,5nH/sqr(N). > > Wieviele Windungen sind da drauf? Ich schätze mal 12, ich hätte > mindestens 24 drauf gemacht, damit hätte die Induktivität
Fehler von 10% an (Toleranz von VCC, Re und den ICs, ...) und rechnen die dann benötigte Spannung VIH2 für einen High-Pegel aus (müsste auch alles kürzer zu rechnen sein): VIH2 = VIH * 1,1 = 3,85 V Dann wird ein Kollektorstrom IC2 benötige: IC2 > IH2 = (VIH2 / Re) + IIHL = 3,85 V / 680 Ohm +
Anhang. T1 ist ein beliebiger, kleiner npn-Transistor vom Boden deiner Bastelkiste. Ein BC547 oder 2N3904 oder 2SC1815, was du halt da hast. Die Diode D1 ist eine Schaltdiode z.B. eine 1N4148, und schützt den Transistor bei negativer Eingangsspannung. R1 begrenzt den Eingangstrom. Ich würde 47kΩ vorschlagen
KD503 als Endstufe. Von PNP war in den Endstufen keine Rede. Wer Glück und Beziehungen hatte, nahm 2N3773, die gingen ein wenig höher. Als wenn man sich damals den Luxus gegönnt hätte, die Dinger auszumessen. Wir haben aber tatsächlich mal eine Styropor-Palette KD503 auf max.U_CE ausgemessen. 47R
ist das doch im Graph ein mehr oder weniger ausgeprägter Katzenbuckel. Am DMM kann man BC107/BC547/2n3904 etc. sortieren die haben ihren peak so um 10mA. BC327/37 wird so um 100mA sein ----- ST TIP31/32 [pre] h FE ∗ DC Current Gain IC = 1 A V CE = 4 V
ich unlogische Ergebnisse. Ich messe beispielsweise im verlöteten Zustand zwischen P1 und P3 = 5k2, P1 und P2 = 4k8, P2 und P3 = 2k8 bei einem angeb. 10k Poti. Liegt das an der Schaltung? https://www.digikey.de/en/products/detail/bourns-inc/3362P-1-103/85151
brauche da ja nur > GND - kann man das nicht mit einer Diode lösen? Das ist kein Problem. Der 2N3904 ist kein Darlington (0,7V), da fallen im durchgeschalteten Zustand deutlich weniger als die max. zulässigen 0,3V ab. Es wird also in der Praxis nur 0,1V sein und somit ist alles gut.
www.semanticscholar.org/paper/A-Double-Sided-LCLC-Compensated-Capacitive-Power-Lu-Zhang/bfdd071170ff552b89c161b2eaad8a9fd10fee3d Und anderen arbeitet dieser Arbeitsgruppe. Wie in diesem Paper will ich auch mit recht geringen Kapazitäten (ca. 50p) auskommen. Die Platten sind natürlich viel kleiner, aber dafür
gerade Wald-und-Wiesen-Transistoren fast nie billiger und besser waren als heute. Ein popeliger 2N3904 ist bis ca. 30MHz einsetzbar; selbst ein BC547 müsste bei 10...15MHz noch vernünftig arbeiten -- vom BFS17 ganz zu schweigen. Bei Dir stellt sich konkret das Problem, dass Du ungefähr
ein Abwägung mit der Ausschläge bei Lastwechseln Wichtig ist dabei eine eher niedriger ESR Wert für C2. Irgendwas um 0.2 Ohm wäre wohl ideal, 1 Ohm geht aber auch noch. Die Dioden ohne Bezeichnung können 1N4148 oder ähnliche sein, die Transistoren ohne Bezeichnung etwa 2N3904/6 oder BC548/BC550 Bei
Wilhelm S. schrieb im Beitrag #5224791: > 1. Umbau 2SD1047 -> 2N3055(1), NoName der 2SD882-Treiber wurde warm. > 2. Umbau 2SD1047 -> 2N3055(2), anderer NoName, dem 2SD882-Treiber Erklärung dessen was Du berichtest: 2N3055(1) hat wohl einen deutlich
Oh, gleich 2 Fehler auf einmal ;-) Kann das ein Moderator bitte ins Richtige Forum verschieben ? Grüße Yandris
Minus-Anschlüssen der Boards Sorgen machen... Ich hätte sowieso andere Transistoren _als_wie_als_ 2N3904 verwendet! Das ist doch die reine Materialschlacht ;) BCR523 ------ h**p://de.farnell.com/infineon/bcr523/transistor-digital-sot-23/dp/1156452RL http://www.farnell.com/datasheets/13191.pdf
Taktgenerator nachbauen und testen. Wie immer habe ich jedoch nicht die gleichen Bauteile. Hoffe einen 2N3904 durch einen SMD-Typ BC817 ersetzen zu können. Bis dann Bernd_Stein
RoJoe schrieb im Beitrag #3631219: >> Q2 > Q2 muß 80V aushalten und sollte gut Stromverstärkung haben. > Hatte den 2N5550 nur genommen, weil er in der LTSpice lib ist. > Da Reich&Schön ja den 2N5551 besitzt und der anscheinend ähnlich
1 2 3 4 5 6 POWER SUPPLY ENCLOSURE HEAT SINK ASSEMBLY Q1 2SD1047 Optionale Current Clamp Circuit R1 0R33 D R2 D 1K Q2 C4 300p 2N3904 This Circuit Not Tested yet Cut OPV Vcc Trace to V+ and connect to 7812
erstellen kann. Du kannst irgendwelche vorhandenen PNP und NPN Transistoren zur Simulation benutzen. 2N3904 und 3905 sind universal Kleinleistungstransistoren, für die man z.B. auch mal BC547 und BC5557 einsetzen kann, ohne das sich an der Simulation was verändert.
MaWin 2 schrieb im Beitrag #6672735: > Und mach die Leiterbahnen im Leistungsteil ruhig etwas breiter! Du hast > an den Stellen genug Platz. Auf jeden Fall sollte er das machen. Das ist ein 2A Stepup, und
an der Basis von T4 kommt mir mit 820K sehr groß vor. Der Basisstrom beträgt so nur ca. 5,3uA. Der 2N3904 ist kein Verstärkungswunder. R1, R2 und R4 würde ich persönlich auf 100R ändern. Und, wie weiter oben schon geschrieben, würde ich das Layout auch so auslegen das der uC auch auf dem Bord
1 2 3 4 5 6 POWER SUPPLY ENCLOSURE HEAT SINK ASSEMBLY Q1 DPM Power Supply 2SD1047 Optionale Current Clamp Circuit R1 GND 0R33 Line Voltage D R2 +5..12V D 1K Wall Wart or DC/DC Converter C4 Q2 300p 2N3904
wobei ich > ihn mit 5mA angenommen habe? Du musst F. K. schrieb im Beitrag #5229761: > R1=11,2kOhm als 11.2k oder als 11k2 eingeben, damit LTSpice dich versteht. (Bei 11,2k versteht LTSpice 2k) Aber mit der von dir angedachten Dimensionierung gerät dein Transistor in Sättigung - also wieder
Herstellerinformationen, die man im Datenblatt sieht? -> http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/11470/ONSEMI/2N3904.html Ich hab mir dazu mal Ic(w) ausgerechnet: I_R * R = I_A(R_A+1/jwC) und I_R = I_c-I_A --> |I_c| = I_A/R * sqrt[(R+R_A)^2 + (1/wC)^2] (hier: R=R5 und I_A=I(C1)) Nur durch hohe Ic-Änderung