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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
festen Schaltschwellen bei 1/3 und 2/3 Vcc weit verbreitet. Z.B. im E355 der verflossenen Tätärä. Oder LM2240, ICM7240. Nein, der 555 enthält im wesentlich diese _eine_ clevere Idee. Bloß bei der Umsetzung hapert es.
Wobei ich das allerdings auf IC der "TL431 Klasse" beziehen würde und meine Wahl dann eher auf den LM385-1.2 oder den AD589 (B589 - DDR-Sozialisation) fiele.
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HP Hybridmodul Verstärker/Richtkoppler - Reparaturideen?
numbers http://hparchive.com/hp_parts speziell hier http://hparchive.com/PARTS/HP-Parts-List-1973-74.pdf da gab es schon "rebuilds" von anderen Teilen 5086-6005 REBUILT 5086-7005 liegt knapp daneben Die Handbücher zu den Wobblereinschüben zum 8620 scheinen im Web rar zu sein. Gerade entdeckt:
warte jetzt nicht nur auf die MMICs sondern auch noch auf einen Ersatz-Opamp. HP 1820-0223 ist ein LM301 im TO99 Blechkanister und für die AGC zuständig. Die Referenzspannung und Modulation macht ein HP 1826-0261 alias Steinzeittyp µA741, ebenfalls im Blechkanister. Das ist aber laut Schaltplan nur
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poor man's Ethernet-oszi mit STM32, FIFO und AD9288
stabil kommunizieren. Krieg ich das auch noch über den STM hin? Oder einfach Gatterlaufzeiten eines 74HC? Klingt das jetzt alles machbar? Hat das schon mal jemand gemacht? Wenn ich es nirgends im Detail beschrieben seh' - ist das, weil es nicht klappt, oder weil es so straightforward ist, oder es
> wo ich netzwerkgebundene µC verbauen möchte Da kommen/kamen bei mir STM32F107VC, LPC1768, LM3S9B96 und TM4C1294 zum Einsatz. Die beiden letzteren haben die PHY schon integriert, was den Aufbau vereinfacht. Wenn dir vor dem Loeten bange ist, dann waere wohl ein Nucleoboard mit Ethernet
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Rohde & Schwarz URY mit Fehlermeldung "FLT" im Display
des Temperatursensors eine Unterbrechung hat, gerne auch zufallsbehaftet. Der Temperatursensor LM335 befindet sich im eigentlichen Messkopf. er hat 10mV/° und sollte laut Datenblatt bei 27° Temperatur 3V liefern, wenn man ihm über einen 5Kohm Widerstand eine Spannung anlegt. Ansonsten blieb
Rhode --> Rohde Marc Michalzik hat mal einen NRV-Z5 repariert, er hat einfach alle 3 CMos-ICs (2x 74HC393, 1x 74HC151) ausgetauscht, vermutlich ESD-Schaden beim Einstecken in das Gerät, Eprom und der HF-Teil waren noch in Ordnung: http://www.bymm.de/documents/15/Reparaturbericht_NRV_Z5_V1_3.pdf
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STM32 USB Übertragungsproblem mit Code von S.F.
44 98 0f de ff ff 00 00 00 00 09 00 ....D........... 0010 00 01 00 05 00 02 03 06 00 00 00 73 74 6f 70 0d ...........stop. 0020 0a . Antwort: VV VV 0000 1b 00 a0 a9 44 98 0f de ff ff 04 00 00 c0 09 00 ...
-mfloat-abi=soft -mthumb -Wl,--start-group -lc -lm -Wl,--end-group Wenn ich in der Debug-CFG die Optimierungen (-Os) einschalte und die debuglevel (-g3) ausschalte hat das keinen Effekt. Ich steh völlig auf der Leitung. Was zum Kuckuck hab ich
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Warum gibt es keine Bemührungen für standardisierte und per Computer verarbeitbare Datasheets?
da dann kleinste Unterschiede bei den Eigenschaften zwischen den Herstellern? Nehmen wir mal nen LM339. Für den gibt's mehrere Hersteller, wie die Auswahl an Datasheets zeigt: https://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=Lm339%20Datasheet
Kategoriefehler. Programmiersprachen zu normieren damit jede Sprache genau das gleiche macht, entspräche einen LM317 auf die gleiche Funktion eines 74HC7001 zu bringen. Das das Unsinn ist, merkst du hoffentlich selber. Denn nach so etwas wurde hier auch gar nicht gefragt. Standardisierte Datasheets normieren
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
erstmal. Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem DMM gemessen etwa 10mA). Bis etwa 40V funktioniert auch alles wie erwartet. Darüber hinaus sterben die FETs mir aber nun beim (Aus)Schaltvorgang. Woran kann das nun wieder liegen
#6577798: > Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen > Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem DMM gemessen etwa 10mA). Wenn seine Eingangsspannung runter geht (weil der pFET zu limitieren beginnt) regelt der LM2594 wahrscheinlich hoch und zieht mehr Strom. Alec T. schrieb
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5v zu +- 2,5V
+--|>|--+ LED grün | | | R passend zur LED an 5V | | --+--|>o--+ 74HC1G04 [/pre]
Robert schrieb im Beitrag #6590439: > Kann man einen LM386 zur Erzeugung der virtuellen Mitte nehmen? Anstelle eines NE555 geht das schon. Die Rückkopplung mußt Du nur so machen, das der LM386 ein Rechtecksignal von 100-200Hz am Ausgang liefert. Der
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
einige 74Sxx (sogar richtig gelabelt). Aber ob da ein 74S138 dabei war, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aus dem Datenblatt des Hitachi HD74LS14.
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Drehmomentsensor - defekte Platine
das so bleibt. Im wesentlichen setzt sich die Platine des Tretlagerdrehmomentsensors aus einem LM2734 StepDown, der laut Datenblatt des Tretlagerherstellers mit 8-12v versorgt werden soll, einem Hallsensor (evtl. Dual Hall), der die Drehrichtung der Kurbel detektiert, einem SN74LVC04A Hex Inverter
mehrerer MLCCs und den daraus resultierenden Kurzschlüssen dazu geführt hat, dass sich der Stepdown LM2734 aufgeheizt hat bis er ausfiel. Ich messe am reparierten Sensor, dass der LM2734 in der hier vorliegenden Konfiguration die 12v Versorgungsspannung zunächst in ca. 5,5v umwandelt und damit den Hallsensor
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Platine mit 20W Laser herstellen
Ergebnisse mit DupliColor Deko Matt Schwarz erzielt. Die eigentliche Platine im Bild ist 2x3cm groß (LM317 regelbar, brauchte ich auf die Schnelle). Gelasert ist mit 100% (Vigotec VG-L7 20W , dürfte ne 5,5W Diode sein), 80mm/m und einem Durchlauf. Wie man sieht, funktioniert das perfekt. Jetzt nur noch
problemlos! Kann natürlich nicht Fräsen oder Löcher bohren. Sowas zB: https://www.amazon.de/dp/B0BKFPD74H/
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JTAG
adapter, spezielle Unterstützung für Flashen/Debuggen von Analog Devices Blackfin-Plattformen. EKK-LM3S811 von LMI. Auf dem Testboard ist ein "on-board" JTAG-Adapter, der zu Ansteuerung des LM3S811 auf dem Board genutzt wird, aber auch an externe Controller angeschlossen werden kann. (Alle LMI Testboards
Original Wiggler Olimex ARM-JTAG Wiggler-Nachbau k9spud Wiggler-Schaltplan bigakis Wiggler-Schaltplan (74HC244 Levelshifter, BC547 Transistor zum Invertieren)(Webarchiv-Link,Orginal gelöscht) Wiggler Schaltplan von OpenWRT (ebenfalls mit 74HC244). ST FlashLink JTAG Programming Cable STM Application-Note
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Eagle FAQ
Libraries aufklappt. + TOP 26 der Eagle Bibliotheken Name Inhalt 40xx.lbr Logik-ICs der 4000er Reihe 74xx-eu.lbr Logik-ICs der 74xx Reihe battery.lbr Batterien con-coax.lbr Koaxialsteckverbinder con-lsta.lbr Buchsenleisten con-lstb.lbr Stiftleisten con-subd.lbr DSUB Steckverbinder crystal.lbr Quarze und
anderen Bauteile beeinflusst. Bibliothekseditor. Bauteile einfach anlegen und ändern. Forumsbeitrag: LM 317 SO-8 bei eagle Bauteile mit mehreren gleichnamigen Pins. Problem: Manchmal möchte man mehrere Pins im Schaltplansymbol mit dem gleichen Namen versehen, z.B. vier Ground-Pins, die alle "GND" heißen
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber LM2951-5.
MaWin schrieb im Beitrag #6544057: > LM340 (=7805) aus 9V Batterie ? Die hat eine Entladeschlussspannung von > 5.4V, da nutzt ein LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber > LM2951-5. Ok, ich sehe schon, der LM340 war wohl eher
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Stromsenke
ohne Spannungsteiler. Je nach verwendeten OP können sich hier andere Werte ergeben. Hier wurde der LM324 (4-fach OP) verwendet. Die Abhängigkeit des Stroms und der Ausgangsspannung vom PWM-Verhältnis. Die Linearität der Laststufe bzw. des Gesamtsystems. Die vereinzelten roten Punkte sind die Messwerte
2,21 3,56 45,5 2,51 4,03 50,5 2,765 4,42 2,76 55,4 2,99 4,80 60,4 3,25 5,22 64,6 3,455 5,55 70,1 3,74 6,00 75,0 3,96 6,36 3,97 80,4 4,24 6,81 85,4 4,45 7,15 90,4 4,68 7,52 95,3 4,95 7,91 4,95 100,0 5,08 8,18 5,09 = Funktionskontrolle = Für eine einwandfreie Funktion bietet sich folgende Vorgehensweise
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Opamp Ausgangsspannung
das kann nicht gut gehen. Warum so umständlich ein Rechteck zu erzeugen. Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus.
bei den nachfolgenden ICs nichts mehr an. Bestätigt wurde mir das, indem ich den TL592 gegen einen LM358 (der LM358 funktioniert mit 0-5V) getauscht habe. Damit funktionierte auch der analoge Eingang. Das Problem ist nur, daß der TL592 bis 50MHz betrieben werden kann und die anderen die ich so gefunden
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Wie Sinus mit 4MHz und 30Vpp erzeugen
gesund. Es gibt IC-Wandler, die synchronisiert werden können. Mit einem Quarz 16 MHz und ein paar 74HCxx kann man zwei in 18° Synchrotakte erzeugen, die zwei Wandler etwa wie LM3488 mit 800 kHz synchronisieren. Ausgangsschwingkreis filtert 4.Oberton aus. Hier kann man viel Leisung bekommen, ohne
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Win 10 nur mit SSD sinnvoll?
960g-p251288.html?&trstct=pos_0&nbc=1 https://www.reichelt.de/2-5-hdd-1tb-seagate-barracuda-mobile-st1000lm048-p188374.html?&trstct=pos_0&nbc=1
support.microsoft.com/de-de/windows/l%C3%B6schen-der-vorherigen-windows-version-f8b26680-e083-c710-b757-7567d69dbb74
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Frage zu ADC Schutzschaltung
F. schrieb im Beitrag #6525088: > Ansonsten gehen mir so langsam die Ideen aus... Die TL071/72/74 sind dem LT6015 ähnlicher als ein LM324. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Open-loop voltage gain typ. 125 dB GBW 5,25 MHz Utility-gain bandwidth 3 MHz Short-circuit current ±26 mA
Klaus R. schrieb im Beitrag #6525353: > Die TL071/72/74 sind dem LT6015 ähnlicher als ein LM324. Hallo Klaus, danke für den Tip pmit den TL071/72/74, werde ich mal testen. Bandbreite brauch ich nicht viel da die zu messenden Signale im Bereich von
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
auch negative Spannung ein Trimmpoti erkennbar ist sind die verbauten Regel IC vermutlich vomm Typ LM 317 T - ein einstellbarerer Regel IC Aufschluß gibt hier ein Blick auf die Leiterbahnseite aus dem man dann ggf die Schaltung herauszeichnen kann. Bild 4 , 6 und 10 zeigen Platinen mit dem IC
1912 / 638 = 659,3 Hz statt 660. Schwebung 0,7 Hz. ais=220*1912/1804=233,17 Hz * 1804 / 602 = 698,74 Hz statt 699,51, Schwebung 0,77 Hz usw. Selbstverständlich keine Terzaliquoten, da sie nach solchem Prinzip völlig unbrauchbar würden. Auch Mixturen sind mit TMS3617 unmöglich, da sie repetieren müssen
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CD4538 Verwendung?
heißt Monoflop. Nein, ZWEI Mono-, Multi- o. Singel-Flops! Also ich hab ja auch mal vor ~20J X LM556er geerbt. Nun hab ich X-1. :) Verbaut in einer (Nerven)Killerapplikation, einem Überlaufmelder für Wasser. Piep...piep...piep... Eine Happy-Birthday-Melodie-Geburtstags-Kiste für die (dann Ex)Frau
> Gibts für die Dinger eigentlich irgend eine "Killerapplikation"? Ich nehm` solche ICs (z.B. 74HC123) zur Erzeugung extremer Tastverhältnisse, die ein normaler Oszillator nicht kann. Gerade jetzt hab ich sowas mit 100ns/1ms (1/10.000) in Arbeit. Man schaltet dazu einfach die 2 MF mit den entsprechenden
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ADCs - Die-Bilder
ein weiterer Folienkondensator. Bei den drei zylindrischen Bauteilen zwischen dem AD741 und dem LM310 handelt es sich aber nicht um Folienkondensatoren, sondern um Tantal-Elkos. Hermetisch dichte MIL-Qualität. Wenn du solche Teile in die Hand nimmst, spürst du schon am Gewicht, dass da kein
Varianten in der Beschriftung gab es bei vielen DDR-Bauteilen. So habe ich in meinem Fundus einen 74LS20, der in Wirklichkeit ein DL020 sein wird. Und einen 7446 hinter dem sich ein D146 verbergen wird. Beide Teile liegen hier eigentlich für den Versand zu dir. Aber du hast ja anscheinend genug auf
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IC Marking sauber entfernen
verstecken will. Bei uCs, CPLDs etc. ist das wirklich eher sinnlos. Bei anderen ICs abseits LS00, LM324&Co kann es schon was bringen, wenn da komplexe Funktionen versteckt sind, die man dank der Vielfalt nur schwer erraten kann. Hab vor Urzeiten (1994?) mal nur mit einem 74HC40105 (16*4 FIFO) und
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
. Ich hätte einen TL082 genommen und hätte diesem eine negative Hilfsspannung erzeugen müssen. Der LM358 (wie er auch gerne in IHK Abschlußprüfungen Teil 1 verwendet wird) hat den Vorteil, dass er Eingangsspannungen ab 30 mV bei unipolarer Versorgung korrekt arbeitet. Er hat den Nachteil, dass er am
der Codes braucht und das auf einem Video besser lesbar ist - Portexpander mit Schieberegister 74HC595 / HEF4094 ;-) irgendwas muß man ja mit der Fernbedienung steuern. Einige Änderungen wurden am Repository vorgenommen und ein (wirklich sehr böser Fehler) in "pfs1xx_gpio.h" vorgenommen: Ich
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
HF-Praxis+10-2017+IV.pdf Für abgestrahlte Störungen sind Frequenzen ab 30 MHz interessant. Ein LM324 in einer Audioschaltung dürfte es schwer hab in diesem Bereich für Störungen zu sorgen...
Laber Rababer schrieb im Beitrag #6506085: > Schon ein LM7805 ohne 100nF kurz angebunden, rasselt mit Pauken und > Trompeten durch den Test. So geschehen. Entwickelt bei euch der Praktikant die Schaltungen?
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
siehe z.B. das ICS-40730 von Invensense (https://invensense.tdk.com/products/analog/ics-40730/) mit 74 dB SNR. Als Frontend für den Audiobereich habe ich ICs wie das MAX4060/4063 oder TS472 gefunden. Wenn ich ein solches Mikro für Ultraschallsignale (bis mind. 150 kHz, s. auch https://www.mikrocontroller.net
bei Bedarf den Wert anpassen. https://www.knowles.com/docs/default-source/model-downloads/sph0644lm4h-1_revc.pdf
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Logic Level Hype
µC geht es ja hier.) Bei I/O-Bausteinen ist das anders, aber vielen moderne Level-Shifter (z.B. 74AVC4T245, TCA9800) gehen auch nicht mehr über 3,3 V hinaus.
Beitrag #6490711: > Bei I/O-Bausteinen ist das anders, aber vielen moderne Level-Shifter > (z.B. 74AVC4T245, TCA9800) gehen auch nicht mehr über 3,3 V hinaus. Da präferiere ich den 74LVX4245 - Bidirektionaler Transceiver ähnlich dem 245, aber auf einer Seite mit 3,3V versorgt und auf der anderen
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3.3 - 12 V Digital-Eingang
Taktsignal. Also je nachdem was übertragen wird. Die meisten Komparatoren sind noch schlechter. Z.B. LM339 und LM393 haben typisch 1,3 us Verzögerung. Es gibt aber auch schnelleren. Z.B. LM319 mit typisch 80 ns. Besser scheint Logik zu sein. Z.B. 74HC4050 kann Vin herstellerabhängig bis 16V (TI, NXP
ist egal. Auch wenn du alles auf Assembler schreibst, kann 74HC4050 gut arbeiten.
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PT100-Thermometer
Jörg W. schrieb im Beitrag #6479274: > Wenn es für > unsereiner unabdingbar war, mal mit 74xx und Assembler zu starten, dann > sind das heute eben einfach mal nicht mehr „die Grundlagen“, sondern es > wird Spezialwissen, das am Ende nur noch ein paar wenige in der Form > brauchen. Man kann
Thema mal ordentlich vom Leder und ich kann dem Mann nur zustimmen: https://www.youtube.com/watch?v=zzLM3CrfYm0 W.S.
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Welche Spule für den Schaltregler (TPS54202)?
für +- AudioVorstufenversorgung ist der LM5019 in der "Flybuck" - Konfiguration das Mittel der Wahl
Mark S. schrieb im Beitrag #6492234: > ist der LM5019 in der "Flybuck" Nur 100mA steht im Datenblatt. Es gibt aber auch welche für mehr Leistung.
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
Ref_1V65p") geht zum NE5532, der als SDV ausgelegt ist. --> Bild: opamp - hier bitte gedanklich den LM358 durch einen NE5532 ersetzen, der LM358 war zu lahm, ich hatte noch einen NE5532 rumliegen, da hab ich's mal mit dem probiert Beim Testen des Aufbaus auf dem Breadboard habe ich dann festgestellt
schädlich in dem Schaltungskonzept... Das schriftlich zu klären ist echt zu viel. Stichworte: Alle _LM358_ sind überflüssig. Die LM358 (und LM324 etc.) machen diese Einbrüche bei Lastwechseln. Da dürfte mindestens jeder zweite, der die mal einsetzen wollte, schon drüber gestolpert sein. Warum ein C