Selbstbaugerät, vermutlich aus den 80er Jahren. Zu erkennen ist der damals sehr gebräuchliche TRMS-Wandler AD636 von Analog Devices. Am rechten Drehschalter sieht man, dass derjenige, der das Gerät gebaut hat, auch einen Trimmkondensator angebracht hat, vermutlich um eine Frequenzgangkorrektur durchführen zu
#2094711: > Hätte man eh nicht erkannt. Doch, im ursprünglichen Bild konnte man noch den Aufdruck des AD636 erkennen. Das geht im herunterskalierten Bild nur noch mit viel Kaffeesatzleserei.
s1,4) Legend: Shaded cells are outside of recommended range. Note 1: The FRC source has a typicalAD time of 1.6 s forDD. 2: These values violate the minimum requiredAD time. 3: For faster conversion times, the selection of another clock source is recommended. 4: The ADC clock period (TAD) and total
Nachricht müsste bei dir eingetroffen sein. Ich bin stutzig geworden, da Hantek nur einen schnellen 8Bit AD Wandler einsetzt. Richtig interessant finde ich allerdings den AD8370. Diese Bausteine sind mir in dieser Form unbekannt. Wenn ich die Funktion der Schaltung korrekt verstanden habe, dann misst der AD
der AD Wandler immer ein > bestimmtes Messignal-Fenster. Also das was gerade auf dem Bildschirm > ist. wie meinst du das ? Da sind 4 x double-ADCs (also 8) drin die interleaved verschaltet sind. Der AD8370
Pege zu messen braucht es eine andere Schaltung als im NF Bereich. Im NF Bereich könnte man einen AD636 oder einen Spitzenwertgleichrichter mit Opamp nehmen. Ab ca 1MHz geht das aber nicht mehr so einfach. Da läuft es dann schon auf eine Schaltung mit 2 Diodenpärchen und einen Regelkreis ala Rhode&
Daten* AD8310: Fast, Voltage-Out, DC to 440 MHz, 95 dB Logarithmic Amplifier Datenblatt: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8310.pdf
impedance of 50 the ratio of the width of the center conductor to that of the outer conductor is 0.636 according to the patent [9]. So far there are no closed form equations to calculate the impedance of such a geometry, so the given value is considered approved by numerical methods and by measurements
Hallo,habe noch eine Stange Tru-RMS Chips im Keller zu liegen,ich glaube AD636 die ich nicht brauche...
Beitrag #1726511: > Hallo,habe noch eine Stange Tru-RMS Chips im Keller zu liegen,ich > > glaube AD636 die ich nicht brauche... Sollen kosten? Ralph Berres
Mit einer 2,5Volt Batterie würde es wahrscheinlich funktionieren... > Auch für weitere IC's (IO, AD, DA ...) ist es interessant. Ansonsten > müßte ein PCA9306 oder ähnliches verwendet werden. Ähnliches wäre z.B.: AN79055 "Bi-directional level shifter for I²C-bus and other systems." (2 FETs und
Joe G. schrieb im Beitrag #3106947: > Osterwunsch :) 2014 :) > Nutzung der beiden AD-Wandler (ADC6 und ADC7) Sie könnten > z.B. als 8 Bit Wandler laufen und über einen IN Befehl von einer festen > Adresse geladen werden. Sollten da nicht ein paar Parameter einstellbar sein? Vref
-Convertern gehört. Könnte das nicht auch zum von mir gewünschten Ergebnis führen? z.B der AD736 oder AD636 von Analog Devices! Gruß Rolli
µC soll dann einfach abgerufen werden können. Also jetzt würde ich fürs erste doch mit dem AD737 arbeiten?! http://www.analog.com/static/imported-files/Data_Sheets/AD737.pdf aber, ob der wirklich so gut geeignet ist weiss ich noch nicht. Da der Eingangsbereich nur bis 0,9V rms reicht.
Mikrocontroller angeschlossen. Und das Poti hatte ich die ganze Zeit auf 2,5V. Wenn ich jetzt 2,4V am AD Eingang hatte, dann wusste ich, dass z.B. der linke nicht ganz beschienen wird, und bei 2,6V war es genau andersrum. Wenn ich jetzt das Poti auf 0V stelle, habe ich es dann auch noch so? LG & vielen
zuhalte, dann habe ich z.B. am (-)Eingang 1,8V und am (+)Eingang 2,7V. Am Ausgang habe ich aber dann 3,636V. Und das verstehe ich halt nicht.
Hallo Leute. Ich bin auf der Suche nach dem AD636 im DIP Gehäuse. Leider war meine bisherige Suche erfolglos. Weis jemand wo ich diesen Schaltkreis bekommen kann? Danke und ein schönes WE.
zusammengefasst. Die Widerstände haben eine Toleranz von 0,1% Für den Schritt 3 verwende ich den AD822, die Gleichrichterschaltung habe ich im Datenblatt vom AD820 gefunden. Auch hier haben die Widerstände eine Toleranz von 0,1%. Was kann ich denn für einen OPV für den ersten Schritt nehmen?
Dioden verfälschen wirklich nicht das Ausgangssignal? Wenn das so ist, dann kann ich auf den teuren AD820 bzw. AD822 verzichten und drei günstigere OPV's nehmen, die ich bipolar mit ±15V bzw. ±12V versorgen könnte. Damit die Ausgangsspannung am Präzisionsgleichrichter nicht über 5V steigt und ich den
Ja klar glaube ich das, denn eindeutig hast Du das nicht getan. Denn dort Erster Treffer: ad536
LMC6482. Was meist du eigentlich, was du gegenüber der OV-Lösung sparst?. Auch der von Andrew erwähnte AD536 (auch AD636 und AD736) benötigt noch zusätzliche BE. MfG Spess
3 2 1 0 9 8 7 6 5 4 3 2 1 V L L L L L L L L L L L IOV L L L L L L L L L L C S A A A A A A A A A A AD V S A A A A A A A H N R R A A A A A A A A A A A D A A A A A A A F E M E 1 1 1 1 1 1 1 1 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 T E D 76 7 6 5 4 3 2 1 0 D 77 IOVDD VSS 50 AUXCLK IOVDD 49 78 CF7 48 79 CF6 LDEN 47 80 GPO
simplen AVR Controller(in), der(die) zudem noch komfortabel über SPI programmiert werden kann. Der(die) AD Wandler(in) MAX180, um den sich das ganze Evalboard dreht, ist von seiner Leistung her nichts besonders. Außer die 12Bit Auflösung ist er(sie) im Gegensatz zum internen AD-Wandler(in) in einem AVR deutlich
Ich denke für das Geld bekommt man(Frau) ein besseres Board, bestückt mit einen AVR + RS232 + 12Bit AD-Wandler(in) mit serieller Schnittstelle. Für die meisten sollte der(die) interne 10Bit AD-Wandler(in) der(die) AVR Controller(in) reichen, da die höhere Auflösung bei einer nicht sauber aufgebauten
Student (dann bekommst du auch noch 12% Rabatt) ad 2: Welchen Fehler bekommst du denn beim Anlegen des Benutzers?
line 134 on managescheduler/setSchedules [debug] Found sessionid "30b2b707453d99aafc2707d66d95f821ad1ef837" in cookie [debug] Restored session "30b2b707453d99aafc2707d66d95f821ad1ef837" [debug] Role granted: Add_Schedules [error] DBIx::Class::ResultSet::create(): DBI Exception: DBD::mysql::st execute
Feedback PRELIMINARY PSoC3: CY8C38 Family Data Sheet Figure 8-1. Analog Subsystem Block Diagram DAC DAC AD CS Precision DAC g Reference DAC A A N N A SC/ CT Block SC/ CT Block A L L GPIO O O GPIO Port G p p a O G Port O a SC/ CT Block SC/ CT Block p - R R O O U p m m O U T O a Comparators p - T I I N CMP
leider keinen Circuit-Editor zur Hand). Für IC1 kannst du z.B. einen LM358 nehmen, für T1 einen BC636. Rb so im Bereich 1k, für Rset kannst du entweder ein normales Poti anschließen oder ein "digitales" (über SPI-Programmierbares) Poti, wie das AD5160. Ich muss dazu sagen, dass ich auch kein Experte
Alex Bürgel schrieb: > Für IC1 kannst du z.B. einen LM358 nehmen, für T1 einen BC636. Rb so im > Bereich 1k, für Rset kannst du entweder ein normales Poti anschließen > oder ein "digitales" (über SPI-Programmierbares) Poti, wie das AD5160. Ein Digitalpoti ist dafür eigentlich nicht
unglaublich billig). > Frequenz 1: 909kHz Tastverhältnis: 0,545 > Frequenz 2: 869kHz Tastverhältnis: 0,636 Mit deinen definierten Rahmenbedingungen drängt sich so ein passives Filter Teil geradezu auf.
> Frequenz 1: 909kHz Tastverhältnis: 0,545 > Frequenz 2: 869kHz Tastverhältnis: 0,636 Beide Frequenzen über das NAND Glied gemischt und dann ohne die 318er Stufe auf die Filterstufe. (Also den gestrichelten Kasten in http://www.mikrocontroller.net/attachment/47440/Sc... weg
> 6N136 > HCPL0600 Typische 5V-Koppler :-/ Gewünscht sind 24V. Der Vishay SFH636 könnte bis 30V (wie der 4N26).
machen, was bei der Spannung faktisch wegen zu hoher Verlustleistung garnicht möglich ist. Der SFH636 hat auch nur 20V maximale Ausgangsspannung bei einer maximalen Versorgungsspannung von 30V. Einen 6N136 hätte ich noch zur Verfügung. Ich müsste wohl doch eine niedrigere Spannungsversorgung für