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Suche rauscharmen OPAmp
Rauschspannung erzeugt. Als rauscharmer OPamp mit geringem Spannungsrauschen gilt der LT1028. Der OPA1656 mit FET Eingang hingegen hat eine geringe Stromrauschdichte im Femtoampere Bereich.
Beitrag #8040281: > Als rauscharmer OPamp mit geringem Spannungsrauschen gilt der LT1028. > Der OPA1656 mit FET Eingang hingegen hat eine geringe Stromrauschdichte > im Femtoampere Bereich. OPA350, 2350, 4350 sind auch recht ruhig, der OPA656 ist besonders stromruhig (aber auch ziemlich schnell
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
opa657 (sein UnityGainStable Bruder wäre OPA656). Aber bei einer bestimmten Art von OPV wirst Du bestimmt sehr gut fündig werden, nämlich den Komparatoren ...
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
Ohne konkrete Kennwerte empfehle ich den OPA340 (bzw. OPA380) oder AD820. Die können recht gut kleinste Ströme (im pA-Bereich) zuverlässig als TIA messen und verstärken. Mit ihren recht überschaubaren Eingangsströmen und Eingangsimpedanzen sind
den Eingängen auf 3nV/sqrt(Hz) beruhigt wird. Da kann man heutzutage eigentlich gleich sowas wie den OPA656/657 nehmen, und bekommt knapp 5nV(1fA)/sqrt(Hz). Gerade bei höherem Rf ist das Stromrauschen nämlich nicht uninteressant (wundert mich, daß der Bob Pease damals nicht drauf eingegangen ist). Wer
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
192 DRAHT 144 -32 -144 -32 WIRE 160 -32 144 -32 WIRE 272 -32 160 -32 DRAHT 368 -32 272 -32 WIRE 656 -32 624 -32 WIRE 848 -32 656 -32 WIRE 944 -32 848 -32 DRAHT 656 0 656 -32 DRAHT 1584 16 1584 0 WIRE 1520 32 1520 -64 DRAHT 1552 32 1520 32 WIRE 1680 48 1680 -64 DRAHT 1680 48 1616 48 DRAHT
DRAHT 112 112 112 64 WIRE -352 144 -352 64 WIRE -464 160 -464 64 DRAHT 368 160 304 160 DRAHT 656 160 656 80 WIRE 656 160 624 160 WIRE 1328 176 1328 144 WIRE 1408 176 1408 160 DRAHT 1440 176 1440 64 DRAHT 1504 176 1440 176 DRAHT 1584 176 1568 176 DRAHT 1680 176 1680 48 DRAHT 1680 176 1664
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle, sehr teure Doppeltransistoren
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Burr-Brown OPA656: https://www.richis-lab.de/Opamp87.htm
OPA827, der Nachfolger des bekannten OPA627: https://www.richis-lab.de/OpampA10.htm
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Verständnisproblem Pinbelegung PD-Array G12430-016D
gemeinsamen Kathoden an VB legen. Siehe Datenblatt, Seite 19: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa656.pdf
ok, aber das ist dann vermutlich die unumständlichste Variante. Da kann ich leider nur nicht den OPA380 nehmen, weil der single supply ist. Dann wirds wohl der LTC6240. Den gibts wenigstens auch als Quad-Package für die vielen Kanäle.
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OPAMP Ersatz
LTC6228 weil er gleich 2 OpAmp in einem Soic-8 liefert Ist der LTC6228 eine gute Alternative zum OPA656??
LTC6268 schaut gut aus, kostet knapp die häflte vom OPA656! :)
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Ausgabe mittels printf über UART für ATmega / ATtiny
ich jetzt ganz genau hingesehen: Meine printf Implementierung belegt auf einem ATtiny2313 ganz genau 656 Byte. Wie gesagt, immer schön dran denken, dass jeder einmal angefangen hat. Bei mir was es in grauer Vorzeit mit Borland Produkten und natürlich wurden mir Beispiele mit printf erklärt. Ich weiß
jetzt ganz genau hingesehen: Meine printf > Implementierung belegt auf einem ATtiny2313 ganz genau 656 Byte. Und? Wozu dient diese Angabe? Ich könnte ja auch argumetieren, daß meine komplette Gleitkommabibliothek einschließlich Ausgabekonvertierung stolze 028Ah Befehlsworte lang ist (für nen PIC16
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Alternative zu Photodiode+Transimpedanzverstärker
es alternative Schaltungen zur Verstärkung des Photodiodenstroms? Schau Dir mal das Datenblatt von OPA380/OPA2380 an. Das ist ein OPV, der speziell für Deine Anwendung entwickelt wurde. Viele Grüße Michael
PCB-Layout dafür gemacht, vielleicht Abblock-C's vergessen. Der OPA656 ist gutmütiger, da für G=1 kompensiert (OPA657 wird erst ab G=7 stabil), so daß der sogar rel. lässig einen fliegenden Aufbau verträgt. Also zeige mal Dein PCB, bzw. den Aufbau. Daß der OPA827
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Michael 1979 war mein Vater 17 und ich noch längst nicht in Planung :D Ups, dann bin ich ja quasi der "Opa" hier unter Euch Jungfüchsen ;-)) Olli
1979 war mein Vater 17 und ich noch längst nicht in Planung :D > Ups, dann bin ich ja quasi der "Opa" hier unter Euch Jungfüchsen ;-)) Ist doch Toll, dass wir so ein bunter Haufen sind und uns ergänzen können.
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
ich doch gar nicht erst auf!). Gerade gesehen: der Medianwert des Nettoeinkommens in DE liegt bei 1.656 EUR http://www.spiegel.de/wirtschaft/einkommen-so-stehen-sie-im-europaeischen-vergleich-a-1188143.html Die Berechner erscheinen in diesem Falle ausnahmsweise glubwürdig zu sein, da sie den Medianwert
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
Als Opamp werfe ich mal den OPA124 in die Runde.
rauscharmen FET-OPV mit hoher Grenzfrequenz gab. @Helmut S. (helmuts) >Als Opamp werfe ich mal den OPA124 in die Runde. Und ich den OPA657 (bzw. sein f-kompensierter Bruder OPA656). Der OPA124 hat ja gerade mal eine GBW von 1,5MHz. Bei den open angesprochenen 250MOhm glaube ich nicht so richtig
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SIPM Opamp / ADC Fragen
genug und keine Dioden zwischen IN+ und IN- haben. Also habe ich dann das Modell des vorgeschlagenen OPA656 aus der AppNote des Sensorherstellers genommen und dazu einen 74HC4066 als Schalter.
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Einführung des Hexadezimalsystems
gemacht hat: > http://www.steffen-eitner.homepage.t-online.de/tecel.htm [pre]EINLEITUNG Mein Opa interessierte sich für Zahlen. Ich als Skeptiker konnte von ihm hören, dass die Lottozahlen, so zufällig sie auch ausfallen, doch irgendwie untereinander im Zusammenhang stehen. Aber tun sie das nicht
Johann L. schrieb im Beitrag #5064021: > Mein Opa interessierte sich für Zahlen. Ich als Skeptiker konnte von > ihm hören, dass die Lottozahlen, so zufällig sie auch ausfallen, doch > irgendwie untereinander im Zusammenhang stehen. Aber tun sie das
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Projektil erkennen mit Photodiode
gerechnet worden ist. Wenn du dennoch etwas in der Leistungsklasse verwenden willst wäre z.B. der OPA656 nicht schlecht. Bedenken solltest du auch das du eine "Saugspannung" verwenden solltest. Das hat zum einen den Vorteil das die Raumladungszone der Photodioden eine konstante Breite ist und damit
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Physikprojekte
wird sich das im Subnanosekundenbereich abspielen. Christoph E. schrieb im Beitrag #7118922: > OPA354 Damit kommst du dann nicht weit.
Der OPA855 wäre schneller, aber noch ne Stufe schwieriger bei der Verarbeitung :-)
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
Diskussion hier habe ich eben einfach mal in die Bastelkiste gegriffen und geschaut was ich da habe. Ein OPA602 war der OP, den ich in DIP hier habe mit dem kleinsten Eingangsstrom (1pA typ). Darüber 1G und das ganze aufs Steckbrett (den Eingangspin natürlich hochgebogen und die heiße Seite des 1G angelötet
an, dann eine Weile gemessen und Durschschnittswert angezeigt: 30V reverse polarity Diode #1 656 uV @ 100k => 6.56nA 7218 uV @ 1.1M => 6.5618nA 70396 uV @ 11.1M => 6.34nA 30V reverse polarity Diode #2 (Diode hat davor 900V aus dem IM6 abbekommen) 639 uV @ 100k => 6.39nA 705
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Hochlinearen Vorverstärker gesucht
Klirr eher noch keine Sorgen machen muss. Passende OPs wären da eher FET basierte OPs, also etwa OPA656 oder AD8065.
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Funksteckdose überarbeiten.
geht das nach fünf Senkunden aus. Guckst du Google: https://www.google.de/search?biw=1366&bih=656&noj=1&tbm=shop&q=zeitrelais&oq=zeitrelais&gs_l=serp.3...52091.54384.0.54862.10.10.0.0.0.0.238.885.9j0j1.10.0.msedr...0...1c.1.62.serp..4.6.621.WKjsD_awJaE Die Leistung von deinem Drucker muss niedriger
Druck wieder runter. Das geht automatisch. Mein Drucker ist ein Canon und etwa 2 Jahre alt. Gruß Opa Manfred
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Feedback / Verbesserungsvorschläge für erstes Platinendesign - Photodetektor
Markus Emm schrieb im Beitrag #3853387: > Pin5 beim OPA656 ist als NC aufgeführt :) Das mag schon sein. Ich rede aber auch von IC1, NE5543, Pin 5 = COMP, den du offen gelassen hast. Und warum sind die Schaltplansymbole (Kondensatoren) eingentlich
knapp 600kHz als -3db-Frequenz (ursprünglich werkelte als TIA ein LF356 5MHz, dann LF357 20MHz, jetzt OPA656 230Mhz)... theoretisch sollte man zum LF357 ja dann bei Faktor 10 landen.... Scheint also noch nicht so super zu sein vom Design her :)
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Transimpedanzwandlung, Schaltung schwingt
Warum eigentlich 3x OPA656? Der niedrige Input Bias Strom ist doch nur in der Transimpedanzstufe wichtig.
>Wo könnte sich der Fehler eingeschlichen haben? Der OPA656 ist ein 200MHz OPamp, den darf man nicht einfach wie einen gewöhnlichen OPamp beschalten. Insgesamt sind C3 und Ctot zu groß und R2 zu klein. Das ergibt ein "phase lag"-Maximum von rund 50° im Bereich
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8bit-Computing mit FPGA
Josef G. schrieb im Beitrag #6097173: > 426175206D616C206D697474656C7320 > 75432065696E656E20526563686E6572 > 206D6974206865786164657A696D616C > 656D205A69666665726E7361747A2E0D > 0A5761657220646173206E6963687420 > 7761732066C3BC72206465696E206E61 > 656368737465732050726F6A656B743F
q1pin <= f1pin ; q1psu <= f1psu ; q2psu <= f2psu ; q1rn <= f1rn ; q2rn <= f2rn ; q1opa <= f1opa ; q1opz <= f1opz ; q1sef <= f1sef ; q2sef <= f2sef ; q3sef <= f3sef ; q1sn2 <= f1sn2 ; q1sn1 <= f1sn1 ; q1sn0 <= f1sn0 ; end if; end process writeq; [/vhdl] Schön formatiert
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Minimal Positionsänderung eines PSDs
handelt sich um folgenden Typ: http://www.pollin.de/shop/downloads/D120404B.PDF Als TIA sei ein OPA656 angenommen, mit Rf=10k und seinen 7nV/sqrt(Hz) sowie 1.3fA/sqrt(Hz) und die Bandbreite sei 100kHz. Die Lichtquelle möge mal eine SFH 4650 sein, da ich gerade kein passendes Datenblatt einer IR-Laserdiode
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Impedanzwandler bis min. 1 GHz
Kapazität) minimiert werden, weshalb wir einen Buffer zwischenschalten. Bislang haben wir dafür einen OPA656 als Impedanzwandler eingesetzt (FET-Eingang auf 50 Ohm Ausgang). Damit ist allerdings bei ca. 350 MHz Schluß. Gefunden habe ich bislang den ADA4817, der eigentlich ganz vielversprechend aussieht
Dient der OPA656 wirklich als reiner Buffer oder verstärkt er zusätzlich auch noch? Laut Datenblatt sollten bei Kleinsignal immerhin bis zu 500MHz möglich sein. Es gibt noch den OPA659, der bei Kleinsignal immerhin
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Wittig(welec) DSO W20xxA Einsteiger
ich noch abgenommen um zu schauen ob eine Hardwaremodifikation eventuell doch in Frage kommt. Der OPA656 an der USB Buchse sah original aus, aber auf der Platine war ein kleiner Aufkleber mit der Beschriftung "W2012". Da hat man dann doch ein blödes Gefühl, und damit stand die Entscheidung fest.