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Forum: Markt [V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor


Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Liebe Forumsmitglieder,

Wie in diesem Beitrag angekündigt:
Beitrag "[??] Besteht Interesse an Bausatz für Giess-o-mat Sensoren"
ist nun ein Bausatz für die Sensoren den Giess-o-mat erhältlich.
Beitrag "Giess-o-mat mit AVR Version 2"

Im Bausatz sind ALLE Bauteile inklusive Platine enthalten.
Es können auch nur die Platinen geordert werden.

Der Preis beträgt 6 Euro exklusive Versand (Brief = 1,5 Euro).
Der Preis für eine Platine beträgt 3 Euro exklusive Versand.

Bitte versteht, dass das Einpacken der Bauteile, das Erstellen der 
Platine,
die Logistik und das Erstellen der beigefügten Bauteilliste genauso eine
Arbeit ist.

Ich weis, einige arbeiten umsonst und können das nicht verstehen.

Ab sofort Bestellung per PN möglich.

(Bitte verzeiht mir meine SMD Löterfahrung (siehe Anhang), aber ich 
werde
demnächst mal meinen Reflowofen anwerfen, und es nochmals probieren)

Es gibt gute Erfahrungen, wenn die fertige Platinen in Plastik 70 
getaucht wird.
Meine Prototypen haben so schon lange Zeit überstanden, weil sie mit 
keinerlei
Feuchte in Berührung kommen.
Wiederholt man das mehrfach kann eine Schicht bis 1mm aufgebaut werden.

Achtung: Verkauf von Privat. Keine Rechnung möglich.

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Autor: Neugieriger (Gast)
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Hallo,

sach mal, was soll ich mit einem Gies-o-mat der nicht mit Feuchtigkeit 
in Berührung kommen darf. Irgendein Datum (1.4., Karneval oder so) was 
ich verpasst habe?

Gruss

Wie Bitte?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Es handelt sich um eine Messung auf kapazitiven Prinzip.
Das ist nur ein Sensor dafür.
Kabel drann verlötet und versiegelt.
Nun ist das Ding wasserdicht und hält ewig.
Ist nicht Leitwert oder Widerstandsbasierend.
Damit kommt es zu keiner Korrosion des Sensors.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Morgen werden die ersten Bausätze versendet.
Versand erfolgt jeden Freitag.

Falls wer morgen noch dabei sein will, einfach per PN melden.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Die ersten Bausätze sollten bereits angekommen sein.
Gibt es schon ein Feedback?

Autor: Olly (Gast)
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Hallo,

meine 2 Platinen + 1x Bauteile sind gestern unbeschadet angekommen.
Erst mal Danke dafür.
Hatte leider noch keine Zeit den Sensor aufzubauen. Mal schauen, ob ich 
das am Wochenende hin bekomme.

Gruß

    Olly

Autor: Knecht Lötrich (gonz)
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fred_ram, vielen Dank, die Bausätze sind bei mir eingetroffen und 
funktionieren. Der Beipackzettel ist eine gute Hilfe beim Zusammenbau! 
Vielen Dank!

Zur Info: Ausgangsfrequenz im freien Raum zwischen 460 kHz und 430 kHz. 
Bei Bedeckung der Sensorfläche mit der Hand wurden bis 10 kHz als untere 
Frequenz erreicht.

Jetzt wäre noch etwas Code ganz nett, um mir Programmierarbeit 
abzunehmen :) In der giessomat2.tar.gz aus dem Ursprungs-Thread 
existiert eine "get_freq(i);"-Funktion, deren Definition ich jedoch 
nicht gefunden habe. Vielleicht habe ich die eigentliche Funktion auch 
übersehen. Ich möchte eine Mega328p mit 16 MHz Quarz für das Auslesen 
der Sensoren verwenden.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Autor: P. S. (p01)
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Meine Bauteile sind auch da, danke!

Schneller Test auf Attiny84, Signal an T1:
#include <util/delay.h>
#include <avr/io.h>
#include <avr/interrupt.h>

int main(void) 
{
  // Clock on rising edge (T1)
  TCCR1B |= (1 << CS12) | (1 << CS11) | (1 << CS10);
  
  for(;;)
  {
    // Reset counter to 0
    TCNT1 = 0;
    // Enable counter
    TIMSK1 |= (1 << TOIE1);
    // Wait 5 ms
    _delay_ms(5);
    // Disable counter
    TIMSK1 &= ~(1 << TOIE1);
    // Read counter value
    uint16_t val = TCNT1;
    // Do something with 'val'
    //uart_uint(val);
  }
  return 0;
}

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Werde einen IC programmieren, welche die Sensoren dann auswerten kann.
Über einen Taster wird dann einfach "Trocken" einmal eingelernt.
Danach soll das Ding autark laufen.
Noch ein paar Transistoren drann, und es können Pumpen usw. geschalten 
werden.
Wird aber ein PIC werden, weil ich halt die ganze Entwicklerumgebung 
dafür da habe.

Falls noch Platinen gebraucht werden:
Fertig bestückte gibt es für 9 Euro.

Versand muss ich ein bischen raufgehen, weil ich da Miese gemacht habe.
Es wird nämlich aus Östereich versendet.
Versand ab 3 Stück, wegen Gewicht: 2,80
Unter 3 Stück: 1,50

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Sodala.

Aufgrund der grossen Anfrage habe ich nochmals nachbestellt.
Diesmal mehr.

Deswegen kann ich die Bausätze jetzt BILLIGER anbieten.

Kompletter Bausatz mit Platine und ALLEN Bauteilen: 4,5 € / Stück

Nur die Platine OHNE Bauteile: 2 € / Stück

Komplett bestückte und getestete Platine (Von Hand): 8€ / Stück
(Platinen sind bis zu den Lötaugen vergossen und somit wasserdicht)

Versand BIS 3 Stück: 1,50 €
Versand AB 3 Stück: 2,80 €

Abwicklung: Einfach eure Addresse per PN schicken.
Ich übersende euch meine Bankverbindung.
Und das Zeugwerch ist schon unterwegs ;-)
Versand immer Freitags.


mfG
Fred Ram

: Bearbeitet durch User
Autor: JojoS (Gast)
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wie hast du die vergossen und womit? Habe gerade einen Sensor 
zusammengebaut und überlege den auch zu vergiessen oder in 
Schrumpfschlauch zu packen. Letzteres wäre einfacher, ich weiss aber 
nicht ob das dauerhaft dicht bleibt.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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JojoS schrieb:
> wie hast du die vergossen und womit?

Mit Plastik 70 von CRC.
Ist ein Acrylharz.
Hält ewig.

Ich habe aber bereits im ersten Post einige Ratschläge dazu abgegeben.

: Bearbeitet durch User
Autor: JojoS (Gast)
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Fred Ram schrieb:
> Ich habe aber bereits im ersten Post einige Ratschläge dazu abgegeben.

stimmt, hatte ich überlesen. Das Plastikspray habe ich auch, werde ich 
ausprobieren.

Autor: Lowtzow .... (lowtzow)
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welche Maße hat die Platine?

mfg
alex

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Zweiter Link im ersten Post.

: Bearbeitet durch User
Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Die Platine hat 18 X 150mm.

Die gemessenen Frequenzen kann ich bestätigen.
Sind ziemlich stabil und NICHT Temperaturabhängig.

: Bearbeitet durch User
Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Sodala. Mit Plastik 70 vergossen, sollte es so wie im Anhang aussehen.
Die Schichtstärke ist in etwa 0,5mm.

Wichtig!
Platine vom Flux gründlichst säuber, sonst sieht es so wie auf meinem 
Fotos aus. Das Flux wird nähmlich vom Plastik 70 angelöst und verläuft 
dann.
Dann hat man diesen braunen Schleier.

Ist zwar nur optisch. Aber trotzdem.

Es ist ausserdem besser, bereits vor dem vergissen, das Kabel anzulöten.
Dann ist man zu 100% dicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: didi0206 (Gast)
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Hallo,
würde gerne den fertigen Senseor kaufen. Wie komm' ich dran?
didi0206 at gmx.net

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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didi0206 schrieb:
> Hallo,
> würde gerne den fertigen Senseor kaufen. Wie komm' ich dran?
> didi0206 at gmx.net

Fred Ram schrieb:
> Abwicklung: Einfach eure Addresse per PN schicken.
> Ich übersende euch meine Bankverbindung.
> Und das Zeugwerch ist schon unterwegs ;-)
> Versand immer Freitags.

Einfach einloggen und mir eine PN schreiben.
Überigens: Deine Emailadresse ist ungültig.

Autor: Tobias H. (tobias_h94)
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Ich habe heute die Sensoren zusammengelötet. Kann leider nicht verstehen 
wie ich jetzt einen Wert auslesen kann von einem Arduino Nano v.3.0. 
Kann jemand den Sensor erklären, was wird gemessen - wielange und in 
welchen Abständen? Wie muss der Analoge Meßwert umgerechnet werden?

Ich fände es toll, wenn man Zeichnung zu der Erklärung der Wirkungsweise 
des Sensors erstellt. Besonders geht es mir darum, das ersichtlich wird 
welche Messgröße sich verändert, während einer Messung.

Ich habe zuwenig Erfahrung mit der Materie, finde daher zeitnah keine 
nutzbare Lösung. Quellenangaben zu Literatur die ich lesen sollte um den 
Sensor zu verstehen und ein Programm zum auswerten zu schreiben nehme 
ich ebenfalls gerne an.

Autor: Roland F. (opale)
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Autor: Lowtzow .... (lowtzow)
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hello Tobias,

habe meine beiden fix und fertig bestellten Sensoren von "Fred Ram" 
bekommen.
Wenn ich an den Sensor eine Spannung anlege, kann ich eine Frequenz am 
Ausgang messen.
ich konnte zb bei trockener Erde 120kHz  am Ausgang messen und nach dem 
gießen 100kHz . Die frequenz ist aber auch abhängig von der Pflanze, 
Topf, Erde, positionierung des Sensors im Topf...
habe zB. im selben Topf an einer anderen Stelle mit dem selben Sensor 
eine Abweichung von 20kHz.
somit müsste jede Sensorposition einzeln eingemessen werden (trocken, 
feucht) und die entsprechene Frequenz enspricht dann der aktuellen 
Feuchte bzw. Trockenheit der Erde.

und solange der Sensor mit Spannung versorgt wird, steht am Ausgang die 
Frequenz zur Auswertung zur Verfügung - somit misst der Sensor 
koninuierlich. Du müsstets somit mit mit deinem Arduino die Zeit 
zwischen dem Flankenwechseln am Ausgang des Sensors messen und könntest 
dir den Feuchtewert der Erde ausrechnen bzw. anzeigen lassen.

mfg
alex

Autor: Tobias H. (tobias_h94)
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Hallo Alex,
hallo Roland,

vielen Dank für eure super freundlichen Antworten! :)

Vorab, als Info, mir ist aufgefallen das meine Elektronik Kenntnisse 
nicht ausreichen um produktiv zu arbeiten - dann ist mir der 
Artikelspeicherplatz (Hauptseite) von Mikrocontroller aufgefallen, 
wo ich mich in einige Artikel einarbeite. (AVR-Tutorial, 
Absolute Beginner, AVR-Tutorial: Timer).

In der Tat kann ich mit dem Arduino bereits Werte kontinuierlich 
auslesen. Nach dem lesen von ein paar Forenbeiträge aus einem Arduino 
Forum viel mir auf das die Leute von einem Wert vom Typ Frequenz "kHz" 
sprechen. Hinzu ist mir beim kontinuierlichen Messen aufgefallen das 
immer wieder nach einer Periode von Werten/Zeit(s) ein 0 ausgelesen 
wurde.

Durch den Beitrag von Paul S. weiteroben 
(Beitrag "Re: [V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor") fiel mir auf, das 
er dort den ausgelesenen Wert vom Eingang T1 (ADC), bitweise verschiebt, 
um zu verstehen warum, lese ich AVR-Tutorial: Timer.

Die Herausforderungen die ich aktuell habe versuche ich mal kurz 
zusammenzufassen:

1.) Das mit der Frequenz verstehe ich noch nicht, ich denke da muss ich 
mich noch weiter mit der Frequenzen an-sich beschäftigen.

2.) Warum erhalte ich nach einer Periode von Werten/Zeit(s) einen 0 
(low) Wert? Kann kein Muster erkennen. Habe mir die Ausgelesenen Werte 
als csv-Format ausgeben lassen und in Excel einen Graphen gezeichnet.

3.) Gibt es eine bessere Erklärung warum Paul S. den Ausgelesenen Wert 
Bitweise verschiebt? Die Bit-Operationen aus der Programmierung kenne 
ich, habe ich nochmal nachgelesen.


Anbei kurz meine Excel Datei. Also ich bin mit dem Thema jetzt noch 
nicht fertig, sehe da starke Lerndefizite die ich aufarbeiten muss, 
daher bitte nicht böse sein. Vielleicht erkennt einer woran ich gerade 
Anecke um das Auslesen zu verstehen, und kann mir durch weiter Links zu 
wichtigen Dokumenten weiterhelfen.

Autor: P. S. (p01)
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Hallo Tobias,

ich verschiebe nichts am ausgelesenen Wert, die Bit-Operationen setzen 
und löschen nur Register-Werte des Timers.

Du könntest dein Programm zum Auslesen mal zeigen, dann kann man dir 
sicher bei der Messung helfen.

Gruß

Autor: bernd (Gast)
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Fred Ram schrieb:
>> wie hast du die vergossen und womit?
>
> Mit Plastik 70 von CRC.
> Ist ein Acrylharz.
> Hält ewig.
>
> Ich habe aber bereits im ersten Post einige Ratschläge dazu abgegeben.

Wie wäre es, die Teile in Epoxidharz (kann auch eingedickt werden mit 
Kieselsäure um die Schichtstärke zu steuern) zu tauchen, wg. 
gleichmäßiger Schichtdicke und somit gutem Gleichlauf in verschiedenen 
Blumentöpfen. Ich meine jetzt keinen Epoxidkleber (viel zu teuer) 
sondern Harz wie man es zum Bootsbau verwendet mit entsprechend langer 
Topfzeit für gleichmäßigen Verlauf und größere Stückzahl. Ich kaufe mein 
Harz bei Behnke, Berlin, das ist gut und preiswert.
Gruß, Bernd.

Autor: Christoph F. (iam)
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Die Sensoren sind eben heile angekommen.

Frage mich jetzt nur, welche Spannung man an V+ anlegt. Will sie nicht 
gleich kaputt machen :D

Sry, wenn ich das irgendwo übersehen hab...

: Bearbeitet durch User
Autor: Kuttl (Gast)
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Siehe die esrten Links ganz oben.
5 - 7V DC.
Ist ein Spannungsregler auf der Platine inkludiert.
Wenn du mehr anlegst, wird der PNP Transe halt recht warm.

Autor: Tobias H. (tobias_h94)
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Hallo Paul S.,

anbei das ganz simple Auslesen der Sensor Werte mit dem Arduino, 
geschrieben in der Arduino IDE und mit dieser auf den Arduino Nano v3.0 
hochgeladen.
int marker = A0;   // marker output pin
int analogPin = A3; // analog input pin (Giessomat Sensor rev. 0 angeschlossen.)
int aval = 0;      // analog value

void setup() {                
  pinMode(marker, OUTPUT);  // pin = output
  Serial.begin(9600);
}

void loop() {
  Serial.println("----");  
  bitSet(PORTB, 4);             // marker high
  aval = analogRead(analogPin); // sample signal
  Serial.printf("aval = %d", aval);
  Serial.println("");
  bitClear(PORTB, 4);           // marker low
  aval = analogRead(analogPin); // sample signal
  Serial.printf("aval = %d", aval);
  Serial.println("");
}


Da ich zwei Sensoren habe sowie zwei Arduino Nano v3.0, habe ich beide 
Arduino's mit dem gleichen Programm ausgestattet und habe beide zum 
auswerten laufen gelassen.

COM_3 -> in Salz Wasser.
COM_4 -> in Luft.

Hierzu habe ich zwei Serial-Port Ausgabe Dateien der beiden Arduino's 
hinzugefügt, COM_3.txt und COM_4.txt.

[die erste COM_3.txt kann ignoriert werden, der Inhalt ist der zweiten 
COM_3.txt Datei enthalten (Anfang).]

: Bearbeitet durch User
Autor: P. S. (p01)
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Du kannst den Sensor nicht mit analogRead() messen, da dort ein 
digitales Signal dieser Form rauskommt:
  _   _   _   _   _
_| |_| |_| |_| |_| |
Dabei handelt es sich um Übergänge zwischen logisch 1 (5V) und logisch 0 
(GND). Wie häufig dieser Übergang auftritt wird als Frequenz bezeichnet, 
von der hier alle reden.

Veränderst du die Umgebung des Sensors, wird die Frequenz geringer:
   __    __    __
__|  |__|  |__|  |__

Auf dem Arduino kannst du folgendes versuchen. Die Messung ist 
allerdings nicht ganz genau, da der Arduino während der Messung noch 
andere Dinge tut.
/* 
 * Giess-O-Mat Sensor _muss_ mit Pin 2 (Digital 2) verbunden werden
 * dort ist laut Referenz der Interrupt 0 verbunden
 */

volatile unsigned int pulse; // Volatile, da der Wert im Interrupt verändert wird

void setup() 
{                
  Serial.begin(9600);
}

void loop() 
{
  Serial.println("Beginne Messung...");
  // Anzahl der Pulse auf 0 setzen
  pulse = 0;
  // Interrupt aktivieren: Steigende Flanken
  attachInterrupt(0, zaehlen, RISING);
  // 10 Millisekunden warten
  delay(10);
  // Interrupt deaktivieren
  detachInterrupt(0);
  Serial.print("Gemessene Pulse in 10 Millisekunden: ");
  Serial.println(pulse);
  
  // 1 Sekunde bis zur nächsten Messung warten
  delay(1000);
}

void zaehlen()
{
  pulse++;
}

Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: Tobias H. (tobias_h94)
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Hallo Paul S.,

das funktioniert, die werte fallen in ein Muster was man 
weiterverarbeiten kann. Vielen Dank für die gute Erklärung und den 
Programmcode.

Habe eine kurze Ausgabe des Seriellen Ports von deinem Programm auf 
beiden Arduinos beigefügt.

COM_3 -> Sensor im Salzigen Wasser.
COM_4 -> Sensor trocken / an der Luft.

Ich habe einen kurzen Test durchgeführt, in dem ich den Sensor (COM-3) 
im Salzigen Wasser laufen lassen habe. Nach ein paar Ausgelesen Werten 
habe ich den Sensor aus dem Salzigen Wasser genommen und mit einem Tuch 
getrocknet.

Umgekehrt habe ich das mit dem anderen Sensor (COM-4) getan. Luft -> 
Salzige Wasser.

COM-3: Hier scheint ein Hardwaredefekt vorzuliegen, da die Ausgelesen 
Sensorwerte, keine Veränderungen zeigen, wenn der Sensor an im Salzigen 
Wasser steht oder an der Luft ist.

COM-4: Für diese Ausgabe Datei von Sensor-COM-4 gilt, sobald die Werte 
in der Ausgabe-Datei steigen (>35), befindet sich der Sensor außerhalb 
des Salzigen Wassers.

Danke Paul. S., auch ein danke an Alex und Roland.

Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: uuzi (Gast)
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Da ich endlich mal ein wenig Zeit finde, mich mit den bestellen 
Bausätzen zu beschäftigen, können mir nun natürlich einige Fragen, die 
ich als absoluter Neuling nicht wirklich beantworten kann.
Doch zuerst mein Vorhaben:
Ich plane ein Balkon Bewässerungssystem mit 6 getrennten Blumenkästen. 
Jeder davon wird ausgestattet mit einem der Bodenfeuchte Sensoren und 
wird aus einem Reservoir nach Bedarf mit Wasser gefüttert. Dafür habe 
ich eine 12v Tauchpumpe und 6 Magnetventile die den Zulauf zum 
jeweiligen Blumenkasten öffnen und normal geschlossen sind.
Gesteuert soll das ganze von einem Arduino Mega werden (viele I/O Ports 
da noch ein 7-Segment-Display verbaut ist, dass ohne seperaten 
Controller betrieben wird und die Bodenfeuchte in Prozent für alle 
Kästen im Wechsel anzeigt).
Die komplette Peripherie ist schon llauffähig, doch jetzt sollen anstatt 
der zur Zeit verbauten resistiven Sensoren, die kapazitiven Sensoren 
benutzt werden.

Nun zu meiner Frage / meinen Fragen:
Am welche Eingänge werden die Sensoren angeschlossen? Benötige ich einen 
multiplexer und wenn ja welcher ist hier der geeigneste? Kann man den 
multiplexer umgehen in dem man die Sensoren über SPI oder I2C 
anschließt?

Fragen über Fragen ☺

Ich erwarte hier natürlich keine vorgefertigten Lösungen, aber würde 
mich freuen wenn mich jemand in die richtige Richtung weisen könnte. 
Jetzt habe ich wie gesagt endlich einmal Zeit, weil ich in Kroatien am 
Strand liege und langsam aber sicher vor Langeweile den Verstand 
verliere. Aber was tut man nicht alles um die bessere Hälfte bei Laune 
zu halten ☺☺

Vielen Dank schon mal im voraus,

uuzi

Autor: Falko (Gast)
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Paul S. schrieb:
> {
>   Serial.println("Beginne Messung...");
>   // Anzahl der Pulse auf 0 setzen
>   pulse = 0;
>   // Interrupt aktivieren: Steigende Flanken
>   attachInterrupt(0, zaehlen, RISING);
>   // 10 Millisekunden warten
>   delay(10);
>   // Interrupt deaktivieren
>   detachInterrupt(0);
>   Serial.print("Gemessene Pulse in 10 Millisekunden: ");
>   Serial.println(pulse);
>   // 1 Sekunde bis zur nächsten Messung warten
>   delay(1000);
> }
> void zaehlen()
> {
>   pulse++;
> }

@uuzi:
Was ist daran nicht verständlich?

Autor: uuzi (Gast)
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Der Beitrag ist mir schon verständlich, jedoch wie  bereits erwähnt wird 
dieser Ansatz relativ schnell sehr ungenau da mein arduino jede menge 
andere Dinge noch nebenher berechnet,  anzeigt usw.

Vor allem - und ich lasse mich hier gerne eines besseren belehren - habe 
ich das Gefühl, der Ansatz ist mit 6 Sensoren nicht realisierbar.

Autor: Thomas H. (pcexperte) Benutzerseite
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Du hast beim Megsa ja 6 Interrupt Eingänge, siehe
http://arduino.cc/en/pmwiki.php?n=Reference/AttachInterrupt

Also es kommt dann auf den Rest an auf welchen Pins die andere Hardware 
liegt. Zumindest könntest du alle Sensoren getrennt abfragen.

Der Rest wie das geht wurde ja schon gezeigt.

Autor: JojoS (Gast)
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Der Arduino Code wird nicht funktionieren, die Sensoren liefern über 400 
kHz. D.h. der Interrupt muss in 2,5 µs abgearbeitet sein.
Der original Code aus dem Wiki Projekt 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Giess-o-mat ist besser: hier 
wird der Hardwarezähler benutzt und zyklisch ausgelesen, das kostet die 
CPU nur ein müdes lächeln im Gegensatz zum Interrupt Dauerfeuer.
In dem Artikel ist auch ein Multiplexer drin weil es nicht beliebig 
viele Zähler im µC gibt.
Ich habe den Sensor auch nachgebaut, mir ist dabei die unnütze 
Spannungsregelung aufgefallen. Mit der 5V6 Z-Diode müsste man über 6V 
einspeisen um die Regelung zu Nutzen, bei 5V kommen ca. 4,3 als 
Versorgung am HC14 an und jede Spannungsschwankung kommt durch. Bei 
sauberer 5V oder 3V3 Versorgung kann man den Transistor also besser 
brücken. Oder durch einen MOSFet ersetzen und den Oszillator nur zur 
Messung einschalten. Dazu müsste das Layout geringfügig geändert werden 
und der Steuereingang herausgeführt werden.

Autor: Falko (Gast)
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uuzi schrieb:
> Vor allem - und ich lasse mich hier gerne eines besseren belehren - habe
> ich das Gefühl, der Ansatz ist mit 6 Sensoren nicht realisierbar.

Habe es über Multiplexer realisiert.
Ohne Interrupts.

Autor: Falko (Gast)
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JojoS schrieb:
> Ich habe den Sensor auch nachgebaut, mir ist dabei die unnütze
> Spannungsregelung aufgefallen. Mit der 5V6 Z-Diode müsste man über 6V
> einspeisen um die Regelung zu Nutzen, bei 5V kommen ca. 4,3 als
> Versorgung am HC14 an und jede Spannungsschwankung kommt durch. Bei
> sauberer 5V oder 3V3 Versorgung kann man den Transistor also besser
> brücken. Oder durch einen MOSFet ersetzen und den Oszillator nur zur
> Messung einschalten.

Welcher Mosfet währe geeignet, wo man das Layout nicht ändern muss?
Müsste doch ein P-Chanel sein, oder?

Autor: JojoS (Gast)
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ja, ein IRLML6402 wäre ein kleiner P-Channel FET für ein paar cent, aber 
da ist leider Drain und Source vertauscht.

Autor: Surli (Gast)
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Wenn ein N Chanel verwendet wird, dann könnte doch Source und Drain 
vertauscht werden, oder?

Autor: Siffta (Gast)
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Sind noch Bausätze zu haben?
Funktionieren die Dinger gut, oder eher schlecht?

Autor: Surli (Gast)
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Funktionieren sehr gut.
In Luft ca. 400khz
In Feuchter Pflanze etwa 20khz.

Da es ein Rechtecksignal ist, lässt es sich sehr gut auswerten.

Autor: seppi (Gast)
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Das isr mehr als Troll. Da ist der Moderator gefragt.

Autor: Siffta (Gast)
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Surli schrieb:
> Funktionieren sehr gut.
> In Luft ca. 400khz
> In Feuchter Pflanze etwa 20khz.
>
> Da es ein Rechtecksignal ist, lässt es sich sehr gut auswerten.

OK. Vertrau dir mal.

Die wichtigere Frage ist eine andere:
Sind noch Bausätze Platinen  fertige Sensoren zu haben ???

Autor: Matthias I. (matze5)
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Waere ebenfalls intressiert, falls noch zu haben

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Es sind noch 5 fertige Sensoren und 50 leere Platinen vorhanden.
Bausätze sind aus.

Platine OHNE Bauteile: 2 € / Stück

Komplett bestückte und getestete Platine (Von Hand): 8€ / Stück
(Platinen sind bis zu den Lötaugen vergossen und somit wasserdicht)

Versand BIS 3 Stück: 1,50 €
Versand AB 3 Stück: 2,80 €

Abwicklung: Einfach eure Addresse per PN schicken.
Ich übersende euch meine Bankverbindung.
Und das Zeugwerch ist schon unterwegs ;-)
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: Bearbeitet durch User
Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Update:
Es sind noch 1 fertiger Sensor und 18 leere Platinen vorhanden.
Bausätze sind aus.

Platine OHNE Bauteile: 2 € / Stück

Komplett bestückte und getestete Platine (Von Hand): 8€ / Stück
(Platinen sind bis zu den Lötaugen vergossen und somit wasserdicht)

Versand BIS 3 Stück: 1,50 €
Versand AB 3 Stück: 2,80 €

Abwicklung: Einfach eure Addresse per PN schicken.
Ich übersende euch meine Bankverbindung.
Und das Zeugwerch ist schon unterwegs ;-)
Versand immer Freitags.

Autor: Mona B. (monali212)
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Hi, ich habe mir das Bewässerungssystem angeschaut und es ist genau das
was ich suche. Ich wollte nachfragen ob es noch 2 Sensor und 2 komplette
Platinen gibt zur Not kann ich die Bauteile auch selber auflöten.
Würd mich freuen wenn noch welche da sind. Lg.

Autor: Tzu Kasa (tzukasa)
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Wird es eine Neuauflage geben? :)

Ich hätte nach wie vor Interesse :)

Grüße

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Leider alles aus.

Neuauflage zur Zeit nicht geplant, weil die Nachfrage fehlt.

mfG
Fred Ram

Autor: JOHN (Gast)
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Dann melde ich mich mal an.

Habe Interesse an dem Gies-o-mat Sensor.

Mindestens 15 Stück. Reine Platine.

Autor: blau (Gast)
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Hab auch Interesse 1-2 Stück

Autor: Tzu Kasa (tzukasa)
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Ab wie viel Platinen rentiert sich die Bestellung für dich? Bzw. wie 
groß müsste die Nachfrage sein?

Grüße

Autor: Alexander Detsch (alexdetsch)
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Oder könntest Du vielleicht das Layout hochladen (Du scheinst das ja 
etwas optimiert zu haben)? Dann könnten sich andere zusammentun und das 
bestellen.

Autor: Kasamba (Gast)
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Habe jetzt mal bei MakePCB nachgesehen.
Er schrieb die Platine sei 18 X 150mm gross.
Da kosten 100 Stück bereits 150 Euro ohne EUST.
Also kostet eine um die 1,8 Euro.

Er hat sie für 2 Euro verkauft.

Finde es also eine Frechheit, das sich Leute über den Preis beschwert 
haben.

Würde auch keine mehr anbieten an seiner Stelle !!!

Autor: Tzu Kasa (tzukasa)
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Löst aber das Problem nicht das nach wie vor Interesse besteht :D

Autor: Hanz mit z (Gast)
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Ich hätte auch Interesse an ca. 5 Stk.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Kasamba schrieb:
> Habe jetzt mal bei MakePCB nachgesehen.
> Er schrieb die Platine sei 18 X 150mm gross.
> Da kosten 100 Stück bereits 150 Euro ohne EUST.
> Also kostet eine um die 1,8 Euro.
>
> Er hat sie für 2 Euro verkauft.

Wie bereits erwähnt, habe ich die Platinen immer um den Einkaudpreis 
weiterverkauft.
Dafür wurde mir einiges vorgehalten, das es Wucher sei.

Werde die Platinen also nicht mehr weiter anbieten.

Es müssten mindestens 1000 Stück zusammenkommen.
Danach würde ich Diese ofiziell verkaufen (mit Rechnung).

Unter 1000 Stck lohnt sich das nicht mehr.

mfG
Fred Ram

PS.: Dieser Beitrag kann somit gesperrt oder geschlossen werden.

Autor: Tzu Kasa (tzukasa)
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das ist sehr bedauerlich :(

Autor: Max B. (theeye)
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Liebe Leute,

wenn es so viele Interessenten gibt, dann schnappt euch doch den 
Schaltplan und layoutet neu! :-)

Gruß Max

Autor: seppi (Gast)
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Muss ich Recht geben.

1. Funktioniert dieser Schrott sicher nicht.
2. Darf so eine Platine nicht mehr als 20 Center Kosten.
3. Der Versand dafür ist Abzocke

Autor: KAkpuu (Gast)
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Wäre SOFORT mit 10 Stück dabei.
Würde aber einen Bausatz bevorzugen.

Autor: Tzu Kasa (tzukasa)
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seppi schrieb:
> Muss ich Recht geben.
>
> 1. Funktioniert dieser Schrott sicher nicht.
> 2. Darf so eine Platine nicht mehr als 20 Center Kosten.
> 3. Der Versand dafür ist Abzocke

Lern erstmal dich anzumelden.

@Fred sind solch Menschen wie der Seppi nicht eine Ausnahme?! Es besteht 
doch nach wie vor eine Resonanz zu den Sensoren. 1000 sind doch ziemlich 
utopisch :(

Autor: Jonas L. (Gast)
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seppi schrieb:
> 1. Funktioniert dieser Schrott sicher nicht.
> 2. Darf so eine Platine nicht mehr als 20 Center Kosten.
> 3. Der Versand dafür ist Abzocke

Ich seh das genauso wie Tzu Kasa!
Sowas ist eine Frechheit und ich finde Fred dürfte wenn er will gerne 
was aufschlagen für seine Mühen!

Ansonsten: Danke Fred, auch wenn ich den Thread erst zwei Wochen zu spät 
gesehen hab! ;)

Autor: RadAb (Gast)
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Würde auch 5 Stück benötigen. Schade.
Vielleicht kann sich jemand mit Ihm in Verbindung setzen und nach dem 
Layout fragen.
Das funktioniert nämlich am Besten von allen, welche ich bis jetzt 
benutzt habe.
Obwohl die Schaltung überall gleich war.

Ich glaube der Typ hats beim layouten drauf.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Es gab schon eine Anfrage wegen dem Layout.

Ist ein kleiner Deal dahinter.
Wenn der gut geht, könnt Ihr die Platinen (oder Bausatz) dann bei jemand 
anderem in seinem Onlinshop erwerben.

Autor: Jojo S. (Gast)
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ich würde noch folgende Änderungen für das Layout vorschlagen:
- den schlechten Spannungsregler mit T1/D1 weglassen, der bringt nix und 
in dem angeschlossenen Controller hat man eh geregelte 5V (oder 3,3V, 
damit läufts auch).
- Vorher hatte ich hier mal vorgeschlagen den T1 zur Abschaltung zu 
benutzen. Das mache ich auch nicht, der T1 sitzt auf dem Controllerboard 
und als Vorteil spart man eine Leitung und der Sensor bekommt nur kurz 
Strom wenn gelesen werden soll
- Die Schaltung neigt zum schwingen, besonders wenn die Zuleitung ein 
paar m lang wird. Das sollte durch einen 10 nF oder 100 nF Kerko am IC 
verhindert werden können.
- Zur Temperaturmessung könnte man noch einen SMD NTC gegen GND 
vorsehen, braucht dann aber auch wieder eine 4. Leitung zum Controller.

Autor: Hanz mit z (Gast)
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@Fred
In welchem zeitlichen Rahmen könnte man mit einem kommerziellen Produkt 
rechnen?

Oder wer würde sich bzgl. des Layouts anbieten? Leider ist das nicht 
mein Spezialgebiet.


mfg

Autor: Loki (Gast)
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Jojo S. schrieb:
> - den schlechten Spannungsregler mit T1/D1 weglassen, der bringt nix und
> in dem angeschlossenen Controller hat man eh geregelte 5V (oder 3,3V,
> damit läufts auch).

Würde keine Änderungen machen.
Wenn der dir nicht gefällt, kannst du ja eine Lötbrücke reinmachen.

Jojo S. schrieb:
> - Die Schaltung neigt zum schwingen, besonders wenn die Zuleitung ein
> paar m lang wird. Das sollte durch einen 10 nF oder 100 nF Kerko am IC
> verhindert werden können.

Du kannst doch Pigipack einen zweiten C auf den vorhandenen setzen.
Problem gelöst.

Never touch a running system !!!

Habe schon 10 verbaut und könnte noch welche gebrauchen.

Autor: NaWin (Gast)
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Wird das Projekt jetzt kommerziell, oder nicht?
Hätte auch Interesse daran.

Gibt es da eine fertige Auswertung (Oder Bausatz) auch dazu?

Autor: Michael Graf (mjgraf)
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Falls es in nächster Zeit doch noch eine Neuauflage geben sollte, wäre 
ich mit 5 Stück dabei.

Autor: Bauernhofbesitzer (Gast)
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Hallo, ich plane gerade meine agewöchshaus-, Gartenbau-, und 
Reithallenbewässerung neu. Dafür könnte ich 25 St. gebrauchen. Gibt's 
schon was neues, wo sie erhältlich sein werden? Die einfachen 
Bodenwiderstandsmesser taugen nichts...


Danke & Viele Grüße
Matthias

Autor: Dennis (Gast)
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Würde auch 3-5 nehmen.

Autor: Seppi (Gast)
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Sind immer nur "Gäste", die Interesse vorgaukeln.
Danach bleibt der TO auf seinen Platinen sitzen !!!

Autor: Dennis (Gast)
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Sind immer nur Gäste die  nichts besseres zu tun haben als FUD

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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OK. Frage.
Wenn ich nochmals einige fertigen lasse (NUR Platinen), würde eine 
Platine
3 Euro kosten.

Es wird keine Bausätze und komplette Sensoren geben. Nur Platinen.

Versand BIS 3 Stück: 1,50 €
Versand BIS 10 Stück: 2,80 €
Versand AB 10 Stück wird individuell berechnet

Der Versand ist deswegen so hoch, da die östereichische Post eine 
Platine in einem Brief als "zu dick" ansieht.

Wer hat noch Interesse?
50 Stück sollten zusammenkommen.

Autor: Jonas L. (Gast)
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Ich nehme zwei :)

Vielen Dank für deine Mühe!!

Autor: Stephan B. (stephan_b78)
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ich nehme 10 Stück bitte.

Autor: Matthias Quade (zaphod_beeblebrox)
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Hallo Fred,
zunächst 10 Stück bitte, wenn alles gut funktioniert ggf. nochmal 15.

VG
Matthias

Autor: Robin P. (aqua443)
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Hi Fred,
Ich nehme auch 10 Stück

Robin

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Na dann.
Dann werde ich mal welche ordern :-)

So läufts ab:
Platinen treffen erst in der nächsten (hoffentlich nicht übernächsten) 
Woche ein.
Bitte an VORERST ALLE:
Eine PN mit eurer Anschrift an mich senden.
Alle Mailanfragen werden vorgemerkt.
Sobald die Platinen da sind, werden diese versendet.
Sende dann nochmals an jeden eine Mail mit meinen Bankdaten.

Autor: Martin N. (kaktus2)
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Ich würde auch gerne 3 Stück ordern.

Autor: Sattler (Gast)
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Welche Frequenzen bekommt Ihr aus dem Sensor raus?
So als Erfahrungswerten? Nass/Trocken/Luft/usw. ?

Autor: Robin P. (aqua443)
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Kann mir jemand schon mal einen Reichelt-Warenkorb schicken, damit ich 
die Bauteile schon mal für die nächste Woche bestellen kann. Kann ja 
auch für andere User nützlich sein.

Robin

Autor: Rudi (Gast)
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HAHAHA. Zuerst drüber jammern, dass die Bauteile zu teuer sind und dann 
auch noch Andere dafür einspannen, um die eigene Arbeitsleistung 
einzusparen.

Autor: Robin P. (aqua443)
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Hey Rudi,
ich glaube, du verwechselst mich mich jemand anderen. Ich habe nicht 
gejammert. Und über den Preis schon gar nicht.
Ich respektiere die Arbeit von dem Entwickler. Ich möchte nur vermeiden, 
das ich unnötig falsche Bauelemente kaufe und diese sinnlos bei mir in 
der Schublade liegen.

Autor: Karl L. (Gast)
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Habe die ersten heute zusammengelötet.
Die Platinen lassen sich super löten.

Kann ich nur empfehlen. Beide Daumen nach oben :-D

Autor: Michael (Gast)
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Ich würde wirklich 5 Platinen nehmen.
Wie kann ich die ordern und bezahlen?
Kontaktaufnahme wäre super.
Michael.graf@gmx.de

Autor: Karlo (Gast)
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Michael schrieb:
> Ich würde wirklich 5 Platinen nehmen.
> Wie kann ich die ordern und bezahlen?
> Kontaktaufnahme wäre super.
> Michael.graf@gmx.de

Das hat er doch schon mindestens 5 mal geschrieben.
Du sollst ihm eine PN schicken.
AAAAALSO -> Ins Forum einloggen

Autor: Michael Graf (mjgraf)
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Vielleicht übersehe ich etwas, aber: Gibt es irgendwo eine Liste der 
benötigten Komponenten? Auf der Platine im ersten Post stehen die Typen 
und elektrischen Werte, aber nicht die Gehäusegrößen...

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Allo R und C: 1206
Der Rest SOIC14, SOT23,SOT323
Eigentlich ergibt sich die Baugrösse schon aus der genauen 
Typenbezeichnung.
Diese ist bei jeder Platine drauf, damit sich die Bestückung so einfach 
wie möglich gestaltet.

Autor: Michael Graf (mjgraf)
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Fred Ram schrieb:
> Der Rest SOIC14, SOT23,SOT323
> Eigentlich ergibt sich die Baugrösse schon aus der genauen
> Typenbezeichnung.

Dann steh ich immer noch auf dem Schlauch... T1 und D1 scheinen im Bild 
gleich groß zu sein. Die Zener-Diode gibt es soweit ich sehen kann nur 
als SOT23; BC847 gibt es in beiden Gehäusen, heißt im SOT323 aber 
BC847B*W*.

Unter der Annahme, dass beides SOT23 ist, und dass es nicht auf die 
Toleranz der Zener-Diode ankommt, habe ich mal die 
Reichelt-Bestellnummern zusammengestellt:

Bauteil  Wert       Gehäuse  BNr Reichelt     Preis   Bemerkung
=======  =========  =======  ===============  ======  =================
T1       BC847B     SOT23    BC 847B SMD      0,04 €
C1       10u 10V    1206     X7R-G1206 10/16  0,08 €
IC1      74HC14D    SO-14    SMD HC 14        0,18 €
D1       BZX84B5V6  SOT23    SMD ZD 5,6       0,06 €  Ersatztyp BZX84C
R1       1k         1206     SMD 1/4W 1,0K    0,10 €
R2       100R       1206     SMD 1/4W 100     0,10 €
R3       100k       1206     SMD 1/4W 100K    0,10 €

Gruß & Dank,
Michael

EDIT: Warenkorb-Link (ohne Gewähr, unter den oben genannten Annahmen): 
http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=1046391;PROVID=2084

: Bearbeitet durch User
Autor: Jonas L. (Gast)
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Platinen sind heute angekommen. Sie sehen sehr hochwertig aus :)
Österreich bis Berlin ca 5 Tage Versand

Autor: Karl L. (Gast)
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Jonas Lehmke schrieb:
> Platinen sind heute angekommen. Sie sehen sehr hochwertig aus :)
> Österreich bis Berlin ca 5 Tage Versand

Kann ich bestätigen. Super Qualität.

Autor: Martin N. (kaktus2)
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Ich konnte mit meinen Platinen auch schon rumspielen.
Ich habe aber gleich zu Beginn ein paar Änderungen gemacht. Anstatt 
eines BC847B NPN Transistors verwende ich einen MCP1700T Spannungsregler 
der die Schaltung auf 3,3 Volt regelt. Auch eine Eingangsspannung von 
3,3V Volt ist kein Problem da bei der geringen Leistung quasi kein drop 
entsteht! Maximale Eingangsspannung ist dann 6 Volt. Wer höhere 
Eingangsspannungen hat kann auch einen MCP1702T benutzen der 
Eingangsspannungen bis ~13 Volt hinbekommt. Der Drop-Out ist allerdings 
höher als beim MCP1700T.

Der Widerstand R1 muss dann offen bleiben und wird nicht verwendet. Bei 
Bedarf kann die Lücke dort mit einem Glättungskondensator von 1uF für 
den MCP1700 bestückt werden.

Die Zener Diode D1 wird dann auch weggelassen und gegen Masse gebrückt.

Die Platine glänzt so weil ich sie ebenfalls mit Plastik 70 besprüht 
habe...

: Bearbeitet durch User
Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Danke MArtin, für dein Feedback.
R1 kann noch (wenn man will) entweder (wie erwähnt) mit einen Kleinen 
Kondensator oder mit einer kleinen TVS Diode bestückt werden.

Weil soviel Anfragen kommen:
Ja, es gibt noch Platinen.

So läuft die Bestellung ab:
Schreibt mir eine PN, wieviele ihr haben wollt und EURE Adresse.
Danach schicke ich euch eine Bestätigungsmail mit allen restlichen 
Angaben.

Nochmals die Preise:
Es gibt keine Bausätze oder komplette Sensoren geben.
Nur Platinen.
Eine Platine kostet 3 €.

Die Bauteilbestelliste kann weiter oben eingesehen werden.

Versand BIS 3 Stück: 1,50 €
Versand BIS 10 Stück: 2,80 €
Versand AB 10 Stück wird individuell berechnet

Der Versand ist deswegen so hoch, da die östereichische Post eine
Platine in einem Brief als "zu dick" ansieht.
Ich kann keine Rechnung ausstellen, weil ich die Platinen zum Eigenpreis 
weiterverkaufe.
Die Platinen sind in sehr guter Qualität.
Daher finde ich den Preis für gerechtfertigt.

Meine Antwortmail kann ich letzter Zeit ein wenig dauern.
Zum Einen, weil ich berufstätig bin und zum anderen, weil immer wieder 
vergessen wird, wieviel Platinen oder wohin die Platinen versendet 
werden.

BITTE gebt dies bei eurer PN mit an.

Ansonsten, noch viel Spass mit den Platinen.

mfG
Fred Ram

Autor: Heinz K. (hagejot)
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Wurde die Originalschaltung von D. W. noch modifiziert - wenn ja, wie?

Vielen Dank!

H.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Nein. Es wurde jediglich die Sensorfläche optimiert, um gleichbleibende 
Ergebnisse zu ermöglichen.

Autor: Heinz K. (hagejot)
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Danke!

Autor: Micha K. (Gast)
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Hallo,

konnte jemand von Euch schon Erfahrungen mit diesen Sensoren beim 
Betrieb an den GPIOs eines Raspberry Pi sammeln?

Falls ja, wie habt Ihr das gemacht?

Viele Grüße.

Autor: Robin P. (aqua443)
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Welche Erfahrungen habt ihr mit den Giessensoren gemacht?
Mit welcher Hardware habt ihr diese Sensoren verbunden?
Danke für die Infos!

Robin

Autor: Alex B. (elgaucho)
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Meine sind heute angekommen - trotz Versand aus AT super schnell. 
Freitag laut Fred losgeschickt, heute morgen um 8:40 bei mir im 
Briefkasten. Sehen super hochwertig aus - die 3€ sind auf jeden Fall 
gerechtfertigt.

Micha K. schrieb:
> konnte jemand von Euch schon Erfahrungen mit diesen Sensoren beim
> Betrieb an den GPIOs eines Raspberry Pi sammeln?

Noch nicht - aber ich habe es zumindest vor. Die hier genannten 
Frequenzen sind für den RPI zu hoch / zu schnell, als dass man damit 
gescheit Flanken erkennen könnte. Ich werde daher noch einen Zähler mit 
CLK an OUT vom Modul hängen, das sollte gut die Frequenzen 
runtersampeln. Je nach dem wie präzise du messen willst, hängste dich 
einfach an einen der Zählerstände dran, je weiter du nach vorne gehst, 
desto langsamer wird die dort abgetastete Frequenz (/2)

Autor: Alex B. (elgaucho)
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Alex B. schrieb:
> Micha K. schrieb:
>> konnte jemand von Euch schon Erfahrungen mit diesen Sensoren beim
>> Betrieb an den GPIOs eines Raspberry Pi sammeln?
>
> Noch nicht - aber ich habe es zumindest vor. Die hier genannten
> Frequenzen sind für den RPI zu hoch / zu schnell, als dass man damit
> gescheit Flanken erkennen könnte. Ich werde daher noch einen Zähler mit
> CLK an OUT vom Modul hängen, das sollte gut die Frequenzen
> runtersampeln. [..]

Heute getestet, funktioniert 1A. 12bit Zähler und Q12 per 
Spannungsteiler an den RPI - dann kommen Frequenzen zwischen 190 Hz 
(sehr trocken), 45 Hz (Hand) und 2 Hz (im Wasser) an.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Hab mir die selbst in DIP Layoutet (günstiger und schneller Verfügbar).. 
4Stck Pro Europlatine und es funktioniert Super, einfach noch nen 
Schrumpfschlauch für einige Cent drüber und fertig.. habe allerdings bis 
auf Glättungs/Pufferkondensatoren alles weggelassen.

Insgesamt eine tolle Idee!

: Bearbeitet durch User
Autor: Ate Eris (ate_e)
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Habe mit einem 14569 den Takt geteilt.
Ist jetzt problemlos mit dem Rasby auszuwerten.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Sooo. Ein kleines Update:

Es sind noch genügend Platinen vorhanden.


Weil es immer wieder Diskussionen wegen den Preisen und Versandkosten 
gibt:
1 Platine kostet 3 Euro.

Versand BIS 3 Stück: 1,50 €
Versand BIS 10 Stück: 2,80 €
Versand AB 10 Stück ist ab jetzt GRATIS
(Innerhalb Österreich und Deutschland)

Ja, ich versende auch in die Schweiz.
ABER: Versand wird individuell berechnet.(Aus Erfahrung sehr teuer)

Bestellablauf:
Schreibt mir eine PN, wieviele ihr haben wollt und EURE Adresse.
Danach schicke ich euch eine Bestätigungsmail mit allen restlichen
Angaben.

Nochmals: Mit euerer ADRESSE.
Ich bekomme immer wieder Bestellungen ohne Adresse.

Also viel Spass mit den Dingern ;-)

Autor: Otmar Hierzer (samspade)
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Sodala!

Sensoren fertig gelötet, getestet und eingeschweißt.

Funktionieren perfekt.

Vielen Dank Fred

Autor: Ralf Jahns (ralfjahns)
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@ Otmar Hierzer

Hallo, wie und womit hast Du Deinen Sensor eingepackt? Ist ja 
offensichtlich nicht das übliche Plastikspray.

Gruß
Ralf

Autor: Otmar Hierzer (samspade)
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Hallo Ralf!

Platine wurde mit Plastikspray eingedichtet. Die Bauteile habe ich in 
einem Lego Duplo Stein mit Heißkleber eingeschweißt.
Den Steg vom Duplostein mit einem Sägeblatt entfernen->Bohrung an der 
Rückseite für die Meßleitungen->Platine rein und mit Heißkleber 
eindichten. Den Rest mit dem Stanleymesser entfernen.

Liebe Grüße

Otmar

Autor: Ernst Dehlinger (neckartaler)
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Gibt es noch Platinen?
15 Stück würde ich nehmen. Kann man den Sensor mit einem Sender 
ausstatten damit ich nicht in jedes Beet eine Leitung legen muss?

Autor: Jonas L. (Gast)
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Du kannst dir natürlich was mit eimem AVR und einem günstigen Funkmodul 
(z.b. NRF24L01+ ebay ca 1€) basteln aber um eine Stromversorgung kommst 
du nicht herum.
Oder halt eine Batterie, dann musst du aber alle Stromsparfunktionen des 
AVR aktivieren, Takt reduzieren, Sleep, etc...

Viel Glück :)

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Hallo Leute,

Es sind noch genügend Patinen da.

Einziger Unterschied bei dem Bestellungsablauf:
Ich muss mit den Preisen für den Versand rauffahren.

Hatte mit den Briefsendungen das Problem, dass mehrere
von der deutschen Post OHNE Inhalt retourniert wurde.
Mit einem Schreiben, es würde Ihnen leid tun, das die Maschinen
den Brief zerfetzt haben.
Das grosse Problem dabei: Es wurde für Handsortierung bezahlt.

Daher wird ab sofort nur noch in Luftpolsterumschlag versandt.
(Ja, auch 1 Stück. Es gibt keine Ausnahmen mehr.)

Luftpolsterumschläge wollen auch gekauft werden und die Post
will auch mehr für den Versand, weil die ach so dicker sind.

Daher liegt leider ab Montag den 3.8.2015 der Versand von 1-9 Stück bei
4 Euro.
Ab 10 Stück ist der Versand gratis.

Versandt wird auch in die Schweiz.
ABER: Versand wird individuell berechnet.(Aus Erfahrung sehr teuer).
Nähere Klährung per Email.

Platinenpreis bleibt gleich.
3 Euro das Stück.

Bei grösseren Mengen kann auch eine innergemeinschaftliche Rechnung 
ausgestellt werden.

Bestellablauf:
Schreibt mir eine PN, wieviele ihr haben wollt und EURE Adresse.
Danach schicke ich euch eine Bestätigungsmail mit allen restlichen
Angaben.

Nochmals: Mit euerer ADRESSE.
Ich bekomme immer wieder Bestellungen ohne Adresse.

Ich bitte um Verständniss.
Fred Ram

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim Westphal (jegaard)
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Hallo Fred Ram,

ich habe Intresse an zwei von Deinen Sensoren. Ich bin grade über den 
Thread gestolpert und freue mich, dass es wohl tatsächlich noch möglich 
ist, die Teile zu bekommen :-).
Ich habe allerdings ein kleines Problem - bitte hilf einem Newbi auf die 
Sprünge:
Du schreibst, man solle mit "PN" bestellen - was ist das? "Persönliche 
Nachricht" oder so etwas ;-)?

Danke schon mal im Voraus und viele Grüße aus Norddeutschland!
Jegaard

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Joachim W. schrieb:
> Du schreibst, man solle mit "PN" bestellen - was ist das? "Persönliche
> Nachricht" oder so etwas ;-)?

Ja, damit ist eine persönliche Nachricht gemeint.

Einfach auf meinem Namen klicken, danach kommst du auf eine Seite, wo du 
mir eine Nachricht schreiben kannst.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
Datum:

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Bekomme immer wieder Beschwerden darüber, das man sich im Forum 
regestrieren muss, um mir ein PN zu schreiben.
Also hier meine Email:

Nethacks ÄÄÄÄTT  aon.at

Warum ich das so schreibe?
Wegen Spammails. (Die so auch sicher nicht auf sich warten lassen)

Autor: Ingo Fischer (apollon77)
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Hey,

ich habe das hier gerade gefunden ... sieht ähnlich aus:

http://dvs-beregnung.de/Kapazitiver-Bodenfeuchtese...

bzw: http://wemakethings.net/chirp/

Ingo

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
Datum:

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Hast du auch den Preis für den Cirp gesehen?
Und da werde ich wegen 3 Euro angefeindet :-)
Da gibt es auch welche, die das gleiche wie meine machen:

http://dvs-beregnung.de/epages/e2428630-ca38-43b9-...

Nur schwingen die mit 80 Mhz, wegen zu kleiner Sensorfläche.
Da braucht man ein paar Frequenzteiler danach, um das Ding auszuwerten.

Mein System ist eben offen ausgelegt. Kann über Lowpass und 
Schmitttrigger genauso ausgewertet werden :-)

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Bei 80 MHz hätte ich da doch deutliche Bedenken bzgl. der 
Störabstrahlung...

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Für 70€ geht's mir doch am Arsch vorbei wie schnell das Ding schwingt 
und genau dort können Die sich das Teil auch hinstecken!

Autor: Marian  ​ (phiarc) Benutzerseite
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Welche Feuchte es da wohl misst? ;-)

Autor: Karlo Karuso (ponos)
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Platinen sind angekommen.
Super Qualität :-)

Haben nach dem Löten auf Anhieb funktioniert :-)

Finde das mit dem Versand i.O.
Arebitszeit zum Postgehen und einpacken ist ja auch nicht gratis (oder 
umsonst).

Werde mir noch welche zulegen.

Der Nachbar hat auch Interesse an einem grünen Rasen bekundet :-D

Autor: Markus R. (hrm_vienna)
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Platinen sind gut angekommen und das Löten hat auch trotz schlechtem 
Löt-Equipments sehr gut funktioniert! Das Auslesen der Werte durch einen 
Arduino nano und dem oben gegebenen code funktioniert auch gut.

Ich habe die Sensoren mit ein paar Schichten Plastik 70 isoliert und aus 
ein paar Lego-Steinen ein Gehäuse angefertigt. Ich muss es nur mehr mit 
Heißkleber einschweißen.

Ich habe vor 8 Sensoren parallel zu betreiben. Per 8-Kanal MUX kann ich 
dann den gewünschten Sensor auswählen und auslesen, dass funktioniert 
schon mal prima.
Nun will ich nicht, dass die Sensoren im Dauerbetrieb laufen, also 
dachte ich mir, ich schalten sie alle per NPN Transistor ein und aus. 
Bzw. ich könnte jeden einzeln über einen zweiten MUX ein und 
ausschalten. Die Steuerleitungen für den ersten MUX werden dann auch 
gleich für den zweiten verwendet.

Nun eine Frage an euch: ist der zweite MUX ein übertriebener Aufwand?
Und zweitens: Wie lange ist die "Einschwingzeit" des Sensors nach dem 
einschalten?

mfg, Markus

Autor: Karlo Karuso (ponos)
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Einschwingzeit lasse ich meinen Sensoren 1 Sekunde.
Gefühlt ist er sofort da.
Aber ich gehe auf Nummer sicher.

Autor: Martin M. (matiger)
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Hi, meine Platinen sind auch gut bei mir angekommen. Leider bekomme ich 
das nicht zum laufen. ich habe den ersten Sensor zusammen gelötet, und 
versuche das nun mit einem Arduino und dem Code von weiter oben (über 
einen Interrupt) zu lösen.

Leider kommt kein einziger Interrupt beim Arduino an. Ich weiß nun 
leider nicht genau, wie ich den Fehler finde. Ich gebe zu ich habe ewig 
nicht mehr gelötet, aber gerade versucht alles auf durchgang zu prüfen 
und keine fehlerhafte lötstelle gefunden.

Ich habe auch schon den Kondensator C1 in beide Richtungen eingelötet, 
aber leider tut sich nichts.

Jemand noch eine Idee? Ein Foto von meiner Löt-"Arbeit" habe ich 
angehangen.

Ich habe einen ca. 10cm langes Kabel auf "out" gelötet, welches dann in 
den Arduino auf Pin 2 führt. Ist das evtl zu lang?

Danke im Voraus

Autor: Vin Cenz (vino_vi)
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Martin N. schrieb:

> Ich habe aber gleich zu Beginn ein paar Änderungen gemacht. Anstatt
> eines BC847B NPN Transistors verwende ich einen MCP1700T Spannungsregler
> der die Schaltung auf 3,3 Volt regelt. Auch eine Eingangsspannung von
> 3,3V Volt ist kein Problem da bei der geringen Leistung quasi kein drop
> entsteht!

nur ne kurze Frage, kann man statt dem MCP1700T auch den hier nehmen vom 
reichelt?: 
http://www.reichelt.de/MCP-1702-3302/3/index.html?...
 weil dann könnt ich gleich den zu meiner bestellung hinzufügen ;)
Und noch was anderes, was für nen Frequentteiler  habt ihr für den RPi2 
genommen? Weil ich hätte noch einen 10Bit AD Wadler da, kann ich das 
nicht auch mit dem machen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Martin N. (kaktus2)
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> nur ne kurze Frage, kann man statt dem MCP1700T auch den hier nehmen vom
> reichelt?:
> 
http://www.reichelt.de/MCP-1702-3302/3/index.html?...
>  weil dann könnt ich gleich den zu meiner bestellung hinzufügen ;)

Kannst du machen, aber wieso nimmst du nicht gleich die SMD Version?
http://www.conrad.de/ce/de/product/1085884/PMIC-MC...

Damit hast du weniger Lötarbeit und es sieht besser aus ;)

Autor: Vin Cenz (vino_vi)
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Martin N. schrieb:
> Kannst du machen, aber wieso nimmst du nicht gleich die SMD Version?
> 
http://www.conrad.de/ce/de/product/1085884/PMIC-MC...
>
> Damit hast du weniger Lötarbeit und es sieht besser aus ;)

 Cool, danke dir! Heist weniger Lötarbeit, ich kann das Bauteil direkt 
einfügen in die Platine? Das wär ja mal super ^^

Autor: Martin N. (kaktus2)
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Wenn du unbedingt bei reichelt kaufen musst kannst du auch diesen 
nehmen:
http://www.reichelt.de/MCP-1703-3302CB/3/index.htm...

Autor: Martin N. (kaktus2)
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Vin C. schrieb:
> Cool, danke dir! Heist weniger Lötarbeit, ich kann das Bauteil direkt
> einfügen in die Platine? Das wär ja mal super ^^

Guck dir mal meinen Beitrag weiter oben an da werden alle deine Fragen 
beantwortet ;).... Datum: 01.04.2015 22:22

Autor: Vin Cenz (vino_vi)
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Okay passt. Ich Danke dir vielmals!
Naja ich versuche alles bei reichelt unterzukriegen um nicht nochmal bei 
z.B.  conrad Versandkosten zu zahlen ;)

Autor: Vin Cenz (vino_vi)
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Alex B. schrieb:
> Heute getestet, funktioniert 1A. 12bit Zähler und Q12 per
> Spannungsteiler an den RPI - dann kommen Frequenzen zwischen 190 Hz
> (sehr trocken), 45 Hz (Hand) und 2 Hz (im Wasser) an.

Nochmal ne kurze Frage zum Frequenzteiler für den Raspberry Pi 2.
Ich hab einen Dual JK MS Flip Flop da 
(http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/M...), 
könnte ich nicht auch den dazu verwenden? Laut diesem Link müsst es 
funktionieren: 
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0210033.htm.
Ich hätte die Eingänge J1 und K1 miteinander verbunden und dort das 
Signal vom Sensor eingespeist. Noch den clock angelegt und an Q1 mein 
halbiertes Signal abgegriffen. Ist mein Gedankengang folgerichtig?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaere...
Sollte einen Anhaltspunkt geben.

Übrigends:
Noch genügend Platinen vorhanden :-)

Autor: Vin Cenz (vino_vi)
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Fred R. schrieb:
> http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaere...
> Sollte einen Anhaltspunkt geben.

Danke dir ! :)

Autor: Konrad S. (maybee)
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Die Platinen sind angekommen. Vielen Dank.

Autor: Ate Eris (drigo)
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Hallo Leute,

Könntet Ihr über EURE Erfahrungen mit den Sensoren berichten?
Möchte mir gern auch welche zulegen.
Leider hat nie jemand geschrieben, ob diese gut oder schlecht sind.
Also gehe ich mal davon aus, das sie keiner erworben hat.
Wenn jemand schon mal bestellt hat.
Ist dieser Typ vertrauenswürdig?

Autor: Joachim Westphal (jegaard)
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Hallo Ate Eris,

"dieser Typ" ist meiner Erfahrung nach 100% in Ordnung. Ich habe zwei 
Sensoren (Leiterkarten) bei ihm gekauft, die auch problemlos und kurz 
darauf angekommen sind.
Leider liegen sie (aus persönlichen Gründen) seitdem bei mir und warten, 
deshalb kann ich zu den Teilen an sich nur sagen, dass sie einen guten, 
professionellen Eindruck machen (mit Schutzlack, Bestückungsdruck und 
sogar eine vollständigen Stückliste auf der Leiterkarte).

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Ate E. schrieb:
> Ist dieser Typ vertrauenswürdig?

Und vertrauenswürdig? ;-)

Update: Platinen sind noch genügend da.
(Keine Bausätze oder fertige Sensoren mehr)

1 Platine kostet 3 Euro (brutto inkl. 20 Mwst.)
Versand von 1-9 Stück sind 4 Euro (brutto inkl. 20 Mwst.)
Ab 10 Stück ist der Versand gratis
Versand in die Schweiz nach Aufwand (nach Erfahrung bei 5 Stück 7,50€ 
brutto inkl. 20 Mwst.)

Es kann eine innergemeinschaftliche Rechnung gestellt werden.

Bestellablauf:
Schreibt mir die benötigte Menge und EURE ADRESSE an:
Nethacks @ÄÄTT@  Aon.at
Ich gebe euch die Bankdaten.
Versand meistens am gleichen oder nächsten Tag.

Post benötigt teilweise 14 Tage !!!!

Reichelt Bestelliste für die Bauteile:
http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=1046391;PROVID=2084

: Bearbeitet durch User
Autor: Ate Eris (drigo)
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Fred R. schrieb:
> Ate E. schrieb:
>> Ist dieser Typ vertrauenswürdig?
>
> Und vertrauenswürdig? ;-)

Sorry nochmals. Hat alles bestens geklappt :-)

Autor: MM GG (mgarms)
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Ich hab 2 Platinen bestellt und es hat alles super geklappt.

Autor: Michael K. (damichl)
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Sind immer noch Platinen verfügbar?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Genügend ;-) Einfach eine PN oder mail an: Nethacks @ÄÄTT@  Aon.at

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Hallo Leute,

Bekomme immer wieder die Meldung, das mein IBAN/BIC falsch wäre.
Ab Anfang des Jahres sind Auslandsüberweisungen per Onlinebanking
automatisch gesperrt.
Also mal die Jungs von der Bank kontaktieren.
Dann läuft es ;-)

PS.: Platinen sind noch da :-)

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Hallo Leute,

Weil bald Weinachten vor der Türe steht und
eure Leute sich sicher über etwas selbstgebasteltes freuen:

10 Platinen inklusive Versand um 25 €. (Ja genau. Mein EK = Euer VK)
(Aktion gültig bis 24.12.2015 Danach wieder 30€)

Einfach eine Mail an : Nethacks @@@ÄÄT@@@ Aon.at senden.
(Oder eine PN)
Wichtige Angaben: Adresse und wieviele Stück.

Ich werde immer wider gefragt, die Bauteile aus diesem Beitrag 
herauszusuchen,
weil den Leuten dieser bereits zu mühselig ist zum lesen.
ALSO:

Bauteile bei Reichelt:
http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=1046391;PROVID=2084

Bauteile bei Conrad:
(Ja ich weiss,man muss es händisch eingeben, aber ich habe noch keine 
andere Möglichkeit gefunden)
1 Stück  Widerstand 1k Bauform 1206          Art.Nr.: 1208923 - 62
1 Stück  Widerstand 100k Bauform 1206        Art.Nr.: 1208976 - 62
1 Stück  Widerstand 100R Bauform 1206        Art.Nr.: 1208898 - 62
1 Stück  Zener Diode 5.6V SOT-23             Art.Nr.: 1110794 - 62
1 Stück  74HC14 SO-14                        Art.Nr.: 144665 - 62
1 Stück  10µF 16V Kondensator Bauform 1206   Art.Nr.: 450988 - 62
1 Stück BC847B NPN Transistor SOT-23         Art.Nr.: 153157 - 62


Also viel Spass beim Basteln und ein frohes Fest :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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Fred R. schrieb:
> Also viel Spass beim Basteln und ein frohes Fest :-)

also Platinen hast du noch? aber es gibt keine fertigen mehr?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Ja, Platinen sind noch genügend da.
Bausätze und fertige Sensoren werden nicht mehr angeboten,
da diese den meisten im Forum zu teuer gelten.
Es wird auch keine Bausätze mehr geben, da der logistische
Aufwand jetzt schon gross genug ist.
Jeder der ein kleines Kind daheim hat weiss, wie interessant es
ist nebenbei etwas zu sortieren und einzupacken ;-)

Autor: Robin P. (aqua443)
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Joachim B. schrieb:
> Fred R. schrieb:
>> Also viel Spass beim Basteln und ein frohes Fest :-)
>
> also Platinen hast du noch? aber es gibt keine fertigen mehr?

Ich habe mal 3 oder 4 von diesen Modulen zusammenbaut, aus Zeitgründen 
nicht verwendet. Wenn du die für ein paar Euro haben möchtest, sag 
Bescheid.

Autor: Joachim B. (jar)
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Robin P. schrieb:
> Wenn du die für ein paar Euro haben möchtest, sag
> Bescheid.

ich nicht aber ein Kumpel, habe den mal angetriggert.

Autor: Andreas Gr (andyy91)
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Hey, ich bin seit langem auf Suche nach einem Kapazitiven Sensor den ich 
in meine Chillianpflanzen stecken kann. Mir fehlt jedoch das Können und 
Wissen um den Bausatz zu realisieren. Ich weiß auch nicht wie ich mir 
das Platinlöten beibringen kann. Ich möchte die Sensoren mit meiner 
Siemens Logo auslesen und verarbeiten. Hat noch jmd Sensoren übrig oder 
kann mir welche erstellen?

LG andreas

Autor: Bernd W. (bernd_w)
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Ich wollte nach langer Messphase auch mal meinen Senf dazu geben:

Ich habe zwei Blumentöpfe mit Sensoren ausgerüstet:
* einmal eine Chili, die ich wöchentlich gegossen habe
* und einmal eine Aloe Vera, die ich erst 4-wöchentlich - seit dem ich 
ab Januar eine Anzeige für den Feuchigkeitsstand gebastelt habe, aber 
etwa alle zwei Wochen gegossen habe (seit dem fühlt sie sich deutlich 
wohler)

Ich messe die Frequenz direkt mit einem Arduino MEGA mit Hilfe des 
Timers 5 an Port 47.

Ich habe im Juli die Platinen von Fred bestellt und zusammengelötet. 
Zunächst hatte ich die Platinen mit Klarlack bestrichen. Das hat aber 
überhaupt nicht gut gehalten und ich musste sie im September noch mal 
mit dem beschriebenen "Plastik 70" versiegeln.

Im August hatte die dann den Bodenfeuchtesensor von dvs-beregnung.de 
bestellt, die gelieferten (fertig bestückten) Platinen hatten aber 
ebenfalls Probleme mit der Platinenversiegelung und ich konnte sie 
Aufgrund des Mangels wieder zurücksenden.

Im November habe ich dann noch mal die gleichen Platinen direkt von 
Tindie bestellt, gibt es dort für 13$. War wohl eine überarbeite 
Version, die an einer kritischen Stelle wesentlich üppiger vergossen war 
und die seit dem im Einsatz ist.

https://www.tindie.com/products/miceuz/i2c-soil-mo...

Fazit:

So richtig tolle Werte bekomme ich mit den Giessomat-Platinen allerdings 
nicht hin. Sie haben im November in der Aloe Vera sehr schöne Kurven 
geliefert, aber seit Dezember flacht die Kurve immer mehr ab und die 
Ausschläge werden immer geringer.

Ähnliches bei der Chilipflanze. Im Oktober hatte ich merkwürdige Kurven, 
die mit meinem Gießverhalten nicht übereinstimmen. Danach sind die 
Zeitpunkte an denen ich gegossen habe in der chirp-Kurve sehr gut 
festzustellen, in der Giessomatkurve gehen sie aber mehr oder weniger im 
Rauschen unter.

Ich habe mir die Tage die Versiegelung der Giessomat-Platine noch mal 
angesehen, die ist OK. Die Platine ist nirgens aufgequollen oder sonst 
irgendwie beschädigt, die Konstakte sind nicht verrostet, die Elektronik 
befindet sich außerhalb der Erde.

Falls mir jemand einen Tip hat, wie ich mein Setup noch verbessern kann, 
ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Autor: Ate Eris (drigo)
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Bernd W. schrieb:
> Sie haben im November in der Aloe Vera sehr schöne Kurven
> geliefert, aber seit Dezember flacht die Kurve immer mehr ab und die
> Ausschläge werden immer geringer.

:-D
Weist du auch warum?
Zieh mal deinen zweiten Sensor raus und schau dir dann deine Kurve 
nochmals an.
Du koppelst eine Störung in den Giesomatsensor ein.
Der Giesomat funktioniert als Schwingkreis.
Dein anderer Sensor funktioniert ein bisschen anders.

Also nicht am Giesmoat Sensor liegt das Problem, sondern an der 
Messanortnung.
Der Beweis ist auf aloevera.png ersichtlich.
Chirp weg, Giesomatsensor geht :-D

Änderung:
Auch dein Chirp scheint ab und zu gestört zu sein.
Also: Die Beiden vertragen sich nicht bzw. stören sich gegenseitig.
Da kannst du nur hergehen und Zeit X mit Sensor 1 mitzeichnen und danach 
die gleiche Zeit mit Sensor 2. Dann hast du vernünftige Messwerte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd W. (bernd_w)
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Ate Eris schrieb:

> Auch dein Chirp scheint ab und zu gestört zu sein.

Die Spikes nach unten kommen daher, dass ich den Arduino hin und wieder 
abegstöppselt hatte (und mit dem Laptop durch die Gegend gelaufen bin) 
und nach dem Anstöppseln war der erste Chirp-Messwert manchmal etwas zu 
niedrig.

> Also: Die Beiden vertragen sich nicht bzw. stören sich gegenseitig.

Ich hatte mir bisher immer nor kürzere Zeiträume als Graphiken 
ausgegeben. Jetzt mit der längeren Übersicht könnte das tatsächlich 
darauf hindeuten. Allerdings würde ich dann eher erwarten, dass sich das 
Rauschen bei den Sensoren erhöht wenn sie sich gegenseitig stören, aber 
nicht diesen langsamen kontinuierlichen Verlauf...

Aber ich werde die Sensoren jetzt mal in verschiedene Töpfe setzen und 
das ganze weiter beobachten.

Danke für die schnelle Antwort!

Autor: Jojo S. (Gast)
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Hast du die Spannungsregelung genau wie im Original gebaut? Die taugt 
nix, da hatte ich schon mal darauf hingewiesen: 
Beitrag "Re: [V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor" So ist die Messung 
sehr temperaturabhängig.
Wegen der Störungen sollte man vielleicht ein abgeschirmtes Kabel nehmen 
und es möglichst kurz halten. Ich hatte ein langes (ca. 3m) Kabel 
angeschlosen und sofort hat das wild geschwungen. Die Sonde kann man ja 
auch auf der µC Seite per kleinem MosFet abschaltbar machen damit der 
Sender nur wenige s für die Messung läuft.

Autor: Bernd W. (bernd_w)
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Jojo S. schrieb:
> Hast du die Spannungsregelung genau wie im Original gebaut?

Nein, ich habe sie weggelassen und die Platine über den Arduino (3,3V) 
versorgt.

> Wegen der Störungen sollte man vielleicht ein abgeschirmtes Kabel nehmen
> und es möglichst kurz halten. Ich hatte ein langes (ca. 3m) Kabel
> angeschlosen und sofort hat das wild geschwungen.

Meines ist etwa einen Meter lang, ich habe es etwas abseits der anderen 
Kabel verlegt, so dass sie sich nicht direkt berühren. Aber ein 
abgeschirmtes Kabel wäre sicher besser.

> Die Sonde kann man ja auch auf der µC Seite per kleinem MosFet abschaltbar 
machen damit der
> Sender nur wenige s für die Messung läuft.

Ich hatte mal die ganze Platine nur zeitweise für ein paar Sekunden 
während der Messung mit Strom versorgt, hat aber sehr komische Messwerte 
ergeben. War ganz am Anfang mit schlechter Versiegelung aber ohne 
weitern Sensor im Topf. Probiere ich bei Gelegenheit vielleicht auch 
noch mal aus...

Autor: Ate Eris (drigo)
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Bernd W. schrieb:
> Nein, ich habe sie weggelassen und die Platine über den Arduino (3,3V)
> versorgt.

Gaaaanz,ganz schlecht.
Entweder auf 3.3V Spannungsregelung umbauen (Irgendwo auf dieser Seite 
ist ein Plan dazu),oder die originale Spannungsregleung benutzen.
Denke auch, das da irgendwas ganz schön schwingt.

Autor: Jojo S. (Gast)
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Die 3,3V werden doch auch vom Spannungsregler vom Arduino Board kommen, 
die halte ich für ok.

Ich habe auch noch Habanerosamen, ist zwar schon spät aber die kommen am 
WE noch in die Erde. In ein paar Wochenn könnte ich dann auch mitloggen. 
Den Sensor habe ich schon einige Zeit, aber irgendwie wachsen die 
Pflanzen auch ohne den...

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Hallo Bernd W.:
Hatte so ein ähnliches Problem, als ich mehrere Fühler (4 Stück).
In einem Topf hatte.
Die Fühler sind nicht dafür gedacht.
Auch andere kaufbare Fühler beeinflussen sich gegenseitig.
Einzeln funktionieren sie prima.

Autor: Ralf W. (zentris)
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Hallo @all

viele von euch haben den Sensor ja inzwischen sicherlich schon Monate im 
Einsatz.

Mich würde mal folgendes interessieren:
(1) Wie (womit) habt ihr die Sensorfläche versiegelt?
(2) Wie sieht die Langzeitstabilität/Reproduzierbarkeit der Werte aus?

Hintergrund meiner Frage ist die folgendes:
* Ich habe 2 Sensoren in Betrieb genommen und mit verschiedene 
Beschichtungen versehen: PUR-Lack (Bootslack), Acryllack und 
Polyethylenfolie. Ein User aus einem anderen Forum hat eine Schaltung 
mit dem NE555 mit dem gleichen Prinzip (Schwingkreis) und er hat seine 
Kondensatorfläche mit Bitumen versiegelt.

ALLE (außer Polyethylen) Beschichtungen führen über kurz oder lang 
aufgrund von Wasser-Diffusion in die Beschichtung zu stetig abfallenden 
Frequenzen bei konstanten Feuchtewerten (100% Wasserbad).

BTW: Mein Benjamin hat schon nach Wasser gebettelt, der Sensor gab aber 
immer noch eine immer weiter sinkende (!) Frequenz - ergo steigende 
ErdFeuchtigkeit an.

Ich habe daraufhin verschiedene Beschichtungen getestet und ... siehe 
oben.

Als Endlösung(!) habe ich nun die Sensorfläche von der Elektronik 
getrennt und einen "Rundsensor" in einem Reagenzglas (aus Glas) in 
Epoxidharz eingebettet. Die Elektronik ist über ca. 3cm Leitung mit der 
Sensorfläche verbunden.
Diese Lösung ist absolute diffusionsfest und liefert reproduzierbare 
Werte.

Wie sind eure Langzeiterfahrungen (siehe meine Fragen oben)?

LG, das Zen

Autor: Max K. (max_k883)
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Könntest du da mal ein Bild zeigen. Diese aktuelle Platine ist ja 
vermutlich zu groß für ein Reagenzglas und leider vin Werk aus auch nur 
auf einer Seite beschichtet.

Autor: Ralf W. (zentris)
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Bitte dem untenstehend Link folgen, dann kommst du zu dem Beitrag, da 
sind Bilder drin (Sensor noch unvergossen).

http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...

Im Anhang dann noch ein Bild (fast live, vor ca. 4h aufgenommen), wie 
das zur Zeit im Benjamin aussieht.

Das Reagenzglas ist 16cm lang, und hat 16mm Aussendurchmesser.

Als Sensorträger verwende ich einen Schmelzklebstoffstick passender 
Länge (der Sensor im Bild) als auch einen Holzstab (2. Sensor). Die 
Träger werden mit Kupferfolie beklebt, und verkabelt. Dann kommt ca. 
10ml Epox-Mischung in das Glas und der Träger wird langsam einführen, 
verdrängt das Harz und wird komplett eingehüllt (möglichst blasenfrei).

Mein Epox hat 10h zum härten gebraucht, das ist recht entspannt...

Autor: Andreas Gr (andyy91)
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Hallo ich möchte den Sensor an 12V anlegen und bin mir nicht sicher ob 
ich die Zenerdiode austauschen muss auf 12V 0,3W. Außerdem möchte ich 
das Ganze mit der Logo 12/24V auswerten und ändere den 100KOhm gegen ein 
1MOhm, damit die Frequenz langsamer schwingt.

Bauteil  Wert       Gehäuse  BNr Reichelt     Preis   Bemerkung
=======  =========  =======  ===============  ======  =================
T1       BC847B     SOT23    BC 847B SMD      0,04 €
C1       10u 10V    1206     X7R-G1206 10/16  0,08 €
IC1      74HC14D    SO-14    SMD HC 14        0,18 €
D1       BZX84B5V6  SOT23    SMD ZD 12        0,06 €  Ersatztyp BZX84C
R1       1k         1206     SMD 1/4W 1,0K    0,10 €
R2       100R       1206     SMD 1/4W 100     0,10 €
R3       1M       1206     SMD 1/4W 1,0M      0,10 €


Ich hoffe mir kann schnell jemand Tipps geben ob das so richtig ist, 
oder ich noch etwas verändern muss.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Ralf W. schrieb:
> Hallo @all
> ALLE (außer Polyethylen) Beschichtungen führen über kurz oder lang
> aufgrund von Wasser-Diffusion in die Beschichtung zu stetig abfallenden
> Frequenzen bei konstanten Feuchtewerten (100% Wasserbad).

Habe gute Erfahrungen mit Plastik 70 von CRC Chemie gemacht (siehe 
erstes Posting).
Meines Wissens ist das ein Acrylharzlack.

@Andreas:
Die Bestellisten von zahlreichen Distries findest du im Beitrag.
Aber für ein 12V Signal musst du schon ein wenig mehr "reinschicken", 
oder den Längsregler einfach überbrücken.
Ich kenne aber keinen 74HC14D, der 12V abkann !!!

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralf W. (zentris)
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Fred R. schrieb:
> Ralf W. schrieb:
>> Hallo @all
>> ALLE (außer Polyethylen) Beschichtungen führen über kurz oder lang
>> aufgrund von Wasser-Diffusion in die Beschichtung zu stetig abfallenden
>> Frequenzen bei konstanten Feuchtewerten (100% Wasserbad).
>
> Habe gute Erfahrungen mit Plastik 70 von CRC Chemie gemacht (siehe
> erstes Posting).
> Meines Wissens ist das ein Acrylharzlack.
>

Langzeiterfahrungen?
Bei meinen Tests in blankem Wasser sank die Frequenz kontinuierlich mit 
ca. 0,3 Promille/h. War kein anhalten zu sehen...

Nach dem rausziehen aus dem Wasser dauerte es mehrere Stunden, bis der 
"trocken"-Wert erreicht wurde.

Acryl(lack) lagert durch Diffusion Wasser ein... ist in der Literatur 
auch so beschrieben. Den Plastik 70 hab ich nun nicht getestet, ist der 
evtl. mit irgendwas versetzt, was das verhindert (kann ich mir ehrlich 
gesagt nicht wirklich vorstellen... - Herstellerinfo ist ja da eher 
dünn...).

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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Vielleicht liegts ja auch an der geballten Konzentration des Wassers. 
Ohne das jetzt getestet zu haben, aber vielleicht saugt sich der Lack im 
Wasserbad ja wirklich voll. In der Erde würde er bei Trocknung auch 
wieder Feuchtigkeit abgeben. Bei "bestimmungsgemäßem Gebrauch" sind da 
sicher bessere Werte zu beobachten. Aber ein interessanter Aspekt ist 
das allemal.

Autor: Ralf W. (zentris)
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Ich habe das gleiche Verhalten auch im Blumentopf festgestellt, dabei 
wäre mir fast mein Benjamin abgenibbelt: Der Sensor war steif und fest 
der Meinung, es ist "sau-nass" (feuchter als kurz nach dem Ǵießen), 
Benny ließ die Blätter hängen und bettelte um Wasser...

Erst danach hab ich mit den Messreihen im Wasserglas ob des seltsamen 
Verhaltens begonnen...

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Wie gesagt. Plastik 70 verwenden.
Was da genau drinnen ist, weiss ich auch nicht.
Stinkt sehr nach Chemie und bleibt ein bischen elastisch.
Gehört fast fix zur Werkstättenausstattung.
Perfekt zum Platinen versiegeln und lässt sich bei Bedarf "durchlöten".
Hat auch einen UV Marker drinne, um die Beschichtung zu kontrollieren.

Autor: Christian S. (karlheinz2000)
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Ich muss nach 8 Wochen Betrieb auch Ausfälle vermelden. Bei beiden 
Sensoren hat sich die Plastik 70 Beschichtung teilweise aufgelöst. ES 
waren 3 Schichten auf eine gut gereinigte PCB. Jetzt sieht der Bereich, 
der in der Erde war, wie ein Käse aus. Viele kleine Löcher in der 
Beschichtung, die zu Beginn eine 1a Oberfläche hatte. Ich probier jetzt 
Urethan71...

Autor: Max K. (max_k883)
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Habe Urethan von Kontakt ausprobiert, aber so wirklich 
vertrauenserweckend sieht das auch nicht aus. Das war leider ein 
Reinfall mit den Platinen.
Dieser Glassensor scheint mir tauglicher.
Hätte jemand interesse sich die Kupferfolie zu teilen? Die Rolle wäre 
für mich alleine zu groß

Autor: Ceakey .. (ceakey)
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Auch bei mir halten die PCBs nicht. Die Wurzeln und Dünger sind schon 
sehr Übel für die Sensoren. Werde es auch mal mit einem Reagenzglas 
probieren. Wie teuer ist eine Rolle Kupferfolie?

: Bearbeitet durch User
Autor: Max K. (max_k883)
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Ja, ich hatte noch nichtmal Dünger umd sowohl eher eine dünne 
Beschichtung, aber auch dickere versucht. Die Dose ist fast leer und 
habe nur 4 Platinen.
Müsste ich nochmal schauen, aber je nach Typ so um die 15 Euro
Die Reagenzgläser gibt es auch noch in dünn, aber da ist dieVPE 100 
Stück. Eine andere Quelle habe ich noch nicht gefunden...

Wobei ich mich frage, was passieren würde, wenn die Platinen rundum 
beschichtet wäre von Werk aus wie der ganze Chinakram, den man so 
bekommt, ob das vielleicht länger halten würde. Meine Platinen waren nur 
auf einer Seite beschichtet (also bevor ich sie eingesprüht habe)

: Bearbeitet durch User
Autor: Ceakey .. (ceakey)
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Gefällt mir gut, die Idee: PCB mit einer oder sogar 3 "Layer" mehr 
bestellen! PCB müsste dann nur noch von der Seite dicht gemacht werden. 
Mit ein bisschen mehr "Rand" sollte die Randabdichtung klappen z.B. mit 
Bootslack.

Autor: Max K. (max_k883)
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Ja, aber ich glaub die Glasvariante ist mir noch sympathischer. Wenn es 
die mit 8mm Durchmesser gibt. das lässt si h auch leichter in einen Topf 
stecken

Autor: Ralf W. (zentris)
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@all:
Ich empfehle nochmal, den Thread im Raspberry-Forum 
(http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...) zu 
beachten - besonders die Beiträge ab Seite 3ff:

Ich stehe (meinem) "Reagenzglas-Sensor" inzwischen skeptisch gegenüber: 
Die Empfindlichkeit ist aufgrund der Bauform sehr gering (innenliegendes 
Dielektrikum): Die Auswertung das Feuchteganges ist deshalb schwierig, 
vielleicht gibt es da von eurer Seite zündende Idee, das zu verbessern 
:-)

Ich bin inzwischen auf die Idde gekommen, 2 Elektroden in einen 
Glasmantel einzuschmelzen. Mein problem ist es derzeit, jemanden zu 
finden, der sowas im Raum Berlin machen kann. Normale Glaser können 
sowas nicht, es müßte schon eine Glasbläserei sein oder eine Firma, die 
einen Ofen mit ca. 1000°C hat, in dem das Glasstück verformbar wird.

Oder anders gesagt: Ich habe keine Möglichkeit, normales Glas auf eine 
Temperatur zu bringen, bei der es zumindest weich wird...

lg, das zen

Autor: Ralf W. (zentris)
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Ceakey .. schrieb:
> Gefällt mir gut, die Idee: PCB mit einer oder sogar 3 "Layer" mehr
> bestellen! PCB müsste dann nur noch von der Seite dicht gemacht werden.
> Mit ein bisschen mehr "Rand" sollte die Randabdichtung klappen z.B. mit
> Bootslack.

Bootslack zieht Wasser, keine dauerhafte Lösung.
Siehe auch 
http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...

Auch andere Lacke, sogar Polyesterharz taugen nicht.
Epox hab ich (derzeit noch nicht) getestet.

Es geht immer um Langzeitstabilität - kurzzeitig tut quasi alles...!

Autor: Rainer W. (rawi)
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Ceakey .. schrieb:
> Wie teuer ist eine Rolle Kupferfolie?

25mm breit: 1€/m
https://www.conrad.de/de/kupferklebeband-conrad-cf...

Autor: Rainer W. (rawi)
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Oder bei ebay "Kupferband Selbstklebend"/"copper shield tape foil", z.B.
50mm breit, 2m für 2,88€  331681398114
50mm breit, 1m für 1,14€  161369231412
wenn die Pflanzen denn so lange Zeit haben ;-)

Autor: Max K. (max_k883)
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oh supet , danke für den ebay link! Das ist machbar. was sollte ich 
sonst mit 10m band und da wären mit 10 euro plus 6 versand zu viel

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Hallo Leute,

Habe mal die von Contactchemie angeschrieben.
Sie meinten, dass der Plastik 70 NICHT von Wasser aufgelöst werden kann.
http://www.kontaktchemie.com/KOC/KOCproductdetail....

Es gibt aber auch einen Plastik 70 Super.
http://www.kontaktchemie.com/KOC/KOCproductdetail....
Habe ich jetzt aber nicht da, zum probieren.

Wie gesagt, bei mir kam es bis jetzt zu keinem Lochfras.
Würde ich eigentlich für eine grosse Frechheit halten, wenn ein 
Isolationslack Wasser zieht.

Eventuell ist der Urethan Spary besser geeignet.
http://www.kontaktchemie.com/KOC/KOCproductdetail....

Wegen der mehr Layern:
Das Layout kommt nicht von ungefähr.
Habe da seeehr viele Versuchreihen benötigt, bis das jetztige Layout 
entstand.
Ich weiss nicht, welche Schutzbeschichtung gemeint ist.
Es ist ein single Layer Design.
Auf einer Seite ist nichts, auf der Anderen ist auch nur Lötstopplack.
Die Platinen müssen umbedingt vergossen werden.

Es hört sich ja fast so an, das es nichts auf der Welt gibt, was kein
Wasser zieht.

Autor: Philipp K. (philipp_k59)
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Interessant wäre mal ein Flüssiges Gummi zum Eintauchen..

hat das schon jemand ausprobiert?

Ähnlich:
https://www.buerklin.com/de/katalog/Fluessiger-Gum...

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralf W. (zentris)
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Fred R. schrieb:
> Habe mal die von Contactchemie angeschrieben.
> Sie meinten, dass der Plastik 70 NICHT von Wasser aufgelöst werden kann.

Sry, aber es geht nicht das Auflösen in Wasser!
Es geht um Diffusion/Osmose, das ist mit dem Auge nicht zu sehen...

> Wie gesagt, bei mir kam es bis jetzt zu keinem Lochfras.
> Würde ich eigentlich für eine grosse Frechheit halten, wenn ein
> Isolationslack Wasser zieht.

Warum?
Das Wasser, was der evtl. zieht ist für den normalen Einsatzbereich des 
Lackes irrelevant.

JEDER Lack "zieht" Wasser (also nimmt durch Osmose/Diffusion geringe 
Mengen Wasser auf).
Darüber gibt es vergleichende Studien, also nix wirklich Neues.
Im normalen Umgang spielt das auch keine Rolle...

> Die Platinen müssen umbedingt vergossen werden.

Womit?

> Es hört sich ja fast so an, das es nichts auf der Welt gibt, was kein
> Wasser zieht.

Exakt so ist das:
Sogar in Glas diffundiert Wasser, dafür gibt es den Prozessschritt des 
"Trockenheizens" bei der Röhrenfertigung (wo u.a. auch Sauerstoff 
ausgetrieben wird, um der Röhre eine Langzeitstabilität zu geben)

Es kommt auf die Menge an: Das Wasser, welches in Glas eingelagert wird, 
spielt für den C-Sensor keine Rolle.

Prinzipiell muss zwischen dem Nutzsignal und der Störgröße unterschieden 
werden:
Nutzsignal ist die gewollte Änderung der Kapazität durch die 
Dielektrikumsänderung (trockene/feuchte Erde)
Störgröße ist die (ungewollte) Anlagerung von Wasser in die 
Sensorbeschichtung.

Entweder man macht das Nutzsignal groß gg. dem Störsignal (große 
Elektrodenflächen, viel elektrisches Feld durch die Erde) und/oder (wenn 
das nicht geht) man reduziert so weit wie möglich die Störgröße.
Letzeres habe ich versucht...

Autor: T.M .x (max)
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KÖnnte man eigentlich das Kupfer irgendwie Rollen, ähnlich einem Elko, 
oder ist dann die Beeinflussung von Außen nicht mehr gegeben? Man hätte 
so ja eine größere Fläche

Autor: Ralf W. (zentris)
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Max .. schrieb:
> KÖnnte man eigentlich das Kupfer irgendwie Rollen, ähnlich einem
> Elko,
> oder ist dann die Beeinflussung von Außen nicht mehr gegeben? Man hätte
> so ja eine größere Fläche

Nein:
Was man dann erhält ist ein Kondensatorwickel, wie er in 
Folienkondensatoren zu sehen ist: Die äusserste Lage der "Außen-" 
Elektrode schirmt den gesamten Wickelaufbau ab.

Es kommt darauf an, die Elektroden so anzuordnen, dass das elektrische 
Feld zwischen den Elektroden maximal das umgebende Medium "flutet".

Im Original-Giess-o-mat ist das vollkommen perfekt gelöst, da gibt es 
keinen Zweifel: deshalb bin ich da wieder zurück.

Ich habe heute 2 Kupferfolienbahnen zwischen zwei Glasplatten angeordnet 
und die beiden Scheiben mit Silikon gekittet (das muss jetzt erstmal 
abbinden/vernetzen), so dass ich heute nix weiter tun kann.

Bilder und weitere Erfahrungsberichte werde ich im Raspberry-Forum im 
schon weiter oben verlinkten Thread einbringen - wer da Interesse hat, 
sollte sich künftig dort umsehen - hier bin ich nur sporadisch.

Mfg, das Zen

Autor: Marco Behre (0plan)
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Hallo @ Fred

Super das Du hier soviel Arbeit reingesteckt hast.
Und ich sag jetzt mal einfach so Du bist zu billig :-)

Ich habe da einen kleinen Vorschlag zur Dichtigkeit.
Wenn Du nochmal Platinen machen lässt lass sie doch 3 Largig fertigen
das ist doch super dicht.

Ich habe so etwas schon mal in der Hand gehabt und das machte echt einen
guten Eindruck.

Hast Du noch welche?

Gruß Marco

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Ja. Noch genügend. Einfach eine PN.

3 Lagig ist mir neu. 4 lagig Kenne ich.

Das Problem bei 4 lagig: 1 Platine würde dann sicher um die 6 bis 8 Euro 
kosten.
Das zahlt hier im Forum keiner.

Ausserdem diffundiert FR4 (EPOXID) angeblich genauso.
Angeblich jeder Stoff auf dieser Welt, ausser Glas.

: Bearbeitet durch User
Autor: Marco Behre (0plan)
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Stimmt diffundiert stark also wohl so doch die beste Lösung.
3 Lagig machen nur die Chinesen habe ich gerade gesehen.
Also lohnt sich bei einer so kleinen Menge nicht (1000 lachen die sich 
noch tot).

Hast Du das andere Design schon mal getestet?
http://www.dietmar-weisser.de/elektronik-projekte/...

Gruß Marco

Autor: Heiko Weber (dexterdouglas)
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Ich könnte da so ein paar Sensoren gebrauchen.

Autor: Timo H. (timo_h)
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Hallo,

sehr interessantes Projekt! Ich könnte mir einen Einsatz der Sensoren 
auch sehr gut vorstellen, allerdings wären sie in der aktuellen Version 
zu lang. Wie kritisch ist denn die Länge der Sensoren?

Wenn man ganz plump ein paar cm kürzt, würde sich die Frequenz erhöhen, 
aber wäre das problematisch? Hat das ggf. schon jemand getestet?

Gruß
Timo

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Timo H. schrieb:

> Wenn man ganz plump ein paar cm kürzt, würde sich die Frequenz erhöhen,
> aber wäre das problematisch?

Normalerweise muss sich die Frequenz linear erhöhen.
d.h. Halbe Länge = Doppelte Frequenz

Sollte die Frequenz zu hoch werden, so kann sie nachher mit einem 4020, 
4040 oder 4060er Binary Counter wieder heruntergeteilt werden.

Ich habe aber keine Erfahrungen darüber, in wieweit sich da der 
Störabstand verringert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Wegen den vielen Anfragen:
Ja es sind noch Platinen zu haben.
KEINE Bausätze mehr.

Bitte: Schreibt bei den Bestellungen eure Adresse dazu.
Email wie gehabt: Nethacks [ääät] Aon.at

Autor: Karlo Karuso (ponos)
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Sind noch welche zum haben?
Jetzt wos warm wird (endlich) brauchen die Pflanzen gleich mal Wasser.
Sonst gibts Stress mit der Chefin ;-)

Da setze ich mich mal schnell hin und löte ein paar zusammen.

Stimmt das mit den 3€ pro Stück, 4€ Versand?
Ab 10 Stück Versand gratis ?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Hallo Leute,

Nachdem soviele Leute wegen Bausätze angefragt haben, habe ich wieder 
welche ins Programm genommen.
Es gibt also folgendes:

Bausatz (alle Bauteile) mit Platine und Bestückungshilfe: 6€
Leerplatine (ohne Bauteile usw.): 3€
Versand im Luftpolsterbrief: 4€

Ab 30€ Warenwert versandkostenfrei.

Bestellung:
Einfach eine Email an mich mit eurer Adress und was/wieviel Ihr wollt.

Email:
Nethacks @äät@ a1.net


Schönen Tag noch ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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So! Habe bestellt. Freue mich auf das Paket zum Ausprobieren.

Ist die kapazitive Messung auch in einem 3D-gedruckten Gehäuse möglich? 
Was meint ihr?

VG, Lars

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Eher nicht, da der Abstand der Sensorflächen zur Erde zu gross werden 
wird.
Übrigends:
Bitte versiegelt eure Platinen.
NIE, ich wiederhole: NIE den Sensor einfach so in die Erde stecken.
Die Feuchtigkeit wird ihn sonst zerstöern.

Autor: Ate Eris (drigo)
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Kann jeman ein Feedback zu den Sensoren und den Verkäufer geben?

Möchte nämlich meine Pflanzen auch automatisch bewässern.
Mit was habt ihr versiegelt?

Autor: Benedikt S. (benedikt_s)
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@Ate Eris

habe die Sensoren entsprechend der Dokumentation selbst gefertigt.
Als Versiegelung einfach Sprühklarlack.

Die Sensoren funktionieren hervorragend!

Autor: Ate Eris (drigo)
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Welche Dokumentation meinst du?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Ich denke, diese hier ist gemeint:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Giess-o-mat

Autor: G. H. (schufti)
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@benedikt_s:
essentielle Antwort wäre: wie lange laufen sie so schon und welcher 
Sprühklarlack?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Fred R. schrieb:
> Datum: 03.06.2014 13:33
> Es gibt gute Erfahrungen, wenn die fertige Platinen in Plastik 70
> getaucht wird.
> Meine Prototypen haben so schon lange Zeit überstanden, weil sie mit
> keinerlei Feuchte in Berührung kommen.

Meine laufen seit 2013.
Das wichtigste ist, das sie nach 14 Tagen Betrieb nochmals abgeglichen 
werden, da die
Frequenz ein bischen drifted.
Im Raspberry PI Forum (irgendwo war hier mal ein Links dazu) haben sich 
einige Leute
mit dieser Drift ausseinandergesetzt und herausgefunden, das diese durch 
Diffusion zustande kommt.
Ein Ansatz war, den Sensor mit selbstverschweissenden Teflonband zu 
umwickeln.
Weiss aber nicht, inwieweit diese Idee weitergeführt wurde.

Link:
https://github.com/Zentris/erdfeuchtemessung/wiki/kapazitiv

Ich bin mit Plastik 70 noch nicht schlecht gefahren :-)

Übrigends: Noch genügend Leeplatinen und Bausätze verfügbar ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Nicht Anonym (einemark)
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Wie ist eigentlich das Verhalten, in Abhängigkeit der Leitungslänge? 
Kann man zwischen der Sensor Platine und  dem Mikrocontroller 10 m 
Leitung machen. Oder was ist die maximale Länge der Leitung?
Gibt es hierzu schon Erfahrung?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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10m gehen ohne Problem.
Habe ein Cat5 hergenommen, weil ich gleich mehrere Sensoren auslese.

Autor: Nicht Anonym (einemark)
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Das hört sich gut an, eine "einfache" twisted pair Leitung funktioniert 
also.

Dann werde ich mir das die Tage nochmal überlege, was ich sonst noch so 
brauche. Bestellung nur noch per Mail, nicht mehr per PN ??

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Kannst entweder per PN oder Email bestellen.
Habe die Emailadresse hier eingestellt, damit auch Leute etwas beziehen 
können,welche nicht im Forum angemeldet sind :-)

Autor: Karlo Karuso (ponos)
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Autor: Christian S. (spexx)
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Hat jemand diesen Sensor mit Batterien in Betrieb, oder legt ihr euch 
alle eine separate Stromversorgung zu den Blumen?

Ich würde so einen Sensor gerne mit ~3 V betreiben (2xAA Batterien). 
Dürfte theoretisch doch möglich sein, wenn man den Spannungsregler weg 
lässt und den IC direkt speist, oder nicht? Zumindest laut kurzen Blick 
ins Datenblatt beträgt die Mindestversorgungsspannung des ICs 2,0 V.

Ich habe mir das so vorgestellt, dass der Mikrocontroller schlafen 
gelegt wird und nur alle paar Stunden aufwacht, den Sensor mit Spannung 
versorgt, eine Messung durchführt und die Daten über Funk versendet. 
Hier stellt sich mir die Frage, wie lange benötigt der Sensor um 
plausible Messdaten zu liefern, d.h. wie lange muss der bestromt 
bleiben?

Über Tipps oder Erfahrungswerte wäre ich dankbar, habe bisher noch keine 
Platinen bestellt aber bin kurz davor ;)

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Hallo Christian,

Ja, den Linearregler kannst du entfernen.
Der Sensor liefert quai sofort die richtige Frequenz.

Zur Sicherheit würde ich Ihm aber 1 Sekunde zum Einschwingen geben ;-)

Autor: Christian S. (spexx)
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Ok, passt. Dann schick ich dir gleich mal eine Bestellung per PN :)

Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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Christian S. schrieb:
> Hat jemand diesen Sensor mit Batterien in Betrieb, oder legt ihr euch
> alle eine separate Stromversorgung zu den Blumen?
>
> Ich würde so einen Sensor gerne mit ~3 V betreiben (2xAA Batterien).
> Dürfte theoretisch doch möglich sein, wenn man den Spannungsregler weg
> lässt und den IC direkt speist, oder nicht? Zumindest laut kurzen Blick
> ins Datenblatt beträgt die Mindestversorgungsspannung des ICs 2,0 V.
>
> Ich habe mir das so vorgestellt, dass der Mikrocontroller schlafen
> gelegt wird und nur alle paar Stunden aufwacht, den Sensor mit Spannung
> versorgt, eine Messung durchführt und die Daten über Funk versendet.
> Hier stellt sich mir die Frage, wie lange benötigt der Sensor um
> plausible Messdaten zu liefern, d.h. wie lange muss der bestromt
> bleiben?
>
> Über Tipps oder Erfahrungswerte wäre Ichthyosauriern dankbar, habe bisher noch 
keine
> Platinen bestellt aber bin kurz davor ;)


Ich habe ähnliches vor mit einem Esp8266 und einem 18650 Akku. Aus 
Zeitgründen bin ich leider noch nicht ganz soweit.

Autor: Christian S. (spexx)
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Der Esp8266 kann aber auch relativ viel Strom verbrauchen und daher 
eventuell nicht so ideal für einen Batteriebetrieb, aber vielleicht wird 
das ja durch die 18650 Akkus wieder ausgeglichen :)

Habe bisher Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren mit dem 
RFM69-Modul in Betrieb und da halten ein Satz Batterien locker 1-2 
Jahre. Ich hoffe mit dem Giess-o-mat Sensor erreicht man ähnliche 
Laufzeiten, je nachdem wie oft eben gemessen wird...

Autor: Ralf W. (zentris)
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Ich habe deinen Shop bzw. den Sensorenlink mal gleich im Raspberry-Forum 
im Erdfeuchte-Thread 
[[http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...]] 
publiziert :-)

Also nicht wundern ;-)

Grüße,
das Zen

Autor: Volker D. (coolibri)
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> Ab sofort bitte die Bestellungen Online machen.
> Da seht ihr auch gleich die Versandkosten, usw.

Leider nicht. Bei Versandkosten steht nur "Versandkostenpauschale"

Wenn man die Bausätze bestellen will, ist im Warenkorb der Artikel als 
Bausatz drin, mit dem Hinweis:
"Produkt enthält: 1 Stk. Leerplatine für Giess-o-mat Sensor"

Ist das so gewollt ? Ich finde das sehr irreführend ...

Gruß coolibri

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Tschuldigung für diesen Fehler.

Habe die Warenkorbbezeichnung jetzt korrigiert.

Bei den Versandkosten wird nichts angezeigt und auch nichts verrechnet,
wenn der Warenwert über 30€ liegt.

Wie gesagt: Gutscheincode mikro2016 einfügen und 10% sparen.

mfG
Fred Ram

Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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Hallo liebe Community,

ich habe mal ein G-o-M-Modul mit einem ESP12 entworfen. Es ist unter 
https://github.com/lh84/moisture_sensor_esp12 zu finden.
Da ich nicht der Elektronik-Experte (eher hobby) bin, würde ich mich 
freuen, wenn ihr mal über das Layout des Boards schauen und sagen könnt, 
ob das Modul so funktionieren kann?

Danke vorab.
VG

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Ich werde da heute mal drüberaschaun.
Eventuell bringe ich eine fertige Platine heraus,
welches die gleichen Eigenschaften mitbringt.
Die Sensorfläche schaut nicht optimal aus.

Funktioniert die Software schon?

: Bearbeitet durch User
Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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Die Software ist nicht 100%ig getestet, sollte aber ansatzweise 
funktionieren.
Wahrscheinlich muss aber noch die Frequenz angepasst werden, damit es 
mit dem ESP klappt.

Autor: Ralf W. (zentris)
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@Lars Häuser:
Es wäre schon angebracht, dass du in deinem Git-Projekt auf die Quellen 
deines Codes verweist: Das ist nämlich der Analysecode des 
Erdfeuchteprojektes von mir 
(https://github.com/Zentris/erdfeuchtemessung) - der Code ist fast 100% 
von dort übernommen... solltest du zumindest angeben.

Nichts gegen Nachnutzung (Wobei wir da gerne zusamenarbeiten können, da 
mein Fokus derzeit bei den Sensoren liegt).

Wenn Ihr den Code aus meinem Projekt nehmt: Der funktioniert und liefert 
die gemessene Frequenz per Thingspeak als auch in eine lokale DB (steht 
alles in der Beschreibung als auch im WIKI des Erdfeuchte-Projektes...).

Es sind da noch einige Punkte offen (eine vernünftige WEB-Oberfläche zum 
steuern einer Bewässerungslösung mit >10 Sensorstellen z.B.). Naja und 
anderes ist auch noch offen...

Diskutiert wird (und wurde) des gesamte Projekt seit mehreren Monate in 
RaspberryPi-Forum 
(http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...), 
aktuell ist es etwas zurückgefahren (Sommerloch)...

Wer Interesse hat, kann gern da mitmachen, die Anmeldung im Forum ist 
kostenlos :-)

das Zen

Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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Hallo Ralf,
das stimmt natürlich. Bitte entschuldige. Ich hatte die Quellenangabe im 
Code selbst gelassen. Der Fokus meines Repos lag eher bei der Hardware, 
Sensor mit einem ESP selbst, weniger der Software.

Autor: Alexander Black (alexander95)
Datum:

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Hey,
hat schon jemand den Sensor mit dem ESP8266 zum laufen gebracht? Wenn 
ja, wie? Würde mich über Feedback sehr freuen.

Autor: Ralf W. (zentris)
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Wie ich schon schrieb: https://github.com/Zentris/erdfeuchtemessung

Ich arbeite mehr oder weniger auch an der Weiterentwicklung des Codes.
Der Code ist auf dem ESP8266-01 und dem ESP8266-12(e) getestet.

Aktuell arbeite ich an der Umsetzung des "deep-sleep"-Modus mit dem 
ESP8266-12(e), gibt aber noch Stabilitätsprobleme.

Bitte den Release-Stand (V1.1) des Codes verwenden.

Grüße, das Zen

PS: Mitstreiter sind gern gesehen: Das Web-Interface zur Darstellung der 
Daten ist absolute rudimentär. Ich nehme da gern Unterstützung an!

: Bearbeitet durch User
Autor: Andreas Gr (andyy91)
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Ich brauche mal ein bisschen Hilfe beim Arduino und auslesen. Muss ich 
den Pin 2 nicht im Void Setup definieren? und wenn ich den Code kopiere 
denn sagt der mir bei pulse = 0 das er den code nicht kennt. Ich möchte 
ihn nur mal testen ob der mir was ausgibt.


Kann mir jmd bei dem Sketch helfen?
V+ ist in 5V
GND ist auf GND
Out ist auf PIN2

void setup()
{
  Serial.begin(9600);
}

void loop()
{
  Serial.println("Beginne Messung...");
  // Anzahl der Pulse auf 0 setzen
  pulse = 0;
  // Interrupt aktivieren: Steigende Flanken
  attachInterrupt(0, zaehlen, RISING);
  // 10 Millisekunden warten
  delay(10);
  // Interrupt deaktivieren
  detachInterrupt(0);
  Serial.print("Gemessene Pulse in 10 Millisekunden: ");
  Serial.println(pulse);

  // 1 Sekunde bis zur nächsten Messung warten
  delay(1000);
}

void zaehlen()
{
  pulse++;
}

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralf W. (zentris)
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Ja, du solltest den Pin-Mode definieren:
void setup()
{
  Serial.begin(9600);   
  pinMode(2, OUTPUT);
}

Ich verstehe nur nicht: Der Interrupt-Pin ist GPIO_0 (der ist durch die 
Interrupt-Initialisierung auf "input" geschaltet.

Den Pin 2 (nennen wir ihn mal konform: GPIO_2) wird doch in deinem 
Sketch gar nicht verwendet....

**Dein Fehler**:
Die Variable "pulse" ist nicht definiert!

**Besonderheit**: Da sie durch die Interrupt-Routine manipuliert werden 
soll, muss sie als "volatile" gekennzeichnet werden:
volatile unsigned long pulse = 0;   // interrupt loop counter

Schau in meinen Code 
(https://github.com/Zentris/erdfeuchtemessung/blob/...), 
da ist das alles drin.

Die wesentlichen Routinen laufen auch unter normal Arduino...

Autor: Alexander Black (alexander95)
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volatile unsigned long pulse = 0;   // interrupt loop counter

void setup()
{
  Serial.begin(9600);
}

void loop()
{
  Serial.println("Beginne Messung...");
  // Anzahl der Pulse auf 0 setzen
  pulse = 0;
  // Interrupt aktivieren: Steigende Flanken
  attachInterrupt(0, zaehlen, RISING);
  // 10 Millisekunden warten
  delay(10);
  // Interrupt deaktivieren
  detachInterrupt(0);
  Serial.print("Gemessene Pulse in 10 Millisekunden: ");
  Serial.println(pulse);

  // 1 Sekunde bis zur nächsten Messung warten
  delay(1000);
}

void zaehlen()
{
  pulse++;
}

So müsste der Code funktionieren. Wenn du den Interruptpin im Code auf 0 
setzt dann ist der Hardwarepin 3.

Autor: Andreas Gr (andyy91)
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Super danke das Funktioniert super :) Ich lerne gerade mit dem Arduino 
umzugehen.

Zwei Fragen habe ich dann doch noch. Kann ich 4 Sensoren anschließen die 
nacheinander ausgelesen werden?

Und wenn der gemessene Wert z.B. unter 200 sinkt soll eine LED an PIN 13 
leuchten. Dann muss ich doch eine if/else code noch mit einfügen? Ich 
habe es mal versucht aber es fubktioniert nicht. Wo ist der Fehler? Hier 
mein Test:


volatile unsigned long pulse = 0;   // interrupt loop counter

void setup()
{
  Serial.begin(9600);
  digitalWrite(13,OUTPUT);
}

void loop()
{

  Serial.println("Beginne Messung...");
  // Anzahl der Pulse auf 0 setzen
  pulse = 0;
  // Interrupt aktivieren: Steigende Flanken
  attachInterrupt(0, zaehlen, RISING);
  // 10 Millisekunden warten
  delay(10);
  // Interrupt deaktivieren
  detachInterrupt(0);
  Serial.print("Gemessene Pulse in 10 Millisekunden: ");
  Serial.println(pulse);

  // 1 Sekunde bis zur nächsten Messung warten
  delay(1000);

  if(2, INPUT <200){
    digitalWrite(13,HIGH);
  }
  else{
    digitalWrite(13,LOW);
  }
}

void zaehlen()
{
  pulse++;
}

Autor: MM GG (mgarms)
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Klar kannst du mehrere durchschalten. Du brauchst einen multiplexer.

Die letzten Beiträge:
Beitrag "Giess-o-mat mit AVR Version 2"

Autor: Alexander Black (alexander95)
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Hey Leute,
kann mir jemand von euch den aktuellen IC (HC14...) der auf der 
Sensorplatine verbaut ist genauer sagen. Und gibt es von freds Platine 
auch einen aktuellen Schaltplan?

Autor: Andreas Gr (andyy91)
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ICh habe noch 4 Platinen übrig. Günstig abzugeben mit allen Bauteilen 
zum Löten. Beim Interesse einfach melden

Autor: Ralf W. (zentris)
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Andreas G. schrieb:
> Zwei Fragen habe ich dann doch noch. Kann ich 4 Sensoren anschließen die
> nacheinander ausgelesen werden?
>

Sry. sehe die Frage erst jetzt:

Zum einen kannst du einen Multiplexer nehmen, ist schon geschrieben 
worden.

Zum anderen kannst du natürlich deine Sensoren auch an verschiedene 
GPIOs anschliessen (wenn du genügend frei hast) und nacheinander messen.

Ich habe das in meinem Projekt 
(https://github.com/Zentris/erdfeuchtemessung/tree/...) 
für einen ESP8266 so gemacht (der Code läuft auch auf Arduino, die GPIOs 
sind anzupassen, der WiFi Teil muss da natürlich weggelassen werden - 
oder gleich einen ESp nehmen ;) ...).

Wichtig: Die Sensoren sollten bis auf den, mit dem gemessen wird, 
stromlos sein: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die sich gegenseitig 
beeinflussen, wenn sie zu dicht nebeneinander stecken (<50cm). Das war 
sogar zu merken, wenn sie in verschiedenen Blumentöpfen steckten, die im 
Abstand von ca. 30cm nebeneinander standen...

Mehr dazu kannst du auch auf meinem Blog nachlesen 
(http://www.n8chteule.de/zentris-blog/), es gibt da mehrere Beiträge...

Mein Sketch ist inzwischen so, dass auch die Power-Lines des Sensors nur 
zum messen zugeschaltet werden...

Grüße, das Zen

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Autor: Michael K. (damichl)
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Meine Platinen aus Fred's Shop sind gestern angekommen. Auf den ersten 
Blick eine super Qualität! Vielen Dank!

@zentris: Hast Du schon mal überlegt oder gar versucht, den ESP8266 
durch einen nRF5x (Bluetooth LE) zu ersetzen? Ich bin da gerade dran, 
das Ding soll dann nur noch von einer Knopfzelle versorgt werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralf W. (zentris)
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@Michael:
Den Sensor kannte ich gar nicht, als (Beschaffungs-)Quelle habe ich 
bisher nur einen österreichischen Händler gefunden... der Preis liegt so 
bei 8€... (ohne Versand).

Der ESP kann ebenfalls sehr stromsparend laufen (wenn er viel 
schläft...) **g**

Ich lasse in meinem Sketch ihn bisher alle 5 min messen, dazwischen 
schläft er. Die Aktivzeit liegt so um die 20sec...

Kämpfe ja derzeit alleine an dem ganzen Thema... die Versorgung aus 
einem (oder 2) LiPo-Akku ist geplant, jedoch ist der StepUp-Wandler eine 
Herausforderung: Sehr viel haben einen Ruhestrom von ~ >5mA, da geht 
dann mehr Strom in den Wandler als in den ESP (über die Laufzeit 
gesehen); Solar(stütz)versorgung ist ebenfalls noch ein Option (die 
Pflanzen stehen ja meist im Licht...)

Habe letzte Woche in China ruhestromarme Wandler bestellt... werde 
sehen.

Für mich ist die Kopplung mit dem WLAN der entscheidende Punkt: Damit 
ist das device einfach ins hausnetz zu bringen und zu steuern. Wenig 
Reichweitenprobleme, wenn das Stromproblem nicht steht, wäre sogar ein 
Mesh-Netz denkbar...

Muss sehen, ich verfolge zunächst meinen Pfad weiter, evtl. steige ich 
auf die ESP32 um, wenn ich Zeit dafür finde...

Grüße, das Zen

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael K. (damichl)
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Hallo nochmal,

auf den ESP32 bin ich auch gespannt, habe mir das SDK aber noch nicht 
angesehen.

Mein aktueller Plan ist, mit dem nRF51 (nicht den neuen 52er) die 
Schaltung nur zur Messung zu bestromen (wäre lt. deinem Blog ja auch 
empfehlenswert bzgl. Störungen) und den (ggf. aufbereiteten Messwert) 
per MQTT über 6loWPAN an einen Raspberry Pi 3 zu senden. Da der nRF 
einen Cortex M0 (der neue 52er sogar Cortex M4F) hat, kann man damit 
neben Bluetooth noch gewaltig viel nebenbei machen.

Eine Lösung mit dem ESP8266 habe ich bereits, allerdings mit 
kabelgebundener Stromversorgung (Netzteil), da der ESP beim Senden ins 
WLAN eine sehr hohe Stromaufnahme hat (dreistelliger 
Milliampere-Bereich).
Hierfür eine Batterielösung zu entwickeln ist zwar durchaus möglich 
(Lipo ist z.B. ne gute Idee), allerdings wäre das für mich dann einfach 
zu groß und bzgl. der Laufzeit habe ich auch so meine Bedenken.

Deshalb plane ich aktuell, eine kleine Adapterplatine zu entwerfen, an 
die der Giess-o-mat-Sensor dann angelötet wird. Oben drauf dann ein 
nRF51-Modul (ist im Gegensatz zu den 52er gut verfügbar, z.B. als 
Core51822 von Waveshare für ca. 7 Euro: 
http://www.waveshare.com/product/modules/wireless/...). 
Auf der Rückseite dann die Knopfzelle + ggf. zusätzliche Beschaltung. 
Ein kleiner Temperatursensor/Luxmeter wäre ebenfalls denkbar.
Ich verspreche mir dadurch einen relativ kompakten Sensor mit erheblich 
besserer Batterielaufzeit (mein Ziel sind mind. 6 Monate).
Aktuell habe ich bereits eine lauffähige IPv6-Verbindung zwischen Modul 
und dem RasPi, allerdings klappt die Verbindung zum MQTT-Broker noch 
nicht.
Natürlich wäre mir WLAN alleine wegen der Reichweite lieber als BLE. 
Eine passende Lösung (WLAN, klein und min. 6 Monate) ist mir aber nicht 
bekannt.

mfg

Autor: Ralf W. (zentris)
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@Michael:
Lässt du Platinen fertigen?
Ich bin jetzt dabei, mich mit Eagle anzufreunden und frage mich, wo man 
die PCBs günstig/schnell fertigen lassen kann.

Hast du da einen Tipp bzw. jemand aus dem Forum?

Grüße, das Zen

Autor: Michael K. (damichl)
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Ja, das ist geplant. Günstig und schnell schließen sich idR gegenseitig 
aus. Ich lasse sie günstig in China fertigen, dauert aber noch etwas.
MQTT-Publishing funktioniert mittlerweile problemlos :)

Autor: Tom Bäcker (tom2003)
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Guten Morgen,

für meine Bonsai Schalen ist der Sensor zu lang.

130mm wäre das Maximum.

Besteht die Möglichkeit den Sensor zu kürzen?


Danke


Tom

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Ja, ein kürzen ist möglich.
Allerdings wird sich die Frequenz ändern.
Normalerweise müsste die Frequenz steigen.

Autor: Thomas H. (pcexperte) Benutzerseite
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Wer in Deutschland bestellen möchte findet die Platinen und Bausätze 
auch hier:

http://shop.thomasheldt.de

Autor: Tom Bäcker (tom2003)
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Danke für die Antwort.

Habe folgende Frage vergessen.

Ich brauche nur eine LED Anzeige. Also LED Grün leuchtet = feucht und 
LED Rot leuchtet bei Trockenheit.

Den ganzen Auswerte Kram brauche ich nicht.

Lässt sich das einfach realisieren?


Danke


Tom

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Ja, mit einem kleinen µController.
Einfach Frequenz messen, danach auswerten.
2 Widerstände, zwei LED. Fertig.

Autor: Tom Bäcker (tom2003)
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Danke Dir.

Aber davon habe ich gar keine Ahnung.

Muss ich dann wohl sein lassen.



Tom

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Nun ja.Analog geht es auch.
Du kannst die Frequenz über ein RC Gleid ziehen und danach verstärken.
Die Auswertung kannst du mit einem Fensterkomparator bewerkstelligen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Neues Angebot: Ab 60€ Warenwert ein Benzinfeuerzeug gratis !!!

Autor: Karlo N. (menelaus)
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Fred R. schrieb:
> Neues Angebot: Ab 60€ Warenwert ein Benzinfeuerzeug gratis !!!

Schön. Und wo kann ich bestellen?

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Karlo N. schrieb:
> Schön. Und wo kann ich bestellen?

Ja. Das ist so eine Sache.
Meine Beiträge mit der Webadresse zu meinem Shop wurden von den/dem 
Moderator(en) gelöscht.

Vermutlich, weil ein direkter Link als Werbung angesehen wird.
Leider wurde meine Email an Andreas Schwarz nicht erwiedert.

Ich vermute mal, das der Betreiber will, dass man Ihm Werbeeinblendungen 
abkauft und somit direkte Links als gratis, also unerwünschte Werbung 
angesehen wird.
Komisch. Bei anderen Markteinträgen funktioniert es:
z.Bsp. Beitrag "Re: Sammelbestellung ε²ruler - 2016"
Beitrag "Re: [V] Leiterplatte 145 Theremin"
und VIELE andere.

Ja.Dann eben indirekt.
Meine Kontakt ist unter der Artikelsammlung ersichtlich.

https://www.mikrocontroller.net/articles/Elektroni...

Eigentlich war in den gelöschten Beiträgen ein paar Gutscheincodes 
erwähnt, welche es Hobbybastlern in diesem Forum ermöglicht hätten 
billiger zu bestellen.
Ganz nebenbei gingen dadurch einige fachliche Anregungen verlohren.
Aber Forumsbetreiber Kommerz geht vor :-/

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Fred R. schrieb:
> Vermutlich, weil ein direkter Link als Werbung angesehen wird.

Nein, sondern deshalb, weil du für deinen Shop hier überall massiv
Schleichwerbung machst, unter diversen Nutzernamen, teils so auf
die Dummpulver-Tour: „Ich habe hier dieses geile Produkt, taugt das
was?“ (teils unter klarem Verstoß gegen die Forenregeln als
„Selbstgespräch“ mit zwei Namen in einem Thread).

Einmal einen Shop-Link zu posten, noch dazu als eher „kleiner
Krauter“, wäre durchaus OK, aber was du hier im Laufe der letzten
Monate an Eigenwerbung fabriziert hast, geht auf keine Kuhhaut mehr.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Jörg W. schrieb:
> unter diversen Nutzernamen,

Sehr geehrter Herr Wunsch,

Unter welcher IP Adresse wurde da gepostet?
War am Schluss 232.140?

Habe da so einen Verdacht.

Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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Michael K. schrieb:
> Eine Lösung mit dem ESP8266 habe ich bereits, allerdings mit
> kabelgebundener Stromversorgung (Netzteil), da der ESP beim Senden ins
> WLAN eine sehr hohe Stromaufnahme hat (dreistelliger
> Milliampere-Bereich).

Hallo Michael,
ist deine Version irgendwo online zu finden? Ich bin mir bei meiner 
(https://github.com/lh84/moisture_sensor_esp12) noch unsicher, ob mit 
einem einfachen Widerstandstausch die Frequenz adäquat an den ESP8266 
angepasst werden kann. Kannst du hier helfen?

Danke, VG Lars

Autor: Ralf W. (zentris)
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Lars H. schrieb:
> ist deine Version irgendwo online zu finden? Ich bin mir bei meiner
> (https://github.com/lh84/moisture_sensor_esp12) noch unsicher, ob mit
> einem einfachen Widerstandstausch die Frequenz adäquat an den ESP8266
> angepasst werden kann. Kannst du hier helfen?

Ich bin zwar nicht der Michael, kann aber u.U. helfen:
Das Repository baut auf meinem Git-Repo 
(https://github.com/Zentris/erdfeuchtemessung) auf.
Dort im dazugehörigen Wiki (im GitHub) findest du unter 
https://github.com/Zentris/erdfeuchtemessung/wiki/... 
die verwendete Schaltung usw.

Der Widerstand R4 ist bei mir ca. 200k groß und erzeugt eine "trockene" 
Frequenz so um die 120kHz. Du kannst natürlich zunächst einmal einen 
Trimmer einsetzten und die deiner Meinung nach optimale Frequenz und 
damit den Widerstandswert ermitteln.

Nach meinen Messungen kann der ESP nur wenig über 150kHz per Interrupt 
verarbeiten, darüber hinaus stürzt er ab (bei Standardtakt).

Grüße,
das Zen

Autor: Marsellus Wallace (m_wallace)
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Hallo zusammen,

seit ich mit meinem Raspberry herumexperimentiere, stoße ich immer 
wieder auf dieses Forum und lese auch viel. Jetzt habe ich mich auch 
endlich mal angemeldet, da ich nicht nur Nutznießer sein will.

Zu dem Problem der Dichtigkeit mit den verschiedenen Lacken und 
Harzen...
...Was spricht denn dagegen mit einem Glasschneider aus einem alten 
Bilderrahmen eine Passende Glasplatte aus zu schneiden (Idealerweise 
entspricht die Glasdicke exakt der Dicke der Platine) und somit dem 
Sensor eine Hülle aus Glas zu basteln?

Draufsicht von vorne:
┌─────┐
│     │
│     │
│  1  │
│     │
│     │
└─────┘
┌┐   ┌┐
││   ││
││   ││
││ 2 ││
││   ││
│└───┘│
└─────┘
┌─────┐
│     │
│     │
│  3  │
│     │
│     │
└─────┘
   ↑
Sicht von unten:
┌─────┐
├─────┤1
├─────┤2
└─────┘3

Sicht von oben (Schlitz für den Einschub des Sensors):
┌─────┐
├┬───┬┤1
├┴───┴┤2
└─────┘3

Dann könnte der der Sensor einfach wie eine EC-Karte in eine Hülle 
geschoben werden.
Mit Sekundenkleber oder geeignetem Glaskleber sollte das doch dicht 
werden, oder?

Ich werde das dem Nächst einmal testen. Brauche nur noch den 
Sensor-Bausatz und etwas Zeit...

Gruß,
Wallace

: Bearbeitet durch User
Autor: Karlo N. (menelaus)
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Naja.
FredRam hatte eine Aktion veröffentlicht (Couponcode und 
Internetadresse)
Daher wurde sein Beitrag wiedermal gelöscht.
Daher muss man jetzt im Forum herumsuchen, um eine Bestellung zu tätigen 
:-(

Schade. Aber Werbung ist eben verboten.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Karlo N. schrieb:
> Aber Werbung ist eben verboten.

Sagen wir so: so pauschal, wie er hier für seinen Shop wirbt, haben
wir mittlerweile die Nase voll davon.  Die Werbung war ja nichtmal
spezifisch für diesen Thread hier.

Wenn du aber nach "giess-o-mat" im Netz suchst, findest du seinen Shop
sehr schnell.  Da er mit den "Gutscheincodes" hier massiv um sich
geworfen hat: probier' doch einfach, ob er bei Angabe von
"mikrocontroller.net" den Rabatt auch einfach so gewährt.

Autor: Ralf W. (zentris)
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Marsellus W. schrieb:
> Zu dem Problem der Dichtigkeit mit den verschiedenen Lacken und
> Harzen...
> ...Was spricht denn dagegen mit einem Glasschneider aus einem alten
> Bilderrahmen eine Passende Glasplatte aus zu schneiden (Idealerweise
> entspricht die Glasdicke exakt der Dicke der Platine) und somit dem
> Sensor eine Hülle aus Glas zu basteln?

Habe ich gemacht :-) :

Idee:
http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...

Realisierung:
http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...

Als "Dichtung" hatte ich Schmelzkleber verwendet, was sich allerdings 
als nicht so toll heraus stellte: Zum einen war die verwendete Menge zu 
viel, so dass innerhalb der Glasplatten die Platine ebenfalls etwas ab 
bekam, zum anderen hat der Schmelzkleber Wasserdiffusion gezeigt, so 
dass ich weitere Experimente abgebrochen habe.

Einschmelzen in Glas sollte gehen, aber wer kann zu hause sowas?
Beim Einschmelzen kommt noch das Problem mit den unterschiedlichen 
Ausdehnungskoeffizienten von metall und Glas hinzu: Es braucht 
spezielles Glas... zumindest bei der Elektrodenherausführung... (Hab 
mich da mal mit einem Glaser für Laborgeräte unterhalten...)

Autor: Richard B. (r71)
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Hallo Ralf,

Ich habe dir ein PN geschickt.
Wie weit bist du mitn ESP Giess-o-mat gekommen?

Freundliche Grüße,
Richard

Autor: Ralf W. (zentris)
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Richard B. schrieb:
> Ich habe dir ein PN geschickt.
> Wie weit bist du mitn ESP Giess-o-mat gekommen?

:-)  Ich dir auch :-)

Inzwischen habe ich mir (sogar) einen Blog aufgebaut 
(http://www.n8chteule.de/zentris-blog/) auf dem ich begonnen habe, mehr 
oder weniger aktuell die Entwicklung zu dokumentieren.

Derzeit aufgrund der Festtage ist da etwas Ebbe... aber es kommt 
demnächst wieder was Neues :-)

Autor: Karlo N. (menelaus)
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Jörg W. schrieb:
> Da er mit den "Gutscheincodes" hier massiv um sich
> geworfen hat: probier' doch einfach, ob er bei Angabe von
> "mikrocontroller.net" den Rabatt auch einfach so gewährt.

Gerade probiert. Leider nicht :-(

Jörg W. schrieb:
> Sagen wir so: so pauschal, wie er hier für seinen Shop wirbt, haben
> wir mittlerweile die Nase voll davon.

Kapiert man.

Jörg W. schrieb:
> Die Werbung war ja nichtmal
> spezifisch für diesen Thread hier.

Naja.

Generell: OK. Verstehe ich.

Autor: Marsellus Wallace (m_wallace)
Datum:

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Ralf W. schrieb:

> Als "Dichtung" hatte ich Schmelzkleber verwendet, was sich allerdings
> als nicht so toll heraus stellte: Zum einen war die verwendete Menge zu
> viel, so dass innerhalb der Glasplatten die Platine ebenfalls etwas ab
> bekam, zum anderen hat der Schmelzkleber Wasserdiffusion gezeigt, so
> dass ich weitere Experimente abgebrochen habe.

Hallo Ralf,

hattest Du 2 Glasplatten und dazwischen Kleber? Oder hattest Du 3 
Schichten?
Mit 3 Schichten und Sekundenkleber sollte das doch gehen. Wenn ich mich 
recht erinnere, sorgt der Kleber ja "nur" für eine absolut glatte 
Kontaktfläche und erzeugt so die gewünschte Haftung. Zu dem sollte die 
Menge an Klebstoff zwischen den 3 Platten so gering sein, dass sich da 
nahezu keine Feuchtigkeit breit machen dürfte. Oder wie ist Deine 
Einschätzung da?

Ist es problematisch, wenn sich etwas Luft in dem Glasgehäuse befindet?

Was ist mit zwei Streifen aus Edelstahl auf einem Kunststoffträger als 
Sensor? Gibt es dazu Erfahrungen oder Ideen?

Viele Grüße,
Wallace

Autor: Ralf W. (zentris)
Datum:

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Ich habe als Elektroden Kupferfolie (selbstklebende aus der 
Conr*-Apotheke) verwendet, daran Litze gelötet.

Diese Folie auf eine Glasplatte geklebt, dann den Schmelzkleber 
rundherum auf die Glasplattenkante aufgebracht und die 2. Glasplatte 
aufgesetzt..

Der Kleber läuft breit und dichtet den Innenraum hermetisch ab, die Luft 
da drin stört nicht...

Leider zu viel Kleber verwendet, so dass der auch nach innen gelaufen 
ist und über die Elektroden.. sah unschön aus..

Als dann der Kleber Wasser zog, wurden auch die Messungen beeinflusst..

Kunststoff? Welchen?
Polypropylen oder Teflon sollte gehen, PVC oder Polyacryl (Acrylglas) 
zieht Wasser...

Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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Alexander B. schrieb:
> Hey,
> hat schon jemand den Sensor mit dem ESP8266 zum laufen gebracht? Wenn
> ja, wie? Würde mich über Feedback sehr freuen.

Hallo Alexander,
ich habe nun meinen ersten Prototypen mit dem ESP8266 fertig. Zu 
bestaunen ;) ist er Sensor unter 
https://github.com/lh84/moisture_sensor_esp12

Er funktioniert top mit dem 18650 Akku. Ich muss noch testen, wie lange 
ein 18650 halten wird.

Ich musste bei dem Sensor die Frequenz auf 150KHz begrenzen, da sonst 
der ESP abstürzt. Somit sind die Differenzen zwischen feuchter und 
trockener Erde nicht ganz so groß.

@FredRam: Wie wichtig ist eigentlich die Größe der Sensorflächen? Mein 
jetziges Platinen-Design ist doch recht groß. Die Platine ist fast 20cm 
hoch, was sich natürlich auf den Preis bei der Platinen-Herstellung 
auswirkt. Deswegen habe ich darüber nachgedacht, die Flächen etwas zu 
verkleinern. Dann wird sicher die Frequenz höher? Aber über meinen 
eingebauten Trimmer kann man die Frequenz wunderbar steuern.

Danke noch für deine bisherige Hilfe.

Gruß Lars

Autor: Ralf W. (zentris)
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Daumen hoch :-)

Sieht gut aus..!

Womit hast du die in der Erde steckende Platinenfläche lackiert?

Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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Ralf W. schrieb:
> Womit hast du die in der Erde steckende Platinenfläche lackiert?

Danke. Mit Plastik70 - 4 Schichten auf der Oberseite. Bis jetzt 
funktioniert es ganz gut. Wobei die Frequenz über mehrere Stunden nach 
dem Einstecken in die Erde etwas fällt (so um die 5 - 10 KHz), bis sie 
sich eingependelt hat.

Autor: Ralf W. (zentris)
Datum:

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Plastik 70 ist in meinen, schon mehrere Monate dauernden Tests 
durchgefallen:

http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...

Ich teste derzeit Plastik 71 (Polyurethan) und gleichzeitig seit ca. 8 
Wochen auch einen Giess-o-maten, welcher mit Polyolefin-Schrumpfschlauch 
("normaler" Schrumpfschlauch / es gibt auch welchen aus Silikon) 
überzogen ist.

Live-View der Tests:
http://bss135.selfhost.eu:58888/dashboard/db/erdfe...

Der Schrumpfschlauch sieht derzeit (immer) noch gut aus, das Plasitk 71 
ist erst seit ca. 1 Woche im Topf.... das dauert noch bis zu einer 
belastbaren Aussage.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Lars H. schrieb:
> @FredRam: Wie wichtig ist eigentlich die Größe der Sensorflächen? Mein
> jetziges Platinen-Design ist doch recht groß. Die Platine ist fast 20cm
> hoch, was sich natürlich auf den Preis bei der Platinen-Herstellung
> auswirkt. Deswegen habe ich darüber nachgedacht, die Flächen etwas zu
> verkleinern. Dann wird sicher die Frequenz höher? Aber über meinen
> eingebauten Trimmer kann man die Frequenz wunderbar steuern.

Um so grösser die Sensorfläche, umso mehr schwankt die Kapazität.
Um so mehr Schwankung der Kapazität umsomeahr "Auflösung" der Feuchte.
Habe lange an der Sensorfläche herumgetüfftelt.
Die derzeitige Sensorfläche hat sich dabei als beste Lösung 
herauskristalisiert.

Das mit den Trimmern habe ich auch schon versucht.
Leider waren mehrere KO Kriterien ausschlaggebend, das ich sie nicht 
verwendete:
Empfindlichkeit der Trimmer beim Vergiessen/gegenüber Feuchte
Wiederholbarkeit der Messungen (Wo stand der Trimmer wann wie wo?)
Tolleranzen der Trimmer (Einstellung UND Widerstandstolleranz)

Autor: Michael K. (damichl)
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Hallo Ralf,

Wie ist dein bisheriger Eindruck von Plastik 71?

Mein aktueller Stand bzgl. Bluetooth LE:

- Periodische Messung des Sensors ohne Frequenzteiler
- Kalibrierung und daraus Errechnung der prozentualen Bodenfeuchte
- Temperatur/Luftfeuchte/Druck mit dem BME280
- Helligkeit mit Max44009
- Updatebar mit dem Handy (Nordic Bootloader mit signierten 
Updatepaketen), Ziel war Betrieb und Update komplett ohne Kabel
- Messung der Batteriespannung
- Charakteristics für Pflanzenart und Standort
- betrieben mit einer CR2023 mit Laufzeit > 1 Jahr

Mfg

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Michael K. schrieb:
> Wie ist dein bisheriger Eindruck von Plastik 71?

So wie es aussieht, sinkt das Gewicht vom Top und die Frequenz steigt.
http://bss135.selfhost.eu:58888/dashboard/db/erdfe...

Leider scheint da die Frequenz sehr Temperaturanhängig zu sein.
Dazu gabe es aber bereits einen Beitrag im Raspi Forum, welche eine 
Erklärung dazu liefert, das die Quarzfrequenz "verzogen" wird.
Rechnerisch ergibt sich da genau das Schwingen mit der Temperatur.

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Update:
Der Urethan 71 Lack ist bestend für die Beschichtung geeignet !!!

Die aktuellste Auswertung einer kompletten Giesperiode kann man hier 
nachlesen:
http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-erdfeuchte-...

Nochmals ein dickes Lob an Zentris, für sein Durchhaltungsvermögen und 
seine Leistung !!!!
Daumen hoch.
Mach weiter so :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralf W. (zentris)
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Lars H. schrieb:
> Danke. Mit Plastik70 - 4 Schichten auf der Oberseite. Bis jetzt
> funktioniert es ganz gut. Wobei die Frequenz über mehrere Stunden nach
> dem Einstecken in die Erde etwas fällt (so um die 5 - 10 KHz), bis sie
> sich eingependelt hat.

Ich verfolge sporadisch deine Aufzeichnungen in Thingspeak...

Kann es sein, dass der Lack langsam versagt?
(Gestern war ein kontinuierliches Absinken zu beobachten, heute ein 
Sprung auf >10kHz - hast ihn rausgenommen?)

Autor: Andreas B. (bubble1999)
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Hallo zusammen,

Ich bin begeistert, wie viele Beiträge und Projekte es hier gibt, um 
einen Bodenfeuchtesensor zu realisieren. Vielen Dank dafür! Aber nun 
habe ich wohl die Qual der Wahl… ;-)
Besonders angetan hat es mir Lars' Projekt 
([[https://github.com/lh84/moisture_sensor_esp12]]), bei dem der Sensor 
mit Batterie versorgt wird, da ich Tomatentöpfe auf der Terrasse 
überwachen, aber kein Kabel ziehen möchte.

Verstehe ich es richtig, dass vom Messprinzip und der Software Lars' 
Variante und Zentris' Modul weitgehend kompatibel sind?
Wie ist der Stand von Lars' Projekt? Ist es noch aktiv?
Hierzu gab es weiter oben ja noch den Input, das Potentiometer durch 
einen festen Widerstand zu ersetzten. Was haltet ihr von dem Vorschlag, 
die Kondensatorflächen anders zu designen, um die Feldverteilung zu 
optimieren? Ist das wirklich notwendig?

Und eine Frage zu dem Li-Ionen Akku: es sollte doch möglich sein, diesen 
durch drei in Reihe geschaltete "normale" NiMH Akkus zu ersetzten, oder?

Ich wäre für ein kurzes Feedback dankbar.

Viele Grüße,
Andreas

Autor: Lars Häuser (lars_h916) Flattr this
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Hallo Andreas,

ich habe zur Zeit keine Zeit, an dem Projekt weiterzuarbeiten. Das 
Projekt ist daher semi-aktiv. Ich möchte mein bisheriges Design noch 
verbessern, da die Sensorflächen zu nah an der restlichen Schaltung 
liegt und somit Gefahr läuft beim Gießen naß zu werden. Sieh dir mal V2 
in dem Git-Repo an.

Mein Projekt basiert auf dem Gies-o-mat und die Software stammt von 
Zentris (nochmal dank dafür an beide). Ja du kannst das Potentiometer 
durch einen festen Widerstand ersetzen. Ich hatte nur eine Poti genutzt, 
um die Frequenz zu ändern, weil der ESP nur maximal 150kHz verträgt und 
sonst abstürzt.

In Version 2 würde ich auch gerne die Sensorflächen überarbeiten, wie 
bei dem Projekt 
https://hackaday.io/project/12843-esp-soil-moisture-sensor.
Somit könnte man stabilere Frequenzen erzielen beim Messen.

DU kannst auch 3 AA Batterien nutzen, damit benötigst du nur mehr platz. 
In einem ersten Test hat mein 18650 Akku mehr als 4 Wochen gehalten, bei 
15 minütigen Messintervallen. Das war auch das Ziel des ersten Tests, um 
zu sehen, wie lange ein Akku hält.

Ich hoffe, dass hilft.
Gruß Lars

Autor: Karlo N. (menelaus)
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Vorne weg:
Ich bin schon lange an dem Projekt dabei und habe einige Rückschläge 
erlebt.
Gerade was Funk und Spannungsversorgung angeht.
Ebenso die Versiegelung und Störempfindlichkeit der einzelnen Sensoren.

Bezogen auf diesen Sensor:
https://hackaday.io/project/12843-esp-soil-moisture-sensor
Er hat einen gravierenden Nachteil:
Eine der Sensorflächen liegt auf Masse !!!

Bezogen auf diesen Sensor:
https://www.ramser-elektro.at/shop/bausaetze-und-p...
Er hat den vorteil zu Sensor 1:
Die Sensorflächen liegen NICHT auf Masse.
Deswegen sind sie nicht so störanfällig.

Ich habe selbst schon versucht die Sensorfläche zu optimieren, aber
bin zu dem Schluss gekommen, dass der zweite Sensor am stabilsten lief.
Und ich habe einiges probiert !!!


Beachtet: Auch der chirp! hat das Design von Sensor 2 übernommen !!!
Seht euch die Seite an, was er alles ausprobiert hat:
https://wemakethings.net/chirp/

Nachteile des chirp! :
1.Nachteil: Er wird ohne richtige Versiegelung ausgeliefert.
Als versiegelter (rugged) kostet das Ding
Dieser fred_ram hat anscheindend schon einiges an Versiegelungen 
ausprobiert.
Das EINZIGE was da wirklich dauerhaft funktioniert ist der 
Polyurethanlack von CRC Chemie.
Darum wird er die Sensoren auch bereits (NUR auf der Sensorfläche) 
versiegelt anbieten.
2.Nachteil: Der Preis 15$ als unversiegelter ist heftig.
Das ist zweimal so teuer als der Giesomat Sensor.

Autor: Andreas B. (bubble1999)
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Hallo Lars und Karlo,

vielen Dank für Eure Antworten. Sehr hilfreich!
Polyurethanlack ist schon fest eingeplant... ;-)

Lars, kann es sein, dass V1 und V2 identisch sind?
Hast Du zu V2 noch etwas anderes verändert als den Abstand Sensor zur 
Schaltung?
Die Sensorflächen wären dann ja schon so wie Karlos empfohlener Sensor 
2.

Viele Grüße,
Andreas

Autor: Karlo N. (menelaus)
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Ich rede jetzt über den originalen eckigen Giesomat.
Der funktioniert.

Die anderen "Runden" funktionieren nicht so schön.
Die sind irgendwie unempfindlicher.
Das wird auch mit der Grösse der Fläche zusammenhängen.

Du kannst bei den Originalen Giesomat den Elektronikteil von der 
Sensorfläche trennen.
Danach kannst du deine eigene Sensorenfläche dranhängen.
Da sind zwei Vias, wie du auf den Bildern erkennen kannst:
https://www.ramser-elektro.at/shop/bausaetze-und-p...

Du kannst ja auch mal probieren, den Rückkoppelwiderstand zu ändern.
Wirst aber gleich mal sehen, wie schwierig es ist, "die Richtige" zu 
finden.

Seit es die Platinen auch fertig vergossen gibt, mach ich mir nicht mehr 
die Arbeit,
mit dem Polyurethan herumzupatzen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tino Kühn (blumengiesser)
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https://oshpark.com/shared_projects/ySedgeqR

falls jemand es nur piepen lassen will...

Autor: Karlo N. (menelaus)
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Gibts bei den Chinesen schon billiger.
Wurde schon 1:1 kopiert.
Leider funktioniert die Software "von den Gelben" nicht so gut.
Kann man aber seine schmieden.

Wie schon mal vorhin gesagt, arbeite ich am liebsten mit den normalen 
Giesomat Sensoren vom Thomas Heldt Webshop oder Ramser Elektrotechnik.
Gab da noch eine österreichischen Anbieter mit dem gleichen Layout.
Müsste ich aber erst suchen.

Vorteil: Seit der PU Lackierung halten die Dinger und sind wirklich sehr 
robust.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tino Kühn (blumengiesser)
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> Wie schon mal vorhin gesagt, arbeite ich am liebsten mit den normalen
> Giesomat Sensoren vom Thomas Heldt Webshop oder Ramser Elektrotechnik.
> Gab da noch eine österreichischen Anbieter mit dem gleichen Layout.
> Müsste ich aber erst suchen.
>
> Vorteil: Seit der PU Lackierung halten die Dinger und sind wirklich sehr
> robust.


https://oshpark.com/shared_projects/Ij1mdT1v

habe ich auch mal gemacht. Da rostet mit kleinem Gehäuse oder Heißklebe 
über der Elektronik auch nix.

Meine Erfahrungen mit dem Messprinzip sind nicht so wirklich gut, 
zumindest mit der Schaltung. Die Schaltung hält das Tastverhältnis nicht 
konstant. Es kommt irgendwann dazu, dass sich Frequenz und 
Tastverhältnis ändern. Dann sind die Schlüsse, die man daraus zieht 
fehlerhaft...

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Tino K. schrieb:
> https://oshpark.com/shared_projects/Ij1mdT1v
>
> habe ich auch mal gemacht. Da rostet mit kleinem Gehäuse oder Heißklebe
> über der Elektronik auch nix.

Ich würde empfehle ausdrücklich PU Lack einzusetzen.
Von den anderen Methoden kann ich nur abraten.
Auch der normale Plastikspray hat sich als unbrauchbar herausgestellt.
Genauso der Heisskleber.
Es geht um Diffusion von Wasser in die Schutzschicht.
Dadurch wird der Sensor entweder träge oder er funktioniert gar nicht 
mehr !!

Autor: Fred Ram (Firma: www.ramser-elektro.at/shop) (fred_ram)
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Würde Interresse an fertig bestückte und getauchte Sensore bestehen?

Beitrag #5028845 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5028846 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Alexander Schwarz (alex_1975)
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Fred R. schrieb:
> Würde Interresse an fertig bestückte und getauchte Sensore bestehen?

Hallo!

Hätte Interesse an fertigen Platinen!

Wo muss ich mich melden?

Gruß
Alex

Autor: Christian Gassner (christiang830)
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Fred R. schrieb:
> Würde Interresse an fertig bestückte und getauchte Sensore bestehen?

Hi,

ich hätte auch Interesse an fertigen Sensoren.

Grüße,

Christian