Gästchen schrieb:
> Bei der Fourier-Transformation kam genau das heraus, was man immer am
> Osi bei der FFT so sieht - immer die ungeradzahligen sind recht stark.
Es ist ja ein Charakteristikum bei symmetrischen Signalen und
Gegentaktschaltungen: die geradzahligen Harmonischen entfallen
Beim Spannungsverlauf spielt auch die Form des Magnetfeldes in der
Maschine eine Rolle, die durch die Bewicklung und den Luftspalt in der
Maschine bestimmt wird. Der mitlaufende Motor verändert dann die
Spannungsform des Netzes, so wie hier, vom Sinus zum annähernden
Dreieck.
Beim Stromverlauf gibts ganz schlimme Überlagerung verschiedenener
Ursachen:
der (angeblich?) 12 pulsige Gleichrichter ist entweder so nicht
vorhanden oder extrem unsymmetrisch, evtl dadurch, dass eine
Diodengruppe garnicht leitet.
die vom Motor erzeugte 3.Oberwelle mischt dann mit und macht den
Stromverlauf noch komplizierter.
Da sollte man wirklich erst einmal die Ströme von Gleichrichter und
M/G-Kombination voneinander trennen und messen.
Schon lange gibt es das Prinzip: divide et impera. Auch hier wird man
die Quelle der Komplikationen nur durch Trennung der Teileinheiten
aufspüren können.