mikrocontroller.net

Forum: Projekte & Code Layout für MCS51 Experimentierboard


Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute,

möchte euch das Layout für ein MCS51-Experimentierboard überlassen. Es 
ist einseitig und damit auch für einfache Herstellung für Bastler 
geeignet.

Das Handbuch zum Board ist unter: 
Beitrag "Re: 8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap" zu 
finden. Dort befindet sich der Schaltplan zur Platine, eigentlich zum 
Vorläufer, aber die Unterschiede sind minimal. Die Beschreibung der 
Platine findet sich im Handbuch.

Die Schaltung verwendet einen MCS51-Kontroller im 40poligen DIL Gehäuse 
z.B: 89S52. Auf der Platine befindet sich ein RAM-Baustein mit 32kByte 
Größe in von Neumann Architektur (gemischter Programm/Datenspeicher) im 
Adressbereich 8000h bis FFFFh.

Der zweite Speicher ist als 32kByte EPROM (27C256) als Programmspeicher 
in Harvard Architektur im Adressbereich 0000h bis 7FFFh vorgesehen. 
Dieser Baustein ist für das Programm der Platine vorgesehen.

Mit ein wenig Änderungen läßt sich das EPROM durch ein zweites RAM 
ersetzen und als Kontroller einer mit programmierbaren internen 
Programmspeicher verwenden. Dadurch kann beispielsweise das MCS51-Basic 
in den Kontroller Programmiert sein und die Platine für Basic mit 
64kByte RAM Verwendung finden.

Natürlich kann auch ein normales Programm in den Baustein oder das EPROM 
programmiert werden.

Werde mir die Änderungen für Basic51 ansehen und anschließend hier 
mitteilen.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nachtrag

Übrigens, hier ist ein Bootloader für die Platine zu finden:

Beitrag "Re: 8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap"

Damit ist es möglich Programme ins RAM der Platine zu übertragen und 
dort auszuführen. Dazu ist KEIN Programmiergerät nötig. Das Programm 
wird auf dem PC erstellt und über eine RS232-Schnittstelle übertragen. 
Wie das genau funktioniert steht auch im Handbuch.

Und nicht über die zwei Quarze im Layout wundern. Es wird entweder der 
Eine (SMD), oder der Andere (THT) bestückt. Nicht beide gleichzeitig.

Gruß. Tom

Autor: Peter D. (peda)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Mit ein wenig Änderungen läßt sich das EPROM durch ein zweites RAM
> ersetzen und als Kontroller einer mit programmierbaren internen
> Programmspeicher verwenden.

Und warum nicht gleich einen Flash?
Der RAM braucht doch noch ne Stützbatterie.

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

Es spricht, ausser dem Aufwand, nichts gegen ein Flash, bei Gelegenheit 
kann ich die benötigten Routinen in den Bootloader übernehmen.Ich habe 
hier noch ein paar 28256 herumliegen, so fänden die auch noch Verwendung

Im Moment beschäftige ich mich ohnehin mit dem Bootloader, der zickt bei 
der Übertragung einer Intel-Hex Datei. Die Übertragung läuft meist 
fehlerhaft, falls es doch mal klappt startet er das Programm nicht. Habe 
wohl etwas zuviel gekürzt, oder Windows funkt zu oft dazwischen?

Am Wochenende bleibt mir etwas Zeit, dann kümmere ich mich darum und 
kann auch gleich nach Flash/EEPROM sehen. Für Basic macht Flash auf 
jeden Fall Sinn. Ich verwende die Platine nicht für Steuerungen, sondern 
um mal schnell neue Hardware anzuschließen, oder schnell mal eine 
Programmidee auszuprobieren. Da ist gepuffertes RAM völlig ausreichend.

Zum Programmieren benutze ich µVision von Keil, da kann ich innerhalb 
der IDE die Programme runterladen und mit dem ISD51 direkt die Hardware 
debuggen, funktioniert alles recht einfach und komfortabel. Bei 
Interesse kann ich hier auch zeigen wie das funktioniert. Auch die 2K 
Grenze der Demoversion sind nur ein kleines Problem. Wenn eine Routine 
funktioniert wird sie im Bootloader/RAM/Flash abgelegt und entzieht sich 
so der Restriction. Dadurch gilt die Größenbeschränkung nur für die 
MAIN-Funktion.

Habe gestern die Stromaufnahme aus der Batterie überprüft, sie liegt für 
ein RAM bei 0,3µA. Dürfte bei zwei RAM's dann bei ca. 0,6 µA sein. Das 
hängt aber auch von den verwendeten Bausteinen ab.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So, jetzt arbeitet der Bootloader richtig.

Er kann in ein EPROM/EEPROM/Flash programmiert werden, dann muß der Pin 
/EA (Pin 31) auf Lowpegel liegen, für Zugriff auf externen Speicher. Auf 
der Platine ist dafür eine Lötbrücke vorgesehen.

Wird der Bootloader in den Microcontroller programmiert, bleibt die 
Lötbrücke offen und /EA liegt über einen 10k Widerstand auf Highpegel.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und jetzt noch ein kleines Testprogramm zum Downloaden. Einfach die 
Hex-Datei "Test.hex" über eine RS232 (48,n,8,1) zur IS51 übertragen. 
Wenn es funktioniert hat, schaltet der Port 1 seinen Zustand alle 500ms 
um. Das kann mit einem Voltmeter oder einer LED mit Vorwiderstand 
überprüft werden.

Das Testprogramm ist für Keil µVision geschrieben, die Quellen liegen 
bei. "Test.c" ist der Quellcode, "IS51CBL.H" macht die Eigenheiten der 
IS51 zugänglich, "SUIS51BL.ASM" ist die Startupdatei für die richtigen 
Einstellungen des Programms für ein Autostart-Programm. Diese drei 
Dateien gehören zum µVision-Projekt.

Die Datei "Simulate.ini" wird dem Softwaredebugger übergeben, damit er 
mit der Speicherbelegung der IS51 zurecht kommt.

Im Grunde braucht die IS51 einfach nur Maschinencode für Adresse 8000h, 
mit einer Autostartkennung, im Intel-Hex Format. Ob diese Datei von 
einem Compiler oder Assembler stammt ist der IS51 egal. Ist im Handbuch 
genauer Beschrieben.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute,

ein hab ich noch.

Das Basic ist jetzt an die Platine angepaßt. Es ist die Version 1.32 des 
Interpreters. Habe die Baudrate fest auf 9600 eingestellt und ein paar 
kleine Prögramme ausprobiert, klappt einwandfrei. Ob wirklich alles 
richtig funktioniert, weiß ich nicht?

Zum Beispiel meldet das Basic eine falsche Quarzfrequenz. Das Kommando 
"PRINT XTAL" liefert 11059200 anstatt des verbauten 12000000MHz Quarz.

Damit das Basic im Adressraum 0000h bis 7FFFh RAM findet sind ein paar 
Änderungen der Hardware nötig:

Das EPROM 27C256 durch ein RAM 62256 o.ä. tauschen
Pin 27 vom EPROMsockel trennen und mit Pin 27 vom RAM verbinden.
Pin 22 vom EPROMsockel trennen und mit Pin 22 vom RAM verbinden.
Pin  1 vom EPROMsockel trennen und mit Pin  1 vom RAM verbinden.
Pin 28 vom EPROMsockel mit +5V verbinden.

Man sieht die Unterschiede der beiden Bausteine im Schaltplan der 
Platine recht gut.

Das neue RAM muß nicht mit der Batterie verbunden sein, da es durch das 
Basic, bei jedem Neustart, gelöscht wird. Als µC verwende ich einen 
ATMEL 89S52.

Im Anhang das Handbuch, die Assembler Quelldatei und das Hexfile des 
Basic.

Gruß Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Aus Versehen habe ich den Quellcode einer falschen Version für 
USB-Schnittstelle angefügt.

Hier der Quellcode für die aktuelle 9600er UART Version.

Diese Version ist für eine schnelle Zeichenfolge vom UART ausgelegt. Die 
Zeichen werden nicht sofort einzeln bearbeitet, sondern erst mal im 
Zeichenpuffer abgelegt und danach ausgewertet.

Die Datei IS51Basic.ASM ist die falsche Version, die Datei IS52Basic.a51 
ist die richtige Version für die umgebaute IS51-Platine!

Sorry. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da fällt mir noch etwas ein. Der Umbau der IS51-Platine für Basic geht 
auch einfacher, wenn man keine 64k-RAM braucht. Einfach die beiden CS 
Signale von EPROM und RAM tauschen. Dann liegt das RAM im Adressraum 
0000h - 07FFFh und das EPROM ist von 8000h - FFFFh aktiv.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ist die umgebaute Platine mit dem PCverbunden und wird über "hterm" 
angesprochen. Die für die Übertragung nötigen Einstellungen können dem 
Bild entnommen werden.

Auf die Anforderung die Menge freien Speicher zu zeigen "print free", 
antwortet das Basic mit "32254".

Gruß. Tom

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Zum Beispiel meldet das Basic eine falsche Quarzfrequenz. Das Kommando
> "PRINT XTAL" liefert 11059200 anstatt des verbauten 12000000MHz Quarz.

Du kannst entweder mit XTAL <Frequenz> die richtige Quarzfrequenz 
angeben oder sie gleich im Assemblerfile an deine Verhältnisse anpassen.
Die Defaulteinstellung findet sich unter dem Label XTALV in Zeile 5813 
des Original Listings:
XTALV:  DB  128+8    ; DEFAULT CRYSTAL VALUE
  DB  00H
  DB  00H
  DB  92H
  DB  05H
  DB  11H
Für dich wäre also
XTALV:  DB  128+8    ; DEFAULT CRYSTAL VALUE
  DB  00H
  DB  00H
  DB  00H
  DB  00H
  DB  12H
richtig.

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Matthias: Vielen Dank für den Hinweis, das werde ich machen :)

@All: Das geänderte Basic für IS51 wartet beim Start nicht auf den Code 
20h um die Baudrate zu ermitteln. Nachdem es mit einer festen 
Einstellung arbeitet startet es sofort.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hat funktioniert :P

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm. Jetzt bräuchte es nur noch eine Layout Datei, die man so zum 
Platinenfertiger seines Vertrauens schicken könnte ;-)

Peter

Autor: Nixversteher (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter S. schrieb:
> Jetzt bräuchte es nur noch eine

n Sinn und Zweck für das Ganze???

Das 8051 Ding von Atmel hat doch ISP. Wofür der Aufriss mit dem Board?

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Nixversteher,

ISP ist eine feine Sache, hat aber auch Nachteile. Für ISP braucht man 
ein Programmiergerät und mit jedem Schreib/Löschzugriff verkürzt sich 
die Lebensdauer des Flashspeichers. Zudem ist die Programmierdauer der 
Zellen um ein vielfaches langsamer als bei RAM. Bei einer 
Übertragungsrate von 4800Baud macht das noch keinen Unterschied, bei 
hohen Datenraten schon.

Das ganze Projekt stammt aus einer Zeit, da gab es noch kein ISP oder 
ähnliches. Da mußte der µC oder ein EPROM noch aus der Schaltung 
entnommen und in einem separaten Programmiergerät beschrieben und wieder 
in die Schaltung zurück gesetzt werden. Ein EPROM-Simulator war schon 
purer Luxus und entsprechen teuer.

Mit neueren Bausteinen und einer hohen Übertragungsrate ist der 
Programmdownload in ein RAM auch heute noch interessant für ein Lern- 
und Experimentiersystem, in dem es zu vielen Programmdownloads kommt. 
Ein modernes System wie 
Beitrag "Re: 8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap" kann 
über USB 1.1 mit hoher Datenrate arbeiten und dazu auch gleich die 
Versorgungsspannung der Schaltung und das Hardwaredebugging über die 
Schnittstelle erhalten.

Ein Arbeitssystem welches einmal programmiert wird und dann seine 
Aufgabe erfüllt, wird besser über ISP beschrieben.

Am besten, man überläßt dem Anwender die Wahl des für ihn geeigneten 
Werkzeugs.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch ein Link zum debuggen mit ISD51 von Keil. Ist zwar für eine 
IS51-Version mit USB-CDC Schnittstelle. Funktioniert aber mit RS232 
genauso, da ISD51 für RS232 entwickelt wurde.

Beitrag "Keil ISD51-Debugger über VUSB"

Gruß. Tom

Autor: Nixversteher (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Das ganze Projekt stammt aus einer Zeit, da gab es noch kein ISP oder
> ähnliches.

Die Zeit kenne ich auch noch, aber das war einmal. :->

Also doch sinnfrei und zum Zeitvertreib.

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute,

habe mir jetzt das EEPROM (28C256) vorgenommen, mit Basic funktionierte 
es auf Anhieb. Die benötigten Routinen sind bereits vorhanden und man 
kann sofort Programme speichern und wieder zurücklesen. Wie des geht, 
steht im Handbuch des Basic auf Seite 23.

Zu beachten ist nur, das EEPROM nicht aus der Batterie zu versorgen 
(Jumper umstecken), sonst ist diese zu schnell leer.

Mit dem Bootloader funktioniert es noch nicht, da die Zeichen über RS232 
zu schnell kommen. Der 28C256 braucht ~10ms zum programmieren einer 
Zelle, da versäumt der Bootloader einige Zeichen der SIO. Also entweder 
langsamer senden, oder die Zeichen im RAM zwischenspeichern und danach 
Blockweise ins EEPROM schreiben. Mit größeren Zeitabständen zwischen den 
Zeichen zu senden ist die einfacher zu realisierende Variante.

Gruß. Tom

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nixversteher schrieb:
> Also doch sinnfrei und zum Zeitvertreib.

Nicht unbedingt. Mein SPS Projekt basierend auf dem Intel Basic 
ermöglicht es eben, die SPS zu benutzen und interaktiv zu programmieren 
- etwas, das mit der Original Software von Kloeckner Moeller nie möglich 
war, abgesehen davon, das diese Software nur unter MSDOS und evtl. Win95 
lief, nicht mehr erhältlich ist, und ausserdem eine Syntax zum 'auf die 
Bäume gehen' hatte.

Nun habe ich ein robustes Industrieteil, das bequem zu programmieren ist 
und das mit jedem Terminal angesprochen werden kann, ohne das man den 
Support einer nicht mehr vorhandenen Firma benötigt.

Von welcher SPS kann man das schon behaupten?

Autor: Route 6. (route_66)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Matthias S. schrieb:
> Nicht unbedingt. Mein SPS Projekt basierend auf dem Intel Basic
> ermöglicht es eben, die SPS zu benutzen und interaktiv zu programmieren

Das INTEL-Basic ha6t den Vorteil, jetzt quelloffen zu sein. Außerdem 
lassen sich individuelle Basic-Befehle per Assembler sehr leicht 
"nachrüsten".

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es ist nicht nur das Basic. Die meisten Bausteine aus MCS51 haben die 
Möglichkeit einen externen Programmspeicher anzuschließen, wodurch sie 
für schnellen Programmdownload geeignet sind. Die Speicherzeit des 
EEPROM sind 10ms, beim RAM ist das 0,2µs - dazwischen liegt der Faktor 
50000.

Der Verlust von zwei E/A-Ports ist durch Memorymapped-I/O schnell mehr 
als ausgeglichen. Habe ein gefädeltes Board hier, mit 16 
Erwieiterungsports zu je 8 Bit. Die Zugriffszeit zu den Ports ist die 
einer Speicherzelle. Wäre eigentlich Interessant diese Ports auch in 
Basic zugänglich zu machen!

@petersieg: Ich werde noch versuchen das Board auf Halb-Europaformat 
(100mm x 80mm) zu verkleinern, damit es mit der Demoversion von Eagle 
bearbeitet werden kann. Das kann allerdings dauern.

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> @petersieg: Ich werde noch versuchen das Board auf Halb-Europaformat
> (100mm x 80mm) zu verkleinern, damit es mit der Demoversion von Eagle
> bearbeitet werden kann. Das kann allerdings dauern.

Hey. Das wäre ja Super!!

Wäre dann eine wirklich schöne, runde Sache um etwas im Bereich 8052 
Basic SBC zu machen..

Peter

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Wäre eigentlich Interessant diese Ports auch in
> Basic zugänglich zu machen!

Jo, dann wird die Sache zu einem sinnvollen Steuercomputer. Im SPS Basic 
habe ich das ja auch so gemacht, damit man die beiden 8255, den ADC und 
den DAC aus Basic heraus ansprechen kann. Es ist eben der 8k 
Speicherplatz, der das alles ein wenig einschränkt - ich habe die Timer 
2 Befehle rausgeschmissen, um Platz zu schaffen.
Interessant ist das Basic aber auch als reine Programmierkunst. Beim 
Beschäftigen damit habe ich hin und wieder beeindruckt vor mich hin 
genickt über das, was die Intel Jungs damals vor fast 25 Jahren da alles 
gemacht haben. Alleine das Floating Point Paket ist schon ein Genuss.

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jetzt ist der Bootloader auch in der Lage mit dem 28C256 umzugehen. Im 
Moment sind es noch zwei Programme zum Download eines Anwenderprogramms 
vom PC in den IS51 Programmspeicher. Eines für das EEPROM und eines für 
das RAM. Werde die beiden zusammenfassen und die Unterscheidung durch 
einen Aufrufparameter treffen.

Ausserdem ist die Baudrate des Bootloaders jetzt 19200, damit man den 
Gechwindigeitsvorteil des RAM etwas nutzen kann und die Übertragung zum 
EEPROM etwas schneller geht.

Mit dem EEPROM kann die Schaltung nun auch für Steuerungen eingesetzt 
werden, da ein leerer Kondensator/Batterie keine Probleme mehr bereiten 
kann.

Muß noch das Hardwaredebugging mit Keil's ISD51 prüfen, mal sehen ob das 
auch mit dem EEPROM umgehen kann?

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier die neuen Dateien zum Download einer Datei durch den Bootloader. 
Und der dazugehörige Bootloader mit 19200 Baud. "Send.exe" ist das 
Sendeprogramm und "Send.txt" eine Kurzbeschreibung dazu.

Gruß Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe jetzt ein kleines Board, speziell für den Basic-Compiler, 
entworfen. Natürlich wird auch der Bootloader damit funktionieren.

Das Board hat halbes Europaformat (80 x 100mm) und kann so mit den Eagle 
Testversionen ab Version 6 bearbeitet werden. Das Layout ist einseitig, 
so daß es im Hobbylabor zu fertigen ist.

Habe euch die Schaltpläne, die Bestückung und das Layout beigefügt. 
Bitte noch nicht nachbauen, das Layout ist noch nicht überprüft. Ich muß 
jetzt erst mal eine Platine davon machen, um zu sehen ob alles paßt und 
ob es auch richtig funktioniert. Wenn es zufriedenstellend funktioniert 
schnüre ich ein Paket und stelle es ein.

Ein paar Eckdaten:

64k-Byte externer Speicher in 2 Bausteinen. Das 32k-RAM von 0000h bis 
7FFFh ist ein 62256 o. ä. in einem schmalen DIL-Gehäuse. Es ist nicht 
mit der Batterie verbunden, da es vom Basic beim Start gelöscht wird. Es 
befindet sich unter dem Sockel des 2. Bausteins. Dieser kann 
batteriegepuffertes RAM oder ein EEPROM Typ 28C256 ö.ä. sein.

Das Board hat zwei Erweiterungsstecker. Auf den kleinen 20pol. sind die 
Signale von P1 und P3 geführt. Unter anderen auch die ISP-Signale, 
dadurch kann der µC, über Adapter, in der Schaltung programmiert werden. 
Ein Umschalter kann die RXD und TXD-Signale auch auf diesen Stecker 
schalten.

Der zweite Stecker dient der Ein- Ausgabeerweiterung, die Platine ist 
für bis zu 256 zusätzliche 8Bit-Ports vorbereitet. Die Erweiterung 
benutzt MemoryMapped I/O und der Dekoder für die letzte Memorypage 
(FF00h bis FFFFh) ist bereits integriert. Die Erweiterung selbst kommt 
dann auf eine zweite Platine und bildet mit der Basicplatine ein 
Sandwitch.

Als Quarz denke ich an einen 14,745MHz Typen, um mit einer hohen 
Baudrate zu arbeiten. Werde die nächsten Tage weiter daran arbeiten.

Ich würde als µC den 89S8253 empfehlen. Zum Einen zickt der nicht so 
beim ISP programmieren wie der 89S52, zum Anderen verfügt er über 12k 
Programmspeicher. Da ist mehr Platz für das Basic und dessen 
Erweiterungen.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Den ersten Fehler habe ich beim ansehen der Pläne eben entdeckt.

Die RXD-Led LED2 soll am MAX232 nicht an Pin12, wo sie den Datentransfer 
stören kann, sondern an Pin 9.

Autor: Janus M. (markius)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Ich würde als µC den 89S8253 empfehlen. Zum Einen zickt der nicht so
> beim ISP programmieren wie der 89S52, zum Anderen verfügt er über 12k
> Programmspeicher. Da ist mehr Platz für das Basic und dessen
> Erweiterungen.
>
> Gruß. Tom

Hallo Tom, ich hab mal die Erfahrung von Matthias hierher kopiert.
Vielleicht ganz nützlich bei der Grundauslegung.

Er schreibt laut Beitrag "Re: Basic für 80C31"

Übrigens kann ich die AT89S8253 nicht empfehlen.
Erstens lassen ausgerechnet die sich nicht mit dem AVRISP
programmieren und zweitens haben sie ein paar Bugs, die einige der
Features unnutzbar lassen, wie den internen EEPROM. Mir ist es z.B. in
stundenlangen Versuchen damals nicht gelungen, diesen EEPROM zu nutzen -
ich bin dann wieder zum problemlosen 89S52 mit externem 93C46 EEPROM
gewechselt, als ich meinen Steuerechner für den Bassverstärker baute.
Die AT89S8252 kenne ich nicht. Ich habe entweder meine Programme in den
89S52 reinbekommen oder gleich einen z.B. AVR benutzt.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So, die Platine ist geäzt. Das erste Bild (IS51BasPl1) zeigt die leere 
Platine, hatte zufällig eine mit den richtigen Masen herumliegen. Die 
Punkte sind Stellen an denen sie stark oxydiert ist, sollte aber nicht 
weiter stören.

Im zweiten Bild (IS51BasPl2) die betonierte Platine. Hier rächte sich 
schlampiges arbeiten. Hatte nach dem Reinigen der Platine mit Stahlwolle 
vergessen sie mit einem fettfreien Tuch abzureiben und so hielt der 
Toner an ein paar Stellen nicht :( Aber nichts was sich nicht mit einem 
Lackstift wieder in Ordnung bringen ließ. Die schwarzen Kleckse des 
Lacks sind deutlich zu sehen.

Im dritten Bild (IS51BasPl3) ist die geätzte Platine, sie ist gut 
geworden und im Gegenlicht erkenne ich keine Fehler. Jetzt werde ich sie 
noch bohren und bestücken, um zu sehen ob alles paßt und funktioniert.

Bis jetzt hat es noch keine zwei Stunden gedauert, die Platine zu 
machen. Das bohren dauert auch höchstens eine Stunde. Bestücken wird, 
wegen der vielen Brücken, länger dauern.

@Janus. Ich habe nur gute Erfahrungen mit dem 89S8253. Bis zur Revision 
K waren da tatsächlich viele Fehler drin, inzwischen läuft er 
einwandfrei. Die Probleme mit EEPROM und Watchdog sind behoben. Aber du 
hast recht, man braucht ein geeignetes Programmiergerät für die 89S825x.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ah.. ein selber Ätzer und Bohrer ;-)

Das tue ich mir nicht an.. ;-) Habe auch keinerlei Werkzeug dafür..

Dafür kann man aber ein Platine in ein paar Stunden haben.. ich muss 
Wochen darauf warten..

Da du Eagle Freeware verwendest, kannst du dann (oder ich) aus dem 
einseitigen Layout auch noch alternativ ein 2-seitiges erstellen.
Den heutigen Platinenfertigern ist es fast egal ob einseitig oder 
2-seitig.
Dann spart man sich die Brückenanfertigungen und hat oben auch gleich 
Lötstoplack drauf..

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo petersieg,

habe sie eben gebohrt und mit Lötlack besprüht. Nachdem der trocken ist, 
beginne ich mit bestücken.

Die Platine ist bereits zweiseitig, beim Leiterplattenfertiger werden 
die Brücken als zweite Seite durchkontaktiert und geäzt. Wer sie selbst 
und einseitig macht, bestückt die Brücken als Draht.

Bevor ich die Eagle-Dateien freigebe, muß ich aber erst mal am 
Prototypen prüfen ob die Bauteile passen und die Schaltung auch richtig 
funktioniert. Es kann für Nachbauer auch Probleme mit den Bibliotheken 
von Eagle geben, da ich sehr viele Bauteile selbst definiere und sie 
somit fehlen.

So der Lötlack könnte nun trocken genug sein.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ok.

Viel Erfolg!

Werde mir dann sicher eine Platine anfertigen lassen..

Danke+Gruß,
Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Brücken sind bestückt, gab keine Probleme wegen zu kleiner Restringe 
oder Lötbrücken wegen zu geringer Abstände. Habe die Bestückungsseite 
mit den Brücken jetzt weiß lackiert, so werden die Brücken fixiert und 
isoliert, falls mal der Schraubendreher oder was anderes Leitfähiges 
runterfällt. Muß wieder warten bis der Lack ....

Bei Interesse könnten sich ja mehrere Leute zusammentun und gemeinsam 
Platinen fertigen lassen, dadurch wird es sicher günstiger.

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei der Gelegenheit fällt mir ein, daß ich hier mal ein kleines Lehrbuch 
als PDF veröffentlicht hatte. Darin wird die Hardware des 8051 und sein 
Befehlssatz, auf deutsch, beschrieben.

Hier der Link: Beitrag "MCS51-Kurs sinnvoll?"

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Platine ist fertig und kann morgen getestet werden. Das bestücken war 
nicht sonderlich kompliziert, das kann sogar ein Anfänger mit ein wenig 
Löterfahrung.

Alle Bauteile passen, sogar der 1F GoldCap. Den schmalen RAM-Baustein 
habe ich auch gesockelt, dazu mußte ich die Bohrungen auf 1,4mm 
Durchmesser vergrößern und dann einzelne gedrehte Kontakte einsetzen 
(Bild: Brücken). Der große Baustein hat einen normalen gedrehten Sockel 
und liegt deshalb höher. So passen beide Bausteine übereinander und sind 
dennoch gesockelt.

Ein Bild der bestückten Platine ist im Anhang. Links neben der Platine 
ist ein kleiner gefädelter Programmieradapter für ISP zu sehen. Damit 
kann der 51er in der Schaltung programmiert werden. Also das Basic oder 
den Bootloader in den Baustein brennen. Die eigentlichen 
Betriebsprogramme gelangen dann über die RS232 in den Arbeitsspeicher 
der Platine.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe bis jetzt drei Fehler gefunden. Bei IC6 (74HC00) sollen nur die 
drei Pins 3, 4 und 5 verbunden sein. Durch verschieben des IC habe einen 
Pin auf die Leitung zwischen den Pins geschoben und das nicht bemerkt.

Am schmalen RAM IC2 ist der Pin OE (IC2-22) noch mit PSEN (IC1-29) 
verbunden, für ein RAM muß er natürlich auf WR (IC1-16).

Dann ist noch die Anschlußklemme KL1 falsch herum, sie paßt nicht zu 
meinen anderen Boards.

Habe die Änderungen im Layout schon gemacht und die Grundfunktionen 
getestet. Durch den 14,745MHz Quarz funktioniert jetzt die Baudrate bis 
115200 (Bild).

Das Basic werkelt, so weit ich das überblicke, anstandslos. RAM und 
EEPROM im Bereich 8000h bis FFFFh ermöglichen die Speicherung von 
Programmen. Die Stromaufnahme des RAM im Pufferbetrieb beträgt 0,3µA bei 
fast vollem GoldCap (4,5V).

Das RAM von 0000h bis wird vom Basic erkannt und ohne dieses würde das 
Basic gar nicht arbeiten. RS232 läuft sehr gut.

Die Erweiterungsstecker sind noch nicht geprüft, für den 34poligen muß 
ich erst noch Hardware zum testen bauen.

Mit dem Bootloader funktioniert auch alles (bis 115kBaud), ausser dem 
EEPROM. Ich nehme an, daß sich durch den neuen Quarz das Timing zu weit 
verändert hat.

Sieht eigentlich schon ganz gut aus. Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In der Fehlerbeschreibung habe ich den RAM-Fehler durch einen Fehler 
ersetzt.

OE des RAM gehört auch nicht auf WR, sondern auf RD (IC1-17) des 51er. 
:(

Ich muß mich mal mit etwas Anderem beschäftigen, um den Kopf wieder frei 
zu bekommen. :P

Gruß Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe hier noch etwas nettes, die Bestückungs- und Testanweisung für das 
Eingangs aufgeführte Experimentierbooard. Ob die Bauteilnamen IC1, R5 
usw. für diese Version des Boards noch stimmen, habe ich nicht 
überprüft.

Das Grundlegende kann man auch für das neue "Basic"-Board brauchen :)

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sehr schön. Da steckt eine MENGE Arbeit in den PDF's!
Warte noch auf das Eagle Layout, dann werde ich mir eine Platine 
anfertigen lassen..

Peter

Autor: Janus M. (markius)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mir ist noch was aufgefallen. Ist eher ein Sicherheitsaspekt.

Eine Freilaufdiode wird fast nie benutzt ist aber im Falle das mal die 
Ausgangsspannung grösser als die Eingangsspannung ist ganz sinnvoll.

Noch ein Beispiel angehängt wie so was aussieht D3 ist die 
Freilaufdiode.

: Bearbeitet durch User
Autor: michael_ (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Janus M. schrieb:
> Eine Freilaufdiode wird fast nie benutzt ist aber im Falle das mal die
> Ausgangsspannung grösser als die Eingangsspannung ist ganz sinnvoll.

Bei einem 7805 ist die unnötg! Da passiert nichts.
Schau ind Datenblatt.

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe den kleinen Erweiterungsstecker, mit den Port 1 & Port 3 Signalen, 
durchgemessen und mit bestehender Hardware überprüft - der funktioniert.

Den großen Stecker zur Ein/Ausgabe- oder Speichererweiterung konnte ich 
nur durmessen, da mir dazu noch Hardware fehlt. Laut Messungen ist er 
auch in Ordnung.

Muß jetzt nur noch überprüfen, ob sich das Layout wirklich mit der 
Testversion von Eagle bearbeiten läßt.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe in der Nacht noch versucht, unter Basic, den Port 1 der Schaltung 
anzusprechen. Im Handbuch fand ich dafür die Bezeichnung "PORT1". Also 
mit einem Draht Pins auf 0 gezogen und mit "PRINT PORT1" die Bitzustände 
gelesen und im Terminal angezeigt - funktioniert gut.

Die Ausgabe zum Port kriege ich nicht auf die Reihe. Eigentlich sollte 
doch ein "PORT1 = 128" die Bit 0-6 zu 0 und Bit 7 zu 1 schalten. Oder 
liege ich da falsch? Bin leider kein großer Basic-Programmierer. Unter C 
und Assembler geht es, liegt also nicht an der Hardware.

Habe es auch mal mit den empfohlenen Logikbefehlen PORT1 = PORT1.AND.128 
versucht, ohne Erfolg. Was mache ich falsch? Oder hat das Basic einen 
Fehler?

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier die Pläne zur neuen IS51 Platine. Die gefundenen Fehler sind 
beseitigt und bei mir läuft der Prototyp ganz gut.

Gelegentlich bemerke ich noch einen Datenverlust des RAM bei 
Batteriepufferung. Ob das nun an den verkleinerten Kondensatoren im 
Netzteil, oder am 89S52 liegt, weiß ich noch nicht. In vergleichbaren 
Schaltungen mit 89S825x passiert das nicht, dort habe ich aber größere 
Kondensatoren im Netzteil. Abhilfe schafft, den Resettaster während des 
ein- und ausschaltens gedrückt zu halten.

In den Datenblättern der µC finde ich für die 89S825x eine integrierte 
Spannungsüberwachung, der 89S52 hat diese nicht. Ich vermute dort liegt 
das Problem. Habe jetzt einen 89S8253 eingesetzt und werde das Verhalten 
beobachten.

Die Eagle-Dateien brauchen noch eine Prüfung mit einer Demoversion, wird 
also noch etwas dauern.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Übrigens habe ich inzwischen den 89S52, 89S8252 und 89S8253 über ISP in 
der Schaltung programmiert. Sowohl der Bootloader als auch das Basic 
lassen sich mit einen kleinen Adapter über den Erweiterungsstecker 
flashen.

Ist wirklich praktisch, bei Änderungen der Firmware (z.B dem Basic) den 
µController nicht aus dem Sockel nehmen zu müssen.

Die eigentlichen Arbeitsprogramme werden ohnehin über die RS232 ins 
RAM/EEPROM übertragen, da braucht es kein Programmiergerät. :)

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Noch etwas, die Widerstände R5 (220 Ohm), R6 (10kOhm) und R7 (560 Ohm) 
liegen als SMD Bauteile auf der Lötseite der Platine. Unter dem 
Reset-Taster und beim Transistor TR2.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Oder hat das Basic einen
> Fehler?

Das Basic funktioniert. Lies doch mal den Port 1 ein, nachdem du 
einzelne Pits in ihm auf low gesetzt hast.
Dazu muss man wissen, das der Port im Betrieb als Ausgang nur auf low 
ziehen kann, normalerweise braucht man dort Pullups, die ihn bei 
Inaktivität auf high ziehen. Im Zustand 'high' wird er dann auch als 
Eingang benutzt.

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Matthias,

einlesen vom Port 1 habe ich schon gemacht, geht einwandfrei. Nur einen 
Wert ausgeben funktioniert nicht. An den Pullups kann es nicht liegen, 
denn die Ports 1, 2 und 3 haben integrierte Widerstände (10k-47k) mit 
Transistor zur Flankenunterstützung. Bei Port 0 fehlen diese 
integrierten Widerstände, aber dafür ist das Widerstandsnetzwerk RN1 auf 
der Platine.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@TomA: Die Platinenfertiger, die ich kenne benötigen aber die Eagle BRD 
Datei und können mit PDF's rein gar nichts anfangen..

Argh: Überlesen:
"Die Eagle-Dateien brauchen noch eine Prüfung mit einer Demoversion, 
wird
also noch etwas dauern."

Sorry.

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

überprüfung abgeschlossen. Habe mit einer Demoversion versucht Bauteile 
zu verschieben und ein paar kleine Änderungen zu machen. Ließ sich alles 
machen, denke ich kann es freigeben.

@All: Der Datenverlust im RAM bei Batteriepufferung liegt am 89S52. Habe 
jetzt mit dem 89S8252 versucht den Datenverlust zu reproduzieren, ist 
mir nicht gelugen. Wer also auf den Datenerhalt Wert legt, sollte einen 
89S8252 oder 89S8253 verwenden.

Mit der Ausgabe zu Port 1 unter Basic bin ich noch nicht weiter 
gekommen. Mit dem Bootloader und einem C-Programm kann ich die Ports 
beliebig bedienen, lesen und schreiben funktionieren wie gewollt. Nur 
unter Basic kann ich nicht schreiben. Weiß inzwischen, daß es mit "PORT1 
= XX" funktionieren sollte. Da es unter C oder Assembler geht, kann ich 
einen Hardwarefehler ausschließen. Es muß am Basic liegen!

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@TomA: Vielen Dank!!

Werde mich nun darum kümmern mal eine Platine zu bekommen.

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

keine Ursache, habe es gerne gemacht.

Wenn INTEL sich nicht zu schade ist das Basic zur allgemeinen Verfügung 
zu stellen, brauche ich mich nicht zieren eine Hardware zu 
veröffentlichen.

Werde als nächstes die kleine Ausgabeplatine für Alle zugänglich machen, 
und noch eine Port-Erweiterungskarte für den großen Stecker.

Danach werde ich noch zeigen, wie man mit der Hard- und Softwareware 
umgeht. Dabei liegt der Schwerpunkt aber beim Bootloader, C, Assembler 
und wie man mit der Keil-Demo umgeht. Damit hat jeder Interessierte 
Lehrmittel für wenig Geld zur Verfügung. Meine Empfehlung für den µC 
wäre immer noch der 89S8252 (8K aber schon abgekündigt) oder 89S8253 
(12K aktuell), sofern man ein Programmiergerät dafür hat. Bei ATMEL gibt 
es auch die Pläne und Software für so ein Gerät an einer 
LPT-Schnittstelle. Sich erst ein Programmiergerät dafür zu kaufen halte 
ich für überflüssig, da man den µC nicht so oft flasht. Da wird das 
Basic oder der Bootloader darauf gebrannt und das wars.

Aber zuerst muß ich mir den Augabefehler in Basic ansehen und die 
Erweiterungsports in Basic zugänglich machen.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wieder ein Stück weiter. Den Ausgabefehler hatte ich selbst 
programmiert. Meine Änderungen am Timer 2 ließen den Tokenscanner vor 
dem Abarbeiten der ganzen Liste abbrechen, so kam er gar nicht mehr zum 
PORT1-Token und Anderen. Habe meine Änderungen korrigiert und nun geht 
Port1 wieder.

Die Befehle zur Ein/Ausgabeerweiterung muß ich gar nicht integrieren, 
sie sind im Basic schon vorhanden. Die Erweiterungsports sind 
memorymapped angelegt, so werden sie angesprochen wie Speicherzellen. 
Die Befehle um in Speicherzellen zu schreiben oder aus ihnen zu lesen 
kennt das Basic bereits. :)

Werde morgen eine kleine Ein/Ausgabeplatine fädeln und ausprobieren ob 
das funktioniert wie erwartet.

Seit ich den 89S8253 verwende gibt es auch kein Problem mit dem 
Datenerhalt im RAM mehr.

Habe testweise die ursprüngliche Eingaberoutine wieder aktiviert, damit 
ist es unmöglich mit 115kBaud zu arbeiten.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch das geänderte Basic, welches auch Ausgaben zu Port1 
ermöglicht.

Und eine Version des Bootloaders, so wie er im Moment ist. Er arbeitet, 
wie das Basic, mit einer Baudrate von 115200Baud.

Nachdem es schon sehr unübersichtlich mit den vielen Versionen ist, 
werde ich am Ende ein Packet mit den endgültigen Versionen Hard- und 
Software samt Quellcode schnüren.

Inzwischen steht fest, der 89S52 und ähnliche µC ohne integrierte 
Spannungsüberwachung, sind nicht in der Lage eine brauchbare 
Datenpufferung zu gewährleisten. Sie brauchen die ursprüngliche 
Schaltung mit dem Überwachungschip TL7705. Wer nur mit Basic arbeitet, 
bemerkt das Problem nicht, da das Basic bei jedem Start das RAM löscht. 
Wer also ohnehin einen µC für das Board kaufen muß, sollte einen 
AT89S8252 wählen. Der hat auch gleich den Vorteil daß er 12KByte 
internen Programmspeicher besitzt. Da ist dann viel Platz für 
Erweiterungen des Basic oder umgehen der 2K-Grenze der Keildemo.

Aber jetzt wird gefädelt. :)

Viel Erfolg und Spaß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich meine den "AT89S8253", nicht den "AT89S8252". Obwohl der auch geht, 
aber er hat nur 8K Speicher und ist bereits abgekündigt.

Sorry

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Beim planen der Ein/Ausgabeerweiterung ist mir aufgefallen, daß das 
Signal "ECS" den falschen Pegel (High-aktiv) hat, und damit nicht zu 
meinen anderen IS5x-Platinen paßt. Damit ich auf Allen mit der gleichen 
Hardware arbeiten kann, greife ich das Signal jetzt vor dem NAND-Gatter 
IC6C ab, wo es Low-aktiv ist.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe hier noch den Schaltplan und das Layout für die IS51-EA1 Platine. 
Das ist die Ein/Ausgabeplatine für den kleinen Erweiterungsstecker. 
Beschrieben ist sie im Handbuch der IS51. Auf ihr befinden sich zwei 
Taster (INT0, T0) 8 Leuchtdioden und 8 Schalter. Sie ist für 
Softwareexperimente gedacht, steuern kann man damit nichts.

Im Anhang das Layout und der Bestückungsplan. Leider sind in den 
Eagledateien, zum zentrieren des Bohrers, Bauteile mit kleinen 
Bohrdurchmesser verwendet, so daß man für industrielle Fertigung die 
Bauteile erst austauschen muß. Selbstätzer können das Layout direkt 
benutzen, für Andere werde ich das Layout ändern.

Mit der neuen Ein/Ausgabeplatine bin ich auch schon weiter. Anstatt sie 
zu fädeln, habe ich gleich ein Layout gemacht und fädle nur noch was ich 
an Leiterbahnen nicht untergebracht habe. Ist nicht viel mehr Aufwand 
als nur fädeln, aber ich habe gleich eine Basisplatine.

Die neue Platine trägt 8 Erweiterungsports zu je 8 Bit, 4 Eingabeports 
und 4 Ausgabeports. Muß die Platine noch bohren und bestücken, dann 
folgen die Funktionstests.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Habe die Platine jetzt gebohrt und die beiden Platinen, probeweise, zum 
Sandwitch montiert. Sie passen perfekt aufeinander.

So ergeben die beiden Platinen einen netten kleinen Steuerrechner mit 9 
1/2 Ports. 4 Eingabeports (4 x 8 = 32 Eingabebit), 4 Ausgabeports (32 
Ausgabebit) und 1 1/2 bidirektionale Ein/Ausgabeports (Port 1 und 1/2 
Port 3).

Dabei kam mir der Gedanke, das Projekt auf meinen VG Bus zu 
konvertieren. Wenn man in der bisherigen Bauweise mehr Zusatzplatinen 
wie A/D - D/A, Display, Relais, usw braucht, wird der Platinenstapel 
immer höher :(

Bei VG steckt man einfach eine weitere Platine in den Bus.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Erweiterungsplatine ist fertig und alle 8 Ports funktionieren. Auf 
die gleiche Art lassen sich bis zu 256 Eingabeports und gleichzeitig bis 
zu 256 Ausgabeports realisieren. In einem der Portstecker befindet sich 
eine kleine Testplatine mit 8 LED's und 8 Schaltern.

Das bestücken ist ganz einfach, aber das fädeln der Verbindungen des 
Toplayer kann ich niemanden zumuten. Es ist sehr zeitraubend und man muß 
sich stark konzentrieren. Da wäre es einfacher gewesen, die Platine nur 
zu fädeln.

Ich könnte das Layout ändern, so daß teilweise zwei Leiterbahnen 
zwischen zwei IC-Beinchen geführt sind, aber das können dann nur wenige 
nachbauen.

Eine andere Lösung wäre, weniger Ports auf die Platine zu packen? Muß 
mir deswegen noch was überlegen.

Autor: Janus M. (markius)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Hier noch das geänderte Basic, welches auch Ausgaben zu Port1
> ermöglicht.
>
> Und eine Version des Bootloaders, so wie er im Moment ist. Er arbeitet,
> wie das Basic, mit einer Baudrate von 115200Baud.
>
> Nachdem es schon sehr unübersichtlich mit den vielen Versionen ist,
> werde ich am Ende ein Packet mit den endgültigen Versionen Hard- und
> Software samt Quellcode schnüren.
>
> Inzwischen steht fest, der 89S52 und ähnliche µC ohne integrierte
> Spannungsüberwachung, sind nicht in der Lage eine brauchbare
> Datenpufferung zu gewährleisten. Sie brauchen die ursprüngliche
> Schaltung mit dem Überwachungschip TL7705. Wer nur mit Basic arbeitet,


Kann ich dieses Basic auch noch für meine Schaltung einsetzen. Hab jetzt 
einen 89S52?

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch der Schaltplan der Erweiterungskarte.

Die Karte kennt, für jede Richtung, 4 Adressen.

  XPort0 = 0FF00h - 8Bit lesen, 8 Bit schreiben (ST2)
  XPort1 = 0FF01h - 8Bit lesen, 8 Bit schreiben (ST3)
  XPort2 = 0FF02h - 8Bit lesen, 8 Bit schreiben (ST4)
  XPort3 = 0FF03h - 8Bit lesen, 8 Bit schreiben (ST5)

Der mögliche Adressbereich von 0FF00h bis 0FFFFh ist von der Karte nicht 
vollständig dekodiert. Jede Adresse ist zweimal vorhanden, für lesen und 
schreiben. Im Adressbereich 0FF00h bis 0FF80h erscheinen die vier Ports 
gespiegelt alle vier Adressen. XPort0 also unter 0FF00, 0FF04, 0FF08 
usw.

Die Hardware legt die Erweiterungsports in den Bereich des externen 
Arbeitsspeichers (memory mapped I/O) und so werden die Ports 
angesprochen wie Speicherzellen.

Zugriff auf XPort1:

Ausgabe Basic:  XBY(Portadresse) = Wert, z.B: XBY(0FF01h)=0C3h
Eingabe Basic:  PRINT XBY(Portadresse), z.B: PRINT XBY(0FF01)

Ausgabe Assembler:  MOV DPTR,#0FF01h - MOVX @DPTR,A
Eingabe Assembler:  MOV DPTR,#0FF01h - MOVX A,@DPTR

Ausgabe C: unsigned char xdata *bPtr = 0x0FF01; - *bPtr = 0x5B;
Eingabe C: unsigned char xdata *bPtr = 0x0FF01; - xy = *bPtr;

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Janus,

das Basic wird mit dem 89S52 auch funktionieren. Das einzige Problem ist 
die fehlende Spannungsüberwachung des Chips. Damit kann er den Inhalt 
des Batteriegepufferten RAM's (8000h bis FFFFh) nicht gewährleisten. Mit 
Basic wird dieses RAM nicht zwingend gebraucht, es dient, wie früher das 
EPROM, der Speicherung von Programmen. Ob das Problem auch beim EEPROM 
28C256 besteht, habe ich noch nicht untersucht.
Das RAM, welches das Basic zwingend benötigt (0000 bis max. 07FFFh) ist 
davon nicht betroffen. Der Basicinterpreter löscht es bei jedem Neustart 
ohnehin. Fazit: Das Basic läufz mit dem 89S52 hervorragend, es kann nur 
keine Programme im externen RAM speichern.

!!!!! WICHTIGER Hinweis für alle !!!!!

Wird als µC der 89S8253 eingesetzt so MÜSSEN die kleinen Kondensatoren 
C1 und C2 (22pF) am Quarz entfallen. Im Gegensatz zu anderen Controllern 
der MCS51 Reihe braucht er nur 5pF und die sind durch das Layout 
hinreichend gegeben. Bleiben die größeren Kondensatoren am Quarz, hat 
der interne Oszillator Probleme beim anschwingen (schwingt nicht oder 
falsche Frequenz).

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch ein kleines Testprogramm in Basic für die Erweiterungskarte. 
Es zählt die Variable A von 0 bis 255 hoch und gibt den Inhalt der 
Variable zum XPort0 aus, das ganze läuft in einer Endlosschleife mit 
Zeitverzögerung, damit es nicht zu schnell für unsere Augen geht.

Damit möchte ich meinen Ausflug in Basic beenden, war interessant mal 
über den eigenen Tellerrand zu blicken.

Im Moment arbeite ich an einer abgespeckten Version der Ein- 
/Ausgabeerweiterung mit 4 Ports, 2 Eingabe- und 2 Ausgabeports. Mal 
sehen ob dieses Layout "Bastelfreundlicher" wird.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe die Platine der 4 Port Erweiterungskarte jetzt fertig. Muß sie noch 
bohren bestücken und testen. Schon jetzt ist klar, sie ist viel 
einfacher zu handhaben ist als die mit 8 Ports. Auf ihr brauchen zu den 
Brücken keine weiteren Drähte zu verlegt werden. Konnte es mir aber 
nicht verkneifen, teilweise zwei Leiterbahnen zwischen den IC-Pins zu 
verlegen.

Auf ihr befinden sich 4 Ports mit je 8 Bit, 2 Ausgabeports und 2 
Eingabeports. Sie ist beinahe vollständig dekodiert, mit ihren 4 Ports 
belegt sie 8 Adressen (0FF00h bis 0FF07h).

Da die Schaltung der IS51EA4 im Grunde die gleiche wie bei der IS51EA8 
ist, gehe ich davon aus, daß sie funktionieren wird.

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Meine Platine(n) zur Hauptplatine ist beim Fertiger. Wird aber noch 2-3 
Wochen dauern. Werde dann hier berichten..

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie erwartet funktionieren alle 4 Ports der neuen Erweiterungskarte. Das 
herstellen der Platine ist für einen geübten Platinenätzer kein Problem. 
Der Aufbau ist deutlich einfacher als bei der großen Erweiterung. Für 
Anfänger im ätzen und löten ist das Basic-Projekt allerdings nicht 
geeignet.

Im Bild ist das Sandwich, auf der ein Programm läuft, das die 
Schalterstellung einließt und zu den Leuchtdioden ausgibt.

Werde jetzt die Pläne zum veröffentlichen vorbereiten. Nun fehlt noch 
eine Möglichkeit den Bootloader oder das Basic in den Chip zu brennen.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier die Pläne zum Nachbau der Erweiterungsplatine. Die Eagledateien 
kommen auch noch.

Habe beide Erweiterungsplatinen auch mit dem Bootloader getestet, 
funktionieren tadellos.

Der Bootloader ist ein Programm im µC-Chip, welches es dem Anwender 
ermöglicht ein Programm, über die RS232 Schnittstelle, in den 
Programmspeicher (RAM/EEPROM) der IS51 zu übertragen und dort zu 
starten. Damit kann man auf dem PC ein MCS51-Programm erstellen und zur 
Platine downloaden. Das Programm muß im IntelHex-Format vorliegen, aber 
das kann jeder Assembler oder Compiler denke ich, µVision kann es auf 
jeden Fall.

Werde jetzt noch eine einfache Möglichkeit zum flashen des µC suchen, 
danach die Hardware dokumentieren und anschließend eine kleine 
Einführung in die Programmierung der IS51 in C und Assembler, unter Keil 
µVision und dem Bootloader zeigen.

Schöne Woche. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch die Eagle-Dateien zur 4 Port Erweiterungskarte.

Habe mir den Kabelprogrammierer von ATMEL angesehen (bei ATMEL, bei den 
Tools für 89S52 zu finden), der kann leider den AT89S8253 nicht. 
Vermutlich wird die Programmiersoftware auch nur bis Windows XP 
funktionieren :(

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute,

habe die letzten Tage etwas im Internet gestöbert, um ein praktikables 
und nachbausicheres Programmiergerät für die MCS51 zu finden. Dabei fand 
ich TCB "Tiny Control Basic". Es handelt sich dabei um ein abgespecktes 
Intel-MCS51 Basic. Zu finden ist das ganze bei Elektor im Septemberheft 
2004 Artikel "Swiss Army Knife" und auch als Download bei Elektor. Dort 
kann man ein Terminalprogramm und zwei verschiedene Versionen des Basic 
herunterladen. Einfach die Software downloaden. Das ganze (Terminal und 
Basic) steckt in einer Zip-Datei.

Leider liegen dort nur die Hex-Files des Basic, keine Quellen. Habe das 
Basic in den µC meiner Platine geflasht, es hat sich sofort gemeldet.

Ein Problem ist die Baudrate der Datenübertragung. Das "Army Knife" 
arbeitet mit einem Quarz von 22,1184MHz, mein Board mit 14,745MHz. 
Dazwischen liegt ein Faktor von genau 1,5.

Wenn ich in hterm die Baudrate auf 6400 stelle, paßt sie genau zur 
erforderlichen Baudrate für das Basic. Das Basic möchte mit 9600Baud 
arbeiten, durch den niedrigeren Takt wird bei mir daraus 6400Baud.

Eine andere Möglichkeit ist, nach Reset der Platine das Space-Zeichen 
(0x20), innerhalb von zwei Sekunden, zu senden. Damit stellt sich das 
Basich automatisch auf die verwendete Baudrate ein. Das funktioniert 
aber nur bis maximal 19200 Baud.

Ich konnte mit dem Basic komunizieren, aber beim speichern und ausführen 
von Programmen lief etwas schief. Habe mich dann nicht näher damit 
befasst, da ich keine Quellcodes habe und das originale Basic gut 
funktioniert.

Programmiergerät habe ich kein geeignetes gefunden, so muß ich selbst 
eines konstruieren. Ich hatte schon zwei verschiedene Programmiergeräte 
für die MCS51 entwickelt, aber beide haben einen Pferdefuß.

Eines wird an eine Druckerschnittstelle angeschlossen und bedient die 
Signale mit Bitmanipulation. Das Problem dabei ist der Scheduler des 
Betriebssystems, welcher ständig das Timing des Programms durcheinander 
bringt. Seit Win7 funktioniert dieses Prinzip nicht mehr zuverlässig.

Das Andere ist über USB an den PC gebunden, das funktioniert auch unter 
Win7 hervorragend. Leider ist mein USB nur VUSB und wird nicht von jedem 
Betriebssystem unterstützt.

Im Moment arbeite ich an einem Programmiergerät, das nachbausicher ist 
und ohne programmierbaren Baustein auskommt. Das Konzept und ein Teil 
der Hardware steht schon. Mehr dazu, wenn es funktioniert.

Gruß. Tom

Autor: Janus M. (markius)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sprichst Du von dem hier?:

https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-200409/1985

Ich hab hier noch einen Adapter für den Juniorprommer der selbst an den 
PC und den Atari angeschlossen werden kann.

Mit diesem Adapter können 40-polige 8051-kompatible Microcontroller
mit Pinatubo sowie einem der unterstützten Eprommer programmiert
werden - im einzelnen sind das:
8751, 87C51, 8752, 87C52
89C51,89C52 (FLASH-Typen von Atmel)
sowie dazu kompatible Typen.

Anbei noch Schaltplan und Bestückung des Juniorprommers. Vielleicht 
hilft es ja bei dem Vorhaben etwas.

Anbei noch das Programm um alles in Windows laufen zu lassen.

: Bearbeitet durch User
Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Janus,

danke für die Pläne. Leider sieht es so aus, als wäre das ein Programmer 
für den Paralellmode und zudem hat er einen programmierten Baustein.

Ich denke, für die MCS51 mit ISP, an einen Programmer an RS232 (auch 
CDC-USB) für ISP, welcher ohne programmierten Chip auskommt. Wenn jemand 
anfängt sich mit der IS51 zu beschäftigen, soll er den Programmer 
einfach nachbauen können, ohne bereits ein Programmiergerät zu besitzen. 
Anfänglich muß nur das Basic oder der Bootloader in den MCS51 kommen. 
Später ist es denkbar, Hardware und ein Programm für die IS51 zu 
schreiben, welches diese zum Programmiergerät für alles mögliche macht.

Meine erste Programmer-Hardware war noch unstabil und synchronisierte 
schlecht auf die Daten vom UART, aber inzwischen sind diese Probleme 
gelöst. Habe heute erstmalig einen 89S52 angesprochen und bereits 
Antwort von ihm erhalten. Bin gespannt, ob er sich auch programmieren 
läßt.

Das Problem dabei ist das Betriebsystem, das ständig in das Timing des 
Programmers pfuscht. Dadurch wird Bitmanipulation an LPT oder COM zum 
Glücksspiel. Ich versuche das Problem durch den UART im PC zu lösen. 
Wenn die Hardware des UART das Timing (über feste Baudrate) übernimmt, 
kann der Scheduler des Betriebssystems nichts daran verändern. Damit 
sollte der Programmer auch mit neueren Betriebssystemen harmonieren. Die 
nächsten Tage werden zeigen, ob dieses Prinzip funktioniert.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So sieht das Programmiergerät im Moment aus. Die Lochrasterplatine auf 
der der erste Prototyp aufgebaut wird, ist im Hintergrund schon zu 
sehen. Sie dient im Moment als Adapter zur Verbindung, über 
Flachbandleitung, mit der IS51 (rechts oben im Bild).

Wenn der gefädelte Prototyp funktioniert, werde ich eine Platine dafür 
entwerfen.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch ein paar Oszibilder zum Programmiergerät.

Bild "ProgBit.bmp" zeigt das Taktbit (SCL) im Verhältnis zum Datenbit 
(MOSI). Die steigende Flanke des Taktsignals übernimmt das Datenbit im 
Controller, sie liegt exakt in der Mitte des Datenbit.

Bild "ProgEna.bmp" zeigt die übertragung des 4-Byte Kommando ProgEna zur 
Freigabe der Programmierung ACh, 53h, 53h, 53h. Jedes Datenbyte benötigt 
8 Taktimpulse, die vier mal acht Taktimpulse sind schön zu sehen.

Bild "ProgAntw.bmp" zeigt oben (gelb) das Signal MOSI zum µC und unten 
(grün) das Antwortsignal MISO des µC zum Programmer. :)

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Prinzip des Programmiergerätes funktioniert. Habe die Hardware auf 
dem Steckbrett fertig und etwas Software zum Ansprechen des Bausteins. 
Kann einen 89S52 in den Programmiermodus versetzen und löschen. Habe es 
mehrfach ausprobiert, klappt jedesmal auf Anhieb. :)

Am Oszi kann ich sehen, wie das Betriebssystem das Timing beeinflußt. 
Dies gelingt ihm aber nur zwischen den einzelnen Bytes, die Datenbytes 
selbst laufen im festgelegten Timing. Jetzt muß noch schreiben, lesen 
... ausprobiert werden.

Gruß. Tom

Autor: Janus M. (markius)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> danke für die Pläne. Leider sieht es so aus, als wäre das ein Programmer
> für den Paralellmode und zudem hat er einen programmierten Baustein.

Programmierten Baustein wie GAL oder EPROM hat er nicht. Das ist nur der 
Textool Sockel vom Juniorprommer. In diesen wird dann der Erweiterung 
für den 89C52 gesteckt.

Leider hat Matthias darauf hingewiesen, dass das dann nicht funktioniert 
mit dem 89S52. In sofern hat sich das erledigt. ausser man hat noch ein 
paar alte 89C52 in der Bastelkiste rumfliegen.

Autor: Janus M. (markius)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> So sieht das Programmiergerät im Moment aus. Die Lochrasterplatine auf
> der der erste Prototyp aufgebaut wird, ist im Hintergrund schon zu
> sehen. Sie dient im Moment als Adapter zur Verbindung, über
> Flachbandleitung, mit der IS51 (rechts oben im Bild).
>
> Wenn der gefädelte Prototyp funktioniert, werde ich eine Platine dafür
> entwerfen.


UPs das sieht ja wild aus. Bei solchen Verdrahtungsorgien kann man sich 
leicht vertun.

Autor: Janus M. (markius)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was mir bei dem Programmiergerät nicht so ganz einleuchtet ist, warum 
dieser Aufwand. Es reicht doch ein AVRISP und ein Stecker. Oder soll das 
AVRISP auch noch auf die Platine?

Geht das denn nicht so wie im Beispiel angefügt? Also einfach einen 
Anschlussport auf die Platine und stecker zum AVRISP und der mittels USB 
an den PC und dann kanns losgehen.

: Bearbeitet durch User
Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Janus,

auf dem Steckbrett sieht das wirklich wild aus. Inzwischen sogar noch 
wilder, weil drei IC's dazugekommen sind. Da dieses "Drahtknäuel" aber 
sehr gut funkftioniert, kann ich mir den Umweg über eine gefädelte 
Platine möglicherweise sparen.

Hintergrund für den Aufwand ist das Kompletpaket MCS51-Harware. Was 
hilft einem Einsteiger die schönste 51er Hardware, wenn er kein Programm 
in dessen Flash bekommt. Natürlich kann man etwas Fertiges kaufen, wie 
den AVRISP, aber das kostet Geld und schränkt ein. Der AVRISP kann z.B: 
nur den 89S52, der bessere µC für die IS51 ist aber der 89S8253. Ich 
hatte mich im Netz nach Programmiergeräten umgesehen, aber nichts 
wirklich brauchbares gefunden. Es muß die verwendeten µC (wenigstens 
89S52, 89S8252 und 89S8253) kennen, darf nicht viel kosten und es darf 
keinen programmierbaren Baustein benötigen. Welche µC der Eigenbau 
letztlich kennt, hängt vom PC-Programm ab, welches das Prog-Gerät 
steuert. Da sind auch andere µC als MCS51 möglich.

Ich denke bei dem MCS51-Paket an Lehrwerkstätten, Schüler, Studenten und 
interessierte Bastler, bei denen das Budget begrenzt ist. Die gesamte 
benötigte Hardware kann für wenig Geld selbst gebaut werden. Ich achte 
auch besonders darauf, nirgends exotische oder teure Bausteile zu 
verwenden.

Wer schon ein Programmiergerät hat, welches den verwendeten µC kennt, 
kann das natürlich verwenden. Alle benötigten Signale sind auf den 
kleinen Erweiterungsstecker der IS51 geführt und damit über Adapter 
zugänglich.

Habe das Programmiergerät jetzt mit einem USB-RS232 Adapterkabel 
ausprobiert, klappt auch problemlos. Es braucht aber einen echten 
RS232-Adapter mit den hohen +-Spannungspegeln, mit den einfachen 0/5V 
TTL-Pegeln geht es nicht. Obwohl das auch noch eine Überlegung wert ist, 
da ISP und Programmer eigentlich die TTL-Pegel benötigen. Aber noch sind 
nicht alle Tests abgeschlossen, da kann noch viel schief gehen!

Gruß. Tom

Autor: Janus M. (markius)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn das so gelingt, wäre das schon klasse. Ich würde das dann glatt bei 
meiner Platine integrieren. Der Ansatz mit nicht exotischen Bauteilen 
ist auch sehr gut.

Das ideale ist eigentlich ein Maschinchen was man dann mit Basic 
beliebig über den PC programmieren kann um alles mögliche zu steuern.

Im Grunde fehlt noch eine sehr abgespeckte Version die dann in irgend 
ein Projekt verbaut werden kann.

Im Grunde ist die Experimentierschaltung die Du gerade baust die 
Vorstufe.
Läuft alles wie gewünscht dann sollte man eine Art Kopie vielleicht 
sogar als SMD parat haben mit Anschlüssen zum Verbauen.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Janus,

den Programmer auf die Platine zu integrieren macht nur Sinn, wenn der 
Controller ständig geflasht werden muß. Für Basic, oder den Boolaoder 
werden diese Programme nur einmalig in den µC gebrannt, da ist es besser 
einen externen Programmer zu verwenden. Falls der Programmer auf die 
µC-Platine integriert werden soll, dann lieber einen Kompakten mit 
programmierten Baustein.

Zum integrieren ist der Programmer zu groß. Habe zur Übersicht ein Bild 
davon angehängt. Beim angleichen des Schaltplanes an das Steckboard 
konnte ich noch zwei IC's einsparen. Es sind jetzt fünf 74HCxx-Bausteine 
und nicht, wie im Bild, sieben. Er soll letztlich, wegen seines 
Gehäuses, auf eine Platine der Größe der abgebildeten Lochrasterplatine 
passen.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Auf Lochraster ist es schon nicht mehr so unübersichtlich. Habe mich 
entschieden nun doch eine Lochrasterschaltung zu machen. So kann ich 
noch leicht etwas ändern aber es ist nicht mehr so ein "Drahtverhau".

Auch so funktioniert initialisieren und löschen eines AT89S52. Werde nun 
die Software weiterentwickeln.

Schönen Sonntag

Autor: Janus M. (markius)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
...sieht ja richtig super aus. Warte noch auf den Schaltplan :-)

Das wäre eine Alternative zu diesen ganzen Arduino Bausätzen.

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Tom: Du warst hier immer nur als Gast angemeldet, sonst hätte ich dich 
direkt angesprochen, ohne evtl. den Thread hier voll zu müllen ;-)

Meine Platinen sind gestern gekommen. Ich sagte ja, das ich das mit 
Minimalsbestückung aufbauen wollte (USB-TTL Dongle)..

Habe nun 32k Sram small, die 3x74er IC's, 89S52, 14,7456MHz Quarz+2x22pf 
bestückt. Diode gebrückt um 74Hc00 mit Strom zu versorgen und SIO 
Schalter so gebrückt, das Rx+Tx an Max232 Fassung anliegen. 2x100nf 
Abblock-C's sind ebenfalls bestückt.
(100k R-Array habe ich noch - ist aber noch nicht bestückt)
Das 2te Sram/bzw. 28C256 Eprom ist noch nicht bestückt.

USB-TTL Dongle dann:
+5V an 16
GND an 15
Rx  an 12
Tx  an 11 (+10 sind verbunden)

Läuft aber nicht?! Die Rx+Tx LED leuchten schwach..?

Am Teraterm kommt weder bei 9600 8N1 noch bei 115200 etwas an.

Musst du dich nicht mit auseinandersetzen.. aber evtl. fällt dir auf 
Anhieb ein, weshalb das so gar nicht funktionieren kann..?

Im Source steht was von 12MHz.. Passt das mit der Baud und dem 14,x 
Quarz denn dann trotzdem?

Noch etwas unschönes (hat mir gestern 3h extra gekostet - nur bevor das 
jemand auch noch mal macht..). Im TOP PDF steht klar die IC-Kerbe nach 
unten zum Resettaster drin. Im Bild 'Bestueckt' sieht man das schmale 
Sram aber genau verkehrt herum eingesteckt.. Mann/ich könnte auf die 
blöde Idee kommen, das gehört wirklich genauso orientiert rein, wie die 
anderen IC's..

Ich bin zur Zeit auch bei anderen Themen stark eingebunden und werde das 
hier dann einstellen, wenn ich keine Lösung sehe :-(
(Ich muss dazu sagen, das ich nur noch eingeschränkte Messmöglichkeiten 
habe und auch nur noch wenig Bastelmaterial vorrätig)
(Nicht immer sind alle Projekte erfolgreich)

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

der Bootloader und das Basic brauchen den 14,745MHz Quarz und arbeiten 
mit 115,2kBaud.

Ich hatte nach dem veröffentlichen der Eagle-Quellen noch etwas 
geändert, das ist weiter oben irgendwo beschrieben, werde nachher mal 
nachsehen was das war. Das schmale RAM hatte ich verkehrt herum 
eingesetzt und damit das Foto gemacht, in den Plänen ist es richtig 
eingezeichnet.

Wenn du ein Oszilloskop oder einen Frequenzzähler hast, prüfe das Signal 
am Pin-ALE, wenn der Prozessor läuft ist dort die Quarzfrequenz geteilt 
durch 6 (2,457MHz) zu messen. Zur Not tut es auch ein Voltmeter, das 
Impuls-Pausenverhältnis des Signals ergibt ca. Versorgungsspannung / 3 - 
Bei 5V Versorgung damit ca. 1,6V. Wenn ALE vorhanden ist, ist sicher daß 
die CPU läuft.

Hast du den µC mit dem Bootloader oder dem Basic geflasht?

@all Das Konzept des Programmiergerätes mußte ich verwerfen, zu 
kompliziert und ständig fehlte hinten oder vorne ein Bit. Habe jetzt ein 
Neues aufgebaut, das besteht nur aus einem MAx232 und ein paar diskreten 
Bauteilen. Es funktioniert wunderbar. Kann bereits den AT89S8252 
schreiben, lesen, Leertest, Vergleichen, löschen für EEPROM und Flash. 
Für AT89S8253 und AT89S52 habe ich schreiben, lesen und Leertest 
erfolgreich probiert. Ist nur eine Frage der Zeit bis die Software die 
wichtigsten Funktionen der drei µC kann.

Die Betriebssoftware für den PC arbeitet nun doch mit Bitmanipulation, 
aber ich versuche das Timing so gut ich es kann mit dem Scheduler zu 
synchronisieren. Unter Windows 7 läuft es ganz gut.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

hier sind Änderungen beschrieben. Bei IC6C ist jetzt eine Lötbrücke, um 
die Ein/Ausgabeerweiterung High- oder Low-aktiv zu schalten, das hat 
aber mit der Funktion der Grundplatine nichts zu tun.

Im Anhang der Schaltplan, so wie er bei mir gespeichert ist, auf dem 
zweiten Blatt hat sich nichts geändert. Vielleicht ist ein Unterschied 
zu finden?

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der fehlende Link zu Änderungen:

Beitrag "Re: Layout für MCS51 Experimentierboard"

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi.

Die beschriebenen Änderungen sind doch bereits im Layout mit drin wie du 
schriebst..?
Im Source stand noch was von 9600 Baud. ok ist aber 115200 - verstanden.
Ich habe Basic geflasht.

Zu: ..prüfe das Signal am Pin-ALE..
werde ich machen.

Zu: ..Das schmale RAM hatte ich verkehrt herum eingesetzt und damit das 
Foto gemacht..
absolut "tödlich", wenn man das als Referenze heranzieht :-(  ;-)
Also: Ram MUSS mit Kerbe (Pin 1) Richtung Resettaster zeigen 
(andersherum als die 74er IC's und die 89S52 CPU)

Danke+Gruß,
Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Programmiergerät ist nun brauchbar, im Anhang der Schaltplan.

Die Software ist noch nicht fertig, aber zum flaschen der µController 
der IS51 genügen die vorhandenen Funktionen.

Die Hardware ist jetzt simpel und besteht im wesentlichen aus einem 
MAX232. Sie kann leicht auf einem Steckbrett oder einer 
Lochrasterplatine nachgebaut werden. Das Programmiergerät ist über den 
kleinen Erweiterungsstecker mit der IS51, und über V24-Kabel mit dem PC, 
verbunden.

Das V24-Kabel muß ein gekreuztes Nullmodem-Kabel sein, ein 
Verbindungsplan ist mit auf dem Schaltplan. Der Verbindungsplan zeigt 
die Minimalverbindungen für den selbstbau des Kabels. Ein 
handelsübliches Kabel, mit allen Verbindungen, sollte eigentlich auch 
funktionieren. Dieses Kabel ist auch zur Verbindung der IS51 mit dem PC 
brauchbar, es genügt also ein Kabel zum flashen und im Betrieb der IS51.

Die Software ist unter Windows 7 geschrieben und getestet, ich denke sie 
läuft auch auf anderen Versionen. Wäre dankbar für Rückmeldungen. Auch 
eine Version für LINUX wäre denkbar.

@Janus: Diese Version des Programmiergerätes wäre kompakt genug, mit auf 
die Platine zu kommen. Aber bitte erst als Muster aufbauen und 
ausprobieren.

Anhang:

V24Prog.pdf - der Schaltplan des Programmiergerätes mit Kabelplan
V24PgBreak.jpg - ein Foto vom Programmiergerät auf Steckbrett
V24PG.exe - Das PC-Programm für das Programmiergerät
V24Prog.txt - eine Kurzbeschreibung des Programms

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie man mit dem Bootloader Programme ins RAM downloaded steht im 
Handbuch auf Seite 92.

Beitrag "Re: 8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap"

Auf Seite 93 ist zu finden wie man Programmiergerätesoftware in Keil 
µVision integriert. Das funktioniert mit Send und V24PG. Damit ist 
sowohl das downloaden von Testprogrammen ins RAM, wie auch das flashen 
von Firmware aus µVision heraus möglich.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe eben die Funktion des PC-Programms überprüft und dabei 
festgestellt, daß ich eine Testversion veröffentlicht habe. Die 
Arbeitsversion ist hier im Anhang. Zur Unterscheidung meldet sie sich 
mit Version 1.1a anstatt V1.1 der Testversion.

An einem USB-RS232 Adapter funktioniert der Programmer auch, aber die 
Software läuft um ein vielfaches langsamer als an einer echten 
RS232-Schnittstelle.

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Wenn du ein Oszilloskop oder einen Frequenzzähler hast, prüfe das Signal
> am Pin-ALE, wenn der Prozessor läuft ist dort die Quarzfrequenz geteilt
> durch 6 (2,457MHz) zu messen. Zur Not tut es auch ein Voltmeter, das
> Impuls-Pausenverhältnis des Signals ergibt ca. Versorgungsspannung / 3 -
> Bei 5V Versorgung damit ca. 1,6V. Wenn ALE vorhanden ist, ist sicher daß
> die CPU läuft.

Hi. Da schwingt offensichtlich nichts.. Multitool zeigt als Frequenz 
nichts an. Multimeter zeigt High (4,9V) an.

??

Habe Quarz 14,7456 MHz mit 2x 22pf Kondensator dran.

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

welchen µC verwendest du? Beim AT89S8253 entfallen die beiden 22pF 
Kondensatoren.

Sonst kann es noch sein, daß der µC unter Reset steht. Die 51er haben 
High-aktiven Reset, High-Pegel am Reset-Eingang blockiert den µC, zum 
arbeiten braucht er Low an Reset. Beim DIL40 Gehäuse ist Pin 9 Reset.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi.

Den 89S52.
Inzwischen habe ich eine Einschaltmeldung! An AEL liegen 1,67V an und 
mein
Frequenz-Schätzeisen sagt etwas von 2,55MHz..?
R4 musste noch bestückt werden und der Tipp mit Reset nach +5V war auch 
goldrichtig.. denn.. oh Schreck, OSHPark hat die Platine falsch 
gefertigt!
Anstatt SMD auf der Unterseite haben sie Ausfräsungen hergestellt!?
Siehe die Bilder..
Ich habe das geflickt unter dem Resettaster. C4 + R1 bestückt. R5 als 
Brücke (lag in der Ausfräsung; kann ich falls nötig noch gegen 330 Ohm 
ersetzen die Brücke).
Nun liegt GND über 10k R1 an Reset Pin 9 und wenn Taster betätigt wird, 
liegen +5V an. Reset funktioniert auch.
Bekomme nun zwar eine Einschaltmeldung mit Basic... und nach Return auch 
'>' Prompt, aber wenn ich einen anderen Buchstaben (z.B. p für print) 
eingebe, erscheint der Buchstabe und das System hängt sich auf..?

Bei nur Return sieht man das ein Zeichen vom Terminal gesendet und 2-3 
Zeichen vom IS51 zurückkommen (>+CR+LF?). Bei 'p' geht auch ein Zeichen 
raus aber der Rückkanal leuchtet danach dauernd - als wenn das Zeichen 
und nur CR/Backspace ständig gesendet werden..?

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

die Platinen sehen gut aus!

Glückwunsch, ich denke du hast bereits gewonnen. Bei mir verhält sich 
das Basic genauso, es will nach jedem Kommando ein "CR" Zeichen haben. 
Wenn ich das vergesse, sendet das Basic pausenlos irgendwelchen Unsinn 
zum PC und kann nur durch Reset wieder beruhigt werden.

Ich umgehe das, indem ich das Terminalprogramm so einstelle, daß es an 
jede Übertragung zum Basic ein CR anhängt, so wie es im Link, im unteren 
roten Kringel, zu sehen ist.

Beitrag "Re: Layout für MCS51 Experimentierboard"

Das müßte dein Übertragungsprogramm auch machen, dann läuft das Basic 
richtig.

Zur Kontrolle kannst du mal den Bootloader flashen, der sendet auch eine 
Bereitschaftsmeldung und hängt sich danach nicht auf.

An ALE steht die Quarzfrequenz geteilt durch sechs an, wenn nicht gerade 
auf den externen Datenspeicher zugegriffen wird. Die 14,7456Mhz 
Quarzfrequenz werden damit zu 2,4576MHz an ALE, da liegt dein 
Frequenzschätzer gar nicht so daneben :)

Weiter viel Erfolg und Spaß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi. Mit Hterm geht das so wie beschrieben.
Weisst du wie man damit ein ASCII (Basicprogramm) übertragen kann?
Sendfile macht irgendwelche komischen Sachen mit Repetition etc. pp??

Nur 'Normal'/Standard ist das sicher nicht, das man CR hinter jedem 
Zeichen senden muss..? Ich hatte mal die Elektorplatinen.. da kann ich 
mich nicht dran errinnern.. und bei dem PS3-DC Umbau ist das auch nicht 
der Fall..

Na dann mache ich mich mal an den Umbau der Platine, wo noch das SRam 
falsch herum eingelötet ist :-(

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

bin kein Basic-Profi, muß mal ausprobieren eine Datei zum Basic zu 
senden. In hterm gibt es doch eine Möglichkeit eine Datei zu senden. 
Neben "Send on Enter" ist ein Knopf mit "Send file" das werde ich bei 
Gelegenheit testen.

Soweit ich mich erinnere, ist der Eingabepuffer von Basic 70 Byte groß. 
Eventuell muß man die Datei in Portionen kleiner 70 Byte übertragen. 
Zeile für Zeile mit Pause dazwischen?

Ob das Verhalten mit dem fehlenden CR mit meinem umschreiben des Basic 
auf den Eingabepuffer zu tun hat? Vielleicht sollte ich bei 
Eingabetimeout automatisch ein CR an die Eingabe anhängen?

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier die Rückmeldung von OSHPark (Platinenfertiger):
Hi Peter,
Oh man, that's gnarly, but it's actually fabricated as we would expect
 from the input. There's a sneaky footprint issue on those three SMD 
resistors which causes this. Those three resistors have a small outline on
 the Milling layer. Since the Milling layer is used to indicate slots and
 cutouts, we sent it to the fab, and they dutifully cut those sections of
 the board out. Due to the fact that Eagle doesn't actually enable this 
layer by default, it's pretty easy to miss on your end even if you know
 about it. :(


The solution on this is to modify that footprint, and remove the outline, 
or push it to a different layer. Likely the best layer for that is 
tKeepOut. Eagle uses that layer as a physical part boundary, and will 
throw DRC warnings if you overlap them from different components.  You 
might also just put it on tPlace if you simply want some silkscreen for 
it. 


Da soll also eine Umrandung im Milling Layer drin sein bei den 3 SMD 
Widerständen, die dazu geführt haben, das da Ausfräsungen sind, wo 
eigentlich keine hingehören..?

@Tom: Kannst du das Eagle BRD bitte mal dahingehend prüfen und ggf. 
bereinigen?

Meine 2te Platine läuft nun auch..

Als nächsten werde ich das Eeprom 28C256 bestücken (dazu muss noch eine 
weitere Brücke für +5V an Pin 28 dran - JP2).

Ich denke das mit dem extra CR muss noch abgestellt werden, sonst kann 
das mit dem Programmupload in Basic nicht funktionieren..

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm. Nun AT28C256 Eeproms drin.
PROG antwortet
1
Error Programming
>

??

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

habe meine Eagle-Bibliothek mit dem SMD-Widerstand überprüft, der hatte 
tatsächlich ein Rechteck mit abgerundeten Ecken auf dem Milling-Layer. 
Damit gab es noch nie Probleme, hatte erst kürzlich Platinen damit 
machen lassen. Vermutlich benutzt der deutsche Platinenfertiger den 
Milling-Layer nicht. Wie dem auch sei, habe das Rechteck jetzt entfernt 
- danke für den Hinweis.

Bei mir funktionierte das EEPROM auf Anhieb. Habe aber etwas anderes 
herausgefunden. Im IntelHex-File des Basic gibt es ein Problem, da 
überlagern sich Speicherbereiche und kein Programm bemerkt den Fehler. 
Weder der Keil-Compiler, noch die Software zum GALEP-Programmer melden 
einen Fehler. Dabei ist die Überlappung ganz offensichtlich. Der 
Speicherbereich ab 1F78h ist doppelt vorhanden. Habe das im Bild 
markiert.

Die Frage ist nun wie den Fehler beheben? Die gepufferte Eingabe 
zurücknehmen? - dann muß auch die Baudrate wieder auf eine Kleinere 
zurückgestellt werden!
Den Quellcode nach überflüssigen Code durchsuchen? - sehr aufwändig und 
vermutlich gibt es da nicht mehr viel Überflüssiges.
Oder einen Chip mit mehr Speicher verwenden? - dann muß einiges am Basic 
umgeschrieben werden!

So wie es jetzt ist, wird ein Teil des Basic nicht funktionieren.

Übrigens habe ich inzwischen eine Platine für das Programmiergerät 
gemacht. Sie funktioniert schlechter als der fliegende Drahtverhau. Ein 
kleiner Kondensator direkt an der Versorgung des MAX202 (ähnlich MAX232 
aber 100nF Kondensatoren) hat etwas Besserung gebracht, aber das 
Steckbrett funktioniert noch immer besser.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Tom.

Kannst du bitte die korrigierten Eagle-Dateien hier einhängen?
(Auch wenn später mal ein Gesamtpaket kommt).

Ich würde den Input-Buffer rausnehmen und die Baudrate auch wieder 
runternehmen. 9600 Baud sollte ok sein. 19200/38400 auch gut.
Beim Programmdownload muss normalerweise sowieso ein Wait nach jedem 
Zeichen und am Ende der Zeile rein..
Evtl. spart das auch wieder etwas Platz um die fehlerhafte 
Doppelbelegung wegzubekommen?

Evtl. kann man das EEprom schreiben noch etwas 'sicherher' machen..?
Ich werder auch mal messen, ob da nicht doch noch durch die Ausfräsungen 
um TR2 herum eine Leitung unterbrochen ist, die das Ram nicht braucht, 
aber das EEprom..?
Ich will die Tage sowieso mal den 1.31 Standard Source assemblieren für 
IS51 und sehen wie das läuft mit Bauderkennung (9600) und dem EEprom 
schreiben..

Schönen Sonntag + Nikolaus.
Peter

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TomA schrieb:
> Ob das Verhalten mit dem fehlenden CR mit meinem umschreiben des Basic
> auf den Eingabepuffer zu tun hat? Vielleicht sollte ich bei
> Eingabetimeout automatisch ein CR an die Eingabe anhängen?

Im Original der Version 1.3 des Intel Basic ist das alles nicht nötig - 
HTerm ist aber zur Kommunikation mit Intel Basic sowieso schlecht, ein 
normales Terminal wie Putty ist da wesentlich einfacher zu handhaben.

Für die PS3 musste ich ja auf Halbduplex umbauen, und ich nehme putty 
mit lokalem Echo und das klappt zuverlässig und jedesmal. Ein CR ist 
hier nur nötig, um das Kommando entweder abzufahren oder die Zeile in 
den Speicher zu kloppen.
Die Autobaudrate erwartet normalerweise ein SPC als erstes Zeichen, ob 
die Routine allerdings nach all dem Rumgefummele an MC Erkennung und 
-Unterstützung, den die Jungs eingebaut haben, noch funktioniert, kann 
ich nicht sagen, weil ich die Routine rausgeschmissen habe.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter.

habe mir das Basic noch einmal vorgenommen. Die Überlappung konnte ich 
durch entfernen von überflüssigen Code (LCALL zu ACALL) beseitigen. Die 
jetztige Version 1.3 im Anhang.

Das downloaden von Dateien zum Basic ist nicht so einfach zu 
bewerkstelligen. Dafür gab es also früher dieses Terminalprogramm. Im 
Handbuch des Basic ist auf S.190 das dazu zu finden.

MCS BASIC-52 is actually capable of accepting characters at 38,400 baud. 
The problem is that after MCS BASIC-52 receives a carriage return (cr), 
it tokenizes the line of text that was just entered. Depending on how 
complicated and how long the line is, MCS BASIC-52 can take up to a 
couple of hundred milliseconds to tokenize the line. If the user keeps 
stuffing characters into the serial port while MCS BASIC-52 is 
tokenizing the line, the characters will be lost. What the user must do 
in the download routine is wait until MCS BASIC-52 responds with the 
prompt character (>) after a carriage return is sent to the MCS BASIC-52 
device. The prompt (>) informs the user that MCS BASIC-52 is ready to 
receive characters from the console device.

Nach jeder übertragenen Zeile, welche mit "cr" abgeschlossen ist, 
beginnt der Interpreter sie auszuwerten. Das dauert mehrere hundert 
Millisekunden. Erst wenn der Interpreter fertig ist, sendet er sein 
Eingabepromt ">" zurück und ist wieder bereit eine neue Zeile entgegen 
zu nehmen. In dieser Wartezeit ist die Übertragung vom PC schon viel 
weiter oder sogar schon abgeschlossen.

Man braucht also eine Übertragung, die nach jeder Zeile wartet bis das 
Promt ">" kommt, bevor eine neue Zeile gesendet wird. Das ist nicht 
weltbewegend und ein kleines Programm dafür ist schnell geschrieben. 
Werde mich die nächsten Tage darum kümmern. Das vorgesehene 
Terminalprogramm kann mit der hohen Baudrate nicht arbeiten. Wenn ich 
die Quellen hätte, könnte ich versuchen das umzuschreiben.

Die ursprüngliche 1.3 Basicversion hat einen Fehler, sie wollte bei mir 
nicht laufen. Wenn man allerdings die Baudrate auf eine feste einstellt, 
dann sollte sie gehen. Die hohe Baudrate ist eigentlich dem Bootloader 
geschuldet, damit wird das Hardwaredebugging unter Keil-ISD51 
beschleunigt.

Werde demnächst die aktualisierten Eagle Dateien einstellen. Wenn das 
Programmiergerät fertig ist, werde ich eine Beschreibung für alles 
machen und und das Komplettpaket schnüren. Danach soll es noch ein 
Softwarepaket geben, das dem Einsteiger den Weg ebnet.

Habe mein EEPROM (ATMEL AT28C256-200C) nochmal getestet. Ich stecke nur 
den Jumper JP1 von Batterie auf VCC um, und schon geht es. Ich tausche 
also nur das RAM gegen das EEPROM aus. Kann dann mit "Prog" Programme 
speichern, aus/einschalten, mit "rom" ins EEPROM wechseln und das 
Programm mit "run" starten, mit "xfer" das Programm ins RAM verschieben 
und es im RAM mit "run" starten. Im Basic mußte ich dafür nichts ändern.

Danke, dir auch einen schönen Nikolaustag. Tom

P.S. Um nicht jedes Programm immer neu eintippen zu müssen, kopiere ich 
es zeilenweise aus dem Editor (Zeile markieren dann Strg-c) in die 
Eingabezeile von "hterm" (Strg-v). Ist immer noch umständlich, aber 
wesentlich bequemer als ganz neu eintippen :)

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Matthias,

ich kenne Putty nicht, aber wenn das mit dem Basic sauber 
zusammenarbeitet wäre diese Schlacht doch geschlagen. Danke für den 
Hinweis.

Ich erinnere mich, daß sich das Original 1.3 Basic bei mir totgestellt 
hatte bis die Baudratenerkennung durch die Festeinstellung ersetzt war. 
Habe jetzt die gepufferte Eingaberoutine umgeschrieben, daß sie das "cr" 
nach Timeout automatisch anhängt.

Bleibt zu überlegen, das Originalbasic auf IS51 lauffähig zu machen, um 
die Unterschiede zum umgeschriebenen Basic zu sehen?

Schönen Nikolaustag und Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi. Werde die neue Hex mal testen. Ist immer noch 115200 Baud?
Ich habe ja keine Batt. dran. Nur +5V und liegt an Pin 28 an.

Das mit dem Download hatte ich einfach gelöst mit kleinem Wait nach 
jedem Zeichen (10ms) und großem Wait (500ms) am Ende der Zeile (damit 
der Tokenizer seine Arbeit machen kann..). Dafür nutze ich bisher 
Teraterm.
Nur ein CR an jedes Zeichen anhängen kann Teraterm nicht (ist auch eine 
eher unübliche Anforderung). Mit reicht 9600 Baud. 19200 natürlich auch 
ok..

Auf Prompt warten ist sicher eine bessere Lösung.

Genau das EEprom sollte/muss aber funktionieren. :-(

Peter

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe jetzt das mir vorliegende original Basic 1.31 assembliert
(mit der Freeware MC-51 IDE + Freeware ASEM Assemnbler)
Link:
http://www.ieap.uni-kiel.de/surface/ag-berndt/lehr...

Hatte nur XTALV angepasst auf die Quarzfrequenz von 14,7456 MHz in Zeile 
5813:
XTALV:  DB  128+8    ; DEFAULT CRYSTAL VALUE
  DB  00H
  DB  00H
  DB  56H
  DB  74H
  DB  14H

Läuft im IS51 Board mit Bauderkennung+9600 Baud.
EEprom geht aber auch damit nicht bei mir.. evtl. doch noch HW 
Problem..?
Hier braucht es kein CR hinter jedem Zeichen. Programm Download geht 
also.
10ms pro Zeichen und 500ms pro Zeile Verzögerung in Teraterm 
eingestellt.

Hänge Source+HEX hier mal als ZIP dran.

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

ich habe genau das gleiche gemacht. In der original 1.32 Version den 
Quarz angepaßt und ausprobiert - läuft gut mit hterm, aber auch mit dem 
MCS51-Terminal. Damit kann man auch gespeicherte Dateien von Festplatte 
zum Basic übertragen :) Leider geht das aber nicht besonders schnell, 
die maximale Baudrate ist 9600.

Bei herunspielen mit dem EEPROM hat sich bei mir auch etwas verstellt, 
plötzlich kamen bei Zugriffen ständig Fehlermeldungen. Das löschen des 
EEPROM mit "ERASE" hat das Problem wieder beseitigt. Wenn also an 
bestimmten Stellen im EEPROM etwas falsches steht dann klemmt es. 
Vielleicht genügt bei dir auch ein einfaches löschen des EEPROM.

Ich werde versuchen, das IS51Basic auch wieder auf automatische 
Baudratenerkennung zurück zu stellen, dann kann man die Baudrate wieder 
umstellen. Mal sehen ob das noch in den Speicher paßt.

Das originale Basic sendet ein "cr" nur bei betätigen der ENTER-Taste. 
Das ist auch sinnvoll, denn es puffert die Eingabezeichen nicht. Jedes 
eingegebene Zeichen wird sofort zum Basic geschickt, da würde ein 
automatisches CR alles durcheinanderbringen. Damit sind aber dann keine 
Baudraten über 38400 möglich. Das zwischenpuffern und abschließend ein 
cr anfügen erlaubt deutlich höhere Baudraten.

Habe beim Programmiergerät jetzt noch eine Drossel in die 
Versorgungsleitung gelegt und nun funktioniert es wie gewünscht. Muß 
jetzt noch die Software vervollständigen.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das mit ERASE probiere ich aus.

Da scheint es auch noch einen Fehler im Source zu geben.
Da sind wohl nur 16kb EEprom vorgesehen.
;*****************************************************************************
;****** The new command "ERASE" to fill a EEPROM with 0FFH *******************
;****** Boehling 3 ***********************************************************
;
CERASE: mov  R7,#40H     ;Erase 16K byte
  mov  R6,#00H
  mov  R2,#HIGH ROMADR-1  ;Startaddress EEPROM
  mov  R0,#LOW ROMADR-1
  mov  DPTR,#PROGS    ;Point to EEPROM timeing
  acall  LD_T      ;Load the timer
  ;
ERA1:  lcall  INC3210     ;Bump pointers
  mov  A,#0FFH     ;Fill the EEPROM with 0FFH
  acall  PG7      ;Write the byte
  jnz  PG6      ;Exit if error
  DJNZ  R6,ERA1
  DJNZ  R7,ERA1     ;Do the loop
  ajmp  C_K      ;Exit to command mode

..müsste also mov R7,#80H oben sein..
..ROMADR steht richtig auf 8000H (32k)..

PG6/7 code:
PG6:  JNB  DIRF,PG31  ;EXIT IF IN RUN MODE
  MOV  DPTR,#E16X  ;PROGRAMMING ERROR
ERRLK:  LJMP  ERROR    ;PROCESS THE ERROR

PG7:  MOV  R4,A    ;SAVE THE BYTE IN R4 for error detect
  mov  dph,r2    ;load data pointer with eeprom address
  mov  dpl,r0
  movx  @dptr,a   ;write the byte
  DB  07DH    ;mov   r5,#0
  ;
ZRO:  NOP
  NOP      ;SETTLEING TIME + FP ZERO
  NOP      ;Atenttion. This 6 NOP's a not only
  NOP      ;for settleing time, it is also the
  NOP      ;floating point zero!
  NOP
  MOV  TEMP5,#12  ;DELAY 30uS AT 12 MHZ
  DJNZ  TEMP5,$
  ACALL  TIMER_LOAD  ;START THE TIMER
  JNB  TF1,$    ;WAIT FOR PART TO PROGRAM
  movx  A,@DPTR   ;Read back for error detect
  xrl  A,R4    ;Test for error
  jz  PG31
  djnz  r5,ZRO
PG31:  RET

..auch lustig: mov r5,#0 wird als db 07DH abgebildet?..
..und da ist ein delay der sich auf 12MHz bezieht.. sollte bei 14,7456MHz ggf angepasst werden?..

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

das löschen ist recht langsam. Das dauert für die 16K schon, wie im 
Handbuch beschrieben, 2 Minuten und 45 Sekunden. Mit 32k dauert es dann 
5 1/2 Minuten :(

Aber das von dir gepostete Listing bringt mich auf eine Idee. Laut 
Datenblatt kann das EEPROM auch im Page-Mode programmiert werden, dabei 
sind bis zu 64 Byte in einem Schreibzyklus machbar. Da sehe ich 
dieMöglichkeit das löschen, vielleicht auch das schreiben, deutlich zu 
beschleunigen und vielleicht dabei noch ein paar Codebytes zu sparen. :)

Das war eine gute Idee, danke dir. Werde es mir jetzt genauer ansehen.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sehr gerne.

Bin inzwischen ein wenig weiter.. das PROG geht jetzt, nachdem ich den 
AT28C256 im externen Programmer mit 0xFF gefüllt hatte.
Interessant dabei.. der TL866A macht bei Erase = nichts! Baustein ist 
gefüllt wie vorher - bringt aber auch keine Fehlermeldung..?

Hänge hier mal ein EEprom.BIN an und eine txt Datei dazu mit 5 kleinen 
Programmen im EEprom gesichert. Programm 2 erzeugt sozusagen das DIR 
Listing in der txt Datei.

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

ich bin auch etwas weiter gekommen. Wenn ich die Größe des zu löschenden 
Bereiches auf 8000h setze wird das EEPROM gelöscht, aber es gibt eine 
Fehlermeldung. Zudem dauert es ca. 5 Minuten bis gelöscht ist.

Ich denke es ist besser weniger zu löschen. Warum die Speicherbereiche 
löschen, die unbenutzt sind? - Das zieht sich von den Zyklen der 
Lebensdauer des EEPROM ab. Die ist mit 100000 zwar großzügig, aber warum 
nicht sparsam damit umgehen. Sollte der kleine Bereich irgendwann 
verschlissen sein, können unsere Enkel einfach den Speicherblock 
umschalten und die Schaltung ihren Kindern vererben. :)

Aber zurück in die Realität. Ich konnte das EEPROM löschen auf 
Blockmodus umschreiben (Quellbereich im Anhang). Dadurch läuft es jetzt 
64fach schneller. Die 32k dauern nun ca. 5 Sekunden, aber die 
Fehlermeldung bleibt. Habe den zu löschenden Speicherbereich auf 8K 
reduziert, die sind in ca. 1 Sekunde gelöscht.

Im Moment arbeite ich mit dem eigenen Programmiergerät, das läuft 
tadellos, aber etwas langsam. Das sollte ich auch auf Pagemode 
umschreiben, dann geht es 256fach schneller, denn der 89S52 arbeitet mit 
256Byte Pages. :)

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Programmiergerät schreibt den AT89S52 jetzt auch im Pagemode. 
Dadurch verkürzt sich die Programmierdauer der 8k des Basic von ca. 100 
Sekunden auf nicht einmal 10 Sekunden.

Anstatt des MAX202 kann auch ein MAX232 verwendet werden, der braucht 
dann aber 10µF Elkos anstelle der 0,1µF Kondensatoren. Die Drosselspule 
L1 sollte so nah als möglich an den Stecker ST1, ihr Wert ist unkritisch 
10 bis 100µH.

Der Kondensator C6 (100nF) wird so nah als möglich an die 
Versorgungspins des MAX2xx gebracht.

Die Schaltung ist einfach und kann schnell auf einem Steckbrett oder 
einer Lochrasterplatine aufgebaut werden.

Die zugehörige Software "V24PG.EXE" kann auch in die Programmierumgebung 
(z.B: Keil) integriert werden.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Tom: Könntest du mir bitte die korrigierte Eagle BRD Datei zur 
Verfügung stellen? Der Platinenfertiger OSHPark hat sich bereit erklärt 
die Platinen aus Kulanz nochmals anfertigen zulassen, obwohl der Fehler 
ja nicht bei ihm lag.

Danke+Gruß, Peter

Autor: Stroitelnica (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

hier die Version mit geänderten Widerständen. Sorry für die Umstände, 
aber mir war das nie aufgefallen.

Das EEPROM scheint beim Ein/Ausschalten keine Probleme mit Datenverlust 
zu haben. Ich arbeite im Moment mit einem AT89S52 dem im EEPROM 
gespeicherten Zählerprogramm (Zählstand mit LED's anzeigen. Das blinkt 
lustig vor sich hin, egal wie oft ich aus- und wieder einschalte.

Beim RAM kann man, um sicher zu sein keine Daten zu verlieren, während 
des schaltens den RESET-Taster gedrückt halten.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kein Ding. War mir ja auch nicht aufgefallen und leider der Preview auch 
nicht..
Aber sicher, das ich das jetzt so zum Fertiger schicken soll?
JP3 ist da jetzt neu drin, den es nicht im Schaltplan (bei mir) gibt..?
Und so eine GND wire, die so ganz alleine steht - siehe Bild und 
violetter Pfeil..

Ideal wäre jetzt nicht unbedingt eine neue Version (es sein denn sie ist 
100% kompatibel), sondern eher die orig. Version - nur ohne Milling 
Outline and den 3 SMD Widerständen.

Wenn du aber sagts.. alles ok, ab zum Fertiger, mache ich das..

EDIT: Habe jetzt aus der 'alten' BRD die 3 SMD Widerstände gegen welche 
aus der Eagle Standard resistor lib SMD 1206 ersetzt. Jetzt sollte/ist 
der Milling Layer weg. Ich denke ich werde das zum Fertiger senden..

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: Asko B. (dg2brs)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Peter S. schrieb:
> Und so eine GND wire, die so ganz alleine steht - siehe Bild und
> violetter Pfeil..

Vielleicht eine "Hilfe" damit das Ground-Polygon da durchliesst ?
Weil es wegen der eingestellten Isolationsabstaende vieleicht
nicht machen wuerde.

Das faellt mir ein, weil ich sowas schon mal gemacht habe.


Gruss Asko.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Asko,

genau deshalb!

@Peter: Am besten schickst du dein geändertes Layout zum 
Platinenhersteller, denn ich weiß im Moment nicht was ich ausser der 
Lötbrücke noch geändert habe.

@All: Sorry, war eine Zeit nicht hier, habe aber in dieser Zeit begonnen 
ein kleines Terminal für das Basic zu schreiben. Ist noch nicht fertig, 
aber die Hauptfunktionen (Download von Basicprogrammen zur IS51 und 
diese starten) funktionieren schon.

Wie funktioniert es? Windows-PC über RS232 mit IS51 verbinden. IS51 
rücksetzen. Terminal starten, Baudrate und Schnittstelle wählen, dann 
"Initialisieren" drücken. Wenn es funktioniert hat erscheint der 
Basic-Meldetext im Textfenster des Terminal. Wenn es nicht funktioniert 
hat, IS51 nochmal rücksetzen und "Initialisieren". Dabei wird einfach 
der "Spacecode 20H" zur automatischen Baudratenkennung zum Basic 
gesendet.

Um ein Programm zur IS51 zu schicken, die Datei "Laden" und zur bereiten 
IS51 senden ("Datei senden").

Weitere Funktionen erkennt man an der Beschriftung der Knöpfe.

Es funktioniert bei mir, auch mit dem Originalbasic mit bis zu 
115200Baud, da kann ich mir den Eingabepuffer im Basic sparen.

Das Ausgabefenster ist noch kein Editor, es dient lediglich der Anzeige. 
Programme werden mit einem beliebigen Editor geschrieben und mit dem 
Terminal nur zur IS51 übertragen.

Leider funktioniert das automatische scrollen des Anzeigefensters noch 
nicht :( Vielleicht weiß jemand wie man das macht (VC++8, RichTextBox)?

Viel Erfolg und Spaß. Tom

Autor: Sven K. (svenk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Tom,

> Leider funktioniert das automatische scrollen des Anzeigefensters noch
> nicht :( Vielleicht weiß jemand wie man das macht (VC++8, RichTextBox)?
>
Soweit ich mich erinnere muss HideSelection der Box auf False gesetzt 
werden und mit AppendText der Text hinzugefügt werden. Dann scrollt die 
Box auch wenn der Focus nicht mehr auf der Box liegt.

Lg Sven

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Sven,

habe das Problem inzwischen mit "ScrollToCaret()" gelöst. Sollte sich 
zeigen daß das nicht wie gewollt funktioniert, greife ich gerne deinen 
Vorschlag auf.

Vielen Dank und Gruß. Tom

P.S. Habe aus meinem Basic jetzt den reingeflickten Eingabepuffer wieder 
entfernt. Mit dem Basic-Terminal oder hterm läuft es auch so mit 
115200Baud.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Terminalprogramm ist nun soweit fertig. Es hat jetzt einen einfachen 
Zeileneditor (Die aktuelle Zeile im Anzeigefenster. Zum aktivieren mit 
der Maus anklicken) und sechs frei definierbare Userbutton. Der Text 
wird durch drücken der Eingabetaste zur IS51 gesendet.

Die definierbaren Userbutton sind unten im linken Buttonfeld und gelb 
hinterlegt. Im Menüitem "Einstellungen" (Bild: BasicTerm3) können sie 
einzeln ausgewählt werden.

Die Einstellungmöglichkeiten zeigt Bild: BasicTerm4. "Titel" ist der 
Beschriftungstext des Button. "Funktion" ist der Text, welcher bei 
betätigen zum Basic gesendet wird. "Tip" ist der Hilfstext, der beim 
berühren des Button mit der Maus gezeigt wird.

Es werden noch nicht alle Fehler abgefangen, aber das Terminal ist schon 
brauchbar. Das Terminal ist zum "fersteuern" des Basic gedacht, größere 
Programme schreibt man besser mit einem Texteditor.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch das Terminalprogramm. Übrigens wird es jetzt über ein 
Configfile initialisiert. Das heißt es speichert seine Einstellungen und 
startet mit diesen beim nächsten mal.

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm.. musste ja einen Grund haben, warum es so klein ist..
depend zeigt MSCOREE.DLL an als fehlend = .NET Framework.

Kann man das 'static' mit nötigen Libs binden?

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

muß mir das mal ansehen, hatte mich auch schon über die schmale Größe 
gewundert. Habe in der Werkstatt noch einen PC stehen, auf dem das VC++ 
nicht installiert ist, dort könnte ich testen ob das Terminal läuft.

Inzwischen ist eine erste Version des Handbuch zum Terminalprogramm 
fertig, da sollte dann das Programm dazu auch funktionieren :)

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Problem ist größer als gedacht. Auf meinem Werkstattrechner läuft es 
auch nicht. Obwohl darauf .NET ist und ich extra vcredist_x86 
installiert habe. Er bringt eine Fehlermeldung, aber die blitzt nur kurz 
auf und ist nicht zu lesen.

Habe nach dem Fehler gegoogelt, aber alle Lösungsvorschläge schlugen 
fehl :(
Statisches Einbinden der Dll's bringt VC++ zum heulen. Ich kriege das 
Terminalprogramm nur auf dem PC zu laufen, auf dem es geschrieben wurde? 
Werde weiter versuchen das Problem zu lösen.

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Problem mit dem Terminalprogramm ist beinahe gelöst. Bevor ich 
Stunden/Tage damit vergeude eine Lösung zu basteln, und jeder Anwender 
danach auch basteln muß, habe ich das Terminal einfach in VC# neu 
geschrieben. Es läuft auf meinem Werkstattrechner völlig Problemlos.

Bis auf die Config-Datei und die definierbaren UserButton geht Alles 
schon wieder. :)

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nun funktioniert auch das Config-File, wodurch die getroffenen 
Einstellungen gespeichert und wieder hergestellt werden. Einzig die 
"UserButton" werden noch nicht bedient. Das ist aber nicht schlimm, denn 
man kann alle Befehle auch mit der Tastatur eingeben.

Das neu Programm paßt nun nicht mehr zur Beschreibung, diese werde ich 
später noch anpassen. Hier mal das neue Terminal in seiner VC#-Version, 
zum ausprobieren ob es jetzt läuft. Dazu die Config-Datei, sie muß im 
gleichen Verzeichnis wie das Terminal liegen.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bas51Terminal läuft leider nicht.
.Net 4 kommt muss .Net 2 haben.
.Net 2 kommt unerwarteter Fehler...

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

bei mir zickt es, seit das Config-File wieder integriert ist, auch. Habe 
jetzt ein Setup-Paket erzeugt, das läßt sich auf meinem Werkstatt-PC 
installieren und läuft. Das Ganze ist zusammen mit dem dazu passenden 
Handbuch und dem Handbuch des Basic in der ZIP-Datei.

Aufruf von Setup.exe installiert das Terminal. Es läßt sich über die 
Systemsteuerung - Software problemlos wieder deinstallieren. Bin 
gespannt ob das jetzt bei dir auch funktioniert?

Das Terminal ist jetzt fertig, auch die UserButton sind wieder aktiv und 
das Handbuch ist angepasst.

Gruß. Tom

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm. Hatte ich erwähnt, das ich noch WinXP nutze..?
Läuft nicht nach Install - gleiche Fehlermeldung..

(Ist für mich auch nicht soo wichtig.. komme gut mit Teraterm zurecht).

Peter

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

eigentlich sollte es unter WinXP auch funktionieren, ich kann das leider 
nicht prüfen, habe nur Win7. Was das Terminal braucht ist NET und eine 
RS232-Schnittstelle.

Nachdem ich das Paket einmal installiert hatte, genügt es jetzt die EXE 
zu aufzurufen. Kann, nach Programmäderungen, das Terminal sogar vom 
USB-Stick auf dem Werkstattrechner starten.

Auf dem Werkstattrechner ist nur NET 4.0 installiert, das Terminal wurde 
für NET 2.0 geschrieben.

Habe es inzwischen auch an einem Laptop ohne RS232 ausprobiert. Da 
bricht das Terminal mit der Fehlermeldung "Programm funktioniert nicht 
mehr" ab. Stecke ich einen USP-RS232 Adapter an, funktioniert es wieder.

Ich denke auf einem PC mit installierten MSVC# sollte die EXE alleine 
lauffähig sein. Auf anderen PC's nach Installation des Terminal-Paketes, 
das die passende Umgebung, unter NET, für das Terminal einrichtet?

Habe keine Ahnung, Warum es bei dir nicht geht. Vielleicht kommt noch 
eine Rückmeldung von jemand der weiß wie das Problem zu lösen ist?

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peter,

ich hatte jetzt die Gelegenheit das Terminal mit WinXP zu testen. Es 
lief reibungslos, sogar die VC++-Version. Auf dem PC waren die 
Netversionen 2.0, 3.0, 3.5 und 4.0 installiert, aber keine 
MSVisual-Entwicklungsumgebung.

Meine Probleme mit der Fehlermeldung "Programm funktioniert nicht mehr" 
sind gelöst, es lag am Zugriff zur RS232-Schnittstelle.

Habe noch ein paar kleine Fehler am Terminalprogramm beseitigt, es läuft 
nun zufriedenstellend. Werde es im 8051-Bereich veröffentlichen, damit 
es auch Leute finden, die diesen Thread nicht verfolgen.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Terminalprogramm wurde in den Bereich "PC-Programmierung" 
verschoben:

Beitrag "Terminal für INTEL-MCS51-Basic"

Da gehört es eigentlich auch hin, ist es doch ein Windows-Programm.

Autor: TomA (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Abschließend hier noch das aktuelle IS51-Basic als Assembler-Quelldatei 
und Hex-Datei für den Programmer.

Werde mich nun um ein kleines Handbuch für den einfachen IS-Programmer 
kümmern und dann fehlen auch noch die Handbücher für die Platine und vor 
allem für den Bootloader.

Gruß. Tom

Autor: TomA (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Programmiergerät mit Handbuch ist hier

 Beitrag "Einfaches Programmiergerät für RS232"

zu finden.

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Heute sind die geänderten Platinen gekommen und sehen gut aus.
Die Ausfräsungen an den 2 SMD Widerständen sind verschwunden.

Geänderte Eagle Dateien anbei.

Die 3 Platinen + prog. AT89S52 sind unter Rubrik: Markt zu haben.

Peter

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich weiß.. ist schon ein Weilchen her.. habe nun aber zum ersten Mal 
eine Version mit RS232 hier (sonst USB-TTL Wandler) und dabei 
festgestellt, das aus meiner Sicht Rx und Tx an der Buchse vertauscht 
werden sollten, damit es dem 'Standard' entspricht.
Standard:
9-pol sub-d (5 - GND)      Kabel dazwischen  PC - 9-pol sub-d (5 - GND)
Stecker/Male/Männlich/M      Buchse-Buchse    Stecker/Male/Männlich/M
2 - Rx          Nullmodem    Rx - 2
3 - Tx          Rx<->Tx gekreuzt  Tx - 3

9-pol sub-d (5 - GND)      Kabel dazwischen  PC - 9-pol sub-d (5 - GND)
Buchse/Female/Weiblich/F    Stecker-Buchse    Stecker/Male/Männlich/M
2 - Tx          1:1 Verlängerung  Rx - 2
3 - Rx          Rx<->Tx Nicht gekreuzt  Tx - 3


Nun ich habe mal NUR das PCB entsprechend geändert (Nur Rx+Tx=Pin 2+3 
getauscht an der Buchse). Ist so NICHT getestet!!
Inkl. Gerber für Elecrow/JLCPCB) - siehe auch Ausschnitt Bild.
Ohne jede Gewähr!

Hier gibt es noch eine schönes ANSI/VT100 Mandelbrotprogramm dafür:
http://www.dusko-lolic.from.hr/i8052fract/

Und ein Arecibo Message Generator hänge ich hier auch mal an.. evtl. 
möchte ja mal ein Hobbyfunker eine solche ins All abstrahlen ;-)
(Port1.0 wird je nach Bit in der Message geschaltet)

Die Message selbst wird hier sehr schön erläutert:
http://www.signale.de/arecibo/gesamt.html

;-)

Peter

: Bearbeitet durch User
Autor: Vka (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter S. schrieb:
> Inkl. Gerber für Elecrow/JLCPCB) - siehe auch Ausschnitt Bild.

Aus Interesse, was ist der Hintergrund für die kurzen Leiterbahn Stücken 
an den Pads? Das habe ich bisher nur bei 5mm LEDs gesehen, um die Wärme 
los zu werden.

Autor: petersieg (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Noch ein Tipp:

Hier:
http://www.jcbrolabs.org/8051-arduino

wird beschrieben, wie man die 85S52 per Arduino programmieren kann.
Anstatt Steckbrett tut es auch z.B.:
Ebay-Artikel Nr. 40120316842

Habe ich gerade getestet und funktioniert gut (Prog. Zeit etwas lang..)

Peter

Autor: Peter S. (petersieg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mist. Link geht nicht. Hier ein neuer Versuch:

Ebay-Artikel Nr. 401203168429

Suchen nach '51 MCU minimum system'. Kostet 1€.

Peter

Autor: Peter D. (peda)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Man könnte sich aber auch einen AT89LP51RD2 kaufen und dann per RS-232 
mit Flip programmieren.

https://www.microchip.com/wwwproducts/en/AT89LP51RD2

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.