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Forum: Offtopic Wie legt ihr euer Geld an?


Autor: F. B. (finanzberater)
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Hier ein weiteres Schnäppchen, das ich kürzlich käuflich erworben habe. 
Anstieg um über 10 % innerhalb von zwei Wochen. Name verrate ich, wenn 
ich damit 100 % im Plus bin.

Autor: John Drake (drake)
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Mein Beileid zu deinen Rechenfähigkeiten und deiner unpackbaren 
Naivität!

Autor: 1N 4148 (1n4148)
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Bitte mit Kaufbeleg. Im Nachgang irgendeinen Kurs rauszusuchen und die 
günstigste Stelle zu markieren ist geistige Onanie.

Autor: Thomas B. (thombde)
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F. B. schrieb:
> Hier ein weiteres Schnäppchen, das ich kürzlich käuflich erworben habe.
> Anstieg um über 10 % innerhalb von zwei Wochen. Name verrate ich, wenn
> ich damit 100 % im Plus bin.

Den genauen Peak nach unten erwisch man nie.
Es sei den man ist Insider.

Kannst Du mal den Intraday - Chart reinstellen ?

Autor: F. B. (finanzberater)
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Thomas B. schrieb:
> Den genauen Peak nach unten erwisch man nie.


Doch, manchmal erwischt man den Peak exakt. So wie mir das hier gelungen 
ist oder damals bei BB Biotech am Tag der Trump-Wahl.


> Es sei den man ist Insider.

Oder man hat die Möglichkeit, auf der Arbeit fast jederzeit die Kurse zu 
checken und seinen Börsengeschäften nachzugehen, was mir schon das ein 
oder andere Schnäppchen ermöglicht hat.


Thomas B. schrieb:
> Kannst Du mal den Intraday - Chart reinstellen ?

Wie geht das? Kauforder war am 1. März.


1N 4. schrieb:
> Bitte mit Kaufbeleg.

Aber gerne doch. Name, ISIN etc. gibt es selbstverständlich nicht.

Autor: F. B. (finanzberater)
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E.On Schlusskurs auf XETRA heute 7,078.

Autor: Le X. (lex_91)
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F. B. schrieb:
> Oder man hat die Möglichkeit, auf der Arbeit fast jederzeit die Kurse zu
> checken und seinen Börsengeschäften nachzugehen, was mir schon das ein
> oder andere Schnäppchen ermöglicht hat.

Wieso arbeitest du noch?

Autor: Marek N. (bruderm)
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F. B. schrieb:
> Hier ein weiteres Schnäppchen, das ich kürzlich käuflich erworben habe.
> Anstieg um über 10 % innerhalb von zwei Wochen. Name verrate ich, wenn
> ich damit 100 % im Plus bin.

Ich tippe auf Hamborner.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Mein wochenendlicher Aktienresearch hat ein neues Schnäppchen 
identifiziert. Gleich nächste Woche wird zugekauft. Man muss halt etwas 
Zeit investieren, wenn man Überrenditen erzielen will.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Marek N. schrieb:
> Ich tippe auf Hamborner.

Nein, aber nah dran. Hamborner beobachte ich aber auch.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Le X. schrieb:
> Wieso arbeitest du noch?

Weil ich erst seit einem halben Jahr investiere. Aber ist ja mein Ziel, 
nicht mehr arbeiten zu müssen. Das Geld liegt gerade wieder auf der 
Straße. Leider nicht mehr genügend Geld vorhanden, um alle Schnäppchen 
einzukaufen. Ich muss diesen Monat noch ein paar Gewinne realisieren, um 
wieder flüssig zu werden.

Autor: Le X. (lex_91)
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Was machst du denn aktuell? Bürojob? Entwickler?

Ich könnt mir ja vorstellen dass Finanzinstitute wie die DB oder noch 
besser, die ausländischen BigPlayer dich mit Kusshand als Fondsmanager 
einstellen würden.

Damit solltest du dein Ziel der finanziellen Unabhänigkeit viel 
schneller erreichen können.

Rein rational ist das doch viel sinnvoller.
Was hilft einem die Überrendite wenn man nicht genug Startkapital 
ranschafft um damit Hohe Gewinne (in absoluten Zahlen) zu realisieren?

Autor: F. B. (finanzberater)
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Le X. schrieb:
> Was machst du denn aktuell? Bürojob? Entwickler?

Entwickler.


> Rein rational ist das doch viel sinnvoller.
> Was hilft einem die Überrendite wenn man nicht genug Startkapital
> ranschafft um damit Hohe Gewinne (in absoluten Zahlen) zu realisieren?

Startkapital ist schon vorhanden. Wann ich die finanzielle 
Unabhängigkeit erreiche, hängt von der Rendite und von vielen anderen 
Dingen ab (Arbeitslosigkeit, Gehaltsentwicklung, Börsencrash etc. etc.). 
Aber wenn es weiter so gut läuft, könnte das in weniger als 10 Jahren 
sein. Im Optimalfall vielleicht schon in 5 oder 6 Jahren, aber dann 
müsste alles perfekt laufen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Ich mach jetzt auch in Unternehmenskredite. Bringt noch mehr Rendite als 
Immobilien. Entsprechende Zockerplattformen gibt es im Internet.

Autor: Thomas B. (thombde)
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F. B. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Wieso arbeitest du noch?
>
> Weil ich erst seit einem halben Jahr investiere. Aber ist ja mein Ziel,
> nicht mehr arbeiten zu müssen.

Das habe ich bei der Internetblase 2001 auch geglaubt.
Hatte 230% Gewinn und wollte schon mit 50 in Rente gehen, lol.

Gruß
Thomas

Edit:
Dir fehlt die Erfahrung.
Man lernt erst wenn man richtig auf die Schnauze fällt.

Ist nicht böse gemeint, sondern nur ein Tip :)

Gruß
Thomas (gebranntes Kind)

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas B. (thombde)
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Sorry wenn ich nerve.

Aber was mich noch beunruhigt, ...dass das alles jetzt über PC und 
online läuft.
Wenn dann mal was ins rutschen kommt geht das rapide bergab.
Jeder ist dann online und hat zittrige Finger auf der Tastatur.
Stopp-Loss  macht mir zusätzliche Angst.

Will jetzt hier keine Panik machen, aber überdenken sollte man das 
schon.

Autor: Le X. (lex_91)
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F. B. schrieb:
> Startkapital ist schon vorhanden. Wann ich die finanzielle
> Unabhängigkeit erreiche, hängt von der Rendite und von vielen anderen
> Dingen ab (Arbeitslosigkeit, Gehaltsentwicklung, Börsencrash etc. etc.).
> Aber wenn es weiter so gut läuft, könnte das in weniger als 10 Jahren
> sein. Im Optimalfall vielleicht schon in 5 oder 6 Jahren, aber dann
> müsste alles perfekt laufen.

Hab mal nen Screenshot gemacht.
Hoffentlich bist du in 10 Jahren noch im Forum, dann hol ich den mal 
raus und wir lachen gemeinsam drüber ;-)

Autor: Jan Hansen (j_hansen)
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Thomas B. schrieb:
> Das habe ich bei der Internetblase 2001 auch geglaubt.
> Hatte 230% Gewinn und wollte schon mit 50 in Rente gehen, lol.
>
> Gruß
> Thomas
>
> Edit:
> Dir fehlt die Erfahrung.
> Man lernt erst wenn man richtig auf die Schnauze fällt.

Nur aus Interesse: wie ging denn die Geschichte nach 2001 weiter? 
Hattest du nur Schrott der wertlos wurde, oder auch gute Aktien? Hast du 
mit Verlust verkauft, oder sie gehalten bis sie wieder mehr wert wurden? 
Und was hast du daraus gelernt?

Meine Lehre daraus wäre, dass man breit investieren und nicht die Nerven 
verlieren sollte. Hätte man sein 2000 jedes Jahr zu Beginn denselben 
Betrag in den MSCI World investiert, hätte man trotz zweier Krisen sein 
Geld verdoppelt (Steuern kämen noch weg).

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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F. B. schrieb:
> ber wenn es weiter so gut läuft, könnte das in weniger als 10 Jahren
> sein. Im Optimalfall vielleicht schon in 5 oder 6 Jahren, aber dann
> müsste alles perfekt laufen.

- Alle 7-12 Jahre geht's abwärts
 1989, 1999, 2008, 201x? (bald wieder...)
- Alle 30-100 Jahre muss eine Währung neu gestartet werden, da wertlos
  z.B. der Dollar hat seit der Einführung 96% an Wert verloren
- Die jährliche Inflation musst Du von deinem "Gewinn" abziehen

Autor: Jan Hansen (j_hansen)
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Markus M. schrieb:
> - Alle 30-100 Jahre muss eine Währung neu gestartet werden, da wertlos
>   z.B. der Dollar hat seit der Einführung 96% an Wert verloren

Warum sollte das so sein? Der USD ist doch das beste Beispiel dafür, 
dass Währungen auch älter werden können. Solange der Wertverlust klein 
genug ist, um das Vertrauen nicht zu zerstören, ist das kein Problem und 
nicht mehr als eine versteckte Vermögenssteuer. 96% Über Jahrhunderte 
ist, aufs Jahr gerechnet, dann doch sehr stabil.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/weltkart...

http://www.focus.de/finanzen/news/tid-22745/tid-22...

Zitat: "Seit dem Jahr 1800 gab es weltweit 227 Staatsinsolvenzen."

Und anhand der Karte sieht man das Deutschland da auch dick mit dabei 
war.

Ein Totalverlust des Geldvermögens tritt weltweit gesehen 
durchschnittlich 1x im Jahr in einem Land auf und dieses Risiko sollte 
man nicht unterschätzen. Wenn der Staat Pleite geht wird niemand vorher 
informiert, niemand soll sich "retten" können.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Thomas B. schrieb:
> Das habe ich bei der Internetblase 2001 auch geglaubt.
> Hatte 230% Gewinn und wollte schon mit 50 in Rente gehen, lol.

Dein Problem war, dass du in Unternehmen investiert hast, die einen 
Börsenwert von einer Milliarde Euro hatten, obwohl sie laut Bilanz nur 
100.000 € wert waren und nur Verluste geschrieben haben. Kann man 
machen, aber das ist dann reines Gezocke nach dem Schneeballsystem: Wer 
findet einen Dummen, der noch mehr bezahlt als man selbst?

Autor: F. B. (finanzberater)
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Jan H. schrieb:
> Meine Lehre daraus wäre, dass man breit investieren und nicht die Nerven
> verlieren sollte.

Nein, die Lehre daraus ist, dass man Bilanzen lesen sollte, bevor man 
investiert. Wenn er in 100 Schrottunternehmen investiert hätte, wäre 
sein Geld auch weg gewesen.

Habe heute meine ersten Unternehmenskredite vergeben. Auch dafür ist es 
sehr hilfreich, wenn man Bilanzen lesen kann. Außerdem kurble ich damit 
auch noch die Wirtschaft an und schaffe Arbeitsplätze.

Privatkredite wie auf auxmoney würde ich heute wahrscheinlich nicht mehr 
machen, denn da hat man einfach zu wenig Informationen, wem man da den 
Kredit gibt. Aber hab auf auxmoney nur testweise mal 1.000 € investiert, 
d.h. 40 Kredite à 25 €.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Le X. schrieb:
> Hab mal nen Screenshot gemacht.
> Hoffentlich bist du in 10 Jahren noch im Forum, dann hol ich den mal
> raus und wir lachen gemeinsam drüber ;-)

Nur zu. Zu deiner Info: Für die finanzielle Unabhängigkeit müsste ich 
nur meine aktuelle Sparrate beibehalten können und eine jährliche 
Rendite von 6 Prozent erwirtschaften, dann hätte ich die finanzielle 
Unabhängigkeit in zehn Jahren praktisch erreicht, wenn es auch auf 
niedrigem Niveau wäre.

Risikofaktoren wären z.B. Arbeitslosigkeit, steigende Mieten, 
Wirtschaftskrise, galoppierende Inflation. Chancen, die das Ganze 
beschleunigen könnten, wären Gehaltserhöhung, Erbschaft, weiterhin 
steigende Aktienkurse etc.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Markus M. schrieb:
> - Die jährliche Inflation musst Du von deinem "Gewinn" abziehen

Die Inflation wird aber auch zu steigenden Aktienkursen führen, da zwar 
das Geld weniger wert wird, nicht aber das Unternehmen oder andere 
Sachwerte.

Autor: Thomas B. (thombde)
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Jan H. schrieb:
> Nur aus Interesse: wie ging denn die Geschichte nach 2001 weiter?
> Hattest du nur Schrott der wertlos wurde, oder auch gute Aktien? Hast du
> mit Verlust verkauft, oder sie gehalten bis sie wieder mehr wert wurden?
> Und was hast du daraus gelernt?

Ich habe noch fast alle Aktien aus der Zeit. (kein Scherz)
War aber breit investiert, Dax-30, Tec-Dax und Fond´s.
Habe aber einige Zeit später, wenn Geld zur Verfügung stand billig 
nachgekauft.
Die Firmen die Pleite sind wie, Elsa, Refugium, Singulus und
viele andere war natürlich Geldvernichtung.

Ich habe es dann ausgesessen.
Weil bei 15-20% Verluste (am Ende über 70% -)  wollte ich nicht 
verkaufen.
Aber war eine anstrengende Zeit.
Ich glaube ich war da mal eine Woche besoffen :)
Und es zog sich elendig lange hin, kann man mit der Lehmann-Pleite 
eigentlich nicht vergleichen.

Gelernt habe ich, dass man nicht auf jeden Ratschlag hören sollte.
Und man muss Ruhe bewahren, auch wenn es schwer fällt.
Und die Angsthasen und Jammere sollte man ausblenden,
weil das zieht einen nur runter und dann macht man Fehler
Hätte ich auf jeden Ratschlag der Kollegen, Freunde , Banken usw gehört, 
wäre ich auf
den Verlusten sitzen geblieben.
Die Banken habe nur ihre Provision gerochen und die Kunden noch 
angestichelt.

Reich bin ich leider immer noch nicht.
Aber eine Rendite über 5%-7% im Jahr ist ja auch nicht schlecht

Autor: Thomas B. (thombde)
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F. B. schrieb:
> Thomas B. schrieb:
>> Das habe ich bei der Internetblase 2001 auch geglaubt.
>> Hatte 230% Gewinn und wollte schon mit 50 in Rente gehen, lol.
>
> Dein Problem war, dass du in Unternehmen investiert hast, die einen
> Börsenwert von einer Milliarde Euro hatten, obwohl sie laut Bilanz nur
> 100.000 € wert waren und nur Verluste geschrieben haben.

Ist nur bedingt richtig.
Der Fehler war, dass damals als jeder kleine Otto,
(von Hausfrau bis Student) von den steigenden Aktienkursen Wind bekommen 
hat und das schnelle Geld machen wollte, teilweise sogar auf Pump.
Und dann sein Geld ohne Überlegung in irgendwelche Firmen gesteckt hat.
Einige Werte haben mal an einem Tag 15% -20% gemacht.
Dann kam ein Aktiensplitt und es sah wieder billig aus ;)

Edit:
Jo, sorry, muss ich noch hinzufügen.

Dann schossen noch die Klugscheisser-Zeitschriften wie Pilze aus dem 
Boden.
Weil die ja auch Geld gewittert haben.
Der Aktionär, Börse  Online usw.
Somit kam das eine zum anderen und hat sich hochgeschaukelt.

Erinnert mich irgendwie an Schwingungen am OPAmp :)

Gruß
Thomas

: Bearbeitet durch User
Autor: F. B. (finanzberater)
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E.On heute mit Höchstkurs 7,166 aux Xetra. Das sind 7 % seit letzten 
Mittwoch. Wie lange braucht ihr mit euren ETFs, um 7 % Rendite zu 
machen? Aber ihr seid ja nicht mal in der Lage, so ein Schnäppchen zu 
erkennen, wenn man euch mit der Nase drauf stößt.

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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F. B. schrieb:
> E.On heute mit Höchstkurs 7,166 aux Xetra. Das sind 7 % seit letzten
> Mittwoch. Wie lange braucht ihr mit euren ETFs, um 7 % Rendite zu
> machen? Aber ihr seid ja nicht mal in der Lage, so ein Schnäppchen zu
> erkennen, wenn man euch mit der Nase drauf stößt.

Denkst du eigentlich noch IRGENDJEMAND glaubt dir dass du in irgendwas 
davon investiert bist? Einfach wahllos im Nachhinein Gewinneraktien zu 
nennen wird langsam langweilig.
Du hast ja diesmal nicht mal ein Chart mit dem Pfeil am Tiefstkurs. Du 
lässt nach.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas B. (thombde)
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Ich persönlich investiere zu Zeit gar nichts mehr.

Weil:

- Die Kurse sind schon überhöht(Konsolidierung droht).
- Immobilen sind auch schon viel zu teuer.
- Trump ist verkalkt und schwerhörig.
- Erdogan hat sein Hirn mit Drogen vernebelt, macht einen auf Hitler und
  schiebt es dann auf die Deutschen
- Israel ist sauer auf Syrien.
- Frankreich?
- Griechenland?
- Nordkorea?
... Gibt aber noch viel mehr.

Nö mir ist das alles jetzt zu unsicher.

Schönen Abend noch :)

Autor: Jan Hansen (j_hansen)
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Thomas B. schrieb:
> Nö mir ist das alles jetzt zu unsicher.

So geht es nicht nur dir. Somit ist diese Unsicherheit zum Teil auch in 
den Kursen eingepreist. Kann gut sein, dass es noch länger bergauf geht. 
Oder schon morgen crasht.
Daher bin ich hier Anhänger derer, die meinen, man soll einfach ständig 
nachkaufen, ohne großartig herumzuanalysieren. Meist kommt es ja doch 
anders, als man es erwartet (finanzberater ausgenommen).

Autor: Thomas B. (thombde)
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Jan H. schrieb:
> Somit ist diese Unsicherheit zum Teil auch in
> den Kursen eingepreist.

Bin ganz deiner Meinung.

Im Moment gibt es aber sehr viel Baustellen und
positive Impulse sehe ich auch nicht.
Wenn es nicht steigt, dann eher seitwärts.
Nachteil ist, dass irgendwann die Programme mal Alarm schlagen weil das 
dann ja Charttechnisch ungünstig aussieht.
Dann noch Leitzins, Inflation?

Jedenfalls wird das ein sehr interessantes 2017

Gruß
Thomas

Edit:
Obwohl einen positive Impuls gibt es.
Durch Trump wird wohl die Eurozone etwas näher zusammenrücken (müssen).
China wird auch in interessanter.

: Bearbeitet durch User
Autor: Lasst mich Arzt (ich_bin_durch)
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Thomas B. schrieb:
> Nö mir ist das alles jetzt zu unsicher.

Bis auf das Erste hat das doch alles nichts mit Unternehmen zu tun. Ein 
Weltkonzern exportiert in 100 Länder und hat vermutlich auch in 100 
Ländern Standorte, was juckt die ein kleines Frankreich?

Mit den Immobilien meinst du etwa nur die auf deutschem Grund? Global 
kenne ich mich da nicht aus, aber ansonsten gilt dafür mein Argument 
weiter oben.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Soeben 50 Prozent meiner PNE Wind-Aktien verkauft. Kaufpreis war 2,13 € 
am 29.12.2016. D.h. über 31 % Rendite nach drei Monaten bzw. rund 125 % 
p.a. Das ist gigantisch. Gewinn wurde gleich wieder reinvestiert für den 
nächsten Zock.

Autor: Le X. (lex_91)
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F. B. schrieb:
> Gewinn wurde gleich wieder reinvestiert für den
> nächsten Zock.

Wenigstens nennst du das Kind beim Namen.
Anlegen ist das was du machst natürlich nicht.

Autor: Just Me (itsme)
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F. B. schrieb:
> Soeben 50 Prozent meiner PNE Wind-Aktien verkauft. Kaufpreis war
> 2,13 €
> am 29.12.2016. D.h. über 31 % Rendite nach drei Monaten bzw. rund 125 %
> p.a. Das ist gigantisch. Gewinn wurde gleich wieder reinvestiert für den
> nächsten Zock.

Cyblord -. schrieb:
> Denkst du eigentlich noch IRGENDJEMAND glaubt dir dass du in irgendwas
> davon investiert bist? Einfach wahllos im Nachhinein Gewinneraktien zu
> nennen wird langsam langweilig.

...

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Das blaue Wunder kommt nächstes Jahr. Der Staat will wohl mindestens 25% 
Steuer von Deinem Gewinn. Ob es noch andere Zwangsabgaben auf Deinen 
Gewinn gibt weiß ich jetzt nicht (z.B. KV, RV, PV).

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Markus M. schrieb:
> Das blaue Wunder kommt nächstes Jahr.

Selbst wenn der heilige St. Martin mit gigantischem Vorsprung + 
Bundesrat-Mehrheit gewählt wird: Ganz so schnell wird er die 
Steuergesetze auch nicht anpassen können.
Also bleibt's erstmal bei 25% Abgeltungssteuer + ggfs Kirchensteuer.

Das wird von der Bank normalerweise (deutsches Institut) direkt vom 
Gewinn einbehalten, da kommt also keine Überraschung nach.

Mindert natürlich den Zinseszins, bei 125%p.a. (Phantasie-)Rendite macht 
das einiges aus.

=> Depot im Ausland führen, z.B. https://www.degiro.de/

Autor: F. B. (finanzberater)
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Just M. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Denkst du eigentlich noch IRGENDJEMAND glaubt dir dass du in irgendwas
>> davon investiert bist? Einfach wahllos im Nachhinein Gewinneraktien zu
>> nennen wird langsam langweilig.

Neidisch? Hier, lies mal diesen Beitrag von S.B. Jetzt wird euch 
vielleicht einiges klarer, was er mit der windigen Aktie meinte. 
Anscheinend ist er auch in PNE Wind investiert.

Beitrag "Re: Wie legt ihr euer Geld an?"

Den Großteil der PNE-Gewinne habe ich verwendet, um meinen Bestand an 
Ölaktien aufzustocken. Ich rechne hier mit 50-100 % Rendite in diesem 
Jahr. Mit dem Rest zocke ich jetzt auch Optionsscheine. Damit werde ich 
meine Gewinne vervielfachen und meine finanzielle Freiheit evtl. schon 
früher erreichen als bisher geplant. Seite heute morgen schon 10 % im 
Plus.

Autor: R. M. (n_a_n)
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Also ich gebe mein Geld für Frauen, Autos und Urlaub aus.
Den Rest verprass ich.

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Anscheinend ist er auch in PNE Wind investiert.
genauso ist es; nochmals Danke für diesen Tip. Ich habe jetzt ebenfalls 
den Großteil (Einsatzkapital) der PNE Wind Aktien verkauft und den Rest 
im Depot belassen - zumal ja auch bald die Dividende fließt.
Das ist letztendlich das taktische Vorgehen bei einer Langfristanlage.

> Den Großteil der PNE-Gewinne habe ich verwendet, um meinen Bestand an
> Ölaktien aufzustocken.
Wahrscheinlich werde ich auch wieder in diesen Sektor einsteigen, ich 
habe aber noch ein paar andere Aktien im Auge; näheres dann per PN.

> Wenigstens nennst du das Kind beim Namen.
> Anlegen ist das was du machst natürlich nicht.
Die Mischung macht es aus; Aktien sind eine Langfristanlage und 
Optionsscheine, binäre Optionen, etc. natürlich Zock.
Aber die Forderung, die hier aufgestellt wird: "100% Gewinn bei 0% 
Risiko" kann natürlich keiner erfüllen ... um so unverständlicher die 
Kritik.
Na ja, man merkt, daß das Forum andere Prioritäten hat und eines der 
wichtigsten Themen überhaupt völlig links liegen läßt.

Autor: Heinz L. (ducttape)
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In Rum und andere gebrannte Alkoholika. Mehr Prozente kriegst nirgends.

Autor: F. B. (finanzberater)
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So, Freunde. Hier spricht wieder euer Börsenguru mit der nächsten 
Erfolgsmeldung. Wie kürzlich berichtet habe ich meinen ersten 
Optionsschein-Zock getätigt. Optionsschein auf ElringKlinger, gekauft am 
23.3 für 12 Cent, heute verkauft für 22 Cent. Das sind 83 Prozent 
Rendite in einer Woche bzw. aufs Jahr hochgerechnet gigantische 4.316 
Prozent p.a. Wahnsinn! Börsengenie! Das Geld wurde natürlich sofort 
wieder komplett in den nächsten Zock reingebuttert.

Zu erwähnen wäre noch, dass ElringKlinger auch meine zweitgrößte 
Position im Depot ist. Durchschnittlicher Einkaufspreis lag bei 14,25 €. 
Heute dann der Geschäftsbericht für 2016 mit starkem Schlussquartal und 
aussichtsreicher Prognose. War alles vorhersehbar und kalkulierbar, wenn 
man sich die Mühe gemacht hätte, sich zu informieren und daraus die 
richtigen Schlussfolgerungen gezogen hätte.

Autor: Rick McGlenn (rick-nrw)
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F. B. schrieb:
> War alles vorhersehbar und kalkulierbar, wenn
> man sich die Mühe gemacht hätte, sich zu informieren und daraus die
> richtigen Schlussfolgerungen gezogen hätte.

Habe auch mal mit Öl ETC über 100% Gewinn gemacht.
Mach doch mal eine Vorhersage, muss ja nicht die Beste sein.
Gewinne in der Vergangenheit kann jeder machen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Rick M. schrieb:
> Mach doch mal eine Vorhersage, muss ja nicht die Beste sein.

Habe ich doch schon mehrfach. Hätte jemand auf meine Vorhersage zu E.On 
vor zwei Wochen gehört, hätte er jetzt 10 % Rendite in zwei Wochen 
machen können. Hättet ihr wohl gerne, dass ich mir die Mühe mache mich 
zu informieren, und ihr Lutscher dann an meinem Erfolg teilhaben könnt.

Autor: Klaus I. (klauspi)
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F. B. schrieb:
> Startkapital ist schon vorhanden. Wann ich die finanzielle
> Unabhängigkeit erreiche, hängt von der Rendite und von vielen anderen
> Dingen ab (Arbeitslosigkeit, Gehaltsentwicklung,

Eigentlich doch nicht, oder?

Autor: David Gruber (rosco)
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Interessant wäre ja ob jemand hier einen guten Auswahlprozess für 
interessante Aktien und Rohstoffe hat.

Autor: Abradolf Lincler (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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https://www.welt.de/finanzen/article163825621/und-...

Musste beim Lesen des Artikels spontan an S. B. und F. B. denken :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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Hier zeigt uns mal ein Profi wie man richtig anlegt:
http://www.generalbundesanwalt.de/de/showpress.php...

Mit Geld aus Verbraucherkrediten Put-Optionen kaufen, danach Bomben 
legen um den Kurs fallen zu lassen.
Da kann sogar noch der F.B. was lernen ;-)

Autor: Richard H. (richard_h27)
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Le X. schrieb:
> Da kann sogar noch der F.B. was lernen ;-)

Der mit seinen EON-Aktien macht das im Kleinen. Geht in öffentliche 
Gebäude und macht überall das Licht an.

Autor: Shen Long (shifu)
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F. B. schrieb im Beitrag #4864588:
> Ich habe diese Eier. Z.B. bei E.ON. Das zahlt sich jetzt aus. Erstmals
> bin ich diese Woche mit meinen E.ON-Aktien im Plus. Gab es nicht ein
> paar "Experten" im Sparquotenthread, die meinten, die Versorger könnte
> man abschreiben?

Wenn Du Mitte Januar erstmalig im Plus warst, bist Du ja jetzt wieder 
leicht im Minus. Wie viel Rendite ist das bei dem von dir als todsicher 
eingestuften E.ON? Bitte rechne uns das das wie üblich vor, aber denk an 
die wahrscheinlich bald anstehende Kapitalerhöhung, bevor du wieder mit 
noch nicht realisierten Gewinnen prahlst.

Ich zitiere die vielversprechenden News zu deinem Mega-Deal, 
gratulation:

Der Konzern erwägt zudem zur Finanzierung eines Teils seines insgesamt 
zehn Milliarden Euro schweren Beitrags für den geplanten Atomfonds eine 
Kapitalerhöhung von bis zu zehn Prozent.

Der Nettoverlust von E.ON ist höher als der gesamte Börsenwert des 
Konzerns, der bei rund 14 Milliarden Euro liegt. Die Eigenkapitalquote 
betrug zum Ende des Geschäftsjahres 2016 nur noch zwei Prozent nach 17 
Prozent ein Jahr zuvor. Zwar haben auch andere Versorger 
Milliardenverluste eingefahren, der Konkurrent RWE etwa 2016 einen 
Fehlbetrag von rund 5,7 Milliarden Euro. Doch keiner war so hoch wie der 
bei E.ON. Operativ erreichte der Konzern das obere Ende seiner eigenen 
Prognose. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) und um Sondereffekte bereinigt 
verdiente der Versorger 3,1 Milliarden Euro - 13 Prozent weniger als im 
Vorjahr. Größter Gewinnbringer waren die Strom- und Gasnetze mit einem 
operativen Gewinn von 1,7 Milliarden Euro. Dies waren acht Prozent 
weniger als im Vorjahr.

Autor: Dumdi Dum (dumdidum)
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F. B. schrieb:
> 23.3 für 12 Cent, heute (30.3?) verkauft für 22 Cent. Das sind 83 Prozent
> Rendite in einer Woche bzw. aufs Jahr hochgerechnet gigantische 4.316
> Prozent p.a. Wahnsinn! Börsengenie!

Börsengenie vielleicht, aber kein Mathegenie. Du hast in einer Woche 83% 
Rendite gemacht und rechnest aufs Jahr 83*52=4.316?????
Richtig wäre doch 1.83^52= 4 * 10^15%
Mach das doch mal jetzt jede Woche und in einem halbe Jahr bist Du 
Milliardär.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Den nächsten Coup gelandet! Aurelius! Kauf für 37,74 €. Wieder ohne 
Hemmungen ins fallende Messer gegriffen und alles Geld reingepumpt, was 
ich noch auf dem Verrechnungskonto hatte. Ein voller Erfolg! 
Xetra-Schlusskurs heute 47,23 € und die Mitteilung, dass die Dividende 
auf 4 € verdoppelt wurde. Ergibt für mich also eine Dividenrendite von 
10,5 %! Dazu gibt die Berenberg-Bank ein Kursziel von 80,60 €vor. Ich 
mach hier wieder Rendite wie verrückt! Das ist doch Wahnsinn! Das 
bisherige Rendite all-time-high meines Depots wurde heute förmlich 
pulverisiert! Neuer Höchststand!

Autor: F. B. (finanzberater)
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Dumdi D. schrieb:
> Börsengenie vielleicht, aber kein Mathegenie.

Börsen-, Mathe- und Finanzgenie!


> Du hast in einer Woche 83%
> Rendite gemacht und rechnest aufs Jahr 83*52=4.316?????
> Richtig wäre doch 1.83^52= 4 * 10^15%
> Mach das doch mal jetzt jede Woche und in einem halbe Jahr bist Du
> Milliardär.

Falsch. Jeder Tag bringt denselben Zinsbetrag. Soll heißen, wenn die 
jährliche Rendite 10 % p.a. beträgt und man verkauft nach exakt der 
Hälfte des Jahres, dann bekommt man 5 % Zins gutgeschrieben.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Ach ja, noch vergessen: In den nächsten zwei Monaten hagelt es auch noch 
Dividenden. Da kommt locker wieder ein Monatsgehalt zusammen. Mein 
Freibetrag für dieses Jahr ist selbstverständlich schon komplett 
aufgebraucht!

Autor: F. B. (finanzberater)
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Shen L. schrieb:
> Wenn Du Mitte Januar erstmalig im Plus warst, bist Du ja jetzt wieder
> leicht im Minus. Wie viel Rendite ist das bei dem von dir als todsicher
> eingestuften E.ON? Bitte rechne uns das das wie üblich vor,

Mein durchschnittlicher Kaufkurs war 6,87 €.


> aber denk an die wahrscheinlich bald anstehende Kapitalerhöhung,
> bevor du wieder mit noch nicht realisierten Gewinnen prahlst.

Die Kapitalerhöhung ist doch ein alter Hut und ihre Verkündigung hat 
entgegen deiner Erwartungen zu einem Kursanstieg geführt.


> Der Nettoverlust von E.ON ist höher als der gesamte Börsenwert des
> Konzerns, der bei rund 14 Milliarden Euro liegt.

Muss ich dir nochmal den Unterschied zwischen Gewinn/Verlust und 
Cashflow erklären? Dein sogenannte "Verlust" ist allein den 
Abschreibungen geschuldet.


> Operativ erreichte der Konzern das obere Ende seiner eigenen
> Prognose.

Und das ist das Entscheidende! Und dass der Cashflow positiv ist.

Autor: Fredrich Schneider (freddischneider19)
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Lese dich einfach mal in ETFs rein. Diese sind Finanzprodukte welche 
einfach zu erwerben sind, und dein Geld Diversifizierung ermöglichen.

Exchange Traded Funds.

Autor: Abradolf Lincler (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Fredrich S. schrieb:
> Lese dich einfach mal in ETFs rein. Diese sind Finanzprodukte welche
> einfach zu erwerben sind, und dein Geld Diversifizierung ermöglichen.
>
> Exchange Traded Funds.

Da bist du ein paar 100 Posts zu spät dran :-)

Edit: Und das nun wirklich jede Hausfrau und ihr Hund auf den ETF-Zug 
aufspringen muss auch nicht unbedingt von Vorteil sein, daher ist es 
schon gut, dass es Meinungsbildner wie F. B. gibt:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/mr-market/a...

: Bearbeitet durch User
Autor: F. B. (finanzberater)
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Mein Depot explodiert gerade. Nachdem es seit Januar konsolidiert hat 
und der Gewinn weitgehend stabil blieb, rennt es jetzt wieder von einem 
Rekordhoch zum nächsten.

Autor: Marek N. (bruderm)
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F. B. schrieb:
> Mein Depot explodiert gerade.

Liegt vielleicht auch daran, dass ab Ende April/Ende Mai die meisten 
Aktien Dividende ausschütten und jeder versucht, sich noch drauf zu 
stürzen. Wart mal ab, bis der Ausschüttungstermin rum, dann korrigiert 
sich wieder der Kurs.

Autor: Sonja Breitkreuz (stukihh)
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Markus schrieb im Beitrag #4858306:
> Hallo zusammen,
>
> ich persönlich bin noch nicht allzu lange im Berufsleben (3 Jahre) und
> habe es somit noch nirgends angelegt.
>
> Ich habe mir nach dem Studium erstmal alles für die Wohnung anschaffen
> müssen, habe ein paar Urlaube gemacht und ein paar neue Hobbys gefunden
> wodurch in den Jahren nicht viel übrig blieb. Jetzt habe ich jedoch den
> Großteil angeschafft und habe jeden Monat etwas Geld übrig (ca 500€).
> Aktuell liegt das Geld noch auf dem Giro oder dem Sparbuch rum.
>
> Bei den Niedrigzinsen zurzeit lohnt es sich aber nicht wirklich sein
> Geld auf einem Sparbuch, Bausparkonto oder dergleichen zu parken.
>
> Darum würde mich es interessieren wie ihr euer Geld sinnvoll anlegt :)
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Markus

Hallo Markus,

in der heutigen Zeit (niedrige, bis gar keine Zinsen) lohnt es sich 
nicht wirklich Geld irgendwo fest anzulegen. Ich spare auch jeden Monat 
einen Betrag X und "parke" mein Geld auch auf dem Sparbuch. Ich habe mal 
über Aktien nachgedacht, aber das ist für mich persönlich nichts, da ich 
so ein "Sicherheitsfanatiker" bin. Das Beste ist glaube ich, wenn man 
einen gewissen Betrag zusammen hat, das Geld in Sachwerte (Immobilien) 
zu investieren.

Autor: Abradolf Lincler (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Sonja B. schrieb:
> Das Beste ist glaube ich, wenn man
> einen gewissen Betrag zusammen hat, das Geld in Sachwerte (Immobilien)
> zu investieren.

Unternehmensanteile sind Sachwerte und Immobilien unterliegen genauso 
Schwankungen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Marek N. schrieb:
> Liegt vielleicht auch daran, dass ab Ende April/Ende Mai die meisten
> Aktien Dividende ausschütten und jeder versucht, sich noch drauf zu
> stürzen. Wart mal ab, bis der Ausschüttungstermin rum, dann korrigiert
> sich wieder der Kurs.

Nein, sind in erster Linie der positive Newsflow und die 
veröffentlichten Geschäftsberichte mit immer neuen Rekordergebnissen. 
Und der allgemeine Börsentrend.

Nur bei Publity könnte deine Theorie stimmen. Dividenrendite beim 
aktuellen Kurs wären knapp 7 %. Für mich wären es 9 %, da mein 
durchschnittlicher Kaufpreis bei ca. 31 € liegt. Aber bei Publity hatte 
ich auch damit gerechnet, dass der Kurs vor der Dividendenausschüttung 
anziehen wird und deswegen habe ich vor, einen Teil meiner Aktien vorher 
zu verkaufen, um sie dann bei einer Kurskorrektur evtl. wieder billiger 
zurückzukaufen, je nachdem, wie stark der Kurs nach der 
Dividendenausschüttung abfällt. Publity ist nebenbei auch eine meiner 
größten Positionen, mit der ich aktuell >30 % im Plus bin. Aber da geht 
noch mehr.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Der Geschäftsbericht von Publity wird morgen veröffentlicht und man wird 
ein neues Rekordergebnis verkünden.

Autor: F. B. (finanzberater)
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publity nach endgültigen Zahlen mit signifikanter Gewinnsteigerung in 
2016 und positivem Ausblick für 2017

Freitag, 28.04.2017

- Jahresüberschuss in 2016 auf 23,1 Mio. Euro von 12,5 Mio. Euro erhöht, 
Ergebnis je Aktie bei 3,89 Euro

- Eigenkapitalquote steigt auf 63 Prozent nach 46 Prozent in 2015

- Weitere Umsatz- und Ergebnissteigerung in 2017

- Prognose für Assets under Management (AuM) per Ende Dezember 2017 wird 
auf 5,2 Mrd. Euro angehoben; AuM bis Ende 2018 von 7 Mrd. Euro erwartet

- Dividendenziel für Geschäftsjahr 2016 mit 2,80 Euro je Aktie bestätigt

http://www.publity.de/de/investor/news-und-medien/...

Und? Wer hat die Chance gestern noch genutzt, nachdem ich das hier 
wieder vorhergesagt habe? Auf Xetra heute wieder +2 %, +15 % in den 
letzten zwei Wochen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Brutal! Heute wieder brutal Rendite gemacht. Und nächste Woche gibt es 
Dividenden und den neuen E.On-Quartalsbericht. Mein wikifolio explodiert 
gerade wie mein richtiges Depot.

Autor: Robert Wolf (nixd)
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Ich bewundere dein Durchhaltevermögen an Selbstdarstellung. Du spielst 
hier den Alleindarsteller ohne dass sich hier irgendjemand großartig 
dafür interessiert. Schade, dass der Thread so sehr in den OT Bereich 
abgerutscht ist. Versuchs doch mal als Day Trader und werde noch dieses 
Jahr finanziell unabhängig ;-)

Als Tipps wurde ja schon einiges bisher erwähnt. Ich hätte mir noch mehr 
Erfahrungen und Geschichten von langfristigen Anlegern gewünscht. 
Anleger die die DotCom Blase miterlebt haben oder Leute die Immobilien 
Kaufen und direkt vermieten.

Autor: Jan Hansen (j_hansen)
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Robert W. schrieb:
> Versuchs doch mal als Day Trader und werde noch dieses
> Jahr finanziell unabhängig ;-)

Macht er doch eh, bald ist er in Pension :) Schließlich wird alles zu 
Gold, was er angreift.

Robert W. schrieb:
> Ich hätte mir noch mehr
> Erfahrungen und Geschichten von langfristigen Anlegern gewünscht.
> Anleger die die DotCom Blase miterlebt haben oder Leute die Immobilien
> Kaufen und direkt vermieten.

Naja, das wurde schon alles zur Genüge beschrieben, von so ziemlich 
jedem, der dazu irgendetwas zu sagen hatte. Viel mehr Fleisch gibt das 
Thema in einem Elektronikforum nicht ab.

Autor: S. B. (mitgelesen)
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>Ich bewundere dein Durchhaltevermögen an Selbstdarstellung. Du spielst
>hier den Alleindarsteller ohne dass sich hier irgendjemand großartig
>dafür interessiert.
nicht immer von sich selbst auf andere schließen

> Schade, dass der Thread so sehr in den OT Bereich abgerutscht ist.
das stimmt

> Versuchs doch mal als Day Trader und werde noch dieses Jahr finanziell
> unabhängig ;-)
Daytrading erfordert viel Zeit - wie soll das funktionieren, wenn Du 
noch nebenbei arbeiten mußt.

> Ich hätte mir noch mehr Erfahrungen und Geschichten von langfristigen
> Anlegern gewünscht.
Erfahrungen mußt Du selber sammeln und für Geschichten gibt's Bücher.

> Anleger die die DotCom Blase miterlebt haben oder Leute die Immobilien
> Kaufen und direkt vermieten.
Äpfel und Birnen kann man schlecht vergleichen.
Für Immokauf brauchst Du wesentlich mehr Einsatzkapital als für 
Aktienkauf.

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Naja, das wurde schon alles zur Genüge beschrieben, von so ziemlich
> jedem, der dazu irgendetwas zu sagen hatte. Viel mehr Fleisch gibt das
> Thema in einem Elektronikforum nicht ab.
Die Wichtigkeit des Themas wird völlig verkannt - daran merkt man leider 
die Dummheit der meisten Teilnehmer.
Offenbar besteht gar kein Interesse an finanzieller Unabhängigkeit, 
warum auch immer.

Autor: Le X. (lex_91)
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S. B. schrieb:
> Offenbar besteht gar kein Interesse an finanzieller Unabhängigkeit,
> warum auch immer.

Na S.B., hängst immer noch im Hamsterrad in deinem Job der dir nicht 
gefällt und jagst irgendwelchen Träumen nach?
Geh doch mal in die Sonne, geh Laufen oder Radfahren.
Da hast mehr davon.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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S. B. schrieb im Beitrag #4920172:
>> Nö, bin Ingenieur im Konzern und verdiene einfach genug, dass ich mir
>> eine solche Haltung leisten kann.
> okay und genau das ist eine asoziale Haltung - Du hast wahrscheinlich
> einen easy going job und noch dazu überbezahlt ... da kommt man dann auf
> krumme Gedanken.

Für dein Versagen kann hier keiner was. Dann ändere dein Leben und 
jammer nicht rum! Und glaube mir eins, wenn die Steuern gesenkt werden, 
wird auch deine Gehalt gesenkt und gleichzeitig steigen dann aber deine 
eigenen Lebenshaltungskosten, medizinische Versorgung, Altersvorsorge, 
Versicherungen etc. MASSIV.


>> Ich bin mit dem Leben in Deutschland sehr zufrieden. Die Steuern kommen
>> ja der Allgemeinheit zu Gute, also indirekt auch irgendwie wieder mir
>> (natürlich nur sehr indirekt).
> ich bin nicht mit dem Leben hier zufrieden - mal eben weggehen geht aus
> finanziellen Gründen leider nicht, sonst wäre ich hier schon weg.
> Steuern kommen dem Staat und irgendwelchen Großprojekten (BER, usw.)
> zugute, von denen ich nichts habe.
>> Gegen moderate Steuererhöhungen hätte ich auch nichts einzuwenden.
> Dann spende doch was von Deinem Gehalt, wenn Du schon zuviel verdienst
> (wer bitte hindert Dich daran?) - muß das unbedingt der Umverteiler
> Staat machen?

Dein Denken ist auf Anordnung vom Finanzadel ständig in der BILD oder im 
Focus zu lesen. Der reiche Mann freut sich natürlich, wenn der Arbeiter 
freiwillig seinen Lebensstandard für Steuersenkung hergibt.

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Na S.B., hängst immer noch im Hamsterrad in deinem Job der dir nicht
> gefällt und jagst irgendwelchen Träumen nach?
Was bitteschön ist schlimm daran sich verbessern zu wollen?
Bist Du Sozialist? Offenbar.

> Geh doch mal in die Sonne, geh Laufen oder Radfahren.
> Da hast mehr davon.
auch noch grüner Moralapostel bzw. Oberlehrer?

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Für dein Versagen kann hier keiner was. Dann ändere dein Leben und
> jammer nicht rum!
Wenn einer mit seinen fetten Einkommen rumprallt und ansonsten nichts 
zur Diskussion beiträgt, darf man das wohl kritisieren ?! Das ist 
nämlich Gutsherrenart und dieses Zeitalter haben wir hoffentlich 
überwunden, obschon ich mir da nicht mehr so sicher bin.

> Und glaube mir eins, wenn die Steuern gesenkt werden,
> wird auch deine Gehalt gesenkt und gleichzeitig steigen dann aber deine
> eigenen Lebenshaltungskosten, medizinische Versorgung, Altersvorsorge,
> Versicherungen etc. MASSIV.
Daran merkt man, daß Du keine Ahnung von Wirtschaft geschweige denn von 
Geldanlage (das ist ja das eigentliche Thema) hast.
Eine Steuersenkung ist also Deiner Ansicht nach per se negativ wegen der 
Nachfolgeeffekte ... kaum zu glauben was für irrsinnge Ansichten hier 
vorherrschen )-:

> Dein Denken ist auf Anordnung vom Finanzadel ständig in der BILD oder im
> Focus zu lesen. Der reiche Mann freut sich natürlich, wenn der Arbeiter
> freiwillig seinen Lebensstandard für Steuersenkung hergibt.
von Steuersenkung profitiert jeder, von weiteren Steuern nur der Staat, 
der dann nach eigenen Gutdünken eine Umverteilung vornimmt und immer 
mehr Geld für irgendwelche "Aufgaben" braucht.
Aber vielleicht bist Du ja Beamter und beziehst Dein Geld vom Staat, da 
macht diese Denkweise durchaus Sinn.
Deshalb ist ja heutzutage Beamter auch einer der Top-Berufe, Sicherheit 
+ hohes Gehalt ... früher war es nur Sicherheit und wegen der Sicherheit 
nur ein mieses Gehalt, so wandeln sich die Zeiten!

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Dein Denken ist auf Anordnung vom Finanzadel ständig in der BILD oder im
> Focus zu lesen.
och, da spar ich mir lieber das Geld und kauf Pennystocks davon oder 
spiel Lotto.

> Der reiche Mann freut sich natürlich, wenn der Arbeiter
> freiwillig seinen Lebensstandard für Steuersenkung hergibt.
von Steuersenkungen profitiert jeder und was Du individuell daraus 
machst das ist Deine Sache - ich fühle mich gut, wenn ich nicht 
fremdbestimmt werde.
Wenn ich sparsam lebe oder gar leben muß freut sich der reiche Mann u.U. 
gar nicht, weil sein Geschäft unter dem Konsumverzicht leidet ... je 
nach Branche.
Natürlich auch da wieder die Ausnahmen: der Staat und staatliche 
Unternehmen schwimmen natürlich im Geld und deshalb werden natürlich 
immer mehr Steuern gebraucht - die wollen nämlich fett weiterleben.
GEZ will jetzt auch wieder weiter erhöhen kann, mal sehen was da kommt.
Öffentlich-Rechtlich glotz ich, ich will ja eine "Leistung?" für meine 
Zwangsabgabe.
Findest Du wahrschéinlich auch gut so ?!

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Du hast zum Teil natürlich recht, man muss Menschen mit geringerem 
Einkommen steuerlich stärker entlasten und Beitragsbemessungsgrenzen 
hoher Einkommen abschaffen, was auch für die KV gilt. Im Moment ist es 
umgekehrt, die "Schwachen" tragen den Gewinn der "Starken" und es wird 
als die "Starken" tragen die "Schwachen" verkauft. Wenn dieses 
gesetzlich gefestigte Ungleichgewicht nicht abgeschafft wird, bringt die 
Steuersenken für den Kleinen nur Nachteile. Einfach Steuern senken und 
alles wird besser, forget it! Wer viel verdient, profitiert von der 
Allgemeinheit mehr, als die Allgemeinheit von ihm. Dementsprechend muss 
der prozentuale Anteil bei hohen Einkommen hoch sein und bei niedrigen 
eben niedrig. Leider ist es so, dass gerade Facharbeiter, die meisten 
Ingenieure eben nicht sonderlich gut verdienen, aber prozentual am 
meisten von ihrem Gehalt abdrücken dürfen. Wenn du eine Steuersenkung 
willst, musst du auch eine Steueranhebung für hohe Einkommen fordern. 
Und Verschwendung von Steuermitteln bekommst du mit Steuersenkung erst 
recht nicht in den Griff. Da müssen andere Maßnahmen her. Denn da 
passiert Folgendes, dann wird an der Infrastruktur, Rente oder 
medizinischen Versorgung gespart, da hast du dann aber richtig die 
Brille auf.

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Leider ist es so, dass gerade Facharbeiter, die meisten
> Ingenieure eben nicht sonderlich gut verdienen, aber prozentual am
> meisten von ihrem Gehalt abdrücken dürfen. Wenn du eine Steuersenkung
> willst, musst du auch eine Steueranhebung für hohe Einkommen fordern.
natürlich nicht - das wäre zu kompliziert und Du müßtest eine Grenze 
setzen wo die hohe Besteuerung einsetzt ... ganz schlecht, weil dann 
viele versuchen knapp unter dieser magischen Grenze zu bleiben, tricksen 
ohne Ende, usw.
Ein lineares Steuersystem und dafür dann Streichung sämtlicher 
Steuerabsetzmöglichkeiten wäre die Lösung.
Das wollen insbesondere "die Reichen" aber nicht, weil die sich arm 
rechnen können und Absetzen von xyz immer eine tolle Sache ist.
Je mehr ich verdiene, desto mehr kann ich auch absetzen - also stört 
mich die hohe Steuer erst einmal nicht, es ist nur eine Show.
Auch der Steuerberater möchte nun wirklich nicht arbeitslos werden ... 
und so bleibt alles wie es ist, Stillstand eben.

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Und Verschwendung von Steuermitteln bekommst du mit Steuersenkung erst
> recht nicht in den Griff. Da müssen andere Maßnahmen her. Denn da
> passiert Folgendes, dann wird an der Infrastruktur, Rente oder
> medizinischen Versorgung gespart, da hast du dann aber richtig die
> Brille auf.
Fasch, dann ständen weniger Gelder zur Verfügung, die am Jahresende für 
Soda-Brücken, etc. verbraten werden müssen!, nur damit die Gelder auch 
weg sind und der Rechnungsabschluß stimmt und nächstes Jahr die gleiche 
Summe verlangt werden kann.
Du glaubst gar nicht wie das Geld von Staats wegen verplempert wird, 
einfach mal wieder Zeitung lesen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Was für eine fantastische Rendite wieder heute. E.On Tagesgewinner im 
DAX nebenbei.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Außerdem konnte ich heute durch geschickten Kauf und Verkauf meine 
Steuerlast drücken. Ganz raffiniert! Das gibt nochmal eine kleine 
Extra-Rendite.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Morgen kommt der Quartalsbericht von PNE Wind.

Autor: Dumdi Dum (dumdidum)
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Henry G. schrieb:
> muss Menschen mit geringerem Einkommen steuerlich stärker entlasten und

Steuer ist doch nicht viel bei mittlerem Einkommen. Die 
Sozialversicherungsbeiträge sind doch eher der Hammer. Wie viel muss man 
denn verdienen damit man genauso viel Steuern wie Sozialversicherung 
(inkl. sog. 'Arbeitgeberanteil') zahlt?

edit: ca 90k stkl 1 und 110k stkl 3.

: Bearbeitet durch User
Autor: Marek N. (bruderm)
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Dumdi D. schrieb:
> Steuer ist doch nicht viel bei mittlerem Einkommen.

Ähm, er meint die die Kapitalertragssteuer vulgo. Abgeltungssteuer von 
25% plus Soli plus evtl. Kirchensteuer.
Da er gefühlt mit Renditen im 6 bis 7-stelligen Bereich jongliert, gehts 
schon mal um > 25 k€ an Steuerlast. Pro Transaktion versteht sich ;-)

Autor: Karsten B. (kastenhq2010)
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F. B. schrieb:
> So, Freunde. Hier spricht wieder euer Börsenguru mit der nächsten
> Erfolgsmeldung. Wie kürzlich berichtet habe ich meinen ersten
> Optionsschein-Zock getätigt. Optionsschein auf ElringKlinger, gekauft am
> 23.3 für 12 Cent, heute verkauft für 22 Cent. Das sind 83 Prozent
> Rendite in einer Woche bzw. aufs Jahr hochgerechnet gigantische 4.316
> Prozent p.a. Wahnsinn! Börsengenie! Das Geld wurde natürlich sofort
> wieder komplett in den nächsten Zock reingebuttert.

Ich hab am Samstag 13% Gewinn mit Pferdewetten gemacht, Praise hat 
keiner auf dem Schirm gehabt. Aufs Jahr hochgerechnet sind unglaubliche 
4745% abzüglich mickriger Steuer. Den Gewinn investier ich nächstes 
Wochenende selbstverständlich wieder. Wer will Tipps vom Wettgenie? 
Gibt's aber erst nächste Woche.

Autor: A. Otto (ottto)
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In jungen Jahren kann man ruhig etwas spekulativer anlegen, dennoch 
würde ich das meiste Deiner 500€ (niedrig verzinst) sparen.
Mein Tipp: Kaufe für je 200€ Bitcoins, Ether und Ripple - und warte 10 
Jahre. Am besten auf https://www.kraken.com/ (bitcoin.de ist auch 
einfach - aber 1% Gebühren).

Autor: F. B. (finanzberater)
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Karsten B. schrieb:
> Ich hab am Samstag 13% Gewinn mit Pferdewetten gemacht, Praise hat
> keiner auf dem Schirm gehabt. Aufs Jahr hochgerechnet sind unglaubliche
> 4745% abzüglich mickriger Steuer. Den Gewinn investier ich nächstes
> Wochenende selbstverständlich wieder. Wer will Tipps vom Wettgenie?
> Gibt's aber erst nächste Woche.

Ja, wenn man Ahnung hat, dann kann man mit Sportwetten sicher auch Geld 
verdienen bzw. besser abschneiden als der ahnungslose Durchschnitt, der 
nur blind zockt. So ist das auch an der Börse. Ganz einfach, aber für 
Leute wie dich vermutlich zu hoch.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Fantastisch. Die nächste Erfolgsmeldung. Verbio vor zwei Wochen gekauft 
für 9,40 €. Aktuelle Rendite heute morgen bei 12 %.

Beitrag #5006760 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: F. B. (finanzberater)
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Wer will in mein Wikifolio investieren?

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Na, Humor hast Du jedenfalls :-)

Ist sowieso wichtiger als jeder Gewinn ...

Autor: 1N 4148 (1n4148)
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> Wer will in mein Wikifolio investieren?

Wäre natürlich eine Idee um meine 20% Wertzuwachs durch Verluste 
auszugleichen, die mein Portfolio im gleichen Zeitraum zugelegt hat.

Autor: Dumdi Dum (dumdidum)
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F. B. schrieb:
> Wer will in mein Wikifolio investieren?

Klar, immer, gerne. Wo ist der Link?

Autor: F. B. (finanzberater)
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1N 4. schrieb:
> Wäre natürlich eine Idee um meine 20% Wertzuwachs durch Verluste
> auszugleichen, die mein Portfolio im gleichen Zeitraum zugelegt hat.

Und das soll dir jetzt hier jemand glauben?

Autor: 1N 4148 (1n4148)
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> Und das soll dir jetzt hier jemand glauben?

Mir doch egal, dir glaubt ja auch keiner :)

Autor: F. B. (finanzberater)
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Jetzt wärt ihr gerne investiert in meinem Wikifolio, was? Vielleicht 
lass ich euch irgendwann rein, schließlich verdiene ich ja auch am 
investierten Kapital.

Und dann heute wieder ein schönes Schnäppchen gemacht. Kaufpreis 9,99 €, 
wobei ich vor wenigen Wochen kurz davor war, für 13,40 € einzusteigen. 
Wieder fantastisch gezockt und für 25 % weniger eingestiegen. Manche 
Experten rechnen hier mit einem Verzehnfacher in den nächsten Jahren. 
Ich ebenfalls.

Wie ich bereits geschrieben habe: Neben der Mühe, die man sich machen 
muss, um sich zu informieren, der Fähigkeit, daraus dann die richtigen 
Schlussfolgerungen zu ziehen und sich nicht von seinen Emotionen treiben 
zu lassen, ist Geduld eine der wichtigsten Eigenschaften des 
erfolgreichen Zockers und Investors.

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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F. B. schrieb:
> ist Geduld eine der wichtigsten Eigenschaften des
> erfolgreichen Zockers und Investors.

D.h. Peinlichkeit, Geltungsbedürfnis und Dummschwätz sind bei dir dann 
eher ein Zubrot als wirklich notwendige Bedingung?

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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F. B. schrieb:
> Jetzt wärt ihr gerne investiert in meinem Wikifolio, was? Vielleicht
> lass ich euch irgendwann rein

Hab den Thread nur überflogen - ist ja echt gruselig, was für 
überhebliche Selbstdarsteller es auf dieser Welt gibt... Was willst Du 
eigentlich hier? Elendiglich posen mit fragwürdigen Erfolgen? Von Deiner 
eigenen Bedeutungslosigkeit ablenken? Aufmerksamkeit?

Wenn Du zu viel Geld hast, gib was ab an die, die zu wenig haben. Wenn 
Du keine Freunde hast, such Dir welche.

Dein Geschwätz ist unerträglich, Deine Sozialkompetenz im negativen 
Bereich.

Meine Meinung.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Warte mal ab, was ich erst morgen hier posten werde.

Autor: 1N 4148 (1n4148)
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> und sich nicht von seinen Emotionen treiben
> zu lassen, ist Geduld eine der wichtigsten Eigenschaften des
> erfolgreichen Zockers und Investors.

Na, so sehr wie Du hier um Aufmerksamkeit buhlst...

> Warte mal ab, was ich erst morgen hier posten werde.

...bist Du emotional ein Wrack

Nur weil Dein Portfolio erstmal ordentlich abgesackt ist um dann wieder 
zur Normalität aufzuschliessen wird kein Normalinkontinenter feucht im 
Schritt.

Autor: F. B. (finanzberater)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Es läuft. Wo ist denn dieser Claymore? Der wollte doch immer, dass ich 
ein Wikifolio eröffne und meine Performance beweise.

Autor: Abradolf Lincler (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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F. B. schrieb:
> Der wollte doch immer, dass ich
> ein Wikifolio eröffne und meine Performance beweise.

Ohne Link ist das nichts wert.

Autor: Jan Hansen (j_hansen)
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F. B. schrieb:
> Es läuft. Wo ist denn dieser Claymore? Der wollte doch immer, dass
> ich ein Wikifolio eröffne und meine Performance beweise.

Ist ja eine nette Kurve, aber was ist es denn jetzt für ein Wikifolio? 
So ist das ja nicht mehr als die textuelle Prahlerei.
Sind da die Handelsgebühren schon im Kurs inkludiert?

Autor: Axel Laufenberg (axel_5)
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F. B. schrieb:
> Es läuft. Wo ist denn dieser Claymore? Der wollte doch immer, dass ich
> ein Wikifolio eröffne und meine Performance beweise.

Was hast Du denn damit bewiesen ?

Seit Februar 3% im Plus. Ok, das ist kein Minus, aber doch nichts 
berauschendes.

Mein MSCI Europe ETF hat in der Zeit 7% gemacht.

Gruss
Axel

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Aber wenn er doch einfach den Größten von uns allen hat - und das auch 
allen mitteilen muss...

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Axel L. schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Es läuft. Wo ist denn dieser Claymore? Der wollte doch immer, dass ich
>> ein Wikifolio eröffne und meine Performance beweise.
>
> Was hast Du denn damit bewiesen ?
>
> Seit Februar 3% im Plus. Ok, das ist kein Minus, aber doch nichts
> berauschendes.
>
> Mein MSCI Europe ETF hat in der Zeit 7% gemacht.

Ja, eben. Auch der Dax hat in der Zeit gut zugelegt. Da sind 3% wirklich 
nicht toll bzw. mit fast jeder bekannten Aktie zu machen. Aber wie 
gesagt: Humor hat er :-)

Es ist auch die Frage, ob es da nicht andere Wikifolios gibt, die 
abgeschmiert sind, nach dem Motto: zehn Versuche, einer wird schon 
durchkommen (und den präsentiert man dann hier ;-)

Wie hier schon öfter geschrieben wurde: ohne Veröffentlichung des 
Startkorbes und der datierten Zu- und Abgänge ist das alles wenig bis 
nicht glaubhaft.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Der Thread erinnert mich an die Goldgräberstimmung ende der 90-ern unter 
meinen Kumpels. Da wurde alle verfügbare Kohle irgendwo investiert.
Dann platzte die Blase.

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Michael X. schrieb:
> Der Thread erinnert mich an die Goldgräberstimmung ende der 90-ern unter
> meinen Kumpels. Da wurde alle verfügbare Kohle irgendwo investiert.

> Dann platzte die Blase.

Ui, ich hoffe der Urologe konnte da was machen und er ist nun auf dem 
Weg der Besserung.

Autor: Jan Hansen (j_hansen)
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Michael X. schrieb:
> Der Thread erinnert mich an die Goldgräberstimmung ende der 90-ern
> unter meinen Kumpels. Da wurde alle verfügbare Kohle irgendwo
> investiert.
> Dann platzte die Blase.

Wenn sich deine Kumpels an die elementarsten Anlageregeln gehalten haben 
(diversifizieren, langfristig denken, nicht in Panik verfallen), dann 
haben sie, sogar wenn sie zum Höchststand eingestiegen sind, ein gutes 
Geschäft gemacht.

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Ja, eben. Auch der Dax hat in der Zeit gut zugelegt. Da sind 3% wirklich
> nicht toll bzw. mit fast jeder bekannten Aktie zu machen.
kann man so nicht sagen, weil es sich beim Dax um 30 Werte handelt und 
die Performance der jeweiligen Unternehmen unterschiedlich ist, d.h. die 
3 oder mehr Prozent hole ich dann mit 2 bis 6 Werten rein, die 
kontinuierlich steigen, der Rest dümpelt auf hohen Niveau +/- Null vor 
sich hin - deswegen ja auch die totale Angst und der Griff zum MCSI, 
DAX-ETF oder weiß der Geier was für ETFs, damit mal bloß nichts 
schiefgeht.
Das ganze Konstrukt geht aber nur bei Trendfolge gut.
Weiterhin besteht die Gefahr eines viel zu hohen Einstiegskurses - das 
gilt auch für ETFs.

> Wie hier schon öfter geschrieben wurde: ohne Veröffentlichung des
> Startkorbes und der datierten Zu- und Abgänge ist das alles wenig bis
> nicht glaubhaft.
die kann man sich aber bei jeden Wikifolio exakt anzeigen lassen, wenn 
man weiß wie.
Daraus ergeben sich bei einigen Nachdenken natürlich auch andere 
Möglichkeiten, wenn man will.

> Aber wie gesagt: Humor hat er :-)
F.B. macht eine sehr gute Fundamentanalyse (ich nicht, da ich mehr die 
Chartanalyse im Blick habe ... möglicherweise ein Fehler) und deshalb 
ist sein Ergebnis entsprechend gut.
Das Gesamtziel ist wohl dasselbe, unsere Strategien unterschiedlich.
Natürlich alles nicht ganz nachvollziehbar für die breite Masse ;-)

Autor: Abradolf Lincler (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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S. B. schrieb:
> die kann man sich aber bei jeden Wikifolio exakt anzeigen lassen, wenn
> man weiß wie.

Dann soll er mal sein Link rausrücken anstatt nur wertlose Bilder zu 
posten.

Autor: Thomas B. (thombde)
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Wie macht man das eigentlich optimal mit der Buchhaltung.
Ich habe vielleicht 5 verschiedene Unternehmen im Portfolio und 3 
Aktienfonds.
(Bin seit 1998 investiert)
Aber die ganze Buchhaltung frisst einen auf.
Ich habe kein Platz mehr für Aktenordner und das Gerümpel.
Die Post für Aktionärsverssammlung kommt gleich in den Schrädder.

Hat da jemand einen Tip.

Edit:
Habe noch 3 Leichen im Keller. (von 2001)
Gesamtwert vielleicht 10 Euro.
Aber der Verkauf würde mich 50 Euro kosten.
Also bleiben die Leichen da wo sie sind :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Abradolf Lincler (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Thomas B. schrieb:
> Aber die ganze Buchhaltung frisst einen auf.

Welche Buchhaltung?

Autor: Thomas B. (thombde)
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Abradolf L. schrieb:
> Welche Buchhaltung?

Ok, vielleicht wäre Buchführung das bessere Wort.
Aber ist wohl das gleiche.

Autor: Abradolf Lincler (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Thomas B. schrieb:
> Ok, vielleicht wäre Buchführung das bessere Wort.
> Aber ist wohl das gleiche.

Naja, was hebst du denn alles auf und über was führst du Buch, was sich 
nicht auch digital vorhalten lässt?

Autor: Thomas B. (thombde)
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Hallo.
Irgendwie versucht man ja den Überblick zu behalten.
Nur Digital in einer Cloude oder so ist mir zu unsicher.
Und per Email müsste man das auch wieder ausdrucken.

Das schreddern ist kein Problem, ist genügend Platz in der blauen Tonne.

Schönen Abend noch

Gruß
Thomas

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Thomas B. schrieb:
> in einer Cloude

Es gibt noch lokale Festplatten und USB-Sticks. Die kann man auch selbst 
in die Hand nehmen. Man kann Briefe einscannen, darauf speichern und 
dann das Papier schreddern.

Thomas B. schrieb:
> Und per Email müsste man das auch wieder ausdrucken.

Oder man speichert sich den Text ebenfalls auf der lokalen Festplatte / 
USB Stick.

Auf einen kleinen USB Stick passen viele Ordner. Und die Dateien 
chronologisch in eine Ordnerstruktur unter gebracht findet man das auch 
wieder.

Nein, man muss nicht extra das E-Mail ausdrucken um hinterher das Papier 
in den Schredder zu geben, man kann auch ohne Drucken ein weißes Blatt 
Papier schreddern.

Autor: Jan Hansen (j_hansen)
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Thomas B. schrieb:
> Wie macht man das eigentlich optimal mit der Buchhaltung.

Ich verwende Kmymoney, eines der Buchhaltungsprogramme, die es wie Sand 
am Meer gibt.

> Ich habe kein Platz mehr für Aktenordner und das Gerümpel.

Ich scanne aufhebenswerte Dinge ein (mit Texterkennung) und hefte die 
Originale ab. Ist der zweite Ordner voll, kommt der Inhalt des ersten 
Ordners in den Müll. Digital habe ich ja trotzdem noch alles.

Autor: Randy Tomlinson (peroja)
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Bankschliessfach und ab und zu kauf ich mal ein 10g Goldstück bei meiner 
Hausbank und leg es dort rein.

Autor: Thomas B. (thombde)
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Abgescannt habe ich meine ganzen Papiere.
Versicherungspolicen, Aktien, Sparverträge und der ganze Mist
Für den Notfall, falls mal die Bude abfackelt oder wegschwimmt.
Eigentlich sollte man auch Wertsachen dokumentieren, aber da das bei mir 
rar
ist, habe ich erst gar nicht damit angefangen, lol.

Festplatten gehen aber kaputt, USB-Sticks gehen auch kaputt.
Zumindest sind sie nicht so sicher wie Papier.


Gruß
Thomas

(Und danke für die Minuspunkte)

Autor: F. B. (finanzberater)
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Wo ist dieser Claymore? Diese Börsenlusche wollte unbedingt, dass ich 
ein Wikifolio anlege, weil er mir meine Performance nicht glauben 
wollte. 11,9 % Performance im letzten Monat, das ist top. Von den 
investierbaren Real-Money-Wikfolios haben im letzten Monat nur zwei 
besser performt mit 23,9 und 14,5 %.

Autor: Abradolf Lincler (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Thomas B. schrieb:
> Abgescannt habe ich meine ganzen Papiere.
> Versicherungspolicen, Aktien, Sparverträge und der ganze Mist
> Für den Notfall, falls mal die Bude abfackelt oder wegschwimmt.
> Eigentlich sollte man auch Wertsachen dokumentieren, aber da das bei mir
> rar
> ist, habe ich erst gar nicht damit angefangen, lol.
>
> Festplatten gehen aber kaputt, USB-Sticks gehen auch kaputt.
> Zumindest sind sie nicht so sicher wie Papier.

Gezippt und das ZIP verschlüsseln, dann kann mans auch in der Cloud 
archivieren.

Autor: Thomas B. (thombde)
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Wie sicher sind eigentlich diese Blurays?
Ab und zu brenne ich auch mal eine als Sicherungskopie der Sicherung.
Auf 50 GB passt ja eigentlich alles drauf.
Soll ja angeblich welche geben die 100 Jahre überstehen, wenn man
dann noch das passende Lesegerät   (Laufwerk)  besitzt.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Jan H. schrieb:
> Ist ja eine nette Kurve, aber was ist es denn jetzt für ein Wikifolio?

Meins. Ist aber nicht öffentlich, daher kann ich gar keine Link 
schicken, selbst wenn ich wollte. Um es öffentlich zu machen, müsste ich 
erst mal mit Wikifolio Verwaltungskram klären. Ich müsste mich 
ausweisen, müsste meine Anlagestrategie ausführlich beschreiben und die 
Beschreibung müsste von Wikifolio rechtlich geprüft werden bevor es 
freigegeben wird etc. Momentan habe ich dazu keine Zeit und Lust.


> So ist das ja nicht mehr als die textuelle Prahlerei.

Meinst du, ich mache mir die Mühe, die Charts hier zu faken?


> Sind da die Handelsgebühren schon im Kurs inkludiert?

Welche Handelsgebühren meinst du? Da keine echten Aktien gehandelt 
werden, gibt es ja keine Transaktionskosten. Die Zertifikategebühr von 
0,95 % p.a. und meine 5 % Performancegebühr müssten im Kurs aber schon 
enthalten sein.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Chris D. schrieb:
> Ja, eben. Auch der Dax hat in der Zeit gut zugelegt. Da sind 3% wirklich
> nicht toll bzw. mit fast jeder bekannten Aktie zu machen. Aber wie
> gesagt: Humor hat er :-)

Ihr habt nichts begriffen. Wenn man ins fallende Messer greift, ist es 
ganz normal, dass Depot erst einmal ins Minus geht, weil es unmöglich 
ist, immer den optimalen Zeitpunkt zu erwischen. Dazu kommt noch der 
Spread und - bei einem Realdepot - die Transaktionskosten. Auch mein 
Realdepot war erst einmal 4 % im Minus, bevor es dann durch die Decke 
ging. Ihr bekommt bei 4 % Minus die Panik, während ich bleibe cool. 
Deswegen mach ich fette Rendite und ihr nicht.

Autor: Thomas B. (thombde)
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F. B. schrieb:
> Wenn man ins fallende Messer greift, ist es
> ganz normal, dass Depot erst einmal ins Minus geht,

Ins fallende Messer greift man nicht.
(Börsenweisheit)

Hast Du eigentlich mal einen Crash miterlebt?
Also ich meine jetzt nicht in den Medien sonder in deinem Depot.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Thomas B. schrieb:
> Ins fallende Messer greift man nicht.
> (Börsenweisheit)

Wer immer das macht, was alle machen, wird nie eine Überrendite 
erzielen.

Autor: Thomas B. (thombde)
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F. B. schrieb:
> Wer immer das macht, was alle machen, wird nie eine Überrendite
> erzielen.

Mag sein.

Aber meine Frage hast Du nicht beantwortet ;)
Und das Geld ist momentan nur virtuell.

Es zählt das, was nachher auf dem Konto landet.

Edit:

F. B. schrieb:
> Wer immer das macht, was alle machen, wird nie eine Überrendite
> erzielen.

Aber wenn das immer so ist, würden das alle so machen.
Kannste drehen wie Du willst ....:)

: Bearbeitet durch User
Autor: 1N 4148 (1n4148)
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> 11,9 % Performance im letzten Monat, das ist top.

Jo, -40 Grad Celsius sind von 0 K aus gesehen auch Hochsommer.

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Jo, -40 Grad Celsius sind von 0 K aus gesehen auch Hochsommer.
da spricht wieder der Neid des Ahnungslosen ;-)

Autor: S. B. (mitgelesen)
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> Es zählt das, was nachher auf dem Konto landet.
richtig und so gesehen kann ein ETF auch zur Falle werden, wenn Du schon 
fett investiert bist und dann die Trendfolge abbricht oder sich der 
Trend gar umkehrt.

> Aber wenn das immer so ist, würden das alle so machen.
können sie nicht, weil sie nicht bereit sind sich mit der Materie zu 
befassen und das große Muffensausen bekommen, wenn sie 10% im Minus 
sind.
Es fehlt ja auch an einer richtigen Strategie.

Autor: F. B. (finanzberater)
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E.On auf 8-Monatshoch. Wer von euch Versagern ist investiert?

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