Forum: Haus & Smart Home Hausbus-Planung CAN


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von Ma D. (marcd)


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Hallo,

durch den voraussichtlichen Erwerb eines Eigenheims, komme ich nun in
die Situation, ein Haus zu renovieren und meine Wünsche und Fähigkeiten
umsetzen zu können.

Beruflich programmiere ich S7 und Codesys und habe sehr gute Kenntnisse
(da gelernt) in Leistungselektronik, RS485 Bus, EMV etc…

Im Hobbybereich programmiere ich seit über 15 Jahre Mikrocontroller.
Von der BasicStamp über PIC16F PIC12F in Assembler hat es mich bis hin
zu der Arduino (auch ESP) Programmierung gebracht. Ich genieße hier die
Verwendung von Librarys um Zeit zu sparen…

Im Forum habe ich einiges über Hausbusse gelesen und bin der Meinung
dass ein CAN-Bus mit 24V Versorgung mein Mittel der Wahl sein soll.
Die Verkabelung will ich mit handelsüblichen EIB/KNX Kabeln machen,
sodass das System einfach durch kommerzielle Produkte von einem
Elektriker ersetzt werden könnte (Hausverkauf, andere unerwartete
Lebensänderungen).

Was ich machen möchte:
Alle Rollläden elektrifizieren (EG 10 Stück), OG evtl. im zweiten
Schritt.
Heizkörper: Ventilsteuerung / im zweiten Schritt.
Pro Raum einen Jalousietaster (Hoch/Runter) für den gesamten Raum. Im
Keller Zentral, die Steuerung der gesamten Rolläden.
An jedem Aktor zwei Hand-/Not- Taster zum Steuern ohne Bus, sowie
Fensterkontakt.

Es geht mir jetzt aber erst mal darum, den Bus und die Kabelwege zu
planen. Wenn dann alles Notwendige in der Wand ist, kann ich dann
Schritt für Schritt die CAN-Aktoren einbauen.

Kann mir jemand Tipps geben, wie ich das Bus-Kabel verlegen soll?
1. Ein Bus-Kabel, vom Keller in Serie durchs komplette Haus an alle
Aktoren/Sensoren?
2. Vom Keller aus je Stockwerk ein Bus-Kabel getrennt für Rolläden und
Heizkörper?
Dann könnte man aber nicht durch ein CAN-Bediengerät beides Steuern.
Oder gibt es beim CAN Bus Hubs/Switche die den Datenverkehr verteilen
können (wie bei Profibus RS485)?
3. Ein Bus-Kabel, vom Keller in jedes Stockwerk (Hin und Zurück) im
Stockwerk alles in Serie: Aktoren/Sensoren? Im Keller dann die
Serienschaltung aller Stockwerke?

Gibt es bezüglich CAN Rollladenaktoren oder generell CAN-Nodes schon ein
gutes Platinenlayout (24V Eingangsfilterung, CAN ESD Schutz)?
und Programm auf dem man aufsetzen kann?

von Michael B. (laberkopp)


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Vergiss CAM,. CAN ist für's angecshirmte kleine Auto, nicht frür'S 
grosse Haus. Ein Blitzeinschlag in der Nähe (nichtmal direkt ins 
Hause) zerstört die alle CAN Knoten.

Wenn du sowieso schon KNX/EIB Kabel verlegen willst, die für CAN 
sowiesodie falsche Leitungsimpedanz haben, dann nutze auch EIB, KNX, 
kann mn auch selber bauen

 http://www.freebus.org/
 http://selfbus.myxwiki.org/

Und für den Rest Funk aus billigen Funkmodulen in HomeMatic eingebunden.

Du vergisst sowieso ein Kabel zu legen, man nimmt Leerrohre, man legt 
keine Datenkabel direkt unter Putz.

Und eine Jalousie braucht sowieso 230V.

von CAN Hub (Gast)


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Eine sternförmige Verdrahtung würde sich mit einem CAN Hub anbieten.
https://www.mikrocontroller.net/articles/CAN#CAN_Hub

von Erik (Gast)


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Wenn du ein Buskabel legen willst, vermute ich, dass mehr an dem Haus 
gemacht werden muss?

Ganz ehrlich, nimm EIB KNX, du hast mit dem Gesamtprojekt wahrscheinlich 
mehr als genug zu tun, anstatt dich auf irgendwelche eigenen Platinen zu 
stürzen.

Sowas selbst-gefrickeltes macht das Haus im Zweifelsfalle unverkaufbar.

(Ich kenne ein Haus mit S7 Steuerung und alles geht zentral zur 
Steuerung. Eigentlich einfach, trotzdem steht es noch immer zum Verkauf)

von Säbelzahn (Gast)


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Michael B. schrieb:

> Vergiss CAM,. CAN ist für's angecshirmte kleine Auto, nicht frür'S
> grosse Haus.

Hervorragende Rechtschreibung, Laberkopp.

von Schorschi (Gast)


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Hi,

ich würde hier einfach CAT7 Kabel, sternförmig verteilen. Dann kannst du 
jede Zeit alle beliegen Feldbusse benutzen.

CAN ist keine schlechte Wahl, da günstig und mit der richtigen 
Schutzbeschaltung auch robust gegen Überspannung (Blitz). Eigene Aktoren 
uns Sensoren können günstig und anwendungsspezifisch entwickelt werden.

Wenn du eh schon CODESYS benutzt dann würde ich auch eher zu einem 
industriellem Bus wie CAN, EtherCAT usw. greifen. KNX finde ich 
persönlich nicht so schön. Zusätzlich braucht man hier auch noch das 
ETS-Tool (teuer) usw.

Lieber zentral eine CODESYS Steuerung und alle Aktoren und Sensoren über 
CAN, Modbus, EtherCAT usw. anbinden. So würde ich es machen.

Klar ist es weit weg von der üblichen Hausbus KNX, Bacnet usw. aber ich 
persönlich würde einen industriellen Bus bevorzugen.

Gruß.

von Timo N. (tnn85)


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Also laberkopp hat damit Recht, dass die KNX-Leitungen nicht die 
richtige Wellenimpedanz haben (kann leider nicht den Standard einsehen, 
da nur für zahlende Unternehmen aufrufbar, aber sehe oft, dass die 
Leitungen einen Wellenwiderstand von 75 Ohm haben). CAN braucht 120 Ohm. 
Ob du für KNX auch die 120 Ohm CAN-Leitungen verwenden kannst, kann ich 
dir nicht sagen.

Dennoch finde ich es falsch von Anfang an direkt auf KNX zu setzten. Ich 
habe es in meinem Mietshaus für ein paar elektrische Rolläden + 
Wetterstation verbaut. Du musst das auch programmieren und das geht nur 
für bis zu 5 Busknoten mit der KNX Software ETS noch kostenlos. Da ist 
man schon bei meiner Variante drüber. Die ETS Lite Version für bis zu 20 
Knoten kostet schon 200€ (die sind verrückt).
D.h. du kannst ohne die Software nichts selbst ändern.
Alternative wäre openHAB. Da kannst du glaube ich mit einem einem KNX 
Interface den Bus direkt von außen steuern und brauchst den Bus gar 
nicht programmieren.

Die CAN-Variante ist an sich schon schön, allerdings finde ich das 
Argument mit der Zeit (hast du wirklich die Zeit beim Hausbau und später 
dich noch um die Programmierung/Fehleranaylse von dem Zeug zu kümmern?). 
Unterschätze das nicht.
Finde das sorgt immer für Frust.

Das Sinnvollste wäre vermutlich auf eine billige standardisierte 
Funklöung zu setzten.
Auf jeden Fall sollten bei allen Lösungen erst mal M16/M20er Leerrohre 
für eine Busleitung zu den Aktoren und Schaltern verlegen werden.

Das hat nichts mit KNX/CAN zu tun, jedoch wichtig:
Für dein Netzwerk (CAT7-Leitung) jedoch auf jeden Fall M20 oder M25, 
weil man meist eine Duplex-CAT7-Leitungen verlegt. Grund: Internet kommt 
meist im Keller rein (egal ob TV-Kabel/Telefonleitung/Glasfaser) kann 
dann über eine CAT7-Leitung z.b. in ein Zimmer mitten im Haus 
(Wohnzimmer) und dort steht dann der WLAN-Router (beste Verbindung 
überall im Haus+ keine Repeater notwendig). Mit dem zweiten Kabel der 
Duplex Strecke geht es zurück in den Keller zu einem Switch, dass mit 
einem Patchfeld verbunden ist. Von dort dann in jedes Zimmer mit 
LAN-Anschluss.



Danach kannst du alles noch ändern, wenn es nicht geht/ zu aufwendig 
wird /etc.

von all.dreams (Gast)


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Ich habe Klingelleitung verlegt, Träume von KNX oder CAN habe ich 
aufgegeben (Zeit, Zuverlässigkeit, Wiederverkauf, Wartung, 
(Frauen)Akzeptanz, Brandschutz, Versicherung). Selbst zehn Jahren nach 
dem Hausbau. Ich arbeite mit Stromstoßrelais und verwende Tastschalter, 
mehr nicht. Zwei Adern Stromversorgung,  dann hast Du immer noch sechs 
Steuermöglichkeiten, mit Wechselstrom und Dioden sogar 12. Ist kein 
Hausbus, aber erfüllt seinen Zweck, Lichtsteuerung, Alarm und 
Rollladensteuerung, billig und wartungsarm.

von topCAN (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Ein Blitzeinschlag in der Nähe (nichtmal direkt ins
> Hause) zerstört die alle CAN Knoten.

und alle KNX Knoten!

von temp (Gast)


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Ich hab bei mir im Haus seit ein paar Jahren auch CAN mit 100kbit. Das 
ist die default Baudrate für die lpc11cxx Bootloader. Da sind mehrere 
Stränge auch relativ lang im Stern angebunden. Ausserdem habe ich da 
Leitungen verwendet die schon da waren. z.B etliche Meter nicht 
verdrillte Steuerleitung. Bisher ohne Probleme.

Beim Neuverlegen würde ich auf Eib-Kabel gehen. Sowas:

https://www.elektro-wandelt.de/Busleitung-KNX-EIB-Y-ST-Y-2x2x0-8-gruen-100-Meter.html

Diese Kabel haben den Vorteil, daß sie zusammen mit den 230V Leitungen 
verlegt werden dürfen. Ob die Anpassung da genau passt ist mir relativ 
Wumpe. Wenn nichts mehr geht muss ich halt mit der Datenrate runter. 
Auch einfache CAN-Gateways sind relativ schnell gebaut, Controller mit 2 
oder mehr CAN-Controllern gibt es genügend.

Wen ein Blitz reinhaut sind die eigenen Knoten sicher preiswerter zu 
ersetzen als KNX-Knoten. Wenn man das gleiche KNX-Teil auch ein paar 
Jahre später noch bekommt.

Früher waren die Kosten für die PCBs immer der preistreibende Teil. 
Heute kriegt man immer wenigstens 10, da macht die Vorratshaltung keine 
Probleme mehr.

Es ist besser, den Hausbus so zu planen, dass es etwas mit Zusatznutzen 
ist aber nicht zwingend nötig sein muss. Da geht wenigstens noch was von 
Hand wenn die ganze Elektronik spinnt. Kommt ausschließlich KNX in 
Frage, dann ist das nicht mehr so. Und Elektriker die das können und mit 
einem fremden System gleich klar kommen gibt es wenig. Und wenn man sich 
die Altersstruktur der Handwerksbetriebe so ansieht weiß man, das wird 
nicht besser.

von Hugo P. (portisch)


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Habe auch seit 5 Jahren CAN im Neubau. Fahre aber nur mit 10kbps. Reicht 
völlig aus. Als Kabel nehme ich eine 4 adrige Klingelleitung. Diese ist 
billig und dünn. Auch nehme ich 24V statt 5V (+24V, CAN_H, CAN_L, GND). 
Es ist auf jeden CAN Knoten ein separater 24V/5V DC/DC Wandler (recom 
78e5.0-0.5) drauf. Ich hatte in 5 Jahren keinen einzigen Ausfall - bei 
keinem Knoten! Auch kein rucken oder zucken bei einem Gewitter...

Ich verwende eine Angepasste CAN-Lib um mehr als 8 Bytes übertragen zu 
können: Beitrag "CAN Datentransfer auf Basis von kreatives-chaos.com"
Auch ein "Master/Slave" sollte drinnen sein. Der "Master" redet per 
RS232 mit meiner SPS. Die "Slaves" senden die Daten per CAN zum 
"Master".

Die aktuell verwendete CAN-Lib kann ich zur Verfügung stellen falls 
gewünscht.

: Bearbeitet durch User
von topCAN (Gast)


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Hugo P. schrieb:
> Auch kein rucken oder zucken bei einem Gewitter...

Und was hängt so alles an&in CAN_H/CAN_L auf der Platinen zwischen den 
Klemmen und dem Transceiver?

Welche Transceiver hast du verwendet?

von Ma D. (marcd)


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Erst mal vielen Dank an Alle für das sehr produktive Feedback!!

@Michael B.,
Mehrere Beiträge von Versierten CAN-Hausbus Anwendern haben mich 
Aufgrund deren Praxiserfahrung vom Gegenteil überzeugt.

@CAN Hub,
guter Hinweis.

@Erik (Gast),
Ja, die Wände werden auf gemacht und Elektrik wird eigentlich neu 
gemacht.
Steckdosen mit FI, Lichtstromkreis separate LSS.
EIB KNX ist mir zu teuer und ich möchte mit meinen vorhandenen Geräten 
meine Vorstellungen umsetzen.
Teure Tools und Einschränkungen brauche ich nicht.
Das mit dem Selbstgefrickel und dem Verkauf ist ein gutes Argument 
welches mir auch zu denken gibt. Ich überlege mir auch, das so zu 
machen, dass an jeden Rollladen im Nachhinein eine Handelsübliche 
Steuerung für ~30€ eingebaut werden könnte.
Das Haus auf S7 Basis ein Traum für mich, würde aber in Hinsicht auf 
Wettervorhersagen und Heizungssteuerung auch an meine Grenzen bringen.
Wenn die 300er verreckt muss der Hausbesitzer erst mal ne 1513 mit EAs 
kaufen, und das S7 Programm auf TIA V15 migrieren. Das wird verdammt 
teuer!!

@Schorschi (Gast),
CAT7 Kabel, Sternförmig in jeden Raum mache ich schon wg. Netzwerk. WLAN 
ist mir hier einfach zu schlecht und langsam…
Wenn ich jetzt noch Sternförmig CAT7 für die Aktorik verlege gibt das 
einen dicken Kabelbaum!! Das will ich mit dem Seriellen Kabel gerne 
verhindern.
Ich bin der Meinung, dass Ethernet Knoten recht groß werden und einen 
großen Hardware overhead haben. Gibt es da schon was Fertiges?

@Timo N. (tnn85)
Vielen Dank für deine Gedanken!
Das mit der Zeit kenne ich, und ich habe schon Kinder, mache nebenbei, 
wenn Sie im Bett sind, oder ich unterwegs die meisten Arbeiten.
In der jetzigen Wohnung habe ich für die Beleuchtung im Flur und Küche 
Automatik Lampen mit LED Stripes gebaut. Bewegungsmelder PIR und Radar, 
selbstdimmend, mit 328P als PWM Slave, und ESP als Master.
Funktioniert auch zu 100% und ist von Frau akzeptiert..
Wohnungsklingel mit ESP auf MP3 geändert. Email, Stummschaltung über 
Zeitprofile etc.. von Frau akzeptiert.
Alles ist so gemacht, dass ich mit einem Schalter in den „Not-Modus“ 
komme und die Grundfunktion sichergestellt ist. So soll es auch bei den 
Rolladen werden. Zwei Taster zum Öffnen/Schließen. Ohne BUS möglich.
Danke Auf für die Info mit den Rohren!!

@all.dreams (Gast),
Die Möglichkeit habe ich auch in Betracht gezogen. Sternförmig an jede 
Stelle ne YCY2x2. Und dann über Relais.
Ich vermute aber damit werde ich nicht zufrieden sein. Wenn dann noch 
ein Fensterkontakt etc dazu soll geht’s schon nicht mehr.
Was aber bei deiner Lösung für den Brandschutz, und beim CAN dagegen 
spricht, sehe ich jetzt aber nicht.

@topCAN (Gast),
Top Kommentar. 100% ACK :-)

@temp (Gast),
deine Antwort ermutigt mich sehr. Danke!

@ Hugo P. (portisch)
Auch deine Antwort ermutigt. Danke!


Sehr interessant finde ich den Beitrag von Wolfram L:
Wolfram L. schrieb:
> Hallo Jochen,
> insgesamt kommt es drauf an was DU kannst .
> Willst Du möglichst viel fertig kaufen ?
> oder selbst Hand anlegen ?
>
> Ich habe in unserem Haus an jedem Rollladen einen kleinen
> Controller(siehe Bild) in UP Dose der es erlaubt lokal die
> Rollladen/Jalousien über zwei "normale" Merten Taster zu steuern. Das
> ist wichtig wenn mal die Zentralsteuerung oder so versagt...
> Jeder Controller (ca. 50*40mm) ist über einen 2-Draht CAN Bus
> miteinander verbunden und führt im Keller zu einem kleinen Linux
> Steuerrechner (demnächst raspberry pi). Der steuert Helligkeits- und
> Wochentagabhängig die Rollladen. Als CAN-Buskabel verwende ich EIB
> Busleitung (aber eben mit CAN statt EIB)
> Über eine Webseite(PC, Touchpanel) und jetzt auch über Iphone kann ich
> die Rollladen auch manuell und drahtlos steuern.
> Selbst wenn das Haus mal verkauft werden soll, funktionieren die
> Rollladenschalter immer noch.

von all.dreams (Gast)


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@Marcel D.

Was hat das mit Brandschutz zu tun? Die Versicherung zahlt garantiert, 
wenn dein selbstgebauter CAN-Knoten (Sensor, Aktor) anfängt heiss zu 
werden.

Ich hatte ne Lösung mit LPC11C24 Knoten, 24V, GND, CANH, CANL über 
EIB-Kabel
Stromversorgung Recom R7805.05 für die 5V und MCP1700 für die 3,3V. Das 
ganze Unterputz unter den Schalter/Steckdose dezentral. Aktoren mit 
bistabilen Relais. War vor paar Jahren als Selbstbaulösung billiger als 
KNX/EIB. Heute sind die KNX Bausteine billiger geworden, sollten nach 
Standart getestet und zertifiziert sein, so hat auch die Versicherung 
nix dagegen. Und ein durchschnittlicher Elektriker kann auch mal 
aushelfen.

Trotzdemm, eingebaut habe ich bisher nur Relais, die nur mit einem 
Impuls betrieben werden und dann stromlos sind. So kaum brennen können. 
Und die sind zertifizert und handelsüblich.

von Thomas O. (kosmos)


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Marcel D.: Ich verwende auch CAN und bin absolut zufrieden. Ich bin aber 
den Weg anderst gegangen, ich habe mein Haus konventionell ausgerüstet 
aber überall das EIB-Kabel mit dazugelegt, so konnte ich nach und nach 
immer mehr Sachen umrüsten. Zum Licht geht praktisch ein Kabel mit 
Dauerstrom und eins geschaltet über den Lichtschalter. Dann habe ich 
eben den Lichtschalter gegen einen Taster getauscht und darunter 
Leerdose mit Zentralabdeckung den Can Node verbaut und am Licht den 
Aktornachgerüstet, so wäre ein Rückbau sehr schnell möglich. Die 
geschaltete Leitung hätte man auch durchschalten können da ich das aber 
eh doppelt am Licht hatte gehen beide Möglichkeiten.

Mein Konzept beruht darauf das nicht viel Strom über den Bus fließen 
kann, die Nodes die ja eigentlich nur schlafen und immer nur kurz 
geweckt werden speisen sich aus je 100µF und eine evtl. Überspannung 
wird durch die Schutzschaltung der Nodes gemeinsam runtergezogen da dies 
einen hohen Spannungsabfall auf der Busleitung bewirkt. Ich arbeite mit 
5V. Es kommen CAN Tranceiver zum Einsatz die +-250V widerstehen und 
zusätzlich kommt je eine CAN Drossel als auch eine CAN Schutzdiode zum 
Einsatz

von Erik (Gast)


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all.dreams schrieb:
> Was hat das mit Brandschutz zu tun? Die Versicherung zahlt garantiert,
> wenn dein selbstgebauter CAN-Knoten (Sensor, Aktor) anfängt heiss zu
> werden.

Wie kommst du denn auf das schmale Brett?

Zuerst mal ist alles am 230V Netz von einer Elektrofachkraft zu 
installieren.

Du müsstest ebenso nachweisen können, dass dein selbst gebautes Gerät 
der Niederspannungsrichtlinie entspricht.

Ansonsten darfst du dich dann im Schadensfalle über die verschiedenen 
Varianten der Fahrlässigkeit mit deiner Gebäudeversicherung 
unterhalten...

von Ma D. (marcd)


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all.dreams schrieb:
> @Marcel D.
>
> Was hat das mit Brandschutz zu tun? Die Versicherung zahlt garantiert,
> wenn dein selbstgebauter CAN-Knoten (Sensor, Aktor) anfängt heiss zu
> werden.
>
> Ich hatte ne Lösung mit LPC11C24 Knoten, 24V, GND, CANH, CANL über
> EIB-Kabel
> Stromversorgung Recom R7805.05 für die 5V und MCP1700 für die 3,3V. Das
> ganze Unterputz unter den Schalter/Steckdose dezentral. Aktoren mit
> bistabilen Relais. War vor paar Jahren als Selbstbaulösung billiger als
> KNX/EIB. Heute sind die KNX Bausteine billiger geworden, sollten nach
> Standart getestet und zertifiziert sein, so hat auch die Versicherung
> nix dagegen. Und ein durchschnittlicher Elektriker kann auch mal
> aushelfen.
>
> Trotzdemm, eingebaut habe ich bisher nur Relais, die nur mit einem
> Impuls betrieben werden und dann stromlos sind. So kaum brennen können.
> Und die sind zertifizert und handelsüblich.

Mir ist klar, dass wenn mein Gebastel abbrennt, dass das mit der 
Versicherung schwierig wird...
Wenn ich den Buck Regler am Node mit 50mA-100mA absichere, dürfte hier 
nicht genügend Energie zum Abbrennen vorhanden sein. Welches Teil zieht 
denn dann genau 100mA und kokelt vor sich hin...?
Ich könnte an der 24V Einspeisung zusätzlich den Strom vom Master mit 
nem INA216 messen lassen, und bei merkwürdigem Verhalten die Versorgung 
kappen.

Verwendest du auch für Jalousien und Rollläden bistabile Relais? Die 
Relais werden bei diesem Verwendungszweck max 2min betsromt.
Frägst du den Zustand dieser Relais über den zweiten Wechsler ab? Eine 
Schaltstand Berechnung halte ich für sehr fehlerträchtig.

Am KNX stört mich, dass ich die Aktoren mit meinen ATMEL Prozessoren 
schlecht steuern kann.
Eventuelle weitere Wünsche von mir, wie ein Fensterkontakt oder 
Positionsencoder können nicht umgesetzt werden.
Ein KNX Rolladenaktor kostet für Unterputzinst. 65€ je Rolladen. Das 
finde ich schon happig...
Ein KNX Rolladenantrieb kostet ca. 100€ Aufpreis.

Erik schrieb:
> all.dreams schrieb:
>> Was hat das mit Brandschutz zu tun? Die Versicherung zahlt garantiert,
>> wenn dein selbstgebauter CAN-Knoten (Sensor, Aktor) anfängt heiss zu
>> werden.
>
> Wie kommst du denn auf das schmale Brett?
>
> Zuerst mal ist alles am 230V Netz von einer Elektrofachkraft zu
> installieren.
>
> Du müsstest ebenso nachweisen können, dass dein selbst gebautes Gerät
> der Niederspannungsrichtlinie entspricht.
>
> Ansonsten darfst du dich dann im Schadensfalle über die verschiedenen
> Varianten der Fahrlässigkeit mit deiner Gebäudeversicherung
> unterhalten...

Ich würde meine Aktoren so aufbauen, dass sie nicht brennen können. Das 
sollte doch möglich sein.
Mit der Versicherung verliere ich nur. Damit rechne ich.

von temp (Gast)


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all.dreams schrieb:
> Was hat das mit Brandschutz zu tun? Die Versicherung zahlt garantiert,
> wenn dein selbstgebauter CAN-Knoten (Sensor, Aktor) anfängt heiss zu
> werden.

Wer so wenig Vertrauen in seine eigene Arbeit hat, dass er davon 
ausgeht, dass ein CAN-Knoten mir einer Leistungsaufnahme von ein paar 
100mW abraucht, der sollte überhaupt nichts elektrisches anfassen. 
Besser ist es das alles dem Dorfelektriker machen zu lassen. Der macht 
entweder immer alles richtig oder hat die Gedanken einfach abgeschaltet 
die euch um den Schlaf bringen.

Das Thema Versicherung wird hier in jedem 2. Thread angesprochen. 
Allerdings hat es hier noch niemand fertig gebracht mal auf ein 
überprüfbares Beispiel zu verweisen. Weder zu einem direkten Schaden 
durch Selbstbauelektronik und Versicherungsverweigerung, und erst recht 
nicht zu einem Beispiel wo nur das Vorhandensein dieser Baugruppen zur 
Verweigerung von Versicherungsleistungen ausreichte, ohne dass sie 
schadensursächlich war.

von Erik (Gast)


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temp schrieb:
> dass ein CAN-Knoten mir einer Leistungsaufnahme von ein paar
> 100mW abraucht

Was hat denn die Leistungsaufnahme damit zu tun?

Das Problem ist doch der Übergang auf die Netzspannung, wenn ich da 
Fehler mache, zB falsche Abstände, falsches Spannungsrating, fackelt die 
ganze Platine ab, unabhängig von der CAN Versorgungsspannung oder der 
Leitungsaufnahme.

temp schrieb:
> Allerdings hat es hier noch niemand fertig gebracht mal auf ein
> überprüfbares Beispiel zu verweisen.

Das ist richtig und doch die falsche Schlussfolgerung.

Damit das passiert müsste:
- der Fall eintreten
- er kommuniziert werden (direkt in einem Forum oder durch die Presse)

Wenn also dein Haus abgebrannt ist und du mit der Versicherung 
streitest, wegen deinem selbstgebauten Kram, meinst du ehrlich davon 
erfährt eine dritte Person etwas?

von Erik (Gast)


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Ich will ja gar nicht übertreiben, ich kenne einige die sowas selbst 
bauen, diverseste Plattformen.

Nur ist das meist erst der Anfang, man fühlt sich ja dann ermächtigt 
gleich an der kompletten Installation rumzubasteln. Das alles ohne 
jegliche Kenntnis oder Messungen nach VDE-0100.

von HA (Gast)


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Erik schrieb:
> Das Problem ist doch der Übergang auf die Netzspannung, wenn ich da
> Fehler mache, zB falsche Abstände, falsches Spannungsrating, fackelt die
> ganze Platine ab, unabhängig von der CAN Versorgungsspannung oder der
> Leitungsaufnahme.

Wer das nicht hinbekommt, der schafft es auch nicht den Rest der 
Automatsierung zu erstellen. Die Abstände sind überall im Internet zu 
finden und gerade als Privatbastler nimmt man weil Platine nichts 
kosten, immer noch ein Stück mehr. Auch treibt eine Sicherung an jedem 
Relay die kosten nicht sonderlich stark nach oben. Und so verhält es 
sich bei allem. Man muss nicht auf den Cent gucken und setzt daher 
hochwertiger Bauteile ein. Legt Kühlflächen größer an als im Datenblatt 
gefordert usw.

von HA (Gast)


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Erik schrieb:
> Nur ist das meist erst der Anfang, man fühlt sich ja dann ermächtigt
> gleich an der kompletten Installation rumzubasteln.

Warum?

von temp (Gast)


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Erik schrieb:
> Das ist richtig und doch die falsche Schlussfolgerung.
>
> Damit das passiert müsste:
> - der Fall eintreten
> - er kommuniziert werden (direkt in einem Forum oder durch die Presse)
>
> Wenn also dein Haus abgebrannt ist und du mit der Versicherung
> streitest, wegen deinem selbstgebauten Kram, meinst du ehrlich davon
> erfährt eine dritte Person etwas?

Nein nicht ganz. Es würde ja schon reichen wenn es einer von 100 an die 
Öffentlichkeit schafft. Leider auch dabei Fehlanzeige. Ein Streit vor 
Gericht um die Frage zu klären, ob etwas was nicht an der 
Schadensursache beteiligt war zum Verlust von Versicherungsleistungen 
führen kann, ist ein öffentlicher Vorgang.

von temp (Gast)


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Erik schrieb:
> Nur ist das meist erst der Anfang, man fühlt sich ja dann ermächtigt
> gleich an der kompletten Installation rumzubasteln. Das alles ohne
> jegliche Kenntnis oder Messungen nach VDE-0100.

Du solltest mal eine Woche bei einem Elektrobetrieb arbeiten die Häuser 
installieren oder Reparaturen machen. Für die meisten ist Messen genau 
so ein Fremdwort wie für einen Friseur. Der zweipolige Spannungsprüfer 
ist da meistens das einzige Messgerät was zum Einsatz kommt und 
höchstens mal noch was zum durchklingeln. Theorie ist das eine, die 
Praxis sieht meistens anders aus.

von Erik (Gast)


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HA schrieb:
> weil Platine nichts
> kosten, immer noch ein Stück mehr

Der Platz in UP Dosen ist allerdings begrenzt.

HA schrieb:
> Kühlflächen

Und wie man mit Abwärme in UP Dosen umgeht ist ja auch allgemein 
bekannt.

HA schrieb:
> Erik schrieb:
>> Nur ist das meist erst der Anfang, man fühlt sich ja dann ermächtigt
>> gleich an der kompletten Installation rumzubasteln.
>
> Warum?

innere Einstellung


Lassen wir das, führt zu nichts.

von Thomas O. (kosmos)


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es gibt Lösungen und Wege. Meine Prämisse war es, ein einfach, günstiges 
und störfesten/armes und offenes System zu erreichen und da fallen 
Spannungsregler oder Schaltregler auf jeder Platine oder KNX/EIB mit der 
teuren Konfigurationssoftware schonmal raus. Auch haben wir auf der 
Arbeit damit schon schlechte Erfahrungen mit gemacht, a hat z.B. eine 
ausgestiegener Bewegungsmelder einen Kurzen auf der ganzen Linie 
verursacht, wodurch man keine Bedienungsmöglicheit mehr hatte.

Also wurden es zentral gespeist mit  5V, EIB/KNX Kabel für die 
geforderte doppelte Isolierung/problemloses mitführen neben der 230V 
Leitung und genügend Leerrdosen mit Zentralscheiben wo dann die CAN 
Platinen mit dem EIB Kabel dann landeten. Heute würde ich Kaiser 
Elektronikdosen nehmen, da man dort sehr viel Platz hat um evtl. auch 
andere Dinge zusätzlich mit unterzubringen.

Ohne die Zeit zu rechnen, liegt eine fertige Platine mit 8 I/Os bei ca. 
6€ Ich verwende die entweder um bis zu Taster abzufragen und die Befehle 
dann auf den BUS zu geben oder als Empfänger der dann über max. 8 
Ausgänge Schaltglieder ansteuert welche ich nicht mit auf die Platine 
genommen habe. Man kann also auf alles mit Zulassung zurückgreifen und 
kommt nicht in irgendeinen Konflikt mit der Versicherung da man nur auf 
der Seite der Schutzkleinspannung arbeitet.

Ich habe mich für CAN und 16 kbps mit Slope Control entschieden, habe 
also sehr flache Flanken um keinerlei Störungen zu erzeugen, 
Reflektionen sind bei dieser Baudrate sowieso kein Thema. Verkabelt habe 
ich alles als Stern von unten und habe zusätzlich einen Ring in der 
oberen horizontalen Installationszone.

von Erik (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> eine
> ausgestiegener Bewegungsmelder einen Kurzen auf der ganzen Linie
> verursacht, wodurch man keine Bedienungsmöglicheit mehr hatte

Aha und wo ist da jetzt genau der Vorteil von CAN zu KNX?

Das ist ein generelles Problem von Bus Systemen ohne sternförmige P2P 
Verdrahtung. Dann doch gleich einen CAN switch einsetzen. ;)

von Thomas O. (kosmos)


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das habe ich nicht mit CAN verglichen sondern mit meinem System da kann 
durch die Strombegrenzung kein Kurzschluss entstehen.

von Volle (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> mit meinem System da kann
> durch die Strombegrenzung kein Kurzschluss entstehen.

Das solltest du dir unbedingt patentieren lassen

denn in der Welt um dich herum dient die Strombegrenzung nur zur 
Schadenverhinderung im Kurzschlussfall. Und die System funktionieren 
dann nicht solange der Kurzschluss andauert.

Und wenn bei dir der Kurzschluss erst gar nicht entstehen kann
genial.

von Thomas O. (kosmos)


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zu trivial zum Patentieren, schau dir die Srombegrenzung bei einer 
typischen Z-Dioden Schaltung an, da kann die Z-Diode keinen Kurzen 
verursachen, sondern nur für einen Spannungsabfall hinter dem Widerstand 
sorgen.

Vielleicht war "mein System" zu hoch gegriffen, wollte damit nur zeigen 
das selbst so ein weit verbreitetes System von einem einzigem defekten 
Sensor außer Gefecht gesetzt wurde und ich soetwas nicht erleben wollte.

Aber nun zu deinem Hausbus und deinen Erfahrungen.....?

von Volle (Gast)


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Kurzschlussverhinderung und Strombegrenzung durch Z Diode

Da beschäftige ich mich seit fast 35 Jahren beruflich mit 
Elektronikentwicklung hab aber so was noch nie gehört.


  Meine Erfahrungen mit Hausbus sind sehr gut
seit 18 Jahren ein System am Laufen
inzwischen mehr als 100 Sensoren und Aktoren
1 Ausfall
keinen Störungen
viele sehr praktische Funktionen

von Wolfgang (Gast)


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Erik schrieb:
> Das Problem ist doch der Übergang auf die Netzspannung, wenn ich da
> Fehler mache, zB falsche Abstände, falsches Spannungsrating, fackelt die
> ganze Platine ab,

Welche Platine fackelt denn bitte gleich ab, weil irgendwelche Abstände 
nicht genau einer Norm entsprechen oder Spannungsratings etwas anders 
sind.
Der notwendige Sicherheitsabstand hängt z.B. sehr stark vom 
Verschmutzungsgrad und Umweltbedingungen (Feuchte) ab, die die Norm in 
der Komplexität überhaupt nicht abbilden kann und tut.

von Ma D. (marcd)


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Volle schrieb:
>   Meine Erfahrungen mit Hausbus sind sehr gut
> seit 18 Jahren ein System am Laufen
> inzwischen mehr als 100 Sensoren und Aktoren
> 1 Ausfall
> keinen Störungen
> viele sehr praktische Funktionen

Welches System verwendest du? Hast du als Entwickler die Sachen selber 
entwickelt oder etwas kommerzielles genommen?

von Thomas O. (kosmos)


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wenn man etwas nicht verstehen will stellt man sich eben dumm, Kinder 
machen das auch so.

Der Strom durch eine Z-Diode wird mittels Widerstand begrenzt damit 
diese nicht hops geht, und wenn der Strom begrenzt wird kann die 
Versorgung (also alles vor dem Widerstand) nicht bis ultimo belastet 
werden.

Dein Projekt würde mich aber desto trotz interessieren, da ich auch 
sehen möchte wie andere das gemacht haben und was dort Prio hatte.

: Bearbeitet durch User
von HA (Gast)


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Es wird hier immer der Überspannungsschutz angesprochen. Mich würde 
interessieren, gegen welche Überspannungen ihr euch versucht zu 
schützen. Also geht es um Netztransiente? Blitz? Mit welchen Spannungen 
rechnet ihr dh. auf weche Überspannung legt ihr die Schutzschaltung aus?

von Wolfram L. (amazon)


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Genauso funktioniert’s bei mir auch seit über 10 Jahren, nur meine 
Stromversorgung läuft mit 12 V wegen der lokalen Relais.. da ja bei 
Gruppenfahrbefehlen doch so 20-25 Knoten gleichzeitig Strom ziehen.

Elektronikdosen von Kaiser sind übrigens super

Thomas O. schrieb:
> Also wurden es zentral gespeist mit  5V, EIB/KNX Kabel für die
> geforderte doppelte Isolierung/problemloses mitführen neben der 230V
> Leitung und genügend Leerrdosen mit Zentralscheiben wo dann die CAN
> Platinen mit dem EIB Kabel dann landeten. Heute würde ich Kaiser
> Elektronikdosen nehmen, da man dort sehr viel Platz hat um evtl. auch
> andere Dinge zusätzlich mit unterzubringen.
>
> Ohne die Zeit zu rechnen...
Die ist am teuersten, was ein Board kostet ist absolut zweitrangig
>
> Ich habe mich für CAN und 16 kbps mit Slope Control entschieden, habe
> also sehr flache Flanken um keinerlei Störungen zu erzeugen,
> Reflektionen sind bei dieser Baudrate sowieso kein Thema. Verkabelt habe
> ich alles als Stern von unten und habe zusätzlich einen Ring in der
> oberen horizontalen Installationszone.
Genauso ist es..

von Thomas O. (kosmos)


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Relais verwende ich noch keine habe mich für den Fall aber auf bistabile 
Relais festgelegt um diese mit einem kurzem Impuls umzulegen.

von max (Gast)


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HA schrieb:
> Es wird hier immer der Überspannungsschutz angesprochen. Mich würde
> interessieren, gegen welche Überspannungen ihr euch versucht zu
> schützen. Also geht es um Netztransiente? Blitz? Mit welchen Spannungen
> rechnet ihr dh. auf weche Überspannung legt ihr die Schutzschaltung aus?

Hier hat ein alter Eltako Stromstoßschalter 2x einen MAX485 gekillt.

Mit Hilfe von 4x 1N4184 gegen GND und +5V hält das nun schon Jahre...

YMWV!

von Ma D. (marcd)


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Thomas O. schrieb:
> Relais verwende ich noch keine habe mich für den Fall aber auf
> bistabile
> Relais festgelegt um diese mit einem kurzem Impuls umzulegen.

Also du verwendest bis jetzt keine bistabilen Relais?
Wenn ja:
Wie willst du den aktuellen Zustand dieser Relais abfragen? Über den 
zweiten Wechsler?
Wie willst du gegenseitig verriegeln?
Eine Schaltstand-Berechnung halte ich für sehr fehlerträchtig.

Würdest du auch für Jalousien und Rollläden bistabile Relais verwenden?

Die Relais werden bei diesem Verwendungszweck (Rollladen Jalousie) ja 
nur max 2min betsromt.

Volle schrieb:
> Meine Erfahrungen mit Hausbus sind sehr gut
> seit 18 Jahren ein System am Laufen
> inzwischen mehr als 100 Sensoren und Aktoren
> 1 Ausfall
> keinen Störungen
> viele sehr praktische Funktionen

Marcel D. schrieb:
> Welches System verwendest du? Hast du als Entwickler die Sachen selber
> entwickelt oder etwas kommerzielles genommen?

Volle, mich würde deine Antwort noch Interessieren. Für mich rückst du 
jetzt grad in die unglaubwürdige Richtung.

von Ma D. (marcd)


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So wie es aussieht, besitzt diese Rollladenansteuerung noch eine 
Stromerfassung?
Könnte mir jemand das gezeichnete Symbol erklären?

von Thomas O. (kosmos)


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ich hätte das jetzt so gemacht, dass das erste Relais als 
Öffner/Schließer und das 2te Relais dahinter als Wechsler benutzt wird 
um die Richtung zu schalten.

Bei meinen Rolladen/Jalousine ist es so das da eine Endposition 
programmiert ist und dort der Strom in die entsprechende Richtung 
unterbrochen wird. Es spielt also keine Rolle ob ich 2 oder 5 Minunten 
Strom draufgeben würde, wenn die Position erreicht ist wird 
abgeschalten. Wenn ich ohne Verriegelung auf beide Richtungen Strom 
draufgebe passiert auch nichts die gehen dann in einen Programmiermodus.

Ich habe aber auch schon persönlich von einem Fall gehört wo statt 
verriegelter Taster,  verriegelte Schalter benutzt wurden und die 
niemand ausgeschaltet hat, also Abend alle Rolladen runter, Schalter 
blieben auf runter stehen, da die Motoren eh abschalteten und Nachts 
gabs dann wegen eines Gewitters eine Überspannung über das Stromnetz, so 
dass sämtliche Motoren hatten einen abbekommen hatten. Ich habe deswegen 
auf Taster gesetzt das aber noch nicht in den BUS integriert.
1
  / o aus       o-----hoch
2
 /        
3
o   o---------o
4
     ein       \
5
                o-----runter


zu der Auslegung der Überspannungsgeschichte, schreibe ich das ganze mal 
zusammen.

: Bearbeitet durch User
von Thomas O. (kosmos)


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Zum Überspannungsschutz:

Ich verwende ein 5V Netzteil von TDK-Lambda DSP Serie welches zum einen 
gegen Kurzschluß/Überlast geschützt ist und den Ausgang auf 6-7,25V 
begrenzt. Die Versorgungsleitungen 0,5 mm² haben mit der Eingangsdrossel 
einen so hohen Widerstand das sich jeder einzelne Knoten eh nicht viel 
gönnen kann, im Überspannungsfall würden Sie alle zusammen über Ihre 
Z-Diode durchschalten und das Netzteil in die Kniezwingen bzw. es wegen 
der Überlasterkennung abschalten.

Ich habe dann auf der Platine erstmal 2 250V Kerkos in Reihe von 5V nach 
GND um erstmal kurze hohe Impulse zu belasten, dahinter kommt eine 100µH 
Drossel welche auch gleich als Begrenzungswiderstand für die Z-Diode 
fungiert, dahinter ein größerer SMD Elko und den Standartkerko um das 
Board ausreichend zu puffern.

Unmittelbar um den µC habe ich nochmals kleine LC Filter(10µH+100nF) an 
den Versorgungspins. Auf der CAN Seite verwende ich gegenläufig 
gewickelte 51µH  Drosselspule und PESD2CAN Schutzdioden, wobei der CAN 
Transceiver schon einer ist der +-250V verträgt.

von RCD (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> wobei der CAN
> Transceiver schon einer ist der +-250V verträgt.

Wie viele Millisekunden lang verträgt er 250V zwischen CAN_H und GND?

von Thomas O. (kosmos)


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+-42V dauerhaft und die Impulsdauer richtet sich nach  ISO-7637 zudem 
gibt eine thermische Abschaltung wenn der Ausgang zu stark belastet 
wird.

von HA (Gast)


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Welchen IC nutzt du?

von Thomas O. (kosmos)


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ich nutze den MCP2551.

von HA (Gast)


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Warum nutzt du keinen isolierten IC? z. B. ISO1050 von Ti oder ADM3053 
von Analog? Kosten? Leistungsaufnahme?

Die Möglichkeit ohne Schaltregler auszukommen ist im Grunde ja sehr gut, 
mich stört daran allerdings der Elko. Alle Elkos sind parallel 
geschaletet und stellen eine Spannungsquelle dar. Dh. es fließen 
Ausgleichströme über längere Strecken. Auch die Langlebigkiet von Elekos 
halte ich für ein Problem, wobei du wahrscheinlich weniger mit hohen 
Temperaturen oder anderen, für Elkos schädlichen Dingen zutun hast. 
Unter anderem aus diesem Grund habe ich mich für 48V entschieden mit 
Schaltregler (ohne Eleko nur Kerkos).

Wenn du Lust hast würde ich mich freuen, wenn du einen deiner Knoten mal 
etwas genauer beschreibst dh. was kann er mit welchen ICs usw. und 
welche Leistungsaufnahme im mittel / spitze du erwartest bzw. wenn du es 
gemessen hast auch gerne die Resultate. :)

von Thomas O. (kosmos)


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Da die alle am gleichen Potential hängen sah ich keinen Sinn isolierte 
Typen zu nehmen.

Ich verwende den ATMega16M1 und wie gesagt den MCP2551, dieser hinkt im 
Stromverbrauch den neueren Typen auf jeden Fall hinterher, damals war es 
mir eher wichtig das man diesen an jeder Ecke bekommt. Die 
Strombelastung ist sehr gering <10mA also würde ich jetzt nicht von 
großen Ausgleichsströmen ausgehen, aber die einzelnen Knoten stützen 
sich im Notfall eben gegeneinander, da ja nicht alle gleichzeitig etwas 
zu tun haben.

Die Aktoren lauschen immer, die Sensoren werden per Watchdog zur 
Tastenabfrage geweckt. Bei mir hinkt es eher an der Software da ich noch 
über den CAN Bus programmieren möchte, also einen Bootloader integrieren 
möchte. Und danach möchte mich noch mit dem Stromverbrauch auseinander 
setzen.

Anbei mal ein Bild eines Knotens

von Heinz R. (heijz)


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Interessanter Thread, hier gibts Leute die einfach machen und im Leben 
weiter kommen, und die üblichen Bedenkenträger, Versicherung, bla bla 
bla

Wenn einer so doof ist, seine Selbstbau-Platine auf die nackte 
Holzvertäfelung zu basteln - selber schuld

Aber - habt Ihr Bedenkenträger schon mal selbst versucht, ein Feuer zu 
machen? Im offiziell zugelassenen Ofen daheim? Vermutlich nicht, sonst 
wüsstet ihr wie schwer es überhaupt ist das sich was entzündet

Zwar OT, aber meine Meinug: ein NYM 3x1,5 kann man nur anschließen nach 
3 Jahre Lehre, 4 Jahre Berufserfahrung, 4 Jahre Meisterschule

Einen 500PS-Ferrari darf man fahren nach 20 Stunden Fahrschule

Und eine Kettensäge darf man beim Aldi kaufen wenn man die 90€ hat

Irgendwas stimmt doch in dem System nicht?

Grüße
Heinz

: Bearbeitet durch User
von oszi40 (Gast)


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Heinz R. schrieb:
> Irgendwas stimmt doch in dem System nicht?

Machen kann man viel, wenn man jung ist. Versuche mal 20 Jahre später 
einen zu finden, der sich in Deiner speziellen Hauselektronik auskennt, 
wenn Du nicht zu Hause bist. Wahrscheinlich wird ein daher gelaufener 
Elektriker "entkernen" sagen.

von Heinz R. (heijz)


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Deshalb macht man es so, das dann der daher gelaufene Elektriker sagt 
"ich verstehe es zwar nicht, aber ich kann ihnen einen normalen Schalter 
einsetzen" "zwar kein Smart Home mehr, aber kostet 50€ und tut wieder"


Man darf auch nicht unbedingt von den Kentnissen der heutigen 
"Dorf-Elektriker" ausgehen
Heute hat doch jeder Elektriker im ersten Lehrjahr selbst daheim schon 
LED-Strips usw - zumindest derjenige der vielleicht mal irgendwann die 
Meisterschule besucht

von Erik (Gast)


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Heinz R. schrieb:
> "ich verstehe es zwar nicht, aber ich kann ihnen einen normalen Schalter
> einsetzen" "zwar kein Smart Home mehr, aber kostet 50€ und tut wieder"

Das kommt stark drauf an, was du gebaut hast...

Wenn du nur ein Buskabel einmal rum durchs Haus an jeden Schalter gelegt 
hast (Buskabel und 24V reichen ja...) und nur die Aktoren die 
Netzspannung zusätzlich bekommen, wird es ohne schlitzen nicht gehen...

von Ma D. (marcd)


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Thomas O. schrieb:
> Die Aktoren lauschen immer, die Sensoren werden per Watchdog zur
> Tastenabfrage geweckt. Bei mir hinkt es eher an der Software da ich noch
> über den CAN Bus programmieren möchte, also einen Bootloader integrieren
> möchte. Und danach möchte mich noch mit dem Stromverbrauch auseinander
> setzen.
>
> Anbei mal ein Bild eines Knotens

Hallo Thomas,
Teilst du die Infos zu deinem Knoten mit mir?
Wer hat denn die Platine gelötet? Diese Qualität schafft man doch 
garnicht per Hand.

: Bearbeitet durch User
von Thomas O. (kosmos)


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Ist im heimischen Backofen entstanden.  Schreib mir msl deine 
Mailadresse per PN.

von Helmut (Gast)


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@Thomas
Schön klein geworden, Ideal für die Schalterdose, Respekt, super Arbeit.

Ich habe so etwas ohne SMD gemacht, also noch mit DIL Bausteinen und mit 
einem Basic-Compiler, also mit einer "nicht ganz so schwerer" 
Programmiersprache ;-). Kann bis zu 64 Koppelrelais ansteuern.

http://www.helmutholm.de/CAN-AU~1.JPG

Und wer es selber nicht "erbasteln" kann empfehle ich HapCan
Guggst Du hier:
http://hapcan.com/

von Helmut (Gast)


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Nachtrag: Nodegröße hier
http://www.helmutholm.de/CAN_BE~1.PNG

von CAN_noob (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> CAN_Hausbus_2.jpg

Braucht man L4 wirklich bei einem Hausbus, oder ist sie nur da damit du 
besser schlafen kannst?

von Thomas O. (kosmos)


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ja einen Größenvergleich habe ich auch noch. War noch die erste Platine 
da hatte ich aber komplett auf die kleineren Wagos gesetzt bei der 
bestückten waren für VCC, GND, CAN_H und CAN_L größere Ausführungen für 
welche man kein Werkzeug braucht wodurch die Platine einige mm größer 
wurde.

von Thomas O. (kosmos)


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L4 ist diese doppelte CAN Drossel, höchstwarscheinlich wird man sie 
nicht brauchen, aber ich kann damit wirklich besser schlafen da ich weiß 
das ich alles gemacht habe was z.B. im KFZ-Bereich auch verbaut wird.

von Thomas O. (kosmos)


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sehe gerade das du Helmut mit PICs arbeitest, würde mich da gerne mal 
mit dir kurzschließen, kannst du mir deine Mailadresse zukommen lassen.

Beitrag #5651968 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #5651979 wurde vom Autor gelöscht.
von Ma D. (marcd)


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Ich wollte jetzt mal noch eine Rückmeldung über den Stand des Projektes 
geben:

Haus ist gekauft.
Aufgrund des hohen Aufwands der CAN-Leitungsverlegung habe ich mich für 
Funk-Rollladenantriebe entschieden.
Die Leitungsverlegung wäre viel zu Aufwändig geworden, da 
Rolladenkästen, Betonstürze, Heizungsleitungen, div. Leerrohre etc... im 
Weg sind.
Jeden Raum horizontal zu schlitzen, und sei es auch nur 10mm Breite bei 
15mm Tiefe ist mir in meinen Augen dann doch zu viel Aufwand.

Genaugenommen habe ich die Jarolift TDEF Motoren genommen, da ich dort 
die Möglichkeit habe, die Motoren selber (Protokoll wurde zerlegt) über 
einen 433 MHz Sender zu steuern.
Vielleicht findet sich hier auch der ein oder andere, der die TDEF 
Motoren auch verwendet, mir fehlt da noch fürs KeeLoq ein Master Key 
;-)....

Ich genieße und Schätze nun im Moment funktionierende Rollläden, welche 
ich später automatisiert steuern kann.

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