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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Opel Ingenieure


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Autor: Claus M. (energy)
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Autor: Realistischer (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Haha, da müssen wohl einige sklaventreiber ihre feuchten Träume
> begraben:

Ganz ehrlich: Mit +50 würde doch fast jeder Ingenieur die 280k Abfindung 
nehmen und sich irgendwo zur Ruhe setzen, unabhängig von der Alternative 
Segula. Dann ist das Haus meist abbezahlt und man könnte damit aktuell 
einen guten Preis erzielen. Bei uns hoffen jedenfalls viele ältere 
Kollegen auf ähnliche Angebote.

Autor: Code (Gast)
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Davon bleibt nur 140k netto. Deutschland halt
Wie lang kommt man damit gut aus? 15 kaputte Jahre?
Fast wie Armut, selbst gewählt.

Autor: DagobertDuck (Gast)
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Realistischer schrieb:
> Ganz ehrlich: Mit +50 würde doch fast jeder Ingenieur die 280k Abfindung
> nehmen und sich irgendwo zur Ruhe setzen, unabhängig von der Alternative
> Segula. Dann ist das Haus meist abbezahlt und man könnte damit aktuell
> einen guten Preis erzielen. Bei uns hoffen jedenfalls viele ältere
> Kollegen auf ähnliche Angebot

Zur Ruhe setzen?

Vielleicht auf der Parkbank?

Autor: Realistischer (Gast)
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Code schrieb:
> Davon bleibt nur 140k netto.

Das ist nicht richtig.

1. Abfindungszahlungen sind grundsätzlich sozialversicherungsfrei.

2. Falls die Abfindung vollständig in einem Kalenderjahr ausgezahlt 
wurde, können Sie oft eine Steuerermäßigung beantragen: die 
Fünftelregelung.

3. Sie können Steuern sparen, indem Sie die Abfindung freiwillig in eine 
betriebliche Altersvorsorge umwandeln.

https://www.finanztip.de/steuererklaerung/abfindung-versteuern/

Beitrag #5821563 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Meier Kurt (Gast)
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Ich würde niemals die Abfindung in eine Altersvorsorge reinstecken. Wer 
weiß, wieviel das Geld in 15 Jahren nur noch wert ist? Mein 
Schwiegervater, zum Beispiel, ist leider mit 68 Jahren verstorben. Dann 
lieber die 4/5 nehmen und in eine Eigentumswohnung investieren, damit 
man von den hohen Mietzahlungen loskommt. Die Gier der Vermieter würde 
ohne Mietpreisbremse die Mieten sonst weiter ansteigen lassen.

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Meier Kurt schrieb:
> Dann
> lieber die 4/5 nehmen und in eine Eigentumswohnung investieren, damit
> man von den hohen Mietzahlungen loskommt. Die Gier der Vermieter würde
> ohne Mietpreisbremse die Mieten sonst weiter ansteigen lassen.

Gerade solchen Hetzern wie dir würde ich wirklich den Kauf von 
Eigentumswohnungen empfehlen. Dann siehst du unmittelbar wie das mit den 
Kosten aussieht und warum die Mieten so hoch sind.

Autor: Wohlhabender (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Gerade solchen Hetzern wie dir würde ich wirklich den Kauf von
> Eigentumswohnungen empfehlen. Dann siehst du unmittelbar wie das mit den
> Kosten aussieht und warum die Mieten so hoch sind.

Ich habe ein abbezahltes Haus. Kostet mich 700€ im Monat inkl. allen 
Nebenkosten. Hätte hier Platz für 2,5 Wohnungen. Würde ich das 
vermieten, hätte ich das vierfach der Kosten wieder drin. Erzähle keinen 
Müll!

Autor: Ingenieur (Gast)
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Wohlhabender schrieb:
> Würde ich das vermieten, hätte ich das vierfach der Kosten wieder drin.

Bei dir mietet sich hoffentlich kein Mensch ein, solche Vermieter 
wünscht man ja nicht einmal seinen Feinden.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Meier Kurt schrieb:
> Dann lieber die 4/5 nehmen und in eine Eigentumswohnung investieren,
> damit man von den hohen Mietzahlungen loskommt.

Dort, wo die Mietzahlungen hoch sind, sind die Preise für 
Eigentumswohnungen noch einmal wesentlich stärker gestiegen, das ist zum 
jetzigen Zeitpunkt ein ganz schlechtes Geschäft.

Und zu deinem Beispiel des bereits mit 68 Jahren Verstorbenen: Was hätte 
ihm da eine Eigentumswohnung genutzt? Genau gar nichts.

Autor: Claus M. (energy)
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Ingenieur schrieb:
> Und zu deinem Beispiel des bereits mit 68 Jahren Verstorbenen: Was hätte
> ihm da eine Eigentumswohnung genutzt? Genau gar nichts.

Mal angenommen er wäre mit 50 arbeitslos geworden,  dann hätte er noch 
18 Jahre darin wohnen können. Mit der Variante altersvorsorge hingegen 
hatte er von dem Geld quasi nichts mehr gehabt.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Mal angenommen er wäre mit 50 arbeitslos geworden,  dann hätte er noch
> 18 Jahre darin wohnen können. Mit der Variante altersvorsorge hingegen
> hatte er von dem Geld quasi nichts mehr gehabt.

Ich glaube, wir können uns darauf einigen, dass es nach dem Tod eh keine 
Rolle mehr spielt. Das Geld wäre so oder so gebunden gewesen, nur durch 
Ausgeben hätte er etwas davon gehabt. Aber natürlich weiß niemand, wie 
alt er wird, daher empfiehlt sich wohl ein Mittelweg zwischen Konsum und 
Anlage. Ich lege wahrscheinlich auch zuviel zurück, aber teure Ausgaben 
fallen mir irgendwie schwer. Vielleicht muss ich immerhin in ~10 Jahren 
nicht mehr arbeiten gehen, wenn ich dann auf etwas Anderes Lust habe. 
Eigentlich arbeite ich aber bisher ganz gerne, ich mag meinen bequemen 
Ingenieursjob und man lernt immer was dazu.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Ingenieur schrieb:
> Vielleicht muss ich immerhin in ~10 Jahren nicht mehr arbeiten gehen

Wieso "vielleicht"? Sieht es finanziell doch nicht so gut aus? Wenn alle 
deine Angaben stimmen und du an deine Beschäftigungsgarantie glaubst, 
dann ist es doch sicher, dass du in 10 Jahren nicht mehr arbeiten musst. 
Oder ist deine Rendite so schwach, dass auch 1 Million € nicht 
ausreichen, um den Lebensunterhalt zu sichern?

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> Wieso "vielleicht"? Sieht es finanziell doch nicht so gut aus?

Doch, es sieht aktuell sogar sehr gut aus, aber wer kann die Zukunft 
schon vorhersagen? Ich nicht. Ich würde jedenfalls nicht einfach die 
letzten fünf Jahre an der Börse auf die nächsten Jahrzehnte hochrechnen. 
;)

> Wenn alle
> deine Angaben stimmen und du an deine Beschäftigungsgarantie glaubst,
> dann ist es doch sicher, dass du in 10 Jahren nicht mehr arbeiten musst.

Eigentlich schon, sollte passen. Aber vielleicht will ich gar nicht 
aufhören, aber schön, wenn man weiß, dass man könnte. Oder halbtags 
arbeiten als Kompromiss, mal sehen, wie es in einigen Jahren aussieht.

> Oder ist deine Rendite so schwach, dass auch 1 Million € nicht
> ausreichen, um den Lebensunterhalt zu sichern?

Das müsste wohl reichen, laut einiger Websites der FIRE-Bewegung gilt ja 
grob, dass man angeblich 4% pro Jahr entnehmen kann, ohne langfristig 
sein Depot zu schmälern. Das wären bei 1 Million dann 40k im Jahr oder 
3.333 € pro Monat. In zehn Jahren wäre das zwar durch Inflation weniger 
wert als heute, aber es klingt trotzdem nicht schlecht.

Autor: Karl (Gast)
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> Ganz ehrlich: Mit +50 würde doch fast jeder Ingenieur die 280k Abfindung
> nehmen und sich irgendwo zur Ruhe setzen, unabhängig von der Alternative
> Segula. Dann ist das Haus meist abbezahlt und man könnte damit aktuell
> einen guten Preis erzielen. Bei uns hoffen jedenfalls viele ältere
> Kollegen auf ähnliche Angebot

Naja wer als Opel-Ingenieur mit 50 kein abbezahltes Wohneigentum hat und 
nicht von seinen Kapitaleinkünften leben könnte, ist selber schuld und 
hat ganz viel falsch gemacht. Die Abfindung ist da nur ein geringer 
Bonus obendrauf.

Autor: Realistischer (Gast)
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Karl schrieb:
> Die Abfindung ist da nur ein geringer Bonus obendrauf.

280k ist für Arbeitnehmer nie gering. Ich glaube hier schreiben nur 12 
jährige, Studenten und Hartzer.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Realistischer schrieb:
> Karl schrieb:
> Die Abfindung ist da nur ein geringer Bonus obendrauf.
>
> 280k ist für Arbeitnehmer nie gering. Ich glaube hier schreiben nur 12
> jährige, Studenten und Hartzer.

Also ich würde zu 280k auch nicht nein sagen, finde die Summe nicht wie 
Karl nur einen "geringen Bonus".

Autor: Kritiker (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Und zu deinem Beispiel des bereits mit 68 Jahren Verstorbenen: Was hätte
> ihm da eine Eigentumswohnung genutzt? Genau gar nichts.

Dem Schreiber hätte es was genutzt, denn er hätte geerbt. Deshalb 
jammert er ja rum. Richtig wäre es gewesen, der alte Vater hätte sein 
Geld in eine Weltreise gesteckt und noch was von seinem Leben gehabt. Da 
er warscheinlich mit 63 in Rente gegangen ist, hätte er noch 5 Jahre 
gehabt um Kohle in den Spielhöllen von Las Vegas, den geführten 
Naturtouren in den Rocky Mountains, oder in den Luxux Lodges in Kenia zu 
verprassen. Dazu könnte man sich ja ein Haus in Spanien kaufen und dort 
wohnen.

Ich habe mein Geld in einem Hotel in Österreich angelegt, wo ich jedes 
Jahr in Urlaub bin und dazu noch Verwandte und Freunde preiswert Urlaub 
machen lassen kann. Das Ding trägt sich gerade so und wird von Jahr zu 
Jahr mehr wert. Und es steht in einer Zone, die Dank FPÖ von übermäßigem 
Zuzug von Schmarotzern geschützt ist.

Ein weiteres Hotel steht in der Ostschweiz. Dorthin werde ich im Alter 
mal ziehen und mit dorthin auch das Geld überweisen lassen. Bei jeder 
geschäftlichen Fahrt dorthin nehme ich genau 9000,- Euro mit und zahle 
sie legal auf mein Konto bei der Vorarlberger ein. Mein Steuerbeamter 
weiß davon, kann aber nix machen.

Autor: Kritiker (Gast)
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Realistischer schrieb:
> 280k ist für Arbeitnehmer nie gering. Ich glaube hier schreiben nur 12
> jährige, Studenten und Hartzer.

Zumal das Leute sind, die was drauf haben und sich danach jederzeit 
einen Job suchen können oder sich selbständig machen werden. Segula wird 
auf denen sitzen bleiben, die keine Alternativen haben und das ist wie 
in solchen Fällen immer der Ausschuss, siehe Qimonda und BenQ.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Kritiker schrieb:
> Zumal das Leute sind, die was drauf haben und sich danach jederzeit
> einen Job suchen können oder sich selbständig machen werden.

Sag das nicht, als Konzernbeamter rostet man gerne mal ein. ;)
Ich denke, die setzen sich eher zur Ruhe und gehen ihrer Frau zu Hause 
auf die Nerven.

Autor: MaWin (Gast)
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Wohlhabender schrieb:

> Hätte hier Platz für 2,5 Wohnungen. Würde ich das
> vermieten, hätte ich das vierfach der Kosten wieder drin.

Was heißt den "Entwicklungsdienstleister": Leihbude oder tatsächlicher 
Auftragsentwickler?

Warum nicht erst die Abfindung nehmen und dann bei denen anheuern? Die 
scheinen ja dringend Leute zu brauchen. Oder ist das vertraglich 
ausgeschlossen?

Außerdem, mit 280.000 kann man schon was auf die Beine stellen. Einfach 
mit drei Kollegen zusammen tun, jeder 150.000 in den Pott und dann kann 
man schon die eigene Ingenieurbüro GmbH gründen. Know-how sollte wohl da 
sein und die private Kohle ist zumindest auch sicher, wenn man pleite 
geht.

Autor: DontBeAFredInTheDark (Gast)
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Ingenieur barchte zu Papier:
> Ich denke, die setzen sich eher zur Ruhe und gehen ihrer Frau zu Hause
> auf die Nerven.

Wer aber bis dahin keine hatte, kann nun Zeit und Wissen nutzen, sich 
selbst eine zu bauen:

Youtube-Video "Meine Elektrische Frau"

Autor: Chris M. (chris_appment)
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Es ist nicht das Geld was die Leute gelockt hat, sondern die Angst, dass 
Segula pleite geht.

Autor: Bier (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Realistischer schrieb:
>> Karl schrieb:
>> Die Abfindung ist da nur ein geringer Bonus obendrauf.
>>
>> 280k ist für Arbeitnehmer nie gering. Ich glaube hier schreiben nur 12
>> jährige, Studenten und Hartzer.
>
> Also ich würde zu 280k auch nicht nein sagen, finde die Summe nicht wie
> Karl nur einen "geringen Bonus".

Ja, schade nur, dass diese Summe unrealistisch ist. Ihr glaubt wohl noch 
an den Weihnachtsmann.

Autor: Den O. (denon)
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Die meisten Rentner geben sich irgendwann auf und vegetieren so vor sich 
hin.
Scheint mir alles in allem ein gefährliches Pflaster zu sein

Autor: Denkste (Gast)
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MaWin schrieb:
> Außerdem, mit 280.000 kann man schon was auf die Beine stellen. Einfach
> mit drei Kollegen zusammen tun, jeder 150.000 in den Pott und dann kann
> man schon die eigene Ingenieurbüro GmbH gründen. Know-how sollte wohl da
> sein und die private Kohle ist zumindest auch sicher, wenn man pleite
> geht.


Nun ja, Opel-Ingenieure haben aber in den seltensten Fällen selbst 
entwickelt, sondern Anforderungskataloge erstellt, integriert und 
getestet.

Wenn es Entwickler im Haus gibt oder sogar ganze Abteilungen, sind es 
meist nur Leiharbeiter, wo sich sogar Firmen wie M-Plan, Alten, Brunel 
darauf spezialisiert haben, für die zu entwickeln.

Einige haben sogar ihre eigenen Entwicklerbuden aufgemacht wie MB-Tech 
ehemals oder Porsche Engineering.

Es gibt auch eigenständige Entwicklerbuden wie die FEV Norddeutschland 
GmbH, Silver Atena und kleinere Buden.


Wenn es also im Konzern-Umfeld so eine Entwickler-Industrie wachsen 
konnte, muss man schon die Frage stellen, was ein Konzern-Ingenieur der 
bei Opel sitzt, gemacht hat.

Nicht viel, für richtige Entwicklungsarbeit in einem Ingenieurbüro nicht 
geeignet.

Also ich mal bei VW entwickelt habe und mit den Ingenieuren über 
detailliert über Ergebnisse geredet habe oder auch bei Präsentationen, 
kann ich mich noch gut an die ungläubigen Gesichter erinnern, die leicht 
perplex waren und überhaupt nicht im Thema.

Autor: Markus (Gast)
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Denkste schrieb:
> Nun ja, Opel-Ingenieure haben aber in den seltensten Fällen selbst
> entwickelt, sondern Anforderungskataloge erstellt, integriert und
> getestet.

Also daß in Großunternehmen die Ingenieure nicht mehr selbst entwickeln, 
sondern nur noch Lasten- und Pflichtenhefte schreiben, ist ein 
Ammenmärchen. Oder das Unternehmen, in dem ich arbeite,  ist mit 17.000 
Mitarbeitern (davon mehr als die Hälfte in Deutschland ansässig), doch 
nur eine Klitsche.... Jedenfalls entwickeln wir selbst.

Autor: Berufsberater (Gast)
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Denkste schrieb:
> was ein Konzern-Ingenieur der
> bei Opel sitzt, gemacht hat.

Meistens sehr schmale eng gefasst Dinge, mit denen man ohne die vielen 
anderen Kollegen nichts anfangen kann.

Kleine Ingenieurbüros braucht auch keiner inder Autoindustrie. Entweder 
Einzeltäter zum Lückenfüllen oder gleich ganze Abteilungen wie IAV oder 
sowas.

Bei Opel speziell gab es zuletzt auch viele Karteikartenschubser und 
Prozessgebundene, die nirgendwoanders so arbeiten könnten, weil es auf 
Opel geprägt ist und deren Funktionen woanders bestens besetzt sind.

Da auch VW 7000 Stellen abbauen will, gibt es genug Kräfte die 
freigesetzt werden, oder von den Unis nachwachsen, ohne jemanden bei VW 
zu ersetzen, da dort entsprechend weniger eingestellt wird.

Wahrscheinlich werden es selbst hochkarätige Opelaner schwer haben, was 
in der Autotechnik zu finden. Die ist in DE nämlich überall am 
Runtergehen.

Autor: Thomas (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Also ich würde zu 280k auch nicht nein sagen, finde die Summe nicht wie
> Karl nur einen "geringen Bonus".

Für einen Opel-Ingenieur ist das nur ein geringer Bonus.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Thomas schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Also ich würde zu 280k auch nicht nein sagen, finde die Summe nicht wie
> Karl nur einen "geringen Bonus".
>
> Für einen Opel-Ingenieur ist das nur ein geringer Bonus.

Was macht denn einen Opel-Ingenieur so besonders gegenüber anderen 
Konzerningenieuren?

Autor: Thomas (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Was macht denn einen Opel-Ingenieur so besonders gegenüber anderen
> Konzerningenieuren?

er ist ein Spekulationobjekt und zugleich ein Politikum, weil die 
Hessen-Polit-Elite sich nicht das Butter vom Brot nehmen lassen will und 
den einzigen Autostandort klauen lassen will. Opel steht so derart in 
der hiesigen Öffentlichkeit, dass die Firmen da nicht walten können, wie 
sie gerne würden. Sie kriegen hintenrum ja auch wieder einen Haufen 
Förderung, damit der tolle Ingenieursstandort Hessen gerettet werden 
kann.

Bei anderen Ingenieuren und Firmen ist man da nicht so zimperlich.

Man vergisst bei dem Giesskannenspenden allerdings, dass Opel schon seit 
>10 Jahren nur noch über Zeitarbeit arbeitet und einstellt und viele von 
auswärts kommen, mit Frankfurt, Rüsselsheim oder Hessen nichts zu tun 
haben.

Ich errinnere an diesen Beitragsstrang:

Beitrag "Wer arbeitet für Opel?"

und an das Zwischenergebnis, dass der Standort zu 99% "safe" ist.

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