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Forum: HF, Funk und Felder Einfaches PowerMeter mit AD8317 und PSoC5LP


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Autor: DH1AKF W. (wolfgang_kiefer) Benutzerseite
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Ein vergleichbares Gerät gibt es zwar schon, aber ich brauchte möglichst 
schnell ein Messgerät dieser Art.
In der Bastelkiste schlummerte eine bereits erprobte Brettschaltung mit 
PSoC5LP und einem seriellen LCD, sowie eine Baugruppe mit dem AD8317.
Das Programm zur Spannungsmessung geschrieben, mit einem auf 2dBm 
kalibrierten Oszillator (3,65 MHz) und einem schaltbaren Dämpfungslied 
die Messreihe aufgenommen, das waren die Arbeitsschritte. EXCEL half 
beim Finden der Interpolations- Formel.
Alles an einem Tag zu erledigen.

Autor: Rath Geber (Gast)
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Dass am Log Detector hinten Gleichspannung rauskommt sollte
dich nicht daran hindern einen Aufbau zu wählen der sich
deutlich vom jetzigen, Steckbrett-ähnlichen Aufbau
unterscheidet.

Da hilft die ganze Kalibrierung nix.

Und ich dachte Funkamateure können sowas.

Aber das Gegenteil wurde ja schon hier bewiesen.

Beitrag "Taktgenerator mit Doppel-Quarzofen, SI5351 und ADF4351"

und hier

Beitrag "Präziser HF- Generator mit ADF4351 und Arduino Mega 2560"

Naja, vielleicht gibt es auch noch "andere" Funkamateure.

Autor: Günter R. (guenter-dl7la) Benutzerseite
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Rath Geber schrieb:
>Steckbrett-ähnlichen Aufbau

>
> Da hilft die ganze Kalibrierung nix.
>
> Und ich dachte Funkamateure können sowas.
>
Also, mit Verlaub, Herr Rath, welcher Teil des HF-Aufbaus findet sich 
denn im (auch nicht zu erkennendem) Steckbrett? DC sind die Leitungen 
ziemlich egal und heute ist erst Mittwoch.

Autor: GHz-Nerd (Gast)
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Es wäre noch interessant, den Frequenzgang etwas näher anzuschauen.
Bis 500MHz oder so wird sich an der Kurve wahrscheinlich nichts 
dramatisch ändern (ausser wenn auf dem Board zu kleine DC blocks verbaut 
sind), aber 0 dBm bei 5 GHz wird wohl nicht die gleiche Ausgangsspannung 
als 0 dBm bei 10 MHz ergeben...

Was die Bemerkung zu den Funkamateuren betrifft: Ich finde, dass deren 
Kreationen durchaus etwas amateurhaft daherkommen dürfen!
Nicht selten finde ich wertvolle inputs dabei, wenn sich jemand 
verdankenswürdigerweise die Zeit nimmt, die eigenen Erfahrungen zu 
teilen. Durch Experimentieren kriegt man ein Gefühl, worauf es in der 
Praxis wirklich ankommt. Oftmals funktionieren auf den ersten Blick 
grauenhafte Schaltungen doch erstaunlich gut. Eine erfrischende 
Abwechslung zum Industriealltag wo alles im Voraus durchgerechnet, 
simuliert und spezifiziert werden muss.
Lieber etwas haben, das nicht perfekt funktioniert, als ein pedantisch 
perfektes Gerät, welches nur auf dem Papier existiert.

Autor: Arno K. (radiosonde)
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Rath Geber schrieb:
> Und ich dachte Funkamateure können sowas.
>
> Aber das Gegenteil wurde ja schon hier bewiesen.

Also langsam reichts dann auch, ihr verscheucht den armen Typen ja noch.
Das ist ja echt wiederlich, präsentiert lieber eure eigenen absolut 
professionellen HF Designs.
Ich weiß schon warum ich hier nix präsentiere, immerhin wird hier ja 
auch über die vermeintliche Unfähigkeiten von R&S diskutert, da habe ich 
keine Chance.....

Autor: Industriepraxis (Gast)
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Rath Geber schrieb:
> Dass am Log Detector hinten Gleichspannung rauskommt ...

> ...Aufbau zu wählen der sich
> deutlich vom jetzigen, Steckbrett-ähnlichen Aufbau
> unterscheidet.

Warum genau, meinst du, sollte die Gleichspannung mit einem anderen 
Aufbau weiter verarbeitet werden? Die Ähnlichkeit mit einem Steckbrett 
existiert nur in deiner abgehobenen Phantasie. Und deine Nörgelei 
entbehrt jeder fachlichen Grundlage.

Wir sehen hier einen Zwischenstand von einem interessanten Projekt. Dank 
an Wolfgang.

Anscheinend setzt es eine gewisse geistige Flexibilität voraus, um sehen 
zu können, dass Einzelstücke ohne funktionale Einbussen etwas anders 
realisiert werden, als Serienprodukte. Das ist sogar notwendig, um den 
Aufwand in einem sinnvollen Rahmen zu  halten.

Wer über praktische Berufserfahrung verfügt und sehen konnte, wie in der 
Industrie Entwicklungslabors arbeiten, der weiss, dass dort oft mit den 
selben Techniken Einzelstücke aufgebaut werden, wie es Amateure und 
versierte Bastler tun. Im Entwicklunslabor kommt noch der grössere 
Zeitdruckdazu, da kann ein Lötigel die bessere Variante sein, als eine 
schulmâssige Platine.

Autor: W.S. (Gast)
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GHz-Nerd schrieb:
> Ich finde, dass deren
> Kreationen durchaus etwas amateurhaft daherkommen dürfen!

Ähemm.. JEIN.

So etwas mal zum Testen, ob's überhaupt geht, derart aufzubauen, ist 
ganz normal.

Man erinnere sich mal an meinen fliegenden Aufbau beim Ausprobieren des 
SANBUM Displays.

Aber wenn man mal etwa weiter denkt, dann wäre ja doch ein nettes 
handliches Gehäuse durchaus wünschenswert, ebenso das Abklären der 
Frage, ob man sowas portabel macht (also Batterie/Akku) oder eher nicht 
und so weiter - kurzum, es wäre nett, wenn sowas zu einem tatsächlich 
durchkonstruierten Gerät führen würde.

Der Punkt ist also nicht, wie der Versuchsaufbau grad mal aussieht, 
sondern, ob es anschließend irgendwie weitergeht. Also dann tatsächlich 
ne richtige LP machen, Gehäuse aussuchen, das Ganze also zum echten 
Gerät machen.

Oftmals bleibt das dann auf der Strecke, weil der betreffende Bastler 
mit dem Steckbrett-Aufbau bereits sein Bastelziel erreicht hat und 
garnicht weiter bis zum fertigen Gerät entwickeln will.

W.S.

Autor: DH1AKF W. (wolfgang_kiefer) Benutzerseite
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Ja, W.S. hat Recht: Mein Ziel habe ich erreicht. Ich konnte die 
Ausgangsleistung des Taktgenerators in Abhängigkeit von der Frequenz 
messen.
Die Ergebnisse sind leider vom Verbindungskabel, bzw. dessen Länge 
abhängig.
(Resonanzen durch Fehlanpassung.)
Übrigens: Mit meinen Beiträgen möchte ich andere Funk- oder HF- 
Interessierte zum Selbermachen anregen. Die Zielgruppe sind also 
keineswegs die Profis.
Denen, die wie ich fast 70 sind, möchte ich Mut machen...

: Bearbeitet durch User
Autor: GHz-Nerd (Gast)
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kleiner Tipp: eine quick&nicht einmal soo dirty Lösung gegen solche 
Proleme ist ein 10dB Dämpfungsglied direkt am Eingang des Detektors zu 
platzieren... Wenn du keine sonderlich hohe Empfindlichkeit benötigst, 
sollte diese Massnahme den Frequenzgang etwas ausbügeln können.

Autor: DH1AKF W. (wolfgang_kiefer) Benutzerseite
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Danke! Wird probiert.

Autor: W.S. (Gast)
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DH1AKF W. schrieb:
> Denen, die wie ich fast 70 sind, möchte ich Mut machen...

Du solltest ihnen aber auch Appetit machen - in Form eines schicken 
Endproduktes... UND einer guten Dokumentation als PDF.

W.S.

Autor: Rath Geber (Gast)
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GHz-Nerd schrieb:
> kleiner Tipp: ............

... und so etwas muss man einem Funkamatuer sagen?
Was haben die Leute eigentlich gelernt ausser am Mikrophon
durch den Äther zu labern ....

DH1AKF W. schrieb:
> Danke! Wird probiert.

Autor: herbert (Gast)
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W.S. schrieb:
> Du solltest ihnen aber auch Appetit machen - in Form eines schicken
> Endproduktes... UND einer guten Dokumentation als PDF.

Weis nicht was diese Anmerkung soll. Letztendlich bestimmt das Talent 
des Erbauer wie der Nachbau dann ausschaut.
Überzogene Kritik welche nur beweisen soll "ICH HABE AHNUNG,ICH BIN GUT"
gibt es doch all zu häufig. Meist knurrt das auch nur ein Tonband hinter 
der Tür...

Autor: herbert (Gast)
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Rath Geber schrieb:
> ... und so etwas muss man einem Funkamatuer sagen?
> Was haben die Leute eigentlich gelernt ausser am Mikrophon
> durch den Äther zu labern ....

Solche zu ignorieren deren Pfleger grad auf der Toilette  hockt und 
nicht verhindern kann was sein Schützling grad zum besten gibt.

Autor: Industriepraxis (Gast)
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DH1AKF W. schrieb:
> ... Mein Ziel habe ich erreicht.
Gratuliere.

> Übrigens: Mit meinen Beiträgen möchte ich andere Funk- oder HF-
> Interessierte zum Selbermachen anregen. Die Zielgruppe sind also
> keineswegs die Profis.
> ...
Das finde ich hilfreich. Und es passt auch so. Die technisch 
Interessierten finden Ansätze für ihre eigenen Projekte und können bei 
Bedarf so wohl nachfragen als auch selbst recherchieren, und kommen so 
zur nötigen Info.

Alles minutiös vor zu kauen, wäre weder notwendig, noch sinnvoll. Wer 
das braucht, der konsumiert ohnehin lieber Produkte wie Arduino. Auch 
das ist legitim, aber es ist eine andere Sparte.

Aus einem Aufbau für den Eigenbedarf gleich ein Schickimickiprodukt zu 
machen, halte ich ebenso für eine verfehlte Anforderung. Wer das 
braucht, sieht sich ohnehin anders wo um. Dieser Personenkreis tut sich 
nicht die Mühe des Selbstbauens an, sondern meckert lieber in 
Konsumhaltung rum, ohne fachlich konstruktiv etwas beitragen zu können.

Autor: DH1AKF W. (wolfgang_kiefer) Benutzerseite
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Neuer Versuch, mit Dämpfungsglied 30 dB.

Autor: Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)
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Hallo zusammen.

@ Industriepraxis
Du Namenloser, dir kann ich einfach nur zustimmen.

> Die technisch Interessierten finden Ansätze für ihre eigenen Projekte..
Genau so ist es.

> Alles minutiös vor zu kauen, wäre weder notwendig, noch sinnvoll..
> ...der konsumiert ohnehin lieber Produkte wie Arduino.

> ...aus Eigenbedarf gleich ein Schickimickiprodukt zu machen...

Genau das ist es. Ein AD8317-Board - wie viele andere Dinge - kauft
man lieber beim freundlichen Chinesen. Selber machen, geschweige denn
zu diesen Preisen, unmöglich. Ich warte gerne ein paar Wochen.
Was ich dahinter schmiede, ist doch meine Sache, selbst wenn ich ein
Messwerk anschlösse oder gar über RS232 einen alten C64 bemühte.
Die paar Zeilen Software würden wohl nicht das Problem werden.
'PSoC5LP' hat meine Einladung zum Nachmittagskaffe nicht
angenommen.. :-) Was ist das? Ich brauche kein Touch-Display.
Dass man die HF-Seite ordentlich - im Rahmen der fertigen Baugruppe -
macht, sollte selbstverständlich sein; aber dahinter...

Danke für deine Bemühungen, aber gut gemeint ist nicht immer gut.

73
Wilhelm

Autor: DH1AKF W. (wolfgang_kiefer) Benutzerseite
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Wilhelm S. schrieb:
> 'PSoC5LP' ...
>  Was ist das? Ich brauche kein Touch-Display.

Auf der Versuchsanordung (13.08.) ist in der Mitte eine Baugruppe 
CY8CKIT-059 zu sehen, welche als Prozessor einen PSoC5LP enthält. Hier 
ist ein einfaches 2- zeiliges Display mit serieller Ansteuerung 
angeschlossen, kein Touchscreen.
Link zur Baugruppe:
https://de.rs-online.com/web/p/entwicklungskits-prozessor-mikrocontroller/1244192/
Die Lochrasterplatine enthält noch z.B. einen Drehgeber mit Drucktaster 
für Bedienkommandos.
Mit derselben Anordnung kann man z.B. einen Sinusgenerator (NF, auch 
Zweiton), einen HF- Rechteck- Generator, Audio- Inverter und vieles 
Andere aufbauen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Industriepraxis (Gast)
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Wilhelm S. schrieb:
> Genau das ist es.
Wie bitte? Was, meinst du, ist was?

Wilhelm S. schrieb:
> Ein AD8317-Board - wie viele andere Dinge - kauft
> man lieber beim freundlichen Chinesen. Selber machen, geschweige denn
> zu diesen Preisen, unmöglich.
Das wurde von Wolfgang so gemacht und es wurde bisher nicht kritisiert. 
Wozu sollte das jetzt zum Dikussionspunkt gemacht werden?

Wilhelm S. schrieb:
> Ich warte gerne ein paar Wochen.
> Was ich dahinter schmiede, ist doch meine Sache, selbst wenn ich ein
> Messwerk anschlösse oder gar über RS232 einen alten C64 bemühte.
> Die paar Zeilen Software würden wohl nicht das Problem werden.
> 'PSoC5LP' hat meine Einladung zum Nachmittagskaffe nicht
> angenommen.. :-) Was ist das? Ich brauche kein Touch-Display.
> Dass man die HF-Seite ordentlich - im Rahmen der fertigen Baugruppe -
> macht, sollte selbstverständlich sein; aber dahinter...
Auf die Prosa zu deinem Projekt oder vielleicht auch hypothetischen 
Projekt, will ich nicht näher eingehen. Mich interessiert mehr, was 
Wolfgang berichtet. Das finde ich spannend.

Wilhelm S. schrieb:
> Danke für deine Bemühungen, aber gut gemeint ist nicht immer gut.
Welche Bemühungen und wessen Bemühungen, meinst du zu kennen? Und warum 
bringst du jetzt das Thema Bewertung mit "gut" und "nicht ... gut" mit 
Hilfe eines abgedroschenen Sprichwortes auf?

Auch darauf will ich nicht näher eingehen, ich ziehe es vor, technische 
Themen nicht in dieser Art wertend und nicht so emotional zu behandeln.

Schönen Sonntag noch!

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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DH1AKF W. schrieb:
> Neuer Versuch, mit Dämpfungsglied 30 dB.

nimm lieber 20dB, dann kannst du besser umrechnen. Von der Anpassung 
(Auswirkung auf Signalquelle, da 20dB hin / 20dB zurück) wird auch 
ausreichend sein.

Autor: Arno K. (Firma: advanced microsystems) (radiosonde)
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Thomas R. schrieb:
> dann kannst du besser umrechnen.

ähem
20dB entspricht /100
30dB entspricht /1000

Das ist sogar leichter umzurechnen

LG

Autor: Industriepraxis (Gast)
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Arno K. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> dann kannst du besser umrechnen.
>
> ähem
> 20dB entspricht /100
> 30dB entspricht /1000
>
> Das ist sogar leichter umzurechnen
>
> LG

Also, ich finde sqrt(100) etwas handlicher fürs Kopfrechnen als 
sqrt(1000).

Autor: Industriepraxis (Gast)
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Allerdings bin ich davon überzeugt, dass Wolfgang auch in ein Gerät für 
den Eigenbedarf so viel Komfort einbaut bzw. -programmiert, dass man 
nichts im Kopf umrechnen muss.

Autor: Rath Geber (Gast)
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Industriepraxis schrieb:
> Allerdings bin ich davon überzeugt, dass Wolfgang auch in ein Gerät für
> den Eigenbedarf so viel Komfort einbaut bzw. -programmiert, dass man
> nichts im Kopf umrechnen muss.

Ob wohl solch komplexe Rechnungen in irgendeiner Arduino Library
vorhanden sind?

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