Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Reichen 2400€ Netto für den Rest des Lebens aus?


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von Michael T. (Gast)


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Hallo zusammen,

ich bin mit dem Master für knapp 45000€ in der Hardwareentwicklung 
eingestiegen. Da ich alleine lebe und das auch so bleiben wird, wollte 
ich wissen, ob das für den Rest des Lebens reichen würde. Ich bin froh, 
dass ich überhaupt ein Job finden konnte und habe vor, nicht nach mehr 
zu streben. Eigentlich bin ich froh und mir würde das Geld auch reichen.

MfG

Beitrag #6145597 wurde vom Autor gelöscht.
von Andreas B. (bitverdreher)


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Damit dürfte Dein Anfängergehalt schon höher als der deutsche 
Durchschnitt sein.

von Qwertz (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Da ich alleine lebe und das auch so bleiben wird

Was macht dich denn da so sicher?
Woher willst du wissen, was in 5 oder 10 Jahren ist? Da bist du 
vielleicht verheiratet und hast zwei Kinder, und mehr Einkommen ist 
angesagt.

von Michael T. (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Was macht dich denn da so sicher?

Weil ich während des Studiums wohl vergessen habe, mich um andere 
Baustellen zu kümmern.

von Qwertz (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Was macht dich denn da so sicher?
>
> Weil ich während des Studiums wohl vergessen habe, mich um andere
> Baustellen zu kümmern.

Das ist vielleicht der Grund, warum du derzeit alleine lebst, aber 
deshalb muss das mit Sicherheit nicht bis in alle Ewigkeit so bleiben.
So negativ würde ich mein Leben an deiner Stelle nicht planen, sondern 
im Gegenteil positiv in die Zukunft schauen. Als junger, studierter 
Hardware-Entwickler steht dir doch die Welt offen, beziehungstechnisch 
wie finanziell.

von Dirk K. (knobikocher)


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von Rene K. (xdraconix)


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Mit nicht einmal 2.400,-€ muss man in gewissen Ecken von Deutschland 
ganze Familien ernähren. Mal so am Rande. ;-)

von Frank B. (misophonie)


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Kommt doch auch auf deine Nebenkosten drauf an. Ich bin mit 48000 Euro 
eingestiegen und habe immer zwischen meinem Wohnort und der Arbeit 
gependelt. Ich hatte kein Auto.

Ich habe immer so 1500 Euro Netto pro Monat sparen können. Das haben 
viele noch nicht einmal Netto.

von Ursel (Gast)


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Wenn man will reicht das sogar, um vor 50 in Rente zu gehen.

von Al-Koholoida (Gast)


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2400 sind heute gutes cash aber in 30 Jahren wird es eng..
Ob es den Euro überhaupt noch gibt... Ich denke die EU wird letzten 
Endes wie die Sowjetunion zerfallen... Broken by design ?‍♂

von Joachim B. (jar)


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Michael T. schrieb:
> Da ich alleine lebe und das auch so bleiben wird, wollte
> ich wissen, ob das für den Rest des Lebens reichen würde

wie lange lebst du noch und wer zahlt dir das für den Rest deines 
Lebens?

: Bearbeitet durch User
von Haha (Gast)


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2400€ Netto? Was für eine arme Sau! Damit kann man ja nichtmal in 
Duisburg Marxloh vernünftig Leben. Geh zu Aldi an die Kasse, dort 
kriegste in Teilzeit 50.000€ Brutto + Zulagen.

Bitte.

von Nasowas (Gast)


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Michael T. schrieb:
> ich bin mit dem Master für knapp 45000€ in der Hardwareentwicklung
> eingestiegen.

Die Einstiegsgehälter sind also seit 10 Jahren nicht gestiegen.

von MaWin (Gast)


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Michael T. schrieb:
> ob das für den Rest des Lebens reichen würde

Nein.

Aber wir hoffen mal, dass dein Einkommen zumindest mit der Inflation 
steigen wird.

Wer vor 10 Jahren 2400-Inflation, also ca. 2000 verdiente, konnte gut 
leben, 1/4 für die Miete, 1/6 für ein Auto, und noch was zurücklegen.

Heute liegen Immobilienpreise etwa doppelt so hoch, das hätte sich vor 
der Finanzkrise keiner träumen lassen, und von den 2400 geht schon mal 
die Hâlfte ins wohnen. Da bleibt nichts zum Sparen.

Es kann mit der Geldentwertung also schneller gehen als man glauben mag.

Kaum meinst du, es würde reichen, kommen andere und nehmen es dir weg. 
Denn auch andere glauben dann, sie könnten sich die höheren verlangten 
Preise ja leisten.

Wer nicht zu den dauernd Gierigen gehört, wird abgehängt. Die Schere 
zwischen arm und reich wird immer grösser, die Mitte blutet aus.

von Kartoffel (Gast)


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Hast du in deinem Vertrag eine Klausel a la "Eine Gehaltserhöhung sowie 
eine Kündigung seitens des Arbeitnehmers ist bis zum Lebensende 
ausgeschlossen", oder was soll diese miesepetrige Frage? Da brauchst du 
dich nicht wundern wenn dich keine Frau anschaut.

von Ursel (Gast)


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MaWin schrieb:
> Es kann mit der Geldentwertung also schneller gehen als man glauben mag.

Zwischen Inflation und tatsächlichen Ausgaben gibt es aber keinen 
absolut festen Zusammenhang. Ich halte meine Ausgaben seit 5 Jahren 
stabil, bzw. habe sie eher gesenkt.

MaWin schrieb:
> Wer nicht zu den dauernd Gierigen gehört, wird abgehängt. Die Schere
> zwischen arm und reich wird immer grösser, die Mitte blutet aus.

Allerdings kann man sich bewusst dafür entscheiden, auf welcher Seite 
man stehen will. Zumindest solange man sich gehaltstechnisch in der Nähe 
oder über dem Durchschnitt bewegt.

von F. B. (finanzberater)


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Al-Koholoida schrieb:
> 2400 sind heute gutes cash aber in 30 Jahren wird es eng..
> Ob es den Euro überhaupt noch gibt... Ich denke die EU wird letzten
> Endes wie die Sowjetunion zerfallen...

Deswegen auch im außereuropäischen Ausland und in Fremdwährungen 
investieren.

von F. B. (finanzberater)


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MaWin schrieb:
> Heute liegen Immobilienpreise etwa doppelt so hoch, das hätte sich vor
> der Finanzkrise keiner träumen lassen, und von den 2400 geht schon mal
> die Hâlfte ins wohnen. Da bleibt nichts zum Sparen.

Falsch. Bei mir gerade die Hälfte, d.h. ca. 600 € im Monat. Man hätte 
sich das halt vorher überlegen müssen, ob sich der IGM-Job in der 
Metropole wirklich rechnet.


> Es kann mit der Geldentwertung also schneller gehen als man glauben mag.

Deswegen in Sachwerte investieren.


> Kaum meinst du, es würde reichen, kommen andere und nehmen es dir weg.
> Denn auch andere glauben dann, sie könnten sich die höheren verlangten
> Preise ja leisten.

Ist ganz einfach: Meine Firmen erhöhen dann auch ihre Preise und 
folglich steigt meine Dividende synchron mit der Inflation.


> Wer nicht zu den dauernd Gierigen gehört, wird abgehängt. Die Schere
> zwischen arm und reich wird immer grösser, die Mitte blutet aus.

Dann muss man das Spiel halt mitspielen, wenn man nicht zu den 
Verlierern gehören will.

von Berufsrevolutionär (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich bin mit dem Master für knapp 45000€ in der Hardwareentwicklung
> eingestiegen. Da ich alleine lebe und das auch so bleiben wird, wollte
> ich wissen, ob das für den Rest des Lebens reichen würde. Ich bin froh,
> dass ich überhaupt ein Job finden konnte und habe vor, nicht nach mehr
> zu streben. Eigentlich bin ich froh und mir würde das Geld auch reichen.

Stell dich nicht dümmer hin, als du schon tatsächlich bist!
Wieviel hast du vor dem Job zum leben gebraucht? Setzte das in 
Verhältniss zu deinem jetzigen Einkünften!

>nicht nach mehr zu streben.

Selber Schuld wenn die Rücklagen nicht in einer Langzeitkrise nicht 
reichen.
Vorratswirtschaft hat die Menschheit schon vor jahrtausenden erfunden, 
scheint irgendwie an Dir vorbeigegangen zu sein.

von F. B. (finanzberater)


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Ursel schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Es kann mit der Geldentwertung also schneller gehen als man glauben mag.
>
> Zwischen Inflation und tatsächlichen Ausgaben gibt es aber keinen
> absolut festen Zusammenhang. Ich halte meine Ausgaben seit 5 Jahren
> stabil, bzw. habe sie eher gesenkt.

In meinem Mietvertrag steht, dass die Miete sich in 5%-Schritten analog 
zur offiziellen Inflation erhöht. D.h. wenn die offizielle Inflation 
niedrig ist, ist es auch meine persönliche Inflation. Bisher hatte ich 
in knapp 10 Jahren erst eine Mieterhöhung um 5 %.

von Eulenspiegel (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich bin mit dem Master für knapp 45000€ in der Hardwareentwicklung
> eingestiegen. Da ich alleine lebe und das auch so bleiben wird, wollte
> ich wissen, ob das für den Rest des Lebens reichen würde. Ich bin froh,
> dass ich überhaupt ein Job finden konnte und habe vor, nicht nach mehr
> zu streben. Eigentlich bin ich froh und mir würde das Geld auch reichen.
>
> MfG

Nein, weil das allein jetzt schon ca. 55000€ Lohnkosten sind. Bis man 
bei deinem Netto angekommen ist, laufen also ca. 26200€ = 47% deiner 
Personalkosten ins Staatssäckel. Das Verhältnis wird künftig garantiert 
noch schlechter werden, und desto weniger wird dir dein AG 
Lohnerhöhungen gewähren wollen, die aber halt dein Netto ausmachen! 
Dafür bekommst du also maximal ein bisschen kassenärztliche Versorgung; 
alles, was an die GKV und PV geht, siehst du als U30 mit guter 
Wahrscheinlichkeit eh nie wieder.

 Um also im Alter nicht vom Äquivalent von heutigen 250€/Monat oder so 
leben zu müssen, musst du selber vorsorgen. Selbst wenn du nur das an 
die Sozialpflichtversicherung abgetretene Geld anlegen willst, sind das 
750€x2 (AN+AG) = 1500€/Monat, die du mindestens investieren oder anlegen 
musst. Das lässt dir also 2400€-1500€=900€/Monat für Wohnen (wenn zur 
Miete), Verpflegung, Kleidung, Mobilität, und Erholung. Sieht knapp aus.

Meine eigenen Kosten (auch Mieter, vergleichbarer Familienstand) liegen 
über die letzten 3 Jahre bei ca. 1300€/Monat. Ich lebe insgesamt frugal 
und nicht konsumorientiert, bis auf eine Bahncard 100F für mein 
Reiselaster. Insofern würde ich dir einen Mindestverdienst von 3000€ 
Netto/Monat in 2020er Euros nahelegen (mit Inflationsanpassungen), um 
jenseits des mittleren Alters noch eine Zukunft zu sehen, in der du dich 
selbst versorgen kannst. Kinder usw. gehen ohne zweites Gehalt natürlich 
gar nicht. Mindestinvestitionsvolumen pro Monat sollte ab 30J. 2000€ 
nicht unterschreiten. Alles andere würde mir selbst schon ziemlich Angst 
machen.

Ich würde dir empfehlen, dich bis 30 zu bemühen, irgendwie mindestens 
3500 Netto zu erziehlen. Danach kannst du meinetwegen ans Aufgeben 
denken; noch ist es zu früh dafür. Es sind auch meist nur die Hürden, 
die vor einem großen Gehalt stehen, die groß sind; die Tätigkeit ist 
häufig mehr oder weniger dasselbe, was du auch für weit weniger Geld tun 
würdest.

von Qwertz (Gast)


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F. B. schrieb:
> Man hätte sich das halt vorher überlegen müssen, ob sich der IGM-Job in
> der Metropole wirklich rechnet.

Natürlich rechnet der sich, und wie! Man muss ja nicht mitten in der 
Stadt wohnen, was ich im Übrigen auch gar nicht möchte. Ich wohne sehr 
günstig außerhalb. Eine halbe Stunde Pendeln mit dem Auto (ein Auto 
hätte ich eh in jedem Fall, da das auch ein Hobby von mir ist) sowie 
häufiges Home Office machen die Sache perfekt, da sind die Kosten 
überschaubar. So kann ich pro Jahr eine große Summe in Aktien 
investieren. Dabei muss ich mich in der Lebensqualität trotzdem 
nirgendwo einschränken.

von Ursel (Gast)


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Ich weiß auch nicht, wieso Leute IGM-Löhne immer mit Großstadt 
verbinden. Es gibt genügend IGM-Betriebe mitten im nirgendwo.

von Reinhard S. (rezz)


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Michael T. schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich bin mit dem Master für knapp 45000€ in der Hardwareentwicklung
> eingestiegen. Da ich alleine lebe und das auch so bleiben wird, wollte
> ich wissen, ob das für den Rest des Lebens reichen würde. Ich bin froh,
> dass ich überhaupt ein Job finden konnte und habe vor, nicht nach mehr
> zu streben. Eigentlich bin ich froh und mir würde das Geld auch reichen.

Warum fragst du dann? Obs reicht liegt ja in deiner Hand. Wir kennen 
deine Ausgaben, Ziele und Wünsche nicht. Und es gibt genug Leute, die 
mit viel weniger über die Runden kommen.

von Qwertz (Gast)


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Ursel schrieb:
> Ich weiß auch nicht, wieso Leute IGM-Löhne immer mit Großstadt
> verbinden. Es gibt genügend IGM-Betriebe mitten im nirgendwo.

"Leute" ist hier gleichbedeutend mit Finanzberater, und er muss dieses 
klasse Gesamtpaket aus hohem Gehalt und vielen Benefits irgendwie 
schlecht reden; im Wesentlichen aus verletztem Stolz, weil er bei Bosch 
nicht genommen wurde (eine weise Entscheidung, danke 
Personalabteilung!).

von Ursel (Gast)


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Qwertz schrieb:
> "Leute" ist hier gleichbedeutend mit Finanzberater, und er muss dieses
> klasse Gesamtpaket aus hohem Gehalt und vielen Benefits irgendwie
> schlecht reden; im Wesentlichen aus verletztem Stolz, weil er bei Bosch
> nicht genommen wurde (eine weise Entscheidung, danke
> Personalabteilung!).

Stimmt, und das ist wahrscheinlich das einzige, was an seiner Identität 
nicht gelogen ist.

von Erwin K. (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ursel schrieb:
>> MaWin schrieb:
>>> Es kann mit der Geldentwertung also schneller gehen als man glauben mag.
>>
>> Zwischen Inflation und tatsächlichen Ausgaben gibt es aber keinen
>> absolut festen Zusammenhang. Ich halte meine Ausgaben seit 5 Jahren
>> stabil, bzw. habe sie eher gesenkt.
>
> In meinem Mietvertrag steht, dass die Miete sich in 5%-Schritten analog
> zur offiziellen Inflation erhöht. D.h. wenn die offizielle Inflation
> niedrig ist, ist es auch meine persönliche Inflation. Bisher hatte ich
> in knapp 10 Jahren erst eine Mieterhöhung um 5 %.

Schnauze

von (prx) A. K. (prx)


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Ursel schrieb:
> Ich weiß auch nicht, wieso Leute IGM-Löhne immer mit Großstadt
> verbinden. Es gibt genügend IGM-Betriebe mitten im nirgendwo.

Recht viele Leute pflegen in solchen Diskussionen "Lebensqualität" mit 
"Großstadt" gleichzusetzen. Anderen wiederum ist das unverständlich.

von David S. (Firma: Bankenaufsicht) (avmsterdam)


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Es ist eben so, dass für Ingenieure/Informatiker sich Arbeitgeber meist 
in Großstädten und nicht in Kuhdörfern konzentrieren.

von Rente mit 76 (Gast)


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> Reichen 2400€ Netto für den Rest des Lebens aus?

Nein, das ist viel zu popelig. Das wirst du dereinst bei der Besteuerung 
deiner Einkünfte als Rentner erfahren müssen. Bis du in Rente gehst, hat 
sich der Staat noch mindestens 20 weitere Steuerarten einfallen lassen. 
Von der Erhöhung der jetzt geltenden Steuern einmal ganz abgesehen.

von (prx) A. K. (prx)


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David S. schrieb:
> Es ist eben so, dass für Ingenieure/Informatiker sich Arbeitgeber meist
> in Großstädten und nicht in Kuhdörfern konzentrieren.

Im deutschen Bodenseeraum gibts zwar jede Menge guter Unternehmen mit 
solchen Angestellten, aber weit und breit keine Großstadt. Ein Luft- und 
Raumfahrt-Unternehmen residierte faktisch in einem 3000 Seelen Dorf - 
schrieb aber vorsichtshalber Friedrichshafen auf die Visitenkarten.

von Ursel (Gast)


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David S. schrieb:
> Es ist eben so, dass für Ingenieure/Informatiker sich Arbeitgeber meist
> in Großstädten und nicht in Kuhdörfern konzentrieren.

Ich bin schon durch so manches "Kuhdorf" (okay, meistens waren es schon 
Kleinstädte) gekommen, wo sich ein Konzern angesiedelt hat. Oft kleinere 
Standorte mit ein paar hundert Mitarbeitern, manchmal aber auch gleich 
ein paar Tausend.

von Ralph B. (rberres)


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Hängt von ab wo man wohnt.

Wenn ich 2400 Euro Netto hätte, würde ich mich "von" schreiben.

Ich habe zur Zeit 1600 Euro Netto und gehe in August mit Eintritt des 
Regelrentenalters in Rente. Da kommen etwa 1100 Euro Netto raus.

Versuche mal davon zu leben.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Ralph B. schrieb:
> Ich habe zur Zeit 1600 Euro Netto und gehe in August mit Eintritt des
> Regelrentenalters in Rente. Da kommen etwa 1100 Euro Netto raus.

Damit liegst du anhand von Zahlen aus 2019 ziemlich genau auf der 
Durchschnittsrente West (1130€) und deutlich unter der 
Durchschnittsrente Ost (1226€). Für Männer. Frauen sind ärmer dran.

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/Franziska_Giffey-ut102~_withoutOffset-true.xml

von Ralph B. (rberres)


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A. K. schrieb:
> Ralph B. schrieb:
>> Ich habe zur Zeit 1600 Euro Netto und gehe in August mit Eintritt des
>> Regelrentenalters in Rente. Da kommen etwa 1100 Euro Netto raus.
>
> Damit liegst du anhand von Zahlen aus 2019 ziemlich genau auf der
> Durchschnittsrente West (1130€) und deutlich unter der
> Durchschnittsrente Ost (1226€). Für Männer. Frauen sind ärmer dran.
>
> 
https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/Franziska_Giffey-ut102~_withoutOffset-true.xml

Ja das kann sein. Bei mir sind da aber schon die betriebliche 
Altersvorsorge eingerechnet, die man im öffentlichen Dienst aufgedrückt 
bekommt.

Die Kranken und Pflegekassenbeiträge gehen aber da noch ab.

von F. B. (finanzberater)


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David S. schrieb:
> Es ist eben so, dass für Ingenieure/Informatiker sich Arbeitgeber meist
> in Großstädten und nicht in Kuhdörfern konzentrieren.

Genau. Hier in meiner näheren Umgebung gibt es nur einen kleinen 
Standort von Siemens, bei dem ich mich auf einen IGM-Job bewerben 
könnte. Kuhdorf ist das hier nicht, sondern eine Kleinstadt mit ca. 
120.000 Einwohnern im gesamten Einzugsgebiet.

Die nächsten drei IGM-Standorte mit für mich passenden Jobangeboten 
wären 25, 30 und 40 Kilometer entfernt. Täglicher Stau inklusive. So 
IGM-geil, dass ich für einen IGM-Job umziehen würde, war ich noch nie. 
Im Gegensatz zu vielen anderen hier. Und jetzt habe ich es sowieso nicht 
mehr nötig. IGM-Job war für mich ja hauptsächlich wegen der 35 h/Woche 
interessant.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Rene K. schrieb:
> Mit nicht einmal 2.400,-€ muss man in gewissen Ecken von Deutschland
> ganze Familien ernähren. Mal so am Rande. ;-)

und wieviel Kindergeld gibts obendrauf?

von F. B. (finanzberater)


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Ursel schrieb:
> Ich bin schon durch so manches "Kuhdorf" (okay, meistens waren es schon
> Kleinstädte) gekommen, wo sich ein Konzern angesiedelt hat. Oft kleinere
> Standorte mit ein paar hundert Mitarbeitern, manchmal aber auch gleich
> ein paar Tausend.

Das heißt ja noch lange nicht, dass es dort auch passende Stellen gibt. 
Was bringt mir als Entwickler ein Produktionsstandort in der 
Nachbarschaft?

von Rente mit 76 (Gast)


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> Da kommen etwa 1100 Euro Netto raus.

Da musst du ja nebenbei noch bei Penny klauen gehen! Ich habe 1200, aber 
dafür eben ab 50 nichts mehr eingezahlt. Und das war auch gut so.

von Ursel (Gast)


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F. B. schrieb:
> Was bringt mir als Entwickler ein Produktionsstandort in der
> Nachbarschaft?

Wenn du in der Produktion mehr verdienst als in deiner Klitsche, 
ziemlich viel.

von Mattes (Gast)


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Reicht zum leben, allerdings musst du mit altersarmut rechnen wenn du 
wirklich davon ausgehst, daß du immer den gleichen reallohn hast

von F. B. (finanzberater)


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Ursel schrieb:
> Wenn du in der Produktion mehr verdienst als in deiner Klitsche,
> ziemlich viel.

Hast du es noch nicht kapiert, dass ich auf das Geld gar nicht mehr 
angewiesen bin, weil meine Gewinne aus Kapitalanlagen inzwischen höher 
sind als euer IGM-Gehalt?

von Ursel (Gast)


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F. B. schrieb:
> Hast du es noch nicht kapiert, dass ich auf das Geld gar nicht mehr
> angewiesen bin, weil meine Gewinne aus Kapitalanlagen inzwischen höher
> sind als euer IGM-Gehalt?

Und schon sind wir wieder beim gelogenen Part.

von F. B. (finanzberater)


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Ursel schrieb:
> Und schon sind wir wieder beim gelogenen Part.

Nichts ist gelogen. Lässt sich ganz einfach nachrechnen. Der MDAX ist in 
den letzten drei Monaten um 8 % gestiegen. Wären aufs Jahr hochgerechnet 
also rund 30 % Gewinn. Auf den Gewinn zahlt man 26 % Steuern plus Soli. 
Um auf 60k netto im Jahr zu kommen, hätte man also nur mit rund 270k in 
ein MDAX-ETF investiert sein müssen.

von Ursel (Gast)


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F. B. schrieb:
> Nichts ist gelogen. Lässt sich ganz einfach nachrechnen. Der MDAX ist in
> den letzten drei Monaten um 8 % gestiegen. Wären aufs Jahr hochgerechnet
> also rund 30 % Gewinn. Auf den Gewinn zahlt man 26 % Steuern plus Soli.
> Um auf 60k netto im Jahr zu kommen, hätte man also nur mit rund 270k in
> ein MDAX-ETF investiert sein müssen.

Ah, damit gibst du deine Lüge sogar zu.

Oder bist du wirklich so naiv, dass du glaubst es würde jedes Jahr um 
30% nach oben gehen?

von Ralph B. (rberres)


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F. B. schrieb:
> Der MDAX ist in
> den letzten drei Monaten um 8 % gestiegen.



Klar der steigt todsicher jedes Jahr alle drei Monate um 8%. Und das für 
den Rest deines Lebens?

Sag mal bist du einer der Finanzberater, der mit solchen Versprechen die 
Kunden abzockt?

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
von F. B. (finanzberater)


Angehängte Dateien:

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Ursel schrieb:
> Ah, damit gibst du deine Lüge sogar zu.
>
> Oder bist du wirklich so naiv, dass du glaubst es würde jedes Jahr um
> 30% nach oben gehen?

Nein. Aber da der Wert meiner Kapitalanlagen inzwischen gestiegen ist, 
benötige ich in Zukunft ja auch gar keine 30 % mehr, um auf 60k netto zu 
kommen. Mein Vermögen steigt jedenfalls exponentiell (siehe angehängte 
Excelgrafik).

von Haha (Gast)


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F. B. schrieb:
> Kuhdorf ist das hier nicht, sondern eine Kleinstadt mit ca.
> 120.000 Einwohnern im gesamten Einzugsgebiet.

Ab 100.000 Einwohnern ists per Definition eine Großstadt.

von (prx) A. K. (prx)


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Haha schrieb:
>> Kuhdorf ist das hier nicht, sondern eine Kleinstadt mit ca.
>> 120.000 Einwohnern im gesamten Einzugsgebiet.
>
> Ab 100.000 Einwohnern ists per Definition eine Großstadt.

Einzugsgebiet > Stadtgebiet.

von Ursel (Gast)


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F. B. schrieb:
> Aber da der Wert meiner Kapitalanlagen inzwischen gestiegen ist,
> benötige ich in Zukunft ja auch gar keine 30 % mehr, um auf 60k netto zu
> kommen.

Wow, was für ein kolossaler Denkfehler.

von Mark (Gast)


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LOL 2400€ Netto? Bin Elektroingenieur in Frankfurt/M und wäre froh nur 
in die Nähe dieses Gehaltes zu kommen.

von Qwertz (Gast)


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Mark schrieb:
> LOL 2400€ Netto? Bin Elektroingenieur in Frankfurt/M und wäre froh
> nur in die Nähe dieses Gehaltes zu kommen.

Von oben oder von unten gesehen?
Ich finde das ziemlich wenig für einen Ingenieur, der Vollzeit arbeitet; 
vielleicht als Absolvent akzeptabel, aber mit Berufserfahrung sicher 
nicht.

von Qwertz (Gast)


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F. B. schrieb:
> Mein Vermögen steigt jedenfalls exponentiell (siehe angehängte
> Excelgrafik).

Ein Diagramm ohne Achsenbeschriftungen und Skalierung. Sag mal, für wie 
bescheuert hältst du die Mitforisten eigentlich? Das ist genauso 
aussagekräftig wie das angehängte Bild eines Kackhaufens. Das erspare 
ich mir und allen Lesern aber an dieser Stelle.

von MANMANNMANANN! (Gast)


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F. B. schrieb:
> Mein Vermögen steigt jedenfalls exponentiell (siehe angehängte
> Excelgrafik).

Zahlenlose Graphen kannst du bei den Kukident-Kunden bringen, aber doch 
nicht in einem Technikforum!

Und du bist stolz auf deinen 3-Stelligen IQ?

von F. F. (foldi)


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Qwertz schrieb:
> Ich finde das ziemlich wenig für einen Ingenieur, der Vollzeit arbeitet;

Ich bin kein Ingenieur und ich würde da nicht für arbeiten. Dann würde 
ich mich lieber selbstständig machen.

von MANMANNMANANN! (Gast)


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Sogar der Querz ist drüber gestolpert, daran siehst du wie tief der 
Griff ins Klo war!

von David S. (Firma: Bankenaufsicht) (avmsterdam)


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MANMANNMANANN! schrieb:
> Und du bist stolz auf deinen 3-Stelligen IQ?

Finanzberater traue ich den inzwischen nicht zu.

von Qwertz (Gast)


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David S. schrieb:
> MANMANNMANANN! schrieb:
> Und du bist stolz auf deinen 3-Stelligen IQ?
>
> Finanzberater traue ich den inzwischen nicht zu.

Vielleicht vierstellig? SCNR

von Kollege (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Da ich alleine lebe und das auch so bleiben wird,

Na warte mal ab. Eltern weg, Freunde nur noch am WE?
Bin in derselben Situation wie Du. Die Sehnsucht nach einer Frau ist 
jetzt extrem. Ich würde jetzt auf 1000€ netto runter für ne Frau zu 
Hause.

Grüße

von Dr.-Ing. A. Fissur (Gast)


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Kollege schrieb:
> WE?
> Bin in derselben Situation wie Du. Die Sehnsucht nach einer Frau ist
> jetzt extrem. Ich würde jetzt auf 1000€ netto runter für ne Frau zu
> Hause.

Mastubiere mal, das sollte helfen...

von Der arme Poet (Gast)


Angehängte Dateien:

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Der im Bild kennt es aus vielleicht aus eigener Anschauung.

Es kommt halt darauf an wie man das Leben sieht und ob man sich in der 
zustehenden Gesellschaftsumgebung wohl fühlt. Dem einen reichen €2400, 
dem anderen sind €10K im Monat nicht genug.

Mir kommt vor, die große Mehrheit der Bevölkerung steckt im nimmer 
aufhörenden Steigrad aus dem man nur schwer, sich verbessern zu können, 
fliehen kann. Es geht den meisten Menschen ähnlich wie dem Rentier, 
welches täglich von zigtausend Fleischfliegen und Blutsaugern 
drangsaliert und ausgesaugt wird und sich nicht leicht verbessern kann. 
So geht es der Mittel- und Unterschicht. Das ist, elitarisch betrachtet, 
auch nicht anders gewollt.

Genau wie im früheren Leibeigenen Zeitalter mit Fronherren sitzen die 
meisten arbeitenden Menschen mehr oder weniger fest. Es bedarf sehr viel 
Willen, Können und Glück sich aus dieser (gewollten) modernen goldenen 
Knechtschaft lösen zu können. Das finanzielle elitäre System und seine 
Führung besteht auf seinem zustehenden Obolus.

So gesehen geht es den meisten Gesellschafts Mitgliedern nicht viel 
besser wie den ehemaligen Sklaven früherer Zeiten. Wer nicht bezahlen 
kann dem blüht eine H4 Abhängigkeit aus der man sich nur schwer wieder 
lösen kann. Das Einkommen ist zwar hoch genug um einen mehr oder weniger 
bequemen Lebenstil praktizieren zu können, aber nicht hoch genug um sich 
aus den eingebauten Abhängigkeiten entfesseln zu können.

Eine äusserst gut organisierte und ausgebaute professionelle 
Medienindustrie verhilft der Gesellschaft systematisch und beherrscht zu 
ihrem Entertainmentrauschgift um sie systematisch von den tatsächlichen 
Ursachen ihrer Machtlosigkeit und Lebensumstände täglich abzulenken.

Auch die ehemaligen Römer wußten wie man die Gesellschaft durch 
organisierten Sport von ihrer strukturiellen Abhängigkeit vom Staat 
ablenkt. Sie verstanden ihre "Pappenheimer" nur zu gut. Man kann der 
ehemaligen römischen Regierung viel nachsagen, aber nicht wie man einen 
effektiven Staat organisiert.

Trotz der relativen (scheinbar) guten Lebensbedingungen in D ist es so 
wie fast überall in der Welt ein gildeter, vergoldeter Stahlkäfig. 
Wunderschön von aussen - aber fast unwiderstehlich und fast unzerstörbar 
von innen.

von (prx) A. K. (prx)


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Quintessenz: Es ist auch heute nicht leicht, allein mittels 
Veröffentlichung von Poesie auf 2400€ netto zu kommen. Hätt er halt was 
anständiges gelernt. ;-)

: Bearbeitet durch User
von mastermind (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Mark schrieb:
> LOL 2400€ Netto? Bin Elektroingenieur in Frankfurt/M und wäre froh nur
> in die Nähe dieses Gehaltes zu kommen.
>
> Von oben oder von unten gesehen?
> Ich finde das ziemlich wenig für einen Ingenieur, der Vollzeit arbeitet;
> vielleicht als Absolvent akzeptabel, aber mit Berufserfahrung sicher
> nicht.

Der TE ist doch Berufseinsteiger, wobei ich das gerade für einen Master 
schon etwas dürftig finde. Ich hatte da als Bachelor zum Einstieg mehr 
als die 2,4k und ich muss ehrlich sagen, für viel weniger hätte ich auch 
nicht angefangen.

von Mark (Gast)


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mastermind schrieb:
> für viel weniger hätte ich auch
> nicht angefangen.

Die Alternative wäre Hartz-IV. Aber bevor ich da rein rutsche, verdiene 
ich lieber weniger.

von Genau (Gast)


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Musst du einen Status halten, also zB. teureres Auto, bessere Klamotten, 
Top-Frisur, Maniküre, Sportstudio, Top-Essen usw ?

von David S. (Firma: Bankenaufsicht) (avmsterdam)


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Das Durchschnittsgehalt für Vollzeitjobs liegt in Deutschland inzwischen 
bei €4,000 (€2,500 netto).

https://tradingeconomics.com/germany/wages

Wer sich als Spezialist mit einem Durchschnittsgehalt abspeisen lässt, 
ist selbst Schuld.

von Michael T. (Gast)


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Genau schrieb:
> Musst du einen Status halten, also zB. teureres Auto, bessere Klamotten,
> Top-Frisur, Maniküre, Sportstudio, Top-Essen usw ?

Hi,

nein muss ich nicht. Zum Glück nicht :)

Danke für eure Antworten. Ich muss noch über welche nachdenken. Mir 
persönlich würde das Geld reichen. Was mir eher Sorgen macht, ist meine 
Altersvorsorge. Falls ich wirklich alleine bleiben sollte, muss ich mich 
auch um meine Gesundheit kümmern. Ich muss ja dann alleine 
gesundheitlich stabil bleiben.

MfG

von Qwertz (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Falls ich wirklich alleine bleiben sollte, muss ich mich auch um meine
> Gesundheit kümmern. Ich muss ja dann alleine gesundheitlich stabil
> bleiben.

Ach, mit Partner(in) muss man sich nicht um seine Gesundheit kümmern?
Was soll der Quatsch, dafür gibt es ja eine Krankenversicherung, wenn es 
einen trifft. Niemand ist gerne freiwillig krank. Für schlimmere Fälle 
kannst du ja eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, wenn sie 
dir es wert ist.

von Süßholz (Gast)


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mastermind schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Mark schrieb:
> LOL 2400€ Netto? Bin Elektroingenieur in Frankfurt/M und wäre froh nur
> in die Nähe dieses Gehaltes zu kommen.
> Von oben oder von unten gesehen?
> Ich finde das ziemlich wenig für einen Ingenieur, der Vollzeit arbeitet;
> vielleicht als Absolvent akzeptabel, aber mit Berufserfahrung sicher
> nicht.
>
> Der TE ist doch Berufseinsteiger, wobei ich das gerade für einen Master
> schon etwas dürftig finde. Ich hatte da als Bachelor zum Einstieg mehr
> als die 2,4k und ich muss ehrlich sagen, für viel weniger hätte ich auch
> nicht angefangen.

2.4 K Netto sind doch ok, wobei bei 40 h schon nur ok mMn. Habe auch nur 
2.5 K mit IGM aber dafür 35 h.

von Qwertz (Gast)


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Süßholz schrieb:
> 2.4 K Netto sind doch ok, wobei bei 40 h schon nur ok mMn. Habe auch nur
> 2.5 K mit IGM aber dafür 35 h.

Für einen Absolventen (Ingenieur/Informatiker) ist das vollkommen in 
Ordnung.
Mit mehreren Jahren Berufserfahrung ist es wenig, aber leben kann man 
davon durchaus (wie viele andere Angestellte auch, die Vollzeit 
arbeiten).

von Kollege (Gast)


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Guten Morgen, Michael.

2,4k€ reichen, allerdings musst Du sehen, dass Du Arbeitslosigkeit 
abfedern kannst und eventuell andere Probleme. Wäre der Job sicher, 
würde es mehr als reichen.

Grüße

von Msd (Gast)


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F. B. schrieb:
> Auf den Gewinn zahlt man 26 % Steuern plus Soli.
> Um auf 60k netto im Jahr zu kommen, hätte man also nur mit rund 270k in
> ein MDAX-ETF investiert sein müssen.

Genau man nehme einfach als Beispiel an, man würde Summe x zum Zeitpunt 
t0 komplett investieren. Zusätzlich ist ganz zufällig t0 als der 
Tiefpunkt der letzte Monate gesetzt.

So kann man den eigentlichen Sinn von ETFs natürlich missbrauchen und 
die Einfachheit und die Garantie des eigenen Investments erklären.

Natürlich hast du GENAU zum richtigen Zeitpunkt t0 investiert.

F. B. schrieb:
> Aber da der Wert meiner Kapitalanlagen inzwischen gestiegen ist,
> benötige ich in Zukunft ja auch gar keine 30 % mehr, um auf 60k netto zu
> kommen. Mein Vermögen steigt jedenfalls exponentiell (siehe angehängte
> Excelgrafik).

Welcher einfache Investmentplan ist in den letzten Monaten nicht 
gestiegen?

Deine Grafik ist natürlich ein toller Beweis. So ganz ohne jegliche 
Skalierung. So sieht übrigens jeder normale Verlauf des Vermögens aus, 
selbst wenn man garnicht an der Börse aktiv ist. Schließlich liegen die 
Einnahmen höher als die Ausgaben und es gibt regelmäßige Lohnerhöhungen.

von MaWin (Gast)


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David S. schrieb:
> Wer sich als Spezialist mit einem Durchschnittsgehalt abspeisen lässt,
> ist selbst Schuld

Warum sich jeder, der nocb keine Ahnung von garnix hat, und nur in 1 
Fachbereich mal theoretisch reingeschnuppert hst, sich gleich als 
Spezialist sieht, ist mir allerdings schleierhaft.

Klar, Universalgenie ist er nicht.

von David S. (Firma: Bankenaufsicht) (avmsterdam)


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MaWin schrieb:
> Warum sich jeder, der nocb keine Ahnung von garnix hat, und nur in 1
> Fachbereich mal theoretisch reingeschnuppert hst, sich gleich als
> Spezialist sieht, ist mir allerdings schleierhaft.

Nun, der Threadersteller geht ja scheinbar davon aus, dass sein Gehalt 
nun für die nächsten 40 Jahre a la Planwirtschaft festgeschrieben wurde.

von Markus (Gast)


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>Danke für eure Antworten. Ich muss noch über welche nachdenken. Mir
>persönlich würde das Geld reichen. Was mir eher Sorgen macht, ist meine
>Altersvorsorge.

Damit bist Du nicht alleine. Wenn ich richtig informiert bin, hat diese 
Sorge in den letzten Jahren zu einem Aufstieg der Versicherungsindustrie 
in Deutschland geführt ( Stichwort: private Altersvorsorge ), die jetzt 
ähnlich viel zu unserem BIP beiträgt wie die Automobilindustrie.

Da sieht man's: Angst kann sogar Arbeitsplätze schaffen. Wenn das nicht 
positiv ist ...

von Lol (Gast)


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David S. schrieb:
> MaWin schrieb:
> Warum sich jeder, der nocb keine Ahnung von garnix hat, und nur in 1
> Fachbereich mal theoretisch reingeschnuppert hst, sich gleich als
> Spezialist sieht, ist mir allerdings schleierhaft.
>
> Nun, der Threadersteller geht ja scheinbar davon aus, dass sein Gehalt
> nun für die nächsten 40 Jahre a la Planwirtschaft festgeschrieben wurde.

Ja, sehr verwunderlich.

So schlechte Leistung kann man doch gar nicht bringen, als das dass 
Gehalt nicht steigen würde.

von Pseudoingenieur (Gast)


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Rene K. schrieb:
> Mit nicht einmal 2.400,-€ muss man in gewissen Ecken von Deutschland
> ganze Familien ernähren. Mal so am Rande. ;-)

Jo, in Ecken in denen man für 300€ eine Wohnung bekommt in die eine 
ganze Familie passt

Qwertz schrieb:
> Als junger, studierter Hardware-Entwickler steht dir doch die Welt offen, 
beziehungstechnisch wie finanziell.

Finanziell vllt ja, beziehungstechnisch nein. Praktisch keine Frau sucht 
nen 25+ jährigen mit 0 Beziehungserfahrung. Das ist auch nie wieder 
auszugleichen, selbst wenn er jetzt sofort eine finden würde und das 
hält nicht, hat er mit 30 Jahren und maximal 5 Jahren 
Beziehungserfahrung wieder das selbe Problem (mit der Quote wird er von 
99,9% nämlich genauso aussortiert).

von Max (Gast)


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Pseudoingenieur schrieb:
> Jo, in Ecken in denen man für 300€ eine Wohnung bekommt in die eine
> ganze Familie passt

Nein auch in Frankfurt, Stuttgart, Köln,.....

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wenn ich mir das grad so überlege sind 2,4k€ für
den Rest des Lebens doch recht mau.

das geht bei mir in 3 Wochen weg, das Leben dauert dann ziemlich 
wahrscheinlich doch noch etwas länger als nur einen Monat...

mach mal 2,4m€ draus, dann langt das

von Max M. (maxi123456)


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● J-A V. schrieb:
> das geht bei mir in 3 Wochen weg

Wie schaffst du das? Du gibst im Jahr also 40.800€ für alltägliche Dinge 
aus - so verstehe ich das zumindest.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ich kanns mir leisten

von Max M. (maxi123456)


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Das sind aber für dich 2,4k€ recht mau, nicht für die Allgemeinheit.

Pseudoingenieur schrieb:
> Das ist auch nie wieder
> auszugleichen, selbst wenn er jetzt sofort eine finden würde und das
> hält nicht, hat er mit 30 Jahren und maximal 5 Jahren
> Beziehungserfahrung wieder das selbe Problem (mit der Quote wird er von
> 99,9% nämlich genauso aussortiert).

Jetzt gibt es neben Berufserfahrung auch Beziehungserfahrung. Muss ich 
mich demnächst auch bei den Frauen schriftlich mit Beziehungslebenslauf 
bewerben?

Schreib ich dann dort hinein:
01.01.1985 bis 01.01.2010: Beziehungslos
02.01.2010 bis 01.01.2015: Beziehung mit folgenden Schwerpunkten. 
Erfahrungen konnte ich sammeln in:
02.01.2015 bis heute: Beziehungslos, Weiterbildung in Lehrgängen und 
Clubs

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Max M. schrieb:
> Jetzt gibt es neben Berufserfahrung auch Beziehungserfahrung. Muss ich
> mich demnächst auch bei den Frauen schriftlich mit Beziehungslebenslauf
> bewerben?

Gerüchteweise läuft das aufgrund einer für Frauen ungünstigen 
Kombination aus Intuition, gesellschaftlicher Veränderung und daraus 
folgender Statistik immer mehr andersrum. ;-)

von Kilogrammstunde (Gast)


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Ohne Beziehungserfahrung am besten erst mal einsteigen beim 
Dienstleister und nach 2 Jahren wechseln in GVG 
(Geschlechtsverkehrgruppe) 10 mit 305x Sex brutto pro Jahr zuzüglich 
Weihnachtssex

von Percy N. (vox_bovi)


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● J-A V. schrieb:

>
> mach mal 2,4m€ draus, dann langt das

Wie weit kommst Du denn so mit 0,24 ct?

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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natürlich sollte das MEGA heissen, aber gut dass Du
trotzdem daran herumrechnest

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6148141 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Rene K. (xdraconix)


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● J-A V. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Mit nicht einmal 2.400,-€ muss man in gewissen Ecken von Deutschland
>> ganze Familien ernähren. Mal so am Rande. ;-)
>
> und wieviel Kindergeld gibts obendrauf?

Wenn man sagt "mit 2400€ muss man ganze Familien ernähren" dann sind 
dort schon sämtliche Einkünfte drinnen. ;-)

Pseudoingenieur schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Mit nicht einmal 2.400,-€ muss man in gewissen Ecken von Deutschland
>> ganze Familien ernähren. Mal so am Rande. ;-)
>
> Jo, in Ecken in denen man für 300€ eine Wohnung bekommt in die eine
> ganze Familie passt

Selbst auf dem Land, weit weg, gibt es keine Wohnungen mehr für 300€, 
schon gar nicht wo eine ganze Familie hineinpasst.

von Cyblord -. (cyblord)


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Rene K. schrieb:

> Selbst auf dem Land, weit weg, gibt es keine Wohnungen mehr für 300€,
> schon gar nicht wo eine ganze Familie hineinpasst.

Nur mal zur Einordnung: In Stuttgart kostet ein TG Stellplatz irgendwas 
zwischen  150 und 200 EUR pro Monat.

von Bachus (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>
>> Selbst auf dem Land, weit weg, gibt es keine Wohnungen mehr für 300€,
>> schon gar nicht wo eine ganze Familie hineinpasst.
>
> Nur mal zur Einordnung: In Stuttgart kostet ein TG Stellplatz irgendwas
> zwischen  150 und 200 EUR pro Monat.

Wenn du überhaupt einen findest.

von Msd (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Nur mal zur Einordnung: In Stuttgart kostet ein TG Stellplatz irgendwas
> zwischen  150 und 200 EUR pro Monat.

Lächerlich diese Leute die von anderswo dort hinziehen, mit der 
Begründung dort mehr zu verdienen.

von Arno (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>
>> Selbst auf dem Land, weit weg, gibt es keine Wohnungen mehr für 300€,
>> schon gar nicht wo eine ganze Familie hineinpasst.
>
> Nur mal zur Einordnung: In Stuttgart kostet ein TG Stellplatz irgendwas
> zwischen  150 und 200 EUR pro Monat.

Tja, anderswo ist das Mieten billiger: 
https://www.immowelt.de/liste/goerlitz-neisse/wohnungen/mieten?roomi=3&prima=300&sort=relevanz 
oder das hier bekannte Holzminden: 
https://www.immowelt.de/liste/holzminden/wohnungen/mieten?lat=51.8265&lon=9.45448&sr=30&roomi=3&prima=300&sort=distance 
oder auch mein Wohnort.

Natürlich gibt es in Deutschland Wohnungen für 300€/Monat, in die auch 
ganze Familien hineinpassen.

Deswegen ist die Frage, ob 2400€/Monat reichen, schon sehr abhängig 
davon, ob wir von München Innenstadt oder 40km außerhalb von Stralsund 
reden.

MfG, Arno

von Wolflauf (Gast)


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Msd schrieb:
> Lächerlich diese Leute die von anderswo dort hinziehen, mit der
> Begründung dort mehr zu verdienen.

Kommt drauf an, ein Bekannter hatte 40k bei >40h beim Dienstleister und 
hat ein Angebot mit 70h bei 35h dankbar in Stuttgart angenommen. Trotz 
der Miete (1300€) hat er nun deutlich mehr Geld und Zeit übrig.

von Wolflauf (Gast)


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Sollte natürlich "70k" heißen.

von mastermind (Gast)


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Wolflauf schrieb:
> Msd schrieb:
> Lächerlich diese Leute die von anderswo dort hinziehen, mit der
> Begründung dort mehr zu verdienen.
>
> Kommt drauf an, ein Bekannter hatte 40k bei >40h beim Dienstleister und
> hat ein Angebot mit 70h bei 35h dankbar in Stuttgart angenommen. Trotz
> der Miete (1300€) hat er nun deutlich mehr Geld und Zeit übrig.

Naja, sein Gehalt mit einem Wechsel mal eben locker flockig zu 
verdoppeln ist natürlich auch alles andere als normal. Ich bin froh, 
wenn ich die Verdopplung überhaupt irgendwann mal schaffe. Dann hätte 
ich nämlich (fast) 110k, womit ich mich dann auch für den Rest meines 
Lebens bzw. bis zur Rente zufriedengeben würde.

von Ursel (Gast)


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Msd schrieb:
> Lächerlich diese Leute die von anderswo dort hinziehen, mit der
> Begründung dort mehr zu verdienen.

Meiner Erfahrung nach spielt da auch das Prestige der dort angesiedelten 
Arbeitgeber eine ganz große Rolle. Bei mir im Studium gab es damals 
einige Leute, die vor allem aus dem Osten weg wollten, und wegen Geld 
und Prestige war der Großraum Stuttgart für die eines der Top-Ziele. Ist 
heutzutage vielleicht etwas anders, inzwischen ist bei jungen Leuten 
Berlin ja auch sehr angesagt.

Arbeitsbedingungen sind auch oft ein Thema. Es soll ja heutzutage noch 
Arbeitgeber geben, die feste Kernarbeitszeiten haben, oder keine 
vernünftige Gleitzeitregelung (keine ganzen Tage aus dem Zeitkonto 
abbauen erlaubt z.B.) und kein Home-Office anbieten.

von Qwertz (Gast)


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mastermind schrieb:
> Ich bin froh,
> wenn ich die Verdopplung überhaupt irgendwann mal schaffe. Dann hätte
> ich nämlich (fast) 110k, womit ich mich dann auch für den Rest meines
> Lebens bzw. bis zur Rente zufriedengeben würde.

Naja, das sagst du jetzt. Wenn du erst einmal so viel bekommst, willst 
du trotzdem mehr, glaube mir. Das ist ganz normal.

von Cyblord -. (cyblord)


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Msd schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Nur mal zur Einordnung: In Stuttgart kostet ein TG Stellplatz irgendwas
>> zwischen  150 und 200 EUR pro Monat.
>
> Lächerlich diese Leute die von anderswo dort hinziehen, mit der
> Begründung dort mehr zu verdienen.

Naja wir reden hier von der Stadt. Viele wohnen ja im Umland. Und 
natürlich lebt man da viel günstiger.

Beitrag #6149117 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Pseudoingenieur (Gast)


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Rene K. schrieb:
> Selbst auf dem Land, weit weg, gibt es keine Wohnungen mehr für 300€,
> schon gar nicht wo eine ganze Familie hineinpasst.

Kalt schon noch, warm zugegeben ned. In der Heimat gibt's 3 Zimmer für 
unter 350, 2 unter 300

Zum Thema Beziehungserfahrung: das erfährt Frau früh genug und ist dann 
meist recht schnell auch wieder weg. Für die meisten ist das ja kein 
Problem, aber Qwertz stellt sich das wie üblich etwas simpel vor. Die 
Damenwelt wartet nicht auf den jungen Entwickler mit ok Gehalt, die 
Wunschvorstellung ist da doch etwas anders ;) Die meisten fliehen 
wahrscheinlich schon wenn sie "Entwickler" hören, entgegen dem 
Internet-wunschdenken sind Nerds nicht sexy

Beitrag #6149132 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6149227 wurde von einem Moderator gelöscht.
von mastermind (Gast)


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Qwertz schrieb:
> mastermind schrieb:
> Ich bin froh,
> wenn ich die Verdopplung überhaupt irgendwann mal schaffe. Dann hätte
> ich nämlich (fast) 110k, womit ich mich dann auch für den Rest meines
> Lebens bzw. bis zur Rente zufriedengeben würde.
>
> Naja, das sagst du jetzt. Wenn du erst einmal so viel bekommst, willst
> du trotzdem mehr, glaube mir. Das ist ganz normal.

Das ist eine Tatsache. 110k sind in Klasse 3 mal eben geschmeidige 6k 
Netto im Monat. Wenn meine Frau dann noch 2,5k mit nach Hause bringt, 
dann leben wir hier wie Gott in Frankreich. Haus werden wir (leider) 
bald sowieso erben, von daher wüsste ich aktuell wirklich nicht für was 
wir das ganze Geld ausgeben sollten.

von Sebastian (Gast)


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Man muss halt immer das suchen was am meisten abwirft. Ich hätte auch in 
meiner Heimat für 50k arbeiten können. Dort reichen die 2400 Netto 
locker für alles. Bin aber für 100k nach München gegangen. Miete, ab und 
zu in die Heimat pendeln und Leben in München fressen lange nicht die 
1600€ mehr auf. Zudem zahlt man einiges mehr in die Rente ein, auch wenn 
man davon nichts mehr haben wird.

von BonusGekoppeltAnGewinn (Gast)


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Sebastian schrieb:
> Miete

Welche Art von Wohnungen werden hier verglichen 45qm 2-Zimmer im 
unbeliebtesten Stadtteil oder 80qm 3 Zimmer wie heutzutage ueblich sind? 
Letzteres frisst die 1600 alleine.

von Sebastian (Gast)


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2 Zimmer 57qm mit TG, Neuperlach für 850 warm oder bei Freunden 3 Zi. 
65qm ohne TG warm 850 in Milbertshofen, 2 Zi. 50qm 550 warm am 
Rot-Kreuz-Platz, 2 Zi 50qm am Viktualienmarkt 550 kalt. Nicht jeder 
braucht die 140qm Wohnung.

von Msd (Gast)


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BonusGekoppeltAnGewinn schrieb:
> oder 80qm 3 Zimmer wie heutzutage ueblich sind?
> Letzteres frisst die 1600 alleine.

Wenn man am falschen Ort wohnt ja.

von soso (Gast)


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Mir kommen diese sich immer wiederholenden Themen vor wie eine Studie - 
wo kann man Gehalttechnisch sparen, ohne das die Meute Amok läuft.

Das Thema wurde schon X Mal durchgekaut und zwar in allen Varianten.
Man kann sich über einen Median die Mittelschicht schön rechnen, dennoch 
bleibt am Ende des Monats nicht mehr über.

-------------------
IRONIE an
-------------------
Der ideale Arbeitnehmer ist Single oder in einer Beziehung, hat keine 
Kinder und kein Verpflichtungen, soziale Kontakte oä. Dafür ist er 
flexibel und Deutschland-weit einsetzbar.
Er geht vollkommen in seiner großen, neuen Adoptiv-Familie(des 
Unternhmers) auf und erledigt ohne Widersprch alle Ihm übertragenen 
Aufgaben. Und wenn der Karren mal wieder fest sitzt, holt dieser Ihn mit 
vollem Einstatz und 200% Leistung aus dem Dreck - natürlcih ohne dafür 
etwas zu erwarten oder zu verlangen.

Alle anderen haben sich zu verpissen, 2400€ sind hier definitiv zu 
viel....

-------------------
IRONIE aus
-------------------

von Elektrofan (Gast)


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> Reichen 2400€ Netto für den Rest des Lebens aus?

Ist zumindest knapp über dem Hartz-4-Satz.  ;-)
DIE werden nicht gefragt...

By the way: Die angeblich volksvertretenden (oder doch eher
volkszertretenden?) Fuzzies im Bundestag haben sich wieder
einmal eine "Anpassung" ihrer sog. "Diäten" gegönnt.

Und JEDE einzelne dieser "Anpassungen", die in letzter Zeit immer
öfter erfolgen, ist in etwa so "bescheiden", wie der Hartzer-Satz
überhaupt beträgt!

Beitrag #6149436 wurde von einem Moderator gelöscht.
von MaWin (Gast)


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Sebastian schrieb:
> Nicht jeder braucht die 140qm Wohnung.

Wohnung ohne Garten ? Dahinvegitieren. Da ist ja nicht mal Platz für 
einen Pool, und dein Hund findet es auch blöd immer in der Wohnung.

Es ist immer wieder erstaunlich, auf welchen mickrigen Lebenensstandard 
sich Leute zurückzwingen lassen, wenn man ihnen nur einen ausreichend 
grossen Fernseher vor die Nase stellt, mit dem sie ihre Langeweile nach 
der Arbeitszeit totschlagen können. Hauptsache sie können ihr verdientes 
Geld für  Markenklamotten ausgeben.

Wohlstand geht anders. Wer zur Miete wohnt, hat kein Zuhause.

von Elektrofan (Gast)


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> Wohlstand geht anders. Wer zur Miete wohnt, hat kein Zuhause.

Da ist bei uns offenbar noch Luft nach oben:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wohneigentumsquote#Deutschland

von Sebastian (Gast)


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MaWin schrieb:
> Wohnung ohne Garten ?

Stimmt, so nen Park mit See gegenüber vom Haus kann man nicht als Garten 
nutzen. Möchte ich auch gar nicht. Müsste ich ja ab und zu pflegen. Das 
lass ich dann lieber die Mitarbeiter der Stadt machen.
Auf Markenklamotten sch.. ich. Ich bin genügsam und lebe lieber mit 
meinen Freunden. Das macht das Leben aus. Weder Haus, Garten, Auto 
können das ersetzen.

von WerBinIchWohl? (Gast)


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Vor paar Tagen gab's hier eine Diskussion, wo mehrfach bestätigt wurde, 
dass man spätestens als 8-jähriger mit dem Elektrobasteln angefangen 
haben muss, wenn man guter Ingenieur werden will.

Hier habt ihr den. Bitte schön.

von Intimgeruch (Gast)


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Sebastian schrieb:
> Zudem zahlt man einiges mehr in die Rente ein, auch wenn
> man davon nichts mehr haben wird.

doch klar wird man was davon was haben - aber nicht du ;)
rentenbesteuerung ftw :<

von Percy N. (vox_bovi)


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MaWin schrieb:
>
> Wohlstand geht anders.

Wir leben in harten Zeiten. Selbst ich musste kürzlich meiner 
Haushaltshilfe nahelegen, ihrem Chauffeur zu empfehlen, seiner Köchin 
das Urlaubsgeld zu kürzen.

von Eigenheim auf Pump in der Pampa (Gast)


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MaWin schrieb:
> Wohlstand geht anders. Wer zur Miete wohnt, hat kein Zuhause.

Wer zur Miete wohnt, hat maximale Flexibilität und muss sich um nichts 
kümmern. Im Eigenheim muss permanent vom Nettogehalt für Rücklagen und 
Handwerker gespart werden. Der Vermieter kann das meiste absetzen und 
auf die Mieter umlegen. Also: Immobilien nur zur Geldanlage kaufen, und 
selbst zur Miete wohnen.

Beitrag #6149727 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Msd (Gast)


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MaWin schrieb:
> Wohlstand geht anders. Wer zur Miete wohnt, hat kein Zuhause.

Kann ich nicht bestätigen.

Wenn ich nach Hause in die Mietwohnung komme, muss ich mir weder 
Gedanken um den Schnee vor der Tür, die Sauberkeit im Treppenaufgang 
oder jeglichen anderen Instandhaltungen machen. Mieterhöhungen gabs die 
letzten Jahre nicht, mal abgesehen davon, dass ich diese sowieso erst 
nach eingehender Prüfung akzeptieren würde.

Die gesparten Kreditraten lege ich an und stehe finanziell nach 50 
Jahren genauso gut da wie jemand mit seinem Haus. Mit Gerd Kommer hat es 
ja nun endlich mal jemand mit finanzwissenschaftlichem Hintergrund 
ausreichend oft dargestellt, was mir schon vor Jahren klar war.

von Msd (Gast)


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Eigenheim auf Pump in der Pampa schrieb:
> Der Vermieter kann das meiste absetzen und
> auf die Mieter umlegen. Also: Immobilien nur zur Geldanlage kaufen, und
> selbst zur Miete wohnen.

Auch das stimmt nicht. Wenn man Haus kauft, dann nur wenn man min. 10 
Jahre auch drin wohnt. Sonst macht es finanziell langfristig noch 
weniger Sinn als nur zu Mieten. Denn der Sinn ist, dass der Betrag 
Kreditkosten + Instandhaltung - Miete, die dem Mieter zur monatlich mehr 
zur Verfügung steht langfristig anlegt wird.

von Eigenheim auf Pump in der Pampa (Gast)


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Sebastian schrieb:
> 2 Zimmer 57qm mit TG, Neuperlach für 850 warm oder bei Freunden 3 Zi.
> 65qm ohne TG warm 850 in Milbertshofen, 2 Zi. 50qm 550 warm am
> Rot-Kreuz-Platz, 2 Zi 50qm am Viktualienmarkt 550 kalt.

Da fehlt jeweils noch eine 1 davor.

von Arno (Gast)


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Eigenheim auf Pump in der Pampa schrieb:
> Sebastian schrieb:
>> 2 Zimmer 57qm mit TG, Neuperlach für 850 warm oder bei Freunden 3 Zi.
>> 65qm ohne TG warm 850 in Milbertshofen, 2 Zi. 50qm 550 warm am
>> Rot-Kreuz-Platz, 2 Zi 50qm am Viktualienmarkt 550 kalt.
>
> Da fehlt jeweils noch eine 1 davor.

12 Zimmer mit 157qm? Nee, solche Kämmerchen will ich nun wirklich 
nicht...

Arno

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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157m² hat mein kleines Teehaus

von Joachim B. (jar)


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● J-A V. schrieb:
> 157m²

auf 7 Etagen ohne Fahrstuhl ist ja nicht so prickelnd :)

von Qwertz (Gast)


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Msd schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Wohlstand geht anders. Wer zur Miete wohnt, hat kein Zuhause.
>
> Kann ich nicht bestätigen.

Wie wäre es mit einer erneuten Diskussion Immobilien mieten vs. kaufen?
Ach ne, doch keine Lust. Dreht sich eh wieder nur im Kreis. Ich habe die 
Frage für mich eh bereits beantwortet.

von Reinhard S. (rezz)


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Rene K. schrieb:
> Selbst auf dem Land, weit weg, gibt es keine Wohnungen mehr für 300€,
> schon gar nicht wo eine ganze Familie hineinpasst.

2-Zimmer-Wohnungen für 300€ kenn ich schon noch. Nicht unbedingt 
up-to-date, aber in Schuss. Aber definitiv nix für Familie.

von Justus (Gast)


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Sebastian schrieb:
> 2 Zi. 50qm 550 warm am
> Rot-Kreuz-Platz, 2 Zi 50qm am Viktualienmarkt 550 kalt.

Nein, nicht mal vor 10 Jahren.

von Bürovorsteher (Gast)


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Um zur Ursprungsfrage "Reichen 2400€ Netto für den Rest des Lebens aus?"
zurückzukommen:

Das hängt von der verbleibenden Lebensdauer ab. Für 1 - 2 Wochen sollte 
das bei sparsamer Verwendung reichen. Bei 8 - 12 Wochen wird es dann 
ziemlich knapp.

von Eulenspiegel (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Selbst auf dem Land, weit weg, gibt es keine Wohnungen mehr für 300€,
>> schon gar nicht wo eine ganze Familie hineinpasst.
>
> 2-Zimmer-Wohnungen für 300€ kenn ich schon noch. Nicht unbedingt
> up-to-date, aber in Schuss. Aber definitiv nix für Familie.

Das ist auch bei mir hier in TF noch gar nicht unüblich (300-400€ kalt 
für 2 Zimmer). Wer bereit ist, 30 Bahnminuten im RE (ohne Umsteigen) vor 
Berlin Hbf zu wohnen, bekommt diese Objekte noch zuhauf, noch dazu 
frisch renoviert. Unsanierte oder Platte gehen für 200€ kalt weg. Ich 
wohne in so einem hübschen Altbau im 1.OG für 320€ in 2 großzügigen 
Zimmern im Grünen, am Waldrand. Würde ich niemals tauschen gegen etwas 
innerhalb der Grenzen einer Großstadt. Die Preise dort sind einfach nur 
noch bekloppt, neben allen anderen Übeln.

von BonusGekoppeltAnGewinn (Gast)


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Eulenspiegel schrieb:
> Würde ich niemals tauschen gegen etwas innerhalb der Grenzen einer
> Großstadt.

Vorallem fahren die Leute vom Stadtrand meist auch 30 Minuten Bus und 
Bahn oder mit dem PKW bis sie auf der Arbeit sind. Der RE steht 
Wenigstens nicht im Stau und verliert nicht so viel Zeit bei der 
Parkplatzsuche.

von Pseudoingenieur (Gast)


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BonusGekoppeltAnGewinn schrieb:
> Eulenspiegel schrieb:
> Würde ich niemals tauschen gegen etwas innerhalb der Grenzen einer
> Großstadt.
>
> Vorallem fahren die Leute vom Stadtrand meist auch 30 Minuten Bus und
> Bahn oder mit dem PKW bis sie auf der Arbeit sind. Der RE steht
> Wenigstens nicht im Stau und verliert nicht so viel Zeit bei der
> Parkplatzsuche.

Bis zur Arbeit. Wenn der Kollege nicht grad am Bhf wohnt und in Berlin 
am Bhf arbeitet, dann werden aus den 30 Minuten schnell 60

von Pseudoingenieur (Gast)


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Zum Thema: mit Inflationsausgleich möglich, wenn nicht grad München und 
wenn davon nicht noch eine ganze Familie finanziert werden soll

von BonusGekoppeltAnGewinn (Gast)


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Pseudoingenieur schrieb:
> Wenn der Kollege nicht grad am Bhf wohnt und in Berlin am Bhf arbeitet,
> dann werden aus den 30 Minuten schnell 60

Das muss in so einer Entscheidung natuerlich  auch beruecksichtigt 
werden. Entweder nah an den Baehnhofen oder sehr frueh mit dem Pkw. 
Sonst waere mir das auch zu viel.

von Percy N. (vox_bovi)


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Pseudoingenieur schrieb:
> BonusGekoppeltAnGewinn schrieb:
>> Eulenspiegel schrieb:
>> Würde ich niemals tauschen gegen etwas innerhalb der Grenzen einer
>> Großstadt.
>>
>> Vorallem fahren die Leute vom Stadtrand meist auch 30 Minuten Bus und
>> Bahn oder mit dem PKW bis sie auf der Arbeit sind. Der RE steht
>> Wenigstens nicht im Stau und verliert nicht so viel Zeit bei der
>> Parkplatzsuche.
>
> Bis zur Arbeit. Wenn der Kollege nicht grad am Bhf wohnt und in Berlin
> am Bhf arbeitet, dann werden aus den 30 Minuten schnell 60

Jetzt müsste man nur noch verlässlich wissen, wie viel Zeit jeweils für 
die Parkplatzsuche zu Hause und am Arbeitsolatz draufgeht. Und für die 
zugehörigen Fußwege ....

von Keynes (Gast)


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Michael T. schrieb:
> knapp 45000€

Grüße Dich.
Kleine Frage am Rande.
Daraus bekommst Du netto 2400€ bei Steuerklasse 1? Wurde für Dich 
bereits der Soli abgeschafft?
Selbst bei Kirchenaustritt landet man bei diesem Jahresbrutto und 
Steuerklaasse 1 bei "nur" knapp über 2300€.

Beitrag #6155306 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6157582 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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lol schrieb im Beitrag #6157582:
> Keynes schrieb:
>> Michael T. schrieb:
>> knapp 45000€
>>
>> Grüße Dich.
>> Kleine Frage am Rande.
>> Daraus bekommst Du netto 2400€ bei Steuerklasse 1? Wurde für Dich
>> bereits der Soli abgeschafft?
>> Selbst bei Kirchenaustritt landet man bei diesem Jahresbrutto und
>> Steuerklaasse 1 bei "nur" knapp über 2300€.
>
> Ach dann ist’s halt ein Hunni weniger.
>
> Roundabout passts doch.

Es stimmt trotzdem nicht; die Abzüge sind weniger drastisch. Probier mal 
einen der Lohnabzugsrechner im Netz aus.

von SysIngMue (Gast)


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Mark schrieb:
> LOL 2400€ Netto? Bin Elektroingenieur in Frankfurt/M und wäre froh
> nur
> in die Nähe dieses Gehaltes zu kommen.

Du redest jetzt bestimmt von einer 20h-Woche. Wer ist denn bitte so doof 
und geht als E-Techniker für nur 2400,- netto arbeiten? Das bekommst du 
ja schon als Absolvent beim Dienstleister hinterher geschmissen.

von SysIngMue (Gast)


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BonusGekoppeltAnGewinn schrieb:

> Der RE steht
> Wenigstens nicht im Stau und verliert nicht so viel Zeit bei der
> Parkplatzsuche.

Der kommt verspätet oder du stehst eingeschlossen auf der Strecke fest 
bei den regelmäßigen Signalstörungen. Mit Auto ist man zu 95% immer 
schneller und vor allem stressfreier unterwegs.

von ACDC (Gast)


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2401€ Netto reichen ganz sicher, überall, wenn man nicht arbeiten muss.

Also 2400€ Netto jeden Monat auf dem Konto, ohne dass man sich dafür 
bewegen muss.

Das reicht 200%

von Qwertz (Gast)


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SysIngMue schrieb:
> Mit Auto ist man zu 95% immer schneller und vor allem stressfreier
> unterwegs.

Das kann ich bestätigen. Autofahren macht Spaß.

von Percy N. (vox_bovi)


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Wenn hier schon ein Mod meine welthistorisch herausragend bedeutsamen 
Beiträge zu löschen die Stirn hat, dann möge er auch die Eier haben, die 
Gründe mitzuteilen.

Beitrag #6160592 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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Sukkulentenproduzent schrieb im Beitrag #6160592:
> Percy N. schrieb:
>> Wenn hier schon ein Mod meine welthistorisch herausragend bedeutsamen
>> Beiträge zu löschen die Stirn hat, dann möge er auch die Eier haben, die
>> Gründe mitzuteilen.
>
>
> Ihm war halt so -und weil er es kann , hat er es eben mal getan.
> Gründe braucht es dafür nicht. Das ist eben so ein Napoleon-Verschnitt..

Genauer betrachtet hatte er noch nicht einmal die Stirn, sondern hat 
sich lieber als tapferer Heckenschütze betätigt. Jede Zeit hat ihre 
eigenen Helden!

Ergänzung:
Der Vergleich mit Napoleon ist unpassend; dieser hatte Ahnung  einen 
Plan und auch recht umfassend Erfolg, der teilweise bis heute fortwirkt. 
Also bestimmt.mt kein launische Depp.

: Bearbeitet durch User
von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Percy N. schrieb:
> Genauer betrachtet hatte er noch nicht einmal die Stirn, sondern hat
> sich lieber als tapferer Heckenschütze betätigt.
Dein Post wurde offenbar gelöscht, weil er sich auf einen zuvor 
gelöschten und klar als solchen erkennbaren Troll-Post bezog. Das 
hättest du dir aber fast selber herleiten können.
Für die Zukunft: einfach auf solche erkennbar blödsinnigen Posts nicht 
mehr reagieren, dann wird auch dein Folgepost nicht gelöscht.

> Jede Zeit hat ihre eigenen Helden!
Ganz richtig, so ist es. Und ihre eigenen Jammerlappen!

: Bearbeitet durch Moderator
Beitrag #6160733 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Damit es wieder was mit Elektrizität zu tun hat und ontopic wird:
Es gab doch mal eine Zeitlang diese Trafohäuschen für 1 DM vom 
Energieversorger zu kaufen. Ich nehme an, nur auf dem Papier und niemals 
frei verfügbar, sondern längst im Vorfeld unter der Hand vergeben.

Was hatten die eigentlich für Grundrisse? Hat da ein Bett waagrecht 
reingepaßt, oder müßte man da eher in einer Hängetasche wie auf der ISS 
schlafen, wenn man das zur Wohnung umbaut?

Und könnte man mit dem angrenzenden Bauern aushandeln, einen etwas 
größeren Balkon über sein Maisfeld zu klappen, den man halt am Erntetag 
hochzieht wie einst an einer Raubritterburg?

von (prx) A. K. (prx)


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Und verrichtet wird vom Balkon aus ins Maisfeld?

"Umfunktionierung von Trafohäuschen"
http://www.trafoturm.eu/umfunktionierung/

: Bearbeitet durch User
von Theo (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich bin mit dem Master für knapp 45000€ in der Hardwareentwicklung
> eingestiegen. Da ich alleine lebe und das auch so bleiben wird, wollte
> ich wissen, ob das für den Rest des Lebens reichen würde. Ich bin froh,
> dass ich überhaupt ein Job finden konnte und habe vor, nicht nach mehr
> zu streben. Eigentlich bin ich froh und mir würde das Geld auch reichen.
> MfG

Die Ingenieure sind auch nur noch Skaven. Bei dem Gehalt kommen einem ja 
die Tränen. Unter 50k sollte man mMn als Master nicht anfangen

von Percy N. (vox_bovi)


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Lothar M. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Genauer betrachtet hatte er noch nicht einmal die Stirn, sondern hat
>> sich lieber als tapferer Heckenschütze betätigt.
> Dein Post wurde offenbar

So so

> gelöscht, weil er sich auf einen zuvor
> gelöschten und klar als solchen erkennbaren Troll-Post bezog. Das
> hättest du dir aber fast selber herleiten können.
> Für die Zukunft: einfach auf solche erkennbar blödsinnigen Posts nicht
> mehr reagieren, dann wird auch dein Folgepost nicht gelöscht.
>
Da hätte es doch glatt gereicht, "Antwort auf gelöschten Beitrag" in die 
e-mail zu schreiben und gut wär's gewesen.

>> Jede Zeit hat ihre eigenen Helden!
> Ganz richtig, so ist es. Und ihre eigenen Jammerlappen!

Das muss Deiner Einschätzung überlassen bleiben ...
Aber so konntest Du wenigstens noch einmal schnell öffentlich ein Rad 
schlagen.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Welcher höhere Plan steckt eigentlich dahinter, Beitrag #6160592  zu 
löschen, das vollständige Zitat im nachfolgenden Beitrag aber stehen zu 
lassen?
Dem liegt sicherlich auch wieder ein welterhaltenees Prinzip zu Grunde, 
und wahrscheinlich ist auch dieses offensichtlich, aber ich bin wohl 
halt wieder mal viel viel zu doof, um Lothars auf überragenden 
Fähigkeiten basierenden Aktionen nachzuvollziehen. Sollen sie etwa 
aberwitzig wirken, um potentielle Gegner zu verwirren?

Sophisticated!

von F. B. (finanzberater)


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Qwertz schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Mein Vermögen steigt jedenfalls exponentiell (siehe angehängte
>> Excelgrafik).
>
> Ein Diagramm ohne Achsenbeschriftungen und Skalierung.

Skalierung ist linear. Reicht doch, um zu sehen, dass das Vermögen 
exponentiell steigt. Auch der aktuelle Crash hat bisher nur eine leichte 
Delle verursacht. Selbst wenn es noch um 50 % runter geht, bin ich immer 
noch reicher als der Durchschnittsdeutsche. Also ich bin ganz locker und 
habe noch genügend Cash, um weiter reinzubuttern. Der Crash macht mich 
am Ende nur noch reicher.

von F. B. (finanzberater)


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Ursel schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Aber da der Wert meiner Kapitalanlagen inzwischen gestiegen ist,
>> benötige ich in Zukunft ja auch gar keine 30 % mehr, um auf 60k netto zu
>> kommen.
>
> Wow, was für ein kolossaler Denkfehler.

So? Und wo liegt der Fehler?

von F. B. (finanzberater)


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Kollege schrieb:
> Bin in derselben Situation wie Du. Die Sehnsucht nach einer Frau ist
> jetzt extrem.

Kannst du dir keinen Puffbesuch leisten?

von Ursel (Gast)


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F. B. schrieb:
> So? Und wo liegt der Fehler?

Schon ironisch, dass jemand der sich Finanzberater nennt hier nach 
Finanzberatung fragt. Aber ich helfe dir doch gerne.

Dein Denkfehler ist, dass du Kursgewinne mit Einkommen gleichsetzt. Um 
ein Einkommen zu ersetzen müsstest du aber einen Entnahmeplan fahren. 
Versuche mal eine Entnahme von 60k aus deinen 270k zu entnehmen, bei 
einer Marktentwicklung von 2008/2009. Da wärst du spätestens 2012 pleite 
gewesen.

von Wirtschaftsberater (Gast)


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Der Crash wird sein Depot zerdeppert haben.

von Ursel (Gast)


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Wirtschaftsberater schrieb:
> Der Crash wird sein Depot zerdeppert haben.

Wenn er eins hätte.

von F. B. (finanzberater)


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Ursel schrieb:
> Dein Denkfehler ist, dass du Kursgewinne mit Einkommen gleichsetzt. Um
> ein Einkommen zu ersetzen müsstest du aber einen Entnahmeplan fahren.
> Versuche mal eine Entnahme von 60k aus deinen 270k zu entnehmen, bei
> einer Marktentwicklung von 2008/2009. Da wärst du spätestens 2012 pleite
> gewesen.

Warum sollte ich etwas entnehmen, wenn ich zusätzlich zu den 
Kursgewinnen noch ein gutes Gehalt habe? Und warum sollte ich 60k 
entnehmen, wenn ich sie gar nicht brauche? Wenn ich sehr sparsam bin, 
würden mir 1k im Monat reichen.

von Wirtschaftsberater (Gast)


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Den Dax hat es seit Jahresanfang um 10 % zerlegt.

von Ursel (Gast)


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F. B. schrieb:
> Warum sollte ich etwas entnehmen, wenn ich zusätzlich zu den
> Kursgewinnen noch ein gutes Gehalt habe? Und warum sollte ich 60k
> entnehmen, wenn ich sie gar nicht brauche? Wenn ich sehr sparsam bin,
> würden mir 1k im Monat reichen.

Du hast gesagt, dass dein Einkommen 60k beträgt. Und solange du nichts 
entnimmst, hast du kein Einkommen in der Höhe.

Wie gesagt, kolossaler Denkfehler. Typisch für blutige Anfänger.

von Achim B. (bobdylan)


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F. B. schrieb:
> Skalierung ist linear. Reicht doch, um zu sehen, dass das Vermögen
> exponentiell steigt.

Es gibt ein paar Absacker in deiner Grafik. War da das Wetter zu 
schlecht zum Flaschen sammeln?

von Wirtschaftsberater (Gast)


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Ohne Absicherung hat sich sein Depot pulverisiert
https://youtu.be/4kXAsBK1UmM

von F. B. (finanzberater)


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Ursel schrieb:
> Du hast gesagt, dass dein Einkommen 60k beträgt. Und solange du nichts
> entnimmst, hast du kein Einkommen in der Höhe.

Ach ja? Wenn Qwertz 3k seines Gehalts im Monat in sein Depot einzahlt, 
dann sind die mehr wert als wie wenn ich 3k Kursgewinne mache? Welch 
kindliche Denkweise. Am Ende haben beide 3k mehr im Depot.


> Wie gesagt, kolossaler Denkfehler. Typisch für blutige Anfänger.

Das Ausgangsthema war die Aussage, dass man bei höherem Kapitalbetrag 
weniger Rendite benötigt, um auf denselben Absolutgewinn zu kommen. Also 
nicht vom Thema ablenken.

von Ursel (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ach ja? Wenn Qwertz 3k seines Gehalts im Monat in sein Depot einzahlt,
> dann sind die mehr wert als wie wenn ich 3k Kursgewinne mache? Welch
> kindliche Denkweise. Am Ende haben beide 3k mehr im Depot.

Die 3k kann er aber nicht ausgeben. Genauso wenig wie du.

F. B. schrieb:
> Das Ausgangsthema war die Aussage, dass man bei höherem Kapitalbetrag
> weniger Rendite benötigt, um auf denselben Absolutgewinn zu kommen.

Nö. Es ging um die Aussage (Lüge), dass du ein Einkommen von 60k 
hättest.

von F. B. (finanzberater)


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Ursel schrieb:
> Die 3k kann er aber nicht ausgeben. Genauso wenig wie du.

LOL. Was für ein Schwachsinn. Weil er die 3k nicht ausgibt, sondern in 
sein Depot einzahlt, handelt es sich gemäß deiner Logik also nicht um 
Einkommen. Um was denn dann?


> Nö. Es ging um die Aussage (Lüge), dass du ein Einkommen von 60k
> hättest.

"Gewinne aus Kapitalanlagen". Von Einkommen ist da nirgends die Rede.

Beitrag "Re: Reichen 2400€ Netto für den Rest des Lebens aus?"

: Bearbeitet durch User
von F. B. (finanzberater)


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Wirtschaftsberater schrieb:
> Ohne Absicherung hat sich sein Depot pulverisiert
> Youtube-Video "Dirk Müller - Märkte gehen unter, unsere Arche schwimmt!"

Dirk Müller prophezeit den Crash schon seit mindestens 10 Jahren.

von Ursel (Gast)


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F. B. schrieb:
> LOL. Was für ein Schwachsinn. Weil er die 3k nicht ausgibt, sondern in
> sein Depot einzahlt, handelt es sich gemäß deiner Logik also nicht um
> Einkommen. Um was denn dann?

Es ist kein verfügbares Einkommen.

F. B. schrieb:
> "Gewinne aus Kapitalanlagen". Von Einkommen ist da nirgends die Rede.

Doch, du hast behauptet du würdest mit deinen Aktien mehr verdienen als 
mit deiner Arbeit. Was natürlich völliger Unsinn ist, du hast alles frei 
erfunden und glänzt hier mit gnadenlosem Nichtwissen und Naivität.

von Wirtschaftsberater (Gast)


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F. B. schrieb:
> Wirtschaftsberater schrieb:
>> Ohne Absicherung hat sich sein Depot pulverisiert
>> Youtube-Video "Dirk Müller - Märkte gehen unter, unsere Arche schwimmt!"
>
> Dirk Müller prophezeit den Crash schon seit mindestens 10 Jahren.

Das war eine Punktlandung.

In den USA gibt es den ersten Coronatoten
https://www.kiro7.com/news/local/department-health-confirms-first-coronavirus-death-washington-state/XIDPHMLVOJAAREQ5YCL75367PU/

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Percy N. schrieb:
> Welcher höhere Plan
Denk einfach nochmal nach. Dabei solltest du folgende simple Regeln 
anwenden: jeder Post von Paul wird gelöscht, weil er Hausverbot hat. 
Wenn ich dir aber antworten will, kann ich deinen Folgepost nicht 
löschen. Und ich verändere aus Prinzip keinen Post eines anderen Users 
(außer er bittet darum).

Du bist aber tatsächlich so schlau, dass Du darauf auch selber kommst. 
Insofern erscheint mir das alberne Herumgeeier etwas aufgesetzt.

Das war jetzt mein letzter Post zu diesem Thema.

F. B. schrieb:
> Dirk Müller prophezeit den Crash schon seit mindestens 10 Jahren.
Du das Ende aller bisherigen Autohersteller erst seit der Bekanntmachung 
der Einführung von Elektroautos. Dirk Müller hat also einfach nur einen 
kleinen Vorsprung. Und deine Prophezeiung noch ein paar Jahre Zeit.

: Bearbeitet durch Moderator
von MaWin (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ach ja? Wenn Qwertz 3k seines Gehalts im Monat in sein Depot einzahlt,
> dann sind die mehr wert als wie wenn ich 3k Kursgewinne mache?

Sie WAREN mehr wert.
Es war nämlich mal echtes Geld.
Er hätte sich auch einen Urlaub von gönnen können, oder einen Pool im 
Garten.
Aber er hat die 3k ausgegeben als Spielgeld zum Zocken. Er hätte sich 
auch im Kasino auf den Tisch legen können.
Ob er seine 3k je wieder sieht, ob dein Kurgewinn wenn du deine Papiere 
verkaufen willst jemals 3k einbringen, steht in den Sternen.
Zunächst mal ist bei euch beiden das Geld weg.

von ada (Gast)


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Hey F.B. ich würde mir an deiner Stelle nicht zu viel daraus machen, 
dass man dich hier so angeht. Man merkt, dass es dich absolut aggressiv 
macht und du auf die Beleidigungen ebenfalls mit Herabsetzungen und 
Arroganz reagierst. Man fragt sich nur, wozu das alles? Wieso wollt ihr 
euch gegenseitig davon überzeugen, dass es dem anderen jeweils 
beschissener geht? Was gibt euch das? Vielleicht Mal auf die Stopptaste 
drücken, kurz durchatmen und überlegen, warum man es nötig hat, sich in 
einem ET Forum derart anzugiften.
Ich meine, das hat hier keiner nötig.

von Ursel (Gast)


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ada schrieb:
> Man fragt sich nur, wozu das alles?

Das Problem ist, hier versucht jemand kompetent zu wirken und verbreitet 
(ob absichtlich oder aus Naivität ist noch ungeklärt) Unwahrheiten und 
schlechte Ratschläge. Darauf könnten Unbedarfte rein fallen, und würden 
hier einen realen Schaden erleiden. Solange die Mods solch 
offensichtliches Getrolle dulden oder sogar fördern, muss man zumindest 
argumentativ einen Gegenpol bilden.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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ada schrieb:
> Ich meine, das hat hier keiner nötig.
Besonders auch desja, weil es hier im Speziellen um Elektronik und 
Technik geht. Und eben nicht um irgendwelche Börsengeschäfte.

von BereitsGeklärt (Gast)


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Ursel schrieb:
> Das Problem ist, hier versucht jemand kompetent zu wirken und verbreitet
> (ob absichtlich oder aus Naivität ist noch ungeklärt) Unwahrheiten und
> schlechte Ratschläge.

F.B. hat einen extrem sarkastischen Beitrag von Qwertz nicht erkannt. Er 
kann offensichtlich nicht differenzieren, sondern glaubt pauschal alles. 
Das erklärt auch warum er jeden Untergangsszenario Artikel sofort 100% 
glaubt und hier verlinkt. Letztlich war er aber nicht klug zu sehen, 
dass die Aktienkurse wegen der Lieferketten wegen Corona abstürzen 
würden. Dabei müsste das für jeden Informatiker und Elektrotechniker 
offensichtlich sein:

https://www.elektronikpraxis.vogel.de/corona-krise-wann-droht-der-elektronikindustrie-der-stillstand-a-908719/index2.html

von Qwertz (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ach ja? Wenn Qwertz 3k seines Gehalts im Monat in sein Depot einzahlt,
> dann sind die mehr wert als wie wenn ich 3k Kursgewinne mache? Welch
> kindliche Denkweise. Am Ende haben beide 3k mehr im Depot.

Erneuter Denkfehler deinerseits. Glaubst du wirklich, bei mir entstehen 
keine Kursgewinne (zumindest langfristig)? Zudem ist mein Kapitalstock 
wesentlich größer, so dass sich prozentuale Gewinne in höheren absolute 
Summen widerspiegeln.

Ich gebe hier aber im Gegensatz zu dir weder mit meinen Kursgewinnen 
noch Dividenden an, und schon gar nicht in Form von unbeschrifteten 
Excel-Diagrammen.

MaWin schrieb:
> Sie WAREN mehr wert.
> Es war nämlich mal echtes Geld.
> Er hätte sich auch einen Urlaub von gönnen können, oder einen Pool im
> Garten.
> Aber er hat die 3k ausgegeben als Spielgeld zum Zocken. Er hätte sich
> auch im Kasino auf den Tisch legen können.
> Ob er seine 3k je wieder sieht, ob dein Kurgewinn wenn du deine Papiere
> verkaufen willst jemals 3k einbringen, steht in den Sternen.
> Zunächst mal ist bei euch beiden das Geld weg.

Damit hast du recht, es ist definitiv eine Wette auf die Zukunft, dass 
das eingesetzte Spielgeld in 10, 15 oder 20 Jahren mal mehr wert sein 
wird als jetzt. Aber da ich das eingesetzte Geld in der Gegenwart gerade 
nicht benötige, habe ich so die Chance, dass es in Zukunft nicht weniger 
wert sein wird, sondern sogar mehr.

Bei den Chancen im Vergleich zu einem Spielkasino möchte ich dir 
allerdings widersprechen, denn wenn man breit diversifiziert und 
langfristig anlegt, sehe ich wenig Risiko, zudem stehen hinter Aktien = 
Unternehmensbeteiligungen in den meisten Fällen reale Sachwerte.

von Joachim B. (jar)


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Lothar M. schrieb:
> ada schrieb:
>> Ich meine, das hat hier keiner nötig.
> Besonders auch desja, weil es hier im Speziellen um Elektronik und
> Technik geht. Und eben nicht um irgendwelche Börsengeschäfte.

und warum stehen dann die Beiträge vom F.B. noch?

Sonst wird doch schneller gelöscht.

Beitrag #6162675 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6162677 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6162730 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6162768 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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Lothar M. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Welcher höhere Plan
> Denk einfach nochmal nach. Dabei solltest du folgende simple Regeln
> anwenden: jeder Post von Paul wird gelöscht, weil er Hausverbot hat.

Oh, diese Nachricht im Bundesgesetzblatt muss ich wohl überlesen haben.

Denk einfach mal nach: welcher geistig halbwegs gesunde Benutzer soll 
sich ernsthaft für Eure internen Kindereien so sehr interessieren,  dass 
er eine Liste der personae non gratae führt?

Beitrag #6162829 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6162895 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6162967 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ursel (Gast)


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Schon interessant, dass offensichtliche Trollbeiträge, die höchst 
gefährliches Halbwissen oder gar absichtlich gestreute Fehlinformationen 
enthalten, nicht moderiert werden.

von Qwertz (Gast)


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Ursel schrieb:
> Schon interessant, dass offensichtliche Trollbeiträge, die höchst
> gefährliches Halbwissen oder gar absichtlich gestreute Fehlinformationen
> enthalten, nicht moderiert werden.

Welche meinst du? Die zwei gelöschten vor deinem Beitrag? Wenn ja, hat 
sich deine Kritik ja erledigt.

Beitrag #6163154 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michael T. (Gast)


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Theo schrieb:
> Die Ingenieure sind auch nur noch Skaven. Bei dem Gehalt kommen einem ja
> die Tränen. Unter 50k sollte man mMn als Master nicht anfangen

Hier in NRW gibt es leider nicht mehr Geld. Andere Kollegen von mir 
haben sogar für 30k angefangen. Naja mir egal. Ich bin froh, dass ich 
überhaupt was habe. Mach mehr strebe ich auch nicht, weil ich nicht der 
Typ für so etwas bin.

von externer (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Theo schrieb:
>> Die Ingenieure sind auch nur noch Skaven. Bei dem Gehalt kommen einem ja
>> die Tränen. Unter 50k sollte man mMn als Master nicht anfangen
>
> Hier in NRW gibt es leider nicht mehr Geld. Andere Kollegen von mir
> haben sogar für 30k angefangen. Naja mir egal. Ich bin froh, dass ich
> überhaupt was habe. Mach mehr strebe ich auch nicht, weil ich nicht der
> Typ für so etwas bin.

Ja, manche Leute haben echt Pech, denn: seit dreißig Jahren 
sechsstellig. Danke, liebe Einfäufer!

von Msd (Gast)


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F. B. schrieb:
> Dirk Müller prophezeit den Crash schon seit mindestens 10 Jahren.

Genau deswegen ist er auch unglaubwürdig. Genau so unglaubwürdig wie ein 
Kursziel ohne Datum.

Es wird regnen ist genauso zielführend. Wenn es dann nächsten Monat 
regnet, hat sich meine Aussage bestätigt, aber solange kann ich 
drumdruchsen.

von Msd (Gast)


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BereitsGeklärt schrieb:
> Das erklärt auch warum er jeden Untergangsszenario Artikel sofort 100%
> glaubt und hier verlinkt. Letztlich war er aber nicht klug zu sehen,
> dass die Aktienkurse wegen der Lieferketten wegen Corona abstürzen
> würden. Dabei müsste das für jeden Informatiker und Elektrotechniker
> offensichtlich sein:

Dann wären die Kurse im Januar als die Kacke in China bereits am Dampfen 
war, ja bereits abgestürzt, da ja deiner Meinung nach offensichtlich.

Auch du hast anscheinend keine Ahnung.

von Msd (Gast)


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Michael T. schrieb:
> Theo schrieb:
>> Die Ingenieure sind auch nur noch Skaven. Bei dem Gehalt kommen einem ja
>> die Tränen. Unter 50k sollte man mMn als Master nicht anfangen
>
> Hier in NRW gibt es leider nicht mehr Geld. Andere Kollegen von mir
> haben sogar für 30k angefangen.

NRW gehört mit zu den bestbezahltesten Ländern, dachte ich.

von Tuck I. (Gast)


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Haha schrieb:
> Geh zu Aldi an die Kasse, dort
> kriegste in Teilzeit 50.000€ Brutto + Zulagen.

Das ist gar kein sooo schlechter Plan. Ich hatte mal einer Friseurin 
(hat eigenen Salon) den Tipp gegeben. In der Weißwursthauptstadt mit 
drei Kindern + Mann in einer 70qm Wohnung mit zwei Zimmern ist ihr das 
Leben aber scheinbar weiterhin zu schön, dass sie sich ihren Traumjob 
aussuchen möchte.

Aldi greift auch bei Ausbildungsmessen ständig Azubis ab, weil sie eben 
auch in der Ausbildung mehr als der Durchschnitt bezahlen.
Gar keine so schlechte Idee.

Tipps von mir:
Große Firma suchen! Wenn der Traumjob nicht gleich zu haben ist, dann 
eben in einer anderen Position einsteigen, hauptsache drin. Dann kann 
man irgendwann wechseln. Ich hab Kollegen, die sind mit ihrem Diplom in 
der Tasche über Teilzeit als Telefonisten eingestiegen und jetzt 
Admin/Projektleiter/etc.

Bundeswehr! Aber vorher alle Nachteile ordentlich betrachten...

von Percy N. (vox_bovi)


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Msd schrieb:

>
> NRW gehört mit zu den bestbezahltesten Ländern, dachte ich.

Nein, zu den allerstbestestbezahltestesten!

von Achim B. (bobdylan)


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Msd schrieb:
> NRW gehört mit zu den bestbezahltesten Ländern, dachte ich.

Von wem kricht NRW das Geld eigentlich? Vom Bund? Und wofür?

von Qwertz (Gast)


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externer schrieb:
> Ja, manche Leute haben echt Pech, denn: seit dreißig Jahren
> sechsstellig. Danke, liebe Einfäufer!

Willst du noch mehr Threads mit dieser Aussage vollmüllen?
So besonders ist ein sechsstelliges Bruttogehalt nun wirklich nicht, als 
dass man damit großartig angeben könnte.

von Lach (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Willst du noch mehr Threads mit dieser Aussage vollmüllen?

Das ist so ein ewig vorgestriger, der rechnet immer noch alles erst in 
D-Mark um
SCNR

von oha (Gast)


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Haha schrieb:
> Geh zu Aldi an die Kasse, dort
> kriegste in Teilzeit 50.000€ Brutto + Zulagen.

du hast das Prinzip nicht ganz verstanden.
Als Kind dacht ich auch, dass das ein super Job wäre.
Bis mir meine Mutter erklärt hat, dass die das ganze Geld gar nicht 
behalten dürfen.

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