Jan schrieb:> Hier ein Beispiel mit zwei Feuerlöschern, welche die gleiche Leistung> haben:
Wird wohl auch der selbe Hersteller sein wenn man sich den Aufdruck so
anschaut.
Den einen kannst du voller Stolz an die Wand hängen und der andere steht
immer versteckt in einer Ecke ... damit die Leute nicht sehen dass man
sich so ein günstiges Modell holen musste.
Den "Budget" Feuerlöscher sieht man aber auch nur wenn man die .ch
Webseite aufruft.
Bei den Adler-Feuerlöscher kann man das .ch einfach durch ein .de
ersetzen und sieht dann den Preis in Euro.
Es macht bestimmt auch ein Unterschied ob ich die Seite von meinem
"Haipai Noble X720D"-Handy aufrufe oder ob du das aus der Schweiz mit
einem 1000€ Apple-Handy machst.
Es war ja immer schon ein Unterschied ob man von einer
Preisvergleichs-Suchmaschine kommt oder ob man das Produkt direkt auf
der Seite des Händlers sucht. Über die Preissuchmaschine spart man immer
ein paar Prozent.
Bei meinem letzten PC hatte ich alle Bauteile auf der Händler-Seite
vorher zusammen gesucht, dann alle Cookies gelöscht und dann noch mal
jedes einzelne Bauteil über die Preissuchmaschine gesucht, mich auf die
Händler-Seite leiten lassen und darüber dann die Teile in den Warenkorb
gelegt.
Vor allem, stellt euch keine Pulverlöscher in die Werkstatt!
Wenn der mal abgefeuert werden muß, ist der Kollateralschaden durch das
Löschpulver enorm!
Schaumlöscher (auf frostfreie Lagerung achten, bzw. frostsicheres Modell
nutzen) und CO2-Löscher sind da deutlich bessere Alternativen.
Thorsten S. schrieb:> Vor allem, stellt euch keine Pulverlöscher in die Werkstatt!> Wenn der mal abgefeuert werden muß, ist der Kollateralschaden durch das> Löschpulver enorm!>> Schaumlöscher (auf frostfreie Lagerung achten, bzw. frostsicheres Modell> nutzen) und CO2-Löscher sind da deutlich bessere Alternativen.
Jein, bei jemand, der im Mc.net forum fragt, liegt nahe, dass es um eine
E-Werkstatt geht. Für elektrische Einrichtungen sind Schaulöscher
suboptimal.
Daher nochmal die Empfehlung: Frag einen Experten!
Die beraten gerne, Was, Wo und Wieviel an Feuerlöscher ratsam ist.
Eine Kanne Löschsand z. B. kann auch empfehlenswert sein. Kostet fast
nix, muss nicht geprüft/gewartet werden und ist gegen einen
durchgehenden LiPo Akku eventuell sogar besser als Pulver.
Da steht "Pulverfeurlöscher" also der Artikelname ist schon mal falsch -
vielleicht ein Problem von "Mist warum kann ich diesen Datenbankeintrag
nicht löschen". Was macht also der Mitarbeiter, der den Eintrag nicht
löschen kann, er setzt den Preis so hoch, das das Ding keiner kauft.
Thorsten S. schrieb:> keine Pulverlöscher
+10
Pulver lohnt sich eigentlich nur bei Frost, wenn andere Löscher schon
eingefroren sind. Wer schon mal mit einem hantiert hat, kennt die
Schweinerei und das Pulver, was in alle Ritzen zieht. Lieber etwas mehr
Geld für Schaum od. Co2 ausgeben und auf das Manometer achten. Es wäre
nicht der 1. Löscher, der nach Jahren nur noch einen müden, kleinen
Strahl ausspuckt wenn man ihn nötig braucht. Eimer mit Sand ist auch
ganz nützlich und billig.
Jan schrieb:> Für meine Werkstatt suche ich einen Feuerlöscher.
ich glaube du willst keinen Pulverlöscher, denn wenn du denn mal
brauchst dann kannst du deine Werkstatt oder alles total sanieren.
So wurde mal in meiner alten Arbeitsstelle "gespart", die Folge war eine
totale Instandsetzung der gesamten Werkstatt und Fertigungsstrecke!
Das Pulver war einfach überall und das geht in einer Fertigung nicht.
Das Pulver fand man bis unter die Decke und in jedem Winkel!
(Der Produktionsausfall und die Lieferverzögerungen, über 1 Mio Schaden,
wurden nur zum Teil von der Versicherung gedeckt.)
> Es wäre nicht der 1. Löscher, der nach Jahren nur noch einen müden,> kleinen Strahl ausspuckt wenn man ihn nötig braucht.
Deswegen gibt man die regelmäßig(tm) zum Prüfen. Oder kauft sich
stattdessen jeweils einen Neuen.
> [..] Pulverlöscher [..]
Abhängig von den zu erwartenden Bränden sollte man sich Pulver genau
überlegen - das zieht durchs ganze Haus(!) und verursacht so Schäden,
die gerne mal um Größenordnungen höher sind als das, was der damit
gelöschte Brand verursacht hat. Bei mir stehen z.B. statt eines
Pulverlöschers je ein CO2- und ein Wasserlöscher.
Die Nachteile von Pulver wurden ja schon beredet.
1. Es macht auf jeden Fall Sinn sich mal in die Löschklassen einzulesen:
http://www.sae-srl.com/index.php/de/nutzliche-hinweise/loschklassen/
2. Auch sollte man beachten welches Löschvermögen die unterschiedlichen
Löschmittel haben: Ein 12kg ABC Pulverlöscher hat z.B. 15 LE
(Löscheinheiten), ein 9kg Schaumlöscher hat je nach verwendetem Schaum
9-15 LE. Es gibt auch noch eine genauere Löschleistungsangabe je nach
Brandklasse.
3. Braucht man einen Instandhaltungsnachweis, muss der Löscher auch
dafür geeignet sein.
4. Der Löscher sollte wiederbefüllbar und wartbar sein, sonst schmeisst
man ihn nach 5 Jahren weg. Man sollte die Löscher auch regelmäßig warten
lassen, was nützt einem ein Löscher der wenn man ihn braucht nicht mehr
funktioniert.
5. Wie schon oben gesagt für E-Geräte ggf. einen CO2 Löscher. (Achtung
in geschlossenen Räumen Erstickungsgefahr).
6. Bei Schaumlöschern wird es kompliziert:
6.1 Die normalen Schaumlöscher haben halogenierte Zusatzstoffe, die z.T
nicht besonders gesund sind. Mit der Folge daß der Kollateralschaden
ggf. genauso groß wird wie beim Pulverlöscher
6.2 Es gibt sogenannte Bio-Löschschaum, der in der Beziegung deutlich
unproblematischer ist.
6.3 Der Löschschaum ist nicht unbegrenzt lagerfähig. Er muss von Zeit zu
Zeit ausgetauscht werden. Bei den sogenannten Dauerdrucklöschern muss
dann der komplette Inhalt gewechselt werden was samt Entsorgung des
Schaums fast so viel kostet wie ein neuer Löscher
6.4 Besser sind hier die Kartuschen-Löscher, die erst dann mischen wenn
man sie auslöst. Die Wartungskosten sind weniger als die Hälfte von
Dauerdrucklöschern.
Und wie immer: Je besser desto teurer. Ein Bio-Schaumlöscher mit bester
Löschwirkung und als kartuschen-Löscher ist am teuersten.
Last but not least: Sorry, aber ein Feuerlöscher muss funktionieren wenn
man ihn braucht, wenn man da das Geiz ist geil Sondermodell aus
nordkoreanischer Produktion kauft, dann bettelt man gerade drum dass
einem im Fall der Fälle die Bude abbrennt.
Marek N. schrieb:> Pulver soll man eh nicht mehr nehmen, sondern Schaum.> Für brennende elektrische Geräte CO2.
Schon mal auf einem Feuerlöscher geschaut?
Bis 1kV, Mindestabstand 1m. Steht auf jedem Wasser- bzw. Schaumlöscher.
CO2 geht nicht, da die nur für BC-Brände geeignet sind. Das wichtigste
ist jedoch Kategorie A. Für kleine Brände hole ich mir eh eine
Löschdecke. Aber wenn mal eine Holzwand brennt, würde ich Schaum nehmen.
Pulver fällt raus, habe ich jetzt auch erkannt. Aber ich geb doch nicht
460 Franken für einen Feuerlöscher aus... Also ich glaube das ist
einfach nur schweizer Abzocke.
https://www.conrad.ch/de/p/gloria-schaumfeuerloescher-s-6-design-1-st-37575.html
Für Qulität gebe ich Geld aus. Aber nicht für das selbe Produkt drei mal
mehr als woanders..... Bei conrad.de habe ich den aber leider nicht
gefunden.
Als jemand der recht schon häufig Pulverlöscher (mangels griffbereiter
Alternative) abgefeuert hat: deren Folgewirkungen -die Schwienerei-
wurde hier ja schon mehrfach geschrieben, nutze ich einen simplen
Handsprayer (1 Liter Glasreinigersprüher) refilled mit Leitungswasser
zum löschen der "einfachen Fälle" in der Werkstatt. Steht sogar
inzwischen in (besser: knapp daneben) jedem Türrahmen zuhause. WAF ist
eine Frage der Erziehung, griffbereit (!!!) muss der Wasserlöscher sein.
Für die minimal späteren (ein Brand breitet sich recht schnell mit viel
Rauch aus) Fälle: da darf es dann auch wieder der
Standard-ABC-Pulverlöscher sein, ein brachial wirkendes Ersatzsystem
(Pulver wirkt!) hat noch nie geschadet!
Wurde aber meinerseits seit der Wassersprayerinstallation niemals mehr
gebraucht. Toi-toi-toi!
Ich tendiere dazu, mir teure Aufladelöscher umsonst zu besorgen statt
billige Dauerdrucklöscher zu kaufen.
Wenn man weiß wo, kriegt man die mit knapp abgelaufener Prüfung
geschenkt, weil sich dann jemand die Entsorgung spart. Und wer in der
Sendung mit der Maus gesehen hat, wie die funktionieren (es gibt an der
Druckkartusche keinerlei Ventil, das undicht werden könnte, sondern da
wird eine Sollbruchstelle im vollen Material abgeschert), weiß, daß sie
das auch noch nach 10 Jahren tun. Edit: Hihi, den Film gibts sogar auf
Youtube. https://www.youtube.com/watch?v=gRU3TB9xN4w , ungefähr bei
6:40.
Kennt denn jemand einen Feuerlöscherwartungsdienst, der tatsächlich bei
der Wartung jemals einen ausgefallenen Feuerlöscher feststellte?
Erzählung vom Hörensagen reicht. :)
Ich meine jetzt nicht, weil der Stapler drübergefahren ist oder das
damit unzulässig offengehaltene Brandschutztor dagegendonnerte. Bei mir
haben selbst 30 Jahre alte Billiglöscher fürs Auto noch funktioniert.
Feuerlöscher sollte man zwar haben, braucht man aber im Allgemeinen
nicht. (Toitoitoi.)
Als mir neulich bei Bastelarbeiten unter der Lupenleuchte Brandgeruch in
die Nase stieg und ich feststellte, daß die zur Extra-Beleuchtung
verwendete 12V/50W-Reflektorlampe brennglasmäßig einen Papierbogen
außerhalb des Sichtfelds entzündet hatte, habe ich kurzerhand auf den 2
cm durchmessenden Brandherd draufgespuckt und das Feuer so gelöscht.
Wäre ich erst losgelaufen, um einen großen Löscher zu holen, hätte ich
den dann auch gebraucht für den bis dahin entwickelten Brand.
Und ich empfehle dringend, so ein Ding auch mal übungshalber zu
benutzen, um eine Vorstellung zu entwickeln, was es mit dem Feuer und
mit der Wohnung anstellt.
ABC-Pulver-Vandalismusschäden habe ich auch schon gesehen. Davon geht
sogar weit enfernte Elektronik kaputt. Die backpulverähnliche
Staubschicht ist hygroskopisch, und irgendwann gibts Korrosionsschäden
auf der betroffenen Platine.
Einmal habe ich einen CO2-Löscher verwendet. Allerdings gegen Wühlmäuse.
Schneetrichter abgesägt, Schlauch ins Wühlmausloch, kräftig auf den
Auslöser gehauen. Ich schwöre, daß sich der halbe Stachelbeerbusch samt
Wurzelballen angehoben hat!
Danach flächendeckend Nebelschwaden aus den Bodenritzen wie in einem
schlechten Vampirfilm. Und ich bin mir sicher, das Kichern der Wühlmäuse
aus einem Loch hinter mir gehört zu haben.
Jan schrieb:> Bei conrad.de habe ich den aber leider nicht> gefunden.
Ich sag mal so: eine Elektronikbauteilapotheke wäre nicht meine erste
Anlaufstelle beim Kauf eines Feuerlöschers. Ich hab da gestern mal etwas
geschaut, weil ich auch immer noch ’nen CO₂-Löscher haben wollte, und
hab dabei gefunden, dass die Teile im einschlägigen Fachhandel teils
günstiger zu haben sind. Außerdem würde ich dort eher davon ausgehen,
dass das Teil nicht schon jahrelang im Lager gelegen hat.
Wollvieh W. schrieb:> Kennt denn jemand einen Feuerlöscherwartungsdienst, der tatsächlich bei> der Wartung jemals einen ausgefallenen Feuerlöscher feststellte?
ja, norris hat mir in der alten firma mal drei löscher aus dem verkehr
gezogen, weil berstscheiben, schlauch und schaummittel zu tauschen waren
und bei einem sogar die kartusche undicht war.
war aber eine rein wirtschaftliche entscheidung, da neue löscher
billiger waren als die ersatzteile + arbeit
Wollvieh W. schrieb:> Und ich empfehle dringend, so ein Ding auch mal übungshalber zu> benutzen,
vor ein paar jahren hat die örtliche feuerwehr für ein hotel eine
mitarbeiterschulungbin erster löschhilfe gemacht.
am ende haben sie dann mit dem löschmonitor die bäume in der umgebung
abgewaschen.
Moin,
Habe einen großen CO2 Löscher in der Werkstatt - ich glaube von Gloria.
Kommt vom Ebay Händler für ~180€ glaube ich - gut investiert wie ich
meine!
Pulver oder Schaum-Löscher kommen mir nicht (oder höchstens zusätzlich)
in die Werkstatt.
Wenn man Pulver oder Schaum auf die Maschinen sprüht sind die Maschinen
wahrscheinlich hinüber, auch wenn es gar kein Feuer gab. CO2 ist da
schonender und es gibt gute Chancen die Maschinen danach noch verwenden
zu können.
schönen Gruß,
Alex
Mal einwerfen schrieb:> zB 6l Schaum 334Fr
Und was kostet nur der Löscher? Was will ich denn mit der ganzen Firma?
Aber das muss wohl der Grund sein warum die ganzen Schweizer in Konstanz
Fleisch einkaufen müssen. Da ist kein Geld mehr übrig bei solchen
Preisen im Inland.
Wollvieh W. schrieb:> habe ich kurzerhand auf den 2> cm durchmessenden Brandherd draufgespuckt und das Feuer so gelöscht.
Bei 10cm hättest du wahrscheinlich draufgepinkelt.
N. A. schrieb:> Bis 1kV, Mindestabstand 1m. Steht auf jedem Wasser- bzw. Schaumlöscher.
Es geht um die Sauerei im Gerät, die man bei Pulver oder Schaum hat.
Egalb ob bei 24 oder 1000 V.
Udo S. schrieb:> Gibts hier für unter 100 Euro.
Würde sich wirklich jemand den 6kg Feuerlöscher für 92,99€ kaufen wenn
der 9kg Feuerlöscher nur 7€ mehr (also 99,99€) kostet?
Mike J. schrieb:> Würde sich wirklich jemand den 6kg Feuerlöscher für 92,99€ kaufen wenn> der 9kg Feuerlöscher nur 7€ mehr (also 99,99€) kostet?
Das war zum einen ein Beispiel mit einem ähnlichen Löscher wie der TO
ihn sich ausgesucht hatte
Zum anderen ist ein 9l Löscher 4-5kg schwerer als ein 6l Löscher. Die
muss man auch erst mal (schnell) bewegen können.
je nach Einsatzort und anwesenden Personen auch evt. eine Frau, ein
Jugendlicher oder ein Rentner.
Anja Zoe C. schrieb:> S6 Premium in der Schweiz für mehr als 330 Franken, S6 Easy in> Deutschland (Voelkner) für 64 Euro?
Ja, eine Reise nach Deutschland lohnt sich immer (ist allerdings
z.Z. recht schwierig).
Alex schrieb:> Wenn man Pulver oder Schaum auf die Maschinen sprüht sind die Maschinen> wahrscheinlich hinüber, auch wenn es gar kein Feuer gab. CO2 ist da> schonender und es gibt gute Chancen die Maschinen danach noch verwenden> zu können.
Bei Schaum ist wenigstens nur das Gerät versaut. Das Pulver von
Pulverlöschern verteilt sich im ganzen Haus da helfen auch keine
geschlossenen Türen. Das Zeug landet in jeder Ritze und sollte
schnellstmöglich wieder gereinigt werden da das Zeug sehr aggresiv ist
und viele Oberflächen angreift.
CO2 ist zwar schonender aber Schaum ist effektiver bei der
Brandbekämpfung.
Außerdem sollte man sich überlegen ob man den Raum mit ca. 5m³ CO2
fluten will. Unter Umständen könnte das mit dem Atmen schwierig werden.
Hans im Glück schrieb:> ob man den Raum mit ca. 5m³ mit CO2 fluten will
Bei der Semperoper gab es einen Todesfall, weil damals etwas undicht
war.
Seitdem habe Respekt vor den grauen Co2-Flaschenwagen im Rechenzentrum.
Schaum scheint mir da harmloser zu sein, solange die Feuerwehr nicht das
ganze Haus damit flutet.
oszi40 schrieb:> Co2-Flaschenwagen im Rechenzentrum
Der Server-Raum, den ich kenne, hat eine Halonen-Löschanlage, also noch
böser.
Ich war kurz bei einer Firma, dort wurden Schaltschränke für U-Boote mit
speziellen Ventilen an der Tür nachgerüstet, dass man einen CO2-Löscher
andocken konnte, um den Schaltschrank von innen damit zu fluten.
Wieso nicht einfach mal über eine Löschdecke nachdenken? ist handlicher
als ein Eimer Sand und für Kleinstbrände (wie sie in einer kleinen
Kellerwerkstatt zu erwarten sind) vermutlich ausreichend. Pulver würde
ich auch nicht nehmen, CO2 ist in geschlossenen - und vor allem
Kellerräumen auch mit Vorsicht zu genießen. Nützt einem ja nichts, wenn
das Feuer zwar aus ist, man selbst aber auch nicht mehr aus dem Raum
kommt.
Christian B. schrieb:> Nützt einem ja nichts, wenn> das Feuer zwar aus ist, man selbst aber auch nicht mehr aus dem Raum> kommt.
Dooch, die Erben freuen sich.
Prima Diskussion :D
Wollvieh W. schrieb:> das Kichern der Wühlmäuse
YMMD. Könnte der Titel meines nächsten Lieblingshorrorfilms werden, des
nachts träumte ich gestern schon davon!
Marek N. schrieb:> N. A. schrieb:>> Bis 1kV, Mindestabstand 1m. Steht auf jedem Wasser- bzw. Schaumlöscher.>> Es geht um die Sauerei im Gerät, die man bei Pulver oder Schaum hat.> Egalb ob bei 24 oder 1000 V.
Wasser- bzw. Schaumlöscher bitte nicht mit Pulver vergleichen. Pulver
ist richtig gut zum löschen (mit 6kg Pulver kriegste einen schon
ordentlichen Hausbrand in den Griff), aber nicht nur im Gerät; am Ende
ist eine ganze Hütte/Halle betroffen. Der Feinstaub zieht überall hin
und beschichtet alle Oberflächen. Sobald diese warm werden:
sauerstoffdicht und thermoisolierend. ---> Tage/Wochen später der
Todesstoss für jeden Kühlkörper; kein HiFi- oder Fernseher, oder Rechner
oder wasimmer wird die darauf folgenden temperaturen lange überleben.
Ein oftmals hochpreisiges Folgeproblem, schlimm, aber es geht schlimmer:
Viel heftiger sind Personenschäden:
Christian B. schrieb:> Wieso nicht einfach mal über eine Löschdecke nachdenken? ist> handlicher> als ein Eimer Sand und für Kleinstbrände (wie sie in einer kleinen> Kellerwerkstatt zu erwarten sind) vermutlich ausreichend.
In der E-Werkstatt selten sinnvoll, aber ein ausgezeichneter Einwand!!!
Löschdecke für Ölbrände auf jeden Fall: Wasser ist dort, wie in der
Küche auch, absolut Tabu!
Die leider recht häufig tödlichen Unfälle passieren wegen panik:
Fett/Oel brennt (oftmals in der Pfanne zuhause, weniger oft in der
Werkstatt): Wasser drauf..Fettexplosion
Der eine oder andere kann vielleicht den Dialekt nicht wörtlich
verstehen (harrharr das liegt nicht an der Atemmmaske und Corona :D),
trotzdem halte ich dies für sehenswert (vorallem nachdem ich WASSER
gepriesen habe, diese Einschränkung sollte man unbedingt kennen):::
Bewegte Bilder sagen mehr als Worte, sowas möchte niemand in seiner
Küche nachturnen:
https://www.youtube.com/watch?v=X0QGC8WHy54> Pulver würde> ich auch nicht nehmen, CO2 ist in geschlossenen - und vor allem> Kellerräumen auch mit Vorsicht zu genießen. Nützt einem ja nichts, wenn> das Feuer zwar aus ist, man selbst aber auch nicht mehr aus dem Raum> kommt.
Mal die Sonderfälle ausgenommen, das sehe ich auch so, neben dem
brachialem Rückstoss bei CO2 ; in Sonderfällen kannste den Brennling
auch kaltschlagen:
https://www.youtube.com/watch?v=3BnXz-7-y-o#t=35m25s
Hans im Glück schrieb:
[..]
> CO2 ist zwar schonender aber Schaum ist effektiver bei der> Brandbekämpfung.> Außerdem sollte man sich überlegen ob man den Raum mit ca. 5m³ CO2> fluten will. Unter Umständen könnte das mit dem Atmen schwierig werden.
Du schreibst Unfug. Der CO2 Löscher ist der Einzige mit doppelter
Löschwirkung, a) durch Unterkühlung der Flamme, b) durch
Sauerstoffentzug.
Ich war mal ein paar Jahre in der freiwilligen Betriebsfeuerwehr eines
Chemiebetriebes..obwohl der eher zur Metallurgie gehört: dem einzigen
Produzenten von Silizium und anderen Halbleiterwerkstoffen in der DDR,
VEB Spurenmetalle Freiberg. Wir hatten da mehrfach Lehrgänge über
Löschverfahren inklusive Tests von Löschern bei unterschiedlichen zu
löschenden Medien.
Bei mir ist CO2 seit dem klar die Nummer 1. Der geht faktisch für Alles.
Für elektrische Anlagen und brennende Flüssigkeiten gab es damals außer
Pulver noch Halon, das ist mittlerweile wohl verboten (ätzendes
Klimagas??).
Schaumlöscher gerne für brennende Flüssigkeiten ..bei dreidimensionalen
Sachen die brennen hast Du Probleme mit dem Schaum abzudecken.
Wasser kühlt nur ab, wenn nur Papier oder Holz brennt..gerne.
E-Anlagen die man mit einem Pulverlöscher löscht, kann man eigentlich
auch abbrennen lassen, das ist vom Schaden her das Selbe.
Betreffs CO2 im Keller...auch das Feuer klaut Dir den zum Atmen
notwendigen Sauerstoff und erzeugt CO2, darüber zu philosophieren ob das
gesund oder ungesund für den Löschenden ist..ist Nonsense. Es ist für
den egal ob der erstickt oder verbrennt und erstickt. Du mußt halt raus
wenn Du keine Luft mehr bekommst (weshalb die Feuerwehr die Luft in
Falschen mit nimmt)..ist bei anderen Löschern aber auch so.
сорок две
oszi40 schrieb:> Hans im Glück schrieb:>> ob man den Raum mit ca. 5m³ mit CO2 fluten will>> Bei der Semperoper gab es einen Todesfall, weil damals etwas undicht> war.> Seitdem habe Respekt vor den grauen Co2-Flaschenwagen im Rechenzentrum.> Schaum scheint mir da harmloser zu sein, solange die Feuerwehr nicht das> ganze Haus damit flutet.
Die CO2 Löschanlage auf der Arbeit ist mit Geruchsstoff versetzt damit
sowas nicht passiert.
Btw für Küchenfettbrände gibt's die neue Löschklasse. F
oszi40 schrieb:> Hans im Glück schrieb:>> ob man den Raum mit ca. 5m³ mit CO2 fluten will>> Bei der Semperoper gab es einen Todesfall, weil damals etwas undicht> war.> Seitdem habe Respekt vor den grauen Co2-Flaschenwagen im Rechenzentrum.> Schaum scheint mir da harmloser zu sein, solange die Feuerwehr nicht das> ganze Haus damit flutet.
Das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching verwendet Argon statt CO2.
Das erstickt den Brand genauso, ist aber als Edelgas nicht giftig wie
CO2.
Helmut schrieb:> Das erstickt den Brand genauso, ist aber als Edelgas nicht giftig wie> CO2.
Sorry, aber ob der Sauerstoff vom Argon oder vom Kohlendioxid verdrängt
wurde, dürfte dem Menschen, der da nicht mehr rauskommt, ziemlich egal
sein. Bei CO₂ hat man wenigstens noch das Erstickungsgefühl und kann
reagieren.
Ich habe als letzte Sicherung, einen 6KG Pulverlöscher.
Ich habe vor den nur dann zu benutzen, wenns wirklich nicht anders geht.
Natürlich bin ich mir im klaren darüber, Pulverlöscher im Keller
eingesetzt bedeutet, das man Jahre später noch Pulver auf dem Dachboden
findet.
Scheiß drauf, besser als Hütte abgefackelt.
Jack V. schrieb:> Sorry, aber ob der Sauerstoff vom Argon oder vom Kohlendioxid verdrängt> wurde, dürfte dem Menschen, der da nicht mehr rauskommt, ziemlich egal> sein.
Sorry, aber das ist Unfug. CO2 verdrängt nicht nur die Luft, es ist
giftig. Ab 8% CO2 in der Luft wird tödlich. Luft mit 80% Argon und 20%
Sauerstoff kannst du aber noch problemlos atmen, das verdünnt nämlich
nur.
сорок две schrieb:> Bei mir ist CO2 seit dem klar die Nummer 1. Der geht faktisch für Alles.
Außer für brennendes Metall (Magnesium, Aluminiumstaub), da wirkt das
sogar noch brandfördernd.
Vorsicht mit CO2! schrieb:> Luft mit 80% Argon und 20%> Sauerstoff kannst du aber noch problemlos atmen, das verdünnt nämlich> nur.
Das Problem damit ist: es löscht aber auch nichts.
Jack V. schrieb:> Vorsicht mit CO2! schrieb:>> Luft mit 80% Argon und 20%>> Sauerstoff kannst du aber noch problemlos atmen, das verdünnt nämlich>> nur.>> Das Problem damit ist: es löscht aber auch nichts.
Ja, aber Luft mit 8% CO2 löscht genauso wenig. Das Konzept liegt in
beiden Fällen darin, dass das Gas schwerer als Luft ist. Nur dass in
einem Fall die Geschichte eben weit weniger gefährlich ist (Argon) als
bei einem giftigen Gas wie CO2.
Vorsicht mit CO2! schrieb:> Das Konzept liegt in> beiden Fällen darin, dass das Gas schwerer als Luft ist.
Ja, und deswegen ist’s im Einsatzfall auch ziemlich unerheblich, /was
genau/ die Luft mit dem Sauerstoff drin letztlich verdrängt hat – es ist
so oder so kein Sauerstoff mehr da. Abgesehen davon gilt das Ganze auch
eher bei Entstehungsbränden, weil später die Thermik im Raum schon dafür
sorgt, dass sich keine Schichten mehr bilden. Dann möchte man so oder so
nicht mehr ohne Flaschenluft im Raum sein.
Argon mag Vorteile in Löschanlagen haben, die unter Druck stehen, aber
da’s das nicht mal in Handfeuerlöschern gibt, ist dieser Punkt im
vorliegenden Kontext auch eher unerheblich: bei Handfeuerlöschern und
Entstehungsbränden wäre CO₂ meine erste Wahl (zumindest, solange nicht
das Mg-Lager am Brennen ist – der freiwerdende, feinverteilte
Kohlenstoff würde die Gardinen versauen).
Jack V. schrieb:> Helmut schrieb:>> Das erstickt den Brand genauso, ist aber als Edelgas nicht giftig wie>> CO2.>> Sorry, aber ob der Sauerstoff vom Argon oder vom Kohlendioxid verdrängt> wurde, dürfte dem Menschen, der da nicht mehr rauskommt, ziemlich egal> sein. Bei CO₂ hat man wenigstens noch das Erstickungsgefühl und kann> reagieren.
Bevor du bei CO2 wegen Sauerstoffmangels Erstickungsgefühl bekommst und
bewusstlos wirst, wirst du weitaus früher bewusstlos wegen
CO2-Vergiftung. Bei gleichem Sauerstoffgehalt in der Luft hast du bei
Argon also mehr Zeit aus dem gefluteten Raum herauszukommen als bei CO2.
Helmut schrieb:> Bevor du bei CO2 wegen Sauerstoffmangels Erstickungsgefühl bekommst und> bewusstlos wirst, wirst du weitaus früher bewusstlos wegen> CO2-Vergiftung.
Hm. Das „weitaus früher“ entspricht hier aber auch eher Sekunden, oder?
Nicht viele Menschen können die Luft mehr als zwei Minuten anhalten,
wenn sie nur ruhig sitzen. Bei dem Stress, dem man bei ’nem Brand
ausgesetzt ist, wird’s nicht mal so lange dauern, bis man dann am Boden
liegt – ohne die zusätzliche erstickende Wirkung vom CO₂.
Helmut schrieb:> Bei gleichem Sauerstoffgehalt in der Luft hast du bei> Argon also mehr Zeit aus dem gefluteten Raum herauszukommen als bei CO2.
Das Unschöne ist: das Erstickungsgefühl durch CO₂ fehlt weitgehend – man
hätte möglicherweise theoretisch mehr Zeit, kann sie aber nicht nutzen.
Es sei denn, es gäbe entsprechende Sensorik, die einen warnt. Auch
etwas, das man im Umkreis von Handfeuerlöschern, die in diesem Thread
Thema waren, eher nicht vorfindet.
сорок две schrieb:>> Du schreibst Unfug. Der CO2 Löscher ist der Einzige mit doppelter> Löschwirkung, a) durch Unterkühlung der Flamme, b) durch> Sauerstoffentzug.>
Nö.
CO2 kann Sauerstoff nicht entziehen, sondern höchstens verdrängen.
Wenn Du Sauerstoff entziehen möchtest, solltest Du H2 verwenden ...
;-)
Helmut schrieb:
[..]
> Das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching verwendet Argon statt CO2.> Das erstickt den Brand genauso, ist aber als Edelgas nicht giftig wie> CO2.
Du hast ein gefährliches Halbwissen. CO2 ist ungiftig. Mach Dir lieber
Gedanken um CO und warum das kreuzgefährlich ist.
Ich dachte heute morgen auch ich spinne als ich auf einer
Feuerlöscherseite dümmliches Geschwafel von Kolenmonoxid-Löschern lesen
mußte...
сорок две
Vorsicht mit CO2! schrieb:> Jack V. schrieb:>> Vorsicht mit CO2! schrieb:>>> Luft mit 80% Argon und 20%>>> Sauerstoff kannst du aber noch problemlos atmen, das verdünnt nämlich>>> nur.>>>> Das Problem damit ist: es löscht aber auch nichts.>> Ja, aber Luft mit 8% CO2 löscht genauso wenig. Das Konzept liegt in> beiden Fällen darin, dass das Gas schwerer als Luft ist. Nur dass in> einem Fall die Geschichte eben weit weniger gefährlich ist (Argon) als> bei einem giftigen Gas wie CO2.
Du vertrittst demzufolge die Ansicht das CO2 gefährlicher sein müsse als
Vakuum? In Letzterem ist gewiß nichts Giftiges drin und Feuer löscht es
auch...
Dummfug!
сорок две
Vorsicht mit CO2! schrieb:> Jack V. schrieb:>> Vorsicht mit CO2! schrieb:>>> Luft mit 80% Argon und 20%>>> Sauerstoff kannst du aber noch problemlos atmen, das verdünnt nämlich>>> nur.>>>> Das Problem damit ist: es löscht aber auch nichts.>> Ja, aber Luft mit 8% CO2 löscht genauso wenig. Das Konzept liegt in> beiden Fällen darin, dass das Gas schwerer als Luft ist. Nur dass in> einem Fall die Geschichte eben weit weniger gefährlich ist (Argon) als> bei einem giftigen Gas wie CO2.
Du vertrittst demzufolge die Ansicht das CO2 gefährlicher sein müsse als
Vakuum? In Letzterem ist gewiß nichts Giftiges drin und Feuer löscht es
auch...
Dummfug!
сорок две
Percy N. schrieb:> сорок две schrieb:>>>> Du schreibst Unfug. Der CO2 Löscher ist der Einzige mit doppelter>> Löschwirkung, a) durch Unterkühlung der Flamme, b) durch>> Sauerstoffentzug.>>> Nö.> CO2 kann Sauerstoff nicht entziehen, sondern höchstens verdrängen.> Wenn Du Sauerstoff entziehen möchtest, solltest Du H2 verwenden ...> ;-)
Wenn Du in Reichweite wärst würde ich Dich lieber zur Verdrängung ins
Feuer werfen als das teure CO2 alle zu machen.
Drei Smileys zu Legitimierung des Posts noch dran: :-) :-) :-)
Nichts das Du Dich etwa auf den Schlips oder die Robe getreten fühlst.
сорок две
сорок две schrieb:> Du hast ein gefährliches Halbwissen. CO2 ist ungiftig. Mach Dir lieber> Gedanken um CO und warum das kreuzgefährlich ist.
Ähm … es stimmt tatsächlich, dass ab ~8% (Volumen) das Ersticken
eintritt, obwohl genug Sauerstoff vorhanden wäre. Der Hintergrund:
Mensch nimmt ja nicht nur Sauerstoff auf, sondern atmet CO₂ ab. Das
funktioniert aber nicht mehr sehr gut, wenn schon recht viel CO₂ im
eingeatmeten Gas ist. Ob man es „giftig“ nennen mag – Definitionsfrage.
Tödlich ist’s so oder so.
CO hingegen ist nochmal ’ne andere Hausnummer. Da reichen 1000ppm in der
Atemluft über einen gewissen Zeitraum. Allerdings wird auch keiner auf
die Idee kommen, ein brennbares Gas in einen Feuerlöscher zu füllen, so
dass der Stoff in diesem Thread keine Rolle spielen sollte.
сорок две schrieb:>> Wenn Du in Reichweite wärst würde ich Dich lieber zur Verdrängung ins> Feuer werfen als das teure CO2 alle zu machen.>
Dss ist in Deutschland noch nicht wieder erlaubt, hoffe ich ...
> Drei Smileys zu Legitimierung des Posts noch dran: :-) :-) :-)
> Helmut schrieb:>> Bei gleichem Sauerstoffgehalt in der Luft hast du bei>> Argon also mehr Zeit aus dem gefluteten Raum herauszukommen als bei CO2.>> Das Unschöne ist: das Erstickungsgefühl durch CO₂ fehlt weitgehend – man> hätte möglicherweise theoretisch mehr Zeit, kann sie aber nicht nutzen.> Es sei denn, es gäbe entsprechende Sensorik, die einen warnt.
Weiterhin vom Ursprungsthema abschweifend: Wenn in einem Rechenzentrum
die Löschanlage auslöst, hört man das (es sollen auch schon Festplatten
aufgrund der Vibration/des Schocks kaputt gegangen sein). Insbesondere
gilt das für den SuperMUC(-NG), denn wegen Flüssigkühlung gibt es fast
keine Lüfter (und -geräusche) (mein letzter Stand vor ~1 Jahr: nur
Netzteile mit Lüfter, die aber zukünftig auch flüssiggekühlt werden
sollen). Man kann sich dort in normaler Zimmerlaustärke unterhalten.
Falls nach der Pandemie mal wieder Besucherführungen (z.B. Tag der
offenen Tür der Campus Garching, normalerweise im Oktober,
https://www.forschung-garching.tum.de/index.php?id=5) angeboten werden,
kann ich dir nur wärmstens empfehlen (beim LRZ gibts Wartelisten, man
sollte schnell sein).
Argon ist natürlich nicht so leicht zu detektieren, als Edelgas
wechselwirkt es ja nicht besonders. Möglicherweise überwacht man dann
stattdessen das O2.
сорок две schrieb:> Du vertrittst demzufolge die Ansicht das CO2 gefährlicher sein müsse als> Vakuum? In Letzterem ist gewiß nichts Giftiges drin und Feuer löscht es> auch...>> Dummfug!
"8% Vakuum", also 8% weniger Luftdruck, würde ich 8% CO2 in der Luft
jederzeit vorziehen, das stimmt. Und im Vakuum wirst du vermutlich auch
länger überleben als in reinem CO2, solange der Druckausgleich langsam
genug erfolgt - denn dann kannst du eben deine 5 Minuten bis zur
Ohnmacht auskosten. Mit reinem CO2 als Atemluft dürfte das Blut hingegen
sehr schnell gesättigt sein.
Was soll die Diskussion überhaupt? Argon IST das ungefährlichere
Löschmittel, auch wenn es ebenso Risiken hat - und eben nicht als
Handlöscher vorhanden ist, was ja das Thema original mal irgendwann war.
Was diskutiert ihr hier eigentlich über Pozentsätze von Löschgasen in
der Atemluft?
Fakt ist, dass die Brandgase weitaus gefährlicher sind. Ein oder zwei
Atemzüge der Brandgase besiegeln das Schicksal der Person.
Bei Entstehungsbränden muss noch nicht der ganze Raum mit Löschgas
geflutet werden. Hier kann also gefahrlos ein CO2 Handlöscher eingesetzt
werden.
Bei Automatischen Gaslöschanlagen erfolgt ein Voralarm, der nichts
anderes heisst, als den entsprechenden Bereich zu evakuieren.
Helmut schrieb:> Möglicherweise überwacht man dann> stattdessen das O2.
Ganz hardcore ist natürlich, gar nicht erst so viel O2 in der Luft zu
haben, das etwas brennen kann. Geht natürlich nur in geschlossenen
Räumen.
>> Feuerlöscher für die Werkstatt. Preisunterschiede extrem?
Das hängt von der Füllung ab: In dem Einen ist Krimsekt oder Kaviar -im
Anderen Semmelbrösel.
Guest schrieb:> Was diskutiert ihr hier eigentlich über Pozentsätze von Löschgasen> in> der Atemluft?> Fakt ist, dass die Brandgase weitaus gefährlicher sind. Ein oder zwei> Atemzüge der Brandgase besiegeln das Schicksal der Person.> Bei Entstehungsbränden muss noch nicht der ganze Raum mit Löschgas> geflutet werden. Hier kann also gefahrlos ein CO2 Handlöscher eingesetzt> werden.> Bei Automatischen Gaslöschanlagen erfolgt ein Voralarm, der nichts> anderes heisst, als den entsprechenden Bereich zu evakuieren.
Genau das ist meine Rede. Es ist scheißegal ob man erstickt oder
verbrennt,
man ist danach recht gleichmäßig tot.
сорок две
Helmut schrieb:> Bevor du bei CO2 wegen Sauerstoffmangels Erstickungsgefühl bekommst und> bewusstlos wirst, wirst du weitaus früher bewusstlos wegen> CO2-Vergiftung. Bei gleichem Sauerstoffgehalt in der Luft hast du bei> Argon also mehr Zeit aus dem gefluteten Raum herauszukommen als bei CO2.
Also hier scheint es Missverständnis zu geben, das Erstickungsgefühl
kommt nur von CO2, niemals von Sauerstoffmangel. Es existiert im Körper
leider kein Sensor für Sauerstoff. Deshalb ist CO2 eher harmlos, weil
schon sehr geringe Konzentration eine heftige Reaktion auslösen, nämlich
z.B. Atemnot. Gerade weil es schnell giftig wird.
An Edelgasen kann man prima ersticken ohne es zu merken. Das ist eine
beliebte Methode bei Selbstmördern, einleiten eines Edelgases in einen
großen Beutel. Dann daraus atmen. Wenn der Beutel groß genug ist, damit
die CO2 Konzentration in ca 60 Sekunden nicht sehr hoch ansteigt,
erstickt man ohne irgendwas zu merken. Es geht einfach das Licht aus.
Deshalb hätte ich vor Argon deutlich mehr Angst als vor CO2.
2 Cent schrieb:> Werkstatt. Steht sogar inzwischen in (besser: knapp daneben) jedem> Türrahmen zuhause.
Ähm
Was treibt Ihr eigentlich so?
Ich meine, wie schafft ihr es euch so oft abzufackeln?
LG
Cyblord -. schrieb:> An Edelgasen kann man prima ersticken ohne es zu merken. Das ist eine> beliebte Methode bei Selbstmördern, einleiten eines Edelgases in einen> großen Beutel. Dann daraus atmen.
Teures Hobby, das muss nicht unbedingt Edelgas sein!
> Wenn der Beutel groß genug ist, damit> die CO2 Konzentration in ca 60 Sekunden nicht sehr hoch ansteigt,> erstickt man ohne irgendwas zu merken. Es geht einfach das Licht aus.>
Das Wichtigste ist, dass der Beutel sich nicht von den Atemwegen trennen
kann. Dann reichen auch ein paar Sekunden. Mit der Methode haben sich
schon einige Pattex-Kiddies vèrsehentlich ins Jenseits befördert.
> Deshalb hätte ich vor Argon deutlich mehr Angst als vor CO2.
Da kommt es darauf an, ob Du noch eine Chance hast, den Raum zu
verlassen. Wenn nicht, stirbst Du mit Argon vermutlich deutlich
komfortabler.
A. K. schrieb:> 2 Cent schrieb:>> Werkstatt. Steht sogar inzwischen in (besser: knapp daneben) jedem>> Türrahmen zuhause.>> Ähm> Was treibt Ihr eigentlich so?> Ich meine, wie schafft ihr es euch so oft abzufackeln?>> LG
Willst du das wirklich wissen? Nun gut. Da gibts viele Erfahrungen, alle
"typisch" :D
-unachtsam in die trockene Sommerbotanik weggeschnickte Filterkippen
-Elektroschweissarbeiten, oder auch Flexen; glühendes Metall fliegt
durch irgendwelche Ritzen in die Ölgetränkte Isolierwolle
-Holz/Kohleofen, Ascheentsorung (mit Glutresten) nahe des
Brennstofflagers bei windigem Wetter
-ein PC, welcher eine wunderschöne Flamme aus seinem Netzteil
herausblies. Der PC lief sauber weiter, bis der Geruch (auch der
angekokelten Wand) aufgefallen war.
-jugendlicher Leichtsinn kombiniert mit Unordnung; Experimente beim
selbstmischen von Schwarzpulver, dabei selbstverständlich jede Menge
brandfördernder Stoffe direkt daneben auf dem kleinen Tisch. Ausserdem
dabei selbstverständlich eine selbstgedrehte Kippe im Hals, diese werfen
gerne mal Glutpartikel ab. Erwischt, das war ich selbst :D
-Kindheitserlebnis Dekoration (da haben meine Eltern das Feuer
bekämpft): Tannenbaumspitze (Resteverwertung nach Weihnachten) auf einem
Röhrenfernseher. Ging zwei Tage lang gut, danach sind die
ausgetrockneten Nadeln in den Fernseher reingefallen. Das war damals
einer der ersten Farbfernseher am deutschen Markt; nur eine Woche alt
geworden. Ging damals als Garantiefall durch LOL
-Hausbau: dünnflüssiger Flüssigteer (Wassersperre) in Fässern, welche
schon am durchrosten waren...es kam wie es kommen musste... riesige
Lache und Dämpfe im Lagerplatz, Kippe, BUMM-recht harmlos für einen
Bassfetischisten... brennende Teerlache...PANIK! Wasserlöschversuch
breitet die brennende Lache schnell weiter aus...
-Als Highlight Schweissarbeiten an grossen, versehentlich ungereinigten
Mineralöltanks, das rummst jedesmal ganz ordentlich. Schon mehrfach
passiert in der Chaosindustrie. Hat meinen Musikgeschmack offensichtlich
nachhaltig beeinflusst :D
Und auch jetzt: mein Schuhkarton grosser (selbstredend schonwieder fast
voller) Aschenbecher steht direkt neben einer Küchenrolle und einer
Kunststoffflasche Alkohol zur Brillenreinigung. Keine Panik, alles unter
Kontrolle; auf der anderen Seite der Tastatur steht ein kühles
Feierabendbier (95% Wasser, etwa 7 Grad Celsius) zum löschen
griffbereit.
Prost!
:D
2 Cent schrieb:> mein Schuhkarton grosser (selbstredend schonwieder fast> voller) Aschenbecher
Schwenke um auf eZigaretten, da gibt es sehr gute und die sind (mit
ungepanschtem Liquid) vom Geschmack und der Wirkung mit Sicherheit
besser als echte Zigaretten. Sind auch viel komfortabler in der Nutzung.
Noch eine mögliche Alternative sind Feuerlöschsprays. Ich habe mir vor
ein paar Jahren eine Dose Prymos Universal geholt (gibt auch Nachbauten
von anderen Herstellern). Ist im Prinzip wie ein sehr kleiner
Schaumlöscher (600ml) im Format einer Spraydose. Habe es zum Glück nicht
gebraucht aber laut diversen Youtube-Videos ist die Löschleistung
ziemlich beeindruckend für die Größe.
Gerade wenn man wenig Platz hat und sich niemals einen großen
Feuerlöscher in die Wohnung stellen würde, ist so etwas wohl eine ganz
gute Minimallösung. Ist auch für Elektro zugelassen bis 1000V, also auch
in der Hinsicht kein Problem.
Einziger Nachteil ist die recht kurze Haltbarkeit (3 Jahre), danach soll
man das Teil ersetzen, Wartung ist natürlich nicht möglich.
Mike J. schrieb:> 2 Cent schrieb:>> mein Schuhkarton grosser (selbstredend schonwieder fast>> voller) Aschenbecher>> Schwenke um auf eZigaretten, da gibt es sehr gute und die sind (mit> ungepanschtem Liquid) vom Geschmack und der Wirkung mit Sicherheit> besser als echte Zigaretten. Sind auch viel komfortabler in der Nutzung.
Danke für den gutgemeinten Tipp!
Mein Fazit: Ein konservatives Nein-Danke, am Ende muss ich mich dann mit
den am Ladegerät brennenden Lithiumakkus rumärgern; Teufel und
Beelzebub. Eine Elektrokippe kommt mir nicht ins Maul :L
Jakob schrieb:> ... Wartung ist natürlich nicht möglich.
Solcher Gedanke war auch bei mir ein K.O.-Kriterium bei der Entscheidung
gegen handelsübliche Feuerlöscher, selbst wenn Wartung/Überprüfung
möglich währe: kaum keiner möchte zuhause einen Wartungsplan inklusive
der Folgekosten haben wollen.
2 Cent schrieb:> am Ende muss ich mich dann mit> den am Ladegerät brennenden Lithiumakkus rumärgern; Teufel und> Beelzebub. Eine Elektrokippe kommt mir nicht ins Maul :L
Zwar OT, aber bevor sich das Märchen auch hier noch weiter verbreitet:
in den Dingern sind normale Li-Akkus, wie sie in heutzutage fast jedem
akkubetriebenen Gerät sind. Genauso verhalten sie sich auch: wenn man
sie innerhalb der Spezifikationen betreibt, tun sie ihren Job
unauffällig und lange, wenn man sie arg misshandelt, können sie
ausgasen. Einem Li-Akku in einer Dampfe andere Eigenschaften
zuzuschreiben, als dem gleichen Akku in einem Schrauber, Fahrrad, Auto,
USV, Powerbank, …, zeugt eher von starken, unhinterfragten Vorurteilen,
und ist gerade auch in diesem Forum eigentlich ziemlich traurig.
OT
Jack V. schrieb:> 2 Cent schrieb:>> am Ende muss ich mich dann mit>> den am Ladegerät brennenden Lithiumakkus rumärgern; Teufel und>> Beelzebub. Eine Elektrokippe kommt mir nicht ins Maul :L>> Zwar OT
Okay, OT akzeptiert!
>, aber bevor sich das Märchen auch hier noch weiter verbreitet:
Du verwechselst "Märchen", und "in den Dingern" mit Dingen welche ich
heutzutage in meinem Hause weder dulde noch verbaue. Speziell: nicht mit
Wasser löschbare. Meine Entscheidung, diese möchtest du mir -mit allen
Konsequenzen- bestimmt nicht abnehmen.
> in den Dingern sind normale Li-Akkus, wie sie in heutzutage fast jedem> akkubetriebenen Gerät sind.
Ist das so? Aber du unterscheidest in folgendem zwischen: "Lithiumakkus"
und "normale Li-Akkus". Ok, ich sehe schon worauf das hinausläuft:
"normale Li-Akkus" brennen nicht. Du hast ja recht! STOPPHALT *Ich soll
nicht ironisch sein*
Genauso verhalten sie sich auch: wenn man
> sie innerhalb der Spezifikationen betreibt, tun sie ihren Job> unauffällig und lange
Da wirst du ganz sicher recht haben!
>, wenn man sie arg misshandelt, können sie ausgasen.
Ausgasen? Egal!
>Einem Li-Akku in einer Dampfe andere Eigenschaften> zuzuschreiben, als dem gleichen Akku in einem Schrauber, Fahrrad, Auto,> USV, Powerbank, …, zeugt eher von starken, unhinterfragten Vorurteilen,> und ist gerade auch in diesem Forum eigentlich ziemlich traurig.
Hallo wach? Ja, solche Akkuvergleiche gehören verboten! Wer macht sowas
eigentlich? Du etwa? STOPPHALT Ich soll nicht ironisch sein
Siehe oben.
Für jemanden wie du -wer sich für diesen Thread offensichtlich in
keinster Weise interessiert-: mich kannste auch du nicht zur E-Kippe
"Dampfe" konvertieren.
+++
Und nein; "unhinterfragten Vorurteilen, und ist gerade auch in diesem
Forum eigentlich ziemlich traurig" trifft weder mich, noch dieses Forum.
Hast du Vorurteile? Gegen mich? Gegen dieses Forum? Projizierte
Vorurteile?
Oder hattest du nur einen schlechten Tag?
Glückwunsch: Schönes, langes Wochenende, wer immer freie Zeit hat!
Geniesst es!
HTH
2 Cent schrieb:> Danke für den gutgemeinten Tipp!> Mein Fazit: Ein konservatives Nein-Danke, am Ende muss ich mich dann mit> den am Ladegerät brennenden Lithiumakkus rumärgern; Teufel und> Beelzebub. Eine Elektrokippe kommt mir nicht ins Maul :L
Diese Horrormeldungen welche man so hört, die kommen daher dass manche
Leute billigste Ladegeräte (Diode + 1 Ohm Widerstand an einer "5V"
Spannungsquelle) haben welche die Akkus überladen.
Manch ein "5V" Netzteil hat z.B. 5,2V und dann fällt an der Diode nur
noch eine Spannung von 0,7V ab und am Widerstand zum Ende hin keine
Spannung mehr ... das ergibt dann eine Spannung von 5,2V-0,7V=4,5V am
Akku.
Bei solchen Beutel-Akkus (prismatische Zellen) führt das zu einem
aufblähen der Zelle und bei einer Rundzelle führt das dazu dass sich der
Innendruck so lange erhöht bis sie platzt.
Gute Zellen haben eine Sollbruchstelle welche zerreißt wenn der Druck zu
hoch wird.
Billige Zellen wie die "Ultrafire" und Co. aus China haben so etwas
natürlich nicht. Man kauft dann eine auf einem Hinterhof
zusammengekloppte Altzelle aus weggeworfenem China-Müll die oft nur noch
1Ah oder weniger aufweist und bei eBay mit einer neuen Hülle, ohne
Sicherheits-Sollbruchstelle als eine 9Ah-Zelle verkauft wird.
Bei einem Jugendlichen aus Hamburg hat solch eine Zelle man den
Brustkorb zerrissen und das Herz so weit geschädigt dass er dadurch
gestorben ist.
Er hatte den Akku mit dem Billigladegerät aber auch auf seinem Brustkorb
gelegt und dort beim schlafen aufgeladen.
Hätte er kein Billigladegerät und keine billig-China-Zelle gekauft, dann
wäre das nicht passiert.
Es wäre aber wirklich schön wenn alle Typen von Geräten (Ladegeräten,
USB-Hubs, LEDs usw.), LiIon-Zellen ein mal von einem Ingenieur getestet
werden und der sein Okay geben muss damit diese Geräte in die EU
eingeführt werden dürfen.
Das würde bei Fake-Geräten und auch bei gefährlchem China-Müll einen
gewissen Druck auf die Produzenten ausüben, so dass sie auf ihren
Plunder sitzen bleiben.
Momentan gibt es keinerlei Mechanismus durch dessen Hilfe der
Weiterverkauf von Müll verhindert werden kann. (selbst meine Rezession
bei eBay wurde nicht akzeptiert und die Leute bleiben uninformiert und
kaufen dem Müll weiter)
Meine Thread dazu:
Beitrag "Fake - SUNmini UVLED Nail Lamp"Beitrag "Fake - LED-Baustrahler von eBay"
2 Cent schrieb:> Hallo wach? Ja, solche Akkuvergleiche gehören verboten!
Ich nehm’ mal nur diese eine Stelle: es sind einfach die gleichen
Akkus. In meiner Dampfe hatte (Präteritum, damit bin ich letztlich auch
ganz vom Nikotin weggekommen) genau die Akkuzellen, welche man auch in
Powertools von etwa Makita findet. Gleicher Hersteller, gleicher Typ.
Das war kein Vergleich, Mann.
2 Cent schrieb:> Für jemanden wie du -wer sich für diesen Thread offensichtlich in> keinster Weise interessiert-: mich kannste auch du nicht zur E-Kippe> "Dampfe" konvertieren.
Wie wenig ich mich interessiere, kannst du weiter oben lesen. Brauchst
auch gar nicht so verkrampft versuchen, witzig zu wirken. Das wirkt
nämlich eher lächerlich – das ist was anderes.
Und es ist ja überhaupt kein Problem, dem Dampfen nix abgewinnen zu
können. Aber das dann auf die angebliche Brandgefahr der Akkus zu
schieben, während man den Beitrag möglicherweise auf ’nem Notebook mit
genau den gleichen Zellen im Akkupack schreibt, mutet schon seltsam an.
Bei Li-Akku-Bränden brennt kein metallisches Li, btw. – ein Löschmittel
für Metallbrände ist da also möglicherweise nicht das Optimum (um mal
zum Threadthema zurückzuschwenken).
Guest schrieb:> Was diskutiert ihr hier eigentlich über Pozentsätze von Löschgasen in> der Atemluft?> Fakt ist, dass die Brandgase weitaus gefährlicher sind. Ein oder zwei> Atemzüge der Brandgase besiegeln das Schicksal der Person.
Bringt mich auf den Gedanken, daß man sich weniger Gedanken über den
Löscher, als vielmehr über eine Fluchthaube etc. machen sollte, um den
Löscher überhaupt einsetzen zu können, ohne dabei zu sterben.
Jack V. schrieb:> Brauchst> auch gar nicht so verkrampft versuchen, witzig zu wirken
Das war wohl nix. Ich bitte um Entschuldigung für mein Geschreibsel an
der Stelle.
> Bei Li-Akku-Bränden brennt kein metallisches Li, btw. – ein Löschmittel> für Metallbrände ist da also möglicherweise nicht das Optimum (um mal> zum Threadthema zurückzuschwenken).
Auch die Feuerwehr gibt dir Recht:
https://www.youtube.com/watch?v=j-nzZjU8mEs
Noch ein Nachtrag -andere Threads bringen mich dazu hier noch einmal
-PRO-wassersprayer- nachzulegen: Alkoholbrände, verschüttet wird das
Zeug schnell.
Ein Beispiel:
Beitrag "Re: Altes Kupferkabel reinigen, aber wie?"
Verschüteter Alkohol brennt gemeinerweise fast unsichtbar. Sichtbar (und
nur was man sehen kann wird man normalerweise! bekämpfen) wird ein
solcher Brand erst nachdem andere Oberflächen sichtbar mitbrennen:
https://www.youtube.com/watch?v=SmcPuPU-oVQ
2 Cent schrieb:> Noch ein Nachtrag -andere Threads bringen mich dazu hier noch einmal> -PRO-wassersprayer- nachzulegen: Alkoholbrände, verschüttet wird das> Zeug schnell.>
Deshslb sollte man mit der ersten Zigarette warten, bis das Zittern weg
ist und vorher aus der Flasche trinken.