Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Old-Papa bastelt mal wieder - Heathkit OS-2


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
8 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
neben meiner Auf- und Umräumaktion laufen ja auch noch ein paar Projekte 
weiter bzw. werden (wie dieses hier) schnell mal "eingeschoben".

Hintergrund der ganzen Aktion war, dass ich bei meiner Suche nach 
Unterlagen zu Kleinoszis über eine gute deutsche Aufbauanleitung zu 
einem Heathkit OS-2 gestolpert bin. Irgendwie hat mir die Anleitung 
gefallen, vor allem, weil sie didaktisch gut gemacht ist.
Aus Jux & Dollerei in Kleinanzeigen gestöbert und für ganz schmalen 
Taler tatächlich so ein Ding bekommen.
Gestern wurde geliefert und von da an beginnt die Storry interessant zu 
werden!

Im Paket klapperte es fürchterlich, ich ahnte Schlimmes! Und das ist es 
eigentlich auch! Obwohl: ich (und der Verkäufer) hatten Glück, alle 
Röhren sind zumindest mechanisch noch intakt. Schuld war ein aus der 
Fassung(!) gerutschter großer Elko, der vagabundierte halt im Gerät 
herum. (liegt im Foto unten im Karton) Eigentlich ist dort ein fest 
verbauter drin, doch das ist nicht die einzige Überraschung. Auch der 2. 
ist nicht wie original gedacht befestigt (fehlt die Schelle), die 
Röhrenbestückung ist ein wilder Mix aus Ungarn, DDR und USA, die 
Bildröhre ist aber noch original (sogar die etwas bessere 3RP1A). Das 
ntürlich auch einige größere Bauteile abgerissen sind, verbuche ich als 
Nebensache.
Doch ich bin etwas erstaunt, auch das ganze Chassis wurde teilweise aus 
dünnem Blech selber gebastelt, ebenso die Bildröhrenhalterung vorne und 
hinten. Die MuMetallabschirmung der CRT fehlt völlig...
Ich vermute, einer der Vorbesitzer hat irgendwie einen unvollständigen 
Bausatz bekommen und die Fehlteile mit seinen Möglichkeiten gefertigt. 
Auch die Schrauben, Muttern und Potimuttern sind ein Mix aus Kreuz, 
Schlitz, Senkkopf und was weiß ist.... Original ist wohl keine.
Die Frontplatte hat etwas optischen Schaden, da ein Poti lose und zu 
allem Übel dort die Zahnscheibe von außen beigelegt war.
Gelötet wurde offenbar mit einem Dachrinnenlöter, das kann man immer 
besser machen (auch als Amateur)
Naja....

Ich werde die dünnen Blechteile komplett neu fertigen und (vielleicht) 
vernickeln lassen, das Stümperblech kommt da nicht wieder rein.
Gestern habe ich das Dingens komplett zerlegt, mal sehen, wann es weiter 
geht (mein Kadaver schwächelt etwas, Arzttermine).
Zumindest ist der Plan "mal was einschieben" wieder gründlich in die 
Grütze gegangen.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Tany (Gast)


Bewertung
-5 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn schon, macht bitte daraus ein DSO!

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Tany schrieb:
> Wenn schon, macht bitte daraus ein DSO!

Warum? Einen Dritten brauch ich wirklich nicht.

Old-Papa

von Tany (Gast)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Warum? Einen Dritten brauch ich wirklich nicht.

Und warum hast du 3 Punktschweißgerät ?

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Im Netz findet man eine Video-Serie, das hat ein User einen OS-2 
restauriert. Zwar hat er alles Originalteile, doch die sehen teilweise 
grottig aus.

https://youtu.be/qrPuUREk2no

Allerdings habe ich ein paar Video-Fotos gemacht um halbwegs eine Ahnung 
zu bekommen, wie die Fehlteile original ausgesehen haben. Den Rest muss 
ich improvisieren.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Tany schrieb:

> Und warum hast du 3 Punktschweißgerät ?

Warum kackt der Bär in den Wald? (weil er das kann) ;-)

Du hast die Stelltrafos und Trennstelltrafos übersehen, deren sind es 
(inzwischen) 7.... (3 noch unrestauriert)

von Tany (Gast)


Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Du hast die Stelltrafos und Trennstelltrafos übersehen

nicht nur...
wohl auch Fräs- und Drehmaschinen.
Aber Computer Hardware bin ich dir weit überlegen :-)

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Tany schrieb:

> nicht nur...
> wohl auch Fräs- und Drehmaschinen.
> Aber Computer Hardware bin ich dir weit überlegen :-)

Willst Du die Wette eingehen? Aber inzwischen wird das stimmen, ich habe 
ja sehr viel schon weiter gegeben bzw. verkauft. Einige Dutzend sind 
aber noch da. Ja, aus alles Epochen.... In Spitzenzeiten hatte ich eine 
ganze große Garage voll, bis zur Decke gestapelt! (VEB-Betrieb 
entsorgt), die ist seit langem wieder leer, die letzten etwa 2010 
verschenkt.

Old-Papa

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch die "PDF-Des-Übels"

Ich habe auf den hinteren Seiten noch einen lesbareren Schaltplan 
hinzugefügt.
Diesen sollte man (wenn man das will) in A3 ausdrucken oder zu A3 
"postern" und ganz hinten einheften (ich mach ja immer Drahtringbindung)

Old-Papa

von Mark (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Warum kackt der Bär in den Wald? (weil er das kann) ;-)

Das heisst markiert. Gute Besserung!

von Thomas R. (sunnyingtom)


Angehängte Dateien:

Bewertung
6 lesenswert
nicht lesenswert
Da wird der alte Papa Neid bekommen:

Mein Heathkit-OS-2 funktioniert auch heute noch - siehe Beweis!
Den Bausatz habe ich als Schüler mit 14 Jahren aus meinem ersten 
Ferienjob für 370 Mark gekauft.
Dafür habe ich 4 Wochen lang schuftet.
Nach dieser Job zu Ende war habe ich in einem Wochenende das Ding in 
Heimarbeit gebaut - und es funktionierte von Antrieb.
Leider sind alle Gewinde zöllig.
Repariert mußte ich bis heute nichts - sogar die Elkos und die Röhren 
sind noch die alten.
Den OS-2 gab es von Heathkit auch als Fertiggerät, ich glaube für ca.450 
Mark, aber dann fehlt die Aufbaufreude.

Es gab damals auch Transistoroszilloskope (Hameg) aber die waren zu 
teuer.

Das heutige Gelumpe ist doch oft direkt nach dem Ablauf der Garantie 
irreparabel.

Darum pflege ich mein Privat-Museum weiterhin. Nix wegschmeißen!!

Beste Grüße,
Thomas

: Bearbeitet durch User
von dirk (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Gruss
Bitte denk dran die Kondensatoren
sind später nach dem Ausschalten noch geladen. Habe auch noch so ein 
Kit.
Dirk St.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas R. schrieb:
> Da wird der alte Papa Neid bekommen:
>
> Mein Heathkit-OS-2 funktioniert auch heute noch - siehe Beweis!

Du müsstest aber mal die Linearität des Kippgenerators justieren (C 
erneuern oder die Röhre oder beides) ;-)

> Den OS-2 gab es von Heathkit auch als Fertiggerät, ich glaube für ca.450
> Mark, aber dann fehlt die Aufbaufreude.

Ich habe hier eine Preisliste, da stehen andere Zahlen... Glauben kann 
ich das aber auch nicht richtig.

> Das heutige Gelumpe ist doch oft direkt nach dem Ablauf der Garantie
> irreparabel.

Naja, wenn man Plunder kauft, dann ja. Ich habe als Brot & Butter einen 
Rigol MSO 2072A (aufgerüstet) und dessen Garantie ist lange vorbei. Ja, 
ich erwarte, dass er noch Jahre durchhält.

> Darum pflege ich mein Privat-Museum weiterhin. Nix wegschmeißen!!

Für mich ist das auch nur "bewahren von Technik"

-------------------------------------------

dirk schrieb:
> Gruss
> Bitte denk dran die Kondensatoren
> sind später nach dem Ausschalten noch geladen. Habe auch noch so ein
> Kit.

Nun, dass sollte ich nach über 50 Jahren halbwegs verinnerlicht haben.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
dirk schrieb:
> Bitte denk dran die Kondensatoren
> sind später nach dem Ausschalten noch geladen.

Der Profi sieht deshalb einen Bleeder-Widerstand vor. Und heutzutage 
noch ne high efficiency LED in Reihe.

von Peter D. (peda)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas R. schrieb:
> Darum pflege ich mein Privat-Museum weiterhin.

Jeder macht das, was ihm Spaß macht.
Ich bin da eher praktischer Natur. Wenn ich was neues habe, wird das 
alte verschenkt, zerlegt oder weggeschmissen. Zum Aufheben habe ich 
keinen Platz.

Aber ich werde auch mal wieder was basteln, habe gestern meinen 
RDA5807-Modul bekommen, man ist der winzig.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter D. schrieb:
>
> Der Profi sieht deshalb einen Bleeder-Widerstand vor. Und heutzutage
> noch ne high efficiency LED in Reihe.

Bei rund 1000V Hochspannung? Unwahrscheinlich... Und wozu diese 
bekloppte LED? Damit die Milben in dem Ding Licht beim Futtersuchen 
haben?
Ich habe vor Dutzenden Jahren mal eine Gardine vom Fenster gerissen, 
weil ich eine von einem Farbfernseher gewischt bekam (Riga, ein etwa 
61cm Russe, rund 65kg schwer). Aber nicht aus dem Netzteil, sondern von 
der eigentlich abgeklemmten Bildröhre. Da wäre bei etwa 20.000V ein 
Bleedingwiderstand höchst störend gewesen, eine LED hatte ich noch 
nicht. Und ja, die 20.000 hatten richtig Power, ein Russe eben ;-)
Da ist der kleine Heathkit Kinderkram dagegen.
Ja, ich weiß was Du meinst, doch ich werde an der Schaltung möglichst 
nichts verändern. Defekte bzw. gealterte BEs sicher, mehr (erstmal) 
nicht. Und eine LED kommt dort ganz sicher nirgends rein.

Old-Papa

von Thomas R. (sunnyingtom)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Ich habe hier eine Preisliste, da stehen andere Zahlen... Glauben kann
> ich das aber auch nicht richtig.

Ich weiß noch genau: Der Preis des Heathkit OS-2 war 370 Mark und das 
hatte ich bezahlt.
Siehe:
https://www.radiomuseum.org/r/heath_service_oscilloscope_os_2.html

Deine Preisliste stammt wohl aus Österreich und um 1970 war der 
Wechselkurs  bei ca. 7.
OS-2:  3850 ATS/7 = 550 DM (Österreich war immer etwa 30% teurer als 
Deutschland.

: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe noch mein erstes Oszilloskop, einen Hameg 207B mit B wie 
Bausatz. Ich vermute, das war der einzige Bausatz, den Hameg angeboten 
hat. Die Aufbauanleitung muss auch noch irgendwo liegen.

Wie schon der Vorgänger HM107 hatte das keine Triggerschaltung, nur eine 
"Synchronisation" des Eingangssignals mit dem Sägezahnoszillator. Mit 
einem Poti auf der Frontplatte wurde die grob abgestimmt.

von Thomas R. (sunnyingtom)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Und wozu diese
> bekloppte LED?

Der OS-2 hatte keine LED, sondern eine Glimmlampe.
Der einzige Halbleiter war die Hochspannungs-Diode (MR1).

von Peter D. (peda)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Und wozu diese
> bekloppte LED?

Nun, die komt rein, weil ich es satt habe, immer einen gewischt zu 
bekommen.
Die ist quasi nur für mich da. So ein Zwischenkreiselko 470µF/400V zeckt 
ganz heftig. Ich mache das für alle Geräte, die ich entwickele.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Auch mein erstes Oszi war ein Heathkit, das O-12. Mein Herr Papa traute 
mir damals (1975) allerdings nicht zu, es mit 14 Jahren selber bauen zu 
können und so bekam ich ein Fertiggerät.
https://www.radiomuseum.org/r/heath_laboratory_oscilloscope_o_2.html

Nur AC Kopplung und einen Sync Eingang statt echtem Trigger, aber ich 
war stolz wie ein Pfau.

von dirk (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gruss zum Morgen
An Mu Metall o.ä. hatte ich
bei meinem Original auch mal gedacht,
ist aber bei dem vernickelten Blech das die Skope-Röhre so hat
geblieben.

Dirk St

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas R. schrieb:
> Deine Preisliste stammt wohl aus Österreich und um 1970 war der
> Wechselkurs  bei ca. 7.
> OS-2:  3850 ATS/7 = 550 DM (Österreich war immer etwa 30% teurer als
> Deutschland.

Das wird es sein! Ich hatte mich schon gewundert....
-----------------------------

Thomas R. schrieb:
> Der OS-2 hatte keine LED, sondern eine Glimmlampe.
> Der einzige Halbleiter war die Hochspannungs-Diode (MR1).

Hat auch niemand behauptet ;-)
Deine "Diode" ist in wirklich ein Selenstabgleichrichter!
---------------------------------

Peter D. schrieb:
> Nun, die komt rein, weil ich es satt habe, immer einen gewischt zu
> bekommen.
> Die ist quasi nur für mich da. So ein Zwischenkreiselko 470µF/400V zeckt
> ganz heftig. Ich mache das für alle Geräte, die ich entwickele.

Glaube ich Dir, doch wenn Du Dir die Schaltung angesehen hättest, dann 
hättest Du gesehen, dass letztlich an jedem Spannungszweig 
schaltungstechnisch schon Widerstände nach Masse vorhanden sind. Klar, 
ein paar Sekunden/Minuten sollte man immer abwarten. Deine LED finde ich 
allerdings überflüssig. Aber wenns Dir gefällt....
--------------------------------------

dirk schrieb:
> Gruss zum Morgen
> An Mu Metall o.ä. hatte ich
> bei meinem Original auch mal gedacht,
> ist aber bei dem vernickelten Blech das die Skope-Röhre so hat
> geblieben.
>
> Dirk St

Nun, ich habe zwar noch etwas MuMetallblech im Haus, doch es wird wohl 
nur ein dünnes Rohr werden, dass ich nach dem Anpunkten der beiden 
"Ohren" ausglühe.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Zeno (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> chuld war ein aus der
> Fassung(!) gerutschter großer Elko, der vagabundierte halt im Gerät
> herum.

WEnn ich das auf dem Foto richtig sehe, dann ist das kein großer Elko, 
sondern ein Zerhacker. Da ist doch unten eine Art Röhrensockel dran.
Ich habe solche Zerhacker noch rum liegen , die haben bei mir alle 
Stahlröhrensockel. Bei Dir sieht es wie Oktalsockel aus.
Elkos mit so einem Sockel habe ich noch nie gesehen.

von Zeno (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tany schrieb:
> Wenn schon, macht bitte daraus ein DSO!

Käse hoch 3

von Zeno (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es scheint ja tatsächlich ein Kondensator zu sein. So was mit Sockel 
habe ich  ja noch nie gesehen - man lern eben nie aus.
Laut Schaltplan/Stückliste muß das ein 3-fach Kondensator sein. Was es 
so alles gibt.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Zeno schrieb:
> Es scheint ja tatsächlich ein Kondensator zu sein. So was mit Sockel
> habe ich  ja noch nie gesehen - man lern eben nie aus.
> Laut Schaltplan/Stückliste muß das ein 3-fach Kondensator sein. Was es
> so alles gibt.

Ich wollte auch gerade einen Blick ins Manual empfehlen ;-)

Old-Papa

von Thomas R. (sunnyingtom)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt wohl verschiedene Versionen.
Mein Elko hat keinen Sockel, sondern ist gelötet (Sparversion).
Und der ist aus W-Berlin und der Bausatz kam aus den USA.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas R. schrieb:
> Es gibt wohl verschiedene Versionen.
> Mein Elko hat keinen Sockel, sondern ist gelötet (Sparversion).
> Und der ist aus W-Berlin und der Bausatz kam aus den USA.

Ich hatte ganz oben ja geschrieben, dass ein paar Dinge und mechanische 
Teile nicht mehr original sind. Die beiden Elkos hatte ich sogar 
wörtlich erwähnt.
Wobei es tatsächlich ein paar unterschiedliche Versionen gibt, auch das 
ist im oben verlinkten Manual beschrieben.

Old-Papa

von Zeno (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Zeno schrieb:
>> Es scheint ja tatsächlich ein Kondensator zu sein. So was mit Sockel
>> habe ich  ja noch nie gesehen - man lern eben nie aus.
>> Laut Schaltplan/Stückliste muß das ein 3-fach Kondensator sein. Was es
>> so alles gibt.
>
> Ich wollte auch gerade einen Blick ins Manual empfehlen ;-)

So etwas habe ich in meiner nunmehr 50jährigen Bastelpraxis noch nicht 
gesehen - Elko mit Oktalsockel, aber man lernt nicht aus.
Ich hatte halt im SChaltplan den vermeintlichen Zerhacker gesucht, aber 
eben logischerweise nicht gefunden. Etwas suchen im Netzt fördertre noch 
ein Foto zu Tage und da konnte man erkennen das es ein Elko sein muß. 
Ist aber eine sehr seltene Bauform. Auf so etwas kommen wahrscheinlich 
auch nur die Amis.

von Sn40Pb60-Kluglöter (Gast)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
> einem Heathkit OS-2 gestolpert bin.
Du meinst sicher OS-2, was aber mit '/' geschrieben wird und von IBM 
ist.


> Aus Jux & Dollerei ...
...bin ich immer ganz dabei!


> Auch die Schrauben, Muttern und Potimuttern sind ein Mix aus Kreuz,
> Schlitz, Senkkopf und was weiß ist.... Original ist wohl keine.
Zum Glück keine Imperial-bruchige, sei froh!

>  (mein Kadaver schwächelt etwas, Arzttermine).
Zeitgeist, legt sich irgendwann mal. Für immer.

Viel Erfolg beim "sowas dazwischenschieben", von ganzem <3!!!

Macht Spass, davon zu lesen :-)

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Zeno schrieb:

> So etwas habe ich in meiner nunmehr 50jährigen Bastelpraxis noch nicht
> gesehen - Elko mit Oktalsockel, aber man lernt nicht aus.
> Ich hatte halt im SChaltplan den vermeintlichen Zerhacker gesucht, aber
> eben logischerweise nicht gefunden. Etwas suchen im Netzt fördertre noch
> ein Foto zu Tage und da konnte man erkennen das es ein Elko sein muß.
> Ist aber eine sehr seltene Bauform. Auf so etwas kommen wahrscheinlich
> auch nur die Amis.

Ich muss mal genauer nachsehen, würde mich nicht wundern, wenn der nicht 
sogar Russisch ist. Mich beschleicht der Verdacht, dass dieses Teil 
irgendwie nach Russland gekommen ist. zumindest die Schrauben kenne ich 
nur von dort.
Egal...
---------------------------------

Sn40Pb60-Kluglöter schrieb:
> Du meinst sicher OS-2, was aber mit '/' geschrieben wird und von IBM
> ist.

Nö, ich meine schon einen Heathkit OS-2. OS/2 hatte ich mal vor Jahren, 
war grottig!
------------------------------

Heute habe ich zunächst die beiden Chassisholme gefertigt und den 
CRT-Ring angefangen. Die Chassisholme musste ich nach alter Väter Sitte 
mit Schraubstock und Hammer dengeln obwohl nebenan eine 50T Abkantpresse 
steht ;-) Die Obermesser der Abkantpresse sind zwar segmentiert, das 
Prisma unten allerdings nicht. Ich hätte die Platinenauflage in der 
Konstruktion dort nicht fertigen können. Aber warum nicht mit 
Handwerkzeug, ging ja Jahrzehnte vorher auch. Etwas tricky war das 
eigentliche Maßnehmen, auf die Möppelteile konnte ich mich nicht 
verlassen. Ich hatte mich schon darauf eingestellt, dass ich die je drei 
Schrauben hinten in Langlöchern setzen muss, doch das klappe auf Anhieb.
Danach für den CRT-Ring meine kleine Rollenbiege hervorgekramt, die 
steht seit mind. 20 Jahren hier rum, wurde nie benutzt. Ich wollte sie 
schon meinem Bruder schenken, er wollte die nicht... Schwein gehabt. Ich 
hatte jahrelang eine recht große Rollenbiege (darum die kleine nie 
genutzt), die habe ich letztes Jahr verkauft.

Zumindest sind die 1mm Stahlbleche nun ordentlich und nicht das ca. 
0,3mm Konservendosenblech oder gar das dürre Messingblech vom CRT-Ring, 
das ein Vorbesitzer verwurstet hatte.
Morgen punkte ich den Ring zusammen und verpasse ihm noch seine vier 
Ohren. Vernickeln lass ich nun doch nicht, gutes Zinkspray muss 
ausreichen.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Sn40Pb60-Kluglöter (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
orrr.... was ne schnucklige kleine Rollenspiele! 8-o

Wat is das für ein Fabrikat? Wo gibbet sowas? Preis(Hausnummer)?

jetzt-binni-neidisch

von Sn40Pb60-Kluglöter (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bitte die kleine Rollenbiege allseitig fotografieren und im 
Werkzeug-Mechanik-Forum dokumentieren... Bittebittebitte!

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Sn40Pb60-Kluglöter schrieb:
> orrr.... was ne schnucklige kleine Rollenspiele! 8-o
>
> Wat is das für ein Fabrikat? Wo gibbet sowas? Preis(Hausnummer)?
>
> *jetzt-binni-neidisch*

Sowas bekommt man wahrscheinlich im Uhrmacher- und/oder Juwelierbedarf.
Ich habe keine Ahnung wann und woher mir das Ding zugelaufen ist, 
bezahlt wohl eher nicht. Das Teil ist aus massivem Grauguss, heutige 
werden wohl aus billigem China-Stahl (aka Weichblei) gefertigt. ;-)

Old-papa

von Zeno (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> zumindest die Schrauben kenne ich
> nur von dort.

Alle Schrauben haben die gleiche Schlitzbreite und sind so ein 
Zwischending zwischen Zylinderkopf und Halbrundkopf?
Ist halt praktisch da braucht es von M3 - M10 nur einen Schraubenzieher.

von voltwide (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Respekt dieser Restauration! Von einem erklärten Nicht-Nostalgiker!

von Peter D. (peda)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sn40Pb60-Kluglöter schrieb:
> Zum Glück keine Imperial-bruchige, sei froh!

Ich kann mich mit UNC auch nicht anfreunden, die sitzen einfach nicht.
Bei D-Sub hat man immer den Sechskant am Stecker beim Abschrauben und 
die Buchse fällt nach hinten ins Gerät.
Auch reißen geschnittene Gewinde schnell aus. Bei einem Schaltnetzteil 
drehe ich etwas fester, bis das Gewinde im Blech nachgibt und setze eine 
Mutter dahinter. Sonst poltert das Netzteil lose rum, wenn das Gerät 
beim Kunden ankommt.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
So, heute ging nicht viel, doch ein paar Fotos ergaben sich dann doch 
;-)

Ich habe den CRT-Ring mit seinem Verbinder und den "Ohren" versehen, 
dafür bewährte sich mal wieder meine hier im letzten Jahr vorgestellte 
kleine Punktschweißmaschine. Ich bin der festen Überzeugung: Ein Punkter 
gehört in jeden Haushalt ;-)

Murphy war auch wieder zugast, eins der "Ohren" ist wohl beim anklemmen 
verrutscht (dachte ich). Zumindest konnte ich dort keine Bohrung für die 
Montage an der Frontplatte anzeichnen, also nochmal abgeprökelt 
(Schweißpunkte angebohrt) und neues Glück! Perfekt.... (war es vorher!) 
Murphy ist schon ein arglistiger Hund! Die erste Version hätte besser 
gepasst... Egal, die 4. Schraube sitzt halt in einer knappen Bohrung.

Dann habe ich noch die Leiterplatte "entkernt", außer den Fassungen 
werde ich wohl keine der Altteile mehr verwenden. Die Leiterplatte hat 
an drei Stellen abgelößte Bahnen, die klebe ich wieder an. In der 
allergrößten Not könnte ich die auch neu fertigen, ist ja nur einseitig. 
Doppelseitig und industriell gefertigt ist aber haltbarer, wenn die 
Mindestzahl 5 nicht wäre...

Die BEs habe ich gemessen, die Rs sind alle noch in den Spezifikationen 
und die Cs zumindest bei Kleinspannung unauffällig. Dennoch kommt das 
Zeugs neu...

Den gesteckten Elko habe ich nochmal fotografiert, keine Ahnung ob 
Russe, Thommy oder Ammi. Statt 50+50 hat er auch nur 35+35µF, wobei das 
wohl zu verschmerzen wäre. Dennoch: narürlich kommen auch die Elkos neu. 
Nur Schalter, Buchsen, Potis, Röhren und Trafo verwende ich neben den 
mechanischen Teilen weiter.

Old-Papa
PS: den Verbinder vom CRT-Ring habe ich extra so massiv gebaut, dort 
kommt später eine Strebe zur Rückwand dran. Original wird die 
Frontplatte nur durch die unteren Holme und vor allem durch die 
Bildröhre halbwegs in Position gehalten, das kann nicht immer gutgehen.

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hey, da fehlt noch das Heathkit Logo auf der neuen Platine :-P

Saubere Arbeit, Respekt!

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Matthias S. schrieb:
> Hey, da fehlt noch das Heathkit Logo auf der neuen Platine :-P

Nun, das Logo kann ich nicht nachfummeln, aber hinschreiben geht immer.
Hier die letzte Version, jetzt auch mit dem passenden 
Röhrenfassungsprint. Vorher hatte ich das ja nur erahnen können.
Ob ich je die Platine fertigen lasse steht in den Sternen. Aber ich 
könnte..... (oder die Gerber weiter geben)

> Saubere Arbeit, Respekt!

Danke.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Rainer V. (a_zip)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Warum kackt der Bär in den Wald? (weil er das kann) ;-)

Macht großen Spass, das zu verfolgen! Möchte aber auf ein Zitat von 
Mario Adorf (Mafiaboss oder Zuhälterchef) hinweisen, das da lautet: 
Warum leckt sich der Hund die Eier? Weil....
Danke und Gruß, Rainer

von Mani W. (e-doc)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ganz schöne Arbeit, alter Fuchs!

Gruß

von Rainer V. (a_zip)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Erinnert mich noch ganz allgemein an Bürklin. Die hatten ihre 
Preislisten nicht im Griff (frühe 80'er) Da konnte man MuMetal zum 
Papierpreis kaufen. Kupfer auch ... habe heute noch Rollen 0,5mm 
Kupferblech für quasi nix...if you see what I mean...:-) Viel Spass mit 
diesem tollen Projekt!
Rainer

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
So Männers, eine Frage:

Ich bin ja immer bemüht, bei meinen Restaurationen (egal ob früher Autos 
oder heute Maschinen und Elektronik) immer sehr nahe am Original zu 
bleiben. Dabei stehen allerdings Funktion und Ästethik im Vordergrund.
Hier sind ja als Eingänge Bananenbuchsen verbaut, ich könnte allerdings 
auch BNC einsetzen.
Da die Kiste komplett zerlegt ist, müsste ich nur zwei Bohrungen auf 8mm 
aufreiben. (2x Frontplatte, 2x in den Chassisholmen).

Vorteil: Ich kann im Dutzend vorhandene Tastköpfe verwursten und die 
Chassisholme würden stabiler an der Frontplatte befestigt sein (statt 
mit den Kunststoffteilen der Bananas)

Nachteil: sieht nicht original aus.

Wat nu?

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Würde ich auf BNC umrüsten. BNC gibt es ja auch schon seit Ende der 
40er-Jahre. Ansonsten möglichst nah am Original orientieren.

Finde ich spannend zuzuschauen wie so ein alter Oszillograph wieder 
zusammengebaut wird!

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Ich finde es immer praktisch, wenn man da noch Banane für Masse hat, 
also beides: Eine BNC Buchse für Signal und eine zusätzliche 
Bananenbuchse als GND Anschluss.

von abc123 (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Ich würde alles auf Banane lassen.
Könnte mir vorstellen das du noch ein oder zwei Oszis für den täglichen 
gebrauch hast und dieses maximal in der Vitrine landet. Zur Not kann man 
immer noch einen Bananen auf BNC Adapter zwischen stecken.
Ich bin eher für Originalität erhalten. So ein vergrößertes Loch in der 
Front lässt sich schwer wieder rückgängig machen.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
abc123 schrieb:
> Ich würde alles auf Banane lassen.

Kann ich ja machen..

> Könnte mir vorstellen das du noch ein oder zwei Oszis für den täglichen
> gebrauch hast und dieses maximal in der Vitrine landet.

So wird das kommen.

> Zur Not kann man
> immer noch einen Bananen auf BNC Adapter zwischen stecken.

Sieht Kacke aus...

> Ich bin eher für Originalität erhalten. So ein vergrößertes Loch in der
> Front lässt sich schwer wieder rückgängig machen.

Nö, das "Loch" (Techniker sprechen von Bohrung) muss überhaupt nicht 
verändert werden, wie ich gerade festgestellt habe. Meine BNC (sehr gute 
DDR-Ware) kommen mit den vorhandenen 8,5mm bestens aus.

Und Ja, die beiden Massebuchsen bleiben selbstverständlich bestehen.

Es wird also BNC als "RGW-NSW-Gemeinschaftsprojekt" ;-)

Old-Papa

von Thorsten S. (thosch)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Falls du auf BNC Eingang umrüstest, würde ich auch den 
Eingangswiderstand auf 1MΩ anpassen, original sind ja laut Plan 10MΩ 
verbaut, die dann aber nicht zu üblichen Tastköpfen passen würden.

Was mich etwas erstaunt ist, daß der Y-Verstärker nur AC-gekoppelt 
aufgebaut wurde.
Das war auch beim "größeren Bruder", dem O-12 noch so.

Bislang kannte ich das nur mit Koppelkondensatoren zwischen Y-Endstufe 
und Ablenkplatten, in Schaltungen wo die CRT-Kathode auf GND-Potenzial 
liegt, weil dann die Ablenkplatten auf Anoden-Potenzial liegen.

Aber beim OS-2 ist ja die Kathode wie üblich auf -Ua gelegt, so daß die 
Ablenkplatten nahe GND-Potenzial liegen. Die Y-Endstufe ist ja sogar DC 
gekoppelt angeschlossen.
Warum haben die Entwickler sich dann die Möglichkeit, auch DC messen zu 
können, so gründlich verbaut?

von Wühlhase (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Schickes Projekt...das gefällt mir.
Alte Technik hat einfach was.

Aber das Umrüsten auf BNC muß ich rügen. Auch wenn BNC schon so alt ist 
(wußte ich auch noch nicht) - original ist nicht egal.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Wühlhase schrieb:
> Schickes Projekt...das gefällt mir.
> Alte Technik hat einfach was.
>
> Aber das Umrüsten auf BNC muß ich rügen. Auch wenn BNC schon so alt ist
> (wußte ich auch noch nicht) - original ist nicht egal.

Naja, ich bin ja mit mir auch noch im Unreinen....
Andererseits: Ich verändere ja eigentlich nichts (nur am Aussehen), 
jederzeit können die originale Plastik-Bananen wieder rein. Ich werde 
diese sogar innen beilegen!
Hauptgründe sind (wie schon geschrieben) vorhandene Tastköpfe und vor 
allem die deutlich stabilere Befestigung der Frontplatte an den 
Chassisholmen. Die mickrigen Plastik-Bananas taugen dafür zur bedingt. 
Ja, mit je einem Poti und einer Banane sind die Holme dort verbunden.

Übrigens: der Eingangswiderstand von Y ist laut Manual nur 3,3M, das 
werde ich aber auf etwa 1M abändern. Ist aber wirklich nur reine 
Kosmetik, wirklich messen kann man mit dem groben Raster nicht. Wobei 
ich eh behaupte, dass man mit Oszis nur schätzen kann (ja, auch mit 
supermodernen) ;-)

Übrigens-2: Vom IO-17 (dem fast baugleichen Nachfolger?) findet man im 
Netz beide Versionen.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Thorsten S. (thosch)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Übrigens: der Eingangswiderstand von Y ist laut Manual nur 3,3M, das
> werde ich aber auf etwa 1M abändern. Ist aber wirklich nur reine
> Kosmetik, wirklich messen kann man mit dem groben Raster nicht.

Ich sehe gerade, da habe ich mich verlesen. Der 
Horizontalverstärker-Eingang ist mit 10MΩ angegeben.  Auch wieder 
lustig, warum die das unterschiedlich ausgelegt haben...

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zum Thema BNC: Ich meine, dass die Bananenbuchsen eher aus Kosten- 
und/oder Beschaffungsgründen rein gekommen sind. BNC ist halt viel 
teuerer (gewesen). Ich meine aber, dass dies optisch keine Störung im 
Gesamtbild abgibt. Jedenfalls dann, wenn dort "alte" Buchsen reinkommen 
- kein bunter Kunststoff und nichts vergoldetes (am besten leicht 
angelaufenes Silber).

von Achim B. (bobdylan)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Nö, das "Loch" (Techniker sprechen von Bohrung) muss überhaupt nicht
> verändert werden, wie ich gerade festgestellt habe. Meine BNC (sehr gute
> DDR-Ware) kommen mit den vorhandenen 8,5mm bestens aus.

Das ist nicht ungewöhnlich. Ich habe schon einige Geräte (z.B. Leader, 
HP, National) von Banane auf BNC umgebaut, ohne an der Bohrung was 
ändern zu müssen. Diese Geräte hatten auch alle eine D-Bohrung.

Nur andersrum ist es mir noch nicht untergekommen; ich habe noch keine 
käuflich zu erwerbenden Bananenbuchsen mit BNC-Lochmaß gefunden. Hab 
aber auch nie danach gesucht...

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So, nur ein kleiner Zwischenstand:

Habe Farbe gepanscht! ;-)
Zum trocknen in der mechan. Werkstatt irgendwo hingebaumelt (gespritzt 
natürlich draußen, vorher gewärmt)... Daneben fand sich auch gleich das 
passende Netzkabel ein, das mitgelieferte (ganz sicher kein Original) in 
seiner Goldtönung beleidigt das Auge!

Old-Papa

von dirk (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gruss zum Sonntag

Darf ich mal nachfragen,
ob und mit was Du die Bananenbuchsen, die sind ja, wenn, aus altem 
Aluminium und bei mir korrodiert, optisch aufgewertet
hast. Halt mit minimalen Abrieb
polieren ?
Und bei Alu hab ich noch
Kaliumpermanganat und Kupfersulfat abwechselt und gering
für das Goldene in Erinnerung.

Danke und noch einen schönen Sonntag.

Dirk St

von dirk (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sorry: abwechselnt
Dirk St

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

von dirk (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke, ok ist mir bekannt, hatte ich schon beim Nachlesen bemerkt und 
Entschuldigung.
Smartphone ist ja keine Entschuldigung, die Tastatur
ist mit aber ein Graus.
Nah ja und seit der
Rechtsschreibreform ist ne Verunsicherung eingebaut.

Apropos, Alupolieren hab ich die
Info , Aluschmier feinst, das hat auch kleinstes Korrund dabei.

Dirk St

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
dirk schrieb:
> Gruss zum Sonntag
>
> Darf ich mal nachfragen,
> ob und mit was Du die Bananenbuchsen, die sind ja, wenn, aus altem
> Aluminium und bei mir korrodiert, optisch aufgewertet
> hast. Halt mit minimalen Abrieb
> polieren ?

Hmm, verstehe im Moment nur Bahnhof...
Die Dinger sind doch außen aus farbigem Kunststoff, innen halt wie immer 
vernickeltes Messing.

> Und bei Alu hab ich noch
> Kaliumpermanganat und Kupfersulfat abwechselt und gering
> für das Goldene in Erinnerung.

?>%X)%§? ;-)

Old-Papa

von dirk (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei meinem Oszi Kit,ich schrieb ja "wenn",
sind die aus Alu, und erodiert
und ..., vom optischen her!
Das mit dem Goldeffekt auf Aluelox
hat mir mal ein schwäbischer Galvaniseur dargestellt.
Halt abwechselnd in die angedeutete Lösung einbringen, das sieht dann 
wie vergoldet aus.

Mit meinen Alu Bananas stehen ich dann allein da. Aber Danke.
Dirk St

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
dirk schrieb:
> Bei meinem Oszi Kit,ich schrieb ja "wenn",
> sind die aus Alu, und erodiert
> und ..., vom optischen her!
> Das mit dem Goldeffekt auf Aluelox
> hat mir mal ein schwäbischer Galvaniseur dargestellt.
> Halt abwechselnd in die angedeutete Lösung einbringen, das sieht dann
> wie vergoldet aus.
>
> Mit meinen Alu Bananas stehen ich dann allein da. Aber Danke.
> Dirk St

Oha, bei billigen Bananensteckern kenne ich das (flogen gleich in die 
Tonne), bei Buchsen ist mir gefaktes Gold-Alu noch nie unter gekommen. 
Wäre mal interessant, was für ein Teufelszeug die dabei verwenden.

Zeig doch mal Deine Buchsen.

Old-Papa

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Die Neuverdrahtung hat begonnen, mühsam....!

Zunächst habe ich einen großen Karton mit diversen Kondensatoren 
ausgekippt. Das sind fast alles Neuteile, irgendwo mal herbekommen. Ich 
wusste, dass da auch HOchvolttypen dabei sind, also bei der Gelegenheit 
etwas sortiert.

Ein paar davon kann ich gut gebrauchen.

Dann also wie im Manual beschrieben, zunächst die Frontplatte 
vorverdrahtet (neue Rs und Cs). Im nächsten Schritt die beiden 
Chassis-Holme mit den Potis und den BNC-Buchsen(!) befestigt. Dabei mal 
wieder eine Überraschung, die beiden Potimuttern passen nicht, sie sind 
minimal zu groß! Noch sind sie drauf, ich muss mal sehen, woher ich 
passende bekomme. Schmalere Scheiben wären auch gut, die großen schauen 
ja hinter den Knöpfen hervor.

Da die endgültige Frontplattenposition (also die Senkrechte) erst mit 
dem untergebauten Trafo stimmt, habe ich diesen montiert. Dessen 
Befestigungsohren waren völlig verbogen, weil der vorher nur mit 
mickrigen M3-Schrauben ohne Scheiben angespaxt war. Jetzt M4 und 
ordentliche Unterlegscheiben, das passt besser.
Ergebnis: Die Frontplatte steht fast lotrecht ;-)

Die Hochspannungsversorgung ist auch drauf, wobei ich statt 2x 
100nF/1000V jetzt 2x 220nF/1000V verwedet habe. Ich denke, das wird 
gehen. In 100nF hatte ich nur noch die mit offenen Wickelseiten, das 
taugt nicht.
Der Selengleichrichter flog raus, an der Stelle sind jetzt 4 Dioden in 
Reihe (1N4948), die mit je 1000V wohl gut hinkommen.
Vorher hatte ich noch die originalen Lötösenleisten etwas gereinigt und 
eine Fahne ersetzt (war komplett abgebrochen)

Hier noch zwei Fotos vom Gehäuse, das sieht noch relativ gut aus (bleibt 
so) Allerdings hat es unten ein paar Mörderbeulen, da muss der Trafo 
immer draufgeschlagen haben. Das wird vorsichtig gedengelt ;-)
Mal sehen, ob und wie ich morgen weiter komme (sollte ja eigentlich nur 
ein Einschub sein)

Old-Papa

von dirk (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Oh jeh schon nach Abend,
 Gruss von mir

Ne, vielleicht später mal, bz. Bananas.
Es war war nicht mein Anliegen Old Papa
seinen Thread zu beeinflussen.
Ich meldete mich halt beim Zulesen,
aus Interesse und so gegeben,
zu aktuell und historischem,
weil ich auch so ein Kit habe.
Mein Heathkit habe ich von erfahrener/n
renommierter/n Person/nen,
 mit allem Respekt,
zu dessen/ren physikalischen und
medizinischen Grundlagen Darstellungsfähigkeit und ausser aller Kritik.
Einen neuseeländischen Rotwein kann
mal halt in der Pfanne zum Essen bei geben,
wenn man es sich leisten kann.
Und die Mama mit dem Kleinen zu all den Fragen
von Ihm sagte im Lidl:
Warum, warum ist die Banane krumm.
Das hier könnt ihr/ch durchaus gleich löschen,
das ist nicht mein Thread.
Sorry Old Papa

Dirk St

von Kilo S. (kilo_s)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Respekt! Das sieht echt super aus.

Da sieht man was mit handwerklichem Geschick und dem passenden Werkzeug 
so alles gemacht werden kann.

Ich verfolge das ganze weiterhin gespannt.

Ich finde ja den Umbau auf BNC nicht tragisch. Sieht schon in der 
Seitenansicht wirklich gut aus. Wäre da jetzt eine schwarze oder Rote 
Bananenbuchse finde ich das persönlich nicht so hübsch wie mit der BNC.

Viel Spaß und Erfolg weiterhin.

von G. O. (aminox86)


Angehängte Dateien:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> meiner Auf- und Umräumaktion laufen ja auch noch ein paar Projekte
> weiter bzw. werden

Für mich bedeutet Aufräumen == Fertigbauen.

Im Anhang ein paar Bilder von einem Selbstbau-Oszilloskop, das ich 'mal 
mit Leiterplatten und Netztrafo von Radio Rim und der entsprechenden 
Baumappe begonnen habe. Seit Ende letzten Jahres ist es fertig und 
funktioniert.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
G. O. schrieb:
> Für mich bedeutet Aufräumen == Fertigbauen.

Nun, da schlummern auch noch ein paar angefangene Projekte im Regal. 
Manches wurde nie fertig (und verworfen), da inzwischen ein Fertiggerät 
gekauft, Anderes wartet noch....

> Im Anhang ein paar Bilder von einem Selbstbau-Oszilloskop, das ich 'mal
> mit Leiterplatten und Netztrafo von Radio Rim und der entsprechenden
> Baumappe begonnen habe. Seit Ende letzten Jahres ist es fertig und
> funktioniert.

Schönes Teil, doch deutlich auwändiger als das Heathkit, es kann sicher 
auch mehr. Die Linearität vom Sägezahn (Kippgenerator) müsstest Du noch 
etwas fixen ;-)
---------------------------------------

Ich selbst bin heute nur etwas weiter gekommen, die CRT-Stütze hinten 
wurde gefertigt, wofür ich das vergurkte Teil vom Vorbesitzer alls 
Materialquelle verwendet habe.
Danach doch etwas an die Rückwand geschraubt und dann die Platine neu 
bestückt. Dazu die meisten Widerstände neu (eher NOS) und auf jeden Fall 
alle Kondensatoren neu.
Die Fassungen sind auch wieder drauf, wobei man ja bei den Dingern immer 
aufpassen muss. Die Pins liegen in der Fassung völlig lose, sie müssen 
allerdings immer akkurat ausgerichtet sein, sonst zerbröselt es die 
Röhre beim Einstecken! Entweder man stöpselt beim Löten eine alte Röhre 
ein oder hat (wie ich) eins der passenden 
"Röhrensockelsteckverbindermännchen" (wat ein Wort ;-)) zur Hand.

Dann habe ich noch den CRT-Ring mit Schaumstoff ausgeklebt und zur 
Stellprobe die Bildrähre eingesteckt. Sitzt sehr gut und vor allem 
zentrisch zur hinteren CRT-Stütze.

Nicht so gut sitzt die Platine auf den Chassisholmen, da muss ich noch 
etwas wegfräsen! Trotz mehrerer Lagen Kaptonband trau ich dem Frieden an 
einigen Stellen nicht! Meine Neuplatinenzeichnung habe ich an den 
Stellen gleich etwas korrigiert. Da waren die Kollegen bei Heathkit 
etwas mutig (eher schlampig) unterwegs.

Naja, korrigieren kann man zurzeit alles noch.

Gestern habe ich noch die Sicherung "geborgen", diese sitzt in dem 
kleinen roten "Umstecker" für verschiedene Netzspannungen. Wie zu 
erwarten ist das Dingens völlig verrottet! Durchgangswiderstand etwa 10 
Ohm! Ich habe Halter und Si so gut es geht geputzt (Glashaarpinsel), 
dabei ging die Nickelschicht völlig perdue. Darunter Stahl(!) und nicht 
wie erwartet Messing. Durchgangswiderstand jetzt ca. 0,5 Ohm...
Diese Bauform habe ich in freier Wildbahn noch nie gesehen, Ersatz wird 
wohl schwer. Einen separaten Si-Halter will ich aber nicht verbauen, 
also kommt in diesen Stecker ein SMD-Si-Halter nebst passender 
Sicherung.

Meine Elkobestände habe ich auch durchfostet, ausgewählt habe ich 4x 
68µF und einen 22µF, alle in 400V. Das sollte gut klappen, auch wenn es 
etwas mehr als orgiginal ist. Die kommen auf einen extra Halter an 
Stelle der Originalen.

Morgen wird wohl nichts gehen, ich habe ja noch ein "Nebenleben" ;-)

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Footprint (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
..die Kondensatoren weiß ich jetzt nicht..aber die Dioden sind aus 
meinen Beständen :-)

Footprint

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Footprint schrieb:
> ..die Kondensatoren weiß ich jetzt nicht..aber die Dioden sind aus
> meinen Beständen :-)
>
> Footprint

Dioden kann sein, die Kondis wohl eher aus Pechtelsgrün ;-)

Old-Papa

von G. O. (aminox86)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Old P. schrieb:
> Schönes Teil..
Danke.

Die Blechteile, die Du zeigst, sind auch nicht von schlechten Eltern.
Um die "Klempnerei" habe ich mich (fast)immer gedrückt, die Teile sind 
mir einfach zu scharfkantig. Ich bevorzuge Dreh- und Fräsarbeiten.

von D00fi (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn du eine Seitenwand abschraubst und das Ding in den
Wald stellst, zieht da vielleicht eine Eichhoernchenfamilie ein.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
D00fi schrieb:
> Wenn du eine Seitenwand abschraubst und das Ding in den
> Wald stellst, zieht da vielleicht eine Eichhoernchenfamilie ein.

Dein Nick scheint Programm.
-----------------------------

Nun habe ich heute doch noch etwas gemacht...

Zunächst die beiden Chassisholme wieder demontiert und ab auf die Fräse. 
Wozu steht das Zeugs denn da...? ;-) Dabei habe ich sehr großzüging 
weggenommen, etwas weniger wäre auch noch gegangen. Egal....

Danach habe ich mich noch an das Abschirmrohr gemacht. Da ich meiner 
kleinen Rungbiege kein 1mm-Blech auf 110mm Länge antun wollte, ist es 
0,5mm geworden, leider verzinkt. Das dann aber doppelt, das sollte gut 
funktionieren.
Für meinen Punkter musste ich extra noch eine kurze Elektrode fertigen, 
damit ich das Rohr drüberschieben konnte. Im Bild auch schön zu sehen, 
dass ich beide Punkterarme mit hitzebeständigem Teflongewebeband 
umwickelt habe, so gibt es keine Funken mehr, wenn man (z.B. mit der 
Röhre) irgendwo an den Arm kommt.

Während der Punkterei habe ich meinen Härteofen auf 820°C aufgeheizt, 
das sollte reichen. Ja, am Ofen spinnt ein Display, das muss ich mal 
angehen. Ich habe diesen vor 2-3 Jahren komplett aus Schrottzustand 
restauriert. Eine 2. Steuerung habe ich inzwischen auch, die verbaute 
spinnt nicht nur am Display.
Als das Abschirmrohr kalt war, dieses verputzt und auch Zinkspray drauf. 
Die beiden "Ohren" muss ich dann noch auf das endgültige Maß kürzen, das 
sehe ich dann, wenn ich die CRT montiere.

Die Elkobank bin ich dann auch noch angegangen, wobei ich diese etwas 
auf Abstand montiert habe. Die Lötösen waren mir doch zu dicht am 
Chassis.
Morgen könnte ich eigentlich komplett verdrahten, wird aber nicht gehen, 
Arzttermine... :-(
Naja, ist ja auch keine Akkordarbeit.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.