Fahrradschloss (Drahtseil) knacken

Gast #6649746
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Meine frau hat einen Schlüssel abgebrochen, jetzt müssen wir 
Diebeswerkzeug kaufen um unser eigenes Fahrrad zu klauen :-)

Womit kriegt man Fahrradschlösser am besten aufgeschnitten ohne sich in 
Unkosten zu stürzen? Säge, Flex, riesige Kneifzange? Ich habe keine 
Ahnung, das ist normalerweise nicht mein business.
Moderator Persönliche Seite #6649753
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Säge eher nicht. Wenn das Zeug gehärtet ist, ist die sofort stumpf.

Kennst du denn keinen, der 'ne Flex hat? Damit würde ich es zuerst 
probieren, aber da ich hin und wieder Metallbau betreibe, liegt sowas 
hier im Keller 'rum.

Vorher würde ich noch versuchen, den Schlüsselstumpf zu extrahieren, um 
dann das Schloss mit dem Zweitschlüssel zu öffnen (BTDT).
#6649756
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Kann Bolzenschneider empfehlen, evtl zusammen mit großem Saitenschneider 
für eventuell übrig bleibende Drähte.

Die 10€-Teile, die es gelegentlich beim Discounter gibt, waren für meine 
Zwecke (Vorhängeschlösser oder billige Drahtschlösser) immer 
ausreichend.

Ist aber auch eine tolle Gelegenheit, eine Akkuflex anzuschaffen;)
#6649758
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Nimm das,  was die Aufgabe löst und auch hinterher noch brauchbar ist.
Was das sein könnte, kann ich nicht wissen, da Du die Art und Bauform 
des Schlosses verheimlichst. Salamiwoche?

Je nachdem Flex, Bolzenschneider, Dremel, ...

Alternativ kannst Du versuchen, mit einem Laubsägeblatt den 
abgebrochenen Schlüsselbart aus dem Schloss zu ziehen und einen 
Nachschlüssel fertigen zu lassen.
Gast #6649759
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Die meisten Drahtseilschlösser haben einem stbilen Seitenschneider wenig 
entgegenzusetzen. Für die paar besseren reicht ein Bolzenschneider.

Heute ist die Akkufglex aber das Mittel der Wahl, egal was für ein 
Fahradschloss weg muss.
Gast #6649760
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alternativ den job auslagern und das schloss öffnen lassen. mit der 
folgenden diebstahlanzeige bei der versicherung vorstellig werden und 
ein neues schloss kaufen. das radl muss dann halt auch ersetzt werden 
;-)
Gast #6649763
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> Kennst du denn keinen, der 'ne Flex hat?
Leider nicht.

> Vorher würde ich noch versuchen, den Schlüsselstumpf zu extrahieren
Hat leider nicht geklappt

Meine Frau hat lange versucht, die Rad-Werkstatt zu erreichen, aber da 
geht keiner ans Telefon. Sie wird es weiter versuchen.

Ansonsten wäre sowas geeignet?:
https://www.amazon.de/DEXTER-Bolzenschneider-Zange-L-75-cm/dp/B08Q438617
Gast #6649764
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Markus E. schrieb:
> Kann Bolzenschneider empfehlen, evtl zusammen mit großem
> Saitenschneider
> für eventuell übrig bleibende Drähte.
>
> Die 10€-Teile, die es gelegentlich beim Discounter gibt, waren für meine
> Zwecke (Vorhängeschlösser oder billige Drahtschlösser) immer
> ausreichend.
>
> Ist aber auch eine tolle Gelegenheit, eine Akkuflex anzuschaffen;)

Na, ob denn der Programmer auch was in den Armen hat? Sehr große 
Zweifel...
Gast #6649772
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An den Schlüsselstumpf kommen wir nicht heran, der ist zu tief im 
Schloss abgebrochen.

> Habe für meinen Proxxon-Feinbohrschleifer(alternativ:Dremel) ein
> Röhrchen Trennscheiben. Mit etwas Geduld und Gefühl damit kein Problem.

So ein gerät habe ich. Du hast recht, damit könnte ich es auch mal 
versuchen. Ich benutze das Ding so selten, dass ich es ganz vergaß.

> Was das sein könnte, kann ich nicht wissen, da Du die Art und
> Bauform des Schlosses verheimlichst. Salamiwoche?

Es geht um ein Drahtseil, steht im Titel. Nicht besonders stabil, aus 
der < 20€ Liga.
Moderator Persönliche Seite #6649778
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michael_ schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Vorher würde ich noch versuchen, den Schlüsselstumpf zu extrahieren, um
>> dann das Schloss mit dem Zweitschlüssel zu öffnen (BTDT).
>
> Eigentlich sollte das gehen.

Eigentlich schon, aber wenn das Ding natürlich schon arg klemmend ist, 
kann das schwierig werden.

Ganz andere Sache: wenn es der richtige Schlüssel ist, der drin steckt, 
dann hat das Schloss ja praktischerweise bereits die Codierung für das 
Öffnen "intus". Mit Geduld und Spucke (oder dünnem Öl ;-) sollte es sich 
dann eigentlich auch öffnen lassen. Wenn's der falsche Schlüssel war, 
versagt diese Methode natürlich …
Gast #6649783
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Jörg W. schrieb:
> Ganz andere Sache: wenn es der richtige Schlüssel ist, der drin steckt,
> dann hat das Schloss ja praktischerweise bereits die Codierung für das
> Öffnen "intus". Mit Geduld und Spucke (oder dünnem Öl ;-) sollte es sich
> dann eigentlich auch öffnen lassen.

Nicht schlecht, guter Tipp. Vielleicht kann ich einen Schraubendreher 
ansetzen. Das muss ich mir heute Abend mal genauer ansehen, wenn ich 
zuhause bin.
#6649790
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Meine frau hat einen Schlüssel abgebrochen

so eine Frau hatte ich auch mal, mit Glück kannst du trotzdem mit dem 
Rest den Schlüssel drehen, ansonsten Flex!
Gibt's günstig und braucht man immer mal.
https://www.obi.de/schleifmaschinen/cmi-winkelschleifer-c-wis-650-115-a/p/9431032

mit Akku etws teurer
https://www.obi.de/schleifmaschinen/lux-akku-winkelschleifer-1-powersystem-a-ws-20-115/p/9543174
Akku und Ladegerät kostet extra
https://www.obi.de/akkus-fuer-elektrowerkzeuge/lux-20-v-li-ion-akku-mit-schnellladegeraet-1-powersystem-2-ah/p/9400615

billiger als ein gutes Fahrradschloß
Gast #6649800
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Joachim B. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Meine frau hat einen Schlüssel abgebrochen
>
> so eine Frau hatte ich auch mal, mit Glück kannst du trotzdem mit dem
> Rest den Schlüssel drehen, ansonsten Flex!
> Gibt's günstig und braucht man immer mal.
> 
https://www.obi.de/schleifmaschinen/cmi-winkelschleifer-c-wis-650-115-a/p/9431032
>
> billiger als ein gutes Fahrradschloß

Hahaha, altes Fahrrad, Wert?, fast nix! Sattel? 200 €! Mach da mal ein 
Schloss dran....
Gast #6649820
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Also Flex oder Bolzenschneider. Das ist doch schon einmal eine klare 
Aussage mit der ich etwas anfangen kann.

Heute Abend probiere ich erstmal Pinzette, Schraubendreher und Dremel. 
Wenn das nichts bringt geht es ab in den Baumarkt.
Gast #6649821
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Walter T. schrieb:
> Eine Akku-Flex ist eine gute Investition.

Man sollte sich aber vor der Anschaffung ein paar Gedanken machen. Meist 
wünscht man sich früher oder später weitere Akkugeräte und dann ist man 
u.U. froh nicht in ein Discountersystem, sondern etwas "vernünftiges" 
investiert zu haben - kostet halt mehr.

Für ein 20€ Fahrradschloss würde ich mir nicht extra eine Maschine 
kaufen. Das Drahtseil hat meist nur ein paar Millimeter Durchmesser. 
Seitenschneider oder Dremel dürften vollkommen reichen.
Gast #6649823
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Ganz einfach!

Wenn es der Originalschlüssel ist, Sprühöl hineinträufeln...

Nimm eine dünne Nähnadel und glühe sie aus. Danach fertigst du daraus 
einen Miniaturhaken und härtest sie wieder.

Der Haken muß so klein sein das man am Schlüssel vorbei kommen kann um 
ihn zu fassen. Das klappt immer zerstörungsfrei!
#6649842
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Mit nem Bolzenschneider solltest du nicht auf dem Draht knacken, sondern 
an den verstärkten "Nupsies" die man ineinander steckt, um das Schloss 
zu schließen. Bei den dünnen Drahtschlössern drückt man sonst nur den 
Draht zusammen, ohne ihn zu trennen.
Am einfachsten ist es definitiv mit der Flex, zur not auch Dremel.
BTDT
Gast #6649848
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Er hat doch, ganz Salami..., gar nicht geschrieben, ob er überhaupt 
einen Zweitschlüssel hat.

Raffiniert!

So dreht sich der Thread garantiert wieder über mehrere hundert Beiträge 
nur um ihn.
Gast #6649865
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Wenige Meter vor der Tür meiner Firma hat mal ein Dieb mit einem
Bolzenschneider in Sekundenschnelle ein solches Drahtseilschloss
eines teuren Rennrads geknackt und war damit verschwunden,
bevor der Empfang einschreiten konnte.
#6649868
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uff basse schrieb:
> Welche Seite will man denn mit diesen Schneidern schneiden?

Du kennst keinen Seitenschneider? Wäre übringens auch das Werkzeug 
meiner Wahl: Kunststoffmantel abknabbern, Seil etwas auseinanderdrehen 
und die Adern einzeln mit dem Seitenschneider durchknipsen. Dauert ein 
wenig, ist keine Methode zum unrechtmäßigen Erlangen eines fremden 
Fahrrads – aber für das eigene Rad sollte es gehen. Man sollte nur nicht 
den guten Elektronikseitenschneider verwenden – der Draht ist Stahl, und 
ein Seitenschneider ist halt kein Saitenschneider (wenn man sowas zur 
Hand hat, wär’s natürlich besser – die sind für Stahlsaiten ausgelegt. 
Hat aber kaum jemand).
#6649873
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Jack V. schrieb:
> Du kennst keinen Seitenschneider?

Das kennt vermutlich keiner. Das Ding heißt Saitenschneider, weil man 
damit Saiten von Musikinstrumenten schneidet.
Es heißt NICHT Seitenschneider, weil es mit der Seite (welcher auch 
immer) schneidet.

Darauf wollten die üblichen Forumstänkerer, die lieber klugscheissen und 
sich selbst überhöhen statt zu helfen, wohl hinaus.
#6649878
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uff basse schrieb:
> Wenn du kein nativ sprechender Deutscher bist dann sei dir verziehen.

Bin ich. Deswegen weiß ich auch, dass Seitenschneider und 
Saitenschneider verschiedene Sachen sind, und die Wenigsten hier wissen, 
wie ein Saitenschneider überhaupt aussieht – dafür aber viele 
klugscheißen, und erzählen wollen, dass ein Seitenschneider ja 
eigentlich ein Saitenschneider wäre, wobei sie sich natürlich ziemlich 
lächerlich machen. Insbesondere, wenn sie nach der Richtigstellung 
trotzdem dran festhalten :D

Seitenschneider heißt das Ding übrigens, weil die Schneide an der Seite 
ist. Kann man auch sehen, wenn man sich so ein Werkzeug mal bei gutem 
Licht genau anschaut.
#6649882
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Meine frau hat einen Schlüssel abgebrochen
> Womit kriegt man Fahrradschlösser am besten aufgeschnitten

Warum kaputt machen ?

Wenn der Schlüssel im Schloss abgebrochen ist:
Bingo, entriegelt, nur drehen.

Wenn der Schlüssel woanders steckt, unbrauchbar ist.
Bingo, Schloss frei, Zweitschlüssel holen.

Ansonsten: Bingo, Super Übungsprojekt zum lockpicking.
Gast #6649883
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J. T. schrieb:
> Das kennt vermutlich keiner. Das Ding heißt Saitenschneider, weil man
> damit Saiten von Musikinstrumenten schneidet.
> Es heißt NICHT Seitenschneider, weil es mit der Seite (welcher auch
> immer) schneidet.

Hat das schon mal jemand den Jungs von Knipex gesagt?
Gast #6649892
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Percy N. schrieb:
> Di scheint aber nicht bereit zu sein, sie sinnvoll umzusetzen.

Doch doch. Ich schrieb mehrfach, dass ich mich heute Abend darum 
kümmere.

Jetzt have ich weder Zugang noch Zeit für das Fahrrad.

> Da ein Zweitschlüssel vorhanden ist, wäre die Methode der Wahl,
> den alten Schlüsselbart zu entfernen.

Sicher, wenn es den Klappt. Von alleine fällt der nicht heraus, du musst 
dich also etwas gedulden. Ich werde schon noch berichten, welcher Tipp 
zum Erfolg führte.
#6649895
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Jack V. schrieb:
> Bin ich. Deswegen weiß ich auch, dass Seitenschneider und
> Saitenschneider verschiedene Sachen sind, und die Wenigsten hier wissen,
> wie ein Saitenschneider überhaupt aussieht – dafür aber viele
> klugscheißen, und erzählen wollen, dass ein Seitenschneider ja
> eigentlich ein Saitenschneider wäre, wobei sie sich natürlich ziemlich
> lächerlich machen. Insbesondere, wenn sie nach der Richtigstellung
> trotzdem dran festhalten

Das ist das Köstliche: Da macht jemand einen müden Scherz, und jeder 
nimmt es ernst, plappert es nach und hät es fortan für das Evangelium. 
Ähnlich wie bei den "aufgerufenen" Preisen ...
Gast #6649908
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Ich schrieb:
> Hat das schon mal jemand den Jungs von Knipex gesagt?

Da hat halt der (die) Programmierer (der für Knipex die Online-
Präsenz schreibt) ebensolche Defizite wie Mancher hier (LCD-
Display, SPI-Interface ....).

Das geht dann wie die Pest durchs ganze Internet.
#6649914
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J. T. schrieb:
> Das kennt vermutlich keiner. Das Ding heißt Saitenschneider, weil man
> damit Saiten von Musikinstrumenten schneidet.
> Es heißt NICHT Seitenschneider, weil es mit der Seite (welcher auch
> immer) schneidet.

Und der Vornschneider, was schneidet der deiner Ansicht nach?

https://de.wikipedia.org/wiki/Vornschneider

Ein Saitenschneider ist meist kein Seitenschneider, weil er seine 
Schneiden in der Mitte hat. Und meine Seitenschneider können keine 
Saiten schneiden, weil ihre Schneiden dazu zu weich sind. Es ind einfach 
zwei verschiedene Werkzeuge.
#6649918
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Ich schlage vor: die „Saitenschneider“-Fraktion kauft sich mal ’nen 
Elektronikseitenschneider von Knipex (weil die recht teuer sind – das 
verstärkt den Lerneffekt), und schneidet damit dann mal ’ne Stahlsaite. 
Anschließend sollte klar sein, warum die Dinger nicht als 
Saitenschneider verkauft werden …
Gast #6649919
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Stefan ⛄ F. schrieb:
>> den alten Schlüsselbart zu entfernen.
>
> Sicher, wenn es den Klappt. Von alleine fällt der nicht heraus, du musst
> dich also etwas gedulden.

Wenn du es lange genug probiert, hast du auf jeden Fall einen Bart. 
Fragt sich nur ob in der Hand, oder im Gesicht ;)

Aber im Ernst, Bolzenschneider oder Flex. In meinen Augen geht auch eine 
normale Bügelsäge, das ist sicher kein gehärtetes Stahlseil. Gibt's 
sowas überhaupt?

PS: So ein dünnes Seil von der Laptopsicherung (5mm) war für meine Säge 
kein Problem und in Sekunden erledigt.
#6649935
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Teo D. schrieb:
> PS: Der is dann aber hin!

Nicht nur der Nagelclipser. Auch Seitenschneider und Saitenschneider und 
andere zartbesaitete Werkzeuge sind dann hin.

Flex halte ich für die einfachste Lösung, dort ist nach dem Gebrauch nur 
die Scheibe etwas abgenutzt. Außerdem kannst Du eine Flex immer 
gebrauchen.

Guckst Du hier: Beitrag "GU-10 Lampen passen nicht!"

Mann, haben wir uns über das richtige Werkzeug dusselig geredet... Werde 
die Flex weiter gebetsmühlenhaft empfehlen.

Wie willst Du später mal Lampenfassungen mit einem Bolzenschneider 
kürzen??
#6649937
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Percy N. schrieb:
> Das käme darauf an, wenn es sich nicht geradexum die Kontraoktave Deines
> Konzertflügels gehen sollte, dürfte manches möglich sein.

Nein, ist nicht. Gitarren-Stahlsaite geht auch NICHT, bzw. nur einmal, 
danach ist der Seitenschneider ein Abisolierer für einen definierten 
Leitungsdurchmesser. Fahrrad-Bowdenzug desgleichen.

Womit schneidet man in Südwestdeutschland eigentlich die Saitwürste?
#6649950
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Matthias L. schrieb:
> Nach Ansicht der
> Klugscheißer braucht man für Bowdenzüge aber wahrscheinlich einen
> Bowdenzugschneider und keinen Saitenschneider...

Ich sach doch: Nimm die Flex. Ist für den Bowdenzug unbedingt 
empfehlenswert, besonders für die Hülle, denn die würde durch einen 
Seitenschneider gequetscht werden.

Bowdenzugschneider ist Quatsch. Wie willst Du damit Lampenfassungen 
kürzen?
#6649953
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Matthias L. schrieb:
> Nein, ist nicht. Gitarren-Stahlsaite geht auch NICHT, bzw. nur einmal,
> danach ist der Seitenschneider ein Abisolierer für einen definierten
> Leitungsdurchmesser.
So ein Mistding hatte ich auch einmal. Inzwischen weiß ich Knipex zu 
schätzen. Das von Dir genannte Problem tritt da nicht auf.
> Fahrrad-Bowdenzug desgleichen. Nach Ansicht der
> Klugscheißer braucht man für Bowdenzüge aber wahrscheinlich einen
> Bowdenzugschneider und keinen Saitenschneider...
Ich habe in Werkstätten Mechaniker gesehen, die Bowdenzugseile mit einem 
Seitenschneider abgelöngt haben. Kann man machen; ich würde aber das 
Spezialgerät bevorzugen, weil damit das Seil nicht breit gequetscht 
wird.
Aber man kann natürlich auch die Speichennippel mit der WaPuZa 
nachstellen oder die Kettenniete mit dem Splintentrieber ausschlagen, 
wenn man das denn gern möchte.
#6649966
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Trick: Draht/Schaschlikspieß/Sonstwas am Ende flach feilen, 
Sekundenkleber drauf gloddern und dann versuchen am Rest vom 
Schlüsselbart im Schloss anzukleben.
Wenn der nicht fest sitzt, sollte man ihn damit vorsichtig extrahieren 
können.
Schloss dann mit Zweitschlüssel öffnen.
Gast #6649991
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Ne Flex gehoert nicht in Linke Haende, auch nicht in zwei.

Einmal abgerutscht und du hast einen schoenen "Flerren" im Rahmen. Der 
Funkenflug macht auch kein spass (unbedingt Schutzbrille aufziehen), 
Lackeinbraende von Spaenen gibt Aerger mit der Frau.

Einfach die Buegelsaege hernehmen, zur Not auch ne Puksaege, im 
schlimmsten Fall kostet dich das ein Saegeblatt...
#6650006
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Maxe schrieb:
> Einfach die Buegelsaege hernehmen, zur Not auch ne Puksaege, im
> schlimmsten Fall kostet dich das ein Saegeblatt...

Das artet in wüstes Fluchen aus, wenn die Zähne in den einzelnen Drähten 
einhaken. Aber, ja, notfalls...

Stefans Problem ist ja gerade, dass er eben NICHT den gut ausgestatteten 
Werkzeugkeller mit (Akku)-Winkelschleifer, Bolzen- und 
Sonstwas-Schneidern usw. zur Verfügung hat.
Gast #6650019
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Meine Frau hat lange versucht, die Rad-Werkstatt zu erreichen, aber da
> geht keiner ans Telefon.

Da sucht man sich halt einen Handwerksbetrieb, in dem üblicherweise
eine Flex vorhanden ist. Idealerweise eine Firma am Ort, die bereits
Arbeiten in der eigenen Wohnung / Haus ausgeführt hat. Die machen
es dann hoffentlich kostenlos. :-).

Oder mal schauen, wo in der Umgebung gebaut wird. Mit einem kleinen
Obulus kann man sicherlich einen Handwerker motivieren, mal eben das
Schloss durchzuflexen.
#6650026
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Matthias L. schrieb:
> Stefans Problem ist ja gerade, dass er eben NICHT den gut ausgestatteten
> Werkzeugkeller mit (Akku)-Winkelschleifer, Bolzen- und
> Sonstwas-Schneidern usw. zur Verfügung hat.

MacGyver würde den Rost vom alten Werkzeug kratzen und von Nachbars 
Gartenhäuschen, ein paar Aluspäne feilen..... ;DDD
(Aber Achtung. Nich das Feynmans Van, in der nähe steht!)
#6650037
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Sägenkleister schrieb:
> das ist sicher kein gehärtetes Stahlseil

Jedes Stahlseil ist herstellungsbedingt gehärtet (Drahtziehen). Unter 
anderem dewegen kann ein Stahlseil mit 10mm Durchmesser das Vielfache 
eines Massivstabs mit dem gleichen Durchmesser tragen.

Bei Schlössern verseilt man dann gerne noch irgendwelchen Schrott (z.B. 
Kevlar), der das Werkzeug stumpf machen soll.
Gast #6650047
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Heimwerker schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Meine Frau hat lange versucht, die Rad-Werkstatt zu erreichen, aber da
>> geht keiner ans Telefon.
>
> Da sucht man sich halt einen Handwerksbetrieb, in dem üblicherweise
> eine Flex vorhanden ist. Idealerweise eine Firma am Ort, die bereits
> Arbeiten in der eigenen Wohnung / Haus ausgeführt hat. Die machen
> es dann hoffentlich kostenlos. :-).
>
> Oder mal schauen, wo in der Umgebung gebaut wird. Mit einem kleinen
> Obulus kann man sicherlich einen Handwerker motivieren, mal eben das
> Schloss durchzuflexen.

Sag mal, warum willst du alles zerstören?
Gast #6650052
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Walter T. schrieb:
> Sägenkleister schrieb:
>> das ist sicher kein gehärtetes Stahlseil
>
> Jedes Stahlseil ist herstellungsbedingt gehärtet (Drahtziehen). Unter
> anderem dewegen kann ein Stahlseil mit 10mm Durchmesser das Vielfache
> eines Massivstabs mit dem gleichen Durchmesser tragen.
>
> Bei Schlössern verseilt man dann gerne noch irgendwelchen Schrott (z.B.
> Kevlar), der das Werkzeug stumpf machen soll.

Quatsch! Aufzug Hersteller befragen wie die das Stahlseil gebogen 
bekommen...
Moderator #6650123
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Maxe schrieb:
> Ne Flex gehoert nicht in Linke Haende, auch nicht in zwei.
>
> Einmal abgerutscht und du hast einen schoenen "Flerren" im Rahmen.

Das sehe ich auch so, vor allem dann, wenn man so etwas zum ersten Mal
macht. Gerade bei diesen neumodischen, superlausigen Alurahmen ist die
Chance groß, dass man am Ende nicht das Schloss, sondern den Rahmen
aufgetrennt hat ;-)

Falls die hier gemachten (sehr guten) Vorschläge für zerstörungsfreies
Öffnen des Schlosses erfolglos bleiben, ist es wohl am ratsamsten, es
mit so einem Dremel/Proxxon-Maschinchen und einer dazu passenden
Trennscheibe zu versuchen, da man damit viel gefühlvoller arbeiten kann
als mit einer ausgewachsenen Bohrmaschine oder einem Winkelschleifer.

Ein weiterer, ganz entscheidender Grund, der dafür spricht:

Stefan ⛄ F. schrieb:
> So ein gerät habe ich.

Ich benutze eine kleine Proxxon mit Minitrennscheibe bspw. zum Kürzen
von Bowdenzügen am Fahrrad (sowohl Hülle als auch Seil), da das damit
schnell und sehr sauber (ohne Quetschen) geht.

Wenn das Drahtseil des Schlosses aus gewöhnlichem Stahl besteht, sollte
man auch dort recht schnell (je nach Durchmesser in 1 bis 2 min)
durchkommen. Ist es aus rostfreiem Stahl, dauert das Ganze halt etwas
länger. Wenn die Trennscheiben erst noch gekauft werden müssen, würde
ich statt der kleinen, leicht zerbrechlichen eher die größeren,
glasfaserverstärkten nehmen.
Gast #6650128
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Hallo

gerad erst richtig mitbekommen wer der TO ist...(Namen sind ja erstmal 
Schall und Rauch)

Würde mich wirklich interessieren was genau er ("Forenfremde" sind erst 
mal raus - etwas googlen wird sie aber schlauer machen warum ich jetzt 
ein wenig kratzbürstig bis gemein reagiere...) so alles abgelassen hätte 
wenn so eine "Geschichte" von irgend jemand anderen erzählt worden 
wäre...
Vielleicht lehrt es ihn mal etwas ruhiger und besonnener zu werden, 
einzusehen das keiner alles weis (egal wie selbstverständliche für einen 
selbst das jeweilige Wissen ist...) und das die Unschuld Vermutung zu 
gelten hat- bzw. man sich nur auf die Kernfrage zu konzentrieren sollte 
und eben nicht um das wer, wie und warum zu kümmern hat.

Ja das ist nicht die "feine englische Art" und normalerweise bin ich 
nicht so - aber manchen Zeitgenossen die (nicht nur) in Foren immer 
"superschlau" sind, gerne vorverurteilen oder erkennbar "bösartig" bei 
Details nachhaken die nichts mit der eigentlich Frage zu tun haben, oder 
wo die Schadenfreude nur wenig versteckt ist, passt es schon wenn sie 
selbst mal in solchen Situationen gelangen...

An den TO:

Und wie fühlt es sich an wenn einen wirklich freundlich und sachlich 
geholfen wird?
Gut oder? -
Also ....?!

Jemand
Gast #6650146
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Gast #6650154
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Ich schrieb:
> J. T. schrieb:
>> Das kennt vermutlich keiner. Das Ding heißt Saitenschneider, weil man
>> damit Saiten von Musikinstrumenten schneidet.
>> Es heißt NICHT Seitenschneider, weil es mit der Seite (welcher auch
>> immer) schneidet.
>
> Hat das schon mal jemand den Jungs von Knipex gesagt?

Ich bin mir sicher, die kennen beide (Seiten- und Saitenschneider).
Der letztere wird auch als Klavierdraht-Schneider bezeichnet. Nur 
Saitenschneider ist eben ein kürzeres Wort :-)
#6650165
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Maxe schrieb:

> Ne Flex gehoert nicht in Linke Haende, auch nicht in zwei.
>
> Einmal abgerutscht und du hast einen schoenen "Flerren" im Rahmen.

Oder, noch schlimmer, im Bein!

> Einfach die Buegelsaege hernehmen, zur Not auch ne Puksaege, im
> schlimmsten Fall kostet dich das ein Saegeblatt...

Bei meiner Puksäge ist das Sägeblatt schon nach wenigen cm Stahlblech
stumpf. Bei gehärtetem Stahl würde die wohl nicht einmal einen Kratzer
hinterlassen.
Gast #6650176
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Harald W. schrieb:
> Oder, noch schlimmer, im Bein!

:-)))
Ohje, fast 100 Beiträge zu einem Trivialproblem mit offensichtlichen 
Lösungswegen und jetzt wird eines nach dem anderen auch noch aus 
Sicherheitsgründen verworfen.

Ich würde da ein Werkzeugset aus Gummi empfehlen + Gesichtsschutz.
Aber nur Werkzeuge die zu groß zum Verschlucken sind. :-)

Und aufpassen das das Fahrad beim durchtrennen des Seils nicht umfällt 
und man von den Stützrädern durchbohrt wird :-)))
#6650192
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Hallo,

ich habe das oben nicht gelesen.


Du sagst halt nicht, was für eine Art Schloss das ist, außer eines mit 
Schlüssel.

Flex geht immer. Nur unterwegs hat man keine 230 volt, außer man kommt 
mit Auto und Wechselrichter oder ausgebauter Autobatterie und 
Wechselrichter auf dem Service-Fahrrad daher. Die Benutzung der Flex 
fällt übrigens kaum den Passanten auf. Lärm und Funkenschlag ignoriert 
jeder.

Eine Seilschere mit gehärteten Schneiden fürs Klavier kann 
Draht-Schlösser durch schneiden. Aber die mußt Du erst kaufen, besser 
bestellen im Versand und startet bei 40 Euro und ist dann die kleinste 
Variante.

Luxus sind dann die Hydraulischen ab so 200 Euro.


Bolzenschneider sind nur für Bolzen und nicht für Seile. Die billigen 
Baumarktausführungen verbiegen sich bei der ersten Anwendung.

Wenn der abgebrochene Schlüssel noch steckt, kann man je nach Ausführung 
versuchen, mit dem Schraubendreher zu drehen. Kann klappen oder auch 
nicht.

Je nach Ausführung kann man den Schließzylinder aus biligem Messing 
ausbohren, dann mit Schraubendreher weiter.

Mit der Säge kann man eher das Rohr des Fahrrades durch bekommen als das 
Schloß. Erregt auch keine Aufmerksamkeit bei Passanten, denn Du wirst 
Stunden brauchen dafür.


Niemand weiß, ob es sich um ein Bügelschloss handelt.


Funkenerosion oder Schneidbrenner wären noch eine Option.

mfg
#6650209
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Christian S. schrieb:
> Die Benutzung der Flex
> fällt übrigens kaum den Passanten auf. Lärm und Funkenschlag ignoriert
> jeder.

> Mit der Säge kann man eher das Rohr des Fahrrades durch bekommen als das
> Schloß. Erregt auch keine Aufmerksamkeit bei Passanten, denn Du wirst
> Stunden brauchen dafür.

Gilt auch für Bolzenschneider und Bohrmaschine. Wenn Du Glück hast, 
kommt zufällig die Polizei vorbei und wird Dir tatkräftig beim 
Durchtrennen des Schlosses helfen.

Wie kommen sonst so viele Fahrraddiebstähle zustande?

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/165154/umfrage/fahrraddiebstaehle-in-deutschland-2009/

Wenn es verdächtig aussähe, mit Flex, Säge, Bolzenschneider oder 
Bohrmaschine öffentlichen an Fahrradschlössern zu werkeln, wären die 
hohen Zahlen der Fahrraddiebstähle nicht zu erklären.
Beitrag #6650227 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6650247
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Harald W. schrieb:
> Mit einem solchen Minischleifer habe ich jedenfalls schon mal ein
> fest am Fahrrad montiertes Bügelschloss geknackt.
Klar, das wäre auch meine Methode der Wahl.
> Als Scheibe habe
> ich eines der im Set vorhandenen Schleifscheiben genommen.
Ja, da kann man auch Glück haben.  Es scheint da recht unterschiedliche 
Qualitäten zu geben. Leider weiß man es erst hinterher. Und zu stark 
drücken darf man eh nicht, das mag auch das Lager nicht immer.
Gast #6650311
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Ernsthaft? Ein Drahtseil in Baumarktqualität und hier werden flex und 
Bolzenschneider gekauft?

Da reicht jeder ausrangierte.elektronik-drahtschneider, statt drölf 
Beiträgen zwei, dreimal knabbern. Natürlich nur, wenn die beiden 
zerstörungsfreien Methoden schief gehen: mit Restschlüssel drehen 
(achten das die Klemmechanik frei ist, notfalls Caramba) oder das 
abgebrochene Stück mit angeflämmten (erhitzten) Heißklebestab andocken 
und rausziehen.

Bei einem Nerd hätte ich ja Verständnis. Aber Stefan, Du fährst doch 
Motorrad. Wie passt das zusammen? Doch ein Forums-kontent-troll?
Gast #6650349
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Das Schloss ist auf. Ich habe die Platik-Abdeckung gewaltam ab 
gebrochen, danach konnte ich den Stumpf des Schlüssels mit einem 
Nagelknipser greifen und heraus ziehen.

Ein bisschen Öl und Wackeln hat es dann mit dem Zweitschlüssel wieder 
beweglich geamcht.

Das war man wieder ein riesen Geschisse um Nichts.
Gast #6650358
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das war man wieder ein riesen Geschisse um Nichts.

Wir sind noch lange nicht fertig!

Jetzt muss noch (in weiteren 100+ Beiträgen) diskutiert werden
mit welchen Mitteln das Schloss optimal gängig gemacht wird
und wie man am besten einen Zweitschlüssel besorgt/nachmacht.

Dann kann man noch diskutieren wie man die Frau dazu vergattert
dass das nicht nochmal passiert.
Gast #6650385
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Teo D. schrieb:
> Es war der Nagelkinpser, ich hab also G E W O N N E N :P

Glückwunsch (neid).

Jetzt bin ich von der Salamitaktik doch ein wenig überrascht (bei einem 
alten Haudegen hier):

Stefan ⛄ F. schrieb:
> An den Schlüsselstumpf kommen wir nicht heran, der ist zu tief im
> Schloss abgebrochen.

Also klar, "im Schloss, also im Schließzylinder, ...".

Nur wurde nicht gesagt, dass der mehrheitlich aus Plastik zu sein 
scheint:

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich habe die Platik-Abdeckung gewaltam ab
> gebrochen, danach konnte ich den Stumpf des Schlüssels mit einem
> Nagelknipser greifen und heraus ziehen.

Ein normaler Beitrag wäre doch:

"Meine Frau hat den Schlüssel am Fahrradschloss abgebrochen. Wollte ich 
nur sagen. Keine Ahnung was sie damit meint. Sie ist eine Frau. Ich habe 
das ständig. Mal ist die Waschmaschine kaputt (ein Münze in der 
Trommel), mal ist der Dimmer schrott (Sicherung wegen Kurzschluss in der 
Glühbirne).

Ich sage euch morgen nicht, was es war, weil es Euch nichts angeht. Ich 
bin der Mann zuhause. Ich schicke diesen Post nicht ab, sondern lösche 
ihn.

Wenn tatsächlich irgendwann irgendwas passiert, was ich nicht in 10 
Minuten auf die Reihe krieg, melde ich mich."
Gast #6650404
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Teo D. schrieb:
> Es war der Nagelknipser, ich hab also G E W O N N E N :P

Obwohl ich damit etwas ganz anderes gemacht habe, du vorschlugst. 
Immerhin hatte mich dein Beitrag zu diesem Versuch animiert, deswegen 
lassen wir es mal gelten.

Als kleiner Bub wurde mein Fahrrad gestohlen. Zum Trost schickte mich 
die Großmutter mit ein paar Groschen zur Eisdiele. Als ich da heraus 
kam, stand plötzlich mein Fahrrad vor der Türe (nicht abgeschlossen).

Wobei damals so gut wie niemand Schlösser benutzte. Das war einfach 
nicht nötig.
#6650416
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Es war der Nagelknipser, ich hab also G E W O N N E N :P
>
> Obwohl ich damit etwas ganz anderes gemacht habe, du vorschlugst.
> Immerhin hatte mich dein Beitrag zu diesem Versuch animiert, deswegen
> lassen wir es mal gelten.

Oh nein, mein Lieber, Werkzeug ist Werkzeug, der Sieg von Teo zählt 
100%, ohne Wenn und Aber.

> Als kleiner Bub wurde mein Fahrrad gestohlen. Zum Trost schickte mich
> die Großmutter mit ein paar Groschen zur Eisdiele. Als ich da heraus
> kam, stand plötzlich mein Fahrrad vor der Türe (nicht abgeschlossen).

Weil die Oma des Fahrraddiebes diesen zufällig auch zur Eisdiele 
schickte? Lustig.
#6650419
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Weltverschlimmbesserer schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> Werden denn immer noch Möglichkeiten gesucht?
>
> Mit einer Feile "durchfeilen"?

Wir sind in einem neuen Stadium:

uff basse schrieb:
> Jetzt muss noch (in weiteren 100+ Beiträgen) diskutiert werden
> mit welchen Mitteln das Schloss optimal gängig gemacht wird
> und wie man am besten einen Zweitschlüssel besorgt/nachmacht.
>
> Dann kann man noch diskutieren wie man die Frau dazu vergattert
> dass das nicht nochmal passiert.

Besonders Letzteres ("Prävention") zur Vermeidung vergleichbarer 
Vorfälle an Freitag Nachmittagen hat höchste Priorität.
#6650429
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das Schloss ist auf.

Uff, darauf warten wir seit Stunden.

> Das war man wieder ein riesen Geschisse um Nichts.

Kaum kriegt man den Arsch hoch, schon löst sich das Problem.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das Schloss kommt jetzt natürlich in den Müll.

Hmm, doch nicht den Arsch genug hoch um es zu Reparieren.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das war einfach nicht nötig.

Offensichtlich doch.
Gast #6650437
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Dr. Pin schrieb:
> Hättest Du mal wie vorgeschlagen die Nähnadel benutzt, dann wäre das
> Fahrradschloß noch in Ordnung und Ressourcen gespart.

Es ist doch noch in Ordnung und ich habe nur ein paar Tropfen Öl 
verbraucht.

Trotzdem kommt das jetzt in den Müll. Laut meiner Frau hat es nämlich 
schon vor zwei Wochen schon einmal geklemmt (und wurde geölt). Taugt 
halt nichts.
Gast #6650444
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Dr. Pin schrieb:
>> Hättest Du mal wie vorgeschlagen die Nähnadel benutzt, dann wäre das
>> Fahrradschloß noch in Ordnung und Ressourcen gespart.
>
> Es ist doch noch in Ordnung und ich habe nur ein paar Tropfen Öl
> verbraucht.
>
> Trotzdem kommt das jetzt in den Müll. Laut meiner Frau hat es nämlich
> schon vor zwei Wochen schon einmal geklemmt (und wurde geölt). Taugt
> halt nichts.

Schlösser ölt man auch nicht weil das eine Todsünde ist!
Gast #6650445
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> Dann kann man noch diskutieren wie man die Frau dazu vergattert
> dass das nicht nochmal passiert.

Probleme mit den Fahrradschloss sind doch nix neues. Das Problem ist 
nicht die Frau sondern der Mann. Er hätte einfach alle 2-4 Wochen je 
nach Wetterlage und Außeneinsatz mal ein Schuss WD40 in das Schloss 
spritzen müssen.

Habe ich bei mein Roller im Winter alle 2 Wochen gemacht.  Weil ich mein 
Helm via Fahrradschloss am Roller befestigt habe, du es so bei 
Wind+Wetter immer draußen war.

Grund : Die Teile rosten, und dann geht das Schloss sehr schwer oder gar 
nicht mehr. Und anstatt dann zu ölen wird es mit Gewalt mit den 
Schlüssel gedreht = Hebelwirkung = der schwächere gibt nach.
Gast #6650493
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An meinem Motorrad habe ich eine Kette mit einem Discus Schloss von 
Abus. Das ist mittlerweile 22 Jahre alt und rund um die Uhr jedem Wetter 
ausgeliefert, sowie der Kehrmaschine der Stadtreinigung, weil es auf dem 
Boden liegt oder knapp darüber hängt.

Dieses Schloss hat noch nie geklemmt. Es geht also schon.
Angehängte Dateien:
Gast #6650503
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Dieses Schloss hat noch nie geklemmt. Es geht also schon.

Klor geht es. Aber da steht ABUS drauf. Und das allein kostet 20 % 
extra. ;)

Ich hab meins als Stahlseil mit Sprungfederschloss. Also rein klicken 
und zum aufschließen = Entriegeln brauch ich ein Schlüssel. Das ganze 
Teil hat 6 Euro beim Discounter gekostet.
Gast #6650546
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Wegstaben V. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Das ist mittlerweile 22 Jahre alt und rund um die Uhr jedem Wetter
>> ausgeliefert, sowie der Kehrmaschine der Stadtreinigung, weil es auf dem
>> Boden liegt oder knapp darüber hängt.
>
> Donnerwetter, dafür ist es laut Foto aber gut in Schuss ;-)

Manch anderer Schloßbesitzer hat ein Jahrhunderte altes Schloss -und 
auch das ist gut in Schuss!
#6650549
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Achim B. schrieb:
> Wahrscheinlich ne Goldwing...

Aus den 70ern.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wie denn, mit abgeschlossenem Rad?!

Du bist eindeutig zu wenig belesen. Ich denke da insbesondere an 
elektor; meine Lieblingsschaltung war der elektrische Türschlossenteiser 
zum Anschluss an den Zigarettenanzünder.
Da kam selbst die Spannungsstabilisierung für 0 V nicht mit.

Achim B. schrieb:
> Von alleine sicher nicht, aber eventuell mit Trick 18: Dreh das Schloss
> so, dass das Schlüsselloch nach unten kuckt, und fahr eine Weile über
> Kopfsteinpflaster. Vielleicht fällt der Schlüsselrest dann iwann durch
> die Erschütterung raus.

Wenn's denn gar nicht geht, vorher die Speichen durchknipsen!
Gast #6650602
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das war man wieder ein riesen Geschisse um Nichts.

Naja, nicht so ganz. Ich musste vor ein paar Wochen auch mein 
Fahrradschloss (kringelig wie..) reaktivieren. Ich dachte zuerst, das 
will nicht mehr - und kalt war es auch ziemlich..aber so ohne 
Fahrradschloss wollte ich auch nicht nochmal in die Stadt fahren. Und 
die Fahrradläden hatten ja auch irgendwie alle zu.
Ich hatte mich dann daran erinnert, dass noch so ein Pflegespray für 
Schlösser (ausm Baumarkt als dieser noch offen war..) irgendwo in einem 
Wohnungsschrank herumlungert.
Das hatte ich dann eingesetzt, und das Schloss ging wieder etwas besser. 
Brauchte man also keine Angst mehr haben, den Schlüssel abzubrechen..
#6650708
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>Das war man wieder ein riesen Geschisse um Nichts.


Und wer soll das jetzt weg machen?


> Als ich da heraus kam, stand plötzlich mein Fahrrad vor der Türe (nicht 
>abgeschlossen).

Tolle Geschichte. Holt sich einer nach dem Fahrradklau als Belohnung 
gleich ein Eis!


>Wobei damals so gut wie niemand Schlösser benutzte. Das war einfach
>nicht nötig.
das habe ich auch schon erzählt bekommen von Senioren. Das muß aber 
schon laaaaaange her sein.

mfG
Gast #6651636
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Ben B. schrieb:
> Meine Fresse ... wenn sich defekte Fahrradschlösser durch die Anzahl
> Beiträge im Thread aufbrechen ließen, wärt ihr alle die absoluten
> Vollprofis.

Deine Fresse?! Hast Du wirklich versucht, so ein Schloss aufzubeißen? 
Alle Achtung!
Gast #6652437
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Johannes U. schrieb:
> Deshalb nennt man die Dinger ja auch 'Geschenkband'...

Naja, wer klaut schon einen Rollerhelm. Es ging in erster Linie mir 
nicht um den Diebstahlsschutz sondern einen sicheren und schnelle 
Verbindung des Helms mit den Roller.

Es ist halt ein Prima Schutz gegen Jugendstreiche (Helm mitnehmen und 
verstecken) o. ein Windstoß haut ihn von den Griffen. Und über den 
Spiegel hängen war nie eine gute Idee,weil ich dann den Spiegel oft 
verstellt habe.

Davon abgesehen ist es überhaupt kein Problem, so Teile sicher zu 
machen. Das Problem ist, das die Hersteller das nicht wirklich wollen. 
Ein Bügelschloss z.b. mache ich dir ganz einfach so sicher das du ca. 1 
Stunde mit einer normalen Flex daran herum säbelst. Und die Bügel sind 
gar nicht durchzusägen. Das hat nur 1 Nachteil das Schloss. Es dürfte 
Preislich locker bei 200-300 Euro liegen.
#6652445
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Schlaumaier schrieb:

>Und über den
> Spiegel hängen war nie eine gute Idee,weil ich dann den Spiegel oft
> verstellt habe.

Kenn ich ;)

> Das hat nur 1 Nachteil das Schloss. Es dürfte
> Preislich locker bei 200-300 Euro liegen.

nun, da gab es doch einen 'Richtwert' fuer die Preisklasse des 
benoetigten Schlosses:
wimre 10% des Kaufpreises des Rads.
Kann durchaus auch mehr gewesen sein.

Letztenendes muss man sich aber immer bewusst sein, dass - vorausgesetzt 
der Dieb hat ausreichend viel Zeit unbeobachtet zu hantieren - ALLES 
geknackt werden kann.
#6652631
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Meine frau hat einen Schlüssel abgebrochen, jetzt müssen wir
> Diebeswerkzeug kaufen um unser eigenes Fahrrad zu klauen :-)
>
> Womit kriegt man Fahrradschlösser am besten aufgeschnitten ohne sich in
> Unkosten zu stürzen? Säge, Flex, riesige Kneifzange? Ich habe keine
> Ahnung, das ist normalerweise nicht mein business.

Dann steckt das doch richtig. Dann den Restschlüssel oben drauf udn 
schon sollte es gehen.
Gast #6652663
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Da beißt sich halt die Maus in den Schwanz.

Man will das ein Profi das Schloss NICHT knackt, aber man selbst als 
Trotteliger Amateur will es dann knacken.

Was passiert eigentlich wenn die den Schlüssel zum Tresor der Bank of 
England verlieren. Ist dann England pleite ?

Ich finde das irgendwie lustig.

Erinnere mich an das Foto was ich mal gesehen habe. Da haben die ein 
Fahrrad geklaut in den sie einfach das Vorderrad abgebaut haben. Jetzt 
hat der Eigentümer ein TOP-Schloss und ein prima Vorderrad übrig. ;))
Gast #6652794
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich habe schon Fahrräder angkettet gesehen, wo man die Kette einfach
> über den Sattel hätte heben müssen, um es zu befreien.
>
> Oder hier die Variante auf dem Foto ist auch genial.

Wie gut das du so perfekt bist und alles besser weist ...
Lässt du eigentlich auch andere Meinungen gelten?

Damit "Unwissende" mal sehen was für ein "Herzchen" der TO Stefan F. 
ist - und vielleicht mal nachdenken ob man solchen Zeitgenossen auch nur 
minimal helfen sollte und nicht lieber mal in ihrer eigenen 
überheblichen "Herrlichkeit" versumpfen lässt hier nur ein aktuelles 
Beispiel was er so abliefert:

Beitrag "Umbau auf E-Kart"

Beitrag um 18:11 und 18:48

Und da benimmt er sich noch ...

Solche Leute die im Besitz der allgemeinen Wahrheit sind und für den nur 
ihr Einstellung und Interessen gelten - brauchen doch gar keine Hilfe 
...

Mensch
Gast #6652835
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Mensch schrieb:
> Wie gut das du so perfekt bist und alles besser weist ...
> Lässt du eigentlich auch andere Meinungen gelten?

Hier fehlt der Zusammenhang zu dem Fahrradschloss. Erkläre mal.

Mensch schrieb:
> Damit "Unwissende" mal sehen was für ein "Herzchen" der TO Stefan F.
> ist

ich würde diese beiden Threads gerne separiert lassen. Wenn du zum Thema 
Kart etwas zu sagen hast, dann mache das bitte in dem anderen Thread.
Gast #6653382
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Meine frau hat einen Schlüssel abgebrochen, jetzt müssen wir
> Diebeswerkzeug kaufen um unser eigenes Fahrrad zu klauen :-)

Auch das ist mir schon passiert. Mit einer Akkuflex mit Trennscheibe 
konnte ich das Bügelschloss dann in zwei Tagen durchflexen (über Nacht 
den Akku einmal nachladen).

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