Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Schwarzmalerei im Ing/Inf Bereich


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von Sarah L. (sarah_l581)


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Wenn man sich durch das Forum als Aussenstehender einlesen würde, könnte 
man glatt denken, dass Ings und Infs arme Schweine sind und unter 
prekären Bedingungen arbeiten. Stichwörter wie Outsourcing, 
Stellenabbau, Lohndrückerei, VDI Propaganda etc. fallen öfters seit 
Jahren. Das solche Bedingungen aber auf den deutschen Arbeitsmarkt nicht 
in dem Ausmaß eingetreten sind ist offensichtlich. Wir haben im 
Gegensatz zur Panikmache eine sehr geringe Arbeitslosigkeit unter 
Akademikern, ein sehr hohes Gehalt für die dafür benötigte 
Ausbildungsdauer, angenehme Arbeitsbedingungen (35h im klimatisierten 
Büro), Top Benefits und sehr gute Karrierechanchen in der Industrie.
Wie kommt es also das trotzdem soviel Unzufriedenheit kommuniziert wird?
In den kommenden Jahren im Zuge der Digitalisierung und der Emobilität 
werden diese Berufsgruppen mehr benötigt den je und der Arbeitsmarkt für 
diese entsprechend sogar noch besser. Es kann quasi nicht schlechter 
werden wie derzeit.

:
von Wunschdenker (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> Es kann quasi nicht schlechter
> werden wie derzeit.

Das ist Wunschdenken.

von Troll2 (Gast)


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Hallo Troll

von Inf Ing (Gast)


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Die Ings, die zufrieden sind, haben oft nicht so viel Zeit und Lust 
allen möglichen Quatsch zu schreiben, weil sie mit interessanteren 
Dingen beschäftigt sind. Dafür schreiben die, die sich den Frust von der 
Seele reden wollen umso mehr.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Sarah L. schrieb:
> Wenn man sich durch das Forum als Aussenstehender einlesen würde, könnte
> man glatt denken, dass Ings und Infs arme Schweine sind und unter
> prekären Bedingungen arbeiten.

Oh, das Gesamtbild hier im Forum ist sehr gemischt, es gibt solche und 
solche Threads. Schau zum Beispiel mal in die Gehaltsthreads der letzten 
Jahre, da sieht es nicht so düster aus.

von Optimist (Gast)


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Ja das ist so, besonders hier im Forum. Das liegt vielleicht daran, dass 
die Leute ohne Job, am Meisten Zeit und Motivation haben, negative Dinge 
zu posten. Wer erfolgreich im Beruf ist, hat erstens keine Zeit und 
zweitens kaum Motivation, viel zu schreiben. Allerdings liest man hier 
auch positive Berichte, gute Gehälter als Beispiel. Es gibt manchmal 
auch die Tendenz, dass positive Berichte ganz schnell als "Dienstleister 
Trollerei" bezeichnet wird.

Im Internet ist es aber oft so: eine kleine Minderheit schreibt die 
große Mehrheit an Beiträgen. Meist besteht diese Minderheit aus Leuten, 
die überproportional Zeit haben zu schreiben. Das wiederum sind oft 
Menschen, die unterproportional am Arbeitsmarkt als Vollzeitarbeitnehmer 
integriert sind.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Optimist schrieb:
> Im Internet ist es aber oft so: eine kleine Minderheit schreibt die
> große Mehrheit an Beiträgen. Meist besteht diese Minderheit aus Leuten,
> die überproportional Zeit haben zu schreiben. Das wiederum sind oft
> Menschen, die unterproportional am Arbeitsmarkt als Vollzeitarbeitnehmer
> integriert sind.

Ich stelle da aber eine löbliche Ausnahme dar, meine Beiträge sind 
meistens optimistisch gefärbt.

von Igor (Gast)


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> ... dass Ings und Infs arme Schweine sind ...

Das Gros der Leute hier sind keine Ingenieure oder Informatiker. Auf dem 
µCNet ist eher der Bastler unterwegs. Ausgenommen davon ist natürlich 
das Forum "Ausbildung & Beruf", dort sind hauptsächlich Trolle & 
Aufschneider zugange.

von Cranck (Gast)


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Tatsächlich sehr gefährlich.. habe dieses Forum bei meiner 
Studienorientierung vermehrt gelesen und mich dennoch für Inf 
entschieden. Heute mit drei Jahren BE lache ich mit meinen 75k@35h über 
die ganzen Clowns.

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Man wird nie erfahren was der Wahrheit entspricht. Selbst wenn die 
Arbeitslosigkeit unter Akademikern so gering ist. Weiß man nicht wie 
viele von denen überhaupt eine Stelle entsprechend ihrer Ausbildung 
haben oder eben nicht.

Es ist eben Schrödingers Ingenieurs Wunschjobgehaltsrealität. Auch wenn 
noch hundert Leute dramatische Geschichten schreiben wie schlimm ist 
doch ist. Oder andere mit hunderttausenden von Jahres Gehältern prahlen. 
Man wird es nie genau wissen.

Du kannst dir eventuell die Durchschnittsgehälter von Ingenieuren und 
die Entwicklung über die Jahre hin gesehen ansehen. Alles andere ergibt 
keine wirklichen Erkenntnisse. Wenn der Arbeitsmarkt da wirklich so 
gesättigt ist, müsste auf jeden Fall eine Stagnation zu beobachten sein.

von qwertz (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> Wir haben im
> Gegensatz zur Panikmache eine sehr geringe Arbeitslosigkeit unter
> Akademikern

Viele Ingenieure arbeiten fachfremd für kleines Geld wofür sie kein 
Studium gebraucht hätten.

von Das Ding an sich und sein Hineinragen ins Nichts (Gast)


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Die gebratenen Tauben fliegen auch den Ing nicht in den Mund.

von Helge (Gast)


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qwertz schrieb:
> Viele Ingenieure
Ob es viele sind, kann ich nicht beurteilen. Allerdings kenne ich 
wirklich 2 El-Ings, die Schlitze kloppen.

von Optimist (Gast)


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qwertz schrieb:
> Viele Ingenieure arbeiten fachfremd für kleines Geld wofür sie kein
> Studium gebraucht hätten.

Das ist das, was die Pessmisten hier im Forum gerne behaupten. Daher 
seien die Statistiken angeblich unbrauchbar, weil die fachfremden 
Ingenieure, gar nicht als Ingenieure geführt werden. Arbeitslos wären 
diese ja auch nicht auf dem Papier und selbst wenn sie das werden, 
werden sie nach Jahren in einem fachfremden Job auch nicht mehr als 
arbeitslose Ingenieure geführt.

Man kann sich daher jede Statistik so zurecht biegen, dass sie in das 
eigene Weltbild passt. Es hilft einem selbst, wenn man dem System die 
Schuld geben kann und nicht sich selbst. Man kann sich einreden, dass es 
sehr vielen so geht und man gar nicht selber schuld und vorallem keine 
Minderheit ist.

Zur Verteidigung der Pessimisten muss ich aber sagen, dass es in den 
90ern oft ziemlich schlecht aussah. Wer damals in einen fachfremden 
Beruf rein rutsche, der blieb da oft jahrelang drin und hat es nicht 
mehr in einen Ingenieurberuf geschafft. Ebenso viele die über 50 oder 
gar 55 wegrationalisiert wurden, haben es oft auch sehr schwer am 
Arbeitsmarkt, besonders wenn diese über kein gutes berufliches Netzwerk 
verfügen. Aber wer in den letze 10 Jahren seinen Abschluss gemacht hat, 
mit halbwegs vernünftigen Noten und Studiendauer, kam meistens relativ 
gut unter. Zumindest wenn man etwas flexibel war. Es ist klar, wenn man 
im ländlichen Sachsen-Anhalt nach einem High Tech Job sucht, wird es 
schwer.

von Markus (Gast)


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@Optimist
Sorry aber das ist das üblich dumme Geschwätz hier im Forum, dass die 
Bewerber Schuld wären, wenn sie nichts richtiges finden. In Einzefällen 
ist es sicher so. Aber es gibt nunmal mehr Bewerber als es Jobs gibt. 
Die ganzen vielen verschiedenen und doch ähnlichen Abschlüsse vom 
staatlichen Techniker über Bachelor bis Master haben auch dazu 
beigetragen, dass es zu viele Bewerber gibt.

von Optimist (Gast)


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Markus schrieb:
> Optimist
> Sorry aber das ist das üblich dumme Geschwätz hier im Forum, dass die
> Bewerber Schuld wären, wenn sie nichts richtiges finden. In Einzefällen
> ist es sicher so. Aber es gibt nunmal mehr Bewerber als es Jobs gibt.
> Die ganzen vielen verschiedenen und doch ähnlichen Abschlüsse vom
> staatlichen Techniker über Bachelor bis Master haben auch dazu
> beigetragen, dass es zu viele Bewerber gibt.

Ich muss echt sagen, die die in den 00er Jahren mit mir studiert bzw. 
den Abschluss gemacht haben, haben durch die Bank alle Jobs. Probleme 
die die haben sind eher, wo und wie findet man noch bezahlbare 
Grundstücke oder Eigenheime zum Kauf.

Nun ich möchte aber auch nicht von Einzelfällen auf alle schliessen. 
Jedenfalls gab es hier im Forum mal ein paar Beispiele, wo Leute 
Bewerbungen gepostet haben. Besonders einer fiel sehr ins Auge, ich 
werde keinen Usernamen nennen. Da war das Anschreiben ziemlich, ich 
möchte freundlich bleiben, stark von den üblichen Erwartungen 
abweichend, so dass viele Chefs so eine Bewerbung nicht mal näher 
anschauen würden. Ander User im Forum fanden erheblich deutlichere Worte 
als ich. Mich würden daher gerne mal die Lebensläufe und Suchmodalitäten 
von denen interessieren, die sich mit Jobs schwer tun. Über 50 kenne ich 
allerdings einige, die kaum noch was als Ingenieur finden. Ware 20 Jahre 
in einer kleinen Nische aktiv, wurden wegrationalisiert, woanders heisst 
es: Zu hoch spezialisiert, zu wenig breit einsetzbar.

von Dipl Ing ( FH ) (Gast)


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Bloß kein Ingenieur werden!!! Gehalt ist unterste Schublade! Nochmal 
geringer ONHE Kontakte!

von Heiner (Gast)


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trolololooo!

2 von 10 Troll-Punkte. Das geht besser!

lg. Heiner

von Ausgemangelt (Gast)


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qwertz schrieb:
> Viele Ingenieure arbeiten fachfremd für kleines Geld wofür sie kein
> Studium gebraucht hätten.

Was nur logisch ist, wenn man alleine den MINT-Output der 
Fasthochschulen sieht plus die Unis, die auch noch 2 mal im Jahr satt 
auf den MINT-Haufen werfen und dann das mit dem eigentlichen Bedarf 
durch Verrentung/Abnippeln und dem bisschen Wachstum in der Industrie 
abgleicht. Nicht umsonst quellen die elektronischen Postfächern der 
Personalbteilungen fast immer über, mit Papier würde man heute Tonnen an 
Bergen von MINT-Absolventenbewerbungen pro Quartal haben. Oder was in 
den MINT-Schlachthäusern von Ferchau an Co. für ein Eingang von 
Schnellmast-MINTlern herrscht. Da kloppen sich dann noch zusätzlich die 
Meister und die Techniker um die Ing-Stellen. Dass da ordentlich Schwund 
im Bewerbungskarusell entsteht und entstehen muss, ist wohl logisch. Und 
dass selbst ne riesige Zahl pro Jahr leise untergehen und sich beruflich 
umorientieren können, sieht man alleine an dem >1/3 der Abbrecher pro 
Jahrgang. Es ist nur konsequent, dass neben den Professoren auch die 
Personaler nochmals den Ausschussknopf drücken. Der eine fliegt halt 
nach 3 Jahren raus, der andere packt seinen Bachelor ohne Glanzleistung 
mit Überzeit in 4,5-5, 5 Jahren und wird halt von der Industrie beim 
Überhang und der Bestenauslese rausgeixt. Ein teurer, ineffizienter Spaß 
für den Steuerzahler.

Beitrag #6756448 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Zocker_59 (Gast)


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> qwertz schrieb:
> Viele Ingenieure arbeiten fachfremd für kleines Geld wofür sie kein
> Studium gebraucht hätten.

Ein Studienkollege von mir arbeitet auch fachfremd in der Gastronomie.

Allerdings hat er 40 Angestellte, die meisten auch fachfremd.

Verdient etwas mehr als ein Endwiggler in der Bastelbude,

von Max (Gast)


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qwertz schrieb:
> Viele Ingenieure arbeiten fachfremd für kleines Geld wofür sie kein
> Studium gebraucht hätten.

Das trifft auf mich zu. Ich habe nach meinem Master in Medizintechnik 
mit guten Noten eine Stelle als Techniker angenommen. Bereuen tue ich es 
nicht.

von Pandur S. (jetztnicht)


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Jammern ist Pflicht. Denn nur mit Jammern kann man in der Politik 
Konzessionen, Subventionen, Foerdergelder, bessere Gesetze, usw 
rausdruecken.
Das dem allem nicht so ist, sieht man daran, dass sich der Markt nicht 
danach verhaelt.

Zuwenig Ingenieure ? Zuwenig Krankenpfleger ? Weshalb geht der Lohn 
nicht rauf ?
Zuviele Manager ? Weshalb geht der Lohn nicht runter ?

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Pandur S. schrieb:
> Zuwenig Ingenieure ? Zuwenig Krankenpfleger ? Weshalb geht der Lohn
> nicht rauf ?
> Zuviele Manager ? Weshalb geht der Lohn nicht runter ?

Also im Handwerk ist der Lohn herauf gegangen. Nur Angebot und Nachfrage 
ändern wirklich etwas an Gehältern. Wenn man als Handwerker ein 
Bewerbungsgespräch im Handwerk führt, dann wird man belabert warum man 
unbedingt bei dem Betrieb wo man sich bewirbt arbeiten sollte. Natürlich 
ist man immer noch der Kasperkopf aber ich glaube das ist man an der 
Arbeit immer, sonst müsste man kein Geld bezahlen das sie erledigt wird.

: Bearbeitet durch User
von Boomer=Gejammer (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> Wenn man sich durch das Forum als Aussenstehender einlesen würde,
> könnte
> man glatt denken, dass Ings und Infs arme Schweine sind und unter
> prekären Bedingungen arbeiten.

Das ist ein Missverständnis.
Hier treiben sich schon ein paar Ings und viele Bastler herum, aber das 
ist eben leider nur ein Teil der Kundschaft.

Der zweite Teil sind frustrierte Boomer, und da kommen halt Dinge wie:
Heute ist alles so schlecht und dauernd kaputt, die Jugend kann nix 
mehr, das E-Auto macht meinen Diesel kaputt, Greta will mir die 
Ölheizung verbieten, C ist Teufelswerk. Daaaaamals, im Kriech, da hat 
der Füüüührer Zucht und Ordnung gebracht.
Das selbe Gesabbel, das manche alten Leute schon immer von sich gegeben 
haben.

Ich würde aus einer Ansammlung verkalkter Boomer nicht auf die Zunft 
schließen wollen. Ich für meinen Teil (Hardwareentwickler mit 15 Jahren 
Berufserfahrung) bin recht zufrieden mit Jobangebot, Gehalt und 
Work/Life-Balance.

von Das Ding an sich und sein Hineinragen ins Nichts (Gast)


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Es gibt nur Chancen. Transformation der Technik in den nächsten Jahren 
ist gewaltig. Gleichzeitig gehen haufenweise boomer in Rente. Das ist 
ein Elfmeter für die Karriere.

von Arbeiter (Gast)


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Hallo

Auch wenn die Frage etwas trollig oder im besten Fall naiv (was nicht 
schlimm ist) klingt, hier mal meine Interprtation:

Typisches verhalten wenn Leute sich öffentlich zu Wort melden.
Wer zufrieden ist hält sich meistens geschlossen, über gutes und 
persönliche Vorteile - gar wenn es um mehr Geld verdienen mit weniger 
Belastung als andere geht- wird gerade im deutschsprachigen Umfeld kaum 
vom  mit anderen und schon garnicht Fremden geredet - Ausnahmen die dann 
aber oft in Richtung Angeben und teilweise auch Mobben ("Mir geht es gut 
du dummes Würstchen") sind selten.

Nur wer unzufrieden ist, bzw. (noch) mehr haben will und das moralisch 
bestätigt haben möchte (ist wohl auch wichtig...) erzählt aber sehr 
gerne die entsprechenden Horrorgeschichten.

Ist leider so, wobei "die" Medien und auch manche (auch wenn das wieder 
eine Welle an Shitstorm auslösen wird schreibe ich es so...) 
Gewerkschaften leben es doch vor:

Über Entlassungen, Lohnkürzungen, besonders mieses Verhalten einzelner 
Firmen und auch Menschen (gerne Politiker) wird berichten - aber 
Einstellungen, freiwillige überdurschnittliche Bezahlungen gute 
Leistungen für die breite Masse in einer Firma oder besonders gute 
Bedingungen ?

Das ist bestenfalls ein Randnotiz oder ein ellenlanger Bericht den kaum 
jemand (gerade von denen die sowieso eine Negative grundmeinung haben) 
gelesen wird nzw. wird als Selbstverständlich hingenommen.

Um es mal Platt zu sagen:
War jemals ein Landwirt zufrieden der sich öffentlich zu Wort gemeldet 
hat?
Wurde jemals von einen Politiker im Alltag berichtet (nicht verstorben, 
oder nach Jahrzehnten im Ruhestand gegeangen) der einfach seine Arbeit 
gemacht hat - oder gar mehr geleistet als er muss?

Ich behaupze mal: Nein

Arbeiter

von Optimist (Gast)


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Pandur S. schrieb:
> Zuwenig Ingenieure ? Zuwenig Krankenpfleger ? Weshalb geht der Lohn
> nicht rauf ?

Das ist doch passiert. In den 00er Jahren wäre es absolut utopisch 
gewesen, Gehälter wie Senf D oder andere sie bekommen, als ganz normale 
Ingenieure ohne Personalverantwortung. Heute ist es möglich.

Ebenso Krankenpfleger. Direkt nach der Ausbildung liegen die in 
zumindest Ba-Wü bei ca. 3000 Euro Brutto pro Monat, + 13. Monatsgehalt + 
Schicht- und Wochenendzulagen. Mit mehr Erfahrung und noch 
Weiterbildungen wie Intensivstation, OP etc. ist sogar noch mehr drin. 
Das waren zu meiner Studienzeit damals noch gute Ingenieursgehälter. 
Übrigens ganz ähnlich verdient man als Erzieher, dafür benötigt man nur 
Realschule, 3 Jahre schulische Ausbildung + 1 Anerkennungsjahr, in 
welchem man immerhin ca. Mindestlohnniveau bekommt. Danach gehts los mit 
13 mal ca. 3000 Euro Brutto als Grundgehalt zum Einstieg, mit gerade mal 
19 oder 20. Zu Handwerkerlöhnen wurde weiter oben von einem Handwerker 
bereits was geschrieben. Ich könnte noch so weiter machen.

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Sarah L. schrieb:
> Emobilität

Und was ist, wenn man gerade mit dem Studium mit Spezialisierung im 
Bereich Verbrennungsmotorentechnik fertig geworden ist?

Der MINT-Bereich hat halt den Vor-/Nachteil der hohen Spezialisierung. 
Wer gestern Flugzeugturbinen konstruiert hat, wird heute nicht 
Wetterradartechniker werden.

Wer hoch spezialisiert ist und genau der eine Experte auf dem Gebiet 
ist, was gerade gesucht ist, kann sehr gute Konditionen bekommen. Wird 
der Laden jedoch dicht gemacht, bleibt nur noch Kloputzen.

von Deutscher Riese (Gast)


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Akt. Bsp Atos:
Schmeissen 1000 Leute von 5000 in .de raus:
https://www.heise.de/news/IT-Dienstleister-Atos-baut-1300-Arbeitsplaetze-in-Deutschland-ab-6136195.html

Gleichzeitig werden aber andere gesucht für neue Technik die eben die 
alte Technik und damit auch das alte Personal ablöst. Die schickt man 
halt in Frührente, Abfindung,...

von klausi (Gast)


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Zocker_59 schrieb:
> Ein Studienkollege von mir arbeitet auch fachfremd in der Gastronomie.
>
> Allerdings hat er 40 Angestellte, die meisten auch fachfremd.
>
> Verdient etwas mehr als ein Endwiggler in der Bastelbude,
Hat er denn fachlich im IT / Ing.bereich nichts draufgehabt, dass er 
eine Pommesbude aufmachen musste? ;-)

Arbeiter schrieb:
> Typisches verhalten wenn Leute sich öffentlich zu Wort melden.
> Wer zufrieden ist hält sich meistens geschlossen,
Das stimmt, die zufriedenen Leute melden sich nicht / selten hier.

Das Ding an sich und sein Hineinragen ins Nichts schrieb im Beitrag 
#6756494:
> Es gibt nur Chancen. Transformation der Technik in den nächsten
> Jahren
> ist gewaltig. Gleichzeitig gehen haufenweise boomer in Rente. Das ist
> ein Elfmeter für die Karriere.
Das stimmt - wenn dann langsam die Boomer alle in Rente sind gehts mit 
Digitalisierung wirklich los (dann sind nämlich deren vielen 
Daseinsberechtigungen und Hindernisse weg). Es werden immens frische 
Kräfte gebraucht, um aufzuräumen. Dann fällt wirklich erst auf was an 
Automatisierung und Digitalisierung alles möglich ist, das mit frischen 
Denken neu ausgebildeter Fachkräfte und Absolventen - naja - Generation 
Z - ich hoffe das beste.

Der IT / Automatisierungsbereich wird wie jetzt in den letzten Jahren 
noch mehr in Zukunft gewaltig boomen. Denke, sich auch für unsereins mit 
Generation X.

von Boomer=Gejammer (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Und was ist, wenn man gerade mit dem Studium mit Spezialisierung im
> Bereich Verbrennungsmotorentechnik fertig geworden ist?

Dann bitte auswandern, am Besten auf die Solomonen. Wer 2015 mit einem 
Studium Verbennungstechnik angefangen hat, der ist schlicht zu dumm für 
die heutige Zeit, und den kann man generell nicht gebrauchen.

Mechanisch interessierte Menschen können Maschienenbau studieren, das 
wird auch in 20 Jahren noch gebraucht.
Aber wer auf veralteten Quatsch seetzt, der geht halt unter.

von Ich (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> Wir haben im
> Gegensatz zur Panikmache eine sehr geringe Arbeitslosigkeit unter
> Akademikern, ein sehr hohes Gehalt für die dafür benötigte
> Ausbildungsdauer, angenehme Arbeitsbedingungen (35h im klimatisierten
> Büro), Top Benefits und sehr gute Karrierechanchen in der Industrie.

Geringe Arbeitslosigkeit, weil ein Ing. ungern zuhause rumoxidiert und 
auch was anderes macht.

Sehr hohes Gehalt - ja kann man erreichen, Definiere "sehr hohes"

35h/Woche - ja sowas gibt es, oftmals 40h/Woche+

Top Benefits - kostenfreien Kaffee? Was verstehst du darunter?

> Wie kommt es also das trotzdem soviel Unzufriedenheit kommuniziert wird?

Ein abgeschlossenes Ingenieursstudium garantiert halt kein tolles Leben 
mit 35h/Woche, sehr hohem Gehalt, tollen Benefits und einem Modell als 
persönlicher Sekretärin.

Das mit der Unzufriedenheit wird in den nächsten Jahren extrem steigen, 
nicht nur die Verbrennungstechnik sondern alles was damit zu tun hat, 
Sensortechnik, Steuerung, .... wird sich in den nächsten 5 Jahren extrem 
ändern.

von Prokrastinator (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> (35h im klimatisierten
> Büro), Top Benefits und sehr gute Karrierechanchen in der Industrie.

Du hast die drei rattenscharfen Privatsekrtärinen bzw. Sekretäre, die 
tägliche Entspannungsmassage, den Firmenmaserati, die 52W bezahlten 
Urlaub, den Privatjet, das Speedboat und die Tasache vergessen das man 
sich aussuchen kann was und ob überhaupt man gerade Lust hat zu 
arbeiten.

Die Zeiten in denen Inkompetente Vorgesetzte Innovation mit 
Mikromanagement und meetingterrorismus nebst völlig idiotischen Terminen 
für von Vertrieblern verkaufte Luftschlösser abgewürgt haben ist lange 
vorbei.
Heute trifft man sich zwanglos im Firmenspa, in Wirlpool oder Sauna, 
plant das gemeinsame Mittagessen in der ausgedehnten 
Gastronomielandschft des Unternehmens und ist sich bewusst das die guten 
Ideen einen dann schon zufliegen werden.

von Dieter D (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> Top Benefits und sehr gute Karrierechanchen in der Industrie.

Das liegt daran, dass Du Dich im Glashaus befindest und umgeben bist von 
Frauenförderung. Da sieht die Welt natürlich ganz anders aus.

von DoS (Gast)


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> Ein abgeschlossenes Ingenieursstudium garantiert halt kein tolles Leben
> mit 35h/Woche, sehr hohem Gehalt, tollen Benefits und einem Modell als
> persönlicher Sekretärin.
> Das mit der Unzufriedenheit wird in den nächsten Jahren extrem steigen,
> nicht nur die Verbrennungstechnik sondern alles was damit zu tun hat,
> Sensortechnik, Steuerung, .... wird sich in den nächsten 5 Jahren extrem
> ändern.

Das war für mich auch nie der Antrieb. Ich wollte was machen, was mich 
interessiert und Sachen entwickeln, die es vorher nicht gab  - 
Fußabdrücke im Neuschnee hinterlassen.
In den nächsten 5 Jahren weiss ich nicht, was sich extrem ändern wird, 
weil ich nicht Wahrsagen kann. Ich denke aber wir werden eine Menge 
Ersthefer, THW, Feuerwehr und freiwillige Aufräumer brauchen, und Leute, 
die schnell Lösungen für eine zerstörte Infrastruktur herstellen, 
flexibel reagieren und analytisch priorisiert Fehler einkreisen können. 
Ingenieure und Informatiker. Nach mehreren Jahren der Trockenheit und 
eine Häufung von Stürmen haben wir in Franken gerade etwas zuviel Regen 
und Leute, die eine netzunabhängige Pumpe haben können ihren Keller 
wieder leer pumpen. Aber das ist nur eine Vermutung von mir. Vielleicht 
fahren in 5 Jahren auch überall autonome Fahrzeuge herum und bringen uns 
zu unseren klimatisierten Büro und Homeofficeplätzen, die Wirtschaft 
boomt und China hilft uns beider Entwicklung unserer Gesellschaft.

von Ich (Gast)


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DoS schrieb:
> Vielleicht
> fahren in 5 Jahren auch überall autonome Fahrzeuge herum und bringen uns
> zu unseren klimatisierten Büro und Homeofficeplätzen, die Wirtschaft
> boomt und China hilft uns beider Entwicklung unserer Gesellschaft.

Möglich, vielleicht fahren wir in Deutschland auch noch in 2050 
selbstständig mit Verbrennern durch unsere Städte, statt zuhause 
Homeoffice machen zu können (Datenschutzverordnung spricht dagegen).

Finsteres Szenario!

Es ändert sich immer was, alles ist im Fluss, manchmal auch 
wortwörtlich!

von Prokrastinator (Gast)


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DoS schrieb:
> Ich wollte was machen, was mich
> interessiert und Sachen entwickeln, die es vorher nicht gab  -
> Fußabdrücke im Neuschnee hinterlassen.

Die Landung in der Realität war dann aber ganz schön hart, oder?
Also erkennen zu müssen das man Arsch 4711 von 65535 Ärschen ist, die 
von Vollidioten umzingelt, mit fast nix, fast alles in fast keiner Zeit 
machen sollen, von dem nichts wirklich neu, nichts wirklich innovativ 
ist und nichts die Zukunft der Menscheit auf eine neue spirituelle Ebene 
hebt.

Herje, ich baue Kram für Leute mit zuviel Geld aus Quellen über die ich 
nicht nachdenken mag, die sich Dinge kaufen die sie nicht brauchen.
Ich schätze sehr die Annehmlichkeit das ich das von Zuhause aus tun 
kann, ohne Chef und Vorgesetzten und bei freier Zeiteinteilung im Rahmen 
der gesteckten Aufgabe.
Und ich schätze sehr das es mir ein recht angenehmes Leben ermöglicht 
weil ich nicht für Peanuts arbeite.
Aber ich heile keinen Krebs und lindere nicht den Hunger dieser Welt und 
wenn ich das täte wäre das nur ein weiterer Beitrag zur Überbevölkerung. 
Jedes meiner Produkte heizt den sinnlosen Recourcenverbrauch weiter an 
und ich bin Konsument und Emittend dieser Entwicklung.

Die Welt retten müssen wohl andere für mich tun.
ich bin nur ein kleines Rädchen in einer monströsen Wertschöpfungskette 
das den eigenen Wohlstand rettet.
Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht.
Bitter aber mit fast 50 hat man einfach gelernt das alle anderen es 
genauso machen und die beste Methode arm zu bleiben die ist an 
weltverbesserischen Idealen festzuhalten wärend andere mit dem Maserati 
die Kiesauffahrt hinaufrollen.

von Ich schon wieder (Gast)


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Prokrastinator schrieb:
> Aber ich heile keinen Krebs und lindere nicht den Hunger dieser Welt und
> wenn ich das täte wäre das nur ein weiterer Beitrag zur Überbevölkerung.

Ich muss nicht Krebs heilen!
Reicht es nicht aus, wenn ich aus meiner persönlichen Sicht etwas 
positives beitrage, zB.: Verbesserungen im Bereich der Elektromobilität, 
...

Prokrastinator schrieb:
> Die Welt retten müssen wohl andere für mich tun.
> ich bin nur ein kleines Rädchen in einer monströsen Wertschöpfungskette
> das den eigenen Wohlstand rettet.

Das kleine Rädchen in der Rüstungsindustrie muss man auch nicht sein - 
oder?
Den Wohlstand kann man auch anders retten!

von 🤖🤖🤖 (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> In den kommenden Jahren im Zuge der Digitalisierung und der Emobilität
> werden diese Berufsgruppen mehr benötigt den je und der Arbeitsmarkt für
> diese entsprechend sogar noch besser.

also wenn ich meine Stadt verlasse habe ich mit Glück nur GPRS, 
Providerunabhängig 🏴‍☠️ von welcher Digitalisierung ist die Rede? die 
Faxübertragung and die lokale Behörde?
die Emobilität kling auch total cool und hipp, aber ich möchte nicht im 
Herbst/Winter mit dem eBike ins Büro kommen oder Kinder aus der Schule 
abholen🏳‍🌈

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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🤖🤖🤖 schrieb:
> die Emobilität kling auch total cool und hipp, aber ich möchte nicht im
> Herbst/Winter mit dem eBike ins Büro kommen oder Kinder aus der Schule
> abholen🏳‍🌈

Früher konnten die doch einfach heimlaufen oder mit dem Bus fahren 
zumindestens war es vor ein paar Jahren noch so.

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Beitrag #6756937 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #6757117 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6757119 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6757122 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6757131 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6757169 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Prokrastinator (Gast)


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Ich schon wieder schrieb:
> Das kleine Rädchen in der Rüstungsindustrie muss man auch nicht sein -
> oder?

Das ist aber sehr schwarz/weiß gedacht.
Rüstungsgüter können dazu benutzt werden andere Länder in die Steinzeit 
zurückzubomben, um sich deren Rohstoffe zu schnappen.
Sie können benutzt werden humanitäre Hilfe zu leisten.
Sie können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten das andere garnicht 
erst auf die Idee kommen dich zu überfallen, weil das dann böse auf die 
Nase gibt. Kriege sind Wirtschaftsunternehmungen und wenn mich das meine 
schicken und extrem teuren Spielzeuge kostet, lohnt sich das nicht mehr.
Die sind als Drohkulisse viel wirkungsvoller.

Sieh es mal so, kein Land das eine Atombombe besitzt wurde je ernsthaft 
angegriffen.
Die, die nur ollen Kram aus WW2 aufbrauchen aber häufig.

Das Internet hätte die Menschheit in die Wissengesellschaft 
katapultieren können. Statt dessen konsumieren sie p*rnografie, Musik 
und Filme, bewegen sich in Filterblasen, können mit anderen Meinungen 
nicht mehr umgehen, sind dümmer als je zuvor und die Presse musste sich 
an den Meistbietenden verscherbeln weil keiner mehr für 
Berichterstattung zahlen will, was deren eigentliche Aufgabe, die 
Kontrolle des Staataparates zunichte macht.

Ist also alles davon abhängig wozu es benutzt wird.

Ob die Elektromobilität vorranbringen, in einem Supersportwagen für 
Geldsäcke oder einem umweltverträglichen komunalen Servicefahrzeug 
endet, wäre da auch zu betrachten. ;-)

von Ich schon wieder (Gast)


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Prokrastinator schrieb:
> Ich schon wieder schrieb:
>> Das kleine Rädchen in der Rüstungsindustrie muss man auch nicht sein -
>> oder?
>
> Das ist aber sehr schwarz/weiß gedacht.

Ja!
Ich muss für mich einen Sinn sehen

Prokrastinator schrieb:
> Ist also alles davon abhängig wozu es benutzt wird.
>
> Ob die Elektromobilität vorranbringen, in einem Supersportwagen für
> Geldsäcke oder einem umweltverträglichen komunalen Servicefahrzeug
> endet, wäre da auch zu betrachten. ;-)

Stimmt!

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Hach ja, früher war alles besser. Da pappten sich die Leute wenigstens 
dümmliche Aufkleber hinten aufs Auto, die der dahinter wartende an der 
roten Ampel gefälligst zur Kenntnis zu nehmen hatte.

"Sponsored by Omi"

"Eure Armut kotzt mich an"

"Alles Schlampen! Ausser Mutti"

Heute wird in Foren rumgeheult.

von Prokrastinator (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Hach ja, früher war alles besser.

Da täuscht Du Dich.
Das war nur früher und je weiter das weg ist umso unscharfer wird die 
Erinnerung ;-)

Der Eröffnungspost hat aber von der blühenden Zukunft gefaselt.
Wer schon eine Weile in der blühenden Zukunft von gestern zugebracht 
hat, weiß das es immer nur die Zukunft ist die blüht.
Deswegen arbeite ich für die Blumen der Gegenwart und nicht für die 
Versprechungen der Zukunft.
Mit genug Kohle kann ich mir immer noch ein gutes Gewissen kaufen.
Ein Kinderheim bauen oder Brunnen in Afrika bohren, oder so.

von Ausgemangelt (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Heute wird in Foren rumgeheult.

Wenn man die jungen Leute aus purer Gier und Unfähigkeit der Boomer 
finanziell so stranguliert, dass sie sich kein Auto und Stellplatz mehr 
leisten können, bleibt eben nur noch das Internet. Gespannt sein darf, 
wenn die Boomer das ihnen auch noch madig machen werden.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Bitte aufpassen, das Wort "schwarz" zu nutzen.
Es könnten sich gewisse Menschen mit entsprechender Hautfarbe
rassistisch verfolgt fühlen.

deshalb auch schon dieses:

https://www.24hamburg.de/hamburg/hvv-streicht-schwarzfahrer-umstrittener-begriff-in-hamburg-umbenannt-90856701.html

O_°

Beitrag #6757347 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6757379 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Deutscher Riese (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:

> "Alles Schlampen! Ausser Mutti"
>
Neulich habe ich nen Pickup gesehen, der hatte hinten so ne 
Klemmvorrichtung , wie ein Schraubstock. Da war ein Fakehodensack 
eingeklemmt der weit runterhing und herumbaumelte, das fand ich mal 
richtig originell.

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Ist schon lustig ich schaue überhaupt kein Fernsehen. Und höre nur 
Internetradio. Und trotzdem überall wird gemeckert und selbst im 
Elektronikforum im Internet, kommt an jeder Ecke irgendein Gejammer oder 
realitätsfernes ist Gebabbel zum Vorschein.

Blablabla die alten machen alles kaputt, was ein dummer Müll. Das 
erbärmliche Gejammer von Leuten die wollen dass sich alles ändert, und 
andere sollen es bezahlen und bewerkstelligen erbärmlich zum kotzen.

Ja dann erfindet doch eure tolle ökologische Kacke welche die Welt 
rettet. Kann mir keiner erzählen dass es so viel Geld kostet sparsam zu 
sein. Oder Ressourcen zu schonen. Aber nein es ist einfach nur 
strunzdumm, und Behauptungen fernab jeglicher Realität ohne 
nachvollziehbare Argumentation, wenn man Glück hat mit einem dummer 
Vergleich ohne Sinn. Sollen einem suggerieren dass die Traumwelt der 
Ökofaschisten nicht das Gegenteil von dem erzeugt was sie eigentlich 
verspricht. Aber leider erreicht man mit halbherzig durchdachten 
Lösungen das Gegenteil. Und Propaganda macht es nicht besser.

Und bei dem ursprünglichen Thema hat denn schon mal jemand nach dem 
Durchschnittsgehalt von Ingenieuren geschaut, ob es gestiegen oder 
gesunken ist? Wie sieht es im Verhältnis mit der Inflation aus oder mit 
anderen Gehältern im Vergleich?

von Deutscher Riese (Gast)


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Deutscher Riese schrieb:
> Neulich habe ich nen Pickup gesehen,...

Waha das ist sogar einen Wikiartikel wert:
https://en.wikipedia.org/wiki/Truck_nuts

Dieser Trend kam wohl verspätet in .de an.

von Joachim B. (jar)


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Sarah L. schrieb:
> Outsourcing,
> Stellenabbau, Lohndrückerei

stimmt aber, oder fast

Cranck schrieb:
> Tatsächlich sehr gefährlich.. habe dieses Forum bei meiner
> Studienorientierung vermehrt gelesen

ich hatte vor dem Studium die Stellenanzeigen gelesen und als ich fertig 
war war es genau umgekehrt, ich hätte nach meinen Qualitäten studieren 
sollen, hatte hinterher als Quereinsteiger mit dem unpassenden Abschluß 
noch eine Chance.
Ein Freund und später ein Kollege der nicht studierte hat dafür keine 
Rentenlücke und trotzdem zu einer Ing. Stelle wechseln können.
Die studierten Aufschneider Dr.Ing. lagen trotzdem gehaltsmäßig vorne, 
sieht man ja auch in der Politik, Dr. falsch, gekauft, gemogelt haben 
trotzdem ausgezeichnete Diäten.

: Bearbeitet durch User
von HalbBoomer (Gast)


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Das Ding an sich und sein Hineinragen ins Nichts schrieb im Beitrag 
#6756494:
> Es gibt nur Chancen. Transformation der Technik in den nächsten Jahren
> ist gewaltig. Gleichzeitig gehen haufenweise boomer in Rente. Das ist
> ein Elfmeter für die Karriere.

Zumindest wenn man bereit ist in das Ausland zu gehen. Du glaubst doch 
nicht ernsthaft, dass diese Stellen in Deutschland geschaffen werden?

Wenn der Boomer in Rente geht wird die Stelle zu gemacht oder geht ins 
Ausland. Ok, vielleicht wird auch hin und wieder zeitweilig ein 
Absolvent per Diestleister gebucht ... dafür reicht es dann doch noch.

Seit 20 Jahren wird nur Ausgelagert. Warum sollte sich das plötzlich 
ändern?

Und was können deutsche Absolventen besser als chinesische oder indische 
oder osteuropäische Absolventen? Nichts. Kosten aber noch das doppelte 
und dreifache.

Und Deutschland hat weder einen Technologievorsprung in der 
Digitalisierung noch in der Elektromobilität die man ausspielen könnte.

Also ja, es wird viele Stellen geben aber ganz sicher nicht primär in 
Deutschland.

Nur weil irgendwelche Vereine meinen, dass bald stark verrentet wird und 
neue Technologien neue Leute brauchen, heißt das nicht automatisch, dass 
diese Stellen in Deutschland bleiben oder entstehen.

von Dieter H. (kyblord)


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da ist was dran. wir hätten alle lieber jura studieren sollen. oder kann 
man das auch auslagern? eher schwierig, man muss ja vor ort vertreten 
werden oder arzt werden.

: Bearbeitet durch User
von Karrierist (Gast)


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Dieter H. schrieb:
> da ist was dran. wir hätten alle lieber jura studieren sollen. oder kann
> man das auch auslagern? eher schwierig, man muss ja vor ort vertreten
> werden oder arzt werden.

Nein kann man nicht auslagern, weil Recht größtenteils nationales Recht 
ist, in einigen wenigen Berechen kommt noch EU oder internationales 
Recht dazu. Typische Fälle die gewöhnliche Anwälte so bearbeiten, 
Scheidungen, Kündigungsschutzklagen, Schadensersatzrecht, 
Versicherungsrecht, Immobilienrecht, Verkehrsrecht, Streit mit 
Handwerkern, Strafrecht ist alles so ziemlich deutsches Recht und dafür 
muss man Jura in Deutschland studiert haben. Daher kann man das kaum 
auslagern. Allerdings gibt es sehr viele Juristen. Die weniger guten 
Juristen verdienen nicht sonderlich gut. Mittelmäßige sollen einem 
Freund von mir nach zumindest ähnlich verdienen wie ein Ingenieur im 
Mittelstand. Dafür hat der Jurist einen Job den man kaum verlagern kann. 
Java oder C++ Code ist aber in Osteuropa oder Asien der selbe. Ein 
Mikrocontroller ist auch nicht anders und die physikalischen Gesetze 
sind ebenso gleich.

von Dieter H. (kyblord)


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ja das stimmt. die besten jobs sind eigentlich, die die man nicht 
wegautomatisieren kann, nicht outsourcen kann und nur schwierig ein 
überangebot schaffen kann. Handwerker ist nicht schlecht, aber ist 
natürlich viel Osteuropäische Konkurrenz vorhanden.

ich denke man kann ruhig an der globalisierung teilhaben und sie 
vorantreiben, sprich mehr ins projektmanagment. ich glaube wings haben 
es gar nicht so schlecht bei deutlich weniger IQ.

von Beispielgeber (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> Ings und Infs arme Schweine sind und unter
> prekären Bedingungen arbeiten.
Tatsache ist, dass Ingenieure lange studieren, viel Zeit schon im 
Vorfeld aufwenden und etwa 45% nach dem 50. Lebensjahr nicht mehr als 
Ingenieure arbeiten, weil sie aus dem Job raus sind!

Tatsache ist auch, dass Anfänger heute etwa 35% weniger Anfangsgehalt 
bekommen, als noch vor 25 Jahren.

> Stellenabbau, Lohndrückerei,
Die Zahl der Stellen für Ingenieure hat sich in den letzten 15 Jahren um 
fast 10% verringert, trotz neuer Boom-Gebiete.

Die Zahl der Zulieferer aus dem Ausland, besonders für 
Elektronikonstruktion und Software hat sich in der gleichen Zeit fast 
verfünfacht!

4/5 aller neuen Stellen für Entwicklung der scheinbar in DE gefertigten 
Produkten entstehen in den ausländischen Niederlassungen.

Meine derzeitge Firma hat über 100 Entwicklungstellen in Tschechien 
(Elektronik), Indien (Software und IT) und Mexico (Fertigung 1) sowie 
Singapur (Fertigung 2).

Diese Stellen waren und wären eigentlich in DE!

von Joachim B. (jar)


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Dieter H. schrieb:
> wir hätten alle lieber jura studieren sollen

na ja Jura ist ja schon explodiert, nur die Dummen klagen um jeden 
shice, Knallerbsenstrauch!
Ein Glück das die Dummheit steigt, Brot und Spiele halt.
Wie war das in den '70er Jahren gab es 10000 Anwälte, nun über 100k.
Alle wollen irgendwie überleben die Familie ernähren, das treibt schon 
manchmal seltsame Blüten (Abmahnwahnsinn).
Gerichte sind überlastet, Urteile dauern echt mal Jahre und der 
wirtschaftlich Starke verzögert bis der Schwächere aufgeben muss.
An jeder Eskalationsstufe gewinnen die Anwälte.

: Bearbeitet durch User
von DoS (Gast)


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Prokrastinator schrieb:
> DoS schrieb:
>
>> Ich wollte was machen, was mich
>> interessiert und Sachen entwickeln, die es vorher nicht gab  -
>> Fußabdrücke im Neuschnee hinterlassen.
>
> Die Landung in der Realität war dann aber ganz schön hart, oder?

Nö. Ich habe vielleich einen anderen Anspruch an die Arbeit. Ich habe 
sehr viele Interessen. Wenn ich einen Job habe, dann arbeite ich mich 
rein, versuche vie zu lernen und dem Thema neue Aspekte abzuringen oder 
Lösungen zu finden, die meine Auftraggeber überraschen.
Wenn ich in der Rüstung arbeiten würde, und ich hatte mich dort auch 
schon beworben, würde ich versuchen, die Waffen kostengünstiger und 
effizienter zu machen. Damit habenich keine Probleme. Wenn ich in der 
Medizintechnik wäre, würde ich versuchen, die Apparate kostengünstig und 
effizient zu machen. Beides ist interessant und herausfordernd.

> Herje, ich baue Kram für Leute mit zuviel Geld aus Quellen über die ich
> nicht nachdenken mag, die sich Dinge kaufen die sie nicht brauchen.

Und Du machst damit Menschen glücklich und sie wertschätzen Deine 
Arbeit. Das ist gut.

> Ich schätze sehr die Annehmlichkeit das ich das von Zuhause aus tun
> kann, ohne Chef und Vorgesetzten und bei freier Zeiteinteilung im Rahmen
> der gesteckten Aufgabe.

Noch ein Pluspunkt.

> Und ich schätze sehr das es mir ein recht angenehmes Leben ermöglicht
> weil ich nicht für Peanuts arbeite.

Bingo.

> Aber ich heile keinen Krebs und lindere nicht den Hunger dieser Welt und
> wenn ich das täte wäre das nur ein weiterer Beitrag zur Überbevölkerung.

Ist schon irgendwie paradox. Aber: ja.

> Jedes meiner Produkte heizt den sinnlosen Recourcenverbrauch weiter an
> und ich bin Konsument und Emittend dieser Entwicklung.

Du arbeitest jetzt aber nicht an dem Weltraumtourismusprogramm wo man 
mit Turbopumpen Tonnen von Treibstoff in die Umwelt jubelt um ein paar 
Hansele in die nähe des Weltraums zu bringen?


Zum Konsument/Emittend:
Das sind wir alle so. Jeder macht einen Fußabdruck. Ich habe mir neulich 
ein Video auf YT rein gezogen, von einem Typen der um den Globus fliegt, 
Fotos macht und ein Buch raus gebracht hat, wo überall die Erde gerettet 
werden müsste. Mein erster Gedanke: "Kapitel 1: Ich fasse mich an die 
eigene Nase und gelobe, nie wieder zu fliegen."

> Bitter aber mit fast 50 hat man einfach gelernt das alle anderen es
> genauso machen und die beste Methode arm zu bleiben die ist an
> weltverbesserischen Idealen festzuhalten wärend andere mit dem Maserati
> die Kiesauffahrt hinaufrollen.

Klingt vielleicht naiv, aber ich möchte mein Auto gegen keinen Maserati 
tauschen.
Ich komme von a nach b, habe keine Panikattacke bei einer Delle und 
bleibe nicht liegen.

von Ausgemangelt (Gast)


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Beispielgeber schrieb:
> Tatsache ist, dass Ingenieure lange studieren, viel Zeit schon im
> Vorfeld aufwenden und etwa 45% nach dem 50. Lebensjahr nicht mehr als
> Ingenieure arbeiten, weil sie aus dem Job raus sind!

Was nicht verwundert, was die Industrie von ihren MINT-Fachkräften 
verlangt, ist gedanklicher  Hochleistungssport rund um die Uhr und bei 
vielen Stellen kommt noch die elendig lange Reiserei regelmäßig dazu. 
Das wird mit abnehmenden Körperfunktionen unmöglich, der Ingenieurgaul 
braucht dann entweder einen Gnadenhof oder ne deutlich ruhigere Koppel. 
Meistens wird sich aus Kostengründen jedoch für Notschlachtung 
entschieden, aber still und heimlich, dass es die jungen, motivierten 
und nur so vor Kräfte strotzenden Jungingenieure nicht mitbekommen.

von wendelsberg (Gast)


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Sarah L. schrieb:
> Arbeitsbedingungen (35h

Aber nur im goldenen Westen, an der verlaengerten Werkbank min. 38h - 
bei weniger Geld.

wendelsberg

von Dieter (Gast)


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Ausgemangelt schrieb:
> Meistens wird sich aus Kostengründen jedoch für Notschlachtung

Das ist häufig so. Wegen der Förderung Frauen in MINT-Berufe und 
Führungspositionen, sind diese davon in der Regel nicht betroffen. Es 
gibt mehrere große Konzerne, da wacht die Gleichstellungsbeauftragte 
darüber. Von einem Vorgesetzten werden viele Seiten Bericht abverlangt, 
wenn die Mitarbeiterin nicht unter den besten Beurteilungen zu finden 
sein soll. Das scheuen viele Vorgesetzte, wie der Teufel das Weihwasser. 
Das wäre grob umrissen die Safe Space Blase in der sich Sarah befindet.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Sarah, Sarah, Sarah, was sollen wir nur mit dir machen?

Noch im März warst du auf der Suche nach einem dualen Studienplatz in 
Informatik
Beitrag "ABB, Conti oder Telekom"

Jetzt redest du schon von "wir", als ob du dein Studium in der 
Rekordzeit von vier Monaten abgeschlossen hast. Gratulation ...

Nur einen Monat nach deiner Suche nach einem dualen Studienplatz warst 
du schon zur "Expertin" für Ingenieurskarrieren, mit besonderem 
Schwerpunkt auf Ingenieure über 50 aufgestiegen

Beitrag "Re: Arbeitgebermarkt Kennzeichenerkennung"

Ehrlich, du wiederholst da nur die klassische, im Ingenieurbereich weit 
verbreitete Altersdiskriminierung, als "die sind selber schuld".

Gleichzeitig bist du in der Zeit zur Beraterin für junge und alte 
Ingenieure in Konzern- und KMU-Gehaltsfragen aufgestiegen
Beitrag "Re: Für wen lohnt sich ein Studium?"
Beitrag "Re: Für wen lohnt sich ein Studium?"

Einschließlich vieler Falschbehauptungen in
Beitrag "Gehaltsentwicklung Konzern"

Also, was sollen wir mit dir machen? Troll oder jung, unerfahren, 
angeberisch?

von wendelsberg (Gast)


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Hannes J. schrieb:
> Troll oder jung, unerfahren,
> angeberisch?

Beides?

wendelsberg

von Schweizer Geldsack (Gast)


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Dieter schrieb:
> Wegen der Förderung Frauen in MINT-Berufe

Abwarten, es kommen noch viele neue Quoten für viele neue Grüppchen. Der 
Zeitgeist ist nie zufrieden.
Das wird VW auch merken, wenn sie jetzt eilfertig versprechen SPÄTESTENS 
ab 2035 keine Verbrenner mehr zu verkaufen. Ich nehme Wetten an, wann 
der Ausstieg wirklich kommt und tippe auf 2028. Danach allerdings kommen 
sofort Forderungen, den Platzverbauch, den Feinstaub und den 
herstellungsbedingten Ressourcenverbrauch auf null zu reduzieren. Da bin 
ich sicher.
Wir als Schweizer verdienen Geld mit Geld. Das wird es immer geben. 
Überlegenes Geschäftsmodell.

von Zocker_59 (Gast)


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> von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)
> 15.07.2021 08:00

> Also, was sollen wir mit dir machen?

Da könnte ich dir schon was sagen !

> Troll oder jung, unerfahren, angeberisch?

Wohl alles zusammen.

von DoS (Gast)


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Schweizer Geldsack schrieb:

> Wir als Schweizer verdienen Geld mit Geld. Das wird es immer geben.
> Überlegenes Geschäftsmodell.

Na ja, mit Geld, das woanders nicht auftauchen darf, weil sonst damit 
Kindergärten und Schulen gebaut werden. Da lobe ich mir doch unser 
Deutschland, wo illegales Geld in überteuertes und marodes Betongold 
angelegt werden kann. Boden ist wenigstens nicht beliebig vermehrbar.

Beitrag #6758212 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6758996 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6759000 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Bernd (Gast)


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Entweder ein unerfolgreicher Troll oder ein komischer HR'ler.

Beide Fälle sind schlimm..

Beitrag #6759726 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Alter Hase (Gast)


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Dieter H. schrieb:
> da ist was dran. wir hätten alle lieber jura studieren sollen. oder kann
> man das auch auslagern? eher schwierig, man muss ja vor ort vertreten
> werden oder arzt werden.

Selbst da schlägt die Digitalisierung schon zu. KI wird das spielend 
lösen.

Beitrag #6759921 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Weich W. (hand_werker)


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Beitrag #6759960 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter H. (kyblord)


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geht ihr eigentlich ins fitness?
sagen wir 60min jeden tag müssten doch drin sein oder?
gibt es eigentlich unternehmen in DE die direkt auch ein gym haben?
kennt man ja eher aus den usa...

von Beobachter (Gast)


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Dieter H. schrieb:
> geht ihr eigentlich ins fitness?

Die Fitnessstudios machen sich mit ihrem Coronaquatsch selbst kaputt. 
Sogar langjährige Mitglieder dürfen nur nach Terminabsprache kommen und 
höchstens 2mal pro Woche. Duschen dürfen nicht benutzt werden. Und jedes 
Mal muss man einen Coronatest machen. Wer hat da noch Lust zu kommen? 
Lange Zeit waren die Studios ganz geschlossen. Den Mitgliedsbeitrag 
musste man trotzdem zahlen. Wer kann, richtet sich sein Privatstudio ein 
und macht diesen Quatsch nicht mit.

von Dieter H. (kyblord)


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Beobachter schrieb:
> Dieter H. schrieb:
>> geht ihr eigentlich ins fitness?
>
> Die Fitnessstudios machen sich mit ihrem Coronaquatsch selbst kaputt.
> Sogar langjährige Mitglieder dürfen nur nach Terminabsprache kommen und
> höchstens 2mal pro Woche. Duschen dürfen nicht benutzt werden. Und jedes
> Mal muss man einen Coronatest machen. Wer hat da noch Lust zu kommen?
> Lange Zeit waren die Studios ganz geschlossen. Den Mitgliedsbeitrag
> musste man trotzdem zahlen. Wer kann, richtet sich sein Privatstudio ein
> und macht diesen Quatsch nicht mit.

aber privat kostet erstmal ordentlich was. und welche geräte kann man 
sich zu hause hinstellen? die meisten haben eine wohnung...
ein ordentliches gerät kostet direkt paar hundert euro... für ne 
ordentliche hantelbank mit rack 300-500.. multifuktionsgeräte paar 
tausend.

Beitrag #6760042 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Zocker_59 (Gast)


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> von Dieter H. (kyblord)
> 17.07.2021 00:05

> geht ihr eigentlich ins fitness?
> sagen wir 60min jeden tag müssten doch drin sein oder?

8 Stunden körperliche Arbeit, zum Beispiel Steinklopfer oder Eisenbieger 
machen ein Fitness-Studio überflüssig.

Und nach einem Jahr siehst du aus wie Conan der Barbar !

von Ralf (Gast)


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Dieter H. schrieb:
> aber privat kostet erstmal ordentlich was. und welche geräte kann man
> sich zu hause hinstellen? die meisten haben eine wohnung...
> ein ordentliches gerät kostet direkt paar hundert euro... für ne
> ordentliche hantelbank mit rack 300-500.. multifuktionsgeräte paar
> tausend.

Ein Powerrack mit Hantelbank ist jetzt nicht so teuer. Kann man sich 
sogar selber bauen. Dazu noch Hantelstange und paar Gewichte. Die vielen 
unterschiedlichen Geräte werden total überbewertet. Der Mitgliedsbeitrag 
im Fitnessstudio kostet auch meist über 4000€ in 10 Jahren. Das einzige 
Problem fürs Homegym ist der nötige Platz.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Dieter H. schrieb:
> aber privat kostet erstmal ordentlich was.

Wo ist das Problem? Es ist nur Geld, und dafür spart man langfristig den 
Mitgliedsbeitrag.

von Deutscher Riese (Gast)


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Zocker_59 schrieb:
> 8 Stunden körperliche Arbeit, zum Beispiel Steinklopfer oder Eisenbieger
> machen ein Fitness-Studio überflüssig.

Oder nen Garten. Da haste alle Übungen drinn: Kübel/Wasser/Säcke... 
schleppen, wuchten, unendlich viele Kniebeugen, gebückte Haltung, 
gestreckte Haltung, Ausfallschritte, laufen, Turnen auf der Leiter, 
Akrobatik, Buddeln, Stampfen,... und anschliessend kannst du in dein 
eigenen Pool oder Wasserfass springen.

Wenn man hier in die Stadt fährt ist so ein affiges verglastes 
Fitnesstudio gleich an der Ampel. Die fetten Weiber dort bewegen sich 
gar nicht, die hocken aufm Bock und fummeln aufm Handy oder stehen in 
Rudeln zusammen mit nicht mal roten Köpfen und qutschen und saufen aus 
ihren 3l Fitnessgetränkeflaschen als hätten sie nen Marathon absolviert. 
Und dafür zahlen sie dann 80-120€/ Monat und bleiben fett und 
konditionslos wie vorher auch. Dann wird rumgejammert "ach ich geh doch 
so oft ins Fitnessstudio und es bringt gar nix". Ja weil die nämlich 
anschliessend alle gegenüber zum Asiaten gehen und das Buffet mit all 
you can eat leerfressen, das muss man mal erlebt haben was die auf die 
Teller aufladen. Vom Rumstehen im Fitnessstudio bekommen die 
Fressanfälle, eine fetter wie die andere.

Beitrag #6760233 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Weich W. (hand_werker)


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Dieter H. schrieb:
> aber privat kostet erstmal ordentlich was. und welche geräte kann man
> sich zu hause hinstellen?

Du kannst zuhause erstmal ohne Probleme mit Bodyweightübungen und 
Widerstandsbändern (< 30€) arbeiten, Klimmzüge an der Tür machen, etc. 
Bis dich das mal nicht mehr auspowert, musst du schon ziemlich 
fortgeschritten sein, danach kannst du weitersehen. Dazu noch ein 
Cardio-Gerät (z.B. zusammenklappbares Rudergerät), das kostet schon ein 
bisschen was.

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Es gibt doch das tolle Buch fit ohne Geräte. Also ich bin der Meinung 
man braucht kein Fitnessstudio. Aber ich bin auch eher so der 
Sportverein typ, und Freunde welche sich mit dem Thema mehr befassen 
sind auch der Meinung dass man eigentlich für alles eine übung hat. Nur 
ein Hantelset wäre empfehlenswert.

von Ralf (Gast)


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Weich W. schrieb:
> Dieter H. schrieb:
>> aber privat kostet erstmal ordentlich was. und welche geräte kann man
>> sich zu hause hinstellen?
>
> Du kannst zuhause erstmal ohne Probleme mit Bodyweightübungen und
> Widerstandsbändern (< 30€) arbeiten, Klimmzüge an der Tür machen, etc.
> Bis dich das mal nicht mehr auspowert, musst du schon ziemlich
> fortgeschritten sein, danach kannst du weitersehen. Dazu noch ein
> Cardio-Gerät (z.B. zusammenklappbares Rudergerät), das kostet schon ein
> bisschen was.

Klimmzüge an der Tür sind nur für kleinwüchsige Fliegengewichte 
geeignet. Die ganzen Klimmzugstangen, die man in den Türrahmen klemmt, 
oder oben einhängt, das taugt alles nichts.
Krafttraining ohne Geräte geht gut für Brust, Bauch, Trizeps durch 
unterschiedliche Varianten von Liegestütze. Aber man braucht auch 
unterschiedliche Rückenübungen, wie Rudern, Reverse-Butterfly, 
Hyperextension,...

Beitrag #6760293 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Vielen Dank schrieb im Beitrag #6760293:
> Warum macht ihr das?

Ablenkungsmanöver weg vom unangenehmen Thema und Balzverhalten, aber nur 
zu verstehen mit einem nichtgenderisiertengleichgeschalteten Blick auf 
die Threaderoffnung.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Vielen Dank schrieb im Beitrag #6760293:
> Ist alles nur Körperkult. Warum macht ihr das? Es ist sinnlose
> Zeitverschwendung.

Vor allem ist es auch komplett off-topic. Für sowas gibt es eigene Foren 
auf anderen Servern.

Es gibt leider viele Leute, die es übertreiben mit dem Körperkult. 
Nichts gegen ein wenig Sport, aber man muss ja nicht gleich dem jungen 
Arnold Schwarzenegger nacheifern.

von Heinz k (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Es gibt leider viele Leute, die es übertreiben mit dem Körperkult.
> Nichts gegen ein wenig Sport, aber man muss ja nicht gleich dem jungen
> Arnold Schwarzenegger nacheifern

Die meisten Leute machen eher zu wenig Sport und haben dann Probleme mit 
Übergewicht, Herzkrankheiten, Diabetes und kaputten Gelenken. Muskeln 
braucht man nicht nur um Gewichte zu heben, sondern sie tragen auch zu 
einem gesunden Hormonhaushalt bei.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Und "Arnie" blieb auch nicht vom Herzinfarkt verschont.

Beitrag #6760358 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760360 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Heinz k (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Und "Arnie" blieb auch nicht vom Herzinfarkt verschont.

Leistungssport ist meist zu viel des Guten. Ganz besonders wenn auch 
noch Doping im Spiel ist, ist es sicher nicht gesund.

von Joachim B. (jar)


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Ralf schrieb:
> Die ganzen Klimmzugstangen, die man in den Türrahmen klemmt,
> oder oben einhängt, das taugt alles nichts

gilt das nicht nur für die modernen Presspapptürrahmen mit Bauschaum 
eingesetzt?

von Qwertz (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Vielen Dank schrieb:
>
>> Ist alles nur Körperkult. Warum macht ihr das? Es ist sinnlose
>> Zeitverschwendung.
>
> Vor allem ist es auch komplett off-topic. Für sowas gibt es eigene Foren
> auf anderen Servern.
> Es gibt leider viele Leute, die es übertreiben mit dem Körperkult.
> Nichts gegen ein wenig Sport, aber man muss ja nicht gleich dem jungen
> Arnold Schwarzenegger nacheifern.

Sagt doch keiner, aber es ist nachweislich gesund und attraktiv. Würde 
dir doch bestimmt auch nicht schaden, deine 6k netto mal mit einer Dame 
zu teilen.

von Dieter (Gast)


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Heinz k schrieb:
> wenn auch noch Doping im Spiel ist, ist es sicher nicht gesund.

Deadly Doping is good for Environment.
- stopping polution
- final end of CO2 consumption.

Questions?

von Ausgemangelt (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Senf D. schrieb:
>
>> Vielen Dank schrieb:
>>> Ist alles nur Körperkult. Warum macht ihr das? Es ist sinnlose
>>> Zeitverschwendung.
>>
>> Vor allem ist es auch komplett off-topic. Für sowas gibt es eigene Foren
>> auf anderen Servern.
>> Es gibt leider viele Leute, die es übertreiben mit dem Körperkult.
>> Nichts gegen ein wenig Sport, aber man muss ja nicht gleich dem jungen
>> Arnold Schwarzenegger nacheifern.
>
> Sagt doch keiner, aber es ist nachweislich gesund und attraktiv. Würde
> dir doch bestimmt auch nicht schaden, deine 6k netto mal mit einer Dame
> zu teilen.

Die 6000 kannst du auch dosiert in 3 Wochen in einem besseren Puff 
loswerden und dir dafür 50 verschiedene Weiber auf die Lanze setzen, 
statt sich einen später trockenen Alimentehausdrachen anzulachen.

von klausi (Gast)


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Deutscher Riese schrieb:
> Vom Rumstehen im Fitnessstudio bekommen die
> Fressanfälle, eine fetter wie die andere.

... Coole Story +1 ! ;-)

DANIEL D. schrieb:
> Es gibt doch das tolle Buch fit ohne Geräte. Also ich bin der Meinung
> man braucht kein Fitnessstudio. Aber ich bin auch eher so der
> Sportverein typ,

ich nicht, kein Vereinstyp. Eher draussen in der frischen Natur ohne 
Geräte trainieren, z.B. mit Baumstämmen.

von Dieter H. (kyblord)


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Ausgemangelt schrieb:
> Die 6000 kannst du auch dosiert in 3 Wochen in einem besseren Puff
> loswerden und dir dafür 50 verschiedene Weiber auf die Lanze setzen,
> statt sich einen später trockenen Alimentehausdrachen anzulachen.


heheheh. bisschen aufgepumpt zu sein sieht halt gut aus und ist auch 
gesund.
wenn man nur im büro hockt ist das nicht gut.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Qwertz schrieb:
> Würde dir doch bestimmt auch nicht schaden, deine 6k netto mal mit einer
> Dame zu teilen.

Gegen Beziehungen ist überhaupt nichts einzuwenden, aber Heiraten kommt 
mir nicht in die Tüte, genauso wenig wie Kinder. Das Geld spielt dabei 
nur eine untergeordnete Rolle.

Beitrag #6760490 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Karrierist (Gast)


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Dieter H. schrieb:
> heheheh. bisschen aufgepumpt zu sein sieht halt gut aus und ist auch
> gesund.
> wenn man nur im büro hockt ist das nicht gut.

Das ist so. Es ist wie mit allem. Man sollte es nicht übertreiben. 
Keine/zu wenig Bewegung ist schlecht, aber zuviel und "Körperkult" ist 
auch nicht gut. Ein gesundes Mittelmaß.

Senf D. schrieb:
> Gegen Beziehungen ist überhaupt nichts einzuwenden, aber Heiraten kommt
> mir nicht in die Tüte, genauso wenig wie Kinder. Das Geld spielt dabei
> nur eine untergeordnete Rolle.

Ganz wie bei Idiocrazy. Leider steckt in dem Film mehr Wahrheit, als man 
denkt.

Beitrag #6760541 wurde von einem Moderator gelöscht.
von IGM (Gast)


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Dieter H. schrieb:
> geht ihr eigentlich ins fitness?
> sagen wir 60min jeden tag müssten doch drin sein oder?
> gibt es eigentlich unternehmen in DE die direkt auch ein gym haben?
> kennt man ja eher aus den usa...

Bei uns haben sie im Neubau ein Fitness-Gerätezimmer geplant. Das Zimmer 
gibt es aber für die Geräte hatte dann das Management kein Geld mehr da 
Umsatzrendite <20%. Jetzt ist die Umsatzrendite wieder >20%. Die 
Hoffnung stirbt zuletzt ;-)

Beitrag #6760549 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760552 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760554 wurde von einem Moderator gelöscht.
von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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klausi schrieb:
> ich nicht, kein Vereinstyp. Eher draussen in der frischen Natur ohne
> Geräte trainieren, z.B. mit Baumstämmen.

Naja ein Sportverein ist kein Fitnessstudio, keine Ahnung ob das hier 
durcheinander geworfen wurde. Da wurde auch nicht viel mit Geräten 
Trainiert. Außerdem habe ich durch den Sport keine Probleme mit Rücken 
oder Knieen oder was auch immer. Und genau diese Probleme würde ich dann 
bekommen, warum sollte ich mir das antuen. Wobei ich zugeben muss seit 
dem Corono lockdown nicht mehr da gewesen zu sein, aber wenn man 
Körperlich arbeiten Leiter rauf und Leiter runder, hat man auch ein 
bisschen Bewegung. Ich sage immer entweder spart man sich das Denken 
oder das Laufen, und ich bin doch eher so der laufen Typ, aber bin auch 
leider extrem leicht abgelenkt und oft am träumen. Deswegen mag ich am 
liebsten Montage, ich muss immer nur Zeitweise über die Arbeit 
nachdenken, wie mach ich es effizient und ordentlich. Und danach macht 
man in ruhe seine Arbeit. Dann dübelt man andauernd etwas an die Decke 
und wir müssen ja das größtmögliche Akkugerät dafür nutzen so einen TE 6 
A-22 mit Staubsaugeraufsatz und wenn man die Leiter nicht stellen kann 
teilweise ein richtiger Kraftakt. Ich baue so gerne Kontakte in Türen 
und Fenster, kaum einer will das machen bei uns, ich finde das mit die 
beste Arbeit.

Naja das Thema war ja von Anfang an zum scheitern verurteilt. Kontrovers 
halt.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6760575 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760580 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760589 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760660 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760664 wurde von einem Moderator gelöscht.
von asdfghjml (Gast)


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DANIEL D. schrieb:
> Deswegen mag ich am liebsten Montage,

Bloss keine Montage.
Ich hatte mal einen Kollegen, der die Tatsache, dass man 1/7 seines 
Lebens an Montagen verbringt, als ausreichende Begründung für Selbstmord 
bezeichnete. Getan hat er es aber trotzdem nicht.

asdfghjml

Beitrag #6760703 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ralf (Gast)


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Deutscher Riese schrieb im Beitrag #6760580:
> Heinz k schrieb:
>> kaputten Gelenken.
>
> Hat praktisch jeder Bodybuilder.

Nur die, die es übertreiben.

Beitrag #6760741 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760776 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760779 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760789 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760792 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760798 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760805 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760810 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6760913 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter (Gast)


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Von der threaderöffnenden Person dürfte vermutlich deshalb nichts mehr 
zu lesen gewesen sein, was noch andauern wird, weil in der Umgebung 
nicht nur sprichwörtlich "Land unter" ist.

Aufbauen dürfen dann zwar alles wieder Ingenieure und Handwerker, aber 
trotzdem wird die Wertschätzung nicht besser werden.

Beitrag #6761108 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6761149 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6761167 wurde von einem Moderator gelöscht.
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