Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik delay mit Röhren


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von grosi (Gast)


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Hi

ich möchte ein delay für meinen Röhrenverstärker in Röhrentechnik bauen
und suche Schaltpläne dafür

Weis Jemand welche?
oder den Ansatz wie sowas Funktioniert und mit Röhren umzusetzen ist

mfg grosi

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Gar nicht.

Die Verzögerung = Zwischenspeicherung des Audiosignals funktionierte nur 
über den Umweg "Umwandlung in mechanische Bewegung, Durchlaufen einer 
Hallspirale, Wiedergewinnung des elektrischen Signals durch Generator".

Schau Dir also an wie elektromechanische Hallspiralen funktionieren (in 
jedem älteren Gitarrenverstärker und dessen Schaltbildern zu finden).

Später kamen dann sogenannte Eimerkettenspeicher, engl. 
charge-coupled-devices, kurz CCD.

Ist aber alles dann schon Halbleiterei und nix mehr mit Röhren.

Der andere Weg mit Röhren war eine Endlosschleife aus magnetisierbarem 
Tonband (Lemm, Hohner, Dynacord,...) also wieder ein Umweg über 
mechanisch bewegte Teile.

Rein Röhrenelektronisch gehts nicht.

von grosi (Gast)


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ich habe gefunden  diese :


https://www.effectrode.com/knowledge-base/binson-echorec-schematic/

Leider ist mein English , so gut wie mein Deutsch

und ich verstehe wenig von der Funktionsbeschreibung,

kann man Diesen verwenden

lg grosi

von grosi (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Gar nicht.
> Die Verzögerung = Zwischenspeicherung des Audiosignals funktionierte nur
> über den Umweg "Umwandlung in mechanische Bewegung, Durchlaufen einer
> Hallspirale, Wiedergewinnung des elektrischen Signals durch Generator".
> Schau Dir also an wie elektromechanische Hallspiralen funktionieren (in
> jedem älteren Gitarrenverstärker und dessen Schaltbildern zu finden).
> Später kamen dann sogenannte Eimerkettenspeicher, engl.
> charge-coupled-devices, kurz CCD.
> Ist aber alles dann schon Halbleiterei und nix mehr mit Röhren.
> Der andere Weg mit Röhren war eine Endlosschleife aus magnetisierbarem
> Tonband (Lemm, Hohner, Dynacord,...) also wieder ein Umweg über
> mechanisch bewegte Teile.
> Rein Röhrenelektronisch gehts nicht.

ok, danke .Dann weis ich Bescheid , bzw wo ich Tante googel zum suchen 
schicken muss

von grosi (Gast)


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grosi schrieb:
> Nichtverzweifelter schrieb:
>> Gar nicht.
>> Die Verzögerung = Zwischenspeicherung des Audiosignals funktionierte nur
>> über den Umweg "Umwandlung in mechanische Bewegung, Durchlaufen einer
>> Hallspirale, Wiedergewinnung des elektrischen Signals durch Generator".
>> Schau Dir also an wie elektromechanische Hallspiralen funktionieren (in
>> jedem älteren Gitarrenverstärker und dessen Schaltbildern zu finden).
>> Später kamen dann sogenannte Eimerkettenspeicher, engl.
>> charge-coupled-devices, kurz CCD.
>> Ist aber alles dann schon Halbleiterei und nix mehr mit Röhren.
>> Der andere Weg mit Röhren war eine Endlosschleife aus magnetisierbarem
>> Tonband (Lemm, Hohner, Dynacord,...) also wieder ein Umweg über
>> mechanisch bewegte Teile.
>> Rein Röhrenelektronisch gehts nicht.


kann ich da nichts machen, mit phasendrehern  oä? 0-720Grand an einer 
Röhrencrossover?

von Sven D. (sven_la)


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Dieses Gerät arbeitet auch mechanisch. Statt einer Magnetbandschleife 
rotiert eine Scheibe die aussen magnetisiert werden kann. Vielleicht 
lässt sich das mittels einer Scheibe aus einer Festplatte nachbauen.
Tipp: Google kann Webseiten übersetzen.

von Johnny Hentricks (Gast)


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Nein, das geht ohne Halbleiter nur magnetisch (Tape oder 
Trommel/Scheibe) oder elektrostatisch ("oil can delay"). Es gab/gibt 
zwar Hallspiralen, aber die sind eigentlich nur für Reverb-Effekte 
verwendbar.

> https://www.effectrode.com/knowledge-base/binson-echorec-schematic/

Die Schaltung ohne Trommel und Lese- bzw. Schreibköpfe nützt nichts. Was 
gezeigt wird, ist "nur" die Elektronik.
Hier sieht man mehr:
https://www.youtube.com/watch?v=ApEdnkiEGOY

von Nichtverzweifelter (Gast)


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deutsch: Hallspirale

englisch: spring reverb

englisch: tape loop echo

deutsch: endlose Tonbandschleife

von kai (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> englisch: spring reverb

Bildersuche bei google z.B.:
spring reverb unit schematic tubes

https://www.google.com/search?q=spring+reverb+unit+schematic+tubes&tbm=isch&ved=2ahUKEwj-3efKruf2AhXUO8AKHa54BHYQ2-cCegQIABAA&oq=spring+reverb+unit+schematic+tubes&gs_lcp=CgNpbWcQDFCcCVjdL2CkUGgAcAB4AIABpgGIAYwHkgEEMTAuMZgBAKABAaoBC2d3cy13aXotaW1nwAEB&sclient=img&ei=WehAYr7NB9T3gAau8ZGwBw&bih=1024&biw=1848&client=ubuntu&hs=eoK




Ein paar Sachen hast du ja schon gefunden.

Bei so etwas mit Röhren benötigt man hohe Spannungen (ca. 350V) und 
einen Übertrager. Klingt dann aber auch besser als mit Halbleitern, weil 
"übersteuerungssanfter".


Mit einem OP wie dem TL072 ist der Aufbau trotzdem erheblich einfacher.
https://sound-au.com/articles/reverb.htm




grosi schrieb:
> Leider ist mein English , so gut wie mein Deutsch
>
> und ich verstehe wenig von der Funktionsbeschreibung,

deepl.com kann bei Technikübersetzungen wahrscheinlich auch gut helfen.

von michael_ (Gast)


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Lieber Gott!
Falls mit delay Hallspiralen gemeint sind.
Bei mir lumpert so ein Vermona rum, und keiner will es.

von Hp M. (nachtmix)


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grosi schrieb:
> kann ich da nichts machen, mit phasendrehern  oä? 0-720Grand an einer
> Röhrencrossover?

Nein. Du brauchst einen Speicher, der das Signal einige ms verzögern 
kann ohne es zu anderweitig zu verändern.

Das beschriebene Gerät hatte auch mehrere Wiedergabeköpfe, die 
gleichzeitig unterschiedliche, aber durchaus vorherberechnete 
Verzögerungswerte lieferten.

In dem Artikel steht übrigens, dass die Tonqualität dieses Geräts 
schlecht war.
Das war kein Wunder angesichts der Löschung mit Permanentmagnet.
Auch hatte sich das Verfahren der HF-Vormagnetisierung offenbar noch 
nicht bis in die USA herumgesprochen.

Augenscheinlich war die ganze Konstruktion an die damals in der EDV 
gebräuchlichen Trommelspeicher (für Digitaldaten!) angelehnt.

Auch der gezeigte Spaltpolmotor war kein Wunderwerk, sondern eine 
Billigkonstruktion, die hierzulande in einigen Plattenspielern und 
Grundig Tonbandgeräten verwendet wurde.
Der kostensenkende Trick dabei war, dass die Motorwicklungen 
gleichzeitig als Primärwicklung für einen Trafo dienten, der Heiz- und 
Anodenspannung für den Röhrenverstärker lieferte.

Heute bietet es sich an, die Verzögerungen mit einem Mikrocontroller zu 
machen, der einen zyklischen Speicher mit dem digitalisierten Signal 
befüllt, und an einigen Stellen mit unterschiedlichem Offset ausliest 
und wieder ein Analogsignal daraus macht.
Jeder PC mit Soundkarte, sogar der kleinste Raspi, sollte das problemlos 
können.

von grosi (Gast)


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Danke an Alle
Hm
vieleicht hab ich das falsche Wort verwendet,

ich brauche eine Zeitverzögerung zwischen Tief und Mitten-Höhen Signal 
in Röhrentechnik, mein Bass kommt vor den High range , wenn ich  an 
meiner test crossover(behringerklingtscheissequadraht.com"
das delay auf +0,3ms einstelle , klingt es besser

das ist doch ne Zeitverschiebung , oder?

funktioniert , da keine Phasenverschiebung oder ähnliches? zu B. 0-720 
grad, mit Röhre

lg grosi

von grosi (Gast)


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Moin

https://www.schmitzbits.de/pt2399.html

diese Beiden habsch gefunden

Beitrag ""Koppeltriode" (im Transformationsmodus)"

aber Was ist Delta -t im Digital Schaltplan??

ich könnte doch den Röhren OP verwenden,und in in den Digitalschaltplan 
einsetzen , oder?

lg grosi

von michael_ (Gast)


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grosi schrieb:
> ch brauche eine Zeitverzögerung zwischen Tief und Mitten-Höhen Signal
> in Röhrentechnik, mein Bass kommt vor den High range , wenn ich  an
> meiner test crossover(behringerklingtscheissequadraht.com"
> das delay auf +0,3ms einstelle , klingt es besser
>
> das ist doch ne Zeitverschiebung , oder?

Wenn du das nicht weißt?
99,9% hier haben keine Ahnung von deiner Musikelektronik.
Vielleicht ist doch jemand hier unterwegs.

Mit Röhren, kaum möglich.
Was hast du für ein Röhrengerät?

von Hp M. (nachtmix)


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Hp M. schrieb:
> Auch hatte sich das Verfahren der HF-Vormagnetisierung offenbar noch
> nicht bis in die USA herumgesprochen

Korrektur:
Das Gerät hatte doch HF-Vormagnetisierung. Der Schaltplan des 
entsprechenden Oszillators ist abgebildet.
Aber die Löschung mit Permanentmagnet allein schon sorgt für einen 
erhöhten Rauschpegel.


grosi schrieb:
> wenn ich  an
> meiner test crossover(behringerklingtscheissequadraht.com"
> das delay auf +0,3ms einstelle , klingt es besser
>
> das ist doch ne Zeitverschiebung , oder?

Für Echo und Hall brauchst du Verzögerungszeiten, die einem Luftschall 
von wenigstens einigen Metern entsprechen. Bei einer 
Schallgeschwindigkeit von 340m/s entsprechen 0,3ms gerade mal 10cm.
Ausserdem ist bei einer Verzögerung die Phase proportional zur Frequenz 
und zur Verzögerungszeit. Dadurch sind Phasenverschiebungen von vielen 
tausend Grad möglich, ohne dass sich am Amplituden-Frequenzgang etwas 
ändert.

Mit einer RC-Kombination kannst du die Phase frequenzabhängig vielleicht 
um 360° drehen, bekommst dann aber auch eine starke Abhängigkeit der 
Amplitude von der Frequenz.

Ohne irgendein Medium, das viele tausend von Augenblickswerten des 
Eingangssignals speichern kann, um sie nach einer Weile möglichst 
unverändert wiederzugeben, wird das nichts.
...Und heute speichert man eben besser elektrische Ladungen in Silizium 
als mechanische Vibrationen in einer dröhnenden Drahtspirale.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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grosi schrieb:
> ich möchte ein delay für meinen Röhrenverstärker in Röhrentechnik bauen

Tja, da hilft nur digitalisieren mittels Halbleitern, dann in einen 
Kernspeicher geben, verzögert wieder auslesen, analogisieren, dann 
wieder weiter mit Röhren...

Wem es beliebt, das wäre ein schönes Demonstrationsmodell zur 
Machbarkeit.


mfg

von Sven D. (sven_la)


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michael_ schrieb:
> Lieber Gott!
> Falls mit delay Hallspiralen gemeint sind.
> Bei mir lumpert so ein Vermona rum, und keiner will es.

Tät ich sofort nehmen wenn der Preis vernünftig ist.

von Onkel Hotte (Gast)


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grosi schrieb:
> ich brauche eine Zeitverzögerung zwischen Tief und Mitten-Höhen Signal

Allpass. Kann man auch mit Röhren bauen.

von Andre G. (andgst01)


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Christian S. schrieb:
> grosi schrieb:
>> ich möchte ein delay für meinen Röhrenverstärker in Röhrentechnik bauen
>
> Tja, da hilft nur digitalisieren mittels Halbleitern, dann in einen
> Kernspeicher geben, verzögert wieder auslesen, analogisieren, dann
> wieder weiter mit Röhren...
>
> Wem es beliebt, das wäre ein schönes Demonstrationsmodell zur
> Machbarkeit.

Wenn man sehr viel Platz, Zeit und Geld hat dann kann man das "digitale" 
auch mit Röhren machen (inklusive dem Speicher, natürlich).

von Murmeltier (Gast)


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25 m Gartenschlauch würden auch so um 75 ms "delayen" und sind 
gewissermaßen auch ne Röhre ;-)

Nein tut mir leid. Ich kenne nicht mal den Unterschied zwischen Flanger 
und Chorus. Es gab wohl von Radio-RIM ein Bandecho: 
http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Lorenz-Bandecho/Bandecho.htm
Aber möchte man sich wirklich das Gemurkse mit der Feinmechanik antuhen?

von Dergute W. (derguteweka)


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Onkel Hotte schrieb:
> Allpass. Kann man auch mit Röhren bauen.

Fuer Audiofrequenzen und 300µsec?
Da muss ne alte Frau aber lange fuer einen Haufen ECC81 (oder aehnlich) 
stricken, die man dann zwischen den einzelnen Stufen brauchen wird. Oder 
sie strickt nicht, sondern wickelt Spulen...Wird aber auch lange dauern.

Gruss
WK

von Andre G. (andgst01)


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Kann man nicht einfach einen ADC dann ein langes Schieberegister und 
dann einen DAC nehmen?

von Sven D. (sven_la)


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Warum nicht, wenn man genug Röhren und Platz hat.

von Olaf (Gast)


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> ...Und heute speichert man eben besser elektrische Ladungen in Silizium
> als mechanische Vibrationen in einer dröhnenden Drahtspirale.

Ich glaube sowas haben auch frueher nur arme Bastler verwendet.

Leute mit Anspruechen hatten eine Hallplatte:

https://www.soundandrecording.de/equipment/ds-audioservice-plattenhall-analog-plate-reverb/

Ich wuerde da aber eher empfehlen eine Roehre aufzusaegen und da einen 
modernen Microcontroller drin zu verstecken. :-)

Olaf

von Zeno (Gast)


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Hp M. schrieb:
> Korrektur:
> Das Gerät hatte doch HF-Vormagnetisierung. Der Schaltplan des
> entsprechenden Oszillators ist abgebildet.
> Aber die Löschung mit Permanentmagnet allein schon sorgt für einen
> erhöhten Rauschpegel.

Ja aber wenn man schon einmal einen Oszillator hat ist das doch kein 
Problem damit einen eigenen Löschkopf anzusteuern.
Oder man nimmt die Schaltung aus einem Röhrenbandgerät.
BeiJogis Röhrenbude wird man auch fündig: 
http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Lorenz-Bandecho/Bandecho.htm. 
Dort ist auch der Gesamtaufbau des Gerätes beschrieben.


Das mit der rotierenden Scheibe kenne ich auch. Kann man sich zur Not 
auch selbst bauen, wenn man eine Drehbank sein Eigen nennt. Eine 
Kunststoffscheibe in Magnetbandstärke auf den gewünschten Durchmesser 
drehen und Magnetband auf dem Umfangaufkleben. Das Ding muß dann halt 
schön plan laufen und darf nicht eiern. Eine kleine Herausforderung ist 
die Einstellung der Köpfe. Die sollen möglichst nah an die Scheibe ran, 
dürfen selbige aber nicht berühren. Mechanisch ist das Ganze schon ne 
kleine Herausforderung.

von Olaf (Gast)


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> schön plan laufen und darf nicht eiern. Eine kleine Herausforderung ist
> die Einstellung der Köpfe.

Aber eine grosse Herausforderung ist die Abnutzung des Magnetbandes wenn 
da immer ein Kopf drauf rumschraddelt. Was glaubst du wohl wieviele 
Minuten das funktioniert?

Olaf

von Zeno (Gast)


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@TO
Vielleicht wäre das 
https://www.tube-town.net/ttstore/belton-digital-reverb-modul-lang.html 
was für Dich. Den Ein- bzw. Ausgangsverstärker kann man ja mit Röhren 
machen.

von Willi (Gast)


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Ein Federhall erzeugt genau das, was seine Bezeichnung besagt: einen 
Hall.
Für eine Verzögerung kann man ein Bandschleifenecho umbauen. Geeignete 
Exemplare findet man in der großen Onlinesondermülldeponie mit den 
Suchbegriffen Bandecho oder tape echo.
Nur mit Röhren allein wird das nichts.

von Joachim B. (jar)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Gar nicht.
> Rein Röhrenelektronisch gehts nicht.

ach, haben Röhren keine Signallaufzeiten?
man muss doch "nur" genug Röhrenstufen hintereinander schalten um auf 
das gewünschte "delay" zu kommen. (SCNR)

von Harald W. (wilhelms)


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michael_ schrieb:

> Falls mit delay Hallspiralen gemeint sind.
> Bei mir lumpert so ein Vermona rum, und keiner will es.

Naja, Hallspiralen hören sich nun mal nicht besonders gut an.
Da sind elektronische Lösungen deutlich besser. Eimerketten-
speicher ließen sich theoretisch zwar auch mit Röhren bauen,
die passen dann aber nicht mehr ins Wohnzimmer.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Hp M. schrieb:
> Bei einer
> Schallgeschwindigkeit von 340m/s entsprechen 0,3ms gerade mal 10cm.

So, und damit wirds wohl am einfachsten sein, die beiden Lautsprecher 
eben um 10cm gegeneinander zu verschieben.
Also einen weiter nach vorne, oder den anderen weiter nach hinten...
Vielleicht mittels einer Roehre (im Sinne eines Rohrs, nix 
elektronisches).

Gruss
WK

von grosi (Gast)


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moin
ich glaube wir reden komplett aneinander vorbei.....

delay ist zeitverzögerung , kein echo

mfg grosi

von Cartman (Gast)


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> Naja, Hallspiralen hören sich nun mal nicht besonders gut an.

Ich habe hier, in einem Instrument verbaut, einen Hammond-Hall.
Der klingt durchaus akzeptabel. Der erreicht natuerlich
nicht die Qualitaet z.B. eines VST-Plugins wie Soundfusion.
Dafuer haette man damals™ dann aber die Rechenkapazitaet eines
ganze  Rechenzentrums aufbieten muessen.
Auch der Hall eines Fender Vibroverb klingt nun nicht so schlecht.

> Bei mir lumpert so ein Vermona rum, und keiner will es.

Das kann ich in Anbetracht des gebotenen (Hall-)Klangs
auch verstehen.

von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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grosi schrieb:
> ich glaube wir reden komplett aneinander vorbei.....
Ich bin sogar überzeugt davon, jedenfalls bei den meisten Antworten.

> delay ist zeitverzögerung , kein echo
Per Definition ja. Wieso da Hall und Echo hinein interpretiert wurde, 
weiß ich nicht.

grosi schrieb:
> wenn ich  an
> meiner test crossover(behringerklingtscheissequadraht.com"
> das delay auf +0,3ms einstelle , klingt es besser
1. Es kann sein, dass es wegen falscher Polung eines der Ausgänge der 
Weiche zu einer Auslöschung im Übergangsbereich kommt. Dann muss ein 
Kanal nur invertiert werden.
2. Es kann auch sein, dass alles richtig war, und du jetzt eine 
Auslöschung erzeugst und das als angenehm empfindest. Egal - du willst 
es so.
3. Ein echtes Delay ist mit anlogen Bauteilen schlecht und mit nur 
Röhren überhaupt nicht zu erreichen. Es muss zumindest "gesampled" 
werden - es sei den, man stellt eine mehrere 1000 km lange Leitung zu 
Verfügung. Na ja, für die Farbfernsehtechnik hat man 
Glasverzögerungsleitungen mit 64 µs Laufzeit entwickelt, aber das nichts 
"nur mit Röhren" zu tun.
4. Mit einer "Röhre" ginge es aber wie folgt: Man nimmt ein Rohr 
passender Länge (10 cm für 0,3 ms), nennt es Röhre, Lautsprecher und 
Mikrofon an den Enden. (Scherz!)
5. Etwas einfacher würde es wegen der niedrigen Frequenzen, wenn der 
Bass-Bereich verzögert werden müsste. Aber immer noch unmöglich "nur mit 
Röhren".
6. Der erwähnte Allpass macht gar nichts anderes, als wenn du die Phase 
eines Weichen-Ausgangs invertierst. Nur vielleicht bei einer anderen 
Frequenz. Er ist auch kein Delay. (Es gibt Leute, die bezeichnen das 
auch als Zeitverzögerung bzw. Delay, aber um mit denen darüber zu 
diskutieren, wäre ich mir zu schade.)

> das ist doch ne Zeitverschiebung , oder?
Die Zeit kann man nicht verschieben, aber "Signalverzögerung" kommt dem 
näher.
> funktioniert , da keine Phasenverschiebung oder ähnliches? zu B. 0-720
> grad, mit Röhre
Unterschied Signalverzögerung und Phasenverschiebung:
Z. B. bei einer Signalverzögerung von 1 ms wird die Phase eines 1 kHz 
-Signals um 360° verschoben, die eines 10 kHz-Signals um 3600° und die 
eines 100 Hz-Signals um 36°.

von grosi (Gast)


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Mädels ich habs

mit der Grenzfrequenzberechnung,2xphixRxC der Eingangs und Ausgangs 
Stufen der Röhren
lässt sich mit  den Variablen R*C eine Zeitkonstante ermitteln tau 
gleich RxC

dh man schaltet per stufenschalter  oder Relays array kondensatoren zu 
oder weg ,
 man hat quasi ein C Array als Verzögerung

 1 Sec sind mit gängigen C werten ganz einfach machbar in einer 
Röhrenvorstufe bzw Vorverstärker
zumidestens bei meiner Schaltung

oder liege ich wieder falsch?

von Sven D. (sven_la)


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grosi schrieb:
> oder liege ich wieder falsch?

Ja

von Andre G. (andgst01)


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Bei einem RC Glied mit einer Zeitkonstante von 1 sec hast du am Ausgang 
ein DC Signal das langsam ansteigt, kein Audio Signal mehr.

von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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Sven D. schrieb:
> grosi schrieb:
>> oder liege ich wieder falsch?
>
> Ja
Aber so was von falsch! (Und das nicht, weil es Pi, und nicht Phi ist.)

von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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grosi schrieb:
> 1 Sec sind mit gängigen C werten ganz einfach machbar
Du sprichst von einem Tiefpass. Der verzögert so viel wie nichts, er 
verschiebt lediglich die Phase aller Frequenzen jenseits der 
Grenzfrequenz um 90°. Ein 1 kHz-Signal also um 0,25 ms.

Und bei T = 1 s, als Fg = 0,16 Hz, würde die Dämpfung bei 1 kHz 73 dB 
betragen.

von grossi (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> grosi schrieb:
>> 1 Sec sind mit gängigen C werten ganz einfach machbar
> Du sprichst von einem Tiefpass. Der verzögert so viel wie nichts, er
> verschiebt lediglich die Phase aller Frequenzen jenseits der
> Grenzfrequenz um 90°. Ein 1 kHz-Signal also um 0,25 ms.
>
> Und bei T = 1 s, als Fg = 0,16 Hz, würde die Dämpfung bei 1 kHz 73 dB
> betragen.

so ist es nicht , das hängt vom Eingangswiderstand und vom 
Ausgangswiderstand ab , Tau ist RxC

von Εrnst B. (ernst)


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grosi schrieb:
> das delay auf +0,3ms einstelle , klingt es besser
> das ist doch ne Zeitverschiebung , oder?

1) vor dem Komma kein Leerzeichen.
2) Kann es sein, dass du deinen Bass-Lautsprecher falsch gepolt hast?
Pol den mal um, dann hast du 180° Verschiebung, das könnte mit deiner 
beobachtung bei 0.3ms Übereinstimmen, aber dann nochmal besser klingen.

von Zeno (Gast)


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Olaf schrieb:
> Aber eine grosse Herausforderung ist die Abnutzung des Magnetbandes wenn
> da immer ein Kopf drauf rumschraddelt. Was glaubst du wohl wieviele
> Minuten das funktioniert?
Wenn Du lesen könntest, dann hättest Du meinem Beitrag entnommen, daß 
das eine Frage der Justage ist, damit eben genau dieses Szenario nicht 
eintritt - ich schrieb:
Zeno schrieb:
> Eine kleine Herausforderung ist
> die Einstellung der Köpfe. Die sollen möglichst nah an die Scheibe ran,
> dürfen selbige aber nicht berühren.
Einfach unglaublich wie manche Leute hier an Leseschwäche leiden.

grosi schrieb:
> moin
> ich glaube wir reden komplett aneinander vorbei.....
>
> delay ist zeitverzögerung , kein echo
Echo ist rein technisch gesehen auch eine Verzögerung - ich habe noch 
kein Echo gehört, welches vor dem Orginal ankam.
Du mußt halt nur dafür sorgen, das in dem gewünschten Bereich kein 
Orginalsignal durchkommt. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann 
möchtest Du das die Tiefen etwas später kommen.
Du brauchst also erst einmal einen Tief- und einen Hochpaß. Das 
Ausgangssignal des Hochpasses geht direkt auf den Ausgangsmischer und 
das Signal des Tiefpasses geht über die Verzögerungsstrecke auf den 
Ausgangsmischer. Da von den tiefen Tönen kein Orginalsignal am Ausgang 
erscheint ist es eine Verzögerung. Echo bzw. Hall wird es erst wenn auch 
Orginalanteile der tiefen Töne hinzugemischt werden.
Was Du dann als Verzögerungsglied benutzt ist am Ende egal, soviel gibt 
es da nicht.

von Olaf (Gast)


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> Wenn Du lesen könntest, dann hättest Du meinem Beitrag entnommen, daß
> das eine Frage der Justage ist,

Ws schwebt dir da vor? 1/1000mm oder noch weniger? Du weisst doch wie 
kritisch der Abstand bei Magnetkoepfen ist?

Olaf

von Zeno (Gast)


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Olaf schrieb:
> Ws schwebt dir da vor? 1/1000mm oder noch weniger? Du weisst doch wie
> kritisch der Abstand bei Magnetkoepfen ist?
1µ dürfte dann wohl eine echte Herausforderung sein und mit 
amateurmäßigen Mitteln schwierig realisierbar.
Am Ende wird es wohl darauf hinauslaufen ein Optimum zwischen guten 
Signal und minimalen Verschleiß zu finden. Es steht und fällt halt mit 
dem Rundlauf der Scheibe und den Justiermöglichkeiten der Köpfe.
Es ist halt nicht nötig, daß die Köpfe das Band direkt berühren. Mit dem 
Abstand verringert sich halt die Amplitude des Signals.
Aber 5µ oder vielleicht auch etwas weniger sollten bei einem 
vernünftigen mechanischen Aufbau schon möglich sein - gut ich bin es 
halt auch gewohnt in diesen Bereichen zu arbeiten.

von M.A. S. (mse2)


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Sven D. schrieb:
> Warum nicht, wenn man genug Röhren und Platz hat.
... und ein eingenes Kraftwerk um alleine den Heizstrom zur Verfügung zu 
stellen... :)

von M.A. S. (mse2)


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Olaf schrieb:
> Ich wuerde da aber eher empfehlen eine Roehre aufzusaegen und da einen
> modernen Microcontroller drin zu verstecken. :-)
:D
Der (Mikrocontroller nämlich) wundert sich dann, warum er geheizt und 
mit Hochspannung betrieben wird... :)

von Peter D. (peda)


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Zeno schrieb:
> Es ist halt nicht nötig, daß die Köpfe das Band direkt berühren.

Schon kleinste Luftspalte bewirken einen massiven Höhenabfall. Ein 
Tonband wird immer so geführt, daß es sicher am Tonkopf anliegt, bzw. 
diesen in einem kleinen Winkel umschließt.

von Karl B. (gustav)


Angehängte Dateien:

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Hi,
die Röhren bewirken nicht die Verzögerung.
Hätte mich schon arg gewundert, wenn es so gewesen wäre.
Es gibt zwar Koaxial-Verzögerungsleitungen im Oszilloskop zum Beispiel.
Da aber nur, um den Triggerpunkt darstellen zu können auf dem Scope.
Und da reden wir vom Nano- bis höchstens Mikrosekunden-Delay.
Das Video enthüllt gnadenlos das Geheimnis.
Statt einer Schnürsenkelbandschleife wird eine Trommel mit 
magnetisierbarem Material verwendet.
Also doch Mechanik mit allen Nachteilen.
Den Mixer- und Verstärkerteil könnte man mit Transistoren oder ICs 
genauso aufbauen. Dazu brauchte es im Prinzip keiner Röhren.
Nur wird da wieder nicht explizit darauf hingewiesen, dass es 
Instrumenten-Verstärker-Baugruppen sind, die genau für diesen 
Einsatzzweck konstruiert worden waren. Und für nichts anderes.

Peter D. schrieb:
> Schon kleinste Luftspalte bewirken einen massiven Höhenabfall. Ein
> Tonband wird immer so geführt, daß es sicher am Tonkopf anliegt, bzw.
> diesen in einem kleinen Winkel umschließt.

In der Beschreibung steht irgendwo etwas von 5 kHz oberer 
Frequenzabfall.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von grossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> grosi schrieb:
>> das delay auf +0,3ms einstelle , klingt es besser
>> das ist doch ne Zeitverschiebung , oder?
>
> 1) vor dem Komma kein Leerzeichen.
> 2) Kann es sein, dass du deinen Bass-Lautsprecher falsch gepolt hast?
> Pol den mal um, dann hast du 180° Verschiebung, das könnte mit deiner
> beobachtung bei 0.3ms Übereinstimmen, aber dann nochmal besser klingen.

ich hab nen phasendreher in der frequenzweiche , der aleine macht nix 
aus

von grossi (Gast)


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Moin , Was wäre denn mit einem Analog Hibriden?

hier:

https://www.homemade-circuits.com/audio-delay-line-circuit-enhance-your-listening-experience/

OPs aus Röhren, und logig Glieder und Register wie gehabt ?

mfg grossi

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Wuerd' ich erstmal gucken, ob du die Eimerkettenspeicher-ICs heute noch 
irgendwo herkriegst. Und dann haste halt einen ueblen Mix aus 
Roehrenkram und altem, rauschendem Analog/Digital-Mischmasch.
Ich wuerd mir lieber ein Loch ins Knie bohren und Milch reingiessen.
YMMV.

Gruss
WK

von grossi (Gast)


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Dergute W. schrieb:
> Moin,
>
> Wuerd' ich erstmal gucken, ob du die Eimerkettenspeicher-ICs heute noch
> irgendwo herkriegst. Und dann haste halt einen ueblen Mix aus
> Roehrenkram und altem, rauschendem Analog/Digital-Mischmasch.
> Ich wuerd mir lieber ein Loch ins Knie bohren und Milch reingiessen.
> YMMV.
>
> Gruss
> WK

Was macht dieser Ic?  da gibt es doch bestimmt rauschfreie Nachfolger, 
oder nischte ?

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

grossi schrieb:
> Was macht dieser Ic?
Was glaubst du wohl? Vielleicht verzoegern? Hmm....

> da gibt es doch bestimmt rauschfreie Nachfolger,
> oder nischte ?
Das ist ist halt Technik von vor ~40 Jahren. Und's hat Gruende, warum 
keiner mehr heute Eimerkettenspeicher zum Verzoegern von Audio 
einsetzt...

Gruss
WK

von grossi (Gast)


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Dergute W. schrieb:
> Moin,
>
> grossi schrieb:
>> Was macht dieser Ic?
> Was glaubst du wohl? Vielleicht verzoegern? Hmm....
>
>> da gibt es doch bestimmt rauschfreie Nachfolger,
>> oder nischte ?
> Das ist ist halt Technik von vor ~40 Jahren. Und's hat Gruende, warum
> keiner mehr heute Eimerkettenspeicher zum Verzoegern von Audio
> einsetzt...
>
> Gruss
> WK

hier:
https://www.jotrin.com/product/parts/TDA2104BN
1800 in stock

was ich Glaube ist unwichtig , ich weis nur das ich ne Lösung brauche,

 ich muss das warscheinlich auslagern.
diese thematik ist doch unfangreicher wie ich dachte
Das dumme ist , ich weiß nich wie ich den TDA in ltspice simulieren soll

Das zieht üble Fehlerquellen mit sich

mfg grossi

von Andre G. (andgst01)


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grossi schrieb:
> Das dumme ist , ich weiß nich wie ich den TDA in ltspice simulieren soll

Einfach mal aufbauen und ausprobieren!

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

grossi schrieb:
> hier:
> https://www.jotrin.com/product/parts/TDA2104BN
> 1800 in stock

Und das soll ein Eimerkettenspeicher sein? Naja, mir wurscht. Ich kauf 
eh' nix bei Restpostenvercheckern, die nicht ohne Anmeldefaxen mit dem 
Datenblatt von ihrem alten Scheiss rueberkommen wollen.
Mal ganz im Ernst und unter uns: Dass du den nicht in Schbeiss 
simulieren kannst, ist eines deiner kleineren Probleme.
Ich wuerd' mal sagen: Audioverzoegerung in Eimerkettenspeicherqualitaet 
wird man mit wenig Chips wahrscheinlich ganz gut mit einem AVR oder 
(ds)PIC µController hinkriegen (oder jedem anderen µC, der halt 
irgendwie ADC/DAC drinnenhat oder man sie leicht anflanschen kann. Und 
mehr als 1kByte RAM hat). Aber da muss man halt wissen was man tut und 
wie man die programmiert. Und das sind dann die groesseren Probleme.

Gruss
WK

von grossi (Gast)


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Dergute W. schrieb:
> Moin,
>
> grossi schrieb:
>> hier:
>> https://www.jotrin.com/product/parts/TDA2104BN
>> 1800 in stock
>
> Und das soll ein Eimerkettenspeicher sein? Naja, mir wurscht. Ich kauf
> eh' nix bei Restpostenvercheckern, die nicht ohne Anmeldefaxen mit dem
> Datenblatt von ihrem alten Scheiss rueberkommen wollen.
> Mal ganz im Ernst und unter uns: Dass du den nicht in Schbeiss
> simulieren kannst, ist eines deiner kleineren Probleme.
> Ich wuerd' mal sagen: Audioverzoegerung in Eimerkettenspeicherqualitaet
> wird man mit wenig Chips wahrscheinlich ganz gut mit einem AVR oder
> (ds)PIC µController hinkriegen (oder jedem anderen µC, der halt
> irgendwie ADC/DAC drinnenhat oder man sie leicht anflanschen kann. Und
> mehr als 1kByte RAM hat). Aber da muss man halt wissen was man tut und
> wie man die programmiert. Und das sind dann die groesseren Probleme.
>
> Gruss
> WK

es kommt mir kein microcontroller auch nur  unter 2Meter an den 
Verstärker ran ohne seperaten Netzteil und netzfilter.

der TDA ist ein Eimerspeicher sagt zumindest wiki

mfg grossi

von grossi (Gast)


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Andre G. schrieb:
> grossi schrieb:
>> Das dumme ist , ich weiß nich wie ich den TDA in ltspice simulieren soll
>
> Einfach mal aufbauen und ausprobieren!
danke

ne , keine überflüssige und doppelte Arbeit , erst spice dann layout 
dann aufbau,dann testen und schrauben, sorry

von Sven D. (sven_la)


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grossi schrieb:
> der TDA ist ein Eimerspeicher sagt zumindest wiki

Coolaudio produziert BBD ICs, die gehøren wohl zu Behringer. Vielleicht 
findest du da ja was 
https://www.coolaudio.com/features-page.php?product=V3207

von gossi (Gast)


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Sven D. schrieb:
> grossi schrieb:
>> der TDA ist ein Eimerspeicher sagt zumindest wiki
>
> Coolaudio produziert BBD ICs, die gehøren wohl zu Behringer. Vielleicht
> findest du da ja was
> https://www.coolaudio.com/features-page.php?product=V3207

Danke , ist das kein Rauschendes Spielzeug nach behringer manier , ich 
hab so ein ding nähmlich(mit h)  vor mir liegen, eingestellt auf 0,3sek 
und  damit klang tot

lg grossi

von gossi (Gast)


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>> Coolaudio produziert BBD ICs, die gehøren wohl zu Behringer. Vielleicht
>> findest du da ja was
>> https://www.coolaudio.com/features-page.php?product=V3207
>
> Danke , ist das kein Rauschendes Spielzeug nach behringer manier , ich
> hab so ein ding nähmlich(mit h)  vor mir liegen, eingestellt auf 0,3sek
> und  damit klang tot
>
> lg grossi

von gossi (Gast)


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>Coolaudio produziert BBD ICs, die gehøren wohl zu Behringer. Vielleicht
> findest du da ja was
> https://www.coolaudio.com/features-page.php?product=V3207
>
> Danke , ist das kein Rauschendes Spielzeug nach behringer manier , ich
> hab so ein ding nähmlich(mit h)  vor mir liegen, eingestellt auf 0,3sek
> und  damit klang tot
>
> lg grossi

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

grossi schrieb:
> es kommt mir kein microcontroller auch nur  unter 2Meter an den
> Verstärker ran ohne seperaten Netzteil und netzfilter.

grossi schrieb:
> ne , keine überflüssige und doppelte Arbeit , erst spice dann layout
> dann aufbau,dann testen und schrauben, sorry

Hm - wie sag' ich's bloss: Mir scheinen deine speziellen Ansprueche und 
deine Kenntnisse ein wenig zu divergieren.
Dir ist schon klar, dass Eimerkettenspeicher natuerlich auch einen 
<keuch>digital gepulsten</keuch> Takt brauchen?

SCNR,
WK

von Karl B. (gustav)


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grossi schrieb:
> 
https://www.homemade-circuits.com/audio-delay-line-circuit-enhance-your-listening-experience/

Dergute W. schrieb:
> Dir ist schon klar, dass Eimerkettenspeicher natuerlich auch einen
> <keuch>digital gepulsten</keuch> Takt brauchen?

Hi,
die Schaltung oben im Link im Beitrag von @grossi nimmt CD4013 als 
Taktgenerator. Dabei gibt es eigens dafür aus der MN3xxx-Serie ein IC 
schon.

Hab ich hier ein paar MN3103 und MN3008 noch rumliegen.
Für den exotischen Op-Amp AN6551 im Schaltbild nimmt man z.B. 4558 o.ä.
Und Ub 20V -> das ist einfach übertrieben. Mit 12V komm ich locker aus.
Zur Not geht das "Plastik-Echo" auch noch mit einer 9V Batterie.
Wunder sollte man von dem "Gimmik" allerdings nicht erwarten.


ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Karl B. schrieb:
> nimmt CD4013 als
> Taktgenerator.

Der war damals hip bei den Schaltungen mit Eimerkettenspeichern, weil 
z.b. der TDA1022 2 gegenphasige Takte brauchte. Mit nem Flipflop kriegt 
man das prima hin, und umsonst und gratis auch noch 50% duty cycle.
Aber auch in "deiner" Schaltung sind die Betriebsspannungen fuer 
Takterzeugung und Analog nicht so wirklich doll entkoppelt.

Andere Problembaustelle: Wenn der TO tatsaechlich nur 0.3ms vezoegern 
will, muesste dazu die Taktfrequenz entsprechend hoch sein und - 
springender Punkt - der Eimerkettenspeicher muss mit dieser hohen 
Taktfrequenz auch noch funktionieren.
Vom TDA1022 gibt's noch leicht ein Datenblatt; da steht z.b. drinnen: 
500kHz max. clk. -> 51.2msec minimale Verzoegerung.
Also "nur" ca. Faktor 170 zu lange...

Gruss
WK

von Εrnst B. (ernst)


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Dergute W. schrieb:
> Wenn der TO tatsaechlich nur 0.3ms vezoegern
> will,

und er will auch nur manche Frequenzbereiche verzögern:

grosi schrieb:
> Zeitverzögerung zwischen Tief und Mitten-Höhen Signal

Liest sich für mich immer noch wie verdrehte Phasen, also eher ein 
Problem bei Lautsprecher & Frequenzweiche.

Frage an den TE: wie klingen die Lautsprecher, wenn du sie mit einem 
guten™ Verstärker befeuerst? Also mit einem Verstärker, der nur 
verstärkt, und versucht die Musik 1:1 so wiederzugeben, wie sie der 
Tontechniker der Band abgemischt hat?

von Karl B. (gustav)


Angehängte Dateien:

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Hi,
nochmal eine etwas übersichtlichere Zeichnung gefunden.
Die 4001-er ICs zur Takterzeugung werden da eingespart.
Der MN3101 macht das schon und liefert den symmetrischen Takt
Cp1; Cp2 gleich mit.

Wie war das noch mit Frikadelle mit Brötchen?
Wo ist das Brötchen? -> ist auch schon drin!

0,3 ms sind 3333 Hz?
Da ist die Weiche im Lautsprecher der erste Ansprechpartner.
Gut, mit professionellen Verzögerern kann man so einiges machen.
Aber hier?

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Willi (Gast)


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grosi schrieb:
> ich brauche eine Zeitverzögerung zwischen Tief und Mitten-Höhen Signal
> in Röhrentechnik, mein Bass kommt vor den High range , wenn ich  an
> meiner test crossover(behringerklingtscheissequadraht.com"
> das delay auf +0,3ms einstelle , klingt es besser


Woher nimmst Du die Gewißheit, daß der Eigenbau besser wird?
Kauf Dir halt eine hochwertigere Frequenzweiche mit Delay.

von Zeno (Gast)


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Peter D. schrieb:
> Schon kleinste Luftspalte bewirken einen massiven Höhenabfall. Ein
> Tonband wird immer so geführt, daß es sicher am Tonkopf anliegt, bzw.
> diesen in einem kleinen Winkel umschließt.
Das ist schon richtig, funktioniert aber bei der besagten Scheibe wegen 
Verschleiß eben nicht.
Kein konventionelles Magnetbandgerät hat einen linearen Frequenzverlauf. 
Deshalb hat man da auch Entzerrerverstärker eingebaut. Für ein Bandgerät 
sind die Entzerrerkurven genormt, für die Scheibe wird man dann wohl um 
eine eigene Dimensionierung nicht herum kommen. Das Problem wäre aber 
lösbar.
Da der TO aber die tiefen Töne verzögern will (wahrscheinlich sogar sehr 
schmalbandig), könnte es sogar sein das ihn der Höhenabfall gar nicht 
tangiert.

von Zeno (Gast)


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grossi schrieb:
> 
https://www.homemade-circuits.com/audio-delay-line-circuit-enhance-your-listening-experience/
>
> OPs aus Röhren, und logig Glieder und Register wie gehabt ?
Der von mir verlinkte Reverbbaustein 
(https://www.tube-town.net/ttstore/belton-digital-reverb-modul-lang.html) 
funktioniert im Prinzip genau so.

von Zeno (Gast)


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grossi schrieb:
> ne , keine überflüssige und doppelte Arbeit , erst spice dann layout
> dann aufbau,dann testen und schrauben, sorry
Ja wenn Du auch noch zu bequem (zu faul) bist mal was auszuprobieren, 
wirst Du mit Deinem Problem wohl weiter leben müssen.
Mit anderen Worten man kann Dir nicht helfen. Ob die hier gemachten 
Vorschläge wirklich greifen, kann hier keiner beurteilen - das geht 
sicher nur mit dem Orginalequipment.

Du bist doch sicher nicht der Einzige der eine solche Gitarre sein eigen 
nennt. Es wird doch noch mehr Musiker geben die dieses Instrument 
benutzen - wie die das wohl machen? Vielleicht ist aber gar nicht die 
Gitarre das Problem.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

grosi schrieb:
> ich brauche eine Zeitverzögerung zwischen Tief und Mitten-Höhen Signal
> in Röhrentechnik, mein Bass kommt vor den High range , wenn ich  an
> meiner test crossover(behringerklingtscheissequadraht.com"
> das delay auf +0,3ms einstelle , klingt es besser
>
> das ist doch ne Zeitverschiebung , oder?

Haste mal'n Schaltbild von deiner Frequenzweiche?

Edit: Also nicht deinem "test crossover", sondern das was du da sonst 
drinnenhast.

Wenn du nur den Bass um 300µsec verzoegern willst, koennte das evtl. 
tatsaechlich schon in Bereiche kommen, wo man mit (Allpass)filtern was 
drehen kann.

Gruss
WK

: Bearbeitet durch User
von gossi (Gast)


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>
> Hm - wie sag' ich's bloss: Mir scheinen deine speziellen Ansprueche und
> deine Kenntnisse ein wenig zu divergieren.
> Dir ist schon klar, dass Eimerkettenspeicher natuerlich auch einen
> <keuch>digital gepulsten</keuch> Takt brauchen?


aber keinen hochfrquenten 20Mhz tackt eines müC

von Εrnst B. (ernst)


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gossi schrieb:
> aber keinen hochfrquenten 20Mhz tackt eines müC

Du musst komische Ohren haben... 20 MHz hörst du, aber 10..100kHz deines 
BBDs stören nicht?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Zeno schrieb:
> Peter D. schrieb:
>> Schon kleinste Luftspalte bewirken einen massiven Höhenabfall. Ein
>> Tonband wird immer so geführt, daß es sicher am Tonkopf anliegt, bzw.
>> diesen in einem kleinen Winkel umschließt.
> Das ist schon richtig, funktioniert aber bei der besagten Scheibe wegen
> Verschleiß eben nicht.

Man kann sowas schon lösen, muss dann aber den Umweg über 
Frequenzmodulation gehen. Für Audio habe ich das nie ausprobiert, aber 
Videosignale, die eigentlich aufs Band aufgezeichnet werden sollten, 
habe ich erfolgreich auf HDD gespielt (und auch wiedergegeben). Das 
waren alte 8 Scheiben Drives mit ST506 Interface und waren deswegen auch 
schön frameweise zu steppen.
Damit war vor fast 30 Jahren eine Stop-Motion Aufzeichnung von Video 
möglich.

Es spricht nichts dagegen, FM-moduliertes Audio auf die gleiche Weise 
auf die Platte zu bringen. Könnte man sogar mit Röhren machen. 
Allerdings ist der Aufwand natürlich völlig unsinnig hoch.

Ist 'grossi' eigentlich der gleiche wie 'gossi'?

: Bearbeitet durch User
von gossi (Gast)


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Dergute W. schrieb:

>> das ist doch ne Zeitverschiebung , oder?
>
> Haste mal'n Schaltbild von deiner Frequenzweiche?
>
> Edit: Also nicht deinem "test crossover", sondern das was du da sonst
> drinnenhast.
>
> Wenn du nur den Bass um 300µsec verzoegern willst, koennte das evtl.
> tatsaechlich schon in Bereiche kommen, wo man mit (Allpass)filtern was
> drehen kann.
>
> Gruss
> WK

Allpass hab ich schon oft gehört , nur verstehe ich nicht was das ist

von gossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> gossi schrieb:
>> aber keinen hochfrquenten 20Mhz tackt eines müC
>
> Du musst komische Ohren haben... 20 MHz hörst du, aber 10..100kHz deines
> BBDs stören nicht?

nieder frequent lässt sich leichter filtern wie HF , HF ist wirklich 
nicht ohne  das zu filtern , das ist schon ne Hausnummer

mfg grossi

von Εrnst B. (ernst)


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gossi schrieb:
> nieder frequent lässt sich leichter filtern wie HF , HF ist wirklich
> nicht ohne  das zu filtern , das ist schon ne Hausnummer

Was machst du dann gegen die bösen UKW-Radiosender, die's ja auch noch 
gibt?
Die senden mit ~ 100MHz und mit mehr Feldstärke in deinen Röhren als es 
ein kleiner µC daneben verursachen würde?
Oder ist da dann doch irgendwann die Grenze deines Hörvermögens 
erreicht, schwache 20MHz-Störungen hörst du noch, starke 100MHz nicht 
mehr?

Ich würde dir ja statt dem steinalten BBD-Zeuchs mit schrecklichen 
Werten etwas wie den ADAU1401 empfehlen.
Der braucht nur einen 12MHz Quarz, keine 20MHz :), und du kannst dein 
Delay/Phasenschieberei usw. ganz exakt einstellen.

Und du kannst damit nebenbei auch gleich die Frequenzweiche in deinen 
Boxen ersetzen, Buzzword™ "Bi-Amping".

: Bearbeitet durch User
von gossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> gossi schrieb:
>> nieder frequent lässt sich leichter filtern wie HF , HF ist wirklich
>> nicht ohne  das zu filtern , das ist schon ne Hausnummer
>
> Was machst du dann gegen die bösen UKW-Radiosender, die's ja auch noch
> gibt?
> Die senden mit ~ 100MHz und mit mehr Feldstärke in deinen Röhren als es
> ein kleiner µC daneben verursachen würde?
> Oder ist da dann doch irgendwann die Grenze deines Hörvermögens
> erreicht, schwache 20MHz-Störungen hörst du noch, starke 100MHz nicht
> mehr?
>
> Ich würde dir ja statt dem steinalten BBD-Zeuchs mit schrecklichen
> Werten etwas wie den ADAU1401 empfehlen.
> Der braucht nur einen 12MHz Quarz, keine 20MHz :), und du kannst dein
> Delay/Phasenschieberei usw. ganz exakt einstellen.
>
> Und du kannst damit nebenbei auch gleich die Frequenzweiche in deinen
> Boxen ersetzen, Buzzword™ "Bi-Amping".

du scheinst die Sachlage falsch zu verstehen, 1. ist der üc  verdrahtet 
und mit masse verbunden, nicht wie ein ukw sender ,damit ein 
böserstöhrnakel im systhem
zum 2. hörst du die 20mhz oder 100khz nicht, sonder nur subjektiv weil 
sich die bandbreite  des tons verringert und überlagert und aus dem ton 
einen konserventon einer blechbüchse macht
was meinst du mit buzzword? butterworth? , bi Amping? bei mir wiud jeder 
kanal aktiv betrieben , mir brauchst du nix über boxen und passive 
filter erzählen , das gehört auch nicht zum thema

von Εrnst B. (ernst)


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Oh man... Trolldetektor am Anschlag... ich versuchs mal

Wgheeen Verstetkree sich stöoren lasst vopn gleienm mjuyc an Maaase, dan 
iss vesttäker kapuuut! Gomblett fur die Asch! Nix retbahr! Mussu 
wegshmeizen!

von gossi (Gast)


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gossi schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> gossi schrieb:
>>> nieder frequent lässt sich leichter filtern wie HF , HF ist wirklich
>>> nicht ohne  das zu filtern , das ist schon ne Hausnummer

>> Was machst du dann gegen die bösen UKW-Radiosender, die's ja auch noch
>> gibt?
>> Die senden mit ~ 100MHz und mit mehr Feldstärke in deinen Röhren als es
>> ein kleiner µC daneben verursachen würde?
>> Oder ist da dann doch irgendwann die Grenze deines Hörvermögens
>> erreicht, schwache 20MHz-Störungen hörst du noch, starke 100MHz nicht

> du scheinst die Sachlage falsch zu verstehen, 1. ist der üc  verdrahtet
> und mit masse verbunden, nicht wie ein ukw sender ,damit ein
> böserstöhrnakel im systhem
> zum 2. hörst du die 20mhz oder 100khz nicht, sonder nur subjektiv weil
> sich die bandbreite  des tons verringert und überlagert und aus dem ton
> einen konserventon einer blechbüchse macht
> was meinst du mit buzzword? butterworth? , bi Amping? bei mir wiud jeder
> kanal aktiv betrieben , mir brauchst du nix über boxen und passive
> filter erzählen , das gehört auch nicht zum thema

sorry war etwas geladen,
lg grossi

von gossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Oh man... Trolldetektor am Anschlag... ich versuchs mal
>
> Wgheeen Verstetkree sich stöoren lasst vopn gleienm mjuyc an Maaase, dan
> iss vesttäker kapuuut! Gomblett fur die Asch! Nix retbahr! Mussu
> wegshmeizen!

Du verstehst die Zusammenhänge  scheinbard wenig,, Der Mü strahlt auf 
der ganzen PCP aus , und zudem auf alle Leitungen, sprich auf Masse und 
Signalweg.

hätte mann ein EMV gehäuse , würde das immer noch nicht vollständig 
Abschirmen

und in den Signalweg streuen, da hilft nur die kombi  MU metall, emv 
gerechtes layout , und Filter , und Hoffnung

mfg grossi

von Εrnst B. (ernst)


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gossi schrieb:
> Du verstehst die Zusammenhänge  scheinbard wenig,, Der Mü strahlt auf
> der ganzen PCP aus , und zudem auf alle Leitungen, sprich auf Masse und
> Signalweg.

Es hat einen Grund, warum man in Mixed-Signal Schaltungen die GND-Planes 
für Digital und Analogteil trennt.
Wenn das vernünftig layoutet ist, ist die Auswirkung auf das 
Analog-Signal vernachlässigbar.
Außerdem sind nicht die 20MHz vom Quarz am µC das Problem — da steckt 
keine Leistung dahinter. Wenn der Digital-Teil Störungen einstreut, dann 
kommt das meist von hart schaltenden IOs, die mglw. auch noch kapazitiv 
(Mosfet-Gates) belastet sind.
Da ist dann Leistung dahinter, das koppelt auf die Versorgung ein.
Ist aber dann eher was mit Frequenzen im Audio-Bereich oder mit 
Oberwellen im Audio-Bereich.
Aber auch das kriegt man in den Griff... getrennte Versorgung, saubere 
Leiterbahnführung, Gatewiderstände, genug Kondensatoren an der 
Digital-Vdd usw.



Weiter oben hab ich mal gefragt, wie deine Lautsprecher an einem anderen 
Verstärker klingen. Hast du das mal ausprobiert?
So wissen wir noch nicht mal ob bei dir die Lautsprecher/Frequenzweiche 
schlecht ist oder der Verstärker oder beides, oder ob beides einfach nur 
nicht zusammenpasst.

: Bearbeitet durch User
von Willi (Gast)


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Das ist auch wieder so ein notleidender Thread.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

gossi schrieb:
> Allpass hab ich schon oft gehört , nur verstehe ich nicht was das ist

Guggstu:
https://en.wikipedia.org/wiki/All-pass_filter

Gruss
WK

von gossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> gossi schrieb:
>> Du verstehst die Zusammenhänge  scheinbard wenig,, Der Mü strahlt auf
>> der ganzen PCP aus , und zudem auf alle Leitungen, sprich auf Masse und
>> Signalweg.
>
> Es hat einen Grund, warum man in Mixed-Signal Schaltungen die GND-Planes
> für Digital und Analogteil trennt.
> Wenn das vernünftig layoutet ist, ist die Auswirkung auf das
> Analog-Signal vernachlässigbar.
> Außerdem sind nicht die 20MHz vom Quarz am µC das Problem — da steckt
> keine Leistung dahinter. Wenn der Digital-Teil Störungen einstreut, dann
> kommt das meist von hart schaltenden IOs, die mglw. auch noch kapazitiv
> (Mosfet-Gates) belastet sind.
> Da ist dann Leistung dahinter, das koppelt auf die Versorgung ein.
> Ist aber dann eher was mit Frequenzen im Audio-Bereich oder mit
> Oberwellen im Audio-Bereich.
> Aber auch das kriegt man in den Griff... getrennte Versorgung, saubere
> Leiterbahnführung, Gatewiderstände, genug Kondensatoren an der
> Digital-Vdd usw.
>
> Weiter oben hab ich mal gefragt, wie deine Lautsprecher an einem anderen
> Verstärker klingen. Hast du das mal ausprobiert?
> So wissen wir noch nicht mal ob bei dir die Lautsprecher/Frequenzweiche
> schlecht ist oder der Verstärker oder beides, oder ob beides einfach nur
> nicht zusammenpasst.

Moin
ja du triffst es ja auf den Punkt , mit den mC ,,

die Lautsprecher , klingen am Röhrenamp am Besten,

andere Amps wie yamaha , zeck etc , klingen hald wie so ein Versterkär 
hald kling------------------ bescheiden

die Frequenzweiche von Behringer, macht das Signal, kaputt ,fade und 
zusammengepresst,, deswegen trenne ich  testweise nur den Sub bei ca 80 
Hz , und die Topteile laufen fullrange durch (fc bei 80hz) . Würde ich 
sie über den Behringer Hp laufen lassen, klingt alles wie ein D-amp , 
und Tot wie Stein, grauenhaft ,

 dann täte es nämlich ein D-clas chinabausatz auch

da ist nur rotz verbaut beim Behringer

mfg grossi

von gossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> gossi schrieb:
>> Du verstehst die Zusammenhänge  scheinbard wenig,, Der Mü strahlt auf
>> der ganzen PCP aus , und zudem auf alle Leitungen, sprich auf Masse und
>> Signalweg.
>
> Es hat einen Grund, warum man in Mixed-Signal Schaltungen die GND-Planes
> für Digital und Analogteil trennt.
> Wenn das vernünftig layoutet ist, ist die Auswirkung auf das
> Analog-Signal vernachlässigbar.
> Außerdem sind nicht die 20MHz vom Quarz am µC das Problem — da steckt
> keine Leistung dahinter. Wenn der Digital-Teil Störungen einstreut, dann
> kommt das meist von hart schaltenden IOs, die mglw. auch noch kapazitiv
> (Mosfet-Gates) belastet sind.
> Da ist dann Leistung dahinter, das koppelt auf die Versorgung ein.
> Ist aber dann eher was mit Frequenzen im Audio-Bereich oder mit
> Oberwellen im Audio-Bereich.
> Aber auch das kriegt man in den Griff... getrennte Versorgung, saubere
> Leiterbahnführung, Gatewiderstände, genug Kondensatoren an der
> Digital-Vdd usw.
>
> Weiter oben hab ich mal gefragt, wie deine Lautsprecher an einem anderen
> Verstärker klingen. Hast du das mal ausprobiert?
> So wissen wir noch nicht mal ob bei dir die Lautsprecher/Frequenzweiche
> schlecht ist oder der Verstärker oder beides, oder ob beides einfach nur
> nicht zusammenpasst.

Frequenzweichen Bauteile und Trennung ist vom Feinsten ab Werk
ich wollte Sie mal Pimpen, aber beim Messender Übertragungsfunktion und 
Impendanz, und wechseln der kondensatoren,
viel mir auf, das sehr gute Ware verbaut wurde.

von gossi (Gast)


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Dergute W. schrieb:
> Moin,
>
> gossi schrieb:
>> Allpass hab ich schon oft gehört , nur verstehe ich nicht was das ist
>
> Guggstu:
> https://en.wikipedia.org/wiki/All-pass_filter
>
> Gruss
> WK
Dane Dir.

Do you translate into bavarian slang?
sorry , damit kann ich nichts anfangen

mfg gossi

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

gossi schrieb:
> sorry , damit kann ich nichts anfangen

Ja mei, Dann kommt dein Bass halt weiter zu frueh.

SCNR,
WK

von Zeno (Gast)


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gossi schrieb:
> und wechseln der kondensatoren,
und da sind sie wieder die Kondensatorenwechsler. Du weist aber schon 
das das Wechseln der Kondensatoren alleine nichts bringt. Ohne die 
passenden hochwertigen Lautsprecherkabel bringt das nämlich gar nichts.

von gossi (Gast)


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Zeno schrieb:
> gossi schrieb:
>> und wechseln der kondensatoren,
> und da sind sie wieder die Kondensatorenwechsler. Du weist aber schon
> das das Wechseln der Kondensatoren alleine nichts bringt. Ohne die
> passenden hochwertigen Lautsprecherkabel bringt das nämlich gar nichts.

Unwiesenheit schützt nicht vor Strafe , Gott vergips ihn , oder machs 
mit Z
Zement

, Klar hört man  im Signalweg den neuen Kondensator im direckten 
vergleich, egal wie dick oder dünn das kabel ist , Behauptungen 
aufstellen,sich lustig machen, und nie selber was ausprobiert haben , 
stimmts meen jung?



du hörst sofort, ob der Kondensator einen Verlustwinkel  von 0.89 , oder 
0.90 oder 0.91 hatt, hättest du das ausprobiert dann wüsstes du das.

und wenn du das mit deiner Schwerhörigkeit nicht hörst, dann bau anstadt 
folie einen elko rein, dann vergehen Dir Augen und Ohren
viel Spass

mfg gossi

von Mark S. (voltwide)


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Ein Goldohr - und keine Ahnung von nix - paßt!

von Εrnst B. (ernst)


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gossi schrieb:
> dann täte es nämlich ein D-clas chinabausatz auch

Den würde ich dir da auch empfehlen.
Mit DSP davor, Stereo in, 4-Kanal out.
Getrennte Verstärkerkanäle für Hoch/Mitte und Bass.
Evtl. Bass als Class-D, Hoch/Mitte als AB.
Keine passive Frequenzweiche, das macht der DSP besser als es selbst bei 
Mondschein von Jungfrauen aus Sauerstoff- und Xenon-freiem Kupfer 
handgewickelte Spulen könnten.
Röhren als optischen Blickfänger nur mit Heizung weiterbetreiben.

Damit hast du nach Definition&Messwerten immer besseren Sound als mit 
deinem Röhren-Amp.
Aber natürlich nicht unbedingt besser "nach persönlichem Geschmack". Für 
den könntest du ein Röhren-Verzerrer-Soundeffekt-AntiHiFi-Gerät zwischen 
Quelle und Verstärker schalten.

von Hai End (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
>

Sehr gute Ratschläge - er wird Dir sehr wahrscheinlich nur nicht
glauben wollen, weil er voll auf das ganze High-End-Geschwurbel
hereingefallen ist, und zur Gänze überzeugt, zu wissen, was gut,
nötig, richtig und schlecht, unnötig, falsch wäre.

Der Ärmste wird vielleicht nie mehr in die Ecke "wissen statt
glauben" zurückkommen, und bis an sein Lebensende sein Geld mit
Freuden für verdorbenen Fußkäse hinauswerfen.

von Karl B. (gustav)


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Hi,
schließe ich "normale", sprich gedämmte Lautsprecher an meinen Röhrenamp 
an,
klingen die scheußlich.
Für Röhrenamps braucht man spezielle Lautsprecher. Die brauchen einen 
höheren Wirkungsgrad.

gossi schrieb:
> die Lautsprecher , klingen am Röhrenamp am Besten,

Dann nimm Lautsprecher, die für den von Dir verwendeten Verstärkertype 
am besten geeignet sind.
Wieso das so ist?
Der Lautsprecher wirkt wie ein Generator, der wieder in den Verstärker 
Spannung zurückführt. Ist der Widerstand niedrig, wird diese Spannung 
gedämpft. Und andersherum. Das Ganze frequenzabhängig.
Das ist Ursache von Frequenzgangverfälschungen.
Und der Begriff "Führung". Ein Basslautsprecher hat eine ganz 
spezifische Resonanzfrequenz, bei der sich vom Verstärker gelieferte 
Spannung und von der beschleunigten Lautsprechermembranmasse per 
Induktion zurückgeführte Spannung praktisch gegenseitig aufheben, so 
dass "nichts" aus dem Lautsprecher herauskommt.
So um 20 Hz liegt diese "Führungs"frequenz.
Firma Sennheiser hatte als erste damals deswegen für Aktivboxen Reklame 
gemacht, weil man durch geeignete NF-Verstärkerbeschaltung dies bei den 
Lautsprechern kompensieren konnte. Wichtig war auch noch die definierte 
Zuleitung(slänge) zu den Lautsprechersystemen.
Bei höheren Leistungen merkt man den Unterschied ganz deutlich.
Aber das ist ja noch ein weiteres Problem:
Lautsprecher sollen bei allen möglichen Lautstärken "sauber" klingen.
Einigen Herstellern gelingt dies mehr oder weniger gut.
Und dann noch an allen möglichen Verstärkern?
Wie gesagt, Sennheiser ging den Weg über integration von Verstärker
und Box mit definierten Bedingungen.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Karl B. schrieb:
> Dann nimm Lautsprecher, die für den von Dir verwendeten Verstärkertype
> am besten geeignet sind.

das meinte ich mit:

Εrnst B. schrieb:
> oder ob beides einfach nur
> nicht zusammenpasst.

Ansonsten: Das ist doch nur eine Frage des Wordings.

Statt "Mein Verstärker schafft es nicht, die Lautsprechermembran 
kontrolliert auszulenken" schreibt man halt:
"der luftige Klang löst sich sphärisch von den Boxen"

von Hai End (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Ein Basslautsprecher hat eine ganz
> spezifische Resonanzfrequenz, bei der sich vom Verstärker gelieferte
> Spannung und von der beschleunigten Lautsprechermembranmasse per
> Induktion zurückgeführte Spannung praktisch gegenseitig aufheben, so
> dass "nichts" aus dem Lautsprecher herauskommt.

Bei der Resonanzfrequenz braucht der LS einfach am wenigsten Strom für
maximale Auslenkung... nun erklär mal, wieso da "nichts rauskommen"
sollte???

Karl B. schrieb:
> Und der Begriff "Führung".

Meinst Du den Dämpfungsfaktor?

von Zeno (Gast)


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gossi schrieb:
> Klar hört man  im Signalweg den neuen Kondensator im direckten
> vergleich, egal wie dick oder dünn das kabel ist , Behauptungen
> aufstellen,sich lustig machen, und nie selber was ausprobiert haben ,
> stimmts meen jung?
Ach Gottchen träum mal weiter. In meinem Leben habe ich sehr 
wahrscheinlich sehr viel mehr Geräte gebaut und repariert - auch Audio - 
als Du und ja man hört einen neuen Kondensator, wenn man dran glaubt - 
der hat ja auch ein späteres Verfallsdatum.
Und noch was: Bisher bist Du derjenige der hier nichts auf die Reihe 
bekommt und dazu noch zu faul ist mal was auszuprobieren, aber 
Hauptsache die Klappe aufreißen.

von Zeno (Gast)


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gossi schrieb:
> du hörst sofort, ob der Kondensator einen Verlustwinkel  von 0.89 , oder
> 0.90 oder 0.91 hatt, hättest du das ausprobiert dann wüsstes du das.
Ja, ja - Du bist hier im falschen Forum. Gehe lieber in ein audiophiles 
Forum, da sind solche Dumpfbacken, wie Du eine zu sein scheinst, bestens 
aufgehoben.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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gossi schrieb:
> du hörst sofort, ob der Kondensator einen Verlustwinkel  von 0.89 , oder
> 0.90 oder 0.91 hatt, hättest du das ausprobiert dann wüsstes du das.

Das halte ich auch für ein absolutes Märchen! Du hörst den Verlustwinkel 
von 0,9 oder 0,91 heraus!? Glaube ich nicht.

Gute Kondensatoren im Signalweg sind schon wichtig, ich würde immer 
Folie nehmen. Keramische neigen zum Klirr, Elkos gingen, aber es gibt 
gute Folienkondensatoren so daß Elkos kaum notwendig sind (außer bei 
Überbrückung Kathodenwidetstand, wegen der hohen Werte).

Viele andere Faktoren machen den (guten) Klang aus: Schaltungsdesign, 
gute Bauteile und vor allem das schwächste Glied in der Kette, die 
Lautsprecher. Da geht der Verlustwinkel der Koppelkondensatoren wörtlich 
im Rauschen unter.

Das mit dem Verlustwinkel von 0,9 und 0,91 habe ich nicht ausprobiert, 
werde ich auch nicht machen. Und bevor Du jetzt sagst ich hätte keine 
Ahnung: ja, ich bastele schon ein paar Jährchen an Elektronik, 
insbesondere Audio, speziell Gitarrenverstärker & -Effektgeräte, am 
liebsten mit Röhren.

: Bearbeitet durch User
von Johnny Hentricks (Gast)


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War ja ganz witzig, erst nach einem "Delay" zu fragen und dann auch noch 
mit einem Echorec anzukommen. Ich bin am Anfang auch drauf reingefallen, 
aber jetzt füttern wirklich nur noch die Dümmsten den Troll weiter.

von michael_ (Gast)


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gossi - gleich - grosi ???

von Sven D. (sven_la)


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michael_ schrieb:
> gossi - gleich - grosi ???
= grossi? ein TO mit 3 Persönlichkeiten?

von Hai End (Gast)


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Sven D. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> gossi - gleich - grosi ???
> = grossi? ein TO mit 3 Persönlichkeiten?

Fehlt nur noch "gosi"... würde ja dazupassen.   :-/

Sich nicht immer mit dem selben Gerät und Browser hierher
zu begeben ist ja nicht ausgeschlossen. So daß man sich
auch mal selbst an den verwendeten Nick erinnern können
sollte - und das muß ja nicht zwingend auf den Buchstaben
genau klappen. Also nicht jedes mal, wollte ich sagen...

Sich da mehrfach zu vertun, kann ja auch noch vorkommen.

Aber dazu auch noch mehrfach anders zu unterschreiben -
also das hat irgendwie was Besonderes, würde ich sagen.

Wird wohl was mit der grundlegenden (unfaßbar gewaltigen)
Liebe zur Rechtschreibung dieses TOs zu tun haben...?

Oder er ist ein Troll, der den Audiofool spielt.

von Hp M. (nachtmix)


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Mohandes H. schrieb:
> Das halte ich auch für ein absolutes Märchen! Du hörst den Verlustwinkel
> von 0,9 oder 0,91 heraus!? Glaube ich nicht.

Kann schon sein.
Mit derartigen Verlustwinkeln sind das ja auch keine Kondensatoren mehr, 
sondern Schrott.

von Mark S. (voltwide)


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Sven D. schrieb:
> ein TO mit 3 Persönlichkeiten?
Also ein TO-3?

von gossi (Gast)


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Smilie

Lassen Wir Das ,

 Ausser Ernst B, hatt hier fasst keiner wirklich Ahnung, nach meinen 
Letzten Post zufolge.

Ernst B ligt aber  auch nur zu 90% richtig,

Und reparieren, ist nicht gleich entwickeln ,

Jeder ist  herzlich zu mir eingeladen, 3 Kondensatoren, mit 3 
Verlustwinkel zu Messen und proffesorisch im direkten Austausch an den 
Verstärker zu integrieren, und zusätzlich im vergleich ,diese 
schreckliche Behringer Frequenzweiche zu hören

ich klink mich nun aus weil es bei meinem letzten Post , schon zwecklos 
war

lg grossi

von gossi (Gast)


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gossi schrieb:
> die Lautsprecher , klingen am Röhrenamp am Besten,

Dann nimm Lautsprecher, die für den von Dir verwendeten Verstärkertype
am besten geeignet sind.
Wieso das so ist?
Der Lautsprecher wirkt wie ein Generator, der wieder in den Verstärker
Spannung zurückführt. Ist der Widerstand niedrig, wird diese Spannung
gedämpft. Und andersherum. Das Ganze frequenzabhängig.
Das ist Ursache von Frequenzgangverfälschungen.
Und der Begriff "Führung". Ein Basslautsprecher hat eine ganz
spezifische Resonanzfrequenz, bei der sich vom Verstärker gelieferte
Spannung und von der beschleunigten Lautsprechermembranmasse per
Induktion zurückgeführte Spannung praktisch gegenseitig aufheben, so
dass "nichts" aus dem Lautsprecher herauskommt.
So um 20 Hz liegt diese "Führungs"frequenz.
Firma Sennheiser hatte als erste damals deswegen für Aktivboxen Reklame
gemacht, weil man durch geeignete NF-Verstärkerbeschaltung dies bei den
Lautsprechern kompensieren konnte. Wichtig war auch noch die definierte
Zuleitung(slänge) zu den Lautsprechersystemen.
Bei höheren Leistungen merkt man den Unterschied ganz deutlich.
Aber das ist ja noch ein weiteres Problem:
Lautsprecher sollen bei allen möglichen Lautstärken "sauber" klingen.
Einigen Herstellern gelingt dies mehr oder weniger gut.
Und dann noch an allen möglichen Verstärkern?
Wie gesagt, Sennheiser ging den Weg über integration von Verstärker
und Box mit definierten Bedingungen.

ciao
gustav

ist mir nix neues
auf der Simulation einfach und plausibel zu sehen
zudem logisch das sich Horn ,BR 2. ordnung , BP4. Ordnung und BP6. 
ordnung
Phasenverschiebungen bis 800grad aufweisen,

bei der Impendaz von über 100Ohm, bei fres,im BR 2.Ordnung, ist es doch 
Logisch , Das am Mebran nichts Ankommt

 und Das ist nun  so wichtig das Du mir das Sagen musst, wenn ich nach 
einer Delay Schaltung suche???' Thema am EINGANG! am besten mit Röhre.

mfg grossi


ihr meint immer ihr hab es mit nem 17jährigen  Pysikschühler zu tun , 
mit der note 8 in Deutsch

von Karl B. (gustav)


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Bitte die Zitatfunktion richtig anwenden.
Also, zum Mitschreiben:
Markieren und Button "Markierten Text zitieren" anklicken.

Den Rest erledigt die Forensoftware.
(Einfügen braucht man nicht mit <STRG> <V>)

Probe, ob's auch funktioniert:
gossi schrieb:
> schon zwecklos

ganz meine Meinung

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von grossi (Gast)


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Acho , ja

ich meinte den Verlustwinkel von 89, 90 , und 91 grad
sorry es war ein schreibfehler von mir

lg grossi

von Willi (Gast)


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gossi schrieb:
> Ausser Ernst B, hatt hier fasst keiner wirklich Ahnung, nach meinen
> Letzten Post zufolge.

Woraus leitest Du ab in der Lage zu sein, das zu beurteilen?

von Εrnst B. (ernst)


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Willi schrieb:
> Woraus leitest Du ab in der Lage zu sein, das zu beurteilen?

Vermutlich daraus, das war das meine richtigste™ Aussage:

Εrnst B. schrieb:
> Oh man... Trolldetektor am Anschlag.

Hab ich jetzt 90 "Don't feed the Troll"-Fischpunkte gewonnen?
1
|\   \\\\__     o
2
| \_/    o \    o 
3
> _   (( <_  oo  
4
| / \__+___/      
5
|/     |/

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Εrnst B. schrieb:
> Hab ich jetzt 90 "Don't feed the Troll"-Fischpunkte gewonnen?

Ich wuerd' sogar sagen 91. Und ich hoere die Unterschiede bestimmt ;-)

SCNR,
WK

von grossi (Gast)


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Willi schrieb:
> gossi schrieb:
>> Ausser Ernst B, hatt hier fasst keiner wirklich Ahnung, nach meinen
>> Letzten Post zufolge.
>
> Woraus leitest Du ab in der Lage zu sein, das zu beurteilen?

Das siehst ja selber , in wie weit der Threat abgedrifftet ist,

die wo nun am Meisten Troll Schreien, sind die größten "Trolleten"
Wie immer; nix zum Thema wissen und mobben

mfg Grossi

von Horst G. (horst_g532)


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grossi schrieb:
> Wie immer; nix zum Thema wissen und mobben

Wieso; zum Thema wurde doch schon alles gesagt? Zusammengefasst: Ein 
frequenzunabhängiges Delay in für Audiozwecke sinnvollen und brauchbaren 
Zeitbereichen ist nicht mit Röhren machbar; das Sinnvollste ist moderne 
Digutaltechnik.
Derjenige, der zeigte, dass er absolut keine Ahnung hat von den 
Zusammenhängen, ist der TO, weil er meinte, ein Phasenschieber sei ein 
geeigneter Ersatz für O. a. Delay – was soll man dazu sagen.
Und dann auch noch irgendwas von Verlustwinkel und dessen Einfluss auf 
den Klang schwadronieren, zeitgleich aber behaupten, nur Röhre sei das 
einzig Wahre (der konkrete Aufbau spiele hingegen keine besondere 
Rolle), ein moderner HiFi-Verstärker hingegen "tot", und ein 
Mikrocontroller mit Takt drei Zehnerpotenzen über dem, was Säuglinge 
gerade noch so hören können würde die tolle Röhrenqualität kaputtmachen 
– sorry, aber damit hast du dich selbst einwandfrei ins Aus geschossen. 
An deiner Stelle würde ich mich besser nicht mehr zum Thema "fachliche 
Kompetenz" äußern – Glashaus, Steine und so.

Btw.: MoBbInG – seriously?
Bist du der Drachenlord-Fanbubble entsprungen, oder was soll das Gelaber 
jetzt?
Vielleicht erst mal die Definition durchlesen, bevor solch 
schwachsinnige Behauptungen aufgestellt werden?

von grossi (Gast)


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Horst G. schrieb:
> grossi schrieb:
>> Wie immer; nix zum Thema wissen und mobben
>
> Wieso; zum Thema wurde doch schon alles gesagt? Zusammengefasst: Ein
> frequenzunabhängiges Delay in für Audiozwecke sinnvollen und brauchbaren
> Zeitbereichen ist nicht mit Röhren machbar; das Sinnvollste ist moderne
> Digutaltechnik.
> Derjenige, der zeigte, dass er absolut keine Ahnung hat von den
> Zusammenhängen, ist der TO, weil er meinte, ein Phasenschieber sei ein
> geeigneter Ersatz für O. a. Delay – was soll man dazu sagen.
> Und dann auch noch irgendwas von Verlustwinkel und dessen Einfluss auf
> den Klang schwadronieren, zeitgleich aber behaupten, nur Röhre sei das
> einzig Wahre (der konkrete Aufbau spiele hingegen keine besondere
> Rolle), ein moderner HiFi-Verstärker hingegen "tot", und ein
> Mikrocontroller mit Takt drei Zehnerpotenzen über dem, was Säuglinge
> gerade noch so hören können würde die tolle Röhrenqualität kaputtmachen
> – sorry, aber damit hast du dich selbst einwandfrei ins Aus geschossen.
> An deiner Stelle würde ich mich besser nicht mehr zum Thema "fachliche
> Kompetenz" äußern – Glashaus, Steine und so.
>
> Btw.: MoBbInG – seriously?
> Bist du der Drachenlord-Fanbubble entsprungen, oder was soll das Gelaber
> jetzt?
> Vielleicht erst mal die Definition durchlesen, bevor solch
> schwachsinnige Behauptungen aufgestellt werden?

Wie ich in meinem 3. letzten post geschrieben hatt , ist auch alles 
gesagt zum thema

mit den verlustwinkeln beim C und mit dem Hochfrequenten "dreck" der vom 
üC kommt , und Das Klangbild kaputt macht ,habt ihr immer noch nicht 
verstanden
HV ist nicht nicht zu hören, aber Das Klangbild wird Kaputt

wer es nicht glaubt, ist herzlich bei mir eingeladen, punkt
wir können vorab auch wetten abschliessen

und zum Trost , ich komme vom Energiesektor , ich wollte es auch nicht 
glauben bis ich es gehört und  gemessen habe ..

aber Ich lasse euch in euren glauben

mfg grossi

von Mark S. (voltwide)


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gossi schrieb:
> ihr meint immer ihr hab es mit nem 17jährigen  Pysikschühler zu tun ,
> mit der note 8 in Deutsch

nö, eher 13-jährig

von Hai End (Gast)


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grossi schrieb:
> Das siehst ja selber , in wie weit der Threat abgedrifftet ist,

Ja, fast schon bedrohlich weit.

https://www.google.com/search?client=opera&q=threat+deutsch&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

Zu versuchen, Dir Rechtschreibung näher ans Herz zu legen,
hat offensichtlich ähnlich viel Sinn wie alles andere...

So bleibt eigentlich nur, andere Leser mit Anfängerstatus
(ohne ausr. Kenntnisse) zu warnen, daß sämtliche Aussagen
und Behauptungen Deinerseits auf 1/2- bis 1/16tel-Wissen
fußen (weswegen sie ähnlich klingen wie manche fundierte -
ohne aber exakt dasselbe auszusagen).

grossi schrieb:
> wer es nicht glaubt, ist herzlich bei mir eingeladen, punkt
> wir können vorab auch wetten abschliessen

Wetten nur, Du weißt nicht, was ein Blind-, und erst recht
nicht, was ein Doppel-Blind-Versuch ist - Du GLAUBST nur.

> und zum Trost , ich komme vom Energiesektor , ich wollte es auch nicht
> glauben bis ich es gehört

GLAUBST Du.

> und gemessen habe.

Das glaube ICH nicht ... wenn überhaupt, hast Du evtl.
irgendwas gemessen, was keiner Messung wert ist und / oder
mit ungeeigneten Meßmitteln und / oder die Messung falsch
interpretiert (und / oder Dir von einem High-End-Verkäufer
oder -Gläubigen irgendwas vor-messen und -interpretieren
lassen).

Wir kennen nämlich ("nur") Fakten, Du nur Deinen GLAUBEN.

Auch wenn Dich das beleidigen mag - sorry hierfür.

grossi schrieb:
> punkt

Hör bitte ab sofort auf damit, hier missionierst Du keinen,
egal mit welchen Mitteln.

(Umgekehrt wäre es möglich - nur wette ich, daß Du zu einer
"Test- und Meßorgie" zwecks Beweis der Falschheit jeder
einzelnen Quatsch-Aussage (hier) / jedes einzelnen Quatsch-
Glaubens (allgemein) Deinerseits... NICHT bereit wärst.

Oder..........? ;-)

Danke im Voraus für Dein Verständnis, nix für Ungut, aber
wie gesagt: PUNKT.

von Hai End (Gast)


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Mark S. schrieb:
> gossi schrieb:
>> ihr meint immer ihr hab es mit nem 17jährigen  Pysikschühler zu tun ,
>> mit der note 8 in Deutsch
>
> nö, eher 13-jährig

Vielleicht hat er ja eine Art Rechtschreibschwäche.

Für High-End-Geschwurbel diverser Art (nicht jeder für die
selbe/alle) sind leider auch Un- und Teil-Wissende jeglichen
Alters empfänglich, das nutzen diese redegewandten A..holes
aus... denen geht es nur darum, einem Geld aus der Tasche
ziehen zu können, aber sie verkaufen sich selbst als die

einzig_wahren_Wissenden

und geben ihrer Kundschaft das Gefühl, durch den Mist ihren
Wissensstand und ihre Lebensqualität aufbessern zu können.


Echt perfide, ich verachte sie zutiefst.


Mir tun die Opfer auch leid, denn es ist nicht (wenn auch
gerne von vielen so bezeichnet) Dummheit, sondern schlicht
Unkenntnis, was das möglich macht.


Ich persönlich finde das zum K...

von Georg A. (georga)


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Ich weiss gar nicht, was ihr habt. Es ist doch ganz einfach, mit Röhren 
rein analoge Delays zu bauen. 1m Röhre hat zB. 2.91ms.

von Zeno (Gast)


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gossi schrieb:
> ihr meint immer ihr hab es mit nem 17jährigen  Pysikschühler zu tun ,
> mit der note 8 in Deutsch
Nö, jünger als 17, Physik schon gar nicht und für die Deutschnote würde 
selbst die 16-teilige Bewertungsskala nicht ausreichend sein.

von Zeno (Gast)


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Mark S. schrieb:
> nö, eher 13-jährig

Ist auch noch hochgestapelt.

von grossi (Gast)


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Hai End schrieb:
> grossi schrieb:
>> Das siehst ja selber , in wie weit der Threat abgedrifftet ist,
>
> Ja, fast schon bedrohlich weit.
>
> 
https://www.google.com/search?client=opera&q=threat+deutsch&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8
>
> Zu versuchen, Dir Rechtschreibung näher ans Herz zu legen,
> hat offensichtlich ähnlich viel Sinn wie alles andere...
>
> So bleibt eigentlich nur, andere Leser mit Anfängerstatus
> (ohne ausr. Kenntnisse) zu warnen, daß sämtliche Aussagen
> und Behauptungen Deinerseits auf 1/2- bis 1/16tel-Wissen
> fußen (weswegen sie ähnlich klingen wie manche fundierte -
> ohne aber exakt dasselbe auszusagen).
>
> grossi schrieb:
>> wer es nicht glaubt, ist herzlich bei mir eingeladen, punkt
>> wir können vorab auch wetten abschliessen
>
> Wetten nur, Du weißt nicht, was ein Blind-, und erst recht
> nicht, was ein Doppel-Blind-Versuch ist - Du GLAUBST nur.
>
>> und zum Trost , ich komme vom Energiesektor , ich wollte es auch nicht
>> glauben bis ich es gehört
>
> GLAUBST Du.
>
>> und gemessen habe.
>
> Das glaube ICH nicht ... wenn überhaupt, hast Du evtl.
> irgendwas gemessen, was keiner Messung wert ist und / oder
> mit ungeeigneten Meßmitteln und / oder die Messung falsch
> interpretiert (und / oder Dir von einem High-End-Verkäufer
> oder -Gläubigen irgendwas vor-messen und -interpretieren
> lassen).
>
> Wir kennen nämlich ("nur") Fakten, Du nur Deinen GLAUBEN.
>
> Auch wenn Dich das beleidigen mag - sorry hierfür.
>
> grossi schrieb:
>> punkt
>
> Hör bitte ab sofort auf damit, hier missionierst Du keinen,
> egal mit welchen Mitteln.
>
> (Umgekehrt wäre es möglich - nur wette ich, daß Du zu einer
> "Test- und Meßorgie" zwecks Beweis der Falschheit jeder
> einzelnen Quatsch-Aussage (hier) / jedes einzelnen Quatsch-
> Glaubens (allgemein) Deinerseits... NICHT bereit wärst.
>
> Oder..........? ;-)
>
> Danke im Voraus für Dein Verständnis, nix für Ungut, aber
> wie gesagt: PUNKT.

Mein Pysiker und ein E-technik Docktorrant, hatt meine mehreren 
Kondensatoren Gemessen und bestätigt , das der Verlustwinkel 
auschlaggebend ist, für die Kondensatoren unterschiedlicher Hersteller 
chargen , mit gleichen Wert.

Ihr würdet euch alle nur Wundern

labert alles nach Was euch gesagt wurde , Kabel=kabel, und C=C

Mein Physiker dachte das auch genauso , biss er die Cs unter die Lupe 
nahm, nachdem, der Klang der Musik anders war , Er bestätigte das es am 
Verlustwinkel liegt , ebenfals der E-technik docktorant

und Ohren hab ich ja auch

hat einer von euch überhaupt mal eine Musikanlage über 40 000 Euro 
gehört?

meint ihr die Hersteller zaubern? und der Hörer und käuffer werden , mit 
esotherischen Mitteln, und etwas Kanabis vor dem Testhören behandelt?
wenn ich es sogar als Disco geschädigter höre

es ist alles Phsik, und  idealen Stromfluss , von signalquelle bis 
zumLautsprecher und Ohr

zudem, geht es um ein Delay , das mit dem Technisch machbaren, nicht 
recht gut klingen kann
ich werde mal einenmodernen guten Dsp ausleihen, der Behringer ist 
definitiv mist

mfg grossi


mfg grossi

mfg klangfuzzi.de

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

grossi schrieb:
> meint ihr die Hersteller zaubern?
Zauberei koennte das erklaeren.

> und der Hörer und käuffer werden , mit
> esotherischen Mitteln, und etwas Kanabis vor dem Testhören behandelt?
Das wird sicher auch nicht schaden.

SCNR,
WK

von Εrnst B. (ernst)


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grossi schrieb:
> ich werde mal einenmodernen guten Dsp ausleihen,

mach halt einfach deinen Delay mit Röhren.

Dass das geht, hast du ja schon bewiesen:

du hast eine Musik-Quelle, bei der Bass und Höhen hoffentlich synchron 
laufen. Du hast Boxen, die angeblich über jeden Zweifel erhaben sind. Du 
hast einen Röhren-Amp.
Wenn du alles drei zusammenbringst, kommt der Bass plötzlich 0.3ms zu 
früh, bzw. Mitten und Höhen zu spät.

Einzig möglicher Verursacher für dieses Delay: Dein Amp. Also: es muss 
mit Röhren gehen. Finde heraus, wie dein Verstärker das macht, und bau 
es nach, diesmal nur für für den Bass.

grossi schrieb:
> hat einer von euch überhaupt mal eine Musikanlage über 40 000 Euro
> gehört?

Problem: Es gibt Händler, die verkaufen dir den schlechtesten Ramsch zu 
Kleinwagen-Preisen. Eine 12-Euro-Fuffzich Class-D-Platine von Aliexpress 
wird immer besser klingen als so eine 40k€-Betrügeranlage. Aber nicht 
für den, der das Geld hingeblättert hat. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz

von grossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> grossi schrieb:
>> ich werde mal einenmodernen guten Dsp ausleihen,
>
> mach halt einfach deinen Delay mit Röhren.
>
> Dass das geht, hast du ja schon bewiesen:
>
> du hast eine Musik-Quelle, bei der Bass und Höhen hoffentlich synchron
> laufen. Du hast Boxen, die angeblich über jeden Zweifel erhaben sind. Du
> hast einen Röhren-Amp.
> Wenn du alles drei zusammenbringst, kommt der Bass plötzlich 0.3ms zu
> früh, bzw. Mitten und Höhen zu spät.
>
> Einzig möglicher Verursacher für dieses Delay: Dein Amp. Also: es muss
> mit Röhren gehen. Finde heraus, wie dein Verstärker das macht, und bau
> es nach, diesmal nur für für den Bass.
>
> grossi schrieb:
>> hat einer von euch überhaupt mal eine Musikanlage über 40 000 Euro
>> gehört?
>
> Problem: Es gibt Händler, die verkaufen dir den schlechtesten Ramsch zu
> Kleinwagen-Preisen. Eine 12-Euro-Fuffzich Class-D-Platine von Aliexpress
> wird immer besser klingen als so eine 40k€-Betrügeranlage. Aber nicht
> für den, der das Geld hingeblättert hat.
> https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz

Zum Probehöhren geht man zur :high end messe. nach münchen,und nicht zu 
otto-xy-hifi laden da stehen die AMPs , manchmal offen zu 
demonstrationszwecken , die angeschlossen sind für das Probehöhren.

lach , ihr könt auch auf konzerte gehen, das ihr mal gute line array 
anlagen hört, eure high end , jbl werfeln, und nachtisch radios, 
automultimediaschrott, bringen, keinen sound
:

mfg grossi

von Mark S. (voltwide)


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Kann jemand bitte mal dieses wirre Geschreibsel in verständliches 
Deutsch übersetzen?

: Bearbeitet durch User
von grossi (Gast)


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Mark S. schrieb:
> Kann jemand bitte mal dieses wirre Geschreibsel in verständliches
> Deutsch übersetzen?

sorry , ich kann es selber nicht, für mich ist das einwandfrei Richtig 
und verständlich , was meinst du eigentlich genau?

von Mark S. (voltwide)


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vlt findet sich ja jemand Anderes

von Georg A. (georga)


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grossi schrieb:
> Zum Probehöhren geht man zur :high end messe. nach münchen,und nicht zu
> otto-xy-hifi laden da stehen die AMPs , manchmal offen zu
> demonstrationszwecken , die angeschlossen sind für das Probehöhren.

Oja, da war ich mal. Selten so gelacht. Was sich Leute mit viel Geld 
aber ohne Ahnung an Blödsinn aufschwatzen lassen, ist geradezu 
unglaublich. Da ist das Esoterik-Zelt vom Tollwood noch näher an der 
Realität.

von Εrnst B. (ernst)


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Georg A. schrieb:
> aber ohne Ahnung an Blödsinn aufschwatzen lassen

Beispiel:
z.B. Kondensatoren mit "tollen" Verlustwinkeln, mglw. bei Mondschein 
Handselektiert:

gossi schrieb:
> du hörst sofort, ob der Kondensator einen Verlustwinkel  von 0.89 , oder
> 0.90 oder 0.91 hatt, hättest du das ausprobiert dann wüsstes du das.

die Teile kosten dann gerne > 50€.

Der allerbilligste Ramsch-China-Elko für 5 Cent hat einen Verlustwinkel 
von 0.08. Ist also schon ZEHNMAL besser als der Edelschrott.

Und wenn der Verlustwinkel schon so super-toll-wichtig ist, dann kauft 
man halt Folie für 2,50€.
Da steht dann ein Verlustwinkel von 0.0006 im Datenblatt.
Aber: Das ist dann ein blöder, dicker, roter Klotz, ganz ohne 
Audio-Aufdruck... kann also nicht gut klingen...

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Εrnst B. schrieb:
> kann also nicht gut klingen...

So isses. Denn das Auge und die "Attitude" hoeren mit :-)

Gruss
WK

von grossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:

> Beispiel:
> z.B. Kondensatoren mit "tollen" Verlustwinkeln, mglw. bei Mondschein
> Handselektiert:
>
> gossi schrieb:
>> du hörst sofort, ob der Kondensator einen Verlustwinkel  von 0.89 , oder
>> 0.90 oder 0.91 hatt, hättest du das ausprobiert dann wüsstes du das.
>
> die Teile kosten dann gerne > 50€.
>
> Der allerbilligste Ramsch-China-Elko für 5 Cent hat einen Verlustwinkel
> von 0.08. Ist also schon ZEHNMAL besser
> Da steht dann ein Verlustwinkel von 0.0006 im Datenblatt.
> Aber: Das ist dann ein blöder, dicker, roter Klotz, ganz ohne
> Audio-Aufdruck... kann also nicht gut klingen...

schlau..b.i der verlustwinkel wird in grad angegeben ,, der beweis bei 
dir das du nix weisst, ist damit eindeutig

von grossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Georg A. schrieb:
>> aber ohne Ahnung an Blödsinn aufschwatzen lassen
>
> Beispiel:
> z.B. Kondensatoren mit "tollen" Verlustwinkeln, mglw. bei Mondschein
> Handselektiert:
>
> gossi schrieb:
>> du hörst sofort, ob der Kondensator einen Verlustwinkel  von 0.89 , oder
>> 0.90 oder 0.91 hatt, hättest du das ausprobiert dann wüsstes du das.
>
> die Teile kosten dann gerne > 50€.
>
> Der allerbilligste Ramsch-China-Elko für 5 Cent hat einen Verlustwinkel
> von 0.08. Ist also schon ZEHNMAL besser als der Edelschrott.
>
> Und wenn der Verlustwinkel schon so super-toll-wichtig ist, dann kauft
> man halt Folie für 2,50€.
> Da steht dann ein Verlustwinkel von 0.0006 im Datenblatt.
> Aber: Das ist dann ein blöder, dicker, roter Klotz, ganz ohne
> Audio-Aufdruck... kann also nicht gut klingen...

ihr unterschätzt das Können und Engineuring der Chinesen mittlerweilen 
gewaltig, das war mal das sie Ramsch machten, heute sind sie uns schon 
vorraus.

ich ephele euch mal die Messe  electronica in München

dor halten nur noch doie schwäbischen firmen gegen die chinesen an , 
alle Bekanten Konzerne lassen nur noch in China fertigen

ich merke das ihr wirklich den stand der 80er 8und 90er der Bauteile und 
Elektronik habt  .ein röhrenamp, eine jbl werfel , stereonlage und PA 
anlage
klingen einfach unterschiedlich, aufgrund mehrerer facktoren ,

und cist nicht gleich c und R nicht gleich R und Kabel nicht gleich 
kabel , und DSP nicht gleich DSP und box nicht gleich box.

von grossi (Gast)


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grossi schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>
>> Beispiel:
>> z.B. Kondensato

grossi schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> Georg A. schrieb:
>>> aber ohne Ahnung an Blödsinn aufschwatzen lassen
>>
>> Beispiel:
>> z.B. Kondensatoren mit "tollen" Verlustwinkeln, mglw. bei Mondschein
>> Handselektiert:
>>
>> gossi schrieb:
>>> du hörst sofort, ob der Kondensator einen Verlustwinkel  von 0.89 , oder
>>> 0.90 oder 0.91 hatt, hättest du das ausprobiert dann wüsstes du das.
>>
>> die Teile kosten dann gerne > 50€.
>>
>> Der allerbilligste Ramsch-China-Elko für 5 Cent hat einen Verlustwinkel
>> von 0.08. Ist also schon ZEHNMAL besser als der Edelschrott.
>>
>> Und wenn der Verlustwinkel schon so super-toll-wichtig ist, dann kauft
>> man halt Folie für 2,50€.
>> Da steht dann ein Verlustwinkel von 0.0006 im Datenblatt.
>> Aber: Das ist dann ein blöder, dicker, roter Klotz, ganz ohne
>> Audio-Aufdruck... kann also nicht gut klingen...
>
Du bist derjenige der sich selbst C=C aufschwatzt

ich habe mein Pios (Paper in Oil) von alten Russischen Militärbeständen 
, hit Hoher Tolleranz
das 12erpac damals für 10 Dollar
 im vergleich zu einen Wima getestet und einen mundorf silber
beide konte man in die tonne treten
 im vergleich zum russen, der russe war auch 8x so gross wie der wimma?

nun was heisst das nun von der fertigung und vom Aufbau , und den 
messbaren werten? höhres dieelktrikum, x fach höhere 
spannungsfestigkeit, und
mehr platz für öl, um die schichten sauber geglättet zu isolieren

mfg grossi

von grossi (Gast)


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grossi schrieb:
>€.

>>> Der allerbilligste Ramsch-China-Elko für 5 Cent hat einen Verlustwinkel
>>> von 0.08. Ist also schon ZEHNMAL besser als der Edelschrott.
>>>
>>> Und wenn der Verlustwinkel schon so super-toll-wichtig ist, dann kauft
>>> man halt Folie für 2,50€.

> mfg grossi

ach i mag nimmer , zwecklos , für menschen , die nichtmal einen 
kondensator berechnen, noch hören, noch wissen wie der aufbau , im 
grenzfall ist , und ihn sich nicht pysikalisch erklären lassen können 
oder wollen

von Mark S. (voltwide)


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1000 Geisterfahrer hier in diesem Forum, und Du ganz allein....

von grossi (Gast)


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Georg A. schrieb:
> grossi schrieb:
>> Zum Probehöhren geht man zur :high end messe. nach münchen,und nicht zu
>> otto-xy-hifi laden da stehen die AMPs , manchmal offen zu
>> demonstrationszwecken , die angeschlossen sind für das Probehöhren.
>
> Oja, da war ich mal. Selten so gelacht. Was sich Leute mit viel Geld
> aber ohne Ahnung an Blödsinn aufschwatzen lassen, ist geradezu
> unglaublich. Da ist das Esoterik-Zelt vom Tollwood noch näher an der
> Realität.

du meinst die Kabelprister oder?

 lach, ja die hab ich auch auflaufen lassen , das sie nicht mehr wussten 
was sie sagen sollen lassen, für ihre 35 000euro fürs Netzkabel kabel, 
welches man selber aus industrie Lappkabel für 100 euro fertigen kann

ne ich mein die Vorführsäle und hHrsäle der Anbieter

von Clemens S. (zoggl)


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Grossi, ich verstehe dich wie meinen Bruder den ich nie wollte.

https://www.mundorf.com/audio/de/shop/Capacitors/Audio_Caps_EVO/MCap_Supreme_Evo_SG/

Goldsilber Kondensatoren sind einfach nicht das Goldene vom Ei.

>>Selbst wenn der Hersteller vollmundig verspricht:
Einerseits „kristallklar“, ist die Wiedergabe gleichzeitig lebendig und 
natürlich warm, eingebettet in eine fein differenzierte Abbildung von 
musikalischer Schönheit. <<

Halten kann er dieses Versprechen nicht. Es fehlt der erdige Vollton 
russischer Bauart. Leider wird der Krieg unseren Zugang zu solch 
unübertroffenen Kunstwerken weiter erschweren.

Aber ich habe noch eine Box mit von Nymphen gewickelten und von Elfen 
bei Vollmond vergossene Kondensatoren auf Lager. Die beim trocken in das 
Harz eingeschlossenen, mondlicht gleichen Tränen geben eben diesen einen 
unvergleichlichen silbrigen Klang

Das sollte mich über die härteste Zeit bringen.

Verzage nicht, wir werden in diesen niederen Landen hier nicht 
wertgeschätzt. Ich kann dir aber versichern, dass wir etwas besseres 
sind.

Schönen Abend

von Εrnst B. (ernst)


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grossi schrieb:
> klingen einfach unterschiedlich, aufgrund mehrerer facktoren

Kann man nachmessen, dann ist's objektiv. Magst du natürlich nicht, weil 
dann rauskommt dass deine Anlage großer Mist ist, und du für 40000€ nur 
den Gegenwert einer Bluetooth-Tröte in einer Waschmaschinentrommel 
bekommen hast.

grossi schrieb:
> schlau..b.i der verlustwinkel wird in grad angegeben ,, der beweis bei
> dir das du nix weisst, ist damit eindeutig

Jep. Aktuelle gute Fokos haben Verlustwinkel von unter 0.001 GRAD.
Kannst du dir vielleicht nicht vorstellen, wenn das Beste was du kennst 
60er-Jahre Russentechnik ist.

grossi schrieb:
> Du bist derjenige der sich selbst C=C aufschwatzt

Du hast mit den Schrott-Kondensatoren mit Verlustwinkeln jenseits von 
Gut und Böse angefangen.
Wenn ein Verstärker sowas braucht um annehmbar zu klingen, dann ist er 
entweder vom allerletzten Pfuscher zusammengefrickelt worden, der von 
Audio keine Ahnung hat, vom Kunden-Abziehen dafür umso mehr,
oder die BWLer haben die letzten paar Cent pro Gerät rauspressen wollen, 
und Bauteile gespart was noch geht.

grossi schrieb:
> ach i mag nimmer

Da hast du Recht. Nachdem dein Musik-Erlebnis scheinbar nur auf 
Phantasie und Wunschdenken basiert, hör einfach dem Presslufthammer auf 
der Straße zu, und stell dir vor es wäre der allerbeste Musikgenuss.

Ist billiger und du hast mehr Soundqualität.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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grossi schrieb:
> ... der russe war auch 8x so gross wie der wimma?

Ist das eine Frage?

Keine Frage aber ist es, daß in den Signalweg gute Kondensatoren 
gehören. Die Unterschiedlichen im tan (δ) hörst du ganz sicher nicht. 
Gute Folie, z.B. Wima MKP oder MKS4 sind eine gute Wahl. Zu billig? Zu 
klein? ;-)

grossi schrieb:
> schlau..b.i der verlustwinkel wird in grad angegeben ,, der beweis bei
> dir das du nix weisst, ist damit eindeutig

Eindeutig. δ ist in Grad, aber der tan (δ) ist dimensionslos. Soviel zum 
Thema von (nix) Ahnung.

von grossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> grossi schrieb:
>> klingen einfach unterschiedlich, aufgrund mehrerer facktoren
>
> Kann man nachmessen, dann ist's objektiv. Magst du natürlich nicht, weil
> dann rauskommt dass deine Anlage großer Mist ist, und du für 40000€ nur
> den Gegenwert einer Bluetooth-Tröte in einer Waschmaschinentrommel
> bekommen hast.
>
> grossi schrieb:
>> schlau..b.i der verlustwinkel wird in grad angegeben ,, der beweis bei
>> dir das du nix weisst, ist damit eindeutig

lach das habe ich breits am Anfang gesagt das ich, mein Physiker und der 
Docktorant
die unterschiedlichen verlustwinkel gemessen hatten, und jeder klang 
einfach anders und jeder verlustwinkel des einzelnen cs war anders, das 
muss doch an der stelle jetzt reichen, oder?

>
> Jep. Aktuelle gute Fokos haben Verlustwinkel von unter 0.001 GRAD.
> Kannst du dir vielleicht nicht vorstellen, wenn das Beste was du kennst
> 60er-Jahre Russentechnik ist.

die Winel waren  beim:
 1. ca 89 grad  , kang wie hintern vorhang
2. 90 grad , klang sauber seidig
und 3.C ca 91grad,, klang höhenbetont und spitz
>
> grossi schrieb:
>> Du bist derjenige der sich selbst C=C aufschwatzt
>

>

von Εrnst B. (ernst)


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grossi schrieb:
> 2. 90 grad

90° bedeutet, es war kein Kondensator sondern ein Widerstand.

Kannst du erreichen, in dem du einen dicken Nagel quer durch deinen 
Russen-Kondensator schlägst. Dann ist's auch egal ob das Öl 
drinnenbleibt oder ausläuft.

Und jetzt überleg', wie maximal verpfuscht schlecht ein Verstärker sein 
muss, damit er besser klingt sobald man Kondensatoren durch Widerstände 
ersetzt.

: Bearbeitet durch User
von Nichtverzweifelter (Gast)


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Dieser Thread könnte verlustwinkelfrei geschlossen, sogar gelöscht 
werden.

von Willi (Gast)


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Er wird wohl den Wirkleistungsfaktor meinen.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Εrnst B. schrieb:
> 90° bedeutet, es war kein Kondensator sondern ein Widerstand.

Noch interessanter:

grossi schrieb:
> und 3.C ca 91grad

von Εrnst B. (ernst)


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Mohandes H. schrieb:
> Noch interessanter:
>
> grossi schrieb:
>> und 3.C ca 91grad

der dient als höherdimensionale Antenne um das Gekreische der 
gepeinigten Seelen aus der HiFi-Hölle aufzufangen. Deswegen:

grossi schrieb:
> klang höhenbetont und spitz

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Ihr müsst den Troll nicht krampfhaft füttern.

von grossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> grossi schrieb:
>> 2. 90 grad
>
> 90° bedeutet, es war kein Kondensator sondern ein Widerstand.
>
> Kannst du erreichen, in dem du einen dicken Nagel quer durch deinen
> Russen-Kondensator schlägst. Dann ist's auch egal ob das Öl
> drinnenbleibt oder ausläuft.
>
> Und jetzt überleg', wie maximal verpfuscht schlecht ein Verstärker sein
> muss, damit er besser klingt sobald man Kondensatoren durch Widerstände
> ersetzt.

stimmt , darüber hab ich noch nicht nachgedacht, eventuel alle C durch 
übertrager zu tauschen

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Na klar, Du Depp!

von Hai End (Gast)


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Mark S. schrieb:
> 1000 Geisterfahrer hier in diesem Forum, und Du ganz allein....

Hier im Forum? Wo Leutz (und das ist mein voller Ernst) hausen,
die aus kostenlosem Schrott besseres bauen, als die High-Ender
für noch so viel Geld kaufen (/könnten)?

(Das ist ja gerade der Punkt: Man kann aus günstigsten Teilen
Verstärker mit unfaßbar guten Werten bauen. Und das ganz ohne
Kunststückchen alleinig eine Frage der Topologien und Teile.

Noch einmal: EXTREM PREISGÜNSTIGER Teile.

[Kunststückchen machen/brauchen nur High-Ender.]

Mit Meßwerten die (wie Ernst schon sagte) den ganzen High End
Mist nicht in den Schatten stellen, sondern effektiv in eine
dunkle Höllendimensiom verbannen würden.)


Ja... da ist er in der Tat allein.

Aber halt leider sonst nicht. Es gibt wahre Massen an völlig
Verblendeten (vom "schönen Schein" des teuren Dreckszeugs...).

Die sich gegenseitig darin bestärken. Den teuren Müll und sich
selbst hochleben lassend ihre Verblendung feiern...

Clemens S. schrieb:
> ich verstehe dich wie meinen Bruder den ich nie wollte.

Darauf wird er auch nicht effektiv reagieren - er hat ja seine
Freunde, mit genausowenig echtem Wissen gesegnet, freudig mit
ihm "High-End-Poker (wer hat teureren Fliegenschiß)" spielend.

"Guck mal, sieht geil aus. Einbauen, KLANG hören, lieben."

Wo doch ein idealer Verstärker nicht "klingt", das auch gar
nicht soll... sondern nur MAXIMAL UNVERFÄLSCHT WIEDERGEBEN(*).

Was der eine hat, muß der andere haben - mindestens. Besser,
man hat "noch besseres (in Wirklichkeit einzig TEURERES)".

Εrnst B. schrieb:
> grossi schrieb:
>> klingen einfach unterschiedlich, aufgrund mehrerer facktoren
>
> Kann man nachmessen, dann ist's objektiv.

Auch jeder Blindtest würde es schon tun.

Auf die Idee hätte ich ihn schon gebracht - bestimmt will er
sich halt einfach nicht vom GLAUBEN lösen ("WAHRER GLÄUBIGER").

Könnte er sowieso nur schwerlich, sind doch seine allerbesten
Freunde ebenso verblendet (und er würde zum Außenseiter...).

Du siehst ja, wie überzeugt er ist - wie vehement er also sein
vermeintlich "uns Unwissenden überlegenes Wissen" verteidigt.

Sich vor sich selbst und anderen einzugestehen, man habe viele
Jahre Geld für DRECK aus dem Fenster geworfen...

Ich weiß nur zu gut, wie schwer sowas des meisten fallen dürfte.


Also würde er sich, wie gesagt, erst mal gar nicht auf Meß- und
Blindtest-Orgien einlassen, die ihm das Gegenteil bewiesen.

Und würde man ihn auch an einem Stuhl festschnallen, um entspr.
Orgien sozusagen mit dem Nürnberger Trichter zu implantieren,
würde er lieber stundenlang "lalalalalalalalalalalalalalalalala"
singen, mit fest geschlossenen Augen, um die extrem schmerzende
Wahrheit nur ja nicht erfahren zu müssen.


Schreiben könnte man hier, was man will - es wirkt nichts.

Für den "wahren Gläubigen" ist High End _*GOTT*_ ...

von Hai End (Gast)


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(*): Röhren sind ein Sonderthema.

Auch ich kann den Eigenschaften von Röhrenverstärkern (sanftes
Clipping, je nach Topologie diverse sozusagen wohlklingendere 
Verzerrungsanteile) was abgewinnen.

Nicht aus Nostalgie in meinem Fall (bin weder damit aufgewachsen
noch irgendwie zufällig reingeraten).

Auch rein technisch finde ich die interessant. Vermutlich eben
auch gerade weil ich NICHT damit aufgewachsen bin.

Aber das ist gegenüber Transistorverstärkern (welche ABSOLUT
NICHT KLINGEN SOLLEN) wirklich die allereinzigste Ausnahme, in
der "Verstärkerklang" eine positive Rolle spielen kann.


Mit "High End" das im Prinzip nichts zu tun, obwohl es leider
einen besonders großen "Röhren-Amp-High-End-Bereich" gibt. :-(
In welchem ebenfalls "die Optik alles ist", und kein Mensch
je Blindtests machen würde...

von Hai End (Gast)


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grossi schrieb:
> stimmt , darüber hab ich noch nicht nachgedacht, eventuel alle C durch
> übertrager zu tauschen

Äh... alles klar.

Vielen Dank, das bedarf keiner Korrektur - blo3de genug, auf
die Idee zu kommen, Dir sowas nachzumachen, ist wohl niemand.

von grossi (Gast)


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>
> Εrnst B. schrieb:
>> grossi schrieb:
>>> klingen einfach unterschiedlich, aufgrund mehrerer facktoren
>>
>> Kann man nachmessen, dann ist's objektiv.
>
> Auch jeder Blindtest würde es schon tun.
>
> Auf die Idee hätte ich ihn schon gebracht - bestimmt will er
> sich halt einfach nicht vom GLAUBEN lösen ("WAHRER GLÄUBIGER").
>
> Könnte er sowieso nur schwerlich, sind doch seine allerbesten
> Freunde ebenso verblendet (und er würde zum Außenseiter...).
>
> Du siehst ja, wie überzeugt er ist - wie vehement er also sein
> vermeintlich "uns Unwissenden überlegenes Wissen" verteidigt.
>
> Sich vor sich selbst und anderen einzugestehen, man habe viele
> Jahre Geld für DRECK aus dem Fenster geworfen...
>
> Ich weiß nur zu gut, wie schwer sowas des meisten fallen dürfte.
>
> Also würde er sich, wie gesagt, erst mal gar nicht auf Meß- und
> Blindtest-Orgien einlassen, die ihm das Gegenteil bewiesen.
>
> Und würde man ihn auch an einem Stuhl festschnallen, um entspr.
> Orgien sozusagen mit dem Nürnberger Trichter zu implantieren,
> würde er lieber stundenlang "lalalalalalalalalalalalalalalalala"
> singen, mit fest geschlossenen Augen, um die extrem schmerzende
> Wahrheit nur ja nicht erfahren zu müssen.
>
> Schreiben könnte man hier, was man will - es wirkt nichts.
>
> Für den "wahren Gläubigen" ist High End _*GOTT*_ ...

lach , das ist schön gesagt ....
trifft nur nicht auf mich zu, eher das komplette gegenteil

auf der Messe eher : fettes Alu und viel chrom aus dem stück gefräst
naja , mein pysiker kann sowas erklären

lg grossi

von Willi (Gast)


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grossi schrieb:
> ich meinte den Verlustwinkel von 89, 90 , und 91 grad

Nein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verlustwinkel
Lies Dir einfach die Beschreibung durch, und zwar die ersten drei 
Absätze. Vielleicht denkst Du doch noch einmal über die Grundlagen der 
Wechselstromtechnik, das Leistungsdreieck und Winkelfunktionen nach.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Willi schrieb:
> Lies Dir einfach die Beschreibung durch, und zwar die ersten drei
> Absätze. Vielleicht denkst Du doch noch einmal über die Grundlagen der
> Wechselstromtechnik, das Leistungsdreieck und Winkelfunktionen nach.

Huh - das mit'm Lesen von Wikipedia ist beim Kollegen Goldohr noch 
schwieriger als mit'm Schreiben:

gossi schrieb:
> sorry , damit kann ich nichts anfangen

SCNR,
WK

von Zeno (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> z.B. Kondensatoren mit "tollen" Verlustwinkeln, mglw. bei Mondschein
> Handselektiert:
Das müssen aber Jungfrauen tun, sonst wird das nix.

von Zeno (Gast)


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grossi schrieb:
> schlau..b.i der verlustwinkel wird in grad angegeben ,, der beweis bei
> dir das du nix weisst, ist damit eindeutig
Kann man gern zurückgeben. Die Hersteller geben den Verlustfaktor an und 
der ist dimensionslos.
Wo steht das ich Verlustwinkel in Grad angeben muß? Ich nehme lieber das 
Bogenmaß.

von Sven D. (sven_la)


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Zeno schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> z.B. Kondensatoren mit "tollen" Verlustwinkeln, mglw. bei Mondschein
>> Handselektiert:
> Das müssen aber Jungfrauen tun, sonst wird das nix.

Und lange weisse Bärte müssen sie haben und "the tongue at the right 
angle"(Zitat D. Jones)

von grossi (Gast)


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Jetzt habe ich mir ein Paar Haufe übertrager geholt,
in höchster Qualität,und   MU-Metall versiegelt
hab ihn aber noch nicht probegehört

Nun Kann ich wenigstens einen Phasendreher schalten.

Das ist wenigstens etwas.

Oder wass meint Ihr

Ein   selbstgebautes delay wird wohl zuviel rauschen und das Signal am 
Lautsprecher zusammendrücken

aber ich lasse die Option mal offen

lg grossi

von grossi (Gast)


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grossi schrieb:
> Jetzt habe ich mir ein Paar Haufe übertrager geholt,
> in höchster Qualität,und   MU-Metall versiegelt
> hab ihn aber noch nicht probegehört
>
> Nun Kann ich wenigstens einen Phasendreher schalten.
>
> Das ist wenigstens etwas.
>
> Oder wass meint Ihr
>
> Ein   selbstgebautes delay wird wohl zuviel rauschen und das Signal am
> Lautsprecher zusammendrücken
>
> aber ich lasse die Option mal offen
>
> lg grossi

bin überascht die übertrager klingen besser wie mein koppelkondensator

guter kauf 20x mehr wie der C

von Εrnst B. (ernst)


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grossi schrieb:
> bin überascht die übertrager klingen besser wie mein koppelkondensator

jetzt noch die Königsdisziplin: Nutze Übertrager, aber verwende nur die 
kapazitive Kopplung zwischen den Wicklungen, keine magnetische!

Klappt besonders gut bei bifilar-gewickelten Skalarwellen-Übertragern.

von Zeno (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> aber verwende nur die
> kapazitive Kopplung zwischen den Wicklungen, keine magnetische!
Muß man da die Wicklungen kurzschließen, um alle induktiven Anteile zu 
eleminieren? Könnte mir da vorstellen, das der Klang da um einige 
Potenzen besser wird.

von grossi (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> grossi schrieb:
>> bin überascht die übertrager klingen besser wie mein koppelkondensator
>
> jetzt noch die Königsdisziplin: Nutze Übertrager, aber verwende nur die
> kapazitive Kopplung zwischen den Wicklungen, keine magnetische!
>
> Klappt besonders gut bei bifilar-gewickelten Skalarwellen-Übertragern.

und Silizium (Sand) wie (Mosfet+Transistor+Op, MÜ ) kling wie Sand, und 
ist das universal Heil  Mittel im Verstärkerbau ,
Sand klingt wie Sand ,und Röhre klingt glasklar wie Röhre

lg grossi

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

grossi schrieb:
> Sand klingt wie Sand ,und Röhre klingt glasklar wie Röhre

Na, bloss mal gut, dass in so einer Roehre kein bisschen Silizium 
verbaut ist - oh wait...

SCNR,
WK

von Willi (Gast)


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grossi schrieb:
> Nun Kann ich wenigstens einen Phasendreher schalten.
Eine einfache Katodenbasisschaltung mit V=1 war wohl keine Alternative?

von Zeno (Gast)


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Was wird der Typ wohl für Drogen nehmen? Die haben ja verheerende 
Wirkung.

von grossi (Gast)


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Willi schrieb:
> grossi schrieb:
>> Nun Kann ich wenigstens einen Phasendreher schalten.
> Eine einfache Katodenbasisschaltung mit V=1 war wohl keine Alternative?

nein, zuviel Aufwand
und mir gehen die Röhren aus

Der Übertrager bekommt einfach ne Kreutzschaltung mit dil reedrelais ,m 
oä

von grossi (Gast)


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grossi schrieb:
> Willi schrieb:
>> grossi schrieb:
>>> Nun Kann ich wenigstens einen Phasendreher schalten.
>> Eine einfache Katodenbasisschaltung mit V=1 war wohl keine Alternative?
>
> nein, zuviel Aufwand
> und mir gehen die Röhren aus
>
> Der Übertrager bekommt einfach ne Kreutzschaltung mit dil reedrelais ,m
> oä

Hm ich hab es nochmal getestet , der koppel C klingt seidiger und 
ausgewogener
der neue übertrager klinkt höhenbetont

ich habe ihn gemessen:

übersetzung 1:1,41
eingangspannung 1,00v
20hz+ 2,860dbv
1khz  +2,984dbv
10Khz +2,989dbv
20khz +3,227dbv

er ist schon recht höhenlastig

was kann ich tuen das ich zwischen 10khz und 20khz den Frequenzgang 
etwas niedriger mache?
 evtl bandsperre?

lg grossi

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Auf den Balkon gehen und die Türe von aussen zumachen. Das hilft!

von Εrnst B. (ernst)


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grossi schrieb:
> was kann ich tuen das ich zwischen 10khz und 20khz den Frequenzgang
> etwas niedriger mache?
>  evtl bandsperre?

Bandsperre ist übertrieben.

Tiefpass 1. Ordnung davor, der "R" ist evtl. schon von deiner 
Signalquelle gegeben, also: kleiner C oder RC parallel zur Primärseite 
des Übertragers.

von Willi (Gast)


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grossi schrieb:
> was kann ich tuen das ich zwischen 10khz und 20khz den Frequenzgang
> etwas niedriger mache?
>  evtl bandsperre?

Ein Collinsfilter einbauen.

von Lothar J. (black-bird)


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Den Übertrager raus und den C wieder rein?

Damit ist der Frequenzgang wieder so, wie Du ihn haben willst. Und 
weniger Bauteile, die rauschen und verzerren, sind es ohne 
Korrekturfilter auch gleich noch. Denn ein RC-Filter enthält ganz viele 
Kondensatoren, mit Eigenschaften ... =(

Blackbird

: Bearbeitet durch User
von grossi (Gast)


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Willi schrieb:
> Collinsfilter

Εrnst B. schrieb:
> grossi schrieb:
>> was kann ich tuen das ich zwischen 10khz und 20khz den Frequenzgang
>> etwas niedriger mache?
>>  evtl bandsperre?
>
> Bandsperre ist übertrieben.
>
> Tiefpass 1. Ordnung davor, der "R" ist evtl. schon von deiner
> Signalquelle gegeben, also: kleiner C oder RC parallel zur Primärseite
> des Übertragers.

Danke Dir
aber hab ich ausprobiert , Musik hört sich an wie von einem Brett ,
keinen Raum und keine Transparenz.

Mittlerweile ist der Übertrager eingeschwungen und auf Zimmertemperatur

die Messwerte schwanken nur noch um 0.005V- 0.01V von 20Hz zu 20Khz und 
er klang noch etwas besser und ausgewogener
nachdem ich den 2. statischen Schirm auf Masse legte.

lg

von grossi (Gast)


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Willi schrieb:
> grossi schrieb:
>> was kann ich tuen das ich zwischen 10khz und 20khz den Frequenzgang
>> etwas niedriger mache?
>>  evtl bandsperre?
>
> Ein Collinsfilter einbauen.

filter 4th Ordnung ? , da kann ich gleich den Hochtöner mit PU-schaum 
füllen

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Deine Tableten nehmen, dann ist alles wieder eingeschwungen.

von Clemens S. (zoggl)


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grossi schrieb:
> Musik hört sich an wie von einem Brett ,
> keinen Raum und keine Transparenz.

Für mehr Transparenz gibt es Glaskondensatoren:
https://bw-schmitti.de/produkt/glas-kondensator-cy20c-3-3uf/
Für mehr Raum kannst du daraus eine Pyramide löten. Dadurch entsteht 
auch mehr Abstand zum Board und die Musik klingt weniger nach einem 
Brett

Sg und einen schönen Sonntag

von grossi (Gast)


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Clemens S. schrieb:
> grossi schrieb:
>> Musik hört sich an wie von einem Brett ,
>> keinen Raum und keine Transparenz.
>
> Für mehr Transparenz gibt es Glaskondensatoren:
> https://bw-schmitti.de/produkt/glas-kondensator-cy20c-3-3uf/
> Für mehr Raum kannst du daraus eine Pyramide löten. Dadurch entsteht
> auch mehr Abstand zum Board und die Musik klingt weniger nach einem
> Brett
>
> Sg und einen schönen Sonntag

ui, die kannte ich noch gar nicht

ich steh auf Glimmer , Teflon, und meine geliebten pios , undschlagbarer 
Preis, ein Wima kostet mehr und klingt nach "industrie" maschine , die 
haben einen schlechteren verlust-Winkel, die grünen alten "ero" waren 
auch noch gut.


übrigens ich hab den Phasendreher am Übertrager eingebaut, siehe da , da 
war tatsächlich das delay 1:1

lg grossi

von grossi (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Deine Tableten nehmen, dann ist alles wieder eingeschwungen.

welche meinst du? die rosaroten , oder die blauen, fürs etablisment?

vieleicht lässt du dich mal untersuchen, mate

lg grossi

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Ich meine - ganz, ganz einfach - Deine! Tabletten. Diejenigen, die Dir 
längst verschrieben wurden. Dann wird das auch wieder.

von grossi (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Ich meine - ganz, ganz einfach - Deine! Tabletten. Diejenigen, die
> Dir
> längst verschrieben wurden. Dann wird das auch wieder.

du redest warscheinlich von dir , nimm besser du deine

von grossi (Gast)


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Ich bedanke mich und verabschiede mich

Danke für die Tips und Anregungen,
Das Delay Problem ist mitlerweile  passabel gelöst

Der _Verstärker klingt sauber , transparrent detaliert und impulsiv mit 
den Hornlautsprechern

lg grossi

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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grossi schrieb:
> und verabschiede mich

Gute Idee, du hast bisher auch nichts Brauchbares zum Forum beigetragen, 
außer einem etwas erhöhten Unterhaltungswert...

Wie so viele andere auch...

von schraubenkarl (Gast)


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Übersetze Dir die Texte mit deepl.com ins deutsche

von schraubenkarl (Gast)


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grosi schrieb:
> Leider ist mein English , so gut wie mein Deutsch

-> deepl.com (Übersetzer)

von Εrnst B. (ernst)


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grossi schrieb:
> übrigens ich hab den Phasendreher am Übertrager eingebaut, siehe da , da
> war tatsächlich das delay 1:1

soweit waren wir am 29.3. schon...

Εrnst B. schrieb:
> Kann es sein, dass du deinen Bass-Lautsprecher falsch gepolt hast?
> Pol den mal um, dann hast du 180° Verschiebung, das könnte mit deiner
> Beobachtung bei 0.3ms übereinstimmen,

von grossi (Gast)


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Wolfgang R. schrieb:
> grossi schrieb:
>> und verabschiede mich
>
> Gute Idee, du hast bisher auch nichts Brauchbares zum Forum beigetragen,
> außer einem etwas erhöhten Unterhaltungswert...
>
> Wie so viele andere auch...

Mein wissen , will keiner hören,
und ich kann es auch nicht richtig Schreiben und erklären, Deutsch ist 
nicht meine Muttersprache, ich nutze andere Gramatik, und 
Rechtschreibfehler hab ich auch viele, sagen zumidest Andere

Wolfgang

von grossi (Gast)


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grossi schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> grossi schrieb:
>>> und verabschiede mich
>>
>> Gute Idee, du hast bisher auch nichts Brauchbares zum Forum beigetragen,
>> außer einem etwas erhöhten Unterhaltungswert...
>>
>> Wie so viele andere auch...
>
> Mein wissen , will keiner hören,
> und ich kann es auch nicht richtig Schreiben und erklären, Deutsch ist
> nicht meine Muttersprache, ich nutze andere Gramatik, und
> Rechtschreibfehler hab ich auch viele, sagen zumidest Andere
>
> Wolfgang

lg grossi

von grossi (Gast)


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genau

schraubenkarl schrieb:
> Übersetze Dir die Texte mit deepl.com ins deutsche

genau , weil der einen Niederbayerischen und Schlesischen textsatz  hatt 
...

fals es Dir noch nicht aufgefallen ist, bis jetzt

lg grossi

ende.. abschalten

von Kutte R. (kutte)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Rein Röhrenelektronisch gehts nicht.

na ja, so ganz kann man das nicht stehen lassen. In den "guten, alten 
Zeiten" hat man auch schon gewußt, dass man aus gekoppelten Allpässen 
Verzögerungsgeräte bauen konnte und außerdem war aus der Leitungstheorie 
die verzögernde Wirkung von Übertragunsleitungen bekannt.
Google mal nach "transmission line delay"
Mechanik muß da nicht beteiligt sein.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Niemals im NF-Bereich und schon gar nicht für 10 Millisekunden oder 
mehr. Goggle selbst!

von Hai End (Gast)


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grossi schrieb:
> schraubenkarl schrieb:
>> Übersetze Dir die Texte mit deepl.com ins deutsche
>
> genau , weil der einen Niederbayerischen und Schlesischen textsatz  hatt
> ...
>
> fals es Dir noch nicht aufgefallen ist, bis jetzt

Jetzt muß ich schon mal dumm fragen:

Was sollte dem armen, hilfsbereiten Herrn Karl-Ben Schrau
denn bitte aufgefallen sein...?

Daß Du Neu-Niederbayer mit schlesischen Wurzeln seiest, hast
Du bisher mit keiner Silbe erwähnt oder auch nur angedeutet.

Sprachwissenschaftler dürfte es hier WENIGE geben... obwohl
ich ernsthaft bezweifle, daß ein solcher dies erkannt hätte.


Hiermit hast Du also scheinbar zum allerersten mal in diesem
Thread die Ratgeber über- statt unter- (Dich selbst aber wie
mittlerweile gewohnt sachlich wesentlich ver-) schätzt.


Du wohnst also in Niederbayern? Haha, ich auch. Und wärst Du
nicht so völlig überzeugt von Deinem >>ungesunden Halbwissen<<,
hätte ich nun gute Lust gehabt, "mich Deiner anzunehmen" (Dir
erst sämtlichen High-End-Schmalz mit (m)einem ultrahyperbillig-
(geringste THD, nur halt leider echt NULL "Klang")-Soundsystem
mit echten 2x400W Sinus gewaltsam über die Ohren aus dem Hirn
zu befördern sowie dann durch tatsächliches Wissen (Blindtests
und Messungen, KnowHow wie z.B. sound.au und sengpielaudio.com)
zu ersetzen.

Ja, gewaltsam. (Verrate mir lieber nicht, wo Du wohnst...)

Eines noch:

Du hältst Dich für das Gegenteil eines gläubigen HighEndFuzzi?
Vergiß es.

Du kennst nur 1% der Wahrheit, und glaubst zu 99% Schotter...
aber ich weiß ja daß Du weder mir noch sonstwem hier vertraust
- also habe ein schönes Leben in dem Du weiter Geld wegwirfst.


grossi schrieb:
> ende.. abschalten

Klick?

von grossi (Gast)


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Hai End schrieb:
> grossi schrieb:
>> schraubenkarl schrieb:
>>> Übersetze Dir die Texte mit deepl.com ins deutsche
>>
>> genau , weil der einen Niederbayerischen und Schlesischen textsatz  hatt
>> ...
>>
>> fals es Dir noch nicht aufgefallen ist, bis jetzt
>
> Jetzt muß ich schon mal dumm fragen:
>
> Was sollte dem armen, hilfsbereiten Herrn Karl-Ben Schrau
> denn bitte aufgefallen sein...?
>
> Daß Du Neu-Niederbayer mit schlesischen Wurzeln seiest, hast
> Du bisher mit keiner Silbe erwähnt oder auch nur angedeutet.
>
> Sprachwissenschaftler dürfte es hier WENIGE geben... obwohl
> ich ernsthaft bezweifle, daß ein solcher dies erkannt hätte.
>
> Hiermit hast Du also scheinbar zum allerersten mal in diesem
> Thread die Ratgeber über- statt unter- (Dich selbst aber wie
> mittlerweile gewohnt sachlich wesentlich ver-) schätzt.
>
> Du wohnst also in Niederbayern? Haha, ich auch. Und wärst Du
> nicht so völlig überzeugt von Deinem >>ungesunden Halbwissen<<,
> hätte ich nun gute Lust gehabt, "mich Deiner anzunehmen" (Dir
> erst sämtlichen High-End-Schmalz mit (m)einem ultrahyperbillig-
> (geringste THD, nur halt leider echt NULL "Klang")-Soundsystem
> mit echten 2x400W Sinus gewaltsam über die Ohren aus dem Hirn
> zu befördern sowie dann durch tatsächliches Wissen (Blindtests
> und Messungen, KnowHow wie z.B. sound.au und sengpielaudio.com)
> zu ersetzen.
>
> Ja, gewaltsam. (Verrate mir lieber nicht, wo Du wohnst...)
>
> Eines noch:
>
> Du hältst Dich für das Gegenteil eines gläubigen HighEndFuzzi?
> Vergiß es.
>
> Du kennst nur 1% der Wahrheit, und glaubst zu 99% Schotter...
> aber ich weiß ja daß Du weder mir noch sonstwem hier vertraust
> - also habe ein schönes Leben in dem Du weiter Geld wegwirfst.
>
> grossi schrieb:
>> ende.. abschalten
>
> Klick?

moin
mit dein THD , das kannst knicken, verzerrungen , bringen erst klang, 
deine 2x400w , macht jede pa enstufe , wens ne bessere ist, dann mit 
gutem klang

und du, hasst keine ahnung von bauteilen die klingen bzw anders 
klingen... sonst würdest du nicht so einen rotz schreiben, komm her nach 
rgbg , da zeig ichs dir und füre es dir vor...

nie ausprobiert haben und labern,,
wie viele andere hier
ich verbau nur restposten, billiger wie wima etc , und da ist ein 
gewaltiger unterschied

mein kumpel, IT docktorrant , dj, und sequenzer entwickler, der hats 
den unterschied nachh 2 sekunden erkannt und gehört, wie ich die marke 
eines kondensators gewechselt habe

und da kommst auch gerade DU angeschissen..als wenst ne ahnung von 
matterial hättest

nochmals , komm vorbei, wennst d dich trausst , ich wette um ne 
obligatorische halbe ,, das du es selber nach 2 sek hörst ,,,
im entspannten zustand

nach ner 12h schicht brauchst gar nicht auftauchen
sogar die veranstaltungstechniker und ton ingeneure waren baf  , als ich 
es ihnen vorführte , die ja eh nur dsps verwenden

mfg grossi

von Clemens S. (zoggl)


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ich muss bei so Geschwurbel immer an Stermann und Grissemann denken

Die Weinprobe:

https://www.youtube.com/watch?v=TzRqkOAirjE

Mann kann sich viel einreden, wenn sich die zwei richtigen treffen.

sg

von Hai End (Gast)


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grossi schrieb:
> verzerrungen bringen erst klang

Weiß ich doch. Ich will nur keinen KLANG.

> deine 2x400w , macht jede pa enstufe ,

Das weiß ich ebenso - braucht auch im Normalfall daheim
keiner, also nicht für Stereo-Musikgenuß. Ist mein Amp
für die 2 Infrabaß Subwoofer im Wohnzimmer (das untere
Ende der dortigen Surround Anlage). Und auch Klasse D,
aber eben mit geringsten Verzerrungen (theoretisch also
auch oberhalb 40Hz, sie werden so nur momentan nicht
eingesetzt, erst bei der nächsten Party wieder).

> wens ne bessere ist, dann mit gutem klang

Nö, ohne "Klang".

> und du, hasst keine ahnung von bauteilen die klingen bzw anders
> klingen...

Durchaus begrenzt, ja.

> sonst würdest du nicht so einen rotz schreiben, komm her nach
> rgbg , da zeig ichs dir und füre es dir vor...

Ich sprach (wie schon viel weiter oben) vom GEGENTEIL.
Daß ich_Dir was "zeigen" (besser gesagt akustisch wie
meßtechnisch vorführen) hätte wollen.

> nie ausprobiert haben und labern,, wie viele andere hier

Das muß man nicht. BRAUCHEN wir nicht, solchen "Klang".
Jedenfalls nicht den, den Du zum Großteil meinst.

> ich verbau nur restposten, billiger wie wima etc , und da ist ein
> gewaltiger unterschied

Das klingt sogar schlüssig, nur... egal.

Na, dann kaufst Du halt (manchmal) günstig. Ändert aber
nichts daran, daß Du weder weißt, was Du da tust, noch
was Du da wirklich hörst.

> mein kumpel, IT docktorrant , dj, und sequenzer entwickler, der hats
> den unterschied nachh 2 sekunden erkannt und gehört, wie ich die marke
> eines kondensators gewechselt habe

Ein letzter Versuch:

Im sog. BLINDTEST (google den Begriff)? Bestimmt nicht.
Denn da wärs EUCH "wie Schuppen aus den Ohren gefallen"
etc.

Und mit SOFORTUMSCHALTUNG zwischen identischen Quellen
und allem anderen - die sich einzig @ DUT unterscheiden?

("2 Sekunden" ... ja, die reichen LOCKER.

Und zwar, um auch bei Sofortumschaltung SCHON hörbare
(oder eben nicht) Unterschiede nicht_mehr_zu_merken
- aber auch das glaubst Du wieder mal NICHT, 100 pro.)


> und da kommst auch gerade DU angeschissen..

Dein "Klang" wird ja immer mieser...

> als wenst ne ahnung von matterial hättest

Von sinnvollen Material (-Parametern) SCHON... jedoch
von dem ganzen Unsinn, den Du "heftig feierst", nicht.

> nochmals , komm vorbei, wennst d dich trausst , ich wette um ne
> obligatorische halbe ,, das du es selber nach 2 sek hörst ,,,
> im entspannten zustand

Ich hätte ja echt Lust, aber brächte Freunde mit:
Diverse doppelt vorh. Verstärker und Meßgeräte, die
übrigens auch gar nicht zum ersten mal zum Zwecke des
Feldzugs gegen High-End- und anderen Klang-Schwachsinn
dienten dann.

> nach ner 12h schicht brauchst gar nicht auftauchen
> sogar die veranstaltungstechniker und ton ingeneure waren baf  , als ich
> es ihnen vorführte , die ja eh nur dsps verwenden

Niemand sagt, daß es keine "klanglichen Unterschiede"
gibt, wenn man Bauteile mit ganz extremen Parasiten
(= parasitären Elementen, "Ersatzschaltbild" googlen,
für Kondensator und Spule...) verwendet.

Nur_will_das_NIEMAND_HIER_haben_oder_hören ...

> mfg grossi

Mfg, Same no Owari

von grossi (Gast)


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Hai End schrieb:
> grossi schrieb:
>> verzerrungen bringen erst klang
>
> Weiß ich doch. Ich will nur keinen KLANG.
>
>> deine 2x400w , macht jede pa enstufe ,
>
> Das weiß ich ebenso - braucht auch im Normalfall daheim
> keiner, also nicht für Stereo-Musikgenuß. Ist mein Amp
> für die 2 Infrabaß Subwoofer im Wohnzimmer (das untere
> Ende der dortigen Surround Anlage). Und auch Klasse D,
> aber eben mit geringsten Verzerrungen (theoretisch also
> auch oberhalb 40Hz, sie werden so nur momentan nicht
> eingesetzt, erst bei der nächsten Party wieder).
>
>> wens ne bessere ist, dann mit gutem klang
>
> Nö, ohne "Klang".
>
>> und du, hasst keine ahnung von bauteilen die klingen bzw anders
>> klingen...
>
> Durchaus begrenzt, ja.
>
>> sonst würdest du nicht so einen rotz schreiben, komm her nach
>> rgbg , da zeig ichs dir und füre es dir vor...
>
> Ich sprach (wie schon viel weiter oben) vom GEGENTEIL.
> Daß ich_Dir was "zeigen" (besser gesagt akustisch wie
> meßtechnisch vorführen) hätte wollen.
>
>> nie ausprobiert haben und labern,, wie viele andere hier
>
> Das muß man nicht. BRAUCHEN wir nicht, solchen "Klang".
> Jedenfalls nicht den, den Du zum Großteil meinst.
>
>> ich verbau nur restposten, billiger wie wima etc , und da ist ein
>> gewaltiger unterschied
>
> Das klingt sogar schlüssig, nur... egal.
>
> Na, dann kaufst Du halt (manchmal) günstig. Ändert aber
> nichts daran, daß Du weder weißt, was Du da tust, noch
> was Du da wirklich hörst.
>
>> mein kumpel, IT docktorrant , dj, und sequenzer entwickler, der hats
>> den unterschied nachh 2 sekunden erkannt und gehört, wie ich die marke
>> eines kondensators gewechselt habe
>
> Ein letzter Versuch:
>
> Im sog. BLINDTEST (google den Begriff)? Bestimmt nicht.
> Denn da wärs EUCH "wie Schuppen aus den Ohren gefallen"
> etc.
>
> Und mit SOFORTUMSCHALTUNG zwischen identischen Quellen
> und allem anderen - die sich einzig @ DUT unterscheiden?
>
> ("2 Sekunden" ... ja, die reichen LOCKER.
>
> Und zwar, um auch bei Sofortumschaltung SCHON hörbare
> (oder eben nicht) Unterschiede nicht_mehr_zu_merken
> - aber auch das glaubst Du wieder mal NICHT, 100 pro.)
>
>> und da kommst auch gerade DU angeschissen..
>
> Dein "Klang" wird ja immer mieser...
>
>> als wenst ne ahnung von matterial hättest
>
> Von sinnvollen Material (-Parametern) SCHON... jedoch
> von dem ganzen Unsinn, den Du "heftig feierst", nicht.
>
>> nochmals , komm vorbei, wennst d dich trausst , ich wette um ne
>> obligatorische halbe ,, das du es selber nach 2 sek hörst ,,,
>> im entspannten zustand
>
> Ich hätte ja echt Lust, aber brächte Freunde mit:
> Diverse doppelt vorh. Verstärker und Meßgeräte, die
> übrigens auch gar nicht zum ersten mal zum Zwecke des
> Feldzugs gegen High-End- und anderen Klang-Schwachsinn
> dienten dann.
>
>> nach ner 12h schicht brauchst gar nicht auftauchen
>> sogar die veranstaltungstechniker und ton ingeneure waren baf  , als ich
>> es ihnen vorführte , die ja eh nur dsps verwenden
>
> Niemand sagt, daß es keine "klanglichen Unterschiede"
> gibt, wenn man Bauteile mit ganz extremen Parasiten
> (= parasitären Elementen, "Ersatzschaltbild" googlen,
> für Kondensator und Spule...) verwendet.
>
> Nur_will_das_NIEMAND_HIER_haben_oder_hören ...
>
>> mfg grossi
>
> Mfg, Same no Owari

Mei , labere nicht, nun hasst es ja selber zugegeben, wenn du am anfang 
des threats aufgepasst hasst,da  haben wir  festgesstellt das die 
klangunterschiede ,durch die unterschiedlichen
 gemmessene verlustwinkel des Cs entscheident sind

du wiederholst dich mein lieber

 , ich war dabei, ein physier, ein e- technik dockdorant, und alle haben 
wir die unterschiede der dieversen  C-gehört ,
nartührlich ua im blindtest..

du glaubst auch nur das ich auf der brennsuppen daher gschwommen bin, 
ha?

und nun geh spielen, oder komm vorbei

und zur info, ich bin kein Kabelprister, ich hab den versuchsaufbau, mit 
krokodilstrippen verdrahtet, und da hörst du das gewaltig ,

das ist ein horror für jeden klangfuzzi

und blablabla

kfg grossi

von grossi (Gast)


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Hai End schrieb im Beitrag #703
> Ich hätte ja echt Lust, aber brächte Freunde mit:
> Diverse doppelt vorh. Verstärker und Meßgeräte, die
> übrigens auch gar nicht zum ersten mal zum Zwecke des
> Feldzugs gegen High-End- und anderen Klang-Schwachsinn
> dienten dann.
> .
>
>> mfg grossi
>
> Mfg, Same no Owari

komm einfach, mit deinen jungs vorbei, mit eqipment, oder ohne
ein paar messgeräte hab ich auch da,ua  für den verlustwinkels des C ein 
LCR meter

dein c-class amp.. der kann nur wenig klingen, weil er tot gefiltert ist 
logischerweise

nochmals, komm vorbei und fertig, essen und trinken bereite ich vor ,
den liebe zum detail geht durch den maagen

lg grossi

von Joachim B. (jar)


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grossi schrieb:
> hat einer von euch überhaupt mal eine Musikanlage über 40 000 Euro
> gehört?

Ja, sogar mit Netzkabel für 12500,-€ (IFA2009 Anlage 500.000€)
Nur woran man das stecken darf, um den Klang nicht zu verschlechtern, 
sagte mir keiner!
(Ich hoffe doch nicht in Baumarktsteckdose mit NYM dahinter!)

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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grossi schrieb:
> haben wir  festgesstellt das die
> klangunterschiede ,durch die unterschiedlichen
>  gemmessene verlustwinkel des Cs entscheident sind

Nochmal:

Wenn ein Kondensator einen Verlustwinkel von 90° hat, dann IST der 
KAPUTT, und zwar nicht nur ein bischen taub, sondern 100% komplett im 
Arsch, er besitzt keinerlei kapazitive Eigenschaften mehr.

Den Unterschied zwischen einem komplett kaputten und einem heilen 
Kondensator zu hören ist ungefähr so kompliziert wie den Unterschied 
zwischen einer Blockflöte und einer Basstrommel zu hören.

Wenn das für eure Ohren schon zu komplex ist, oder ihr den "kaputten 
Sound" bevorzugt: Einfach mal mit der Axt auf den Verstärker einprügeln. 
Dann ist da noch mehr kaputt, und der Sound müsste noch besser werden.

: Bearbeitet durch User
von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Εrnst B. schrieb:
> Wenn ein Kondensator einen Verlustwinkel von 90° hat, dann IST der
> KAPUTT

Er meint wohl einen Verlustwinkel von 0° statt 90°.

Ändert aber nichts daran, daß niemand den Unterschied zwischen 1° und 3° 
hören kann!

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