Hallo, ich bin neu hier im Club der suchenden Ich bin Elektroniker für Geräte und Systeme.
Ich sammel alte Telefone, und baue sie um. Bis jetzt habe ich immer die Wählscheibe und die Gabel mit einem Arduino nano-bord ausgelesen und mit der Amtsruf Taste die Daten an ein GSM-MODUL geschickt der dann via Sim Karte anrufen konnte.
Bei einem Anruf wird die alte Glocke zum läuten gebracht. Hat jemand eine andere Idee.
Ich hab schon genug Sim Karten verbaut
Du könntest statt des GSM-Moduls einen ESP32 reinpacken, der sich dann via WLAN mit Deinem Router verbindet und somit aus dem Telephon ein VoIP-Telephon macht.
Das kann man dann beispielsweise mit einer Fritzbox als heimisches Festnetztelephon nutzen.
Das kann man dann beispielsweise mit einer Fritzbox als heimisches
Festnetztelephon nutzen.
Können die neueren Fritzboxen eigentlich noch Impulswahlverfahren?
Bis vor ein paar Jahren war es ja noch "out of the box" möglich, analoge Wählscheibentelefone an einer Fritzbox mit analogem Telefonanschluss zu betreiben
Statt im Telefon an der Wählscheibe und Gabel zu fummeln könntest du ein SLIC Modul wie AG1171, RT0835, KS0835, MX801, QCX601, QCX2102 etc. nehmen (um die 5 Euro vom Chinesen) um den ganzen Zirkus mit den Spannungspegeln zu erschlagen. Der Rest ist dann praktisch nur noch ein Mikrocontroller mit Software und ein GSM-Modul.
Ist wohl noch im aktuellen Fritz OS vorhanden, Funktion ist aber nicht
garantiert.
Vermutlich möchte sich AVM damit Diskussionen mit Kunden ersparen, die nicht dazu in der Lage sind, den Nummernschalter halbwegs genau zu justieren. Sowohl für die Pulsfrequenz (10Hz) als auch das Puls/Pause-Verhältnis (60ms/40ms) galten schon immer gewisse Toleranzbereiche, deren Überschreitung zu Falschwahlen führt.
Der Threadersteller hat nett gefragt und seine Frage eindeutig
formuliert (Frage nach alternativen Ideen).
Interessant wäre halt, was konkret ihn an seiner Umsetzung stört und in welche Richtung er weiter möchte.
Am Ende gibt es 10.000 Möglichkeiten, genau das zu erreichen, was er jetzt schon hat. Deshalb wären die Faktoren, die ausgetauscht oder verbessert werden können, nicht uninteressant.
Also mein Ziel währe: nicht ständig SIM KARTEN anfordern zu müssen. (Wird langsam teuer) und trotzdem mit den alten Sprechapperaten auch telefonieren zu können. Mitlerweile sind es 12 Stück unteranderem auch noch Geräte aus den Anfängen der Telefonie
Also mein Ziel währe: nicht ständig SIM KARTEN anfordern zu
müssen.
(Wird langsam teuer) und trotzdem mit den alten Sprechapperaten auch
telefonieren zu können. Mitlerweile sind es 12 Stück unteranderem auch
noch Geräte aus den Anfängen der Telefonie
Na ja, die einfachste Lösung wurde ja nun schon genannt:
Sebastian R. schrieb im Beitrag #7393956:
Können die neueren Fritzboxen eigentlich noch Impulswahlverfahren?
Bis vor ein paar Jahren war es ja noch "out of the box" möglich, analoge
Wählscheibentelefone an einer Fritzbox mit analogem Telefonanschluss zu
betreiben
Also mein Ziel währe: nicht ständig SIM KARTEN anfordern zu müssen.
Naja, dann kannst Du ja mit meinem Vorschlag (WLAN-VoIP-Telephon) etwas anfangen.
Übrigens muss man nicht "ständig" SIM-Karten "anfordern", man kann die auch längere Zeit nutzen. Ich hab' seit 23 Jahren die selbe Mobilfunknummer, aber erst die vierte SIM-Karte mit dieser Nummer.
Bei einem Anruf wird die alte Glocke zum läuten gebracht.
Hat jemand eine andere Idee.
Klar. Die "alte Glocke" bei einem Anruf nicht zum läuten bringen. Das ist ganz klar eine "andere Idee". Ach, das ist nicht das was du wolltest? Was denn dann? Willst du vielleicht die Telefone als drahtgebundenes POTS betreiben? Das machen wir hier auch:
Die Sim Karten habe ich für die einzelnen Telefone die autark funktionieren. Ist immer wieder lustig wenn ein Kunde im B<ro sitzt man ein Telefon von 1947 zum telefonieren hin stellt obwohl da kein Kabel dran ist. Aber die W-LAN Lösung hört sich gut an. Da muß ich mich mal gründlich einlesen.
Danke für die tollen ideen
Lustig ist auch, wenn sie nicht die Scheibe drehen, sondern nur auf die
Ziffern drücken.
Einfache Kommandos wie: "Hol", "Sitz" und "Fass" koennen dem Telefon
seit ca. der Jahrtausendwende auch muendlich erteilt werden.
Oder natuerlich auch: "Freundin anrufen".
Vorsicht!
Dieser Text koennte moeglicherweise von Spuren schwedischen
Atomstroms kontaminiert sein. Halten Sie Abstand und nehmen
sie regelmaessig ihre Jodtabletten!
Was genau ist jetzt deine Frage oder dein Problem?
Das ist einfach unverschämt!!!
Ich verstehe nicht, wie dieser Beitrag 4 positive Bewertungen haben
kann.
Nicht ärgern, einfach ignorieren. Es scheint sehr an der Laune der jeweiligen Leser zu liegen, wie sie Bewertungen abgeben. Man erkennt auch ein bestimmtes Muster, dass bestimmte Stammposter bessere Bewertungen bekommen.
Der Threadersteller hat nett gefragt und seine Frage eindeutig
formuliert (Frage nach alternativen Ideen).
Können die neueren Fritzboxen eigentlich noch Impulswahlverfahren?
Bis vor ein paar Jahren war es ja noch "out of the box" möglich, analoge
Wählscheibentelefone an einer Fritzbox mit analogem Telefonanschluss zu
betreiben
Die 7490 kann es noch, ich betreibe ebenfalls ein Wählscheibentelefon mit Impulswahl. Die 7590 kann es laut Google auch.
Die 7490 kann es noch, allerdings wird die Funktion lt. Aussage des Herstellers bereits seit einigen Jahren im Systemtest nicht mehr abgeprüft. Es kann also sein, dass bei hoher Interruptlast mal ein Wählpuls nicht richtig erkannt wird. Beim Hersteller beschweren geht dann nicht, denn der bietet die Funktion ja offiziell gar nicht an.
Ich habe ein W49 an meiner Fritzbox in Betrieb. Einfach TAE Stecker dran gemacht, seitlich eingesteckt, fertig. Die Fritzboxen können immer noch IWV.
Ansonsten gibt es auch IWV zu MWF Konverter etc...
Da aber null Umstände genannt worden sind, welche Gegenstelle (Hersteller/Modell/Funktionsumfang), welche Art der Nutzung - kann man auch nicht viel mehr sagen.
Es ist ja eher unsinnig/oversized eine SIM Karte zu verbauen, wenn die Gegenstelle neben dem Telefon steht, aber die Gründe sind nicht bekannt ->
SIM Karte lässt aber vermuten dass es sich um eine mobile Anwendung handelt, alles andere wäre ja auch völlig übertrieben, oder es ist ein Anschluss in dem Raum, dann wäre aber WLAN, Funk o.ä immer die nächste Wahl...
Diese Aussage lässt vermuten dass alle Geräte im Haushalt des TO stehen, was bei 12 Endgeräten auch Fragen aufwirft oder:
Es wird gar nicht gesammelt, sondern nur "aufgekauft", umgebaut und wieder verkauft - keine Ahnung oder beides.
Es kann also sein, dass bei hoher Interruptlast mal ein
Wählpuls nicht richtig erkannt wird.
Wenn die Pulse des IWV bei der Box über einen Interrupt an den Prozessor gelangen (woher auch immer diese Info nun stammt - klingt wie eine Vermutung) dann wäre das aus meiner Sicht eh ein Designfehler...
Wenn die Pulse des IWV bei der Box über einen Interrupt an den Prozessor
gelangen
Warum sollten sie das tun?
Dass ein zyklisch aufgerufener Task zum Abfragen eines Portpins verzögert wird, wenn andere Aufgaben höhere Priorität genießen, ist durchaus plausibel.
Nein, tatsächlich nicht.
Fritzboxen erzeugen die Rufwechselspannung mit der korrekten Frequenz (25 Hz); das ist etwas, was schon zu ISDN-Zeiten viele einfache TK-Anlagen nicht auf die Reihe bekommen haben.
Es gab doch vor Jahren mal jemanden hier im Forum, der in einen W48 eine komplette Mobilfunkeinheit eingebaut hat, und er sich mit der originalen Wählscheibe ins Mobilnetz einwählen konnte. Sogar der Originalwecker hatte funktioniert.
War ein Hingucker.
Es gab doch vor Jahren mal jemanden hier im Forum, der in einen W48 eine
komplette Mobilfunkeinheit eingebaut hat, und er sich mit der originalen
Wählscheibe ins Mobilnetz einwählen konnte. Sogar der Originalwecker
hatte funktioniert.
War ein Hingucker.
Ich habe ein W49 an meiner Fritzbox in Betrieb. Einfach TAE Stecker dran
gemacht, seitlich eingesteckt, fertig. Die Fritzboxen können immer noch
IWV.
So pauschal ist das falsch.
Mein W49 ging noch bei der Fritz!Box 7170, bei meinem nachfolgendem Typ Fritz!Box 7430 ging es dann nicht mehr.
Welche Fritz!Box hast du denn?