Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Potentiometer-beschaltungen : Eigenschaften, Formeln


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von Carypt C. (carypt)


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hallo
Dies soll der Thread werden in dem ich analoge 
Potentiometer-beschaltungen darstellen möchte.
Habe ich alle Typen ? s Anhang.  Mehr fallen mir nicht ein.

ich plane jeweils die ungekürzten Formeln dazu sowie einen Kurvenverlauf 
auszugeben, abschließend hoffentlich in einer das Thema erschlagenden 
pdf.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Carypt C. schrieb:
> Habe ich alle Typen ?
Sicher nicht. Mir fallen da noch welche ein mit einem Serienwiderstand 
zum Schleifer. Aber auf jeden Fall sind welche redundant: die Versionen 
6 und 7 in der oberen Zeile sind identisch.

> in einer das Thema erschlagenden pdf.
Welches Thema denn?
Das einzige, was du da darstellen kannst ist doch nur der Widerstand 
bzw. die Ausgangsspannung abhängig vom Drehwinkel.

: Bearbeitet durch Moderator
von Carypt C. (carypt)


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Junge Ja, stimmt 6 u 7 und auch 8 sind identisch, Mann, peinlich, danke.
Die Variationen mit Serienwiderständen und Extra-Widerständen hier und 
dort wollte ich später mit einbauen. Gerade jetzt geht es mir um die 
Grundschaltungsmöglichkeiten. Und ja, da gibt es nicht viel außer 
Spannung und Widerstand. Obwohl, der letzte der unteren Reihe könnte bei 
geeignetem Widerstand den Innenwiderstand der Stromspannungsquelle 
anzeigen, oder so ähnlich.

von Peter R. (pnu)


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Hauptzweck:

Wenn direkt am Schleifer ein Längswiderstand angeschlossen ist, dient es 
zum Schutz vor Überstrom am Potentiometer-Ende oder -Anfang.

Damit kann man das "Wegbrennen" des Potentiometerendes durch zu großen 
Strom verhindern.

Selten:

Einstellbereich begrenzen.

Fast nie:

Dass man eine bestimmte Kennlinie anstatt der linearen erreichen will 
ist so selten, dass man dann mehr Zeit braucht, diese Grafik, eine 
passende Stelle im net oder der Literatur zu finden als die Schaltung 
per Simulationsprogramm nachzubilden oder ein bisschen zu überlegen.

: Bearbeitet durch User
von Carypt C. (carypt)


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8 ist doch anders, omg, Forum-stress.

ja, deshalb mache ich es eigentlich, weil ich mir kennlinie nicht 
vorstellen kann.

von Peter R. (pnu)


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So etwas wie oben könnte höchstens als Prüfungsbosheit auftauchen wie:

"welche der Schaltungen (a,b,..usw.)haben gleiches Verhalten"

von Carypt C. (carypt)


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Eine meine Kladden sieht so aus. Auch weil das ziemlich lange 
Formelterme werden wollte ich das mal für mich klären. Das wird aber 
kein hohes niveau erreichen.

von Monk (roehrmond)


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Carypt C. schrieb:
> Habe ich alle Typen ?

Nein. Beschaltungen mit Kondensatoren sind auch noch noch weit 
verbreitet.

Du hast Potis mit Mittel-Anzapfung (oder gar mehreren) vergessen. Die 
werden oft als Lautstärkeregler mit Klang-Anpassung verwendet. Ich habe 
mal ein Beispiel angehängt (P3 und P4).

Es gibt praktisch unendlich viele Möglichkeiten. Was soll das werden?

: Bearbeitet durch User
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Carypt C. schrieb:
> Eine meiner Kladden sieht so aus

Das werde ich mal ausplotten und wie eine Tapetenbahn an die Bürowand 
heften. Wenn dann der Chef reinkommt, sieht das schon mal nach 
intensiver Arbeit aus 😅

von Carypt C. (carypt)



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Jetzt habe ich mal die ersten 2 Seiten meines Monumentalwerkes fertig. 
Wenn man die letzten Gleichungen in microsoft mathematics eingibt, kann 
man die die Variablen a b v variieren, also den Kurvenverlauf live 
zurechtbiegen.
Kritik ? gerne.

von Werner H. (werner45)


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All das gab es schon mal mit Kennlinien in einer uralten "Elektronik" 
unter der Rubrik "Elektronische Arbeitsblätter".
In Excel/Calc eingehackt kann man das numerisch oder als Kennlinie 
darstellen lassen.

von Carypt C. (carypt)



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Das beruhigt mich, daß es das schon gibt.
Fotos davon könnten hilfreich sein, dann könnte ich evtl etwas davon 
abtippen und copy'n'paste-fähig machen. und ich könnte meine 
Mathekenntnisse daran messen. Aber wenn es zuviel Arbeit macht, 
braucht's es das nicht.

anbei Seite 3

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Das wäre vielleicht die Gelegenheit, TeX für die Darstellung der Formeln 
zu nutzen.

von Carypt C. (carypt)


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was ich jetzt nicht verstehe, ist, wieso ich in dem letzten pdf die 
formel-zeilen nicht markieren und copy-pasten kann. oh, sehe gerade , 
das geht beim ersten auch nicht. die original pdfs aus adobe photshop 
sind noch markierbar, danach habe ich sie in freepdf/ghostscript in ein 
kleineres format wandeln lassen.

also die formeln aus den formeln wären:
u2-3/Ug1-3= 
y=(((x*Rv*R2)/(x*Rv+R2))/(R1+(1-x)*Rv+((x*Rv*R2)/(x*Rv+R2)))).
  für Rv=v ; R1=a ; R2=b => 
y=(((x*v*b)/(x*v+b))/(a+(1-x)*v+((x*v*b)/(x*v+b)))).

aus der formel für die doppelpotentiometerschaltung aus der 
dreieck-stern-umwandlung :
Rg1->2 = 
(1-x)*Rv1+((x*Rv1*(1-x)*Rv2)/(x*Rv1+(1-x)*Rv2+x*Rv2))+(((((x*Rv1*x*Rv2)/
(x*Rv1+(1-x)*Rv2+x*Rv2))+R3)*((((1-x)*Rv2*x*Rv2)/(x*Rv1+(1-x)*Rv2+x*Rv2) 
)+R4))/
(((x*Rv1*x*Rv2)/(x*Rv1+(1-x)*Rv2+x*Rv2))+R3+(((1-x)*Rv2*x*Rv2)/
(x*Rv1+(1-x)*Rv2+x*Rv2))+R4)) wird durch term-ersetzung :
für Rv1=v ; Rv2=w ; R3=a ; R4=b => Rg1->2 = 
(1-x)*v+((x*v*(1-x)*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w))+
(((((x*v*x*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w))+a)*((((1-x)*w*x*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w))+b 
))/
(((x*v*x*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w))+a+(((1-x)*w*x*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w))+b)).



jaaa , tex, das ist aber eine menge zum lernen.

: Bearbeitet durch User
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Carypt C. schrieb:
> jaaa , tex, das ist aber eine menge zum lernen.

Sooo unendlich kompliziert ist das gar nicht.

Aus

(1-x)*v+((x*v*(1-x)*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w))+(((((x*v*x*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w 
))+a)*((((1-x)*w*x*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w))+b))/(((x*v*x*w)/(x*v+(1-x)*w+x* 
w))+a+(((1-x)*w*x*w)/(x*v+(1-x)*w+x*w))+b))

wird dann

Und da du ja die Herleitungen erklären möchtest, ist die TeX-Darstellung 
sicherlich lehrreicher und besser zu verstehen.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Carypt C. schrieb:
> was ich jetzt nicht verstehe, ist, wieso ich in dem letzten pdf die
> formel-zeilen nicht markieren und copy-pasten kann. oh, sehe gerade ,
> das geht beim ersten auch nicht. die original pdfs aus adobe photshop
> sind noch markierbar, danach habe ich sie in freepdf/ghostscript in ein
> kleineres format wandeln lassen.

Du hast die Texte in Vektorgrafiken umwandeln lassen, so dass die
eigentliche Textinformation verlorengegangen ist. Deswegen ist
Copy/Paste unmöglich, und die Suchfunktion funktioniert auch nicht mehr.

von Rainer W. (rawi)


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Sebastian R. schrieb:
> Sooo unendlich kompliziert ist das gar nicht.

Die Formeln interessieren doch heutzutage kaum noch jemanden.
Interessant wird es, wenn man die Wunschkennlinie mit Fehlerschlauch 
vorgeben kann und das Online-Tool dann z.B. per linearer Optimierung die 
Schaltung mit Werten auswirft.

Sonst kann man sich das auch schnell in LTSpice zusammenklicken.

: Bearbeitet durch User
von Carypt C. (carypt)


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Yalu X. schrieb:
> Du hast die Texte in Vektorgrafiken umwandeln lassen, so dass die
> eigentliche Textinformation verlorengegangen ist. Deswegen ist
> Copy/Paste unmöglich, und die Suchfunktion funktioniert auch nicht mehr.

Danke für den Tip. ich versuche es anders zu machen.

Sebastian R. schrieb:
> Und da du ja die Herleitungen erklären möchtest, ist die TeX-Darstellung
> sicherlich lehrreicher und besser zu verstehen.

ich müßte die Schaltung aber sowieso zeichenen und dann male ich die 
Formel gleich dazu, ich will bloß denn Variationsbereich der Kennlinie 
kennen. ist wirklich kein Tex-Kopfstand dafür nötig. ich will ja keine 
Druckerei aufmachen, die Mathe-suite für Tex habe ich schon, bzw ein 
Mathematik mit Tex Tutorial, und die 4gb für Lyx Latex. ja, irgendwann 
vielleicht. ich freu mich schon ein paar Kurven erzeugen zu können.

ich müßte die Programme Maxima und Reduce noch ausprobieren, ob da eine 
angenehmere Eingabe möglich ist.

von Carypt C. (carypt)


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Außerdem hat nicht jedes Plotprogramm eine Latex/Tex Eingabemöglichkeit.

: Bearbeitet durch User
von Mark (Gast)


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Carypt C. schrieb:
> Mann, peinlich, danke.

von Carypt C. (carypt)


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ich kriegs nicht hin. ich benutze adobe photoshop cs2, die kostenlose 
offengelegte version mit serial. es ist photoshop 9.0, der text ist 
kopierbar.  die pdf datei, die erzeugt wird ist für die letzte seite 
17mb groß (eine seite!). ich lasse mir die datei nochmals ausdrucken, in 
eine pdf-datei umleiten, in freepdf welches mit ghostscript 
unterprogramm ist. dann ist die datei nur noch 0,7 mb groß, aber ich 
kann den text nicht mehr highlighten, copy-paste-n. ich habe einige 
versuche gemacht dem freepdf/ghostscript beizubringen den text anfassbar 
zu machen, kein erfolg. im google , finde ich keine information, nur zig 
online pdf creater oder converter, nur shit.

wie geht es ?

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Carypt C. schrieb:
> die kostenlose
> offengelegte version mit serial.

Vorsicht: Adobe hat die Version nicht generell kostenlos gemacht, 
sondern nur für Altkunden, die in der Vergangenheit Photoshop-Versionen 
gekauft haben.

Dass sie Download-Link und Seriennummer frei einsehbar auf ihrer 
Webseite hatten, ändert nix an deren Urheberrecht und 
Lizenzbestimmungen.

Für Nicht-Adobe-Altkunden könnte man also statt von einer "kostenlos 
offengelegten" Version eher von einer "geduldeten Raubkopie" sprechen.


Ändert natürlich nix daran, dass Photoshop nicht wirklich das richtige 
Werkzeug zum Erstellen solcher PDFs ist. Aber: Über den selben Weg wie 
das PS CS2 kriegst du auch  ein "Acrobat Pro" in Version 7 oder 8, incl. 
Seriennummer.

von Carypt C. (carypt)


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Hmm, Adobe wieder, voll unter die Gürtellinie.
Ja, wie es aussieht können die Pdf-converter nur Bilder erstellen. Und 
auch Libre-office zaubert mir nur einen schwarzen Balken auf weißem 
Blatt von den Photoshop-Dateien. Scheint so ein "nag" zu sein. Völlig 
unbrauchbar. ich werde Adobe vom Rechner verbannen. alles neu.

: Bearbeitet durch User
von Mark (Gast)


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Carypt C. schrieb:
> hallo
> Dies soll der Thread werden in dem ich analoge
> Potentiometer-beschaltungen darstellen möchte.

tus nicht, das sind uralte nasse Hüte - Die Kennlinienverbiegerei ist 
sowas von ausgelutscht, daß nicht nochn Opa wirklich sowas machen 
braucht.

Kauf Dir ein gutes Buch, dann brauchste kein schlechtes zu schreiben.

Oder geh in ein Gitarristenforum für Linkshänder, die Wissen etwas mehr.

Oder frag die Originalhersteller, wie sie es tun.

Beitrag "Log. Stereo- bzw. Tandempotentiometer mit 3 Abgriffen"

oder bohr ein Loch und vergrabs :(

von Motopick (motopick)


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> ich kriegs nicht hin.

Du benutzt nur das "falsche" Werkzeug.
Photoshop kann und will nur "Pixel". Er kann also weder mit
"Texten" noch mit "Vektorobjekten" wirklich etwas anfangen.
Und es gibt (selbstverstaendlich) auch Software bei der bei einem
fuer Formelsatz mir Tex und dessen zweifelsfrei sehr maechtigen
Paketen, ueberhaupt nicht in Beruehrung kommt.
Von so einer Software gibt es sogar eine unter Linux lauffaehige
Evalversion. An deren Alter darf man sich nicht stoeren, auch der
Formelsatz der aktuellen Version verwendet immer noch den dort
benutzten Formeleditor.
Die Eingabe derart langer Terme, ist allerdings eine Arbeit die
allerhoechste Konzentration erfordert. Etwa so, als wenn man einen
solchen Ausdruck mit einem Rechner mit UPN berechnen wollte.

@ Carypt C.:
Falls du an sowas Interesse haben solltest, muesstest du das
hier bekunden. Die Einarbeitung in so eine Software ist allerdings
nicht an einem Tag erledigt.


> uralte nasse Hüte
die so mancher Entwickler heute bereits nicht mehr kennt.
Da wird dann ein lineares Poti benutzt, wo eine "feinfuehligere"
Einstellbarkeit bei kleineren Werten sehr wuenschenswert waere.
Und wo man kein "Spezialpotentiometer" bezahlen will, und es
eigentlich auch nicht braucht. Wenn Mann weiss wie :).

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Carypt C. schrieb:
> wie geht es ?

Gleich eine geeignete Software nutzen.

von Carypt C. (carypt)


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ich bin jetzt zu Libreoffice gewechselt, da sind die Pdf-Dateien 10x 
kleiner. So wird es wohl gehen. ich mach erstmal meine paar Formeln, 
wenn man sie denn erstmal eingegeben hat, ist das Rechnen und Umformen 
schon bequemer.

ich bin auch dahinter gekommen, daß man in die meisten Programme zwar 
nicht mittels Rechtsklick die Formeln einfügen kann, sondern nur mit 
Strg-v. Aber das führt oft auch zu nichts, bis auf Geogebra und 
Microsoft Mathematics. Dort sind auch Nur-Variablen-Gleichungen sofort 
parametrisiert, also über Schieberegler veränderbar, nett !

von Armin X. (werweiswas)


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Welchen Zweck bzw funktionsweise/erwartest Du von der Schaltung nr 3 und 
9 der oberen Reiheim Startbeitrag?

von Carypt C. (carypt)


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klar, sind einige Schaltungen recht sinnfrei. Die Nummer 3 vom 
Anfangsbild ist eine zu beiden Seiten abfallende Widerstandskurve, ein 
Hügel. Habe ich mit Zusätzen in einem Nähmaschinen-pedal gefunden, ganz 
unten, Beitrag "Motorsteuerung verbessern bei el. Nähmaschine". Was meinst du, 
welche funktion es erfüllt ? Und bei 9 denke ich, der Widerstand ist 
generell weniger, Hügel flacher und einseitig weniger steil. Vermute 
ich.

von Michi S. (mista_s)


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Armin X. schrieb:
> Schaltung nr 3

Ist die einzige Grundschaltung, also ohne zusätzliche Bauelemente mit 
nichtmonotoner R-Kennlinie über den Drehwinkel; 0 an den Enden und ein 
maximum vom halben Potiwert in der Mitte.

Carypt C. schrieb:
> Habe ich mit Zusätzen in einem Nähmaschinen-pedal gefunden

Hat das Pedal vielleicht nur den halben Drehwinkel genutzt?

: Bearbeitet durch User
von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Michi S. schrieb:
> Ist die einzige Grundschaltung, also ohne zusätzliche Bauelemente mit
> nichtmonotoner R-Kennlinie über den Drehwinkel; 0 an den Enden und ein
> maximum vom halben Potiwert in der Mitte.

Ein Viertel.

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