Hallo,
Ich habe mich im Forum schon über zahlreiche Beiträge informiert:
Beitrag "OPV MCP6002 Referenzspannung bei Akku bestimmen (Tiefentladeschutz)" (Kondensator wirklich nötig)
Beitrag "Tiefentladeschutz 12V"
Beitrag "Einfacher Tiefentladeschutz für Akkus" (Doch lieber mit einem TLV431)
Nun wollte ich das auch einmal selber probieren, bin mir aber noch unsicher ob ich den p-Channal Fet bzw die Diode richtig ausgesucht habe, vielleicht könnte mir hier jemand helfen:
Zu den Eckdaten: Ich möchte den Milwaukee Akku als Mobiles Netzteil betreiben mit einem Step-Downwandler um alle möglichen DC-Verbraucher zu betreiben. Dabei auch eine Schutzschaltung onBoard haben um nie eine Tiefentladung zu erreichen. Das alles so effizient wie möglich, das bei unterschreiten der Ausschaltschwelle der akku auch bei längerem nichtbenützen nicht kaputt geht.
Schaltplan zur Berechnung der Widerstände ist angehängt. Mit den gewählten Widerständen komme ich auf eine Einschaltschwelle von 16,6V Ausschaltschwelle von 15,2V
Akku: Lithium Ionnen Zellen 5s-Akku (M18 12.0Ah Milwaukee Akku) INR21700-40T "Samsung - Zellen" Ladeschlusspannung ~21V gewünschte Entladeschlussspannung ~15V
Verbraucher: Maximal 2A und auch immer maximal 15s und mindestens 5min pause mit Standby von ~50-70mA. Eventuell auch induktive Lasten (Schrittmotor) deshalb die Freilaufdiode
p-Channal Fet: Ursprünglich war der FDN304P geplannt, nur ich denke der ist zu schwach für diese Anwendung. Würde hier jemand eine bessere alternative als den TSM3401 empfehlen?
Diode: 1N5404 ausreichend als Freilaufdiode
Wäre dankbar wenn mir hier wer weiterhelfen könnte.





