Forum: /dev/null 1GOhm Widerstand


von Stefan S. (stefan219)


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Hallo zusammen,

spricht grundsätzlich etwas dagegen, in einer Schaltung an Stelle eines 
1G Widerstands einen 910M Drahtwiderstand zu verwenden?

Danke.

: Gesperrt durch Moderator
von Stefan F. (Gast)


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Grundsätzlich nicht. Es könnte sein, dass der Unterschied für deine 
unbekannte Schaltung irrelevant ist. Allerdings bezweifle ich, dass du 
mit solchen Bauteilen richtig umgehen kannst.

von Gerald K. (geku)


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Stefan S. schrieb:
> Hallo zusammen,
> spricht grundsätzlich etwas dagegen, in einer Schaltung an Stelle eines
> 1G Widerstands einen 910M Drahtwiderstand zu verwenden?
> Danke.

Gibt es solche Widerstände überhaupt und wie sieht es mit deren 
Spannungsfestigkeit aus?

von Achim M. (minifloat)


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Kommt auf die Schaltung an.

Kommt auf den Widerstand an.

Kommt auf die mechanische Integration in die Schaltung an.

Kommt auf das bereits genannte Handling an.

Vorschlag: erzähle uns mehr über die Schaltung, in Grafiken, Daten und 
wenig Prosa.

mfg mf

von Rainer W. (rawi)


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Gerald K. schrieb:
> Gibt es solche Widerstände überhaupt und wie sieht es mit deren
> Spannungsfestigkeit aus?

Such dir welche aus:
https://www.digikey.de/de/products/filter/durchkontaktierbare-widerst%C3%A4nde/53?s=N4IgjCBcpgnAHLKoDGUBmBDANgZwKYA0IA9lANogAMIAugL7EBMV8ArMiGpFnkaRXAACAOIB5ABYBbXCGKwwVIQFlJMusQAOAFyggAqgDsAltrHpl%2BTLgCuAJ3wh6zoA

Drahtwiderstand könnte allerdings wirklich schwierig werden - 
Dickschicht, Metalloxidfolie oder Metallschicht

: Bearbeitet durch User
von Gerald K. (geku)


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Rainer W. schrieb:
> Gerald K. schrieb:
>> Gibt es solche Widerstände überhaupt und wie sieht es mit deren
>> Spannungsfestigkeit aus?
>
> Such dir welche aus:
> 
https://www.digikey.de/de/products/filter/durchkontaktierbare-widerst%C3%A4nde/53?s=N4IgjCBcpgnAHLKoDGUBmBDANgZwKYA0IA9lANogAMIAugL7EBMV8ArMiGpFnkaRXAACAOIB5ABYBbXCGKwwVIQFlJMusQAOAFyggAqgDsAltrHpl%2BTLgCuAJ3wh6zoA
> Drahtwiderstand könnte allerdings wirklich schwierig werden.
> Dickschicht, Metalloxidfolie oder Metallschicht

Dem TO ging's um **Drahtwiderstände** !

Wie dünn und wie lang muß ein Widerstandsdraht mit 910M Ohm sein?

von Norbert (der_norbert)


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Gerald K. schrieb:
> Dem TO ging's um **Drahtwiderstände** !
>
> Wie dünn und wie lang muß ein Widerstandsdraht mit 910M Ohm sein?

So ungefähr 'n PetaMeta. ;-)  Freiiiitag…

von Stefan S. (stefan219)


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War natürlich Quatsch und der Wunsch Vater des Gedankens -- Milliohm 
statt Megaohm!!

Schönen Freitag noch.

von Stefan F. (Gast)


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Stefan S. schrieb:
> War natürlich Quatsch und der Wunsch Vater des Gedankens -- Milliohm
> statt Megaohm!!

Du willst 1 Gigaohm durch 910 Milliohm ersetzen?

von Stefan S. (stefan219)


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Nein.
Ich habe schlicht Milliohm mit Megaohm verwechselt.
Ehrlicherweise gebe ich das unverhohlen zu.

Danke für Eure Unterstützung!

von Stefan S. (stefan219)


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"Verwechselt" bzgl. der Abkürzung, nicht der Dimension.

von Stefan F. (Gast)


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Stefan S. schrieb:
> Ich habe schlicht Milliohm mit Megaohm verwechselt.

Also was denn jetzt? Willst du 1 Milliohm durch 910 Milliohm ersetzen?

Drücke dich doch mal klar aus! Und gebe mehr Informationen zum 
betroffenen Gerät raus, sonst kann man nur dumm herum raten.

von Sebastian W. (wangnick)


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Stefan S. schrieb:
> spricht grundsätzlich etwas dagegen, in einer Schaltung an Stelle eines
> 1G Widerstands einen 910M Drahtwiderstand zu verwenden?

Stefan S. schrieb:
> Ich habe schlicht Milliohm mit Megaohm verwechselt.

Und G mit R?

LG, Sebastian

von Motopick (motopick)


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Eine Tuete Bedauern fuer den TO, der weder 1 GΩ noch 1000 mΩ
griffbereit hat. 1000 mΩ kann man gelaeufigerweise auch als
1 Ω Widerstand erwerben.

von Mark S. (voltwide)


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Bei Bedarf kann er auch noch den einen oder anderen Null-Ohm-Widerstand 
in Reihe schalten.

von Jens G. (jensig)


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Stefan F. schrieb:
> Drücke dich doch mal klar aus!

Er will 1000GmΩ durch 1000mΩ ersetzen - also einfach nur das G 
wegmachen.

von H. H. (Gast)


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Jens G. schrieb:
> Stefan F. schrieb:
>> Drücke dich doch mal klar aus!
>
> Er will 1000GmΩ durch 1000mΩ ersetzen - also einfach nur das G
> wegmachen.

Dazu braucht er nur ein 1/G.

von Jens G. (jensig)


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H. H. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Stefan F. schrieb:
>>> Drücke dich doch mal klar aus!
>>
>> Er will 1000GmΩ durch 1000mΩ ersetzen - also einfach nur das G
>> wegmachen.
>
> Dazu braucht er nur ein 1/G.

Stimmt, aber da muß man ja rechnen ...

von Armin X. (werweiswas)


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Wieso geilt Ihr Euch alle an dem MilliOhm so auf?

Im Startbeitrag und dessen Zitaten ist eindeutig ein großes M zu 
erkennen! Drahtwiderstand hin oder her.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das hatten wir schon mal das Jemand ein G anstelle des Ohm-Zeichens 
verwendete, Es ist unter Shift+AltGr+Q das Ω zu bekommen. Aber nach über 
drei Jahren im Forum sollte man wissen, das das Mist wird.

von Jens G. (jensig)


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ΩŁ€®Ŧ¥↑ıØÞ&˙ĦŊªÐẞÆ›‹©‚‘’º×÷—¡⅛£¤⅜⅝⅞™±°±¿

Armin X. schrieb:
> Wieso geilt Ihr Euch alle an dem MilliOhm so auf?
>
> Im Startbeitrag und dessen Zitaten ist eindeutig ein großes M zu
> erkennen! Drahtwiderstand hin oder her.

Eben, er meinte aber im Nachhinein ein kleines m, was erst recht 
kompletter Stuß ist in Zusammenhang mit dem G ...

: Bearbeitet durch User
von Jens G. (jensig)


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Dieter D. schrieb:
> Das hatten wir schon mal das Jemand ein G anstelle des Ohm-Zeichens

Ist hier nicht der Fall, schließlich steht in der Überschrift 1GOhm ...

von Mani W. (e-doc)


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Stefan S. schrieb:
> spricht grundsätzlich etwas dagegen, in einer Schaltung an Stelle eines
> 1G Widerstands einen 910M Drahtwiderstand zu verwenden?

Du hast falsche Buchstaben verwendet, gib doch ausgeschrieben an,
was Du vorhast und wofür...

Beitrag #7524362 wurde vom Autor gelöscht.
von Maxim B. (max182)


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Gerald K. schrieb:
> Gibt es solche Widerstände überhaupt

Klar. Wie sonst könnte Verbindung zwischen Kapsel und Verstärker von 
Kondensatormikrofon aussehen? Wenn Kapsel zwischen 20 und 50 pF hat, 
braucht man zwischen Gate und Source für 20 Hz 5-faches von 
1/(2*pi*C*F), d.h. 0,8 - 2 GOhm.

Stefan S. schrieb:
> Ich habe schlicht Milliohm mit Megaohm verwechselt.
In meinen Vorräten gibt es Widerstände ab 10 mOhm. Wenn ich noch kleiner 
brauche, benutze ich mehrere zusammen.
Ein Beispiel: für einen Wandler mit LTC3787 brauche ich 4 mOhm, dann 
nehme ich drei mit 12 mOhm zusammen.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Maxim B. schrieb:
> In meinen Vorräten gibt es Widerstände ab 10 mOhm. Wenn ich noch kleiner
> brauche, benutze ich mehrere zusammen.

Reihenschaltung bringt dich aber nicht zum Ziel, prosa mit den 
unpassenden Worten ist hier aber sehr beliebt statt die Worte in Reihe 
oder parallel zu gebrauchen.

von Stefan S. (stefan219)


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Maxim B. schrieb:
> Wie sonst könnte Verbindung zwischen Kapsel und Verstärker von
> Kondensatormikrofon aussehen?

Zur Aufklärung: Genau darum geht es bei meinem Projekt.
Danke für Euer Interesse.

von Norbert (der_norbert)


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Stefan S. schrieb:
> Zur Aufklärung: Genau darum geht es bei meinem Projekt.

Ja klar.

Stefan S. schrieb:
> Danke für Euer Interesse.

Gerne, wir lieben Spaß am Freitag.

von Klaus K. (Gast)


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>> Im Startbeitrag und dessen Zitaten ist eindeutig ein großes M zu
>> erkennen! Drahtwiderstand hin oder her.
>
> Eben, er meinte aber im Nachhinein ein kleines m, was erst recht
> kompletter Stuß ist in Zusammenhang mit dem G ...

vielleicht ist ja das G eine Verwechslung mit E. Manche Firmen nutzen 
immer noch E als Zeichen für Ω.

"
For resistors E can be the same as Ω. It is often used in case of high 
power resistors (power not being less than 5W). Sometimes you can see R 
written instead of E.
We are however unable to determine the ohms or power rating of the 
required resistor form an E2 reference."

In Kombination mit einer weiteren Verwechslung von m und M würde dann 
stehen:
"an Stelle eines  1E Widerstands einen 910m Drahtwiderstand zu 
verwenden?"

Ja, lt. Shannon-Hartley lässt sich auch in einem total verrauschten 
Kanal noch Information übertragen ...


> Danke für Euer Interesse.

Na klar, wieder ein typischer Aufmerksamkeitsschmarotzer ;-(

von Norbert (der_norbert)


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Klaus K. schrieb:
> In Kombination mit einer weiteren Verwechslung von m und M würde dann
> stehen:
> "an Stelle eines  1E Widerstands einen 910m Drahtwiderstand zu
> verwenden?"
>
> Ja, lt. Shannon-Hartley lässt sich auch in einem total verrauschten
> Kanal noch Information übertragen ...

Ein interessanter Gedanke…
Man darf also nicht nur nicht klar denken können, man muss auch unfähig 
sein, seine Gedanken verständlich nieder schreiben zu können.

Das ist insofern eine bemerkenswerte Erkenntnis als es auch einen 
signifikanten Teil der sonst üblichen Eröffnungsbeiträge hier im Forum 
erklären würde.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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... und dann waren da noch die Leute, die für Kondensator-Kapazitäten mF 
statt µF geschrieben haben, weil sie das µ auf der Tastatur nicht 
gefunden haben.

Auf Hinweis, dass das kleine m bereits für milli besetzt ist, haben sie 
eben das große M genommen: MF. (bei einem 0805-Kerko dürfte die 
Verwechslung von  µF mit MF allerdings eher theoretischer Natur sein).

von Klaus K. (Gast)


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>> Ja, lt. Shannon-Hartley lässt sich auch in einem total verrauschten
>> Kanal noch Information übertragen ...
>
> Ein interessanter Gedanke…
> Man darf also nicht nur nicht klar denken können, man muss auch unfähig
> sein, seine Gedanken verständlich nieder schreiben zu können.

Nunn wenn es halt mehrere Arten von "Verstehen" oder "Verstand" 
voraussetzt, dann kann man etwas sagen was gleichzeitig "Verständlich" 
(dem Sender) und "unverständlich" (dem Empfänger) ist.
Manche drehen diese Beziehung auch um und blabbern einfach drauflos in 
dem Vertrauen, das der Empfänger schon verstehen wird, was gemeint ist, 
weil ja der Empfänger (hier das Forum") soviel "schlauer" ist als man 
selbst ... ;-)

> Das ist insofern eine bemerkenswerte Erkenntnis als es auch einen
> signifikanten Teil der sonst üblichen Eröffnungsbeiträge hier im Forum
> erklären würde.

Ja, als Gegenstück von "gut gemacht" gilt ja bekanntlich "gut gemeint" 
...

von Stefan F. (Gast)


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Stefan S, verarschen kann ich mich selber!

Du weigerst dich hier konsequent, klar anzugeben, welchen Widerstand du 
durch welchen ersetzen willst. Stattdessen hasst du die Verwirrung 
nochmal extra angeheizt.

Auf dieses miese Verhalten habe ich keine Lust. Deine Eltern sollten 
sich für dein Verhalten schämen.

von Klaus K. (Gast)


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Rainer Z. schrieb:
> ... und dann waren da noch die Leute, die für Kondensator-Kapazitäten mF
> statt µF geschrieben haben, weil sie das µ auf der Tastatur nicht
> gefunden haben.
>
> Auf Hinweis, dass das kleine m bereits für milli besetzt ist, haben sie
> eben das große M genommen: MF.

Wahrscheinlich, die selben, die die Tanker-Aufschrift "inflammable" mit 
"unflammbar" übersetzten, hmpf. ;-)

von H. H. (Gast)


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Norbert schrieb:
> Gerne, wir lieben Spaß am Freitag.

Jetzt ist aber Samstag.

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Mani W. schrieb:
> gib doch ausgeschrieben an,
> was Du vorhast und wofür...

Ich übernehme das mal, für Begriffsstutzige:

"Hallo, hier ist der Stefan, ich möchte euch am heutigen Freitag etwas 
veralbern. Deshalb habe ich mir eine von vorn bis hinten unstimmige 
Frage ausgedacht. Werde mich köstlich amüsieren, wenn ihr reihenweise 
ernsthafte Antworten gebt. Vielen Dank im Voraus, Popcorn steht bereit."

Ist der Groschen jetzt gefallen?

von Peter D. (peda)


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Stefan S. schrieb:
> spricht grundsätzlich etwas dagegen, in einer Schaltung an Stelle eines
> 1G Widerstands einen 910M Drahtwiderstand zu verwenden?

Wieviel km Draht sollen das sein.
Megatron hat maximal 6MΩ im Programm:

https://www.megatron.de/produkte/bedrahtete-widerstaende/praezisionswiderstand-astro2-drahtwiderstand.html

von Klaus H. (hildek)


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Peter D. schrieb:
> Wieviel km Draht sollen das sein.

Annahme: Konstantandraht mit 0.01mm Durchmesser.
Gibt dann ca. 630km Draht mit einem Gesamtgewicht von rund 44 Tonnen.
(Wenn ich richtig gerechnet habe ...)

Draht mit 0.001mm Durchmesser muss immer noch über 6km lang sein und hat 
dann 'nur' 440kg Masse.
Schwere Geschütze ...

: Bearbeitet durch User
von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Stefan S. schrieb:
> Ich habe schlicht Milliohm mit Megaohm verwechselt.

Und GOhm mit pOhm?

von H. H. (Gast)


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Klaus H. schrieb:
> Konstantandraht

Da nimmt man doch Trollinstandraht!

von Norbert (der_norbert)


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Totes Pferd - Bitte nicht mehr aufsatteln!

von Klaus H. (hildek)


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H. H. schrieb:
> Da nimmt man doch Trollinstandraht!

Hat der einen viel höheren Artwiderstand?
😀

von Joe L. (joelisa)


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Norbert schrieb:
> Totes Pferd - Bitte nicht mehr aufsatteln!

Auch Du wirst im Kampf gegen Windmühlen unterliegen!

Stolzer Ritter Don Quixote de la Mancha -- steig endlich ab von deinem 
klapprigen Gaul: Gegen die geistige Windstille einer Heerschar von 
Schmierenkomödianten hast selbst Du nicht den Hauch einer Chance.

Ich für meinen Teil bin, ob der geistlosen Flachwitze und warmherzigen 
Konzilianz des Forums, für die nächsten Wochen mehr als bedient...

von Carsten S. (dg3ycs)


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Stefan F. schrieb:
> Auf dieses miese Verhalten habe ich keine Lust. Deine Eltern sollten
> sich für dein Verhalten schämen.

Ganz ehrlich:
Das habe ich ÜBER DICH gedacht als ich DEINEN Beitrag gelesen habe!

Stefan F. schrieb:
> Stefan S, verarschen kann ich mich selber!
>
> Du weigerst dich hier konsequent, klar anzugeben, welchen Widerstand du
> durch welchen ersetzen willst. Stattdessen hasst du die Verwirrung
> nochmal extra angeheizt.

Lesekompetez ist nicht so deins, oder?
(Und von einigen anderen die hier Rumtrollen auch nicht)
Wie der TO selbst, ziemlich früh geschrieben hat ist ihm einfach eine 
Verwechselung bei den Einheiten passiert und nach dem ihm das 
aufgefallen ist hatte sich die Frage dann erledigt.

Er brauchte für ein Selbstbauprojekt einen 1x10^9 Ohm Widerstand und hat 
fälschlicherweise angenommen das ein kleines "m" im Katalog oder direkt 
aufgedruckt für 1x10^6 statt 1x10^-3 steht. Also M mit m Verwechselt.
Daher die Frage ob statt eines 1G auch ein 910M Widerstand geht weil er 
dachte das er so einen hat/leichter bekommt.

Für Personen die beruflich nichts mit Elektronik zu tun haben und 
Hobbymäßig auch nur in Form des Randbereichs eines anderen Hobbys 
gelegentlich damit in Kontakt kommen oder halt einfach Einsteiger sind 
ist das wirklich nicht ungewöhnlich.
Wenn ich so an deine Anfangszeit hier im Forum zurückdenke solltest 
gerade DU dich öfter mal selbst an deine eigene Nase packen wenn du 
anderen "dumme" Fragen vorwirft.
Wir sind alle nicht als Profis auf die Welt gekommen und so manche die 
sich mittlerweile dafür halten sind nach Jahren immer noch Lichtjahre 
davon entfernt.

Mampf F. schrieb:
> Stefan S. schrieb:
>> Ich habe schlicht Milliohm mit Megaohm verwechselt.
>
> Und GOhm mit pOhm?

Nö, für seine genannte Anwendung ist 1GOhm ein absolut typischer Wert.

Norbert schrieb:
> Totes Pferd - Bitte nicht mehr aufsatteln!

Sagte der lauteste Troll!

Denn wie geschrieben: Der TO ist mit sehr hoher wahrscheinlichkeit KEIN 
Troll. Die Ausgangsfrage ist, unter der ebenfalls nachvollziehbaren und 
zeitnah vom TO selbst aufgeklärten Verwechslung, definitiv 
nachvollziehbar.
Auch die Werte passen zum genannten Verwendungszweck.

Das die Wahrscheinlichkeit auf ein qualitativ gutes Ergebnis am Ende des 
Selbstbauprojektes eher gering ist steht dabei auf einem anderen Blatt.
Wobei ein Demonstrationsprojekt mit grundsätzlicher Funktionsfähigkeit 
(wandelt Schall irgendwie um) definitv auch ohne riesen Aufwand machbar 
ist. Möglicherweise ist auch nur das beabsichtig, nach dem Motto der Weg 
ist das Ziel.

Natürlich kann es auch sein das der TO den Aufwand für "gute" Ergebnisse 
massiv unterschätzt und nicht auf den Schirm hat welche Energie und 
Lernkurven in solchen Ergebnissen stecken. Sowohl professionell als auch 
im Hobby gebaut. Aber auch da hat man mal klein angefangen.

@TO
Nur um die Ursprungsfrage, auch wenn sich der eigentliche Grund wegen 
der Verwechslung erledigt hat, noch kurz zu beantworten:
Grundsätzlich wäre es möglich den 1G durch einen 910Megaohm Widerstand 
zu ersetzen. Bei dieser Anwendung gilt einfach je höher um so besser. 
Aber der Unterschied wirkt sich wirklich nur bei ansonsten perfekten 
Konstruktionen überhaupt messtechnisch aus. Glaube nicht das man das 
hören könnte.
Bei Selbstbauten, gerade wenn kein unglaublicher Aufwand in die 
Mechanische Ausführung und die Materialbeschaffung/bearbeitung gesteckt 
wurde ist das absolut belanglos. Und gegen diesen Aufwand ist die 
beschaffung eines 1G Widerstands ein Witz.

Mal ganz davon abgesehen das auch ein realer 1G Widerstand in einem 
realen Selbstbauprojekt nach Verarbeitung vermutlich weit von 1G 
entfernt sein dürfte. Alleine durch Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit 
Hautschweiss von den Berührungen und/oder feinen Staubablagerungen.
Da muss man schon wissen was man macht um das zu vermeiden...

Gruß
Carsten

von Klaus H. (hildek)


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Carsten S. schrieb:
> Grundsätzlich wäre es möglich den 1G durch einen 910Megaohm Widerstand
> zu ersetzen.

Ja, aber er schrieb auch "Drahtwiderstand"!
Und vermutlich war es so, dass er einen 1 GΩ braucht aber einen 910mΩ in 
der Schublade hat oder bei einen Angebot sah - wohlgemerkt Milliohm.
Und das passt dann nicht.

von Norbert (der_norbert)


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Carsten S. schrieb:
> Lesekompetez <sic!> …

Der Hinweis - von DIR?

Schau dir vielleicht mal die Spagate und teilweisen Blutgrätschen an mit 
denen um viele Größenordnungen hin und her gesprungen wurde. VOM TO!

von Joachim B. (jar)


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Uwe S. schrieb:
> Ich übernehme das mal, für Begriffsstutzige:
>
> "Hallo, hier ist der Stefan, ich möchte euch am heutigen Freitag etwas
> veralbern. Deshalb habe ich mir eine von vorn bis hinten unstimmige
> Frage ausgedacht. Werde mich köstlich amüsieren, wenn ihr reihenweise
> ernsthafte Antworten gebt. Vielen Dank im Voraus, Popcorn steht bereit."
>
> Ist der Groschen jetzt gefallen?

schon längst, siehe

Achim M. schrieb:
> Vorschlag: erzähle uns mehr über die Schaltung, in Grafiken, Daten und
> wenig Prosa.

von Klaus K. (Gast)


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Nimm Zahnstocher:
Beitrag "Holzfeuchte mit Multimeter messen"


Oder lass Dir was aus Hochohmpaste drucken:
https://www.all-electronics.de/elektronik-entwicklung/kompakte-praezisionswiderstaende-im-gigaohm-bereich.html

https://de.farnell.com/c/passive-bauelemente/festwiderstande/widerstande-fur-durchsteckmontage?widerstand=1gohm

Aber dann isses wohl nicht billich genug:
Beitrag "Hochohm / Hochspannungswiderstände 10 GOhm"


> Der TO ist mit sehr hoher wahrscheinlichkeit KEIN
Troll.

Aber vielleicht hats beim B-Bike tunen einen Unfall gegeben:
Beitrag "Widerstand NTC Thermistor"

Obwohl wer vorher schon mit dem Verständnis eines NTC-Datenblattes seine 
Probleme hat.

von Motopick (motopick)


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Trollige Schlussbemerkung:

Man kann aus der zulaessigen Belastbarkeit eines 1 GΩ Widerstandes
recht einfach die zulaessige Spannung errechnen. :)

von Klaus K. (Gast)


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> Trollige Schlussbemerkung:
>
> Man kann aus der zulaessigen Belastbarkeit eines 1 GΩ Widerstandes
> recht einfach die zulaessige Spannung errechnen. :)

Vielleicht noch auf die drei Eigenschaften des elektrischen Stromes 
hinweisen? - Elektrischer Strom macht klein, schwarz und häßlich ;-)

von Motopick (motopick)


Angehängte Dateien:

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> Vielleicht noch auf die drei Eigenschaften des elektrischen Stromes
> hinweisen? - Elektrischer Strom macht klein, schwarz und häßlich ;-)

Besitzer von Elektronikbaukaesten kennen auch noch die vierte 
Eigenschaft.
Strom fliesst immer von oben nach unten!

von Jens B. (dasjens)


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Jens G. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Jens G. schrieb:
>>> Stefan F. schrieb:
>>>> Drücke dich doch mal klar aus!
>>>
>>> Er will 1000GmΩ durch 1000mΩ ersetzen - also einfach nur das G
>>> wegmachen.
>>
>> Dazu braucht er nur ein 1/G.
>
> Stimmt, aber da muß man ja rechnen ...

Mist. Ich hatte schon die Lösung, aber da bin ich raus. "rechnen" wer 
macht denn sowas?

von Jens B. (dasjens)


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Motopick schrieb:
>> Vielleicht noch auf die drei Eigenschaften des elektrischen Stromes
>> hinweisen? - Elektrischer Strom macht klein, schwarz und häßlich ;-)
>
> Besitzer von Elektronikbaukaesten kennen auch noch die vierte
> Eigenschaft.
> Strom fliesst immer von oben nach unten!

Nicht in Australien.

von J. T. (chaoskind)


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Klaus H. schrieb:
> Wenn ich richtig gerechnet habe ...)
> Draht mit 0.001mm Durchmesser muss immer noch über 6km lang sein und hat
> dann 'nur' 440kg Masse.
> Schwere Geschütze ...

Da dürften dir unterwegs ein paar Nullen verloren gegangen sein. 6m von 
so einem haarfeinen Draht wiegen sicher keine 440g.

0.00005cm Radius mal sich selbst mal Pi
macht 0.000 000 007 85cm^2.

1cm^3 / 7.85*10^-9cm^2 macht 127 323 954cm oder 1 273 239.54m oder 
1273km Drahtlänge pro Kubikzentimeter Material. Macht für Kupfer also 
knapp 9 Gramm auf 1273km Draht, bei einem Drahtdurchmesser von nem 
tausendstel Millimeter.

Was mir wieder zu lang vorkommt. Andererseits ist 1/1000mm schon Recht 
dünn. Ich meine, mir ist keine Null verloren gegangen.

440kg/6km bzw 440g/6m ist vermutlich eher irgendwo in der Hausverteilung 
zu finden. Das sind immerhin knapp 4.5 Tafeln Schokolade, falls 
Schokolade noch in 100g-Tafeln verkauft wird.

von Carsten S. (dg3ycs)


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Norbert schrieb:
> Carsten S. schrieb:
>> Lesekompetez <sic!> …
>
> Der Hinweis - von DIR?
Ja,
Aber natürlich steht es dir frei Belege für die Unterschwellige 
Behauptung des nichtvorhandenseins derselben beizubringen.
Bei mir ist natürlich gemeint! Für die Angesprochenen haben die es ja 
hier im Thread schon zu genüge selbst getan.

Norbert schrieb:
> Schau dir vielleicht mal die Spagate und teilweisen Blutgrätschen an mit
> denen um viele Größenordnungen hin und her gesprungen wurde. VOM TO!
Tja, da musst du mir tatsächlich helfen...
Ich finde da nichts ausser die vom TO aufgeklärte Verwechslung von "m" 
und "M"
Also butter bei den Fischen: Jetzt Zeige wer die Lesekompetenz besitzt 
;-)

Klaus H. schrieb:
> Carsten S. schrieb:
>> Grundsätzlich wäre es möglich den 1G durch einen 910Megaohm Widerstand
>> zu ersetzen.
>
> Ja, aber er schrieb auch "Drahtwiderstand"!
> Und vermutlich war es so, dass er einen 1 GΩ braucht aber einen 910mΩ in
> der Schublade hat oder bei einen Angebot sah - wohlgemerkt Milliohm.
> Und das passt dann nicht.

Ja, genau das ist das was ich hiermit meinte:
Carsten S. schrieb:
> Er brauchte für ein Selbstbauprojekt einen 1x10^9 Ohm Widerstand und hat
> fälschlicherweise angenommen das ein kleines "m" im Katalog oder direkt
> aufgedruckt für 1x10^6 statt 1x10^-3 steht. Also M mit m Verwechselt.
> Daher die Frage ob statt eines 1G auch ein 910M Widerstand geht weil er
> dachte das er so einen hat/leichter bekommt.

Für jemanden der regelmäßig mit Elektronik zu tun hat ist natürlich 
genau so klar das ein handelsüblicher Drahtwiderstand niemals 910 
Megaohm haben kann wie das ein BC847 niemals 500W Verlustleistung 
verträgt.
Aber für Anfänger und ähnliche ist das halt nicht so offensichtlich.

Und deshalb hätte der Thread ja auch mit der Rückmeldung des TO das er 
sich schlicht vertan hat auch alles erledigt sein können. Dann kamen 
aber die Trolle um Troll zu schreien!

: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


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Carsten S. schrieb:
> Also butter bei den Fischen:
> Jetzt Zeige wer die Lesekompetenz besitzt ;-)

Dann setzt dich artig hin,
ich … schreib' … das … jetzt … mal … gaaaanz … langsam … für … dich …



Thread Überschrift: 1GOhm Widerstand
Im Text: 1G Widerstand -> 910M Drahtwiderstand

Dreimal die gleiche Größenordnung im GΩ-Bereich.. Drei Tippfehler?
Dann auch noch Drahtwiderstand. Noch'n Tippfehler?

---

18:54h: TO: War natürlich Quatsch …  Milliohm statt Megaohm!!

---

07:46: Maxim schrieb: Wenn Kapsel zwischen 20 und 50 pF hat,
braucht man zwischen Gate und Source für 20 Hz 5-faches von
1/(2*pi*C*F), d.h. 0,8 - 2 GOhm.

---

09:55: TO bezieht sich darauf:
Zur Aufklärung: Genau darum geht es bei meinem Projekt.

Also dann wohl doch wieder im GΩ Bereich?
Hüh? Hott?

---

Und um dem Ganzen dann ein Sahnehäubchen aufzusetzen,
da kommst du mit deinen cleveren Ausführungen…

von Maxim B. (max182)


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Rainer Z. schrieb:
> und dann waren da noch die Leute, die für Kondensator-Kapazitäten mF
> statt µF geschrieben haben

Ich schreibe einfach "u" :) Z.B. neben Elko: 470u 35v. Reicht das für 
Klarheit nicht?

: Bearbeitet durch User
von Carsten S. (dg3ycs)


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Norbert schrieb:
> Dann setzt dich artig hin,
> ich … schreib' … das … jetzt … mal … gaaaanz … langsam … für … dich …

Sag ich doch: Lesekompetenz bzw. sinnerfassendes lesen!
Gepaart mit ein wenig Lebenserfahrung und die Erfahrungen die man 
gemacht hat wenn man mal Anfänger unterstützt und/oder Azubis betreut 
hat.

Wie von "Klaus H" auch schon geschrieben liegt wohl (sehr 
wahrscheinlich) folgendes  Szenario vor:

1. Der TO möchte ein Kondensatormikrofon basteln.
Ob als Funktionsmodell das nur irgendwie funktioniert (realistisch 
machbar) oder tatsächlich als sehr hochwertiges Gerät (vermutlich für 
den aktuellen Wissensstand absolut unrealistisch) sei mal dahingestellt.

2. Dort wird oft mit einem 1Gigaohm Widerstand gearbeitet. Finde sich so 
auch in Prinzipschaltbildern und Bauanleitungen

3. Einen 1 Gigaohm Widerstand hat er nicht, geht seine Sammlung durch 
(fragt rum, schaut in einen Katalog etc.) und findet einen 
Drahtwiderstand mit dem Aufdruck 910mOhm.

4. Mangels erfahrung denkt er das dies 910MEGAOhm bedeutet.

5. Er schreibt den Startbeitrag.

6 Durch die Rückmeldungen zum NAchdenken angeregt schaut er noch einmal 
nach bzw. Überlegt und erkennt seinen Fehler.

7. Sich am Kopf klatschend schreibt er dann den Beitrag das er Milli- 
und Megaohm verwechselt hat und (implizit durch Dank und Verabschiedung) 
das sich die Frage damit erledigt hat (weil der verfügbare Widerstand 
eben definitiv nicht passt)

Jetzt Klar?
Das ist in Verbindung mit einem Anfänger ein absolut alltäglicher 
Ablauf.
Wo also ist der TO jetzt Mehrmals zwischen den Einheiten hin und 
hergesprungen ausser bei der einen Verwechslung?

Das von dir kritisierte Hin- und Herspringen fand nur in deiner 
Vorstellung statt. Basierend auf der Prämisse das dies nur ein Troll 
sein kann, statt. Mit ein wenig mehr Blick über dem Tellerand (Kenntnis 
von C-Mikrofonprojekten, Erfahrung in der Unterstützung von Anfängern) 
und ein wenig mehr Empathie wäre das nicht passiert!

Gruß
Carsten

von Norbert (der_norbert)


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Also ich muss dir zumindest mal gratulieren wenn es um das fleißige 
zurecht biegen von Fakten geht (solange bis sie ins eigene Weltbild 
passen).

Belassen wir es dabei.

von Foobar (asdfasd)


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Hildek schrieb:
> Annahme: Konstantandraht mit 0.01mm Durchmesser.
> Gibt dann ca. 630km Draht mit einem Gesamtgewicht von rund 44 Tonnen.
> (Wenn ich richtig gerechnet habe ...)

Ne, leicht daneben: 54km und 30g.  0.01mm sind schon sehr dünn ...
1
$ coil kan cu 0.01mm 1000000000o ext
2
Material   AWG/   mm       Ω/m          mm              Ω       mg
3
Kan-A1      58/0.010  18461.97    54165391  1000000000.00    30204
4
Kan-D                 17188.73    58177642                   33127
5
Cu-ETP                  226.64  4412349233                 3094648

von Joachim B. (jar)


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Norbert schrieb:
> Dreimal die gleiche Größenordnung im GΩ-Bereich.. Drei Tippfehler?
> Dann auch noch Drahtwiderstand. Noch'n Tippfehler?

tröste dich ich habe dich verstanden
Beitrag "Re: 1GOhm Widerstand"

der TO kann sich aber leider zu jeder Zeit nicht eindeutig ausdrücken, 
obwohl langsam klar wird, durch das genannte Kondensatormikrofon, das er 
kein Milliohm Widerstand braucht und das es Gigaohm Widerstände als 
Drahtwickel kaum gibt. Das Kondensatormikrofon wurde nicht mal vom TO 
genannt.

H. H. schrieb:
> Da nimmt man doch Trollinstandraht!

der beste Kommentar

: Bearbeitet durch User
von Carsten S. (dg3ycs)


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Norbert schrieb:
> Also ich muss dir zumindest mal gratulieren wenn es um das fleißige
> zurecht biegen von Fakten geht (solange bis sie ins eigene Weltbild
> passen).
>
> Belassen wir es dabei.

Tja, wenn die Argumente ausgehen...
Der Ablauf ist zwar, genau wie deine Interpretation, nur eine Schätzung 
(aber basierend auf Lebenserfahrung). Aber halt eine Stimmige.

Mal ganz davon abgesehen das es hier erst aus dem Ruder gelaufen ist als 
"Norbert" aufgetaucht ist und Troll geschrieen hat. Quasi ZEitgleich mit 
dem Beitrag wo der TO (ja ganz trolltypisch oder?) erklärt hat das sich 
die Frage wegen Irrtums vollständig erledigt hat.

Aber OK, belassen wir es dabei.
Reflexion ist halt nicht jedermans Sache.

Gruß
Carsten

von Norbert (der_norbert)


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Carsten S. schrieb:
> Reflexion ist halt nicht jedermans Sache.

Da verhält es sich dann wohl so ähnlich wie mit Realitätsnähe.

von Klaus K. (Gast)


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Carsten S. schrieb:

> 3. Einen 1 Gigaohm Widerstand hat er nicht, geht seine Sammlung durch
> (fragt rum, schaut in einen Katalog etc.) und findet einen
> Drahtwiderstand mit dem Aufdruck 910mOhm.

Wohl eher nicht stimmig, weil der TO ein Multimeter hat: 
Beitrag "Re: Widerstand NTC Thermistor"

und im gut sortierten Katalog finden sich auch GΩ-Widerstände

Wer ein Multimeter hat, verlässt sich nicht auf Aufdrucke (was ohnehin 
bei Draht eher selten) ist, sondern misst malt nach. Und wenn man dann 
eine Anzeige von 0.p1 Ohm als 910 Megaohm abliest - ja frag man sich ob 
der in der Lage ist den Führerschein zu machen, weil es ja schon beim 
Ablesen von Tacho und Drehzahlmesser gewaltig harpert..

Dann ist die Vermutung "Troll" 🎃 noch die schmeichelhaftere 
Einschätzung, IMHO.

von Dieter W. (dds5)


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Und der "Drahtwiderstand" ist vermutlich aus einem bedrahteten 
Widerstand entstanden.

von Stefan F. (Gast)


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Carsten .S, warum meinst du hier erklären zu müssen, was Stefan S. tun 
will? Ist das nicht seine Aufgabe, insbesondere nachdem er entsprechende 
Rückfragen erhalten hat?

Vielleicht hast du Recht. Aber wenn nicht, dann machst du es nur noch 
schlimmer. Gebe dem Stefan S. doch eine Chance, seine eigene 
Kommunikation zu verbessern. Davon hätte er langfristig mehr.

von Jens G. (jensig)


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Stefan F. schrieb:
> Carsten .S, warum meinst du hier erklären zu müssen, was Stefan S.
> tun
> will? Ist das nicht seine Aufgabe, insbesondere nachdem er entsprechende
> Rückfragen erhalten hat?
>
> Vielleicht hast du Recht. Aber wenn nicht, dann machst du es nur noch
> schlimmer. Gebe dem Stefan S. doch eine Chance, seine eigene
> Kommunikation zu verbessern. Davon hätte er langfristig mehr.

Warum glaubst Du, daß er sich hier noch mal melden wird, und Rückfragen 
beantwortet. Für ihn ist die Sache doch abgehakt.

von Rainer W. (rawi)


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Jens G. schrieb:
> Warum glaubst Du, daß er sich hier noch mal melden wird, und Rückfragen
> beantwortet. Für ihn ist die Sache doch abgehakt.

Kurz:
Der Thread kann in die Tonne, weil der TO nicht in der Lage ist, 
Gigaohm, Megaohm und Milliohm auseinander zu halten?

von Uwe B. (Firma: TU Darmstadt) (uwebonnes)


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Was im Hochohmbereich moeglich ist, zeigt 
https://srt-restech.de/produkte/
Fuer den Hobbybastler allerdings schwer zu bekommen...

von Harald W. (wilhelms)


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Uwe B. schrieb:

> Was im Hochohmbereich moeglich ist, zeigt
> https://srt-restech.de/produkte/
> Fuer den Hobbybastler allerdings schwer zu bekommen...

Das es auch Teraohmwiderstände gibt, hätte ich jetzt nicht gewusst...

von Marci W. (marci_w)


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Maxim B. schrieb:
> Ich schreibe einfach "u"

Mache ich auch schon so, seit ich mich mit Elektronik beschäftige. Ist 
doch eigentlich eindeutig. Warum wird da immer so ein Aufriss hier 
gemacht? Gibt's keine interessanten Themen mehr? Oder will man nur 
klugscheißen?

Zum TO: Zuerst schreibt er was von Giga-Ohm. Dann schreibt er was von 
Milli-Ohm, und noch weiter unten von einer Anwendung, die Giga-Ohm 
verlangt. Schon ein wenig chaotisch.

Aber Stefan.S (stefan219) schreibt ja gluab ich öfter hier. Komisch...

ciao

Marci

von Bernard (Gast)


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Uwe B. schrieb:
> Was im Hochohmbereich moeglich ist, zeigt
> https://srt-restech.de/produkte/
> Fuer den Hobbybastler allerdings schwer zu bekommen...

Und nun geht die Suche los, weil der Besserwisser (nicht böse sein, bin 
ich auch) nur auf die Main bzw. Home oder Hauptseite verlinkt. was ihn 
hinderte, ins Detail zu gehen bleibt uns unerschlossen - na gut - hier 
wenigstens einige Infos direkt zum Thema direkt lesbar ohne Wendeschild:

https://www.all-electronics.de/elektronik-entwicklung/100-teraohm-erreicht.html

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Marci W. schrieb:
> Maxim B. schrieb:
>> Ich schreibe einfach "u"
>
> Mache ich auch schon so, seit ich mich mit Elektronik beschäftige.

Das ist dann Ulli-Farad oder so?

Was ist am µ eigentlich so schwer?

von Armin X. (werweiswas)


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Am Handy oder Tablet gibt es das µ, sowie manchmal das Ohm-Zeichen 
nicht.
An meinem Android Handy hab ichs beide gefunden, am Android 
Familien-Tablet nicht. Und irgendwoher kopieren ist mir zu großer 
Aufriß.

von M. K. (sylaina)


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Rainer Z. schrieb:
> Was ist am µ eigentlich so schwer?

Die Tatsache, dass es kein Standard-ASCII-Zeichen ist sondern zum 
Extended-ASCII-Satz (der, wenn ich mich recht entsinne, erst Ende der 
80er festgelegt wurde während der Standard zu Beginn der 60er definiert 
wurde) gehört den aber nicht jedes System kann/kennt? Ich meine, wer, 
der sich mit Elektronik beschäftigt, interpretiert ein u nicht als µ, 
wenn er das als Einheit sieht? ;)

von Purzel H. (hacky)


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Stefan S schrieb :
>Maxim B. schrieb:
>> Wie sonst könnte Verbindung zwischen Kapsel und Verstärker von
>> Kondensatormikrofon aussehen?
>
>Zur Aufklärung: Genau darum geht es bei meinem Projekt.
>Danke für Euer Interesse.

Irgendwie hat der Poster nicht viel begriffen. Ein hoher
Widerstand ist Schrott, und ein Shunt Widerstand auch.
Der Verstaerker sollte natuerlich grad neben der Mikrophon
Kapsel sein, ohne Kabel dazwischen.
Leider hat der Poster nicht spezifiziert welche Sorte Mikrophon
Kapsel. Dynamisch oder Elektret.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Rainer Z. schrieb:
> Was ist am µ eigentlich so schwer?
Das Problem mit u und µ ist schon weit vor der Jahrtausendwende 
aufgetreten: im normalen (7-Bit) ASCII-Code kannst du nicht das Original 
"µA741" schreiben, deshalb gibt es den "uA741".

Und auch heute bekommen manche OS-Programmierer das in ihre 
Software-Tastaturen nicht einprogrammiert...

Dieter D. schrieb:
> Das hatten wir schon mal das Jemand ein G anstelle des Ohm-Zeichens
> verwendete, Es ist unter Shift+AltGr+Q das Ω zu bekommen
Schau mal, was bei mir da kommt (ich setze das zwischen zwei Minus): --

Richtig: da kommt gar nichts. Hat wohl irgendwer rausprogrammiert.

Auch Alt-234 funktioniert nicht mehr. Hat wohl auch wer 
rausprogrammiert.

Nur noch mit [Windows+.] passiert was und einige Clicks und Scrollen 
später habe ich das ersehnte Zeichen: Ω

Der Wechsel zwischen Tastatur und Maus ist mir zu viel Gelecke und mit 
der Tastatur muss ich für das Omega hintereinander 15 Tasten drücken:

Windows + . - Tab - Tab - Links - Enter - Tab - Runter - Runter - Runter 
- Runter - Runter - Runter - Links - Enter

--> Ω

Hurra!

Rainer W. schrieb:
> Der Thread kann in die Tonne,
Im Grunde schon.
> weil der TO nicht in der Lage ist, Gigaohm, Megaohm und Milliohm
> auseinander zu halten?
Mich wundert eher, dasss er keinerlei Vorstellungen davon hat, in 
welchem Widerstandsbereich sich drahtgewickelte Widerstände tummeln. Und 
vor allem: weshalb sie das tun.

: Bearbeitet durch Moderator
von Ge L. (Gast)


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Armin X. schrieb:
> Am Handy oder Tablet gibt es das µ, sowie manchmal das Ohm-Zeichen
> nicht.

Das Ohm-Zeichen ist ein "W" in der Schriftart "Symbol". Hin und wieder 
geht beim copy&paste die Formatierung verloren, und dann sieht man 
Angaben wie "Rx = 10 kW". Wer in der Literatur auf sowas stößt -- da 
kommt's her.

uF statt µF kenne ich aus Plotter-Zeiten. Viele CAD-Programme leben auch 
heute noch in diesen :-)

von Norbert (der_norbert)


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Lothar M. schrieb:
> und mit der Tastatur muss ich für das Omega
> hintereinander 15 Tasten drücken:
> Windows + . - Tab - Tab - Links - Enter - Tab - Runter - Runter - Runter
> - Runter - Runter - Runter - Links - Enter
> --> Ω
> Hurra!

Windows, damit's einfach ist und bleibt ;-)
Wenn das nicht der Inbegriff von Realsatire ist…

Hier (mit dem ›anderen‹ OS):
Tastatur direkt: AltGr-Shift-Q --> Ω
Über Unicode: Shift-Ctrl-U 3a9 Enter --> Ω
Da ist übrigens ab 391h 'ne Menge Griechisches zu finden…

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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M. K. schrieb:
> Ich meine, wer,
> der sich mit Elektronik beschäftigt, interpretiert ein u nicht als µ,
> wenn er das als Einheit sieht? ;)

Ja, das Gemeinte ist offensichtlich.

Lothar M. schrieb:
> Und auch heute bekommen manche OS-Programmierer das in ihre
> Software-Tastaturen nicht einprogrammiert...

Da kann ich jetzt nur für Windows reden. Selbst auf meiner allerersten 
Tastatur von Cherry aus dem letzten Jahrtausend ist das µ auf der 
M-Taste aufgedruckt. Es wird bei AltGr + M ausgegeben, so einfach wie 
andere Zeichen auch, z.B. {} [] \ ~. Kein Umweg über Alt+Zahl auf der 
numerischen Tastatur nötig.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Lothar M. schrieb:
> Richtig: da kommt gar nichts. Hat wohl irgendwer rausprogrammiert.

Wenn ich auf dem Smartphone oder Tablet tippe, komme ich an die 
Sonderzeichen auch nicht heran. Da tippe ich auch uF odr schreibe Ohm, 
weil das viel viel viel schneller geht.

von Korax K. (korax)


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Dieter D. schrieb:
> Wenn ich auf dem Smartphone oder Tablet tippe, komme ich an die
> Sonderzeichen auch nicht heran.

Wenn man will schon. Ich habe ganz simpel die griechische Tastatur 
installiert.

Da braucht‘s nur sehr wenig um an μ und Ω heranzukommen.

Jammern ist halt einfacher..

: Bearbeitet durch User
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