Forum: Compiler & IDEs Ärgernis MPLAB Snap


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von Jürgen (derkleinemuck)


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Hallo
Ich habe mir einen Snap zugelegt 
(Beitrag "Billig JTAG Programmer AVR") und wollte damit 
ein wenig mi tMicrochip Studio Debuggen.
Aber irgendwie entwickelt sich das zu einem mehrtägigen einzigen Frust? 
Ist das wirklich so kompliziert?
Erst muß ich feststellen, daß der Snap für UDPI erst einmal umgebaut 
werden muß. 
https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ETN36_MPLAB%20Snap%20AVR%20Interface%20Modification.pdf
Dann erkennt Microchip Studio zwar den Snap aber wenn ich ihn als 
Programmer einstellen will, sagt er, da ist Firmware 0 drauf und er hat 
eine neue. Aber jeder Update-versuch scheitert. Aha: 
https://swharden.com/blog/2022-12-09-avr-programming/#step-1-setup-mplab
Also noch MPLAB X IDE installieren. Da dann die Arie mit 
Jumper-Kurzschluß, USB ab, ran, ab, ran. Und am Ende: Error. Jetzt hängt 
der im Update-Modus und die LED leuchtet nicht.
Warum? Und nun?
Und wieso gibt's nirgends eine brauchbare Anleitung, wo die ersten 
Schritte hilfreich erklärt sind?

Und: wieso bekommt man den PICKit 3 nirgends mehr? Der hat doch wohl 
weniger Probleme.

von Georg M. (g_m)


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Jürgen schrieb:
> Aber irgendwie entwickelt sich das zu einem mehrtägigen einzigen Frust?

Nicht aufgeben! Viele schreiben über Anfangsprobleme mit dem Snap.

Z.B.:
https://forum.microchip.com/s/topic/a5C3l000000Mba1EAC/t374517


Auch in diesem Forum gab es schon einige Threads zum 
Snap-Anfangsproblem.

von Gerhard H. (Gast)


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Jürgen schrieb:
> daß der Snap für UDPI erst einmal umgebaut werden muß

Wolltest Du nicht JTAG debuggen?
Mit Snap hab ich keine guten Erfahrungen. Für UPDI ideal und bezahlbar 
ist der nEDBG auf den Curiosity Nano Modulen.

von Georg M. (g_m)


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Gerhard H. schrieb:
> Mit Snap hab ich keine guten Erfahrungen.

Wir wollen hier nur Erfolgsberichte sehen!

von Gerhard H. (Gast)


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Georg M. schrieb:
> Wir wollen hier nur Erfolgsberichte sehen!

Ich dachte das passt besser zum Thema Ärgernis :)

von Jürgen (derkleinemuck)


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Eine Teilerkenntnis: mein Laptop zum spielen ist wohl zu lahm. Deshalb 
gibt's timeouts. Mal sehen, habe spontan einen aktuelleren Billig-PC 
gekauft. Muß doch irgendwie klappen...

von Frank K. (fchk)


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Jürgen schrieb:

> Und: wieso bekommt man den PICKit 3 nirgends mehr? Der hat doch wohl
> weniger Probleme.

... kann aber nur PICs programmieren, aber keine AVRs.

China-Nachbauten bekommst Du noch problemlos. Die funktionieren meist 
auch.
Das Original wird halt seit ca. 5 Jahren nicht mehr hergestellt. Jetzt 
gibts das PICKIT5 als Ersatz.

So einfach ist das.

fchk

von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

ich hatte beim Firmware Update für den Atmel ICE auch ein Problem. Ein 
Update funktionierte. Das zur nächsten Version nicht mehr. Wenn du das 
Update herunterladen kannst, stehen die Chancen gut das es ähnlich 
funktioniert wie bei mir.
Beitrag "Re: Verkauft microchipdirect unprogrammierbare AVR16EB28?"

Für den Snap wäre:
https://packs.download.microchip.com/#collapse-Microchip-Snap-TP-pdsc

: Bearbeitet durch User
von Jürgen (derkleinemuck)


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Frank K. schrieb:
> Jürgen schrieb:
>
>> Und: wieso bekommt man den PICKit 3 nirgends mehr? Der hat doch wohl
>> weniger Probleme.
>
> ... kann aber nur PICs programmieren, aber keine AVRs.

Ich meinte den 4er - sorry

Veit D. schrieb:
> Hallo,
>
> ich hatte beim Firmware Update für den Atmel ICE auch ein Problem. Ein
> Update funktionierte. Das zur nächsten Version nicht mehr. Wenn du das
> Update herunterladen kannst, stehen die Chancen gut das es ähnlich
> funktioniert wie bei mir.
> Beitrag "Re: Verkauft microchipdirect unprogrammierbare AVR16EB28?"
>
> Für den Snap wäre:
> https://packs.download.microchip.com/#collapse-Microchip-Snap-TP-pdsc

Ist das wirklich die Firmware vom Snap? Sind das nicht nur Pakcs etc. 
für die Unterstützung seitens der Software???

Inzwischen habe ich zumindest schon mal auf einen ATtiny mit UPDI 
zugreifen können. Aber bei einem mega328 auf einem Arduino Uno klappt es 
nicht per debugWire (der Kondensator in der Reset-Leitung ist 
deaktiviert). Grummel

von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

Wie gesagt, ich habe das für meinen ICE gemacht mit den Dateien paar 
Zeilen weiter oben auf der Seite. Packs ist ein Sammelbegriff. Egal ob 
Device Packs oder Firmware. Nach runterladen und Doppelklick landet das 
in der bekannten Devive Pack Übersicht. Auch von dort aus kann man das 
Firmware Update machen. Ist eben dann dort wie Device Packs gelistet. 
Oder du entpackst das usw. wie beschrieben. Alle Wege führen nach Rom.

Nochmal anders erklärt.
Ich hatte bei mir das Device Pack für die AVRxEA Controller in Microchip 
Studio installiert und konnte mit Atmel ICE dennoch nicht flashen. Erst 
nach dem Firmware Update wie beschrieben konnte ich den EA flashen.

von Gerhard H. (Gast)


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Jürgen schrieb:
> Aber bei einem mega328 auf einem Arduino Uno klappt es
> nicht per debugWire

Jürgen schrieb:
> Aber irgendwie entwickelt sich das zu einem mehrtägigen einzigen Frust?
> Ist das wirklich so kompliziert?

Wer mit Gewalt an alten Controllern, hakligen Debug-Interfaces und 
unausgereiften Tools festhält muss leiden.

von Georg M. (g_m)


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Jürgen schrieb:
> Inzwischen habe ich zumindest schon mal auf einen ATtiny mit UPDI
> zugreifen können.

🙂👍🏻


Jürgen schrieb:
> Aber bei einem mega328 auf einem Arduino Uno klappt es
> nicht per debugWire

Aber die SPI-Verbindung funktioniert?



Gerhard H. schrieb:
> Wer mit Gewalt an alten Controllern, hakligen Debug-Interfaces und
> unausgereiften Tools festhält muss leiden.

Etwas mehr Mitgefühl, bitte!

von Gerhard H. (Gast)


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Georg M. schrieb:
> Etwas mehr Mitgefühl, bitte!

Das sagte ich aus Mitgefühl.
Mit offensichtlich unausgereifter Technik sollte man sich wirklich nicht 
lange rumärgern.

von Jürgen (derkleinemuck)


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Gerhard H. schrieb:
> Georg M. schrieb:
>> Etwas mehr Mitgefühl, bitte!
>
> Das sagte ich aus Mitgefühl.
> Mit offensichtlich unausgereifter Technik sollte man sich wirklich nicht
> lange rumärgern.

Leider kann sich nicht jeder einen Jegger leisten. Nicht Mal ein Eis 
(schlechter Sprachwitz).

Veit D. schrieb:
> Nochmal anders erklärt.
> Ich hatte bei mir das Device Pack für die AVRxEA Controller in Microchip
> Studio installiert und konnte mit Atmel ICE dennoch nicht flashen. Erst
> nach dem Firmware Update wie beschrieben konnte ich den EA flashen.

Fürs Archiv:
Ich habe das Download einfach mal gestartet (Windows). Dann kam der 
Installer und ich habe alles installiert. Allerdings muß man die 
Optionen aktivieren - obwohl es die Funktion "alles installieren" gibt - 
die installiert sonst nur irgendeinen Teil. Mit den Haken dauert das 
ganze dann 'ne Viertelstunde und mehr. Mehrmaliges schauen und öffnen in 
IPE, IDE und Studio schien aber nirgends den Snap zu betreffen, sondern 
nur Software-Treiber (o.ä.)

Aber ich hab's gefunden: An irgendwelchen Stellen liest man, daß DWEN 
sich per dW aktivieren läßt. Wäre IMHO ja auch sonnvoll. Aber nein: man 
muß da erst per ISP ran. Dann klappt's auch. ARGH, Haare-Rauf

Irgendwann werde ich mich dann auch mal mit PICs beschäftigen - wenn 
mein Frust-Pegel ganz weit gesunken ist.

Danke fürs "Mitgefühl" und die Möglichkeit, mich auszukotzen, um so 
Frust abzubauen und neue Motivation zu bekommen.

von Motopick (motopick)


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Gerhard H. schrieb:

> Mit offensichtlich unausgereifter Technik sollte man sich wirklich nicht
> lange rumärgern.

Das hat bei "Atmel" ja schon Jahrzehnte Tradition.
Wenn an der Hardware nicht gepfuscht wurde, wurden zum Ausgleich
Treiber, die mit Demosoftware praepariert waren, installiert.
Und vice versa...

von Gerhard H. (Gast)


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Die aktuellen Tools sind ganz OK.
Dafür schlampt Microchip wieder bei der Dokumentation.

von Monk (roehrmond)


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Gerhard H. schrieb:
> Wer mit Gewalt an alten Controllern, hakligen Debug-Interfaces und
> unausgereiften Tools festhält muss leiden.

Gerhard H. schrieb:
> Mit offensichtlich unausgereifter Technik sollte man sich wirklich nicht
> lange rumärgern.

Da der Hersteller sein Produkt für genau diesen Anwendungsfall 
vermarktet, muss das auch funktionieren. Dein "selber Schuld" Spruch ist 
unpassend.

: Bearbeitet durch User
von Monk (roehrmond)


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Jürgen schrieb:
> An irgendwelchen Stellen liest man, daß DWEN
> sich per dW aktivieren läßt. Wäre IMHO ja auch sonnvoll. Aber nein: man
> muß da erst per ISP ran.

Ja genau. Die DWEN Fuse kann man nur per ISP einschalten. Und man kann 
sie nur per Debug Wire wieder ausschalten.

Das ist für Leute tückisch, die einen Programmieradapter ohne Debugwire 
haben, denn sie kommen aus dem Debug-Modus nicht mehr heraus.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard H. (Gast)


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Steve van de Grens schrieb:
> Da der Hersteller sein Produkt für genau diesen Anwendungsfall
> vermarktet, muss das auch funktionieren

Na wenn man sich darauf immer verlassen könnte... Du glaubst wohl jeder 
Werbung.

> Dein "selber Schuld" Spruch ist unpassend.

Der könnte nicht besser passen.
Aber jeder wie er mag.

von Christian B. (Firma: privat) (cebra)


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Jürgen schrieb:
> Also noch MPLAB X IDE installieren. Da dann die Arie mit
> Jumper-Kurzschluß, USB ab, ran, ab, ran. Und am Ende: Error. Jetzt hängt
> der im Update-Modus und die LED leuchtet nicht.
> Warum? Und nun?

Ich hatte das Problem ebenfalls, mit der aktuellen MPLAB X Ide 6.20 
konnte ich weder unter Linux noch Windows MPLAB Snap zum Leben erwecken.
Das Löschen hatte wohl funktioniert, aber mehr auch nicht.

Nach langem rumgehampel, suchen, lesen habe ich dann die "alte" MPLAB 
IDE 6.20 (ohne X) unter Windows installiert, damit hatte ich dann 
Zugriff auf den Snap und konnte die Software draufbekommen.
Jetzt funktioniert er endlich.....

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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So allmählich wird es (auch mir) klar:

Die Firmwareversion 1.0b, mit der neuere MPLAB Snap ausgeliefert werden, 
unterstützt keinen AVR-Modus mehr und lässt sich daher nicht mehr mit 
Microchip Studio verwenden.

Dafür braucht man die Firmwareversion 1.0a, die vor ca. 4 Jahren noch 
ausgeliefert wurde.

Mit einer ausreichend alten Version von MPLAB X und dem darin 
enthaltenen "Emergency Boot Firmware Recovery Utility" kann eine alte 
Firmware auf den MPLAB Snap übertragen werden.

https://onlinedocs.microchip.com/pr/GUID-671CAF55-DB13-4D9A-8881-F58C984111B5-en-US-4/index.html?GUID-23D41E7C-F770-49A0-9365-D13987945F29

Alte Version von MPLAB X:
https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MPLABX-v5.30-windows-installer.exe

Wenn man einen anderen SAM-BA-Programmierer* hat, genügt natürlich die 
Firmwaredatei, die sich irgendwo in den Tiefen des fast 1 GByte großen 
Klumpens von MPLAB X verbirgt ...

*) 
https://www.microchip.com/en-us/development-tool/sam-ba-in-system-programmer

von C. W. (chefkoch)


Angehängte Dateien:

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Hallo "Snaper",

da ich keine Lust mehr hatte das Atmel Studio nur noch in der VM zu 
betreiben (habe nur noch Ubuntu nativ laufen) und mein Pickit3 nach 
MPLAB X 6.20 nicht mehr gehen wird habe ich mich entschlossen es mal mit 
dem Snap zu probieren. Mit den Einschränkungen gegenüber ICE und 
Pickit4/5 bezüglich HV und Targetversorgung kann ich sehr gut leben. 
Wenn es zu alt wird oder HV-Programmierung benötigt wird muss halt mein 
kleiner chinesischer Freund (TL866) ran. Nachdem ich den Snap mit etwas 
Kelinkram bei Digikey bestellt hatte habe ich die Sache mit dem PullDown 
für AVRs gelesen und war etwas irritiert über so eine "Bug". Als ich den 
Snap dann heute bekommen habe kam die Überaschung: Microchip hat die 
Hardware geändert und einen Jumper für die Abschaltung des PullDown 
vorgesehen so das das Basteln entfällt.

von Harald K. (kirnbichler)


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Welche Firmwareversion ist da drauf?

Beitrag #7680247 wurde vom Autor gelöscht.
von C. W. (chefkoch)


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Connecting to MPLAB Snap

Currently loaded versions:
Application version...........02.01.26
Boot version..................01.01.55
PCB version...................2
Script version................00.07.19
Script build number...........343401fe73
Tool pack version ............2.4.1239
Target device ATmega328P found.
Device Id Revision = 0x0 (A)
Device Id = 0x1e950f

The following memory area(s) will be read:
configuration memory

Read complete

von Harald K. (kirnbichler)


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Danke.

Interessant; denn das bedeutet, daß auch diese Variante vom Snap noch 
dafür verwendet werden kann, AVRs anzusteuern.

Das widerspricht dem bisherigen Erkenntnisstand, nachdem das zumindest 
beim Einsatz von Microchip Studio erheblichen Ärger macht.

Welche Software verwendest Du jetzt?

von C. W. (chefkoch)


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Ich verwende Mplab X unter Ubuntu. Microchip bietet AVRGCC zum Download 
an. Dieser muss lediglich Mplab bekannt gemacht werden. Import von Atmel 
Studio Projekten und Debug per Debugwire wurde erfolgreich getestet. Das 
ist ja der von Microchip geplante Weg. Für mich wird er als gangbar 
angesehen. Mein Dragon darf jetzt weiterziehen falls jemand Interesse 
hat.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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C. W. schrieb:
> Ich verwende Mplab X unter Ubuntu.

Das Fazit scheint zu sein, daß Microchip das Microchip Studio abschaffen 
will (da es dafür schon seit zwei Jahren keine Updates mehr gibt, ist ja 
auch ein Indiz).

Wenn MPLAB X nur keine so hässliche JavaBeans-Oberfläche wäre ...

von Monk (roehrmond)


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Harald K. schrieb:
> Wenn MPLAB X nur keine so hässliche JavaBeans-Oberfläche wäre

Ist das so wichtig? Ich lege Wert darauf, dass meine Arbeitsmittel 
zuverlässig funktionieren und praktisch sind.

von Monk (roehrmond)


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Harald K. schrieb:
> Interessant; denn das bedeutet, daß auch diese Variante vom Snap noch
> dafür verwendet werden kann, AVRs anzusteuern.

Aber dann wäre der "PIC/AVR" Jumper doch sinnlos!

von Harald K. (kirnbichler)


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Monk schrieb:
> Ist das so wichtig?

Mir ja.

> Ich lege Wert darauf, dass meine Arbeitsmittel
> zuverlässig funktionieren und praktisch sind.

Und da ist ein Editor, eine GUI, die radikal von dem abweichen, was ich 
jahrzehntelang gewohnt bin, ein Hemmschuh.

Ich tu' mich (an anderer Stelle) ja schon schwer damit, mich an VSCode 
zu gewöhnen - ein Editor, der keine "virtual spaces" kennt, ist, wenn 
man das jahrzehntelang gewohnt war, auch ein Ärgernis.

Trotz der beeindruckenden Erweiterbarkeit von VSCode ist das ein 
ungelöstes Problem.

Für diejenigen, die nicht wissen, was "virtual spaces" sind:

Man stelle sich eine Textdatei folgenden Inhaltes vor:
1
einelängezeilemittext
2
kurzzeile

Der Cursor befindet sich am Ende der ersten Zeile.

Was passiert, wenn die "Cursor-nach-unten"-Taste gedrückt wird?

Bewegt er sich nur nach unten, oder springt er auch nach links?

Ein Editor ist wie ein paar gut eingelaufene Schuhe. Daran hat man sich 
gewöhnt.

Deswegen sind bessere Editoren auch an die jeweiligen Bedürfnisse des 
Benutzers anpassbar, was eben nicht nur "key bindings" und anderes 
angeht.

von C. W. (chefkoch)


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Ich hätte übrigens noch so einen neuen Snap übrig - hier in Forum unter 
"Markt"

von Frank K. (fchk)


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Harald K. schrieb:
> Monk schrieb:
>> Ist das so wichtig?
>
> Mir ja.

Luxusproblem. Früher waren wir schon mit VT220-Terminals zufrieden 
gewesen.

fchk

von Harald K. (kirnbichler)


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Frank K. schrieb:
> Früher waren wir schon mit VT220-Terminals zufrieden
> gewesen.

Und? Was hat das mit der Funktionsweise eines Editors zu tun? Ob der 
Editor nun in einem Textfenster oder auf einem Terminal läuft, macht da 
keinen Unterschied.

Ein Beispiel: joe

(https://joe-editor.sourceforge.io/)

: Bearbeitet durch User
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