Hi, bei nem Strom von 40mA auf der Hochspannungsseite. Sperrwandler oder einfacher Trafo? Externer MOSFET? Welches Trafo? Welcher Schaltregler? Vielen Dank für die Hinweise. THX Cheers Detlef
Ein Vierwatt Tortellini, bitte - oder wars Trottellini oder Trollini?
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Detlef _. schrieb: > Sperrwandler oder einfacher Trafo? Damit ein Sperrwandler aus 5V satte 100V macht muss die Spule eine Güte von deutlich über 20 haben und das Tastverhältnis pendelt sich auf 5% ein. Ungünstig, ein Trafo bzw. Spule mit Anzapfung ist günstiger. Das geht nach der Art einer Nixie-Versorgung sogar mit einem MC34063 http://www.intusoft.com/onsemipdfs/AN920-D.pdf Figure 27 Beitrag "100V und mehr mit MC34063" Beitrag "Re: Nixie-Netzteil" 4W sind bei 5V rein aber mit dieser Schaltung nicht erreichbar, eher so 2.5
Detlef _. schrieb: > Hi, > > bei nem Strom von 40mA also rund 4W bei sowas habe ich schon mal mit https://shop.schukat.com/de/de/EUR/HN-Power/SIM1-0524-SIL4/p/4080 Bitte beachten Sie, dass wir nicht an private Endverbraucher liefern! upps aufgebaut mit 4 Stück SIM1 0524 kommst du auf 96V wenns nicht reicht nimmst halt noch einen 0505 oder einen 0506 0512 dazu oder gar einen 0524 + Längsregler nachgeschaltet, nach belieben, da würde ich keinen fetten Aufwand betreiben, die 5V Seite alle parallel mit einem Elko als Puffer und auf der 24V Seite alle in Reihe. aber vielleicht findet man andere Anbieter Beitrag "-28V Bias Spannung für Photomultiplier"
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So etwas lasse ich mir immer hier vorschlagen: https://webench.ti.com/power-designer/ -> 24 Schaltungen ;-)
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Einzelstück? Sperrwandler-Trafo aus einem Standby-Netzteil von einem PC-ATX-Netzteil "rückwärts" betreiben, würde ich aber mit einem externen FET an einem PWM-Regler-IC machen. Leider sind die 5V recht wenig für viele PWM-Regler-ICs, da wären 12V schöner wenn verfügbar. Oder gleich einen Sperrschwinger bauen, endet aber mit Trafo selbst wickeln.
Ben B. schrieb: > da wären 12V schöner wenn verfügbar. https://www.elektronik-labor.de/Notizen/1011DCdc.html
https://www.elektronik-labor.de/Projekte/last.html 2.7.15: Labortagebuch: DCDC-Wandler 70 V aus 3 V https://www.elektronik-labor.de/Projekte/Labortagebuch/Tagebuch0715.html Leider leere Seite. (Untedrückt weil über 60V als gefährdend gilt?) Aber den gibt es noch mit bis zu über 200V: https://www.elektronik-labor.de/Notizen/SinusWandler.html
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Ist dank nur 4W überhaupt kein Problem, auch nur mit Drossel. Wer da von Problemen spricht, hat noch nie einen halbwegs an der Zeit befindlichen Schaltregler gebaut... Aber das ist auch kein Wunder, denn ihr nutzt ja immer nur Spezial-ICs, am besten nach Hersteller-Layout-Vorgabe. Wo soll das Wissen/Können denn da noch herkommen?!
Michael B. schrieb: > Damit ein Sperrwandler aus 5V satte 100V macht muss die Spule eine Güte > von deutlich über 20 haben und das Tastverhältnis pendelt sich auf 5% > ein. Falsch. Das Tastverhältnis (eigentlich Tastgrad) pendelt sich auf 0,95 (95%) ein.
Hans F. schrieb: > Falsch. Das Tastverhältnis (eigentlich Tastgrad) pendelt sich auf 0,95 > (95%) ein. Zugespitzt: Alles eine Frage der Perspektive Helmut Schleich Kommt immer darauf an, von Welcher Seite das aus betrachtet wird. 0.05 : 0.95 Von der Ruhephase (IGMler) aus oder von der Arbeitsphase (Freiberufler) aus.
Joachim B. schrieb: > aufgebaut mit 4 Stück SIM1 0524 kommst du auf 96V wenns nicht reicht > nimmst halt noch einen 0505 oder einen 0506 0512 dazu Typische Bastleridee. Wenn man nur einen Hammer (5V auf 24V Module) hat, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel. Statt 4 derartige Module zu ver(sch)wenden, baut man besser einen Sperrwandler selber auf. Vorteil: man kann dabei etwas lernen! Als Vorlage nimmt man einfach eine der unzähligen Nixie-Versorgungen aus dem Netz. Im einfachsten Fall halt ein 555 mit Transistor/MOSFET dahinter und ein selbst gewickelter Trafo. Stepup nur mit einer Spule ist halt ungünstig, weil durch den geringen Stromflußwinkel sekundär viel Ripple entsteht. Wenn man wüßte, wofür das Ding sein soll, könnte man besser einschätzen ob das ok wäre.
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Uwe S. schrieb: > Ist dank nur 4W überhaupt kein Problem, auch nur mit Drossel. Wer > da von > Problemen spricht, hat noch nie einen halbwegs an der Zeit befindlichen > Schaltregler gebaut... > Aber das ist auch kein Wunder, denn ihr nutzt ja immer nur Spezial-ICs, > am besten nach Hersteller-Layout-Vorgabe. Wo soll das Wissen/Können denn > da noch herkommen?! Mal wieder Bullshit, wie üblich.
Dieter D. schrieb: > 2.7.15: Labortagebuch: DCDC-Wandler 70 V aus 3 V > https://www.elektronik-labor.de/Projekte/Labortagebuch/Tagebuch0715.html https://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0715.html#dcdc
Axel S. schrieb: > Typische Bastleridee. Wenn man nur einen Hammer (5V auf 24V Module) hat, > sieht jedes Problem aus wie ein Nagel. Statt 4 derartige Module zu > ver(sch)wenden, baut man besser einen Sperrwandler selber auf. > > Vorteil: man kann dabei etwas lernen! manchmal wollen Chefs daß man weniger lernt sondern Ergebnisse schneller liefert, zu Hause am Basteltisch ohne daß die "Cheffin" drängelt mag das anders sein und manchmal ist der Weg das Ziel, oder es muß nie fertig werden.
> Ist dank nur 4W überhaupt kein Problem, auch nur mit Drossel. Wer da von > Problemen spricht, hat noch nie einen halbwegs an der Zeit befindlichen > Schaltregler gebaut... Naja, man (Tietze&Schenk) sagt das so maximal 1:10 sinnvoll sind weil sonst Wirkungsgrad den Bach runter geht. Wenn man nur 1-2mA braucht geht das natuerlich trotzdem. Bei 40mA geht das vielleicht auch noch irgendwie, ist aber schon kacke. Eine angezapfte Spule ist schon besser. Heisst natuerlich selber wickeln und berechnen. Sollte einen nicht ueberfordern. :-D 34063 geht natuerlich, hat aber die Eigenschaft je nach Last verschieden hoch zu singen. Muss halt zur Anwendung passen. Vanye
für den TO diesen Thread im Auge behalten Beitrag "[B] kurzfristige Mitbestellmöglichkeit bei Mouser" https://www.mouser.de/electronic-components/ suche: DCDC isolated THT 1000V in5VDC out 24V power 1W Mouser hat die von Recom, evtl. auch von Traco, falls schnelle Lösungen vor ewigen Bastelleien gewünscht werden.
Joachim B. schrieb: > https://shop.schukat.com/de/de/EUR/HN-Power/SIM1-0524-SIL4/p/4080 > Bitte beachten Sie, dass wir nicht an private Endverbraucher liefern! Gibt es für private Endverbraucher z.B. bei Reichelt. DigiKey geht aber schneller. Dioden nicht vergessen, sonst können beim Einschalten manche der in Reihe geschalteten Wandler eine negative Spannung am Ausgang abbekommen.
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Uwe S. schrieb: > Ist dank nur 4W überhaupt kein Problem, ... Z.B. Resonanzkonverter. Für einen Anfänger vielleicht dann doch etwas zu schwer. Wenn ganz unbekannt sein sollte, wo die Schaltung mal laufen soll: Typische Werte für besondere Sicherheit * < 60 V DC / 25 V AC: Hier kann auf Schutzmaßnahmen gegen Berührung oft gänzlich verzichtet werden. * In Wasser (< 12 V AC / 25 V DC): Für Anwendungen wie Schwimmbäder gelten noch niedrigere, extrem sichere Werte.
Detlef _. schrieb: > Hochspannungsseite Wenn du die "nur 100 Volt" sekundärseitig meinst, das ist keine Hochspannung!
Ihr Lieben,
vielen Dank für die nützlichen Ratschläge. Ich werde einen Flusswandler
bauen. Primärspule ist center tapped und ich schalte mit einem übrig
gebliebenem timer im uC die beiden MOSFETs abwechselnd. Sekundärspule
wird gleichgerichtet und fettes C dahinter. Die Regelung der Spannung
mache ich mit einem übrig gebliebenem Comparator im uC, entweder mache
ich die Blöckchen schmaler oder lasse welche aus ( Was ist besser ?).
Das geht alles voll in Software.
Was für eine Spule nehme ich, Schalenkern oder Toroid? Wenn Toroid,
welches Material, Eisenpulver?
Vielen Dank für die Hinweise.
Cheers
Detlef
PS
Detlef _. schrieb:
> Hochspannungsseite
Wenn du die "nur 100 Volt" sekundärseitig meinst, das ist keine
Hochspannung!
Achso.
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Detlef _. schrieb: > die beiden MOSFETs abwechselnd. Dann ist es ein Gegentaktwandler! Detlef _. schrieb: > Was für eine Spule nehme ich, Schalenkern oder Toroid? Wenn Toroid, > welches Material, Eisenpulver? Für meinen Mosfet-Gegentaktwandler von 5V auf 24V habe ich einen Ferritschalenkern mit einem Durchmesser von 30 mm genommen, der macht 10 Watt bei 20kHz. Die Kühlkörper werden überhaupt nicht warm. 2x15 Wdg. 0,5mm Cul. Draht auf der Primärseite und 1x80 Wdg. auf der Sekundärseite.
Marcel V. schrieb: > Mosfet-Gegentaktwandler von 5V auf 24V > und 1x80 Wdg auf der Sekundärseite. Marcels Schaltung wäre einfach auf 100V umdimensioniert: Auf der Sekundärseite doppel so viele Windungen und dahinter eine Spannungsverdoppelungsschaltung mit der Delon-Brückenschaltung. https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsverdoppler
Dieter D. schrieb: > Auf der Sekundärseite doppel so viele Windungen und dahinter eine > Spannungsverdoppelungsschaltung mit der Delon-Brückenschaltung. Welchen Vorteil bringt die Delon-Brückenschaltung im Vergleich zu passendem Wicklungsverhältnis im Trafo?
Nemopuk schrieb: > Welchen Vorteil bringt die Delon-Brückenschaltung im Vergleich zu > passendem Wicklungsverhältnis im Trafo? Eine entsprechende höhere Wicklungzahl ist für den Bau des ersten Trafos etwas kniffelig für Anfänger. Eine Person dort abholen, wo sie steht. Mit zu dickem Draht reicht am Schluss der Wickelraum nicht mehr. Der passende Draht wird dann deutlich dünner werden. Der Draht reißt viel leichter beim Wickeln. Das saubere Legen der Lagen beim Wickeln ist mit dickerem Draht einfacher. Bei über 300 Wicklungen wird das halt kniffliger.
Dieter D. schrieb: > Mit zu dickem Draht reicht am Schluss der Wickelraum nicht mehr. Genau so sieht es aus. Mit 80 Windungen ist der Kunststoffwickelkörper für die Sekundärkammer schon prall gefüllt! Für 160 Windungen sollte man dann sowieso eine Drahtstärke von nur 0,3 mm oder noch weniger nehmen, sonst passt es nicht! 160 Windungen durch einen Ferritringkern zu stopfen, ist regelrechte Strafarbeit.
Ich würde einfach einen Netztrafo "rückwärts" betreiben, so um 9 Volt sollte mit 5V Ansteuerung gehen. Als Treiber ein RC-Oszillator mit HC132, der auch invertiert und nichtinvertiert zwei FET-Halbbrücken mit FETs aus einem alten Motherboard treibt.
Marcel V. schrieb: > 160 Windungen durch einen Ferritringkern zu stopfen, ist regelrechte > Strafarbeit. Draht 5-fach drillen, 50% durch fädeln, dann 16Wdg links, 16Wdg rechts, dann Drahtstücke in Reihe löten.
Detlef _. schrieb: > Was für eine Spule nehme ich, Schalenkern oder Toroid? Egal, oder E-Kern. > Wenn Toroid, > welches Material, Eisenpulver? Für Flusswandler immer hochpermeables Ferrit für beste Kopplung, kein Luftspalt zur Energiespeicherung. Der Flusswandler an sich transformiert immer im Windungsverhältnis, wenn deine 5V rein also geregelt sind macht 1:20 Windungsverhältnis 100V raus (abzüglich Gleichrichterdiodenverlust). Soll ein Flusswandler regelbar sein, kommt vor den Elko eine Buck step down Spule mit Freilaufdiode und das ist dann eine mit Luftspalt z.B. aus Eisenpulver (gelb weiss). Die vom Flusswandlertrafo erzeugte Spannung muss dann unter allen Umständen höher sein, z.B. 120V mit 1:24 Windungsverhältnis.
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Dieter D. schrieb: > Eine entsprechende höhere Wicklungzahl ist für den Bau des ersten Trafos > etwas kniffelig für Anfänger. Eine Person dort abholen, wo sie steht. Hast Du jemals irgendeinen Trafo gewickelt? Dieter D. schrieb: > Mit zu dickem Draht reicht am Schluss der Wickelraum nicht mehr. Der > passende Draht wird dann deutlich dünner werden. Der Draht reißt viel > leichter beim Wickeln. Das saubere Legen der Lagen beim Wickeln ist mit > dickerem Draht einfacher. Bei über 300 Wicklungen wird das halt > kniffliger. KI-Antwort! Eine Person dort abholen, wo sie steht. Was soll das bedeuten, Dieter! Ein normaler Mensch schreibt so etwas nicht...
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Mani W. schrieb: > Hast Du jemals irgendeinen Trafo gewickelt? Natuerlich. Von Hand. Da gab es keine Hilfen im Netz.
Dieter D. schrieb: > Bei über 300 Wicklungen wird das halt kniffliger. Windungen sind das! Ein Trafo mit 300 Wicklungen ist zwar nicht undenkbar, erfordert aber im Extremfall 600 Anschlüsse. Klein wird der also ohnehin nicht! Marcel V. schrieb: > Mit 80 Windungen ist der Kunststoffwickelkörper > für die Sekundärkammer schon prall gefüllt! > > Für 160 Windungen sollte man dann sowieso eine Drahtstärke von nur 0,3 > mm oder noch weniger nehmen, sonst passt es nicht! Ja. Und? 0.25mm ø ergeben 0.05mm² Querschnitt. Das reicht dicke für 40mA. > 160 Windungen durch einen Ferritringkern zu stopfen, ist regelrechte > Strafarbeit. Sicher. Schon deswegen würde man eher einen geteilten Kern mit Wickelkörper nehmen. Gibt es ja. Wobei ich trotzdem einen Sperrwandler ins Auge fassen würde. Ein Windungsverhältnis von 20:1 braucht man da nicht. Da reicht auch 5:1 oder 10:1. Macht weniger Arbeit und erhöht die Chance etwas passendes von der Stange zu finden. Den Gegentakt-Flußwandler würde ich nur nehmen, wenn die Ausgangsspannung ungeregelt sein kann. Aber zur Anwendung verliert der TO hatürlich kein Wort ...
Axel S. schrieb: > Da reicht auch 5:1 oder 10:1. Zwei 1:10 kann man kaufen. Wenn zwei 1:10er primär parallel und sekundär seriell verschaltet werden, hätte man quasi 1:20 von der Stange.
Viele Wege führen nach Rom. Manche Wege sind länger, andere holpriger. Die Entscheidung an der Kreuzung muss der TO selber treffen.
Also ich habe für einen Kumpel mal eine 230V-Blitzlampe auf 12V umgebaut und dafür wie ich oben bereits schrieb einfach den besagten 5V-Standby-Trafo aus einem ATX-Netzteil benutzt. Dessen Wicklung auf der 230V Seite hat so 50..60 Windungen, keine 160. Für gerade mal 4..5W Leistung ist der Aufwand eines Gegentaktwandlers deutlich zu hoch.
So Ihr Lieben, so siehts erstmals aus. Als Schalenkern hab ich den ausgewählt https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/ferritkernsatz_4_9_h_material_t38-245942 für schlanke dreineunzig. Für das primäre Ampere benötige ich 0.2mm^2 Draht, sekundär 20mal weniger 0.01mm^2. Der Wickelraum ist ca. 5.6*2.4mm^2. Bei N*0.2+10*N*0.01 = 5.6*2.4 kommt ungefähr N=40 raus. In dem design sind so wenige Fehler dass man die nachher wahrscheinlich noch ausbügeln kann . Ich betreibe ein wunderbares Ultraschall Anemometer. Die Geber werden von Würth Trafos mit 80V versorgt. Die haben wahrscheinlich einen Goldkern, sonst läßt sich der Preis nicht erklären. Mit den frischen 100V steuere ich die direkt ohne Trafo an. Vielen Dank. Cheers Detlef
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Ein Gegentaktwandler mit Einweggleichrichtung... Und als Kernmaterial T38...
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Was soll der Quatsch mit den vielen Kondensatoren und
den Symmetrierwiderständen? Ich dachte, es sind nur
100V und nicht 10kV ... muss ich mich wohl geirrt haben.
> Ein Gegentaktwandler mit Einweggleichrichtung...
Das kann man sogar machen, wird halt nur während einer Halbwelle
Leistung übertragen, die andere ist der Wandler im Leerlauf.
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Ben B. schrieb: > Was soll der Quatsch mit den vielen Kondensatoren und > den Symmetrierwiderständen? Ich dachte, es sind nur > 100V und nicht 10kV ... muss ich mich wohl geirrt haben. Die 'vielen' Kondensatoren sind notwendig weil ich geringe Restwelligkeit benötige und JLCPCB nur die 22u/25V billig hat, die kosten nen Cent. Die Widerstände sind Symmetrier- und Messwiderstände. Die sind mit 30V Maximalspannung gespect, deswegen die Anzahl. > Ein Gegentaktwandler mit Einweggleichrichtung... >Das kann man sogar machen, wird halt nur während einer Halbwelle >Leistung übertragen, die andere ist der Wandler im Leerlauf. Oh, ja. Vielen Dank für den Hinweis. Ich werde das Ding durch eine Graetz-Brücke ersetzen. Cheers Detlef
Ben B. schrieb: > mit den vielen Kondensatoren Vermutlich eine Tüte mit 22µF/25V Elkos gefunden oder geschenkt bekommen. Die sollen jetzt verbraucht werden.
Dieter D. schrieb: > Vermutlich eine Tüte mit 22µF/25V Elkos gefunden oder geschenkt > bekommen. > Die sollen jetzt verbraucht werden. Nö, er hat sogar die LCSC-Teilenummer reingeschrieben: C12891, das sind Samsung CL31A226KAHNNNE MLCC, die bei den hier vorliegenden 20V noch ganze 3µF Kapazität haben. Sind halt billig.
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Zino schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Vermutlich eine Tüte mit 22µF/25V Elkos gefunden oder geschenkt >> bekommen. >> Die sollen jetzt verbraucht werden. > > Nö, er hat sogar die LCSC-Teilenummer reingeschrieben: C12891, das sind > Samsung CL31A226KAHNNNE MLCC, die bei den hier vorliegenden 20V noch > ganze 3µF Kapazität haben. Sind halt billig. Oh. Sowenig. Gefühlsmäßig dachte ich 20% oder so. Vllt. ersetze ich sie durch Elkos, mal auf den Preis kucken Cheers Detlef
Detlef _. schrieb: > 100u/100V für 5 Cent. > Da kann man nicht widerstehen. Wenn Du mit 16Ω ESR (bei 100Hz) leben kannst und wirklich einen 100V-Elko bei 100V ohne Sicherheitsabstand betreiben möchtest...
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Zino schrieb: > und wirklich einen 100V-Elko bei 100V ohne Sicherheitsabstand betreiben > möchtest... Er kann ja insgesamt vier Stück 100 uF Elkos verwenden. Jeweils zwei Elkos parallel und dann noch mal zwei in Reihe und diese noch jeweils mit je einen 47k Widerstand belasten, so dass die Elkos nur noch mit 50V geladen werden können. Falls der Wandler mit 50 kHz betrieben wird, dann sollte man statt einem normalen 50Hz Brückengleichrichter, lieber 4 einzelne Schottky Dioden einsetzen. Die sind für diese hohen Frequenzen schneller.
Zino schrieb: > 100V-Elko bei 100V ohne Sicherheitsabstand betreiben möchtest... Zum Ausgleich nimmt er Gleichrichter mit enormem Sicherheitsabstand...
Dieter D. schrieb: > Zwei 1:10 kann man kaufen. Wenn zwei 1:10er primär parallel und sekundär > seriell verschaltet werden, hätte man quasi 1:20 von der Stange. Du bist unschlagbar!
Dieter D. schrieb: > Viele Wege führen nach Rom. Manche Wege sind länger, andere holpriger. > Die Entscheidung an der Kreuzung muss der TO selber treffen. Ja, Dieter der Messias hat gesprochen...
Nemopuk schrieb: > Detlef: hat dein Cad Programm kein richtiges GND Symbol? KiCad 7. Doch. Das benötige ich aber für nen anderen GND. >Zum Ausgleich nimmt er Gleichrichter mit enormem Sicherheitsabstand... Die US1M ist die einzige fast recovery diode aus der basic parts liste von JLCPCB. Die kostet 1.1 Cent incl. Bestückung. Für den Preis nehme ich die überdimensionierte 1kV reverse breakdown voltage in Kauf. Cheers Detlef Engineering is the art of making the things that you want from the things that you can get.
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Axel S. schrieb: > Windungen sind das! Dein Geschrei ist genauso erbärmlich wie das einer Lehrerin, die ihre Liebesbriefe mit Rotstift korrigiert wegen unbedeutenden Rechtschreibfehlern. Ab ins Eck Du Allerwertester!
Silvester schrieb: > Dein Geschrei ist genauso erbärmlich [Gestammel gelöscht] Paul, bist du das? Nimm deine Pillen!
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