Manfred P. schrieb: > Der PTB ist zickig Seit wann? Sowohl 1, 2 als auch 3 funktionieren schon seit Jahrzehnten ohne Beanstandung.
Karl B. schrieb: > Wollte sagen, auf I-Net-Zeit ist auch kein Verlass. Egal wann ich Probleme mit NTP hatte, nie war der jeweilige NTP-Server Schuld. Immer eine falsche Konfiguratoin am eigenen Rechner. Natürlich kann auch ein NTP-Server ausfallen aber..... Man kann natürlich auch einen kleinen NTP-Server selber hinstellen dort wo der Empfang mit DCF77 gut funktioniert und diesen Server mit DCF77 synchronieren. Und dann an der jeweiligen Uhr einen NTP-DCF77 Umsetzer anschließen. Dann hat man quasi DCF77 getunnelt über NTP :) Und man hat damit nicht die Abhängigkeit von den bösen externen NTP-Servern die eh kaum stabil funktionieren ;)
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Norbert schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Der PTB ist zickig > Seit wann? > Sowohl 1, 2 als auch 3 funktionieren schon seit Jahrzehnten ohne > Beanstandung. Norbert schrieb: > Auf die korrekte Funktion deines Rechners ist hingegen kein Verlass! > > War da nicht mal irgend etwas mit alten Windows Versionen, welche irgend > eine seltsame Methode zur Zeitsynchronisation verwandten? 900ss schrieb: > Egal wann ich Probleme mit NTP hatte, nie war der jeweilige NTP-Server > Schuld. Immer eine falsche Konfiguratoin am eigenen Rechner. So ist das, nicht jedes (evtl. ältere) Betriebssystem wird von PTB bedient. Wenn ihm irgendwelche Abfrageparameter nicht passen, gibt's keine Zeit. 900ss schrieb: > Man kann natürlich auch einen kleinen NTP-Server selber hinstellen dort > wo der Empfang mit DCF77 gut funktioniert und diesen Server mit DCF77 > synchronieren. DCF-Empfänger für den Server kann man kaufen und damit im eigenen Netz seinen eigenen NTP laufen lassen. Auch das ist nicht ganz frei von Fallen.
Manfred P. schrieb: > DCF-Empfänger für den Server kann man kaufen Wusste ich noch garnicht ;) Und ich dachte hier geht es ums selber bauen. Manfred P. schrieb: > Auch das ist nicht ganz frei von Fallen. Wenn es so wichtig ist, dann sollte man sich wohl etwas mit mindestens 3-fach Redundanz aufbauen. Es könnte ja was ausfallen. Und wenn jemand so ein altes OS nutzt, dann muss er genauso freiwillig damit Leben, dass die NTP-Abfrage nicht funktioniert. Hat er sich ausgesucht. Ich hätte ein Pi Pico als NTP-Server genutzt. Da hat man dann selbst im Griff dass die Abfragen funktionieren. Oder wem es gefällt, nimmt einen ESP32 oder einen Raspberry Pico mit Linux. Oder... Also man muss nichtmal einen PC mit OS nutzen. Hatte ich auch nicht dran gedacht.
Manfred P. schrieb: > So ist das, nicht jedes (evtl. ältere) Betriebssystem wird von PTB > bedient. Wenn ihm irgendwelche Abfrageparameter nicht passen, gibt's > keine Zeit. Die dazu passenden, weltweit gültigen RFCs samt aller Updates, sind zumindest seit den frühen Neunzigern frei verfüg- und einsehbar. Kann man sich dran halten … muss man aber ganz offensichtlich nicht.
Manfred P. schrieb: > DCF-Empfänger für den Server kann man kaufen und damit im eigenen Netz > seinen eigenen NTP laufen lassen. Auch das ist nicht ganz frei von > Fallen. 100% Zustimmung. Bei schlechtem DCF-Empfang kommen auch keine gescheiten Daten raus!!! Vor vielen Jahren habe ich mal ans Gute geglaubt und diesen Zeit-Daten-Müll ungeprüft zum Test in einer DB verwendet. Es war eine Katastrophe: Statt 07:46 Uhr kam $3:7* an. Seitdem vertraue ich eher einem NTP-Pool und prüfe auf Plausibilität.
Das Notebook ist hardwaremäßig offensichtlich nicht für Zeitsynchronisation eingerichtet. Kommt immer "CMOS". Also eigener Zeit-Taktgenerator. Was da bei der Config vermurkst wurde, weiß ich nicht. Beim anderen PC ist immer mal wieder "Zeitsynchronisation ausgefallen" als Meldung. "Es kann momentan keine Verbindung aufgebaut werden." Also ISP-Problem. Über einen längeren Zeitraum aber ziemlich up to date, und der Sommerzeitwechsel ging auch automatisch. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Alles versucht, kein Erfolg. Erstaunlicherweise funktioniert bei dir alles mögliche nicht (wie aus zahlreichen anderen Threads hervorgeht), bei >99 % der übrigen PC- und Internet-Nutzer dagegen schon. Wie seltsam...
Lu schrieb: > Bei schlechtem DCF-Empfang kommen auch keine > gescheiten Daten raus!!! Vor vielen Jahren habe ich mal ans Gute > geglaubt und diesen Zeit-Daten-Müll ungeprüft zum Test in einer DB > verwendet. Es war eine Katastrophe: Statt 07:46 Uhr kam $3:7* an. Deshalb macht man bei soetwas sinnvollerweise eine Plausibilitätsprüfung und gleicht mehrere aufeinander folgende empfangene Datensätze gegeneinander ab. Da die empfangenen Daten sich zu 100 % aus einer vorher korrekt empfangenen Zeit vorhersagen lassen, ist dies sehr einfach und mit beliebig steigerbarer Sicherheit möglich.
Johannes F. schrieb: > sinnvollerweise eine Plausibilitätsprüfung Genau! Deshalb beschrieb ich den Fehler. Wobei die Prüfung auch die Sommerzeit beachten sollte. Sonst gibt es 2x jährlich Ärger.
Johannes F. schrieb: >Deshalb macht man bei soetwas sinnvollerweise eine Plausibilitätsprüfung >….. Diese oder ähnliche Methode hatte bereits mal beschrieben und dafür allerdings vorwiegend Minuspunkte eingehandelt. Wiederholung: Wolle G. schrieb: > Zur Prüfung, ob ein Zeitpaket richtig empfangen wurde, wird bei zwei > hintereinander folgenden Paketen geprüft, ob das vorherige Paket sich um > 1 Minute unterscheidet. > Falschanzeigen konnte ich noch nicht entdecken.rr Meine DCF77-Uhr läuft seit Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhundert.
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Wolle G. schrieb: > Meine DCF77-Uhr läuft seit Anfang der 80er Jahre des vorigen > Jahrhundert. Schön, und wenn es jetzt noch mit dem richtigen Zitieren klappt ist alles prima. rhf
Johannes F. schrieb: > Karl B. schrieb: >> Alles versucht, kein Erfolg. > Erstaunlicherweise funktioniert bei dir alles mögliche nicht (wie aus > zahlreichen anderen Threads hervorgeht), bei >99 % der übrigen PC- und > Internet-Nutzer dagegen schon. Macht dafür einen passend eigenen Thread, das hat mit DCF nichts zu tun. Johannes F. schrieb: > Deshalb macht man bei soetwas sinnvollerweise eine Plausibilitätsprüfung > und gleicht mehrere aufeinander folgende empfangene Datensätze > gegeneinander ab. Da die empfangenen Daten sich zu 100 % aus einer > vorher korrekt empfangenen Zeit vorhersagen lassen, ist dies sehr > einfach und mit beliebig steigerbarer Sicherheit möglich. Ja, und wenn Sendepause war, zeigt meine das im Status an und findet sich erst zuverlässig, wenn die nächste Minute plausibel ist. Schauen wir mal wieder auf die Erklärungen in https://www.youtube.com/watch?v=oywM7ytlZ7o aus dem Beitrag "DCF77 - Kuckucksuhr" Lu schrieb: > Deshalb beschrieb ich den Fehler. Wobei die Prüfung auch die > Sommerzeit beachten sollte. Sonst gibt es 2x jährlich Ärger. Schlampige Software, meine um 1990 berücksichtigt das Ankündigungsflag. Verschlafen habe ich die Schaltsekunde, dann zeigt sie zwei Minuten lang Status "E" an.
Roland F. schrieb: > wenn es jetzt noch mit dem richtigen Zitieren klappt Hilf mir bitte. An welches Zitat hast Du gedacht?
Wolle G. schrieb: > An welches Zitat hast Du gedacht? Ich hatte deinen Kommentar auf einen Tablett gelesen und da wurde er, im Gegensatz zu meinem Desktop-Rechner, anders dargestellt. Du hast da keinen Fehler gemacht. rhf
Johannes F. schrieb: > Erstaunlicherweise funktioniert bei dir alles mögliche nicht (wie aus > zahlreichen anderen Threads hervorgeht), bei >99 % der übrigen PC- und > Internet-Nutzer dagegen schon. Wie seltsam... Der Fehler bezog sich auf das Notebook, nicht den PC. Der funktioniert passabel. Wie hatten hier übrigens täglich Internetausfälle, das nur nebenbei. Insgeheim erwartete ich zielführende Tipps. Aber Du hast ja offensichtlich außer persönlichen Anfeindungen PC-technisch gesehen nichts Zielführendes mitzuteilen. ciao gustav P.S: Hier die neueste Meldung: Quelle: Microsoft-Windows-Time-Service Datum: 15.04.2026 11:20:04 "...Ereignis-ID: 158 Beschreibung: Der Zeitanbieter 'VMICTimeProvider' hat angegeben, dass die aktuelle Hardware- und Betriebssystemumgebung nicht unterstützt wird und beendet wurde. Dieses Verhalten wird für VMICTimeProvider in Nicht-HyperV-Gastumgebungen erwartet. Dies kann auch das vom aktuellen Anbieter erwartete Verhalten in der aktuellen Betriebsumgebung sein..."
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<OFFTOPIC> Karl B. schrieb: > Aber Du hast ja offensichtlich außer persönlichen Anfeindungen > PC-technisch gesehen nichts Zielführendes mitzuteilen. Aber du wohl? Wer ist denn hier derjenige, der gefühlt 80 % der Threads auf mc.net mit schwurbelhaft-wirren Beschreibungen seiner hausgemachten PC-"Probleme" (und Notebooks a.k.a. Laptops sind übrigens auch PCs) zukleistert, egal, wie wenig es zum Thema paßt? Wie viele (erfahrene) Leute haben dir schon gesagt, daß die Ursachen darin zu vermuten sind, daß du jegliche höchst dubiose, auf ComputerBILD & Co. angepriesene Schlangenölsoftware à la CCleaner etc. und sonstige Malware auf deine Rechner losläßt? Aber Starrsinn und Beratungsresistenz des Karl-Gustav verhindern jegliche Einsicht, stattdessen liegen die Fehler immer bei den anderen... Immer das gleiche Spiel. Wenn du dein Mitteilungsbedürfnis wenigstens so weit reduzieren könntest, dein Gejammer über alles mögliche, was mit deinen Rechnern nicht stimmt, statt des Forums mit einem Chatbot a.k.a. KI deiner Wahl zu teilen, wäre allen hier schon sehr geholfen. Es nervt nämlich mich (und einige andere vmtl. auch, wie gelegentlichen Äußerungen zu entnehmen ist) inzwischen recht heftig. </OFFTOPIC>
Könnten wir das Thema "Probleme mit PC/Notebook" und dazugehörigen Fehlermeldungen hier aus dem Thread raushalten bitte? Nachtrag: Persönliche Anfeindungen bitte auch.
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Johannes F. schrieb: > Wie viele (erfahrene) Leute haben dir schon gesagt, daß die Ursachen > darin zu vermuten sind, daß du jegliche höchst dubiose, auf > ComputerBILD & Co. angepriesene Schlangenölsoftware à la CCleaner etc. > und sonstige Malware auf deine Rechner losläßt? Das Notebook wurde mit Win 11 OEM vorinstalliert gekauft. Und ich habe dort nichts an Software zusätzlich aufgespielt. Wegen des Notebook-Fehlers mache ich später einen eigenen Thread auf. Aber zurück zum Thema Zeitzeichensender oder möglichst genaue Zeitreferenz: Ich suche immer noch ein GPS-gesteuerte Uhr. Kurzum, eine "stinknormale" Tischuhr, evt. mit oder ohne Weckfunktion, aber mit Synchronisationsanschluss an externe GPS-Antenne (über SMA-Stecker und RG175-Koaxkabel). Für den Automobilsektor gibt es etwas. Ich suche aber etwas für's Zuhause. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Ich suche immer noch ein GPS-gesteuerte Uhr. Meine Nixieuhr kann das neben DCF77. Man kann einen GPS-Empfänger per UART anschließen. Die Uhr versteht NMEA RMC$. Wenn es ganz genau werden soll, kann man ihr noch den passenden Sekundenimpuls liefern.
Aber kaufen kann man die so sicher nicht von der Stange. BTW: Mit den Daten, die mir z. B. der KiWi-SDR liefert, kann ich so nativ nichts anfangen. Und der Offset von 18 Sekunden gefällt mir - ehrlich gesagt - auch nicht. Gibt's da etwas Zielführendes zu vermelden? Also "stinknormale" Uhrzeit daraus zu zaubern? Oder Ansatz: GPS-Antennen-Uhrzeitempfänger mit passender Schnittstelle? ciao gustav
Karl B. schrieb: > GPS-Antennen-Uhrzeitempfänger Und was genau hat das mit dem Thema dieses Threads "DCF77 Empfangsprobleme" zu tun? Mach doch einen eigenen Thread dazu auf...
Karl B. schrieb: > BTW: Mit den Daten, die mir z. B. der KiWi-SDR liefert, kann ich so > nativ nichts anfangen. Und der Offset von 18 Sekunden gefällt mir - > ehrlich gesagt - auch nicht. GPS kennt halt keine Schalt-Sekunden. Die müsstest entweder Du hinzufügen, oder der chinesische GPS-Hersteller macht das intern und sendet einen entsprechend korrigierten NMEA-String. Den Stunden-Offset musst Du ebenfalls korrigieren. Von UTC auf CET / MEZ, und dann ggf noch daylight saving / Sommerzeit. Ein GPS oder NTP nach DCF77-Konverter wäre durchaus ein interessantes Bastelprojekt. Die Langwelle kann man mit einer Leiterschleife im Keller verteilen. Das löst alle Empfangsprobleme.
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Hallo Gustav, die 18 Sekunden passen schon: Seit dem Beginn der GPS-Zeit am 6. Januar 1980 (00:00:00 UTC) wurden bis heute genau 18 Schaltsekunden eingefügt. In allen meinen GPS-Modulen kann ich die Zeit in der Auswertung der NMEA-Datensätze auswählen: entweder GPS-Zeit mit der 18-Sekunden-Abweichung oder UTC mit korrekter Zeit. Du musst nur noch die 1 bzw. 2 Stunden für ME(S)Z hinzurechnen. Gruß Michael
Soul E. schrieb: > GPS kennt halt keine Schalt-Sekunden. Und da sind wir wieder bei DCF77 bzw. MSF60 angelangt. Während bei DCF77 die Ausstrahlung des DUT-Codes mit Einführung der Übernahme der Meteotime-Daten innerhalb der ersten (14) Sekunden weggefallen ist, sendet MSF60 diese "Abweichungen zur tatsächlichen Erdrotationszeit" immer noch. In der Dateianlage sind die beiden Codierungen gegenübergestellt. MSF60 hat A und B-Code. Mich interessierte nur der A-Code, weil er mit einem umgemodelte DCF77-Decoder leichter realisierbar war. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Und der Offset von 18 Sekunden gefällt mir - > ehrlich gesagt - auch nicht. Das hast du jetzt sehr vornehm ausgedrückt. Ja, es sollten inzwischen 20 bis 22 sein. Da braut sich etwas größeres zusammen, und das ziemlich plötzlich: https://en.wikipedia.org/wiki/Leap_second#/media/File:Leapsecond.ut1-utc.svg
Der momentane "Doppelimpuls" bei MSF60 nach Sekunde 1 deutet auf +0,1 Sekunde DUT Differenz. Zur Erklärung: MSF60 hat vier Austastlückenlängen: 0,5 s für Minutenbeginn 0,1 s für logisch Null im A- und B-Code 0,2 s für logisch Eins nur im A-Code 0,3 s für logisch Eins im B-Code Werden nun logisch Null im A-Code und logisch Eins im B-Code gesendet, gibt es einen "Doppelimpuls". (Und der verhindert mir die Decodierung mit dem nicht modifizierten DCF77-Decoder.) ciao gustav
Hier noch das aktuelle Schaltbild für den DCF77-Decoder-Empfänger-Ankopplungs-Baustein mit den zwei Optionen. Bei Bedarf kann R5 noch erniedrigt werden. Den braucht der Conrad-Empfänger als Pullup. ciao gustav
On Topic: Ich habe keine DCF-Empfangsprobleme. Dem Alter nach geordnet: - Zwei ELV Funkwecker aus dem Anfang der Neunziger. - Eine DCF gesteuerte Armbanduhr - Eine "Wetterstation" mit DCF-Uhr Voraussetzung ist jedesmal eine störfreie Umgebung, und u.U. eine Ausrichtung der (Ferrit-)Antenne. Aber wirklich benutzt wird NTP, von einem "freilaufenden" NTP-Server auf einem Router/Accesspoint mit OpenWRT. Der geht per Tag ca. 0,15 s vor. Das kann ich verschmerzen. Synchronisiert wird der gelegentlich gegen einen USB-GPS-Stick, der einen Windows 10 NTP-Server synchronisiert. Da muss man dann einiges mit w32tm einstellen, damit der NTP vom Linux/OpenWRT zufrieden ist. Der Windwos 10 NTP-Server wird mit GPSTIME von COAA (coaa.co.uk) synchronisiert. GPSTIME muss man mit dem Systemaccount starten. Klingt kompliziert, ist aber alles kein Hexenwerk. Für systemfremde ☺ Systeme gibt es auf dem Router noch einen "Spezialdeamon". Der antwortet auf eine Anfrage mit: time 19:45:03 date 26/05/04
Cartman E. schrieb: > Für systemfremde ☺ Systeme gibt es auf dem Router noch einen > "Spezialdeamon". Der antwortet auf eine Anfrage mit: > > time 19:45:03 > date 26/05/04 Auf dem Standard-Port 13, der 1983 genau dafür festgelegt worden ist? https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc867 >> There is no specific syntax for the daytime. It is recommended that >> it be limited to the ASCII printing characters, space, carriage >> return, and line feed. Passt zu deinem "spezialdaemon".
Εrnst B. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Für systemfremde ☺ Systeme gibt es auf dem Router noch einen >> "Spezialdeamon". Der antwortet auf eine Anfrage mit: >> >> time 19:45:03 >> date 26/05/04 > > Auf dem Standard-Port 13, der 1983 genau dafür festgelegt worden ist? Das wäre ja zu einfach. Ich habe aber eine gute Ausrede. ☺ Da der telnetd dafür herhalten muss, und der noch eine Zeile von seinem "Schmutz" einstreut, fiel die Wahl auf den leicht zu merkenden Port 49. Für meine Ciscos benutze ich kein TACACS. Mit seinem Verhalten wäre er ja auch nicht RFC-konform. Die Kommandointerpreter rätseln zwar, ignorieren den binären Telnet-Unfug aber. Wenn ich mal Langeweile hätte, könnte ich nach einem NETCAT für den Router suchen. Hauptnutzer ist ein Dell X50V. Aber auch andere Systeme, wenn die noch nicht hinreichend mit NTP versorgt sind, und Mann nicht händisch an der Uhr drehen will. > https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc867 >>> There is no specific syntax for the daytime. It is recommended that >>> it be limited to the ASCII printing characters, space, carriage >>> return, and line feed. > > Passt zu deinem "spezialdaemon". Naja fast. Ich habe hier auch noch eine sicherlich mittlerweile völlig veraltete CD-ROM mit den RFCs.
Εrnst B. schrieb: > Auf dem Standard-Port 13, Cartman E. schrieb: > Da der telnetd dafür herhalten muss, > .. > Port 49. Für meine Ciscos benutze ich kein TACACS. > Mit seinem Verhalten wäre er ja auch nicht RFC-konform. Dummgeschwafel, DCF77 (Topic) benötigt weder Ports noch irgendwelche RFC.
Manfred P. schrieb: > Εrnst B. schrieb: >> Auf dem Standard-Port 13, > > Cartman E. schrieb: >> Da der telnetd dafür herhalten muss, >> .. >> Port 49. Für meine Ciscos benutze ich kein TACACS. >> Mit seinem Verhalten wäre er ja auch nicht RFC-konform. > > Dummgeschwafel, DCF77 (Topic) benötigt weder Ports noch irgendwelche > RFC. Selber Dummgeschwafel. DCF war ein Kind seiner Zeit. Heute (gerade mal) gut genug, um eine Uhr einigermassen zuverlässig zu stellen. Über die dabei erzielte Genauigkeit will ich mich gar nicht erst auslassen.
Roger schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Dummgeschwafel > > Einem anderen dummes Zeug vor die Füße zu werfen ist höflich? "Forinten" die Metakommentare absondern, hat es hier schon genug. Dies war nur ein freundlicher Hinweis. ☺
DCF sendet nicht 2026 sondern nur 26 als Jahreszahl. Die "20" hatte ich im Programm hinzugefügt. Ist aber irgendwie etwas schiefgegangen. Muss nochmal drübergehen. Es wurde getestet, ob bei massiven Störungen noch eine Zeitausgabe erfolgt, also die "Gangreserve" anspringt. Ferner, ob Programm abstürzt, wenn Signal wieder ok. ciao gustav
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So, Bug beseitigt. Die Portzuweisung etwas anders. Umlöten ist angesagt. ciao gustav
Und Bildchen. Vor Synchronisation erscheint "Gangreserve", die die Zeit nach Einschalten der Betriebsspannung hochzählt aber schon die Platzhalter für Datum angibt. Was mir noch auffiel: Wollte sich erst partout nicht initialisieren lassen. Es fehlten die vier Widerstände (4,7k) an D0 bis D3. Ein definiertes Potenzial muss an diesen Portpins anliegen. Schon die kurze Leitungslänge des Flachbandkabels koppelt Störspannung ein. Besonders wichtig bei der hier "verdrehten" Portbelegung. Rätselraten herrscht auch darüber, wieso die andere Portbelegung die Fehler produziert. Nehme an, die Ports sind besonders beim ATtiny4313 nicht frei konfigurierbar, springt eventuell zwischenzeitlich in die Default-Funktion zurück. Dann gibt es beim Foto noch das Problem mit der Helligkeit. Habe den Kontrast soweit heruntergedreht, dass Bild fast negativ wird. Ist ein sehr preiswertes Sain-Smart 2004A V3.0.(Das mit oder ohne I2C-Portadapter lieferbar ist.) Das andere ist durch Verpolung der 5V leider unbrauchbar geworden. Die Kommentare im ASM-File müssten noch einmal editiert werden. Wichtigstes in Kürze: Z.B. sind die Portangaben in den Schreibroutinen missverständlich formuliert. Fest steht, dass das Display nach HD44780-Standard zuerst immer mit dem oberen Nibble D4-D7 gefüttert werden will. Weil bei den ersten drei 30-er- Gruppen D0-D3 so wie so "low" "0" sind, ist es egal, ob das durch Portpegel oder äußere Beschaltung (Widerstände) auf GND geschieht. Das obere Nibble mit der "3" in der 30-er Gruppe wird immer von D4-D7 gelesen. Die Routine ist entsprechend angepasst. Der String müsste also korrekterweise so lauten:
1 | ;...Schnipsel |
2 | char2lcd: ; gibt Charakter auf "temp" ueber LCD aus |
3 | ;... |
4 | mov temp1, temp ; Kopie fuer Nachfolge-Operation |
5 | andi temp, 0xF0 ; unteres Daten-Nibble ausblenden |
6 | swap temp ; Nibbles vertauschen |
7 | andi temp, 0x0F ; oberes Portbit-Nibble ausblenden |
8 | sbi daten, rs |
9 | out daten, temp ; Ausgabe D4-D7-Daten-Nibble auf PortB0-B3 |
10 | rcall enable ; Enableimpuls |
11 | andi temp1, 0x0F ; oberes Portbit-Nibble ausblenden |
12 | sbi daten, rs |
13 | out daten,temp1 ; Ausgabe D0-D3-Daten-Nibble auf PortB0-B3 |
14 | rcall enable ; Enableimpuls |
15 | ;... |
16 | ret |
17 | ;---/Schnipsel |
ciao gustav
Karl B. schrieb: > Die Kommentare im ASM-File müssten noch einmal editiert werden. Was hast das alles mit DCF-Empfangsproblemen (Topic) zu tun?
900ss schrieb: > Karl B. schrieb: >> Die Kommentare im ASM-File müssten noch einmal editiert werden. > > Was hast das alles mit DCF-Empfangsproblemen (Topic) zu tun? Nichts, aber Karl-Gustav konnte mal wieder keine Chance ungenutzt lassen, zu demonstrieren, daß ihn der Umgang mit Text-LCDs auch nach 18 Jahren im µCnet-Forum noch vor größere Herausforderungen stellt.
Falls es jemanden interessiert: Ich hab mal Spaßeshalber 5 Minuten KI-Rechenzeit auf das ASM-File von Karl losgelassen, mit der Anweisung daraus C zu machen, aber die Struktur möglichst beizubehalten. Resultat im Anhang. Leider (für mich) auch nicht wirklich besser lesbar.
Εrnst B. schrieb: > Resultat im Anhang. > > Leider (für mich) auch nicht wirklich besser lesbar. Dann brauch ich es wenigstens nicht in Arduino Code umwandeln. Hast mir die Arbeit gespart. Danke für Deine Mühe. Leider mehr in Richtung OT, aber evtl. noch interessant: Habe moch eine Flowchart. Aber der eigentliche Trick fehlt da. Stichwort: Mehrere "Schieberegister" verwenden und mit Predecrement und Invertierung operieren. Das Carryflag wird aber arg strapaziert. Die Portierbarkeit ist nach wie vor ein nicht zu unterschätzender Faktor. Und ich bleibe dabei: Die ominösen Pulldown-Widerstände gehören da rein, auch wenn bisweilen eine andere Meinung vorherrscht. Bei 4,7 k fließt ein Strom von 120 µA drüber. Vorschlag zur Abkühlung der bis heute noch erhitzten Gemüter: Es wird, vom Displayfabrikat abhängig, eben unterschiedlich zu handhaben sein. Die einen schwören darauf, insbesondere beim Vierbitmodus, unbenutze Dateneingänge des Displays dauerhaft auf Vss (GND der 5V Betriebsspannung) zu legen. Andere meinen, diese Anschlüsse offen lassen zu müssen. Letztere Variante führte - (q.e.d.) - zu oben geschildertem Desaster der Nichtfunktion. So ein paar Widerstände als Kompromiss gegen GND (Vss) nachträglich einzulöten, ist dann wirklich keine große Kunst. Apropos: 900ss schrieb: > Was hast das alles mit DCF-Empfangsproblemen (Topic) zu tun? Der Prozessor und sein Programm wurden mit keinem Wort bislang vom TO erwähnt. /OT ciao gustav
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Karl B. schrieb: > Der Prozessor und sein Programm wurden mit keinem Wort bislang vom TO > erwähnt. Ganz einfach, weil --Überraschung!-- es im Eröffnungsbeitrag des TO weder um irgendeinen Prozessor noch um ein Programm geht, sondern um: "DCF77 Empfangsprobleme". Mal ganz abgesehen davon, daß in aller Regel der DCF-Empfang an sich kein Problem darstellt, sondern vielmehr mangelhafte Decodier-Firmware, die gelegentlich zu völlig falscher Uhrzeitanzeige führt (bei verschiedenen käuflichen Digitaluhren selbst schon oft erlebt). Was aber auf keinen Fall hierher gehört, sind wirre und kaum verständliche Ausführungen über irgendwelches LCD-Gebastel.
> Re: DCF77 Empfangsprobleme Karl B. schrieb: > Das Carryflag wird aber arg strapaziert. Jepp. Das DCF77-Carryflag. Mit Burn-Out-Syndrom. Man kennt es...
Johannes F. schrieb: > Mal ganz abgesehen davon, daß in aller Regel der DCF-Empfang an sich > kein Problem darstellt, sondern vielmehr mangelhafte Decodier-Firmware, Auch, wenn ich mich wiederhole: Die Software kann kein Signal decodieren, welches durch lokale Störer versaut ist. > die gelegentlich zu völlig falscher Uhrzeitanzeige führt (bei > verschiedenen käuflichen Digitaluhren selbst schon oft erlebt). Ich kann mich an keinen Fall entsinnen, wo einer meiner Digitalwecker mal groben Unfug angezeigt hätte.
Manfred P. schrieb: > Auch, wenn ich mich wiederhole: Die Software kann kein Signal > decodieren, welches durch lokale Störer versaut ist. Das wird zum Beispiel Firma "Hopf" nicht gerne hören. Sie war die afaik erste, die eine Spezialsoftware auf den Markt brachte, die auch bei relativ gestörtem Signal noch Synchronisation herstellen konnte, wo andere sogenannte Funkuhren längst "Müll" anzeigten. Sogar @Pedas DCF77-Programm aus den Pionierstunden der Atmel-AVR- Programmiererei benötigte noch ein separates Hardware-Schieberegister.(;-) Zitat: "... Als Hardware ist der ATTINY12 eingesetzt worden und auch vollkommen ausreichend. Vorteilhaft ist, daß nicht mal ein Quarz benötigt wird, da der ATTINY12 einen internen RC-Oszilator besitzt. Auch sollte man die Brown-Reset-Fuse setzen, damit der IC auch wirklich bei jedem Einschalten sicher arbeitet. Das ist nämlich bei solchen AVRs ohne Brown-Out bzw. deaktivierten Brown-Out leider nicht der Fall. Es hat aber lange gedauert, ehe Atmel das bei den neueren AVRs geschnallt hat, obwohl ich das schon 1996 bei der Vorstellung des AT90S1200 moniert hatte. Außerdem wird noch ein Schieberegister 74HC164 zur parallelen Ansteuerung des LCD benötigt. Das LCD ist mit einem Standard HD44780 Controller und hat 2 * 16 Zeichen Darstellung..." /Zitat Dass sich softwaremäßig auf dem Sektor nichts getan hätte in den ca. 30 Jahren, halte ich für eine nicht stichhaltige Schutzbehauptung, die hauptsächlich dazu herhalten soll, hier als billige Ping-Pong-Antwort verwendet zu werden. Fest steht, die Störspektren haben sich verändert. Besonders die Oberwelle 78,125 kHz der Zeilenfrequenz von Röhrenfernsehern kamen den 77,5 kHz bedenklich nahe. Von daher wurde zu den damaligen Zeiten besonderer Wert gelegt auf die Eingangsselektivität des Empfängerbausteins. Heute ist ein Störspektrum in diesem Bereich nicht mehr auf eine Frequenz festgenagelt. Die Lastausregelung von SNTs vagabundiert gewaltig. Und die modernere Signalaufbereitungssoftware kann da IMHO noch einiges herausholen, was früher nicht angedacht war. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Sogar @Pedas DCF77-Programm aus den Pionierstunden der Atmel-AVR- > Programmiererei benötigte noch ein separates > Hardware-Schieberegister. Was für ein Quatsch. Dieses Schieberegister wird einzig und allein für die LCD-Steuerung benötigt, weil der ATTiny12 einfach zu wenige Pins dafür hat. Mit der DCF-Decodierung, um die es hier geht, hat das nicht im geringsten zu tun. Das steht am Ende deines Zitats. Hast du es selbst nicht gelesen oder nicht verstanden?
Karl B. schrieb: > Dass sich softwaremäßig auf dem Sektor nichts getan hätte in den ca. 30 > Jahren, halte ich für eine nicht stichhaltige Schutzbehauptung, Du magst es nicht glauben, aber niemand interessiert sich mehr (kommerziell) für DCF77. Von den paar Chinesen, die die Module auf Aliexpress verkaufen mal abgesehen. Das ist eine Uralt-Technik, die es sicher auch nicht mehr ewig geben wird. Würde mich nicht wundern, wenn man den Sender in ein paar Jahren abschaltet, weil zu teuer und lohnt sich nicht mehr. Heute gibt es GPS, NTP, etc., und junge Leute kaufen längst keine Uhren mehr, weil sie ihr Schlaufon immer dabei haben.
Wenn Programm, dann alles in einem Chip. Das verstehe ich unter DCF-Uhrenchip. Und passendes "Programm" dazu. Von der Antenne zur Anzeigeeinheit. Ohne Extrawürste. Da gibt es gewaltige Unterschiede. Dazu diente das zitierte Beispiel von @Peda. Gibt aber noch ein Programm aus der damaligen Programmierepoche, das auch nicht solo zur Ansteuerung von LCDs taugt. Nur über UART ansteuerbar. Gab wohl gewisse Schwierigkeiten, alles in einem Chip der ATtiny-Serie unterzubringen. Die zugrundeliegenden Programme waren für ATMega8535 gedacht. Genauso, wie das von mir abgewandelte Programm von Scott Falk Huehn. Hier noch die Webseite dazu. https://s-huehn.de/elektronik/ ciao gustav P.S.: Die schriftliche Genehmigung des Autors Huehn zur Veröffentlichung liegt mir per E-Mail vor. Einfach so das Progrämmchen einzustellen, war mir zu riskant. Vor allem, weil heute ja das Betätigungsfeld "Abmahnanwalt" boomt.
Karl B. schrieb: > Da gibt es gewaltige Unterschiede. Dazu diente das zitierte Beispiel von > @Peda. > Gibt aber noch ein Programm aus der damaligen Programmierepoche, das > auch nicht solo zur Ansteuerung von LCDs taugt. Nur über UART > ansteuerbar. > Gab wohl gewisse Schwierigkeiten, alles in einem Chip der ATtiny-Serie > unterzubringen. Du kapierst es einfach nicht. Der ATtiny12 hat 8 Pins, davon normalerweise 5 I/Os (wenn Reset nicht als I/O mißbraucht wird). Ersetze ihn durch einen ATtiny24 oder ähnlichen (mindestens-)14-Pinner, und schon läuft PeDas Programm nach geringfügigen Anpassungen ohne jegliche Schieberegister.
Karl B. schrieb: > Die zugrundeliegenden Programme waren für ATMega8535 gedacht. Vollkommen egal. DCF77-Decodierung und LCD-Steuerung sind sowas von AVR-Typ-unabhängig, das einzige worauf es ankommt ist ausreichende I/O-Anzahl für die jeweilige Anwendung. Man braucht dafür nicht mal RAM -- die 32 Allgemeinregister reichen für solch einfache Dinge dicke aus, wenn man in Assembler programmiert (der AVR-GCC kann das nicht).
Johannes F. schrieb: > Vollkommen egal. DCF77-Decodierung und LCD-Steuerung sind sowas von > AVR-Typ-unabhängig, das einzige worauf es ankommt ist ausreichende > I/O-Anzahl für die jeweilige Anwendung. Deine Argumentation ist auf von Dir selbst eingegrenzte Begrifflichkeit von "Decoder" zustandegekommen, die Du vehement verteidigen willst. Bei meiner Vorstellung bei den verwendeten AVRs kommt es darauf an, ein vollständiges Uhrenmodul bereitzustellen und das mit nur einem einzigen "Chip". Und das nenne ich dann DCF-Decoder-Uhr. Wobei der Begriff "Decoder" subsumiert wird. Auch wenn es jetzt wieder off-topic wird. Wollte eigentlich darauf abzielen, ob jemand die Programmierkünste bezüglich der DCF77-Decoder (oder besser gesagt -"Decoder-Uhren") weiter verfolgt hat. Also ich kenne nur Programme von @Peda, @Arne Rossius und eben das von mir explizit zugrundegelegte von @Scott-Falk Huehn. Das oben angehängte Programm ist ausschließlich notwendig zur Ansteuerung einer LCD und zum "Aufwecken" des separaten "Decoders" mit UART für PC. Und dafür extra einen weiteren ATtiny2313 noch zu verschwenden, hielt ich damals für unnötig, so dass ich nach einer "Einchiplösung" suchte. Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert. Nun, das "Umschreiben" auf ein anderes Target ist ja offensichtlich schon von Euch auseinandergenommen worden und hat die Kritik bestanden. Wobei ich Wert darauf lege, dass zur Kenntnis genommen wird, dass das Ursprungsprogramm von einem anderen Autor stammt, nicht von mir. Damit hoffe ich, eventuelle Urheberrechtsprobleme weitestgehend ausgeräumt zu haben. Und verbindet nicht nur neben der Decodierung des DCF77-Signals eine Ansteuerung für LCDs, nein auch eine simultane Ausgabe im Rs232-Format. Also das, wofür andere vorher erwähnte "Decoder"-Beispiele noch Extra-Bausteine benötigten. Und das Ding nenne ich dann schlicht und einfach "DCF77-Decoder". "DCF77-Decoder mit LCD und RS232" halte ich für unnötig aufgeblasen. Jeder vernünftig denkende Mensch weiß doch, was damit gemeint ist. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Deine Argumentation ist auf von Dir selbst eingegrenzte Begrifflichkeit > von "Decoder" zustandegekommen, die Du vehement verteidigen willst. > Bei meiner Vorstellung bei den verwendeten AVRs kommt es darauf an, ein > vollständiges Uhrenmodul bereitzustellen und das mit nur einem einzigen > "Chip". Und das nenne ich dann DCF-Decoder-Uhr. Andere nennen das schlicht "Uhr". Karl B. schrieb: > Wollte eigentlich darauf abzielen, ob jemand die Programmierkünste > bezüglich der DCF77-Decoder (oder besser gesagt -"Decoder-Uhren") weiter > verfolgt hat. Natürlich. Im Gegensatz zu dir haben die meisten davon nicht das dringende Bedürfnis, diese unbedingt der ganzen Welt mitteilen zu wollen. Karl B. schrieb: > Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert. Wie gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde. Weil weder nennenswert Speicher noch bestimmte Peripherie dafür gebraucht wird, die manche Typen nicht hätten. Karl B. schrieb: > Und verbindet nicht nur neben der Decodierung des DCF77-Signals eine > Ansteuerung für LCDs, nein auch eine simultane Ausgabe im Rs232-Format. > Also das, wofür andere vorher erwähnte "Decoder"-Beispiele noch > Extra-Bausteine benötigten. OMG, der Wahnsinn. Man könnte sogar mit ein und demselben "Baustein" noch die Temperatur messen und anzeigen, oder gar noch eine pinke LED blinken lassen. Bisher ungeahnte Möglichkeiten eröffnen sich. Karl B. schrieb: > Und das Ding nenne ich dann schlicht und einfach "DCF77-Decoder". > "DCF77-Decoder mit LCD und RS232" halte ich für unnötig aufgeblasen. > Jeder vernünftig denkende Mensch weiß doch, was damit gemeint ist. Wenn es das nicht schon längst wäre, würde ich jetzt sagen: es wird lächerlich.
Karl B. schrieb: > Auch wenn es jetzt wieder off-topic wird. Gustav, bitte mache einen eigenen Thread für deine Software Thematik auf. Danke.
War noch nicht fertig. Hier noch das Bildchen aus der alten Datensicherung. Kommentar: Der "Decoder" von Schmidt wollte demonstrieren, was aus dem ATtiny2313 alles herauszukitzeln ist. Dabei geht er mit dem Speicherplatz bis zum letzten Byte. Auch die Taktfrequenz von 10 MHz ist nicht von Pappe. Allerdings nur für PC mit Rs232 und Hyperterminal o.ä. gedacht. Ich wollte aber noch eine LCD-Anzeige. So kam es dann zu den "Verrenkungen". Schließlich zu der weiter vorne vorgestellten "Ein-Chip"-Variante. Mir ging es in dem Thread eigentlich darum, herauszufinden, wer sich noch mit den DCF77-synchronisierten Uhren-Programmen ausführlicher beschäftigt hat und eventuell hier seine Programme vorstellen möchte. Muss nicht nur AVR sein. Hauptsache gut kommentiert und auch für totale Laien wie mich nachvollziehbar. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Mir ging es in dem Thread eigentlich darum, herauszufinden, wer sich > noch mit den DCF77-synchronisierten Uhren-Programmen ausführlicher > beschäftigt hat und eventuell hier seine Programme vorstellen möchte. Dann mache doch einen Thread dafür im Digitalforum auf. Allerdings dürfte die Verwendung der Suchfunktion vermutlich bereits genügend Beispiele liefern. DCF77-Uhren mit Text-LCD sind ja nichts Exotisches, sondern ein beliebtes Einstiegs- und Demonstrationsprojekt. In diesen Thread --im HF-/Funk-/Felder-Forum-- paßt es einfach nicht.
Karl B. schrieb: > Mir ging es in dem Thread eigentlich darum Es ist nicht "dein" Thread der auch noch ein ganz anderes Thema hat. Karl B. schrieb: > mit den DCF77-synchronisierten Uhren-Programmen ausführlicher > beschäftigt hat und eventuell hier seine Programme vorstellen möchte. Ist hier völlig OT. Dafür gibt es die Möglichkeit einen eigenen Thread aufzumachen. Und wie schon vorgeschlagen im Forum suchen. Es gibt schon verschiedene Ansätze.
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Johannes F. schrieb: > Du magst es nicht glauben, aber niemand interessiert sich mehr > (kommerziell) für DCF77. Doch. rhf
Johannes F. schrieb: > Du magst es nicht glauben, aber niemand interessiert sich mehr > (kommerziell) für DCF77. Das darf man auch nicht glauben, denn da irrst du gewaltig. Bei laut PTB geschätzten 100 Millionen Funkuhren, die von DCF77 synchronisiert werden, hängt da unter anderem ein großer Teil der Uhrenindustrie dran. All big Player wie Casio, Seiko, Junghans, Citizen etc. bauen DCF77 Armbanduhren. Daneben noch Millionen von günstigen Wanduhren sowie Funkuhr/Thermometern mit Wettervorhersage, der von von der Fa. Meteotime in den ersten 14 Bits übertragen als Abo wird. Von fast allen großen Elektroinstallationsfirmen wie ABB, Hager, Meinberg etc. werden Hutschienen Schaltschrank Wochen- und Jahresschaltuhren mit DCF77 Steuerung vertrieben. Das Langwellensignal hat den Vorteil, dass es mit minimalstem Stromverbrauch und auch im Keller empfangen werden kann, wo GNSS schon aussteigt, mehr Strom verbraucht und um ein Mehrfaches teuerer ist. Und auch als als Backup für kombinierte GNSS/DCF77 NTP-Server sind professionelle DCF77 Empfänger mit Auswertung der Phasenmodulation immer noch gefragt. Beispiele im Bild
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Al schrieb: > hängt da unter anderem ein großer Teil der Uhrenindustrie dran. Ja, und zwar der in China. > All big Player wie Casio, Seiko, Junghans, Citizen etc. bauen DCF77 > Armbanduhren. Irgendwie komisch, weil die nicht für den Weltmarkt passen. > Daneben noch Millionen von güsntigen Wanduhren sowie > Funkuhr/Thermometern mit Wettervorhersage, der von von der Fa. Meteotime > in den ersten 14 Bits übertragen als Abo wird. Kein Abo, das ist eine Einmalzahlung des Herstellers, bei meiner Lidl-Station steht nichts von Abo. > Das Langwellensignal hat den Vorteil, dass es mit > minimalstem Stromverbrauch und auch im Keller empfangen werden kann, wo > GNSS schon aussteigt, mehr Strom verbraucht und um ein Mehrfaches > teuerer ist. GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar.
Beitrag #8047632 wurde vom Autor gelöscht.
Manfred P. schrieb: > Irgendwie komisch, weil die nicht für den Weltmarkt passen. Unfug, das sind Multibanduhren, die auch für die anderen Zeitsender tauglich sind (Bildanhang). Und auch wenn Teile in China assembled werden, hängt ein hiesige Industrie und der Handel dran. Glaubst jemand vielleicht die deutsche Autoindustrie kommt ohne Zulieferteile aus China aus? > Kein Abo, das ist eine Einmalzahlung des Herstellers, bei meiner > Lidl-Station steht nichts von Abo Die Bits 1 bis 14 für Wetterdaten zählen laut PTB als Abo. Das Abo für die Wetterdaten ist in der Regel mit dem Kauf der Station über einen unbestimmten Zeitraum abgegolten, so lange der der Funkuhr/Wetterstationshersteller seinen Vertrag mit Meteo aufrechterhält. Danach ist Schluss - keine Garantie auf Dauer. > GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar. Genaus so schrieb ich das doch, wie du zitierst. Leidest du an einer Leseschwäche?
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Manfred P. schrieb: > GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar. So pauschal stimmt das nicht. Ich hab hier einen NEO-M8N liegen der hier mit Kaltstart immer einen fix hat nach einer "Weile". Und das ist im Gebäude. Mein Smartphone bekommt auch immer einen fix. Wobei dem aber geholfen wird. Aber DCF77 ist im Gebäude tatsächlich von Vorteil. Geht wie schon beschrieben auch immer Keller gut. Sofern nicht zuviele Störquellen vorhanden sind. Aber GPS ist immer Keller schon verloren.
Al schrieb: > Das darf man auch nicht glauben, denn da irrst du gewaltig. Okay okay, habe ich falsch eingeschätzt. Trotzdem denke ich, daß DCF77 im Laufe dieses Jahrhunderts noch abgeschaltet wird. Den früher hierzulande zahlreichen Rundfunksendern auf Lang- und Mittelwelle ging es genauso, auf Kurzwelle gibt es auch AFAIK nur noch einen einzigen in DE. Zum Thema "Konsumenten"-Funkuhren kann ich nur sagen, daß in meiner Altersgruppe und darunter fast niemand mehr eine Armband- oder Wanduhr besitzt. Den allermeisten reicht ihr Smartphone, das ist eh immer in der Hosentasche (bei mir nicht, aber nahezu allen anderen). Die Bedeutung dieser (wenn überhaupt) DCF-empfangenden Geräte wird also zukünftig auch stark schwinden.
Al schrieb: >> GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar. > Genaus so schrieb ich das doch, wie du zitierst. Nein, da stand Keller. > Leidest du an einer Leseschwäche? Über Deine Schwächen will ich lieber nicht spekulieren. 900ss schrieb: >> GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar. > > So pauschal stimmt das nicht. Ich hab hier einen NEO-M8N liegen der hier > mit Kaltstart immer einen fix hat nach einer "Weile". Und das ist im > Gebäude. Ungedämmtes Teerpappedach oder Glück, durch große Fenster Empfang zu bekommen. Die Genauigkeit der Position wird schlecht sein und, für die Uhr relevant, wird das pps-Flag nicht gesetzt werden. Bei Tests in der Firma auf dem Hof die Position gefangen, war diese danach auch in der Halle noch zu sehen - aber richtig weit neben der Realität. Das war ein Dach aus Gasbeton plus Pappe. Uhrzeit und Frequenz waren da kein Thema, die hat die Feststation aus ihrer außen installierten GPS-Antenne bezogen. > Mein Smartphone bekommt auch immer einen fix. Wobei dem aber > geholfen wird. Auch das kann nicht zaubern. Es wird dank Zuspielung der Almanach-Daten schneller Satelliten finden, aber dann wegen Laufzeiten und Reflektionen eine sehr ungenaue Position zeigen. Johannes F. schrieb: > Zum Thema "Konsumenten"-Funkuhren kann ich nur sagen, daß in meiner > Altersgruppe und darunter fast niemand mehr eine Armband- oder Wanduhr > besitzt. Ich bin sicher, dass in "Deiner Altersgruppe" nicht alle Leute so gestört wie Du sind. Du gehörst offenbar zu einem Teil dieser, die grundsätzlich gegen alles sind und praktizierst das quer durchs gesamte Forum. Keine Ahnung, aber aus Prinzip dagegen!
Manfred P. schrieb: > Ungedämmtes Teerpappedach oder Glück, durch große Fenster Empfang zu > bekommen. Die Genauigkeit der Position wird schlecht sein und, für die > Uhr relevant, wird das pps-Flag nicht gesetzt werden. So so. Deine Glaskugel muss offensichtlich mal wieder nachkalibriert werden. ;) Manfred P. schrieb: > Ich bin sicher, dass in "Deiner Altersgruppe" nicht alle Leute so > gestört wie Du sind Ohne persönliche Pöbeleien geht es offensichtlich nicht. Na ja, manche macht das scheinbar glücklich.
Manfred P. schrieb: > Ich bin sicher, dass in "Deiner Altersgruppe" nicht alle Leute so > gestört wie Du sind. Du gehörst offenbar zu einem Teil dieser, die > grundsätzlich gegen alles sind und praktizierst das quer durchs > gesamte Forum. Keine Ahnung, aber aus Prinzip dagegen! LOL, ich lach' mich schlapp. :-DD Wer ist denn hier derjenige, der erstmal alles und jeden aufs übelste runterputzt und mit diversen Schimpfwörtern tituliert?
Manfred P. schrieb: > aber dann wegen Laufzeiten und Reflektionen eine sehr ungenaue Position > zeigen. Wenn ich hier auf meinem Sofa liege und dann der Meinung bin, ich brauche die genaue Position von meinem Smartphone, dann hab ich vermutlich eine andere Störung. Eher neuronaler Natur;) Und es wäre auch noch zu definieren was denn ungenau ist. Aber GPS ist hier auch nicht das Thema.
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900ss schrieb: > Aber GPS ist hier auch nicht das Thema. Das hätte Dir schon vor Deinem Beitrag auffallen dürfen.
Noch eine klarstellende Bemerkung dazu: Manfred P. schrieb: > Johannes F. schrieb: >> Zum Thema "Konsumenten"-Funkuhren kann ich nur sagen, daß in meiner >> Altersgruppe und darunter fast niemand mehr eine Armband- oder Wanduhr >> besitzt. > > Ich bin sicher, dass in "Deiner Altersgruppe" nicht alle Leute so > gestört wie Du sind. Du gehörst offenbar zu einem Teil dieser, die > grundsätzlich gegen alles sind Meine Aussage zur (m.E.n. rückläufigen) Verbreitung von Armband-, Wand- und sonstigen (Funk-)Uhren war lediglich eine Beobachtung und überhaupt nicht wertend gemeint. Ich selbst trage eine Armbanduhr (billige Casio ohne Funk) und habe zahlreiche Digital-Funkuhren herumstehen (überwiegend geschenkt bekommen oder geerbt), daher auch meine Beobachtung, daß ein Teil dieser gelegentlich vollkommen falsche Daten anzeigt. Da DCF77 in meiner Wohnung aber erwiesenermaßen (mit verschiedenen Billig-Modulen) einwandfrei zu empfangen ist, kann das eben nur an mangelhafter Decodier-Mimik (ob nun in Soft- oder ASIC-Hardware gegossen) liegen, die aufgrund fehlender Prüfungen sich durch unvermeidbar gelegentlich auftretende Störungen vollkommen durcheinander bringen läßt. Möglicherweise wird nur primitiv einmal pro Impuls mittig abgetastet, sodass bereits Spikes ein Bit kippen können.
Die Frage, die noch im Raume steht, ist die Problematik der Portierbarkeit der Programme, hier im engen Zusammenhang mit den Risk-Prozessoren der ersten Generation, namentlich von ATMEL. Und, insbesondere trotz Verwendung ein und desselben Typs Probleme, die offenbar nur durch andere Portzuweisung zustandekommen. Ich rate einmal: Der ATtiny4313 springt in die default-Funktionszuweisung der Ports zurück, obwohl ganz zu Anfang Portzuweisungen eindeutig im Deklarationsteil definiert worden sind. Noch einmal zur Rekapitulation: Bei folgender Portzuweisung werden "unerwünschte" führende Nullen bei der Zeitangabe und Jahreszahl dargestellt: lcdinit: ;LCD-Port: ; D4-D7=data D0-D3=control ; ; ; P7 | P6 | P5 | P4 | P3 | P2 | P1 | P0 ; ; D7 | D6 | D5 | D4 | LED| ENA| R|W| RS ; ;======================================= bei dieser Portzuweisung nicht: ; LCD 2x16, Vierbitmodus ; PortB LCD Ausgabe: R/W=GND ; PB7 PB6 PB5 PB4 PB3 PB2 PB1 PB0 ; n/a LED ena rs D7 D6 D5 D4 Zeigt einmal wieder mehr, dass man vor Überraschungen nicht sicher ist. Möchte jetzt nicht wieder auf den Begriff "Glitches" hinweisen, der sich zum Beispiel bei den DOS-Batches so äußert: batchdatei C:> C:> C:>_ Obwohl nur einmal C:>_ erscheinen sollte. Flutscht doch nocheinmal (oder mehrmals) ein 0A 0D dazwischen. Daran erinnere ich mich noch gut: Zitat: "...Initialisierungs-Glitches (8251A): Der Intel 8251A USART benötigt eine sehr spezifische Initialisierungssequenz. Wird diese durch einen fehlerhaften Reset oder zu schnellen Zugriff nach dem Reset nicht exakt eingehalten, sendet oder empfängt der UART falsche Daten..." /Zitat ciao gustav
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Karl B. schrieb: > Der ATtiny4313 springt in die default-Funktionszuweisung der Ports > zurück..- Mit Sicherheit tut er das nicht automatisch (wenn er es überhaupt tut), sondern weil du es so programmiert hast . Karl B. schrieb: > Bei folgender Portzuweisung werden "unerwünschte" führende Nullen bei > der Zeitangabe und Jahreszahl dargestellt:... und Karl B. schrieb: > bei dieser Portzuweisung nicht:... Dann wird bei ersterer Port-Konfiguration ein Fehler in der Ansteuersoftware vorliegen. Die Zuordnung welcher Portpin mit welcher LCD-Signalleitung verbunden ist, ist prinzipiell völlig egal. Ungünstige Zuordnungen führen nur zu unübersichtlicheren Ansteuerroutinen. rhf
Karl B. schrieb: > Der ATtiny4313 springt in die default-Funktionszuweisung der Ports > zurück, obwohl ganz zu Anfang Portzuweisungen eindeutig im > Deklarationsteil definiert worden sind. du deklarierst zwar:
1 | .equ daten = portb |
2 | .equ licht = 6 ; 0b0x000000 Portbit LCD-Beleuchtung |
3 | .equ ena = 5 |
4 | .equ rs = 4 |
Verwendest das aber später nicht konsequent:
1 | ... |
2 | ; Direkt "portb" statt "daten" |
3 | out portb, temp ; PB0-PB3=Daten |
4 | ... |
5 | |
6 | ori temp, 0b00010000 ; RS=high |
7 | out daten,temp ; Ausgabe D4-D7-Daten-Nibble auf Port D0-D3 |
8 | ... |
usw. Konsequent durchziehen, dann kannst du das über .equ-Änderungen auch anpassen.
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@Mods: Bitte macht diesen Thread mal zu. Die Herren merken leider nicht, dass sie diesen Thread mit OT Problemen gehen die Wand schreiben.
Carsten W. schrieb: > Bitte macht diesen Thread mal zu. Das konsequente Löschen der Offtopic-Beiträge des Karl Gustav B. sowie der Antworten darauf würde schon genügen. Aber machen wir uns nix vor, es wird eh nicht passieren.
Johannes F. schrieb: > Carsten W. schrieb: >> Bitte macht diesen Thread mal zu. > > Das konsequente Löschen der Offtopic-Beiträge des Karl Gustav B. sowie > der Antworten darauf würde schon genügen. Aber machen wir uns nix vor, > es wird eh nicht passieren. Auch Euch steht es frei, einen Moderator der Wahl direkt zu kontaktieren: https://www.mikrocontroller.net/user/show/dl8dtl https://www.mikrocontroller.net/user/show/lkmiller https://www.mikrocontroller.net/user/show/yalu https://www.mikrocontroller.net/user/show/ukw https://www.mikrocontroller.net/user/show/myfairtux
Manfred P. schrieb: > Auch Euch steht es frei, einen Moderator der Wahl direkt zu > kontaktieren: Klar, die werden sich bedanken ...
Interessant. Hat doch garnichts mit der LCD-Ansteuerung zu tun. Der Fehler ist doch bei rs232-Ausgabe schon drin. ciao gustav
Jetzt, wo es interessant wird, soll der Thread abgewürgt werden. Johannes F. schrieb: > Mal ganz abgesehen davon, daß in aller Regel der DCF-Empfang an sich > kein Problem darstellt, sondern vielmehr mangelhafte Decodier-Firmware, > die gelegentlich zu völlig falscher Uhrzeitanzeige führt (bei > verschiedenen käuflichen Digitaluhren selbst schon oft erlebt). Dann zeig mal Deine Programmierkünste hier. Hic rhodus, hic salta. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Hat doch garnichts mit der LCD-Ansteuerung zu tun. Und vor allem hat LCD-Ansteuerung gar nichts mit dem Thema dieses Threads zu tun. Karl B. schrieb: > Dann zeig mal Deine Programmierkünste hier. LOL, damit diverse K"I"s schmarotzen und Leute wie du davon profitieren können? Nein, danke. :-)
Karl B. schrieb: > Hic rhodus, hic salta. Du solltest deine Aktivitäten in ein Geisteswissenschaftler-Forum verlagern. Dort kannst du mit sowas sicherlich mehr Eindruck schinden.
AN ALLE FORUMSTEILNEHMER Als Thread Opener hatte ich am 12.03.2026, 13:09h meine Probleme mit dem DCF77 Empfang sachlich geschildert und höflich um Hinweise zu Ursache und Abhilfe gebeten. Seither wurden über 280 Threads gepostet (Stand Mitte Mai 26). Zu meiner Verwunderung wurde der Kern meines ursprünglichen Anliegens sehr schnell verlassen und hatte sich in unterschiedlichste Richtungen weiterentwickelt, welche mit dem Ursprungsthema nichts mehr gemeinsam haben. Ich habe aber auch ein paar wenige, wertvolle und sehr hilfreiche Hinweise erfahren, wie z.B. Fremdstörungen, Eingrenzung und Lokalisierung derselben, sowie hochwertigere DCF-Module (zwecks Umrüstung der Uhren). Diese Tipps habe ich dankbar aufgenommen und bin dabei die weiterzuverfolgen. Meine sachliche Rückmeldung erfolgt zum gegebenen Zeitpunkt. Ich erhielt aber auch einige völlig unqualifizierte Ratschläge, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Zum Glück weiss ich die Spreu vom Weizen sehr gut zu trennen. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wurde ich von einer Person des Mehrfachen grundlos und extrem unfreundlich attackiert und in seiner Fäkalsprache beleidigt: Manfred P. (puckelfred) Hier nur die schlimmsten Beispiele/Zitate: 2/19 von Manfred P. (pruckelfred) 17.03.2026, 21:58 Rolf G. schrieb: Die Entfernung meines Wohnorts zum DCF77- Sender in Mainflingen (Hessen) beträgt Luftlinie nur 279Km. Erst wenn ich die Uhren auf den Balkon (Freiraum) stelle und die Sync-Taste betätige, empfangen alle drei Uhren das Langwellen-Signal und zeigen innert weniger Sekunden die korrekte Zeit an. Manfred P. schrieb: Wer 279km, warum eigentlich nicht 278,75 km entfernt, wohnt, benutzt nicht den Begriff "innert", die Schluchtenscheißer sind deutlich weiter weg. "innert weniger Sekunden" - bei DCF wohl kaum, optimal günstig könnte man auf 61 Sekunden kommen. Ich unterstelle wieder ein A*, das erfolgreich trollt. Kommentar Rolf G.: Mein SW-Tool hat die Entfernung genau so berechnet, also habe ich diese so übernommen. Hast Du mit dieser ganzzahligen Genauigkeit ein Problem? Diejenigen Menschen weiter südlich von mir (D,A,CH) «Schluchtenscheisser» zu nennen ist, wohl Bestandteil Deiner beleidigenden Fäkalsprache. Wie würdest Du reagieren, wenn Dich z. B. irgendjemand einen «Scheiss-Ossi» nennen würde (selbstverständlich nur im Konjunktiv)? Mit den Sekunden hast Du absolut recht, ich hätte Minuten schreiben sollen. Ich habe nachgemessen, es sind tatsächlich nur zwischen 89 und 120 Sekunden bis die Uhren im Freifeld wieder synchronisieren. Aber warum bist Du so kleinlich? Ist doch gespiegelt am Kernproblem der drei Uhren völlig irrrelevant. Du unterstellst, dass ich wieder so ein A* (Arschloch) bin, welches hier erfolgreich trollt. Aus welchem Grund beleidigst Du mich in Deiner Fäkalsprache auf eine derart niederträchtige Weise? 4/26 von Manfred P. (pruckelfred), 22.03.2026, 20:47 Frank O. schrieb: Solltest Du einen Repeater meinen, sowas gibt es für DCF77 m.W. nicht. Das war der richtige Begriff. Aber so etwas zu bauen, kann doch sicher auch nicht so schwer sein? Dann mach! Manfred P. schrieb: Aber nur, weil ein Troll-Ar* hier Märchen erzählt und sich seinen Fettwanst über das Palawer klatscht, doch besser nicht: Benutzername rogela, Angemeldet seit 12.03.2026, 12:50, Beiträge 1 Kommentar Rolf G.: Aus welchem Grund beleidigst Du mich erneut auf derart üble Weise in Deiner Fäkalsprache, indem Du mich ein Troll-Arschloch nennst, das seinen Fettwanst über das Palaver klatscht. Übler und niederträchtiger geh'ts wahrhaftig nicht mehr. Geschätzter Manfred Pruckler, nachdem ich absolut freundlich und hilfesuchend in dieses Forum eingestiegen bin, was hatte Dich dazu veranlasst, mich von Beginn an dermassen harsch und beleidigend anzugehen? Deine hämischen, herablassenden Kommentare, Deine respektlosen, zynischen Bemerkungen, vor allem aber Deine Fäkalsprache, gehören nicht in dieses Fach-Forum. Wer grundlegende soziale Regeln dermassen hemmungslos missachtet und mit Füssen tritt, hat mit seinem rücksichtslosen Verhalten in diesem Forum nicht zu suchen. Ich bitte Dich deshalb, selbiges nachhaltig zu unterlassen, oder Dich für immer abzumelden! Wenn ich Deine abschätzigen Kommentare lese, dann empfinde ich Dich zunächst als einen notorischen AllesImmerBesserWisser, der absolut fehlerfrei zu sein scheint. Und empfinden darf ich «de jure» wie immer ich möchte. Falls Du davon ausgehst, der EINZIGE hier im Forum zu sein, der Ahnung von der Materie hat, dann liegst Du allerdings gewaltig daneben. Ich könnte so einige Deiner Fehleinschätzungen widerlegen. Aber darauf kommts mir nicht an, denn dieses Forum hat etwas BESSERES verdient, oder sucht Du in diesem Forum ständig irgendwelche Blitzableiter, an denen Du Deinen Frust auslassen kannst? Ich kann gut nachvollziehen Manfred, dass Dich der eine oder andere Kommentar hier im Forum nervt, aber musst Du Dich deswegen gleich mehrfach zu Kraftausdrücken hinreissen lassen, wie: Quatsch, Schluchtenscheißer, Wer zu doof ist …, Kasperltheater, Bedenkenträgerei, Dummgeschwafel, Leseschwäche, gestörte Leute, etc. etc. Wenn Du fachlich doch so hochkompetent bist, wie Du selbst vorgibst, dann lass UNS Forumsteilnehmer doch bitte auch an Deiner sozialen Kompetenz teilhaben (sofern vorhanden). Mach doch einfach einen auf Buddha: Lehn Dich zurück, lächle und antworte höflich, gelassen oder gar nicht, das wirkt (Gesicht wahren)! Wie sich hier, aber auch in anderen Gruppen zeigt, schaffst Du Dir mit Deinem Auftreten keine Freunde. Du beleidigst auf eine Art und Weise, dass ich mich schon oft gefragt habe, WO und WIE bist Du eigentlich aufgewachsen und erwachsen geworden? Hast Du denn gar nie Mindestanstand gelernt oder hast Du durch besondere Umstände jegliche Sensibilität dafür verloren? Mal ganz ehrlich Manfred, … magst Du Dich eigentlich überhaupt selber? Manfred, ich möchte ich Dich abschliessend darum ersuchen, Deine verbalen Entgleisungen jeglicher Art zu unterlassen und zu einem rücksichtvollen, höflichen, Miteinander zurückzukehren, ein Miteinander, das auch von einer gewissen Empathie geprägt ist. Ich würde es sehr schätzen, wenn wir UNS ALLE (mich eingeschlossen) auf dieser Basis in diesem Forum weiterhin freundlich und gesittet austauschen könnten. Vielleicht gibt’s bei Dir einen Resett-Knopf, den Du drücken kannst, damit wir nochmal von vorne beginnen können ;-) In diesem Sinne, auf eine NEUES Manfred! Rolf G.
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Rolf schrieb: > Hier nur die schlimmsten Beispiele/Zitate: > Manfred P. (pruckelfred).... Hallo Rolf, Du hast dich ja hier zu den Beiträgen von Manfred P. (pruckelfred) ausgiebig ausgelassen. Schade um Deinen rel. großen Aufwand, den du hier betrieben hast. Manfred P. ist leider der Einzige mit derart unsinnigen Beiträgen. kleiner Vorschlag: Derartige Beiträge einfach ignorieren! Ich sag schon Mal: „Ring frei für Minuspunkte“
Wolle G. schrieb: > Manfred P. ist leider der Einzige mit derart unsinnigen Beiträgen. Sollte wohl heißen, "ist leider nicht der einzige"? :-D
Wolle G. schrieb: > Manfred P. ist leider der Einzige mit derart unsinnigen Beiträgen. Das ist doch eine sehr euphemistische Betrachtung des Forums. ;-)
Wolle G. schrieb: > Ich sag schon Mal: „Ring frei für Minuspunkte“ Das ist - offen gesagt - kein kluger Ratschlag. Damit begibt man sich auf die gleiche Ebene wie der Pöbler. Die Punkte sind keine Sympathiepunkte, sondern sollen bewerten, ob man den Inhalt eines Beitrags für lesenswert oder hilfreich befindet. Nur das sollte zählen. Wir wissen, dass das anders gehandhabt wird. Beiträge die fachlich richtig und hilfreich auf die Frage des TO antworten, werden oft negativ bewertet und der größte Stuss oft mit Applaus der Fanboys des Autors bedacht. Puntktevergabe nach Sympathie passt vielleicht zum ESC, sagt aber wenig über die fachliche Qualität eines Beitrags im Forum aus. Die Bewertungspraxis hier ist leider zum Kaspertheater verkommen - kann weg, da meist wertlos.
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Johannes F. schrieb: > Sollte wohl heißen, "ist leider nicht der einzige"? :-D Ja, so ist es richtig. Al schrieb: > Das ist - offen gesagt - kein kluger Ratschlag. Die Punkte sind keine > Sympathiepunkte für Personen, ... Richtig. So sollte es sein. Aber leider entsteht manchmal der Eindruck, dass für manche Forenteilnehmer nur bestimmte Namen reichen, um mit Minuspunkten bewertet zu werden.
Al schrieb: > Beiträge die fachlich > richtig und hilfreich auf die Frage des TO antworten, werden oft negativ > bewertet Wirklich? Kann mich an kein Beispiel dafür erinnern. Es gibt manchmal nur wenige positive oder gar keine Bewertungen dafür, aber negative?
Rolf schrieb: > Frank O. schrieb: Solltest Du einen Repeater meinen, sowas gibt es für > DCF77 m.W. nicht. Das war der richtige Begriff. Aber so etwas zu bauen, > kann doch sicher auch nicht so schwer sein? Dann mach! Repeater war richtig. Warum sollte ich das bauen? Bei mir funktioniert der Empfang.
Beitrag #8051164 wurde vom Autor gelöscht.
Rolf schrieb: > Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wurde ich von einer Person des > Mehrfachen grundlos und extrem unfreundlich attackiert und in seiner > Fäkalsprache beleidigt: Manfred P. (puckelfred) ist ja nicht das erste mal.... und antworten wird er sicher nicht - dazu hat er keinen Mumm; aussitzen, Gras wächst hier schnell drüber und morgen macht er in gewohnter Weise weiter - ist ja seine tägliche Abendbeschäftigung - was soll er sonst machen als Selbstdarsteller mit Mitteilungsbedürfnis; möchte sich gern mit seinen ellenlangen Beiträgen als Oberwisser qualifizieren, meist leider ohne Erfolg...
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Beitrag #8051180 wurde vom Autor gelöscht.
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