Forum: HF, Funk und Felder DCF77 Empfangsprobleme


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Norbert (der_norbert)


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Manfred P. schrieb:
> Der PTB ist zickig

Seit wann?
Sowohl 1, 2 als auch 3 funktionieren schon seit Jahrzehnten ohne 
Beanstandung.
von 900ss (900ss)


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Karl B. schrieb:
> Wollte sagen, auf I-Net-Zeit ist auch kein Verlass.

Egal wann ich Probleme mit NTP hatte, nie war der jeweilige NTP-Server 
Schuld. Immer eine falsche Konfiguratoin am eigenen Rechner.
Natürlich kann auch ein NTP-Server ausfallen aber.....

Man kann natürlich auch einen kleinen NTP-Server selber hinstellen dort 
wo der Empfang mit DCF77 gut funktioniert und diesen Server mit DCF77 
synchronieren.

Und dann an der jeweiligen Uhr einen NTP-DCF77 Umsetzer anschließen. 
Dann hat man quasi DCF77 getunnelt über NTP :)

Und man hat damit nicht die Abhängigkeit von den bösen externen 
NTP-Servern die eh kaum stabil funktionieren ;)
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Norbert schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Der PTB ist zickig
> Seit wann?
> Sowohl 1, 2 als auch 3 funktionieren schon seit Jahrzehnten ohne
> Beanstandung.

Norbert schrieb:
> Auf die korrekte Funktion deines Rechners ist hingegen kein Verlass!
>
> War da nicht mal irgend etwas mit alten Windows Versionen, welche irgend
> eine seltsame Methode zur Zeitsynchronisation verwandten?

900ss schrieb:
> Egal wann ich Probleme mit NTP hatte, nie war der jeweilige NTP-Server
> Schuld. Immer eine falsche Konfiguratoin am eigenen Rechner.

So ist das, nicht jedes (evtl. ältere) Betriebssystem wird von PTB 
bedient. Wenn ihm irgendwelche Abfrageparameter nicht passen, gibt's 
keine Zeit.

900ss schrieb:
> Man kann natürlich auch einen kleinen NTP-Server selber hinstellen dort
> wo der Empfang mit DCF77 gut funktioniert und diesen Server mit DCF77
> synchronieren.

DCF-Empfänger für den Server kann man kaufen und damit im eigenen Netz 
seinen eigenen NTP laufen lassen. Auch das ist nicht ganz frei von 
Fallen.
von 900ss (900ss)


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Manfred P. schrieb:
> DCF-Empfänger für den Server kann man kaufen

Wusste ich noch garnicht ;) Und ich dachte hier geht es ums selber 
bauen.

Manfred P. schrieb:
> Auch das ist nicht ganz frei von Fallen.

Wenn es so wichtig ist, dann sollte man sich wohl etwas mit mindestens 
3-fach Redundanz aufbauen. Es könnte ja was ausfallen.

Und wenn jemand so ein altes OS nutzt, dann muss er genauso freiwillig 
damit Leben, dass die NTP-Abfrage nicht funktioniert. Hat er sich 
ausgesucht.

Ich hätte ein Pi Pico als NTP-Server genutzt. Da hat man dann selbst im 
Griff dass die Abfragen funktionieren. Oder wem es gefällt, nimmt einen 
ESP32 oder einen Raspberry Pico mit Linux. Oder...

Also man muss nichtmal einen PC mit OS nutzen. Hatte ich auch nicht dran 
gedacht.
von Norbert (der_norbert)


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Manfred P. schrieb:
> So ist das, nicht jedes (evtl. ältere) Betriebssystem wird von PTB
> bedient. Wenn ihm irgendwelche Abfrageparameter nicht passen, gibt's
> keine Zeit.

Die dazu passenden, weltweit gültigen RFCs samt aller Updates, sind 
zumindest seit den frühen Neunzigern frei verfüg- und einsehbar.

Kann man sich dran halten … muss man aber ganz offensichtlich nicht.
von Lu (oszi45)


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Manfred P. schrieb:
> DCF-Empfänger für den Server kann man kaufen und damit im eigenen Netz
> seinen eigenen NTP laufen lassen. Auch das ist nicht ganz frei von
> Fallen.

100% Zustimmung. Bei schlechtem DCF-Empfang kommen auch keine 
gescheiten Daten raus!!! Vor vielen Jahren habe ich mal ans Gute 
geglaubt und diesen Zeit-Daten-Müll ungeprüft zum Test in einer DB 
verwendet. Es war eine Katastrophe: Statt 07:46 Uhr kam $3:7* an. 
Seitdem vertraue ich eher einem NTP-Pool und prüfe auf Plausibilität.
von 900ss (900ss)


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Lu schrieb:
> Bei schlechtem DCF-Empfang kommen auch keine
> gescheiten Daten raus!!!

Ach?
von Karl B. (gustav)


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Das Notebook ist hardwaremäßig offensichtlich nicht für 
Zeitsynchronisation eingerichtet. Kommt immer "CMOS".
Also eigener Zeit-Taktgenerator. Was da bei der Config vermurkst wurde, 
weiß ich nicht.
Beim anderen PC ist immer mal wieder "Zeitsynchronisation ausgefallen" 
als Meldung. "Es kann momentan keine Verbindung aufgebaut werden."
Also ISP-Problem.
Über einen längeren Zeitraum aber ziemlich up to date, und der 
Sommerzeitwechsel ging auch automatisch.

ciao
gustav
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Alles versucht, kein Erfolg.

Erstaunlicherweise funktioniert bei dir alles mögliche nicht (wie aus 
zahlreichen anderen Threads hervorgeht), bei >99 % der übrigen PC- und 
Internet-Nutzer dagegen schon. Wie seltsam...
von Johannes F. (jofe)


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Lu schrieb:
> Bei schlechtem DCF-Empfang kommen auch keine
> gescheiten Daten raus!!! Vor vielen Jahren habe ich mal ans Gute
> geglaubt und diesen Zeit-Daten-Müll ungeprüft zum Test in einer DB
> verwendet. Es war eine Katastrophe: Statt 07:46 Uhr kam $3:7* an.

Deshalb macht man bei soetwas sinnvollerweise eine Plausibilitätsprüfung 
und gleicht mehrere aufeinander folgende empfangene Datensätze 
gegeneinander ab. Da die empfangenen Daten sich zu 100 % aus einer 
vorher korrekt empfangenen Zeit vorhersagen lassen, ist dies sehr 
einfach und mit beliebig steigerbarer Sicherheit möglich.
von Lu (oszi45)


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Johannes F. schrieb:
> sinnvollerweise eine Plausibilitätsprüfung

Genau! Deshalb beschrieb ich den Fehler. Wobei die Prüfung auch die 
Sommerzeit beachten sollte. Sonst gibt es 2x jährlich Ärger.
von Wolle G. (wolleg)


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Johannes F. schrieb:
>Deshalb macht man bei soetwas sinnvollerweise eine Plausibilitätsprüfung
>…..
Diese oder ähnliche Methode hatte bereits mal beschrieben und dafür 
allerdings vorwiegend Minuspunkte eingehandelt.
Wiederholung:
Wolle G. schrieb:
> Zur Prüfung, ob ein Zeitpaket richtig empfangen wurde, wird bei zwei
> hintereinander folgenden Paketen geprüft, ob das vorherige Paket sich um
> 1 Minute unterscheidet.

> Falschanzeigen konnte ich noch nicht entdecken.rr

Meine DCF77-Uhr läuft seit Anfang der 80er Jahre des vorigen 
Jahrhundert.
: Bearbeitet durch User
von Roland F. (rhf)


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Wolle G. schrieb:
> Meine DCF77-Uhr läuft seit Anfang der 80er Jahre des vorigen
> Jahrhundert.

Schön, und wenn es jetzt noch mit dem richtigen Zitieren klappt ist 
alles prima.

rhf
von Manfred P. (pruckelfred)


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Johannes F. schrieb:
> Karl B. schrieb:
>> Alles versucht, kein Erfolg.
> Erstaunlicherweise funktioniert bei dir alles mögliche nicht (wie aus
> zahlreichen anderen Threads hervorgeht), bei >99 % der übrigen PC- und
> Internet-Nutzer dagegen schon.

Macht dafür einen passend eigenen Thread, das hat mit DCF nichts zu tun.



Johannes F. schrieb:
> Deshalb macht man bei soetwas sinnvollerweise eine Plausibilitätsprüfung
> und gleicht mehrere aufeinander folgende empfangene Datensätze
> gegeneinander ab. Da die empfangenen Daten sich zu 100 % aus einer
> vorher korrekt empfangenen Zeit vorhersagen lassen, ist dies sehr
> einfach und mit beliebig steigerbarer Sicherheit möglich.

Ja, und wenn Sendepause war, zeigt meine das im Status an und findet 
sich erst zuverlässig, wenn die nächste Minute plausibel ist.

Schauen wir mal wieder auf die Erklärungen in
https://www.youtube.com/watch?v=oywM7ytlZ7o
aus dem Beitrag "DCF77 - Kuckucksuhr"

Lu schrieb:
> Deshalb beschrieb ich den Fehler. Wobei die Prüfung auch die
> Sommerzeit beachten sollte. Sonst gibt es 2x jährlich Ärger.

Schlampige Software, meine um 1990 berücksichtigt das Ankündigungsflag. 
Verschlafen habe ich die Schaltsekunde, dann zeigt sie zwei Minuten lang 
Status "E" an.
von Wolle G. (wolleg)


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Roland F. schrieb:
> wenn es jetzt noch mit dem richtigen Zitieren klappt

Hilf mir bitte. An welches Zitat hast Du gedacht?
von Roland F. (rhf)


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Wolle G. schrieb:
> An welches Zitat hast Du gedacht?

Ich hatte deinen Kommentar auf einen Tablett gelesen und da wurde er, im 
Gegensatz zu meinem Desktop-Rechner, anders dargestellt. Du hast da 
keinen Fehler gemacht.

rhf
von Karl B. (gustav)


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Johannes F. schrieb:
> Erstaunlicherweise funktioniert bei dir alles mögliche nicht (wie aus
> zahlreichen anderen Threads hervorgeht), bei >99 % der übrigen PC- und
> Internet-Nutzer dagegen schon. Wie seltsam...

Der Fehler bezog sich auf das Notebook, nicht den PC.
Der funktioniert passabel.
Wie hatten hier übrigens täglich Internetausfälle, das nur nebenbei.
Insgeheim erwartete ich zielführende Tipps.
Aber Du hast ja offensichtlich außer persönlichen Anfeindungen 
PC-technisch gesehen nichts Zielführendes mitzuteilen.

ciao
gustav

P.S:
Hier die neueste Meldung:
Quelle:        Microsoft-Windows-Time-Service
Datum:         15.04.2026 11:20:04
"...Ereignis-ID:   158
Beschreibung:
Der Zeitanbieter 'VMICTimeProvider' hat angegeben, dass die aktuelle 
Hardware- und Betriebssystemumgebung nicht unterstützt wird und beendet 
wurde. Dieses Verhalten wird für VMICTimeProvider in 
Nicht-HyperV-Gastumgebungen erwartet. Dies kann auch das vom aktuellen 
Anbieter erwartete Verhalten in der aktuellen Betriebsumgebung sein..."
: Bearbeitet durch User
von Johannes F. (jofe)


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<OFFTOPIC>

Karl B. schrieb:
> Aber Du hast ja offensichtlich außer persönlichen Anfeindungen
> PC-technisch gesehen nichts Zielführendes mitzuteilen.

Aber du wohl? Wer ist denn hier derjenige, der gefühlt 80 % der 
Threads auf mc.net mit schwurbelhaft-wirren Beschreibungen seiner 
hausgemachten PC-"Probleme" (und Notebooks a.k.a. Laptops sind übrigens 
auch PCs) zukleistert, egal, wie wenig es zum Thema paßt?

Wie viele (erfahrene) Leute haben dir schon gesagt, daß die Ursachen 
darin zu  vermuten sind, daß du jegliche höchst dubiose, auf 
ComputerBILD & Co. angepriesene Schlangenölsoftware à la CCleaner etc. 
und sonstige Malware auf deine Rechner losläßt?

Aber Starrsinn und Beratungsresistenz des Karl-Gustav verhindern 
jegliche Einsicht, stattdessen liegen die Fehler immer bei den 
anderen... Immer das gleiche Spiel.

Wenn du dein Mitteilungsbedürfnis wenigstens so weit reduzieren 
könntest, dein Gejammer über alles mögliche, was mit deinen Rechnern 
nicht stimmt, statt des Forums mit einem Chatbot a.k.a. KI deiner Wahl 
zu teilen, wäre allen hier schon sehr geholfen. Es nervt nämlich mich 
(und einige andere vmtl. auch, wie gelegentlichen Äußerungen zu 
entnehmen ist) inzwischen recht heftig.

</OFFTOPIC>
von 900ss (900ss)


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Könnten wir das Thema "Probleme mit PC/Notebook" und dazugehörigen 
Fehlermeldungen hier aus dem Thread raushalten bitte?

Nachtrag:
Persönliche Anfeindungen bitte auch.
: Bearbeitet durch User
von Karl B. (gustav)


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Johannes F. schrieb:
> Wie viele (erfahrene) Leute haben dir schon gesagt, daß die Ursachen
> darin zu  vermuten sind, daß du jegliche höchst dubiose, auf
> ComputerBILD & Co. angepriesene Schlangenölsoftware à la CCleaner etc.
> und sonstige Malware auf deine Rechner losläßt?

Das Notebook wurde mit Win 11 OEM vorinstalliert gekauft. Und ich habe 
dort nichts an Software zusätzlich aufgespielt.
Wegen des Notebook-Fehlers mache ich später einen eigenen Thread auf.

Aber zurück zum Thema Zeitzeichensender oder möglichst genaue 
Zeitreferenz:
Ich suche immer noch ein GPS-gesteuerte Uhr.

Kurzum, eine "stinknormale" Tischuhr, evt. mit oder ohne Weckfunktion, 
aber mit Synchronisationsanschluss an externe GPS-Antenne (über 
SMA-Stecker und RG175-Koaxkabel).
Für den Automobilsektor gibt es etwas. Ich suche aber etwas für's 
Zuhause.

ciao
gustav
von 900ss (900ss)


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Karl B. schrieb:
> Ich suche immer noch ein GPS-gesteuerte Uhr.

Meine Nixieuhr kann das neben DCF77. Man kann einen GPS-Empfänger per 
UART anschließen. Die Uhr versteht NMEA RMC$. Wenn es ganz genau werden 
soll, kann man ihr noch den passenden Sekundenimpuls liefern.
von Karl B. (gustav)


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Aber kaufen kann man die so sicher nicht von der Stange.
BTW: Mit den Daten, die mir z. B. der KiWi-SDR liefert, kann ich so 
nativ nichts anfangen. Und der Offset von 18 Sekunden gefällt mir - 
ehrlich gesagt - auch nicht.
Gibt's da etwas Zielführendes zu vermelden? Also "stinknormale" Uhrzeit 
daraus zu zaubern?
Oder Ansatz: GPS-Antennen-Uhrzeitempfänger mit passender Schnittstelle?

ciao
gustav
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> GPS-Antennen-Uhrzeitempfänger

Und was genau hat das mit dem Thema dieses Threads
"DCF77 Empfangsprobleme"
zu tun?

Mach doch einen eigenen Thread dazu auf...
von Soul E. (soul_eye)


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Karl B. schrieb:
> BTW: Mit den Daten, die mir z. B. der KiWi-SDR liefert, kann ich so
> nativ nichts anfangen. Und der Offset von 18 Sekunden gefällt mir -
> ehrlich gesagt - auch nicht.

GPS kennt halt keine Schalt-Sekunden. Die müsstest entweder Du 
hinzufügen, oder der chinesische GPS-Hersteller macht das intern und 
sendet einen entsprechend korrigierten NMEA-String.

Den Stunden-Offset musst Du ebenfalls korrigieren. Von UTC auf CET / 
MEZ, und dann ggf noch daylight saving / Sommerzeit.


Ein GPS oder NTP nach DCF77-Konverter wäre durchaus ein interessantes 
Bastelprojekt. Die Langwelle kann man mit einer Leiterschleife im Keller 
verteilen. Das löst alle Empfangsprobleme.
: Bearbeitet durch User
von Michael N. (michaeln)


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Hallo Gustav,
die 18 Sekunden passen schon: Seit dem Beginn der GPS-Zeit am 6. Januar 
1980 (00:00:00 UTC) wurden bis heute genau 18 Schaltsekunden eingefügt. 
In allen meinen GPS-Modulen kann ich die Zeit in der Auswertung der 
NMEA-Datensätze auswählen: entweder GPS-Zeit mit der 
18-Sekunden-Abweichung oder UTC mit korrekter Zeit. Du musst nur noch 
die 1 bzw. 2 Stunden für ME(S)Z hinzurechnen.
Gruß Michael
von Karl B. (gustav)


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Soul E. schrieb:
> GPS kennt halt keine Schalt-Sekunden.

Und da sind wir wieder bei DCF77 bzw. MSF60 angelangt.
Während bei DCF77 die Ausstrahlung des DUT-Codes mit Einführung der 
Übernahme der Meteotime-Daten innerhalb der ersten (14) Sekunden 
weggefallen ist, sendet MSF60 diese "Abweichungen zur tatsächlichen 
Erdrotationszeit" immer noch.
In der Dateianlage sind die beiden Codierungen gegenübergestellt.
MSF60 hat A und B-Code.
Mich interessierte nur der A-Code, weil er mit einem umgemodelte 
DCF77-Decoder leichter realisierbar war.

ciao
gustav
von Bauform B. (bauformb)


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Karl B. schrieb:
> Und der Offset von 18 Sekunden gefällt mir -
> ehrlich gesagt - auch nicht.

Das hast du jetzt sehr vornehm ausgedrückt. Ja, es sollten inzwischen 20 
bis 22 sein. Da braut sich etwas größeres zusammen, und das ziemlich 
plötzlich:

https://en.wikipedia.org/wiki/Leap_second#/media/File:Leapsecond.ut1-utc.svg
von Karl B. (gustav)


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Der momentane "Doppelimpuls" bei MSF60 nach Sekunde 1 deutet auf +0,1 
Sekunde DUT Differenz. Zur Erklärung:
MSF60 hat vier Austastlückenlängen:
0,5 s für Minutenbeginn
0,1 s für logisch Null im A- und B-Code
0,2 s für logisch Eins nur im A-Code
0,3 s für logisch Eins im B-Code

Werden nun logisch Null im A-Code und logisch Eins im B-Code gesendet,
gibt es einen "Doppelimpuls".
(Und der verhindert mir die Decodierung mit dem nicht modifizierten 
DCF77-Decoder.)

ciao
gustav
von Karl B. (gustav)


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Hier noch das aktuelle Schaltbild für den 
DCF77-Decoder-Empfänger-Ankopplungs-Baustein mit den zwei Optionen.
Bei Bedarf kann R5 noch erniedrigt werden. Den braucht der 
Conrad-Empfänger als Pullup.

ciao
gustav
von Cartman E. (cartmaneric)


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On Topic:
Ich habe keine DCF-Empfangsprobleme. Dem Alter nach geordnet:
- Zwei ELV Funkwecker aus dem Anfang der Neunziger.
- Eine DCF gesteuerte Armbanduhr
- Eine "Wetterstation" mit DCF-Uhr

Voraussetzung ist jedesmal eine störfreie Umgebung, und u.U.
eine Ausrichtung der (Ferrit-)Antenne.


Aber wirklich benutzt wird NTP, von einem "freilaufenden"
NTP-Server auf einem Router/Accesspoint mit OpenWRT.
Der geht per Tag ca. 0,15 s vor. Das kann ich verschmerzen.

Synchronisiert wird der gelegentlich gegen einen USB-GPS-Stick,
der einen Windows 10 NTP-Server synchronisiert. Da muss man dann
einiges mit w32tm einstellen, damit der NTP vom Linux/OpenWRT
zufrieden ist.
Der Windwos 10 NTP-Server wird mit GPSTIME von COAA (coaa.co.uk)
synchronisiert. GPSTIME muss man mit dem Systemaccount starten.

Klingt kompliziert, ist aber alles kein Hexenwerk.

Für systemfremde ☺ Systeme gibt es auf dem Router noch einen
"Spezialdeamon". Der antwortet auf eine Anfrage mit:

time 19:45:03
date 26/05/04
von Εrnst B. (ernst)


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Cartman E. schrieb:
> Für systemfremde ☺ Systeme gibt es auf dem Router noch einen
> "Spezialdeamon". Der antwortet auf eine Anfrage mit:
>
> time 19:45:03
> date 26/05/04

Auf dem Standard-Port 13, der 1983 genau dafür festgelegt worden ist?

https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc867
>> There is no specific syntax for the daytime.  It is recommended that
>> it be limited to the ASCII printing characters, space, carriage
>> return, and line feed.

Passt zu deinem "spezialdaemon".
von Cartman E. (cartmaneric)


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Εrnst B. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Für systemfremde ☺ Systeme gibt es auf dem Router noch einen
>> "Spezialdeamon". Der antwortet auf eine Anfrage mit:
>>
>> time 19:45:03
>> date 26/05/04
>
> Auf dem Standard-Port 13, der 1983 genau dafür festgelegt worden ist?

Das wäre ja zu einfach.
Ich habe aber eine gute Ausrede.  ☺

Da der telnetd dafür herhalten muss, und der noch eine Zeile von
seinem "Schmutz" einstreut, fiel die Wahl auf den leicht zu merkenden
Port 49. Für meine Ciscos benutze ich kein TACACS.
Mit seinem Verhalten wäre er ja auch nicht RFC-konform.
Die Kommandointerpreter rätseln zwar, ignorieren den binären
Telnet-Unfug aber. Wenn ich mal Langeweile hätte, könnte ich
nach einem NETCAT für den Router suchen.

Hauptnutzer ist ein Dell X50V. Aber auch andere Systeme, wenn die
noch nicht hinreichend mit NTP versorgt sind, und Mann nicht händisch
an der Uhr drehen will.

> https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc867
>>> There is no specific syntax for the daytime.  It is recommended that
>>> it be limited to the ASCII printing characters, space, carriage
>>> return, and line feed.
>
> Passt zu deinem "spezialdaemon".

Naja fast.

Ich habe hier auch noch eine sicherlich mittlerweile völlig veraltete
CD-ROM mit den RFCs.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Εrnst B. schrieb:
> Auf dem Standard-Port 13,

Cartman E. schrieb:
> Da der telnetd dafür herhalten muss,
> ..
> Port 49. Für meine Ciscos benutze ich kein TACACS.
> Mit seinem Verhalten wäre er ja auch nicht RFC-konform.

Dummgeschwafel, DCF77 (Topic) benötigt weder Ports noch irgendwelche 
RFC.
von Roger (Gast)


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Manfred P. schrieb:
> Dummgeschwafel

Einem anderen dummes Zeug vor die Füße zu werfen ist höflich?
von Cartman E. (cartmaneric)


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Manfred P. schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> Auf dem Standard-Port 13,
>
> Cartman E. schrieb:
>> Da der telnetd dafür herhalten muss,
>> ..
>> Port 49. Für meine Ciscos benutze ich kein TACACS.
>> Mit seinem Verhalten wäre er ja auch nicht RFC-konform.
>
> Dummgeschwafel, DCF77 (Topic) benötigt weder Ports noch irgendwelche
> RFC.

Selber Dummgeschwafel.

DCF war ein Kind seiner Zeit. Heute (gerade mal) gut genug, um
eine Uhr einigermassen zuverlässig zu stellen.
Über die dabei erzielte Genauigkeit will ich mich gar nicht erst
auslassen.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Roger schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Dummgeschwafel
>
> Einem anderen dummes Zeug vor die Füße zu werfen ist höflich?

"Forinten" die Metakommentare absondern, hat es hier schon genug.
Dies war nur ein freundlicher Hinweis. ☺
von Karl B. (gustav)


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DCF sendet nicht 2026 sondern nur 26 als Jahreszahl.
Die "20" hatte ich im Programm hinzugefügt.
Ist aber irgendwie etwas schiefgegangen.
Muss nochmal drübergehen.

Es wurde getestet, ob bei massiven Störungen noch eine Zeitausgabe 
erfolgt,
also die "Gangreserve" anspringt. Ferner, ob Programm abstürzt, wenn 
Signal wieder ok.

ciao
gustav
: Bearbeitet durch User
von Karl B. (gustav)


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So, Bug beseitigt.
Die Portzuweisung etwas anders.
Umlöten ist angesagt.

ciao
gustav
von Karl B. (gustav)



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Und Bildchen.
Vor Synchronisation erscheint "Gangreserve", die die Zeit nach 
Einschalten der Betriebsspannung hochzählt aber schon die Platzhalter 
für Datum angibt.
Was mir noch auffiel:
Wollte sich erst partout nicht initialisieren lassen. Es fehlten die 
vier Widerstände (4,7k) an D0 bis D3. Ein definiertes Potenzial muss an 
diesen Portpins anliegen. Schon die kurze Leitungslänge des 
Flachbandkabels koppelt Störspannung ein. Besonders wichtig bei der hier 
"verdrehten" Portbelegung. Rätselraten herrscht auch darüber, wieso die 
andere Portbelegung die Fehler produziert. Nehme an, die Ports sind 
besonders beim ATtiny4313 nicht frei konfigurierbar, springt eventuell 
zwischenzeitlich in die Default-Funktion zurück.

Dann gibt es beim Foto noch das Problem mit der Helligkeit. Habe den 
Kontrast soweit heruntergedreht, dass Bild fast negativ wird.
Ist ein sehr preiswertes Sain-Smart 2004A V3.0.(Das mit oder ohne 
I2C-Portadapter lieferbar ist.)
Das andere ist durch Verpolung der 5V leider unbrauchbar geworden.

Die Kommentare im ASM-File müssten noch einmal editiert werden.
Wichtigstes in Kürze:
Z.B. sind die Portangaben in den Schreibroutinen missverständlich 
formuliert.
Fest steht, dass das Display nach HD44780-Standard zuerst immer mit dem 
oberen Nibble D4-D7 gefüttert werden will. Weil bei den ersten drei 
30-er- Gruppen D0-D3 so wie so "low" "0" sind, ist es egal, ob das durch 
Portpegel  oder äußere Beschaltung (Widerstände) auf GND geschieht. Das 
obere Nibble mit der "3" in der 30-er Gruppe wird immer von D4-D7 
gelesen. Die Routine ist entsprechend angepasst.

Der String müsste also korrekterweise so lauten:
1
;...Schnipsel
2
char2lcd:    ; gibt Charakter auf "temp" ueber LCD aus
3
;...
4
mov temp1, temp    ; Kopie fuer Nachfolge-Operation
5
andi temp, 0xF0    ; unteres Daten-Nibble ausblenden
6
swap temp    ; Nibbles vertauschen
7
andi temp, 0x0F    ; oberes Portbit-Nibble ausblenden
8
sbi daten, rs
9
out daten, temp    ; Ausgabe D4-D7-Daten-Nibble auf PortB0-B3
10
rcall enable    ; Enableimpuls 
11
andi temp1, 0x0F  ; oberes Portbit-Nibble ausblenden  
12
sbi daten, rs
13
out daten,temp1    ; Ausgabe D0-D3-Daten-Nibble auf PortB0-B3
14
rcall enable    ; Enableimpuls
15
;...
16
ret
17
;---/Schnipsel
ciao
gustav
von 900ss (900ss)


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Karl B. schrieb:
> Die Kommentare im ASM-File müssten noch einmal editiert werden.

Was hast das alles mit DCF-Empfangsproblemen (Topic) zu tun?
von Johannes F. (jofe)


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900ss schrieb:
> Karl B. schrieb:
>> Die Kommentare im ASM-File müssten noch einmal editiert werden.
>
> Was hast das alles mit DCF-Empfangsproblemen (Topic) zu tun?

Nichts, aber Karl-Gustav konnte mal wieder keine Chance ungenutzt 
lassen, zu demonstrieren, daß ihn der Umgang mit Text-LCDs auch nach 18 
Jahren im µCnet-Forum noch vor größere Herausforderungen stellt.
von Εrnst B. (ernst)


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Falls es jemanden interessiert:
Ich hab mal Spaßeshalber 5 Minuten KI-Rechenzeit auf das ASM-File von 
Karl losgelassen, mit der Anweisung daraus C zu machen, aber die 
Struktur möglichst beizubehalten.

Resultat im Anhang.

Leider (für mich) auch nicht wirklich besser lesbar.
von Karl B. (gustav)


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Εrnst B. schrieb:
> Resultat im Anhang.
>
> Leider (für mich) auch nicht wirklich besser lesbar.

Dann brauch ich es wenigstens nicht in Arduino Code umwandeln.
Hast mir die Arbeit gespart. Danke für Deine Mühe.

Leider mehr in Richtung OT, aber evtl. noch interessant:
Habe moch eine Flowchart. Aber der eigentliche Trick fehlt da.
Stichwort: Mehrere "Schieberegister" verwenden und mit Predecrement und 
Invertierung operieren. Das Carryflag wird aber arg strapaziert.

Die Portierbarkeit ist nach wie vor ein nicht zu unterschätzender 
Faktor.

Und ich bleibe dabei: Die ominösen Pulldown-Widerstände gehören da rein, 
auch wenn bisweilen eine andere Meinung vorherrscht. Bei 4,7 k fließt 
ein Strom von 120 µA drüber. Vorschlag zur Abkühlung der bis heute noch 
erhitzten Gemüter:
Es wird, vom Displayfabrikat abhängig, eben unterschiedlich zu handhaben 
sein. Die einen schwören darauf, insbesondere beim Vierbitmodus, 
unbenutze Dateneingänge des Displays dauerhaft auf Vss (GND der 5V 
Betriebsspannung) zu legen. Andere meinen, diese Anschlüsse offen lassen 
zu müssen.
Letztere Variante führte - (q.e.d.) - zu oben geschildertem Desaster der 
Nichtfunktion.
So ein paar Widerstände als Kompromiss gegen GND (Vss) nachträglich 
einzulöten, ist dann wirklich keine große Kunst.

Apropos:

900ss schrieb:
> Was hast das alles mit DCF-Empfangsproblemen (Topic) zu tun?
Der Prozessor und sein Programm wurden mit keinem Wort bislang vom TO 
erwähnt.
/OT

ciao
gustav
: Bearbeitet durch User
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Der Prozessor und sein Programm wurden mit keinem Wort bislang vom TO
> erwähnt.

Ganz einfach, weil --Überraschung!-- es im Eröffnungsbeitrag des TO 
weder um irgendeinen Prozessor noch um ein Programm geht, sondern um: 
"DCF77 Empfangsprobleme".

Mal ganz abgesehen davon, daß in aller Regel der DCF-Empfang an sich 
kein Problem darstellt, sondern vielmehr mangelhafte Decodier-Firmware, 
die gelegentlich zu völlig falscher Uhrzeitanzeige führt (bei 
verschiedenen käuflichen Digitaluhren selbst schon oft erlebt).

Was aber auf keinen Fall hierher gehört, sind wirre und kaum 
verständliche Ausführungen über irgendwelches LCD-Gebastel.
von Rick (rick)


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> Re: DCF77 Empfangsprobleme

Karl B. schrieb:
> Das Carryflag wird aber arg strapaziert.
Jepp.
Das DCF77-Carryflag.
Mit Burn-Out-Syndrom.
Man kennt es...
von Manfred P. (pruckelfred)


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Johannes F. schrieb:
> Mal ganz abgesehen davon, daß in aller Regel der DCF-Empfang an sich
> kein Problem darstellt, sondern vielmehr mangelhafte Decodier-Firmware,

Auch, wenn ich mich wiederhole: Die Software kann kein Signal 
decodieren, welches durch lokale Störer versaut ist.

> die gelegentlich zu völlig falscher Uhrzeitanzeige führt (bei
> verschiedenen käuflichen Digitaluhren selbst schon oft erlebt).

Ich kann mich an keinen Fall entsinnen, wo einer meiner Digitalwecker 
mal groben Unfug angezeigt hätte.
von Karl B. (gustav)


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Manfred P. schrieb:
> Auch, wenn ich mich wiederhole: Die Software kann kein Signal
> decodieren, welches durch lokale Störer versaut ist.

Das wird zum Beispiel Firma "Hopf" nicht gerne hören.
Sie war die afaik erste, die eine Spezialsoftware auf den Markt brachte, 
die auch bei relativ gestörtem Signal noch Synchronisation herstellen 
konnte, wo andere sogenannte Funkuhren längst "Müll" anzeigten.
Sogar @Pedas DCF77-Programm aus den Pionierstunden der Atmel-AVR- 
Programmiererei benötigte noch ein separates 
Hardware-Schieberegister.(;-)
Zitat:
"... Als Hardware ist der ATTINY12 eingesetzt worden und auch vollkommen 
ausreichend. Vorteilhaft ist, daß nicht mal ein Quarz benötigt wird, da 
der ATTINY12 einen internen RC-Oszilator besitzt. Auch sollte man die 
Brown-Reset-Fuse setzen, damit der IC auch wirklich bei jedem 
Einschalten sicher arbeitet. Das ist nämlich bei solchen AVRs ohne 
Brown-Out bzw. deaktivierten Brown-Out leider nicht der Fall. Es hat 
aber lange gedauert, ehe Atmel das bei den neueren AVRs geschnallt hat, 
obwohl ich das schon 1996 bei der Vorstellung des AT90S1200 moniert 
hatte. Außerdem wird noch ein Schieberegister 74HC164 zur parallelen 
Ansteuerung des LCD benötigt. Das LCD ist mit einem Standard HD44780 
Controller und hat 2 * 16 Zeichen Darstellung..."
/Zitat
Dass sich softwaremäßig auf dem Sektor nichts getan hätte in den ca. 30 
Jahren, halte ich für eine nicht stichhaltige Schutzbehauptung, die 
hauptsächlich dazu herhalten soll, hier als billige Ping-Pong-Antwort 
verwendet zu werden.

Fest steht, die Störspektren haben sich verändert. Besonders die 
Oberwelle 78,125 kHz der Zeilenfrequenz von Röhrenfernsehern kamen den 
77,5 kHz bedenklich nahe. Von daher wurde zu den damaligen Zeiten 
besonderer Wert gelegt auf die Eingangsselektivität des 
Empfängerbausteins.

Heute ist ein Störspektrum in diesem Bereich nicht mehr auf eine 
Frequenz festgenagelt. Die Lastausregelung von SNTs vagabundiert 
gewaltig. Und die modernere Signalaufbereitungssoftware kann da IMHO 
noch einiges herausholen, was früher nicht angedacht war.

ciao
gustav
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Sogar @Pedas DCF77-Programm aus den Pionierstunden der Atmel-AVR-
> Programmiererei benötigte noch ein separates
> Hardware-Schieberegister.

Was für ein Quatsch. Dieses Schieberegister wird einzig und allein für 
die LCD-Steuerung benötigt, weil der ATTiny12 einfach zu wenige Pins 
dafür hat. Mit der DCF-Decodierung, um die es hier geht, hat das nicht 
im geringsten zu tun.

Das steht am Ende deines Zitats. Hast du es selbst nicht gelesen oder 
nicht verstanden?
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Dass sich softwaremäßig auf dem Sektor nichts getan hätte in den ca. 30
> Jahren, halte ich für eine nicht stichhaltige Schutzbehauptung,

Du magst es nicht glauben, aber niemand interessiert sich mehr 
(kommerziell) für DCF77. Von den paar Chinesen, die die Module auf 
Aliexpress verkaufen mal abgesehen. Das ist eine Uralt-Technik, die es 
sicher auch nicht mehr ewig geben wird. Würde mich nicht wundern, wenn 
man den Sender in ein paar Jahren abschaltet, weil zu teuer und lohnt 
sich nicht mehr.

Heute gibt es GPS, NTP, etc., und junge Leute kaufen längst keine Uhren 
mehr, weil sie ihr Schlaufon immer dabei haben.
von Karl B. (gustav)


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Wenn Programm, dann alles in einem Chip. Das verstehe ich unter 
DCF-Uhrenchip. Und passendes "Programm" dazu.
Von der Antenne zur Anzeigeeinheit. Ohne Extrawürste.

Da gibt es gewaltige Unterschiede. Dazu diente das zitierte Beispiel von 
@Peda.
Gibt aber noch ein Programm aus der damaligen Programmierepoche, das 
auch nicht solo zur Ansteuerung von LCDs taugt. Nur über UART 
ansteuerbar.
Gab wohl gewisse Schwierigkeiten, alles in einem Chip der ATtiny-Serie 
unterzubringen.
Die zugrundeliegenden Programme waren für ATMega8535 gedacht.
Genauso, wie das von mir abgewandelte Programm von Scott Falk Huehn.
Hier noch die Webseite dazu.
https://s-huehn.de/elektronik/

ciao
gustav


P.S.: Die schriftliche Genehmigung des Autors Huehn zur Veröffentlichung 
liegt mir per E-Mail vor. Einfach so das Progrämmchen einzustellen, war 
mir zu riskant. Vor allem, weil heute ja das Betätigungsfeld 
"Abmahnanwalt" boomt.
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Da gibt es gewaltige Unterschiede. Dazu diente das zitierte Beispiel von
> @Peda.
> Gibt aber noch ein Programm aus der damaligen Programmierepoche, das
> auch nicht solo zur Ansteuerung von LCDs taugt. Nur über UART
> ansteuerbar.
> Gab wohl gewisse Schwierigkeiten, alles in einem Chip der ATtiny-Serie
> unterzubringen.

Du kapierst es einfach nicht. Der ATtiny12 hat 8 Pins, davon 
normalerweise 5 I/Os (wenn Reset nicht als I/O mißbraucht wird).

Ersetze ihn durch einen ATtiny24 oder ähnlichen (mindestens-)14-Pinner, 
und schon läuft PeDas Programm nach geringfügigen Anpassungen ohne 
jegliche Schieberegister.
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Die zugrundeliegenden Programme waren für ATMega8535 gedacht.

Vollkommen egal. DCF77-Decodierung und LCD-Steuerung sind sowas von 
AVR-Typ-unabhängig, das einzige worauf es ankommt ist ausreichende 
I/O-Anzahl für die jeweilige Anwendung. Man braucht dafür nicht mal RAM 
-- die 32 Allgemeinregister reichen für solch einfache Dinge dicke aus, 
wenn man in Assembler programmiert (der AVR-GCC kann das nicht).
von Karl B. (gustav)


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Johannes F. schrieb:
> Vollkommen egal. DCF77-Decodierung und LCD-Steuerung sind sowas von
> AVR-Typ-unabhängig, das einzige worauf es ankommt ist ausreichende
> I/O-Anzahl für die jeweilige Anwendung.

Deine Argumentation ist auf von Dir selbst eingegrenzte Begrifflichkeit 
von "Decoder" zustandegekommen, die Du vehement verteidigen willst.
Bei meiner Vorstellung bei den verwendeten AVRs kommt es darauf an, ein 
vollständiges Uhrenmodul bereitzustellen und das mit nur einem einzigen 
"Chip". Und das nenne ich dann DCF-Decoder-Uhr. Wobei der Begriff 
"Decoder" subsumiert wird.

Auch wenn es jetzt wieder off-topic wird.
Wollte eigentlich darauf abzielen, ob jemand die Programmierkünste 
bezüglich der DCF77-Decoder (oder besser gesagt -"Decoder-Uhren") weiter 
verfolgt hat. Also ich kenne nur Programme von @Peda, @Arne Rossius und 
eben das von mir explizit zugrundegelegte von @Scott-Falk Huehn.

Das oben angehängte Programm ist ausschließlich notwendig zur 
Ansteuerung einer LCD und zum "Aufwecken" des separaten "Decoders" mit 
UART für PC. Und dafür extra einen weiteren ATtiny2313 noch zu 
verschwenden, hielt ich damals für unnötig, so dass ich nach einer 
"Einchiplösung" suchte.

Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert. Nun, das "Umschreiben" 
auf ein anderes Target ist ja offensichtlich schon von Euch 
auseinandergenommen worden und hat die Kritik bestanden. Wobei ich Wert 
darauf lege, dass zur Kenntnis genommen wird, dass das Ursprungsprogramm 
von einem anderen Autor stammt, nicht von mir.
Damit hoffe ich, eventuelle Urheberrechtsprobleme weitestgehend 
ausgeräumt zu haben.

Und verbindet nicht nur neben der Decodierung des DCF77-Signals eine 
Ansteuerung für LCDs, nein auch eine simultane Ausgabe im Rs232-Format.
Also das, wofür andere vorher erwähnte "Decoder"-Beispiele noch 
Extra-Bausteine benötigten.
Und das Ding nenne ich dann schlicht und einfach "DCF77-Decoder".
"DCF77-Decoder mit LCD und RS232" halte ich für unnötig aufgeblasen.
Jeder vernünftig denkende Mensch weiß doch, was damit gemeint ist.

ciao
gustav
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Deine Argumentation ist auf von Dir selbst eingegrenzte Begrifflichkeit
> von "Decoder" zustandegekommen, die Du vehement verteidigen willst.
> Bei meiner Vorstellung bei den verwendeten AVRs kommt es darauf an, ein
> vollständiges Uhrenmodul bereitzustellen und das mit nur einem einzigen
> "Chip". Und das nenne ich dann DCF-Decoder-Uhr.

Andere nennen das schlicht "Uhr".

Karl B. schrieb:
> Wollte eigentlich darauf abzielen, ob jemand die Programmierkünste
> bezüglich der DCF77-Decoder (oder besser gesagt -"Decoder-Uhren") weiter
> verfolgt hat.

Natürlich. Im Gegensatz zu dir haben die meisten davon nicht das 
dringende Bedürfnis, diese unbedingt der ganzen Welt mitteilen zu 
wollen.

Karl B. schrieb:
> Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert.

Wie gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so 
unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 
48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde. Weil weder nennenswert Speicher 
noch bestimmte Peripherie dafür gebraucht wird, die manche Typen nicht 
hätten.

Karl B. schrieb:
> Und verbindet nicht nur neben der Decodierung des DCF77-Signals eine
> Ansteuerung für LCDs, nein auch eine simultane Ausgabe im Rs232-Format.
> Also das, wofür andere vorher erwähnte "Decoder"-Beispiele noch
> Extra-Bausteine benötigten.

OMG, der Wahnsinn. Man könnte sogar mit ein und demselben "Baustein" 
noch die Temperatur messen und anzeigen, oder gar noch eine pinke LED 
blinken lassen. Bisher ungeahnte Möglichkeiten eröffnen sich.

Karl B. schrieb:
> Und das Ding nenne ich dann schlicht und einfach "DCF77-Decoder".
> "DCF77-Decoder mit LCD und RS232" halte ich für unnötig aufgeblasen.
> Jeder vernünftig denkende Mensch weiß doch, was damit gemeint ist.

Wenn es das nicht schon längst wäre, würde ich jetzt sagen: es wird 
lächerlich.
von 900ss (900ss)


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Karl B. schrieb:
> Auch wenn es jetzt wieder off-topic wird.

Gustav, bitte mache einen eigenen Thread für deine Software Thematik 
auf. Danke.
von Karl B. (gustav)


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War noch nicht fertig.
Hier noch das Bildchen aus der alten Datensicherung.
Kommentar:
Der "Decoder" von Schmidt wollte demonstrieren, was aus dem ATtiny2313 
alles herauszukitzeln ist.
Dabei geht er mit dem Speicherplatz bis zum letzten Byte.
Auch die Taktfrequenz von 10 MHz ist nicht von Pappe.
Allerdings nur für PC mit Rs232 und Hyperterminal o.ä.
gedacht.
Ich wollte aber noch eine LCD-Anzeige.
So kam es dann zu den "Verrenkungen". Schließlich zu der weiter vorne 
vorgestellten "Ein-Chip"-Variante.

Mir ging es in dem Thread eigentlich darum, herauszufinden, wer sich 
noch mit den DCF77-synchronisierten Uhren-Programmen ausführlicher 
beschäftigt hat und eventuell hier seine Programme vorstellen möchte. 
Muss nicht nur AVR sein. Hauptsache gut kommentiert und auch für totale 
Laien wie mich nachvollziehbar.

ciao
gustav
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Mir ging es in dem Thread eigentlich darum, herauszufinden, wer sich
> noch mit den DCF77-synchronisierten Uhren-Programmen ausführlicher
> beschäftigt hat und eventuell hier seine Programme vorstellen möchte.

Dann mache doch einen Thread dafür im Digitalforum auf. Allerdings 
dürfte die Verwendung der Suchfunktion vermutlich bereits genügend 
Beispiele liefern. DCF77-Uhren mit Text-LCD sind ja nichts Exotisches, 
sondern ein beliebtes Einstiegs- und Demonstrationsprojekt.

In diesen Thread --im HF-/Funk-/Felder-Forum-- paßt es einfach nicht.
von 900ss (900ss)


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Karl B. schrieb:
> Mir ging es in dem Thread eigentlich darum

Es ist nicht "dein" Thread der auch noch ein ganz anderes Thema hat.

Karl B. schrieb:
> mit den DCF77-synchronisierten Uhren-Programmen ausführlicher
> beschäftigt hat und eventuell hier seine Programme vorstellen möchte.

Ist hier völlig OT. Dafür gibt es die Möglichkeit einen eigenen Thread 
aufzumachen.

Und wie schon vorgeschlagen im Forum suchen. Es gibt schon verschiedene 
Ansätze.
: Bearbeitet durch User
von Roland F. (rhf)


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Johannes F. schrieb:
> Du magst es nicht glauben, aber niemand interessiert sich mehr
> (kommerziell) für DCF77.

Doch.

rhf
von Al (almond)


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Johannes F. schrieb:
> Du magst es nicht glauben, aber niemand interessiert sich mehr
> (kommerziell) für DCF77.

Das darf man auch nicht glauben, denn da irrst du gewaltig. Bei laut PTB 
geschätzten 100 Millionen Funkuhren, die von DCF77 synchronisiert 
werden, hängt da unter anderem ein großer Teil der Uhrenindustrie dran. 
All big Player wie Casio, Seiko, Junghans, Citizen etc. bauen DCF77 
Armbanduhren. Daneben noch Millionen von günstigen Wanduhren sowie 
Funkuhr/Thermometern mit Wettervorhersage, der von von der Fa. Meteotime 
in den ersten 14 Bits übertragen als Abo wird. Von fast allen großen 
Elektroinstallationsfirmen wie ABB, Hager, Meinberg etc. werden 
Hutschienen Schaltschrank Wochen- und Jahresschaltuhren mit DCF77 
Steuerung vertrieben. Das Langwellensignal hat den Vorteil, dass es mit 
minimalstem Stromverbrauch und auch im Keller empfangen werden kann, wo 
GNSS schon aussteigt, mehr Strom verbraucht und um ein Mehrfaches 
teuerer ist. Und auch als als Backup für kombinierte GNSS/DCF77 
NTP-Server sind professionelle DCF77 Empfänger mit Auswertung der 
Phasenmodulation immer noch gefragt.

Beispiele im Bild
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Al schrieb:
> hängt da unter anderem ein großer Teil der Uhrenindustrie dran.

Ja, und zwar der in China.

> All big Player wie Casio, Seiko, Junghans, Citizen etc. bauen DCF77
> Armbanduhren.

Irgendwie komisch, weil die nicht für den Weltmarkt passen.

> Daneben noch Millionen von güsntigen Wanduhren sowie
> Funkuhr/Thermometern mit Wettervorhersage, der von von der Fa. Meteotime
> in den ersten 14 Bits übertragen als Abo wird.

Kein Abo, das ist eine Einmalzahlung des Herstellers, bei meiner 
Lidl-Station steht nichts von Abo.

> Das Langwellensignal hat den Vorteil, dass es mit
> minimalstem Stromverbrauch und auch im Keller empfangen werden kann, wo
> GNSS schon aussteigt, mehr Strom verbraucht und um ein Mehrfaches
> teuerer ist.

GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar.
Beitrag #8047632 wurde vom Autor gelöscht.
von Al (almond)


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Manfred P. schrieb:
> Irgendwie komisch, weil die nicht für den Weltmarkt passen.

Unfug, das sind Multibanduhren, die auch für die anderen Zeitsender 
tauglich sind (Bildanhang). Und auch wenn Teile in China assembled 
werden, hängt ein hiesige Industrie und der Handel dran. Glaubst jemand 
vielleicht die deutsche Autoindustrie kommt ohne Zulieferteile aus China 
aus?

> Kein Abo, das ist eine Einmalzahlung des Herstellers, bei meiner
> Lidl-Station steht nichts von Abo

Die Bits 1 bis 14 für Wetterdaten zählen laut PTB als Abo. Das Abo für 
die Wetterdaten ist in der Regel mit dem Kauf der Station über einen 
unbestimmten Zeitraum abgegolten, so lange der der 
Funkuhr/Wetterstationshersteller seinen Vertrag mit Meteo 
aufrechterhält. Danach ist Schluss - keine Garantie auf Dauer.

> GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar.

Genaus so schrieb ich das doch, wie du zitierst. Leidest du an einer 
Leseschwäche?
: Bearbeitet durch User
von 900ss (900ss)


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Manfred P. schrieb:
> GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar.

So pauschal stimmt das nicht. Ich hab hier einen NEO-M8N liegen der hier 
mit Kaltstart immer einen fix hat nach einer "Weile". Und das ist im 
Gebäude. Mein Smartphone bekommt auch immer einen fix. Wobei dem aber 
geholfen wird.

Aber DCF77 ist im Gebäude tatsächlich von Vorteil. Geht wie schon 
beschrieben auch immer Keller gut. Sofern nicht zuviele Störquellen 
vorhanden sind. Aber GPS ist immer Keller schon verloren.
von Johannes F. (jofe)


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Al schrieb:
> Das darf man auch nicht glauben, denn da irrst du gewaltig.

Okay okay, habe ich falsch eingeschätzt. Trotzdem denke ich, daß DCF77 
im Laufe dieses Jahrhunderts noch abgeschaltet wird. Den früher 
hierzulande zahlreichen Rundfunksendern auf Lang- und Mittelwelle ging 
es genauso, auf Kurzwelle gibt es auch AFAIK nur noch einen einzigen in 
DE.

Zum Thema "Konsumenten"-Funkuhren kann ich nur sagen, daß in meiner 
Altersgruppe und darunter fast niemand mehr eine Armband- oder Wanduhr 
besitzt. Den allermeisten reicht ihr Smartphone, das ist eh immer in der 
Hosentasche (bei mir nicht, aber nahezu allen anderen). Die Bedeutung 
dieser (wenn überhaupt) DCF-empfangenden Geräte wird also zukünftig auch 
stark schwinden.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Al schrieb:
>> GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar.
> Genaus so schrieb ich das doch, wie du zitierst.

Nein, da stand Keller.

> Leidest du an einer Leseschwäche?

Über Deine Schwächen will ich lieber nicht spekulieren.

900ss schrieb:
>> GNSS ist für den Betrieb innerhalb von Gebäuden unbrauchbar.
>
> So pauschal stimmt das nicht. Ich hab hier einen NEO-M8N liegen der hier
> mit Kaltstart immer einen fix hat nach einer "Weile". Und das ist im
> Gebäude.

Ungedämmtes Teerpappedach oder Glück, durch große Fenster Empfang zu 
bekommen. Die Genauigkeit der Position wird schlecht sein und, für die 
Uhr relevant, wird das pps-Flag nicht gesetzt werden.

Bei Tests in der Firma auf dem Hof die Position gefangen, war diese 
danach auch in der Halle noch zu sehen - aber richtig weit neben der 
Realität. Das war ein Dach aus Gasbeton plus Pappe. Uhrzeit und Frequenz 
waren da kein Thema, die hat die Feststation aus ihrer außen 
installierten GPS-Antenne bezogen.

> Mein Smartphone bekommt auch immer einen fix. Wobei dem aber
> geholfen wird.

Auch das kann nicht zaubern. Es wird dank Zuspielung der Almanach-Daten 
schneller Satelliten finden, aber dann wegen Laufzeiten und Reflektionen 
eine sehr ungenaue Position zeigen.

Johannes F. schrieb:
> Zum Thema "Konsumenten"-Funkuhren kann ich nur sagen, daß in meiner
> Altersgruppe und darunter fast niemand mehr eine Armband- oder Wanduhr
> besitzt.

Ich bin sicher, dass in "Deiner Altersgruppe" nicht alle Leute so 
gestört wie Du sind. Du gehörst offenbar zu einem Teil dieser, die 
grundsätzlich gegen alles sind und praktizierst das quer durchs 
gesamte Forum. Keine Ahnung, aber aus Prinzip dagegen!
von 900ss (900ss)


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Manfred P. schrieb:
> Ungedämmtes Teerpappedach oder Glück, durch große Fenster Empfang zu
> bekommen. Die Genauigkeit der Position wird schlecht sein und, für die
> Uhr relevant, wird das pps-Flag nicht gesetzt werden.

So so. Deine Glaskugel muss offensichtlich mal wieder nachkalibriert 
werden. ;)

Manfred P. schrieb:
> Ich bin sicher, dass in "Deiner Altersgruppe" nicht alle Leute so
> gestört wie Du sind

Ohne persönliche Pöbeleien geht es offensichtlich nicht. Na ja, manche 
macht das scheinbar glücklich.
von Johannes F. (jofe)


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Manfred P. schrieb:
> Ich bin sicher, dass in "Deiner Altersgruppe" nicht alle Leute so
> gestört wie Du sind. Du gehörst offenbar zu einem Teil dieser, die
> grundsätzlich gegen alles sind und praktizierst das quer durchs
> gesamte Forum. Keine Ahnung, aber aus Prinzip dagegen!

LOL, ich lach' mich schlapp. :-DD

Wer ist denn hier derjenige, der erstmal alles und jeden aufs übelste 
runterputzt und mit diversen Schimpfwörtern tituliert?
von 900ss (900ss)


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Manfred P. schrieb:
> aber dann wegen Laufzeiten und Reflektionen eine sehr ungenaue Position
> zeigen.

Wenn ich hier auf meinem Sofa liege und dann der Meinung bin, ich 
brauche die genaue Position von meinem Smartphone, dann hab ich 
vermutlich eine andere Störung. Eher neuronaler Natur;)

Und es wäre auch noch zu definieren was denn ungenau ist.

Aber GPS ist hier auch nicht das Thema.
: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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900ss schrieb:
> Aber GPS ist hier auch nicht das Thema.

Das hätte Dir schon vor Deinem Beitrag auffallen dürfen.
von Johannes F. (jofe)


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Noch eine klarstellende Bemerkung dazu:

Manfred P. schrieb:
> Johannes F. schrieb:
>> Zum Thema "Konsumenten"-Funkuhren kann ich nur sagen, daß in meiner
>> Altersgruppe und darunter fast niemand mehr eine Armband- oder Wanduhr
>> besitzt.
>
> Ich bin sicher, dass in "Deiner Altersgruppe" nicht alle Leute so
> gestört wie Du sind. Du gehörst offenbar zu einem Teil dieser, die
> grundsätzlich gegen alles sind

Meine Aussage zur (m.E.n. rückläufigen) Verbreitung von Armband-, Wand- 
und sonstigen (Funk-)Uhren war lediglich eine Beobachtung und 
überhaupt nicht wertend gemeint. Ich selbst trage eine Armbanduhr 
(billige Casio ohne Funk) und habe zahlreiche Digital-Funkuhren 
herumstehen (überwiegend geschenkt bekommen oder geerbt), daher auch 
meine Beobachtung, daß ein Teil dieser gelegentlich vollkommen falsche 
Daten anzeigt.

Da DCF77 in meiner Wohnung aber erwiesenermaßen (mit verschiedenen 
Billig-Modulen) einwandfrei zu empfangen ist, kann das eben nur an 
mangelhafter Decodier-Mimik (ob nun in Soft- oder ASIC-Hardware 
gegossen) liegen, die aufgrund fehlender Prüfungen sich durch 
unvermeidbar gelegentlich auftretende Störungen vollkommen durcheinander 
bringen läßt. Möglicherweise wird nur primitiv einmal pro Impuls mittig 
abgetastet, sodass bereits Spikes ein Bit kippen können.
von Karl B. (gustav)


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Die Frage, die noch im Raume steht, ist die Problematik der 
Portierbarkeit der Programme, hier im engen Zusammenhang mit den 
Risk-Prozessoren der ersten Generation, namentlich von ATMEL.
Und, insbesondere trotz Verwendung ein und desselben Typs Probleme, die 
offenbar nur durch andere Portzuweisung zustandekommen.
Ich rate einmal:
Der ATtiny4313 springt in die default-Funktionszuweisung der Ports 
zurück, obwohl ganz zu Anfang Portzuweisungen eindeutig im 
Deklarationsteil definiert worden sind.

Noch einmal zur Rekapitulation:
Bei folgender Portzuweisung werden "unerwünschte" führende Nullen bei 
der Zeitangabe und Jahreszahl dargestellt:

lcdinit:
;LCD-Port:  ; D4-D7=data  D0-D3=control
;
;    ; P7 | P6 | P5 | P4 | P3 | P2 | P1 | P0
;    ; D7 | D6 | D5 | D4 | LED| ENA| R|W| RS
;    ;=======================================

bei dieser Portzuweisung nicht:

; LCD 2x16, Vierbitmodus
; PortB LCD Ausgabe:     R/W=GND
; PB7 PB6 PB5 PB4 PB3 PB2 PB1 PB0
; n/a LED ena rs  D7  D6  D5  D4

Zeigt einmal wieder mehr, dass man vor Überraschungen nicht sicher ist.
Möchte jetzt nicht wieder auf den Begriff "Glitches" hinweisen, der sich 
zum Beispiel bei den DOS-Batches so äußert:

batchdatei
C:>
C:>
C:>_

Obwohl nur einmal C:>_ erscheinen sollte.
Flutscht doch nocheinmal (oder mehrmals) ein 0A 0D dazwischen.
Daran erinnere ich mich noch gut:
Zitat:
"...Initialisierungs-Glitches (8251A): Der Intel 8251A USART benötigt 
eine sehr spezifische Initialisierungssequenz. Wird diese durch einen 
fehlerhaften Reset oder zu schnellen Zugriff nach dem Reset nicht exakt 
eingehalten, sendet oder empfängt der UART falsche Daten..."
/Zitat

ciao
gustav
: Bearbeitet durch User
von Roland F. (rhf)


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Karl B. schrieb:
> Der ATtiny4313 springt in die default-Funktionszuweisung der Ports
> zurück..-

Mit Sicherheit tut er das nicht automatisch (wenn er es überhaupt tut), 
sondern weil du es so programmiert hast .

Karl B. schrieb:
> Bei folgender Portzuweisung werden "unerwünschte" führende Nullen bei
> der Zeitangabe und Jahreszahl dargestellt:...

und

Karl B. schrieb:
> bei dieser Portzuweisung nicht:...

Dann wird bei ersterer Port-Konfiguration ein Fehler in der 
Ansteuersoftware vorliegen. Die Zuordnung welcher Portpin mit welcher 
LCD-Signalleitung verbunden ist, ist prinzipiell völlig egal. Ungünstige 
Zuordnungen führen nur zu unübersichtlicheren Ansteuerroutinen.

rhf
von Εrnst B. (ernst)


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Karl B. schrieb:
> Der ATtiny4313 springt in die default-Funktionszuweisung der Ports
> zurück, obwohl ganz zu Anfang Portzuweisungen eindeutig im
> Deklarationsteil definiert worden sind.

du deklarierst zwar:
1
.equ daten = portb
2
.equ licht = 6  ; 0b0x000000 Portbit LCD-Beleuchtung
3
.equ ena = 5
4
.equ rs = 4

Verwendest das aber später nicht konsequent:
1
...
2
; Direkt "portb" statt "daten"
3
out     portb, temp     ; PB0-PB3=Daten
4
...
5
6
ori temp, 0b00010000 ; RS=high
7
out daten,temp          ; Ausgabe D4-D7-Daten-Nibble auf Port D0-D3
8
...
usw.

Konsequent durchziehen, dann kannst du das über .equ-Änderungen auch 
anpassen.
: Bearbeitet durch User
von Carsten W. (eagle38106)


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@Mods: Bitte macht diesen Thread mal zu. Die Herren merken leider nicht, 
dass sie diesen Thread mit OT Problemen gehen die Wand schreiben.
von Johannes F. (jofe)


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Carsten W. schrieb:
> Bitte macht diesen Thread mal zu.

Das konsequente Löschen der Offtopic-Beiträge des Karl Gustav B. sowie 
der Antworten darauf würde schon genügen. Aber machen wir uns nix vor, 
es wird eh nicht passieren.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Johannes F. schrieb:
> Carsten W. schrieb:
>> Bitte macht diesen Thread mal zu.
>
> Das konsequente Löschen der Offtopic-Beiträge des Karl Gustav B. sowie
> der Antworten darauf würde schon genügen. Aber machen wir uns nix vor,
> es wird eh nicht passieren.

Auch Euch steht es frei, einen Moderator der Wahl direkt zu 
kontaktieren:

https://www.mikrocontroller.net/user/show/dl8dtl
https://www.mikrocontroller.net/user/show/lkmiller
https://www.mikrocontroller.net/user/show/yalu
https://www.mikrocontroller.net/user/show/ukw
https://www.mikrocontroller.net/user/show/myfairtux
von Johannes F. (jofe)


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Manfred P. schrieb:
> Auch Euch steht es frei, einen Moderator der Wahl direkt zu
> kontaktieren:

Klar, die werden sich bedanken ...
von Karl B. (gustav)


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Interessant.
Hat doch garnichts mit der LCD-Ansteuerung zu tun.
Der Fehler ist doch bei rs232-Ausgabe schon drin.

ciao
gustav
von Karl B. (gustav)


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Jetzt, wo es interessant wird, soll der Thread abgewürgt werden.

Johannes F. schrieb:
> Mal ganz abgesehen davon, daß in aller Regel der DCF-Empfang an sich
> kein Problem darstellt, sondern vielmehr mangelhafte Decodier-Firmware,
> die gelegentlich zu völlig falscher Uhrzeitanzeige führt (bei
> verschiedenen käuflichen Digitaluhren selbst schon oft erlebt).

Dann zeig mal Deine Programmierkünste hier.
Hic rhodus, hic salta.

ciao
gustav
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Hat doch garnichts mit der LCD-Ansteuerung zu tun.

Und vor allem hat LCD-Ansteuerung gar nichts mit dem Thema dieses 
Threads zu tun.

Karl B. schrieb:
> Dann zeig mal Deine Programmierkünste hier.

LOL, damit diverse K"I"s schmarotzen und Leute wie du davon profitieren 
können? Nein, danke. :-)
von Johannes F. (jofe)


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Karl B. schrieb:
> Hic rhodus, hic salta.

Du solltest deine Aktivitäten in ein Geisteswissenschaftler-Forum 
verlagern. Dort kannst du mit sowas sicherlich mehr Eindruck schinden.
von Rolf (rogela)


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AN ALLE FORUMSTEILNEHMER

Als Thread Opener hatte ich am 12.03.2026, 13:09h meine Probleme mit dem 
DCF77 Empfang sachlich geschildert und höflich um Hinweise zu Ursache 
und Abhilfe gebeten. Seither wurden über 280 Threads gepostet (Stand 
Mitte Mai 26). Zu meiner Verwunderung wurde der Kern meines 
ursprünglichen Anliegens sehr schnell verlassen und hatte sich in 
unterschiedlichste Richtungen weiterentwickelt, welche mit dem 
Ursprungsthema nichts mehr gemeinsam haben.

Ich habe aber auch ein paar wenige, wertvolle und sehr hilfreiche 
Hinweise erfahren, wie z.B. Fremdstörungen, Eingrenzung und 
Lokalisierung derselben, sowie hochwertigere DCF-Module (zwecks 
Umrüstung der Uhren). Diese Tipps habe ich dankbar aufgenommen und bin 
dabei die weiterzuverfolgen. Meine sachliche Rückmeldung erfolgt zum 
gegebenen Zeitpunkt. Ich erhielt aber auch einige völlig unqualifizierte 
Ratschläge, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Zum Glück 
weiss ich die Spreu vom Weizen sehr gut zu trennen.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wurde ich von einer Person des 
Mehrfachen grundlos und extrem unfreundlich attackiert und in seiner 
Fäkalsprache beleidigt: Manfred P. (puckelfred)

Hier nur die schlimmsten Beispiele/Zitate:

2/19   von Manfred P. (pruckelfred) 17.03.2026, 21:58

Rolf G. schrieb:  Die Entfernung meines Wohnorts zum DCF77- Sender in 
Mainflingen (Hessen) beträgt Luftlinie nur 279Km. Erst wenn ich die 
Uhren auf den Balkon (Freiraum) stelle und die Sync-Taste betätige, 
empfangen alle drei Uhren das Langwellen-Signal und zeigen innert 
weniger Sekunden die korrekte Zeit an.

Manfred P. schrieb: Wer 279km, warum eigentlich nicht 278,75 km 
entfernt, wohnt, benutzt nicht den Begriff "innert", die 
Schluchtenscheißer sind deutlich weiter weg. "innert weniger Sekunden" - 
bei DCF wohl kaum, optimal günstig könnte man auf 61 Sekunden kommen. 
Ich unterstelle wieder ein A*, das erfolgreich trollt.

Kommentar Rolf G.:  Mein SW-Tool hat die Entfernung genau so berechnet, 
also habe ich diese so übernommen. Hast Du mit dieser ganzzahligen 
Genauigkeit ein Problem? Diejenigen Menschen weiter südlich von mir 
(D,A,CH) «Schluchtenscheisser» zu nennen ist, wohl Bestandteil Deiner 
beleidigenden Fäkalsprache. Wie würdest Du reagieren, wenn Dich z. B. 
irgendjemand einen «Scheiss-Ossi» nennen würde (selbstverständlich nur 
im Konjunktiv)?
Mit den Sekunden hast Du absolut recht, ich hätte Minuten schreiben 
sollen. Ich habe nachgemessen, es sind tatsächlich nur zwischen 89 und 
120 Sekunden bis die Uhren im Freifeld wieder synchronisieren. Aber 
warum bist Du so kleinlich? Ist doch gespiegelt am Kernproblem der drei 
Uhren völlig irrrelevant. Du unterstellst, dass ich wieder so ein A* 
(Arschloch) bin, welches hier erfolgreich trollt.

Aus welchem Grund beleidigst Du mich in Deiner Fäkalsprache auf eine 
derart niederträchtige Weise?

4/26  von Manfred P. (pruckelfred), 22.03.2026, 20:47

Frank O. schrieb:  Solltest Du einen Repeater meinen, sowas gibt es für 
DCF77 m.W. nicht. Das war der richtige Begriff. Aber so etwas zu bauen, 
kann doch sicher auch nicht so schwer sein? Dann mach!

Manfred P. schrieb:  Aber nur, weil ein Troll-Ar* hier Märchen erzählt 
und sich seinen Fettwanst über das Palawer klatscht, doch besser nicht: 
Benutzername rogela, Angemeldet seit 12.03.2026, 12:50, Beiträge 1

Kommentar Rolf G.:  Aus welchem Grund beleidigst Du mich erneut auf 
derart üble Weise in Deiner Fäkalsprache, indem Du mich ein 
Troll-Arschloch nennst, das seinen Fettwanst über das Palaver klatscht. 
Übler und niederträchtiger geh'ts wahrhaftig nicht mehr.

Geschätzter Manfred Pruckler, nachdem ich absolut freundlich und 
hilfesuchend in dieses Forum eingestiegen bin, was hatte Dich dazu 
veranlasst, mich von Beginn an dermassen harsch und beleidigend 
anzugehen? Deine hämischen, herablassenden Kommentare, Deine 
respektlosen, zynischen Bemerkungen, vor allem aber Deine Fäkalsprache, 
gehören nicht in dieses Fach-Forum. Wer grundlegende soziale Regeln 
dermassen hemmungslos missachtet und mit Füssen tritt, hat mit seinem 
rücksichtslosen Verhalten in diesem Forum nicht zu suchen. Ich bitte 
Dich deshalb, selbiges nachhaltig zu unterlassen, oder Dich für immer 
abzumelden!

Wenn ich Deine abschätzigen Kommentare lese, dann empfinde ich Dich 
zunächst als einen notorischen AllesImmerBesserWisser, der absolut 
fehlerfrei zu sein scheint. Und empfinden darf ich «de jure» wie immer 
ich möchte. Falls Du davon ausgehst, der EINZIGE hier im Forum zu sein, 
der Ahnung von der Materie hat, dann liegst Du allerdings gewaltig 
daneben. Ich könnte so einige Deiner Fehleinschätzungen widerlegen. Aber 
darauf kommts mir nicht an, denn dieses Forum hat etwas BESSERES 
verdient, oder sucht Du in diesem Forum ständig irgendwelche 
Blitzableiter, an denen Du Deinen Frust auslassen kannst?

Ich kann gut nachvollziehen Manfred, dass Dich der eine oder andere 
Kommentar hier im Forum nervt, aber musst Du Dich deswegen gleich 
mehrfach zu Kraftausdrücken hinreissen lassen, wie:  Quatsch, 
Schluchtenscheißer, Wer zu doof ist …, Kasperltheater, Bedenkenträgerei, 
Dummgeschwafel, Leseschwäche, gestörte Leute, etc. etc. Wenn Du fachlich 
doch so hochkompetent bist, wie Du selbst vorgibst, dann lass UNS 
Forumsteilnehmer doch bitte auch an Deiner sozialen Kompetenz teilhaben 
(sofern vorhanden). Mach doch einfach einen auf Buddha: Lehn Dich 
zurück, lächle und antworte höflich, gelassen oder gar nicht, das wirkt 
(Gesicht wahren)!

Wie sich hier, aber auch in anderen Gruppen zeigt, schaffst Du Dir mit 
Deinem Auftreten keine Freunde. Du beleidigst auf eine Art und Weise, 
dass ich mich schon oft gefragt habe, WO und WIE bist Du eigentlich 
aufgewachsen und erwachsen geworden? Hast Du denn gar nie Mindestanstand 
gelernt oder hast Du durch besondere Umstände jegliche Sensibilität 
dafür verloren? Mal ganz ehrlich Manfred, … magst Du Dich eigentlich 
überhaupt selber?

Manfred, ich möchte ich Dich abschliessend darum ersuchen, Deine 
verbalen Entgleisungen jeglicher Art zu unterlassen und zu einem 
rücksichtvollen, höflichen, Miteinander zurückzukehren, ein Miteinander, 
das auch von einer gewissen Empathie geprägt ist. Ich würde es sehr 
schätzen, wenn wir UNS ALLE (mich eingeschlossen) auf dieser Basis in 
diesem Forum weiterhin freundlich und gesittet austauschen könnten. 
Vielleicht gibt’s bei Dir einen Resett-Knopf, den Du drücken kannst, 
damit wir nochmal von vorne beginnen können ;-)

In diesem Sinne, auf eine NEUES Manfred!
Rolf G.
: Bearbeitet durch User
von Wolle G. (wolleg)


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Rolf schrieb:
> Hier nur die schlimmsten Beispiele/Zitate:
> Manfred P. (pruckelfred)....

Hallo Rolf,
Du hast dich ja hier zu den Beiträgen von Manfred P. (pruckelfred) 
ausgiebig ausgelassen.
Schade um Deinen rel. großen Aufwand, den du hier betrieben hast.
Manfred P. ist leider der Einzige mit derart unsinnigen Beiträgen.
kleiner Vorschlag:
Derartige Beiträge einfach ignorieren!

Ich sag schon Mal: „Ring frei für Minuspunkte“
von Johannes F. (jofe)


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Wolle G. schrieb:
> Manfred P. ist leider der Einzige mit derart unsinnigen Beiträgen.

Sollte wohl heißen, "ist leider nicht der einzige"? :-D
von Norbert (der_norbert)


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Wolle G. schrieb:
> Manfred P. ist leider der Einzige mit derart unsinnigen Beiträgen.

Das ist doch eine sehr euphemistische Betrachtung des Forums. ;-)
von Al (almond)


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Wolle G. schrieb:
> Ich sag schon Mal: „Ring frei für Minuspunkte“

Das ist - offen gesagt - kein kluger Ratschlag. Damit begibt man sich 
auf die gleiche Ebene wie der Pöbler. Die Punkte sind keine 
Sympathiepunkte, sondern sollen bewerten, ob man den Inhalt eines 
Beitrags für lesenswert oder hilfreich befindet. Nur das sollte zählen.

Wir wissen, dass das anders gehandhabt wird. Beiträge die fachlich 
richtig und hilfreich auf die Frage des TO antworten, werden oft negativ 
bewertet und der größte Stuss oft mit Applaus der Fanboys des Autors 
bedacht. Puntktevergabe nach Sympathie passt vielleicht zum ESC, sagt 
aber wenig über die fachliche Qualität eines Beitrags im Forum aus. Die 
Bewertungspraxis hier ist leider zum Kaspertheater verkommen - kann weg, 
da meist wertlos.
: Bearbeitet durch User
von Wolle G. (wolleg)


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Johannes F. schrieb:
> Sollte wohl heißen, "ist leider nicht der einzige"? :-D

Ja, so ist es richtig.

Al schrieb:
> Das ist - offen gesagt - kein kluger Ratschlag. Die Punkte sind keine
> Sympathiepunkte für Personen, ...

Richtig. So sollte es sein. Aber leider entsteht  manchmal der Eindruck, 
dass für manche Forenteilnehmer nur bestimmte Namen reichen, um mit 
Minuspunkten bewertet zu werden.
von Johannes F. (jofe)


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Al schrieb:
> Beiträge die fachlich
> richtig und hilfreich auf die Frage des TO antworten, werden oft negativ
> bewertet

Wirklich? Kann mich an kein Beispiel dafür erinnern. Es gibt manchmal 
nur wenige positive oder gar keine Bewertungen dafür, aber negative?
von Frank O. (frank_o)


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Rolf schrieb:
> Frank O. schrieb:  Solltest Du einen Repeater meinen, sowas gibt es für
> DCF77 m.W. nicht. Das war der richtige Begriff. Aber so etwas zu bauen,
> kann doch sicher auch nicht so schwer sein? Dann mach!

Repeater war richtig.
Warum sollte ich das bauen? Bei mir funktioniert der Empfang.
Beitrag #8051164 wurde vom Autor gelöscht.
von Peter K. (chips)


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Rolf schrieb:
> Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wurde ich von einer Person des
> Mehrfachen grundlos und extrem unfreundlich attackiert und in seiner
> Fäkalsprache beleidigt: Manfred P. (puckelfred)

ist ja nicht das erste mal....
und antworten wird er sicher nicht - dazu hat er keinen Mumm;
aussitzen, Gras wächst hier schnell drüber und morgen macht er in 
gewohnter Weise weiter - ist ja seine tägliche Abendbeschäftigung - was 
soll er sonst machen als Selbstdarsteller mit Mitteilungsbedürfnis;
möchte sich gern mit seinen ellenlangen Beiträgen als Oberwisser 
qualifizieren, meist leider ohne Erfolg...
: Bearbeitet durch User
Beitrag #8051180 wurde vom Autor gelöscht.
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