Hallo zusammen, für unser Repair-Café suche ich ein einfaches, kompaktes Digital-Oszilloskop, das wir vor Ort lagern können. Gedacht hatte ich zum Beispiel an ein Gerät wie das Rigol DS1102Z-E. Zwei Kanäle und eine Bandbreite von 50 MHz wären für unsere Zwecke vollkommen ausreichend. Wichtig ist vor allem, dass das Gerät nicht zu groß ist. Preisvorstellung liegt bei max. 200€. Abholung wäre im Raum Dortmund/Unna möglich, Versand natürlich ebenfalls. Vielleicht hat ja jemand noch ein passendes Oszilloskop, das nicht mehr benötigt wird. Schönen Sonntag Bastian
https://www.voelkner.de/index.php?mp=products&file=info&ref=43&products_id=11864782 Braucht aber selbst ein paar "Reparaturen", sonst ist der Ripple bei 200mV und 10V störend. Sonst vom Preis/Leistung unschlagbar.
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Hallo Thomas, interessanter Vorschlag – die Geräteserie kannte ich bisher noch nicht. Ich werde mir die Modelle einmal genauer ansehen, auch was es für Modifikationen bedarf. Vielen Dank für den Hinweis!
Zweikanal für 149€ Ich hab mir das 704 geholt und bereits modifiziert. Unglaublich (viel und recht gut) was man für das Geld bekommt. Leider kein eingebauter Generator.
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Hallo Bastian, ich habe hier noch dieses Voltkraft Oszilloskop liegen - im wahrsten Sinne des Wortes. Kurz zu den Hintergründen. Ich habe das Oszi 2012/2013 gekauft und direkt danach ein Haus. Dort das Bastelzimmer eingerichtet und das Oszi 1x eingeschaltet und hingestellt und bis heute nicht 1x benutzt. Nun lese ich deinen Beitrag und denke: das kann weg. Sollte es so etwas wie einen Betriebsstundenzähler darin geben, der steht auf NULL, aber das Gehäuse ist knackegelb und ein Knopf ist weg - keine Ahnung wo der ist und warum der fehlt, aber im Repaircafe sicher kein Problem. Ich habe es eben hervorgekramt, es standen im Regal inzwischen lauter Sachen davor, eingesteckt - es läuft. Die Tastköpfe standen daneben, noch in ihrer OVP - nie benutzt. Aber kein Originalkarton mehr - leider. Ich könnte mich von dem Teil trennen und es auch versenden sofern Interesse besteht - wie klingen 150€ inkl. Versand für dich - oder ist das zu teuer - zu billig? - keine Ahnung, habe mich nicht umgesehen, und möchte da auch gar nicht mehr groß gucken... VG DS
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D. S. schrieb: > wie klingen 150€ inkl. Versand für dich Dafür gibts mittlerweile bessere Neugeräte.
Wenn sich jemand umschaut - kann ja gern Schreiben was es wert sein sollte - aber bedenken, es hat im prinzip KEINE Betriebsstunden... Displayfolie ist auch noch drauf... Dann kann man ja gucken, wenn ich bereit bin es abzugeben und Bastian Interesse hat - dann gern... H. H. schrieb: > Dafür gibts mittlerweile bessere Neugeräte. Wie gesagt - keine Ahnung. Ich bin seither fast ausschließlich draußen in der Werkstatt, Erdkabel legen, Dachpfannen flexen, Außenlampen anbauen, mal ein bisschen Elektronik klar, Kinderfahrrad reparieren, Radlager aus der Bremsscheibe kloppen, Bäume fällen... usw... Bastian sucht was bis 200€, in dem Rahmen könnten wir uns ganz sicher einig werden...sofern das überhaupt interessant für Ihn ist... Ich meine mich daran zu erinnern dass es zu dem Teil auch einen "Hack" gab, das war derzeit der Grund für den Kauf - dann geht das Ding bis 300 MHz meine ich mich gaaaaaaaaaanz dunkel zu erinnern...
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D. S. schrieb: > es hat im prinzip KEINE Betriebsstunden... Also wohl auch noch die Firmware mit einigen blöden Bugs drauf. Und man muss auch noch den Drehgeber ersetzen, da ist ja die Achse abgebrochen. Eigentlich ist das ein Hantek DSO-5062B.
Die 1GS/s Ramsch-Kisten gibts inzwischen mehr als genug, entsprechend auch der Preis, viel mehr als 100€ würde ich da nicht zahlen. Ähnlich wie die 20-50MHz Analog-Oszis seit paar Jahren teils fast geschenkt bekommst. Analog siehst auf beidem, wenn digital, dann ist 1GS/s Ramsch-Kiste oft zu lahm, um das Signal sauber darzustellen.
Ich hatte zwar schon genug Oszilloskope aber habe mir trotz der bekannten Fehler auch noch das 70MHz Voltcraft DVO704 gekauft. Ich bin von dem Teil recht angetan obwohl ich die Harware noch nicht nachgebessert habe. Ich habe nur die von einem Nutzer des Eevblog-Forums bereitgestellte aktualisierte Owon Firmware V1.0.1.8.2 installiert. Die Darstellung auf dem Display ist deutlich besser als bei Oszilloskopen mit 8-Bit Wandlern, die Bandbreite liegt irgendwo über 150MHz und selbst bei Nutzung aller vier Kanäle ist eine Speichertiefe von 10M verfügbar. Zudem ist das Gerät kompakt aber nicht zu dünn und somit ausreiched standfest. Was mir nicht so gefällt ist das 12V Netzteil mit USB-C Stecker. Nahe am Stecker ist zwar ein Warnhinweis angebracht dieses nur mit dem Oszilloskop zu nutzen, aber wenn man des versehentlich mal missachtet kann man das angeschlossene Gerät grillen. Die Zweikanalversion DVO702 hat nur ein ADC-IC und schafft damit bei Zweikanalbetrieb max. 625MS/s. Die Vierkanalversion hat zwei ADCs und schafft die 625MS/s auch bei Nutzung aller Kanäle und im Zweikanalkbetrieb bei richtiger Auswahl auch 1,25GS/s. Die virrkanalige Version scheint mir die deutlich besser Wahl zu sein auch wenn man nur 2 Kanäle benötigt.
D. S. schrieb: > aber bedenken, es hat im prinzip KEINE Betriebsstunden... Bedenke, dass das auch auf ein Neugerät vom Händler zutrifft.
Magnus M. schrieb: > Bedenke, dass das auch auf ein Neugerät vom Händler zutrifft. Für den Kindergarten ist mir die Zeit zu schade - wenn jemand Interesse hat, gern melden - preislich werden wir uns sicher einigen. Ich habs hier freundlich angeboten, mehr kann und werde ich nicht machen. Gruß DS
Ich hatte mir (auch mit der Ausrede) fürs Repaircaffee ein 2-Kanal-Handheldscope (AKA Mäusekino) gekauft. Für das was man da in den zwei Stunden machen kann und ohne einen halben Container an Halbleitern und passiven Teilen mitzunehmen ist das mehr als genug. Signal wackelt, Netzteil funktioniert ohne Brumm, Stecker ist ab, ... Wenn die Reparatur aufwändiger wird und man das zu Hause zu Ende bringen will, dann hat man alles - Überraschung - zu Hause.
H. H. schrieb: > Eigentlich ist das ein Hantek DSO-5062B. Jo, hier dein Link von 2019 zur Software, Link geht sogar noch... Beitrag "Re: VOLTCRAFT DSO-1062D Digital Scope Software" H. H. schrieb: > Und man muss auch noch den Drehgeber ersetzen ...auch wenns vielleicht ein anderer Fehler ist: Beitrag "Oszilloskop: Drehimpulsgeber war defekt, ist repariert" Beitrag "VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?" Beitrag "[V] Voltcraft Digitales Speicheroszilloskop DSO-1062D 60MHZ" D. S. schrieb: > Ding bis 300 > MHz 200 Mhz / ist egal, zum reparieren reicht das alles eh und hier waren 50 Mhz gefragt, also eh nicht das Kernthema alles... Nick schrieb: > Repaircaffee Repaircafé oder Repair Café ... Caffee ist am ehesten das Getränk, aber auch dann noch falsch geschrieben...
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Moin, Muesste ich dafuer Geld ausgeben und haette ich nicht schon eines, wuerde ich so ein Dingens kaufen: Beitrag "Owon HDS242 bei Pollin" Gruss WK
D. S. schrieb: > Ich habs hier freundlich angeboten, mehr kann und werde ich nicht > machen. Ich hab hier freundlich näheres zum Gerät geschrieben, mehr kann und werde ich nicht machen.
Dergute W. schrieb: > Muesste ich dafuer Geld ausgeben und haette ich nicht schon eines, > wuerde ich so ein Dingens kaufen: > Beitrag "Owon HDS242 bei Pollin" Hmm, das erfüllt zwar klar die Anforderungen an Preis und Kompaktheit, aber ich weiß nicht ob es für die geplante Aufgabe wirklich geeignet ist: Die Bedienung ist fummelig und die Trigger-Möglichkeiten sehr begrenzt. Gerade wenn ich nicht weiß was für ich für ein Signal erwarte, oder das erwartete Signal durch Defekt stark von der Realität abweicht, steht zumindest mir die Bedienung und die Möglichkeiten so eines stark reduzierten Oszis ziemlich im Weg. Ich würde daher eher in Richtung eines kleinen, aber "richtigen" Oszis gehen. Z.B. das Rigol DS1054Z war lange das Einsteiger-Gerät mit sehr gutem Leistungsniveau und Bedienbarkeit. Das gibt es zwar immer noch, wurde aber mittlerweile wohl vom Rigol DHO804 ersetzt - mehr Features zum gleichen Preis. Ich weiß nicht wie sich das oben genannte VOLTCRAFT DOV704 gegen die schlägt. Viele Consumer-Geräte, wie man sie im Repair-Cafe auf den Tisch bekommt, verwenden intern zwar Kleinspannung, isolieren diese aber nicht gegenüber dem Netz. Hatte ich z.B. neulich wieder bei einem Ventilator und einer mobilen Klimaanlage. Das steht nicht extra drauf und wenn man so ein Gerät reparieren will und nicht alles zerlegt hat ist das manchmal nicht so leicht zu erkennen. Das Messen mit dem Oszi kann dann aber schnell lebensgefährlich werden. Ich würde daher zum Oszi zusätzlich noch einen Differenztastkopf empfehlen: https://www.batronix.com/shop/measurement/probes/Micsig-DP700.html
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Gerd E. schrieb: > Ich würde daher zum Oszi zusätzlich noch einen Differenztastkopf > empfehlen: > https://www.batronix.com/shop/measurement/probes/Micsig-DP700.html Trenntrafo ist sinnvoller. Natürlich fürs Gerät.
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Hallo zusammen, vielen Dank für die Antworten. Ich habe meinen Kollegen mal einen Link für das Voltcraft Gerät weitergeleitet. Handheld Oszi hatte ein Kollege auch mal mitgebracht, war ein älteres von Micsig. Hatte aber weder ihm noch uns wirklich gut gefallen. Sonst hätten wir ihm das wohl einfach abkaufen können. Differential Tastköpfe sind natürlich vorhanden. (Micsig Vorgänger-Generation).
H. H. schrieb: > Ich hab hier freundlich näheres zum Gerät geschrieben, mehr kann und > werde ich nicht machen. ...er nicht dich zitiert, ganz im gegenteil, er hatte sogar um Meinungen, wie auch deine, gebeten... D. S. schrieb: > ...jemand ... kann ja gern Schreiben was es wert sein > sollte...
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Alles schön und gut. Aber sobald ein Trenntrafo, umfangreiche Triggermöglichkeiten, ein differentieller Tastkopf, ... passende Ersatzteile ... Lötequipment für SMD ... entsteht ein Rattenschwanz der vor Ort nicht abbildbar ist. Das ist vor Ort sinnlos. Für die Entscheidung Elektroschrott / Sicherung defekt / nehme ich gerne mit nach Hause, genügt das Owon Handheld.
H. H. schrieb: > Gerd E. schrieb: >> Ich würde daher zum Oszi zusätzlich noch einen Differenztastkopf >> empfehlen: >> https://www.batronix.com/shop/measurement/probes/Micsig-DP700.html > > Trenntrafo ist sinnvoller. > > Natürlich fürs Gerät. Ja, Trenntrafo ist oft besser. Und wie Du schon schreibst natürlich nur fürs Gerät und niemals fürs Oszi. Problem ist dann aber oft die Leistung. Mein "normaler" Trenn-/Stelltrafo am Werktisch geht z.B. nur bis 800VA. Und der ist schon schwer genug, den würde ich nicht ins Repaircafe schleppen wollen. Und z.B. die mobile Klimaanlage die ich da neulich wegen defekter Tasten und Anzeige auf dem Tisch hatte ist da deutlich drüber in der Leistung.
Gerd E. schrieb: > Hatte ich z.B. neulich wieder bei einem Ventilator > und einer mobilen Klimaanlage. braucht man für Reparaturen im Repaircafe bei so was wirklich ein Oszi? Ich wunder mich da eh, da trifft man sich mal alle 2 Wochen für 3 Stunden, 1/3 der Zeut geht mit Kaffee und Kuchen drauf Soll jetzt nicht böse klingen, aber hat man da echt Zeit so tief einzusteigen das man mit dem Oszi misst? Geht es da nicht mehr um das gebrochene Staubsaugerkabel usw?
Heinz R. schrieb: > braucht man für Reparaturen im Repaircafe bei so was wirklich ein Oszi? Erleichtert z.B. die Suche nach tauben Elkos.
Heinz R. schrieb: > Geht es da nicht mehr um das gebrochene Staubsaugerkabel usw? Doch, hauptsächlich. Oder warum der Akkuschrauber mit eingebauten Akku und dem Ladegerät mit Trafo nicht mehr geht. Oder die Reparatur einer versifften Kaffeemaschine vom Aldi die noch nie entkalkt wurde. Oszi brauchte ich zwei mal um festzustellen, dass das nur zu Hause geht. Oszi war das Owon (es gibt noch Andere, ausser Fnirsi)
H. H. schrieb: > Erleichtert z.B. die Suche nach tauben Elkos. gerade hierfür gibt es doch mittlerweile viel einfachere Möglichkeiten? Ich könnte jetzt sagen ein bisschen Show gehört auch dazu, tue ich aber nicht :-)
Heinz R. schrieb: > H. H. schrieb: >> Erleichtert z.B. die Suche nach tauben Elkos. > > gerade hierfür gibt es doch mittlerweile viel einfachere Möglichkeiten? Wenn Du den Elko auslötest kein Problem. Aber wenn Du ohne zu Löten (oder gar ohne Öffnen des ultraschallverschweißten Netzteils) den Effekt des tauben Elkos sehen willst geht das mit dem Oszi. Toter Quarz/Resonator geht eigentlich auch nur mit nem Oszi. Die Frequenzanzeige von Multimetern geht meist nicht hoch genug. Und wenn Du nen Teil einer Schaltung verstehen willst ohne alles im Detail rauszuzeichen ist Anschauen der Signalmuster oft sehr hilfreich. Und immer öfters ist das Zeugs irgendwie "smart" und kommuniziert z.B. mit seinem Akku. Da habe ich zwar kein decodiertes Protokoll, aber ich kann zumindest mit dem Oszi das Muster des Datenstroms anschauen und abspeichern. Dann z.B. den Akku gegen einen funktionierenden austauschen und vergleichen. Dann sieht man schon mal ob das Problem etwas mit den übertragenen Daten zu tun hat oder nicht. Für sowas braucht man dann ein ordentlich bedienbares Oszi, so ein Owon-Multimeterverschnitt kann das nicht.
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Heinz R. schrieb: > gerade hierfür gibt es doch mittlerweile viel einfachere Möglichkeiten? Auslöten und LCR? Lieber drinnenlassen und Restwelligkeit. Danach gehts so weiter: Hab ich nicht dabei Könnte ich zu Hause haben, eher nicht Muss ich bestellen, mach ich gerne, wenn die 75 € zusammen sind. Rant: Wenn dann das Bauteil 4,70 € gekostet hat, bekommt man ganz stolz 5.- mit der Bemerkung "Der Rest ist Trinkgeld". Mit dem Hintergedanken "Mehr ist mir das Geraffel sowieso nicht wert. Aber irgend ein Depp repariert es mir schon für wenig Geld". Es gibt erkennbar Leute, denen z.B. die Nähmaschine wichtig ist und die kein Geld haben, sie zur Reparatur wegzugeben. Denen helf ich gerne. Die Anderen konnten mir immer mehr den Buckel runterrutschen. Ich mach das nicht mehr, weil der Termin verschoben wurde auf Freitag 13:00. Der Organisator konnte mir auch den Buckel runterrutschen. Da war z.B. ein Elektriker unter den Reparateuren, der ein neues Kabel für ein Bügeleisen montiert hat. Der hat die gecrimpten Enden verdutzt angeschaut, den längeren PE gekürzt und abisoliert und dann ohne Endhülse im Bügeleisen festgeschraubt. Nur gut, dass er einen Haftungsausschluss hatte.
Gerd E. schrieb: > Und immer öfters ist das Zeugs irgendwie "smart" und kommuniziert z.B. > mit seinem Akku. Da habe ich zwar kein decodiertes Protokoll, aber ich > kann zumindest mit dem Oszi das Muster des Datenstroms anschauen und > abspeichern. Dann z.B. den Akku gegen einen funktionierenden austauschen > und vergleichen. Dann sieht man schon mal ob das Problem etwas mit den > übertragenen Daten zu tun hat oder nicht. und das machst dann in den 3 Stunden alle 2 Wochen von denen eine schon mit "Meet and Greet - Kaffee und Kuchen" verbucht ist?
Heinz R. schrieb: > Gerd E. schrieb: >> Und immer öfters ist das Zeugs irgendwie "smart" und kommuniziert z.B. >> mit seinem Akku. Da habe ich zwar kein decodiertes Protokoll, aber ich >> kann zumindest mit dem Oszi das Muster des Datenstroms anschauen und >> abspeichern. Dann z.B. den Akku gegen einen funktionierenden austauschen >> und vergleichen. Dann sieht man schon mal ob das Problem etwas mit den >> übertragenen Daten zu tun hat oder nicht. > > und das machst dann in den 3 Stunden alle 2 Wochen von denen eine schon > mit "Meet and Greet - Kaffee und Kuchen" verbucht ist? Nicht das Protokoll decodieren. Sondern schauen ob das Problem vermutlich etwas mit den übertragenen Daten zu tun hat oder etwas ganz anderes ist, z.B. eine kalte Lötstelle am Stecker im Ladegerät oder sowas. Du hast ein Gerät vor Dir, oft nur ne sehr vage Fehlerbeschreibung und willst den Fehler schnell eingrenzen. Da auf ein Oszi zu verzichten schränkt Dich in Deinen Möglichkeiten sehr ein. Und es frustriert auch wenn Du weißt wieviel einfacher es mit brauchbarem Oszi wäre.
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