Gast
#847914
Wie wäre es eigentlich mit einem Artikel im Wiki zum Grasshopper? Dann könnte man mal so nach und nach alle bisherigen Erkenntnisse zusammenfassen...
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Grasshopper Inbetriebnahme
Gast
#847914
Wie wäre es eigentlich mit einem Artikel im Wiki zum Grasshopper? Dann könnte man mal so nach und nach alle bisherigen Erkenntnisse zusammenfassen...
Gast
#848196
@phi:
Schreibst Du den Rahmen des Wiki-Artikels? Ich setze meine Tipps usw. da
gerne rein, nur, um das allgemeine Blah-Blah vorweg ("Der Grasshopper
ist ein Board ...") zu schreiben habe ich keine Zeit (und keine Lust).
Ich würde mich, soweit es mein wissen zulässt auch an dem wiki artikl beteiligen. Gruss Flo Christian wrote: > Ich setze meine Tipps usw. da > gerne rein, nur, um das allgemeine Blah-Blah vorweg ("Der Grasshopper > ist ein Board ...") zu schreiben habe ich keine Zeit (und keine Lust). Sowas brauchst du gar nicht, das Wiki soll ja kein Lexikon sein. Fang doch einfach an zu schreiben was dir einfällt: AVR32 Grasshopper
Gast
#848693
Ich moechte mein rootfs im uboot flashen (im linux geht nich :( )
Aber:
Load address: 0x10400000
Loading:
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#################################################################
#######################################
done
Bytes transferred = 8192000 (7d0000 hex)
ICNova> erase 30000 800000
Erasing sector 10...Erasing sector 11...Erasing sector 12...Erasing
sector 13...Erasing sector 14...Erasing ses
ICNova> cp.b 10400000 30000 $(filesize)
Copy to Flash... Flash write error at address 0xa0030296: 0x94ce
General Flash Programming Error
ICNova> cp.b 10400000 30000 $(filesize)
Copy to Flash... Flash write error at address 0xa00301da: 0x24a4
General Flash Programming Error
Wie kann ich das Lösen?
@SiO2: > Wie kann ich das Lösen? Ein heiles U-Boot verwenden. Siehe auch http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR32_Grasshopper im Abschnitt "Flashen des JFFS2-Dateisystems mit U-Boot". Hei der Christian hat sich ja angemeldet... cool ;) @Werner B.:
> Das "setenv" hat generell ein Problem mit langen Zeilen.
Ab welcher Zeilenlänge? Ich scheine bisher noch nicht an das Limit
gestoßen zu sein.
Gast
#849984
> Ab welcher Zeilenlänge? Das habe ich nicht genauer ausprobiert. Bin mal mit einem ARM-Board auf das Problem gestossen und verwende set dem fast nur noch askenv. Du brauchst nur Herrn Goggle nach "setenv askenv" zu fragen. Die ersten zwei Teffer gleich auf AVRFREAKS mit STK1000 und NGW100. @Werner B.: Und es kann nicht sein, dass das mittlerweile mal gefixt wurde? Die Zeile, die in http://www.avrfreaks.net/wiki/index.php/Documentation:AVR32_Linux_Development/Filesystem_over_NFS_for_AVR32_Linux mit askenv eingegeben wird, akzeptiert mein U-Boot problemlos auch mit setenv. Ich hatte auch schon längere "bootargs", kein Problem.
Gast
#850470
A) Problem von Numen B. kling nach dem Problem #-| B) Eine Umschreibung meiner Einstellung dazu: Wenn ich weiss dass dass ich über die Landstrasse genauso schnell an meinem Ziel bin wie über die (freie) Autobahn auf der vor einer Stunde ein Stau gemeldet war, biege ich auf die Landstrasse ab. Egal ob die Autobahn 'möglicherweise' frei sein könnte. Ich wollte eher darauf hinaus: Wenn der Bug noch vorhanden wäre (was er ja offenbar nicht mehr ist), dann wäre es sinnvoll, ihn zu suchen, zu fixen und einen Patch dafür zu veröffentlichen. problem war bei mir das falsche zusammensetzten durch copy & paste. Gruss Flo Hallo, eine Frage habe ich. Hat von Euch Linuxgeeks ;-) evtl. Dropbear auf dem Grasshopper zum laufen bewegt? Wenn ja würde ich mich über ein HowTo freuen. Geht das überhaupt? Danke schön. @900ss: Ich habe Dropbear einfach im Build-Root mit ausgewählt, compiliert und die entsprechenden Dateien auf den Grasshopper kopiert. Wo hakt es denn bei Dir?
Gast
#851707
Ich habe noch garnichts versucht. Ich wollte erstmal wissen, ob es grundsätzlich geht. Dann muß ich mich wohl mal ransetzen und versuchen, eine Version zu erstellen (ufff.... Linux.. da hab ichzwei linke Hände). Habe noch nie mit configure, automake, etc..... gearbeitet. Mit MAKE schon :-) Nun ja, werde es die nächste Woche ab DO evtl. mal probieren. Evtl. könntest Du mir Dein Image zur Verfügung stellen? Allerdings habe ich keinen CP2102 auf meinem Board. D.h. die Ausgaben laufen dann irgendwo hin. :-( Danke erstmal. 900ss Es muss ja nicht gleich das Root-FS-Image sein, ich kann Dir auch auch das Binary von Dropbear zur Verfügung stellen, wenn Dir das lieber wäre. Christian Z. wrote: > Es muss ja nicht gleich das Root-FS-Image sein, ich kann Dir auch auch > das Binary von Dropbear zur Verfügung stellen, wenn Dir das lieber wäre. Als ich mein letztes Posting abgeschickt hatte, ging es mir auch durch den Kopf. Ich brauche sicher nur ein binary. haben wollen :-)) Ja wenn Du es mir zu Verfügung stellst, evtl. ein kleines HowTo, wie ich es in Betrieb nehmen muß? Ich bin in der Lage, Dateien per wget auf mein Grasshopper zu laden. Habe mal spaßeshalber eine kleine Webpage nach.../www kopiert um sie zu testen. Das hat geklappt. Also soviel zu meinen Vorkenntnissen :-) Danke schon mal. 900ss Das dropbear-Binary ist momentan unter http://www.chzsoft.com.ar/storage/dropbearmulti verfügbar. Du musst es irgendwo hin (z.B. nach /usr/bin) kopieren und dann Softlinks ("ln -s ...") anlegen. Im Binary vorhanden ist Code für den SSH-Client, scp, den SSH-Server und die Key-Verwaltung. Eine Anleitung zu dropbear findest Du sicher im Netz. Super, ich werde am WE mal versuchen, ob ich es zum rennen bekomme. Vielen Dank dafür. Echt nett :-) 900ss
Gast
#855910
So nun habe ich versucht, DROPBEAR in Betrieb zu nehmen. Ich habe die Links angelegt und dann die Keys (SA,DDS) mit dropbearkey erzeugt. Mit dropbearkey -f keyfile -y habe ich mir den private key ausgeben lassen. Diesen habe ich dann PUTTY mitgegeben. dropbear starte ich dann mit "dropbear -E -s". Das klappt, er meckert auch nicht, dass er die Keyfiles nicht findet. Wenn ich PUTTY dann starte fragt er nach Login name, ich sage 'root' und dann bricht putty ab mit
Wo ist denn der Fehler? Hat jemand ein Tip? Vielen Dank. Hmmm... ich sollte schlafen gehen. Hatte mich garnicht angemeldet :-) Nun, die Fehlermeldung sieht anders aus als oben angegeben:
Den ppk-File habe ich gefüttert mit den Daten, die mir dropbearkey mit Option -y ausgegeben hat. Irgendwas mache ich falsch, aber was?
Gast
#855963
Kommst Du wenigstens als user "default" rein?
Gast
#855964
PS: ich weis euch nicht wie es ist, wenn kein Passwort vergeben ist, ob man sich da remote anmelden kann. Sollte eigentlich aus Sicherheitsgründen nicht zulässig sein (Ausser bei w2k, dort gings afaik). Zur Not kannste ja, wenn auch default nicht geht nen Passworthash in den Grasshopper (etc/shadow???) kopieren, bei default, aber beachte die Syntax.
Gast
#855967
Im Anhang ist das dropbear Start-Script vom NGW100. Da kann man rauslesen welche Schritte zum Start notwending sind. Noch ein Hinweis. /usr/sbin/dropbear, /usr/bin/dropbearconvert und /usr//bin/dropbearkey sind Softlinks auf /usr/sbin/dropbearmulti . Guten Morgen, gähn :-) Schon Antworten. Danke. Also als default geht es auch nicht. Danke für das Startscript, es hilft ein wenig, die Installation dann bei mir zu vervollständigen. Allerdings das Starten u.s.w. von dropbear hab ich schon richtig gemacht denke ich. Wenn ich mir das Script so ansehe, dann habe ich wohl keine Fehler gemacht. Ich habe nur ein Problem mit den Keys. Die liegen zwar an der richtigen Stelle im Grasshopper, allerdings hab ich da wohl was falsch gemacht mit den public/private keys die ich dann bei Putty verwende. Nun vielleicht gibt es da ein schönes Howto? Hab gestern noch viel Google gefragt aber so wirklich schlau bin ich nicht draus geworden. Schönen Tag. Hmmm... nun geht es. Habe es noch nicht so ganz verstanden, aber ich habe mir jetzt noch einen Key mit puttyge generiert. Den private Key für Putty genutzt, den Public Key auf den Grasshopper in root.ssh/authorized_keys gespeichert (als openssh Format). Die Dateirechte noch auf 744 gesetzt und nun funktioniert es. Ich bin platt. dropbearkey habe ich auch vorher genutzt um den rsa und dss key zu erzeugen. Die Geschichte mit den Keys habe ich nich nicht begriffen. Ich dachte EIN public key und EIN private key genügen. Kann mir evtl. jemand erklären, wozu die von dropbear generierten keys sind und dann noch zusätzlich die von putty generierten keys? Danke schön. Edit: Ach ja, danke schön für das dropbear binary an Christian. Sehr nett :-) @900ss: Das ist schon länger her, aber meine Erinnerung sagt mir: Sowohl die Clients als auch der Server haben jeweils eigene Keys, damit sie sich gegenseitig authentifizieren können.
Gast
#856253
Kannst ja auch erstmal die Ports scannen, ob ssh überhaupt läuft. SiO2 wrote: > Kannst ja auch erstmal die Ports scannen, ob ssh überhaupt läuft. Geht doch schon (s.o.). Bin ganz begeistert. Wollte es hauptsächlich für Port-Weiterleitung nutzen. Hier wo ich sitze ist der SSH-Port offen :-) und der Rest außer HTTP/FTP zu. Und sonst habe ich immer meinen PC laufen lassen. Das kann jetzt der Grasshopper erledigen. Frage: Ist eigentlich /etc/inittab der richtige Ort, um dropbear automatisch zu starten? Oder ist eine andere Stelle geeigneter? > Ist eigentlich /etc/inittab der richtige Ort, um dropbear automatisch zu > starten? Oder ist eine andere Stelle geeigneter? Der saubere Weg wäre ja über ein Skript /etc/init.d/ und einen Link in /etc/rc.d/. Danke für de Hinweis. Das inittab ist beim graben nach Infos das erste gewesen, was mir über den Weg gelaufen ist. Inzwischen bin ich genau da angekommen, was Du auch geschildert hast. Da ich aber absoluter Linux Neuling bin, muß ich das Ganze immer doppelt prüfen, damit es dann auch richtig wird. Nun, ich werde das mal so probieren. Den Startablauf von Linux habe ich noch nicht so verinnerlicht. Der dropbear haut gut hin. Hab ihn heute schon mehrmals von der Ferne genutzt :-) Jetzt hab ich auch eine sinnvolle Aufgabe für den Grasshopper und mein PC darf tagsüber schlafen :-)
Gast
#861113
Hallo Christian, Könntest Du bitte etwas genauer beschreiben, wie Du den JTAG Programmer verbunden hast ? Netterweise hab ich mir meinen Grasshopper geschossen, sodaß ich keinen Zugang mehr habe :-( Gruß Sebastian @Sebastian: Einen Schaltplan meines JTAG-Adapters habe ich leider nicht. Ich habe aber die Pinbelegung des Wiggler verwendet (siehe z.B. Abschnitt "Wiggler" in http://www.mikrocontroller.net/articles/JTAG). Ich habe nur die Leitungen TMS, TCK, TDI, TRST und TDO verwendet, auf einen Buffer verzichtet und stattdessen 82 Ohm in Serie geschaltet. GND ist natürlich durchverbunden. Den Link zur Software hatte ich ja bereits gepostet, allerdings habe ich damit den Grasshopper noch nicht beschrieben. (Mit meiner eigenen JTAG-Software schon, aber die ist nicht veröffentlichungsreif.)
Gast
#861739
Hallo Christian, Vielen Dank, das reicht mir an Infos, Ich habe nur die 20 Polige JTAG Version gefunden und war mir nicht sicher, was ich alles Verbinden muß ... Die Software hab ich mir schon runtergeladen und werde mal mein Glück versuchen. Ich hoffe, daß ich damit meinen Hopperchen wiederbeleben kann. Gruß Sebastian Ansonsten hab ich einen JTAG ICE MkII. Ich weiß nur nicht ob Du in in der Nähe von Bremen wohnst. Dann würde ich ihn Dir wiederbeleben. Oder per Post. Falls es mit dem Wiggler klappt, sag mal Bescheid. Finde ich auch interessant. Wie gesagt: Ich habe mit meinem Simpelst-Adapter und meiner Software den Flash des Grasshoppers gelesen, gelöscht und geschrieben. Das klappt. Wenn man jetzt auch noch das Debug-Interface darüber zum Laufen bekäme... Hallo, ES GEHT ! Der Grasshopper läßt sich bei mir mit avr32prog und dem "MinimalJTAG" flashen Es hat zwar etwa 45 Minuten gedauert aber egal... Das war die gute Nachricht, die schlechte, irgendwas ist dabei schiefgegengen :-( Ich wollte den U-Boot, den Christian weiter oben am 18.04.2008 um 18:06 gepostet hat draufladen, der startet auch, funktioniert leider nicht Hier ist die Kermit ausgabe:
Das ganze wiederholt sich, bis ich den Grasshopper vom Netz trenne. Jetzt stellt sich die Frage, ist da beim Flashen was schiefgelaufen ? Sollte ich es nochmal versuchen ? Kann es sein, daß da irgendwelche Bits gekippt sind ? @900ss D., vielen Dank für das Angebot, leider wohne ich am Niederrhein etwa 350 km von Bremen entfernt, sonst würde ich das Angebot sofort annehmen. Gruß Sebastian Hallo, Ich habe gerade nochmals versucht den Bootloader draufzuspielen. Es geht! Irgendwas muß beim erstem Mal falsch gelaufen sein, das spielt jetzt keine Rolle mehr, hauptsache ich kann jetzt mit dem Grasshopper connecten :-) Vielen dank an Euch, den JTAG Adapter werde ich mir gut aufheben, man weißt ja nie ! Gruß Sebastian Hey das ist ja cool. Gut zu wissen. Ich kann mir zwar helfen, aber es ist immer gut, eine Alternative zu haben. Und ich mag auch solch einfache Interface. >Und ich mag auch solch >einfache Interface. Ja , es taugt aber wirklich nur als Notlösung. Ich könnte wetten, daß Du mit Deinem JTAG ICE MkII weniger als 40 Minuten fürs U-Boot flashen brauchst ;-) Gruß Sebastian Leider nicht, vielleicht sind es 30 Min. hab noch nicht so genau drauf geachtet. Auf jedenfall kann man sich 'n Kaffee kochen. Hm, ich schaffe mit dem Simpelst-Adapter beim Schreiben ca. 200 Bytes/s, damit dürfte U-Boot (128kiB) in gut 10 Minuten geschrieben sein (zzgl. vorherigem Löschen der Sektoren). Das wäre dann sogar schneller als ein JTAGICE mkII? Kann ich kaum glauben. Wie gesagt, habe nicht direkt auf die Uhr geschaut, aber ich meine es dauerte so lange. Im Moment habe ich gerade andere Prioritäten. Sonst würde es mal ausprobieren.
Gast
#863683
Mal ne andere Frage: Was brauche ich eigentlich für einen Stecker für die externe Spannungsversorgung? Leider ist auf dem Plan mit der Bemaßung kein Durchmesser angeben... Hier geht ganz schoen was ab ;) Ah das erinnert mich... ich wollt das ja alles noch wegsichern :D Spannungsversorgung: Bei mir passt ein Hohlstecker mit r_a=5,5mm und r_i=2,5mm. r_i=2,1mm dürfte auch gehen, so dick scheint mir der Stift in der Buchse nicht. Polarität steht ja auf dem Board drauf. Vorsicht: Wer noch eines der ersten Boards hat, bei dem C42 bestückt ist, darf keinesfalls mehr als 10V anlegen.
Gast
#863727
Hallo, Da mein Board wieder läuft habe ich mich ans Programmieren gemacht. Leider muß ich feststellen, daß mein Wissen doch etwas beschränkt ist. Als Übung wollte ich mal den Boardinternen Taster abfragen... Und da fangen die Probleme schon an. Ich habe das Demoprogramm etwas umgeschrieben, damit mir der Status von Port A ausgegeben wird. das klappt wiederum nicht, der Zugriff auf Port A wird verweigert(Resource Busy) es kolidiert wahrscheinlich mit den LEDs Treibern... Dann habe ich den Kernel etwas geändert, so wie Christian hier geschrieben hat http://forum.embedded-projects.net/viewtopic.php?id=338 Beim laden der Module wird aber nichts in /dev/input eingetragen und mknod ergibt für mich auch keinen Sinn, wenn ich nicht weiß welche Major u. Minor Nummer ich eintragen muß. Kann mir jemand einen Tip geben, wo ich mich etwas einlesen kann ? Gruß Sebastian /dev/input/event0 ist ein "char"-Device mit Major 13, Minor 64.
Gast
#863830
Hallo Christian, danke, zwischendurch hab ich das auch selber rausgelesen, es steht irgendwo in der Doku bei Input. Wird die denn automatisch beim Laden der Treiber erstellt ? Ich musste sie mit mknod erstellen. Ein ls -all /dev/input ergibt dann
Ich habe dann ein Miniprogramm geschrieben um es zu testen :
leider ergibt das folgende Ausgabe
Also stimmt hier irgendwas nicht :-( Woran könnte das liegen ? Gruß Sebastian P.S. Ich hoffe, ich nerve nicht mit meinen Fragen, Ich habe zwar Linuxerfahrungen, aber so "systemnah" hab ich noch nie gearbeitet.
Gast
#863833
Nochwas
ergibt dann
Also, /dev/input/event0 wird bei mir auch nicht automatisch erzeugt, soweit kein Problem. Taucht denn in /sys/class/input nach dem Laden der Module etwas auf?
Gast
#863839
Hallo Christian, leider nicht, ich hänge noch die Ausgabe in /var/log/messages nach dem Einbinden der Module an :
haben die Zeilen mit <NULL> was zu sagen ? Ach so meine rootfs Datei ist die, die nach dem bauen vom Toolchain entstanden ist, allerdings mit der Änderung in btn.c Gruß Sebastian Ist vor dem Laden der Module schon ein Verzeichnis /sys/devices/platform/gpio-keys vorhanden? Dann sollte angelegt werden, nachdem btn.c modifiziert wurde.
Gast
#864063
Hallo Christian, Nein so ein Ordner habe ich nicht erstellt, es geht auch nicht ein mkdir erzeugt "no such file or directory" ??? Darf man da überhaupt was erstellen? Ich dachte diese Struktur wird beim booten erzeugt ? Naja, ich habe Event interface und GPIO Buttons fest in den Kernel einkompiliert und es wird scheinbar alles richtig gestartet beim booten:
in /sys/devices/platform/ sieht es dann so aus:
und der Zugriff auf die erstellte /dev/input/event0 erzeugt keine Fehler mehr. Hier nochmal der Ausschnitt aus /var/log/messages
Was mit jetzt auffällt, es sind keine Zeilen mit <NULL> mehr drin ? Es stellt sich nur die Frage, warum es bei mir mit Modulen nicht klappt ? Heut Abend habe ich etwas mehr Zeit, dann versuche ich endlich vernünftig die Taste auszuwerten. Gruß Sebastian Du darfst in /sys/* natürlich keine Dateien/Verzeichnisse erzeugen, meine Frage war ja, ob sie schon da sind. Der Code in btn.c erzeugt z.B. /sys/devices/platform/gpio-keys. Dein zuletzt geposteter Auszug aus /var/log/messages liest sich auf alle Fälle ganz gut.
Gast
#864121
>Du darfst in /sys/* natürlich keine Dateien/Verzeichnisse erzeugen, >meine Frage war ja, ob sie schon da sind. Der Code in btn.c erzeugt z.B. >/sys/devices/platform/gpio-keys. Ja /*Hust*/, dann habe ich Dich falch verstanden ;-) Hab mich schon etwas gewundert... Es scheint aber so zu funktionieren, wenn ich cat /dev/input/event0 ausführe und auf die Taste drücke erscheinen im Terminal kryptische Zeichen, das ist schon ein "gutes Zeichen" ;-) Andere Frage, klappt das bei Dir mir dem nachladen der Module ? Gruß Sebastian Ja, bei mir klappt das mit den Modulen.
Gast
#864307
Die Auswertung funktioniert :-)
Im Anhang ein Programm, das je nach dem , ob innerhalb einer Sekunde die
Taste gedrückt wurde eine 1 oder eine 0 auf der Konsole schreibt.
Jetzt muß ich das ganze nur noch sinvoll in ein Script packen, und schon
kann man per Tastendruck den httpd starten/stopen usw.
@Christian,
>Ja, bei mir klappt das mit den Modulen.
Hmm, dann ist bei mir was nicht richtig.
Gruß Sebastian
Gast
#864682
Hallo Ich denke jetzt bin ich mit meiner Tastenproblematik Fertig. Und zwar hab ich das Programm so abgeändert, daß es in einer Endlosschleife läuft und bei jedem Tastendruck ein Program/Shellscript ausführt. Im Anhang der Quellcode Ich freue mich über weitere Anregungen/Kritik (bin leider kein Profi auf diesem Gebiet) Gruß Sebastian
Gast
#864699
Hier nochmal das Kompilierte Programm für eben ausprobieren. Es muß eine ausführbare Datei mit dem Namen button in /etc erzeugt werden, die bei jedem Tastendruck ausgeführt wird. Zum probieren hab ich solch ein Script gemacht
Damit läßt sich schön die Powerled toggeln. Nochwas es müssen die Module gpio-keys evdev geladen werden. Eigentlich soll das Problemlos funktionieren, bei mir hat das leider nicht geklappt und ich habe die Treiber fest in den Kernel eingebunden. Noch ein Tip : Hat man den Hopper am Router mit Internetzugang dran kann man sich mit /usr/sbin/rdate time.fu-berlin.de die Systemzeit einstellen. Leider stimmt die Zeitzone noch nicht. Das wird erledigt, indem man CET-1CEST-2,M3.5.0/02:00:00,M10.5.0/03:00:00 in /etc/TZ einträgt Gruß Sebastian
Gast
#864708
Hallo, ich habe mal ein paar Fragen zum Grasshopper: Hat schon mal jemand den U-Boot von Christian getestet? Ich möchte nämlich einen neuen U-Boot ohne Bug aufspielen, falls das Linux nicht mehr booten sollte... Und wie kann ich die mit 'make' erstellte AVR32 Toolchain zum Kompilieren eigener Programme nutzen? Was benutzt ihr für ein Netzteil für euren Grasshopper?
Gast
#864725
Hallo gast (Gast), ja ich nutze den U-Boot von Christian, der funktioniert problemlos, leider mußte ich mir dafür den minimal JTAG bauen, weil ich mir den ganzen Flash geschossen habe ;-) >Und wie kann ich die mit 'make' erstellte AVR32 Toolchain zum >Kompilieren eigener Programme nutzen? Unter ICnova_base/build_avr32/staging_dir/bin findest Du alles was Du brauchst. Ich hab mit noch das AVR32Studio installiert. >Was benutzt ihr für ein Netzteil für euren Grasshopper? Ich habe hier ein Steckenetzteil von der Müllkippe, achte aber darauf, daß Du nicht mehr als 10 V anlegst. Gruß Sebastian
Gast
#864730
[quote]Unter ICnova_base/build_avr32/staging_dir/bin findest Du alles was Du brauchst. Ich hab mit noch das AVR32Studio installiert.[/quote] Hast du vielleicht ein funktionierendes Makefile? Schließlich müssen ja auch der Pfad für die Libraries und Includes stimmen...
Gast
#864736
Nein, Makefile habe ich nicht. Ich habe mir einfach die $PATH Variable um den Pfad zu den avr32-gcc erweitert und schon findet avr32Studio alles, was es braucht ;-) Gruß Sebastian
Gast
#864868
Ich habe mir mal das AVR32 Studio für Linux heruntergeladen, aber leide rfindet er die nötigen Executables nicht, obwohl ich ICnova_base/build_avr32/staging_dir/bin zum Pfad hinzugefügt habe. In ICnova_base/build_avr32/staging_dir/bin sind bei mir folgende Dateien:
Und hier ist die Fehlermeldung vom AVR32 Studio:
Wo liegt das Problem? Warum findet er die Toolchain nicht? Swiw ist avr32-gcc die Variante für Standalone-Anwendungen und avr32-linux-gcc die für Linux-Anwendungen. Nun kenne ich mich mit dem AVR32 Studio nicht aus, aber kann man das konfigurieren, ob es Linux- oder Standalone-Anwendungen bauen soll?
Gast
#865006
Hallo gast (Gast), Christian hat recht, die Dateien, die angemeckert werden brauchst Du nicht. Klicke die Fehlermeldung einfach weg, erzeuge Dir ein neues Linuxprojekt und schreib zum Testen ein "Hello World" Programm . Gruß Sebastian
Gast
#865082
Danke für eure Antworten! Das Kompilieren funktioniert mit AVR32 Studio völlig problemlos, die fehlenden files werden anscheinend wirklich nur für standalone Applikationen benötigt...
Gast
#870620
Hallo, könnte bitte jemand eine Kopie von dem U-Boot ohne Bug von Christian anhängen? Der Link oben (http://www.chzsoft.com.ar/storage/u-boot.bin) funktioniert leider nicht mehr :-( Ah, sorry, URLs mit storage sind bei mir immer nur eine begrenzte Zeit gültig. Der aktuelle Link stand im Wiki-Artikel, ist aber bei einer Bearbeitung offenbar verloren gegangen. Ich habe den Abschnitt wieder eingefügt: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR32_Grasshopper#Flashen_des_JFFS2-Dateisystems_mit_U-Boot Der direkte Link zum Download ist http://www.chzsoft.com.ar/grasshopper/u-boot.bin Hallo Leute! Also ich hab mein Grasshopper Board gestern bekommen, und versuche seit dem verzweifelt es in Betrieb zu nehmen. Ich habe gelesen, daß ich nicht der einzige bin, bei dem die Virtuelle Schnittstelle auf USB nicht funktioniert. Mein Computer findet zwar einen USB Controller aber wie soll ich mich jetzt mit Putty mit dem Board verbinden? Ich weiß ja noch nicht einmal, wie die IP des Boards ist! Zitat : "....hier kann direkt nach dem Einschalten der Boot-Vorgang beobachtet werden" Wie denn bitte? Eine Serielle Schnittstelle bekomme ich auch nicht angezeigt! Gibt es irgentwo ein Tutorial, das sich mit dem Thema beschäftigt, oder könnt ihr mir vielleicht helfen? Hallo, Ist Putty nicht telnet,ssh Ersatz für Windows ? Du brauchst ein Terminalprogramm, das auf 115200 Baud 8/N/1 eingestellt ist. Dein Computer muß einen Com Port erkennen, nachdem Du den Hopper angeschlossen hast, und damit verbindest Du Dich auch. Sonst schau mal unter diesem Link nach http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=237 viel Glück Sebastian PuTTY kann auch als serielles Terminalprogramm verwendet werden. Voraussetzung ist natürlich, dass die serielle Schnittstelle des Grasshoppers erkannt wird. Wimre musste ich den Treiber für die USB-seriell-Bridge von Silabs installieren, damit der Com-Port zur Verfügung gestellt wurde. Wunderbar! Das Grasshopper läuft! Nachdem ich die Virtual Serial Port Adapter Software von Eltima aufgespielt habe, kann ich über Putty mit den in der oberen Beschreibung angegebenen Einstellungen wunderbar auf das Board zugreifen. Danke leute! Hat von euch schon jemand einen SD-Kartenslot an das Grasshopper angebaut oder kann in Bezug auf Erweiterungen etwas empfehlen? Die Pinleisten an meinem Board sind noch nicht drin, d.h. ich muß die wohl nachträglich einlöten. Leider. Ich will außerdem versuchen, das gesamte Board über Hochkapazitätsakkus am laufen zu halten, am besten wäre es, wenn man die auch gleich über USB mitaufladen könnte. Hat damit jemand schon Erfahrungen gesammelt? Hallo Mathias, Ich habe eine SD Karte am Grasshopper angeschlossen, leider funktioniert sie noch nicht :-( Hier Beitrag "Re: I2C am Grasshopper mit 5V" haben wir kurz drüber gesprochen, vielleicht hilft es Dir weiter, ich bin noch nicht dazu gekommen weiter zu machen. Gruß Sebastian
Gast
#914443
Grasshopper mit SD-Karte funktioniert, aber nicht mit Kernel den das mitgelieferten Buildroot erzeugt. Das habe ich auch versucht, bin aber über das laden des Kernels mit dem aktualisierten U-Boot nicht hinausgekommen. Das Linux erkennt die SD-Karte nicht. Also habe ich mir den aktuellen Release Cadidate vom "offizellen" Atmel Buildroot 2.2.0-RC4 ( http://www.atmel.no/buildroot/source/ ) installiert, für das NGW100 konfiguriert und dann bauen lassen. Dann im Verzeichnis buildroot-avr32-v2.2.0-rc4/project_build_avr32/atngw100/linux-2.6.25.6/a rch/avr32/boards/atngw100 "nur" noch die Änderungen für den Grasshopper eingepflegt (Ok, das ICNova Verz. aus dem ICNova Buildroot genommen und Änderungen für das andere Buildroot reingefummelt). Nach einem "make linux26-menuconfig" (ohne Änderungen, nur um den rebuild anzustoßen) baut man sich dann den neuen Kernel. Da der Grasshopper nur 8MB Flash hat, habe ich das gesamte System auf der SD Karte liegen. Im U-Boot set bootcmd 'mtdparts default;chpart nor0,2;mmcinit;ext2load mmc 0:1 0x10400000 /boot/uImage;bootm' set bootargs 'console=ttyS0 root=/dev/mmcblk0p1 rootdelay=1 mtdparts=physmap-flash.0:128k(boot)ro,64k(env)ro,-(root)' Die bootargs sind so kompliziert weil das Layout des Boot-Flash beim Grasshopper anders ist als beim NGW100 (U-Boot:ENV:Root statt U-Boot:Root:ENV). Das "neue" Board-Verzeichnis habe ich angehängt. Ein "Diry Hack" aber es geht hervorragend. Hallo Werner, Super, danke für die Antwort. Könntest Du vielleicht noch kurz beschreiben, wie man "Änderungen für das andere Buildroot reinfummelt" ? Das wäre sehr hilfreich und vor allem was hast Du mit Card detect und Write Enable Pins von der Karte gemacht ? Ich will mein System garnicht auf der Karte ablegen, sondern die Karte nur in System mounten als fat oder ext2, sollte doch machtbar sein oder ? Gruß Sebastian Also ich werde jetzt erst einmal alle verfügbaren Informationen über das Grasshopper zusammenzutragen, auch Threadinformationen. Ich will versuchen, alles zu bündeln, um eine Umfassende Dokumentation zu erzeugen, damit hier das Rad nicht zwanzigmal erfunden wird. Ich glaube es würde viele User freuen, wenn sie nicht endlos stöbern müßten, um an geeignete Infos dranzukommen. Sozusagen die Essenz über das Grasshopper-Wissen zusammenzutragen. Das kleine Projekt wird mich jetzt erst mal auslasten, wenn ich fertig bin, werd ich den Link mal posten. Mfg Mathias Unknown wrote: > Ich will > versuchen, alles zu bündeln, um eine Umfassende Dokumentation zu > erzeugen, damit hier das Rad nicht zwanzigmal erfunden wird. > Ich glaube es würde viele User freuen, wenn sie nicht endlos stöbern > müßten, um an geeignete Infos dranzukommen. SUPER! Ich freue mich drauf, auch wenn ich erst im Herbst dazu komme, mit dem Grasshopper weiterzumachen. Vorher steht leider viel anderes auf dem Zettel :-( Jetzt schon mal ein großes DANKE dafür.
Gast
#915609
Der wp- und detect Pin bleiben unbenutzt.
Das "alte" Buildroot und das Atmel Buildroot 2.2 verwenden verschiedene uClibc Versionen. Diese sind leider inkompatibel zueinander. Mit einem aus dem Atmel Buildroot 2.2 gebauten uImage werden die im Flash existierenden Programme vermutlich nicht zusammenarbeiten. darum benötigt man das zugehörige Root Image. Das vom Buildroot 2.2 gebaute Root Image enthält aber kein /usr Dateisystem, da das beim NGW100 in einem anderen Flashbaustein liegt den es auf dem Grasshopper nicht gibt. Das Umzubauen erfordert viel mehr Auswand als einfach die paar Anpassungen an den Konfigurationsfiles auf der SD Karte, so wie es meine momentane "Lösung" macht. P.S. Wie man dem U-Boot die SD Karten beibringt findet ihr in http://forum.embedded-projects.net/viewtopic.php?id=401 Wo kann man eigentlich günstig an Kleinteile wie z.B. Pins, oder vielleicht passende Pin-Leisten kommen, die man für den Grasshopper verwenden kann. Finde im Internet äußerst wenig davon. Das sind doch ganz normale Pinleisten im 2,54mm-Raster, oder etwa nicht? Wo ist da das Problem?
Gast
#931388
Hallo leute, auch ich musste bitter dafür büßen dass ich mein grasshopper wegen der 10V Kondensatoren zurückgeschickt hab (HTTP hat funktioniert, als ersatz bekam ich ein board mit dem falschn PHY ic drauf.... Da ich nicht auf in-circuit warten wollte hab ich mein board wie von Christian (Gast) beschrieben umgebaut: bootscreen auszug:
als ich dann zum ersten mal das LAN- kabel einsteckte erschien folgende Meldung:
.... und siehe da... ich kann meinen Router anpingen freu
auch ich musste die richtige mac einmalig mit U-boot setzen und mehrmals versuchen den saveenv befehl erfolgreich auszuführen... Vill. hilfts dem ein oder anderen seinen mut zu sammeln und.......... :-) Mit freundlichem Gruß Mainster
Gast
#1347992
Hallo! Was muss ich machen bzw. in buildroot selektieren damit ich für die tslib /dev/input/event0 bekomme? LG Max
Gast
#1351668
Ich hoffe das es echt bald eine richtige Doku für den Grasshopper gibt, mir raucht schon der Kopf vom suchen :) Hab derzeit das Problem das ich PortD nicht richtig ansteuern kann. pin_mask: 0xffffffff oe_mask: 0xffffffff wenn ich nun in /dev mit "echo 0xfffffff > gpio0" meine angeschlossenen test LEDs anschalten will gehen zwar ein paar an aber nicht alle. Oder kann man gar nicht 4Bytes gleichzeitig übergeben? Würde mich freuen wenn mir jemand sagen kann wie ich den Kompletten Port auf High setzen kann :) LG Benedict
Gast
#1353055
Nach langem rumprobieren hab ich es geschafft die Pins anzusteuern, aber nur mithilfe eines C Programmes. Was mich wundert, der zugriff mit C Streamfunktionen funktioniert einwandfrei. Mit C++ Streamfunktionen hab ich es allderings nicht hinbekommen. Im Anhang befindet sich mein Code, vllt kann mir jemand sagen warum es nicht funktioniert. LG Benedict
Gast
#1354704
AH vielleicht ist mein Problem auch hier besser?! Ich hab wegen dem Touchcontroller die atmel_spi.c und atmel_spi.h im Linux-Driver Ordner ersetzt. Leider habe ich jetzt folgenden Fehler beim kompilieren. :(
Hallo, Die TSLIB-Programme (ts_test...) brauchen ja ein /dev/input/event0. Aber wie wird der erzeugt? Muss ich da irgendwas mit "mknod /dev/input/event0 ..." machen? An meinen Grasshopper hab ich ein ADS angeschlossen. Ein "cat /sys/devices/platform/atmel_spi.0/spi0.0/pen_down" sagt mir eine "1" wenn ich den Touch berühre. Ein "cat /proc/bus/input/devices" listet: I: Bus=0000 Vendor=0000 Product=0000 Version=0000 N: Name="ADS784x Touchscreen" P: Phys=spi0.0/input0 S: Sysfs=/class/input/input0 U: Uniq= H: Handlers= B: EV=b B: KEY=400 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 B: ABS=1000003 Wei bekomme ich jetzt ein "/dev/input/event0" Gerät hin? Grüsse Uwe
Gast
#1411493
siehe: Beitrag "AVR32 grasshopper patch für ATMEL buildroot 2.3.0" einmal posten reicht auch.....
Beitrag #7099789 wurde von einem Moderator gelöscht.
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