Gast
#1552444
@Mutti Kaputti: WEN INTERESSIERT'S?
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Gehalt für Ingenieure und Techniker 2010
Gast
#1552444
@Mutti Kaputti: WEN INTERESSIERT'S?
Gast
#1552467
Voltavi (u) schrieb: > Die Gehälter unserer Schweizer Kollegen sehen ja bombig aus. Wie sehen > denn dort die Lebenshaltungskosten aus bzw. Abzüge vom Brutto, Mieten > und so weiter? Ihnen kommen die Trennen, wenn Sie ein mal in Coop oder Migros einkaufen gehen. Die Mieten hier im Zürich und Umland zählen zu grossten der Welt. Als Beispiel: meine Wohnung 40 m2 kostet um 700 Euro. Und das nennt man hier günstig.
Gast
#1552643
Berufserfahrung: 0 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit: 35h Jahreseinkommen brutto: 39k Bereich: Automatisierungstechnik Betriebsgröße: ~100 Region: Hessen
Gast
#1552655
Berufserfahrung: 3,5 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. Metallbau (BA) bzw. jetzt (DH) Arbeitszeit: 40h+ (Überstunden werden nicht vergütet) Jahreseinkommen brutto: 47k Bereich: Projektingenieurin Geschlecht: Weiblich Betriebsgröße: ~600 Mutterunternehmen wesentlich größer Region: BY (ländlich) Ich finde daß Gechlecht wäre oft auch noch interessant, da ich erst vorher wieder nen Artikel gelesen habe in dem stand, daß in Deutschland weibliche Ingenieure im Schnitt 11,7% weniger als ihre männlichen Gleichgesinnten!!
Gast
#1552704
...hier werden sich leider so wenige weibl melden, dass du keinen durchschnitt errechenn kannst (zumindest nichts repräsentatives). aber mit 47k nagst du ja auch nicht am hungertuch. Klaus.
Gast
#1552905
> Ich bin meinen Weg gegangen, Gruppenzwang
kenne ich kaum...
nach aussen siehts aber trotzdem nach Eigenbrödtler aus ...
Gast
#1553419
Berufserfahrung: Hochschulabsolvent (3 Monate) Ausbildung: M.Eng. Elektrotechnik (FH) Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: 38k Bereich: ITSec-Bereich Software Entwicklung/Projektmanagement Betriebsgröße: ~120 Region: Bayern Ich muss dazu sagen, dass ich eine Klausel im Vertrag habe dass Überstunden bis 15% der Wochenarbeitszeit verfallen. Das heißt ich muss in der Woche mindestens 5h Mehrarbeit leisten, damit diese auf mein Überstundenkonto angerechnet wird. In der Praxis schaffe ich ca. 2-3h pro Woche zusätzlich, welche meist verfallen :-( Wenn sich was geeignetes findet bin ich auf jeden Fall weg. Auch wenn es vom sozialen im Betrieb gut passt, die Vergütung ist Mist. Ein Kommilitone der seine Werkstudententätigkeit bei einem Konzern trotz Krise in eine Festanstellung wandeln konnte ist bei 42k eingestiegen und jetzt nach ca 6 Monaten schon bei 48k. Bei 35h/Woche versteht sich.
Gast
#1553452
Berufserfahrung: 4 Jahre Ausbildung: Informatikerin (Univ.) Arbeitszeit: 40h (Überstunden incl.) Jahreseinkommen brutto: 34k Bereich: IT-Sicherheitstechnik, Netzwerkinfrastruktur Betriebsgröße: ~2000 Region: Bayern, Burghausen
Gast
#1553494
Peter schrieb: > @Mutti Kaputti: > > WEN INTERESSIERT'S? Dich offensichtlich. Du hast ja danach gefragt. Deine Pöbeleien sind ziemlich armselig und weisen kein Niveau auf. Was juckt's mich, wenn ein Peter schreit? Hätte ich mich jedesmal umgeschaut, wenn so ein Halbstarker herumgepöbelt hätte, wäre ich heute nicht da, wo ich bin, mit einem Diplom, in einem anspruchsvollen Studiengang und in einer guten Firma.
Gast
#1553501
derzilp schrieb:
> nach aussen siehts aber trotzdem nach Eigenbrödtler aus ...
Wieso Eigenbrötler? Ich habe so viele Freunde mitgebracht: Onkel Kapott,
Felix Krull und den sogar Dr. Wolfram Draht. :-) Ich finde diese Namen
übrigens sehr amüsant, einfach köstlich.
Ich weiß aber selbst nicht, ob ich mich als gesellig bezeichnen soll.
Ich mag eigentlich angenehme Gesellschaft, mag gemeinsames Essen, aber
keine Saufgelage.
Gast
#1553748
> Dr. Wolfram Draht. :-) Ich finde diese Namen > übrigens sehr amüsant, einfach köstlich. Ich finde das auch urkomisch. Es ist wirklich angenehm zu beobachten, dass es noch Ings/Infs gibt, die ein Gefühl für die feinen Nuancen der deutschen Sprache haben.
Gast
#1553770
Nadja schrieb: > Berufserfahrung: 4 Jahre > Ausbildung: Informatikerin (Univ.) > Arbeitszeit: 40h (Überstunden incl.) > Jahreseinkommen brutto: 34k > Bereich: IT-Sicherheitstechnik, Netzwerkinfrastruktur > Betriebsgröße: ~2000 > Region: Bayern, Burghausen das ist ja nen Trinkgeld für einen Uni Informatiker. Wobei mir die Tätigkeit auch nicht unbedingt danach aussieht, dass man dafür studiert haben muss. Darf man fragen, warum jemand als Uni Informatiker sich mit Netzwerkinfrastruktur für gerade mal 34 k beschäftigt ? für die Tätigkeit und das Gehalt hätte es auch ne Fachinformatiker oder Systemelektroniker Ausbildung getan
Gast
#1553841
Es war der Wiedereinstieg nach der Mutterschaftspause. Die Vorgängerfirma hatte mich bei Beginn der Krise während dieser Pause leider auf die Straße gesetzt. Mit Rechtshilfe wurde mir wenigstens eine kleine Abfindung zugestanden.
Gast
#1554301
Berufserfahrung: 11 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing.(TH) Nachrichtentechnik Arbeitszeit: 50h-60h Jahreseinkommen brutto: 70k Bereich: F&E Fachgebiete: Embedded Software, Betriebssysteme, DNT, Mikroelektronik Betriebsgröße: 20.000 Region: NRW
Gast
#1554358
TinkiWinki schrieb: > Wenn sich was geeignetes findet bin ich auf jeden Fall weg. Auch wenn es > vom sozialen im Betrieb gut passt, die Vergütung ist Mist. > In der Praxis schaffe ich ca. 2-3h pro Woche zusätzlich, welche meist > verfallen :-( Die Vergütung geht eigentlich. Was nicht geht, sind die regelmäßigen, überlangen, unvergüteten Arbeitszeiten. Wenn das bei euch bei fast jedem Mitarbeiter der Fall sein sollte, dann besteht dringend Bedarf an neuem Personal und es muss unverzüglich neu eingestellt werden. An der Anzahl der zu Verfügung stehenden Kandidaten auf dem Markt wird es sicherlich nicht mangeln. In guten Betrieben beträgt selbst die vetragliche Arbeitszeit maximal 38,5 h und Überstunden sind nicht die Regel, sondern Ausnahmen und werden vergütet. Es ist einfach nur noch eine Sauerei, was in vielen Firmen abläuft. Ich würde in den 2 bis 3 Stunden pro Woche, die ich zusätzlich für lau aufwenden soll, möglichst unauffällig einen schönen Ruhigen machen. You get what you pay for.
Gast
#1554405
"Es ist einfach nur noch eine Sauerei, was in vielen Firmen abläuft." Das war bei mir schon 1998, als ich in den Beruf eingestiegen bin, so: die ersten zehn Überstunden waren unbezahlt. Das trieb dann seltsame Blüten: Über den Monat z.B. noch keine zehn Überstunden angefallen, dann Samstag gearbeitet (geht in meinem Bereich oft nicht anders), also z.B. zehn Stunden gearbeitet, auch noch mit dem privaten PKW zum Kunden gefahren. Im Ergebnis bin ich also manchmal Samstag morgen um 07:00 aus dem Haus gegangen, zum Kunden gefahren, zehn Stunden gearbeitet, wieder nach Hause gefahren. Das ganze war dann für den Chef gratis. Im Gegenzug wurden dem Kunden natürlich mindestsn 25% Zuschlag berechnet. Ich habe für solche Tage dagegen sogar draufgelegt, da ich ja mit dem Privat-PKW zur Arbeit fuhr. Das Problem mit solchen Verträgen ist: Die Bezahlung liegt auf niedrigem Niveau, und dazu werden dann noch Klauseln dazugenommen, wie sie eigentlich nur in den oberen Einkommensbereichen üblich sind. Die Überstundenklauseln, vor allem solche mit Überstunden ohne Geld- oder Zeitausgleich, sollten sehr genau gerechnet werden. Denn diese Klauseln können das Stundensatzniveau deutlich verzerren. Übrigens: wenn man die Chance hat, einen Geschäftswagen zu bekommen, zugreifen! Das lohnt sich für den AN immer, trotz steuerlicher Mehrbelastung.
Gast
#1555204
Berufserfahrung : 1,5 Jahre Ausbildung : Dipl.-Phys. (Uni) Arbeitszeit : 35 h Jahreseinkommen brutto : 55k Bereich : Entwicklung Branche: Automobil Betriebsgröße : ca. 1000 Bundesland: BW
Gast
#1555210
Berufserfahrung : 0 Jahre Ausbildung : Elektrotechnik (ETH) Arbeitszeit : 40 h Urlaub: 6 Wochen Jahreseinkommen brutto : 86'000 SFr. + Bonus (ca. 5% des Jahreseinkommens) Bereich : F & E Betriebsgröße : >1000 Kanton: Solothurn, Schweiz
Gast
#1555406
Klaus schrieb: > Berufserfahrung : 0 Jahre > Ausbildung : Elektrotechnik (ETH) > Arbeitszeit : 40 h > Urlaub: 6 Wochen > Jahreseinkommen brutto : 86'000 SFr. + Bonus (ca. 5% des > Jahreseinkommens) Hallo Klaus, gewährt der ABB wirklich 6 Wochen Urlaub? Nach meinen Erkenntnissen sind die Bedingungen für die Schweiz wirklich ungewöhnlich. Gruss
Gast
#1555726
Berufserfahrung: 1,5 Jahre Ausbildung: Dipl.Ing.(FH) Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: 50k Bereich: Maschinenbau Betriebsgröße: 75 Region: Niedersachsen
Gast
#1556075
Berufserfahrung: 5 Jahre Ausbildung: Dipl.Ing.(FH) Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: 52k Bereich: Automatisierungstechnik Betriebsgröße: ~100 Region: NRW
Gast
#1556755
Berufserfahrung: 6 Monate Ausbildung: M.Sc. ET - elektrische Antriebstechnik Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: 28k Bereich: Antriebstechnik Betriebsgröße: k.a. Region: Berlin
Gast
#1556757
28k fürn Master, alter Schwede da hälst den Negativrekord, ich dachte mit meinen 35k in berlin tu ich mir schon was an. Warum machst den Job für das Geld, sonst garnichts gefunden?
Gast
#1556828
Berufserfahrung: 0 Jahre, 5 Monate Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Mechatronik Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: 39k (danke Wirtschaftskr.) Bereich : Entwicklung Tätigkeit: Embedded Systems Eng. Branche: Maritime Systeme Betriebsgröße: ~200 Region: Bayern
Gast
#1556835
Scherbo schrieb: > Branche: Maritime Systeme > Betriebsgröße: ~200 > Region: Bayern Maritime System in Bayern? Das ist so, als würde man Hautbräunungscreme in Afrika entwickeln.
Gast
#1557202
Berufserfahrung: mit Ausbildung fast 3 1/2 Jahre Ausbildung: Mechatroniker Arbeitszeit: 36h/Woche Jahreseinkommen brutto: 35k Bereich : Produktion Tätigkeit: Montage Branche: Schienenfahrzeugtechnik Betriebsgröße: ~2000 Region: Brandenburg Find es krass wie wenig manche Ingeneure verdienen! Ich hab bloß einen Facharbeiter und bekomm genausoviel wie einige Ingeneure. Hab noch nen Abi vorher gemacht und will etweder nen Techniker machen oder eben studieren. Natürlich will ich nach dieser Weiterbildung mehr Geld verdienen als jetzt.
Gast
#1557206
hatte noch nen Angebot in Süddeutschland für 34k, aber abzgl Lebenserhaltung würde das nen Nullsummenspiel sein. Übrigens bin ich bis jetzt der einzige der nen Job von unserem Masterjahrgang (10 Leute) hat.
Gast
#1557273
Ganz so schlimm ist es zum Glück nicht, aber der örtliche Bezug zur Küste könnte schon stärker ausgeprägt sein ...
Gast
#1557367
Berufserfahrung: 0 bis 30J Ausbildung: Elektrofachkraft bis Uni Arbeitszeit: ? Jahreseinkommen? brutto: 8,10€/h + Zulagen ca 1€ Bereich : Produktion Tätigkeit: Montage Branche: Schienenfahrzeugtechnik Betriebsgröße: ~2000 Region: Brandenburg Ihr kompetenter Partner für profilgenaue Jobvermittlungen und Zeitarbeit sucht Sie zur Verstärkung seines Teams
Gast
#1557715
> hatte noch nen Angebot in Süddeutschland für 34k, aber abzgl > Lebenserhaltung würde das nen Nullsummenspiel sein. Übrigens bin ich bis > jetzt der einzige der nen Job von unserem Masterjahrgang (10 Leute) hat. Krass Pille, wo hastn studiert? Haben die Ärsche euch auch vorher gesagt, dass ihr nen Job findet und gut bezahlt werdet?
Gast
#1557717
> Jahreseinkommen brutto: 35k > Bereich : Produktion > Tätigkeit: Montage > Branche: Schienenfahrzeugtechnik > Betriebsgröße: ~2000 > Region: Brandenburg Hehe ich denke mal Du bist bei Bombardier? Ich krieg hier in B als Ing auch 35k aber nur incl. 13. Gehalt! Dh. normalerweise verdienst mehr als ich dummer Hochfrequenz-Ingenieur. Hastn festen Vertrag? Ich bekomm nur befristet lol.
Gast
#1557757
Berufserfahrung: 2 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: 24k (Praktikumsstelle, befristet 2 Jahre) Bereich : Entwicklung Branche: Kfz-Elektronik Betriebsgröße: >1000 Region: Thüringen Mit mir wurden noch 2 "Prktikanten" befristet eingestellt, alle mit BE um 2 Jahre. Aussage der Personalabteilung: der Beste wird nach 2 Jahren übernommen, fragt sich zu welchem Gehalt. Die Stimmung in Abteilung ist nicht gut. Jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz und läßt uns fühlen, dass wir nicht willkommen sind. Sobald die Krise vorbei, ist werde ich wechseln.
Gast
#1557784
Berufserfahrung: 12 Jahre Ausbildung: Dipl.Ing.(FH) Arbeitszeit: 39h Jahreseinkommen brutto: 46k Branche: Luft-und Rauumfahrt Bereich: Nachrichtentechnik-Hochfrequenztechnik Aufgaben: Projektleitung, Entwicklung Betriebsgröße: 5000 Region:Norddeutschland
Gast
#1557809
Schon erschreckend, wie bei manchen hier die Gehälter im Zuge der Wirtschaftskrise gefallen sind. Die Unternehmen nutzen die derzeitige Lage auf den Arbeitsmarkt schamlos aus. Meine Konsequenz daraus ist, dass ich beim nächsten Aufschwung oder früher meinen dereitigen Arbeitgeber verlassen werde. In der Krise erkennt man die wirklich guten Arbeitgeber bzw. Führungskräfte.
Gast
#1557901
@Praktikant Sorry, aber das kauf ich dir beim besten Willen nicht ab. 2 Jahre Praktikum , das trifft man bei Geisteswissenschaftlern vielleicht an, aber nicht bei Ingenieuren. Genauso die anderen unter 30k verdienern hier. Sieht für mich eher nach Zahlenerfinder + Trollgeposte aus. Selbst die Sachbearbeiterings bekommen bei uns 36k, hört auf hier absolute unrealistisch tiefe Zahlen zu erfinden .
Gast
#1557917
@GASAG : Das ist keine Erfindung. Das sind auch keine Einzelfälle. Ist ganz einfach nachzuprüfen. Am besten einmal selbst zu Probe in Thüringen bewerben. Danach wirst auch du anders reden.
Gast
#1557922
@Gasag: Nein, ich kann die Aussagen hier schon bestätigen. Vielleicht arbeitest Du derzeit in einer Branche, die von der Krise nicht besonders hart getroffen ist? Bei meiner Firma (Automobilzulieferer) werden Ingenieure nur noch befristet (1 Jahr) eingestellt, erhalten deutlich schlechtere Gehälter als zum Zeitpunkt meines Einstiegs und für alle bestehenden MA gibt es heuer eine Nullrunde. Und von anderen Firmen höre ich nichts anderes.
Gast
#1557967
Ja aber doch nicht für so einen Preis. Die Techniker bei uns, meist alles Energieanlagenmonteure, Mechatroniker, Industriemechaniker verdienen ja schon 2300 brutto wenn sie aus der Lehre kommen . PS: Ich arbeite in der Energieversorgerbranche als Betriebsing
Gast
#1557978
@Gasag: Die Energieversorger Branche gehört noch immer zu den am besten bezahlenden Branchen, das ist Dir schon bewußt, oder? In dieser Branche haben die Firmen quasi eine Monopolstellung; Konkurrenzdruck, Kostendruck wie z.B. in der Automobilbranche gibt es dort nicht oder nur sehr begrenzt.
Gast
#1557993
>Berufserfahrung: 12 Jahre >Ausbildung: Dipl.Ing.(FH) >Arbeitszeit: 39h >Jahreseinkommen brutto: 46k >Branche: Luft-und Rauumfahrt >Bereich: Nachrichtentechnik-Hochfrequenztechnik >Aufgaben: Projektleitung, Entwicklung >Betriebsgröße: 5000 >Region:Norddeutschland Ralf, bist Du im selben Unternehmen wie Klaus (weiter oben im Thread)? Ich halte diese Zahlen für unrealistisch bei der Berufserfahrung. Wie heisst der Arbeitgeber?
Gast
#1558001
Berufserfahrung: 0 Jahre Ausbildung: Dipl.Ing. (Uni) Arbeitszeit: 40 h Jahreseinkommen brutto: 40.500 € Branche: Metall Bereich: Elektronik Aufgaben: Entwicklung Betriebsgröße: 300 Region: Norddeutschland
Gast
#1558735
@GASAG : Für das Gehalt eines Energieanlagenmonteurs würde ich sofort wechseln. Aber in meiner Branche wird zu Zeit sehr schlecht bezahlt. Sehr viele Kollegen ohne oder mit ca 2 Jahren sind ohne Anstellung oder ebenfalls in befristeten Stellen. Die würden auch viel dafür geben in so einer Facharbeiterposition zu arbeiten.
Gast
#1560898
Berufserfahrung: 2 Jahre Ausbildung: Dipl.Ing. (FH) Arbeitszeit: 40 h Jahreseinkommen brutto: 56.000 € Branche: Elektrotechnik Bereich: Elektronik Aufgaben: Entwicklung Betriebsgröße: 1.300 Region: Bayern
Gast
#1563357
Nur mal hier zum Vergleich, was man so mit einem MBA (master of business administration) meint, wert zu sein: http://www.wiwi-treff.de/home/lounge/read.php?ukatid=14&f=28&i=87538&t=87538&collapse=1
Gast
#1563469
> was man so ... meint, wert zu sein: ... Womit wir wieder beim Dunning-Kruger-Effekt wären: http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a5911/l8/l0/F.html#featuredEntry http://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt Zur Sache: Berufserfahrung: 17 Jahre Ausbildung: Dipl.Ing.FH Arbeitszeit: 40h (Überstunden in Gleitzeit) Jahreseinkommen brutto: 75k€ Branche: Machinenbau Bereich: Elektronik Aufgaben: Entwicklung Betriebsgröße: 350 (Konzern: 2500) Region: BW
Gast
#1563535
"Nur mal hier zum Vergleich, was man so mit einem MBA (master of business administration) meint, wert zu sein: http://www.wiwi-treff.de/home/lounge/read.php?ukat..." WOW! Die backen ja ganz andere Brötchen wie wir hier <Große Augen mach> Ich komme mir so klein vor, die Arbeitsmotivation für heute ist fast bei null!
Gast
#1563572
>WOW! Die backen ja ganz andere Brötchen wie wir hier <Große Augen mach> >Ich komme mir so klein vor, die Arbeitsmotivation für heute ist fast bei >null! Son Blödsinn. Wenn ich mein Einstiegsgehalt bei einer 40h Woche auf eine 70h Woche (wie diese in der Beratung zum guten Ton gehören) umrechne relativiert sich das gesamte Gefüge ziemlich schnell. Also, nur nicht immer blenden lassen...
Gast
#1563611
@Tom Das meinte er ganz sicher ironisch. Der Thread ist totaler Bullshit. Schau mal in andere Threads in dem Forum. Die sind nicht alle so panne die da verkehren.
Gast
#1563620
Berufserfahrung: 0 Jahre Ausbildung: B. Eng. Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: 45k + 13. & 14. Monatsgehalt jew. Juni + Nov Bereich: Qualitätsingenieur im Bereich Chemie / Pharma Betriebsgröße: 110 Region: BW
Gast
#1563709
>WOW! Die backen ja ganz andere Brötchen wie wir
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegen Welten. Habe eine Bekannte,
die an der HHL BWL studiert hat. Die HHL gilt schon als bessere Adresse.
Die ist heute Marktleiterin in einer Mc Doof-Filiale. WOW. Das Gehalt
ist auch nicht berauschend. Eine ehemalige Klassenkameradin hat an der
Uni BWL studiert und verkauft heute Reisen zum Himalaya.
McKinsey zahlt sicher gut, aber die nehmen vielleicht die besten fünf Prozent der Absolventen, wenn überhaupt. Und dann ne 70-Stunden-Woche? Nee danke, da bin und bleib ich lieber Ingenieur. :-)
Gast
#1564548
Gast1 schrieb: > "Nur mal hier zum Vergleich, was man so mit einem MBA (master of > business administration) meint, wert zu sein: > http://www.wiwi-treff.de/home/lounge/read.php?ukat..." > > WOW! Die backen ja ganz andere Brötchen wie wir hier <Große Augen mach> > Ich komme mir so klein vor, die Arbeitsmotivation für heute ist fast bei > null! Wenn man die Ausbildung der MBAs sieht, ist das Einstiegsgehalt eigentlich in Ordnung. Der MBA ist ja oft genug das zweite Studium und aufgrund der Kosten dafür, sind MBA-Absolventen auch noch Mangelware. Ich beschwere mich da nicht, da ich den Bildungsabschluss als Richtschnur für das Einstiegsgehalt wichtig finde. Wer beliebig Gehälter verteilt, schafft eine missgünstige im Unternehmen. So sollte der frische FH-Absolvent nicht deshalb mehr bekommen als der Uni-Absolvent, weil ersterer ein Bruder eines guten Freundes ist. Diese Klüngeleien sind äußerst schädlich. Wer aus Köln kommt, weiß, wovon ich rede. Eine Softwareklitsche funktioniert ja auch kaum anders als die Kölner Stadtverwaltung.
Gast
#1564822
"McKinsey zahlt sicher gut, aber die nehmen vielleicht die besten fünf Prozent der Absolventen, wenn überhaupt." Immer noch besser als bei uns Ingenieuren, wo überhaupt nur die besten 5% Aussicht auf einen Arbeitsplatz haben. Die Gehälter kennen wir ja inzwischen auch einigermaßen.
Gast
#1564830
Link zum stern Gehaltsreport. http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/der-stern-gehaltsreport-100-berufe-wer-verdient-wie-viel-1533752.html Elektroingenieure verdienen demnach inflationsbereinigt gegenüber 1990 19% weniger.
Gast
#1564872
Mark Brandis schrieb: >> McKinsey zahlt sicher gut, aber die nehmen vielleicht die besten fünf >> Prozent der Absolventen, wenn überhaupt. Und dann ne 70-Stunden-Woche? >> Nee danke, da bin und bleib ich lieber Ingenieur. :-) Gast1 schrieb: > Immer noch besser als bei uns Ingenieuren, wo überhaupt nur die besten > 5% Aussicht auf einen Arbeitsplatz haben. Die Gehälter kennen wir ja > inzwischen auch einigermaßen. Bei den Top-Ingenieuren kommt wenigstens noch was raus. Bei McKinsey und Konsorten handelt es sich hingegen aber um perfekt organisierte, korrupte Institutionen mit mafiaähnlichen Strukturen. Die lösen finanziell hochdotierte Aufgaben wie "Warum ist LIDL und Aldi so erfolgreich?" und bringen dabei erstaunliche Erkenntnisse zu Tage. Die Überstunden bei den Heinis kommen auch nur dadurch zustande, dass Besuche im Puff, auf der Rennstrecke und auf dem Golfplatz ebenfalls zur Arbeitszeit gezählt werden. Berufsgruppen, die die Welt absolut nicht braucht http://www.youtube.com/watch?v=ko5CCSomDMY
Gast
#1564904
Chucky schrieb: > Elektroingenieure verdienen demnach inflationsbereinigt gegenüber 1990 > 19% weniger. Was sind eigentlich Verwaltungsfachleute? Warum gehen die als satte Gewinner bei den Gehaltssteigerung hervor? Und warum verdienen die deutlich mehr als ein Ingenieur? Makler und Grafiker sind auch ganz vorne dabei. Der Ingenieur steht finanziell zwischen den Stühlen von einfachen "Arbeitern" und den oben genannten Kräften. Das lobbyangetriebene Fachkräftegeschwurbel hat also fette Früchte getragen. Markt total übersättigt mit duldsamen und machtlosen Ingenieuren. Jetzt treibt man mittels Bologna nochmals den Dolch weiter ins Gehaltsfleisch. Den Rest erledigt wohl die Krise.
Gast
#1564963
"Der Ingenieur steht finanziell zwischen den Stühlen von einfachen "Arbeitern" und den oben genannten Kräften." Hmm, Industriemechaniker 2660€ und Maschinenbauingenieur 4400€, Elektriker ca. 2700€ und Elektroingenieur ca. 4100€.
Gast
#1578772
Berufserfahrung: 10 Monate Ausbildung: Dipl.-Ing. (Uni) Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: 35k, nach 1/2 Jahr Probezeit 40k Bereich: Embedded Software (Spezialmasch.bau) Betriebsgröße: ~140 Region: Schleswig-Holstein
Gast
#1579519
Hi: Berufserfahrung: 3 Jahre Ausbildung: Physikingenieur Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: 68k Bereich: Statistik (Market Research Company) Betriebsgröße: ~20 Region: Boston mfg,
Gast
#1591279
Berufserfahrung: 0 Jahre Ausbildung: Projektingenieur Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: 45k Bereich: Anlagenbau Betriebsgröße: 180
Gast
#1591327
Berufserfahrung: 1 Jahr Ausbildung: Dipl. -Ing. (FH) Allg. Maschinenbau Arbeitszeit: 40h/Woche (inkl. 5 Ü-Std./Monat) Jahreseinkommen brutto: 39k Bereich: Elektrotechnik, Maschinen- & Anlagenbau Betriebsgröße: 150 Region: Frankfurt a. M.
Gast
#1594246
Berufserfahrung: 1,5 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. (Uni) Arbeitszeit: 35h/Woche Jahreseinkommen brutto: 52k p.a. Bereich: Automotive Betriebsgröße : > 50.000 Region: Baden-Württemberg Hatte ich damals ein Riesenglück, dass ich kurz vor der Krise fertig war und ne Festanstellung bekommen habe...
Gast
#1594304
Berufserfahrung: ca. 3 Jahre Ausbildung: B.Eng. Arbeitszeit: 37,5h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 50k € Bereich: Anlagenplanung Betriebsgröße : ca. 150 Region: D
Gast
#1594382
Berufserfahrung: 4,75 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. (FH) E-Technik Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 44k € Bereich: Ing.-Dienstleister Betriebsgröße : ca. 70 (Muttergesellschaft: 2000) Region: Nds. Tätigkeit: SW-Testingenieur Hab bisher Systemtests im Telekombereich (3J. davon insgesamt ca. 1 Jahr in SWE, z.T. Testleitung) gemacht, sowie 1J. im Bahnbereich Zugleitsysteme getestet. Derzeit bin ich für Testmanagement/Test von Netzmanagementsoftware wiederum Telekombereich zuständig, diesmal aber dt. Firma. Mich würde eure Meinung interessieren, was denn bei einer Bewerbung wohl als Gehaltsforderung angemessen wäre, wenn ich mich als 1. Senior Tester 2. Testmanager bewerbe. Kommt natürlich auf die Region,... an. Vllt. könnt ihr ja angeben, was wie wo denkbar ist. Vielen Dank
Gast
#1594476
Hm hier im Süden momentan so ca. 50k würde ich sagen.
Gast
#1595015
@berliner: >Elektriker 2700? >Bin Berliner HF-Entwicklungsing und verdiene mit 3 Jahren Erfahrung in >sehr guter Firma auch 2700... Selber schuld. Vielleicht gute Firma, aber sicher schlechtes Gehalt. Mein Beileid.
Gast
#1595024
@berliner: > Mich würde eure Meinung interessieren, was denn bei einer Bewerbung wohl > als Gehaltsforderung angemessen wäre, wenn ich mich als > 1. Senior Tester > 2. Testmanager >36k! Quatsch. Wenn's ein Ingenieur ist, dann 42k mindestens, eventuell etwas höher pokern, damit die 42k dann als Einigung herauskommen. Ein Senior Tester hat meinem Verständnis nach schon Berufserfahrung, also würde ich da schon versuchen 45k rauszuholen, und je nach Region ist das auc normal, wenn's nicht gerade unsere Pleite-Hauptstadt ist. Echt, 36k zeugt von wenig Ahnung. Amen.
Gast
#1596089
An den Berliner: warum bleibst du in Berlin für soeinen Hungerlohn, in meinen Augen hat die Stadt ausser günstiges Wohnen nix zu bieten.
Gast
#1596156
Der Hotte schrieb: > An den Berliner: warum bleibst du in Berlin für soeinen Hungerlohn, in > meinen Augen hat die Stadt ausser günstiges Wohnen nix zu bieten. Man merkt: Du hast Ahnung.
Gast
#1601595
Berufserfahrung: ca. 15 Jahre Ausbildung: Techniker Arbeitszeit: 35h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 53k € Bereich: Luftfahrttechnik Betriebsgröße : ca. 118.000 Region: Bayern
Gast
#1602375
Berufserfahrung: ca. 4 Jahre Studium: E-Technik Arbeitszeit: 50h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 134k € Bereich: Unternehmensberatung Betriebsgröße : ca. 500.000 [Region: weltweit]
Gast
#1602516
>Berufserfahrung: ca. 15 Jahre >Ausbildung: Techniker >Arbeitszeit: 35h/Woche >Jahreseinkommen brutto: ca. 53k € >Bereich: Luftfahrttechnik >Betriebsgröße : ca. 118.000 >Region: Bayern Hallo Herr Nachbar....ich vermute in Ottobrunn?
Gast
#1602653
>Hallo Herr Nachbar....ich vermute in Ottobrunn?
Nein, in DON.
TK schrieb: >>Hallo Herr Nachbar....ich vermute in Ottobrunn? > > Nein, in DON. Oh ein Eurocopter B-)
Gast
#1602793
Hm, hatte schon Angst, dass es gar nicht soviel ist was ich verdiene, da ich vorher schon Mechatroniker war und da schon gut verdient hatte, mit Schicht usw. Bin aber ganz zufrieden, wenn ich hier das alles so lese. Berufserfahrung: 0 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. Feinwerktechnik Arbeitszeit: 35h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 47k € Bereich: Motorenentwicklung Betriebsgröße : sehr groß Region: Nürnberg
Gast
#1602942
@Nünberger: Bei MAN?
Gast
#1603244
Berufserfahrung: 3 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. Maschbau Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 60 k € Bereich: Betriebsing. Betriebsgröße : 3.000 Region: Düsseldorf Wen es interessiert der findet das ganze was wir hier machen kompakt mit direkter Vergleichsmöglichkeit unter http://www.gate4engineers.de/ingenieur-karriere/gehalt/gehalts-vergleich-und-gehalts-studie.html Das ist teilweise erschreckend was die Kollegen verdienen! Locker bleiben, Hauptsache Job im Moment, oder!
Gast
#1603311
@berliner: > Mich würde eure Meinung interessieren, was denn bei einer Bewerbung wohl > als Gehaltsforderung angemessen wäre, wenn ich mich als > 1. Senior Tester > 2. Testmanager Hallo. Ich arbeite in Schleswig-Holstein und arbeite in meinem Unternehmen als Testmanager bzw. Teilprojektleiter. Ich verdiene nach Tarif und bekomme noch einen (Erfolgs-)Bonus. Ich habe 6J Berufserfahrung. Mein derzeitiges Gehalt liegt all inclusive bei ca. 70k. Laut ERA verdient man in ERA-10: ~4800K brutto p.M. (bei 40h Vertrag). Das ganze mal 13.25 macht ~63K Tarigehalt pro Jahr. Dazu kommt je nach Vereinbartung noch ein Bonus von 10-15% des Jahresbruttos machst summa summarum knapp 70K. Meine Testkollegen als "Nicht-Testmanager" liegen ohne ZV also um die 63k. Wie gesagt das sind Standardgehaelter laut IGM-Vertrag. Auch die meisten Software-Designer oder Architekten sind in ERA-10 eingruppiert. Als Gesamt-Projektleiter-/Manager ist man ERA-11 oder AT (Je nach Groesse und Budget des Projekts). Wer die Zahlen nicht glaubt kann gerne auf der Homepage der IGM-Kueste nachschauen. Aber Achtung, die Zahlen in der Tabelle sind fuer 35h Vertraege berechnet diese muessen fuer einen 40h Vertrag noch mit dem Faktor 40/35 multipliziert werden. Gruesse Holsteiner Bub Gruss
Gast
#1603341
Gast1 schrieb: > "Der Ingenieur steht finanziell > zwischen den Stühlen von einfachen "Arbeitern" und den oben genannten > Kräften." > > Hmm, Industriemechaniker 2660€ und Maschinenbauingenieur 4400€, > Elektriker ca. 2700€ und Elektroingenieur ca. 4100€. Deine Facharbeiterlohnvorstellung sind nicht schlecht! Ich arbeite Fahrzeugbau, also ERA, da gibt's 2100€, egal ob Elektriker, Schlosser oder Mechatroniker. Die Jungs von der Zeitarbeit gehen bei gleicher Arbeit mit 1400€ nach Hause.
Gast
#1604024
Nein aber gleich nebenan ;-) bei S...
Gast
#1604156
An Holsteiner Bub Eine Frage noch. Vor zwei Jahren hatte ich als Uni Absolvent ein Angebot vom Siemens in Görlitz, ERA-11 mit allem 44.600 für 38.5 St/Woche. Wie muss dann der Gehalt in 6 Jahren steigen. Wenn ich Ihre Zahlen ankucke dann muss es eine jährliche Steigerung von 10-12% sein. Ist es so? Ich habe eine andere Stelle angenommen mit 54 000 für 42.5 St/Woche. Und die Lohnsteigerung sieht hier ist hier eher mässig aus.
Gast
#1604250
Ja es kommt ja nicht immer auf die ERA Einstufung an. Ich hatte keine Chance als Konstrukteur mit ERA 10 bekomme jetzt nur ERA 9. Mir war aber der Gehalt zuwenig und habe bei dem Vorstellungsgespräch verhandelt, dass ich soviel Leistungszulage bekomme, dass ich jetzt gerade 1300€ unter ERA 10 liege. Anscheinend ist es leichter, ne Leistungszulage zu bezahlen, als den Ingenieur höher einzustufen.
Gast
#1604284
Berufserfahrung: 0,75 Jahre + Ausb. + Arb. 1,5 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. (FH) Maschinenbau Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 45k € Bereich: Angestellter an der Hochschule Region: BW, Breisgau Wundert mich schon teilweise und bringt mich fast dazu doch hier länger an der Hochschule zu bleiben als eigentlich gewollt. Würde gerne in die Industrie wechseln, aber bei den Konditionen? Für mich heißt es also, aussitzen?
Gast
#1604333
@Russe ERA != ERA. Es gibt je nach Bundesland unterschiedliche ERA-Stufen. Es gibt Laender mit 13 oder 14 Stufen und Laender mit 11 Stufen. Dementsprechend kann die Eingruppierung unterschiedlich ausfallen und ERA 10 in SH kann hoeher sein als ERA 11 in Goerlitz. Dazu musste Du Dir die ERA Tarifliste Deines Bundeslandes besorgen und kannst dann vergleichen. Die Lohnsteigerung liegt natuerlich nicht bei 10-12%. Sondern nur bei der IGM ausgehandelten Tarifsteigerungen, also eher 2-3% tariflich. Darueber hinaus ist jeder seines Glueckes Schmied und kann natuerlich zusaetzlich Saldierung aushandeln. Gruesse
Gast
#1604663
An Holsteiner Bub Was ist eine zusaetzlich Saldierung? Wird die beim Projektleiter ausgehandelt? Gruss
Gast
#1605528
Alter: 27 Berufserfahrung: 1,5 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. (TU) Energietechnik Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 28k € Bereich: Anlagenbau Energie/Umwelttechnik Mitarbeiter: ~50 Region: Berlin, Speckgürtel Wechsel des Arbeitgeber zum 01.07. Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 52k € Bereich: Anlagenbauer (Chemie/Energie) Mitarbeiter: > 1000 Region: NRW
Gast
#1606020
Jung-Ing. schrieb: > Alter: 27 > Berufserfahrung: 1,5 Jahre > Ausbildung: Dipl. Ing. (TU) Energietechnik > Arbeitszeit: 40h/Woche > Jahreseinkommen brutto: ca. 28k € > Bereich: Anlagenbau Energie/Umwelttechnik > Mitarbeiter: ~50 > Region: Berlin, Speckgürtel Krass!
Gast
#1606796
Richtig, wer nicht anständig zahlt, den soll man verlassen. Der muß dann einen neuen Mann anwerben, einweisen,.... Kosten,Kosten, Kosten ....aber hauptsache dem gegangenen ein Hungerlohn als Ing. gezahlt. Der neue Mann, der das gleiche lacher Gehalt bekommt wird es, sobald was neues lacht, genauso machen. Dazu noch das Know How das ständig weitergereicht wird. Dazu kommt noch, dass nur die aller Besten sone Stelle besetzen. Wie Blöd sind Personaler eigentlich?? Blöder als der Chef befiehlt.
Gast
#1607053
dere schrieb:
> Wie Blöd sind Personaler eigentlich??
Die Personaler bekommen doch auch nur die Richtlinien vorgesetzt und
zwar vom Inhaber. Und der Inhaber bekommt seine Richtlinien aus dem
freien Markt. Beispielsweise war es im Maschinenbau in kleineren,
mittelständischen Betrieben schon vor der Krise in "Mitteldeutschland"
Usus, dass das ein Dipl.-Ing. mit bestenfalls 30.000 € pro Jahr
einstieg. Der Maschinenbau ist bei uns nur so ein Exportschlager
gewesen, weil wir ausschließlich über den Preis unsere Konkurrenten
ausgeboten haben.
Der Preisdruck kommt global und auch von den großen Unternehmen. Damit
in den großen Unternehmen die Leute noch gescheit verdienen können, ohne
dass die Konkurenzfähigkeit leidet, müssen die Zulieferer, also die
Kleinen, ohne Ende geknebelt und erpresst werden.
Man braucht als Ingenieur in der Regel gar nicht auf faire Bezahlung
hoffen, wenn die Mitarbeiterzahl nicht mindestens bei 200 ist.
Ingenieurbüros und Ähnliches ausgenommen.
Die einzigen Kleinen, die faire Gehälter zahlen, sind die, die irgendwie
geartet den staatlichen Subventionstropf anzapfen konnten.
Deshalb wollte auch jeder klar denkende nicht High Potential in Umwelt-
und Solarbranche bzw. in die Medizinsparte. In einer "Klitsche" als
Ingenieur anfangen, beispielsweise für Konstruktion Sondermaschinenbau,
ist finanzieller Selbstmord im Vergleich zu den schönen Tarifgehältern.
Gast
#1608042
Berufserfahrung: ca. 17 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. (FH) Arbeitszeit: 38h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 68k € Bereich: Telekommunikation, Netzwerkplanung Betriebsgröße : ca. 46.000 abnehmend Region: Bundesweit
Gast
#1618323
Leider geht der Trend zu einem niedrigen Gehalt.. Kenne es von meinem Kumpel, hat 2008 mit 3500 €/Mon. als techn. Einkäufer angefangen, aber als Techniker. Als Ing. unter ~ 60k€/Jahr Anfangsgehalt mit 15J. Berufserfahrung geht schon mal überhaupt nicht. Das muß so sein und damit bewerbe ich mich auch. In NRW hat man mir schon ein entsprechendes Angebot gemacht, als Fertigungsplaner. Sehe ich auch so... !!!! und kann es nur unterstreichen : wer nicht anständig zahlt, den soll man verlassen. --"Leider nicht so einfach bei der derzeitigen Lage... der Markt ist so.." Der muß dann einen neuen Mann anwerben, einweisen,.... Kosten,Kosten, Kosten ....aber hauptsache dem gegangenen ein Hungerlohn als Ing. gezahlt. Der neue Mann, der das gleiche lacher Gehalt bekommt wird es, sobald was neues lacht, genauso machen. --- "Ja, aber finden..... suche schon mind. 5 Monate... und die Angebote sind rar..." Dazu noch das Know How das ständig weitergereicht wird. ----- Firmenpech.... ;-)---- und gut für die Bewerber. Dazu kommt noch, dass nur die aller Besten sone Stelle besetzen. --- ja, es gibt zu viele Ing.s... Wie Blöd sind Personaler eigentlich?? Manchmal saublöd, um nicht zu sagen, ziemlich... !!! Gespräche von 2Std. sind aktuell üblich.. bei Ing.s. Habe es gerade in der Weiterbildun.... Personaler... Der Dozent erzählt, er hat bei mind. 300 Personalern gemerkt, daß von denen 10 überhaupt nur das erforderliche Wissen hatten..3%... das sagt dann alles... Idioten.. wie ich sie auch schon öfters kennengelernt habe... in kleinen und großen.... und bei amerikan. Unternehmen. Aber die Hoffnung nicht aufgeben....und durchhalten... und Frech sein.. denn frech kommt weiter, meine Devise, drücken tun die AG alle Mal... und Qualität hat seinen Preis. Punkt. Nicht zum Gehalt eines Facharbeiters von 2500.... wie die Zeitarbeitsfirmen ihre Sklaven bezahlen. Meine Person betreffend : Berufserfahrung: ca. 15 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. (FH) Arbeitszeit: 40/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 62k € Bereich: AV/Prod.ltg. Betriebsgröße : 420 Region: Berlin
Gast
#1618720
Berufserfahrung: ca. 6 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. (FH) Energietechnik Arbeitszeit: 39h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 48k Bereich: Projektierung, Anlagenbau Betriebsgröße : ca. 5.000 Region: München
Gast
#1620101
hallo, bin ich unterbezahlt? bin dipl. ing. (fh), abschluß mit 1,9 in regelstudienzeit... mein gehalt liegt bei 38 k... berufserfahrung habe ich 5 monate...größe der firma ist 140, in nrw..ländliche gegend...
Gast
#1620137
Berufserfahrung: ca. 5 Jahre Ausbildung: M.Sc. Informatik Arbeitszeit: exakt 40h/Woche, keine Überstunden Jahreseinkommen brutto: 67k (2009), geschätzt 65k f. 2010 Bereich : Entwicklung Maschinensteuerung Tätigkeit: SW-Entwickler Branche: Maschinenbau Betriebsgröße: > 5000 Region: Bayern
Gast
#1620185
"hallo, bin ich unterbezahlt? bin dipl. ing. (fh), abschluß mit 1,9 in regelstudienzeit... mein gehalt liegt bei 38 k..." Ja..... mager.... :-((( Nee, im Ernst.... Ich denke, in ländlichen Regionen wird nicht mehr bezahlt. Das liegt sicher z.T. an der Gegend und an der schmalen Auftragslage sowie der Größe der Fa. (MA-Anzahl)
Gast
#1620455
wishi schrieb: > bin ich unterbezahlt? > > bin dipl. ing. (fh), abschluß mit 1,9 in regelstudienzeit... > > mein gehalt liegt bei 38 k... > > berufserfahrung habe ich 5 monate...größe der firma ist 140, in > > nrw..ländliche gegend... Nein bist du nicht, da man 5 Monate nicht wirklich als BE bezeichnen kann.
Gast
#1620855
Berufserfahrung: 11 Jahre Ausbildung: Ingenieur Feinwerktechnik (FH) Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: 38k = ca. 25k netto (umgerechnet in Euro) Bereich: Fahrzeugbau Tätigkeit: Versuch Betriebsgröße : ca. 45.000 Region: Schweden
Gast
#1620993
Berufserfahrung: 1,5 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit: 38h Jahreseinkommen brutto: 52k Bereich: Kommunikation Betriebsgröße : ca. 3k Region: BW
Gast
#1621061
Berufserfahrung: ~10 Jahre Ausbildung: Ingenieur E-Technik (Uni) Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: ~80k Bereich: Medizintechnik Tätigkeit: Teilprojektleiter Elektronikentwicklung Betriebsgröße : ca. 10.000 Region: SH
Gast
#1629500
Berufserfahrung: 4 Jahre Ausbildung: Dr.rer.nat. Dipl.Phys. (Uni) Arbeitszeit: 39h Jahreseinkommen brutto: 45k Bereich: physik. Grundlagenforschung Betrieb: Universität Region: Norddeutschland Mal sehen, wie sich das Gehalt bei Wechsel vom öffentlichen Dienst in die Wirtschaft entwickelt - scheint ja derzeit nicht so ganz einfach zu sein. Berufserfahrung : 0 Jahre Ausbildung : Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 30k Bereich : Hard- und Softwareentwicklung Betriebsgröße : 31 Region: Sachsen
Gast
#1629982
Voltavi (u) schrieb: > Die Gehälter unserer Schweizer Kollegen sehen ja bombig aus. Wie sehen > denn dort die Lebenshaltungskosten aus bzw. Abzüge vom Brutto, Mieten > und so weiter? Ihnen kommen die Trennen, wenn Sie ein mal in Coop oder Migros einkaufen gehen. Die Mieten hier im Zürich und Umland zählen zu grossten der Welt. Als Beispiel: meine Wohnung 40 m2 kostet um 700 Euro. Und das nennt man hier günstig. Dafür kann man das Zeugs auch Essen. Die Qualität ist mit Aldi und Lidl absolut nicht zu vergleichen. 40m2 für 700 Euro ist wirklich extrem günstig. Ist das mit Parkplatz und Nebenkosten. Eine schöne Wohnung in dieser grösse ist normalerweise teuerer.
Gast
#1630028
münchen ist mind. genauso schlimm, 650 Euro für ne 1 Mann Butze. Und dann will man noch 1000 Euro Kaution mit 1,5 Jahre Sperrfrist, wahrscheinlich kassieren die penner nochmal ordentlich zinsen. Wenn du extra wegen Praktikum da bist dann frists dir das ganze Praktikantengehalt weg.
Gast
#1630156
Mieter schrieb: > Voltavi (u) schrieb: >> Die Gehälter unserer Schweizer Kollegen sehen ja bombig aus. Wie sehen >> denn dort die Lebenshaltungskosten aus bzw. Abzüge vom Brutto, Mieten >> und so weiter? > > Ihnen kommen die Trennen, wenn Sie ein mal in Coop oder Migros einkaufen > gehen. Die Mieten hier im Zürich und Umland zählen zu grossten der Welt. > Als Beispiel: meine Wohnung 40 m2 kostet um 700 Euro. Und das nennt man > hier günstig. > > Dafür kann man das Zeugs auch Essen. Die Qualität ist mit Aldi und Lidl > absolut nicht zu vergleichen. 40m2 für 700 Euro ist wirklich extrem > günstig. Ist das mit Parkplatz und Nebenkosten. > > Eine schöne Wohnung in dieser grösse ist normalerweise teuerer. Ich beklage mich zwar nicht und ich bin überhaupt froh, dass ich die Wohnung bekommen habe. Es gab etliche Mitbewerber. Die Wohnlage ist auch nicht besonders schön. Aber man hat gar keine Wahl. Man nimmt das, was angeboten wird. Aber die Familien tun mir leid. Als Ing gehört man automatisch zu oberen 20%. Aber wenn ein Bauarbeiter 4000 Fr nach Hause bringt und 2000 davon Miete zahlen muss, dann steigt bei mir Wut über die Immo-Milliardäre, die diese Horrende Preise verlangen.
Gast
#1630470
>münchen ist mind. genauso schlimm, 650 Euro für ne 1 Mann Butze. Und >dann will man noch 1000 Euro Kaution mit 1,5 Jahre Sperrfrist, >wahrscheinlich kassieren die penner nochmal ordentlich zinsen. Wenn du >extra wegen Praktikum da bist dann frists dir das ganze >Praktikantengehalt weg. Also, neben München (lebe und arbeite dort) sind auch Hamburg, Köln, FFM und Stuttgart in diesen Bereichen zu sehen. Aber das mit einer Sperrfrist von 1,5 Jahren ist doch totaler Quatsch. Dies ist doch juristisch garnicht haltbar. Der Vermieter hat max. 6 Monate recht die Kaution einzubehalten um mögliche Schäden zu begleichen.
Gast
#1630811
Das ist mir klar tom, aber wenn man den vermieter drauf angesprochen hat dann kam nix. Kannst dir ja übern Rechtsweg das Geld erstreiten, nur haste dann nix mehr davon da die Kosten dir die Kohle wegfressen.
Gast
#1630949
>Das ist mir klar tom, aber wenn man den vermieter drauf angesprochen hat >dann kam nix. Kannst dir ja übern Rechtsweg das Geld erstreiten, nur >haste dann nix mehr davon da die Kosten dir die Kohle wegfressen. Daher immer auch eine Rechtschutzversicherung parat haben.
Gast
#1631255
Berufserfahrung : 0 Jahre Ausbildung : Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 40k Bereich : Hard- und Softwareentwicklung Betriebsgröße : >200 Region: Hamburg
Gast
#1635543
Derzeit Arbeitnehmerüberlassung: 15 Jahre BE 80k brutto inklusive alles bei 40h zusätzlich 45,- am Tag Kostenerstattung Job macht Riesenspass und ist locker
Gast
#1635670
Frager schrieb: > 80k brutto inklusive alles bei 40h > zusätzlich 45,- am Tag Kostenerstattung > Job macht Riesenspass und ist locker Echt das geht in der AN-Überlassung?? Bedeutet aber, Du bist die ganze Woche nicht zu Hause, gelle?
Gast
#1636784
Hallo ihr alle! Einen guten Überblick über Tarife in der Metall- und Elektroindustrie für Ingenieure bekommt Ihr hier: http://www.engineering-igmetall.de/?q=node/56 AT-Gehälter http://www.engineering-igmetall.de/?q=node/66 Zum Vergleich: Auswertung WSI-Lohnspiegel für Ingenieure http://www.lohnspiegel.de/main/zusatzinformationen/menufolder.2008-04-25.6904528512 Individuell vergleichen: Kostenloser Online-Gehaltscheck http://www.lohnspiegel.de/main/LohnundGehaltsCheck Mehr bzw. spezifischere Infos bekommt Ihr bei den regionalen/lokalen Ansprechpartnern. Außerdem könnt Ihr noch bei den VDI-Nachrichten recherchieren. Die haben auch einen Gehaltscheck - allerdings muss man dort selber einen Datensatz beisteuern, bevor man checken kann. Viel Erfolg!
Gast
#1641361
Berufserfahrung : 0 Jahre Ausbildung : Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit : VAZ Jahreseinkommen brutto : 39k Bereich : erneuerbare Energien Betriebsgröße : >100 Region: Bayern Mir wurde dieses Gehalt als sehr großzügig verkauft! Ist dem wirklich so, wenn man die derzeitige wirtschaftliche Lage, die Arbeitszeitregelung usw. und sofort mit beachtet?
Gast
#1641421
Berufserfahrung: 9 Jahre Ausbildung: Elektroinstallateur, kurz vor Abschluss zum Techniker Tätigkeit: SW-Entwicklung, innerbetrieblicher Meister Arbeitszeit: 37,5h/Woche Jahreseinkommen brutto: ca. 32400k € Bereich: Maschinenbau Betriebsgröße : 30 Region: Stuttgart
Gast
#1641424
natürlich ist es nicht so. ich habe in letzter zeit einige gespräche geführt, und jeder personaler kommt erstmal mit dem selben schwachsinn: "hmmpffffff, da müssen wir mal sehen, wegen der wirtschaftskrise....". so leer können die auftragsbücher nicht sein, wenn man neues personal einstellen möchte?! das muss man sich immer verdeutlichen. wer sucht, der sucht nicht umsonst, und schon garnicht wenn es die lage nicht hergibt.
Gast
#1641448
Berufserfahrung : 0 Jahre Ausbildung : Dipl.-Ing. Arbeitszeit : 0h Jahreseinkommen brutto : ca. 11k (H4) Bereich : Entwicklung Betriebsgröße : > 3.5Mio Region: Nord
Gast
#1641519
Thomas schrieb: > Berufserfahrung : 0 Jahre > Ausbildung : Dipl.-Ing. > Arbeitszeit : 0h > Jahreseinkommen brutto : ca. 11k (H4) > Bereich : Entwicklung > Betriebsgröße : > 3.5Mio > Region: Nord ROTFL :)
Gast
#1641525
rodgerP schrieb: > Berufserfahrung: 9 Jahre > Ausbildung: Elektroinstallateur, kurz vor Abschluss zum Techniker > Tätigkeit: SW-Entwicklung, innerbetrieblicher Meister > Arbeitszeit: 37,5h/Woche > Jahreseinkommen brutto: ca. 32400k € > Bereich: Maschinenbau > Betriebsgröße : 30 > Region: Stuttgart soso, rechnen wir mal nach: 32400k€ = 32400€ * 1000 = 32400000€ = 3,24*10^7€ = 32,4Mio €. nicht schlecht für einen angestellten. was muss bei euch dann erst der vorstand verdienen? 10billionen€? IDK schrieb: > Mir wurde dieses Gehalt als sehr großzügig verkauft! Ist dem wirklich > so, wenn man die derzeitige wirtschaftliche Lage, die > Arbeitszeitregelung usw. und sofort mit beachtet? Nein. 39k in Bayern ist für einen Einsteiger eher durchschnittlich, es ist jedenfalls nicht "sehr großzügig".
Gast
#1641617
> 39k in Bayern ist für einen Einsteiger eher durchschnittlich
Und für die Schweiz eher wenig,
die Frage ist also, was man für die 39k bekommt.
In Bayern eher nur eine winzige Wohnung, weit weg vom Arbeitsplatz.
In McPom reicht es für Haus mit Garten.
Nur für die Arbeitgeber macht es keinen Sinn,
in der Schweiz oder in Bayern Mitarbeiter zu suchen,
denn die dort leisten genau so viel, verlangen aber mehr.
Ein kluger Arbeitgeber sollte seine Firma lieber dort gründen,
wo Gehälter und Steuern niedriger sind.
Gast
#1641943
MaWin schrieb: > Ein kluger Arbeitgeber sollte seine Firma lieber dort gründen, > wo Gehälter und Steuern niedriger sind. Mei, diese Theorie ist hinlänglich bekannt. Die Frage ist aber, aber ein kluger AG auch die passenden klugen MA findet, wenn er sich am Arsch der Welt, sorry Deutschlands, ansiedelt. Als halbwegs intelligenter Mensch, würde ich zum Beispiel mir und meiner Familie nicht mehr meine Heimat Sachsen-Anhalt antun wollen, weil die Perspektiven schlecht sind, an allen Ecken im sozialen Bereich gespart wird (Theater, Schwimmhallen, ...). Ausserdem ist die Stimmung schlecht, der Altersdurschschnitt hoch. Da bleib ich lieber da, wo ich momentan bin, nämlich in Ostbayern, wo ich mir auch ein Haus zur Miete leisten kann und 20min auf die Arbeit fahre.
Gast
#1642081
Berufserfahrung : 0 Jahre Ausbildung : B. Eng. Arbeitszeit : 0h Jahreseinkommen brutto : ca. 5400(H4) Bereich : geh täglich ins Palm Beach Betriebsgröße : > 3.5Mio Region: Bayern
Gast
#1642431
> Die Frage ist aber, aber ein kluger AG > auch die passenden klugen MA findet Nun, derzeit kommen ja die Mitarbeiter von überall aus Deutschland nach München gereist (oder zumindest vom NordOsten in den SüdWesten), da kann man ja annehmen, daß bei einem guten Jobangebot die Leute auch die umgekehrte Richtung reisen sollten, falls das dortige Arbeitslosenkontingent schon abgegrast sein sollte, vor allem die zurückziehen, die bisher nur "auf Montage" unterwegs sind. Das Problem könnte eher ein anderes sein: "Ein gutes Angebot" wird vielleicht vom üblichen strunzdummen Mitarbeiter nicht erkannt, weil der nur die Zahl des Brutto auf der Gehaltsabrechnung sieht, so wie hier die Leute nach den schweizerischen Arbeitsverträgen gieren weil deren Zahl so schön hoch ist, und dabei vergessen wie die Schweizer über ihre exorbitanten Preise jammern und zum Einkaufen lieber nach Deutschland fahren. Ebenso scheinen den Arbeitnehmern die Gehälter aus Süddeutschland so lukrativ, weil sie nicht einschätzen können, daß auch beim doppelten brutto dort der Lebensstandard geringer ist als in McPom. Wobei bei manchem erst mal eine Messlatte für den Lebensstandard definiert werden müsste, ist es ide Anzahl der Fernseher die er sich leisten kann, oder die Fläche von Grundstück und Haus. Die Erfahrung eines Bekannten hier ergab: Auch beim doppelten brutto in München lebt man ärmer als hier im Norden. Wenn aber Jobsuchende nur von der Zahl vor dem brutto gelockt werden, ist es nicht verwunderlich, wenn es so viele in den Süden oder gar die Schweiz zieht. Wir sollten also auf klügere Arbeitnehmer hoffen, die sich nicht nur von der Zahl locken lassen, ebenso wie wir auf klügere Arbeitgeber hoffen müssten. Das Hoffen auf Klugheit scheint in unserer gesellschaft aber sinnlos, Klugheit ist nicht in Mode, sondern nur die primitive Gier. MaWin schrieb: > Die Erfahrung eines Bekannten hier ergab: Auch beim doppelten brutto > in München lebt man ärmer als hier im Norden. Wenn aber Jobsuchende > nur von der Zahl vor dem brutto gelockt werden, ist es nicht > verwunderlich, wenn es so viele in den Süden oder gar die Schweiz zieht. Stimmt schon, allerings würde ich München nicht als Massstab nehmen; ich glaube als ordentlich bezahlter Ing. kann man sich in Minga eh nichts leisten. In anderen Regionen Süddeutschlands gibt es aber auch mehr Gehalt als im Nordenbei erträglichen Lebenshaltungskosten.
Gast
#1643051
> >Die Erfahrung eines Bekannten hier ergab: Auch beim doppelten brutto > >in München lebt man ärmer als hier im Norden. Wenn aber Jobsuchende > >nur von der Zahl vor dem brutto gelockt werden, ist es nicht > >verwunderlich, wenn es so viele in den Süden oder gar die Schweiz zieht. >Stimmt schon, allerings würde ich München nicht als Massstab nehmen; >ich glaube als ordentlich bezahlter Ing. kann man sich in Minga eh >nichts leisten. In anderen Regionen Süddeutschlands gibt es aber auch >mehr Gehalt als im Nordenbei erträglichen Lebenshaltungskosten. Erklärt mir doch mal bitte was in Minga (ausser den Mieten) soviel teurer als in anderen Städten ist? Hab in Aachen studiert, eine zeitlang in Berlin gelebt und in Köln gearbeitet und bin nun halt in München. Ich zahle für Lebensmittel, Ausgehen und Freizeit nichts mehr als z.B. in Köln oder Aachen. Gut, Berlin ist was anderes. Achja, der Grund hierher zu kommen war nicht das Brutto Gehalt sondern vielmehr die interessante Tätigkeit und das Arbeitsumfeld. Grüsse
Gast
#1643122
Was ihn wohl umgebauen hat war neben der Miete die Kosten für Verkehr, ob die Parkplatzgebühren beim selber-fahren oder die Kosten die für die öffentlichen draufgehen, und die Zeit die man braucht bis man in der Stadt von A nach B kommt, was im Gegenzug (wenig Zeit) auch teuer wird. Lebensmittel kauft er durchaus bei Aldi und die sind gleich teuer. Und auf Restaurants hat er nach kurzer Zeit verzichtet: Die Preise gingen gar nicht.
Gast
#1643182
Berufserfahrung : 14 Jahre Ausbildung : Diplomingenieur Elektrotechnik Arbeitszeit : 40h+ Jahreseinkommen brutto : 80.000 Bereich : Elektronik Betriebsgröße : 6000 Region: Bayern
Gast
#1643309
Berufserfahrung : 1 Jahr Ausbildung : Fachinformatiker für Systemintegration Arbeitszeit : 35h in Gleitzeit Jahreseinkommen brutto : 36.400 Bereich : IT Betriebsgröße : Weltkonzern Region : Nordbayern Das war vor 3 Jahren, dann Abi nachgeholt und derzeit E-Technik Studium.
Gast
#1643530
Berufserfahrung : 6 Jahre (als Entwickler) Ausbildung : Kommunikationselektroniker Arbeitszeit : 40h in Gleitzeit Jahreseinkommen brutto : 48.600 € (13,5 Monatsgehälter) Bereich : SW/HW-Entwicklung µController in der Messtechnik Betriebsgröße : ~20 Region : NRW vermutlich bald arbeitssuchend. Meine Aufgaben werden nach und nach durch andere Mitarbeiter übernommen (natürlich so, daß ich nichts mitbekomme um mich bis zum Schluss bei der Stange zu halten)
Gast
#1644401
Berufserfahrung : 1 Jahr Ausbildung : Dipl.-Ing. Elektrotechnik Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 42.900 € Bereich : SW-Entwicklung/Test Betriebsgröße : ~300 Region : NRW
Gast
#1644682
"ich glaube als ordentlich bezahlter Ing. kann man sich in Minga eh nichts leisten." Wie machen das wohl dann die Leute dort,die ein normal großes und gut ausgesstattetes Haus und ein Auto haben...und sogar noch etwas zum Essen auf den Tisch bringen. ;-) Vor allem, was machen die Leute die nicht so viel verdienen?
Gast
#1644705
Gast 1 schrieb: > Wie machen das wohl dann die Leute dort,die ein normal großes und gut > ausgesstattetes Haus und ein Auto haben...und sogar noch etwas zum Essen > auf den Tisch bringen. ;-) Die haben dann entweder einen sehr, sehr guten (Doppel-)Verdienst, einen riesigen Schuldenberg, viel geerbt oder das Haus 50 km von München entfernt stehen. Vielleicht auch alles zusammen. Ansonsten stehen Städte wie München, Frankfurt, Düsseldorf oder Köln trotz etwas höherer Löhne ziemlich miserabel in privater finanzieller Hinsicht da. Wer sich mal ein Haus kaufen will, das keine Bruchbude ist und auch ein annehmbares Grundstück drumherum hat, und wer auch nicht jahrzehntelang seine Schulden abstottern will, macht einen großen Bogen um solche Städte.
Gast
#1644712
> Wie machen das wohl dann die Leute dort,die ein normal großes und gut > ausgesstattetes Haus und ein Auto haben...und sogar noch etwas zum Essen > auf den Tisch bringen. ;-) Die haben das Haus seit mehreren Generationen. > Vor allem, was machen die Leute die nicht so viel verdienen? Pendeln, oft über 100km. Wahlweise auch 12m2 Wohngemeinschaftszimmer.
Gast
#1645065
anonym schrieb: > anonym (Gast) anonym schrieb: > Berufserfahrung : 1 Jahr > Ausbildung : Dipl.-Ing. Elektrotechnik > Arbeitszeit : 40h > Jahreseinkommen brutto : 42.900 € > Bereich : SW-Entwicklung/Test > Betriebsgröße : ~300 > Region : NRW Zufällig sehr westliches NRW? Automotive-Bereich?
Gast
#1646979
Berufserfahrung: 25 Jahre Ausbildung: Techniker Nachrichtentechnik Arbeitszeit: >40h/Woche Jahreseinkommen brutto: 55k Bereich: IT Betriebsgröße : >30 Region: BW
Gast
#1647096
MaWin schrieb:
> Was ihn wohl umgebauen hat war neben der Miete
Kann ich nicht nachvollziehen. Hab 2 Freunde, die von Berlin nach Muc
ausgewandert sind und beide zahlen weniger Miete als ich in Berlin.
(Altbau, normales Niveau). Die Mieten in Berlin explodieren gerade, nen
warmer Neubauplattenbau im Osten mit 2 Zimmern ist unter 400 nicht mehr
zu bekommen.
MfG!
Gast
#1647098
Thomas schrieb: > Berufserfahrung: 25 Jahre > Ausbildung: Techniker Nachrichtentechnik > Arbeitszeit: >40h/Woche > Jahreseinkommen brutto: 55k Wow kann ich kaum glauben, ich krieg als 32jähriger Dipl.Ing.NT in der Hardwareentwicklung bei einer internationalen Firma, die dicke schwarze Zahlen schreibt in Berlin 20k weniger als Du, wenn Du nicht flunkerst.
Gast
#1647104
BerlinerIng schrieb:
> beide zahlen weniger Miete als ich in Berlin.
Du meinst wohl beide zusammen zahlen weniger als du in Berlin. ;-)
Hier in Berlin sind die Mietpreise stark davon abhängig, wo man genau
wohnt. Vermutlich sind die Unterschiede viel größer als in anderen
deutschen Großstädten. In Wannsee/Dahlem oder in irgendwelchen
Schickimicki-Gegenden in Mitte zahlt man halt viel mehr Miete als z.B.
im Wedding oder in Lichtenberg.
Gast
#1647121
dito schrieb:
> Du meinst wohl beide zusammen zahlen weniger als du in Berlin. ;-)
Ich geb's zu: Diese unlogische Aussage von mir - ich wollte darauf
anspielen, dass die Mietpreise in Berlin vieeeel niederiger sind - war
ein kompletter Schuss in den Ofen. Ich bitte daher, sie komplett zu
ignorieren. ;-)
Gast
#1647174
Nunja, vllt. hatten die beiden Freunde ja Glück. Sind einfach nach Muc gefahren 3-4 Wohnungen angeschaut und zugeschlagen. Der Letzte hat für 510 ne 2-Raumwohnung gefunden. Zeig mir mal ne 2-Raumwohnung in Berlin, welche nicht in einem Ghetto ist, die deutlich günstiger als 510 Euro ist! Wie gesagt ne warme 2Raumplatte in Marzahn kostet momentan 400.- Ihr könnt imho jedenfalls den ganzen Quatsch vergessen von wegen Muc lohnt sich nicht! Alle Ings, welche ich kenne, die dorthin ausgewandert sind, sind glücklich geworden und wollen nicht mehr zurück nach Berlin. Und Kohle habense auch.
Gast
#1647204
Ihr Spinner. Sortiert erst mal Warmmiete und Kaltmiete auseinander, dann Neuvermietung und Bestand, werft einen Blick in den Mietspiegel (Berlin 4,55 EUR/m2, München 11,55 EUR/m2 für vergleichbare Wohnungen die ich gerade mal eingetippt habe, übrigens Nettokaltmiete). Aber wir haben hier ja auch Spinner die glauben, ein Studium lohne sich nicht, der andere meint, mit einem MBA die Garantie auf McKinsey-Löhne zu habent. Spinnt schön weiter.
Gast
#1647206
>Nunja, vllt. hatten die beiden Freunde ja Glück. Sind einfach nach Muc >gefahren 3-4 Wohnungen angeschaut und zugeschlagen. >Der Letzte hat für 510 ne 2-Raumwohnung gefunden. >Zeig mir mal ne 2-Raumwohnung in Berlin, welche nicht in einem Ghetto >ist, die deutlich günstiger als 510 Euro ist! Wie gesagt ne warme >2Raumplatte in Marzahn kostet momentan 400.- >Ihr könnt imho jedenfalls den ganzen Quatsch vergessen von wegen Muc >lohnt sich nicht! Alle Ings, welche ich kenne, die dorthin ausgewandert >sind, sind glücklich geworden und wollen nicht mehr zurück nach Berlin. >Und Kohle habense auch. Tja, schön wars in Steglitz im Jahre 2006. Bin dort mit meiner Frau zusammengezogen. Wir haben uns drei Wohnungen angesehen und dann, da wir wussten, dass es nicht für allzu lange Zeit sein wird, eine zwei Zimmerwohnung mit Balkon und 45m² inkl. Küche für 290€ warm genommen. Tja, hier in Muc war es etwas schwieriger. Ich habe min. 40 Wohnungen gesehen, nun haben wir 82m² und über den Preis sag ich lieber nix. Aber gut, wir sind zufrieden, Muc ist schön und in Berlin gab´s leider keine gescheiten Jobs in meinem Bereich. Grüsse
Gast
#1647263
Tom schrieb:
> Zimmerwohnung mit Balkon und 45m² inkl. Küche für 290€ warm genommen.
Wo war denn das genau in Steglitz? Ich wohne dort und zahle für meine
40m² Wohnung 350€ warm. Und das war das Günstigste was ich vor zwei
Jahren (zu Studentenzeiten) gefunden habe.
Gast
#1647271
>> Zimmerwohnung mit Balkon und 45m² inkl. Küche für 290€ warm genommen. >Wo war denn das genau in Steglitz? Ich wohne dort und zahle für meine >40m² Wohnung 350€ warm. Und das war das Günstigste was ich vor zwei >Jahren (zu Studentenzeiten) gefunden habe. Das war in der Leydenallee. Ca. 3 min Fussweg entfernt von der Haltestelle "Rathaus Steglitz".
Gast
#1647275
Tom schrieb: > Das war in der Leydenallee. Ca. 3 min Fussweg entfernt von der > Haltestelle "Rathaus Steglitz". Kenn ich! Ich wohne direkt am (nicht IM) Kreisel. Ca. 1 min Fussweg entfernt von der Haltestelle "Rathaus Steglitz". ;-)
Gast
#1647293
Die 2 min kosten dich 90€ wegen besserer Verkehrslage :-)
Gast
#1647302
>Kenn ich! Ich wohne direkt am (nicht IM) Kreisel. Ca. 1 min Fussweg >entfernt von der Haltestelle "Rathaus Steglitz". ;-) Gibt´s diesen phänomenalen Bäcker noch bei dem die Brötchen, nein besser Schrippen 8 Cent kosten? Naja, jetzt dürftens so 10 Cent sein. Der ist neben dem Edeka direkt am Begin der Albrechtstrasse?
Gast
#1647318
Tom schrieb: > Gibt´s diesen phänomenalen Bäcker noch bei dem die Brötchen, nein besser > Schrippen 8 Cent kosten? Naja, jetzt dürftens so 10 Cent sein. Der ist > neben dem Edeka direkt am Begin der Albrechtstrasse? Ja, "Thoben" gibt es noch! Allerdings weiß ich nicht was die Brötchen da kosten, da ich da nie einkaufe. ;-) Grüße
Gast
#1647470
krass schrieb: > Thomas schrieb: > >> Berufserfahrung: 25 Jahre > >> Ausbildung: Techniker Nachrichtentechnik > >> Arbeitszeit: >40h/Woche > >> Jahreseinkommen brutto: 55k > > > > Wow kann ich kaum glauben, ich krieg als 32jähriger Dipl.Ing.NT in der > > Hardwareentwicklung bei einer internationalen Firma, die dicke schwarze > > Zahlen schreibt in Berlin 20k weniger als Du, wenn Du nicht flunkerst. Tja dann: Arschbacken zusammenkneifen, ab zum Cheffe, mehr verlangen ODER aber den Laden wechseln (und wahrscheinlich den Ort);-). Arbeitest Du vielleicht nur 20h die Woche?
Gast
#1647518
krass schrieb: > Wow kann ich kaum glauben, ich krieg als 32jähriger Dipl.Ing.NT in der > Hardwareentwicklung bei einer internationalen Firma, die dicke schwarze > Zahlen schreibt in Berlin 20k weniger als Du, wenn Du nicht flunkerst. ich glaube du hast da was falsch gelesen. der poster hat 25(!)jahre berufserfahrung und ist damit NICHT 25jahre alt, sondern eben auch älter als du. du hast wahrscheinlich gedacht, dass du 7jahre älter bist und trotzdem weniger bekommst ;)
Gast
#1647537
Im der Firma 37 J. Ausbildung Techniker 37,5 STD Firmengröße am Standort 1000 gesamt 50000 Jahresbrutto 76K Firmenwagen nein wir stellen nicht ein im mom.
Gast
#1647566
oftgast schrieb: > Ausbildung Techniker > 37,5 STD > > Firmengröße am Standort 1000 gesamt 50000 > > > Jahresbrutto 76K Leckt mich am Arsch!!! Für das was die da den Facharbeitern zahlen bekommt man in Berlin 2 gute Ingenieure...
Gast
#1647625
@oftgast Nur zum besseren Verständnis, bist 37 Jahre alt, oder 37 Jahre in Deiner Firma? Beim letzteren finde ich die Summe garnicht so ungewöhnlich und beim ersteren wirds auch seinen Grund haben. Ich gönne Dir Dein Gehalt. So oder so, finde ich es gut, dass eine Firma sich anscheinend den Wert seiner Mitarbeiter bewußt ist und anständig bezahlt.
Gast
#1647635
Berufserfahrung : 2,5 Jahre Ausbildung : Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 36.000 € Bereich : HW Entwicklung Betriebsgröße : ~100 Region : NRW
Gast
#1647699
Sebastian schrieb: > Nur zum besseren Verständnis, bist 37 Jahre alt, oder 37 Jahre in Deiner > Firma? sorry 52 jahre alt und 37 in der fa.
Gast
#1647741
@oftgast Ok, danke für die Information. Das rundet das Bild für mich ab und passt auch zu dem was mein Vater in der Alter ungefähr verdient hat, der "auch nur" eine Ausbildung hatte. (Das war jedoch noch zu DM-Zeiten :-)) @BerlinerDiplIng Ein erfahrener Facharbeiter kann unter Umständen doppelt soviel Wert sein wie 2 Ingenieure und darf auch entsprechend verdienen. (Ich selbst bin Dipl.-Ing. und schätze die Erfahrung der Leute - auch ohne Zertifikat oder Diplom)
Gast
#1647749
Berufserfahrung : 2,5 Jahre Ausbildung : st. gepr. Techniker Elektrotechnik / Energie und Automatisierung Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 43.000 € Bereich : HW Entwicklung Betriebsgröße : ~10 Region : BW
Gast
#1647805
Berufserfahrung: 2 Jahre Alter: 30 Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit: 38h Jahreseinkommen brutto: 52k Region: BW
Gast
#1648648
oftgast schrieb: > Im der Firma 37 J. > Ausbildung Techniker > 37,5 STD > Firmengröße am Standort 1000 gesamt 50000 > Jahresbrutto 76K > Firmenwagen Hallo, hast du den staatl.gerüften Techniker oder eine Ausbildung zum Techniker? LG Martin
Gast
#1648663
Berufserfahrung: 0 Jahre Ausbildung: Ba. o. En.(DHBW) Elektrotechnik - Automation Arbeitszeit: 35h/Woche Jahreseinkommen brutto: ERA EG11 ->38k Bereich: Softwareentwicklung Betriebsgröße: 7000 Region: Bodensee, BaWü
Gast
#1648833
@martin ich habe den staatl.gerüften Techniker Fachrichtung Energietechnik Bin aber im Bereich Prozessleitechnik eingesetzt .
Gast
#1649686
Berufserfahrung: 3 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Technische Informatik (+ Ausbildung Systemelektroniker) Branche: Automatisierung Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: 42.000 € Bereich: SW Entwicklung Betriebsgröße: ~50 Region: BW
Gast
#1649721
Berufserfahrung: 14 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Datentechnik Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: 88k p.a. Bereich: Software (SAP) Betriebsgröße : 3.000 Region: Bayern
Gast
#1650879
Berufserfahrung: 3 Jahre Ausbildung: MSc Management Science, BSc International Economics Branche: Telekommunikation Arbeitszeit: 36h Jahreseinkommen brutto: £41.600 Bereich: Commercial contract management Betriebsgröße: 140.000 Region: UK - Midlands
Gast
#1652078
Oben schrieb jeman: (oftgast) Er ist 52 Jahre alt und seit 37Jahren in einer Fa. Er hat den staatl. gerüften Techniker Fachrichtung Energietechnik. Er hat ein Jahreseinkommen von 76k Eur p.a + Firmenwagen bei 37,5h Woche. So nun mal das was zwischen den Zeilen steht. Zuerst, zu dieser Person: Hast alles richtig gemacht! Hast aber 52J - 37J = 15 Jahre den Hauptschulabschluß dann vielleicht die Ausbildung in der Fa. gemacht und darauf irgendwann den staatl. gerüften Techniker. Deiner Generation wurde Leistung (mehr oder weniger) gedankt. Die heutige Generation, darf sich kaputleisten und kriegt nix. Vielleicht kriegen se ein Haufen Staatsschulden vererbt. --> keine Kinos, Schwimmbäder, Kuren, Eislaufhallen,.......... Dafür haben se aber HDTV und da können se den Bohlen gut beabachten und dem nacheifern. Manche kriegen ein Häuschen von Oma vererbt, oder haben Eltern die ihnen unter die Flügel greifen. Wenn du als Mench in diesem Land (sagen wir mittelloss) geboren bist, die Hauptschule besuchst, dann wirste nix studieren und nix gut Berufsschanche haben. Du wirst mit staatlicher Förderung zum ALG2 Empfänger ausgebildet. Nu, es ist halt net genug für alle da. Dann sollen halt die starken den Kuchen unter sich aufteilen und die mittellosen sollten mit den Krümeln zufrieden sein. Das istz der Lauf der Welt. Nur dumm, das Menschen sie lenken, die sich einbilden sie wären klug. Sozial sind das sau dumme. Assozialität kann ein intelligenter aber bestens kaschieren.
Gast
#1652119
Ausbildung: Chemiebranche
Ausbildung (Studium): Dipl.-Ing. (FH) Mechatronik
Berufserfahrung: Chemie - 3 Jahre Ausbildung / 3 Jahre Geselle
Ingenieur 0 Jahre(Einsteiger)
Arbeitszeit: 37,5h/Woche + 5 unbezahlte Überstunden im Monat (werden
aber nicht wirklich in Anspruch genommen)
Jahreseinkommen brutto: 40k + erstes Halbjahr Mietzuschuss und nach
einem halben Jahr Leistungszulage von 5-10%, also ca. 42k
Bereich: Entwicklungsingenieur (Maschinenbau/Elektrotechnik)
Betriebsgröße : ~50
Region: Nürnberg
Btw: Lieber ein guter Job und weniger Lohn, als andersrum
Gast
#1652721
Berufserfahrung: knapp 3 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit: 40h/Woche Jahreseinkommen brutto: 40,8k Bereich: Embedded Softwareentwicklung (Automotiv) Betriebsgröße: ~400 Region: Stuttgart
Gast
#1652739
"Wenn du als Mench in diesem Land (sagen wir mittelloss) geboren bist, die Hauptschule besuchst, dann wirste nix studieren und nix gut Berufsschanche haben. Du wirst mit staatlicher Förderung zum ALG2 Empfänger ausgebildet." Stimmt so nicht wirklich! Man hat es zwar mit Hauptschule nicht gerade einfach eine entsprechende Lehrstelle zu finden, aber es geht. Man muss sich auf den Arsch setzen und auch bereit sein mehr zu geben. (z.B. Umzug, alternativer Berufswusch, weiterführende Schule, Zusatzkurse...) Daneben gibts auch für Hauptschüler alternativen zur klassischen Lehre, z.B. Mittlere Reife nachholen, Berufsaufbaujahr, Berufsfachschulen, etc.
Gast
#1652772
"(z.B. Umzug, alternativer Berufswusch, weiterführende Schule, Zusatzkurse...)" Erklär mir mal bitte, wieso ein Umzug die Berufschancen für einen Hauptschulabgänger verbessern soll!? Ich kann dieses dumme Gewäsch von Mobilität, Umzug des Arbeitsplatzes wegen nicht mehr hören. Das schreiben Leute, die absolut keine Ahnung haben, was es für das eigene Leben bedeutet, dem Job hinterherzuziehen! Für mich ist ein Umzug des Jobs wegen inzwischen ein absolutes NoGo. Ich kenne etliche Leute, die bereits wegen des Jobs/der Karriere umgezogen sind, auch welche, die momentan im Ausland leben. Alle sind dieser Meinung. Ich könnte mich echt ärgern, wenn das Thema Umzug immer und immer wieder gebetsmühlenartig von Leuten rausposaunt wird, die keine Ahnung von den Konsequenzen haben. OK, noch schlimmer ist das Leben aus dem Koffer, das möchte ich auch irgend wann mal auf das absolute Minimum reduzieren. Ich pfeiffe so langsam auf die dicke Kohle und Karriere, denn irgend wann kommt man zur Einsicht, dass man nur ein Leben hat. Opfert man dieses zugunsten wahnsinnig gewordener Arbeitgeber, wird man früher oder später feststellen, dass das gar keine gute Entscheidung war. Letzten Endes sind die Jahre im Hotel, und teilweise auch Umzüge, eine drastische Einschränkung in der Lebensqualität, die durch nichts kompensiert werden kann.
Gast
#1652818
Ein Umzug ist volkswirtschaftlich enorm gewinnbringend. Du kannst Hau und Hof und Grundstück deiner Eltern nicht mehr nutzen, sondern musst ein neues bauen. Das kostet mehr Gld, als du derzeit hats, also musst du dich verschulden. Wer Schulden hat, arbeitet ohne zu murren, denn bei Kündigung ist das Haus zum schlechten Preis weg. Und du musst arbeiten, viel mehr arbeiten als wenn du an deinem Geburtsort geblieben wärst, denn ein auf Kredit gebautes Haus kostet doppelt so viel wie ein aus Vermögen gebautes Haus. Die Volkswirtschaft hat also 2 Vorteile: - mehr Umsatz weil ein zusätzliches Haus gebaut werden muss - einen Arbeitssklaven der nicht aufmuckt Kein Wunder, wenn Mobilität propagiert wird. Klar kannst du auch ohne eigenes Haus am Zielort im Arbeiterlagerregal übernachten. Dann geht dein erarbeitetes Geld in die Taschen von Immobilienkonzernen und du kannst dir nie etwas aufbauen. Wer nichts aufbauen kann, steckt sein Geld in schnellflüchtigen Konsum und nennt es Wohlstand. Das gefällt den wirklich Wohlhabenden (über Generationen aufgebaut), denn auf diese Art bekommen sie nie Konkurrenz.
Gast
#1652819
"Ich kann dieses dumme Gewäsch von Mobilität, Umzug des Arbeitsplatzes wegen nicht mehr hören. Das schreiben Leute, die absolut keine Ahnung haben, was es für das eigene Leben bedeutet, dem Job hinterherzuziehen!" Schalt mal einen Gang runter. Es erhöht die Möglichkeiten eventuell woanderes einen Ausbildungsplatz zu finden. Eine Garantie gibt es nicht aber sich in einem größeren Umkreis zu bewerben als innerhalb von 50km erhöht durchaus die Chancen. Man muss dazu natürlich bereit sein und ich weiß was es bedeutet umzuziehen(bin selbst auch deswegen umgezogen). Nur mal so nebenbei, als Student ist man auch nicht immer am Heimatort... Man muss es mögen, wenn man es nicht mag, darf man sich aber nicht über die eingeschränkten Möglichkeiten wundern. "Ich könnte mich echt ärgern, wenn das Thema Umzug immer und immer wieder gebetsmühlenartig von Leuten rausposaunt wird, die keine Ahnung von den Konsequenzen haben. OK, noch schlimmer ist das Leben aus dem Koffer, das möchte ich auch irgend wann mal auf das absolute Minimum reduzieren. " Es soll aber durchaus Leute geben, die das gerne tun. Da kenne ich auch so einige. "Ich pfeiffe so langsam auf die dicke Kohle und Karriere, denn irgend wann kommt man zur Einsicht, dass man nur ein Leben hat. Opfert man dieses zugunsten wahnsinnig gewordener Arbeitgeber, wird man früher oder später feststellen, dass das gar keine gute Entscheidung war. Letzten Endes sind die Jahre im Hotel, und teilweise auch Umzüge, eine drastische Einschränkung in der Lebensqualität, die durch nichts kompensiert werden kann." Wenn du das so siehst, ist o.k., dann mach das so, kann ich verstehen. Aber schau auch über deinen Tellerrand hinaus, dass es auch etwas anderes gibt und für manch einen (leider) keine anderen Möglichkeiten gibt. Aber jeder muss auch wissen was er will und worauf er wert legt, andere Möglichkeiten finden sich immer. Auch wenn sie mit Einschränkungen verbunden sind (z.B. weniger Verdienst, weniger Luxus usw.)
Gast
#1652842
Wenn man seine Arme hochkrämpelt kann auch ein Hauptschüler zu Wohlstand bringen. Während ich eine Ausbildung an einem Berufskolleg zum Fachinformatiker machte, gab es einen Kollegen der von der Hauptschule kam (+1Jahr draufgesetzt für die mittlere Reife). Während dessen machten wir an diesem Berufskolleg die Fachhochschulreife. Dann gemeinsam an einer FH studiert. Mittlerweile hat er es zu einem ansehnlichen Gehalt geschafft. Von wegen also mit ner Hauptschule hätte man heute keine Chance.
Gast
#1652851
wie auch immer, es gibt Leut, die konzentrieren immer mehr, mehr, mehr und mehr und noch mehr auf ihrem Konto. Und es gibt Leut, die hamn nix und wer'n nix hamn. War so, wird immer so bleiben. Es ist teilweise gewollt, das Leut nix hamn, die müssen nähmlich mit den psychischen Störungen der Vorgesetzten klarkommen. Und im allgemeinen buckeln. Das übelste was passieren kann, ist doch das wir alle (Weltweit) gleichermassen wohlhabend sind. Ja Leut, hättet ihr alle Geld, wer sollte denn dann euren Müll wegkarren. Unser System beruht ausschließlich auf Ausbeutung. (überspitzt gesagt) Die Not der anderen nutzen um sie zur Arbeit zu zwingen. Nu, anderst geht es halt net. Es ist wichtig das Kasperteater zu verstehen, das abgezogen wird. Zu jeder Zeit. (Im ersten Weltkrieg (Stellungskrieg Materialschlacht), was wurden da Menschen geopfert, um einen dreckigen Hügel zu erobern. ) Schlimmer, was in aller Welt, hat die Soldaten angetrieben in den Kugelhagel der Maschinengewehre zu rennen? Falsch verstandenes Plichtgefühl! Ähnlich ist es heute, manch assoziale Cheffs nutzen das falsch verstandene Plichtgefühl ihrer Mitarbeiter schamlos aus.
Gast
#1654224
Berufserfahrung: 0 Jahre Ausbildung: Dipl. Ing. Maschinenbau (Uni) Arbeitszeit: 40h Jahreseinkommen brutto: 48k Bereich: Automobilindustrie Betriebsgröße: <100 Region: Ba-Wü
Gast
#1654326
> Ja Leut, hättet ihr alle Geld, > wer sollte denn dann euren Müll wegkarren. Die Roboter die sich dann jeder leisten könnte ;) Nagut Müllabfuhrroboter müssen erst noch entwickelt werden aber im Prinzip wärs möglich :-P
Gast
#1654335
> Ja Leut, hättet ihr alle Geld, > wer sollte denn dann euren Müll wegkarren. Dann hätte jeder Haushalt einen automatischen Güter-U-Bahn-Anschluss der sich um alles kümmert.
Gast
#1654416
>Schalt mal einen Gang runter. Done! >Es erhöht die Möglichkeiten eventuell woanderes einen Ausbildungsplatz >zu finden. Eine Garantie gibt es nicht aber sich in einem größeren >Umkreis zu bewerben als innerhalb von 50km erhöht durchaus die Chancen. Ich denke, diese Mobilität ist im Ausbildungsbereich gar nicht notwendig. Ausbildungsbetriebe für verschiedenste Lehrberufe gibt es doch wie Sand am Meer. Ganz anders stellt sich die Lage für Hochqualifizierte Fachkräfte aka Akademiker dar. Für viele Fachrichtungen gibt es nicht allzu viele passende Arbeitgeber, und der Zwang zum Umzug ist dann deutlich stärker. [...] >Man muss es mögen, wenn man es nicht mag, darf man sich aber nicht über >die eingeschränkten Möglichkeiten wundern. Wie ein Nomade durch die Welt zu reisen kann eigentlich niemals angenehm sein. >Es soll aber durchaus Leute geben, die das gerne tun. Da kenne ich auch >so einige. Ich kenne sehr viele Leute, die wie ich ständig unterwegs sind. Und glaube mir: im Grunde gefällt das niemandem! Das wäre ja wohl auch pervers. Vor allem, wenn man die familiären Probleme betrachtet (so die Leute überhaupt noch "Familie" haben und die nicht schon längst die Schnauze voll hatte). Frag mal die Leute, die das halbe Leben lang aus dem Koffer gelebt haben, im Alter von 60+ Jahren. Soätestens dann erkennen die Leute, dass sie ihr Leben für den Job weggeschmissen haben. Denn auch wenn viele Außenstehende was völlig anderes denken: Geschäftlich unterwegs zu sein ist NICHT Urlaub, Globetrotting oder sonstwas angenehmes. Du siehst Deine Wohnbox aka Hotel, den Weg zur Firma, und die Firma. Es ergeben sich selten Möglichkeiten, mal die Umgebung zu erkunden (falls sich das überhaupt lohnt, meistens nicht, denn die Firmen stehen oft irgend wo in der Pampa).
Gast
#1654581
Gast2 dieser Schlag von Leuten landet dann mit 60, also zur Rente in Pattaya und holt das nach was er wegen des Jobs verpasst hat, zumindest ist es ein kläglicher Versuch. http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,614996,00.html Ein anderer Teil springt schon früher von der Klippe, so mit 40 , wenn man erst so richtig realisiert hat das man gewisse Sachen einfach verpasst hat (Familie, Kinder, richtige Freundschaften). Gruss Ihre Nervenheilanstalt
Gast
#1654716
Berufserfahrung: 6 Jahre Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit: 40h/Woche mit GZ-Konto Jahreseinkommen brutto: 75k p.a. Bereich: Automobilindustrie Betriebsgröße : ~180.000 Region: Stuttgart
Gast
#1654796
"Wie ein Nomade durch die Welt zu reisen kann eigentlich niemals angenehm sein." Tja, dennoch gibt es Leute die es mögen und gerne tun. "Ich kenne sehr viele Leute, die wie ich ständig unterwegs sind. Und glaube mir: im Grunde gefällt das niemandem!" Da muss ich dir widersprechen.Ich kenne doch einige die das gerne machen oder gemacht haben und erst später sesshaft geworden sind aber jetzt davon profitieren vorger oft oder viel unterwegs gewesen zu sein.
Gast
#1657820
Berufserfahrung: Als Ingenieur 0 Jahre; Als Dreher 1 Jahr Ausbildung: Dipl. Ing. Maschinenbau (Uni)/ Industriemechaniker Arbeitszeit: 60h Jahreseinkommen brutto: Hartz 4 Bereich: Hochqualifizierter Sozialleistungsbezieher Betriebsgröße: ca. 7400000 Region: BRD Ausbildung Industriemechaniker Studium 2,0 Diplom 1,5 (Im Unternehmen - in der Tätigkeit zwei Erfindungsanträge) Das Leben ist schön...
Gast
#1658077
@ U-Stahl pass auf das du nicht zu lange arbeitslos bist, sonst stecken sie dich in ne Maßnahme, z.B. wie hier in Hamburg, wo arbeitslose die Arbeit in nem Supermarkt simulieren lol http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686388,00.html
Gast
#1663505
ich habe kostenlos Maschinenbau studiert, Du aber umsonst!
Gast
#1664397
Berufserfahrung : 5 Jahre Mikrotechnologe Ausbildung : Techniker E-Technik / Mikrosystemtechnik Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 40k Bereich : Elektro Betriebsgröße : ~5000
Gast
#1664648
>> Ja Leut, hättet ihr alle Geld, >> wer sollte denn dann euren Müll wegkarren. > >Die Roboter die sich dann jeder leisten könnte ;) >Nagut Müllabfuhrroboter müssen erst noch entwickelt werden aber im >Prinzip wärs möglich :-P Bei uns auf'n Dorf ist das schon seit ein paar Jahren normal. Im Müllwagen sitzt nur noch der Fahrer, die beiden die immer hinten druff standen und die Tonnen angeschleppt haben sind wegrationalisiert. Dafür ist der Müllwagen ein Rechtslenker und rechts ist auch ein Hydraulikarm der die Tonnen von Straßenrand aufhebt und seitlich ins Fahrzeug kippt. Gab bei der Einführung nur kurze Probleme, weil die Leute nicht gerallt haben, dass man die Tonne in bestimmter Position an die Straße stellen muß. Das hat sich aber schnell eingependelt. Trotzdem sind die Gebühren seitdem kräftig gestiegen.
Gast
#1664821
Gustav schrieb: >>Die Roboter die sich dann jeder leisten könnte ;) >>Nagut Müllabfuhrroboter müssen erst noch entwickelt werden aber im >>Prinzip wärs möglich :-P > > Bei uns auf'n Dorf ist das schon seit ein paar Jahren normal. Im > Müllwagen sitzt nur noch der Fahrer, die beiden die immer hinten druff > standen und die Tonnen angeschleppt haben sind wegrationalisiert. Neuerdings fährt hinten wieder ein menschlicher Kollege mit, denn der ist einfach schneller als der Roboter. Mag vielleicht auch daran liegen, dass der Hilfsarm nur vom Fahrer gesteuert wird und nicht automatisch die Tonne erkennt und entleert.
Gast
#1665369
Berufserfahrung : 0 Jahre (Einstieg vor einem Monat) Ausbildung : Nachrichtentechnik FH Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 41k Bereich : Hard- , Firmwareentwicklung Betriebsgröße : ca. 600 Land: Ostbayern
Gast
#1665399
Berufserfahrung : 0 Jahre (Einstieg vor einem Monat) Ausbildung : Automatisierungstechnik FH Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 42k + Überstunden Bereich : Assistent der technischen Leitung im Unternehmen Betriebsgröße : ca. 400 Land: NRW (extrem ländliche Gegend) Bemerkung: Unternehmen aus dem Nahrungsmittel-Bereich. Daher geringere Gehaltsstrukturen als bei IG Chemie / Metall...
Gast
#1670718
Berufserfahrung : 2 Jahre Ausbildung : Hauptschulabschluss -> Berufsfachschule -> Gymnasium -> FH Akademischer Grad: Dipl.-Ing. (FH) Arbeitszeit : 38h Jahreseinkommen brutto : 52k Betriebsgröße : ca. 5k Land: BW Alles ist möglich, wenn man will. Auch mit Hauptschulabschluss.
Gast
#1670755
Berufserfahrung : 0 Jahre Ausbildung : Diplom (FH) Automatisierungstechnik Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 41k + Gewinnbeteiligung Bereich : Softwareentwickler Betriebsgröße : ca. 4000 Land: Kassel
Gast
#1674043
Berufserfahrung : 0 Jahre Ausbildung : Chemotechniker Arbeitszeit : 37,5h Jahreseinkommen brutto : 50k Bereich : Chemie Betriebsgröße : ca. 850 Land: NRW
Gast
#1674054
was ist ein chemotechniker? und wer stellt in diesem bereich jemanden mit 0 erfahrung für 50k ein? manchmal fällt es schwer die postings ernst zu nehmen.
Gast
#1674058
Bei schichtbetrieb mit zulagen kein problem an die 50 k zukommen
Gast
#1674188
bei schichtbetrieb mit zulagen lässt sich hier kein einfaches jahresgehalt angeben.
Gast
#1674285
Die Gehälter in der Chemie liegen ziemlich hoch, auch jetzt in der Krise noch. EUR 50000,- für einen Techniker ist aber trotzdem recht stolz. Ingenieure steigen dort mit ca. 46000,- EUR ein.
Gast
#1686458
Thomas schrieb: > Es geht doch nicht darum, ob man von 2000€ netto im Monat leben kann? > Natürlich kann jeder davon recht gut leben, sofern er nicht in einem > Ballungszentrum wie München wohnt. > Da es aber für die meisten Ings ab 50 Jahren im Beruf schwieriger wird, > sollte man sich möglicht früh ein finanzielles Polster aufbauen. > Ich sehe außerdem nicht ein, warum ein einfacher Bankkaufmann mit einer > 35h Woche nur 100-200€ weniger im Monat bekommt. Wo ist hier das > Leistungsprinzip? Das mit der Gehaltssteigerung im Alter hat ja auch was mit den üblichen Lebensläufen zu tun. Mit 2000€ im Münchner Speckgürtel für eine 4-köpfige Familie kommt man nicht weit. Das liegt so in der Größenordnung, was man an SGB-Leistungen zu erwarten hätte (Kopfpauschalen, Mietübernahme, Heizkostenübernahme). Das trifft einen aber in der Regel mit Mitte oder Ende 20 noch nicht, deswegen kann man für 2000€ dann tatsächlich noch gelegentlich schön Urlauben. Dann: Wer schon das Haus von seinen Eltern geerbt hat (oder sein erste Haus abbezahlt hat), tut sich leicht reden - da fallen mal eben zwischen 500 und 1500 Euro weg. Da kann ich dann auch leicht mit meiner Brut wieder mit 2000 auskommen. Es geht eben doch darum, wieviel der Sockel ist, den man zum - standesgemäßen - Leben braucht. Leistung ist das eine, Alimentierung ist aber eine wesentliche Komponente für Zufriedenheit. Deswegen klappt das auch mit den Beamten ganz gut: Sicherheit, billige Kredite - damit kommen die meisten ganz gut hin. Ich hab' im Übrigen nicht studiert und verdiene als Freier im IT-Sektor (Software-Entwicklung für Arme, Medien) in München so um die 35k p.a. (Brutto-Äquivalent).
Gast
#1686519
"Ich sehe außerdem nicht ein, warum ein einfacher Bankkaufmann mit einer > 35h Woche nur 100-200€ weniger im Monat bekommt. Wo ist hier das > Leistungsprinzip?" Andere Beranche, andere Bezahlung. Der Ingenieur bringt nicht automatisch mehr Leistung nur weil er seinen akademischen Grad in der Hand hat.
Gast
#1686610
>Andere Beranche, andere Bezahlung. >Der Ingenieur bringt nicht automatisch mehr Leistung nur weil er seinen >akademischen Grad in der Hand hat. Eben! Also weg mit allen nicht kurzfristig und in direkter Redite berechenbaren Jobs! Weg mit dem ganzen unbrauchbaren, kostenintensiven Ingenieurs- und Akademikerpack! Selber schuld, wenn man so nutzloses Zeug lernt. Produktion rechnet sich sowieso nicht mehr. Richtig fett verdient wird heute mit diversen Finanzgeschäften! Deshalb sind auch die Millionenboni der Banker absolut gerechtfertigt.
Gast
#1686710
Berufserfahrung: 0 Jahre Abschluss: Bachelor of Engineering Fachrichtung: Nachrichtentechnik Arbeitszeit : 40h Jahreseinkommen brutto : 38,5k Bereich : Elektronikentwicklung Betriebsgröße : ~3000 Alter: 23 Region: Süddeutschland
Gast
#1686722
"Weg mit dem ganzen unbrauchbaren, kostenintensiven Ingenieurs- und Akademikerpack! Selber schuld, wenn man so nutzloses Zeug lernt." Hat keiner gesagt, aber ein Abschluss alleine bringt nicht mehr Leistung. Es kommt auf den Job an und auf die Leistung die der AN im Job bringt. Ein Ingenieur der nur zum Aktenschieben eingestellt ist, wenig Leistung bringt und keine verantwortungsvolles Aufgabenfeld hat muss nicht auf Grund seines "Titels" unbedingt mehr verdienen. |
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