Fress weiter deine Fertignahrung für die Mikrowelle.
Woher denkst du denn zu wissen was ich esse? Nur weil ich deinen kruden und unbewiesenen Öko-Spinnereien nicht zustimme.
Das ist immer wieder deine Schwarz weiß Manie, alles was nicht deine
Meinung teilt muss linksgrün versifft und öko sein.
Das hast du mal wieder falsch verstanden. Ich meinte schon eine optimale Zufuhr von Fett und Zucker.
Bisher hat noch niemand gezeigt was das bringen würde.
Eher ein Beleg dass du zu doof bist Umlaute auf einer Smartphone
Tastatur zu benutzen.
Tja, wieder einen unflaetigen Posts von Dir herausgeholt. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich traue diese Freiheit mir herauszunehmen, oder aus irgendwelchen Gruenden ist eine andere Tastatur eingestellt und stellt das fuer nen Post zwischendurch nicht um?
Im Rätselkrimibuch für Kinder von Wolfgang Ecke war ein Rezept mit dem Namen Südamerikanisches Indianerfeuer.
In eine Pfanne mit Öl werden in Scheiben geschnittene Tomaten angebraten. In einer Tasse werden aufgeschlagene Eier durchgemixt, so dass Eiweiß und Eigelb vermischt sind. Diese Mischung wird über die Tomatenscheiben in der Pfanne geschüttet. Anschließend wird etwas geriebener Muskat, Paprikapulver und etwas Chilipulver darüber gestreut. Das soll dann an das optischen Aussehen einer Glutfläche erinnern.
(PS: Beim ersten Mal hatte ich natürlich zu viel Chili erwischt.)
Ist vielleicht nicht authentisch italienisch, aber ich würze den Teig
gerne mit etwas Muskatnuss.
Einfach toll!
Wozu sich manche echte Männer trauen.
Wer das Mehl bei Gustini bestellt: die haben auch die San Marzano
Tomaten, die ganzen geschälten nehmen und dann leicht pürieren.
Wer das "Noname-Mehl" bei Aldi oder Lidl persönlich kauft, kann dort auch bei den Dosentomaten die Hausmarke nehmen.
Aktuell wohl für 0,59€ cach gegen 2,99€ zzgl. VSK.
Geht aber nur, wenn man noch mobil ist.
Öl im Teig macht den hart, hatte ich anfangs auch gemacht. Der ist beim
kneten zwar geschmeidiger, aber gerade mit den stark glutenhaltigen
Mehlen wird es beim backen eben sehr hart.
Sämtliche "Gänge", Maschinen, Zutaten/Qualitäten beeinflussen das Ergebnis.
Dass etwas bei Dir erst geschmeidig und später sehr hart wurde, hat keine Aussagekraft.
Tja, 428 PS eAuto in der Garage, jetzt bin froh wenn ich noch lebendig die Nephrologie verlassen kann. Selbst 3 m zur Toilette sind ein Abenteuer.
Pizza kann ich sowieso nicht mehr essen, zu trocken.
Ich gebe nur meine Erfahrungen weiter, und die sind so.
Bei einem letzten Event haben wir ein Dutzend Pizzen gebacken, da blieb nichts von übrig und keiner hat sich beschwert.
Tja, 428 PS eAuto in der Garage, jetzt bin froh wenn ich noch lebendig
die Nephrologie verlassen kann. Selbst 3 m zur Toilette sind ein
Abenteuer.
Ähnliches hatte ich (zum Glück) hinter mir, Dir viel Glück.
Pizza kann ich sowieso nicht mehr essen, zu trocken.
Sehe ich als Fehler.
Es ist dann eben einfach nur nicht mehr DIE Pizza, die sich jemand anderes darunter gerade vorgestellt hat.
Man kann eine "perfekte" Pizza auch unter Folie weichwerden lassen, die frischen geschmacklichen Eindrücke bleiben.
Ich gebe nur meine Erfahrungen weiter, und die sind so.
Bei einem letzten Event haben wir ein Dutzend Pizzen gebacken, da blieb
nichts von übrig und keiner hat sich beschwert.
Aber Dir habe ich doch gar nicht geantwortet?
Wenn bei einem Event oder sonstigen neudeutschen Treffen alle satt wurden und keine Reste blieben, ist das ne feine Sache.
Das Öl in einem Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Zwiebel einige Minuten
dünsten, dabei mit einem Holzlöffel rühren. Sellerie, Karotten, Salbei und
Lorbeerblatt dazugeben. Die Temperatur erhöhen, alles zusammen einige Minuten braten - und dann die Tomaten hinzufügen. Die Temperatur reduzieren, und nach
einigen Minuten die Linsen mit dem Wasser in den Topf geben. Die Suppe bei schräg
aufgelegtem Deckel etwa 1 Stunde leise köcheln lassen. Dabei nach Bedarf noch
weiteres Wasser hinzugießen.
Den Salbeibund und das Lorbeerblatt entfernen und die Suppe nach Geschmack salzen
und pfeffern.
So, hatte ich ausprobiert, war aber eher ziemlich fade.
Am Ende eher eher recht trocken als Suppe. Deswegen hatte ich noch so um die 400ml
Hühnersuppe (Pulver) dazugegeben.
Bei der fertigen Suppe auf dem Teller noch etwas Hefeflocken (2-3 EL) dazugegeben.
Frage: Wie kann man die Suppe noch verbessern?
Die ist eigentlich Fade, aber wenn man sich daran gewöhnt, bzw. mehrere Löffel isst, dann schmeckt die schon ein wenig.
Naja, Italiener essen Linsen oft sehr trocken.. ist wohl etwas gewöhnungsbedüftig.
Nichtsdestotrotz:
Verbesserungsvorschläge?
1 Vorschlag von einem sehr guten Koch war mal, Linsensuppe mit Rosmarin, Knoblauch und Thymian in einer Pfanne mit Öl anbraten und dann der Suppe hinzufügen.
Leider werden hier viele Rezepte in Schriftform nur wiedergegeben.
Scheinbar sind die zubereiteten Rezepte nicht ansehnlich genug um in Bild hier dargestellt zu werden.
Ist das ein Problem.....
Linsensuppe mache ich nicht selber, ist so eine art Notfallgericht wenn keine Zeit zum kochen ist. Also Dosenfutter. Um den Linsen Geschmack zu verleihen nehme ich Fondor und Worcestersauce. Damit schmeckt das eigentlich überraschend gut.
Dazu kommen oft auch noch ein paar Würstchen.
Indem man statt normale Linsen, Belugalinsen verwendet und noch eine Stange Porree oder Zwiebeln hinzufügt und am Ende alles mit Rotwein oder Essig abschmeckt!
Als Fleischeinlage nehme ich die geräucherten Mettenden von Aldi.
Linsensuppe mache ich nicht selber, ist so eine art Notfallgericht wenn
keine Zeit zum kochen ist. Also Dosenfutter.
Norma bewirbt alle paar Monate Linsen- und Erbsensuppe "Metzger Meyer" als 1200g-Dose. Die gefällt mir besser als Erasco und ist nicht so überteuert. Die typischen 800g sind mir zu viel, eine halbe 400g zu wenig - da packe ich dann die halben 1200g in den Gefrierschrank.
Penny kommt alle paar Monate mit Käsebockwurst als Eigenmarke, 800g = 8 Stück, die habe ich dann aus dem Gefrierschrank parat.
Ist eber selten, in Hackys Kantine bekomme ich am Montag für 3,50€ eine bessere Suppe.
Am Samstag gab es schnelles Essen. Beim Aldi gab es günstige Gläser indisches Marsala und dachte, damit probiere ich mal etwas aus.
Es wurden ein paar Putenschnitzel in einer Pfanne mit Öl ausgebraten. Der Reis wurde mit Boujion im Wasser gekocht. Das Glas Marsala-Sauce wurde in einem Topf mit einem Glas asiatischem Gemüse zum Kochen gebracht.
"Bami Goreng" 750gr. Tiefkühl-Tüte aus'm Kaufland.
Aber erst nur einen kleinen Teil des Tüteninhalts in die Pfanne geben, damit diese nicht zu kalt wird. In Öl scharf anbraten und nach und nach alles dazugeben. Ich mach immer noch ordentlich Knobi, Pfeffer und Paprika dran. Am Ende noch so eine dunkle Soße aus'm Chinaladen. Soja oder sowas. Wahrscheinlich mit ganz viel Glutamat. Hatte ich gestern abend. War lecker.
Dazu n Bier. Nein, kein Sternburger ;)
Beste Grüße
Axel
Das "Thema" hat sich längst erledigt, es wurden Tüten-, Dosen-, Tiefkühlgerichte erwärmt und mit blankem-, umbenannten oder verstecktem Glutamat aufgepeppt. "hela"-Ketchup, Fondor oder Worcestersauce. Nur der eingebildete SuperDiet produzierte sich jetzt auch noch als Sportmediziner, Osteoporose-Verhüter, Ernährungswissenschaftler und Literat. Ei der daus!
Wir haben eins, das ist auch richtig gut. Darüber hinaus haben wir noch ein kleines "Backen macht Freude" Heft/Buch aus der gleichen Zeit von Dr Oetker.
Ein anderes hilfreiches Buch, welches auch ein wenig in die Vergangenheit blicken lässt, ist z.B. das Buch: "Nutze die Heilkraft unserer Nahrung".
von Dr med Ernst Schneider.
Aus dem habe ich z.B. auch ein nettes Müsli-Rezept.
edit: in einem anderen Forum wurde auch mal ein Koch/Haushaltsbuch sehr (von mehreren erfahrenen Hobbyköchen) empfohlen, auch für Kaffee kochen usw, das war glaube ich ein Buch von Luise Haarer - wenn ich mich nicht irre.
Davon habe ich das Original von 2000. Das bietet einen sehr guten Querschnitt von Grundrezepten aus vielen "Kochrichtungen". Die Zielgruppe sind Schüler, die in der Schule das Kochen lernen bis ins Erwachsenenleben als Grundkochbuch.
Früher gab es auch kein Internet, wo alles haarklein vorgemacht wird. Wenn also heute Frau oder Mann sagen, sie würden nicht kochen können, dann wäre heute die treffende Antwort, diese wären sogar zu unintelligen zum Video gucken in sozialen Medien. Sogar da gibt es schon Influencer, die alles datailliert vormachen.
Als Hobbykoch habe ich natürlich bergeweise Kochbücher. Hier ein Auszug
davon.
Ja, kann man machen, nützt nur nichts der moderne Kochwahn. Da werden immer irgendwelche Zutaten verlangt, die keiner hat, die teuer in zu großen Gebinden beschafft werden müssen und die wirklich NIE WIEDER gebraucht werden.
Omas handgeschriebenes Rezeptebuch[1] (Kochen und Backen) ist da m.E. viel ergiebiger. Einfache Rezepte ohne High-Cuisine-Akrobatik, normale nahrhafte Zutaten, kein teurer Extra-Kram. Und wichtig: Die Ergebnisse schmecken!
Noch besser ist ein Eheweib, das das Kochen noch von Mutter und Oma gelernt hat. Ist heute wohl schwwr zu finden.
Noch besser ist ein Eheweib, das das Kochen noch von Mutter und Oma
gelernt hat. Ist heute wohl schwwr zu finden.
Meine Exfrau hat mir heute wieder herrliche Linsensuppe aufs Flurschränkchen stellen lassen.
Schmeckt immer noch wie vor 40 Jahren.
Ja , wenn alles in der Familie stimmt , muss man nicht mehr verheiratet sein und die Unterstützung klappt auch nach 30 Scheidungsjahren.
;--))
Ist vermutlich auch eine gute Empfehlung, oder? Werde ich mir hinterm
Ohr markieren ;)
Ich muss noch mal schauen obs /da/ drin stand,
aber daraus habe ich z.B. den Hinweis, dass man Eischnee
für entsprechende Süssspeisen eben ERST zubereiten sollte,
dann alles andere.
In allen Rezepten findet man auch heutzutage immer noch,
dass man erst das Fettige macht und dann kommt irgendwann der Eischnee.
Zwischendurch muss man das Rührgerät dann erst wieder reinigen.
Anders herum, Eischnee zuerst, eben nicht.
Fettiges geht mit Eischnee-Resten dran zuzubereiten.
Da kenne ich eine andere Begruendung dafuer. Man macht den Eisschnee zuerst, damit bei Nichtgelingen, kein Notprogramm zur Verwertung des Teigs gesucht werden muss.
aber daraus habe ich z.B. den Hinweis, dass man Eischnee
für entsprechende Süssspeisen eben ERST zubereiten sollte,
dann alles andere.
Hat vermutlich damit zu tun, dass das Eischnee nicht so steif ist.
Was übrigens auch praktisch ist, wenn man sich ein kleines Heft oder einen Aktenorder zusammenstellt, der a) Rezepte mit Eiweiß und b) Rezepte mit Eigelb und c) Saisongerechte Eiweiß- und Eigelb-Rezepte enthält.
Diese Rezepte muss man aus mehreren Heften oder Büchern kopieren und wenn es geht markieren, Eselohr, Lesezeichen usw.
In vielen Keksrezepten sind mal Eiweiß- oder Eigelbrezepte z.B. oder wenn man ein Eigelb übrig hat, kann man auch eine leckere Mayonnaise (z.B. mit gutem Senfgeschmack) herstellen.
Mousse au Chocolat z.B. kann man in verschiedenen Weisen herstellen. Da kann man an die 50 verschiedenen Rezepte (z.B. mit Freunden) ausprobieren.
Ganz nett und ganz einfach ist übrigens Joghurt mit Honig oder Holundergelee. (habe ich aber weiter oben schon verklickert oder?) Naja, wie auch immer, probieren geht über studieren ;)
Ganz nett und ganz einfach ist übrigens Joghurt mit Honig oder
Holundergelee. (habe ich aber weiter oben schon verklickert oder?)
Eben weil du es weiter oben verklickert hast, habe ich das gestern mal in Echt, mit einem stichfesten Joghurt ausprobiert, weil der ja angeblich so gesund sein soll und keine modifizierte Stärke enthält. Der hat mir aber trotzdem übel geschmeckt.
Entweder muss ich mich erst noch dran gewöhnen, oder ich lasse es ganz bleiben.
Mousse au Chocolat z.B. kann man in verschiedenen Weisen herstellen.
Für Mousse au Chocolat habe ich sogar ein sehr leckeres, selbst erprobtes Rezept. Da geht sogar die Anzahl der Eigelbe mit der Anzahl der Eiweiße automatisch Eins zu Eins auf!
Auch wenn jetzt wieder einige meckern werden "Da ist ja Gelatine drin!" Aber die BSE-Fälle waren in den 90ern, das ist also schon Ewigkeiten her!
Gerade jetzt, wo Ostern in die Erdbeerzeit reinfällt, gibt's bei uns zu Ostern wieder selbstgemachtes "Ed vom Schleck". Das wird von den Leuten immer sehr gerne verzehrt.
Statt 100g weiße Schokolade, kann man natürlich auch heimlich 200g weiße Schokolade raspeln! Weiße Schokolade muss man aber evtl. selber raspeln, weil es die nicht immer automatisch fertig geraspelt im Supermarkt zu kaufen gibt!
Ohje, der naechste Thread wird, wie zeigt meine Waage weniger Gewicht
an. ;)
Da meine Waage leider nicht bis 160 kg geht, sondern nur bis 136 kg, muss ich mich sowieso schon mit einer Hand am Tisch abstützen, damit der Zeiger automatisch wieder in den "grünen Bereich" rein kommt.
Solange das mit dem einhändigen abstützen noch ganz gut klappt, sehe ich da noch keinen Handlungsbedarf, mir nur deswegen eine neue Waage kaufen zu müssen.
Ed von Schleck?
das war doch so'n Eis im Kolbenprober.
Ja, Ed war dieser Typ mit der langen Nase und mit der langen Zunge von Langnese aus den harten 70ern. Das Eis wurde per Hand über eine Kolbenstange sukzessive aus dem Kunststoffzylinderbecher geschoben. Somit konnte man bequem die Schubgeschwindigkeit des Eiskolbens automatisch mit der Leckgeschwindigkeit synchronisieren.
Die eisfreie Nachtischvariante aus dem Glasschälchen gibt es auch bei der italienischen Restaurantkette "Vapiano" und nennt sich dort "Crema di Fragola".
Na ja, schon ewig hat man am Tagesende überschüssige Milch ohne Kühlschrank mit Milchsäurebakterien haltbar gemacht zu Joghurt. Die wurde nur essbar lecker in dem man sie zu Zaziki verarbeitete, das wusste man schon vor Jahrtausenden.
Der Industriemolkereiabfall mit (1.8 oder 3.8) weniger als 10% Fett wird nie lecker, dem hat man das leckere schon entzogen für andere Molkereiprodukte.
Na ja, schon ewig hat man am Tagesende überschüssige Milch ohne
Kühlschrank mit Milchsäurebakterien haltbar gemacht zu Joghurt. Die
wurde nur essbar lecker in dem man sie zu Zaziki verarbeitete, das
wusste man schon vor Jahrtausenden.
Lecker! Meine Frau macht einfach das beste Tzatziki - da kam bisher kein anderes ran.
Der Industriemolkereiabfall mit (1.8 oder 3.8) weniger als 10% Fett wird
nie lecker, dem hat man das leckere schon entzogen für andere
Molkereiprodukte.
Jepp. Das ist wie bei sogenanntem "Käse" mit 0,1% Fett. Grausam.
Wir nehmen immer den 10%igen griechischen Joghurt vom Lidl im 1kg-Eimer. Der hat eine vernünftige Alltagsqualität und ist gut für obiges Tzatziki geeignet.
Wir nehmen immer den 10%igen griechischen Joghurt vom Lidl im 1kg-Eimer.
Der hat eine vernünftige Alltagsqualität und ist gut für obiges Tzatziki
geeignet.
Unter 3,5% Fett schmeckt kein Joghurt.
Und dann am besten frische Kräuter aus dem eigenen Garten.
Das geht immer und ist gesund.
Selbst gebackenes Brot ist das Topping.
Wenn es nicht so viel Arbeit wäre.
Zum Thema Fett.
Ich wiege 60Kg. bei 170cm.
Sport mache ich keinen.
Habe in der Firma genug Lauferei.
Es gibt genügend Rezepte, die mit voller Sternzahl gelistet werden.
Es gibt selbst Rezepte für die Zubereitung von Salzwasser mit "voller Sternzahl"...
Aber warum verlinkst Du drei Rezepte, die alle nichts mit einem paniertem Schollenfilet zu tun haben?
Wir nehmen immer den 10%igen griechischen Joghurt vom Lidl im 1kg-Eimer.
Der hat eine vernünftige Alltagsqualität und ist gut für obiges Tzatziki
geeignet.
Es gibt in den Läden ja auch griechischen Sahne-Joghurt. Und beim selbstgemachten Joghurt, bzw. neugemacht mit dem aus den Läden kann man auch Milch mit Sahne nehmen.
Beim Tzatziki kommen ja auch noch Gurken rein - die sollte man aber vorher noch ein wenig (z.B. mit Salz) entwässern.
Der Geschmack ist sehr empfindlich gegen Gewürzen, wie z.B. Pfeffer oder Paprika, weswegen da schon guter frischer Knoblauch oder auch frische Gurken auch eine Rolle spielen.
Selbst gemachter Kräuterquark ist da ein wenig leichter. Da könnte man teilweise auch zermanschte Paprikas untermischen bzw. den könnte man auch mit Frischkäse kombinieren.
Wir nehmen immer den 10%igen griechischen Joghurt vom Lidl im 1kg-Eimer.
Der hat eine vernünftige Alltagsqualität und ist gut für obiges Tzatziki
geeignet.
Es gibt in den Läden ja auch griechischen Sahne-Joghurt.
Ja, genau das ist der - habe eben nochmal auf die Verpackung geschaut:
Milbona Sahnejoghurt griechischer Art mit 10% im 1kg-Eimer. Aber Vorsicht - den gab(gibt?) es auch als fettreduzierten Unsinn (und auch noch genau so teuer :-o). Da vergreift man sich nur einmal ;-)
weswegen da schon guter frischer Knoblauch oder auch frische
Gurken auch eine Rolle spielen.
Auf jeden Fall - und zwar ordentlich Knoblauch :-)
Selbst gemachter Kräuterquark ist da ein wenig leichter.
Dafür sättigt das dann aber auch. Nur etwas geröstetes oder frisches Brot dazu - mehr braucht man nicht. Ok, danach dann keinen persönlichen Kundenkuntakt - oder er muss mitessen ;-)
Da könnte man
teilweise auch zermanschte Paprikas untermischen bzw. den könnte man
auch mit Frischkäse kombinieren.
Du hast abgepacktes "Würmchengehacktes" vom Penny verwendet! Das kann man in dem Ausgebrochenen sogar noch ganz gut erkennen.
Mit der Nummer könntest du sogar bei "Wetten Dass" auftreten ;-)
Da gestern Karsamstag war, also einen Tag nach dem Feiertag und es vor Dienstag nichts mehr zu Kaufen gibt, gab es wahrscheinlich am Samstag abend im Supermarkt nur noch abgepacktes Gehacktes.
Vom Supermarkt tiefgefrorenes Hackfleisch, das mal in Reserve gekauft wurde und nun endlich vor dem Ablaufdatum aufgebraucht werden sollte. Wegen frischem Hackfleisch vom Metzger war das noch nicht verbraucht.
Das ist wie bei sogenanntem "Käse" mit 0,1% Fett. Grausam.
Es geht ja schon bei der Milch los. Vor vielen Jahren habe ich einmal in einem Posting einer Kölner (?) Bloggerin gelesen, deren Großmutter erstmals fettarme Milch getrunken und dies mit den Worten "so eine Plörre haben wir früher den Schweinen zu saufen gegeben" kommentiert hatte.
Du hast abgepacktes "Würmchengehacktes" vom Penny verwendet!
Außerdem Mais und Erbsen... und dort, wo das Rezept herkommt, streiten sich noch, ob überhaupt Bohnen hinein gehören. Aber Mais und Erbsen? Das ist kein Chili con Carne, sondern allenfalls eine Gemüsepfanne mit Hack.
Die chinesische Antwort auf Aglio e Olio: 1 Bund Frühlingszwiebeln in weiße und grüne Teile trennen, beides schräg in sehr dünne Streifen schneiden und in sehr viel neutralem Öl (heute Sonnenblume, sonst meistens Erdnuß) bei geringer Hitze zuerst die weißen Teile sehr langsam andünsten, hin und wieder umrühren. Wenn die weißen Teile transparent werden, die grünen Teile zufügen und langsam weiterdünsten, bis die Zwiebeln goldgelb gebräunt sind. Dann eine Mischung aus je 2 Eßlöffeln Zucker, heller und dunkler Sojasauce sowie einer Prise Salz hinzufügen, kurz durchrühren und erhitzen, bis die Sojasauce kurz aufschäumt, dann sofort vom Herd ziehen. Diese Mischung aus Frühlingszwiebeln, Öl und Sojasauce über etwa 400 - 500 g gekochter Nudeln geben, alles gut vermengen, mit ein bis zwei Spiegeleiern pro Portion servieren und genießen.
Wer mag, fügt zu den Nudeln noch krümelig angebratenes Schweinehack hinzu.
Bei mir wird dazu heute ein Gurkensalat mit chinesischem Dressing serviert.
Ideal passen diese [1] Nudeln; wer einen besser sortierten Asiashop kennt (zB. Tain Kim Heng in Dortmund und Oberhausen) hat dort vielleicht Glück, andere Arten dünne Weizennudeln gehen aber natürlich auch -- ich habe sogar schon Variationen dieses Rezepts mit italienischen Nudeln gesehen.
Gestern wollte ich unser bestes Olivenöl aufbrauchen, dass eigentlich für edle Salate reserviert war. Ergebnis:
Schaum im Topf, als hätte ich Duschgel rein getan. Und die Hälfte vom "Öl" kondensierte am Topfdeckel (WTF?).
Offenbar hat man mir eine Seifenlösung als "100% natives kalt gepresstes Olivenöl in Spitzenqualität" verkauft. Ich gebe es auf. Egal wo ich Olivenöl kaufe und wie viel es gekostet hat, es ist immer Schund. Ich bin zu blöd, den Betrug vor dem Kauf zu erkennen.
Ich habe wirklich schon viele Olivenöle probiert, auch von anderen Feinkostläden, auch von Versendern, die auch 5L Traubenöl verkaufen usw. und auch Olivenöl von Bauern in Italien. Das letztere kann recht fein, grasig und leicht nussig sein, also recht mild, auch sehr schön.
Das von Aldi ist aber auch oft OK, im Moment hole ich mir Olivenöl von Lidl, das ist meistens ganz OK, jedenfalls bei uns. Die Milch bei uns ist bei Penny sehr gut, war früher auch schon so, und hat sich kaum verändert, während andere Milchsorten, auch von bekannten Unternehmen einen leichten faulen Geschmack nach erhitzen haben. Und der Hintergrund ist vermutlich irgendwo ein unsauberes Zwischenfeld. Vielleicht schon bei der Milchabholung, habe ich aber bisher noch nicht mit der Milchwirtschaft abgeklärt. Der Bauer in der Nachbarschaft mit vielen Kühen ist leider in Rente gegangen, und der Sohn hat eher viele Pferde auf der Koppel, also keine Milch mehr roh zu bekommen.
Übrigens wurde die Milch-Zentrifuge von Ingenieuren bei uns erfunden bzw. konstruiert. Ein Modell davon gibt es auch bei uns im Museum. Das Unternehmen ist aber schon für über 40 Jahren pleite gegangen. Die hatten u.a. auch Milchkanister hergestellt.
Blablablub..
Aktuell mache ich gerade eine Hühnersuppe, nach der Vorgabe die oben verlinkt ist.
Wobei Suppenhühner früher so um die 2 Stunden oder länger vor sich hingesimmert wurden.
Ich habe teilweise noch etwas andere Gewürze oder Gemüse dazugetan, die ich auch noch übrig hatte, bzw. was ich vorrätig habe.
Mit dem Eierstich muss ich noch etwas experimentieren, mache den aber erstmal in der Mikrowelle.
Offenbar hat man mir eine Seifenlösung als "100% natives kalt gepresstes
Olivenöl in Spitzenqualität" verkauft.
Ich verwende gerne das Olivenöl "Iliada" aus Kalamata-Oliven, das gibt es hier [1] oder auch in der Metro. Das ist relativ mild, leicht nussig und bisher bin ich davon nie enttäuscht worden.
Gestern wollte ich unser bestes Olivenöl aufbrauchen, dass eigentlich
für edle Salate reserviert war. Ergebnis:
Schaum im Topf, als hätte ich Duschgel rein getan. Und die Hälfte vom
"Öl" kondensierte am Topfdeckel (WTF?).
Das Öl war bereits teilweise polymerisiert, oxidiert oder man sagt auch ranzig.
Egal, natives Olivenöl gehört sowieso nicht so stark erhitzt. Nimm Rapsöl oder Sonnenblumenöl (oder besser die gesünderen tierischen Fette, von Speck über Butterschmalz bis Rindertalg.
Offenbar hat man mir eine Seifenlösung als "100% natives kalt gepresstes
Olivenöl in Spitzenqualität" verkauft.
Passiert. Das Olivenöl, das dir in Deutschland als angebliche Sonderware ganz spezieller Kleinbauern verkauft wird, ist üblichereise der Abfall den sie bei Grossabnehmern wegen Qualitätsmängeln nicht los geworden sind, z.B. weil zu alt. Merkt der Deutsche Konsument sowieso nicht.
Vermutlich nichts. Ich habe inzwischen interessante TV Sendungen zum Thema Olivenöl gefunden. Das Thema ist wohl seit 2023 bekannt. Solange sie einem kein Gift in die Flasche tun, wird wohl nichts passieren.
Nun, dann kommt der gemeine Deutsche auch auf den Trichter, daß Olivenöl in der warmen Küche ungeeignet ist und läßt die Finger davon. Das fällt bei der aktuellen Preisentwicklung für O-Öl auch nicht schwer. Und für kalte Sachen gibt es andere Möglichkeiten wie Distel-, Kürbiskern-, Nuß- und weitere Öle. Die kannst Du in der von Jungfrauen bei Vollmond handgestreichelten Flasche kaufen und das wird auch nicht teuerer.
Egal, natives Olivenöl gehört sowieso nicht so stark erhitzt. Nimm
Rapsöl oder Sonnenblumenöl (oder besser die gesünderen tierischen Fette,
Zum Braten von Fleisch (Schnitzel) Schweineschmalz vom Österreicher wie im Anhang. Das scheinbar gleichartige Produkt von Rau mag ich nicht, weil es unangenehm riecht. Finde ich leider nur sporadisch bei Norma, lässt sich aber ewig lange im Gefrierschrank halten.
Ich brauche nur selten Öl und kaufe das relativ teuer in kleinen
Fläschchen
und haltbar wird es locker in Eiswürfelbeutel gefüllt im Gefrierschrank, kann dann portionsweise entnommen werden.
Gilt auch für Leinöl, wird halt nicht so schnell ranzig.
Ein netter Test für Olivenöl war glaube ich auch, etwas Olivenöl mit Knoblauch vermischen, einen Tag in den Kühlschrank lagern, am nächsten Tag etwas von den Knoblauch/Olivenöl über ein Stück gebacken oder gebratenes Zucchini gießen und probieren.
Früher gab es ja viele, die gerne Pellkartoffeln mit Leinöl gegessen haben. Für mich ist da aber eher Margarine sehr nett - oder hier und da auch Mohnöl - welches man früher von Imkern bekommen konnte, und letztlich hatte ich das im Reforhaus bestellt. Hanföl gibt es da auch, aber leider verschwinden die Reformhäuser mehr und mehr. Das ist deswegen blöd, weil die meist sehr gute Qualitätssachen verkaufen. Auch Olivenöl oder Essig hatte ich früher sehr gerne aus dem Reformhaus gekauft.
Wenn man Glück hat, aber auch nur dann, kann man hier und da wirklich gute Sachen von ImportUnternehmen bekommen. Nicht immer offiziell..allerdings mehr in Hafengebieten, bzw. wenn man von irgendwo Hinweise oder Adressen diesbezüglich bekommt, teilweise auch in Zeitschriften, dann kann man schon mal testweise bestellen. In Weinzzeitschriften kann man oft sehr guten Wein in der Umgebung entdecken - oder wenigstens nahe in der Region.
(Ich erinnere mich noch, dass früher auch Schloss Lieser - Weine nicht so teuer waren, aber leicht überdurschnittlich gut - kosteten damals um die 15 Euro und waren allgemein sehr nett und auch sehr gut für Kücheneinsätze - aktuell haben sich die Weingute verändert (aufgekauft, vererbt usw.), weswegen man sich da besser genauer umhören sollte, und auch in Weinzeitschriften (oder vor Ort) umgucken sollte)
Früher war BOS-Food auch sehr hilfreich (https://www.bosfood.de/) und bei den Österreichern kann man sehr gutes Kürbiskernöl bekommen.
Wenn man Glück hat, aber auch nur dann, kann man hier und da wirklich
gute Sachen von ImportUnternehmen bekommen. Nicht immer
offiziell..allerdings mehr in Hafengebieten, bzw. wenn man von irgendwo
Hinweise oder Adressen diesbezüglich bekommt
Da ist die Garantie, dass sich in den ungelabelten und frisch vom LKW gefallenen Behältnissen nur edelste Bioware befindet, ja quasi gottgegeben ;)
Nun, dann kommt der gemeine Deutsche auch auf den Trichter, daß Olivenöl
in der warmen Küche ungeeignet ist und läßt die Finger davon.
So ist das!
Was den südlichen Rest Europas allerdings wenig stört. Wie ja man allgemein weiss, erstarren die da alle in Ehrfurcht vor der Rezeptvielfalt und Kochkunst des gemeinen Deutschen.
Im Hafenviertel, in einer der vielen dunklen Ecken: Schieber-Ede mit seinen mehreren, übereinander getragenen Mänteln mit den extra eingenähten Innentaschen zischt unter der tief ins Gesicht gezogenen Hutkrempe:"Hee, brauchste was?". Den Kragen hochgestellt äugt er schnell abwechselnd nach links und rechts, zum Fürchten seine schwarzen Augen, die jeden Schutzmann aus grösster Entfernung sicher erspähen.
Reebix gibt sich mutig einen Ruck und geht direkt auf Ede zu. "Öl! Öl haste nicht zufällig?"
Ede öffnet seine Mäntel, diverse Fläschchen und Konservendosen funkeln verräterisch im Licht der alten Laterne. "Nuss, auch Nussöl?"
Ede winkt mit einer mürriscnen Kopfbewegung ab:"Zwei- oder Viertakt, Esso oder Aral..."
Ist es eigentlich eine zwingende Konsequenz aus den Naturgesetzen heraus, dass sich Männer, sobald sie keinen Sex mehr haben, mit Olivenöl beschäftigen, oder seid ihr nur komisch?
Ist es eigentlich eine zwingende Konsequenz aus den Naturgesetzen
heraus, dass sich Männer, sobald sie keinen Sex mehr haben, mit Olivenöl
beschäftigen, oder seid ihr nur komisch?
Die Kartoffel schmeiße ich auch gerne mal in Alufolie verpackt beim grillen in die Kohle. Leinöl habe ich nie probiert, aber diverse Sorten von Quark oder Butter. (Ein anderer Begriff ist Schmackatutsche) halt irgendetwas was die Sache etwas abrundet.
Gerade beim grillen hatte ich recht schnell genug von den verpackten Zeug mit der alles abdeckenden rot/orangen salzigen Sauce welche alle unleckeren Stellen versteckt.
Da bin ich immer auf der Suche nach Alternativen, was bis jetzt gut geht sind Frühlingsrollen oder auch Ofenkäse mit Baguette.
Die Kartoffel schmeiße ich auch gerne mal in Alufolie verpackt beim
grillen in die Kohle.
Früher, als ich noch ein kleines Kind war, wurden die Kartoffeln auf dem Acker in einer kleinen Grube mit heißer Asche gegart. Die hatten auch so, ohne was geschmeckt. Und ja, manchmal oder eher sehr selten kann man sogar richtig gute aromatische Kartoffeln im Supermarkt kaufen. Weiß jetzt nicht genau woher, möglicherweise aus Sumpfgebieten.
Wenn man die dann erwischt, kann man sich sehr wundern darüber, das die Kartoffeln Soße oder Öl oder sonstswas darüber brauchen. Die können unglaublich aromatisch sein - ganz abgesehen davon konnte man bei uns viele gute Sachen wie Suppengrün, nette Erdbeeren, Knoblauch, lose Champignons usw. auf früheren Wochenmärkten bekommen.
Mittlerweile sind die Wochenmärkte bei uns mehr und mehr geschrumpft, und in den letzten Monaten vor Ostern war da nur noch ein Fischverkäufer-Stand da, sonst nix mehr.
Netterweise hat sich die Stadt-Verwaltung dann aber doch motiviert, um auf Standkosten zu verzichten und auch wieder mehr engagiert, um den Wochenmarktaufbau zu fördern. Mal sehen, ob es klappt..
Ein Freund hatte mal ein nettes Gericht mit Kartoffelscheiben auf einem Herdblech gegart und danach mit heißer Knoblauchbutter (also Butter mit Knoblauch darin) gewürzt. Ich weiß jetzt nicht genau, ob da nicht auch noch ein paar Zucchini-Scheiben dazu waren - auf jeden Fall war das ganz einfach und hatte auch sehr gut geschmeckt.
Früher im Studium bzw. vorher auch schon, hatten wir oft einen Kartoffelauflauf mit Zucchini, Hackfleisch + Lauchzwiebeln und Knoblauchkäse (und etwas gewürzte Sahne)
gegessen.
Aktuell esse ich ab und zu ganz gerne Nudeln mit Gorgonzola bzw. Blauschimmelkäse und Brokkoli und viel Sahne - meist ohne was dazu, aber je nachdem könnte man auch noch etwas Hackfleisch dazu geben.
Bei der verlinkten Hühnersuppe oben hatte ich vergessen, dass wir früher Hackfleischbällchen in der Suppe hatten und weniger Hühnerfleisch darin, das später in einem Hähnchenragout zum Mittag gegessen wurde.
Früher in der Mensa in BS gab es früher auch ein sehr beliebtes Gericht mit überbackenem Schafskäse und Fladenbrot und Salat dazu.
Wenn man aktuell nahe einer Uni-Stadt wohnt, könnte man gelegentlich auch die Mensa-Themen verfolgen. Oft orientieren die sich an Themen (z.B. Nudelwochen, Studenten durchnudeln..) und geben dann auch die Rezepte dazu raus.
Oft kann man da auch noch nachfragen, ob die einem ein paar alltäglichen Rezepte mitgeben können.
Da bin ich immer auf der Suche nach Alternativen, was bis jetzt gut geht
sind Frühlingsrollen oder auch Ofenkäse mit Baguette.
Es gibt auch schöne Rezepte mit Tofu und Kichererbsen bzw. gibt viele vegetarische Grillrezepte aus Indien z.B. auch mit Ananas, Auberginen, Tomaten, Reis, Soja, usw.
Beispiel: https://de.wikipedia.org/wiki/Rujak
Ein nettes Buch ist auch: "Das Grosse Buch vom Barbecue" von Steven Raichlen, mit über 500 (fast 600) Seiten und ähnlich vielen Rezepten.
(Original: The Barbecue Bible) ;)
Mache ich manchmal, nach dem Aufwärmen mit Öl oder Margarine beträufelt. Bei knapp 200°C im Backofen braucht man etwa 30 Minuten, zwischendurch noch mal einölen oder ggfs. sogar drehen.
Und ja, manchmal oder eher sehr selten kann man
sogar richtig gute aromatische Kartoffeln im Supermarkt kaufen.
Obwohl es hier mehr als genug Kartoffeln gibt, kommen die Discounter oft mit Importware. Im Anhang Herkunft Ägypten, sah aus wie Birne und taugte nichts. Darunter Deutsche, die zumindest mal eine anständige Farbe hatten.
Ist halt Einkaufslotto und man weiß nie, was man im Beutel findet. Auf dem letzten Rewe-Netz steht Deutschland - Sorte Juventa, niemand schaut durch die hunderte Sorten durch.
Wenn ich Kartoffeln haben möchte, die nichts taugen, fahre ich zu Netto. Ist vielleicht regional unterschiedlich.
Ist eigentlich dann ein typischen Bratkartoffel-Rezept. Gegarte Kartoffeln einen Tag im Kühlschrank aufbewahren, dann braten, und mit etwas Sülzfleisch aus der Dose (oder aus Gläsern) und teilweise auch noch etwas Rührei dazu vermischen ;)
Ein Hühnerfilet im Schmetterlingsschnitt einschneiden, aufklappen, in dünne Streifen schneiden und anbraten. Wenn es weiß geworden ist, Knoblauch (pro Hühnerfilet etwa eine Zehe) in Scheiben hinzufügen, kurz mitbraten, dann zwei gute Handvoll in kleine Röschen zerteilten Brokkoli hinzufügen und mitbraten, bis er weich zu werden beginnt.
Alles mit 1 - 2 EL heller Sojasauce ablöschen, einmal umrühren alles beiseite schieben. Die Pfanne nur mit der freien Seite auf der Platte / Flamme lassen, leicht verquirltes Ei (eins pro Hühnerfilet) hineingeben, gekochte Reisnudeln auf das noch nicht gestockte Ei geben, alles gut vermengen. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker, mit Zitronen- oder Limettenspalten servieren.
Juhu, die Spargelzeit geht wieder los! Und bei unserem Bauern ist er sogar billiger geworden als letztes Jahr! 12 Euronen für's Kilo frisch geernteten, dicken Spargel! Und dazu schöne Kartoffeln, eine Scheibe Wacholderschinken und eine gute Hollandaise. Ein Genuss!
edit: Carbonara mit Penne und sonst üblichen Zutaten kann man auch leicht
mit Peperoni oder trockener leicht geriebener Jalapeño würzen - ist auch gar nicht so schlecht -
auch nicht übel:
Schnelles Cremige Pasta mit Spargel und Schinken Rezept von Steffen Henssler
https://www.youtube.com/watch?v=WZArXFXlWdo
Heute mal etwas Leckeres aus der Türkei: 500g Rinderhack anbraten, Zwiebeln und Knoblauch zugeben und wenn die Zwiebeln glasig sind, eine Dose gute (!) stückige Tomaten und dieselbe Menge Wasser hinzufügen. Unter gelegentlichem Umrühren einkochen lassen, bis die Konsistenz eines dickflüssigen Ragu alla Bolgnese erreicht ist.
Die Hackmasse mit ein bisschen Zucker (wie immer bei Tomaten) sowie Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken . Wer ein bisschen mehr Pfiff mag, schmeckt mit etwas milden oder scharfen Pul Biber (das sind getrocknete türkische Paprika) ab, schmort Spitzpaprika (mild oder scharf) oder Chili mit.
Währenddessen drei kleine oder vier große Auberginen im Backofen bei ca. 200 °C erst ein wenig weich werden und dann abkühlen lassen. Die Auberginen längs halbieren, und mit der Schnittfläche nach oben in eine gefettete Auflaufform geben. Das Fleisch der Auberginen einmal in der Mitte einschneiden, jedoch nicht durchtrennen und. etwas auseinander ziehen. Mit der Hackfleischmasse füllen und für 20 bis 30 Minuten bei 200 °C in den Ofen geben, bis die Masse oben zu bräunen beginnt. Wer mag, kann halbierte Kirschtomaten und / oder in Streifen geschnittene grüne Spitzpaprika auf die Füllung legen.
Genießbar ist das Ganze mit Reis oder türkischem Fladenbrot, mit Fladenbrot ist das aber auch kalt sehr lecker. Dazu ist ein Feldsalat sehr lecker.
Genießbar ist das Ganze mit Reis oder türkischem Fladenbrot, mit
Fladenbrot ist das aber auch kalt sehr lecker. Dazu ist ein Feldsalat
sehr lecker.
Früher, als ich noch zur Schule gegangen bin, hatte ich auch gerne Fladenbrot mit schönen weichem Schafskäse, mit Knoblauchbutter, Salatblättern und Tomatenscheiben gegessen (vorher im Backofen erwärmt).
Ein Schulfreund hatte mir dann auch noch mal erklärt, wie man Böreks macht. Recht einfach sogar solche, mit etwas Mehl und Wasser, und die Füllung mit Schafskäse, Spinat, Gehacktes usw usw. recht nett. ;)
Heute morgen hatte ich Schnittlauch & Basilikum mit GALA-Käslein auf Brot, und darauf Cherry Tomaten, etwas Salz, Pfeffer, und Oliven-Öl. Simpel, aber unglaublich gut.
Beim Edecker gabs heute 8.88 Euro/kg Deutscher Spargel.
Und zumindest hier beim Kaufland für 7,99€.
Nur sollte man auch genau hinsehen, was man da genau für eine Qualität bekommt.
Manche wissen das zu schätzen.
Dazu gehört natürlich auch zu wissen, dass ein Hofverkauf für Landwirte relativ kostenintensiv ist.
Dazu gehört natürlich auch zu wissen, dass ein Hofverkauf für Landwirte
relativ kostenintensiv ist.
Weil?
Jahrzehte habe ich auch Bauteile aus Fernost/Asien importiert.
Was davon in den Sortierkästen der eigenen Filialen landete und an die 'Bastler' vor Ort verkauft wurde, erreichte rein auf den EK pro Stück ggf. eine Marge von weit über 1.000%.
Für sich alleine genommen dennoch ein wirtschaftlicher Verlust.
Aber es brachte Kunden, die auch ganz andere Dinge kauften.
Überleg doch mal ganz einfach, wie die Logistik bei den unterschiedlichen Vertriebsformen aussieht.
Egal ob Chinaimport von irgendwas oder vom heimischen Acker.
Für Leute, die meinen, gar nicht kochen zu können:
Jede Supermarktkette hat so eine Gewürztüte im Programm (Marke ist egal). Da kann man alles rein schnibbeln, was einen gerade anlacht. Geht auch gut ohne Fleisch.
Für Leute, die meinen, gar nicht kochen zu können:
Wenn die so eine Tüte benutzen, wird es auch dabei bleiben.
Meine Mutter war auch der Meinung, aus so einer Tüte wurde eine Suppe entstehen und nicht nur salziges Wasser. Im Restaurant schmeckten Suppen aber ganz anders. War das eine Offenbarung als eine damalige Freundin Suppe aus Huhn bzw. Rind kochte.
Diese Industrienahrung hat nicht mal entfernte Ähnlichkeit, von Nährstoffen ganz zu schweigen.
Wenn die so eine Tüte benutzen, wird es auch dabei bleiben.
Man muss ja nicht dabei bleiben. Irgendwann kommt man wohl von selbst drauf, dass man die Gewürze auch selbst zusammen mischen kann. Bei der Gelegenheit wird man merken, dass frische Zutaten ohne ohne so viel Gewürz gut schmecken können.
Dazu gehört natürlich auch zu wissen, dass ein Hofverkauf für Landwirte
relativ kostenintensiv ist.
Weil?
Jahrzehte habe ich auch Bauteile aus Fernost/Asien importiert.
[..]
Aber es brachte Kunden, die auch ganz andere Dinge kauften.
Dein gescheitertes Importgeschäft tut hier nichts zur Sache!
Beim Spargelhof Brand befindet sich direkt auf dem Hof dessen kleiner Laden, im selben Gebäude, wo auch der Spargel der direkt angrenzenden Felder ankommt. Da sehe ich dann ein paar Frauen, wie sie den waschen, für den Handel abpacken und zum Teil schälen, auch Sonntags am Nachmittag. Da kommt eben mal eine nach vorne, verkauft mir etwas und macht dann hinten weiter.
Weniger Transportweg und sonstiger Aufwand geht nicht. Jetzt erkläre, was da kostenintensiv sein soll!
So gut und frisch bekomme ich ihn nirgendwo, allerdings bin ich dafür an die zwei Stunden mit dem Auto unterwegs.
Wenn der Spargel komplett im Wasser liegt oder gar halbiert im kleinen
Kochtopf, schmeckt der trotzdem.
Na klar. Und wenn man den Spargel vorher komplett kleinhackt, kann man ihn auch besser aus der Schnabeltasse geniessen.
Ich denke, dass der spezielle Spargelkochtopf samt Wikipedia-Artikel die
Erfindung eines Marketing-Experten sind.
Ich hab' mir vor zig Jahren mal so ein (no-name) Ding beim Wertkauf (da war Wikipedia noch lange nicht erfunden) geleistet und ich find's dafuer aeusserst praktisch. Bleibt einfach mehr Spargelgeschmack im Spargel und nicht im Wasser.
Aber jeder Jeck ist anders.
Ich habe am liebsten grüne in der Pfanne angebratene Spargeln.
Gibts hier heute: 800g grünen Spargel mit sehr wenig Wasser und etwas Butter aufsetzen, Wasser verkochen lassen, anbraten bis der Spargel Farbe bekommt, dann 1 EL Honig, 2 EL helle Sojasauce zufügen, mit ein wenig Salz und wenig Pfeffer abschmecken, durchschwenken, anrichten. Durch die Gewürze wird der nussige Geschmack des grünen Spargels nochmals unterstrichen, sehr lecker!
Das Öl einer Dose Nuri in eine Pfanne geben und klein gehackten Knoblauch darin anrösten.
Danach den Rest des Doseninhalts dazugeben, Lorbeer und Nelke entfernen und alles mit einem Kochlöffel (oder einer Gabel) zerquetschen und unter stätigem verrühren leicht anbraten.
Immer wieder etwas vom Kochwasser der Nudeln dazu geben.
Wenn die Nudeln kurz vor al Dente sind, die Nudeln in die Pfanne geben, mit der Nuri-Masse vermengen und unter Zugabe von mehr Kochwasser etwas weitergaren.
Bei mir waren Nachbarn die Tage in Berlin. Es hatte dort bis zu 30 Grad.
Und, was soll so ein Scheiss aussagen?
Du wolltest schon seit Urzeiten angeblich mal den Al.K. in Berlin besuchen, bzw. kündigst das immer wieder mal an.
Da der aber rund 250 km von Berlin zuhause ist, konnte das natürlich nicht klappen.
Du bist einfach nur dämlich.
Sogar der Al.K. verzichtet lieber auf Deine Gesellschaft.
Wie lange lagen die Wurstscheiben in der Sonne oder offen im
Kühlschrank?
Auch einfach nur Mist.
Viele hier wären doch froh, wenn sie mal nebenbei zu so einer Vesper eingeladen würden.
Sieht doch alles lecker aus, auch wenn schon einer an einer Wurstscheibe geknabbert hat..😁
Hier ein nettes Frühstück, da ist mein zweites Frühstück schon dabei.
;-))
Das Abendbrot reichte auch für mein Spätnick..
Ist völlig ausreichend, also esst alle etwas spartanischer.
;--))
Montag als Notpatient mit Atembeschwerden eingeliefert und heute mit 6 Kg weniger wieder zu hause angekommen,
Montag als Notpatient mit Atembeschwerden eingeliefert und heute mit 6
Kg weniger wieder zu hause angekommen,
Als ich 2020 mit Corona ins Krankenhaus eingeliefert wurde, sah das Essen genauso aus.
Wenn ich heut zu Tage einen Krankenschein habe, dann esse ich auch weniger. Hier mal eine Scheibe Brot mit Schlangengurke und Tomate für den schlanken Fuß. Und als Topping einfach noch einen saftigen Klecks Mayonnaise oben drauf und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Und als Topping einfach noch einen saftigen Klecks
Mayonnaise oben drauf
Weil ja der fette Wanst gepflegt werden muß: Auf meiner Flasche Mayonnaise steht "706 kcal pro 100 ml", nicht gerade wenig. Das schließt nicht aus, dass ich Deine Kombi aus Gurke und Tomate dennoch gerne essen würde.
Nur zur Aufklärung, soll ja keine medizinische Diskussion werden, wenn es auch manchmal nicht schadet, denn mein Musikerkollege hat jetzt mit 81 Jahren den zweiten Fuß amputiert bekommen.
Gestern Abend wurde gegrillt. Dabei kam ich auf die Idee, dass Spargel auch gegrillt werden könnte. Der Spargel war schnell durch und war eine gute Ergänzung der Beilagen.
Es gibt allerdings eine wichtige Einschränkung dabei und die wäre, dass man den Spargel viel häufiger wenden muss als Fleisch und Würstchen.
Ich habe eigentlich auch erst, seit ich 30 Jahre wurde, erfahren, dass es tolle Quitten-Rezepte gibt.
Und der Geschmack ist ähnlich hochwertig (natürlich nicht ähnlich) wie der vom Holunder.
Holundergelee mit Butter auf frischem Rosinenbrot..lecker. Rosinenbrote gibt es aber kaum noch, früher bei vielen Bäcker, aktuell sind viele Bäcker weg.
Imker sind auch geschrumpft, von 250 auf 8 oder so ähnlich.
Bei einem unserer Bürgermeister hatte ich mal gefragt, warum nicht mehr Quittenbäume angepflanzt werden. Der sagte dann, dass man die als Kinder auch nicht roh essen kann..
Dafür kann man aber als Kind schon schöne Quittenmarmelade herstellen, oder Quittenkuchen usw. usw.
Rezepte mit Kürbiskernöl sind auch nicht verbreitet - könnte man aber nachholen.
Wie sieht das aus in der Schweiz? Das meiste gute Kürbiskernöl kommt ja meistens aus Österreich.
Alm-Öhis und menschliche gute Wetterfrösche gibt es ja auch aktuell noch in der Schweiz ;)
(da könnte man auch mal direkt beim früheren Dschungelkind (also bei S.K.) nachfragen, ob die nette Rezepte aus dem Dschungelbusch hat) ;)
Gegrillten Spargel kenne ich nur in Schinken eingewickelt, wie bei Berner Würstchen. Die müssen auch nicht so oft gewendet werden, ist aber auch nicht nach meinem Geschmack.
Alle guten Ideen sind Trivial, man muss sie trotzdem erstmal haben.
Nicht nur das, sondern man muss alt genug sein um ein eigenes Smartphone zu haben. Weil auf den Grill durften diese erst, nachdem auf Chefkoch.de plus einer weiteren solchen Seite das bewiesen werden konnte und mit vier bis fünf Sternen von fünf Sternen bewertet war.
Kaffee? Sicherlich nicht, weil dafür gibt es Vollautomaten.
hab noch keinen Kaffe aus Vollautomaten gehabt,
der mir wirklich geschmeckt hat.
Deswegen gibts für mich in Restaurants und Cafés
schon seit längerem keinen mehr.
hab noch keinen Kaffe aus Vollautomaten gehabt,
der mir wirklich geschmeckt hat.
Gerade der Kaffee aus Vollautomaten schmeckt besonders lecker und kräftig. Je stärker einen Kaffee nach Fäkalien riecht, um so leckerer schmeckt er.
Es gibt ja diesen berühmten fermentierten Kaffee, wo die Bohne durch einen Katzenmagen läuft und der soll wohl besonders lecker schmecken. Dafür würde ich aber niemals Geld ausgeben, geschweige denn trinken, weil das Tierquälerei ist!
Die Katze wird ja geradezu dazu gezwungen die Kaffeebohne im ganzen runter zu schlucken, ohne sie zu zerbeißen.
Kaffee schmeckt am besten, wenn der frisch ist. Früher hatten die den oft in einer Kanne mit frischen Pulver (so 50g auf 1 Liter Wasser) dort aufgebrüht und dann mit Strumpfhosenfilter oder ähnlichen beim Ausgießen gefiltert, oder gar nicht.
Wenn man den gar nicht filtert, kann man den Kaffeesatz interpretieren ;)
Darüber hinaus wurde früher Kaffee auch in einer Handmühle zerkleinert.
Vor einiger Zeit gab es auch bei Aldi eine elektrische Quigg-Kaffeemühle. Die ist ganz in Ordnung, Kritik von Außen, weil den Kaffee sich angeblich statisch aufläd - ist aber uninteressant, wichtig ist, dass der Geschmack bleibt - und der bleibt 95% nahe wie bei einem Kaffee von einer Handmühle.
Es soll in Deutschland Leute geben, die Jakobs Dröhnung für Kaffee halten oder die ausgepressten aromatisierten Sägespänen einer Nespresso lecker finden, genau so wie starbucks gezuckerte aromatisierte Heissgetränke.
Was Kaffee ist und wie der schmecken kann wissen die nicht. Ist ja auch schwer, bei unserem Thermoskannenfilterkaffee statt leckerer Wiener Kaffeehaus Melange.
Es soll in Deutschland Leute geben, die Jakobs Dröhnung für Kaffee
halten oder die ausgepressten aromatisierten Sägespänen einer Nespresso
lecker finden, genau so wie starbucks gezuckerte aromatisierte
Heissgetränke.
Mit genug Milch und Zucker geht das. Außerdem halte ich es beim Kaffee wie beim Alkohol: Hauptsache es knallt.
Was Kaffee ist und wie der schmecken kann wissen die nicht.
Ach solche Möchtegern-Connoisseure wie dich gibt es ja überall: Beim Wein, bei Olivenöl, beim Steak, beim Salz usw. usw. Immer "weiß man ja gar nicht wie das richtig schmecken muss" und immer "essen/trinken die anderen immer nur den ungenießbaren Müll".
Da ist total boring. Nur weil du jetzt deinen blöden Kaffee zu überteuerten Preisen von irgendwelchen Gourmet-Abzockern mit ner tollen Geschichte dahinter kaufst hältst du dich für Elite.
Da ist total boring. Nur weil du jetzt deinen blöden Kaffee zu
überteuerten Preisen von irgendwelchen Gourmet-Abzockern mit ner tollen
Geschichte dahinter kaufst hältst du dich für Elite.
Was ja erstmal OK ist. Soll sich doch jeder halten für was er will.
Aber dieses ungefragte Mitteilungsbedürfnis ist schon sehr befremdlich.
Ach solche Möchtegern-Connoisseure wie dich gibt es ja überall: Beim
Wein, bei Olivenöl, beim Steak, beim Salz usw. usw. Immer "weiß man ja
gar nicht wie das richtig schmecken muss" und immer "essen/trinken die
anderen immer nur den ungenießbaren Müll".
Da ist total boring
Nun, man braucht dazu Erfahrung, Lebenserfahrung.
Immer wenn einen Dinge begegnen, die (in diesem Kontext) angeblich lecker sein sollen, einem aber bisher nicht wirklich schmecken, gibt es einen Hintergrund:
Es gibt das Zeug wirklich in lecker, nur halt nicht handelsüblich.
Das betrifft viele Früchte von denen wir nur die unreifen allergenverseuchten sauren Exemplare kennen selbst bei einheimischer Ernte
oder eben Kaffee, Olivenöle, Weine, Essig.
Es ist oftmals gar nicht erforderlich teuer zu kaufen, beim Essig mit di Modena traditionale aber schon, sondern einfach richtig zu kaufen, oft muss man dazu aber ins Ursprungsland.
Selbst was primitives wie Milchreis fand ich ekelig - bis ich zu einem eingeladen wurde der echt lecker gekocht wurde, da musste ich meine Meinung darüber revidieren, die anderen 'Müller' können es nur nicht.
Beim Wein ging es mir ähnlich, von einem Ungarn selbst geerntet und gekeltert - wow, geht doch, es muss kein deutscher grauer Burgunder sein, unreifer Müll mit massivem Werbeetat.
Vieles leckere werde ich leider im Leben gar nie kosten dürfen, falscher Ort, falsche Zeit. Aber man kann wenigstens aufgeschlossen sein.
Es soll in Deutschland Leute geben, die Jakobs Dröhnung für Kaffee
halten
Jakobs Krönung war übrigens der erste Kaffee, den ich mal gekauft hatte, als ich aus dem Familienhaus in eine Großstadt umgezogen bin. Da musste ich dann ja auch lernen, etwas selber zu kochen.
Eines der ersten Rezepte war aus einer Zeitschrift: Kartoffelbrei mit gebratenen Gemüsezwiebelringe in der Pfanne + Ananasscheiben dazugegeben. Den Kartoffelbrei selber hatte ich dann auch für mich netter hinbekommen, etwas mehr Milch als zuhause, also viel zarter.
Da kann man übrigens auch etwas experimentieren. Kartoffelbrei mit Olivenöl z.B. schmeckt auch gut zu Fischrezepten.
Jacobs ist eigentlich ein nettes Unternehmen, ich hatte da mal eine Reklamation per Telefon besprochen - und anschließend bekam ich ein nettes Packet von Jacobs mit Kaffee, Schokolade usw.
Das war echt toll damals.
Nur leider ist der Kaffee von Dallmeyr etwas besser.
Ich nutze aber aktuell eher Fairtrade-Kaffeebohnen - die bekam ich früher bei Lidl, aktuell gibt es da wohl auch gute Espresso-Kaffee-Bohnen.
Die normalen Fairtrade-Kaffeebohnen bekomme ich aber aktuell auch noch, allerdings diesmal von Penny.
Die Milch von Penny bei uns ist schon seit längerer Zeit (also seit Jahren) vorbildlich, deswegen hole ich die lieber von Penny. Bärenmarke-Milch oder Hansano-Milch war früher gut, hat aber in letzter Zeit deutlich nachgelassen.
Auch bei einer Kakao-Tüte, ich glaube von Milsani, war mal ein scheußlicher Geschmack darin, der nichts mit Kakao zu tun hatte.
Ich muss noch die Milchindustrie reklamieren, habe ich bisher auch noch nicht gemacht.
Das ist eine Sache, die werde ich auch bei uns in den BND-Postkasten werfen. Es muss halt aufgeklärt werden, wo da die Lücken sind, die Unsauberkeiten usw. und auch die Verbindungen von Milchproduzenten - eventuell hilft es auch noch, zur Lokalzeitung zu gehen. Es muss halt aufgeklärt werden, warum die Milchqualität sinkt.
Ich bin in der Pflicht, jeden Freitag 3 Ehepaare mit etwas anderem zu bekochen.
Wir haben ein Grundstück in einem Dorf südlich von Berlin, wo wir normalerweise jedes Wochenende verbringen. Ein befreundetes Ehepaar in der Nachbarschaft, mit im Haus eingebauter Sauna, initiierte ausgerechnet während der Corona-Zeit, ein freitägliches Treffen, was sich inzwischen zu einer echten Tradition entwickelt hat.
Die Damen gehen für ca. 2h in die Sauna, die Männer bleiben in der Küche. Ich koche, einer putzt u. schneidet Gemüse und erzählt Witze und der dritte sorgt dafür, dass das Bier nicht alle wird :-) - danach wird bis tief in die Nacht getafelt.
Sich immer was Neues einfallen zu lassen, ist eine echte Herausforderung, Wiederholungen gibt es nach frühestens einem halben Jahr. In derletzten Zeit habe ich z.B. gemacht:
"klassisch" Schnitzel mit Spargel
Asia-Pfanne mit Sprossen, Bohnen, Reis, Sojasauce ... ohne Fleisch
mit Feta u. Hack gefüllte Paprika u. gebackene Kartoffelspalten
Kartoffelsuppe mit Würstchen, Gemüse-Eintöpfe, Soljanka
diverse Aufläufe mit Kartoffelscheiben oder Nudeln, auch Lasagne
... und immer nur die "Komponenten" gekauft, den Rest stets selbst und manuell verarbeitet u. gewürzt. Negative Kritik habe ich bisher nicht erhalten.
Currybrot. Man macht Brotteig, und nimmt das Curry vom Vortag. Dann packt man das Curry in den Teig. Dabei aufpassen, wo das Curry den Teig berührt, hält er beim Einpacken nicht mehr zusammen.
Die zwei Hälften wurden aus einen Ganzen geteilt.
Eine zurück in den Kühlschrank.
Die andere Hälfte in ein kleinen Backofen, passt gerade.
Vorher noch VIEL Zwiebeln,Knoblauch und 85 Min bei 200 Grad
brutzeln lassen.
Zwischendurch immer mit etwas Wasser übergießen, ein Esslöffel
als Kelle reicht.
Gutes Diabetiker essen...