www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik xmega128 Xplain - Wie programmieren?


Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
ich habe hier ein Xplain Board von Atmel mit einem ATxmega128 vor mir.

Ich habe mit Mirkocontroller von Atmel bisher noch nichts zu tun gehabt, 
würde mich aber ganz gerne an diesem tollen Board versuchen. Ich habe 
ein ganz kleines Testprogramm zum toggeln von PortF Bit 1 geschrieben. 
(So sollte man an einer LED eine Frequenz messen können.

Problem: Wie flash ich jetzt das Programm? Ich vermute es geht direkt 
über die USB Schnittstelle.

Ich bitte um Hilfe.

Grüße,
Omega

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das erste Problem ist, dass nur wenige Leute momentan mit Xmegas 
arbeiten. Atmel konnte lange gar keine liefern, heutzutage gibt es 
gerade mal zwei der angekündigten Typen im Handel.

Das zweite Problem ist, dass nur sehr wenige Leute ein Xplain Board 
haben. Atmel verkauft die Boards nicht, sondern gibt sie nur in 
speziellen Seminaren aus, und vielleicht noch an besondere Kunden. Ich 
konnte bis heute keins ergattern. Atmel tut so ziemlich alles, um Leute 
von den Xmegas abzuhalten. Du bist also ziemlich auf dich alleine 
gestellt.

Nachdem, was ich über das Xplain-Board gehört habe, wird über USB und 
einem normalen USB-AVR, der auch auf dem Board ist, der Xmega 
programmiert. Keine Ahnung wie genau.

Geht das nicht, dann hat ein Xmega eine neue Programmierschnittstelle, 
genannt PDI. Der Atmel AVRISP MkII Programmer dürfte der preiswerteste 
Programmer sein, der das kann. Ebenso soll es übe JTAG gehen, aber die 
JTAG ICE von Atmel sind teurer als der AVRISP MkII.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Über USB geht es nur mit entsprechendem Bootloader.
Ansonsten "ISP-mk2" oder "JTAG-ICE-mk2", wie schon vom vorposter 
erwähnt.

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Okay, danke für eure Antworten. Ich habe befürchtet, dass es nicht so 
einfach geht. Nach dem was ich bisher gelesen habe scheint Atmel es 
nicht leicht zu machen mit dem Xmega, warum auch immer. Leider war auch 
meine Suche nach dem Board recht erfolglos.
Die Dokumentation (zu dem Board selbst habe ich genau nichts bekommen 
außer einem Karton und einer Antistatischen Tüte) sagt folgendes:
In addition to programming the XMEGA through the AT90USB1287, the XMEGA can
be programmed and debugged by connecting an external programming/debugging
tool to the “JTAG & PDI XMEGA” pin header (J100).

Demnach denke ich es MUSS wohl irgendwo gehen, nur wie?!?

Angenommen es geht nur über JTAG oder PDI, gibt es da Selbstbaulösungen, 
ähnlich einfach wie JTAG Adapter für ARM Mikrocontroller?

Autor: avr (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schau mal die AVR1907 an:

http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?t...

da sind Schaltbilder und als Software auch Hex-Files/Treiber.

Bei dem Seminar werden oft JTAGICE mkII mit AVR-Studio verwendet.
USB dient dann nur der Stromversorgung.

avr

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schaltbilder sowie Treiber und Hex-Files habe ich.

Gibt es keinen Weg, das Ding ohne einen Programmer kaufen zu müssen zu 
flashen? Oder nur mit viel Aufwand?

Wenn ja, ist das für mich ein Grund mich nicht weiter mit Atmels 
Mikrocontrollern zu beschäftigen und dieses Platinchen bewirkt genau das 
Gegenteil, von dem was Atmel gewünscht wäre.

Autor: avr (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann brauchst du jemand in deiner Umgebung, der dir einen
Boot-Loader auf den XMega spielt. Dann kannst du über den
AT90USB als USB-Umsetzer deine Programme übertragen.

Sonst ist ein AVRISP MKII mit PDI ist nicht so teuer und
es gibt Selbstbauclons mit ebensolcher PDI.

avr

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich frage mich, was es für einen Sinn es macht, sowas unters Volk zu 
bringen? Mich kann Atmel so nicht als Kunden gewinnen, wenn ich ihre 
Hardware nur testen kann, wenn ich noch was zusätzlich kaufe.

Danke für eure Hilfe! (Mal sehen, ob ich jemanden in meiner Gegend finde 
der das Ding mit nem Bootloader versehen kann, ansonsten wird es wohl 
eingelagert werden, was schade wäre...)

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Omega G. schrieb:
> Ich frage mich, was es für einen Sinn es macht, sowas unters Volk zu
> bringen?

Atmel dreht völlig am Rad. Große Ankündigungen, sonst nichts.

> Mich kann Atmel so nicht als Kunden gewinnen, wenn ich ihre
> Hardware nur testen kann, wenn ich noch was zusätzlich kaufe.

Du gehörst schon zu den Privilegierten. Du hast wenigstens Hardware zum 
testen. Du könntest die Quelle von der du das Board hast mal 
zusammenscheißen was das alles soll.

Oh, und es gibt keine Selbstbau PDI-Lösungen.

> Danke für eure Hilfe! (Mal sehen, ob ich jemanden in meiner Gegend finde
> der das Ding mit nem Bootloader versehen kann,

Es könnte sein, dass Atmel die Xplains mit einem Bootloader versehen 
hat. Vielleicht auch nicht.

> ansonsten wird es wohl
> eingelagert werden, was schade wäre...)

Vertick es auf eBay. Es gibt vermutlich Atmel Fanboys die scharf auf 
sowas sind.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hey, stopp :-)

sicherlich sind die xmega's nicht mehr "so einfach" zu handeln wie die 
normalen megas. hv-programmierung oder isp via lpt oder 
com-schnittstelle war schon ein wirklicher luxus.

ich denke, dass der avr-dragon in naher zukunft auch pdi unterstützen 
wird.

atmel jetzt die falsche politik vorzuwerfen halte ich nicht für 
sinnvoll, zumindest nicht in diesem bereich. mei, dann kauft man sich 
halt einen isp-mk2. kostet auch nicht die welt, oder? schaut mal daheim 
in die bastelkisten welches "bargeld" dort in ungenutzten kondensatoren, 
widerständen, spulen und sonstiges herumflackt ;-)

wenn man ein problem sehen will, dann sollte man auf die 
crypto-peripheal-einheit schauen. wegen diesem peripheal unterliegt der 
xmega einer exportkontrolle und da hört der spaß für den bastler auf - 
zumindest wenn man bei ebay was umsetzen mag :-)

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas schrieb:
> ich denke, dass der avr-dragon in naher zukunft auch pdi unterstützen
> wird.

Das denke ich nicht.

> atmel jetzt die falsche politik vorzuwerfen halte ich nicht für
> sinnvoll, zumindest nicht in diesem bereich.

Ich werfe Atmel vor, dass man dort nicht ehrlich sagt was Sache ist. Ich 
werfe Atmel die Schummelei mit der Ankündigung vom Februar 2008 vor, in 
der es was von sofort verfügbar hieß. Ich werfe Atmel vor, dass man zwar 
2008 Geld hatte dafür zu sorgen, dass man von EDN zum Produkt des Jahres 
2008 gewählt wurde (obwohl es keine Xmegas im Handel gab), aber kein 
Geld oder keine Lust hat die Xplain-Boards zu dokumentieren und zu 
vernünftigen Preisen zu verkaufen.

Ich weiß nicht, warum es Atmel Entwicklern mit den Xmegas und den 
Xplain-Boards so schwer macht. Hassen die ihre Entwickler, oder was?

> wenn man ein problem sehen will, dann sollte man auf die
> crypto-peripheal-einheit schauen. wegen diesem peripheal unterliegt der
> xmega einer exportkontrolle und da hört der spaß für den bastler auf -
> zumindest wenn man bei ebay was umsetzen mag :-)

Die Export-Sache halte ich für eine Ausrede von Atmel. Mehr als ein Jahr 
nach der "sofort erhältlich" Ankündigung gab es keine Xmegas im Handel. 
Heute gibt es zwei Typen im internationalen Handel, bei denen kein Hahn 
nach Exportkontrolle kräht. Zehn weitere angekündigte Xmegas (alles 
A-Typen) sind jedoch Vapourware. Die H-Versionen haben immer noch 
Fehler. Die Xmegas ohne DES/AES-Unterstützung (D-Typen?) sind aus meiner 
Sicht heute reine Fiktion. Full Production sieht anders aus.

Und Atmel? Atmel sagt nicht was los ist. Wenn man nicht mal ein 
Dev-Board vom Hersteller kaufen kann, dann glaube ich, dass irgendwas 
ganz gewaltig schief läuft.

Autor: Christian R. (supachris)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wozu ist auf dem Board dann eigentlich eine PDI Verbindung zwischen dem 
AT90USB und dem ATXMega? Ist die nicht zum programmieren? Auf den ersten 
Blick sieht es so aus, als wäre der AT90USB der Programmer...da ist doch 
sicherlich die Firmware schon drin?

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hatte vor diesem Board noch nichts mit Atmels Mikrocontroller zu 
tun, und aus meiner Sicht ist diese Werbung für die Xmegas irgendwie 
eine negativ Werbung. So wirkt diese Aktion auf mich, einen der bisher 
noch nichts damit zu tun hatte.

Ich werde mich wegen dem Board mal direkt an Atmel wenden, ob ich eine 
Antwort oder sogar was nützliches erfahre weiß ich noch nicht. Aber 
einen Versuch ist es wert.

Vielleicht wird die Xmega Serie von einer Abteilung von Atmel bewusst 
unterdrückt?! Für mich (ich habe bisher nur Erfahrung mit ARM7 µC von 
NXP) sieht der Xmega mit seinen Möglichkeiten sehr interessant aus, aber 
was bringt mir Vapourware...

Joa, da ist schon eine Firmware drinnen, zumindest bekommt man es als 
USB -> UART Umsetzer zum laufen... Oder muss man einen Jumper setzen? 
Was müsste man in AVR Studio als Programmer wählen? Da fehlt auf 
jedenfall die Doku!

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
mal generell ne frage zu der politik von atmel ...

weiß irgendjemand warum die sich da so verhalten ?!
ich meine die xmegas sind von den features her doch nicht schlecht, und 
warum sollte man gute produkte nicht auch supporten und entsprechend die 
produktion dahingehend forcieren (bzw. als firma interesse daran haben 
das das produkt auch schnell an den kunden geführt wird).
ich bin selbst ein wenig dahinter (aus hobbygründen) einen atmega1284p 
zu bekommen. der ist zwar schon angekündigt, avr studio unterstützt den 
auch, aber verfügbar ? fehlanzeige. nun gut hab ich mir gedacht, 
schauste mal wie das mit den xmegas aussieht. hab da auch einen 
passenden typen gefunden (aus platzgründen würd ich gerne einen qfp44 
verwenden), aber auch hier : fehlanzeige, noch nicht lieferbar.
nun weiß ich allerdings auch nicht wann atmel die teile (also den 
mega1284p und die xmegas [da vor allem den xmega128a3 bzw a4]) 
angekündigt hat, aber ich bin schon ein bissl enttäuscht das man da echt 
nur spärlich infos bekommt. selbst die diistributoren wissen nicht wann 
die teile verfügbar sind. die von MCS meinten irgendwas von Q3 09. na ja 
... man kann ja mal gespannt sein. aber ich denke ich werde wohl oder 
übel auf den SAM7 umsatteln müssen. das ist zwar eh das erklärte ziel, 
aber ich hätte gerne noch eine zwischenstation mit dem mega1284p oder 
einem xmega eingelegt da der code für den mega schon recht weit gediegen 
ist.

Autor: Anonym (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Omega G. schrieb:
>Ich frage mich, was es für einen Sinn es macht, sowas unters Volk zu
>bringen? Mich kann Atmel so nicht als Kunden gewinnen, wenn ich ihre
>Hardware nur testen kann, wenn ich noch was zusätzlich kaufe.

Und ich frage mich, warum Leute die offenbar überhaupt nichts damit 
anfangen können so ein Board bekommen, während die, die etwas damit 
anzufangen wüssten, leer ausgehen.

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tja, Glück, Pech, was weiß ich! Ich habe es nicht von Atmel bekommen. 
Wenn mir eine Firma für meine Arbeit für sie u.a. so ein Board 
überlässt... Hättest du auch machen könne, dann hättest du vielleicht 
auch so ein Board bekommen.

Autor: Christian U. (z0m3ie)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich weiss nicht warum so ein Wirbel um den Kram gemacht wird, Atmel hat 
sich nunmal etwas verkalkuliert das passiert manchmal in Firmen die ein 
Kommunikationsproblem oder Machtkämpfe zwischen den einzelnen 
Abteilungen haben.
nach Aussagen der Distris ändert sich das jetzt aber alles da Atmel 
anfängt die produktion zu Asiatischen Lohnfertigern zu verlagern. Und 
die brauchen einen festen zeitplan. Wenn Atmel da sagt wir fertigen in 
Q2/09 dann wird auch da gefertigt egal wie weit Atmel mit dem Chipdesign 
ist und dann ist halt mal ne Million im Dreck versunken wenn Sie nicht 
rechtzeitig fertig sind. Deshalb auch die neuen "A" typen der alten 
Controller die sind einfach nur redesignt um die Controller den Prozess 
des Lohnfertigers anzupassen.

Ich versteh aber den Wind um die XMegas auch nicht. Die sind nichts 
wirklich supertolles neues. Das sind einfach nur 8-Bitter mit der 
Periferie von 32-Bittern, und das zum Preis zu dem man heute auch schon 
locker 32 Bitter z.b. von ST bekommt. Statt sich mit dem XMega 
rumzuschlagen sollte man sich lieber mal die Cortex-M3 anschauen die 
könenn wesentlich mehr, kosten weniger, sind verfügbar. Und das 
Wichigste: Sie sind nicht nur von Atmel verfügbar. Dementsprechend gibts 
auch Support udn preise weil die Hersteller sich um die Kunden schlagen 
müssen...

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Von Atmel habe ich erfahren, dass das Programmieren nur mit externer 
Hardware geht. Zum programmieren wird AVRISPmkII, JTAGICEmkII, AVRONE! 
oder ein STK600 benötigt, debuggen geht nur mit JTAGICEmkII oder AVRONE!

Das Günstigste zum Einstieg ist ein AVRISPmkII, damit kann der XMEGA 
über PDI programmiert werden. Programmieren über die USB Schittstelle 
des Xplain Boards ist nur möglich, wenn man einen entsprechenden 
Bootloader einprogrammiert.

Das Xplain Board soll es noch dieses Jahr auch zum kaufen geben.

Gibt es zufälligerweise jemanden im Rhein Main Gebiet, der mir zum 
Experimentieren einen Bootloader aufspielen kann, so dass ich über UART 
bzw. dem AT90USB1287 den XMEGA flashen kann?

Autor: Fabian B. (fabs)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielleicht geht das schon, denn der AT90USB hat eigentlich einen USB 
Bootloader. Probier doch mal, ob du etwas mit dem FLIP! Tool (bei Atmel 
runterladbar) ausrichten kannst. Damit kann man zumindest den AT90USB 
über seinen Bootloader normalerweise ansprechen.

Gruß
Fabian

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe ich versucht, der AT90 scheint gesperrt zu sein, zumindest über den 
Bootloader. Zumindest konnte ich den Flash nicht auslesen und keinen 
Blank Check machen. Blank Check failed. Ein Verify bringt: Device 
Protection is set

Autor: Mars (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Du musst den AT90USB zuvor in den Bootloader Modus zwingen, damit du mit 
FLIP darauf zugreifen kannst.

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe ich, sonst könnte ich mich nicht damit verbinden.

Autor: Leo "s." (gniap)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo pnuebergang,

wenn Du Dir gerne günstig ein solches Xplain "AVR1907" an Land ziehen 
willst, könnt ich seit vorgestern weiterhelfen. Ich hatte nicht mal mit 
einem Trostpreis bei der Fülle von Einsendungen zu der Ausschreibung 
gerechnet, habe aber dann gleich eins der begehrten Teile bekommen. Es 
kam in einer schlichten Schachtel ohne jegliche Beschreibung zusammen 
mit einem Belegexemplar der ausschreibenden Zeitschrift.
Die PDF dazu fand sich aber sehr schnell unter: 
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/... . Die 3 
Blätter hab ich bereits dazugelegt und das Ganze wieder ordentlich 
verpackt.
Nur dass ich damit noch nicht sehr viel anfangen kann, da ich mich 
bisher erst halb ins "PICmicro Profi-Buch" eingelesen habe.
Ich hoffe jetzt nur, mit meiner Offerte, nicht gegen eine evtl. 
überlesene Regel dieses Forums verstoßen zu haben. Wenn ja, entschuldige 
ich mich gleich hier heftigst dafür !!!

Beste Grüße

"gniap"

Autor: gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

hat schon mal jemand das Programmieren der "Xplain" mit dem
USB-AVR-Lab von Ulli gemacht.

http://www.ullihome.de/index.php/Hauptseite#USB_AVR-Lab

Wenn ja, dann mit welcher Firmware ud welcher AVR-Studioeinstellung?

Mit 15 € wäre das dann wohl die günstigste Möglichkeit ;)

Richtiges debuggen über JTag wäre natürlich noch besser ;D

Autor: Christian U. (z0m3ie)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das geht aber nur für den AT90usb, PDI kann das Lab (noch) nicht. Sobald 
ich mein Xplain endlich mal bekomme könnt sich das aber auch ändern.

Autor: Frank F. (viper1209)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hey,
Da hier noch keine Lösung drin steht, antworte ich jetzt mal auf die 
Gefahr hin, dass sich der Thread schon erledigt hat^^
man benötigt (außer dem Xplain selber) keinerlei kostenpflichtige 
Hardware oder Software um das Xplainboart programmieren zu können. Ich 
hab mir das xplain vor einigen Tagen gekauft und hab es nach 
zwischenzeitlichem Verzweifeln endlich geschafft, es programmieren zu 
können.
Das war eine sehr interessante Lösung, da man dem AT90 eine Gehirnwäsche 
verpassen musste, damit er sich für ein AVRISP MKII hällt :-D
Zuerst muss man sich den WinAVR-Compiler runterladen(Linux benötigt 
wahrscheinlich AVR-GCC, aber das hab ich nicht getestet)

Dann benötigt man LUFA
Wenn ihr das habt, dann öffnet ihr den Ordner
<LUFA-Ordner>/Projects/AVRISP-MKII und öffnet die Datei "makefile" mit 
einem Texteditor
Dann sucht man den Text "BOARD = USBKEY" und ändert ihn in "BOARD = 
XPLAIN" um, nun geht man über die Konsole des Betriebssystems in den 
Ordner in dem das makefile ist und tippt "make all" (ohne"") ein, wenn 
in der Konsole jede Menge unverständliches Zeug erscheint, hat man alles 
richtig gemacht :-D
Wenn das dann alles durchgelaufen ist (dauert so 5-30sec) dann ist in 
dem Ordner eine Datei "AVRISP.hex"
Nun geht es an das Xplain, zuerst müssen die USB-Treiber für das XPlain 
installiert werden und der Jumper des AT90 muss auf die Pins 
1+2(GND+TCK) gesetzt werden(Ich hatte die Jumper von beiden Chips so 
gesetzt, aber der vom AT90 müsste reichen).
Wenn das Xplain korrekt vom Computer erkannt wird, dann öffnet man das 
FLIP von Atmel.
Im Flip wählt man ein Gerät aus (auf dem Microchip klicken oder 
Device/Select oder Strg+S) und wählt den AT90USB1287 aus. Dann klickt 
man auf das Kabel neben dem Chip wählt USB und klickt auf "open". Danach 
läd man das Hex-File, das man vorhin erzeugt hat ins Flip und klickt 
unten auf "Run".
Wenn alles funktioniert hat, hällt sich der AT90 jetzt für ein 
AVRISP-MKII.
Nun zieht man das Xplain vom Computer ab, setzt den Jumper des AT90 so, 
dass er die Pins 9+10(GND+TDI) verbindet und schließt das Xplain wieder 
an den Computer an.
Wenn alles geklappt hat meldet sich das Xplain jetzt als AVRISP-MKI am 
Computer an und der XMega kann programmiert werden.
(Die Treiber für das AVRISP-MKII sind, falls nicht schon vorhanden, im 
AVR-Studio mit drin)

Hier sind alle Links die man dafür braucht:
WinAVR:
http://sourceforge.net/projects/winavr/files/

LUFA: http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php
(ganz unten auf der Seite ist der Download)

Xplain-Treiber:
http://www.atmel.com/dyn/products/app_notes_v2.asp...
(AVR1907 wird benötigt hab mir auch noch AVR1921 und AVR 1922 geladen)

FLIP:
http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?t...

AVR-Studio:
http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?t...

Autor: skriptkiddy (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier habe ich mal "XPLAIN UART-to-USB bridge/PDI Programmer" von 
http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php compiliert.

Die AT90USB1287-Firmware unterstützt 2 Modi:
- AVRISP MKII
- USART Bridge

Bei Starten prüft die Firmware den TDI PIN am JTAGUSB Connector und 
schaltet je nach Pegel auf den entspechenden Modus:
- High (3.3V)  USART           (Jumper über 7-9)
- LOW  (GND )  AVRISP MKII     (Jumper über 10-9)

Mit dem AVRISP MKII kann man den ATXMEGA auf dem XPLAIN ohne Probleme 
flashen (AVRStudio, avrdude, .....).

Um die Serial-Bridge nuzen zu können braucht man noch die inf-Datei aus 
dem Anhang, um Windows begreiflich zu machen, dass es einen 
Standardtreiber nehmen soll.

Geflasht habe ich den AT90USB mit einem ATAVRDRAGON über Das JTAGUSB 
Interface des XPLAIN Boards. Wenn man grad keinen JTAG-debugger zur Hand 
hat, kann man auch mit FLIP flashen. Wie man das macht, steht in 
folgender appnote:
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...

Das flashen über FLIP habe ich gerade eben unter Windows7 X64 
erfolgreich getestet.

Hoffe ich konnte helfen.

Autor: Jonas Biensack (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe nun auch so ein schönes xplain board. Noch ein Tip für alle Win 
64 user. Eine fehlerhafte dll datei vehindert das erfolgreiche 
kompilieren auf win 64 maschinen. Zudem darf avr studio nicht im 
Standartverzeichnis installiert werden (...\Programme x86\...). 
Schreibrechte in den Workspace setzen. Einfach mal bei google 
suchen...ihr werdet es schon finden....
Ich habe als C einsteiger 5 Stunden gebraucht ;)
Noch ein Tip: Ich habe die Revision 2 des xplain boardes. Die Fuses sind 
hier noch fehlerhaft :( Verhindert ein starten im dfu mode...

Habt spass...

Autor: rorrim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nach umfangreichen Googeln bin ich hier mehrfach fündig geworden,
aber richtig geholfen hat es nicht, deshalb hier mein Beitrag, äh meine 
Frage.
Ich stehe nach dem Kauf eines Xplain A0560/04, wahrscheinlich ähnlich 
verzweifelt wie schon andere vor mir, vor dem Problem der 
Inbetriebnahme.
Vorgestellt hatte ich mir eine Programmierung ohne zusätzliche Hardware 
auf netzlosen  Laptop mit Windows 7-64. (Datentransfer per Stick zws. 
Netzrechner und Laptop)
AVR Studio in der Version 4.14
Nachdem ich Probleme mit der anfänglichen Treiberinstallation hatte 
(habe)
- via Rechte Mautaste; INF Datei unterstützt Installation nicht
- via Gerätemanager erfolgte: Treiber nicht gefunden
(passierte mit Treiber aus Atmels AVR1907/1922 und auch mit dem Win 7 
Treiber http://www.avrfreaks.net/index.php?module=Freaks%2)
Dann kam ich auf die Idee erst mal alle zusätzliche Tools runterzuladen 
(FLIP, LUFA,) und später mich weiterzutasten..
Jedenfalls bei dem nächsten TreiberInstall.-Versuch hat sich 
Gerätemanager einen Treiber (wahrscheinlich) aus dem LUFA-Paket gekrallt 
und meldet sich als ASF usb-serial Applikation unter COM-Port 12. 
(Herausgeber Atmel Vers1.0.0.0 Datum15.10.2009)
Da ich dergleichen noch nichts gelesen habe glaub ich nicht, dass das 
ein Fortschritt ist.
Das INF-Treiber-Install.-Problem besteht weiterhin, hier nun meine 
Frage:
Gibt es eine Lösung für diese Misere? (konnte selbst keine finden)
Ich währe dankbar über ein paar schlau Ratschläge, vielleicht von denen 
den es ähnlich erging.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
rorrim schrieb:
> Gibt es eine Lösung für diese Misere?

Ja. Flashe die LUFA-Bridge.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
rorrim schrieb:
> AVR Studio in der Version 4.14

Zu alt.

Autor: Werner B. (werner-b)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hannes Jaeger schrieb:
> rorrim schrieb:
>> AVR Studio in der Version 4.14
>
> Zu alt.

Was Hannes Jaeger sagen will...

Die ATXMEGA werden von AVR Studio in der Version 4.14 noch nicht 
unterstützt.
Wie sollte auch, die gab es "damals" noch nicht.

Besorge dir die Version 4.18 und den SP2 dazu. 
(http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card_v2.as...)

Evtl. von http://www.atmel.no/beta_ware/ den  "AVR Studio 4.18 Service 
Pack 3 Release Candidate".

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier gibt es auch noch ein paar Hinweise und Programmbeispiele:

Beitrag "XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion"

Autor: rorrim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Besten Dank schon mal, werd mir erst mal die neuere Version besorgen.

Ungelöst ist aber immer noch das Treiber-Install.-Problem, so dass das 
Flashen der LUFA-Bridge (muss noch rausbekommen wie genau das 
funtioniert) schwierig werden dürfte.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
rorrim schrieb:
> Ungelöst ist aber immer noch das Treiber-Install.-Problem, so dass das
> Flashen der LUFA-Bridge (muss noch rausbekommen wie genau das
> funtioniert) schwierig werden dürfte.
Schau mal hier:
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...
Abschnitt 2.5
Der Treiber aus dem Flip-Verzeichnis sollte sich installieren lassen. 
Hat bei mir bestens unter WIN7-X64 geklappt. Und dann konnte ich mit 
Flip das Hexfile flashen. Wichtig ist, dass du am JTAG-USB-Header Pin1 
und Pin2 brückst. Dann meldet sich ein anderes USB-Gerät am Rechner, 
welches dir nach der Treiberinstallation das Flashen erlaubt.

Viel Erfolg.

Autor: rorrim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So, Studio läuft in 4.18SP2 Vers.

Skript Kiddy schrieb:
Der Treiber aus dem Flip-Verzeichnis sollte sich installieren lassen.
Hat bei mir bestens unter WIN7-X64 geklappt. Und dann konnte ich mit
Flip das Hexfile flashen. Wichtig ist, dass du am JTAG-USB-Header Pin1
und Pin2 brückst. Dann meldet sich ein anderes USB-Gerät am Rechner,
welches dir nach der Treiberinstallation das Flashen erlaubt.

Lässt sich das mit dem Treiber aus dem FLIP-Verzeichnis präzisieren? 
(Welcher genau?)
Und
Ist die gewählte Jumpersetzung in beiden Fällen einzuhalten oder nur zum 
Flashen?
Falls die Frage merkwürdig klingt.
In der Schule war immer alles fertig angeschlossen (eigentlich nur 
Assembler geschrieben), so dass sich eine Installation erübrigte und mit 
Treiber hat ich bis jetzt nicht viel zu tun.

Danke schon mal im voraus.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
rorrim schrieb:
> Lässt sich das mit dem Treiber aus dem FLIP-Verzeichnis präzisieren?
> (Welcher genau?)
Im Flip-Installationsverzeichnis ist ein Ordner "USB". In diesem 
befindet sich der Treiber. Steht auch hier:
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...
Solltest du also eigentlich wissen, wenn du das gelesen hast.


> Ist die gewählte Jumpersetzung in beiden Fällen einzuhalten oder nur zum
> Flashen?
Nur zum Flashen der LUFA-Bridge.
Danach:
skriptkiddy schrieb:
> Bei Starten prüft die Firmware den TDI PIN am JTAGUSB Connector und
> schaltet je nach Pegel auf den entspechenden Modus:
> - High (3.3V)  USART           (Jumper über 7-9)
> - LOW  (GND )  AVRISP MKII     (Jumper über 10-9)

Autor: rorrim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nun ist einiges an Zeit vergangen und ich habe wieder Zeit und Lust 
(nach Frust) endlich das Xplain in den Griff zu bekommen. Doch 
Fortschritte sind nicht zu verzeichnen.
Jetzt spinnt FLIP. (auch aufXP-Rechner)

Nach dem Starten von Flip, der Auswahl des Controllers und dem 
anschließenden Klick aufs USB-Kabel erscheint folgende Fehlermeldung:

1. Fehler
jawa.exe Systemfehler
  Programm kann nicht gestartet werden, da libusb0.dll auf dem Computer 
fehlt

2. Fehler
AtJniIsp Message
  AtLibUsbDfu.dll (bin) not found
  Could not load dynamic library

Nach meiner Recherche soll das an fehlerhaft eingetragenen dll-Datein 
liegen.
Wenn ich die über regsvr die Dateien manuell registrieren möchte, 
erscheint wieder eine Fehlermeldung, welche auf fehlerhafte 
Einsprungmarken hinweist.

Um das Problem zu lösen wird die Verwendung von Dependency Walker 
angeraten.
Ohne die Anleitung zu dem Programm genau zu kennen, erscheint nach dem 
Laden, unter Module, folgende Fehlermeldung:
GPSVC.DLL nicht gefunden
IESHIMS.DLL nicht gefunden

Damit bin ich nun am Ende meines Lateins.
Eine Neuinstallation nach erneutem Download brachte auch keine Abhilfe.
Hat jemand schon mal das selbe Problem gehabt und eine Lösung gefunden?
In der Hoffnung, dass mir vielleicht noch zu helfen ist,
viele Grüße und Danke für die Bemühungen bisher.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
rorrim schrieb:
> Programm kann nicht gestartet werden, da libusb0.dll auf dem Computer
> fehlt

Hast du den Treiber richtig installiert?

Autor: rorrim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Skript Kiddy schrieb:
>>Hast du den Treiber richtig installiert?

Woran merk ich, dass der Treiber RICHTIG installiert ist, genommen hat 
es ja einen.
libusb0.dll ist Teil des Flip und vorhanden.
Das Problem tritt auch auf wenn Xplain nicht angesteckt ist. (auch auf 
XP-Rechner)

Autor: rorrim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>> meldet sich im Gerätemanager als ASF usb-serial Applikation unter COM-Port 12

Autor: rorrim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jetzt weis ich, dass es der verkehrte Treiber ist.
usbser.sys
USB-Treiber aus FLIP-USB-Ordner wird nicht gefunden.
Deshalb nochmal meine Frage:
zum installieren der Treiber gar keinen Jumper setzen?

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
rorrim schrieb:
> Deshalb nochmal meine Frage:
> zum installieren der Treiber gar keinen Jumper setzen?
Jetzt werd ich langsam sauer. Liest du dir überhaupt durch was andere 
mühevoll für dich darlegen?


Skript Kiddy schrieb:
> Wichtig ist, dass du am JTAG-USB-Header Pin1
> und Pin2 brückst. Dann meldet sich ein anderes USB-Gerät am Rechner,
> welches dir nach der Treiberinstallation das Flashen erlaubt.
Da steht, dass ein Jumper über PIN1 und PIN2 des JTAG-USB-Headers 
gehört.

Autor: rorrim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bitte nicht böse werden, aber für mich gibt es schon einen Unterschied 
zws.:
> zum Installieren der Treiber
und
> welches dir NACH der Treiberinstallation das Flashen erlaubt.

'tschuldigung

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@rorrim
Ok. Mein Fehler. Hätte nicht annehmen dürfen, dass du die Appnote 
gelesen hast. Denn wenn du im entsprechenden Kapitel nachgelesen 
hättest, dann wäre das alles schon längst gegessen. Da steht haarklein 
drinne was du machen musst. Sogar mit Bildchen.

grrrr

Autor: Goliath (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo zusammen,

ich versuche mich auch erst letztens ans Xplainboard und bin auch 
relativ neu im Gebiet der Programmierung mit mirkrocontrollern.
Nun ich wollte auch den Xplainboard per LUFA programmieren, habe auch 
alles was in den ganzen Seiten von Dean steht gemacht und habe von 
seiner Seite die Xplainbridge_Avrstudio.Hex-file heruntergeladen und es 
auf den at90..geflasht.

Im endeffekt wird mein Mikrocontroller als AVRISPmkII angezeigt und ich 
kann darauf zugreifen und hex-files drauf flashen, bloß irgendwas stimmt 
an da nicht. Ich programmiere mit AVRStudio.



Nun ich habe die Frameware von ATmel auf den Xmega geladen, jedoch das 
Ergebnis ist anders als man erwartet. Anstatt dass alle LEDs blinken, 
leuchten am anfang nur 3 und nach 1-2 sekunden nur einer. Außerdem gibt 
es am anfang ein Geräusch aber wenn man die tasten drückt, passiert 
nichts.

AVr-Studio warnt mich wenn ich die Hex-file verifiziere.

WARNING: FLASH byte address 0x0000 is 0xFF (should be 0x0C).. FAILED!

Wie könnte ich das Problem beheben?

Mein Betriebssystem ist Windows Xp 32-Bit.

Ich bedanke mich im Voraus!

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.