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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Parallele Widerstände rechnung


Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Moin.

Zwei Parallele Widerstände sind ja:

1/Rges = 1/R1 + 1/R2

Rges = 1/ (1/R1 + 1/R2)

Nun bin ich nicht so gut im Umrechnen... Wie würde es auf R1 umgestellt 
ausschauen?:

1/R1 = ???

R1 = ???

Formel mit zwei Widerständen (habe vor mit einem LM317 eine Regelbare 
Konstantstromquelle zu basteln wo ich dann 4 Regler habe (1A, 100mA, 
10mA, 1mA) <- denk mal das das gehen wird wenn ich die 4Regler mit 
jeweils einem Widerstand parallel in Reihe schalte.

Eigene Vorschläge für eine solche Realisierung sind auch gerne gesehen 
(habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen)

Autor: Markus (Gast)
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Hi

1/R1 = 1/Rges - 1/R2
R1 = 1/(1/Rges -1/R2)


Das suchtest du doch oder?

Gruß

Markus

Autor: MaWin (Gast)
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> 1/Rges = 1/R1 + 1/R2
> Rges = 1/ (1/R1 + 1/R2)
> Nun bin ich nicht so gut im Umrechnen...
> Wie würde es auf R1 umgestellt ausschauen?:

1/R1 = 1/Rges - 1/R2

R1 = 1/ (1/Rges - 1/R2)

> das gehen wird wenn ich die 4Regler mit
> jeweils einem Widerstand parallel in Reihe schalte

Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 
umzuschalten?

> habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen

Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael Dierken (etzen_michi)

>Formel mit zwei Widerständen (habe vor mit einem LM317 eine Regelbare
>Konstantstromquelle zu basteln wo ich dann 4 Regler habe (1A, 100mA,
>10mA, 1mA) <- denk mal das das gehen wird wenn ich die 4Regler mit
>jeweils einem Widerstand parallel in Reihe schalte.

????

Die LM317 kann man nicht direkt parallel schalten.

>Eigene Vorschläge für eine solche Realisierung sind auch gerne gesehen
>(habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen)

Bei welcher maximalen Spannung? Und vor allem, was soll das am Ende 
werden? Siehe Netiquette.

MFG
Falk

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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MaWin schrieb:
>> das gehen wird wenn ich die 4Regler mit
>> jeweils einem Widerstand parallel in Reihe schalte
>
>Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317
>umzuschalten?

Wollte Stufenfreie einstellung haben ^^.


>> habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen
>
>Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen.

Dachte die kann man Parallel schalten (werde mir die IC`s mal anschauen)



Falk Brunner schrieb:
>>Formel mit zwei Widerständen (habe vor mit einem LM317 eine Regelbare
>>Konstantstromquelle zu basteln wo ich dann 4 Regler habe (1A, 100mA,
>>10mA, 1mA) <- denk mal das das gehen wird wenn ich die 4Regler mit
>>jeweils einem Widerstand parallel in Reihe schalte.
>
>????
>
>Die LM317 kann man nicht direkt parallel schalten.

Ok .. wusste ich nicht. (Werd mal bissle suchen ob ich was finde wie das 
geht). Warum geht das eig. nicht (Bei Spannung denk ich mal das der eine 
mehr Strom geben würde und deswegen vom anderen nach Masse gezogen 
werden würde, aber ist das so schlimm?)


>>Eigene Vorschläge für eine solche Realisierung sind auch gerne gesehen
>>(habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen)
>
>Bei welcher maximalen Spannung? Und vor allem, was soll das am Ende
>werden? Siehe Netiquette.

Meine Maximale Spannung an dieser Schaltung wäre 24V (allergings 
umschaltbar auf 12V da Computernetzeil).
Es soll eine Stufenlos einstellbare konstanksstromquelle werden.
Das ich sozusagen über einen Kurzschluss ^^ den Strom einstelle, den 
Kurzschluss entferne und dann meinen Verbraucher (Led, Akku oder was 
auch immer) ranhängen kann. Sehr praktisch zum Laden von Akkus wenn ich 
davor das gleiche mit Spannungsbegrenzung packe.

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Sehe ich es richtig das der  "LT 1083 CP" (<- gleichzeitig Reichelt 
Art.Nr.) zwischen Vout und Adj. eine Spannung von 1,2V hat? (Adj. 1,2V 
negativer Vout)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael Dierken (etzen_michi)

>Kurzschluss entferne und dann meinen Verbraucher (Led, Akku oder was
>auch immer) ranhängen kann. Sehr praktisch zum Laden von Akkus wenn ich
>davor das gleiche mit Spannungsbegrenzung packe.

Dann hast du hoffentlich den Artikel Konstantstromquelle gelesen und 
festgestellt, dass bei 24V/3A dein Stromregler 73W verbraten muss. Da 
braucht man einen ORDENTLICHEN Kühlkörper.
Bei solchen Leistungen nimmt man besser einen Schaltregler.

>Sehe ich es richtig das der  "LT 1083 CP" (<- gleichzeitig Reichelt
>Art.Nr.) zwischen Vout und Adj. eine Spannung von 1,2V hat?

Ja, genauso wie der LM317 (naja, offiziell hat der 1,25V)

MfG
Falk

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Falk Brunner schrieb:
>>Kurzschluss entferne und dann meinen Verbraucher (Led, Akku oder was
>>auch immer) ranhängen kann. Sehr praktisch zum Laden von Akkus wenn ich
>>davor das gleiche mit Spannungsbegrenzung packe.
>
>Dann hast du hoffentlich den Artikel Konstantstromquelle gelesen und
>festgestellt, dass bei 24V/3A dein Stromregler 73W verbraten muss. Da
>braucht man einen ORDENTLICHEN Kühlkörper.
>Bei solchen Leistungen nimmt man besser einen Schaltregler.

Die 73W verbrät er doch nur wenn ich ihn als Spannunsquelle einstze, 
minimal Spannung habe und 3A ziehe ^^ (Wenn ich mich irre warum?).

Ich überlege gerade ob ich jeweils einen LT1083CP nutze. Der dürfte dann 
ja (wenn ich mich richtig informiert habe) max. ca.8Watt verbraten oder?


>>Sehe ich es richtig das der  "LT 1083 CP" (<- gleichzeitig Reichelt
>>Art.Nr.) zwischen Vout und Adj. eine Spannung von 1,2V hat?
>
>Ja, genauso wie der LM317 (naja, offiziell hat der 1,25V)

Das ist super! Den werde ich wohl den nehmen ^^. MIST. Mir fällt gerade 
ein: Wie soll ich das mit der Konstantstromquelle machen? bei 1,25V 
Verlust bei 7,5A müssten meine Potis und parallelen Widerstände jeweils 
eine Leistung von ca. 10Watt haben ^^. Gibt es da eine andere 
Möglichkeit? (z.B. ein IC welches einen Spannungsabfall misst und dann 
je nach einen Widerstand/Spannungsabfall welcher an einem anderen Pin 
sitzt an wiederum einem anderen Pin eine Spannung abgibt)???

Hoffe das man versteht was ich meine.

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Damit man meinen Vorherigen beitrag besser verstehen kann (kann da 
irgendwie kein Bild mehr anhängen)

Bessere Erklärung:

z.B. Das das IC immer versucht die Spannunsabfälle an dem oberen und 
unteren Widerstand glich zu halten indem es den Ausgang 
regelt/verändert. ^^ man ist das eine einfach erklärung ^^.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael Dierken (etzen_michi)

>Die 73W verbrät er doch nur wenn ich ihn als Spannunsquelle einstze,
>minimal Spannung habe und 3A ziehe ^^ (Wenn ich mich irre warum?).

Stimmt.

>Ich überlege gerade ob ich jeweils einen LT1083CP nutze. Der dürfte dann
>ja (wenn ich mich richtig informiert habe) max. ca.8Watt verbraten oder?

Nöö, der ist quasi identisch zum LM317, nur dass er mehr Strom aushält.

>ein: Wie soll ich das mit der Konstantstromquelle machen? bei 1,25V
>Verlust bei 7,5A müssten meine Potis und parallelen Widerstände jeweils

Wo kommen die 7,5A plötlich her?

>eine Leistung von ca. 10Watt haben ^^.

Bei deinen urspünglich genannten 3A muss der Poti 11,25W aushalten. P ? 
I^2*R. Real eher mehr, weil das die Minimumstellung ist.

> Gibt es da eine andere
>Möglichkeit? (z.B. ein IC welches einen Spannungsabfall misst und dann
>je nach einen Widerstand/Spannungsabfall welcher an einem anderen Pin
>sitzt an wiederum einem anderen Pin eine Spannung abgibt)???

Lies den Artikel Konstantstromquelle

MfG
Falk

Autor: Falk Brunner (falk)
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Autor: MaWin (Gast)
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> Wollte Stufenfreie einstellung haben ^^.

Das klang aber nicht nach stufenlos, sondern eher sehr stufig:

> wo ich dann 4 Regler habe (1A, 100mA, 10mA, 1mA)

> Meine Maximale Spannung an dieser Schaltung wäre 24V

Bei 3A könnte also der Regler bis zu 68 Watt in Wärme umwandlen müssen.

> (allergings umschaltbar auf 12V da Computernetzeil).

Was hast du für ein Computernetzteil?
Die normalen haben +12V und -12V, aber die -12V mit sehr geringer 
Leistung.
Du willst doch nicht deine Last zwischen +12V und -12V schalten?
Dir ist schon klar, das die -12V explodieren, wenn du niederohmig die 
+12V darauf gibst.

> Die 73W verbrät er doch nur wenn ich ihn als Spannunsquelle einstze,

Auch eine Konstantstromquelle liefert eine Spannung, nur halt keine 
konstante.

> minimal Spannung habe und 3A ziehe ^^ (Wenn ich mich irre warum?).

Richtig, ein 0.5 Ohm Widerstand als Last z.B. braucht die 3A bereits bei 
1.5V, bleiben 24V-1.5V=22.5V für den Regler übrig, die er bei 3A zu 
verheizen hat, macht 67.5W, allerdings hält der LT1085 nur 30W aus 
(schau halt mal in so ein Datenblatt) und der LM317 - siehe Diagram 
current limit - schafft auch keine 1.5A bei mehr als 15V.

> Ich überlege gerade ob ich jeweils einen LT1083CP nutze. Der dürfte dann
> ja (wenn ich mich richtig informiert habe) max. ca.8Watt verbraten oder?

Der darf mehr verbraten, richtig, weil sein innerer thermischer 
Widerstand geringer ist, der leitet also die Wärme besser nach aussen. 
Leider verstehe ich die Schrägstrich-Angabe im Datenblatt nicht :-(

> Wie soll ich das mit der Konstantstromquelle machen? bei 1,25V
> Verlust bei 7,5A müssten meine Potis und parallelen Widerstände jeweils
> eine Leistung von ca. 10Watt haben ^^.

Ja, daher baut man das auch nicht so.

> Gibt es da eine andere Möglichkeit?

Beitrag "Re: Konstantstromquelle für hohe Ströme"

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Falk Brunner schrieb:
>>Ich überlege gerade ob ich jeweils einen LT1083CP nutze. Der dürfte dann
>>ja (wenn ich mich richtig informiert habe) max. ca.8Watt verbraten oder?
>
>Nöö, der ist quasi identisch zum LM317, nur dass er mehr Strom aushält.

Hmm... nachdem was ich gelesen habe ist das ein solcher Schaltregler ^^ 
mit ca. 1V Verlust (Spannung) und einem max. Strom von 7,5A. Muss ich 
nochmal nachgucken.


>>ein: Wie soll ich das mit der Konstantstromquelle machen? bei 1,25V
>>Verlust bei 7,5A müssten meine Potis und parallelen Widerstände jeweils
>
>Wo kommen die 7,5A plötlich her?

http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDE...

So entnehme ich das zumindest dem Datenblatt.

>>eine Leistung von ca. 10Watt haben ^^.
>
>Bei deinen urspünglich genannten 3A muss der Poti 11,25W aushalten. P ?
>I^2*R. Real eher mehr, weil das die Minimumstellung ist.

Ich dachte am Poti fällt nur 1,25V ab sprich 1,25V*7,5A=9,375W.?
Es wird ja so gemacht das die last über dem Poti am Ausgang hängt und 
direkt an Adjust?.


.... Links lese ich mir mal durch (hab zwar auchschon ne Menge hier 
gesucht und nix wirklich gefunden aber ggf. habe ich da auch was 
übersehen.


MaWin schrieb:
>> Wollte Stufenfreie einstellung haben ^^.
>
>Das klang aber nicht nach stufenlos, sondern eher sehr stufig:
>
>> wo ich dann 4 Regler habe (1A, 100mA, 10mA, 1mA)

Meinte das so das ich ein Regler habe womit ich die mA 0-9 einstellen 
kann, einen womit ich die mA 10-99, einen mA 100-999 und einen A 1-x, 
sodass ich das genauer einstellen kann^^.


>> Meine Maximale Spannung an dieser Schaltung wäre 24V
>
>Bei 3A könnte also der Regler bis zu 68 Watt in Wärme umwandlen müssen.

Die volle Leistung ist nur bis 12V möglich da ich über 12V nur ca. 0,8 
Ampere ziehen kann. Und die Potis würden ja nur eine Spannung von 1,25V 
Vernichten (es seiheden ich machn Kurzschluss).


>> (allergings umschaltbar auf 12V da Computernetzeil).
>
>Was hast du für ein Computernetzteil?
>Die normalen haben +12V und -12V, aber die -12V mit sehr geringer
>Leistung.
>Du willst doch nicht deine Last zwischen +12V und -12V schalten?
>Dir ist schon klar, das die -12V explodieren, wenn du niederohmig die
>+12V darauf gibst.

Deswegen auch umschaltbar. Wenn ich hohe Spannung brauche aber geringen 
Strom kann ich biszu 24V ziehen, wenn ich weniger Spannung aber mehr 
Strom brauch kann ich auf GND <-> 12V schalten und komme auf theoretisch 
biszu 18A. Wenn ich zuviel last an die -12V hänge schaltet das NT ab und 
ich muss nur einmal aus und wieder an machen.


>> Die 73W verbrät er doch nur wenn ich ihn als Spannunsquelle einstze,
>
>Auch eine Konstantstromquelle liefert eine Spannung, nur halt keine
>konstante.

Richtig hier ist der Strom kostant welches er macht indem über einen 
konstanten Widerstand (Potis) immer eine konstante Spannung abfällt.
Wenn ich das als Stromquelle aufbauen würde über die Widerstände (auch 
wenn mir keine logische verwendung einfällt) würde er es schaffen diese 
Leistung zu verbraten.


>Richtig, ein 0.5 Ohm Widerstand als Last z.B. braucht die 3A bereits bei
>1.5V, bleiben 24V-1.5V=22.5V für den Regler übrig, die er bei 3A zu
>verheizen hat, macht 67.5W, allerdings hält der LT1085 nur 30W aus
>(schau halt mal in so ein Datenblatt) und der LM317 - siehe Diagram
>current limit - schafft auch keine 1.5A bei mehr als 15V.

Werde nochmal nachschauen, so wie ich das verstanden hatte ist dieses 
Bauteil ein Schaltregler, welcher max. 1Volt vernichtet (bei max. 
Auslastung 1,5V).





Hoffe ist nicht zu lang geworden ^^ ... habe mir die ganze Zeit 
vor/während dieses Themas Schaltpläne und so weiter für 
Konstantstromquellen angeschaut und mache dies nun weiterhin ... Ist 
aber aufjeden Fall hilfreich eure Hilfe ^^

Autor: MaWin (Gast)
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> so wie ich das verstanden hatte ist dieses
> Bauteil ein Schaltregler, welcher max. 1Volt vernichtet

Dann hast du es falsch verstanden.

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Ich weiß nicht ob das etwas an meinen Fragen geändert hätte wenn ich den 
Beitrag gefunden hätte 
(Beitrag "Re: Konstantstromquelle für hohe Ströme"). Hat nun etwas 
gedauert bis ich es kapiert habe aber nun habe ich es kapiert und denke 
mal das das alle meine Fragen beantwortet ^^ ... der Anfangsbeitrag 
lautete wieso nur:
Moin.

Zwei Parallele Widerstände sind ja:

1/Rges = 1/R1 + 1/R2

Rges = 1/ (1/R1 + 1/R2)

Nun bin ich nicht so gut im Umrechnen... Wie würde es auf R1 umgestellt
ausschauen?:

1/R1 = ???

R1 = ???

Formel mit zwei Widerständen (habe vor mit einem LM317 eine Regelbare
Konstantstromquelle zu basteln wo ich dann 4 Regler habe (1A, 100mA,
10mA, 1mA) <- denk mal das das gehen wird wenn ich die 4Regler mit
jeweils einem Widerstand parallel in Reihe schalte.

Eigene Vorschläge für eine solche Realisierung sind auch gerne gesehen
(habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen)

Kurz: Wie stellt man die Formel 1/Rges = 1/R1 + 1/R2 auf R1 = ??? um ^^

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael Dierken (etzen_michi)

>Hmm... nachdem was ich gelesen habe ist das ein solcher Schaltregler ^^

Nöö, das ist ein fast normaler Linearregler.

>mit ca. 1V Verlust (Spannung) und einem max. Strom von 7,5A. Muss ich
>nochmal nachgucken.

Tja, das ist aber ETWAS anders gemeint. Der Regler funktioniert noch, 
wenn nur noch 1V Differenz zwischen Ein- und Ausgang abfallen. Deshalb 
heisst der auch Low Drop Voltage Regulator. Normale Dinger ala LM317 
brauchen 2-3V.

>>Wo kommen die 7,5A plötlich her?

>So entnehme ich das zumindest dem Datenblatt.

Den Regler gibt es in drei Ausführungen, die größte kann 7,5A.

>Ich dachte am Poti fällt nur 1,25V ab sprich 1,25V*7,5A=9,375W.?

Ahhhh, stimmt. War in Gedanke wo anders.

>Es wird ja so gemacht das die last über dem Poti am Ausgang hängt und
>direkt an Adjust?.

Ja. Aber für solche Sträme macht man das anders, wei bereits gesagt.

>Meinte das so das ich ein Regler habe womit ich die mA 0-9 einstellen
>kann, einen womit ich die mA 10-99, einen mA 100-999 und einen A 1-x,
>sodass ich das genauer einstellen kann^^.

Nennt sich 25 Gang Präzisionspotentiometer, die gibts auch mit Zahlen 
drauf.

>Deswegen auch umschaltbar. Wenn ich hohe Spannung brauche aber geringen
>Strom kann ich biszu 24V ziehen, wenn ich weniger Spannung aber mehr
>Strom brauch kann ich auf GND <-> 12V schalten und komme auf theoretisch
>biszu 18A. Wenn ich zuviel last an die -12V hänge schaltet das NT ab und
>ich muss nur einmal aus und wieder an machen.

Vergiss es!!!! Mit deinem "Wissen" ist das schlicht sinnlos! Besorg dir 
ein richtiges 24V Netzteil oder vergiss es.

MFg
Falk

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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@Falk Brunner

>>Meinte das so das ich ein Regler habe womit ich die mA 0-9 einstellen
>>kann, einen womit ich die mA 10-99, einen mA 100-999 und einen A 1-x,
>>sodass ich das genauer einstellen kann^^.

>Nennt sich 25 Gang Präzisionspotentiometer, die gibts auch mit Zahlen
>drauf.

Somit muss ich aber nicht 25x rumdrehen um auf den vollen Strom zu 
kommen


>>Deswegen auch umschaltbar. Wenn ich hohe Spannung brauche aber geringen
>>Strom kann ich biszu 24V ziehen, wenn ich weniger Spannung aber mehr
>>Strom brauch kann ich auf GND <-> 12V schalten und komme auf theoretisch
>>biszu 18A. Wenn ich zuviel last an die -12V hänge schaltet das NT ab und
>>ich muss nur einmal aus und wieder an machen.
>
>Vergiss es!!!! Mit deinem "Wissen" ist das schlicht sinnlos! Besorg dir
>ein richtiges 24V Netzteil oder vergiss es.

Warum ist das sinnlos? Muss doch nur zwischen -12V und GND umschalten. 
Oder irre ich da auch wieder? Habe bisher in diesem Bereich nur mit 
LM317, ein Widerstand und schon hatte ich meine benötigte 
Konsantstromquelle.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael Dierken (etzen_michi)

>Warum ist das sinnlos? Muss doch nur zwischen -12V und GND umschalten.
>Oder irre ich da auch wieder?

Ja das tust du, wie MaWin schon angedeutet hat.

MFG
Falk

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Wie sollte ich das den machen, wenn ich die möglichkeit haben möchte 
endweder >12V wenig Strom oder <12V mehr Strom zu ziehen? (Ohne das ich 
mir jetzt ein neues NT kaufen?)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael Dierken (etzen_michi)

>Wie sollte ich das den machen, wenn ich die möglichkeit haben möchte
>endweder >12V wenig Strom oder <12V mehr Strom zu ziehen? (Ohne das ich
>mir jetzt ein neues NT kaufen?)

Dann brauchst du einen Schaltregler.

MFG
Falk

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Ich dachte das mit der Stromregelung mache ich so: 
Beitrag "Re: Konstantstromquelle für hohe Ströme"

Das mit den 12/24V geht nur um die Versorgungsspannung der Stromregelung 
sodass ich einerseits die Möglichkeit habe 8Leds 2,95V (Hoche Spannung 
geringer Strom) in Reihe mit 20mA zu Schalten, aber auch einen Akku mit 
3A (Geringe Spannung hoher Strom) Laden kann.

Autor: Jens G. (jensig)
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@ Michael Dierken (etzen_michi)
Kurz: Wie stellt man die Formel 1/Rges = 1/R1 + 1/R2 auf R1 = ??? um ^^

Also wenn Du schon so fragst, wie soll Dir jemand erklären können, wie 
man einfachste mathematische Grundlagen durchnimmt. Du brauchst doch 
wirklich nur ein bißchen mal/durch-nehmen, plus/minus, und an 
entsprechenden Stellen klammern. Man hat den Eindruck, Du brauchst einen 
Mathe-Kurs (hat jedenfalls nix mit Elektronik oder sonstigen Gebieten zu 
tun). Lernt amn irgendwie zw. 6er und 8er Klasse oder sowas (wenn nicht 
gar eher)

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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In Formeln umrechnen bin ich leider nicht so gut wenn sie mit 
Bruchstrichen ist (hatte ich kaum in der Schule gehabt, sowie ich 
sinus/cosinus garnicht hatte).

Autor: Jens G. (jensig)
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(co)sinus brauchst Du hier nicht
Und Bruchstriche kannst Du mit ":" ersetzen.

Autor: Jens G. (jensig)
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Wann bist Du denn aus der Schule ausgestiegen????
Man sollte natürlich die mathematischen Grundlagen (was deine Aufgabe 
eindeutig braucht) versuchen zu verstehen - sonst verstehst Du nie die 
Welt ....
Wenn Du noch nicht mal ein mathematisches Gefühl für solch einfache 
Sachen entwickelst (entwickeln willst), dann bringen Dir vorgebetete 
Dinge wie am Anfang dieses Threads auch nicht viel für weitere 
Problemstellungen.
Die Schulgrundlagen sollte man schon in etwa beherrschen ....

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Bin nicht aus der Schule ausgestiegen. Ist unsere Lehrerin nur nie mit 
uns durchgegangen.

Das gute ist ja das er es mir nicht vorgebetet hat sondern auch den 
Lösungsweg aufgeschriebn. ... oder auch nicht -.-

Mit der Zeit wied das schon ^^

Was mich immer verwirrt ist:

1/Rges = 1/R1 + 1/R2   // -1/R1
1/Rges - 1/R1 = 1/R2   // -1/Rges
-1/R1 = 1/R2 - 1/Rges ???

Wenn ich das länger nicht gemacht habe bleib ich immer hier hängen weil 
ich da keinen Logischen zusammenhang sehe (im Bezug auf die Lösung)

Autor: Jens G. (jensig)
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Was ich eigentlich damit sagen will: man mag Dir hier zwar die Lösung 
nennen können (was auch bezüglich R-Parallelschaltung gemacht wurde), 
aber da Du das offensichtlich nicht wirklich verstehst, endet das 
meistens immer in ein endloses Frage/Antwortspiel, wo dann die meisten 
immer rätseln, "was meint der denn jetzt ....". Denn meistens geht es 
hier nicht wirklich um dieses eine Problem, sondern um was Komplexeres 
....
Und eine Umstellung einer simplen Gleichung wie diese ist ja nun 
wirklich nicht schwer (wie gesagt - plus/minus/durch/mal/klammern) - 
lernt man in einer einstelligen Schulklassennummer ....

Aber - ich bin ja heute kein Neujahrs-Untier:

1/Rges = 1/R1 + 1/R2

1/Rges - 1/R2 =1/R1

R1(1/Rges-1/R2) = 1

R1 = 1/(1/Rges-1/R2)

Ich hoffe, ich habe mich nicht vertan - aber der Gedankengang (also die 
logische Denke) sollte hoffentlich ersichtlich werden ....

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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ok .. ich denke ich verstehe das.

Könnte man auch:?

1/Rges = 1/R1 + 1/R2     // -1/R2

1/Rges - 1/R2 =1/R1      // 1/x

1/(1/Rges - 1/R2) = R1 ??


Ist meine andere Rechnung wo ich hängen geblieben bin sonst richtig oder 
hab ich da Fehler drin?

Autor: Jens G. (jensig)
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das Problem ist, daß du einen Schritt überspringst (kann man machen, 
aber man muß das einfach im Überblick behalten), bzw plötzlich ist x im 
Spiel - was ist das, bzw. wo taucht das im mathematischen Sinne irgendwo 
auf ?????
Du überspringst nämlich geistig irgendwelche Schritte, die zwar 
möglicherweise richtig sind, aber für andere nicht transparent sind. Das 
Problem besteht u.a. darin, die Gedankengänge mathematisch formulieren 
zu können - und daran "habert" es scheinbar ein wenig ....

Autor: Helmut S. (helmuts)
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Michael Dierken schrieb:
> ok .. ich denke ich verstehe das.
>
> Könnte man auch:?
>
> 1/Rges = 1/R1 + 1/R2     // -1/R2
>
> 1/Rges - 1/R2 =1/R1      // 1/x
>
> 1/(1/Rges - 1/R2) = R1 ??
>
>
> Ist meine andere Rechnung wo ich hängen geblieben bin sonst richtig oder
> hab ich da Fehler drin?

Deine Rechnung ist komplett richtig. Ich nehme an mit 1/x meinst du den 
Kehrwert bilden.

Autor: Jens G. (jensig)
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Ansonsten ist R1 = 1/(1/Rges-1/R2) (mein Ergebnis)

dasselbe wie

1/(1/Rges - 1/R2) = R1 (dein Ergebnis)

Wo ist das Problem ????

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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nicht das ich es nur richtig gemacht habe weil ich wusste wie das 
ergebniss is ^^

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