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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Konstantstromquelle mit wechselnder Ein und Ausgangsspannung?


Autor: Peter (Gast)
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Hallo,
Ich benötige eine Konstantstromquelle die mit Positiver und Negativer 
Eingangsspannung betrieben wird und ebenfalls Positive und Negative 
werte ausgibt.

Das ganze sollte 1mA liefern.
Probiert haben ich schon eine normale Konstantstromquellenschaltung  mit 
einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: 
Tietze Schenk

Das Ergnis ist mir aber zu ungenau.

Lm317 funktioniert nur ab 10mA und kann nicht mit negativen Eingang 
umgehen und bei FET Schaltungen weis ich nicht ob diese mit einen 
negativen Ein und Ausgangssignal umgehen können.


Gibt es eine bessere Schaltung?
Würde ein Rail-to-Rail OPV Abhilfe schaffen?

Gebaut werden sollte eine Kapazitive Flüßigkeitsstandsmessung, das 
bedeutet eine genaue Konstantstromquelle ist Voraussetzung!

Danke schon mal für Antworten.

Autor: Peter (Gast)
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Titel ist vielleicht etwas ungünstig beschrieben.
Benötige ja Positive und Negativen Ausgangsstrom

Noch so als Info:

Das Problem ist ´das ein Kondensator am Ausgang immer am Ende der 
Schaltung Ge- und Entladen wird.

Vor der Schaltung befindet sich ein Komperator und hinter der Schaltung 
ein Instrumenentenverstärker.

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
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Meine Glaskugel sagt, R12 ist zu klein, C3 muss ein keramischer sein.

Autor: Senf dazu (Gast)
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Peter schrieb:
> einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre:
>
> Tietze Schenk
>
>
>
> Das Ergnis ist mir aber zu ungenau.
>
>
>
> Lm317 funktioniert

Mir auch zu ungenau. Da LM317 kein LM324 ist, war das ungenaue Ergebnis 
ja auch zu erwarten.

Autor: ingo (Gast)
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Schau dir mal diesen Vorschlag an:
Beitrag "Re: suche bipolare stromquelle"
zwei Beiträge tiefer auf ein Link zu Beschreibung der Funktion und 
Dimensionierung.
mfG ingo

Autor: Volker Zabe (vza)
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Nimm Zwei!

Eine Konstantstromquelle und eine Konstantstromsenke, die Du ausschalten 
kannst.

Ein anderes Messprinziep ist, das C als frequenzbestimmendes Element in 
einem Oszilator einzubauen. Die Erfassung beschränkt sich auf einen 
Frequenzzähler ( In fast jedem µC eingebaut).

Volker

Autor: Peter (Gast)
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Natürlich habe ich einen LM324 eingebaut.
Nachher bab ich aber eine Schaltung mit den LM317 probiert.

R und C am Ausgang sind ja nicht Konstant, sondern befindet sich das 
Gefäß in meinen Fall Kessel.

Kesselproblem ist aber schon gelöst. ;)


Das mit der Konstantstromsenke werd ich mir nacher noch genauer 
anssehen.
Das Problem scheint aber gelöst zu sein. Anscheißend war das Ozi defekt. 
bzw. der Tastkoppf falsch eingestellt.

Trozdem danke.

Autor: Senf dazu (Gast)
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Peter schrieb:
> Anscheißend war das Ozi defekt.
  ==========
tss Tss TSSS. So eine Ferkelei.

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