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Angehängte Dateien:Da ich immer wieder auf einen grafikfähigen LCD Controller für controllerlose 320x240 Displays angesprochen werde, habe ich meinen alten auf der 640x480 Version (Beitrag "LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515") basierten Controller etwas aufgepeppt und mit neuen Features versehen: - Einfache Schaltung aus nur wenigen Standardbauteilen - Grafikmodus mit 4 Graustufen - Textmodus mit 8x12 Zeichensatz, der Text in Grafik umwandelt - Funktionen für Pixel, Linien, Rechtecke, Bilder usw - Ansteuerung über UART (Standard: 19200 Baud), daher ideal als Display in einer µC Schaltung verwendbar. Die Grafikfunktionen entlasten dabei den anderen µC. - Die LCD Routinen sind in Assembler geschrieben (für beste Ausnutzung der Rechenleistung), Ansteuerung und Kommunikation dagegen in C, daher leicht ist das ganze leicht erweiterbar.
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Angehängte Dateien:So könnte das ganze aussehen, wenn es aufgebaut ist und läuft.
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Sehr beeindruckend. Danke fürs posten. Gruß
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Ich hatte schon die ganze zeit vor deinen großen Controller auf die displays umzumünzen, bin aber noch nicht dazu gekommen, naja jetzt hast du das ja gemacht, prima :D
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@Benedikt, ich konnte in deiner Schnittstellenbeschreibung die Schnittstelle zum Kreise zeichnen nicht finden. Eine Frage dabei zur Umsetzung, bietet sie nur gefüllte Kreise, wie im Bild, oder ist es möglich die Randdicke zu Variieren? Gruß, Dennis
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Wirklich beeindruckend Benedikt, toll das Farbenspiel mit dem "schwarzen" (ist es doch wohl) Display. Wigbert
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Dennis S. wrote: > ich konnte in deiner Schnittstellenbeschreibung die Schnittstelle zum > Kreise zeichnen nicht finden. Gibt es auch nicht. Ich hatte zwar erst dran gedacht, aber dann doch sein lassen, da Kreis im Vergleich zu Rechtecken doch eher selten vorkommen. Bei der nächsten Version ist das aber drin. Wo wir schon dabei sind: Kennt jemand eine Füllfunktion die auch auf dem AVR einigermaßen schnell läuft ? Floodfill scheitert schon alleine am Stack.
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in inrgend einer lib wurde das so gelöst: man errechnet zwei auf gleicher höhe liegende Kreiskoordinaten und zeichnet von der einen koordinate zur anderen eine linie, das macht man für alle punkte, fertig ist der gefüllte kreis.
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Oder du machst es so: vom mittelpunkt ausgehen gehst du in y richtung nach oben bis du auf ein gleichfarbiges Pixel (rand) triffst, das gleich einmal nach unten. Dann erhöhsat du x um eine und wiederholst das solange bis du in x richtung auf ein gleichfarbiges pixel triffst. dann nochmal vom mittelpunkt aus nach links und fertig Problem ist nru wenn andere objekte "im Weg" sind wird nicht der ganze kreis gefüllt. Man könnte natürlich auch einfach die koordinaten des Kreisrandes speichern oder das beim zeichnen miterledigen volgendermaßen vieleicht: Ich geh jezt mal davon aus das du immer Viertelkreise zeichnest.
mx = mittelpunkt X my = mittelpunkt Y x=mx oldx = x-1 y=my+radius while(x < mx+radius) { drawPixel(x,y) //rand zeichnen if (x != oldx) { //x != alter postion, sonst haben wir schon gemalt! oldy = y //y sichern while( y > my ) { //sind wir schon am mittelpunkt? y--; //nach unten gehen drawPixel(x,y) //pixel zeichnen } y=oldy //y wieder herstellen } oldx = x //altes x speichern um "doppelmalen" zu verhindern falls //sich x in dieser iteration nicht ändert x = newXKoord(x) //neue X berechnen y = newYKoord(y) //neue Y berechnen } |
Jezt natürlich ungetestet aber das könnte so gehen, es werden halt immer streifen vom Rand runter bis zum mittelpunkt gezeichnet. Muß man jezt halt nocheinmal spiegeln für die 4 Quadranten.
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Was ist das für ein controller-loses Display? Mfg Thomas Pototschnig
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Pollin: 120460 (mechanisch und elektrisch identisch zu 120471).
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Hallo Benedikt,
>Bei der nächsten Version ist das aber drin.
Wirst Du die Hardware verändern?
Wigbert
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hallo Benedikt, respekt vielleicht eine blöde frage aber, um eine text zb.in Zeile 1 zu schreiben ist es richtig 17,x1,y1 x=position y=zeile mfg kay
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Ja, genau so. Die Zeilen und Spaltenzählung beginnt aber C typisch bei 0.
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Mir ist jetzt noch nicht ganz klar welcher RAM verwendet wird. Alle anderen Bausteine sind ja bezeichnet ;-). Gibt es da einen Standard Reichelt Typ ? Gruß Sven
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Ok, danke. Dann würde dieser hier passen : http://de.farnell.com/1271827/halbleiter/product.u... Bestnr: 1271827 Danke schon mal für die Arbeit und die Veröffentlichung. Überlege das ganze in SMD zu realisieren und zu veröffentlichen. Gruß Sven
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Ich hätte da mal eine Frage aus reinem Interesse: Warum die etwas unorthodoxe Einblendung des externen Speichers in den Adressraum des AVR (A0 vom externen Interface wird nicht verwendet)? Hat das Vorteile beim Auslesen des RAM für den LCD-Datenstrom?
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Sven wrote: > Ok, danke. Dann würde dieser hier passen : Ja, der sollte funktionieren. Stefan Ernst wrote: > Ich hätte da mal eine Frage aus reinem Interesse: > Warum die etwas unorthodoxe Einblendung des externen Speichers in den > Adressraum des AVR (A0 vom externen Interface wird nicht verwendet)? > Hat das Vorteile beim Auslesen des RAM für den LCD-Datenstrom? Ja. Damit das ganze schneller geht, teile ich den 16bit Adresspointer in 256 Zeilen und 256 Spalten auf, genau passend für das LCD. Ich lese für das LCD 80 Bytes aus. Da das LCD nur 4bit hat, reicht ein Speicherbyte für 2 Datenpakete zum LCD, daher der Multiplexer und daher ist A0 nicht beschaltet.
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Benedikt K. wrote: > Ich lese für das LCD 80 Bytes aus. Da das LCD nur 4bit hat, reicht ein > Speicherbyte für 2 Datenpakete zum LCD, daher der Multiplexer und daher > ist A0 nicht beschaltet. Ah, ich hatte übersehen, dass der Multiplexer am Ausgang durch das RD-Signal getoggelt wird. ;-) Danke!
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Angehängte Dateien:Kleines Update: Jetzt mit Routinen um einen (gefüllten) Kreis zu zeichnen.
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@Benedikt K. noch mal zu Deiner Schaltung: von IC1/PD4 kommt FLM/ AC von IC6A/Pin5 kommt M/Frame. sonst war FLM=Frame und M=AC Frame wird ja wohl gebraucht, welcher Pin wäre denn richtig? Wigbert
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Angehängte Dateien:Du hast recht, da habe ich wohl beim Verschieben der Pins nur ein Teil der Bezeichnung mitverschoben. Hier iste die Beschreibung mit dem korrigierten Schaltplan.
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Angehängte Dateien:Hi Benedikt, hab ein kleines Ausgabeproblem. Anbei mal Dein "Titelbild" Sieht so aus , als wenn der Text nicht aus der richtigen "Ablage" "gemalt" wird. Hab die Verdrahtung noch mal geprüft, laut DBL soll der mega 8515 nur 12 bis 22pF am Quarz haben, hab ich 15 statt deiner 27 drin. Reset hat noch 10K an 5V+ Auf Befehle über RXD gehorcht die Schaltung Bedingungslos bei 19K2 . als Speicher hab ich ein W24M257AK-15 ( hab ein paar ausprobiert) drin. Fusebits des mega8515: CKOPT programmed(>8Mhz) rest unprogrammed. habe beide Code (mit und ohne Kreis) ausprobiert. Dank Dir mal schon. Wigbert
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Hast du die Verdrahtung genauso wie im Schaltplan, oder hast du bei den Datenleitungen etwas verändert ? Wenn du Pin 1 vom HC157 an Q statt an Q\ anschließt, dann sollte es passen.
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Angehängte Dateien:war wohl bisher der erste Nachbauer, ansonsten: ohne Worte. Wigbert
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Habe ich da was im Schaltplan vertauscht, oder hattest du was falsch ?
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ich hab den Pin1 vom HC157 an Pin9(Q)des HC74 angeschlossen (geändert) zw. Pin8 u.Pin12 habe ich die Brücke des HC74 gelassen. Der Rest ist alles nach Deinem Schaltplan. Nur ISP-Buchse hab ich zusätzlich drauf. Wigbert
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@ Wigbert Picht Darf man fragen um welches Display es sich genau handelt? Eine genaue Bezeichnung wäre echt Klasse!
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@ Wigbert kannst du das Layout veröffentlichen? Gerhard
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stimmt, ist nirgends erwähnt von Pollin Best.Nr. 120 471 Wigbert
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Angehängte Dateien:Gerhard wird demnächst kommen, muss nach ein paar Schönheitsfehler abändern
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Angehängte Dateien:Hi Die Schaltung im Beitrag bezieht sich ja auf die Displays von Pollin. Best.-Nr.: 120 460 und 120 471 Ich habe das von Sharp (120 318). Kann ich das auch verwenden? Nur die Spannungen für das Display müsste ich da selbst erzeugen. Liege ich da richtig? Und müsste ich da im Programm etwas verändern? Ich häng das Datenblatt gleich mit an!
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Jens wrote: > Ich habe das von Sharp (120 318). Kann ich das auch verwenden? Ja. > Nur die > Spannungen für das Display müsste ich da selbst erzeugen. Liege ich da > richtig? Ja, ich mache das so wie bei dem Link den Andreas gepostet hat. Und müsste ich da im Programm etwas verändern? Nein. Nur aufpassen, dass da das Display mit 3,3V läuft. Also den Pegelwandler nicht vergessen. > Ich häng das Datenblatt gleich mit an! Datenblatt würde ich das nicht nennen. Irgendwo hier im Forum fliegt auch das richtige Datenblatt von Sharp rum, ich habs jetzt gerade nicht gefunden. Aber da es ein Standard 320x240 TFT ist, ist das Datenblatt sowiso eher uninteressant (abgesehen von der Pinbelegung).
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Das Datenblatt ist in dem Pollin-Downloadpaket auch drin (in "Daten").
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@Benedikt Warum 3,3V für das Display? Laut Schaltplan von Pollin betreiben die das LCD mit 5V und nur das FPGA mit 3,3V.
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Wenn's geht - ok. Im Datasheet von dem Teil steht halt 3.0-3,6V drin. Allerdings mit einem absoluten Maximum von immerhin doch 6V, also wohl nicht im Sinne des Erfinders, aber vielleicht machbar. Aber: Bloss weil Pollin das reinschreibt, wird da kein Naturgesetz draus.
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Jens wrote: > Warum 3,3V für das Display? Wie Andreas schrieb: Sharp garantiert nur 3,3V. Es mag bei 5V gehen, ist aber außerhalb der Specs. > Laut Schaltplan von Pollin betreiben die das LCD mit 5V und nur das FPGA mit 3,3V. Wichtigste Merkregel bei Pollin: Nie deren Angaben vertrauen, da ist einiges falsch. Immer das orginal Datenblatt verwenden.
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Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen den Displays von Pollin mit den Nummern 120 460 und 120 471??? Hat nur der Rahmen ne andere Farbe oder wie?
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Apropos Datasheet: Laut Sharp ist schon der kleinste Überschwinger am Eingang jenseits der Spezifikation. Ist nämlich nur 80-100% Vdd zulässig. ;-)
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Hab das zweite noch nicht ausprobiert, aber von der Bezeichnung her (NANYA hat da ein System drinne) ist das erste hell auf dunklem Hintergrund, das zweite andersrum. Und das erste geht garnicht ohne Hintergrundbeleuchtung (transmissive), das zweite kann sowohl mit wie ohne (transflexive).
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ChrisLiebig wrote: > Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen den Displays von Pollin mit > den Nummern 120 460 und 120 471??? Hat nur der Rahmen ne andere Farbe > oder wie? 120 460 ist das hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/34396/32... und 120 470 ist das: http://www.mikrocontroller.net/attachment/36571/GLCD.JPG Das erste hat meiner Meinung nach einen leicht besseren Kontrast, dafür sieht man (wie Andreas schon wieder vor mir schrieb) garnichts ohne Backlight. Das zweite ist dagegen auch ohne Backlight bei ausreichend vorhandenem Licht ablesbar.
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Wie kann ich die 23V für die Hintergrundbeleuchtung erzeugen? Bin grade auf der Suche nach der IC-Lösung möglichst ohne viel äußere Beschaltung. Wieviel Strom benötigt denn das Backlight?
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Und wenn du nicht nur 5V, sondern auch irgendwas ab 6-7V zur Verfügung hast, darf ungeregelt sein, dann wird es etwas einfacher: Beitrag "Re: Grafik-LCD Controller mit AVR und VRAM". Die Drossel darin gibt's übrigens netterweise auch bei Pollin. Ob der Optokoppler zur Schaltung der Spannung wirklich nötig ist weiss ich nicht. Laut Datasheet soll die Spannung erst später eingeschaltet werden, zusammen mit DISP_OFF, also ist es sicherer so. Aber wenn DISP_OFF die Spannung im LCD sowieso schaltet, wär's ja egal. In Beitrag "Re: Grafik-LCD Controller mit AVR und VRAM" habe ich den Wandler mal auf 10mA minimiert und das Kontrastpoti aus dem Wandler ausgelagert, ist aber so noch nicht getestet. Auch hier gibt's die Spule bei Pollin. Strom für Vee ist laut Datasheet von dem Typ mit dunklem Hintergrund übrigens 3,4mA.
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Danke für eure schnellen Antworten. Leider habe ich nur die 5V zur Verfügung. Ich blicke in dem ganzen riesen Topic nicht mehr so recht durch, kann mir einer mal die richtige Schaltung zeigen, wie ich aus den 5V die -22V rauskriege? Achso nochwas, was fürn SRAM kann ich da nehmen, ich brauche ja was mit ca. 20ns Zugriffszeit. Hat da jemand nen Beispiel für nen 5V Typ?
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ChrisLiebig wrote: > Leider habe ich nur die 5V zur Verfügung. Du solltest den CCFL Inverter für die Hintergrundbeleuchtung nicht ausser Acht lassen. Es sei denn du willst die transflexive Version und nur bei genug Fremdbeleuchtung verwenden. Der Inverter von Pollin ist nämlich ein 12V Typ, zu finden als Kaltlichtkathode für's PC Modding. Daher lag diese Variante der Spannungserzeugung nahe. Benedikt musste etwas mehr Aufwand treiben, da man mit dem MC34063A ohne Hilfstransistor aus 5V keine 23V zaubern kann. > riesen Topic nicht mehr so recht durch, kann mir einer mal die richtige > Schaltung zeigen, wie ich aus den 5V die -22V rauskriege? Siehe Links oben, such in den Schaltbildern nach dem MC34063A. > Achso nochwas, was fürn SRAM kann ich da nehmen, ich brauche ja was mit > ca. 20ns Zugriffszeit. Hat da jemand nen Beispiel für nen 5V Typ? Beispielsweise gesockelte Cache-RAMs aus alten PCs der 486- und der ersten Pentium-Generation. Gibt's wohl auch bei Segor. Sind aber ziemliche Schluckspechte, was zu heftigen Transienten auf der Stromversorgung führen kann. Kondensator nicht vergessen, und kurze saubere VCC/GND-Führung.
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Ok, die Schaltung ist also nur für die Display-Spannung, oder? Ich werde die jetzt so erzeugen wie in Benedikts Schaltung ganz oben. Und wie wir die Spannung für die Hintergrungbeleuchtung erzeugt? Verstehe ich das jetzt richtig, dass der Schaltregler in Benedikts Schaltung nur für die Displayspannung ist?
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ChrisLiebig wrote: > Wie kann ich die 23V für die Hintergrundbeleuchtung erzeugen? Die +23V von Pollin sind erstens keine +23V, sondern eher -18V (typisch Pollin halt: Schnell was zusammengegoogelt, nichts verstanden und falsch in die Beschreibung gepackt. Das ist genau das was ich hier geschrieben habe: Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen"), und die sind nicht für die Beleuchtung sondern für das Display selbst. > Und wie wir > die Spannung für die Hintergrungbeleuchtung erzeugt? Verstehe ich das > jetzt richtig, dass der Schaltregler in Benedikts Schaltung nur für die > Displayspannung ist? Ja. Die Hintergrundbeleuchtung benötigt einen CCFL Inverter.
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Ja, die -23V sind nur für's Display selbst. Die Hintergrundbeleuchtung braucht so 400-800V, das baut man sich nicht selbst sondern kauft fertige sogenannte Inverter. Sind im Umfeld vom PC-Modding leicht erhältlich, arbeiten aber meist mit 12V.
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Benedikt K. wrote:
> Die +23V von Pollin sind erstens keine +23V, sondern eher -18V
Aber arg temperaturabhängig. Bei -20°C sind es laut Datasheet -20V, bei
+50°C -16,5V. Weshalb die Spannungseinstellung im produktiven Einsatz
dem Anwender zugänglich sein sollte. Ein Poti direkt im Wandler ist
dafür u.U. ungeeignet, weil man das da nicht rausoperieren darf. Geht
also wie im Datasheet und meiner 10mA-Version gezeigt beispielsweise mit
separatem Poti+Transistor, oder wie bei dir per PWM (bloss: wie stellt
das dann der Anwender ein, wenn er doch nix sieht?).
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Benedikt K. wrote:
> Die +23V von Pollin sind erstens keine +23V,
Wenn man das vom Hersteller vorgesehene Kontrastpoti mit dem Transistor
einrechnet, sind 0,6V weg, und nochmal ~1V wenn man den Kram per
Darlington-Optokoppler schaltet (nicht jeder hat sich rechtzeitig mit
Photo-MOS-Relais eingedeckt ;-). Sind zwar immer noch keine -23V, aber
ganz so dämlich ist der Wert dann auch wieder nicht. Im Datasheet vom
'159 Display sind es übrigens -22V.
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Und selbst dann sind es immer noch -23V und keine +23V...
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@Benedikt Nochmal zu dem Sharp-LCD (obwohl ich weiß, das das nicht hier her gehört) In dem Beitrag sind folgende Signale auf den Stecker geführt: LP, D0-D3, XCK, M, Yd, DISP, +Versorgung(das ist klar) Was gehört denn da zusammen, wenn ich diese Schaltung hier verwenden will. Die Signale sind hier anders benannt und das bringt mich etwas durcheinander. Danke für die Hilfe!
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DISP ist ONOFF, Yd ist Frame. Die restlichen Bezeichnungen passen zu denen im Schaltplan.
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Hallo, kann mir jemand einen passenden CCFL Inverter empfehlen?
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Beispielsweise Pollin 700 637 und 700 638. Sind für 12V Betrieb.
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Ich finde das Projekt sehr sehr interessant. Mal ne Frage: Wäre es möglich, das Display irgendwie noch mit nem Touch-Panel nachzurüsten?
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Wie siehts denn mit nem fertigen Layout aus? Hat da jemand schon was fertiges?
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hallo, habe mir den Grafik-controller nachgebaut, allerdings sind solche lücken wie bei Wigbert zusehen Pin1 vom HC157 an Pin9 des HC74 als sram habe ich den von reichelt 62256-80 vielleicht könnte mir jemand einen tipp geben mfg
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und am HC74 Pin 8 an 12 Wigbert
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ja am hc74 pin8 und pin12 sind verbunden kay
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Mit welcher Bildwiederholfrequenz wird das eigentlich betrieben? 80(320/4) x 244 x 70Hz = 1,36MHZ bei max.16 MIPS = ca. 12 Befehle zwischen den PixelClocks ??? Oder hab ich da falsch gerechnet?
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Die Framerate ist in der param.h einstellbar. Momentan ist 85Hz eingestellt. Pro 4 Pixel werden etwa 3 Takte benötig, daher bleibt noch etwas Rechenleistung für andere Aufgaben übrig.
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Angehängte Dateien:hallo, hier nochmal ein foto ,von der ausgabe jedes ic hat ein 100nf abblock kondensator alle lötpunkte sind verlötet vielleicht hat einer noch ein tipp mfg kay
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Sieht nach einem Kurzschluss gegen Masse auf einer Datenleitung oder einer unterbrochenen Datenleitung aus. Da der Abstand 8 Pixel beträgt, muss der Fehler irgendwo im Bereich AVR, SRAM, Eingang Multiplexer liegen.
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hallo, so es war eine kalte lötstelle am multiplexer, danke für die hilfe. nur der uart macht noch einpaar sorgenm der mc restet sich ab und zu und die cts led blinkt manchmal auf mfg
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kay wrote: > nur der uart macht noch einpaar sorgenm der mc restet sich ab und zu und > die cts led blinkt manchmal auf Du sendest vermutlich zu schnell die Daten. Sobald der Empfangspuffer überläuft kommt einiges durcheinander. Eigentlich sollten zwar die meisten Fehler abgefangen werden, aber es kann dennoch sein, dass irgendwo was durchkommt und dann Mist macht.
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hallo, wenn ich ein rechteck zeichnen will dann bekomme ich nur wirre zeuchen angezeigt baudrate ist 19200 zb. 29;für rechteck 50;x1 50;y1 139;x2 139;y2 0; füllfarbe 255; rahmenfarbe ist das denn so richtig mfg kay
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Nicht ganz: Die X Koordinaten bestehen aus 2 Bytes, da die Breite mit 320 Pixeln nicht in ein Byte passt.
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wäre es so richtig, 29;für rechteck 50; 25; 139; 89; 0; füllfarbe 255; rahmenfarbe oder wäre es möglich ein kleines beispiel wies richtig gemacht wird zb ein rechteck mfg kay
Datum:
29 100 0 110 200 0 220 255 255 Zeichnet ein volles Rechteck mit den Eckkoordinaten (100,110), (200,220). 29 0 1 10 1 16 50 0 255 Zeichnet ein leeres Rechteck mit den Eckkoordinaten (256,10), (272,50).
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danke erstmal für die hilfe, werd mich dann mal einarbeiten danke mfg kay
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@Benedikt: Müsste das nicht so heissen ? Also 1 und 16 vertauscht ? 29 0 1 10 16 1 50 0 255 Gruß Sven
Datum:
Ja, stimmt. Da hab ich die 2 Zeilen vertauscht.
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Ich hab die Schaltung von Benedikt K. noch nicht nachgebaut, hätte aber jetzt schon eine Frage: Wieso gibt es zwei unterschiedliche Schaltplanvarianten (1mal nach Benedikt und 1 mal nach Wigbert ). Damit meine ich die Pins 9 Q und 8/Q des Flipflops die auf zwei Arten an den Multiplexer angeschlossen werden. Hängt doch sicherlich vom verwendeten Display ab, stimmts? Eventuell kann man das kurz und knapp erklären und in die .ZIP Datei aufnehmen? Gruß Alex
Datum:
hallo, >Ich hab die Schaltung von Benedikt K. noch nicht nachgebaut, hätte aber >jetzt schon eine Frage: > >Wieso gibt es zwei unterschiedliche Schaltplanvarianten (1mal nach >Benedikt und 1 mal nach Wigbert ). Damit meine ich die Pins 9 Q und 8/Q >des Flipflops die auf zwei Arten an den Multiplexer angeschlossen >werden. Pin1 vom HC157 an Pin9 des HC74 am hc74 pin8 und pin12 verbinden so funktionierts hatte Wigbert ja auch so geschrieben da sonst pixelfehler auftreten >Hängt doch sicherlich vom verwendeten Display ab, stimmts? >Eventuell kann man das kurz und knapp erklären und in die .ZIP Datei >aufnehmen? NEIN ich habs mir auch mehrfach nachgebaut und funktioniert mfg kay
Datum:
hallo, um ein bild zuladen gibs ja den befehl 16 aber wie wird das korrekt eingegeben 16 0xAA X=10 Y=50 XS YS 255 mein bild liegt in einer tabelle, für eine kurze erläuterung wäre ich sehr dankbar mfg kay
Datum:
16 0xAA 0 0 7 10 0 Bilddaten (70 Bytes) Damit wird ein 56x10 Pixel großes Bild mit 1bpp an Position 0,0 geladen 16 0xAA 0 0 13 10 1 Bilddaten (130 Bytes) Damit wird ein 52x10 Pixel großes Bild mit 2bpp an Position 0,0 geladen Je nachdem in welchem Modus man die Bilder läd, müssen die X Werte entweder durch 8 oder durch 4 geteilt angegeben werden.
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Angehängte Dateien:hallo, so habs mal probiert aber das display wird nur mit wirren zeichen gefüllt, die bilddaten habe ich mal im anhang,auch das tool womit ich die bilddaten umwandle, das bild hat 60x60 16 0xaa 0 0 60 60 1 bild: vielleicht hat ja einer von euch mal ein beispiel
Datum:
Du lädst da doch nicht etwa eine gif Datei ins Display? Du musst die Bildaten unkomprimiert mit 1bpp bzw. 2bpp senden. 1 Byte enthält also 8 bzw. 4 Pixel.
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Benedikt K. wrote:
> Du lädst da doch nicht etwa eine gif Datei ins Display?
nein
das .gif bild wandle ich um mit diesem tool,das ergibt den
zb, diese tabelle wo das bild drin ist,
bild:
.db0x47,0x49,0x46,0x38,0x39,0x61,0xF0,0x00;
.db0x40,0x01,0x80,0x00,0x00,0xFF,0xFF,0xFF;
.db0x00...................
das lade ich in den controller der das dann ans display schickt
oder habe ich das ganze verkehrt verstanden
mfg
kay
Datum:
Das Bild hat 60x60 Pixel. Bei 1bpp wären das 450Byte. Bei 2bpp 900Byte. Deine Daten haben etwa 1,5kByte. Irgendwas passt da also nicht.
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Angehängte Dateien:hallo, habe das gif bild mit paint gespeichert und zwar monochrom ,auflösung 60x60pixel,542Bytes,dann das gif bild umgewandelt mit winbin (hat jetzt3.04Kb)damit ichs im avr(mega128) speichern kann der es dann zum lcd überträgt. hab die beiden bild daten im anhang. wenn ichs zum lcd schicke dann entsehen nur wahllose pixel. vielleicht könnte mir einer von euch ein wenig weiterhelfen, oder ein beispiel zum testen. mfg kay
Datum:
hallo, kann mir denn niemand ein beispiel nennen oder ein tool womit ich die bmp`s umwandeln kann oder ein beispiel dass wäre sehr net. mfg kay
Datum:
hallo, guten nabend die funktion ein bmp anzuzeigen funktioniert nicht,zumindest bei mir nicht,es werden immer nur wirre zeichen dargestellt vielleicht wäre es möglich mir ein kleines stück weiter zuhelfen mfg kay
Datum:
Hi! Erstmal großes Lob für Deine Arbeit, Benedikt. Ich habe damit allerdings ein kleines Problem (naja, noch nicht ;)). Ich will für ein Projekt deine Schaltung verwenden, muss aber mehr Informationen auf dem Display unterbringen als mit 40 x 20 Zeichen möglich ist (es geht dabei vor allem um die Zeichen pro Zeile, die Anzahl der Zeilen ist absolut ausreichend). Gibt es eine einfache Möglichkeit, die Größe der Zeichen von 8 x 12 auf z.B. die bei anderen Display-Controllern (z.B. Epson) üblichen 5 x 7 zu reduzieren? Die entsprechenden Definitionen der Zeichen könnte ich Ändern, womit ich mehr ein Problem habe, ist das Auslesen durch die Assembler-Routine und die Positionierung auf "ganzen Zeichen", die du ja scheinbar vor dem Aufruf der lcd_writebyte-Routine vornimmst.. Ich vermute mal die 8 x 12 sind der "glatten" Ausrichtung an einer Byte-Grenze geschuldet? Dann wäre es vermutlich nicht so leicht das ganze hinzukriegen.. Gibts da eine einfache Methode das zu ändern bzw. irgendwo als Konstante festzulegen? Danke für deine Mühe, - Tobi
Datum:
Hallo Benedikt, hallo liebe Community. Ich habe eben mal das Projekt "trocken", ohne es testen zu können, unter der aktuellen Winavr Version (20080610) mit einem Atmega128 als Ziel erfolgreich compiliert, da ich leider keinen Atmega8515 zur Verfügung habe. Sollte gehn, oder? Testen kann ichs im Moment leider noch nicht... Würde mich über ein ja, jain, nein von euch freuen ;-) Danke Rudi
Datum:
> Gibt es eine einfache Möglichkeit, die Größe der Zeichen von 8 x 12 auf > z.B. die bei anderen Display-Controllern (z.B. Epson) üblichen 5 x 7 zu > reduzieren? Ja, das sollte kein Problem sein, da die gesamte Software im Grafikmodus läuft. Die Textzeichen werden daher als Bild in den Bildspeicher geschrieben. > Ich vermute mal die 8 x 12 sind der "glatten" Ausrichtung an einer > Byte-Grenze geschuldet? Ja, da kann man ein ganzes Bytes einfach in den Speicher kopieren. Das geht am schnellsten, erlaubt aber auch nur das Positionieren eines Zeichens in 8 Pixel Schritten. Da man für andere Textgrößen sowieso aus dem Bytraster fällt, kommt man um das Pixelweise setzen und löschen nicht herum. Mit lcd_setpixel(x,y,color) sollte eine Erweiterung auch ohne Eingriffe in den Assembler Code kein Problem sein. Sowas in der Richtung sollte funktionieren (ich habs jetzt aber nicht ausprobiert):
void glcd_writechar(unsigned short xpos, unsigned char ypos, unsigned char c, unsigned char tcol, unsigned char bcol) { unsigned char i,j; for (i=0; i<8; i++) { for (j=0; j<6; j++) { if (pgm_read_byte(&font6x8[c][i])&(32>>j)) lcd_setpixel(xpos+j,ypos+i,tcol); else lcd_clrpixel(xpos+j,ypos+i,bcol); } } } |
rudi wrote: > Sollte gehn, oder? Leider nicht. Die Schaltung verwendet einen Adressbereich von 256x240Bytes=60kBytes, der mega128 erlaubt aber nur 59,75kByte für das externe RAM. Daher muss erstens das #define DDRAM 1024 auf 4096 erhöht werden, und zweitens werden die erste und die letze Zeile des Displays vermutlich dasselbe anzeigen, da eben zu wenig externer Speicher adressiert werden kann.
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Hi Benedikt! Ich hatte mir den ASM-Quelltext gestern abend nochmal angeguckt. Das Konzept der Bitmuster im Array kann man ja beibehalten, muss dann nur gucken das man jeweils nur die ersten 6 Bit des Musters benutzt. Natürlich muss das ganze dann bitweise adressiert werden, und mit einer entsprechenden Maske gearbeitet werden. Meine Ideen bis jetzt: - Zeichen laden (entsprechende Pixel-Zeile) - Maske erzeugen (gleiche Breite wie das Zeichen und an selber Stelle) - Bit-Offset laden (zum Zeichenanfang) - Speicherstelle berechnen So lange Bit-Offset > 0: Maske verschieben (links oder rechts..?) Zeichen auch verschieben (genau wie Maske) - Maske XOR 255 - Byte b aus dem Display-RAM laden - b = b & Maske - b = b | Zeichen - Byte b in Display-RAM schreiben - Externe RAM-Speicherstelle + 1 - Zeichen laden (entsprechende Pixel-Zeile) - Maske erzeugen (gleiche Breite wie das Zeichen und an selber Stelle) - Bit-Offset laden (zum Zeichenanfang) - Neues Bit-Offset = 8 - Altes Offset - Speicherstelle berechnen So lange Bit-Offset > 0: Maske verschieben (rechts oder links, andersrum wie beim ersten Schritt) Zeichen auch verschieben (genau wie Maske) - Maske XOR 255 - Byte b aus dem Display-RAM laden - b = b & Maske - b = b | Zeichen - Byte b in Display-RAM schreiben - Externe RAM-Speicherstelle - 1 (damit ist der Zustand wie vorher und kann wie in deiner ASM-Routine fortgesetzt werden) Das ist mal ganz schnell formuliert der Pseudocode (ASM-nah) den ich dafür umsetzen würde. Ich habe allerdings mit Assembler bis jetzt nicht viel gemacht (okay, bis auf ein paar Änderungen in fremdem Code) und weiß nicht genau ob ich dafür beliebige Register benutzen kann, da der C-Code da ja noch mit zusammen arbeiten muss. Eigentlich dürfte es kein Problem geben wenn ich mit push & pop die entsprechenden Register sichere, oder? Dieser Code dürfte (sofern ich jetzt keinen Denkfehler drin habe) auch schneller arbeiten als jedes Bit per "setpixel" zu setzen.. Danke vielmals ;) - Tobi P.S: Mir fällt gerade auf, das es wenn ich aus dem externen RAM auch lese eventuell zu Fehlern kommen könnte.. Spielt das eine Rolle? Ich meine.. die Daten werden ja eigentlich beim Lesen auch ans Display übertragen. So ganz hab ich das aber noch nicht durchschaut was in der Schaltung abläuft ;)
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Welch ein Zufall dass genau dieses Display bei mir liegt und ich Montag Platinen fertigen lasse. Ich werde mal eine SMD-Platine zusammenstoepseln und das ganze aufbauen, vielen Dank Benedikt!
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Tobias Hagemeier wrote: Das ist mal ganz schnell formuliert der Pseudocode (ASM-nah) den ich > dafür umsetzen würde. Sollte soweit funktionieren. Dürfte auch auf jedenfall schneller sein als die einzelnen Pixel zu setzen, vor allem da man mit einer Maske ja direkt alle 8 Zeilen untereinander schreiben kann. > weiß nicht genau ob ich dafür beliebige Register benutzen kann, da der > C-Code da ja noch mit zusammen arbeiten muss. http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.htm... > P.S: Mir fällt gerade auf, das es wenn ich aus dem externen RAM auch > lese eventuell zu Fehlern kommen könnte.. Spielt das eine Rolle? Dafür habe ich extra das Signal an PD3 eingeführt. Damit wird das Display quasi vom Datenbus getrennt, wenn keine Daten ausgegeben werden. Nur im Interrupt wird dieses Signal aktiviert, eine Zeile ans Display übertragen und anschließend das Signal wieder deaktiviert.
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Angehängte Dateien:Hallo, ich hab auch mal ein 320x240 Display angeschlossen, jedoch treten bei mir senkrechte Schlieren/Linien auf. Ich hoffe auf dem Bild kann man erkennen, was ich meine. Könnte es daran liegen, dass ich das Display mit Lackdraht an die Platine angeschlossen habe und die Drähte jetzt wie Sender/Empfänger arbeiten und Influenzen in den benachbarten Drähten verursachen? Komisch ist aber, dass es neben der Schrift " 320x240 LCD Controller By Benedikt" keine Schlieren auftauchen. Als Sram benutzte ich eins mit 15ns Zugriffszeit. Die Platine ist gelayoutet und besitzt eine Massefläche. Gruß Alex PS: Hier mal ein kleies Video, auf dem ich die Kontrastspannung runter und wieder hoch regele. Durch die Kontrastspannung kann ich den effekt zwar abschwächen, bekomme ihn aber nicht weg. http://mitglied.lycos.de/onrop/Alex/Elektronik/Fot... (die Hintergrundgeräusche stammen von meinem Radio.... diese treten jedoch nur dann auf, wenn das LCD im Betrieb ist. Dabei ist das Radio 2 m vom LCD entfernt.)
Datum:
Alexander Sewergin wrote: > ich hab auch mal ein 320x240 Display angeschlossen, jedoch treten bei > mir senkrechte Schlieren/Linien auf. Dieser Effekt nennt sich Übersprechen. Er tritt vor allem an großen senkrechten oder waagrechten Linien auf, was hier der Fall ist. Daran kann man leider recht wenig machen, das liegt am LCD. Vor allem blau-weiße sind davon stark betroffen, da diese einen Knick in der optischen Kennlinie haben: Zwischen blau und weiß kommt schwarz, was man auch schön im Video sehen kann. Das ist der Grund, wieso ich keine blau weißen LCDs verwende, obwohl blau-weiß eigentlich gut lesbar ist.
Datum:
Kann man denn gegen das Übersprechen nichts machen? Wieso tritt dieser Effekt eigentlich nur in der vertikalen Richtung auf? Ich werde mal ein bischen mit den Frames per Seconde rumspielen oder halt auf Linienzeichnungen verzichten. Gruß Alex
Datum:
Man könnte die Ansteuerung etwas anpassen, eventuell mit passendem n-line usw. aber das ist alles nicht so einfach und es verursacht andere Störerscheinungen. Das Phänomen tritt hauptsächlich vertikal auf, da die Einschaltdauer einer Zeile konstant ist (nämlich 1/240). Die Einschaltdauer einer Spalte dagegen variiert je nachdem wie viele Pixel in dieser Spalte aktiv sind (nämlich 0 bis maximal 240). Insgesamt spielen da sehr viele Faktoren eine Rolle (Widerstände der Leiterbahnen, Kapazitäten im LCD usw.), hier ist das ganze einigermaßen beschrieben: http://www.solomon-systech.com/pdf/Crosstalk%20Imp...
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Es scheint wirklich am LCD zu liegen. Ich habe das s/w LC-Display von Pollin angeschlossen und man erkennt keine vertikalen Linien mehr. So langsam verstehe ich auch, wieso viele passive Displays auf dem Markt für wenig Geld verkauft werden. Die Bildqualität ist wohl nur mit viel Mühe gut einstellbar. Gruß Alex
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Angehängte Dateien:Ich bekomme immer eine Fehlermeldung (AVRStudio4 + WinAVR20081118rc2) wenn ich das Programm neu compilieren möchte. Eventuell liegt es einfach an meinem Unvermögen mit dem GCC Compiler umzugehen. Auf dem Bild könnt ihr sehen, welche Headers ich eingefügt habe. Was muss ich mit lcd.c und uart.c machen? Die sind derzeit in dem selben Ordner, wo auch die main.c ist. Muss ich diese c. Files irgendwo einbinden? Gruß Alex
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Alexander Sewergin wrote:
> Muss ich diese c. Files irgendwo einbinden?
Ja und die .S auch.
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Angehängte Dateien:Ich habe hier ein sp14q002 Display (Datenblatt im Anhang). So wie ich das hier sehe kann ich dieses Display mit diesem Selbstbaucontroller verwenden, nur wollte ich nochmal sicher gehen, bevor ich alle Teile bestelle, die ich brauche, und daraus wird dann doch nichts...
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Ja, die Ansteuerung ist möglich.
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Ok, vielen Dank! Nun habe ich noch eine Frage, den Optomosfet kann ich ja, so wie ich das sehe rauslassen, oder? Wenn ja, dann muss ich doch VLCD einfach mit an die Anode von D1 und ONOFF an PE0 (INT2) am Controller oder? Im Schaltplan ist ONOFF nicht als invertiert beschriftet, in meinem Datenblatt ist das DISP.OFF(Low-Aktiv). Dann muss ich doch noch das Signal (am einfachsten mit einem Transistor, oder?) inververtieren??
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Nils wrote: > Nun habe ich noch eine Frage, den Optomosfet kann ich ja, so wie ich das > sehe rauslassen, oder? Ja. > Wenn ja, dann muss ich doch VLCD einfach mit an die Anode von D1 und > ONOFF an PE0 (INT2) am Controller oder? Ja. > Im Schaltplan ist ONOFF nicht als invertiert beschriftet, in meinem > Datenblatt ist das DISP.OFF(Low-Aktiv). Dann muss ich doch noch das > Signal (am einfachsten mit einem Transistor, oder?) inververtieren?? Nein. Onoff: High = On, Low = Off DispOff\ ist Low aktiv, Low deaktiviert also das Display. Direkt verbinden und das Display sollte funktionieren.
Datum:
hallo, ich hab nochmal eine frage bezüglich eines bmp zu laden, die anderen funktionen wie rechtecke,linien, kreise usw funktionieren bestens aber wenn ich ein bild laden will werden nur wirre pixel dargestellt. vielleicht wäre es möglich mal drüber zuschauen was ich verkehrt mache mfg kay ldi ZL,LOW (bmp*2) ; Adresse des Strings in den ldi ZH,HIGH (bmp*2) ; Z-Pointer laden ;macro ;bmp mit 60x60 pixel picture 0xAA,0,0,60,60,1 bild0: lpm ; Erstes Byte nach R0 lesen tst R0 ; R0 auf 0 testen breq _end ; wenn 0 verzw. zu _end rcall senden ; UP "ausgeben auf uart adiw zl, 1 ; Adresse des Z-Pointers um 1 erhöhen rjmp bild0 ; wieder zum Anfang senden: mov r17,r0 ;r0 nach r17 kopieren send: sbis UCSR0A,UDRE0 ; Warten bis UDR für das Byte bereit ist rjmp send OUT UDR0, r17 ret _end: ;bilddaten bmp: .db 0, 0, 0, 0, 0, 11, 240, 0, .db 0, 0, 0, 0, 3, 112, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 180, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 30, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 7, 192, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 248, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 31, 1, 228, 128, 0, 0, 0, .db 7, 224, 255, 248, 0, 0, 0, 1, .db 124, 63, 255, 0, 0, 0, 0, 32, .db 135, 253, 224, 0, 0, 0, 0, 33, .db 255, 206, 0, 0, 0, 0, 92, 57, .db 161, 192, 0, 0, 0, 6, 3, 16, .db 56, 0, 0, 0, 0, 64, 112, 223, .db 0, 0, 0, 0, 0, 15, 0, 224, .db 0, 0, 0, 0, 0, 176, 112, 0, .db 0, 0, 0, 0, 2, 63, 0, 0, .db 1, 160, 0, 0, 96, 0, 0, 127, .db 248, 64, 0, 0, 0, 0, 11, 231, .db 136, 0, 0, 0, 0, 0, 185, 128, .db 0, 0, 0, 0, 0, 15, 128, 251, .db 128, 0, 0, 0, 0, 64, 127, 252, .db 0, 0, 0, 0, 2, 127, 247, 96, .db 0, 0, 0, 0, 31, 243, 210, 0, .db 0, 0, 0, 0, 254, 22, 192, 0, .db 0, 0, 0, 15, 208, 56, 0, 0, .db 0, 0, 0, 251, 10, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 127, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 3, 192, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 2, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 6, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 1, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 0, 16, 0, 0, 0, 0, 0, 0, .db 7, 0, 0, 0, 0, 4, 0, 1, .db 224, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 126, .db 0, 0, 0, 0, 0, 0, 127, 224, .db 0, 0, 0, 0, 0, 127, 252, 0, .db 0, 0, 0, 0, 11, 255, 192, 0, .db 0, 0, 0, 0, 63, 248, 0, 0, .db 0, 0, 3, 131, 255, 128, 0, 0, .db 0, 1, 252, 127, 240, 0, 0, 0, .db 0, 63, 255, 158, 0, 0, 0, 0, .db 0, 255, 248, 224, 0, 0, 0, 0, .db 7, 190, 28, 0, 0, 0, 0, 0, .db 26, 7, 128, 0, 0, 0, 0, 0, .db 251, 224, 0, 0, 0, 0, 0, 1, .db 248, 0 .db 0,0
Datum:
Kay B. wrote: > > vielleicht wäre es möglich mal drüber zuschauen > was ich verkehrt mache > bild0: > lpm ; Erstes Byte nach R0 lesen > tst R0 ; R0 auf 0 testen > breq _end ; wenn 0 verzw. zu _end Da dein erstes Datenbyte schon 0 ist, wird die Schleife direkt abgebrochen und gar nichts gesendet. Besser ist es mit einem Zähler eine feste Anzahl an Bytes zu senden, da man nie weiß welche Bytes in den Bilddaten enthalten sind.
Datum:
könnte mann das so machen ldi r18,7 ;zähler für daten = 8 bild0: lpm ; Erstes Byte nach R0 lesen dec r18 ;zähler für daten rcall senden ; UP "ausgeben auf uart brne bild0 ;alle 8bytes durch? adiw zl, 1 ; Adresse des Z-Pointers um 1 erhöhen ldi r18,7 ;zähler für daten = 8 rjmp bild0 ; wieder zum Anfang mfg kay
Datum:
Wieso lädst du den Zähler immer wieder neu innerhalb der Schleife? Das brne und das dec stehen auch an komplett falschen Stellen.
Datum:
hallo, so müsste es doch gehen wenn der der befehl lpm alle 8byte gelesen hat dann wird der z-pointer um eins erhöt oder bin ich da auf den holzweg?` ldi r18,7 ;zähler für daten = 8 bild0: lpm r17,z+ ; Erstes Byte lesen rcall senden ; UP "ausgeben auf uart dec r18 brne bild0 adiw zl, 1 ; Adresse des Z-Pointers um 1 erhöhen rjmp bild0 ; wieder zum Anfang senden: sbis UCSR0A,UDRE0 ; Warten bis UDR für das Byte bereit ist rjmp senden OUT UDR0, r17 ret _end:
Datum:
Kay B. wrote: > hallo, > so müsste es doch gehen > wenn der der befehl lpm alle 8byte gelesen hat dann wird der z-pointer > um eins erhöt oder bin ich da auf den holzweg?` Ja, du machst das komplett falsch. Der z-pointer muss nach jedem Byte erhöht werden. Hier mal ein Ausschnitt mit dem ich Daten aus dem Flash in der RAM kopiere. Er zeigt aber zumindest das Prinzip.
ldi ZL, low(2*BMP) ldi ZH, high(2*BMP) ldie XL, low(ramstart) ldie XH, high(ramstart) ldi r16, count Loop: lpm temp, Z+ st X+, temp dec r16 brne Loop |
Datum:
werd das morgen mal versuchen danke nochmals mfg kay
Datum:
Angehängte Dateien:hallo,
so habe die leseschleife etwas umgeändert,es werden nur wirre pixel
dargestellt.
ich weiss aber nicht ob die tabelle mit den bilddaten so überhaupt
richtig ist,das bild hab ich mal im anhang.
mfg kay
ldi r18,7 ;zähler für daten = 8bytes pro tabellen zeile
bild0:
lpm r17,z+ ; Erstes Byte lesen
rcall senden ; UP "ausgeben auf uart
adiw zl, 1 ;Adresse des Z-Pointers um 1 erhöhen
;nächste zeile lesen
dec r18 ;zähler für daten
brne bild0 ;alle 8bytes durch?
Datum:
Kay B. wrote:
> ldi r18,7 ;zähler für daten = 8bytes pro tabellen zeile
Wieso 8 Bytes? Das Bild ist 60x60 Pixel = 3600Bits = 450Bytes groß.
Das adiw ist auch überflüssig, da dies lpm z+ schon erledigt.
Datum:
egal wie ich die lese-schleife schreibe,es kommt wiegeseagt nur pixelsalat raus schade das das nicht funktioniert mfg kay
Datum:
hallo Benedikt, habe mir mal den beitrag"LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515" angesehen und das logo was du da verwendest mal probiert und das funktioniert, also ist meine bild-tabelle nicht inordnung aber wie wandelst du denn die bmp`s um? vieleicht könntest du mir ein wenig weiterhelfen mfg kay
Datum:
Ich speichere das Bild als BMP in Schwarzweis mit 1bit pro Pixel. Dann entferne ich die ersten 62Bytes der Datei, der Rest sind die reinen Bilddaten. Einfacher geht es z.B. mit solchen Tools (davon gibt es etliche, das war jetzt das nächstbeste das ich gefunden habe): http://en.radzio.dxp.pl/bitmap_converter/
Datum:
Angehängte Dateien:hallo, so habe jetzt mal das programm probiert egal welche auflösung das bild hat aber ich bekomme nur zeichensalat raus,habe die datei im anhang,das bild hat eine auflösung von 132x176 Pixel vielleicht könntest du mir nochmal weiterhelfen mfg kay
Datum:
Angehängte Dateien:Probier das mal
Datum:
habs grad mal ausproniert das haut sogar hin,aber warum haut das bei mir nicht hin,132x176 = 23232byte´s/8 = 2904byte bei meinen convertierungen komme ich nie ganz auf die byte`s mfg kay
Datum:
Die Datei habe ich mit dem Programm erstellt, Einstellung: horizontal Dann nur noch das C Array passend für den Assembler angepasst (jeweils ein .db am Anfang von jeder Zeile)
Datum:
Soo jetzt kamen meine Teile von Reichelt erst, doch statt einem Latch war ein FlipFlop drin... Ich habe hier noch den Bustreiber 74LS245 liegen. http://www.ralfzimmermann.de/ttl_ic/0e34.html In die Schaltung soll ein 74HC245. http://www.ralfzimmermann.de/ttl_ic/0e39.html Nun habe ich mir das angesehen und wenn ich DIR von 245er auf H lege und dann G\ nochmal invertiere und dann an PE1 (ALE) von uC gehe, müsste das doch eigentlich klappen? Theorethisch, aber dann ist ja noch die Geschwindigkeitsfrage, muss es unbedingt ein HC sein oder reicht der LS auch (wenn das überhaupt so nutzbar ist.) ?
Datum:
Nils wrote: > Nun habe ich mir das angesehen und wenn ich DIR von 245er auf H lege und > dann G\ nochmal invertiere und dann an PE1 (ALE) von uC gehe, müsste das > doch eigentlich klappen? Nein, der 245er ist ein Bustreiber, du brauchst aber ein Latch. Mit einem 574 würde es eventuell auch noch gehen, aber mit einem 245 auf keinen Fall.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, ich habe mal eine Platine im Eagle zu dem Thema gemacht. Die IC´s sind alles DIL Bausteine es kommen nur ein paar wenige SMD Kondensatoren und Widerstände zum Einsatz. Habe die Bauform 1206 gewählt weil sie sich von Hand noch sehr gut löten lassen. Auf dem Bord ist eine 5V Spannungsversorgung und die -22V für das Display enthalten. Habe mich an das Orginal von Benedikt K. gehalten. Für den Anschluss des Displays habe ich eine Stiftleiste vorgesehen (Raster 2,5mm) Die Belegung ist 1 -> Frame 2 -> LOAD 3 -> CP 4 -> VDD (5V) 5 -> GND 6 -> VSS (-22V) Diese müsste mit dem NAN YA LTBE9T372G1K überein stimen 7 -> D0 Nur bei M AC hab ich keine Angabe gefunden was es ist! 8 -> D1 9 -> D2 10 -> D3 11 -> Display Off 12 -> M AC Eventuell besteht ja Interesse und man könnte eine Sammelbestellung von Platinen loslassen.
Datum:
hallo, ich hätte Interresse mfg
Datum:
Hallo, hat wer 2 von diesen Winbond S-Rams abzugeben?? Dann hätte ich auch interesse an einer Platine MFG Max
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, Habe heute die Größe des Boards auf 100mm x 80mm geschrumpft. hab mal die Preise bei Bilex im Kalkulator berechnen lassen und er sagt mir das eine Leiterplatte, 2-lagig, mit Lötstoplack und Verzinnung ca. 7,5€ kostet. Finde das einen guten Preis. Die Berechnung gilt für 12 Eurokarten also 24 einzelne Leiterplatten. Alle die Interesse haben einfach melden dann würde ich eine Bestellung abschicken. Können auch gern einen anderen LP Hersteller nehmen, war nur so die erste Adresse wo ich geschaut habe. Eventuell schaut auch einer nochmal über die Platine quer, um eventuell Fehler die sich eingeschlichen haben noch zu ändern.
Datum:
@Blitzlampe: Warum sind die meisten Leiterbahnen auf den TOP Layer ( Rot ), das heisst du müsstest jede Fassung oder IC von oben festlöten, wäre sehr umständlich. Da am besten man den Buttom (Blau ) Layer zum löten verwendet wird entsprechend den Layer wechseln. Sind die Platinen Durchkontaktiert und mal getestet worden ?
Datum:
Avr Nix wrote: > @Blitzlampe: Warum sind die meisten Leiterbahnen auf den TOP Layer ( Rot > ), das heisst du müsstest jede Fassung oder IC von oben festlöten, wäre > sehr umständlich. Da am besten man den Buttom (Blau ) Layer zum löten > verwendet wird entsprechend den Layer wechseln. ??? Jede Bohrung ist gleichzeitig eine Durchkontaktierung und kann somit von beiden Seiten gelötet werden.
Datum:
>Jede Bohrung ist gleichzeitig eine Durchkontaktierung und kann somit von >beiden Seiten gelötet werden. na, ja für Profis sei das Löten wohl kein Problem, ich hatte meine Platine so geändert, das nur noch jede 2. Fassung von beiden Seiten gelötet werden braucht. Oder anders gesagt, genügend Platz für den Lötkolben da ist. Wigbert
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Angehängte Dateien:Natürlich sind die Platinen Durchkontaktiert, Die meisten Leiterbahnen sind übriegens auf der Seite der Leiterplatte wo nicht die IC´s sitzen. Es gehen nur wenige Leiterzüge unter den IC´s lang (BOTTOM Layer) Habe im Anhang noch mal das Layout gespiegelt wer damit besser zurechtkommt ist aber die selbe Platine.
Datum:
Wollte nicht deine Platine nieder machen, aber wenn es eng wird und du keine Präzisionfassung benutzt wird man mit dem löten Schwierigkeiten haben, da man nicht von oben Löten kann bzw kaum dran kommt. Wenn man auf top Layer Leitungen weg gehen und auf den Bottom layer gelötet wird hast du keine Verbindung. ....aber wenn alle Durchkontaktiert (hülse) sind sollte das nicht passieren Ich nehmen auch mal eine Platine. Wird der Spannungsregler nicht zu warm ?
Datum:
Angehängte Dateien:Kritik ist immer gern willkommen solange sie hilfreich ist. Kenne das Problem auch, wenn man Platinen bügelt muss man schon drauf achten wie und wo man die Via´s setzt weil es schnell passiert das man nicht mehr rankommt zum löten. Aber bei einer "richtigen" Platine sind alle Bohrungen durchkontaktiert und somit reicht es wenn man eine Seite verlötet. Die Platine lässt sich ohne Akrobatik löten und bestücken, das Bild im Anhang zeigt wo alles gelötet werden muss. Jeder grüne Punkt ist eine Lötstelle + die SMD Bauteile. Es muss nur diese Seite gelötet werden! Das Bild zeigt übrigens die Unterseite und die IC's Sitzen auf der anderen Seite. Der 7805 wird bei 12V Eigangsspannung und einem Laststrom von 0,1A ca. 46°C + Umgebungstemp warm. Wenn jemand, der die Schaltung schon aufgebaut hat, mal den Strom messen könnte wäre das super. Somit könnte man abschätzen wie hitzig es wird und ggf. noch gegensteuern.
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Angehängte Dateien:Hier nochmal beide Seiten der Platine.
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Angehängte Dateien:>Kritik ist immer gern willkommen solange sie hilfreich ist.
Stimmt.
Ich hatte damals die Sockelpins fürs Durchkontaktieren genutzt,
um Einzelstücke selbst fertigen zu können.
Industriell hergestellte Platinen haben natürlich Durchkontaktierungen.
Wenn es zu einer Sammelbestellung kommt, vielleicht kannst Du die
Stecker fürs Pollindisplay(wenn Bedarf) zulegen. Die gibt es nun mal
für ein paar Cent (zB.Farnell).
Wigbert
Datum:
Angehängte Dateien:Ich habe mal die Schaltung und das Layout kontrolliert, passt alles soweit, bis auf eine Kleinigkeit, die allerdings mein Fehler ist: Der CLK Eingang des FlipFlops das M/AC erzeugt, muss an Frame/FLM und nicht an LP/Load. Für die beiden Pollin LCDs ist das aber egal, denn die erzeugen dieses Signal intern selbst. Daher ist es mir bisher nicht aufgefallen, dass dies falsch war. Nur andere LCDs (wie z.B. Hitachi SP14Q001 oder das Sharp LCD das es noch bei Pollin gibt), benötigen dieses Signal. Den korrigierten Schaltplan habe ich mal angehängt. Ich würde den TXD Pin auch noch mit rausführen. Er wird zwar momentan nicht benötigt, aber falls man doch mal irgendetwas erweitert, (z.B. Zurücklesen der Daten), dann kann man ihn verwenden. Das Optorelais ist leider bei Pollin nichtmehr erhältlich und daher nur noch teuer/schwer zu bekommen. Das Pollin LCD besitzt einen ON/OFF Pin, daher ist ein Schalten der VLCD nicht unbedingt notwendig. Ein (Löt)Jumper um diesen zu überbrücken, wäre daher vielleicht sinnvoll.
Datum:
Angehängte Dateien:So habe den CLK auf FLM FRAME gelegt und einen Jumper zum überbrücken für das Optorelais hinzugefügt. Die UART Schnittstelle habe ich jetzt neu gemacht. Jetzt ist eine 4 polige, 2,5mm Raster Stiftleiste vorgesehen, mit folgender Belegung. Pin 1 -> RxD Pin 2 -> TxD Pin 3 -> GND Pin 4 -> RTS (BUSY) Habe die Displayschnittstelle jetzt auch mit 2,5mm Stiftleiste versehen, da die andere schwierig zu bekommen ist. Desweiteren sind die Signale jetzt beschriftet. @ Picht Die Displayschnittstelle habe ich extra mit der Stiftleiste gemacht, damit ist die Platine universell für viele Display´s und man kann Flachbandkabel direkt einlöten. Wer will kann sich immer noch eine kleine Adapterplatte mit einer passenden Buchse machen und diese auf die Stiftleiste Löten oder stecken.
Datum:
Wegen den RAM nicht alle sind sp breit es gibt auch die schmalen die wie ein ATMega 8 aussehen. könntest du noch eine Leiste Paralle zu einer Seite einbauen , sodas man beide Breiten einbauen kann, das wäre sehr Universell. Oder sonst müsste man extra eine Adapterplatine basteln, so könnte man den schmalen 28poligen Fassung oder den Breiten 28poligen Fassung nehmen.
Datum:
Avr Nix wrote: > Wegen den RAM nicht alle sind sp breit es gibt auch die schmalen die wie > ein ATMega 8 aussehen. könntest du noch eine Leiste Paralle zu einer > Seite einbauen , sodas man beide Breiten einbauen kann, das wäre sehr > Universell. Ja, das wäre sinnvoll. Die schnellen SRAMs sind nämlich alle nur in der schmalen Ausführung erhältlich. Für die langsamen RAMs muss die Software angepasst werden (lcd.c, Waitstates aktivieren).
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Angehängte Dateien:Ok, habe es hinzugefügt.
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So war heut nochmal bei Bilex und hab jetzt einen Preis von 8€ für folgende Platine
12 x LEITERPLATTEN (ergibt 24 einzelne Platinen) 2-Lagig Durchkontaktiert 100x160 mm Materialstärke: FR4 1.55mm; Oberfläche: Chemisch Gold(RoHs konform) Cu Außenlagen Enddicke: 70 µm; Lötstop: doppelseitig grun Positionsdruck: ohne Netto: 147.39 € MwSt: 29.48 € Brutto: 176.87 € Versand 14.00 € |
Verzinnt oder vergoldet macht im Preis kein unterschied genauso wie die Kupferstärke. Also hab ich mich für Gold entschieden, das lässt sich auch noch nach langer Zeit super löten. Also melder wer eine will, bin erst bei 6 Eurokarten.
Datum:
hallo Blitz Lampe, ich hätte gern 6 stück. mfg kay
Datum:
Ok, es haben sich verschiedene Leute gemeldet und ihr Interesse angemeldet. Vielen dank erstmal! Ich würde dann am WE, eventuell kommen bis dahin noch ein paar Bestellungen hinzu, Platinen ordern. Wenn es bei den 12 Platten bleibt wären es 8€ + Porto zu euch. Würde das mit der Post im gepolsterten Umschlag verschicken. Versandkosten fallen nur die von mir zu euch an. Würde mich mal bis zum WE schlau machen (wegen Porto) und euch dann am WE die Bankdaten und den Preis mailen. Will diese nicht unbedingt im Netz veröffentlichen nicht das mir die anderen 6*10^9 Leute auf der Erde auch noch Geld überweisen ;-) man weiß ja nie.
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Ich wär auch mit 2 Platinen dabei (hab nur ein Display, aber man weiß ja nie ;) )
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Ach so, habe jetzt nicht darauf geachtet, aber mache eine Schriftmarkierung was oben und was unten ist auf den Platinen.
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Angehängte Dateien:Habe heut noch die gewünschte Kennzeichnung der Seiten hinzugefügt. Hoffe das es so gemeint war. Ansonsten einfach anmeckern :-)
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Angehängte Dateien:Hoffe man erkennt es hier etwas besser. Im Top Layer steht "TOP + Bauteilseite" und im Bottom Layer habe ich "Bottom + Lötseite" eingefügt.
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Versuchs mal als png oder gif, das sollte besser lesbar sein, und kleinere Dateien erzeugen.
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>Versuchs mal als png oder gif, das sollte besser lesbar sein, und >kleinere Dateien erzeugen. Ist Falk im Urlaub ?
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Angehängte Dateien:Habe es als Eagle Datei und als als Bild ins das ZIP File gepackt.
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Ich bestelle drei Platinen (falls jetzt noch möglich). Es wäre jedoch zu überlegen, ob man auf dem Board noch eine Schaltung zur Erzeugung der HV Wechselspannung für die Hintergrundbeleuchtung vorsieht (sicher, dann sollte man einen Berührschutz haben, z.B. Einbau in ein Gehäuse). Und wer diese Schaltung nicht braucht, muss die Bauteile ja nicht einlöten. Ich habe folgende Schaltung getestet: http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum_en... Sie zieht etwa 300 mA bei 5 V Versorgungsspannung und bei angeschlossenem Display (nicht 12 V wie auf dem Bild). Ich habe die Schaltung etwas modifiziet: Widerstände 1K, Transistoren 2N3055, mehr "Rückkopplungswindungen", Kondensator überflüssig (ich verstehe prinzipiell den Zweck des Kondensators, aber bei meinen Tests ergab sich dadurch kein besserer Wirkungsgrad). Vielleicht könnte man den Wirkungsgrad aber noch mit einer ZVS Schaltung verbessern, die ich jedoch noch nicht getestet habe: http://img236.imageshack.us/img236/5286/flybackdri... Sie scheint zwar für einen Zeilentrafo konzipiert zu sein, dürfte sich aber auch für ca. 500 V Ausgangsspannung anpassen lassen (geeigneter Ferrtikerntrafo). Noch eine Frage: Hat jemand eine Ahnung, wie stark sich die Bildwiederholungsrate verringert, wenn man die 70 ns SRAMs von Reichelt benutzt und das Programm entsprechend anpasst ?
Datum:
Einen CCFL Inverter würde ich nicht auf die Platine machen. 1. Bekommt man diese günstiger gekauft, als man es selber bauen kann. 2. Es schwierig ist einen Trafo zu bekommen bzw selber zu wickeln. 3. Er die Verlustleistung am 7805 extrem in die Höhe treibt. 4. Weil der gekaufte Inverter oder ein ausgebauter sicher funktionieren. 5. Es nicht abzuschätzen ist ob die Störung des Wandlers die Funktion der Schaltung beeinflussen. 6. Kein Platz mehr ist.
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Florian K. wrote: > Noch eine Frage: Hat jemand eine Ahnung, wie stark sich die > Bildwiederholungsrate verringert, wenn man die 70 ns SRAMs von Reichelt > benutzt und das Programm entsprechend anpasst ? An sich garnicht, da sich der LCD Controller soviel Zeit nimmt wie er braucht. Allerdings benötigt ein Speicherzugriff dann 3 statt 2 Takte, was die CPU Auslastung auf >80% erhöht. Die Grafikbefehle werden dann entsprechend langsamer ausgeführt.
Datum:
Zum Thema fertige CCFL Inverter: Hier gibt es einen: http://www.lc-design.de/shop/de/k006u005s001.htm Allerdings kostet es erst wieder Versandkosten ... Die bei Pollin http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=NQ==&a=ODc... oder http://www.pollin.de/shop/suche_ergebnis.php?S_TEX... wären wohl auch geeignet, allerdings stört mich, dass man dann extra noch 12 V Versorgungsspannung braucht. Aber vielleicht kann man sie ja umbauen (Windungszahlen, Widerstände, Kondensatoren), so dass sie auch bei 5 V einen ausreichenden Output bringen ? P.S: Ich bestelle trotzdem 3 Platinen, auch wenn der CCFL Inverter darauf keinen Platz mehr hat.
Datum:
Der CCFL Inverter braucht für das Display braucht nicht umbedingt 12V, ich habe ein Inverter der für 12V ist für die Hindegrundbeleuchtung auf 7..8V laufen. Das sollte man ausprobieren.
Datum:
Hallo, habe soeben die Bestellung abgeschickt. Habe allen eine Mail geschrieben. Sollte ich einen vergessen haben einfach mir noch ne Mail schreiben. Laut Bilex sollen die Platten bis zum 20. gefertigt werden und dann müssten sie 3-4 Tage später bei mir eintreffen. Werde Sie dann umgehend an euch weiter leiten. !!!! Habe auch noch ein paar Platten über also wer noch eine will kann sich immer noch melden!!!!!
Datum:
Hallo falls noch verfügbar, würde ich 2 Platinen nehmen Rainer
Datum:
Hallo falls noch verfügbar, würde ich auch 2 Platinen nehmen Adalbert
Datum:
Hallo, habe heut eine Mail bekommen, die Platinen sollen am 26-27.01 bei mir einschlagen, werde sie dann umgehend an euch verschicken.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, gestern sind die Platinen an euch raus. Hoffe das ihr sie bald bekommt. Habe eine mal fix aufgebaut um zu schauen ob alles soweit passt. Es sind noch 2 Stück über also wer noch eine oder beide will kann sich melden. Im Anhang ist der Funktionstest zu sehen.
Datum:
Ich hätte gerne die beiden Platinen. Habe dir eine Nachricht geschickt.
Datum:
@Blitzlampe: Danke, die Platinen sind angekommen. AVRNix
Datum:
Hallo, Welche Häkchen müssen in PonyProg gesetzt werden für die Schaltung/Platine von Blitzlampe? Danke für die Hilfe.
Datum:
Du musst den Atmega auf alle fälle auf 16MHz ext. Quarz stellen Schau dir mal die Seita an da findest du auch die Einstellungen für PonyProg. http://www.engbedded.com/cgi-bin/fc.cgi/?P_PREV=AT...
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo zusammen, auf dem Display ist nur auf der rechten Seite ein Streifen Muster drauf. Woran kann das liegen, ich habe alle Lötstellen 3x neu verlötet? Was könnte das Problkem sein das nur die linke Hälfte OK Angezeigt wird und rechts streifen auftauchen? Danke
Datum:
Avr Nix wrote: > Was könnte das Problkem sein das nur die linke Hälfte OK Angezeigt wird > und rechts streifen auftauchen? Ich habe ehrlich gesagt nicht die geringste Vermutung woran das liegen könnte. Der Text sieht OK aus, auch auf der rechten Seite. Da es weder Software noch Hardware mäßig irgendwelche Unterschiede zwischen beiden Seiten gibt, ist das ganze sehr seltsam. Dazu kommt noch, dass jeder 2. Pixel anscheinend betroffen ist, aber die Pixel liegen ja gemeinsam zusammen mit den funktionierenden Pixel in einem Byte.
Datum:
Fängt die Störung bei einer Zweierpotenz (Bits/Bytes in der Zeile) an und wiederholt sich alle 8 Bits? Dann könnte eine irgendwie geartete Kopplung zwischen einem Adress- und einem Datenpin vom RAM bestehen. Adress/Datenpins untereinander und gegeneinander durchklingeln. Speichertestprogramm basteln. Korrekte Funktion vom Adresslatch testen. RAM und Adresslatch tauschen. Stützkondensatoren sind ja wohl überall drin? Wie sieht der Aufbau aus?
Datum:
Also ich habe die Platine von Blitzlampe und mehre RAM wie den W24M257AK-15 und dem Em51M256A-15P getestet alles das gleiche Ergebnis. Jetzt darf ich mal das Datenblatt suchen und schauen ob die überhaupt passen, was ich gedacht habe. Ich habe hier noch ein HM62256ALP-70G der passt doch ? Ich meine mich erinneren zu können das die von der PINs her stimmig sind.
Datum:
Mh anscheinend ist die PIN Belegung gleich. Em51M256 datenblatt: http://www.datasheetarchive.com/pdf-download/Datas...
Datum:
Der SRAM sollte eigentlich funktionieren. Aktivier mal testweise in der lcd.c in der void lcd_init(void) die Waitstates um ein Timingproblem auszuschließen.
Datum:
Hallo, Verändert sich die Störung, wenn du mit dem Finger an den Rahmen des Displays fast oder diesen mit Masse verbindest? Ich frage deshalb, weil bei mir ein Inverter wo solche Störungen auf der Spannungsversorgung erzeugt hatte, das ich auch Streifen im Display gesehen habe. Diese haben sich aber verändert wenn ich den Finger an den Rahmen gehalten oder mit Masse verbunden habe.
Datum:
Hallo Benedikt,
Noch eine andere Frage welche Zahl ist bei dir Grau und Hellgrau?
Und könntest du mal ein Beispiel in deiner PDF aufnehmen wie man ein
Rechteck und Kreis in den 4 Graustufen etc. zeichnet?
Und -
Wo soll ich Waitstates erhöhen? bzw. könntest du nicht eine passende HEX
posten? Da ich nicht mit C arbeite, Danke
void lcd_init(void)
{ cli();
wdt_disable();
MCUCR=(1<<SRE)|(0<<SRW10); // Enable XMEM !!! Die Null vor
dem SRW Bit durch eine 1 ersetzen, !!!
// !!! wenn der verwendete SRAM mehr
als 35ns hat !!!
OCR1A=10;
OCR1B=128;
TCCR1A=(1<<COM1B1)|(1<<COM1B0)|(1<<WGM10); // Enable PWM (Kontrast)
TCCR1B=1; // 8bit PWM
OCR0=RELOAD;
TCCR0=(1<<WGM01)|2; // 2MHz Timer Takt, CTC
TIMSK=(1<<OCIE0);
sei();
lcd_clear();
lcd_block(50,10,269,79,0,255);
lcd_block(60,20,109,69,64,255);
lcd_block(150,15,189,45,64,64);
lcd_block(180,40,219,75,128,128);
lcd_block(200,20,239,50,255,255);
lcd_string(10,120,PSTR("320x240 LCD Controller"),255,0);
lcd_string(15,140,PSTR("\xB8"" by Benedikt"),255,0);
wdt_enable(WDTO_250MS);
ENABLE_VLCD=1;
}
Datum:
Angehängte Dateien:Avr Nix wrote: > Noch eine andere Frage welche Zahl ist bei dir Grau und Hellgrau? Die Farben sind 8bit Werte, man kann jeden Wert senden, es werden aber nur die 2 MSB verwendet: 0, 64, 128, 192 sind also eine Möglichkeit für die 4 Graustufen. > könntest du nicht eine passende HEX posten? Ist im Anhang.
Datum:
Angehängte Dateien:Avr Nix wrote: > Und könntest du mal ein Beispiel in deiner PDF aufnehmen wie man ein > Rechteck und Kreis in den 4 Graustufen etc. zeichnet? Hab ein paar Beispiele eingebaut.
Datum:
Danke benedikt, aber hat nicht genutzt mit der Erweitung der Waitstate. und habe alle Lötreste beseitigt, bei Blitzlampe tat es doch auch die Platine. der HM62256ALP-70G würde auch mit deiner neuen HEX Funktionieren? Danke
Datum:
Ja, der sollte gehen. Allerdings ist die Software dann etwas langsamer.
Datum:
Hallo gibts irgendwann nochmal eine bestell aktion ? würde mitmachen die displays gibts ja noch
Datum:
@Benedikt: Es ist dir möglich einen kleinern Zeichensatz zu Integrieren? Gruss karl
Datum:
machts du das auch ? gruss Karl
Datum:
Momentan habe ich dazu leider keine Zeit. Und ehrlich gesagt habe ich da auch wenig Bedarf daran, da das Display doch ziemlich groß ist. Die Software war eigentlich auch mehr als Basis für eigene Erweiterungen gedacht, so dass jeder selbst eigene Befehle implementieren kann. Dazu gibt es die ganzen Schnittstellen Funktionen wie lcd_setpixel(). Damit sollte sich eine eigene Schriftart schnell einbauen lassen.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, bin heute auch dazu gekommen den Controller in Betrieb zu nehmen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Benedikt für Schaltung und Software sowie Blitzlampe für die Platinen-Aktion.
Datum:
Hallo! Hat evtl. jemand noch so eine Platine für mich übrig? Ich habe nämlich das Gefühl, dass ich das mangels Schaltplanlesekünsten nicht so schnell auf Lochraster realisieren könnte... ;) Ich würde sie sowohl neu, als auch fertig bestückt nehmen, natürlich gegen entsprechende Bezahlung! Reciht eigentlich ein alter Inverter aus einem Notebook oder brauche ich da nochwas neues? Und ausserdem frage ich mich ob es eine komplette Bauteilliste gibt?? MfG
Datum:
Platine zum Abgeben hab ich leider keine mehr über. Auf Lochraster würd ich das ganze nicht Aufbauen wollen wäre mir zuviel Drahtverhau. Der Inverter aus dem Notebook sollte das Display zum leuchten bringen.
Bauteil Wert Device Package Description C1 100n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C2 100n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C3 100n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C4 100n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C5 100n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C6 100n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C7 100n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C8 27p C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C9 27p C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C10 100n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C11 100µ CPOL-EUE5-5 E5-5 POLARIZED CAPACITOR, European symbol C12 47µ CPOL-EUE5-5 E5-5 POLARIZED CAPACITOR, European symbol C13 100µ CPOL-EUE5-5 E5-5 POLARIZED CAPACITOR, European symbol C14 1n C-EUC1206 C1206 CAPACITOR, European symbol C15 10µ CPOL-EUE5-5 E5-5 POLARIZED CAPACITOR, European symbol C16 CPOL-EUE5-5 E5-5 POLARIZED CAPACITOR, European symbol D1 1N4148 1N4148 DO35-10 DIODE D2 1N4148 1N4148 DO35-10 DIODE D3 1N4148 1N4148 DO35-10 DIODE IC1 MEGA8515-P MEGA8515-P DIL40 MICROCONTROLLER IC2 74AC02N 74AC02N DIL14 Quad 2-input NOR gate IC3 74HC74N 74HC74N DIL14 Dual D type positive edge triggered FLIP FLOP, preset and clear IC4 74HC157N 74HC157N DIL16 Quadruple 2-line to 1-line data SELECTOR/MULTIPLEXER IC5 74AC573N 74AC573N DIL20 8-bit D latch BUS DRIVER IC6 62256P DIL28-6 MEMORY IC7 78XXS 78XXS VOLTAGE REGULATOR IC8 MC34063AP MC34063AP DIL08 JP1 JP1E JP1 JUMPER JP2 PINHD-1X4 1X04 PIN HEADER JP3 PINHD-1X12 1X12 PIN HEADER K1 AQV21SMD AQV21SMD DIL06SMD PhotoMOS Relay NAiS L1 470µ L-EU0204/7 0204/7 INDUCTOR, European symbol LED1 LEDCHIPLED_1206 CHIPLED_1206 LED Q1 CRYSTALHC49U-V HC49U-V CRYSTAL Q2 BC327 BC327 TO92 PNP Transistor R1 2,2k R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol R2 47k R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol R3 1 R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol R4 47k R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol R5 3,3k R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol R6 330 R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol R7 330 R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol R8 100 R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol R9 0 R-EU_0207/10 0207/10 RESISTOR, European symbol R10 0 R-EU_0207/10 0207/10 RESISTOR, European symbol R11 560 R-EU_M1206 M1206 RESISTOR, European symbol X2 W237-102 W237-102 WAGO SCREW CLAMP |
Datum:
Hallo! Schonmal vielen Dank für die Bauteilliste! Hat es was zu bedeuten, dass manchmal der Wert fehlt? Vielleicht findet sich ja noch jemand, der mir eine Platine schicken kann. Leider wäre eine einzelne oer 2 viel zu teuer... MfG
Datum:
Naja der Kondi C16 ist irgendwas zwischen 10µ und 47µ ich hab 22µ genommen. Der Speicher( IC6 ) muss Pinkompatibel zum Layout sein, ich hab den von Reichelt genommen. (steht weiter oben welcher das ist) Der IC7 ist ein 7805 im TO220. Q1 ist ein 16MHz Quarz. Led jenachdem was für eine Farbe man will. Ich hab sie gar nicht erst bestückt, weil sieht man nach dem Einbau sowieso nicht. JP1...JP3 sind Lötpads, die haben keinen Wert. Die Anbschlussklemme X2 auch nicht. http://www.platinenbelichter.de/ macht dir die Platte zum guten Preis allerdings ohne Lötstopp und keine Durchkontaktierung. Ist halt bissel mehr gelöte nötig dürfte aber gehen.
Datum:
Hallo! Wo bekommt man dieses AQV21? Ich versuche gerade alle Bauteile bei Pollin + Reichelt zusammen zu suchen, aber ein AQV21 gibt es dort nicht? Gruß, Kain
Datum:
Das Teil kannst du auch weglassen oder ersetzt es durch einen Jumper. Es dient nur dazu das man die Kontrastspannung ein- ausschalten kann.
Datum:
Hallo nochmal, Wenn ich es ersetze fallen K1 und R8 weg oder? (Ich beziehe mich auf den Schaltplan im angehängten PDF) Was ist R6? 1 Ohm? Wenn ja wieso? Reichen überall 1/4 Watt Widerstände und 16V Kondensatoren? Danke für eure Hilfe, Kain
Datum:
Angehängte Dateien:sry...der Anhang...
Datum:
Vul Kain wrote: > Wenn ich es ersetze fallen K1 und R8 weg oder? Ja. > Was ist R6? 1 Ohm? Ja. > Wenn ja wieso? Strombegrenzung für den 34063 > Reichen überall 1/4 Watt Widerstände und 16V Kondensatoren? Ja, solange nicht anders angegeben.
Datum:
Wollte mir den Controller jetzt auch mal nachbauen. Hab aber noch ne Frage zum Zuschalten von der Displayspannung. Irgendwo hieß es mal, man könne bei manchen Displays auf den OptoMosFet (bzw. aufs schalten überhaupt) verzichten. Muss ich jetzt bei diesen beiden Displays Pollin 120471 Pollin 120460 einen Schalter einbauen, oder kann ich ihn weglassen, weil die Displays ja einen DISPOFF eingang haben? Gruß, Sebastian
Datum:
Den Optomosfet kannst du bei den Displays weglassen.
Datum:
Jetzt hab ich doch noch ein Problem: Hab die Schaltung nach deinem Plan aufgebaut und auch alles nochmal überprüft, aber wenn ich einschalte ist bei mir das ganze Display nur gelb. Hab jetzt das weiß-auf-schwarz Display von Pollin. Das einzige was ich bisher festgestellt hab ist, dass die Kontrastspannung von -17V im Leerlauf auf -11 bei angeschlossenem Display zusammenbricht. Ist das normal? Hab die Schaltung für die Kontrastspannung so wie im ersten Plan aufgebaut. Nur halt den Mosfet hab ich nicht drin. Sebastian
Datum:
Hallo nochmal, ich komm jetzt zwar auf -17 bis -18 Volt Kontrastspannung (auf Masse bezogen), aber das Display ist immernoch einfach nur gelb. Im Datenblatt steht doch -22V bezogen auf die 5V Versorgungsspannung, also -17 Volt bezogen auf Ground. Sind gute 200mA auf der 5V-Versorgung für die gesamte Schaltung + Display normal? Für alle die's interessiert: Ich hatte die Versorgungsspannung am Spannungswandler nicht ausreichend gepuffert und zusätzlich auf meinen Versorgungsleitungen so viel Spannungsabfall, dass die ganze Schaltung nur noch mit gut 4 Volt lief. Sebastian
Datum:
Sebastian wrote: > aber das Display ist immernoch einfach nur gelb. Prüf mal nach ob die Signale vom AVR zum LCD wirklich richtig verdrahtet sind oder ob da irgendwo was vertauscht ist, oder ein Kurzschluss ist. > Sind gute 200mA auf der 5V-Versorgung für die gesamte Schaltung + > Display normal? Kommt auf den Stromverbrauch vom Speicher, den Wirkungsgrad des Spannungswandler usw. an. Ich komme auf 100-150mA, grob passt es also.
Datum:
Hab jetzt nochmal nachgemessen. Konnte aber weder Vertauschungen noch Kurzschlüsse finden. Mich irritiert auch das satte Gelb des Displays. Woher könnte das kommen? Sebastian
Datum:
Sebastian wrote:
> Woher könnte das kommen?
Das kommt daher, dass das Display nicht richtig angesteuert wird und
daher dauerhaft die volle Spannung sieht, anstelle von 1/240tel der
Zeit.
Datum:
Werde die schaltung morgen mit zu meinen Eltern nehmen, da hab ich ein Oszi. Ich denke damit komm ich schneller auf den Fehler. Danke schonmal soweit. Sebastian
Datum:
Oszi ist leider kaputt :-( Hab das Display aber trotzdem zum laufen gebraucht. Hatte nach dem alten Plan gelötet in dem zwei Signalnamen verdreht waren. Vielen Dank an Benedikt für dieses Tolle Projekt. Sebastian
Datum:
hallo, wäre es möglich das glcd über akkus zuversorgen. mfg
Datum:
Angehängte Dateien:Biete dafür auch 640x480 (2-Halbbilder) LCD Displays monochrom (ablesbar ohne Hintergrundbeleuchtung) an. Interface standard.
Datum:
>wäre es möglich das glcd über akkus zuversorgen.
wieso nicht? Wo siehst du das Problem? Du brauchst 5 Volt für die
Schaltung und etwas 150mA wenn du die Kontrastspannung aus dem Akku
erzeugst. Hintergrundbeleuchtung nicht mitgerechnet. Sollte halt nicht
grade ne Knopfzellen-reihenschaltung sein. Aber im Prinzip seh ich
nichts, was dagegen spricht.
Sebastian
Datum:
Hallo, ich werde diese Leiterplatten nachmachen lassen in blau. Natürlich mehrere, damit der Preis stimmt. Er wird 10€/Platte + 1€ Versand liegen für ca 20 Stück. Billiger wirds erst wieder ab 100. auf den Cent genau weiss ich das noch nicht, habe nur grob für 10 kalkukiert (1,0mm FR4, doppelseitig, durchkontaktiert, blau beidseitig, geschnitten, 5 AT) incl. Ritzen des Nutzens. Lieferzeit ca 10 Tage ab Bestellung. Falls jemand welche haben will möge er bitte eine e-mail an admin@der-scirocco.de senden die NUR folgenden Inhalt hat: Name Anschrift Telefon Anzahl ! Ich antworte mit meinen Kontodaten + Anschrift. Versand per Brief 1€. Nur Vorkasse. PS: Ich habe schon vor einem Jahr mal eine Sammelbestellung (HF Booster) gemacht, diejenigen (zB Benedikt) wissen, dass die Ware auch ankommt. Einsendeschluss ist der 1.5., dann geht die Bestellung raus, ich werde trotzdem ein paar mehr machen lassen als Reserve. Grafikdisplay wollen sicherlich viele haben zumal es einfach bedienbar ist. Vielleicht findet sich ja auch noch jemand, der die "wesentlichen" Bauteile (zb ICs, Quartz, Stecker) als Sammelpacks bestellt, damit nicht jeder sich die zusammensuchen muss. Benedikt.... kann bis dahin vielleicht die Software noch etwas verfeinert werden? zb "Zeichne Koordinatensystem" Funktion (Achsen, Teilstriche), Scrolling um eine Zeile für fortlaufenden Text? Gruss, Christian
Datum:
Hallo, ich werde die Platine noch um einen FPC Stecker erweitern für die Pollin Displays. Kann mir jemand sagen welcher der Eagle 5.0 Lib da passt (genauer Name und welcher Pitch)? Ich habe das Display nicht hier. Benedikt, stimmt die Reihenfolge der Pins für das Pollin? Nicht dass die nachher genau seitenverkehrt sind oder überkreuzt....
Datum:
Angehängte Dateien:Christian J. wrote: > ich werde die Platine noch um einen FPC Stecker erweitern für die Pollin > Displays. Kann mir jemand sagen welcher der Eagle 5.0 Lib da passt > (genauer Name und welcher Pitch)? Ich habe das Display nicht hier. In Eagle 4.x gibt es zumindest keinen passenden Stecker, keine Ahnung ob das mittlerweile drin ist. Ich habe mal ein Foto von dem Display angehängt. Die Kabel gehen auf der linken Seite vom Display raus, Pin 1 vom Anschlusskabel ist oben. Die Kontakte von dem Folienkabel liegen auf der Seite, auf der die Beschriftung auf dem Folienkabel ist (wenn man das Kabel also ausklappt nach links, dann auf der Vorderseite). Das Kabel hat ein Pitch von 1mm. Hier gibt es das Datenblatt von einem sehr ähnlichen Display: http://www.mark-products.com/pdf/g320x240/159/159%20spec.pdf Die Belegung passt, die Spannungen passen, nur scheint da ein Stecker anstelle des Folienkabels drauf zu sein. Ich würde auf die Platine noch einen ISP Anschluss für den mega8515 machen. Dann kann man leicht die Software an eigene Bedürfnisse anpassen. Die ganzen Schnittstellenfunktionen zum LCD Controller sind im Programm ja enthalten.
Datum:
Hallo Benedikt, leider versthe ich Deinen Text nicht ganz. Um ganz sicher zu gehen zeichne vielleicht die Belegung auf einem Foto des Kabels ein. Ich habe das Display grad hier in der Firma. Auf der platine sieht man eine kleine 2 neben dem Lötfeld. Bitte für Dumme mal erklären, ich möchte keine Fehler machen. Eagle 5 hat hunderte dieser Stecker mit dabei. Ein ISP Stecker würde den Rahmen sprengen, die Platte ist ja schon sehr dicht. Ich möchte die Größe nicht wesentlich verändern. Da ich keine Ahnung vopm Avr habe würde ich auch nicht wissen wo anschliessen. Bisher 3 Bestellungen.
Datum:
Christian J. wrote:
> Auf der platine sieht man eine kleine 2 neben dem Lötfeld.
Das ist der Rest der teilweise verdeckten 12. Oben ist Pin 1, unten Pin
12. Es stimmt also mit dem Datenblatt überein.
Datum:
Hi, also mit Hardware könnte ich aushelfen den Stecker hatte ich von Farnell, Rest sollte kein Problem sein. Ich wickle eigentlich alles ganz professinell ab. Beitrag "Re: [S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen" Ich hatte mal ein Adapter gebaut Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" Ich such die LIB des Steckers noch raus Wigbert
Datum:
@Christian J. (elektroniker68) ich hab noch mal wegen der LIB nachgeschaut, habe das nur mit der Hand geroutet, eine LIB ist aber schnell gemacht ISP sollte schon rauf, muss ja nicht , so wie bei mir, eine Pfostenbuchse sein @Benedikt wie schnell müssen die S-Rams nun wirklich sein , um den AVR nicht auszubremsen Wigbert
Datum:
Wigbert Picht-dl1atw wrote: > wie schnell müssen die S-Rams nun wirklich sein , um den AVR nicht > auszubremsen Das hängt hauptsächlich von der "OE\ Access Time" des SRAMs ab: Im Datenblatt vom mega8515, Seite 202, Tabelle 98, Punkt 10: Read Low to Data valid: max 1.0*tclcl-50ns. Bei 16MHz ist tclcl=62,5ns. Das SRAM darf daher maximal 12,5ns brauchen zwischen dem Anlegen des RD Impulses bis die Daten stabil sein müssen. Das von mir gerne verwendete IS61C256 Cache SRAM hat in der langsamsten 25ns Ausführung hier nur 9ns. Es ist also ausreichend schnell. Bei der Low Power Variante IS62C256 dagegen, hat selbst die 45ns Variante hier 25ns. Dies kann funktionieren, da die Werte jeweils die garantierten Maximalwerte sind, muss aber nicht. Es gibt Aussagen hier im Forum, dass selbst 70ns SRAMs ohne waitstates funktionieren. Ausprobiert habe ich bis 35ns (nur Cache SRAMs). Zusätzlich ist natürlich noch die Zugriffszeit wichtig: Das wäre Punkt 5 im Datenblatt: Address valid to RD Low: 1.0*tctc-10ns. Insgesamt ergibt sich dadurch eine Zeit von 2.0*tctc-20ns, also 105ns zwischen Adresse gültig bis Daten stabil, was eigentlich alle SRAMs die obige Bedingung erfüllen, auch erfüllen. Das Latch ist da meiner Meinung nach absolut unkritisch, da die Zugriffszeit ja im vergleich zu der OE Zeit des Speichers extrem groß ist. Ich verstehe bis heute nicht, warum Atmel da ein AHC573 empfiehlt.
Datum:
Hallo Wigbert, 12 Pins mit Pitch 1,0 reichen mir schon, die Lib gibt es. Senkrechter Stecker wohl am besten. Das ISP..... wer würde die Platine übernehmen, wenn ich das FPC drin habe? Müsste nochmal aufgerippelt werden dann. 4 Befestigungsösen wären schon sehr schön, dann kann man sie auf ein Demobrett schrauben. Oder sag mir einfach mal einer an welche Pins das ISP kommt und in welcher Reihenfolge. Ein paar Pfostenstecker dürften reichen. Dann wäre eine smd Variante für den Avr ja auch wohl besser denke ich. Also Tabelle: Pin xyz ---- ISP Pin 1 Pin .... usw. (Status: 4 Bestellungen)
Datum:
Vcc MOSI MISO SCK Reset GND Ist das so richtig? Kommt Leute, ich will gleich routen..... je schneller kriegt ihr die Platinen.
Datum:
Stimmt schon was du aufgeschrieben hast. Der Standard ISP Stecker ist ein 10 poliger Wannenstecker mit folgender Belegung. Wannenstecker ISP Signal Pin 1 MOSI Pin 2 VCC Pin 3 NC Pin 4, 6, 8 ,10 Gnd Pin 5 Reset Pin 7 SCK Pin 9 MISO
Datum:
Ach was ich noch sagen wollte, warum macht ihr keinen Bootloader auf den Atmega dann könnte man das Teil in der Platte neu bespielen und man könnte gleich die RX und TX Leitung der seriellen Schnittstelle nutzen. Wäre doch die einfachste Lösung oder?
Datum:
Nein, dann müsste noch ein Pegelwandler mit rein. Ich möchte da nicht zuviel rumdoktorn. Ich mache eine Pfostenleiste, Wannenstecker ist schon wieder zun gross und ich denke mal die meisten haben diese Programmierdapater auch selbst gebaut mit diesen kleinen Steckern.
Datum:
@Christian J. (elektroniker68) die Molex- Stecker, falls Du das Routen noch mal vergleichen willst http://de.farnell.com/molex/52271-1279/socket-ffc-... Wigbert
Datum:
Hi, also ich könnte so auf die Schnelle mit S-Rams IS61C256AL-12 oder AS7C256A-12 aufwarten @Benedikt wären die schnell genug, bin mir mit dem DBL nicht so sicher Wigbert
Datum:
Ja, die sind mehr als ausreichend schnell (12ns Zugriffszeit und 5 bzw, 3ns Output Enable).
Datum:
@Benedikt Dank Dir gut 0,80 Euro(Brutto) das Stück, allerdings in SOJ oder TSOP Ich glaub es gibt DIP/SOJ Adapter Wigbert
Datum:
Wigbert, ist leider nicht dabei und ich habe keinen Nerv den zu zeichnen, weil ich ewig nicht mehr mit dem Eagle Designs gemacht habe. Hast Du da eine Lib zu.? Ich wollte auch einen stehenden verwenden, habe Hirose in der Lib aber die gibts leider nicht bei Farnell mit dem Footprint.
Datum:
Christian J. (elektroniker1968) na, ja schlag ein von Digikey vor. Den kriege ich dann auch her Wigbert
Datum:
Bei Digikey sind keine Bilder dabei. Es gibt hunderte davon. Leider ebenso in der Eagle Lib. Du, ich habe das letzte Mal vor 4 Jahren mit Eagle gearbeitet V3.xx. V5.xx habe ich aber da ist zu viel Neues drin. Am Routen würde ich 3 Tage sitzen. Kann ich Dir das Board schicken und Du änderst das ab? Ich kann mir keine Fehler leisten. Zu ändern wären: - Alle ICs durch smd Bauteile ersetzen, spart viel Platz. Schnelles Ram gibts wohl auch nur als SO Gehäuseform, die DIPs sind aus der Mode. (den AVR gibts als PLCC glaube ich) - ISP Interface einfügen - FPC Stecker - smd LED vielleicht durch 3mm ersetzen, die hat jeder rumliegen.
Datum:
Folgendes, ich habe einen stehenden mit DIP Footprint: Hirose: FH21-12S-1DSA kannste den besorgen?
Datum:
Angehängte Dateien:Sähe dann so aus, also beide Stecker.... mal eben auf die Schnelle gemacht.
Datum:
So, ich habe die Änderungen drin, also ISP und FPC Stecker. Alles andere bleibt so. Bitte an blitzlampe er möge sich mal melden, da sind ein paar Sachen im Board die wohl versionsbedingt nicht "fassbar" sind. Ausserdem bin ich eine Null im Routen. Die Sache steht und fällt allerdings mit der Beschaffbarkeit des obigen FPC Steckers. (5 Bestellungen)
Datum:
Hirose: FH21-12S-1DSA Digikey: http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.d... ist aber nicht senkrecht, seltsam? Ware wird nur auftragsbezogen beschafft, da erstmal nicht bezahlbar Wigbert
Datum:
Doch, der ist senkrecht :-) Die Pins hinten sind verdeckt. ist aber osolet, müsste man einen Ersatz für finden: http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.d... Passt auch vom Footprint her Warten wir erstmal ab wie viele Bestellungen kommen. Die 10 müssen schon voll werden.
Datum:
achja , wird durchkontaktiert, ich war auf SMD aus Wigbert
Datum:
Hallo Christian, @ Christian J. > Warten wir erstmal ab wie viele Bestellungen kommen. Die 10 müssen schon > voll werden. Von mir wird auch noch ne Bestellung kommen, und ich hab ein paar Leute, die sich auch dafür interessieren. Ich hab aber noch nicht von allen eine Antwort bekommen. Momentan sind 4 Platinen sicher, es könnten aber noch 4 weitere hinzu kommen. Sobald ich die genaue Anzahl habe, schicke ich Dir ne Mail mit der offiziellen Bestellung und Anzahl. Im übrigen würde ich es bevorzugen, die ICs auf der Platine im DIL zu lassen. Denn das macht doch gerade den Charme der Platine aus. Die meisten dürften noch nen 8515 in der Bastelkiste haben, und ein altes Cache RAM findet sich auch ganz leicht. Also kann man die Schaltung mit minimalem Kostenaufwand aufbauen. In SMD würde für mich bedeuten, dass ich alles bestellen müsste, obwohl die meisten Teile schon da sind. Ich wär froh, wenn ich die mal verbrauchen könnte. Ausserdem lassen sich DIL ICs sockeln, was bei Modifikationen und weiteren Verbastelungen einfach viel mehr Spaß macht. Die ISP Signale noch rauszuführen wäre Spitzenklasse. Dabei würde es mir reichen, wenn einfach die Pins 1-8, Reset, Vcc und GND direkt neben dem DIL40 1:1 auf ein einreihiges Pfostenfeld gehen. Das braucht kaum Platz im Layout. Gruß und schonmal Danke für Deine Mühe Kai
Datum:
Hallo, ich habe alles auf DIL gelassen, nur kam neben dem Pfostenstecker noch ein FPC hinzu und eben der ISP. Bzgl Routen warte ich noch auf eine Rückmeldung vonn blitzlampe, weil das jemand machen soll der mehr Erfahrung hat als ich, es ist viele Jahre her bei mir. Einer generellen smd Lösung stehe ich aber offen gegenüber, vor allem wegen des Platzes, die Platine ist doch recht gross. Mal schauen, vielleicht gibts ja auch zwei Varianten. Ich halte das aber noch für ausbaufähig, da ich selbst mit Avr nichts am Hut habe und dafür auch keinerlei Werkzeuge habe müssten das aber andere machen. Die Doku ist noch verbesserungsfähig, vor allem das Laden von Grafiken sollte verbildlicht werden, vielleicht mit Beispiel dazu. Was mir noch nicht klar ist, wie das Uart Protokoll Befehlsende erkennt, wenn zB die Daten abreissen oder aus dem Takt kommen.
Datum:
Christian J. wrote: > Was > mir noch nicht klar ist, wie das Uart Protokoll Befehlsende erkennt, > wenn zB die Daten abreissen oder aus dem Takt kommen. Garnicht. Die Software erwartet exakt xs*ys Bytes an Bilddaten. Das ganze war eigentlich als Embedded LCD Controller gedacht, der parallel zur eigentlichen Software auf dem selben AVR läuft. Die UART Ansteuerung war mehr ein Beispiel um von extern Grafik auf das Display zu bekommen, daher ist das Protokoll sehr einfach gehalten.
Datum:
Meinste, Du kriegst da noch einen Timeout hin? Wenn das Host System zB resettet wird muss der Grafikcopntroller da ja irgendwie mitkriegen. Was ganz einfaches halt, zb wenn 100ms kein Byte zur Uart kam wird rückgesetzt.
Datum:
Das halte ich für keine gute Lösung, denn dann muss man andauernd sinnlose Daten schicken. Ich würde dann eher die Resetleitung an den Master klemmen und so den LCD Controller neustarten wenn der Master neustartet.
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Also spendieren wir noch einen Reset Pin am Uart Stecker.... (PS: Der Arm7 hat ein Flag, wenn in der Uart nichts mehr ankommt :-)
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Hi, Ich hätte folgenden Vorschlag: ich könnte bis Ende der nächsten Woche eine Digikey Bestellung rauszögern. Dann würden die FFC-Stecker Versandkostenfrei nach DL kommen. Das Beste wäre wohl, alle nach Christian J. zu schicken, und Christian legt sie bei Bedarf den Platinen bei. Ahnlich könnte man es, bei Bedarf mit S-Rams machen. Wigbert
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So, hab mir das mal angeschaut, kannst du eventuell mir mal das Bord zuschicken? Wenn du Bilder vom Layout hochlädst würde ich den TStop und BStop Layer ausblenden. Das AQV21 könnte man ja mal gegen einen Typ ersetzen welchen man noch bekommt bei Reichelt oder Conrad. Viele hatten mich nach Quellen für das Teil gefragt. Die Bohrung bei der Spule L1 ist von mir etwas ungünstig gesetzt wurden. bedingt duch das Gehäuse läst sich dort nur schwer ne schraube durchquetschen. Die Bohrung für die Alternativen Spulen Pads sind auch etwas klein ausgefallen.
Datum:
Hallo Lampe, ich sende Dir heute abend das Design zu wenn ich wieder zu Hause bin. Schaus Dir bitte nochmal an und route es. Eine Resetmöglichkeit muss aber unbedingt vorhanden sein als Synchronisationsmarke. Vielleicht lässt sich in der Software ja doch was machen, vielleicht mit dem Busy Pin, wenn der zB ab und zu mal als Eingang geschaltet wird. Dann kann der Host einen Reset mit Low Pegel erzwingen, ich denke nicht dass der Pin Schaden nimmt, wenn er ein paar Mikosekunden "gegen gepolt" ist. Ich würde allerdings nur ungern als Bauteillieferant agieren, da das dann ein Durcheinander gibt, oder aber der Stecker wird per se auf den Platinenpreis aufgeschlagen, die 1,90 sind ja nicht die Welt und ohne den ist es eine Frickelei. Ich denke aber, dass diese Projekt das Potential hat als kompletter Bausatz angeboten zu werden, das ist mit Abstand die günstigste Grafikdisplay Variante die ich je gesehen habe und wenn keine Kinderkrankheiten mehr auftauchen kann das ein Dauerbrenner werden. smd wäre natürlich noch schöner :-)
Datum:
Blitzlampe.,... schick mir bitte eine e-mail, damit ich Deine Mailadresse habe für das Layout!
Datum:
Wenn der Link stimmt sind so ein Stecker ca o,54 Euro Netto soll wegen den paar Kröten jeder noch eine Briefmarke von mir bezahlen? Aber macht wie Ihr denkt, wie gesagt, mein Angebot steht .... Ein Bausatz zusammenzustellen ist vom Gesamtwert und der Menge wenig attraktiv. Wigbert
Datum:
Wigbert, dann bestell doch einfach mal 25 und sende sie an mich. Geld übeweise ich Dir dann, lege jeder Platine einen solchen bei. Ok?
Datum:
Hallo, da ich leider ein 3 tage altes Backup zurückspielen musste und idiotischweise vergessen haben die Outlook Datendatei zu sichern, bitte ich alle, die sich gemeldet hatten für Platinen ihre Mail nochmal abzusenden. Tut mir leid, war aber nicht beabsichtigt. (Layout ist fertig zum Review!)
Datum:
Angehängte Dateien:Hier die Dateien für Eagle zum Durchschauen.
Datum:
Bitte um Rückmeldung, die Platine ist fertig !!! Wer kann ein Review machen ??? Bitte dringende Bitte an jene, die noch welche haben wollen ihre Mail nochmal zu senden, ich verschicke die Platine am Montag aber solange keine 10 voll sind lohnt sich das nicht.
Datum:
Angehängte Dateien:Hi,
Ich hab grad Eagle installiert, und schau mir das Layout mal an. Bei mir
ist es allerdings auch schon ein paar Jahre her, seit ich das letzte mal
was mit Eagle gemacht habe. Deshalb möchte ich erst mal nicht zu viel
versprechen.
Eine Sache ist mir aber auf den ersten Blick schon aufgefallen. Auf den
Top-Layer und auf dem Bottom Layer befindet sich eine gestricheltes
Rechteck, das einmal rund um die Platine läuft und teilweise mit
Leiterbahnen in Berührung kommt.
Da ich alle Lagen, die nichts mit Kupfer zu tun haben, ausgeschaltet
habe, fürchte ich dass das auch auf der Platine so sein wird. Diese
Strichellinie müsste man noch löschen, weil sie an manchen Stellen
Beinahe-Kürzschlüsse provoziert.
Gruß
Kai
Datum:
Angehängte Dateien:Soo,
Jetzt habe ich mich auch daran erinnert, wozu die gestrichelte Linie
war. Vergesst das letzte Posting, war Blödsinn. Wie gesagt Eagle ist
schon etwas länger her. Das sind natürlich die Masseflächen.
Ich hab mich nun ein wenig mit dem Layout beschäftigt und noch ein
bischen Kosmetik betrieben. Folgendes ist mir aufgefallen bzw. habe ich
geändert.
- Der Beschriftungsdruck von SV3 war vertauscht.
- Verschieben einiger Leiterbahnen, um ein paar Unterbrechungen der
Masse-Flächen zu beseitigen.
- Einfügen einer 8-Poligen Pfostenleiste an den Pins 1-8. Dann sind
diese ungenutzten Pins für Basteleien zugänglich. Wers nicht braucht,
muss es nicht einlöten.
Die Änderungen habe ich diesem Posting angehängt. Wär nicht schlecht,
wenn sich noch wer anders findet und nochmal drüber schaut.
Gruß
Kai
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, muss Dich leider enttäuschen, die DRC Schablone von Bilex findet da 26 Fehler (1 Kurzschluss), was Distanzen etc angeht. Ich habe die Platinenumrand absichtlich etwas erweitert, da muss Luft sein zum Rand zum Ritzen und Schneiden. Lade Dir bitte die .dru Datei von Bilex herunter oder nimm diese im Anhang und lass den DRC drüber laufen. Bilex nimmt nur fehlerfreie Platinen an. Lade dann Dein Board nochmal hoch.
Datum:
Hallo, wir haben fast 20 Platinen zusammen...... bitte alle nmochmal melden, die mir in den ersten beiden Tagen geschrieben haben und nicht auf der Liste stehen. Bisherige Besteller: O.Hagendorf (2) k. Hingst (8P + 10 Buchsen) M. Prader (1) L. Jentsch (1) W.Friedl-Grimm (1) zu jeder Platine kommt die FPC Buchse hinzu. Bitte die FPC Buchsen dann mal bestellen, mich kontaktieren wegen der Rechnung und mir diese dann bitte zusenden.
Datum:
Hi, >wir haben fast 20 Platinen zusammen ist doch schön der Link aus Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" sind wirklich die gewünschten FFC-Stecker? ich warte noch das Wochenende, wenn die Platinen bestellt werden, ist ja die genaue Stückzahl bekannt Wigbert
Datum:
Bestell den mal, wenn er nicht passt geht das auf meine Kappe. Schick mir mal ne Mail, damit die lieferadresse auf mich geht.
Datum:
führ mal ratsnest aus, dann wird aus dem rechteck eine lückenfüllende fläche ;)
Datum:
Angehängte Dateien:>Bestell den mal, wenn er nicht passt geht das auf meine Kappe
und dann?
ob mal jemand, der die brd.Datei geladen hat, den Stecker mit dem
gerouteten Stecker vergleichen kann.
stimmen sollte das schon.
Wigbert
Datum:
Angehängte Dateien:der Gerade, falsche Seite erwischt Wigbert
Datum:
@ Christian J. Mein DRC hatte keine Fehler gezeigt. Danke für den Tipp. Aber kein Problem, die meisten Fehler sind schon raus. Knifflig wirds mit den Abständen an den Platinenrändern. @ Hauke Radtki Ratsnest habe ich dann auch entdeckt. Musste mich erst wieder an das Eagle Look&Feel gewöhnen. Aber langsam kommt das verstaubte Wissen wieder ans Tageslicht. Mir ist aufgefallen, dass die Elkos alle 5mm Raster haben. Die Elkos die ich hier von Reichelt rumliegen habe, sind meistens im 2,5-er Raster. Bei den nicht allzu großen Werten auch verständlich. Ich versuch mal noch den Elkos ein zweites Rastermaß als Alternativbestückung beizubringen. Was haltet ihr davon der Schaltung noch einen Reset Taster zu verpassen? Könnte derweil schonmal jemand den Stecker mit dem gerouteten Stecker vergleichen? Ich schick nachher nochmal einen aktualisierten Stand. Gruß Kai
Datum:
Angehängte Dateien:Hi,
wie versprochen hier nun der aktuelle Stand.
Ich hab jetzt noch nen Reset Taster dazu gefummelt, und an den Elkos
sowie der Spule zusätzliche Pads für ein alternatives Rastermaß
eingefügt. Der DRC lief bei eben Fehlerfrei.
Da ich sicher auch Fehler mache, wers nett, wenn jetzt nochmal jemand
drüber schauen könnte.
Gruß
Kai
Datum:
Hallo, nimm bei der Drossel bitte auch 5mm Abstand. Ich habe hunderte davon hier und kann die beilegen, meine haben einen sehr kleinen Innenwiderstand, sind auf Ferrit gewickelt. Elkos ruhig alle auf 2,5mm, notfalls nimmt man eben Tantals. 5mm würde ich weglassen. Bitte das Layout dann heute noch schicken. Reset Taste braucht es wohl eher nicht, der Platz wird langsam eng.
Datum:
Kann eigentlih einer erklären, warum sich auf dieser Platine in der Freeware Version von Eagle manche Bauteile nicht verschieben lassen. Eagle hat mir jetzt ziemlich oft eine Meldung gegeben, dass diese Operation mit der Freeware-Version nicht möglich sei. Setzt man das Bauteil dann woanders hin, dann geht es. Die Platine ist doch nur 80x100 groß, dann müsste doch alles gehen?
Datum:
Ich war wohl einen Tick schneller.
- Reset Taster ist drin.
- Raster 2,5 bei Elkos auch.
- Raster 5mm bei Drossel auch.
Schau mal bitte ob es so passt, mir laufen grad die Augen über.
Aktueller Stand ist als DIP3.zip im obigen Posting.
Die Raster 2,5 und 5 mm könnten evtl. nicht ganz exakt stimmen, weil ich
die Lötaugen von Hand platziert habe, und die Bauteile sich alle an
einem unterschiedlichen Raster orientieren. Das war wohl nicht von
Anfang an richtig eingestellt, oder ist geändert worden. 0,1mm hin oder
her dürften aber bei den bedrahteten Bauelementen kein Problem sein.
Gruß
Kai
Datum:
Hallo, der Reset Taster ist zwar wegen der Äthetik nicht mein Fall aber man muss ihn ja nicht einbauen, Ich würde sagen wir lassen es jetzt so, wenn die Steckerfrage geklärt ist. Gefällt mir gut. PS: Vielleicht mal eine Eagle 5.x Vollversion besorgen :-) Ich habe bis heute noch nicht kapiert wie man Innenlagen routet, geschweige denn wie man das einstellt.
Datum:
Mit der Freeware-Version gehen soweit ich weiss Innenlagen gar nicht. Die Vollversion ist sicher nicht schlecht, aber für die wenigen Layouts zu denen ich privat noch Zeit finde, lohnt sich die Anschaffung nicht. Ich wollte mir eigentlich mal KiCAD genauer ansehen. Das ist OpenSource und somit ohne Einschränkungen und Eagle sehr ähnlich. Denn manchmal will man auch ne grössere Platine machen, auch wenn die Schaltung einfach ist. z.B. um Befestigungslöcher zu irgendwas passend zu setzen. Das wäre auch bei dieser Platine interessant gewesen. Dann hätte man die Platine so dimensionieren können, dass sie genau auf die Langlöcher des Displays passt. Bzgl. dem Taster: Ich hab halt den genommen, den ich schon da hab. Ausserdem ist er bei Pollin und Reichelt billig und leicht zu beschaffen. Ich werd ihn wahrscheinlich auch erst dann drauflöten, wenn ich vor habe an der Software rum zu stricken. Gruß Kai
Datum:
Hallo, ich weiss nicht, ob mein ARM7 stark genug ist um den reset Pull Up herunter zu ziehen, der Arm kann nur ~0,8mA pro Pin. Es wäre auf jeden Fall noch wichtig eine Synchronisation zu schaffen, damit das Protokoll nicht durcheinander kommt. Sowas hat jede gute Statemachine drin. Kann da jemand was per Software bauen? Ggf. ziehe ich dann statt dem Reset Pin einen anderen Pin zur Uart leiste, der intern zurücksetzt, wenn er low gezogen wird. Oder zB resettet die Uart wenn sie 100 Mal 0x00 bekommt oder irgendetwas anderes. Evtl ist ja noch ein Timer frei, der ~50ms nach dem letzten zeichen die Statemachine zurücksetzt. Warum? es muss vermieden werden, dass sich der Avr in einem undefinierten Zustand befindet, wenn nicht alle Zeichen kommen. Das ist zb immer der Fall, wenn jemand am Host System auf Reset drückt. Es gibt dann keine Chance mehr den Avr dazu zuu bewegen, dass er wieder auf Befehle wartet. Wie gesagt, das MUSS ein richtiges System drin haben, das gehört zu Statemachines dazu. 1. Timer überwacht Uart, kommt x ms kein zeichen mehr leert er Puffer etc und setzt zurück. Hat ARM automatisch, komt 3 Perioden kein Zeichen wird ein Flag gesetzt. 2. Ein Pin wird abgefragt, ist sehr zeitsparend. 3. Eine Befehlsfolge wird vereinbart, zB ein Kommando 0xff wird oft gesendet bis AVR mit 0xnn antwortet. Da wäre aber nicht so gut, weil ein TX Pin für den Host ausreichen soll, ein Display antwortet normalerweise gar nicht, bzw muss es nicht. meine bevorzugte Lösung: 1 Wenn eben möglich sollte uart auf 56700 hochgedreht werden.
Datum:
Wie wärs einfach den Tx-Pin mit rauszuführen? Dann kann man je nach bedürfnissen beliebig komplexe Bestätigungen zurücksenden bzw. über diesen Pin synchronisieren. Weils oben mal angesprochen wurde: Ich hab den Reichelt-Ram den Benedikt ziemlich am anfang mal genannt hat (hat glaub ich 70ns). Der läuft bei mir problemlos ohne Waitstates. Wie das bei einem anderen Exemplar ist kann ich natürlich nicht sagen. Sebastian
Datum:
Hallo, es gibt auch Leute die keinen Avr haben (zB ich :-) und es soll ja bei mir als ARM, PIC user auch laufen. Ein biriktionales Protokoll ist immer aufwendig, das mit der Busy leitung ist schon super, ein Tx, ein GND und eine Busyabfrage. Über die Busyabfrage könnte auch was laufen, wenn sie zB 10us auf Input geschaltet und gesampled wird, damit der Host dort resetten kann. Ich hoffe nur jemand kann das für mich irgendwann machen, da ich uzwar jemanden habe, der Avr bespielen kann aber mehr auch nicht. Wenn der reichelt läuft ist es doch gut. PS: Ich habe inzwischen auch eine smd Version (AVR als TQFP) fast fertig, die ist nur halb so gross. Nur die schwer zu beschaffenden Bauteile als bedrahtet belassen bzw nur dann smd wenn Platz gespart wird.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal ein Entwurf, 80 x65mm
Datum:
Hallo, ich bitte alle Besteller eine Mail an admin@der-scirocco.de zu senden, die NUR folgende Angaben enthält: Betreff: Grafikcontroller Name; Vorname Lieferadresse Telnr (für Komplikationen) Anzahl Platinen. Ich bestelle erst wenn ich alle Daten habe und schicke die Kontodaten dann per Sammelmail raus. Die FPC Stecker sind fester Berstandteil der Lieferung, kosten 70c glaube ich. Gratis gibts die Spule mit dabei. Ich kann mit e-mails über kryptische Accounts ohne Name, ohne Adresse wirklich nichts anfangen. Gruss, Christian O.Hagendorf (2) k. Hingst (8P + 10 Buchsen) M. Prader (1) L. Jentsch (1) W.Friedl-Grimm (1) T.Kalbe (2)
Datum:
Bestellung von 20 Platinen ist gerade abgeschickt worden. Bitte jetzt auch die FPC Stecker bestellen.
Datum:
Habe auf 30 Platinen aufgestockt, da noch weitere Bestellungen kamen.... bitte 30 FPC Stecker bestellen, Ende nächster Woche sind die Platinen da!
Datum:
Bitte 32 FPC Stecker bestellen. Sonst geht es mit den Platinen nicht auf. Ich hab Christian gebeten bei meiner Bestellung noch zwei mehr dazu zu legen. Kai
Datum:
>Bitte 32 FPC Stecker
bis heut Abend kann die Steckeranzahl ja noch korrigiert werden
Wigbert
Datum:
Hallo, funzt der Inverter von Pollin an deren Displays? Die haben derzeit nur einen einzigen im Angebot für 4,95€ mit Lampe. Wird ja mal Zeit zu bestellen, nech? ;-)
Datum:
Ja, der Inverter sollte gehen. Eventuell muss man die Betriebsspannung etwas reduzieren, da der Inverter für längere Röhren (=mehr Spannung) ausgelegt ist. Ich betreibe die Displays immer mit der niedrigst möglichen Spannung, ab der die CCFL sauber zündet.
Datum:
Benedikt, danke für die Info. Schwingst Du Dich nochmal an den Code Deines Erfolgsprojektes wegen der notwendigen Synchronisation? Busy Pin etc? Bei mir gehts leider nicht, weil ohne Arme keine Kekse, AVR ist für mich kein Thema.
Datum:
Christian J. schrieb: > Schwingst Du Dich nochmal an den Code Deines > Erfolgsprojektes wegen der notwendigen Synchronisation? Busy Pin etc? Wenn du mir genau sagst was ich machen soll, kann ich es versuchen.
Datum:
Hi, irgendeine Möglichkeit, den Controller in den Idle State zu kriegen, d.h. wenn nach dem x.ten Byte der Strom abreisst aber y Bytes erwartet werden muss er raus wieder in den Empfang. Der Busy Pin liesse sich doch 10us auf Input schalten und auswerten, der kurze Kurzschluss macht es ja auch nicht.
Datum:
Wie weiter oben erwähnt: Etwas besseres als den Reset Pin rauszuführen fällt mir nicht ein. Eine weitere Möglichkeit wäre zwischen Daten und Befehlen zu unterscheiden (z.B. über ein bestimmtes Byte das vor einem Befehl gesendet wird. Allerdings muss man dieses dann, falls es zufällig ein Datenbyte ist, auch wieder extra kennzeichnen, was die Ansteuerung wiederum aufwendiger macht.) Bzw. eine Möglichkeit gibt es momentan schon: Worst case erwartet der Controller 255x255=65025 Bytes. Der Befehl 0 ist nop. Wenn man also 65025x 0 sendet, dann sollte der Controller wieder bereit sein für neue Befehle. Ich könnte das ganze noch auf 80x240=19200Byte begrenzen, dauert bei 57600Baud aber trotzdem noch 3,3s.
Datum:
Hi, mal für Dumme, war da nicht schon ein Busy Pin vorhanden, der den Datenfluss stoppt und was soll synchronisiert werden? Ok es gibt wohl keine Check Rückantwort, das alles richtig angekommen ist, wäre bei Einsatz eines Abgesetzten Displays vielleicht notwendig. Wigbert
Datum:
Wigbert Picht-dl1atw schrieb: > mal für Dumme, war da nicht schon ein Busy Pin vorhanden, > der den Datenfluss stoppt und was soll synchronisiert werden? Ja, den gibt es. Der stoppt die Datenübertragung wenn der Empfangspuffer überläuft.
Datum:
Leute, nicht so schwerfällig. Jedes Protokoll MUSS eine Möglichkeit bieten, dass es aus einemm fernen State zurück in den Idle State kommt. Die ganze Sache ist ja nichts anderws als eine Statemachine. Meinetwegen kann man das auch mit dem WDT machen, dass er aus einer Empfangsschleife rausgeht, wenn keine neuen Bytes mehr kommen, jedoch müssen natürlich die Inhalte des Sram unverändert bleiben. Timeout ca 100ms. Derzeit hängt der Avr unrettbar fest, wenn das Protokoll unterbrochen wird oder man sendet dermassen viel Müll rüber, dass selbst die Bitmap Funktion überläuft.
Datum:
Christian J. schrieb: > Meinetwegen kann man das auch mit dem WDT machen, dass er aus einer > Empfangsschleife rausgeht, wenn keine neuen Bytes mehr kommen, jedoch > müssen natürlich die Inhalte des Sram unverändert bleiben. Kann ich gerne einbauen, ist eine Sache von ein paar Sekunden. Aber wie gesagt: Ich finde die Lösung nicht gut, denn dann resettet der AVR ununterbrochen wenn keine Daten gesendet werden. > Derzeit hängt der Avr unrettbar fest, wenn das > Protokoll unterbrochen wird oder man sendet dermassen viel Müll rüber, > dass selbst die Bitmap Funktion überläuft. Das stimmt nicht: Wie oben geschrieben: Man muss einfach nur Daten senden, damit die Funktion die erwartete Anzahl bekommt. Wenn man nicht weiß wieviele, dann einfach 0en senden, denn die werden als Befehl ignoriert.
Datum:
Vielleicht ist es eine bescheuerte Idee, aber wie wäre die Anwendung des SLIP-Protokolls? Lg Michael
Datum:
Das geht in die oben erwähnte Richtung, dass es feste Werte gibt die einen neuen Befehl ankündigen, ähnlich STX/ETX. Soll ich das ganze auf solch ein Protokoll umbauen (ähnlich dem das ich bei meinem 640x480 Controller verwendet habe)? Also alle Daten die ankommen sind Bild oder Textdaten, erst wenn ein bestimmtes Zeichen erkannt wird (z.B. der Escape Code 27), dann wird der darauffolgende Wert als Befehl interpretiert. Um den Datenwert 27 zu senden ist dieser 2x hintereinander zu übertragen. Das ganze hat dann den Nachteil, dass man nicht dumm die Bilddaten übertragen kann, sondern alle Bytes auf den Wert 27 prüfen muss, und diesen dann doppelt einfügen muss. Dies empfand ich als ziemlich nervig.
Datum:
>Christian J. schrieb: >> Meinetwegen kann man das auch mit dem WDT machen, dass er aus einer >> Empfangsschleife rausgeht, wenn keine neuen Bytes mehr kommen, jedoch >> müssen natürlich die Inhalte des Sram unverändert bleiben. Benedikt K. schrieb: >Kann ich gerne einbauen, ist eine Sache von ein paar Sekunden. Aber wie >gesagt: Ich finde die Lösung nicht gut, denn dann resettet der AVR >ununterbrochen wenn keine Daten gesendet werden. Ohne jetzt die Sourcen bzw. das Protokoll genau zu kennen, aber was spricht dagegen den WDT erst dann zu aktivieren, nachdem das erste Byte empfangen wurde und wieder zu deaktivieren, wenn alle Kommandos abgearbeitet wurden? Dann is ein einfacher Neueinstieg möglich, sollte ein Kommando abgebrochen werden und der ständige Reset wird vermieden, wenn der Host gerade keine Kommandos sendet.
Datum:
Ohne jetzt die Sourcen bzw. das Protokoll genau zu kennen, aber was spricht dagegen den WDT erst dann zu aktivieren, nachdem das erste Byte empfangen wurde und wieder zu deaktivieren, wenn alle Kommandos abgearbeitet wurden? --- Wenn der Avr einen solchen WDT hat, der sich abschalten lässt wäre das eine gute Lösung. Das Protokoll sollte einfach bleiben, so dass jeder damit umgehen kann.
Datum:
Angehängte Dateien:Ich habe mal den besagten Timeout eingebaut. Allerdings nicht global über den WDT, sondern nur lokal in der Schleife die die Bilddaten empfängt. Bei allen anderen Befehlen hängt das ganze also weiterhin, was meiner Meinung nach nicht schlimm ist, denn für die restlichen Befehle reichen worst case 8 nops. Notfalls kann ich das aber noch einfügen, es macht den Code halt etwas unleserlich und bläht diesen etwas auf. Im LCD Interrupt wird eine Variable runtergezählt, und sobald diese 0 erreicht wird die Empfangsschleife für Bilddaten verlassen und mit den normalen Befehlen/Daten weitergemacht. Dies hat den Vorteil, dass sich auf dem Display nichts verändert, da der Controller ja weiterläuft und nicht neu startet. Das Timeout ist momentan auf 1s eingestellt, kann aber zwischen etwa 1/100 bis 3s verändert werden. Die nächste Frage wäre dann noch die Baudrate: 57600 bei 16MHz ist grenzwertig (2,1% Fehler). Im 2x Modus reduziert sich der Fehler auf 0,8%, allerdings gefällt mir der 2x Modus aufgrund der 1x Abtastung nicht sonderlich, da hierdurch alles fehleranfälliger wird. Hier gibt es nun mehrere Alternativen: - andere (höhere?) Baudrate, wie 62,5kBaud, 125kBaud, 250kBaud, 500kBaud usw. - 18,432MHz Quarz für etwas mehr Rechenleistung und alle Standardbaudraten, dafür aber etwas außerhalb der Specs. - 2x Modus nehmen und fertig.
Datum:
Hallo, lass mal die Baudrate so, die anderen kann ich nicht einstellen. Mist, habe mein LPC2368 Board grad geschossen, der Proz ging in einer Rauchwolke auf ;-(((((((( Wird wohl dauern ein neues aus China zu kriegen.
Datum:
Das Verückte ist, dass er noch auf der Uart seinen Text ausgibt aber binnen 1s so heiss wird, dass man ihn nicht mehr anfassen kann.
Datum:
Info: Der LP Hersteller hat noch bis morgen Urlaub und daher noch nicht geantwortet. Es sind bisher 4 Zahlungen eingegangen. Danke dafür.
Datum:
Zwischenstand: Das Geld ist von allen bis auf einen eingetroffen. Leider habe ich bisher kein Feedback von Bilex-lp.com erhalten, auch auf Nachfrage nicht. Die Firma habe ich mir empfehlen lassen aber ich denke, dass es manchmal besser ist ein paar Euro mehr zu bezahlen und in Deutschland fertigen zu lassen statt in Rumänien. Die haben nicht mal eine Telefonnummer. Ok, das Geld habe Sie natürlich auch noch nicht. Erst Ware dann Kohle. Ich habe denen Frist gesetzt, danach werde ich woanders fertigen lassen. Ob es bei den 11,50€ dann bleibt weiss ich jedoch nicht.
Datum:
Es fehlen noch die Überweisungen von Michael Prader Wolfgang Friedl-Grimm Bitte nachholen. Bilex hat sich gemeldet, Platinen werden morgen eingestielt. Es werden 10 Stück Überhang werden, sind also noch welche zu haben. Wie steht es mit den Steckern? Benedikt, wärest Du vielleicht so nett und würdest mit einen programmierten AVR senden mit der neuen Software? Ich überweise Dir die Kosten dann sofort.
Datum:
Christian J. schrieb: > Benedikt, wärest Du vielleicht so nett und würdest mit einen > programmierten AVR senden mit der neuen Software? Kann ich machen, sag mir mal die genauen Parameter für Baudrate usw. die du haben möchtest. Vermutlich wäre es aber besser wenn du dir einen einfachen Programmer baust (die einfachen bestehen im Prinzip nur aus nem Stecker für den LPT), da ich davon ausgehe, dass es doch mal noch die ein oder andere Softwareänderung geben wird.
Datum:
Hi, ich hab 33 Stecker bei Digikey bestellt, da sie auch schon bezahlt sind, kann ich die Stückzahl nicht mehr erhöhen. Müsste Anfang der Woche in DL eintreffen. Wigbert
Datum:
Benedikt, bauen wollte ich gar nichts, fertig kaufen ist besser. Gibt es sowas wie Flashmagic + Programmierstecker fertig zu kaufen, also ohne grossen Aufwand die Dinger bespielen?
Datum:
Hallo, leider gibt es mit Bilex Probleme. Die verlangen Vorkasse und dazu bin ich nicht bereit, da diese Firma nicht in Deutschland ist und das auch sehr unüblich ist. Bezahlung erst wenn Ware geprüft wurde, das ist meine Vorstellung aus dem Geschäftsleben. Sollte ich mit denen nicht übereinkommen werde ich einen anderen Hersteller suchen, etwas beta-layout weil ich mit denen schon vor 15 Jahre gute Erfahrungen gemacht habe.
Datum:
Hallo Christian, besteht noch die Möglichkeit an Platinen und LCD-Stecker ranzukommen ? Gruß Jürgen
Datum:
Update: Mit Bilex nach Rümänien telefoniert und den Deal klar gemacht. Kohle ist überwiesen. Ja, es sind noch 10 Stück übrig. Bitte so verfahren, wie oben beschrieben.
Datum:
Angehängte Dateien:@Christian > Sollte ich mit denen nicht übereinkommen werde ich einen anderen > Hersteller suchen, etwas beta-layout weil ich mit denen schon vor 15 Jahre > gute Erfahrungen gemacht habe. Hallo Christian, Solltest Du den Hersteller wechseln, dann möchte ich die Gelegenheit nutzen und noch ne kleine Layout-Änderung einbringen. Mein Kollege, der Layouter ist, meinte: Es könnte evtl. mit den 10mil-Abständen Probleme geben. Um ungewollte Brücken zu vermeiden habe ich deshalb die Design-Rules mal auf 15mil verschärft, und die sich daraus ergebenden Fehler beseitigt. Die geänderten DRC-Rules habe auch beigelegt. Vor dem Ausführen der Ratsnest Funktion sollten diese geladen werden. Hier der neue Platinenstand. DRC ist jetzt wieder fehlerfrei. Gruß
Datum:
> Update: Mit Bilex nach Rümänien telefoniert und den Deal klar gemacht. > Kohle ist überwiesen. Kann man denen die neue BRD-Datei trotzdem noch geben?
Datum:
Habe sie hingeschickt aber keine Ahnung, ob das noch geht. Ist ein bisschen spät und ob das jetzt den Unterschied macht? Die Platine wäre ok sagten die. 8 Platinen sind noch übrig, zwei weitere Besteller kamen hinzu.
Datum:
Christian J. schrieb: > bauen wollte ich gar nichts, fertig kaufen ist besser. Gibt es sowas wie > Flashmagic + Programmierstecker fertig zu kaufen, also ohne grossen > Aufwand die Dinger bespielen? Es gibt so ziemlich alles zwischen schnell und selbstgebaut bis hin zur teuren, industrietauglichen Lösung: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_Sys... Ob 10mil oder 15mil sollte eigentlich egal sein. Wenn die mit 10mil Probleme haben, dann wäre der Laden schon lange pleite. 8mil sollte heutzutage jeder Platinenhersteller können.
Datum:
Kannst Du mir einen Link zu einer Fertigplatine geben die ich bestellen kann, RS232 oder so? Software gleich dabei. Klingt doof aber icb will mich damit nicht befassen, aufbauen etc, es nur benutzen für diesen einen Zweck.
Datum:
Christian J. schrieb: > Kannst Du mir einen Link zu einer Fertigplatine geben die ich bestellen > kann, RS232 oder so? Software gleich dabei. Klingt doof aber icb will > mich damit nicht befassen, aufbauen etc, es nur benutzen für diesen > einen Zweck. Hier mal ein Link, ist genau für das 320x240. http://www.bue.de/produkte-und-dienstleistungen/mt-gr.html Das MT/GR S Board Bernd
Datum:
Hallo Bernd, die kenne ich, die gibts auch von Electronic Assembly, kosten so runde 180€ und beliefern auch keine Privatleute. Es gibt ohnehin nichts, was es nicht gibt, wenn man bereit ist das zu bezahlen. Ob es das Hobby wert ist sei dahingestellt. Das von Benedikt ist schon korrekt und vor allem Open Source. Ich meinte nur den Programmer für den AVR.
Datum:
@Christian J. (elektroniker1968)
>Die Stecker sind leider auch noch nicht hier
kein Problem, Proformarechnung hast Du, nach Zahlungseingang
verschicke ich die Ware
Wigbert
Datum:
Habe ich da was verpasst? Ich habe keine e-mail hier mit einer Rechnung. Bitte sende diese nochmal an admin@der-scirocco.de.
Datum:
@Christian J. (elektroniker1968) schon geschehen. Wigbert
Datum:
> Mit Ausnahme eines Nichtbezahlers haben alle bezahlt, > Der Nichtbezahler hat dann leider Pech gehabt. Das Geld ging letzte Woche Mittwoch raus. Also gib mal den Banken noch etwas Zeit, es eilt ja nicht da du offensichtlich auch noch keine Ware bekommen hast. Bitte den Namen oben editieren und unkenntlich machen.
Datum:
Da der Beitrag nicht mehr editiert werden kann, habe ich diesen mal gelöscht, hier ist der Inhalt mit dem Namen unkenntlich gemacht: Christian J. schrieb: > Update: > > Mit Ausnahme eines xxx haben alle bezahlt, xxx hat dann leider > Pech gehabt. > > Die Platinen sind leider noch nicht da, finde ich schon etwas heftig, da > die 5 AT garantieren. Die Stecker sind leider auch noch nicht hier > angekommen, Adresse hatte ich aber geschickt.
Datum:
Hallo, Überweisung des Nichtbezahlers ist jetzt da, kam gestern wohl noch rein. Ich werde denen mal Druck machen, dass die liefern.
Datum:
ob das alles was wird???????????????
Datum:
Hallo, hab dem Code ne Erweiterung zum entprellen einer Tastenmatrix hinzugefügt. Ich denke zum Debuggen ist das dann super. Display und Taster mal schnell an ein Projekt unkompliziert über die UART anschließen - dürfte einiges vereinfachen. Ist für eine 2*4 Matrix, also 8 Taster. Der entprellte Zustand wird bei jedem Wechsel über UART ausgegeben. 2*4 Tasten, weil ich die anderen 2 Pins wahrscheinlich noch brauch, 8 Taster für mich reichen und der Aufwand für eine neunte Taste bei 3*3 unverhältnismäßig hoch gewesen wäre. Außerdem müsste man sich bei mehr als 8 Tastern schon wieder gedanken über das Interface machen. Ich würde das gerne hier online stellen. Hatte aber etwas probleme Benedikts Sourcen im AVR Studio (mit gcc) als Projekt zu öffnen. Dementsprechend schaut das ganze momentan sehr wild aus. Wenn mir jemand erklärt, wie das zueg sauber öffnen kann stell ich meine Sourcen gerne hier rein. Sebastian
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Angehängte Dateien:Ich musste gerade feststellen, dass die neueren Versionen von WinAVR 12Bytes mehr Stack verschlingen als die 2007er Versionen. Somit lag der komplette worst case SRAM Verbrauch bei 518 Bytes was in ungünstigen Situationen (der Timer Interrupt tritt auf, während eine Box gezeichnet wird und er befindet sich gerade in der Set Pixel Routine) zu Problemen führt. Daher habe ich int main(void) __attribute__((OS_main)); dem Code hinzugefügt, um das Sichern der Register vor dem Aufruf von main zu unterdrücken. Damit werden 15 Bytes eingespart, so dass nun wieder ein klein wenig mehr Platz im SRAM ist. Die älteren Versionen von WinAVR können damit nichts anfangen, daher wird dieses Attribut mit einer Warning ignoriert. Dies macht aber nichts, denn bei denen reicht der RAM auch so. Im Zweifelsfall kann man den Stack hiermit prüfen: Beitrag "StackViewer (RAM Rechner) für WinAVR" Damit sollte mit der 20090313 Version ein Wert von 503 Bytes rauskommen.
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/** Size of the circular receive buffer, must be power of 2 */ #define UART_RX_BUFFER_SIZE 250 Passt doch nicht ganz zam, oder? Power of 2 heißt doch 2-er Potenz, demnach wäre 128 und 256 möglich. Nachdem 256 zu groß ist also 128. Oder sind hier tatsächlich vielfache von 2 gemeint?
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Die Kommentare passen nicht mehr ganz. Das ganze war mal die UART Lib von Peter Fleury, mittlerweile ist allerdings nicht mehr viel von dem eigentlichen Grundgerüst davon übrig geblieben, da ich alles etwas an meine Bedürfnisse angepasst habe (so wie z.B. das Hardware Handshaking wenn der Puffer voll wird). Jetzt sind damit auch beliebige UART Puffergrößen möglich.
Datum:
In uart.h (62)heißt es:
/** Size of the circular receive buffer, must be power of 2 */ #define UART_RX_BUFFER_SIZE 256 |
Wo steht denn diese 250? http://en.wikipedia.org/wiki/Power_of_two
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Das war eine Version die ich wieder gelöscht habe, da mir kurz darauf eingefallen ist, dass ich diesen Trick mit den Registern vor main machen kann, und so nicht den UART Empfangspuffer zu verkleinern brauche.
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In der aktuellen Version (die von heute) steht genau an der Stelle ein Puffer von 250 Byte. Aber Benedikt hat das ja schon geklärt. Aber nochwas: Wenn ich die aktuelle Version durch StackView schicke bekomm ich immer 483 Byte Ramverbrauch. Sowohl mit der Comilierten version von Benedikt als auch wenn ich es selbst mit Version 20090313 compiliere. Sebastian
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Was für eine Optimierung hast du eingestellt? -0: geht nicht, da zu wenig Flash -1: 513 -2: 503 -3: 484 -S: 469 Der Stackverbrauch alleine schwankt also zwischen 75 und 119 Bytes. Das finde ich schon recht heftig. Ich verwende meinst -2 da die -S ab und zu dazu tendiert anstelle von Inline lieber eine Bibliotheksfunktion aufzurufen, auch wenn dies sehr viel langsamer ist.
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Hab das Makefile benutzt, das im zip dabei ist, also O2. Aber auch wenn ich die ELF aus dem zip durch StackViewer schicke komme ich auf 483 Byte.
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Zeigt das Programm zufällig irgendwelche Errors oder Warnings an? Falls nein, poste mal bitte die erzeugte calltree.txt. Eigentlich müsste nämlich das selbe rauskommen. Ich habe mal die verschiedenen Optimierungsstufen verglichen: -0 ist eindeutig das schlechteste, ist klar. -1 ist etwas besser aber auch noch suboptimal. -s, -2 und -3 sind geschwindigkeitsmäßig ähnlich. Die lcd_init (die auch das Begrüßungsbild erzeugt) benötigt bei allen Varianten 207,8 +/-0,1ms. Dies dürfte vor allem daran liegen, dass die häufig verwendeten Funktionen in Assembler geschrieben sind, und daher bei allen Varianten identisch sind. Der Geschwindigkeitsvorteil der -2 Version wird ziemlich durch das vermehrte sichern der Register kompensiert, so dass die -s Version aufgrund des geringeren Stack Verbrauchs die beste sein dürfte.
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@ Christian J. (elektroniker1968) Dank Dir, die Stecker sind per DHL zu Dir unterwegs. Wigbert
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Ich denke es hat sich erledigt. Ich hatte die version mit 250 Byte UART Fifo runtergeladen. Hab mir die Zip also genau zum falschen Zeitpunkt gezogen. Dass du das zip nochmal aktualisiert hast ist mir erst jetzt aufgefallen. Kann jetzt nicht sagen, was ich mit der neuen Version an Ram-Verbrauch bekomme, weil ich hier kein Studio/gcc hab, aber ich denke mal es sollte dann passen. Sebastian
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Trotzdem ist es seltsam. Diese Version hatte ich auf exakt 511 Bytes getrimmt. Bei 483 Bytes wären die 12 Bytes zusätzlich nämlich egal.
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Angehängte Dateien:Fehlermeldungen gibts keine. Hab jetzt mal das Projekt wie ichs im Studio compiliert hab angehängt. Ist die version mit 250 Byte UART FIFO. Im Zip sind außerdem die Calltree und die StackView-version mit der ich das erzeugt habe, damit man auch alles nachvollziehen kann. Ich denke aber, das register-sichern vor der Main zu unterdrücken schadet keinesfalls. Erst recht wenn jemand erweiterungen schreiben will und nicht wirklich über den Ram nachdenkt. Was mir grad noch auffällt: Kann es sein, dass du deine Version vom StackViewer noch nicht online gestellt hast? Bekomme nämlich auch bei der aktuellen LCD-Version mit 256Byte UART FIFO nur 475 Byte Ram-Verbrauch. Sebastian
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Könnte mal jemand die letzte Version der Software online stellen? Ich weiss immer noch nicht wie ich einen programmierten Chip kriege :-( Ach ja: Die Platinen sind seit dem 13.5. unterwegs nach Auskunft von Bilex. Kann sich ja nur noch um Tage handeln, bis die eintrudeln. Erfreulichweise sind auch alle Zahlungen da. Es sind noch 4 Platinen übrig.
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Die Software ist hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/51086/lc... Den Chip schicke ich heute weg, ich musste erstmal passende Luftpolsterumschläge besorgen, da ich mit normalen Briefumschlägen bei so dicke Sachen schlechte Erfahrungen gemacht habe.
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Hi, dann sende mir auch Deine Kontodaten per e-mail. Die Stecker sind heute schon angekommen, danke für den schnellen versand. Leider passen sie nicht auf das Kabel...... :-( Quark.... Die Schuhe passen wie angegossen :-) Versand geht los, sobald ich die Platinchen endlich habe.
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Angehängte Dateien:Tata...... die Post war da !
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Angehängte Dateien:Es wächst und gedeiht, leider noch nicht alle Bauteile zusammen.... Der Elko rechts verdeckt leider etwas das Bohr-Loch, denke ich werde die Platinen nochmal einstampfen und neue machen lassen, sowas geht ja gar nicht ;-) PS: Es sind noch 3 Platinen zu haben, jedoch ohne FCP Stecker. Die sind alle.
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Ich würde die Platine so nicht in Betrieb nehmen: Der mega8515 steckt falsch rum drin.
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Das war nur fürs Foto. Inbetriebnahme natürlich wie immer ohne ICs, durchmessen der Spannungen und dann erst die ICs rein. Für welche RAM Zeit sind die Delays denn eingestllt? Ich habe nur noch uralte SRAM hier, vermutlich so 8 Jahre alt. Keine Ahnung ob die funktionieren. Ach ja, es gibt noch einige Punkte: - R8 hat 1 Ohm? - Ein Kondensator in der Liste hat keinen Wert - Kann der Ladekondesator der Spg.pumpe 100uF sein? Grössere passen leider nicht rein. - Kann ich auch eine 180uH Spule nehmen? 470uH scheint mir etwas viel zu sein. Von den 180uH habe ich hunderte, die kann ich beilegen. - Kann der 100 Ohm Widerstand am BC327 auch 150 Ohm sein? Warum sind die Werte an der Basis so klein? Bei mir liegen die immer im Kiloohm Bereich. Glaube der ist auch überflüssig, bei den kleinen Strömen hätte man den internen Transistor nehmen können. Mich wundert nur, dass kein Poti frü Kontrast da ist, lässt der sich einstellen?
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Christian J. schrieb: > Für welche RAM Zeit sind die Delays denn eingestllt? Ich habe nur noch > uralte SRAM hier, vermutlich so 8 Jahre alt. Keine Ahnung ob die > funktionieren. Die Delays sind für die schnellen RAMs, die ich auch empfehlen würde. Dein RAM scheint 120ns zu haben, das dürfte etwas zu langsam sein. Abgesehen vom Bildinhalt sollte die Schaltung aber dennoch funktionieren. > - R8 hat 1 Ohm? > - Ein Kondensator in der Liste hat keinen Wert > - Kann der Ladekondesator der Spg.pumpe 100uF sein? Grössere passen > leider nicht rein. Auf welchen Schaltplan bezieht sich das? > - Kann ich auch eine 180uH Spule nehmen? 470uH scheint mir etwas viel zu > sein. Von den 180uH habe ich hunderte, die kann ich beilegen. Ja, sollte gehen. > - Kann der 100 Ohm Widerstand am BC327 auch 150 Ohm sein? Ja. Die Werte sind alle eher unkritisch. Nur der Spannungsteiler der die Ausgangsspannung des 34063 einstellt sollte in etwa das gleiche Verhältnis haben wie die angegebenen Werte. > Warum sind die > Werte an der Basis so klein? Bei mir liegen die immer im Kiloohm > Bereich. Weil der Transistor schnell schalten soll um einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen. Desweiteren fließen bei 330 Ohm gerade mal etwa 13mA Basisstrom. Bei ein paar 100mA Spitzenstrom sind die auch notwendig. > Glaube der ist auch überflüssig, bei den kleinen Strömen hätte man den > internen Transistor nehmen können. Der interne Transistor ist ein NPN Darlington. Der hat also >1V Spannungsabfall. Das sind alleine >20% bei 5V die hier verloren gehen. Der externe PNP hat dagegen wenige 100mV Spannungsabfall. > Mich wundert nur, dass kein Poti frü Kontrast da ist, lässt der sich > einstellen? Per Software (Befehl 15).
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Hallo, danke. Es gibt aber ein problem: Der DC/DC Wandler arbeitet nicht. Ich habe alle ICs draussen und nur den Wandler Chip Drin. Ausgang: 0V. Feedback Eingang auch 0V. Transistor hat an der Basis 5V. Muss der AVR drin sein, damit der arbeitet?
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Christian J. schrieb: > danke. Es gibt aber ein problem: Der DC/DC Wandler arbeitet nicht. Ich > habe alle ICs draussen und nur den Wandler Chip Drin. Ausgang: 0V. > Feedback Eingang auch 0V. Transistor hat an der Basis 5V. Mess mal die Spannung an Pin 4 vom 34063. Der Ausgangselko dient wenn er leer ist als Brücke zu GND um den 34063 zu Starten. Wenn der Elko zu klein ist (<10µF) dann startet der 34063 nicht. > Muss der AVR drin sein, damit der arbeitet? Ja. Ohne den ist der Feedback Eingang offen und die Spannung schießt nach oben. Testweise kann man C7 in diesem Schaltplan kurzschließen um das zu umgehen. http://www.mikrocontroller.net/attachment/44475/lc...
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Pin 4 ist -1.25V gegen Eingangs-Masse. Der Elko hat 100uF C7 habe ich entfernt, da ich den für überflüssig hielt, hatte nicht gesehen, dass der nicht parallel zu amdern war. Da scheint auch der Fehler zu liegen. Tja, nicht so gut. Hoffentlich verlange die Leute jetzt nicht ihr Geld zurück, denn der muss nun per Hand eingefügt werden. Kann aber direkt auf zwei smd Pads gesetzt werden, mechanisch sehr einfach.
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Angehängte Dateien:Also, hier das Bild, wo der 10uF hinmuss. Direkt auf die smd Widerstandspads löten, zwischen dem 47k und +5V. Starten tut er leider immer noch nicht. Mist!
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Christian J. schrieb: > Pin 4 ist -1.25V gegen Eingangs-Masse. Der Elko hat 100uF Wenn -1,25V anliegen, dann läuft die Schaltung doch. Das hier ist die richtige Version, oder? http://www.mikrocontroller.net/attachment/50561/DIP4.zip Prüf mal R5. Wenn der fehlt, dann kommen nur -1,25V raus. > C7 habe ich entfernt, da ich den für überflüssig hielt, hatte nicht > gesehen, dass der nicht parallel zu amdern war. Da scheint auch der > Fehler zu liegen. Der ist nur für die PWM notwendig: Der glättet das PWM Signal mit R1 und erzeugt so eine Spannung mit etwa 0-5V (bzw. etwas darunter). Um diesen Wert lässt sich die Ausgangsspannung verschieben.
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Angehängte Dateien:Hallo, ich habe DIP3 machen lassen, da DIP4 zu spät nachgereicht worden ist. Der hat nur 15mil statt 10mil Abstände. Macht aber nichts. So, wir haben jetzt ein problem und Du kannst verstehen, dass ich nervös werde, da die Leute funktionierende Platinen erwarten. Der Chip läuft, den brauche ich nur in meine Lochraster zu stecken, wo er herkam aber da ist er ein Aufwätswandler. Widerstände etc sind drin, alle auch richtige Werte. Transistor testweise getauscht. Den 10uF habe ich nachgefügt, war kein Thema. Und er läuft eben nicht. Es stehen -1.25V an statt der -20 o.ä.. Da ich mich blind auf eine richtige Schaltung verlassen habe stelle ich die hier nochmal ein, damit jeder nachschauen kann, ob da was nicht richtig ist ausser dem 10uF. Die Platinen sind einwandfrei.
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Angehängte Dateien:Hier mal das erste Foto....
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Angehängte Dateien:Und hier von gegenüber.... mit dem 10uF auf den beiden Pads. Ich finde da kein Problem. Auf dem Oszi ist auch deutlich zu sehen, dass der Schaltet, ebensoo die Spulenschwingung, der Duty Cycle ist sehr klein.
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Christian J. schrieb: > Und er läuft eben nicht. Da ich mich blind auf eine richtige Schaltung > verlassen habe stelle ich die hier nochmal ein, damit jeder nachschauen > kann, ob da was nicht richtig ist ausser dem 10uF. Die Platinen sind > einwandfrei. Es sollte eigentlich funktionieren, und es tut es ja auch teilweise. Wenn 0V oder irgendwas positives an Pin 4 anliegen würde, würde die Schaltung nicht gehen, aber du hast ja -1,25V gemessen. Wenn an Pin 4 -1,25V anliegen, müssen an Pin 5 0V anliegen: Der 34063 regelt auf +1,25V an FB gegen seinen Massepin. Wenn das alles passt, dann muss es an R5 liegen: Liegen an R4 0V oder +5V an, dann bildet dieser einen Spannungsteiler mit R5, so dass die Spannung an Pin 5 kleiner wird und der 34063 daher die Spannung hochdreht, also negativer macht.
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Du bist schon genial :-) Pin 5 hat vollen Masseschluss. Auf den unbest. Platinen aber nicht. Ich suche grad noch.....
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Hallo, also, meine Platine war nicht mehr zu retten, ich habe den Masseschluss nicht gefunden und die Leiterbahn N$48 Stück für Stück aufgeschnitten. Er war dann am IC Fuss aber nicht zu sehen und ich habe eine Stereolupe hier. Ich werde das morgen mit Fädeldraht verdrahten, heute keine Lust mehr. Ich habe die anderen Platinen auch untersucht, sie haben alle keinen Masseschluss dort. Jedoch sollte jeder seine genau unter der Lupe anschauen oder auch durchpiepsen. Das geht sehr schnell. Diese grosse Masseflächen haben auch ihre Nachteile. Ich rede nochmal mit Bilex, ob die mit 10min nicht überfordert waren. Er hat das Layout ja, da kann er notfalls auch 15 Mil einstellen, Eahle wird er wohl haben.
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-30 V sind es jetzt im Leerlauf. Dürfte passen. Gute Nacht.
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Nachwort: Ich habe alle Platten nochmal durchgepiepst an dieser Stelle und eine weitere mit Kurzschluss gefunden. Ich habe durch Zufall ausgerechnet eine der beiden erwischt. Optisch nicht zu sehen, freikratzen half auch nicht. Es ist absolut unmöglich zu sagen, ob weitere zur Masse hin existieren. Ich möchte auch das Risiko nicht eingehen, dass mir die Platten wieder zugeschickt werden und das Geld verständlicherweise eingefordert wird. Es ist sehr schwer so etwas später zu finden, besonders wenn sie bestückt sind. Perfekte Lösungen sind leider nicht möglich, ich bin keine Firma, die sowas vorher ausführlich testen kann. Ich habe daher Bilex gebeten auf deren Kosten neue Platten zu machen mit 15mil Abstand und wenn sie das nicht hinkriegen ohne Masseflächen. Da sie im Ausland sitzen kann man eh nichts machen von hier aus. Ich hätte lieber 20€ bei Beta zahlen sollen und eine elektrische Prüfung mit dazu, diese Billiglohnländer haben immer ihre Tücken. Sollte Bilex das ablehnen kann ich nur hoffen und bitte jeden, die Platten vorher Punkt für Punkt gegen Masse durchzupiepsen. Ich habe noch 2 Überhangplatten extra. Bis auf den Elko, der wie oben gezeigt eingelötet wird sind sie soweit ok. Mir tut das sehr leid aber das konnte ich nicht vorher wissen. mfg Christian
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Angehängte Dateien:So, habs jetzt selbst hinbekommen, die Sourcen halbwegs sauber als Projekt zu öffnen, daher jetzt auch die versprochene Version mit Tastenmatrix. Ich verwende das ganze als Ein-Ausgabe-einheit für ein Gerät, könnte mir das aber auch zum debuggen recht praktisch vorstellen. Der Code ist für eine 2*4 Tastenmatrix. 3*3 bräuchte zwar nicht mehr pins, der Aufwand in Software wäre aber deutlich größer. Die anderen zwei Pins die noch frei sind werde ich wohl auch noch brauchen, daher nur 2*4. Die 4 Spalten müssen an PB0-PB3, die 2 Zeilen kommen an PB4 und PB5. Pullups sind nicht nötig, da die internen aktiviert sind. Gleichzeitig kann man 2 Tasten drücken. Wer mehr will muss noch Dioden in die Matrix einfügen. Der Debuggte Tastenzustand wird bei jeder Änderung über die UART gesendet. Also z.B. Taste 0 Drücken --> 0x01 über UART, Taste 0 wieder loslassen --> 0x00 über UART Der komplette von mir zugefügte Code ist über define herausnehmbar. Wenn er drin ist, braucht er 3 Byte im Ram. Sollte also noch reinpassen. Sebastian
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Angehängte Dateien:Hier mal eine neue Version mit einer modifizierten Graustufenerzeugung (abschaltbar in der param.h). In dieser Version wird das Flimmern von großen Graustufenflächen stark reduziert. Dafür wird der Kontrast der Graustufen ein wenig schlechter. Durch das geringere Flimmern kann man die Framerate auf 70-75Hz reduzieren was mehr Rechenleistung für die Grafikfunktionen zur Verfügung stellt.
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Kannst Du den USBProg für den Avr empfehlen, damit ich mir das künfti selbst brennen kann? Ich komme ja wohl nicht drumherum.
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Angehängte Dateien:Sag mal Benedikt, magst du mich nicht? Wenn du die neue Version ne halbe Stunde ehr veröffentlicht hättest, hätt ichs mir sparen können, meine Sourcen nochmal zu kopieren. Naja, hab jetzt meine Tastenmatrix in die neueste Version eingebaut. Also sowohl der GrayMod als auch Tastenmatrix, beides natürlich in der param.h abschaltbar. Zum USBProg: Ich verwend ihn schon die ganze Zeit und bin soweit ganz zufrieden. Gibt aber teilweise schon Probleme, bis das ding mal läuft. Da du ja sowieso nicht viel mit AVRs machen willst, sondern nur dieses Projekt flashen willst (oder?) ist der USBProg wohl übertrieben. Ich würd einen Programmer für den Parallelport empfehlen. Kommt mit einem Bustreiber aus und war zumindest bei mir problemlos inbetrieb zu nehmen. Und die Kosten sind auch vernachlässigbar. Sebastian
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Angehängte Dateien:Nee, Avr ist nicht meine Welt, nur hex File oder elf brennen was ihr bastelt und gut ist es :-) Fügt sich aber harmonisch in die Landschaft ein, Benedikts kleines Kunstwerk :-)
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Um hin und wieder ein fertiges Projekt zu flashen reicht ein Parallelprogrammer allemal. Brauchst halt einen Parallelport dafür, den hat ja heute auch nicht mehr jeder. Schau dir mal das hier an: http://www.mikrocontroller.net/articles/STK200 Sebastian
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Benedikt? Was muss in die Uart rein, damit ich einen String ausgeben kann? Deine Doku ist da etwas unklar? Also "Hallo Welt ausgeben"? geht das buchstabenweise oder gibt es einen Befehl für den ganzen String? Das verstehe ich nicht ganz in der Doku: 30 Ziel Wert Zeichen aus erweitertem Zeichensatz schreiben. Ziel = 0: Benutzerdefiniertes Zeichen 0-15 schreiben Ziel > 0: ASCII Zeichen 0-255 schreiben 32-255 Buchstaben an Cursorposition zeichnen, Cursor erhöhen Wie schnell zieht die Busy Leitung rauf oder runter? Kann ich die sofort nach dem Sendebefehl abfragen? Ach ja, geht die auf Low oder High?
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Der 30 Befehl wird eigentlich nur benötigt um Sonderzeichen mit einem ASCII Code <32 zu schreiben. Normalen Text kann man ganz normal senden, denn alles >=32 wird als Text betrachtet. Busy wird bei jedem empfangenen Byte neu ausgewertet. Wenn Busy aktiv wird sind noch 32 Bytes im Puffer. Busy ist high aktiv. Solange es Low ist kann man also gefahrlos mindestens 32 Bytes schreiben. Dies dient dazu, dass man z.B. nur einmal vor jedem Befehl prüfen muss.
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hallo, schau doch einmal etwas weiter oben da ist doch alles zielich genau beschrieben zb. einen string ausgeben befehl ist "17" Textcursor auf (x,y) setzen X zählt in 8 Pixel Schritten, Y in Zeilenschritten 17 X0 Y0 ;zeile 0 , spalte 0 einfach eine tabelle anlegen zb. zeile_1: .db"hallo welt",0 diese tabelle auslesen (wie man eine tabelle ausliest weist du hoffentlicht) vorher natürlich 17 senden dann 0 dann nochmal 0 um diesen text oben links anzeigen zulassen die befehle sind gut in der doku beschrieben ich mache die nur mit Makros
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Hi, alles klar, ich frickel grad mit dem Arm7 herum... nach einer Dose Faxe Pils vielleicht nicht mehr ganz so sinnvoll :-)
void GDisplay_Init() { uint8_t i; // Den Busy Pin einstellen: PINMODE4 &= ~(0x03 << (2*BUSY_PIN)); // Pull Ups auf Busy Pin P2.2 einschalten PINSEL4 &= ~(0x3 << (2*BUSY_PIN)); // Busy Pin als GPIO definieren // Busy Pin P2.2 auf Eingang (=0) stellen (PINSEL4: Bits 4:5 = 00 FIO2DIRL &= (0x01 << BUSY_PIN); // UART einschalten uart1_init (28800); uart1_put (12); // Display löschen uart1_put (1); // Cursor auf 0,0 //while (BUSY_GET_IN()==0); sprintf(gdisp_buf,"Hallo Welt"); GDisplay_Print(); } void GDisplay_Print() { ...... |
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Hallo, ich stelle grad fest, dass sich die Rectangles gegenseitig überschreiben, auch wenn die Füllfarbe 0 ist. Gibt es eine "transparent" Farbe, so dass sich gegenseitig schneidende Rectangles machbar sind?
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Nein, bisher zumindest nicht.
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Hallo, habe es jedenfalls ausführlich mit dem Arm7 System getestet und werde heute abend mal anfangen eine TextScoll Funtion zu programmieren, wie auf einem Terminal. Dann Koordinatensysteme, wobei ich noch nicht weiss, wie ich da eine Art Smooth Scroll realisieren soll. Jedenfalls sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt. Klasse Sache Benedikt! Du solltest das mit in den Shop nehmen als Bausatz.
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Hi, könntest Du diesen Befehl vielleicht mit etwas erklärendem Leben füllen? Ich rätsel da immer noch herum. Ich habe ein s/w Bild (1bpp) mit einer Auflösung von 211x144 Pixeln. Abgelegt in 8Bit Datenbytes in einem Array mit der Grösse 3798 Bytes (211x144 / 8 = 3798) 16 0xAA = Befehlswort X,Y = Startkoordinaten Bildecke oben links? XS,YS = da verliessen sie mich. 211x144? Textzitat: X Y XS YS Modus Daten… Bild an Position (x,y) mit Auflösung (xs,ys) laden. Auf diesen Befehl folgen xs*ys (*2) Bytes mit Bilddaten. x und xs zählen Bytes (Nibbels). x hat daher den Bereich 0-79 (0-159), xs den Bereich 1-80 (1-160). y und ys zählen Zeilen. y hat daher den Bereich 0-239, ys den Bereich 1-240. Modus schaltet zwischen 1bpp (0) und 2bpp (1) um. 0xAA dient nur als Sicherheitsbyte, damit nicht versehentlich dieser Befehl (z.B. aufgrund eines Übertragungsfehlers) ausgeführt wird.
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Christian J. schrieb: > Ich habe ein s/w Bild mit einer Auflösung von 211x144 Pixeln. Abgelegt > in 8Bit Datenbytes in einem Array mit der Grösse 3798 Bytes (211x144 / 8 > = 3798) Nicht ganz. Da in X Richtung immer ganze Bytes übertragen werden, ist dein Bild 27x144 Bytes = 3888 Bytes groß. > D.h. ein Bild kann nicht grösser sein als 255 Pixel? Doch, du überträgst Byte Anzahlen. Maximal könnte ein Bild 255*255 Byte, also 2040x255 Pixel groß sein. > 16 0xAA = Befehlswort > X,Y = Startkoordinaten Bildecke oben links? Ja, wenn das Bild z.B. an 0,0 soll dann 0,0. Wenn es an 16,20 soll, dann 2,20 (da Bytes=8Pixel) in x Richtung. > XS,YS = da verliessen sie mich. 211x144? 27, 144 da 27 Bytes pro Zeile und 144 Zeilen. Das Vielfache von 8 Pixeln in x Richtung ist eine Einschränkung aber mit der kann man leben, denke ich. Im 4 Farbmodus sind es immer 4 statt 8 Pixel. Ich habe das ganze bewusst etwas "merkwürdig" gewählt, aber das hat den Vorteil dass die xs und ys Werte direkt die Anzahl an Bytes repräsentieren. Somit kann man weniger beim Umrechnen falsch machen.
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Angehängte Dateien:Hmmm..... mein VW Käfer sieht noch etwas abgeschnitten aus. So ganz einfach ist das nicht. Habe auf 208x144 verkleinert. Scheint alles richtig und doch ist er verschoben. Die Datenbytezahl ist übrigens vom sizeof Befehl, sie war oben richtig. Soviel Bytes waren im Array drin für 211x144.
uart1_put(16); // Kommando uart1_put(0xaa); uart1_put(0); uart1_put(0); // Position uart1_put(26); uart1_put(144); // Position uart1_put(0); for (i=0;i<size;i++) { while BUSY_GET_IN(); uart1_put(*(ptr++)); } // Füllbytes zur Vorsicht for (i=0;i<300;i++) { while BUSY_GET_IN(); uart1_put(0); } |
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Angehängte Dateien:Also, da ist noch was strubbelig, wenn ich keine 1000 NOPs vorher und nachher sende macht er mir das Bild schwarz und verschoben.
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Was mir seltsam vorkommt ist, dass der Versatz mitten im Bild anfängt. Das sieht so aus, als wenn da irgendwie ein paar Bytes verloren gehen, warum auch immer.
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Verloren geht da nichts, ich frage Busy ab und benutze einen ausreichend grossen Fifo Puffer für die Uart. Die erwarteten Bytes stimmen aber exakt, danach geht er in die Hauptschleife, der nächste Befehl der Text ausgeben soll wird sofort erkannt. Ich arbeite dran......
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Ok, Entwarnung..... der Arm7 war beim Aufstarten wohl etwas schnell dabei und hat dem Display keine Zeit gelassen zu initialisieren. Passt jetzt alles, ohne Füllbytes.
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Angehängte Dateien:Hi, Ich seh grad, dass auf den Platinen der Bestückungsdruck auf der Unterseite fehlt, und auf der Oberseite nur die Bauteilwerte, aber nicht die Referenzierungsnummer, enthält. Um bei der Bestückung, insbesondere der SMD-Bauteile, die Identifizierung der Bauteile zu erleichtern, habe ich nochmal zwei zusätzliche Ansichten aus Eagle exportiert. Darin ist die Referenzierungsnummer der Bauteile in rot gehalten. Hier die erste Datei ... Gruß
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Angehängte Dateien:... und hier die zweite Datei
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Angehängte Dateien:... und hier ist nochmal ein Schaltplan ohne die lästigen Kringel um die Pins :-)
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Kai H. schrieb: > Hi, > > Ich seh grad, dass auf den Platinen der Bestückungsdruck auf der > Unterseite fehlt, und auf der Oberseite nur die Bauteilwerte, aber nicht Aus Kostengründen, das Kleinzeugs war es nicht wert. > die Referenzierungsnummer, enthält. Um bei der Bestückung, insbesondere Weil Eagle bei 2 Platinen auf einer Seite neue Namen vergibt, die fortlaufend gezählt werden. In dem Schaltplan fehlt auch der 10uF Elko am DC/DC Wandler, den ich verschludert habe, er aber unbedingt rein muss. Habe schon die nächste Generation fertig, ganz ohne smd und eine nur smd :-) Letztere ist noch wesentlich kleiner, fast die Hälfte. Ok, BF 0602 habe ich mal ausgelassen, die kriege ich nicht mal mehr mit einer Pinzette zu fassen.
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Benedikt? habe Deinen neuen Code mit 56700 baud gebrannt und stelle fest, dass die Grafik verzerrt wird. Um das zu beheben muss ich ein 150us delay einbauen. Die Abfrage des Busy funktioniert technisch aber wirkt hier irgendwie nicht. Ich glaube 56700 sind doch etwas überdreht ;-) Das Flimmern ist aber schön weg.
while BUSY_GET_IN(); uart1_put(16); // Kommando Bitmap schreiben uart1_put(0xaa); // Position festlegen uart1_put((uint8_t)x_pos /8); uart1_put((uint8_t)y_pos); // Bildgrösse festlegen uart1_put(29);//(uint8_t)(x_pixel/8)); uart1_put(238);//(uint8_t)y_pixel); // SW Grafik 1 BPP uart1_put(0); for (i=0;i<size;i++) { while BUSY_GET_IN(); uart1_put(*(ptr++)); delay_us(1,150); } uart1_put(0); uart1_put(0); uart1_put(0); |
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Angehängte Dateien:Probier mal diese Version aus. Wenn die funktioniert, dann wars die Pause beim Einschalten. Falls nicht, dann baue mal vor dem Senden des Bildes eine Pause von z.B. 100ms ein. Falls es immer noch nicht geht, ist der Fehler bei 57600 Baud doch zu hoch (58824Baud -> 2,1%). Ich habe schon Bilder mit 250kBaud ohne Busycheck gesendet, da sollte der Controller also 57600Baud spielend schaffen.
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Hallo, ich habe da noch andere Probleme geefunden bei der Textausgabe, die auch "abgeschnitten" wurden, chaotische Zeichen usw (Fehler?). Es fehlten auch einfach Zeichen zwischendrin. Seit ich den 28800er Chip wieder drin habe läuft alles wieder. Kannste vielleicht die Doku mal erweitern? Da fehlt auch noch der Kreis. Ach ja, bei meiner Version lassen sich Rechtecke nicht ausfüllen, die bleiben immer weiss innen und überschreiben andere Pixel auch nicht, egal welche Farben ich einstelle. Flashen ist derzwei schwierig, mein Arbeitskollege hat den Brenner unterm Schreibtisch versteckt :-)
Datum:
Christian J. schrieb: > Kannste vielleicht die Doku mal erweitern? Da fehlt auch noch der Kreis. Ist schon lange drin: http://www.mikrocontroller.net/attachment/35222/32... > Ach ja, bei meiner Version lassen sich Rechtecke nicht ausfüllen, die > bleiben immer weiss innen und überschreiben andere Pixel auch nicht, > egal welche Farben ich einstelle. Kann nicht sein, denn auf dem Startbild funktioniert es auch und das sind die selben Funktionen.
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Hallo Benedikt, ich verfolge den Thread schon eine ganze Weile und bin begeistert, was Du da auf die Beine gestellt hast. Da ich jetzt Verwendung dafür hätte, habe ich mir ein Display besorgt. Der Aufbau erfolgte ohne Probleme. Allerdings habe ich nur einen SRAM mit 128x8 (25nS) von Samsung im DIP Gehäuse. Jetzt das Problem. Nach einem Neustart wird alles normal dargestellt. Nach ca. 15-20 Sekunden gibt es dann mehr und mehr Pixelfehler. Die Adressen 15 und 16 habe ich unbeschaltet gelassen. (Ich war mir auch nicht sicher ob ich sie auf GND oder Vcc legen soll) Weiterhin habe ich noch einen nicht negierten Chip Enable, den ich auf Vcc gelegt habe. Was könnte die Ursache sein ?
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Häng die ungenutzten Adressen an GND oder Vcc, dann sollte das Problem gelöst sein.
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Danke, werde ich morgen ausprobieren.
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Benedikt, wenn ich das richtig sehe ist noch viel Platz im Ram. Wäre es möglich dieses in Codepages zu unterteilen, so dass eine neue Grafik im Hintergrund aufgebaut und dann übergeblendet wird? Ich stelle mir so einen Befehl Codepage-Select(1..n) vor.
Datum:
Theoretisch ja. Ein Bild benötigt 9600Byte. Zur Vereinfachung der Software verwende ich aber 16kByte für ein Bild. Durch die Graustufen verdoppelt sich dieser Wert und füllt somit das ganze SRAM. Wenn man also die Graustufen rausnehmen würde, würde es reichen.
Datum:
Hi, tja, Graustufen geht bei mir leider nicht :-( Die Rechtecke bleiben weiss. Der Rahmen lässt sich aber in der Farbe einstellen. Bastle grad an einem Scolling des Textpuffers, weiss nur nicht ob das ruckelfrei abgeht, wenn ich 800 Zeichen neu schreibe und das Scrolling in einem internen Puffer vornehme. meine Write Befehle greifen auf diesen zu und ich sende immer nur das veränderte Bild an das Display, wenn sich die Quersumme einer zeile geänder hat. Aufruf: GDisplay_Draw_Filled_Rectangle(10,10,GD_X_MAX-10,GD_Y_MAX-10,100,255); Routine
char GDisplay_Draw_Filled_Rectangle(uint16_t x1, // Ecke unten links uint16_t y1, // Ecke unten links uint16_t x2, // Ecke oben rechts uint16_t y2, // Ecke oben rechts uint8_t fill_color, // Füllfarbe 0..255 uint8_t frame_color) // Rahmenfarbe 0..255 { // Bei Bereichsüberschreitung aussteigen if ((x2 > GD_X_MAX) || (y2 > GD_Y_MAX)) return 0; uart1_put (GDCMD_DRAW_RECTANGLE); // Kommando Rechteck zeichnen uart1_put (x1); // Untere linke Ecke uart1_put (x1>>8); uart1_put (GD_Y_MAX - y1); uart1_put (x2); // Obere rechte Ecke uart1_put (x2>>8); uart1_put (GD_Y_MAX - y2); uart1_put (fill_color); uart1_put (frame_color); |
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Hallo Christian, hab auch schon über so eine erweiterung nachgedacht. Ich hatte mir überlegt, einen größeren Ram zu nehmen und Adressleitungen der höchsten Adressen dann über GPIO-Pins des Displaycontrollers zu steuern. Man hätte dann einen Befehl mit dem man den Teil festlegt, in den geschrieben wird, und einen, mit dem man sagt, wo gelesen wird. Genau dafür hab ich auch die 2 Pins bei meiner Tastenmatrix freigehalten. Dadurch, dass ich das 4-fache an Speicher verbauen würde, könnten sogar auch die davon profitieren, die jetzt schon ne fertige Platine haben: Mit Chip-Stacking werden zwei 32k-Rams gestapelt und die CS-leitungen kommen (über Freiluftverdrahtung) an die Portpins. Man hätte dann zwar nur 2 Bilder, aber immerhin. Um die Vorfreude jetzt wieder etwas zu dämpfen: Ich brauch die erweiterung momentan nicht. Ich weiß auch nicht, ob ich sie überhaupt brauche oder ob mir die Performance so reicht. Bis ich das brauche ist es sicher noch ein paar Wochen oder Monate hin. Wenn vorher was draus wird war's reiner ehrgeiz. Momentan hab ich noch nichtmal den Ram. Sebastian
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Angehängte Dateien:Die Idee mit den mehreren Speicherseiten hatte ich vor kurzem auch mal, hatte diese aber nicht weiter verfolgt. Da aber anscheinend Bedarf daran besteht, wieso also nicht. Hier mal eine erweiterte Version: Man kann in der param.h zwischen 4 Graustufen und 2 Farben, also SW umschalten. Weiterhin kann nun nahezu der gesamte Speicher genutzt werden (128x240Bytes=30kByte). Bei Graustufen bringt das nicht allzu viel, da steht dann eine virtuelle Bildgröße von 512x240 zur Verfügung. Bei 2 Farben dagegen, kann ein Bild mit bis zu 1024x240 Pixel dargestellt werden (angezeigt wird natürlich nur ein 320x240 Ausschnitt davon). Wofür man das verwenden kann, keine Ahnung, seit kreativ... Da in 1024 Pixel allerdings 3x das komplette Bild reinpasst, kann man im Hintergrund ein Bild an eine Stelle außerhalb des sichtbaren Bereiches laden und danach auf diesen Bereich umschalten. Zum Einstellen der Position in 8 Pixel Schritten dient der Befehl 28. Genauere Infos dazu stehen in der Anleitung. Getestet habe ich diese Version nur mal schnell rund um das Laden von Bildern rund um Befehl 28, also keine Garantie dass alles fehlerfrei läuft.
Datum:
Hallo, also das mit den grauen Bitmaps haut irgendwie nicht hin. Ich habe beim Grafikconverter alle Einstellungen ausprobiert, es wird nur Murks dargestellt. Wir haben: Nulltransform Floyd Steinberg Graustufen Verfahren Schwellwert Verfahren. Und unten die Einstellungen für die Anzahl Farben, da habe ich 4 stehen und habe Schwellwertverfahren ausgewählt. Die Datei ist doppelt so gross wie die s/w Datei, d..h. es werden auch doppelt so viele Bytes übertragen. Aber da läuft er aus dem Ruder. Idee? Oder hat mal jemand eine Graubild Datei mit Pixelgrößenangabe zum testen?
Datum:
Angehängte Dateien:Hier das Proggi.
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Angehängte Dateien:Probier das mal aus: Das ist das komplette Bild, inklusive aller Befehle. Du musst also nur das komplette Array an das LCD senden. Auflösung: 240x240, 2bpp
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Angehängte Dateien:Und hier das gleiche nur gedithered.
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@ Benedikt K. (benedikt) (Moderator) mal so zwischendurch als Ponyprog Fan: im letzen Code(Fusebits) wird -Boden ; -Bodlevel programmed wäre dann der AVR nicht < 4V inaktiv. Warum stellest Du dann 4V noch mal extra ein? (geht bei Ponyprog wohl nicht) Schönen Feiertag noch Wigbert
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Wigbert Picht-dl1atw schrieb: > im letzen Code(Fusebits) wird -Boden ; -Bodlevel programmed > wäre dann der AVR nicht < 4V inaktiv. Ja. > Warum stellest Du dann 4V noch > mal extra ein? (geht bei Ponyprog wohl nicht) Das was darunter steht sind die Klartextbedeutungen der oben eingestellten Bits. Die am häufigsten benötigten Einstellungen habe ich in meinen Programmer einprogrammiert, so dass ich nicht immer die Bits zusammenklicken muss, sondern ich wähle z.B. int 8MHz und BOD auf 4V aus, er setzt die passenden Bits, und die schreibe ich dann in den AVR.
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Hallo, es klappt, ich hatte nur vergessen, dass man bei Grau /4 teilen muss und nicht durch 8.
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@Benedikt K. (benedikt) (Moderator) Dank Dir, interessanter Programmer(vorprogrammiert?) Wo finde ich sowas? Ach,ja wäre es möglich, die Hex mit aktivierter Grayscale(4 Graustufen)von Dein "Lcd_con_320x240 Mod.zip" reinzustellen. Sorry, mach ja sonst nur was in Bas... Danke.... Wigbert
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Wigbert Picht-dl1atw schrieb: > interessanter Programmer(vorprogrammiert?) Wo finde ich sowas? Ist Marke Eigenbau, eine Weiterentwicklung von einem AT89Sxxxx ISP Programmer, da es damals nichts billiges an ISP Fertiggeräten gab. AvrStudio sollte aber eine ähnliche Funktion bieten um die Fusebits einzustellen. > Ach,ja wäre es möglich, die Hex mit aktivierter > Grayscale(4 Graustufen)von Dein "Lcd_con_320x240 Mod.zip" > reinzustellen. > Sorry, mach ja sonst nur was in Bas... Welche Baudrate soll ich einstellen?
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38400 ist die, die bei mir im dauerfeuer funzt ohne dass es zu Verlusten führt. 56700 klappte nicht, der Busy Pin reagiert einfach nicht, ich frage den immer vor jedem Byte ab was ich sende. Naja, vielleicht bin ich auch nur zu blöde. So jetzt aber raus nach draussen, Spitzenwetter.
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@ Benedikt >Welche Baudrate soll ich einstellen? 56K7 wäre wohl in der mainc. definiert. Ich dachte wir bleiben dabei ? muss aber wirklich nicht sofort sein und gebe Christian recht: >So jetzt aber raus nach draussen, Spitzenwetter. Wigbert
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Angehängte Dateien:Hier die hex Datei der neuen Version mit Graustufen und 57600Baud
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@ Benedikt Dank Dir, trotz so schönem Wetter so hilfreich. Toll. Wigbert
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Christian J. schrieb: > 38400 ist die, die bei mir im dauerfeuer funzt ohne dass es zu Verlusten > führt. 56700 klappte nicht, der Busy Pin reagiert einfach nicht, ich > frage den immer vor jedem Byte ab was ich sende. Deine Probleme mit 57600Baud gehen mir nicht aus dem Kopf. Momentan streame ich gerade ein Video mit 500kBaud auf das Display. Das sind im Graustufenmodus leider nur 2fps, aber egal. Jedenfalls schafft der Controller die Verarbeitung von so vielen Graustufendaten nicht und aktiviert Busy, was mit CTS vom UART des PCs verbunden ist. So wird der Datentransfer ausgebremst (auf ca 310kBit/s). Das funktioniert wunderbar, ich habe zumindest schon >50MByte ans Display gesendet, ohne Probleme. Die einzigen Probleme die ich mir vorstellen kann, sind eine nicht ganz exakte Baudrate von deinem ARM: Bei mir sind 57600 Baud in Wirklichkeit 58823 Baud. Das sind 2,1% zu viel. Das sollte aber kein Problem sein, denn erst ab >4% treten Probleme auf. Außer deine Baudrate ist auch nicht genau und weicht in die entgegengesetzte Richtung ab. Schau mal nach ob das vielleicht zutreffen kann. Ansonsten kannst du auch einen 18,432MHz Quarz einbauen, dieses minimale Übertakten schafft der mega8515 meist problemlos. Damit sollten die ganzen Standardbaudraten ohne Fehler möglich sein. Die maximale Baudrate die möglich ist, ist übrigens 500kBaud. Alles darüber (was nur 666kBaud, 1MBaud und 2MBaud wären), schafft der Controller nicht weil der UART Hardwarepuffer überläuft, da der Interrupt zur Datenausgabe ans LCD zu lange braucht.
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Angehängte Dateien:Oder probier mal diese Version aus: Ich habe die UART Routinen nun erweitert, dass automatisch ab einem Fehler von >1,5% in den 2X Modus umgeschaltet wird. Dadurch reduziert sich der Fehler auf 0,7%. Die Version ist auf 2bpp, 57600Baud eingestellt.
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Naja, es funktioniert ja, also lasse ich es mal wie es ist :-) Never touch a running system.
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Hallo Benedikt, ich hätte mal rein interessehalber eine Frage (der Aufwand würde sich wohl nicht lohnen): Ziel der Überlegung ist es, einen höheren Pixeltakt zu erreichen ohne die Prozessorlast zu vergrößern bzw. eben den AVR zu entlasten. Man hängt zwischen Pin5 des 74HC02 (Das Gatter von der CP-erzeugung) und das RD-Signal einen Flankendifferenzierer. Also bei jedem Flankenwechsel von RD gibts einen kurzen Puls auf CP. Auf diese Weise könnte man mit jedem ld Befehl des AVR ein ganzes Byte zum Display schicken, da das Display mit steigender und mit fallender Flanke von RD Daten übernimmt. Der Multiplexer ist ja über das Flipflop auch von CP gesteuert. Bzw. wäre zu überlegen, ob man A\/B dann nicht direkt an RD hängen könnte. Der Flankendifferenzierer müsste etwa 100ns lange Pulse rausgeben, damit es zum Display passt. Zwischen die I/O des SRAM und den Multiplexer müsste wohl noch ein Latch, da ja das zweite Nibble erst ans Display gelegt wird, wenn RD wieder High geht. Dann sind aber auch die I/Os auf High-Impedance. Also einen Latch der die Daten bei einer steigenden Flanke von RD latcht. Wie gesagt, man müsste dann mit einem ld-Befehl pro Byte statt einem pro nibble auskommen und hätte fast die Hälfte der Prozessorlast gespart. Dann sollten auch höhere Frameraten beim Video streamen möglich sein, oder? An sich müsste es dann doch sogar gehen, 8 Graustufen darzustellen, oder? Macht das Display (zb. die hier zuerst genannten von Pollin) das mit? Der SRAM reicht ja für 3 Monochrombilder aus, also auch für ein 3-Bit-Bild. Würde mich mal interessieren, was der Experte zu diesen Überlegungen sagt. Gruß, Sebastian
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Sebastian schrieb: > Man hängt zwischen Pin5 des 74HC02 (Das Gatter von der CP-erzeugung) und > das RD-Signal einen Flankendifferenzierer. Also bei jedem Flankenwechsel > von RD gibts einen kurzen Puls auf CP. Auf diese Weise könnte man mit > jedem ld Befehl des AVR ein ganzes Byte zum Display schicken, da das > Display mit steigender und mit fallender Flanke von RD Daten übernimmt. So eine ähnliche Schaltung gab es mal in der Elektor für einen Displaycontroller für einen 8051. Da dieser langsamer ist, bleibt mehr Zeit, so dass dies richtig sinn macht. Da wurde das ganze mittels Monoflop gelöst. > Der Flankendifferenzierer müsste etwa 100ns lange Pulse rausgeben, damit > es zum Display passt. Das Problem ist, dass der RD Impuls gerade mal etwa 62ns lang ist. Streng genommen bin ich momentan sogar außerhalb der Specs, denn das Pollin Display verlangt mindestens 65ns high Zeit. Und das ist ein recht modernes Display, ältere sind da noch langsamer. Bei dem Pollin Display ist der maximale Takt mit etwa 6,5MHz spezifiziert. Da ein Zugriff auf das SRAM 3 takt dauert, sind so theoretisch 5,33MHz möglich. Eine Verdopplung ist daher nicht möglich, außer man baut Waitstates ein. Wirklich viel ist also nicht zu gewinnen. > Zwischen die I/O des SRAM und den Multiplexer > müsste wohl noch ein Latch, da ja das zweite Nibble erst ans Display > gelegt wird, wenn RD wieder High geht. Dann sind aber auch die I/Os auf > High-Impedance. Also einen Latch der die Daten bei einer steigenden > Flanke von RD latcht. Jain. Ein Latch braucht man, aber aus einem anderen Grund: Momentan gebe ich die Daten mit der steigenden Flanke von RD\ aus, und verletze damit eigentlich auch die Hold Zeit des Displays. Bei der fallenden Flanke von RD\ liegen die Daten noch nicht an, erst nach einer gewissen Zeit. Man müsste also den ersten Impuls verzögern. > Wie gesagt, man müsste dann mit einem ld-Befehl pro Byte statt einem pro > nibble auskommen und hätte fast die Hälfte der Prozessorlast gespart. > Dann sollten auch höhere Frameraten beim Video streamen möglich sein, > oder? Es würde minimal etwas bringen, aber den Hardwareaufwand enorm erhöhen: Man müsste die Daten bei der steigenden Flanke von RD\ zwischenspeichern, könnte die ersten Daten direkt mit übertragen. Dann müsste man entweder mittels eines Zählers aus dem Prozessortakt oder mittels Monoflops einen weiteren kompletten Takt (also >65ns high, >65ns low, >65ns high und nochmal >65ns low erzeugen. Wenn man die 16MHz Prozessortakt verwendet um die Takte zu erzeugen, dann bräuchte man etwa 5 Takte für ein Byte (momentan sind es 6 + 0,75Takte). Ich hatte mir diese Lösung anfangs auch überlegt, habe diese dann aber verworfen, da die Lösung möglichst leicht nachzubauen sein sollte. An der Software könnte man etwas auf kosten des Programmspeichers optimieren: Momentan gebe ich in einer Schleife 4 Takte aus, danach kommt der Schleifenzähler + Rücksprung. Also für 12 Takte kommt ein Overhead von 3 Takten dazu. Diese Schleife könnte man entrollen, so dass der Overhead weg fällt. Das würde etwa 15% mehr Geschwindigkeit bringen.
Datum:
Ah, Dankeschön. Wie gesagt, ich wollte einfach nur wissen, obs möglich wäre. Ich hätte aber doch einen größeren Nutzen erwartet. Aber so würde es sich ja garnicht lohnen. Die Schleife zu entrollen hatte ich auch schon überlegt. Habs aber erstmal auf später verschoben. Gruß, Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:Im Anhang eine neue Version mit einer etwas auf Geschwindigkeit
optimierten Datenausgabe und einem optimierten UART (ein paar Details
beim X2 Mode korrigiert, etwas optimiert).
Bisherige Version bei 16MHz, 75Hz: 40% CPU Load.
Neue Version: 1/3, also 33,3% CPU Load
Dauer des Interrupts: 18,5µs
Die benötigte "Rechenleistung" liegt damit bei etwa 5,35MIPs.
Da der UART Hardware Puffer 2 Bytes umfasst, darf die Baudate damit bei
maximal etwa 850kBaud liegen. Der nächst niedrigere, mögliche Wert liegt
bei 666,6kBaud (16MHz/8/3). Das ist somit die maximale Baudrate bei
16MHz.
Die damit erreichbare Datenrate bei Graustufendaten sind etwas unter
200kPixel/s, bei SW sind es >400kPixel/s.
Wenn die Graustufen komplett deaktiviert werden, sind irgendwas
>500kPixel/s möglich. Das sind rund 7fps Vollbilder.
Eine weitere "Optimierung" wäre das Übertakten auf 18,432 oder 20MHz.
Die meisten mega8515 machen das mit. Damit liegt die Auslastung bei rund
27%. Und man trifft eventuell eine bestimmte Baudrate besser.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal noch ein paar Messungen: Rot ist die Dauer des kompletten Interrupts, grün die XSCL Impulse zum LCD. Man sieht einen deutlichen Overhead der vor allem durch das Sichern der Register im Interrupt und das berechnen der Adressen und Graustufen drumherum entsteht.
Datum:
Angehängte Dateien:Und die XSCL Impulse vergrößert. Die Frequenz beträgt exakt 5,33MHz, und die high Zeit exakt 62ns, also 1/16MHz. Die Lowzeit beträgt 125ns, also 2x 1/16MHz, exakt wie erwartet.
Datum:
Verstehe ich nicht ganz. Die Baudrate ist doch 57600 auf der Uart, oder? Damit kann man aber nicht soviele Bilder pro Sekunde übertragen. Mein Arm nach macht maximal 115kbaud mit. Ist es ok, wenn ich vor jedem Byte an die Uart den Busy Pin auf Low (=Busy) abfrage? Graue Rechtecke sind bei mir übrigens immer noch nicht möglich. Sehr seltsam, der Farbwerte wird ignoriert. Christian
Datum:
Christian J. schrieb: > Verstehe ich nicht ganz. Die Baudrate ist doch 57600 auf der Uart, oder? > Damit kann man aber nicht soviele Bilder pro Sekunde übertragen. Mein > Arm nach macht maximal 115kbaud mit. Die Werte waren bei 666,6kBaud, also dem maximalen was geht. Durch das Busy werden die Daten aber auf bis zu 400kBit/s ausgebremst. > Ist es ok, wenn ich vor jedem Byte an die Uart den Busy Pin auf Low > (=Busy) abfrage? Ja. Theoretisch würde sogar jedes 64. Byte ausreichen, denn Busy/CTS wird auf high gesetzt, sobald der Puffer zu 75% (=192 von 256 Bytes) voll ist.
Datum:
Hallo, ich habe es endlich geschafft meine Platine ist funktionsfähig. Nur habe ich jetzt ein Problem mit den Fusebit. Nachdem ich mit Ponyprog diese auf "CKOPT, Boden und Bodlevel" ausgewählt habe kann ich den Prozessor nicht mehr ansprechen. Welche Einstellungen sind richtig? Viele Grüße Gerhard
Datum:
Hast du die Fuses vorher gelesen?
Datum:
Angehängte Dateien:Hier noch das letze Bild der Messung: Setup und Hold Zeiten. rot ist der XSCL Impuls, grün eine Datenleitung die gerade den Pegel wechselt. Die Setupzeit dürfte irgendwo bei um die 55ns liegen, also gerade noch innerhalb der Specs. Die Holdzeit liegt irgendwo bei um die 9ns. Laut Datenblatt sollten es 40ns sein. Da das LCD aber auch für 3,3V spezifiziert ist, kann man bei 5V diesen Wert wohl großzügig unterschreiten. @Gerhard Schau mal in die pdf die bei der Software dabei ist. Da ist seit ein paar Versionen ein Bild zu den Fusebits drin.
Datum:
ja, es war ein neuer Baustein! Der war noch auf interner Takt gestellt. Er lief jedenfalls auch ohne Quarz.
Datum:
Benedikt, du bist einfach Spitze! Nicht nur das tolle Projekt, sondern auch die Dokumentation dazu. Und jetzt die Updates sowieso. Einfach klasse! Sebastian
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Angehängte Dateien:Hallo Bernhard, zunächst einmal viele Dank für dein interessantes Projekt. Ich habe bereits eine 640x480-Displaysteuerung von dir im Einsatz. Diese und auch die aktuelle Variante funktionieren einwandfrei. Da ich ein vertikal angeordnetes Display benötige habe ich deine Software vom 10.05.2008 etwas bearbeitet (spätere Aktualisierungen sind somit nicht berücksichtigt) und möchte diesen Programmcode hier zur Verfügung stellen. Da ich C nicht mag ist die Version als avr-Studio compatibles Assemblerprogramm angehängt, wobei nicht alle von C produzierten Einzelheiten geändert sind. Die Befehle sind etwas modifiziert, aber hoffentlich gut dokumentiert. Die Übertragung von Bildern und benutzerdefinierten Zeichen erfordert eine vertikale Bildabtastung. Ich werde mal mit dem vor kurzem hier veröffentlichten Bild experimentieren. Bisher habe ich diesen Befehl nur mit selbst hergestellten Bilddaten getestet. Ich hoffe, dass ich keine Anpassungen übersehen habe. Viel Spaß beim ausprobieren. Horst-Dieter
Datum:
Hallo, die letzt gepostete Version läuft bei mir nur im Textmode, Grafik wird verhackstückelt, die Koordinaten stimmen nicht, ein Rechteck um den ganzen Bildschirm wird in der Mitte abgeschnitten, quasi nach links verschoben. Busy geht auch nicht, 56700 sendet der Arm7 sauber raus, der PC versteht es einwandfrei, trotzdem werden Zeichen verschluckt, fehlen einfach. Busy rührt sich gar nicht. Habe daher wieder auf vorherige Version umgesattelt.
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Könnte mal jemand anders die letze Version ausprobieren und die Ergebnisse von Christian J. bestätigen? Ansonsten schiebe ich die Schuld mal auf den ARM bzw. die Baudrate von diesem, bei mir läuft die nämlich wunderbar und die Baudrate sollte jetzt auch sehr gut passen. Zumindest kann ich problemlos Bilder laden und Text anzeigen.
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Also, am Arm liegt es sicher nicht, der tuts ja auch mit einem PC zusammen. Habe testweise ein delay nach jedem Byte eingefügt, bis 100us. Gleiches Resultat. Wie gesagt, Text einwandfrei, nur bei den beiden Rechtecken um den Bildschirm hapert es, die sind einfach 50% nach links verschoben aus dem Bild raus. Schlimm ist es nicht, die eine Version läuft ja und reicht mir auch. Durch die Kapselung der Basis-Funktionen in meinen eigenen Code lässt sich de facto alles machen, was nur denkbar ist solange es keine bewegten Grafiken werden sollen. Liesse sich diese Platine für dieses Display umstricken: Beitrag "Re: LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515" Davon habe ich etliche hier. Wenn man das genauso komfortabel machen kann (ohne S1D...) würde ich glatt noch Platinen machen.
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Christian J. schrieb: > Also, am Arm liegt es sicher nicht, der tuts ja auch mit einem PC > zusammen. Habe testweise ein delay nach jedem Byte eingefügt, bis 100us. > Gleiches Resultat. Wie gesagt, Text einwandfrei, nur bei den beiden > Rechtecken um den Bildschirm hapert es, die sind einfach 50% nach links > verschoben aus dem Bild raus. Läuft die andere Version denn mit 57600 Baud? Ich dachte bisher funktionieren nur 28800 Baud. > Liesse sich diese Platine für dieses Display umstricken: > > Beitrag "Re: LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515" Theoretisch ja: Man benötigt einen zweiten SRAM. Zwischen beiden wird über die noch freie Adressleitung umgeschaltet. Dann muss der Umschalter raus, so dass man einen 8bit Bus hat.
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Die andere läuft bis 38400 baud, darüber werden Zeichen verloren. Grafik aber ok. Da ich den Brenner nicht hier habe kann ich das leider nicht besser testen.
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Das klingt mir fast danach, als wenn irgendwie Busy bei dir nicht funktionieren würde. Busy funktioniert aber, habe ich extra probiert. Sende einfach mal >1000 lange (etwas schräge) Linien Befehle, oder auch Blöcke oder Kreise direkt hintereinander und schau was passiert (natürlich inkl. des Busy Checks). Wenn Busy funktioniert, müsste der Busy Pin dann auf high gehen und deinen ARM ausbremsen. Wenn nicht, dann wird Müll auf dem Display ankommen.
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So, ich bin jetzt endlich mal dazu gekommen auf die aktuelle Firmware upzudaten. Bei mir läuft sie einwandfrei. Text geht, Grafik geht. Alles bei 500kBaud und 4 Graustufen. Den Busy-Pin hab ich jetzt nicht angeschaut, aber nehme mal an, dass der sich rühren sollte. Mein Sende-AVR fragt ihn jedenfalls ab. Sende ein 160*200 Graustufenbild und 4 40*40-Rechtecke. Das kommt alles wunderbar an. Sebastian
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Angehängte Dateien:Servus, ich hab wollte mal fragen, ob hier Interesse an einer 8-Graustufen-Version besteht. Hab die Software etwas aufgebohrt, sodass jetzt auch 3-bit Bilder angezeigt werden. Text- und Grafikfunktionen sollten auch auf 8 Graustufen laufen, hab sie aber noch nicht gänzlich getestet. Mir kam's mehr auf die Darstellung von Bildern an. Wenn interesse besteht dokumentier ich mal meine erweiterungen und stell sie hier rein. Das Bild im Anhang ist von einem Normally Black display (das von Pollin). Angesteuert mit 3 bit. Links werden nur 2 bit genutzt, rechts 3. @Benedikt: An deinem Graustufen-Mod (der gegens Flackern) versteh ich eine Sache nicht ganz: Reicht es nicht, am Ende eines Bildes GrayCntMod um eins zu erhöhen und wieder abzuspeicher? 240 ist ja durch 3 Teilbar, daher hat GrayCntMod am Ende eines Bildes ja erstmal den gleichen Wert wie am Anfang. Also um eins erhöhen, und das nächste Bild wird angezeigt. Man würde sich dadurch halt 1 Byte und etwas Rechenzeit im Interrupt sparen. Oder hab ich da was übersehen? Gruß, Sebastian
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Sebastian schrieb: > An deinem Graustufen-Mod (der gegens Flackern) versteh ich eine Sache > nicht ganz: Reicht es nicht, am Ende eines Bildes GrayCntMod um eins zu > erhöhen und wieder abzuspeicher? 240 ist ja durch 3 Teilbar, daher hat > GrayCntMod am Ende eines Bildes ja erstmal den gleichen Wert wie am > Anfang. Also um eins erhöhen, und das nächste Bild wird angezeigt. Man > würde sich dadurch halt 1 Byte und etwas Rechenzeit im Interrupt sparen. > Oder hab ich da was übersehen? Das ist genau der Trick an der Sache: Ohne diese Modifikation läuft das ganze genau so. Allerdings kann es dann sein, dass bei einer dunklen Graustufe die viele Pixel beinhaltet, die gesamte Fläche z.B. nur jedes 3. Bild aufleuchtet, die restlichen 2 Bilder aus ist. Um das zu vermeiden, werden die eingeschalteten Pixel über die 3 Frames verteilt indem zusätzlich GrayCntMod in jeder Zeile erhöht wird. Am Ende des Bildes muss zusätzlich nochmal erhöht werden, damit sich in jedem Bild der Wert ändert, also jede Zeile mal jeden Wert sieht. PS: Schöne Erweiterung. Ich hätte nicht gedacht, dass 8 Graustufen so gut aussehen.
Datum:
Danke, bin auch total begeistert :-) Geht aber nur mit dem normally Black so schön. Auf dem normally White bringts zwar auch was, aber der Kontrast reicht für 8 Graustufen nicht wirklich ganz aus. Das wegen GrayCnMod hab ich wohl etwas ungünstig vormuliert: Ich würde weiterhin GrayCntMod in jeder Zeile eins hochzählen. Am Ende des Bildes dann aber nicht GrayCnt hochzähen und nach GrayCntMod kopieren, sondern einfach GrayCntMod nochmal um eins erhöhen. Auf die Weise startet man auch bei jedem Frame mit einem anderen Wert und wechselt trotzdem bei jeder Zeilen durch. Die Einsparungen sind minimal, ich weiß. Ich wunder mich nur halt, warum du es nicht so gemacht hast. Sebastian
Datum:
Da die Bildgröße an sich einstellbar ist, funktioniert das nur bei 320x240 so gut. Um auch andere Displaygrößen zu unterstützen (z.B. 320x200 oder auch manche Displays die 241 Zeilen benötigen), habe ich halt die eine Zusatzzeile mit eingebaut. Geschwindigkeitsmäßig ist der Einfluss ja minimal. PS: Wenn man die Bezeichnung des LCDs (LTBE9T372G1K) aufschlüsselt, erhält man folgendes: LT Bezeichnung B CCFL Backlight T Transparent G Normally Black 1K Hoher Kontrast, Version 1 Dieser vergleichsweise hohen Kontrast, den sieht man auch deutlich.
Datum:
Angehängte Dateien:Ok, die Software allgemein zu halten ist ein guter Grund. Wobei man das aber auch über den Präprozessor erledigen könnte. So in der Art halt: #define YSIZE 240 #if(lines%3==0) GrayCntMod++; #endif Dann würde man sich immernoch ein Byte, und eine Hand voll Takte sparen. Aber das ist nun wirklich erbsenzählerei. Mit 4 Graustufen reicht die Rechenleistung ja sowieso. Nur bei 8 ist man halt um jeden Takt froh. Andererseits läuft mein AVR jetzt eh auf 20Mhz, da gehts auch wieder recht flott. Das ganze übrigens mit dem 80ns SRAM vom Reichelt. Natürlich weit jenseits der Specs, aber es solange es läuft... Hab mal noch nen Bild vom Normally White mit 8 Graustufen angehängt. Da sieht man schön, dass der Kontrast einfach nicht reicht. Sebastian
Datum:
Mit welchem Verfahren rechnest du den die Graustufen um? 4 Grauwerte gibt bei mir eigentlich schon ein schickes Bild, 8 Grauwerte sind natürlich echt Luxus! Ich hoffe ja das ich irgenwann mal mein 640x480 Display ans laufen kriege, aber irgenwie kommt immer was dazwischen :) Besonders das Layouten des SRAMs ist immer ne schreckliche Sache :)
Datum:
hallo Sebastian, mit welchen programm hast du eine bilder erzeugt. mfg kay
Datum:
Hmmm, SRAM routet sich doch normalerweise recht einfach. Du kannst ja Adress- und Datenleitungen beliebig verdrehen. Ok, hier gehts nicht ganz beliebig wegen dem Display, aber prinzipiell kann man da schon den Schaltplan etwas anpassen. Die Bilder erzeuge ich mit "Grafik Converter". Ist ein kleines Javaprogramm hier aus dem Forum, das dir aus farbigen Bildern welche in Grau erzeugt. Kannst dann auswählen, ob sie als Bild, oder als include-datei für C oder ASM gespeichert werden sollen. Das Bild was ich oben gepostet habe wurde mit Floyd-Steinberg umgerechnet. Mit einfachen Schwellenwerten bilden sich bei Farbverläufen immer so doofe Bögen zwischen zwei Grauwerten. Sebastian
Datum:
hallo, esrtmal danke für die info,mich würde noch interressieren was ich beim speichern einstellen muss,also bei ausgabeposition mfg kay
Datum:
Ja das stimmt wohl hab nur leider 32K Cache SRAMs und daher brauch ich min 3 Stück für 640x480... bin schon fast soweit die einfach übereinander zu stapeln ^^ Das Programm ist übrigens von mir, ggf erreichst du ein besseres Ergebnis wenn du die Farbraumangleichung deaktivierst und die Graustufen etwas justierst.
Datum:
ich wollte nur wissen was ich bei der Ausgabe Optionen einstellen muss,bei Farbtabelle habe ich 2Farben eingestellt, vielleicht könnte mir da nochmal jemand helfen kay
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3*32KByte für 640*480? Das stimmt aber nur für Graustufen. Und da wär ich mir nicht sicher, ob das noch vernünftig aus nem AVR zu holen ist. Lass mich aber auch gerne vom gegenteil überzeugen. Wieso nicht stapeln? Wenn's etwas professioneller aussehen soll kannst du ja jeden Ram auf ein kleines Stückchen Platine löten und die Platinen übereinander anordnen. Lässt sich dann auch schön einfach durchverbinden. Bin mir bloß nicht sicher, ob die Signalqualität davon so begeistert ist ;-) An sonsten würde ich halt durch die Pins durchrouten. Bei drei hintereinander sollte man sogar auf nem einlagigen Board noch an die CS-leitungen rankommen. Was macht eigentlich die Farbraumangleichung? Ist das nur, damit ich die Farbtabelle besser auf das jeweilige Bild einstellen kann? Mein Display hat am Ende ja eh nur Graustufen... @kay So schwer ist's eigentlich nicht mit den Bildern. Du machst erst alle Einstellungen (Größe, Farbtabelle, Zoom,...). Dann suchst du dir aus obs Floyd-Steinberg oder Schwellenwert Verfahren werden soll. Dann speichern: Die Einstellungen da sollten für Benedikts Displaycontroller schon passen. Also Horizontal, MSB First und Bytegrenzen bewahren. Dann noch auswählen, ob du es als Bild, header für .asm oder für .c haben willst. Bild (also .bmp,...) macht hier aber eigentlich keinen sinn, also .asm oder .c Dem Controller sendest du dann der Reihe nach: -15 (Startwert) -0xAA (Kontrollbyte) -X (Startposition X, für den ersten Versuch am besten 0) -Y (Startposition Y, auch am besten 0) -xs (breite des Bildes in Byte. xs=1 heißt 8 Pixel, bei 40Pixel wäre xs 5) -ys (Höhe in Pixeln) -1 (Modus, bei 1 bit ist das "eins") - und jetzt die Daten. Viel Erfolg Sebastian
Datum:
Sebastian schrieb: > 3*32KByte für 640*480? Das stimmt aber nur für Graustufen. Und da wär > ich mir nicht sicher, ob das noch vernünftig aus nem AVR zu holen ist. > Lass mich aber auch gerne vom gegenteil überzeugen. Müsste man halt irgendwie in Bänke unterteilen. 640x480 benötigen 38400 Byte. Das ist ein dummer Wert, man müsste vermutlich irgendwo mitten in einem Bild umschalten.
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Benedikt K. schrieb: > Sebastian schrieb: >> 3*32KByte für 640*480? Das stimmt aber nur für Graustufen. Und da wär >> ich mir nicht sicher, ob das noch vernünftig aus nem AVR zu holen ist. >> Lass mich aber auch gerne vom gegenteil überzeugen. > > Müsste man halt irgendwie in Bänke unterteilen. 640x480 benötigen 38400 > Byte. Das ist ein dummer Wert, man müsste vermutlich irgendwo mitten in > einem Bild umschalten. Naja ich dachte halt dies wäre der "Nachfolger" der 640x480er Schaltung oder funktioniert das nur fpr 320x...? Ich würde dann einfach 4x32k stapeln damit man kein "Loch" im Addressraum hat. Geht anstelle des HC753 eigentlich auch ein HCT373? Scheinen mir beides nicht invertierende "transparente" Latches zu sein. >Was macht eigentlich die Farbraumangleichung? Ist das nur, damit ich die >Farbtabelle besser auf das jeweilige Bild einstellen kann? Mein Display >hat am Ende ja eh nur Graustufen... Ist vieleicht ein etwas blöder Begriff was besseres viel mir aber nicht ein. Die Farbraumangleichung ist nur für Grauwertbilder sinnvoll und bewirkt eigentlich nur das der volle Wertebereich genuzt wird. Es wird einmal der Minimale Grauwert und einmal der Maximale Grauwert bestimmt, und dann alle Werte dementsprechen skaliert das sie im Bereich 0...255 liegen.
Datum:
Läubi .. schrieb: > Naja ich dachte halt dies wäre der "Nachfolger" der 640x480er Schaltung > oder funktioniert das nur fpr 320x...? Mit 640x480 funktioniert das auch, das Problem ist halt eben nur der ungünstige Speicherverbrauch. Bei der 320x240 Version ist der Speicher streng genommen als 256x256x4bit organisiert (da der Speicher aber 8bit breit ist, sind gerade und ungerade Adressen identisch). Das LCD benötigt 80x4bit x 240. Reserviert sind 128x4bit x 240 für ein Bild, das gleich nochmal für das andere Teilbild der Graustufe. Ich denke mal Sebastian hat einfach noch einen weiteren Speicher hinzugefügt und so 2 weitere Teilbilder eingebaut. War bestimmt einiges an Arbeit, vor allem das umrechnen 2 bzw. 3bpp -> 2/4 Teilbilder. > Ich würde dann einfach 4x32k stapeln damit man kein "Loch" im > Addressraum hat. Oder gleich einen 128kx8 SRAM verwenden. > Geht anstelle des HC753 eigentlich auch ein HCT373? Scheinen mir beides > nicht invertierende "transparente" Latches zu sein. Ja, sollte egal sein, bei 0V/5V Pegeln sind beide geeignet.
Datum:
Ich hab halt ne altes Lapto SW Display was ich da gerne dranhängen würde
hatte erst die "alte" 640x480 Version geplant aber Graustufen sind ja
auch nicht schlecht daher wollt ich jetzt die "Modernere" Variante
wählen.
Bei dem Display wir allerdings 8 bit auf einmal übertragen von daher
wollte ich die "alte" Schaltung mit der "neue" Software aufbauen oder
gibt es da Inkompatibilitäten?
>Oder gleich einen 128kx8 SRAM verwenden
ja okay... aber die Rams hab ich jezt hier und schnelle SRAMs kriegt man
ja auch nicht an jeder Straßenecke...
Datum:
Läubi .. schrieb: > Bei dem Display wir allerdings 8 bit auf einmal übertragen von daher > wollte ich die "alte" Schaltung mit der "neue" Software aufbauen oder > gibt es da Inkompatibilitäten? Die SRAM Adressieren ist etwas anders. Bei der neuen habe ich den oben beschriebenen, etwas unkonventionellen Ansatz verwendet, A0 vom mega8515 frei zu lassen. Es kann sein, dass ich auch ein paar Pins gedreht habe. Ansonsten sollte das ganze nahezu gleich sein. Du kannst das SRAM (also 2x 32kB) so verdrahten wie bei der 640x480 Version, und für die neue Software A0 vom mega8515 trennen und auf Masse legen.
Datum:
Aber brauche ich nicht (640*480*2)/8 = 76800 bytes? Das wären dann ja mind 3x32kb nötig. Und verliert man nicht die Hälfte an Speicherplatz nochmal dadurch das A0 fest auf Masse liegt? Das verwirrt mich gerade etwas ;)
Datum:
Läubi .. schrieb: > Und verliert man nicht die Hälfte an Speicherplatz nochmal dadurch das > A0 fest auf Masse liegt? Das verwirrt mich gerade etwas ;) Ach ich seh gerade das du das manuell ansteuerst! Die erste Frage bleibt aber ;)
Datum:
Läubi .. schrieb: > Aber brauche ich nicht (640*480*2)/8 = 76800 bytes? Für Graustufen, ja. Aber ob es die Version jemals geben wird, bezweifle ich noch. > Und verliert man nicht die Hälfte an Speicherplatz nochmal dadurch das > A0 fest auf Masse liegt? Das verwirrt mich gerade etwas ;) Ja, aber das ist für die neue 320x240 Version notwendig, die mit 32kByte Speicher auskommt. Diese habe ich bewusst auf möglichst wenige Bauteile optimiert, damit man die leicht nachbauen kann.
Datum:
Benedikt K. schrieb: > Läubi .. schrieb: >> Aber brauche ich nicht (640*480*2)/8 = 76800 bytes? > > Für Graustufen, ja. Aber ob es die Version jemals geben wird, bezweifle > ich noch. Mist ich dachte die gäbe es schon g Wodran scheitert es denn? Ich werd erstmal die 32kb Version aufbauen (Allerdings ohne die Sache zur Erzeugung des Frame Signales) dann sollte ja erstmal nix kaputtgehen und im zweifel hab ich halt nur SW :)
Datum:
>Ich denke mal Sebastian hat einfach noch einen weiteren Speicher >hinzugefügt und so 2 weitere Teilbilder eingebaut. War bestimmt einiges an >Arbeit, vor allem das umrechnen 2 bzw. 3bpp -> 2/4 Teilbilder. Nein, das ist ja grade das schöne. In den 32k-RAM passen ja 3 Teilbilder (hast du ja mit einführen der Virtuellen Bildgröße bewiesen). Bei mir liegen die 3 Teilbilder einfach nebeneinader im Ram, so wie bei dir schon die 2 bei 2bpp. Fenster verschieben geht dann natürlich nicht mehr, bringt aber (meiner Meinung nach) eh nur dann wirklich was, wenn man mindestens 2 Vollbilder im Speicher hat. Sobald man also Graustufen will, ist's eh egal. Aber die Hardware ist föllig unberührt. Quarz hab ich auf 20MHz getauscht, läuft aber auch mit 16 noch. Ich häng das ganze jetzt doch mal an. Bringt ja nichts nur drüber zu reden... Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:So jetzt also: 8 Graustufen, hier im Anhang! Die Hex im Anhang ist für 16MHz und 500000 Baud-Rate und natürlich 8 Graustufen kompiliert. Was ist neu: #define GRAY8 aktiviert den 3-bit Modus, aber nur wenn GRAYSCALE auch aktiv ist. Eine 3-bit-Grafik wird erstmal genauso gesendet, wie die anderen auch. X und xs wird 8-Pixel-weise angegeben (also z.B. xs=5 bei 40 Pixel Bildbreite). Y und Ys wird in Zeilen angegeben Modus ist 2 für 3bpp Die Daten muss MSB-First sein und ein kontinuierlicher Bitstream, also nicht Byte-aligned. Hab das so gewählt, um die zu übertragenden Daten klein zu halten. Bei Byte-aligned hätte man 2bit pro Byte umsonst gesendet. 1- und 2bit Grafiken werden gesendet wie bisher. Zur Farbraumerweiterung wird einfach das letzte Bit kopiert: 0->000 1->111 00->000 01->011 10->100 11->111 So krigt man immernoch schönes Schwarz und Weiß hin. Würde man das LSB einfach Null setzen wäre das ja nicht mehr gegeben. Die Grafik und Textfunktionen sollten alle laufen wie Gewohnt. Für die Farben (auch Text- und Hintergrundfarbe) sind jetzt aber die obersten DREI bit relevant, sodass man auch hier 8 Graustufen nutzen kann. Die Befehle für den virtuellen Bildbereich und das setzen des Textanfangs werden ignoriert. Da man das Bild nur um ein paar Pixel verschieben könnte hab ich das für 8 Graustufen deaktiviert. Vielleicht mach ich irgendwann mal ne Bankumschaltung draus, dann bräuchte man aber einen größeren RAM. Performance hab ich bisher noch nicht gemessen, aber es liegt absolut im Bereich des Zumutbaren. Für ein Vollbild 3-bit Grafik grob geschätzt eine Sekunde. Gruß, Sebastian
Datum:
Sorry für tripple-post. Wollte die Software extra haben und hab jetzt erst bemerkt, dass ich weiter oben Mist geschrieben hab. @kay: Modus muss für Schwarz-Weiß auf 0 gestellt werden. 1 wären 4Graustufen. Sebastian
Datum:
@ Sebastian Ich habe mir die Software gerade angesehen und muss sagen: Respekt! Ich hätte es nicht besser gekonnt. Hast du was dagegen wenn ich deine Erweiterung übernehme und diese Software als aktuellen Stand übernehme, darin also spätere Erweiterungen einbaue? Dann würde ich das ganze auch mal testen und die neuen Funktionen der Beschreibung hinzufügen.
Datum:
Vielen vielen Dank. So ein Lob von dir zu hören ist schon was besonderes! Zumal das das erste LCD ist, das ich je zum ansteuern in der Hand hatte! Nichtmal irgendein HD... kompatibles :-) Würde mich sogar freuen, wenn du das übernimmst. Allein schon, weil ich dann auch weiterhin von änderungen profitieren kann, die du einfügst, ohne jedes mal wieder rumbasteln zu müssen. Gruß, Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:So jezt nochmal das ich alles richtig habe weil es ja 2 Schaltplanversionen gibt... AVR --> Display 13 --> XCLK = CP2 14 --> FLM = S 15 --> LP = CP1 31 --> OnOff = DISP (Optopkopler kann wegfallen) Zur Negativen Spannungserzeugung: 29 --> PWM Ausgang Muß es ein BC327 sein? Ich hätte nen BC557 oder BSS84P hier. In welchem Bereich kann die Spule liegen? Ich hätte hier 330µH einmal las L-PIS2408 und einmal SMCC (die Widerstandsvariante) und einmal ne MISC 100µH Diode würde ich ne 1N914 nutzen.
Datum:
Angehängte Dateien:Ich habe mal alle Funktionen der 8 Graustufenversion von Sebastian geprüft: Laufen wunderbar. Das einzige was mich stört ist die hohe Framerate die notwendig ist, um das ganze flimmerfrei anzuzeigen. Daher habe ich die Option GRAYMOD erweitert. Mit dem Wert dahinter kann man nun die Graustufenerzeugung etwas beeinflussen. Somit erreicht man bereits bei 100Hz recht gute Ergebnisse. Da das ganze auch stark vom verwendeten LCD abhängt, kann man mit diesem Wert und der Framerate etwas spielen, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist. Eine weitere Neuerung ist nun, dass das LCD Zeilentiming nun hardwaremäßig erzeugt werden kann: Durch den UART Interrupt wird der LCD Timer Interrupt ab und zu für eine kurze Zeit ausgebremst. Dadurch sind manche Zeilen länger, andere kürzer an. Das sieht man dann als Streifen im Bild. Mit steigender Framerate wird der relative Einfluss zunehmend größer. Nun wird der Latchpuls per Timer erzeugt und wird nun nicht mehr durch andere Interrupts beeinflusst. Da der Timer aber schon von der PWM belegt war, musste dieser etwas angepasst werden. Die PWM Frequenz ist nun gleich der Zeilenfrequenz des LCDs.
Datum:
Angehängte Dateien:Und hier der Beweis, dass alle Funktionen funktionieren.
Datum:
Läubi .. schrieb: > So jezt nochmal das ich alles richtig habe weil es ja 2 > Schaltplanversionen gibt... Welche Schaltung meinst du jetzt? Die neue 320x240 Version oder die alte 640x480? Ich habe bei der neuen 320x240 Version bewusst den ganzen Ballast der alten Schaltung weg geworfen und alles neu entworfen, daher sind beide nicht 100%ig kompatibel. > Muß es ein BC327 sein? Ich hätte nen BC557 oder BSS84P hier. Ich sag mal ja. Es kann mit einem BC557 funktionieren, aber der dürfte am Rande der Specs betrieben werden. Der BSS84 ist viel zu hochohmig. > In welchem Bereich kann die Spule liegen? Ich hätte hier 330µH einmal > las L-PIS2408 und einmal SMCC (die Widerstandsvariante) und einmal ne > MISC 100µH Sollten eigentliche alle gehen (eventuell bis auf die MISC). Ich verwende meist die in Widerstandsbauform. Der Widerstand der Spule sollte etwa 5-10 Ohm allerdings nicht überschreiten. > Diode würde ich ne 1N914 nutzen. Da dies ein Vergleichstyp der 1N4148 ist, ist die ok.
Datum:
Benedikt K. schrieb: > Welche Schaltung meinst du jetzt? Die neue 320x240 Version oder die alte > 640x480? Ich habe bei der neuen 320x240 Version bewusst den ganzen > Ballast der alten Schaltung weg geworfen und alles neu entworfen, daher > sind beide nicht 100%ig kompatibel. Ich bau jezt einfach mal die neue 320x240 Version auf. Allerdings ohne die 4bit Unterteilung. > Ich sag mal ja. Es kann mit einem BC557 funktionieren, aber der dürfte > am Rande der Specs betrieben werden. Der BSS84 ist viel zu hochohmig. Okay dann muß ich mal sehen wo ich einen herbekomme. > Sollten eigentliche alle gehen (eventuell bis auf die MISC). Ich > verwende meist die in Widerstandsbauform. Der Widerstand der Spule > sollte etwa 5-10 Ohm allerdings nicht überschreiten. Kann ich das einfach mit dem MM messen oder bezieht sich der Wert auf eine bestimmte Freuenz? Zu deiner neuen "Demo": Sieht SUPER aus! Wenn ich doch nur schon soweit wäre :D
Datum:
Läubi .. schrieb: >> Benedikt K. schrieb: >> Sollten eigentliche alle gehen (eventuell bis auf die MISC). Ich >> verwende meist die in Widerstandsbauform. Der Widerstand der Spule >> sollte etwa 5-10 Ohm allerdings nicht überschreiten. >Kann ich das einfach mit dem MM messen oder bezieht sich der Wert auf >eine bestimmte Freuenz? Einfach messen. Da der Spitzenstrom irgendwo im Bereich von >100mA liegt, sollten sich die Verluste im Drahtwiderstand in Grenzen halten: Bei 100mA und 10 Ohm gehen 1V verloren. Das sind bei 5V Betriebsspannung schon 20%. Es funktioniert zwar vermutlich auch, nur ist der Wirkungsgrad schnell bei <50%. Daher auch der externe PNP Transistor: Der interne NPN Darlington funktioniert auch (mehr oder weniger), da an diesem aber >1V verloren gehen, reduziert sich der Wirkungsgrad noch weiter.
Datum:
Wäre es den vom Vorteil den MC34063 mit einer Höheren Spannung zu betreiben? Für den Inverter fürs CCFL brauch ich eh 12V. Ist den meine Verbindung uC--> LCD ansonsten korrekt?
Datum:
Ja, 12V würden Vorteile bringen, aber auch Gefahren: Der MC34063 kann maximal 40V. Bei 12V und -20V sind das bereits 32V. Sehr viel höher darf man da also nicht gehen, etwa 16V würde ich als Maximum der Eingangsspannung betrachten. Die Verdrahtung sollte so passen. Der Schaltplan in der PDF in dem Paket sollte passen.
Datum:
Angehängte Dateien:hallo, ich würde das gerne mal in den 8Graustufen probieren, nun hab ich noch ein paar Fragen ich hab ein bild 96x62Pixel 1.was muss ich den bei dem oben genanten Programm von Läubi bei der Farbtabelle einstellen ich hab 2Farben und beim abspeichern hab ich 16Bytes eingestellt 2.15,0xAA,0,0,12,62,2 =744byte an bilddaten, aber die abgespeicherte datei hat aber knapp 5KB an daten? vielleicht könnte mir nochmal kurz jemand helfen, speziell bei der 3bpp,muss ich 96:8 oder 96:24 rechnen mfg kay
Datum:
DIe Daten in der asm Datei liegen im ASCII / AVRStudio format vor, also keine Banege, du must wenn ich das richtig verstanden habe einfach nur die Daten aus diesem Feld senden. (Du kannst die Datei einfach mit notepad öffnen dann siehst du die entsprechenden Hexzahlen) Versuchst du das ganze vom PC aus oder von nem uC?
Datum:
hallo, ich wollte die asm datei von einem atmega128 übertragen, ich weis jetzt aber nicht ob ich den befehl 15 so richtig gerechnet habe,weil bei 1bpp muss ich ja 96:8=12 in X und 62 in Y das macht 12x62=744 Byte an bilddaten aber, wie ist das jetzt in der 3bpp variante?? kay
Datum:
Es ist Befehl 16. Ansonsten passt deine Rechnung: Da 8Pixel gezählt werden, musst du 12x62 als Bildgröße senden. Da 8 Pixel 3 Bytes entsprechen, musst du 3x12 x 62 Bytes senden.
Datum:
also würde das dann so passen,
16,0xAA,0,0,12,62,2
bilddaten:
//Datei: bild_1.bmp
//Größe: 91x62
#include <avr/pgmspace.h>
prog_uchar data_bild_1.bmp[] = {
0x11, 0x10, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x0D, 0xDA, 0xFD, 0x55, 0x24,
0x92, 0x49, 0x24, 0x92, 0xAA, 0xAA, 0xA8, 0xA5, 0x50, 0xAA, 0x55,
0x55, 0x54, 0xAA, 0xAA, 0xAA,
0xAA, 0xAA, 0x95, 0xAA, 0xD5, 0x55, 0x25, 0x24, 0xA9, 0x25, 0x54,
0xAA, 0xAA, 0xA5, 0x4A, 0xA5,
0x4A, 0x55, 0x2A, 0x49, 0x52, 0x92, 0x52, 0xAA, 0xB6, 0x56, 0xA9,
0x52, 0x92, 0x49, 0x2A, 0x49,
0x4A, 0xAA, 0xA5, 0x55, 0x15, 0x29, 0x49, 0x4A, 0xA4, 0x92, 0x54,
0x94, 0x95, 0x2A, 0xAA, 0xA9,
0x55, 0x4A, 0xA5, 0x21, 0x49, 0x24, 0x49, 0x2A, 0x4A, 0x52, 0xAA,
0x25, 0x2A, 0x45, 0x12, 0x8A,
0x52, 0x52, 0x91, 0x25, 0x25, 0x4A, 0xAA, 0x94, 0x95, 0x14, 0x8A,
0x10, 0x88, 0x84, 0x92, 0x95,
0x4A, 0x48, 0x54, 0x48, 0x48, 0x4A, 0x29, 0x4A, 0x4A, 0x54, 0x89,
0x24, 0xAA, 0x12, 0x55, 0x52,
0x52, 0x08, 0x84, 0x24, 0x90, 0x4A, 0x4A, 0xA9, 0x25, 0x24, 0x11,
0x24, 0x94, 0x4A, 0x21, 0x09,
0x44, 0x52, 0x24, 0x92, 0x4A, 0x54, 0x91, 0x04, 0x24, 0x09, 0x44,
0x82, 0x51, 0x29, 0x2A, 0x84,
0xA4, 0x49, 0x4A, 0x28, 0x2A, 0x02, 0x25, 0x21, 0x10, 0x90, 0x89,
0x22, 0x24, 0x80, 0x08, 0x28,
0x15, 0x10, 0x10, 0x94, 0xA4, 0xA4, 0x12, 0x29, 0x0A, 0xA8, 0x50,
0x40, 0x08, 0xA8, 0xA0, 0x22,
0x49, 0x49, 0x28, 0x84, 0x00, 0x20, 0x22, 0xA4, 0x40, 0x41, 0x51,
0x24, 0x40, 0x90, 0x85, 0x2A,
0xA1, 0x50, 0x00, 0x22, 0x82, 0x01, 0x11, 0x25, 0x09, 0x45, 0x00,
0x00, 0x80, 0x24, 0x50, 0x05,
0x2A, 0x88, 0x82, 0x00, 0x04, 0x0A, 0x49, 0x22, 0x20, 0x20, 0xA0,
0x00, 0x04, 0x45, 0x14, 0xAA,
0x14, 0x20, 0x00, 0x10, 0x90, 0x00, 0xA4, 0x92, 0x21, 0x04, 0x00,
0x28, 0x01, 0x49, 0x20, 0x40,
0x50, 0x80, 0x00, 0x81, 0x0A, 0x21, 0x50, 0x25, 0x00, 0x00, 0x40,
0x40, 0x44, 0x4A, 0x42, 0x84,
0x08, 0x00, 0x90, 0x08, 0x92, 0x41, 0x20, 0x00, 0x20, 0x01, 0x04,
0x28, 0x49, 0x40, 0x48, 0x40,
0x00, 0x00, 0x92, 0x40, 0x44, 0x82, 0x10, 0x20, 0x02, 0x40, 0x01,
0x22, 0x48, 0x00, 0x02, 0x02,
0x02, 0x10, 0x91, 0x09, 0x00, 0x92, 0x00, 0x00, 0x08, 0x88, 0x12,
0x01, 0x02, 0x40, 0x00, 0x44,
0x80, 0x10, 0x41, 0x10, 0x00, 0x40, 0x04, 0x84, 0x42, 0xA8, 0xA2,
0x01, 0x10, 0x21, 0x00, 0x88,
0x40, 0x02, 0x00, 0x29, 0x00, 0x00, 0x12, 0x08, 0x20, 0x02, 0x00,
0x40, 0x92, 0x09, 0x21, 0x09,
0x11, 0x10, 0x08, 0x10, 0x12, 0x10, 0x80, 0x40, 0x08, 0x00, 0x34,
0x08, 0x08, 0x90, 0x00, 0x48,
0x00, 0x00, 0x81, 0x20, 0x49, 0x24, 0x28, 0x08, 0x00, 0x4A, 0x40,
0x04, 0x8A, 0x42, 0x01, 0x40,
0x10, 0x90, 0x28, 0x52, 0x40, 0x02, 0x44, 0x04, 0x00, 0x11, 0x02,
0x48, 0x94, 0xA8, 0xA0, 0x20,
0x92, 0x02, 0x04, 0x24, 0x90, 0x81, 0x00, 0x0A, 0x42, 0x41, 0xA1,
0x45, 0x24, 0x14, 0x20, 0x00,
0x02, 0x0A, 0xA8, 0xD5, 0x7E, 0xAA, 0xA3, 0x7A, 0x28, 0x51, 0xED,
0x5D, 0xB4, 0x6D, 0xFB, 0xF7,
0x55, 0x7B, 0xB5, 0xF2, 0x45, 0x42, 0x14, 0x02, 0x50, 0x45, 0xDF,
0xF9, 0xB5, 0xA9, 0x42, 0x95,
0x26, 0xAD, 0x35, 0xA9, 0x52, 0xB5, 0x6D, 0x5B, 0xD4, 0xAB, 0x54,
0xAA, 0x2A, 0x55, 0x24, 0xD7,
0xFD, 0xFF, 0xE6, 0x8A, 0xAA, 0xA9, 0x52, 0x5A, 0x7B, 0x5B, 0x6F,
0x6C, 0xED, 0x75, 0x5E, 0xD5,
0x55, 0x4B, 0xBE, 0xFD, 0xAA, 0xB6, 0xBB, 0xFD, 0xBB, 0xBF, 0x77,
0xED, 0xEE, 0xDE, 0xBA, 0xDF,
0xAD, 0x5F, 0xFA, 0xFF, 0xF5, 0x7B, 0x2E, 0xD7, 0x76, 0xFD, 0xEE,
0xAF, 0x7F, 0xEB, 0xFB, 0xF5,
0xFE, 0xDF, 0x6F, 0x7B, 0xF6, 0xF7, 0xFF, 0xBB, 0x6F, 0xDA, 0xAA,
0xD4, 0xAA, 0x2A, 0x22, 0x82,
0x22, 0x00, 0x09, 0x2A, 0x2A, 0xB5, 0x6D, 0x6A, 0xAA, 0x12, 0x8A,
0xAA, 0xAD, 0xB6, 0xAA, 0xB5,
0x6B, 0x76, 0x49, 0x4A, 0xBA, 0xAA, 0x55, 0x55, 0x55, 0x2A, 0xAB,
0x77, 0xB5, 0xAD, 0x5A, 0xA8,
0xAA, 0xAA, 0xAA, 0xAA, 0xB6, 0xAD, 0xB5, 0xAD, 0x6D, 0x69, 0x55,
0x6A, 0xAA, 0x5B, 0x55, 0xB5,
0xBE, 0xDB, 0x5B, 0x77, 0x5A, 0xED, 0x55, 0xD5, 0xBA, 0x55, 0xA5,
0xDA, 0xB5, 0xB6, 0xFB, 0xDE,
0xD6, 0xEE, 0xEF, 0x55, 0xF7, 0x6F, 0xDE, 0xF7, 0xDF, 0xBD, 0xDE,
0xAD, 0xD7, 0x6B, 0xB7, 0x6B,
0xB7, 0xAD, 0x7B, 0xAF, 0xDD, 0xFF, 0x6A, 0x55, 0x9B, 0xDB, 0x57,
0xFE, 0xDF, 0xFA, 0xFF, 0xBF,
0xEE, 0xFB, 0xBB, 0xDD, 0x55, 0xF7, 0x5B, 0x6D, 0xAB, 0xED, 0x5E,
0xFF, 0xFE, 0xAD, 0xAE, 0xDD,
0xA7, 0x5B, 0xBF, 0xDF, 0xD7, 0x7E, 0xEB, 0xBB, 0xEB, 0x6D, 0x7D,
0x6B, 0x2D, 0x6A, 0xAF, 0x67,
0xBD, 0xDF, 0xFD, 0xF6, 0xAB, 0xF5, 0x5B, 0xBD, 0x6B, 0xDF, 0x5F,
0xBD, 0x6E, 0xBF, 0xF7, 0x55,
0x92, 0x96, 0xB5, 0x77, 0xEC, 0xB7, 0xEE, 0xD7, 0xFF, 0xDF, 0xB5,
0x7D, 0xAE, 0xF7, 0xD3, 0x55,
0xDF, 0x5F, 0x6D, 0xBD, 0xBE, 0xBD, 0x59, 0x46, 0x23, 0x55, 0x96,
0xE5, 0x7D, 0xB6, 0xBE, 0xFE,
0xFF, 0xC0
}
mein bild hat 12x62Pixel 744Byte
aber wie muss ich die >3x12< x 62 Bytes senden.
mfg kay
Datum:
Einfach den Befehl und hinterher die Daten. Also 16,0xAA,0,0,12,62,2, 0x11, 0x10, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, usw.
Datum:
erstmal vielen dank. mfg kay
Datum:
Angehängte Dateien:Du solltest mal nochmal deine Einstellungen beim Grafik Converter überprüfen, das passt glaub ich noch nicht ganz: Das schwarz-weiß-bild im Anhabng wurde mit sicherheit über die "NULL Transformation" oder über "Graustufen Verfahren" erzeugt. Genau die beiden wandeln aber nur nach grau, ohne den Farbraum zu begrenzen. Die ASM-Datei müsste auch größer sein. Du hast ja auch geschreiben, dass die Farbtabelle nur 2 Einträge hat. Danach schaut auch die .asm aus. Ich hab mal zwei Screenshots gemacht. Wenn du die Einstellungen machst wie dort, sollte es auf jeden Fall funktionieren: Die Farbtabelle muss 8 Farben enthalten, die Größe die angegeben wird musst du entsprechend dem Display senden und zum convertieren musst du entweder Floyd-Steinberg oder Schwellenwert-Verfahren auswählen. Beim Speichern ist Horizontal und MSB-First wichtig und dass der Hacken bei "Bytegrenzen Bewahren" wegkommt. Hoffe das hilft Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:hallo Sebastian, habe es mal so gemacht wie du es empholen hast,so mein Beispielbild ist 74x50Pixel, so wenn ich jetzt rechne 74x50=3700Byte aber die tatzächliche Bilddaten grösse ist 1388Byte, wie muss ich den das nun mit dem befehl 16 das übertragen, 16,0,0,?,50,2 muss ich 74:8=9.25*50=462,5 ,x zählt ja nur in 8Pixel, oder irre ich mich da. vielleicht könnte mir da nochmal jemand weiterhelfen. mfg kay
Datum:
Kay schrieb: > habe es mal so gemacht wie du es empholen hast,so mein Beispielbild > ist 74x50Pixel, > so wenn ich jetzt rechne 74x50=3700Byte > aber die tatzächliche Bilddaten grösse ist 1388Byte, > wie muss ich den das nun mit dem befehl 16 das übertragen, > 16,0,0,?,50,2 Wie weiter oben schon geschrieben: Es werden 8 Pixel Schritte gezählt: 74/8=9,25 -> geht nicht. Du musst also entweder 72 oder 80 Pixel senden. Das wäre dann ein Wert von 9 oder 10. Da pro Wert 3 Bytes gesendet werden müssen, macht das 3 x 9 x 50 bzw. 3 x 10 x 50. Insgesamt wären das 1200 oder 1500 Bytes.
Datum:
In deiner Beschreibung steht drinn das der MUX auch gleichzeitig als Buffer dient. Da ich den ja jezt weggelassen habe brauch ich dann auch einen Buffer (z.B. HC244).
Datum:
Angehängte Dateien:Wenn das Kabel zum LCD nicht allzu lange ist, dann sollte es keine Probleme geben. Ein zusätzlicher Puffer ist nie verkehrt, denn er entkoppelt die Ausgangsleitungen von dem Adress/Datenbus, aber es funktioniert normalerweise auch ohne diesen Puffer. Ein kritisches Timing ist das Adresslatch, das wie man im Anhang sieht in der Praxis sehr viel unkritischer ist als im Datenblatt (grün: ALE, rot: ADx Signal). Die fallende Flanke von ALE ist interessant, und rum um diese sind die Daten für >+/-20ns stabil (das Datenblatt garantiert z.B. nur 5ns Hold Time). Also mehr als ausreichend, selbst bei einer zusätzlichen Belastung. Das Timing vom LCD ist da meist sogar noch etwas kritischer, aber auch hier ist das Timing in der Praxis sehr viel unkritischer als im Datenblatt: Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen"
Datum:
Benedikt, du schreibst doch immer, dass du auf deinen Bildschirmen Filme vom PC aus anschaust. Was ist das denn für ein Programm, das du da immer nimmst? Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:hallo, so habe es eben mal versucht ein bild zu laden,aber es hat nicht funktioniert schade es wird nur müll angezeigt, abgespeichert habe ich es als asm-datei und 16Bytes pro zeile. hier ist meine routine zum senden: ;320X240Pixel :320:8=40 locateGrafik320x240picture 0xAA,0,0,40,240,2 ldi ZL, low(2*bild_1) ldi ZH, high(2*bild_1) ldi WH, 240 YsLoop:; ldi XL, 40 XsLoop: lpm WL, Z+;; call USART_TX0 ;Zeichen senden dec XL brne XsLoop dec WH brne YsLoop vielleicht könnte mir jemand weiterhelfen was ich da falsch mache die bolddaten habe ich im anhang mfg kay
Datum:
Lass mich raten: Das Display zeigt unter anderem Jede Menge Buchstaben an, aber nichts was irgendwie nach einem Bild ausschaut? Du musst die Befehle (also 0xAA,0,0,40,240,2) schon auch zum Display schicken, damit dieses auch weiß, dass jetzt ein Bild kommt. Ansonsten passen jetzt eigentlich alle werte. Wenn du das richtig sendest und dein Bild richtig umgewandelt ist müsstest du was sehen. Wenns dann immernoch nicht geht meld dich mal nochmal. Dann such ich mal meinen LKW mit Startwerten raus. Damit MUSS es dann gehn. Sebastian
Datum:
hallo Sebastian , das ist ein Macro,hatte ich vergessen zuerwähnen locateGrafik320x240picture 0xAA,0,0,40,240,2 .macro locateGrafik320x240picture push wl ;Register sichern LDI WL,16 call USART_TX0 LDI WL,@0 call USART_TX0 ;an LCD LDI WL,@1 call USART_TX0 ;an LCD LDI WL,@2 call USART_TX0 ;an LCD LDI WL,@3 call USART_TX0 ;an LCD LDI WL,@4 call USART_TX0 ;an LCD LDI WL,@5 call USART_TX0 ;an LCD als Befehl ausgeben pop wl ;Register wiederherstellen .endmacro das bild ist 320x240 320x240=76800byte 320:8=40 3x40x240=28800byte an bilddaten da benedikt sagt Da pro Wert 3 Bytes gesendet werden müssen,denke ich mal ich hab da irgendwo einen fehler in meinen aufruf,ich weiss nich wie ich 3x40 in meinen aufruf schreiben soll, da denke ich liegt der fehler. ;320X240Pixel :320:8=40 locateGrafik320x240picture 0xAA,0,0,40,240,2 ldi ZL, low(2*bild_1) ldi ZH, high(2*bild_1) ldi WH, 240 YsLoop:; ldi XL, 40 XsLoop: lpm WL, Z+;; call USART_TX0 ;Zeichen senden dec XL brne XsLoop dec WH brne YsLoop mfg kay das bild ausgeben aber am display wirds nur zu 1/4 mit wirren pixel gefüllt. die anderen funktionen laufen prima.
Datum:
Sebastian schrieb: > Benedikt, du schreibst doch immer, dass du auf deinen Bildschirmen Filme > vom PC aus anschaust. Was ist das denn für ein Programm, das du da immer > nimmst? Irgendwo habe ich mal den Sourcecode von einem AVI Player aus dem Netz gezogen. Der liefert die einzelnen Frames als Bilder. Die schicke ich dann weiter ans Display, nachdem ich diese passend zurechtschneide und in das passende Format bringe. Kay schrieb: > da benedikt sagt Da pro Wert 3 Bytes gesendet werden müssen,denke ich > mal ich hab da irgendwo einen fehler in meinen aufruf,ich weiss nich wie > ich 3x40 in meinen aufruf schreiben soll, da denke ich liegt der fehler. > > ;320X240Pixel > :320:8=40 > locateGrafik320x240picture 0xAA,0,0,40,240,2 Das sieht eigentlich alles richtig aus. > ldi WH, 240 > YsLoop:; > ldi XL, 40 > XsLoop: Pro x Wert musst du 3 Bytes senden, dass wären dann 3*40 und nicht nur 40 Bytes pro Zeile.
Datum:
hallo, so jetzt läufts allerdings fährt immer son balken von unten nach oben danke nochmals für die hilfe mfg kay
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Benedikt irgendwie hab ich ein Bedienfehler Rechteckübergabe 29;5;0;5;250;0;30;255;0 wenn ich die 250 durch 315 (Rechteck bis fast rechts) ist das Rechteck weg. Linie 18;0;0;230;255;0;230;255 die Linie soll unten horizontal durchgehen wenn ich die mittlere 255 vergrössere, kommen schräge Linien raus. Warum hat x eigentlich low und high Wigbert
Datum:
> Warum hat x eigentlich low und high
320 passen in 8Bit nicht rein, deshalb high und low.
Datum:
achja, dann werden > 255 zwei Werte benötigt lang ists her Wigbert
Datum:
Angehängte Dateien:Hi, noch mal zur Bildübertragung: Ich will ein Bild 1Bpp 64x64 Pixel übertragen bei Pixel x = 80 ; y = 80 aufs Display. Ich übertrage dann : 16 0xAA 10 80 8 64 0 und dann die Daten.... stimmt das soweit? Ich hab hier convert.exe und LCD.Assistent.exe. Oder was kann ich nehmen? Wie war das mit den 3 Byte ? Vielleicht könnte jemand mal die Datei einsehen. Anbei Testbild + Datei h Dank Euch mal schon Wigbert
Datum:
Angehängte Dateien:und die *h
Datum:
Wigbert Picht-dl1atw schrieb:
> Ich übertrage dann : 16 0xAA 10 80 8 64 0 und dann die Daten....
Nicht ganz: Erst kommt die X/Y Position, dann die Größe:
16 0xAA 8 64 10 80 0
Das Bild in der .h sieht komisch aus: 455Bytes für 16384 Pixel passt
nicht ganz zu dem 80x80 Bild.
Datum:
schon der erste Konflikt mal anders fragen... Befehl: 16 0AA X Y XS YS Modus Daten... 16 ; 0AA; OK Displaypixel 80 -> 80 :8 = 10 -> X = 10 ? Displaypixel 80 -> 80 -> Y = 80 ? Das Bild wird in 64 x 64 Pixel gesendet (rechts abschneiden) das wären doch 64 : 8 = 8 x 3 = 24 Byte x 64 = 1536 Byte Testbild. bis hier richtig gerechnet ? Wigbert
Datum:
Äh Mist, deine Zeile oben war richtig. Ich hatte nur das x=80, y=80 gelesen, ich bin heute nicht ganz ausgeschlafen... Du überträgst die Daten im 1bit Modus, ein Bild ist also 64/8*64=512Byte groß. Dein angehängtes Bild ist aber 128 Pixel breit. Beschneide das mal, bevor du das durch die Software schickst.
Datum:
&H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0F , &H00 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H1F , &H80 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H18 , &HC0 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0C , &H60 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H07 , &H06 , &H30 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H0F , &HC3 , &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0C , &HF1 , &H8C , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H06 , &H3F , &H8C , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H07 , &H0F , &H06 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H03 , &HC0 , &H03 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &HE0 , &H01 , &H80 , &H00, &H03 , &H80 , &H00 , &H00 , &H7E , &H01 , &H80 , &H00 , &H07 , &HC0 , &H00 , &H00 , &H1F , &H80 , &HC0 , &H00, &H0c , &HC0 , &H00 , &H00 , &H01 , &HF0 , &H60 , &H00 , &H18 , &HC0 , &H00 , &H00 , &H00 , &H7C , &H38 , &H00, &H30 , &HC0 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0C , &H1F , &H00 , &H30 , &HC0 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0C , &H07 , &H80, &H70 , &HC0 , &H7F , &HC0 , &H00 , &H18 , &H00 , &HC0 , &H60 , &HC3 , &HFF , &HF0 , &H00 , &H30 , &H0C , &H60, &H60 , &HC7 , &HC0 , &H38 , &H00 , &H60 , &H12 , &H30 , &H60 , &HDC , &H00 , &H1F , &H00 , &HC0 , &H12 , &H30, &H30 , &HF8 , &H00 , &H03 , &H81 , &H80 , &H0C , &H18 , &H30 , &H60 , &H00 , &H01 , &HE3 , &H00 , &H00 , &H0C, &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H7E , &H00 , &H00 , &H0C , &H0C , &H00 , &H00 , &H00 , &H3C , &H00 , &H00 , &H0C, &H1c , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H1C , &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H38, &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H30 , &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H18 , &HE0, &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H3F , &HC0 , &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H67 , &H80, &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &HE0 , &H00 , &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &HC0 , &H00, &H0c , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H01 , &H80 , &H00 , &H06 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H03 , &H00 , &H00, &H07 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H03 , &H00 , &H00 , &H03 , &HF8 , &H03 , &HFF , &HFC , &H06 , &H00 , &H00, &H00 , &HFE , &H03 , &HFF , &HFC , &H0C , &H00 , &H00 , &H00 , &H07 , &H03 , &H00 , &H0C , &H18 , &H00 , &H00, &H00 , &H03 , &H03 , &H00 , &H0C , &H30 , &H00 , &H00 , &H00 , &H01 , &H83 , &H00 , &H0C , &H30 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &HC1 , &H80 , &H0C , &H60 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H61 , &H80 , &H08 , &H60 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H60 , &HC0 , &H18 , &H60 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H30 , &H60 , &H30 , &HC0 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H18 , &H7F , &HF0 , &HC0 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H18 , &H1F , &HF0 , &HC0 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H0C , &H00 , &H00 , &HE0 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H07 , &H00 , &H00 , &H70 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H03 , &HFF , &H00 , &H30 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &HFF , &H8F , &H18 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H03 , &H0F , &HF8 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H06 , &H18 , &HF0 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H0C , &H70 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0D , &HE0 , &H00 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H07 , &H80 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H03 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 würde das passen? ich brauch doch jedes Byte nur 3x senden? Wigbert
Datum:
Es sind zumindest 512 Bytes, könnte also passen. Die Daten musst du einfach nach dem Befehl senden, einfach alle Bytes so wie sie in der Tabelle stehen hinereinander, nicht 3x.
Datum:
Angehängte Dateien:hier würden die Pixelzahl wohl auch stimmen Wigbert
Datum:
Ja, und man kann den Hasen auch einigermaßen erkennen.
Datum:
>einigermaßen
nun bin ich traurig, was der schon an Zeit gekostet hat.....
Wigbert
Datum:
Angehängte Dateien:also die Darstellung aufs Display ist OK , hier mal als Menueunterstützung, und den Einsatz von ein paar Grautöne. Wigbert
Datum:
falls jemand Lust auf Bascom hat, der Codeauszug Sub Bild Local Count As Word Local B As Byte Printbin 16 ; 170 ; 29 ; 70 ; 8 ; 64 ; 0 ' Bildplatz If Wahl = 0 Then Restore Hase : 'if Wahl = 1 then Restore Testbild: For Count = 1 To 512 ' Byte müssen stimmen Read B Printbin B Next Count End Sub Hase: 'von oben Data ...... Wigbert
Datum:
Hat eigentlich aktuell noch jemand eine oder sogar zwei Platinen übrig? MfG Flins
Datum:
Würde mich auch interressieren ob das hier noch aktuel ist? wie sieht es mit der 8 graustufen version aus?gibts da ne ZIB mit Beispielen??? würde mich auch freuen wenn es noch eine platine geben würde lg chrissi
Datum:
ok die 8 Graustufen Version hab ich gefunden
Datum:
Hallo Benedikt, Wie schon oft bemerkt, tolles Projekt und vielen Dank auch fuer die Betreuung der Seite. Meine Frage, bringt ein Mega162 Vorteile? - mehr s-ram, neuerer Chip, Architektur? die Displayansteuerung ist ja wirklich ein Spezialgebiet. Mit avrs und Elektronik kenne ich mich ja etwas aus, doch programmiere ich fast nur in gcc- c, und habe mich bisher nicht so sehr fuer die Speicherverwaltung interessiert. Was muesste man aendern, wo konkret Adressen umschreiben, - bringt das was? vielen Dank philipp
Datum:
Wirklich viel bringt der Controller nicht, nur mehr Flash (z.B. für zusätzliche Schriftarten) und mehr SRAM (für einen größeren UART Empfangspuffer). Geändert werden muss dazu nur die Zeile #define DDRAM 1024. Diese muss auf den Ende des internen und Beginn des externen RAMs also auf 0x500 = 1280 gesetzt werden.
Datum:
Danke Benedikt für Deine schnelle und kompetente Antwort. So ungefähr, hatte ich gehofft, konnte auch nur die #define... finden, und mit den Wert hast Du mir auch geholfen. War mir aber unsicher, ob sich in dem asm Code noch Adressen ergeben. Da ich das Teil einlöten wollte, wäre es etwas nervig, es dann tauschen zu müssen. Den mega162 gibt es auch mal günstiger. Nochmal Danke, Danke. philipp
Datum:
Vielleicht noch zu beachten: Der interne Adressraum darf nicht größer als 2k sein (2k SRAM ist schon zu viel) wenn man 8 Graustufen nutzen will. Bei 4/2 Graustufen kann man mit mehr internem SRAM halt nicht mehr den gesamten virtuellen Bildbereich verwenden. Aber der Mega162 hat ja nur 1kB Sebastian
Datum:
Sebastian ... schrieb: > Vielleicht noch zu beachten: Der interne Adressraum darf nicht größer > als 2k sein Nicht ganz: Die theoretische Grenze liegt bei 4kByte, denn es werden 240x256 Bytes benötigt, also 61440 Bytes. Da allerdings der Wert 65536 nicht mehr in in den 16bit Adresszähler passt, funktionieren in der Praxis nur max 3840 Bytes ohne Anpassungen am Code. Mit den Graustufen sollte das wenig zu tun haben, denn die liegen alle in einer Zeile.
Datum:
Du hast natürlich recht. Hab mich mit High- und Low- Byte und der ganzen Speicheraufteilung verhaun. Ist doch zu lang her, dass ich im Code rumgemacht hab. Im Endeffekt kann man dann halt Controller mit 2k SRAM noch nehmen, solche mit 4k nicht.
Datum:
Hallo. Ich habe das Projekt nachgebaut, und nun das Problem, dass meine negative Spannung von etwa -21,8V auf -6,8V zusammenbricht, wenn ich das Display anschließe. Ferner habe ich den RAM "W24257AK-15" verwendet. Ansonsten ist es die von Benedikt angegebene Schaltung. Auf dem Display erscheint in der Mitte ein senkrecht unterbrochener "Block" (weiss) mit mehr oder weniger starker Pigmentierung. Kann dies ein Fehler der zu niedrigen Spannung sein? Den AVR (MEGA8515-16PU) habe ich mit AVR DUDE geflasht; hierbei habe ich die Fuses : hFuse: DF ; lFuse: FF gesetzt. Sind diese korrekt? Gibt es ein Funktionierendes *.hex, mit einem Beispielbild, um das Board ohne PC oder serielle Schnittstelle testen zu können? MfG Denis
Datum:
Hatte auch Probleme mit der Stabilität der Kontrastspannung. Bei mir hats geholfen die Versorgungsspannung des Schaltreglers mit 100n direkt am Chip zu puffern. Gegen Masse gemessen sollte die Kontrastspannung im Betrieb bei ca. -17 Volt liegen. Die Software zeigt immer einen Startbildschirm an. Wenn du also nichts über die UART sendest solltest du was sehn (Ein paar Quadrate und ein kurzer Text). Gleich vorsorglich noch: Die erste Zip enthält einen fehlerhaften Schaltplan. Nimm am besten immer die aktuelle Version. Auch bei der Software. @Benedikt: Wollte mal mit der aktuellen Version im 4-Farb-Modus den virtuellen Bildbereich ausprobieren. Irgendwie hats nicht funktioniert. Auch wenn ich direkt im Controller die ensprechende Funkion aufgerufen hab hat sich nichts getan. Muss aber zugeben, dass ich das Problem nicht weiter untersucht habe, weils reine Neugier war. Gruß, Sebastian
Datum:
WIeviel "Power" hat den der uC etwa noch frei? Könnte man noch eine Auswertung eines Touch und ein paar Tastern zusätzlich einbauen oder ist der Controller mit Bildausgaben vollauf beschäftigt?
Datum:
Weiter oben hat Benedikt mal genaue Messungen und Berechnungen gepostet. Aber ich glaub, da gabs die 3-bit Version noch nicht. Grob überschlagen liegt die CPU-Last bei 50%. Von daher ist noch einiges drin. Das größere Problem dürften die anderen Ressourcen sein. Ram ist ziemlich voll. Flash weiß ich nicht. Timer müsste in der aktuellen Version einer frei sein, anfangs waren alle belegt. Wenn du signifikant CPU-Last hinzufügst musst du auch beachten, dass weniger Zeit für die Grafikberechnungen zur Verfügung steht. Bilder Laden, Rechtecke malen,... wird dann länger dauern. Eine Version mit 2*4 Tastenmatrix hab ich weiter oben mal gepostet. Funktioniert bei mir einwandfrei. Sebastian
Datum:
Ich würde dann vieleicht auf den Mega162 umsteigen. Meine Idee ist das ich ein "Bedienpanel baue mit: - LCD320x240 + Touchpad - Drehencoder - 4 Tasten - RGB Status LED Alle Daten werden Zyklisch erfasst und ein weiterer AVR kann dann diese Daten abrufen und ggf. Sachen an das LCD zur Anzeige senden, die 3bit Variante wäre da schon nett :)
Datum:
Cool,Touchpad und dann noch Tasten... Besser wäre es wohl, den GLCD-AVR in Ruhe zu lassen, und einen 2.AVR für den Rest zu nehmen. Wigbert
Datum:
Wigbert Picht-dl1atw schrieb: > Cool,Touchpad und dann noch Tasten... Jupp, die Bedeutung der Tasten kann man erlernen und dann auch im Blindflug treffen, das Ganze soll ein AVR basiertes Navi/Mp3 Player sein, und wenn man während der Fahrt einfach ein Lied weiterschalten will soll man nicht erst auf dem Display die richtige Postion suchen müssen und dann irgenwo rauf-touchen. > Besser wäre es wohl, den GLCD-AVR in Ruhe zu lassen, und einen 2.AVR > für den Rest zu nehmen. Klar, aber dann muß ich schon mit mind. 2 AVRs kommunizieren, beide brauchen Ihre layouts und Außenbeschaltung ect...
Datum:
>Jupp, die Bedeutung der Tasten kann man erlernen und dann auch im >Blindflug treffen na gut, mein Auto hat zusätzlich(vom Hersteller) auch zig Tasten am Lenkrad. >Klar, aber dann muß ich schon mit mind. 2 AVRs kommunizieren, beide >brauchen Ihre layouts und Außenbeschaltung ect... auch richtig, es gibt ja noch andere (leistungsstärkere usw.) Mikrocontroller. Viel Spass. Wigbert
Datum:
Wie willst du das Touchpad auslesen? 8515 und 162 haben so weit ich das gesehen hab beide keinen ADC. Ich bin mitlerweile auch auf einen zweiten AVR ausgewichen, weil mein Display-AVR die Pins für Ram-Paging braucht. Ist zwar noch nicht implementiert, aber ich freu mich schon drauf auch bei 8 Graustufen keine Ladezeiten zu sehen.
Datum:
Mist, du hast Recht :( Das war etwas zu kurz gedacht... naja.
Datum:
Moin.
Nachdem ich dann die Pins am hc74 von 8 auf 9 geändert habe hat das
Signal am LCD anschluss schon besser ausgesehn. Nocheinmal die
Verkabelung zum Display geprüft... siehe da... LOAD und CP vertauscht...
. Jetzt klappt es. Die negative Spannung habe ich mit einer EF20.1
(516597 - 62) vom großen C ,für ca. 2,30€, in den Griff bekommen. Wen's
interresiert, ca. 20 bis 25 Windungen 0,2mm Kupferlackdraht aufgetragen,
die Ferritte eingesteckt und angelötet.
Nun habe ich noch 2 Fragen;
- Das Display hat horizontales Flimmern. Es sieht wie ein
"Lauflicht" nach unten aus. Was kann das sein?
- Die selbstgewickelte Spule Brummt sehr laut, hat damit jemand
Erfahrung und würde mir bitte sagen, wie ich das etwas eindämmen
kann?
Versucht habe ich es schon mit etwas Abstand zwichen den Ferritten,
leider ohne Erfolg.
MfG und vielen Dank schonmal für die Hilfe
Datum:
Das Flimmern kommt durch die Graustufenerzeugung. Spiel mal mit dem Wert GRAYMOD etwas rum. Erlaubter Wertebereich steht im pdf aus der zip. Außerdem hab ich gemerkt, dass das Flimmern mit mehr abstand und geringerer Hintergrundbeleuchtung schwächer wird. Kenne deine Anwendung nicht, aber vielleicht ist es dadurch dann nicht mehr relevant. Wenn du keine großen gleichfarbigen Flächen hast wirst du das Flimmern auch nicht mehr merken. Wenn garnichts hilft kannst du auch die Framerate erhöhen, aber dann erhöht sich die Rechenlast des AVR und es dauert Länger bis Bilder und Grafiken angezeigt werden. Zu den Spulen hab ich mal gehort, man solle Sekundenkleber zwischen die Wicklungen ziehen lassen. Hab aber keine Ahnung, ob das hilft. Habs selbst nie probiert. Gruß, Sebastian
Datum:
Mit GRAYMOD werd ich mal versuchen. Der TIP mit dem Kleber, erstklassig... ich habe die Wicklungen und die Zwichenräume des Ferritkerns mit 2 Komponenten Kleber (hatte keinen Sekundenkleber) "behandelt"; kein Brummen, Pfeiffen oder Zischen mehr. DANKE
Datum:
Hallo Benedikt, Warum hast du CP2 mit dem /OE-Pin des RAMs und dem PD3-Pin des uCs mit einem NOR-Gate verbunden? Gruss
Datum:
bernd schrieb: > Hallo Benedikt, > > Warum hast du CP2 mit dem /OE-Pin des RAMs und dem PD3-Pin des uCs mit > einem NOR-Gate verbunden? Das Frage ich mich auch gerade hat das eine Bewandtnis? Die Funktion des MUX umschaltens ist mir auch etwas unklar: Das invertierte LOAD Signal setzt das FF auf 0, und mit CLK setzt du es auf 1? Oder wird zwischendurch das FF auch mittels CLK getoggelt?
Datum:
Hab es glaub rausgefunden: wenn der /OE-Pin auf low gezogen wird und anschliessend wieder auf high geht, wird am CP Pin der inverse Signalverlauf sein. Wenn das Byte vom Ram gelesen ist, wird ein Puls erzeugt. Da das Display auf die fallende Flanke die Daten einshiftet, funktioniert das gerade prima. ver-"nor"-t wird das mit einem portpin. Mit diesem Portpin kann man nun festlegen, ob ein Shift-clock erzeugt werden soll oder nicht. Wenn man das Display akutalisieren möchte (also in der Interrupt-routine) muss man diesen Portpin auf low legen. Wenn man einfach wahlweise Daten vom Ram lesen möchte, bleibt der Pin aber auf high, sodass keine Shift Clocks ausgelöst werden. Der MUX wird einfach bei jedem Shift Clock getoggelt, und falls er mal falsch initialisiert worden wäre, wird spätestens nach der ersten Zeile das FF geresetted, sodass er wieder mit den korrekten Daten beginnt. Halbwegs verständlich? gruss, bernd
Datum:
Hallo, hat noch jemand 1 oder 2 Platinen übrig, vielleicht sogar noch so nen RAM? Gruß Patrick
Datum:
Hallo,
ich möchte an dieser Schaltung das Glcd F-51154NF-FW-AA von Pollin
anschließen. Es hat die Größe 480x240 Pixel.
Anschlüsse:
4=Vdd (+5V)
5=D3
6=D2
7=D1
8=D0
9=Vss (GND)
10=Vee (-25V)
11=Display off (invertiert, also mit nem Pullup auf Vdd ziehen)
13=CP
14=LOAD
15=FRAME
Problem 1: Text und Grafik erscheinen doppelt.Einmal in der oberen
Hälfte des Display, und gleichzeitig in der unteren Hälfte.
Problem 2:Über UART kann ich nur Text anzeigen lassen. Das mit den
Steuerzeichen funktioniert bei mir nicht.In welchem Format werden die
Steuerzeichen gesendet.Sender ist ein Atmega 32.
Atmega 32 Atmega 8515
RDX--------------TDX
TDX--------------RDX
GND--------------GND
Hat jemand einen Tip für mich?
MfG
Karl
Datum:
Welche Software-version verwendest du denn? Mit welchen Parametern? Poste am besten mal deine param.h und wenn du hast auch ein Datenblatt des Displays. Dein Display wird ohne ändern der Parameter nicht (sauber) laufen. Auch musst du auf 8 Graustufen verzichten, sonst reicht der Speicher nicht. Außerdem musst du mit einer deutlich höheren Prozessorauslastung wegen der größeren Auflösung rechnen. Das Rendern der Grafik dauert dann einfach länger. Du musst das RTS(BUSY)-Signal (PD2) noch zu deinem Master controller führen und dort Abfragen. Die TXD-leitung des Mega8515 kannst du dir dafür sparen (also die, auf der der Mega32 zuhört). Gruß, Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Sebastian >Welche Software-version verwendest du denn? Mit welchen Parametern? >Poste am besten mal deine param.h und wenn du hast auch ein Datenblatt >des Displays. LCD Controller für 320x240 LCD mit UART Version 1.11 >und wenn du hast auch ein Datenblatt Datenblatt habe ich leider nicht gefunden nur dass hier aus Tread Pollin Display Optrex F51154NF-FW-AA >Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator) >Datum: 19.08.2009 11:55 >Die sichtbare Fläche beträgt übrigens etwa 160x69mm, also das Display >ist recht groß. >Hier gibts weitere Infos: >http://www.goldmine-elec-products.com/prodinfo.asp... >http://pccar.ru/showthread.php?t=9191 >Den 6x3 Treiber ICs nach (je 80 Ausgänge), hat das Display wie von mir >vermutet entweder 480x200 oder 480x240 Pixel. >Die Touchscreenmatrix müsste 12x8 Felder haben, wenn ich das richtig >sehe. >Da scheint wohl irgendwo ein Lager ausgeräumt worden zu sein, die Dinger >gibts überall. >Autor: Eike J. (Gast) >Datum: 30.11.2009 19:06 >nachdem ich mich nun lange genug mit der Ansteuerung des Displays >gequält habe, wollte ich es hier einmal kurz erläutern: >Wie Norbert schon geschrieben hat, sind die Anschlüsse: >4=Vdd (+5V) >5=X3 >6=X2 >7=X1 >8=X0 >9=Vss (GND) >10=Vee (-25V) >11=Display off (invertiert, also mit nem Pullup auf Vdd ziehen) >13=CP >14=LOAD >15=FRAME >Nun zur Ansteuerung mit einem Mikrocontroller. >1. die 4 Bit ausgeben (CP low, LOAD low, FRAME high) >2. CP high (die 4 Bit bleiben natürlich, LOAD low, FRAME high) >3. die nächsten 4 Bit ausgeben (CP low, LOAD low, FRAME high) >4. CP high (die 4 Bit bleiben natürlich, LOAD low, FRAME high) >das solange bis die zeile voll ist, also 120 mal, da es 480 Pixel sind. >Wenn die Zeile voll ist, wird nach den letzten 4 Bit CP auf high gezogen >und danach auch noch LOAD auf high (CP low, FRAME high). Dadurch springt >der "Cursor" in die nächste Zeile und ihr könnte die wieder >vollschreiben. >wenn alle 240 zeilen voll sind, muss wieder in die erste zeile >gesprungen werden, dazu wird FRAME auf low (rest auch auf low) gezogen. >ich hab bevor ich den frame auf low ziehe auch noch einen zeilenumbruch >gemacht, ob das nötig ist, weiß ich nicht, aber es stört auch nicht. >jetzt geht der spaß wieder von vorne los. >und zwischen jedem "schaltvorgang" hab ich 1 microsec delay zwischen, >ist aber nur ausprobiert, damit gehts aber auf jeden fall.. >ich hoffe mit dieser anleitung gehts bei euch etwas schneller als bei >mir..^^ >Gruß Eike Habe die Schaltung auf Lochrasterplatte aufgebaut, funktioniert bis auf die Auflösung(480X240Pixel werden angezeigt, aber die obere und untere Hälfte werden gleichzeitig beschrieben) und eben die Sache mit den Steuerzeichen. Ich habe bei meinen Schaltungen bis jetzt nur mit RXD und TXD gearbeitet. >Du musst das RTS(BUSY)-Signal (PD2) noch zu deinem Master controller >führen und dort Abfragen. Ich schalte also RTS auf TXD vom Master? Hast du für die Busy Abfrage einen Code-Schnipsel vieleicht mit ner kleinen Erklärug? Gruss Karl
Datum:
Ganz kurz: Du musst mindestens Version 1.2 nehmen, nimm aber am besten die aktuelle. 8-Grastufen musst du dann halt in der param.h deaktivieren. So beim Überfliegen ist mir sonst nichts aufgefallen. Sebastian
Datum:
So, jetzt hab ich wieder mehr zeit. RTS vom 8515 legst du auf einen beliebigen (als Eingang konfigurierten) Pin des Masters. Rx vom 8515 kommt auf Tx vom Master. Tx vom 8515 bleibt offen. Die Funktion von RTS ist im pdf aus der zip ganz gut erklärt: Hinweise zur Ansteuerung: Aufgrund der teilweise ziemlich rechenintensiven Grafikbefehle sollte der RTS/Busy Ausgang vor dem Senden eines Befehls abgefragt werden. Der Controller verfügt zwar über einen 256 Byte Befehlspuffer, aber auch dieser ist irgendwann voll, wenn mehrere aufwendige Befehle ohne Pause gesendet werden! Solange der RTS/Busy Pin Low ist, kann man gefahrlos mindestens 64 Bytes senden, da RTS/Busy aktiviert wird, wenn der Puffer zu ¾ gefüllt ist. Man braucht also nicht vor jedem Byte RTS/Busy zu prüfen, sondern es reicht einmal vor jedem Befehl (falls dieser kürzer als 64 Bytes ist.) Dein Display hat so weit ich das mitbekommen hab aber nur 200 Zeilen, also eine Auflösung von 200*480. Wenn ich nicht wieder nen Denkfehler drin hab ist deine Softwareversion wie gesagt zu alt. Du musst dann eine nehmen, die einen virtuellen Bildbereich unterstützt. In jedem Fall wird es nicht schaden, die aktuelle Version zu verwenden. #define GRAY8 musst du dann halt auskommentieren. Und schreib bitte, obs dann funktioniert. Am Besten mit Bild. Bin am Überlegen, ob das Display was für mich wäre. Gruß, Sebastian
Datum:
>In jedem Fall wird es nicht schaden, die aktuelle Version zu verwenden. habe es mit der Vers. 1.2 und 1.3 versucht.Das Ergebnis ist das Gleiche.Dann bin ich beim Prüfen mit VSS an D0 gekommen.Das hat mich den BC327 und vermutlich das Display gekostet.Habe ein Neues bestellt.
Datum:
Angehängte Dateien:Servus, nachdem mir das Bilder laden immer zu langsam ging, hab ich mal die Software noch ein wenig aufgebohrt. Ich muss zugeben, dass das ganze ein wenig aus dem Ruder gelaufen ist, denn die Timings sind jetzt schon sehr hart, aber ich wollte dann einfach sehn, was möglich ist. Mit der Angehängten Version kommt man bei 3 bit/Pixel Vollbildern auf sagenhafte 5 Frames pro Sekunde! Baudrate ist dabei 2MBaud. Die BSY-leitung verhält sich jetzt anders: Für jede fallenden Flanke von BSY muss man ein Byte senden. Das Byte muss nicht sofort kommen (sollte es aber), aber man darf auf keinen Fall eine Flanke übersehen. Zwischen zwei Flanken liegen mindestens 1,5µs, also 24 Takte bei 16MHz. Das kann man auch nicht wirklich durch den Master ausbremsen. Lediglich die Framerate sinkt, wenn man langsamer sendet. Im Mittel werden die Flanken auch seltener, aber mehr als 1,5µs kann man nicht garantieren. Außerdem muss man nach einem Bild mit 3 bit immer 2 Dummy-Bytes senden. Ich empfehle 0x0, dann auch gerne ein paar mehr Bytes (falls unterwegs was passiert sein sollte). Die Parameter der angehängten Version sollte man möglichst nicht ändern, insbesondere die Baudrate sollte wohl mindestens auf 1MBaud stehen. Zwar werden viele einstellungen funktioniere, ich hab mir aber keine Gedanken über andere Parameter gemacht, kann also nichts mit sicherheit sagen. Wie das ganze funktioniert? Der Software-Fifo ist ausgebaut worden. Statt dessen verlasse ich mich auf den Hardware-Puffer der USART. Im Normalen Betrieb wird immer ein Byte im Puffer vorgehalten. Ruft das Programm ein neues Byte aus dem Puffer ab, so wird direkt das nächste durch fallende Flanke auf BSY bestellt. Wenn der Controller zum Anzeigen eines 3-bit Bildes kommt, werden zuerst durch 2 fallende Flanken zwei weitere Bytes bestellt. Eines davon landet im zweiten Byte des Hardware-FIFO, das zweite bleibt im Shift-register. Durch die 3 Byte Puffer ist es möglich, die Zeit während dem Display-intterupt zum senden von 2-3 Byte zu nutzen. Zwischen 2 Interrupts werden dann nochmal 3-4 Bytes übertragen und 6 Bytes verarbeitet. Ungefähr - im Mittel. Wenn das Bild fertig übertragen ist muss noch der Puffer geleert werden. Man könnte natürlich "einfach" beim verarbeiten der letzten beiden Bytes keine Flanke erzeugen. Ich habs mir hier aber leicht gemacht und lese zwei Dummy-Bytes aus. Der inhalt ist egal, aber der Sender muss halt zwei zusätzliche Bytes senden. Viel Spass damit. Vielleicht kanns ja jemand gebrauchen. @Benedikt: Wenn du mir eine große Freude machen willst: Lass doch mal mit 5fps 3bit Farbe ne Filmsequenz über das Display laufen :-) Viele Grüße, Sebastian (der von den Graustufen :-)
Datum:
Vielleicht noch als Hinweis für alle, die's mal ausprobieren wollen: Ich hab auf meinem Master einen Interrupt der auf fallende Flanke von BSY triggert. Das ist auch der einzige Interrupt am Master, sonst würden wohl die Latenzen zu groß. Bei jedem Auslösen zählt eine Variable um eins hoch, sie zählt also, wie viele Bytes zu senden sind. In der Main-loop schau ich dann, ob diese Variable Null ist. Wenn nicht, wird, sobald UDR leer ist, ein byte gesendet und die Interrupt-Variable wieder um eins verringert. Sonst passiert auf meinem Master auch nichts. Viel rechenzeit dürfte auch nicht mehr übrig sein ;-) Gruß, Sebastian (der sich auf Kommentare freut :-)
Datum:
Ist ja ein super Projekt. Vielen Dank! Hat jemand noch Interesse an Leerplatinen (DIP4-Version)? Werde in Kürze welche in Auftrag geben. Preis dürfte so bei ca. 8 Euro pro Stück liegen + Versand. Schöne Grüsse
Datum:
Ich würde eine nehmen. Gruß Peter
Datum:
@Günter S. (varda) war die Platine hier schon mal ausgestellt? Brauche 2 Stück, allerdings sollte der S-Ram in SOJ 28 drauf. Also, wenn Du noch routest, steuere ich die S-Rams sogar bei. IS61C256AL 12ns. Wigbert
Datum:
@Wigbert Die Platine wurde hier noch nicht ausgestellt. An der Platine selbst möchte ich selbst keine Änderungen vornehmen. (Möchte mich nicht extra in Eagle einarbeiten - mache alles in KICAD) Sollte sich jemand aber finden, der die Änderungen vornimmt wäre es auch ok! (hätte auch noch eine Änderung .... der 12 pol. Flexprintanschluss zusätzlich als Stiftleiste rausführen) Günter
Datum:
Mist, Günter, ich dachte Du nimmst mir die Arbeit ab. Also meine Platine wäre 100x80 hätte zusätzlich eine Adapterplatine Stiftleiste-Flexprintstecker für NANYA. Allerdings muss ich den S-Ram noch routen. Könnte dann bei Interesse die S-Rams für 1 Euro zulegen. Um ein ordentlichen Preis zu erhalten sollten ca.20 Platinen zusammenkommen. Das ganze sähe dann etwa so aus, aber mit Lötstopplack Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" Wigbert
Datum:
Ist der Spannungswandler dan schon drauf, oder ist der auch zum aufstecken wie oben? Gruß, Jens
Datum:
Hallo, ich würde auch noch eine nehmen Gruß Patrick
Datum:
Hallo, Günter war zuerst da. Also steht ihm auch die Sammelbestellung zu. Ich wollte nur helfen, nicht wegnehmen. Mit dem Spannungsregler ist Ansichtssache. Hatte ich doch neulich ein Pollin GLCD mit 320x240 Pixel mit positiver Kontrastspannung. Da wäre es Sinnvoller die Kontrastspannung extern zu erzeugen. Raufpassen tut die Spannungsversorgung noch auf dem Board. Wäre kein Thema. Genauso das Adapterboard, das lässt sich dann an das GLCD anpassen. So, jetzt hat aber Günter erstmal das Wort. Wigbert
Datum:
Ich sage mal so ... Änderungen am Layout bzw. Schaltung würden bestimmt einige Zeit in Anspruch nehmen. Jeder hat bestimmt so seine Änderungswünsche. Sind event. nicht leicht auf einen Nenner zu bringen. Ich denke mal, mit dem Layout und der Schaltung aus DIP4.zip dürften doch mehr oder minder alle zufinden sein.
Datum:
@ Gunter S. wäre wohl da alles drauf.OK Kannst mich aber streichen. Ich mach dann mein eigenes Board. Wigbert
Datum:
Hallo @ alle mal! Ich wuerde mir unheimlich gern diese Ansteuerung fuer das NANYA Display bauen. Es waere ideal wenn es dann im Endeffekt ueber Funk ansprechbar waere. Kann mir da jemand bitte helfen? 1) Welches Board Layout stimmt jetzt und ist bereit zum aetzen? (EAGLE 4.x) 2) Was benoetige ich alles fuer Bauteile? In den Beitraegen wurde die oefters ausgebessert... 3) Also kann man die CCFV Schaltung als Spannungsversorgung nehmen? 4) Ist es unabhaengig welchen SRAM man nimmt? Bei dem Layout kann man ja nur eine beschraenkte Anzahl an SRAMs nehemen oder? 5) Brauche ich sonst noch was? Ich bitte drum, kann mir wer bitte helfen? Oder bitte verweise auf die dateien oder so? Ich danke echt im Voraus!
Datum:
Waere dieser SRAM Baustein passend? http://shop.conrad.at/ce/de/product/167193/UM61256... Thx im Voraus!!
Datum:
Hey, genau den hab ich auch gefunden. Leider bin ich mit der Leiterplatte noch nicht so weit. Aber wenn der UM61256CK-20 gehen sollte wäre das echt prima. Habe da jetzt 10Stück rumliegen. Gerne auch ein paar zum Abgeben!
Datum:
Hätte jemand noch eine Platine mit der DIP4 Version über ? Ich würde da noch gern 2 nehmen wenn es geht. Natürlich gegen Bezahlung. Danke !!!
Datum:
Hallo, ich hab ein kleines Problem mit dem Code, wenn ich ihn im AVR Studio öffne und compilieren will scheinen die Funktionen welche die Ausgabe auf das Display steuern zu fehlen welche laut dem aller ersten Post in Assembler geschrieben sind, ich konnte jedoch auch keine Datei in dem Archiv finden welche Assebler-Kommandos (inline-Asselbler o.ä.) enthält. Muss ich diese Datei extra wo runterladen? oder handelt es sich bei der .bin evtl. um eine Precompiled Variante? Danke, Thomas
Datum:
Hast du auch die letzte offizielle Version von hier Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" genommen? Da gibts ne .aps. Wenn du die im Studio öffnest sollte es eigentlich funktionieren. Die Software aus dem ersten Post ist mittlerweile veraltet und lässt sich nicht so schön einfach im Studio öffnen und compilieren. Sebastian
Datum:
Danke, hatte wohl die falsche ZIP-Datei entpackt ;-)
Datum:
Angehängte Dateien:Habe das Projekt in Kicad umgesetzt. Die Platinen sind zwischenzeitlich auch schon gekommen. Gestern gleich aufgebaut - Mit LCD von Pollin 480x200; geht wunderbar. Benedikt - einfach ein tolles Projekt von Dir ! Super
Datum:
Ich finde das toll, was du da ihr da auf die Beine gestellt habt (besonders Benedikt)! Eine Frage: Funktioniert die Schaltung auch mit dem Display WINTEK WD-H3224V von Pollin (Best. Nr. 120 506)? Das hat doch eine positive Kontrastspannung, wie muss ich den Teil mit dem Schaltregler abändern, dass es funktioniert?
Datum:
Hallo Günter, ich hätte Interesse an 2 Platinen.Hast du noch welche abzugeben? Wenn ja wie kommen wir dann zusammen?
Datum:
Hallo Karl, schreibe mir halt eine Nachricht, dann können wir Email austauschen. Platine kostet 10 Euro pro Stück (mein Selbstkostenpreis) + Versand
Datum:
Angehängte Dateien:Hi, meine Version mit ein 12ns S-Ram. Teilweise in SMD. Eine Adapterplatine mit FFC-Buchse sorgt für ein ordentlichen NANYA-Displayanschluss. Wigbert
Datum:
Hallo Wigbert, schöne Platine. Wegen RAM - Habe auf meiner Platine normale RAM mit 70 ns. Laufen auf ohne Waitstates. Sogar bis 20 MHz, wenn ich den AVR mit 20 MHz Quarz betreibe.
Datum:
Hallo Günter Deine Platine muss sich aber auch nicht verstecken. Mein Board hätte vielleicht kleiner werden können. Wobei, in der Höhe stimmen die Befestigungslöcher mit dem Display. Bei S-Rams kann sicher etwas Glück hilfreich sein. Meine S-Rams sind so nun mal vorrätig. Die Platine lief sofort, und seltsamerweise stimmte sogar der Kontrast sofort mit meiner Widerstandsauswahl. Wigbert
Datum:
Hallo, Ich wollte immer noch den mega162, statt dem mega8515 verwenden, da ich auch noch zufällig welche davon rumliegen habe (mal mit mega168 beim Bestellen verwechselt). Mit den zusätzlichen PWM Channels, wollte ich z.B. die LED Hintergrundbeleuchtung dimmen. Da ich SMDs verwende kann ich sie jedoch nicht einfach wechseln. Meine Frage: Wie kommt der Wert "DDRAM 1024" zustande? mega8515: "To the Application software, the external 32 KB memory will appear as one linear 32 KB address space from 0x0260 to 0x825F. This is illustrated in Figure 17." mega162: "To the Application software, the external 32 KB memory will appear as one linear 32 KB address space from 0x0460 to 0x845F." Zum Wechsel zwischen m8515/m162 hatte Benedikt geschrieben: "Geändert werden muss dazu nur die Zeile #define DDRAM 1024. Diese muss auf den Ende des internen und Beginn des externen RAMs also auf 0x500 = 1280 gesetzt werden." Also meine zweite Platine der Schaltung (bei Bilex machen lassen) ist fertig aufgebaut, und ich glaube auch nicht, dass durch einen falschen DDRAM -Wert die Hardware kaputt geht, aber ich trau mich nicht sie anzuschliessen, da ich auf der ersten auch einen mega162 aufgeloetet hatte, der wahrscheinlich schon defekt war. [ Habe schon so drei Dutzend mega8/48/32 "verarbeitet", doch dieser war mein erster kaputter, und das Smdteil wieder rauszukriegen macht die Platine nicht schöner.] Ich bezweifel ja auch nicht Benedikts Angabe, der 1024er Wert funktioniert ja bei mir mit dem sicherheitshalber eingesetzten mega8515 ja sehr gut - wie bei allen Anderen. DANKE für das tolle Projekt, doch verstehen tue ich auch den schon nicht, daher schon gar nicht den 1280er Wert. Kann mir da geholfen werden?? Ich programmiere ja nur in C, nicht Assembler, und Speicherverwaltung sollte man schon etwas kennen, konnte mich aber bisher davor drücken, und hatte auch nie Probleme bemerkt. Vielen Dank für eure Hilfe, tolles Forum, Philipp
Datum:
Hallo allerseits. Wollte mal nachfragen, ob noch jemand eine Platine abzugeben hat? Danke. Gruß Jörg
Datum:
Hallo, ich habe den Controller nachgebaut, leider sieht man auf dem angeschlossen Display garnichts. (Hitachi SP14Q006-T) Mit dem Oszi sieht man z.B. auf den SRAM-Leitungen Rechtecksignale, d.h. der Controller tut irgendwas. Ich erwarte eigentlich dieses Testbild, oder muss ich dem Display erst Daten senden? Außerdem bin ich mit bei der Verkabelung der Anschlüsse V0 und VEE nicht ganz sicher. Ich habe an VEE die -21 Volt angeschlossen, V0 ist über ein Poti als Spannungsteiler bei -17 V. Was muss ich mit der AC-Leitung des Controllers machen? Gruß, Alex
Datum:
Im Datenblatt des SP14Q006-T habe ich eine VDD-V0 von +21V gelesen, allerdings ist weiter hinten eine Beispielschaltung mit einem Poti zwischen +5V und -22V (Mittelabgriff am V0). Hmm AC müßte eigentlich an FLM vom Display gehen.
Datum:
Hallo Hab da mal ne Frage: Ist es auch möglich statt der UART-Schnittstelle eine parallele Schnittstelle zu integrieren? PortB ist ja rein theoretisch noch frei. Bin in C leider nicht wirklich involviert. Sonst hätt ich es schon geändert. Der Uart bremst die Anzeige meiner Meinung nach ganz schön aus. Ich benutze momentan die neuste Version (8-Graustufen) mit 666666Baud. LG Steffen
Datum:
Sollte gehen. Du müsstest halt den UART-Fifo umbaun, so dass er sich die Daten vom Port holt. Statt dem UART-interrupt nutzt man dann den INT0 (wo momentan BSY drauf hängt. BSY müsste man halt auf PD0 oder PD1 verlegen. Im Interrupt muss du dann das Daten-senden auf jeden Fall gesperrt sein, sonst gehen daten verloren. Auch muss dein Master dann unverzüglich auf BSY reagieren, eben weil sonst daten im Interrupt verloren gehen. Was für eine Performance erwartest du denn? Und welche Version verwendest du genau? Die letzte von Benedikt? Die letzte von mir läuft auch mit 2MBaud. Mit 666666 Baud bist du über die UART ja schon auf 2.3 fps beschränkt. Mit meiner letzten schafft man ca. 5fps. Wenn dir das nicht reicht oder das Timing für den Master zu hart ist kann ich dir noch ne Version mit bis zu 7fps anbieten. Das ist dann das theoretische Maximum der UART. Allerdings hab ich die Anpassungen hier etwas inkonsequent vorgenommen. Was ich brauch funktioniert, für den rest kann ich nicht garantieren. Bei mir bremst mitlerweile auch der Master. 7fps schaff ich in der Praxis nicht. Vielleicht ginge mehr, wenn man einfach auf einen Port schreiben könnte, aber drauf zählen würde ich nicht, weil du dann wieder auf dein Display hören musst. Sebastian
Datum:
Hi Sebastian Danke für die schnelle Antwort. Ich werd es mal versuchen, doch wie gesagt, meine C-Kentnisse sind sehr rarr. Hab gesehen dass der Grafikcontroller für die 640x480 LCD´s ja auch anfangs mit einer parallelen Schnittstelle versehen war. Wenn ich nicht weiter komme meld ich mich wieder.. LG Steffen
Datum:
Ach ja, ich brauch ja eigentlich auch nur den Textmodus (möglichst in 8 Graustufen) und den Befehl 16 (Bild laden) in S/W. Vielleicht kann man ja die restlichen Funktionen entfernen.. Steffen
Datum:
Der Textmodus wird aber doch nicht zu langsam sein, oder? Bei 666666Baud sind das immerhein 83 Displayseiten pro sekunde. Bzw. wenn das nicht erreichbar ist dann bringt auch ein paralleles interface nichts, weil einfach das Verarbeiten der Daten so lange dauert. Auch bei S/W-bildern kann man sich ausrechnen, dass rein von der UART her bei 666666Baud fast 7fps drin sein müssten. Die schafft man auch nicht, weil nämlich die datenverarbeitung zu langsam ist. Zumindest bei den Bildern könnte man die Verarbeitung verbessern. Das sind dann aber tiefgreifendere Änderungen. Jedenfalls wird dir das parallele Interface (wenn ich mich nicht verrechnet hab) nichts bringen solange du nicht teile der Datenverarbeitung grundlegend änderst. Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:Ja, es ging mir hauptsächlich um den Grafikaufbau. Text ist kein Problem. Ich teste jetzt gerade mit einem Master mit 666666Baud. Das Resultat ist doch sehr gut. Nur mein später anvisierter Master läuft mit 10Mhz und da ist eine max. Baudrate von 250kBaud drin. Deswegen hatte ich den Parallelbetrieb angepeilt. Es soll übrigens mal ein 2-Kanal-DSO mit 2xADS831 werden. Mit dem AVR-eigenen ADC´s funktioniert es schon recht gut. Nur sind die nicht brauchbar für höhere Frequenzen. LG Steffen
Datum:
Angehängte Dateien:anbei,Code von Peter
Datum:
Ich bin endlich auch einmal dazugekommen, die Schaltung nachzubauen. Ich verwende das Wintek-Display von Pollin (laut DB hat das eine positive Kontrastspannung, kann das sein?). Gibt es ein kleines Testprogramm für den Mega8515 (also den LCD-Controller selbst), mit dem ich die Funktion überprüfen kann? grüssse w.
Datum:
Wegen der Kontrastspannung schau mal hier Beitrag "Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus" da haben einige das Wintek display verbaut. Da hat sicher auch jemand über die Kontrastspannung geschhrieben. Die Firmware zeigt standartmäßig automatisch ein Startbild an. Wenn alles läuft sieht man also auch was, ohne dem Controller daten zu schicken. Dein Fehler könnte allerdings in der Schaltung an sich liegen. Die erste Zipdatai die hier hochgeladen ist enthält einen Fehler im Schaltplan. Nimm immer die letzte von Benedikt hochgeladene Version. Das ist im allgemeinen die mit den wenigsten Fehlern. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Ich habe die aktuellste Version nachgebaut, ich hoffe, da sind keine Fehler mehr drin. Werde nochmal meinen Aufbau überprüfen.
Datum:
Hallo nochmal. Ich bin nun wieder am Arbeiten an diesem Projekt... Die Textausgabe auf dem Display ist wirklich gut. Dennoch habe mit 3 Terminal Programmen versucht auf dem Display die im Beispiel genannten "Codes" probiert, leider ohne erfolg. -Bzw. je nach Daten sende Art auch mit Kryptischen Zeichen. Wie sind denn die Fusebits als Hex? Einen MEGA8515 habe ich schon verfust... Mit was sendet ihr die Daten auf den Controller? Gibt es eine Beispielschaltung, o.ä.? Mein Adapter besteht aus Serielle Schnittstelle -> MAX232 -> MEGA8515. Wenn ich das Display mit Zeichen fülle, ändert sich der Hintergrund. Sprich viele "O" und das Display wird dunkler, viele "i" oder "l" und das Display wird heller. Was kann ich dagegen tun? MfG Denis
Datum:
Was genau funktioniert nicht? Kommt immer was falsches am Display an, oder nur, wenn du versuchst, die Grafik-funktionen zu nutzen? Allgemein macht mir dein Beitrag einen sehr kaotischen eindruck. Wenn das Testbild angezeigt wird passen die Fuses erstmal bzw. sind zumindest nicht vollkommen falsch. Wenn Text so angezeigt wird, wie du ihn sendest funktioniert auch die UART-kommunikation, dann liegt der Fehler daran, dass du die Kommandos falsch eingibts. Die Fuses sind eigentlich relativ unkritisch. Der AVR muss halt mit 16MHz laufen. Brown out kann man anschalten, wenn mans nicht tut läuft der Controller aber trotzdem, muss also nicht sein. So weit ich mich erinner wars das auch schon. Glaube aber, hier im Thread wurde schonmal über die Fuses geschrieben. Und die UART läuft halt mit 1 Startbit, 8 Datenbits, ohne Paritätsbit und ein oder zwei Stopbits - letzteres ist egal, da der AVR das zweite Stopbit einfach ignoriert. Mit den Einstellungen sollten eigenltich Daten am AVR ankommen. Wenn nicht schau mal in die Artikelsammlung. Da gibts so weit ich weiß ne Anleitung zum UART debuggen. Ich sende meine Daten von einem zweiten AVR aus zum Display. Funktioniert bei mir wunderbar. Sebastian
Datum:
Hallo. Wenn ich Text eingebe, kommt der an, aber das Testbild verschwindet nicht. Dazu nutze ich HTERM. Ich sende die Daten in ASCII. Wie sende ich die befehle? Kommen irgendwelche Anführungszeichen oder Vorzeichen vor die Kommandos?? Gibt es für den Mega8 oder Konsorten ein kleines Beispielprogramm? MfG Denis
Datum:
Na dann funktioniert doch alles. Fuses und UART einstellungen müssen zumindest halbwegs passen, sonst würde der Text doch nicht ankommen. Die Kommandos musst du als Zahlenwerte schicken. Ich kenne HTERM nicht, aber da kann man sicher irgendwo einstellen, dass es Dezimal/Hex/Binärwerte schicken soll. Und dann gibst du halt einfach die Zahlenwerte aus der Dokumentation ein. Dass der Startbilschirm nicht verschwindet ist normal. Der wird nur überschrieben. Wenn er komplett gelöscht werden soll musst du das über den passenden Befehl anweisen.
Datum:
Hallo, würde nicht ein ATMega1284 besser sein? Ich Frage wegen SRAM und Speicher? Danke im voraus für Konstruktive Antworten.
Datum:
Der mega1284 hat auch nur 16 kByte SRAM, ein 320x200 Bild mit 2 Bit Farbtiefe braucht genau diese Menge. Bleibt also nichts mehr fürs Programm übrig.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Sebastian, ich hoffe Du schaust hier hin und wieder nochmal rein! Nach meiner Kalenderuhr (die übrigends in der Zwischenzeit ein Gehäuse bekommen hat und immer noch super läuft) versuche ich dieses Projekt zu verstehen und nachzubauen. Allerdings wie Du ja weißt, in Assembler. Wäre schön, wenn Du mir auch diesmal helfen könntest. Ich habe die Schaltung wie von Benedikt vorgegeben, nachgebaut (meine ich jedenfalls). Statt eines 8515 habe ich allerdings einen ATMega162 verbaut. Um mich der Sache langsam zu nähern, habe ich Benedikts Programm gnadenlos zusammengestrichen und nur das unbedigt Nötige behalten. Geändert habe ich natürlich YMin, da der interne Speicher des 162 bis 0x4FF geht. Angezeigt werden soll nur ein kleines Rechteck mit einem einzigen Farbton. Leider zeigt das Bild aber etwas anderes als erwartet und vor allem läuft es durch (siehe Bild). Hast Du dafür eine Erklärung??
Datum:
Hat noch jemand eine Platine übrig? Würde sie gern kaufen.
Datum:
@Spätkommender: Leider nicht. Hatte nie ne geätzte @Bruno >Ich habe die Schaltung wie von Benedikt vorgegeben, nachgebaut Gleich mal vorsorglich: Das im ersten Beitrag angehängte zip hat einen Fehler im Schaltplan. In der letzten Offiziellen Version gibts übrigens (neben einem korrekten Schaltplan) auch 8 Graustufen falls du das noch nicht gesehen hast. Heut ists bischen spät um mir das genauer anzuschaun (morgen dann), aber warum nutzt du nicht das Projekt einfach wie es ist als Grafikkarte und steuerst die über einen weiteren AVR per UART an? Das funktioniert sehr gut und du brauchst an diesem Projekt nichts mehr zu ändern. Alternativ wäre es doch eine gute Gelegenheit endlich mal C zu lernen. Früher oder später brauchst du es sowieso. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Hallo Sebastian, super, daß du dich so schnell gemeldet hast!! Das mit dem Fehler im ersten Schaltplan hatte ich schon registriert. Da es mir in erster Linie darum geht, die Schaltung und das Programm richtig zu verstehen, hilft mir die Übernahme des kompletten Projektes wenig. Auch deine Version mit den 8 Graustufen habe ich gesehen, aber das wäre dann der nächste Schritt. Dein Hinweis auf C ist natürlich völlig richtig und mir wird wahrscheinlich gar nichts anderes übrig bleiben, wenn ich das gesamte Projekt verstehen will. Im Moment bin ich aber noch bei der LCD Routine (die ja sowieso in ASM geschrieben ist) und der trickreichen Ankopplung des externen RAM. Zu meinem Problem selbst noch der Hinweis, daß ich in der Zwischenzeit noch weitere XL und XH Werte getestet habe. Dabei sieht es so aus, als würde XL von der rechten Seite gezählt und nicht von der linken??? Wenn die Höhe des Rechtecks unter 10 Pixel liegt, dann sieht man einzelne Balken. Ich hoffe du kannst daraus irgendwelche Schlüsse ziehen. Schon im Voraus herzlichen Dank für die Mühe! Gruß Bruno
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Hallo Sebastian, ich meine ich kann dir die Fehlersuche im Code ersparen. Ich habe jetzt meinen gesamten Programmteil weggelassen und nur aus der Routine von Benedikt heraus ein Pixel unmittelbar vor der Ausgabe auf 1 gesetzt. Da auch dann das Bild durchläuft, kann es meiner Meinung nach nur noch an der Hardware liegen. Ich werde jetzt mal alle ICs tauschen. Gruß Bruno
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Ich glaube nicht, dass das ICs tauschen was hilft. Wenn du einen Hardware-fehler hast, dann wahrscheinlich in der Verdrahtung. Um das zu prüfen wird es aber geschickter sein, die Sourcen von Benedikt nur auf den anderen Controller anzupassen. Dann hat man eine ganze Menge mögliche Fehlerquellen weniger. Zu deinem Vorhaben den Code zu verstehen: Das aufregende ist sowieso alles in Assembler geschrieben. Die Ausgaberoutine hast du ja schon gesehen. Dann gibts noch ein paar Routinen um Daten in den RAM zu schreiben, die auch quasi alle in Assembler geschrieben sind. Was dann in C passiert sind höhere Aufgaben, wie z.B. der Bresenham-Algorithmus um linien zu zeichnen. Oder die UART-kommunikation. Aber das ist eigentlich alles nicht mehr so aufregend. => Lass die sourcen wie sie sind (abgesehen von der Anpassung auf den anderen Controller), versuch den ASM-teil zu verstehen, schau dir an was im C-Teil gemacht wird und überleg dann, welche Anpassungen du machen musst. Gruß, Sebastian
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@Spätkommender Schick mir mal eine Mail Wigbert
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Hallo Sebastian, wie du schon angekündigt hast, hat das tauschen der LCs nichts gebracht. Auch die Verdrahtung habe ich gründlich geprüft und nichts feststellen können. Auch in meinem ASM Code konnte ich bis jetzt keinen Fehler entdecken. So versuche ich deiner Empfehlung zu folgen, das Original C-Programm zum Laufen zu bringen. Für einen C Anfänger ist dieses komplexe Programm natürlich eine gewaltige Herausforderung. Da werde ich sicherlich kleiner anfangen müssen. Es ging schon damit los, daß ich die main.elf Datei zwar öffnen konnte, aber nicht bearbeiten (alle Dateien wurden als "read only" angezeigt). Das konnte ich durch Anlegen eines neuen Projektes und Einbinden der Orginaldateien lösen. Auch das Anpassen des Speichers durch eine Änderung des Parameters DDRAM bekam ich noch hin. (Wenn ich es richtig interpretiere hätte ich wahrscheinlich auch mit dem Ursprungswert leben können!). Beim Build and Run meckert er aber nun, daß RXCIE und RXEN nicht definiert sind. Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, daß der AT162 zwei USARTs hat und der AT8515 nur einen. Wie und wo ich aber das ändern kann, habe ich wirklich keine Ahnung. Ich hoffe du kannst mir mit einem einfachen Hinweis weiterhelfen. Ich weiß natürlich auch nicht, ob der Debugger im weiteren Verlauf nicht noch neue Probleme findet. Schon mal herzlichen Dank für deine Hilfe! Gruß Bruno
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Das includefile (m8515def.inc) hast du durch das für deinen Controller getauscht? Wenn 162er wirklich 2 uarts hat haben die UART-bits jeweiles noch ein 0bzw. 1 im namen. Aber eigentlich sollte die UART-lib das schon selbst abhandeln, wenn du das includefile getauscht hast. Wenn nicht (benedikt hat recht viel an der lib rumgebastelt), dann musst du halt die Bitnamen ändern. Der Compiler sagt dir ja eigentlich, wo es hakt.
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Angehängte Dateien:Hallo Sebastian, mit jeweils einer 0 dahinter und einigen anderen Anpassungen habe ich tatsächlich eine hex Datei bekommen. So weit so gut. Jetzt weiß ich zumindest, daß es offensichtlich an der Hardware liegt. Nur leider finde ich nichts. Kann es daran liegen, daß ich als FlipFlop keinen HC Typ habe, sondern einen F? Oder kannst du aus dem Bild etwas anderes ableiten? Gruß Bruno
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@Bruno >> Geändert werden muss dazu nur die Zeile #define DDRAM 1024. >> Diese muss auf den Ende des internen und Beginn des externen RAMs also >> auf 0x500 = 1280 gesetzt werden. Hast du das berücksichtigt ? Ich benutze auch einen M162 und es funktioniert mit Benedikt's code einwandfrei.
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Hallo Helfender, herzlichen Dank für den Tip, aber das habe ich schon berücksichtigt. Ich habe sogar 0x600 genommen, da Benedikt auch etwas Luft gelassen hat. Der 8515 Speicher geht ja nur bis 0x260. Gut zu wissen ist aber, daß der 162 sonst keiner weiteren Einstellungen bedarf.
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Sorry, ich habe mir nicht den ganzen Thread durchgelesen. Das FF als "F" kann laut Datenblatt 90MHz, dürfte also auf jeden Fall schnell genug sein. Aber irgendwie sieht es aus als ob dein Takt nicht stimmt. >> Pin1 vom HC157 an Pin9 des HC74 >> am hc74 pin8 und pin12 verbinden Diese Änderung hast du auch berücksichtigt ?
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wie muss man das rechnen um auf diesen wert von 1280 zu kommen
>> auf 0x500 = 1280 gesetzt werden.
für eine antwort wäre ich dankbar
mfg
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@ Helfender Ja, die Änderung habe ich berücksichtigt. Allerdings brauche ich keinen AC Anschluß und daher habe ich das erste FF mit entsprechend geänderten PinNr. benutzt. Pin5 (FF) an Pin1 (HC157) und Pin2 (FF) an Pin6 (FF). @ kay Die 0x500 ergeben sich aus dem Datenblatt des AT162. Der interne Speicher bei normaler Konfiguration (d.h. nicht im AT161er Modus) geht bis 0x4FF. Der externe Speicher kann also erst bei 0x500 beginnen.
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hallo Bruno, Der externe Speicher kann also erst bei 0x500 beginnen. ja das ist mir klar ,nur ich meinte wie kommt ihr auf 1280 sind ja 0x500 bloss wie kommt mann auf die 1280 das ist mir nicht ganz klar mfg
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Hallo kay,
>> wie kommt ihr auf 1280 sind ja 0x500
das 0x vor 500 sagt, daß es sich um einen hexadezimalen Wert handelt. Du
nimmst dir also einen Rechner, der hexadezimal rechnen kann, gibst 500
ein und wandelst es in dezimal um, dann bekommst du 1280.
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Angehängte Dateien:@Bruno Ich hänge dir mal mein hex File für den M162 ran. Da sind keine Änderungen von mir drin, nur die Anpassung auf den M162.
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Hallo Helfender, da ich im Moment unterwegs bin, kann ich erst zum Ende der Woche testen. Bis dahin schon mal herzlichen Dank.
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Angehängte Dateien:Hallo Helfender, leider hat auch deine Datei keine Änderung gebracht. Es liegt also eindeutig an der Hardware. Ich weiß nur nicht, wo ich noch suchen könnte. Die Verdrahtung habe ich schon mindestens 5 mal geprüft. Auch die Signale habe ich schon mit dem Oszi getestet. FRM, LP und CLK zeigen den erwarteten Verlauf. Eigentlich müßte ja das Bild eindeutige Hinweise liefern, aber ich kann es leider nicht deuten. Fällt dir noch was ein?
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Ist das Bild statisch, oder läuft das durch? Und welches LCD verwendest du? Datenblatt? Wie hast du es angeschlossen? Wenn deine Schaltung nach Plan stimmt kann es eigentlich nur am Anschluss des LCD liegen (oder eben doch an der Software, aber ich denke mal, dass das hexfile von Helfender passen sollte). Wie schnell taktet dein AVR eigentlich? Sebastian
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Angehängte Dateien:@Bruno ich habe bei mir mal zum Test einen MC74F74 eingesetzt und der funktioniert ebenfalls tadellos. Kannst du also 100% ausschliessen. Danach habe ich mal meinen LA an CP,LOAD,FRAME und eine Datenleitung geklemmt. Ablauf siehe Screenshoot. Load kommt ca. alle 41µs. Frame ist ca.26µs lang. In welchem Abstand kann ich nicht sagen, dafür ist der Samplespeicher zu begrenzt.
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Angehängte Dateien:Hallo, ich hab vor, nochmals ein paar Platinen anfertigen zu lassen und in einen Shop zu hinterlegen. Neu ist der V-Regler und die Bereitschaftsanzeige. Die Platine hat in Betrieb ca 85mA so das der V-Regler weitere Platinen versorgen kann. 5V kann an 3 Stellen abgenommen werden. Preisvostellungen: GLCD_32K Platine: 10 Euro. S-Ram + sämtliche SMD-Bauteile + Speicherspule: 1,50 Euro NANYA-Adapterplatine: 0,5 Euro FFC Buchse: 1,80 Euro Für eine Erstbestellung hätte ich gerne den Bedarf gewusst. Wer interesse hat, bitte eine Mail schicken. Wigbert
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Angehängte Dateien:Hi, anbei mal die Platinen. Es wird sicher jeder verstehen, das ich die Position S-Ram+ SMD + Spule nur im Zusammenhang mit der GLCD Platine abgeben kann. Bestücken: Als erstes den S-Ram, dann die SMD-Bauteile, dann den Rest. Sämtliche ICs sind in der gleichen Richtung ausgerichtet. Wird der V-Regler nicht verwendet, die Anschlussbuchse rechts neben den V-Reg. Platz einlöten. Man kommt mit 8mm Abstandshülsen zw. dem NANYA-Adapter aus, wenn man Buchsenleiste +Stiftleiste (2,54mm) verwendet. Sinn des Adapters ist die Benutzung anderer controllerlosen GLCD's. Die Platine ist grosszügig aufgebaut, wobei die senkrechten Befestigungslöcher an das NANYA-Display angeglichen sind. Eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt gibts dazu. Wigbert
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Hallo Sebastian, hallo Helfender, Nach längerer Pause bin ich wieder dran. Vorab herzlichen Dank für eure Kommentare. @ Sebastian >>Ist das Bild statisch, oder läuft das durch? das Bild sieht zuerst statisch aus, wird dann aber auf der gesamten Fläche sehr unruhig und läuft -so weit ich es erkennen kann- durch. >>Und welches LCD verwendest du? Datenblatt? das übliche NANJA s/w Display. >>Wie hast du es angeschlossen? das Flachbandkabel am Ende aufgedröselt und in eine Steckerleiste gelötet. In der Zwischenzeit habe ich das LCD in einer anderen Schaltung getestet und es funktioniert einwandfrei. >>Wie schnell taktet dein AVR eigentlich? 16MHz @ Helfender LA besitze ich nicht, daher kein direkter Vergleich möglich. LP Frequenz ca. 24,4 kHz, das sind genau deine 41µs. FRAME Frequenz ca 100 Hz. PCLK zeigt Blocks von ca. 80 Takten und danach eine Pause. Die Takte haben allerdings nach oben und unten ziemliche Spitzen. Aus den Datensignalen kann ich nichts Eindeutiges ableiten. Gruß Bruno
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Angehängte Dateien:Hallo Bruno, ich habe mal kurz dein asm Programm geflasht. Der Frameimpuls kommt wahrscheinlich exakt am LCD an, da keine Bauteile dazwischen sind. Also vermute ich, dass es an der Datenausgabe liegt. So wie es aussieht, kommen deine Daten zu spät. Aber gemessen am Frameimpuls immer an der gleichen Stelle. Wird dir nicht viel helfen, aber ich habe auch keine Idee mehr.
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Hast du vielleicht irgendwo nen Kurzschluss in deinen Adressleitungen zum RAM? Mir kommt das komisch vor, dass auf dem ganzen LCD immer die gleichen 12 (oder so) zeilen angezeigt werden. Und das einzige was mir dazu einfällt ist, dass irgendwas an deinen Adressleitungen nicht passt.
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Hallo Helfender, hallo Sebastian daß bei mir der senkrechte Balken rechts und das Rechteck bei dir links ist, hat nichts zu sagen. Ich hatte das LCD anfangs nur verkehrt rum aufgestellt. Eine letzte Frage an Helfender zur Vollständigkeit: Wie hast du die Fuses gesetzt? Ansonsten nochmals herzlichen Dank an euch beide für die Geduld. Sollte ich den Fehler noch finden, lasse ich es euch wissen.
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Hallo Bruno, Fuses für ATMega162 im AVRStudio: EXTENDED 0xFF HIGH 0xD9 LOW 0xFF
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Hallo Sebastian, hallo Helfender, ich hab's geschafft!!! Die Lösung war natürlich ganz simpel. Ich habe versuchsweise einmal das WAITSTATE Bit gesetzt, obwohl ich eigentlich schnelle RAMs habe(15ns bzw. 25ns). Das Problem ist wahrscheinlich mein großzügiger Schaltungsaufbau auf einer Lochrasterplatine. Gruß Bruno
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Mit Waitstate hats nicht funktioniert, ohne funktionierts? Dann wars aber nicht das Layout. Da wärs ehr andersrum gelaufen ;) Wahrscheinlicher ist, dass die Framerate zu hoch war. Mit Waitstate braucht der Interrupt deutlich länger. Du hast die 8-Graustufen-version in der eh schon mehr Zeit im Interrupt verbracht wird. Mit Waitstate hats dann halt nicht mehr gereicht. Aber glückwunsch dass es jetzt läuft. Sebastian
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Dein Kommentar hat mich etwas verwirrt. Wenn ich in param.h die (normalerweise nicht gewählte) Option Waitstate aktiviere, dann nehme ich in lcd.c doch die Version mit (1<<SRW10 im MCUCR). Damit schalte ich den Waitstate doch ein und nicht aus! Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Bruno
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Achso! Bei dir funktionierts nur mit Waitstate? Ja, dann könnte es wirklich der Aufbau sein. Hatte deinen letzten Post falsch verstanden.
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Eine Frage an die Experten! Kann ich mit HTerm die Befehle und Daten in einem Textfile übertragen und wenn ja, wie? Bruno
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Hallo Bruno, >>Kann ich mit HTerm die Befehle und Daten in einem Textfile übertragen >>und wenn ja, wie? Textfile geht nicht. Mit einem Hex Editor ein Binärfile erstellen. In HTerm SendFile anklicken und den Binärfile auswählen. Alternativ kannst du auch Befehle mit ASend verschicken. (dazu Bin markieren)
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Sorry, ich meinte nicht Binär, sondern alles Hex !!!
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Hallo Helfender, nun hat es endlich geklappt. Herzlichen Dank für den Tip! Bruno
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Angehängte Dateien:Ich bin es schon wieder! Ich habe mich zu früh gefreut! Wenn ich Bilder übertrage, dann werden diese immer irgendwie geteilt, u.z. unabhängig davon ob ich mit HTerm oder mit einem Controller übertrage. Es ist auch egal, ob ich den Code von Benedikt mit 4 Graustufen, oder den erweiterten von Sebastian nehme. Der Unterschied scheint nur zu sein, daß im Benedikt Code das Bild in der Mitte geteilt ist (siehe Anlage) und beim Sebastian Code links ca. 2/3 des Bildes erscheinen. Das ist aber mit Vorsicht zu betrachten, da sich das hin und wieder auch ändert. Hat jemand eine Idee? Bruno
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Angehängte Dateien:Hallo Bruno, ich habe hier noch ein Testbild. Kannst es ja mal probieren. Mit einem Hex Editor siehst du auch die entsprechenden Befehle dazu.
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Hallo Helfender, dein Bild hat mir zwar nichts Neues gebracht, aber trotzdem bin ich dadurch auf die richtige Spur gekommen. Ich hatte bei meinen Bildern immer einen Clear-Befehl (12) an den Anfang gesetzt und das verträgt der Code offensichtlich nicht. Dank und Gruß Bruno
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Hallo Helfender, ich brauche nochmals Rat. Dein Beispiel war zwar nur mit 2 Farben, ich gehe aber davon aus, daß du dich auch mit der 4 und 8 Graustufen Version beschäftigt hast. Ich habe Probleme mit dem xs Wert. Wenn ich ein Bild 320x240 übertrage, dann habe ich im s/w Modus 320/8=40. Im 4Grau Modus sind das dann 2*320/8, also 80 und im 8Grau Modus müßten es doch 3*320/8, also 120 sein. Das ergäbe 120*240=28800 Bytes für das gesamte Bild. Mein Problem ist, daß ich bei der Erzeugung eines 8Grau Bildes mit dem GrafikConverter hier aus dem Forum aber 38399 Bytes bekomme. Rein rechnerisch müßte ich dann ja 38399/240 ~ 160 Bytes mit xs übertragen. Ganz egal wie ich es aber anstelle, es kommt nur Müll. Liegt es nun an der Einstellung des GrafikConverters oder an meiner Berechnung des xs. Die 4Grau funktioniert übrigends problemlos. Bruno
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Angehängte Dateien:Hallo Bruno, ich dir mal etwas im Anhang, da sind die Bilddaten320x240 in 8Graustufen und eine Schleife die die Bilddaten ausgibt. kannst ja mal probieren obs klappt, wäre gut wenn du dich dann nochmal mit nen foto meldest mfg
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Hallo Bruno, na klar habe ich auch 8 Graustufen probiert. >>Im 4Grau Modus sind das dann 2*320/8, also 80 und im 8Grau Modus müßten >>es doch 3*320/8, also 120 sein. Das ergäbe 120*240=28800 Bytes für das >>gesamte Bild. Das ist richtig. Header = 16,170,0,0,40,240,2 -> für 3bpp 8 Graustufen 1 -> für 2bpp 4 Graustufen 0 -> für 1bpp 2 Graustufen Also liegt es am GrafikConverter, den du benutzt. Dazu kann ich aber nichts sagen, da ich ein anderes Programm benutzt habe. Welches kann ich nicht mehr sagen. Irgendeinen Grafik LCD Konverter.
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Angehängte Dateien:Hallo gasst und Helfender, ich danke für die prompte Antwort. Der Rambo ist angekommen (siehe Anlage). Ich habe ihn allerdings mit HTerm übertragen. Wie ich aus euren Antworten entnehme, sind die 3bpp nur bei der Anzahl der Bytes zu berücksichtigen, Ich war bisher davon ausgegangen, daß im Befehl das xs auf 40, 80 bzw. 120 gesetzt werden muß. Da es bei mir aber mit der 4Grau trotzdem geklappt hat, muß mein GrafikConverter die Daten anders aufbereiten. Könnt ihr mir euren Converter verraten? Bruno
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Ich melde mich noch einmal. Das mit dem GrafikConverter hat sich erübrigt. Ich habe die richtige Einstellung gefunden. Bruno
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Ich habe noch etwas rumgespielt und dabei folgendes festgestellt: Wenn ich 4grau haben will, muß ich den xs Wert tatsächlich verdoppeln. Nur die Anzahl Bytes des Bildes funktioniert nicht. Man sieht dann immer nur das halbe Bild durchlaufen. Wenn ich 8grau haben will, darf ich den xs Wert hingegen nicht erhöhen. Jetzt würde mich natürlich schon interessieren, ob es am GrafikConverter liegt, oder am Code.
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Angenommen das Bild ist 320x240 Pixel. Es werden horizontal jeweils 8 Bit (Pixel) übertragen. (xs = 320 / 8) Bei 2 Grauwerten reichen diese 8 Bit (jeweils 0 oder 1). Also xs=40, ys=240, 1bpp = 9600 Byte. Bei 4 Grauwerten reichen diese 8 Bit nicht mehr. Also braucht man 2bpp. Also xs=40, ys=240, 2bpp = 19200 Byte. Bei 8 Grauwerten braucht man 3bpp. Also xs=40, ys=240, 3bpp = 28800 Byte.
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Angehängte Dateien:Hallo Helfender, genau so hatte ich dich verstanden! Aber das scheint nicht zu stimmen. Für die 2grau und 8grau passt es, aber für die 4grau muß ich xs=80, ys=240 eingeben. Alles andere funktioniert nicht. Offensichtlich war das von Benedikt auch so vorgesehen, da er am 1.6.2009 die anliegende Datei ins Forum gestellt hat. Die Befehlszeile ist darin 0x10, 0xAA, 0x00, 0x00, 0x3C, 0xF0, 0x01, d.h. er hat für ein 30 Byte breites Bild xs=60 eingegeben.
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Hallo Bruno, >>Die Befehlszeile ist darin 0x10, 0xAA, 0x00, >>0x00, 0x3C, 0xF0, 0x01, d.h. er hat für ein 30 Byte breites Bild xs=60 >>eingegeben. So genau habe ich mir das damals nicht angesehen. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt der letzte Wert die Bit pro Pixel an. Dann wäre das obige Beispiel eigendlich 1bpp ??? xs=60, ys=240, 1bpp = 14400 Byte Ist im Endeffekt das gleiche wie ich dachte. (240 / 8) xs=30, ys=240, 2bpp = 14400 Byte Aber warum xs 60 ist kann ich dir auch nicht beantworten. Ist mir auch nie aufgefallen, da ich mit 4 Graustufen nie probiert habe.
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> Ich hatte bei meinen Bildern > immer einen Clear-Befehl (12) an den Anfang gesetzt und das verträgt der > Code offensichtlich nicht. Der sollte eigentlich keine Probleme machen. Wenn du allerding den Busy-pin nicht abfragst kann das leicht probleme machen. Clear brauch relativ lang zum ausführen. Wenn du jetzt blind daten sendest wird erstmal der Puffer vollgeschrieben. Danach gehn die Daten verloren bis Clear fertig ist. Könnte durchaus sein, dass das in etwas eine halbe Bildzeile ist. Als Resultat ist dann das gesamte Bild ein Stück nach links verschoben und das was links rausgeschoben wurde wird rechts angezeigt. Zu deinem xs-problem kann ich dir nicht wirklich helfen. Was ich nach kurzem Überfliegen aus dem code gelesen habe ist, dass für 1bbp und 3bbp der maximalwert für xs 40 ist und für 2bbp 80. Sicher bin ich mir aber auch nicht. Erscheint irgendwie unlogisch. Ich weiß nur noch, dass mir der xs-wert auch ständig probleme gemacht hat als ich die 3ppb programmiert habe. Sebastian
Datum:
Herzlichen Dank für eure Antworten! Ich habe das mit dem Busy Pin zwar schon gelesen, aber ich weiß nicht wie ich das realisieren kann. Eigentlich wäre es doch sinnvoll die Abfrage in den Übertragungscode einzubauen (bei mir scheitert das aber noch immer am C++), oder welche Möglichkeiten gibt es sonst noch? In der Zwischenzeit hatte ich selbst festgestellt, daß es funktioniert, wenn ich nach dem "Clear" ca 500 Leerbytes einfüge. Das mit dem xs ist kein Problem mehr, da ich ja nun weiß was ich tun muß. Gruß Bruno
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Nachtrag: Beim Übertragungscode meinte ich eigentlich Empfängercode. Wenn ich die Daten per µC sende läßt es sich sicher relativ einfach realisieren, da ich aber immer mit HTerm sprich vom PC sende, kenne ich keine Lösung. Bruno
Datum:
Ich weiß jetzt zwar nicht genau wo dein problem liegt, aber vielleicht hilft dir ja das CTS-Signal der RS232-schnittstelle.
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Herzlichen Dank für den Tip! HTerm hat ja tatsächlich ein CTS Kästchen zum Ankreuzen (Flow control), nur leider scheint es nicht zu funktionieren. Bei mir bleibt die Übertragung jedenfalls schon am Anfang hängen. Trotzdem habe ich aber kein wirkliches Problem, da es ja einige Alternativen gibt. Bruno
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Du musst dann natürlich auch Physikalisch CTS der RS232 und Busy vom Controller verbinden. Ich weiß auch nicht, ob die beiden Signale von der Polarität zusammenpassen. Und bevor du sie einfach zusammenlötest denk auch mal über die Pegel nach, die drauf liegen. http://de.wikipedia.org/wiki/EIA-232 Sebastian
Datum:
Da du mir dieses Thema schon so nahe bringst, bleibt mir ja gar nichts anderes übrig, als mich etwas näher damit zu befassen. Ich habe also angefangen mich mit der RS232 und dem busy pin zu beschäftigen und stoße natürlich wieder auf Fragen. Als erstes habe ich die Spannung am PIN D2 gemessen und festgestellt, daß er auf high steht. Nach der Erklärung von Benedikt, müßte ihn aber doch das Programm hochziehen, wenn der Puffer zu 3/4 gefüllt ist. Schaue ich nun in den Ursprungscode von Benedikt, dann hat er in der "int main" PORTD=3 und DDRD=254 gesetzt. Danach wäre der Pin D2 ein Ausgang mit 0 Level. Dann dürfte er also nicht auf high stehen. Schaue ich aber nun in die von Benedikt modifizierte, oder auch in deine 8grau Version, dann wird PORTD=7 gesetzt. Damit ist D2 immer high. Wie paßt das zusammen??? Bruno
Datum:
Mit HTerm geht es mir ähnlich. Laut Beschreibung sollte die Übertragung gestoppt werden, wenn CTS high geht. Die Spannung am CTS Pin ist auch normal 0. Nur funktioniert dann die Übertragung nicht. Wenn ich CTS high setze wird zwar übertragen, aber am Display kommt nur Datenmüll an????? Hast du mit HTerm Erfahrung? Bruno
Datum:
Ne, leider überhaupt keine Erfahrung mit HTerm. Und auch allgmein so gut wie nichts an der PC-RS232 gemacht. Kann also kaum helfen. Bzw. halt nur dokumentattion lesen, aber das kannst du ja auch selbst machen. Der Busy-pin des Displaycontrollers verhält sich bei mir so wies in dem beigelegten pdf steht (also das aus der .zip). Gib nicht zu viel auf den wert, auf den Busy initialisiert wird. Es zählt nur, wie das ganze in der UART-lib behandelt wird. Pass bei RS232 mit high/low auf. Ich hab irgendwas im Kopf, dass da logisch 1 = physikalisch low ist. Aber sicher bin ich mir da auch nicht.
Datum:
Hallo, hat jemand schon mal bei einem Mega162 mehr als einen Zeichensatz eingebaut ? Der Speicher sollte das ja zulassen, oder ? Da die beiden ja Pin-kompatibel sind, könnte man ja den 8515 schön damit ersetzen. Das wäre für mich ne ziemliche Erleichterung, da ich (noch) nicht so viel Erfahrung mit C habe. Ich programmiere zwar schon ein paar Jahre, aber meist eben mit Bascom oder Delphi und nicht in C. (Ich arbeite grade dran :-) ) Gruß Markus
Datum:
Hi ! hat überhaupt schon jemand den ATMega 162 bei dem Projekt eingesetzt ? Der 8515 ist im Moment leider nicht zu bekommen und ich müsste eins meiner Boards ersetzen .. Gruß Markus
Datum:
Die haben den 8515 als DIP (erlauben leider keinen direktlink): http://www.csd-electronics.de Reichelt hat ihn als PLCC: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A36... als TQFP: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A36... und hier gibts ihn nochmal als DIP (wieder kein direktlink): http://www.segor.de Bei mir kannst du auch einen als DIP (und ich glaube auch als TQFP) im tausch gegen einen 12er Metallbohrer haben. Und ein paar andere Versender haben ihn sicher auch auf lager ;) Gruß, Sebastian
Datum:
Hi, hast du noch Platinen übrig? Würde evtl. was abkaufen. Ich habe noch ein 320x240 Display von Nanya rumfliegen und würde gerne die Schaltung aufbauen. Gruß Alex
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@Alex (Gast) ich hab noch ein paar Platinen machen lassen, die sollten am 27.11 eintreffen Wigbert
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Hallo Wigbert, wenn Du noch Platinen übrig hast, die Du nicht brauchst hätte ich auch Interesse. Gruß Markus
Datum:
Ich hatte das mal angekündigt, hat sich etwas verzögert. Wie gesagt Platinen + NAN-YA Adapter werden geliefert. Preise und Bauteile siehe Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" Wigbert
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Hallo, ich bin neu bei diesem Projekt. Ich habe fast den ganzen Tag damit verbracht, den Thread mit den vielen Links zu lesen und halbwegs zu verstehen. Ein wirklich tolles Projekt. Nun würde ich ebenfalls gerne loslegen - doch Pollin hat all die schönen Displays mit CCFL Hintergrundbeleuchtung bis auf eine Ausnahme (Best.Nr. 120 486) ausverkauft. Und dummerweise fehlt hier das Datenblatt. Wer von euch hat besagtes Display vielleicht schon einmal eingesetzt oder kennt die Anschlussbelegung ? Oder eine andere Bezugsquelle als Pollin für solche Displays mit CCFL? Vielen Dank schon mal! Gruß Josef
Datum:
Hat jemand das schon auf dem LCD TG322450 von Pollin zum laufen bekommen? :) Liebste Grüße Florian
Datum:
Hallo. Ja, geht problemlos, musst bloss eine Positive Kontrastspannung generieren. CU Bernd
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Hi, die GLCD_32K Platinen und auch die NANYA Adapterplatinen sind jetzt vorrätig. Vielleicht gerade richtig zur kalten Jahreszeit. Ich hab mal schnell von der Serie eine aufgebaut, lief promt auf Anhieb. Einige Verbestellungen schreibe ich noch mal an, ansonsten bitte eine Mail. Wigbert
Datum:
Angehängte Dateien:Hi @ all, ich (bzw. mein Vater und ich) haben uns von Wigbert 2 Platinen besorgt. Meine funktioniert auch schon wunderbar (mein Vater ist noch am Bestücken), VIELEN DANK AN WIGBERT UND BENEDIKT! Aber ich komme mit der Grafik konvertierung und dem Bild Befehl nicht klar. Wie das mit 1bpp läuft ist mir in der Theorie klar. Aber wie läuft das mit 2bpp (4 Graustufen) und 3bpp (8 Graustufen)? Ich verstehe die (leider ziemlich knappe) Erklärung in dem .pdf nicht so wirklich. Werden bei 2bpp immer 2 aufeinanderfolgende Bits zusammengefasst und stehen dann sozusagen 4 Pixel in einem Byte? Wie soll des bei 3bpp funktionieren? stehen dann 2,67 Pixel in einem Byte??????????? Wie konvertiere ich das Bild im Anhang (ist momentan mit 8bpp Farbtiefe aufgelöst) nach 2 oder 3bpp? 1bpp müsste ja Schwarz Weiß entsprechen (macht ja Paint). Wie bekomme ich dann die Tabelle aus der Grafikdatei? Ich selbt benutze Bascom AVR zum Programmieren. Ich hoffe es kann mir jemand weiterhelfen, wie ich das (oder ein beliebiges Bild) auf das Display bringe. Mfg Bimbo385
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Richtig, bei 2 und 3 bpp werden immer 2 bzw. 3 aufeinanderfolgende bit zu einem Pixel zusammengefasst. Bei 3bpp müssen dann immer 3 Byte zusammen gesendet werden, damit Pixelgrenze und Bytegrenze wieder zusammenfallen. Also immer vielfache von 8 pixeln. Hier und an vielen anderen Stellen im Thread wurde das schonmal erklärt: Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" Konvertieren kann mit dem hier ganz gut: Beitrag "Grafikkonverter Tool für AVR/Mikrocontroller (BMP2C, BMP2ASM, BMP2BASCOM)" Gruß, Sebastian
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Angehängte Dateien:Total Geil! Alles funktioniert wie es soll. Danke dir Sebastian! und euch Allen!!! @ Wigbert: Ich möchte allen vorsichtshalber mitteilen, dass es bei FFC-Buchsen welche gibt, bei denen die Kontakte des Folienleiter zur Platine zeigen müssen (beim Reinstecken) (solche hat Wigbert) und, dass es FFC-Buchsen gibt, bei denen die Kontakte des Folienleiters nach oben (also von der Platine weg) zeigen müssen (solche habe nämlich ich). Somit hängt es von der verwendeten FFC-Buchse ab, wierum die kleine NANYA Adapterplatine (von Wigbert) auf die Hauptplatine von Wigbert gelötet werden muss. Bie mir muss man, im Gegensatz zu Wigberts Fotos, die FFC-Buchse von oben sehen können. Auf jeden Fall muss sich am Ende Die blaue Beschriftung des Folienleiters auf der Bestückungsseite der Hauptplatine befinden. Außerdem möchte ich die Frage nach dem Inverter für die Hintergrundbeleuchtung nochmal aufwerfen. Ich habe noch so einen Schwarzen Kasten für 2x 30cm CCFL's (Casemodding). Kann ich den einfach verwenden? Hat das schon mal jemand gemacht? Mfg Bimbo385 PS: Die HEX-Datei im Anhang kann man mit HTerm senden und enthält den Befehl für die Bildausgabe!
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@Bimbo 385 (bimbo385) Danke für den Hinweis. Auf der Platine ist ein Pin, auf der die Adapterplatine aufgesteckt wird, sicherheitshalber mit 1 gekennzeichnet. Also schön aufpassen! Ich erweitere mal meinen beigelegten Merkzettel, wenn meine FFC Buchsen nicht verwendet werden. Die Adapterplatinen lassen sich ja problemlos drehen. Wigbert
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Hallo Wigbert Picht-dl1atw und Günter S. Hat einer von euch noch Platinen abzugeben? vielen Dank! mfg Andreas
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@Andreas Pachler (Firma: No Company) (arsirc) Ja, schick mir eine Mail Wigbert
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Angehängte Dateien:hallo, ich habe mir den lcd Controller auch aufgebaut läuft supi, ich habe mir ein bild erstellt(184x74Pixel) in 8 Graustufen mit den GrafikConverter weiter oben,diese Bilddaten sende ich von einem extra Controller zum display das funktioniert herrvoragend. nun meine frage , als Controller des Lcds verwende ich einen atmega162,ich wollte gern diese Bilddaten im flash speichern und dann am lcd ausgeben im 1bpp funktionierts aber im 3bpp läufts nicht. kann mir denn da jemand weiter helfen mfg
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Hallo zusammen! Habe gerade ein Wintek H3224V von Pollin an den Controller, basierend auf Wigbert's Platine, angeschlossen und genieße meine Triumpf: Es erscheint das Testbild und es nimmt brav Befehle entgegen. Hier schonmal ein riesen Dankeschön an Euch alle! Nur läuft es noch nicht ganz rund: Ich habe flackernde senkrechte Streifen die wohl immer dort entstehen, wo etwas angezeigt wird. Ein Rechteck mitten im Bild z.B. wird somit ab und zu zu einem kompletten senkrechten Streifen von oben bis unten. Hat jemand eine Idee? Zweites Problem wäre der Anschluss "M" des Displays, wo gehört der denn hin? auf wigbert's Schaltplan ist ein Pin dafür vorgesehen, auf der Platine finde ich aber irgendwie nichts. An diesen Pin habe ich gerade einfach nur ein Kabel hinkrokodilt und lasse es in der Luft hängen. Ohne dieses verblasst das Bild binnen einiger Sekunden. MfG, Der fast ganz Glückliche
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Schau mal links von IC4 dort ist M als Lötpad herausgeführt. Rechts von R7 auf meiner Platine. Ist auf der Top Platinenansicht mit M bezeichnet Wigbert
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Oh Gott bin ich blind... Bin eh schon Kurzsichtig und seh sowas net. Vielen Dank Wigbert! Funktioniert jetz alles wunderbar. Aber um etwas für den Lerneffekt zu tun: Für was ist das Signal gut?
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@neuer: Ich hab mir deinen Code jetzt nicht genau angeschaut, aber dein Problem könnte schlicht darin liegen, dass du die Falsche Funktion aufrufst. Für 8-Graustufen-bilder darfst du nicht mit lcd_writebyte schreiben sondern musst lcd_writebyteg8 nehmen. Beachte, dass lcd_writebyteg8 mehr Parameter verlangt. Wenn du Die 8-Grastufen-daten mit der lcd_writebyte schreibst kommt jedenfalls nur müll im Speicher an ;) Sebastian
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Angehängte Dateien:hallo Sebastian ich schreibe ja mit der Funktion lcd_writebyteg8 es wird ja auch von den abmessungen richtig dargestellt also breite und höhe. nur siehts halt verschwommen aus.in den 4Graustufen passt alles. vielleicht wäre es möglich mir da ein bischen weiterzuhelfen mfg
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Nachdem ich nur mutmaßen kann wo der Fehler ursprünglich ist erklär ichs mal bissl ausführlicher - sollst ja auch wissen, was du da tust ;) Es gibt prinzipiell mal zwei Stellen, wo man die Graustufenzahl einstellen kann. Das erste ist bei den Parametern - hier stellt man ein, mit wie vielen Graustufen der Controller arbeitet. Dabei ändert sich primär die Organisation des RAMs. Stellt man hier 2 ein kann der Controller einfach nichts mit 4 oder 8 Graustufen anfangen. Umgekehrt kann aber ein 8-Graustufen-build natürlich auch 2 Graustufen anzeigen. Die andere Ecke ist dann die Datenverarbeitung selbst. Also das, wo man am UART-interface zu den Bilddaten noch den Modus mitschicken muss. Über den Modus wählt man dann aus, ob die lcd_writebyte, die lcd_writebyteg oder die lcd_writebyteg8 verwendet werden soll. Die Routinen erwarten dann aber auch entsprechend Daten mit 2,4 bzw 8 Graustufen. Die Art, wie die Daten im RAM abgelegt werden regeln die Routinen dann intern. Du kannst also per Config auf 8 Graustufen flashen und mit der lcd_writebyteg ein 4-Graustufen-bild zeichnen. Bei dir liegt der Fehler genau bei der Verwendung von lcd_writebyte*. Du musst -unabhängig davon was in den Parametern steht- für 2-Graustufenbilder die lcd_writebyte, für 4-Graustufen die lcd_writebyteg und für 8-Graustufen die lcd_writebyteg8 nehmen. Die lcd_writebyteg8 erwartet dann aber auch 3 aufeinanderfolgende Datenbytes (und natürlich auch eine Vorlage mit 8 Graustufen) und nicht wie bei dir dreimal das selbe Byte. Sebastian
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hallo Sebastian erstmal vielen dank für deine Antwort, > > (und natürlich auch eine Vorlage mit 8 Graustufen) <Das bild mit 8Graustufen liegt im Flash vom Controller > und nicht wie bei dir > dreimal das selbe Byte. > lcd_writebyteg8 erwartet dann aber auch 3 aufeinanderfolgende Datenbytes <ja daran harperts bei mir weil ich nun nicht so viel Ahnung von C habe,um mir eine Routine zu schreiben die die richtigen Bytes ausliest. deshalb meine frage,ob mir da jemand weiterhelfen könnte. mfg
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Muss es zwingend möglich sein, beliebige Bildbreiten darzustellen (wenn ich deinen Algorithmus richtig interpretiere versuchst du das ja)? Dann müsstest du nämlich an einem Rand Füll-pixel einfügen um in der Breite auf vielfache von 8 pixeln zu kommen. Das geht aber leichter, wenn du die Füllpixel gleich im Bild vorsiehst. Wenn du mit der beschränkung leben kannst, dass die Bildbreite vielfache Werte von 8 hat, dann kannst du quasi den Algorithmus aus der main.c nehmen und einfach uart_getchar() durch pgm_read_byte(...) ersetzen. Das sollte eigentlich recht problemlos laufen. Wenn du wirklich auf beliebige Breite ohne Füllpixel bestehst muss ich dich leider allein lassen. Das erfordert tiefere Eingriffe in die lcd_writebyteg8 für dich ich leider keine Zeit habe. Sebastian
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@Glücklicher Displaybesitzer: Nochmal für den Lerneffekt: Das Signal M sorgt für die nötige, gleichspannungsfreie Ansteuerung des Displays, indem es in regelmäßigen Abständen invertiert wird. Es gibt Displays, die dieses Signal intern erzeugen und nicht herausführen, anderen muß man es liefern.
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Das Display lief jetzt so schön, nun zeigt es nur noch senkrechte Streifen mit verschiedenen Stärken an. Auch musste ich feststellen, dass der RAM warm wird. Ich habe schon sämtliche 74hctxx und den 8515 gewechselt, keine verbesserung. Da dürfte wohl der RAM gehimmelt sein, oder?
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Hallo Leute Wer könnte mir denn den Code soweit minimieren das ich den Displaycontroller nur noch im s/w Modus betreiben kann ohne jeglichen Schnick Schnack??? Ich möchte die Daten auch am liebsten parallel (8bit) in den Controller schaufeln um so schnell wie möglich ein Bild aufzubauen. Ich sende momentan nur reine Bilddaten mit 666666 baud. Schriftarten werden bei mir in einem anderen Controller erzeugt. Momentan hängt es bei mir an der Geschwindigkeit der Bildübertragung. Die scheint hier einige ms in Anspruch zu nehmen. Ich müsste das Bild (320x240) allerdings in weniger als 0,004 s aufgebaut haben. Ist das Möglich? Eigentlich bräuchte ich den Grafik-Controller nur als Bildspeicher der autark das Timing des Displays übernimmt.. Ich hab nicht soviel (sehr wenig Programiererfahrung) in "C". Ich hoffe, mir kann jenand helfen. Grüße Steffen
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Hallo @Benedikt Vieleicht kann mir aber auch der Benedikt nochmal kurz beschreiben wie der Ablauf/Timing vom AVR zum Display abläuft. Dann versuch ich es mal selber in ASM zu programmieren. Grüße Steffen
Datum:
Die minimal-version kann man sich sehr leicht selbst zusammenstellen indem man in den parametern nur die s/w-version auswählt. Die ganzen grafikfunktionen verlangsamen das programm wirklich nur unwesentlich. Wenn man Text sendet ists vollkommen irrelevant. Und bei den Grafikfunktionen ist die Render-Zeit der Grafik deutlich relevanter als das, was man sparen würde, wenn man ein Paar der Funktionen rausschmeißt. Über die 4ms solltest du nochmal gut nachdenken. Wie groß ist denn die Reaktionszeit deines Panels? Die NANYA-displays, die hier massenhaft verwendet werden haben, glaub ich, gute 100ms. In dem Fall wären die 4ms vollkommen lächerlich. Zumal das Display -wenn ich mich recht erinner- auch im sw-Modus mit wenigstens 70Hz betrieben wird. Du hast also eh schon bis zu 14ms Latenz bis die neuen daten überhaupt angezeigt werden. Du kannst auch überlegen, das Bild erst zu puffern und dann den Bildbereich umzuschalten. In der SW-Version kann man ja bis zu 3 Vollbilder im Speicher vorhalten. Die Latenz wird dadurch zwar nicht kleiner, aber man muss dem Bild nicht beim aufbau zuschaun. Wenn das alles nichts hilf: Ich hab daheim ne Version, die Bilder mit 2MBaud entgegen nimmt, ohne den Master dabei zu bremsen. In dem Fall ist dann sowohl die CPU als die UART voll ausgelastet (= ca.7fps) - ich weiß nicht, wie noch mehr gehn soll. Ist aber nur für 3bpp-bilder implementiert und nicht gut dokumentiert. Wenn du willst, kann ich das mal hier anhängen, aber anpassen auf SW kann ichs nicht: Leider zu wenig Zeit und gerade auch keine Hardware hier ums zu testen. Parallele Datenübertragung hilft nur, wenn die CPU momentan unterfordert ist. Das ist sie aber -soweit ich mich erinner- in der Originalversion bei 666kbaud nicht. Nachteil an paralleler Datenübertragung ist, dass man entweder Bandbreite verliert, weil der Hardware-Buffer der UART während dem Anzeige-Interrupt nicht mehr genutz werden kann, oder einen Handshake braucht, den man in Software bedienen muss => CPU-zeit. => Parallele Datenübertragung bringt wenn überhaupt nur was, wenn man den Anzeigeinterrupt kräftig umbaut und wirklich nur SW anzeigen will. Aber auch da wär ich mir nicht sicher. Für 3bpp-bilder dürfte nicht mehr als ca. 7fps machbar sein. Die Ansteuerung des Displays selbst kann man eigentlich ganz gut aus dem Datenblatte des Displays (Timingdiagramm) und der Interrupt-Routine des Controllers verstehen. Nachdem aber eh nur die High-level-Routinen in C geschrieben ist (Der Interrupt ist also in ASM) könntest du auch einfach Benedikts Interrupt übernehemen und nur den rest neu implementieren - wenn du das denn unbedingt willst. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Hallo Sebastian >Über die 4ms solltest du nochmal gut nachdenken. Wie groß ist denn die >Reaktionszeit deines Panels? Die NANYA-displays, die hier massenhaft >verwendet werden haben, glaub ich, gute 100ms. In dem Fall wären die 4ms >vollkommen lächerlich. Ich hab gestern nochmal drüber nachgedacht und du hast völlig Recht! Das ist nur Wunschdenken. Außerdem, falls irgendein Display jemals so schnell sein sollte, könnte das Menschliche Auge es sowiso nicht einzeln folgen.. >Wenn das alles nichts hilf: Ich hab daheim ne Version, die Bilder mit >2MBaud entgegen nimmt, ohne den Master dabei zu bremsen. In dem Fall ist >dann sowohl die CPU als die UART voll ausgelastet (= ca.7fps) - ich weiß >nicht, wie noch mehr gehn soll. Die Version hattest du mir schon mal vorgeschlagen. Damals wusste ich noch nicht so genau wo mein Vorhaben mich hin führt. Wenn ich mit dem Display 10fps erreiche wär ich jedoch trotzdem froh. Soll auch alles NUR S/W werden. Und ich nutze wirklich nur Bilddaten. Ich hab sozusagen das komplette Bild schon im anderen Controller gespeichert und muss es nur noch so schnell wie möglich zum Display-Controller schreiben. >Nachteil an paralleler Datenübertragung ist, dass >man entweder Bandbreite verliert, weil der Hardware-Buffer der UART >während dem Anzeige-Interrupt nicht mehr genutz werden kann, oder einen >Handshake braucht, den man in Software bedienen muss => CPU-zeit. Also wird hier der Hardwarebuffer der UART genutzt um mehr Zeit für den Anzeige-Interrupt zu haben? Ist denn das Timing zum Display so knapp bemessen? >Du kannst auch überlegen, das Bild erst zu puffern und dann den >Bildbereich umzuschalten. In der SW-Version kann man ja bis zu 3 >Vollbilder im Speicher vorhalten. Die Latenz wird dadurch zwar nicht >kleiner, aber man muss dem Bild nicht beim aufbau zuschaun. An genau so etwas hab ich auch gedacht. Zwei Bildspeicher die man nach jedem neu empfangenen Bild umschaltet. Soll heißen: >Bildbereich1: Wird verwendet zum Refresh des Displays durch den Controller >Bildbereich2: Wird verwendet zum Speichern der neuen Bilddaten Wurden die neuen Bilddaten übermittelt dan wird umgeschaltet. >Bildbereich2: Wird verwendet zum Refresh des Displays durch den Controller >Bildbereich1: Wird verwendet zum Speichern der neuen Bilddaten Also immer schön im Wechsel. Ist dies möglich? Ist da mein Ansatz so schon ganz gut? >Die Ansteuerung des Displays selbst kann man eigentlich ganz gut aus dem >Datenblatte des Displays (Timingdiagramm) und der Interrupt-Routine des >Controllers verstehen. Nachdem aber eh nur die High-level-Routinen in C >geschrieben ist (Der Interrupt ist also in ASM) könntest du auch einfach >Benedikts Interrupt übernehemen und nur den rest neu implementieren - >wenn du das denn unbedingt willst. Ich hab da schon mal durch den Code gesehen. Aber ich kam da wegen dem UART nicht mehr weiter. Denn der ist in C geschrieben. Den UART-FIFO hab ich da auch nicht mehr nachvollziehen können. Dann noch die ganzen Auswahlmöglichkeiten.. Da ist man schnell am Ende wenn man nicht wirklich C kann. Na dann werd ich mir am WE wohl mal den ASM Code anschauen. Danke aber trotzdem für deine Hinweise und Hilfe Sebastian. Grüße Steffen
Datum:
> Wenn ich mit dem > Display 10fps erreiche wär ich jedoch trotzdem froh. Soll auch alles NUR > S/W werden. Dann sollten mit 2 Mbaud 20,8fps möglich sein, wenn man den Display-Interrupt aufteilt. In SW könnten dann mit parallelem Interface sogar noch mehr gehen, aber das wird auf jeden fall aufwändiges gebastel und du bräuchtest auch erstmal ein Display, das unter 50ms schaltzeit hat. > Also wird hier der Hardwarebuffer der UART genutzt um mehr Zeit für den > Anzeige-Interrupt zu haben? Ist denn das Timing zum Display so knapp > bemessen? Ja genau. Während dem Displayinterrupt landen die UART-daten erstmal im Hardwarepuffer. Der hat 2 oder 3 byte (weiß ich nicht mehr sicher). Ist er voll muss der Interrupt fertig sein, sonst gehen daten verloren. Darüber bestimmt sich auch die maximale Baudrate. Will man mehr Baudrate muss der Interrupt kürzer werden. > An genau so etwas hab ich auch gedacht. Zwei Bildspeicher die man nach > jedem neu empfangenen Bild umschaltet. Soll heißen: >>Bildbereich1: Wird verwendet zum Refresh des Displays durch den Controller >>Bildbereich2: Wird verwendet zum Speichern der neuen Bilddaten > Wurden die neuen Bilddaten übermittelt dan wird umgeschaltet. >>Bildbereich2: Wird verwendet zum Refresh des Displays durch den Controller >>Bildbereich1: Wird verwendet zum Speichern der neuen Bilddaten > Also immer schön im Wechsel. > Ist dies möglich? Ist da mein Ansatz so schon ganz gut? Genau so wars gemeint. In der aktuellen Version gibts auch schon die passenden befehle dafür. Man hat ein Virtuelles Bild das gut dreimal so breit ist, wie das was angezeigt werden kann. Mit einem Befehl kann man jetzt festlegen ab welcher Spalte angezeigt werden soll, mit einem anderen ab welcher Spalte geschrieben werden soll. > Ich hab da schon mal durch den Code gesehen. Aber ich kam da wegen dem > UART nicht mehr weiter. Denn der ist in C geschrieben. Den UART-FIFO hab > ich da auch nicht mehr nachvollziehen können. Dann noch die ganzen > Auswahlmöglichkeiten.. Da ist man schnell am Ende wenn man nicht > wirklich C kann. Na dann werd ich mir am WE wohl mal den ASM Code > anschauen. Den UART-Code brauchst du nicht anschaun. Das ist eine fertige Library (von Peter Fleury glaub ich) die Benedikt recht rabiat umgebaut hat. Für so extremen Datendurchsatz (20fps SW) musst du den Software-FIFO sowieso rausschmeißen. der braucht zu viel Rechenleistung. Sorge lieber dafür, dass beim Bilder übertragen die Daten wenigstens so schnell verarbeitet werden, wie sie über die UART kommen. Dann kann der Master einfach so schnell senden wie's die Schnittstelle hergibt. Wichtig ist aber, den Displayinterrupt zu verstehen und verstehen, wie die Daten im Speicher hinterlegt sind. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Sebastian
So, ich hab mich mal rangewagt und so ziemlich viel Code
rausgeschmissen. Die Übertragung bleibt seriell. Mit 1Mbaud funktioniert
das ganze noch. Mit 2Mbaud kommen nur noch wilde Streifen, sieht eher
aus wie rauschen.
Da ich ja sowieso nur reine Bilddaten zum DSP-Controller sende, hab ich
auch die ganzen anderen Commands rausgeschmissen.
Ich sende jetzt nur noch 0x16, 0xAA, Data_0, Data_1,..,Data_9599. Also
genau ein Bild der Größe 320x240 pixel.
In der asm routine wird FLM/Frame gesteuert. Der OCR1A (PD5) steuert
LP/Load und ich denke mal RD steuert XSCL/CP und den 4aus8 MUX und wird
aktiviert durch einen lesenden Zugriff auf den externen Speicher durch
ld Rd, X+.
Richtig so?
>>Was ich überhaupt nicht verstehe:
Wo wird CKDIS gesteuert? Hab ja die ganzen Routinen rausgeschmissen wo
dies passierte..
Hast du in deiner 2Mbaud Version den UART umgebaut?
Im Anhang mal meine extrem geschrumpfte Version. Aber sie funktioniert!
Grüße Steffen
Datum:
Hallo zusammen, nach längerer Suche nach einem ATMega8515-16PU habe ich noch eine Quelle gefunden. Bei http://www.kessler-electronic.de gibt es noch ein paar... lg, Loki
Datum:
> So, ich hab mich mal rangewagt und so ziemlich viel Code > rausgeschmissen. Die Übertragung bleibt seriell. Mit 1Mbaud funktioniert > das ganze noch. Mit 2Mbaud kommen nur noch wilde Streifen, sieht eher > aus wie rauschen. Wenn du mal die Takte des Displayinterrupt zählst und überlegst, wie lang ein Byte mit UART braucht - dann noch den Hardwarepuffer bedenken - dann sollte klar werden warum ;) Eventuell musst du noch die Latenz des UART-interrupt bedenken. Wenn du mehr willst als 1Mbaud wirst du den Displayinterrupt aufteilen müssen. Aber wahrscheinlich nutzt du die 1Mbaud momentan noch nicht mal voll. Der Software-FIFO braucht massig Rechenzeit und bremst die UART aus. An deiner Stelle würde ich den Datenempfang per Polling in der ASM-Routine erledigen. Aus der brauchst du auch eigentlich garnicht mehr rausspringen. Die kann man zur Main-Loop befördern. Muss aber nicht sein. Auf die Weise solltest du dann auch Netto 1Mbaud/10fps schaffen. Wenn du den Displayinterrupt noch halbierst sollten auch 2Mbaud/20fps drin sein. > In der asm routine wird FLM/Frame gesteuert. Der OCR1A (PD5) steuert > LP/Load und ich denke mal RD steuert XSCL/CP und den 4aus8 MUX und wird > aktiviert durch einen lesenden Zugriff auf den externen Speicher durch > ld Rd, X+. > Richtig so? Sollte stimmen. >>>Was ich überhaupt nicht verstehe: > Wo wird CKDIS gesteuert? Hab ja die ganzen Routinen rausgeschmissen wo > dies passierte.. Was ist CKDIS? > Hast du in deiner 2Mbaud Version den UART umgebaut? Ja, der Software-Fifo bremst enorm. Mit dem sind 2Mbaud Netto nicht drin. Um 2Mbaud Brutto erstmal zu erreichen muss man aber den Displayinterrupt verkürzen. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Danke für deine Hilfe Sebastian Doch da tun sich gleich wieder Fragen auf: >Ja, der Software-Fifo bremst enorm. Mit dem sind 2Mbaud Netto nicht >drin. Kannst du bitte mal deine 2Mbaud Version anhängen damit ich mal schauen kann wie du das gelöst hast? >Um 2Mbaud Brutto erstmal zu erreichen muss man aber den >Displayinterrupt verkürzen. Welcher ist denn der Displayinterrupt?
.section .bss XStart: .ds.b 1 YCnt: .ds.b 1 #define XSIZEV XVSIZESW .section .text .global TIMER1_OVF_vect TIMER1_OVF_vect: push r16 in r16, _SFR_IO_ADDR(SREG) push r16 push XL push XH push r18 lds XL, viewstart lds XH, YCnt // Zeilenadresse laden inc XH cbi _SFR_IO_ADDR(PORTD), FLM ld r16, X+ // 320 bits ausgeben ld r16, X+ ld r16, X+ ld r16, X+ ld r16, X+ ... |
Etwa der hier? Was genau bedeutet diese Schreibweise hier?
.global TIMER1_OVF_vect |
>Was ist CKDIS?
Das hier:// PortD #define CKDIS 3 //????? #define FLM 4 #define LP 5 #define WR 6 #define RD 7 // PortE #define EnLCD 0 #define ALE 1 #define PWM1 2 |
>An deiner Stelle würde ich den Datenempfang per Polling in der >ASM-Routine erledigen. Wenn die ASM-Routine die selbe ist wie die oben erwähnte mit .global TIMER1_OVF_vect, dann wird die doch durch den Timer1 angesprungen, oder?? Also immer nur in einer bestimmten Zeit! Ich konnt das nicht simulieren, da der Simulator dort irgendwie überhaupt nicht reinspringen will. Hab versucht mir dort in der Simulation einen Brakepoint zu setzen. Das ging irgendwie nicht. Wie gesagt, zu "C" muss ich noch viel lernen.. Sonst hätt ich das alles schon komplett in ASM umgeschrieben. Kann man meiner Meinung nach viel besser simulieren! >Wenn du mal die Takte des Displayinterrupt zählst.. Das bekomm ich hin ;-) >und überlegst, wie >lang ein Byte mit UART braucht - dann noch den Hardwarepuffer bedenken - Ist in "C" geschrieben.. = Bahnhof ganz groß für mich :( Aber den Empfang bekomm ich auch in ASM hin. Ich sehe nur nicht, dank meiner magelnden C-Kentnisse, wo und wie der UART die ankommenden Daten speichert. Da ist ja immer noch der Empfangs-FIFO drin. => kein Plan hab! Wäre echt nett mal deine Version kennen zu lernen. Grüße Steffen
Datum:
Angehängte Dateien:>>Um 2Mbaud Brutto erstmal zu erreichen muss man aber den >>Displayinterrupt verkürzen. > Welcher ist denn der Displayinterrupt? > Etwa der hier? ja, genau, den meinte ich. Teile ihn in zwei teile und ruf ihn doppelt so oft auf. Verkürzen (über Codeoptimierung) wirst du nicht viel können. > Was genau bedeutet diese Schreibweise hier? >
> .global TIMER1_OVF_vect > |
Ist die Sprungmarke für den Timer1 Overflow. Ist ne eigenheit von C/ASM-Mischprojekten, dass man diese Formulierung auch noch hinschreiben muss. >>Was ist CKDIS? > Das hier: Sicher bin ich mir nicht, aber glaube das ist, um Daten aus dem RAM zurücklesen zu können, ohne, dass sie auf dem Display angezeigt werden. Am anfang der main wird der Pin initialisiert. Solange du das drinlässt kann dir der Pin eigentlich egal sein. >>An deiner Stelle würde ich den Datenempfang per Polling in der >>ASM-Routine erledigen. > Wenn die ASM-Routine die selbe ist wie die oben erwähnte mit .global > TIMER1_OVF_vect, dann wird die doch durch den Timer1 angesprungen, > oder?? Nein, ich meinte die lcd_writebyte > Ich sehe nur nicht, dank > meiner magelnden C-Kentnisse, wo und wie der UART die ankommenden Daten > speichert. Da ist ja immer noch der Empfangs-FIFO drin. => kein Plan > hab! einfach die ganze library (alle dateien, die irgendwie UART heißen) rausschmeißen. Und dann die uart_getchar() selbst implementieren (mit polling) oder gleich den gesamten UART-empfang in den ASM-teil verfrachten. > Wäre echt nett mal deine Version kennen zu lernen. Hab ich angehängt. Hoffe, du verstehst den code halbwegs. Ist für 8 Grastufen und es ist noch ne Bankumschaltung mit dabei - hab etwas mehr RAM an meinem Controller. Sebastian
Datum:
Danke dir Sebastian für deine Hilfe. Den Code werde ich morgen mal durchforsten. >Verkürzen (über Codeoptimierung) wirst du nicht viel können. Ja, da hast du recht.. Das ist schon sehr kutz und knackig gehalten. >ich meinte die lcd_writebyte Was genau wird da eigentlich gemacht? Ist die zum speichern der empfangenen Daten da? In der mainloop steht die ja drin. Aber WANN genau wird die aufgerufen? ..und noch was: Wozu ist eigentlich der COMAND_TIMEOUT gut?
#define DOTIMEOUT() ctimeout=COMMAND_TIMEOUT; while (!uart_data()) if (!ctimeout) goto mainloop |
Grüße Steffen
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo an alle, Betr.: Display Wintek WD-H3224V von Pollin Nachdem ich nun das Display im Textmodus mit der Schaltung von Benedikt zum laufen gebracht habe und den Touchscreen mit Bascom wunderbar abfrage habe ich mich an die Grafikvariante von Benedikt getraut aber hier gibt es nun bei mir ein Problem. Wenn ich die Software von Benedikt in den Atmega 8515 lade erhalte ich ein sauberes Bild aber keine Graustufen (siehe Foto), lade ich die Software von Sebastian in den Atmega erhalte ich zwar 8 Graustufen aber das Bild wird im 1. Drittel noch mal dargestellt (siehe Foto). Eine Veränderung in den jeweiligen Programmen (Waistate, Framerate usw.) bringt keine Verbesserung, kann mir jemand weiterhelfen ??? mfg Walter10
Datum:
Was für ein RAM wird denn benutzt?
Datum:
Das hier: Marke Cypress Semiconductor Hersteller-Teilenummer CY62256LL-70PXC
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Auszug aus dem Datenblatt: Address Bus Breite 15Bit Anzahl Bits per Word 8Bit Anzahl I/O Lines 8Bit Anzahl Ports 1 Anzahl Worte 32K Data Rate Architecture SDR Density 256KBit Maximum Betriebsstorm 50mA Maximum Betriebstemperatur 70°C Maximum Random Access Time 70ns Minimum Operating Temperatur 0°C Mounting Durchsteckmontage Pin Count 28 Product Height 4.95 Product Length 37.59 Product Width 13.97 Supplier Package MDIP Timing Typ Asynchron Typische Versorgungsspannung 5V
Datum:
Ich würde jetzt mal einen Brücke zwischen irgendwelchen Adressleitungen tippen. Warum?: Die s/w Variante braucht nicht soviel Speicher wie die 4Bit oder 8Bit Variante. Deswegen scheint ja auch s/w zu funktionieren. Gruß Steffen
Datum:
Ja diesen Fehler hatte ich schon vorher, bei meinem Layout war eine Verbindung zwischen einer Adressleitung und dem Masse-Polygon was dazu geführt hat das die Anzeige unvollständig war also nur Bruchstücke angezeigt wurden und versetzt dargestellt wurde. Daraufhin hab ich alle Adressleitungen noch mal durch gemessen und überprüft, aber keinen Fehler mehr gefunden. Ich werde mir wohl noch mal einen neuen Atmel und Speicher besorgen vielleicht haben die etwas abbekommen, oder es gibt jemanden der diesen Fehler auch schon mal hatte und eine Lösung kennt. mfg walter10
Datum:
@Walter Hammes ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte bit 6 oder 7 der Adressleitungen liegt fest auf einem Pegel :D Ne, ernsthaft. Der Tip mit den Adressleitungen klingt plausibel, schau die mal an. Aber was anderes: Verwende doch bitte die Version, die Benedikt im Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" gepostet hat. Das ist die letzte offizielle version und enthält auch 8 Graustufen. Die älteren Versionen von Benedikt haben teilweise auch noch ein paar Bugs, die da nicht mehr enthalten sein sollten. Wenn du weniger Farbe willst konfiguriere es über die param.h. Alles was ich danach noch gepostet hab ist mehr oder weniger experimentell. Bei mir läufts/lief es, mehr kann ich aber auch nicht garantieren. @Steffen Auch wenn du es mitlerweile selbst rausgefunden haben dürftest: Die lcd_writebyte schreibt die Daten, die an sie übergeben werden, als Bilddaten in den RAM. Die Funktion ist also nicht sonderlich intelligent. In meiner letzten Version übernimmt die lcd_writebyteg8 auch noch den Datenempfang selbst. Damit spart man sich das verlassen und wieder aufrufen der Funktion, was doch jedes mal einige Takte sind. COMAND_TIMEOUT ist als Timeout beim Bilder übertragen gedacht. Wenn auf dem Weg ein Byte verloren geht würde der Displaycontroller ja erstmal ewig auf dieses Byte warten. Die Bild-routine würde erst beendet werden, wenn wieder ein neues Byte kommt. Wenn dieses neue Byte zu einen Befehl auslösen sollte funktioniert das nicht, weil es ja noch als letzte Bild-Byte angesehen wird. Man kann aber auch einfach eine Hand voll Nullen nach jedem Bild senden, dann kann man auf den Timeout verzichten ;) Sebastian
Datum:
@Sebastian @Steffen Vielen Vielen Dank, ich habe heute morgen einfach noch mal die kompletten Adressleitungen vom Ram auf meinem Layout frei gekratzt und siehe da es funktioniert tadellos. Das nenne ich absoluten Fachverstand. Vielen Dank. Werde in Zukunft größeren Abstand zum Massepolygon lassen. Nun werde ich mal versuchen ein paar Kreise und Bilder auf dem Display anzuzeigen. mfg walter10
Datum:
Eine Frage an die Profis. Ich habe hier ein LCD TLX-1241 (480x128 4_Datenbits). Dieses würde ich gerne mit meinem kleinen Computer Z86 clone (UB8830 8MHz) bedienen. Wäre das möglich? Gibt es eventuell fertige routinen für den Prozessor?
Datum:
Hallo zusammen, ich möchte das Projekt auch gerne realisieren, ich warte noch auf die Teile, von daher probiere ich schon mal alles zu verstehen. Was ich nicht verstehe ist warum ad0 vom controller zwar am latch hängt, aber nicht weitergeführt wird, an den Speicher? 64K können adressiert werden wir haben aber nur 32K Speicher, da brauch man auch keine 16 adressleitungen. Jedoch ist nicht gerade diese eigentlich notwendig? Ist es nicht das bit das angibt ob eine adresse gerade oder ungerade ist? Oder war es vielleicht doch anders rum und bit0 gibt an ob wie die ersten 32K oder die nächsten 32K anschauen? Jedenfalls ist es in anderen Beispielschaltungen anders die ich gesehen habe... Und auf eines von beiden kann man doch nicht verzichten...? Z.B. Hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Speicher#A... Vielen dank für eure Antworten. Grüße Felix
Datum:
@Peter: willst du dein Display mit dem Z86 Clone ansteuern? Dann bist du im falschen thread. Wenn du das Display mit dem Controller hier aus dem Thread ansteuern willst, und diesen Controller dann mit deinem Z86 Clone, dann passt der Thread. Fertige routinen dürfte es dazu kaum geben. Ich hab hier jedenfalls noch keine gesehen. Dein Display müsste sich prinzipiell mit Benedikts Controller ansteuern lassen, aber ich glaube, du müsstest den Code etwas anpassen. @Felix: Auch wenns mit sicherheit schonmal hier im Thread erklärt wurde: Das Display will die Daten 4-bit weise. Um die Speicher voll auszunutzen speichert Benedikt die daten aber 8-bit weise im Speicher. Um möglichst einfach nacheinander an die oberen und unteren 4 bit einer Speicheradresse zu kommen wird ad0 nicht zum speicher geführt. Dadurch zeigen immer 2 controller-interne Adressen auf die gleiche physikalische Speicherstelle. Bei jedem Lesevorgang wird dann noch der Multiplexer umgeschaltet und so zwischen den oberen und unteren vier bit ausgewählt. Warum AD0 jetzt noch gelatcht wird, wird wohl Benedikts geheimnis bleiben. Für die Funktion der Schaltung ists egal. Man sollte allerdings den Eingang des Latches auf einen definierten pegel legen. Je nach layout kanns da durchaus das einfachste sein, ihn mit AD0 zu verbinden. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Hallo Thread. Mal zwei schnelle Fragen: - welches ist die aktuellste Version der Firmware ? Ich hatte gelesen, dass es etliche neuere Fassungen sowie einige Variationen gegeben hat. Kann mir jemand eine Empfehlung geben, welche Version am universellsten einzusetzen ist ? - Benedikt hat ja sowohl Schaltung als auch Firmware für den Betrieb mit 16 MHz ausgelegt, spricht irgendwas dagegen, das Ganze mit einem 12MHz Quarz (und entsprechender Änderung in der Firmware) umzusetzen ? Gruss und schöne Pfingsten, der Nachbauer
Datum:
Hi bezüglich der Software kann ich dir auch nicht wirklich helfen das ist hier mittlerweile etwas durcheinander geraten. Ich denke die Letzte von Benedikt sollte die sein die mit dem ursprünglichen Projekt am ehesten läuft. Wobei die anderen Softwaren sicher auch funktionieren sollten. Bezüglich des Quarzes: Es hat seine Gründe weshalb ein 16Mhz Quarz eingesetzt wurde. Da der Display Controller ja in Software geschrieben ist benötigt die ganze Schaltung erst einmal einen höheren Takt und das Display Timing brauchbar zu erzeugen. Ansonsten ist die gGfahr dass das Display stark flimmert relativ hoch. ich hoffe dir soweit schon mal geholfen zu haben. MfG Kai
Datum:
Hey Kai. Na, das ist aber weder ein Ja noch ein Nein. Dass auch Du keine konkrete Aussage wegen der Firmware machen kannst, bestätigt ja nur meinen Eindruck, dass es mittlerweile zu viele Varianten davon gibt. Ich werde so wohl zunächst einmal die Version aus dem Kopf dieses Threads verwenden. Mit der Frequenz hingegen konntest Du mich so noch nicht überzeugen - an anderer Stelle las ich, dass auch die Verwendung langsamer SRAMs ohne nennenswerte Probleme funktionieren soll [finde den Beitrag gerade nicht, erinnere aber, dass Benedikt dies im Thread zu der text-only Fassung der Firmware irgendwo schrieb: Beitrag "Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus" ] Flimmern sollte das Display so oder so auch bei einem geringeren Takt am µC nicht - der Bildschirminhalt wird doch aus dem SRAM abgerufen. Da dürfte es relativ unbedeutend sein, wie schnell dieser Inhalt in den SRAM geschrieben wird.
Datum:
Hi, das ist hier im Forum die wohl die aktuellste SW. In der param.h lässt sich alles einstellen. Die PDF sagt auch was über das Timing (und damit den Takt) des AVRs aus. Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" Langzeiterfahrung habe ich sogar mit der Version 1.0 Man müsste den Beitrag wirklich mal etwas sortieren. Wigbert Schöne Feiertage.
Datum:
Hey Wigbert. Danke für Deinen Hinweis. Ich habe jetzt die Firmware aus dem Link geladen, für die Verwendung mit einem 12MHz Quarz geändert [ #define XTAL_CPU 12000000UL ] und mal in den ersten Testbetrieb genommen. Jetzt zeigt mir das angeschlossene Display [das Wintek wd-h3224v] nur ein schwarzes Bild an, jedoch kann ich kurz nach dem Einschalten Benedikts Testscreen einmal aufblitzen sehen, danach wird das Display komplett schwarz. Jemand eine Idee, woran das liegen könnte ? [ Die Kontrastspannung, die ich von einem MC34063 beziehe, beträgt +26V, kann's vielleicht daran liegen ? ] Gruss, Martin
Datum:
Hallo Martin, die +26V scheinen etwas zu hoch zu sein, sind bei meinen Display's zwischen 21,5 und 22V. Versuch mal zu reduzieren. Viel Erfolg Ralf-Peter
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Grelli, erneut meinen Dank - nachdem ich die Kontrastspannung auf ca. 22V gedrosselt habe, ist jetzt ein Bildinhalt zu erkennen. Leider ist dieser noch ein wenig zerschreddert ( nur bestimmte Teile - v.a. die Schrift und Teile des Rahmens in Benedikts Testbild, die Gradientenlinie wie auch einige der Quadrate sind o.k. ), aber durch Deinen Hinweis bin ich schon einen guten Schritt weiter gekommen. Danke Dir !
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Nachtrag: Ich habe noch ein bisschen herumprobiert - dabei unter anderem auch mal die brown out detection [BODEN und BODLEVEL] des Mega8515 angeschaltet. Siehe da - schon blieb das Display leer. Also habe ich ein stärkeres Netzteil (1.5A max, anstelle des 350mA) ausprobiert - ohne Erfolg. Kann es überdies sein, dass der "gestörte" Bildinhalt, wie ich ihn im vorherigen Post beschrieb, auch damit zusammen hängt ? Hat jemand eine Idee ?
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Hallo Martin, - JEDE - Fehlersuche beginnt beim Netzteil ! Wie erzeugst Du die ca. +22V ? Grelli
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Ralf-Peter Grellmann schrieb: > Wie erzeugst Du die ca. +22V ? MC43063 mit Widerständen R1 = 1.5k und R2 = 20k.
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Die aktuellste offizielle Version ist die, die Benedikt zuletzt gepostet hat. Der Link von Wigbert zeigt genau auf den richtigen Post. Es gibt noch einige andere mehr oder weniger experimentelle Versionen für mehr Datendurchsatz oder um das Display hochkant zu verwenden. Die würde ich aber nur nehmen, wenn ich sicher weiß, dass meine Hardware läuft. Zum Prozessortakt: Der ist aus sehr gutem Grund auf 16MHz. Der Controller muss zwar die Daten nicht erst aus dem RAM zurücklesen um die auf dem Display anzuzeigen, aber er gibt den Takt vor, mit dem die Daten vom RAM ins Display kommen. Da das in Software gemacht wird, braucht es auch einiges an Rechenzeit. Deine Probleme KÖNNTEN vom zu geringen Takt kommen. Stell mal die Anzeigefrequenz auf 3/4 des aktuellen Wertes. Oder deaktiviere die 8 Graustufen funktion. Oder beides. Oder steck versuchsweise einen 16MHz Quarz rein. Wenn es läuft kannst du die Anzeigefrequenz auch wieder hochdrehen. Darunter leidet allerdings die Geschwindigkeit, mit der die Bilder aufgebaut werden. Also nicht höher stellen als nötig. Viele Grüße, Sebastian
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Danke für den Hinweis, Sebastian. Jedoch dürfte das alleine nicht die Sache mit den brown outs erklären, oder ? Gruss, Martin
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Hallo Martin, wie sieht eigentlich deine 5Volt Versorgung aus? Hast du hier einen 5V Festspannungsregler mit entsprechenden Kondensatoren? Der Prozessor sollte seinen obligatorischen 100nF direkt am VCC Pin haben. Da gibts kein wenn und aber. Ich hatte hier bei nem Versuch auch gedacht die brauch ich zu testen nicht aber falsch gedacht! Eventuell noch einen Pullup an Reset schaden tuts nicht. Verbessert auf jeden fall das EMV Verhalten. MfG Kai
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Hey Kai. Die Spannungsquelle ist ein 7805. Ja, so mehr ich hier lese, desto eher glaube ich, dass ich meinem Board noch ein paar Folienkondensatoren und eine Prise Pullups spendieren sollte. Danke für den Hinweis ! Gruss, Martin
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Kleines Update: An der Frequenz liegt's nicht - ich habe jetzt den 12MHz Quarz durch einen 16er ersetzt und auch die entsprechende Firmware [direkt das unveränderte "Original"] auf den µC übertragen - das zerschredderte Bild bleibt dennoch. [Zur Erinnerung: Auf dem LCD wird im oberen Drittel der entsprechende Teil von Benedikts Testbild verzerrt dargestellt. In den beiden unteren Dritteln der Anzeige wiederholt sich dieser Teil.] Ich habe mir auch nochmal die Musse gegönnt und die Spannungen an den VCC der verwendeten ICs nachgemessen [jeweils gegen den entsprechenden Massepin] - alle ICs liegen bei ca. 4.2 ~ 4.6 V, was laut den Datenblättern kein Problem darstellen dürfte. [ Vielleicht mit Ausnahme des SRAMs ? Wie kann ich die Spannung dort auf einem höheren Level stabil halten ? Der 7805, welchen ich zur Spannungsversorgung verwende, spuckt ca. 4.8 V aus. ] Hat noch jemand eine gute Idee, an welcher Ecke ich mit der Fehlersuche weiter machen könnte ? Gruss, Martin (a.k.a. der Nachbauer)
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Schieß doch mal ein Foto vom Display. Das was angezeigt wird ist klar und (halbwegs) kontrastark zu erkennen? Ist dein RAM groß genug? Hast du irgendwo Adressleitungen vertauscht und/oder miteinander verbunden? Gleiches für Datenleitungen? Welche Version des Schaltplans hast du verwendet? Die im ersten Posting des Threads enthält einen Fehler. Ich muss aber zugeben, dass ich hier ziemlich im dunklen stocher ;) Viele Grüße, Sebastian
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Angehängte Dateien:Hey Sebastian. Der SRAM dürfte eine 50ns Variante sein. Die Schaltpläne habe ich mir auch noch einmal genau angesehen und die Leitungen nochmals alle durchgemessen. So weit kann ich keinen Fehler entdecken. Anbei eine Aufnahme des angezeigten Bildinhaltes. Ich hoffe, dass dieser Aufschluss über die mögliche Fehlerursache geben kann. Gruss, Martin
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Angehängte Dateien:Hi, ich hatte mal am Anfang sowas Ähnliches, da war am HC157 Pins vertauscht. Anbei mal die Schaltung wie sie sein soll. Wigbert
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@Martin: Da stimmt was an deiner Schaltung nicht ;) Bei den Leitungen vom HC157 zum Display dürfte eine leitung keinen Kontakt haben oder Fest auf Ground gezogen sein (Brücke zur Nachbarleitung?) Die Horizontalen Widerholungen sind etwas komisch, aber normal kommt sowas von Fehlern in den Adressleitungen. Einfach nochmal alles durchschaun und nachmessen ;) Sebastian
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Jetzt erinnere ich mich , am Hc74 war ein Pin vertauscht. Wigbert
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Hallo Wigbert, hey Sebastian. Lieben Dank für Eure Hinweise und den Schaltplan. Ich habe heute Abend alle Kontakte erneut durchgemessen und noch fehlende Abblockkondensatoren [je 100nF] vor alle ICs gesetzt. [Sebastian: ich habe genau darauf geachtet, es ist (leider) keine Datenleitung auf Masse gezogen] Leider stellte sich keine Veränderung am Ergebnis ein. Vielleicht spielt es eine Rolle: Ich verwende das Wintek WD-H3224V Display von Pollin -- mittlerweile das zweite, um ggf. vorhandene Probleme auf Seiten des Displays auszuschliessen. Ich werde Morgen erneut alle Verbindungen durchmessen, um ganz sicher zu gehen. Gruss, Martin
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Heute habe ich mir die Zeit genommen, noch einmal in Ruhe alle Leitungen durchzumessen - es ist alles so, wie es sein sollte. Darüber hinaus konnte ich jedoch eine interessante Beobachtung machen: Bei einem probeweisen Einschalten der Schaltung gab es mit einem Mal erstmals ein einwandfreies Bild. Natürlich habe ich diesen Zustand auf Reproduzierbarkeit testen wollen, jedoch zeigte sich schon beim erneuten Neu-Einschalten wieder die o.g. Störung. Vielleicht könnt Ihr mit dieser Information etwas anfangen. Gruss, Martin
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Angehängte Dateien:Hallo Leute Ich brauche unbedingt ein EEPROM an dem Mega8515 um ein Bild (Startbildschirm) gleich nach der Initialisierung anzuzeigen. Ich habe mir dafür ein ATMEL25256A SPI EEPROM ausgesucht. Die Anschlüsse dafür wären ja noch frei. Hab mir auch schon die Application-Note AVR107 (Interfacing AVR serial memories) herunter geladen. Anschlussbelegung: EEPROM SCK -> SCK Mega8515 EEPROM SI -> MOSI Mega8515 EEPROM DO -> MISO Mega8515 EEPROM /CS -> /SS Mega8515 -> /CS noch über einen 4k7 Widerstand gegen 5V Funktion: Wenn der Display-Controller initialisiert wurde soll der Startbildschirm aus dem EEPROM geladen und sofort angezeigt werden. Danach wird der Uart frei gegeben. Ich hab die Controllerversion auch schonmal so weit abgespeckt (fast alle Funktionen entfernt) da ich nur jeweils ein s/w Bild laden muss. >>Hat schonmal jemand sowas gemacht? >>Brauche da mal eure HILFE!!! Ich komm mit "C" einfach nicht klar Wo definier ich zum Beispiel die Ports für den SPI? Hab mal die SPI-Treiber und meine Abgespeckte Version mit angehangen
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Schau dir mal die lcd.c genauer an. Da wird (wenn ichs richtig im kopf hab) alles initialisiert. Da hängst du dann auch die SPI-Init rein. In der lcd.c wird auch das aktuelle Startbild erzeugt. Diesen Code müsstest du dann einfach durch deinen eigenen ersetzen (also daten aus SPI laden und über die im pdf dokumentierten subroutinen ins RAM schreiben). Du kannst auch überlegen, ob du dein Bild algorithmisch erzeugen kannst (also über rechtecke, kreise, linien, text,...). Dann könntest du dir eventuell das externe EEPROM sparen. EDIT Ich bin mir nicht sicher, welche Version du runtergeladen hast, aber von den experimentellen, die ich noch gepostet habe kann ich nur abraten, wenns mit den Programmierkenntnissen nicht sooo gut steht. Die bei dir eingestellten 2MBaud machen mich jedenfalls hellhörig. Mit der letzten offiziellen Version von Benedikt wird das nicht funktionieren und mit meinen experimentellen Versionen könnte sw probleme machen. Nimm doch bitte diese Version. Die Sollte auf jeden Fall funktionieren: Beitrag "Re: Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen" Viele Grüße, Sebastian
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Hallo Sebastian Endlich eine Antwort. Huhu.. Meine Baudrate ist momentan bei 1Mbaud. Das funktioniert auch alles supi. Ich hab mich heute schon soweit durchgewurschtelt und all die SPI-Routinen zum Laufen gebracht. Jetzt steh ich natürlich wieder auf dem Schlauch, was die Einbindung zum RAM angeht. Hier mal ein kurzer Auszug aus der Funktion zum EEPROM lesen. Funktion:
char GetCharArray(int address, int nb_of_bytes, char* destination); |
und hier der code in der "main"
int main(void) __attribute__((OS_main)); int main(void) { PORTA=255; PORTC=255; PORTD=7; // DDRB=255; DDRD=254; DDRE=255; init_spi_master(); int start_address = 0; static char destArray[2*PAGE_SIZE * sizeof(char)]; static char* dest = destArray; //Read a page while (GetCharArray(start_address, (PAGE_SIZE-1), dest) != TRANSFER_COMPLETED) {} //the page is available in the SRAM buffer pointed by dest lcd_init(); // LCD Controller initialisieren uart_init(UART_BAUD(UART_BAUD_RATE, XTAL_CPU),UART_BAUD_U2X(UART_BAUD_RATE, XTAL_CPU)); |
Ich würde das auch gern in der lcd.c einbinden. Und zwar da wo der RAM gelöscht wird.
void lcd_clear(void) { unsigned short i; for (i=0; i<(65536-DDRAM); i++) mem[i]=0; } |
Wie kann ich jetzt den Pointer auf das Array von den SPI-Daten gleich in den Display-RAM schreiben??? Ich glaub ich bin schon so na.. Aber ich bekomms einfach nicht hin! Kanst du mir da noch helfen? LG Steffen
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Ach ja, mein Bild im EEPROM hat 320x240 Bit (40x240 Byte)
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Angehängte Dateien:Ach und hier mal als Bild
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Ich denke mal ich muss
unsigned char * const mem=(unsigned char * const)DDRAM; |
nur igendwie mit dem Array
static char destArray[2*PAGE_SIZE * sizeof(char)]; static char* dest = destArray; |
verbinden, oder??
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"Einfach so" in den RAM schreiben funktioniert nicht, weil die Daten nicht linear im RAM abgelegt sind. Nimm die vorhandenen Subroutinen. Für dich also die lcd_writebyte. Der Aufruf davon ist im pdf aus dem projekt-zip dokumentiert. In die lcd_clear würde ich das nicht hängen. Ist einfach unsauber. Schreib dir eine eigene Funktion, die die Daten aus dem EEPROM ausliest und dann mit lcd_writebyte in den RAM schreibt. Die rufst du dann da auf, wo auch aktuell das Startbild erzeugt wird. Wenn du Benedikts Version verwendest läuft 1MBaud aber nur sauber, wenn du mit dem Master nicht so schnell senden kannst, wie es der Slave zulässt. Eigentlich ist nämlich der Displayinterrupt zu lang, sodass du Bytes verlieren würdest. Noch ne andere Idee: Du steuerst das Display ja eh von außerhalb an. Wieso nicht einfach von dort das Startbild reinschieben? Dann sparst dus dir an einem fremden System zu basteln. Das aktuelle Startbild kann man ja rauskommentieren. Dann bleibt das Display schwarz, bis was an der UART kommt. Sebastian
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HAllo Sebastian >"Einfach so" in den RAM schreiben funktioniert nicht, weil die Daten >nicht linear im RAM abgelegt sind. Das hab ich gestern auch noch gemerkt. :( >Schreib dir eine eigene Funktion, die die Daten aus dem EEPROM ausliest >und dann mit lcd_writebyte in den RAM schreibt. Die rufst du dann da >auf, wo auch aktuell das Startbild erzeugt wird. So hab ich es jetzt erst mal gelöst. Ich verwende nun die "lcd_writebyte(x,y,c)". Und es funktioniert erst mal soweit wie es aussieht. Allerdings etwas unschön. Ich hol mir jetzt momentan jedes einzelne Byte vom EEPROM und sende es gleich danach weiter über die "lcd_writebyte". Das heißt für jeden EEPROM Zugriff habe ich jetzt einen Head von 4 Byte für ein Nutz-Byte. Das ist eher subotimal. Wenn ich den EEPROM mit dem Bild gefüllt habe häng ich mal ein Bild an. (PonyProg funktioniert dafür leider doch nicht) >Wenn du Benedikts Version verwendest läuft 1MBaud aber nur sauber, wenn >du mit dem Master nicht so schnell senden kannst, wie es der Slave >zulässt. Eigentlich ist nämlich der Displayinterrupt zu lang, sodass du >Bytes verlieren würdest. Ich weiß. Ich muss natürlich das Busy beim Senden abfragen. Und schon sind es effektiv keine 1Mbaud mehr. Aber es reicht mir so. >Das aktuelle Startbild kann man ja rauskommentieren. Dann bleibt das >Display schwarz, bis was an der UART kommt. Das hab ich schon gemacht. Ich habe ja bis jetzt keinen Startbildschirm mehr. >Noch ne andere Idee: Du steuerst das Display ja eh von außerhalb an. >Wieso nicht einfach von dort das Startbild reinschieben? Das wär die einfachste Lösung. Aber der andere Controller hat einen Bootloader drauf der nach den Reset/Einschalten erstmal ca 5sec wartet bis er die Application startet. Deswegen möchte ich ja auch in dieser Zeit ein Startbild im Display anzeigen und kein schwarzen Bildschirm.
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Angehängte Dateien:Hallo So, ich hab es nun endlich hinbekommen. Der Startbildschirm läuft nun endlich direkt aus dem EEPROM der einfach an der ISP Buchse hängt. Steffen
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Hallo zusammen, ich hab mal eine Frage an die Bild Spezialisten. Mein Touchscreen von Pollin im 8 Graustufen Modus funktioniert wunderbar, ich kann Rechtecke, Kreise und Linien darstellen und das Touchpad abfragen nur würde ich gerne mal ein Bild anzeigen ,aber hier komme ich zu keinem Erfolg, ich Programmiere in Bascom und steuere den 8515 mit einem Atmega32 an. Die Anleitung in Bascom hier im Forum zur Anzeige des Hasen funktioniert einfach nicht bei mir. Wäre es möglich eventuell eine kleine Anleitung zu geben ? (z.B Bild mit Grafikkonverter umwandeln, welche Einstellung, Erzeugte Daten in Bascom einbinden und an 8515 übergeben mit Hinwies zu den Graustufen und Pointervarialblen zu den Datenbanken) Vielen Dank walter10
Datum:
Hallo Walter, hast du dir den Thread (ab da, wo es die 8Graustufen-Version gibt) durchgelesen? Mit den Bildern hatten schon einige Probleme. Vielleicht findest du da was. Im Doku-pdf ist glaube ich ein kleiner Fehler drin beim Senden von 3bit Bildern. Um dir zu helfen wäre es hilfreich, wenn du mal postest, was du überhaupt an den Controller sendest, und was das Display dann macht. Ich kann dir aber nicht versprechen zu antworten. Bin grade im Urlaub. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo zusammen, also ich hab jetzt soweit alles mögliche versucht und habe immer das Problem das die Bilder nach ca 3 mm von oben verschoben sind, egal wo ich sie auf dem Display hinsetzte. Ich hab mal ein Bild aus dem Grafikkonverter auf 208x144 Pixel verkleinert und im Floyd-Steinberg Verfahren umgewandelt und entsprechend für Bascom nachbereitet ergibt dann 3744 Bytes wie in der Anleitung und sende diese Daten zum Display. Auch wenn ich den Hasen aus dem Forum nehme und die Daten ausgebe sind die Füße von dem Hasen nach rechts verschoben, kann da eventuell ein Hardwarefehler vorliegen. Zur Kontrolle hab ich auch mal das Basicprogramm mit eingestellt. mfg walter10
Datum:
Könnte gut am gewählten Quarz und der Baudrate liegen. 10,24MHz sind sehr ungewöhnlich. 10,24MHz und 57,6kBaud hat ne Fehlerrate von rund 1% da kann es sehr gut sein das der Empfänger hin und wieder mist empfängt und das bild dann so aussieht. Versuch mal einen anderen Quarz am besten einen Baudraten Quarz wie z.B. 14.7456 MHz oder auch 12MHz. Tritt der Effekt immer an der selben Stelle oder immer an unterschiedlichen Stellen auf?
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Also hab mir einen 14.7456 MHz Quarz besorgt und neu Compiliert aber der Fehler bleibt ca. die ersten paar Zeilen sind korrekt und dann macht das Bild einen Sprung und wird verschoben und der rechte Teil wird links angelegt und das Gesamtbild wird nach rechts verschoben. Das Problem tritt immer auf egal wo ich das Bild auf dem Display platziere. PS. der 10,24MHz Quarz war noch ungenutzt, den 14,7456 Mhz hab ich aus meinem AVR-Server mit Kamera ausbauen müssen. mfg walter10
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Angehängte Dateien:mal die ganze Sub für mein "Karnickel" Sub Bild Local Count As Word Local B As Byte If Bild_bit = 1 Then 'Flag, woher auch immer Printbin 16 ; 170 ; 30 ; 63 ; 8 ; 64 ; 0 ' Bildplatz If Wahl = 0 Then Restore Hase : 'Bildauswahl If Wahl = 1 Then Restore Schildkroete : If Wahl = 2 Then Restore Taste : For Count = 1 To 512 'hole Byte Read B Printbin B Next Count Bild_bit = 0 'Flag auf 0 setzen End If End Sub Ich hatte das mit Bitmap_Converter in C ausgegeben und für Bascom umgeschrieben. Vielleicht ist was Hilfreich. Wigbert
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Angehängte Dateien:Hab ich gemacht und so sieht das Ergebnis aus: siehe Bild walter10
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Es funktioniert: Aber ich mußte mir nochmal fast das ganze Forum durchlesen um den Fehler zu finden, es liegt nicht am Quarz. Und zwar der Beitrag von Bruno M hat mich auf die Lösung gebracht. Es ist ganz alleine der Clear Befehl(Printbin 12) wenn der vorher gesendet wird, dann klappt es nicht mit den Bildern. Weiß jetzt nicht ob das nur an Bascom liegt aber irgendwie werd ich das jetzt hinbekommen, und mich nun mal mit den Graustufen beschäftigen. Vielen Dank walter10
Datum:
Hallo Walter, du handlest das Busy-signal nicht richtig. Wenn du das richtig machst, ists auch egal, welcher Befehl vorher kommt. Sobald das Busy-signal anliegt darfst du nur noch eine Hand voll Bytes an den Displaycontroller schicken. Wie viele das sind sollte im Doku-pdf stehen. Wenn du das in den Sourcen anders konfiguriert hast musst du dich natürlich an deine Konfig halten. Bei dir passiert momentan folgendes: Du Lässt das Display löschen und sendest gleich die ersten Bilddaten. Die kommen dann erstmal in den Puffer des Displaycontrollers. Der ist aber voll, bevor der lösch-befehl abgearbeitet ist - genau hier gehen dir Daten verloren. Dadurch entsteht der Versatz. Viele Grüße, Sebastian
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Hallo, Ich mir mal so überlegt, ob man mit einem ATmega1284P-PU (gibt es bei Pollin) nicht sogar den LCD-8Graustufen_Grafikcontroller implementieren könnte. Der ATmega1284P-PU hat intern 16kByte RAM !!! Damit könnte einiges an Hardware des LCD-8Graustufen_Grafikcontroller wegfallen und der Aufbau sich ähnlich einfach gestalten wie hier dieser LCD-Text_Controller. Was meint ihr??
Datum:
Um es kurz zu machen: Nein. ;) Die 16kByte würden erstmal eh nur für S/W reichen. 4 Graustufen brauchen 18,75kByte und 8 Graustufen brauchen 28,125kByte für je ein Vollbild. Wenn man sich auf S/W beschränkt könnte es hinhaun, hab ich aber nicht durchgerechnet. Aber sobald du Graustufen willst wirds mindestens knapp, wenn nicht unmöglich (abgesehen vom Speichermangel). Benedikts Schaltung ist so gebaut, dass für einen Displayrefresh die Daten direkt vom RAM ins Display geladen werden. Der Controller gibt nur den Takt vor. Würdest du die Daten im internen RAM vorhalten, müsste die CPU erst den RAM auslesen und die Daten dann auf einem Port dem Display zur Verfügung stellen. Die Steuersignale des Displays kämen dann auch noch dazu. Das dauert definitiv länger, auch wenn die Zugriffszeit im internen Ram etwas kürzer ist. Du kaufst dir den geringeren Schaltungsaufwand also durch mehr CPU-Last, was die Framerate deutlich drücken dürfte. Aber schau dir doch mal den LCD-Controller im Textmodus (da hast du ja unerhörterweise genau das gleiche gepostet) genauer an. Vielleicht kannst du den mit Hilfe des Mega1284 soweit aufbohren, dass er grafikfähig wird. Ich kenne die Software des Textcontrollers nicht genau, aber eigentlich müsste es (mit genug RAM) möglich sein, dem Grafik beizubringen. Oder was viel Sinnvoller wäre: Nimm einen der vielen Displaycontroller die es gibt. Zum Beispiel von Epson. Das verringert den Schaltungsaufwand auch enorm und dürfte sogar eine deutlich höhere Leistung bringen als die Lösung hier. Sebastian
Datum:
Sebastian ... schrieb: > Die 16kByte würden erstmal eh nur für S/W reichen. 4 Graustufen brauchen > 18,75kByte und 8 Graustufen brauchen 28,125kByte für je ein Vollbild. Ja, das hab ich wirklich nicht bedacht. Da hast du wohl recht Sebastian. Dann lohnt es sich wirklich nicht mit dem ATmega1284 rum zu experimentieren. Der kostet ja auch immerhin min. 7 Euronen. Naja, war halt nur mal so eine Überlegung.. LG Steffen
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Hallo zusammen, Hab bei mir im schrank noch nen sp14q002 gefunden und würde den controller gerne nachbauen. Hat noch wer ne unbestückte platine zum verkauf?
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>Hat noch wer ne unbestückte platine zum >verkauf? Ich, schick mir eine Mail. Wigbert
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Angehängte Dateien:Hi, mal was neues von der GLCD-Front. Ein SP14Q002 an Benedikts Graphikkarte. Zusätzlich muss nur ein Poti die Spannung V0 einstellen. Es ist etwas grösser wie das NANYA. Blauer Hintergrund. Preis des Displays etwa 9 Euro+Versand. Eine Adapterplatine ist auch schon geroutet. Ich mach noch ein paar SW Tests und könnte mir dann eine Sammelbestellung vorstellen. Vielleicht noch was für Weihnachten. Wigbert
Datum:
Hey Wigbert. Würden bei der Sammelbestellung auch wieder Platinen mit aufgegeben ? Oder hast Du ggf. noch eine rumliegen ?
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Angehängte Dateien:Hallo, ich habe heute noch mal die Display-Platine an die RS232 Schnittstelle gehangen. Mal zur Ansicht, ein halb invertiertes Display bei Spannungswerte VEE, V0 laut DBL. Man kann mit dem Display sicher keine Wunder erwarten, aber ein kostengünstiges Spielzeug. @Martin Schröer ich hatte an ein Bausatz mit folgendem Umfang gedacht: Graphikkartenplatine; Adapterplatine für GLCD; FFC Buchse; S-Ram;alle SMD; Speicherspule; und das GLCD. Schönes Wochenende. Wigbert
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Hallo Wigbert Wenn man sich schon so konsequent mit den GLCD's wie du beschäftigst, warum integrierst du nicht auch gleich den Inverter für die Hintergrundbeleuchtung mit in das Layout?
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@Wigbert Picht-dl1atw Wenn du eine Sammelbestellung machst, würde ich 2 bis 3 Platinen nehmen.
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@Steffen H. na ja, sooo viel mach ich auch wieder nicht. Ein Inverter nachbauen lohnt sich wohl preislich kaum. Ich wollte Benedikts GRAKA nicht sterben lassen, nur weil es keine NAN-YAs mehr gibt und such immer nach Ersatzdisplays. Wobei, für Hinweise bin ich immer offen. Ich hatte schon mal in Erwägung gezogen ein Inverter aufzustecken. Die Spannungsversorgung(5V) ist ja schon auf dem Board vorgesehen. Wigbert
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Angehängte Dateien:Hier mal ein Vorschlag für einen Inverter. Diese Schaltung funktioniert so bei meinen Displays schon seit Langem. Den CCFL Trafo bekommt man leider nur bei DigiKey, Mouser oder auch Farnell. Gruß Steffen
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>Den CCFL Trafo bekommt man leider nur bei DigiKey, Mouser oder auch >Farnell. Eigentlich kommt wohl nur Digikey in Frage. Ca 4-5 Euro für den Trafo. Steffen hast Du mal auch Langzeittests gemacht? Bei zu hohen Strom leiden sicher die CCFL-Röhren. Wigbert
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Diese Schaltung wurde schon ausgiebig getestet und wird in medtec Produkten so verbaut. Bei mir selber läuft das ganze schon länger als 2Jahre ohne die CCFL Röhre zerstört zu haben.
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Angehängte Dateien:Hi, der Adapter-Prototyp des SP14Q002 läuft anstandslos auf mein Board. Ich denke, anfang des neuen Jahres werde ich einige machen lassen. Ansonsten: Siehe Testbild Wigbert
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Moin allerseits, Ich habe mal wieder ein tolles e-Bucht Angebot genutzt und mir 2 Epson EG-4801-ER gekauft... Nun zu meiner Frage, das Display hat eine Auflösung von 512*128 Pixel, bekomme ich den Controller soweit "aufgebohrt"? Das Datenblatt ist übrigens hier: http://www.knjn.com/files/512%20x%20128%20Graphic%... MfG
Datum:
Sollte recht problemlos gehen. Die Ansteuerung des Displays scheint auf den ersten blick sehr ähnlich zu den hier verwendeten zu sein, also wenig oder keine anpassungen an der Hardware nötig. Die Software muss natürlich an die neue Auflösung angepasst werden. Wenn die S/W reicht geht das relativ einfach. Bei 4 Graustufen bin ich mir jetzt ohne nachschaun nicht sicher, aber sollte auch ohne weiteres machbar sein. 8 Graustufen sind an sich auch kein Problem, allerdings musst du dann die Daten im RAM anders anordnen. Das sollte prinzipiell ganz gut machbar sein, aber man muss sich halt schon etwas tiefer in die Software einarbeiten und muss auch alle low-level Schreib-Routinen anpassen. Grund dafür ist, dass die 512 Pixel bei 3bpp nicht mehr "nebeneinander" in den RAM passen. Momentan liegt eine Displayzeile immer so, dass sich die höchsten 8 Adressbits innerhalb der Zeile nicht ändern. Das wäre mit 512 Pixeln in einer Zeile nicht mehr gegeben. Viele Grüße, Sebastian
Datum:
Hallo. Das klingt gut. Mir würden im Prinzip auch schon 2 Graustufen genügen. Dann werde ich mal eine Platine Fräsen und etwas ausprobieren. Könnte mir jemand mit der Softwareänderung helfen? Meine Kentnisse beschränken sich leider nur auf BASCOM. Was die Anpassung für mich etwas kompliziert macht. Jedoch habe ich den AVR-GCC Installiert und sollte in der lage sein änderungen vorzunehmen... MfG und Danke
Datum:
Klar, wenn du Fragen hast dann stell sie einfach. Für den Anfang solltest du halt den vorhanden Code zumindest halbwegs verstehen, sonst wirds reine Glückssache. Der wichtigste teil für dich dürfte der Display-interrupt sein. Der ist in Assembler geschrieben. Ist aber auch kein größeres problem. Die Befehle sind alle in der Hilfe vom Studio erklärt. Darin müsstest du in Jeder zeile einige Pixel mehr ausgeben als das jetzt der fall ist und dafür nur 128 Zeilen durchlaufen lassen bevor das Bild beendet wird. In der param.h gibts auch parameter, die die Displaygröße angeben. Die solltest du auch ändern, weil sie für einige berechnungen hergenommen werden. Wenn ich mich nicht irre musst du die Schreibroutinen nicht weiter anpassen. Für den Gültigen Bereich sollten die auf die Displaygröße aus der param.h zurückgreifen. Sicher bin ich mir aber nicht. müsste auch erst wieder in den code schaun. Viel Erfolg bei deinem Vorhaben! Sebastian
Datum:
Hallo. Ich habe gerade angefangen mein Layout an die Gegebenheiten anzupassen, da fiel mir auf, dass das Display mehr Anschlüsse hat, als der Graphikcontroller... Ich habe bis jetzt Contr.-- Display D3 --- D3 . . . . D1 --- D1 XSCL --- XSCL LP --- LP ON/OFF--- YDIS Übrig ist bis jetzt am Controller : "M_AC" und "FLM_Frame" Am Display ist noch : "FR" , "YSCL" und "DIN" frei. Wie ist dies anzuschließen, bzw. der Controller anzupassen? MfG
Datum:
Hallo zusammen, kann mir jemand sagen für welche Spalten - u. Zeilen - Treiber die Software geschrieben wurde. Könnte das Display "Grafikdisplay 320x256" bei Pollin füe 5,-95€ passen.
Datum:
Angehängte Dateien:halo, h habe habe in paar Problm einBitmap bild zum glcd Conrole un üertragen mein Sourccode ist im Anhang. das bild ist 240x240 pixel gross,die Abmessung auf dem Display stimmen aber der Inhalt sind nur wirre pixel erkenbar. Wenn ich das ganze in Assembler schreibe geht es, aber in C gehts überhaupt nicht. vielleicht kann mir einer von ihnen weiterhelfen was ich Falsch mache mfg















































































