1 3 4 1 1 1 1 2 3 4 1 7 2 7 LINE C C C C C C AIN0/P0.0217 R 4 R 4 +5VP +5VP +3V3 E E E E V D 18 U3 AMS1117-3.3 D D D D AIN1/P0.03 3 2 L2 AIN2/P0.0419 SDA VI VO 20 PS1 a D L AIN3/P0.05 SCL C2 1 AC/L +Vout 4 o C4 C5 G C7 C6 C9 P0.0621 0 1 a 1 22 NEUT 2 3 1 R i P0.0723 CP AC/N -Vout i 100n 470u, 35V 220u
gehen zu einer Platine wo auch das TFT Display drauf gesteckt ist. Auf der Platine befindet sich ein AMS1117-3V3 Spannungsregler der Versorgt den 74HC4050 Pegelwandler um die 5V Datenleitungen auf 3,3V runter zu setzten. Für die MISO Leitung befindet sich auf der Platine auch noch ein 74HCT125N der mit
hier aus unterschiedlichen Quellen sowohl ESP8266 als auch ESP32. Alle haben sie einen (800mA) 1117 mit 3,3V drauf. Ich sag jetzt nicht das es ausgeschlossen ist, je nach Quelle. Aber wetten solltest du da besser nicht drauf. Sonst bist du bald Arm!
Nicht zu vergessen der DC-DC Boostconverter 4V -> 5V und der AMS1117 5V -> 3V3 Leerlauf min 20mA
funktioniert auch noch mit 3,3V. Hier wäre es bspw. Sinnvoll, die Konstantstromquelle bspw. ueber einen AMS1117 mit 3,3V laufen zu lassen. Hier fällt mir gerade noch ein Fehler im obigen Schaltplan auf: Der GND-Anschluss des PFS154 ist nicht Pin 9 sonder Pin 12 ! Verzichtet man auf die Möglichkeit,
(Gehäusefertigung bei jlc3dp), worin lediglich ein Esp32, ein Transceiver und ein Spannungsregler (Ams1117) verbaut wird. Also eigentlich nichts wildes. Die Firmware wird separat bereitgestellt, den Adapter könnte man auch für eigene Programmierungen nutzen. Ohne Netzanschlusskabel (USB). Soweit
es beim Chinesen billig aus dem Umfeld Arduino. Dein STM hat 3,3V, dann muß auf dem µSD-Board der AMS1117-33 runter und überbrückt werden. Der 74LVC125 ist auch über, aber sollte nicht stören. Oder es muß nicht MIKRO-SD sein, die 'große' lässt sich besser anfassen.
manchmal gleich, und mittendrin trennt sich die Verbindung auch mal wieder. Zusätzlicher Kondensator, AMS1117 Tausch, dickes Netzteil, Backofen, alles nichts gebracht. Jetzt habe ich die problemfreien Wemos D1 Mini genommen und das CC1101 Modul fest angelötet. Stand jetzt, WLAN stabil, aber: Das
Makel. C-Stab ist vorsichtig angeschliffen und entfettet). Ansonsten würde ich es mal mit nem AMS1117 versuchen, der ist genauer und vor allem schneller als mein Multimeter. Gruß und schönen Sonntag Kolja P.S. Links zu Youtube kann ein Timestamp angehängt werden: [c]&t=630[/c] um auf 10
Nur der Vollständigkeit halber: Es handelt sich um einen AMS1117. Die o. g. Spikes sind aber wohl tatsächlich nicht das Problem, denn die habe ich mehr oder weniger stark an allen bislang getesteten Netzteilen gemessen, wobei sich die Frequenz bisweilen unterscheidet
Fehler-Situation > niemals eintreten. Ne also zusätzlich verzögert wird da nix. Die 3,3V werden von einem AMS1117 in der fix 3.3V Version aus den 5,2V erzeugt. mIstA schrieb im Beitrag #6843911: > Ein leichtes Absenken dieser Versorgungsspannung (auf 4,7V) > sollte Dich jedenfalls auch problemlos ans Ziel bringen. Das wäre mir zu riskant. Der 3,3V Regler(AMS1117) hat eine Dropout Voltage von Typisch 1,1V und maximal 1,3V bei mir liefert der 3,3V Regler eine Spannung von 3,378V. Wenn die 1,3V wirklich zu tragen kommen sollten müsste die Eingangsspannung
ca. 3,7V möglich, aber sicher ist sicher. Im Normalfall reicht eine CR2032 Batterie für 5-10 Jahre. AMS1117-3,3V-Spannungsregler-Modul. Zur 3,3V-Versorgung des ESP8266-WLAN- Moduls sowie weiterer Peripherie wird ein AMS1117-3,3V-Spannungsregler-Modul eingesetzt. Die Shields aus der Sammelbestellung sind
WLAN-Modul) bis Shield V2 AliExpress eBay Watterott Zum Anschließen des ESP8266 ESP-01 wird zusätzlich ein AMS1117 3,3 V Drop Down Spannungsregler benötigt: AliExpress eBay ESP8266 ESP-12F (WLAN-Modul) ab Shield V3 (OTA) AliExpress eBay Watterott Zum Anschließen des ESP8266 ESP-12 wird zusätzlich ein AMS1117
Standard-blinken-light-LED) braucht (an) etwa 3mA afair. Dann wären noch grob 8mA für den Spannungsregler übrig (hier: AMS1117), das passt zu den Datenblattangaben von 5-10mA (typ./max.).
weglassen. Full Ack. 1000 Wege führen nach Rom bzw. zur Anzeige. Spannungsregler 5V (7805 , AMS 1117 5.0, o.ä.) - mit 3 Stck. PCF8574 (I2C) statischer Betrieb - mit 2 Stck. PCf8574 dynamischer Betrieb: 1 Chip steuert die Segmente A-G, der andere wird gemultiplexed und schaltet die Anzeigendigits
nett, dass Problem bei dem Ding ist (wie bei den meisten ESPxx Dev-Boards), dass dort als LDO der AMS1117 verbaut ist. Der hat zumindest 5-10mA Ruhestrom, für den Batteriebetrieb mit Deepsleep von daher völlig ungeeignet. Deswegen habe ich auf meinem Board auch den MPC1703 verwendet (und vorhin auch
LCD_RD V 14 GND5 P T TT _ T 3 C3 C4 C2 C1 15 GND6 GND T T + IN OUT GND7 3 ADJ R 3 V IC4 GND + GND AMS1117-3.3V GND CTE TFT LCD/SD Shield for Arduino MEGA2560 v1.12-1.14
wie die Differenz zustande kommt. Da sollte ja außer Draht nichts dazwischen sein... Ich habe meist AMS1117 aus der China-Kiste für die 3,3V oder MCP1703. Einer läuft hier z.Z. mit 2x AAA Alkali-Zellen (PIR-Modul + ESP8266), hat im Moment ca. 2,8V dran und meldet sich noch sauber wenn ich vorbeilaufe
Buck-Converter, der mir aus den ca. 15 V nach dem Gyrator 3.3V ausgibt, liegt es nicht. Auch mit einem linearen AMS1117-3.3 habe ich das selbe rippeln. Testweise hab ich mal einen der zwei 100uF entfernt und das Rippeln wird deutlicher hörbar. Mehr C (1000uF) hat das Rippeln allerdings nicht wesentlich besser
de.farnell.com/stmicroelectronics/lm317d2t-tr/reg-1-2-37v-1-5a-d2pak/dp/1564300 Oder einfach LM317 oder LM1117 https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-S-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109331&GROUPID=5465&artnr=LM+1117+S-ADJ&SEARCH=%2Bto-263%2B3%252C3&trstct=pos_4 https://www.reichelt.de
dann richtung WS2812 mit level shifter zu gehen? meinst du mit dem Linearregler sowas wie den AMS1117? Hab damit noch nix gemacht. > Für den Betrieb willst du eine Einzelzellenüberwachung. Eine solche ist > bei LiXX ebenfalls einfacher, weil durch die höhere Spannung einfach > weniger
0.1uF 0 0.1uF 0 0.1uF 0 0.1uF 0 0.1uF P P P P P P P P P Vin Vcc Vcc U2 3 P0U2022 P0U20Vin Vout V+ U1 AMS1117 3.3V 0 4 8 4 4 9 0 0 0 0 0 1 1 6 1 1 3 2 5 3 3 5 C C GND1 C C 0 0 0 1 1 1 1 1 1 P P U P P F U U P 0 0 0 0 0 P0U1040 N0PA0 2 C16 1 C11 1 1 C12 2 C17 P P C C C C C C C C P P PA0/INT0# 40 PA0 6 47uF
wäre auf jeden Fall stromsparender. die Logik vom ESP32 braucht aber HIGH. und da der onboard AMS1117 sowieso nicht abschaltet hab ich mich für das Modul entschieden
Wandlern mit Enable. Die haben 2 Stufen drauf. 18650 sind nutzbar von 3-4.2V. 200uA Leckstrom. Jeder AMS1117 hat deutlich mehr. Für mich zuviel.18650 sind nicht ideal für 3.3V Anwendungen aber haben genug Power das Ding 2 Wochen zu betreiben. Alles ist 3.3V, auch das EEPROM ein LC type, der Rest sowieso
Chip verschmerzbar ist. Außer PCB- Adaptern für den Chip selbst, der Mini-USB Buchse sowie für einen AMS1117 3.3V Spannungsreglers bedarf es nur absolut üblichen Elektronikbauteilen um mit dem CH32V003 zu starten. Schaltplan Um mit dem Programmer Zielsysteme sowohl für 3,3V und 5V unterstützen zu können
Chip verschmerzbar ist. Außer PCB- Adaptern für den Chip selbst, der Mini-USB Buchse sowie für einen AMS1117 3.3V Spannungsreglers bedarf es nur absolut üblichen Elektronikbauteilen um mit dem CH32V003 zu starten. Schaltplan Um mit dem Programmer Zielsysteme sowohl für 3,3V und 5V unterstützen zu können
Fernsteuer-Sender (braucht nur ein paar mA) für 6 AA-Zellen. Und was ist auf der Platine hinter dem Schalter? AMS1117-3.3. Der Hersteller wird wohl von Batterie/Akku-Fabrikanten gesponsort?! Immerhin ist die Schwelle für Batterie-Warnung bei 5.0V, aber dennoch ... Nach einem kleinen Umbau läuft das Ding jetzt