bedient mehrere SPI-Slaves auf der 5V Ebene und auf der 3,3V Ebene. Als SPI-Pegelwandler kommt ein 74AHCT125 (hoch) und ein 74LVC125 (runter) zum Einsatz. Das funktioniert auch wunderbar. Zusätzlich werden die SPI Pins für ISP über die gleichen genannten Pegelwandler (aber in andere Richtung beschalten
Einkanal-Mux/Demux einsetzen. Update: Bezüglich eines Mux/Demux für die Resetleitungen bin ich über den SN74LVC1G3157 gestolpert. http://www.ti.com/product/SN74LVC1G3157
den 74LVC125 als Pegelwandler drauf, der hat Tristate Ausgänge. https://www.amazon.de/Adapter-Speicherkarte-Storage-Schnittstelle-Arduino/dp/B07D3QZM25/ref=sr_1_14 Der *könnte* gehen. Ich würde aber gerne
damit sie mit weiteren Slaves an einem Bus funktionieren. Leider ist einer der Enable Eingänge des 74X125 fest auf GND gelegt. Damit bleibt MISO ein Ausgang Ablöten und mit /CS verbinden.
und GND Leitungen. Da der µC mit 3.3V für die Daten läuft habe ich recherchiert, dass hier oft ein SN74AHCT125 verwendet wird, um die Datenleitung der LEDs dann mit 5V zu versorgen. 4. Ein Netzteil reicht aus und sollte für 16A dimensioniert sein. 5. Ein 1000µF PufferElko reicht also eventuell sogar
GND Leitungen. Da der µC mit 3.3V für die Daten > läuft habe ich recherchiert, dass hier oft ein SN74AHCT125 verwendet > wird, um die Datenleitung der LEDs dann mit 5V zu versorgen. Ja, nennt sich [[Pegelwandler]]. > 5. Ein 1000µF PufferElko reicht also eventuell sogar für alle 200 LEDs? > Oder
den TOSLINK-Sender nimmst Du das hier: https://www.reichelt.de/latch-single-4-5-5-5-v-sot-353-5-74ahc-t1g125gw-p219156.html?r=1 https://www.diodes.com/assets/Datasheets/74AHCT1G125.pdf Damit wären alle Deine Probleme erstmal gelöst, und zwar auf einem ziemlich guten Niveau und gar nicht mal teuer
+5V 1 IC6A 4 2 N M1 G 1 74AHCT1G125 X1 26 VDD D0 35 IC5A 7 R D 27 34 2 3 8 DAT0 6 0 N VSS D1 33 1 DAT1 D R 1 G 21 D2 32 2 DAT2 S 22 CAP1N D3 31 GND +5V D 74AHC125D CD/DAT3 r CAP1P D4 N 3 CMD i 0 D5 30 G 4 5 CLK m R 1 25 VIN D6
Eingang und Ausgang ist. Damit haben manche ICs ein Problem. Mein Tip. Mach es old school. 5V->3,3V 74HC4050. 3,3V -> 5V (MISO) mit 74AHCT1G125. Oder kauf den RICHTIGEN MAX, z.B. MAX3390, der hat ersten 3+1 UNIdirektionale Wandler, ideal für SPI, ausserdem schafft er bis zu 16 Mbit/s bei 3,3/5V Umsetzung
wenn keine Lust etwas mit Modul zu machen, dann einfach MISO über Puffer schalten, so etwa wie HC125. Hier braucht man allerdings ~CS. Ich benutze für SD-Card 74AHCT1G125DBVR auf MISO als 3,3/5 Pegelwandler und 74LVC14A für 5/3,3, man kann die Inverter sehr bequem zu zweit schalten, so bekommt man
> wenn mir jemand die Lösung mit dem CD4066 und > allen benötigten Bauteilen ich würde ja den 74HC4053 als Umschalter wählen, der 4066 ist ja "nur" ein Schalter! alle 3 Schalter des 74HC4053 können parallel geschaltet werden um den Durchgangs R zu minimieren
günstigsten Fall 0,7 x 5 = 3,5V erreicht der PI nicht. Man könnte Pegelwandler zwischenschalten 74AHCT125 oder ähnliche die sicher ab 2V high erkennen. aber vielleicht reicht ja 3,3V als Versorgung, welches Videosignal ist denn größer?
#3530988: > Gibt genug von denen die 5V Tolerante > Eingänge haben, aber 3V3 Speisung z.B. den 74HC4050
externen Hardware verbinden? Für CMOS-ICs (Schaltschwelle bei 1/2 VDD) gilt allgemein: 3.3V -> 5V: 74HCT* oder 74AHCT*, mit 5V versorgt 5V -> 3.3V: 74LVC* oder 74AHC*, mit 3.3V versorgt Eventuell hat Dein 5V-IC eine TTL-kompatible Schaltschwelle, dann kannst Du direkt Dein 3.3V Signal auf den Pin
Baustein selbst aber sehr klein ist, könnte man ihn sicherlich noch mit einem kleinen 3,3V-LDO, einem SN74AHCT1G125 als Pegelwandler und zwei Abblockkondensatoren ganz locker auf der Fläche von 8*11 mm² unterbringen.
Im schlimmsten Falle einen 1MHz oder 10MHz Oszillator nehmen und darauf ein paar 74HC90 o.ä. gestapelt kleben und handverdrahten....
GPIO-Mode to ALT5 for HW-PWM GPIO.set_mode(PIN_PWM, pigpio.ALT5) print("Start") #PIN, Frequency (max.125MHz), Duty Cycle (max 1Mio) GPIO.hardware_PWM(PIN_PWM,FREQ_PWM,10000) try: while True: for i in range (100000, 900000,10000): GPIO.hardware_PWM(PIN_PWM,FREQ_PWM,i)
Mehrkanalpegelwandler konnte ich die Kanäle parallel schalten. Morgen werde ich noch den Pagelwandler 74AHCT125N testen. Dieser liefert Ströme von 7,8mA am Ausgang, was für den M150 reichen sollte. Liebe Grüße Gunnar
exakten Wert der "13V" Programmierspannung kontrollierbar macht. Die als Pegelwandler eingesetzten 74HC125 und 126 sind jedenfalls drin. Der für den Eingangspegel zuständige 74HC126 läuft mit 3,3V, was bei einer Targetspannung von nur 2,0V zwar nicht offiziell passt, aber in der Praxis vielleicht noch funktionieren wird. Nebadje verwendet 74AHCT, was aufgrund deren asymmetrischer Charakteristik bei 2,0V möglicherweise besser funktioniert, aber bei Vdd=3,3V genauso inoffiziell ist. Für die Begrenzung der Eingangsspannung bei einer Targetspannung
vorallem die Seite nach dem Ck1408 stark vereinfacht. Hier ist ein entsprechender Levelshifter (SN74AHCT125N), ein Display (I2C SSD1306), Temperatursensor (DS18B20), ein Spannungsteiler, damit ich die Akkuspannung mit ESP32 ausmessen kann, verbaut. Das funktioniert auch alles sehr schön und genau so
5V-LevelShifter kann aus 3.3 V 5 V machen. Benutze einen Puffer mit TTL-kompatiblen Eingang wie (SN)74AHCT1G125, oder einen Levelshifter wie (SN)74LVC1T45 oder TXU0101, oder für größere Ströme oder Spannungen einen Gatetreiber wie z.B. UCC27517.
dachte ich schicke das PWM-Signal über einen 3.3v-5V LevelShifter > Geht das? Ja, das geht, ein 74HCT14 teicht schon. Aber es gibt auch MOSFETs die mit 3.3V klar kommen. Und es gäbe LevelShifter aka MOSFET Treiber auf 12V, damit geht dann jeder MOSFET.
(16) 21.34 mm x 6.92 mm SN74HC595N PDIP (16) 19.31 mm × 6.35 mm SN74HC595D SOIC (16) 9.90 mm x 3.90 mm SN74HC595DW SOIC (16) 10.30 mm x 7.50 mm SN74HC595DB SSOP (16) 6.20 mm x 5.30 mm SN74HC595PW TSSOP (16) 5.00 mm x 4.40 mm Copyright
74AHC1G04, Single NOT Gate, Low-Voltage CMOS 74AHCT1G00 Single NAND Gate, Low-Voltage CMOS 74AHCT1G02 Single NOR Gate, Low-Voltage CMOS 74AHCT1G04 Single NOT Gate, Low-Voltage CMOS 74AHCT1G08 Single AND Gate, Low-Voltage CMOS 74AHCT1G125 Single Buffer Gate Tri-State, Low-Voltage CMOS 74AHCT1G126 Single Buffer Gate Tri-State, Low-Voltage CMOS 74AHCT1G14 Single Schmidt NOT Gate, Low-Voltage CMOS 74AHCT1G32 Single OR Gate, Low-Voltage
bisher nur eine akzeptable Variante gefunden: SG5032CAN mit 3,3 Volt (1,8 mA max) und danach noch 74AHCT1G125 für 5 Volt. Aber auch so, mit Quarz ist Stromverbrauch kleiner als mit einem externen Oszillator. Zum Vergleich: SG5032CCN für 16 MHz verbraucht bis 20 mA (bei mir waren ca. 17 mA). 17 mA allein
Anwendung sondern beschränkten Sinus, deshalb ist danach noch ein Inverter ohne Puffer notwendig, so wie 74LVC1GU04.
Voltage Source U1 2 MAX6126A21 K 2 P U2b R1 10K +5V 0 +3.3V+3.3VADC 0 1 1 3 - 6 n 1 2 7 OUTF IN 2 2 U7 74AHCT1G14GW 8 N 0 S P 5 3 F 7 R 1 6 OUTS D D D 0 1 R 1 3 T1 E 2 2 N N 1 3 VCC + 5 K R 2 G G NR 1 0 0 8 N N R10 10K 1 1 / E 4 3 0 0 2 1 D L2 R4 2K4 MAX4477AUA 0 1 1 6 4 2 1 2 1 3 F T3 4 2 1 2 2 2 1 1 1
also 5V) erwarten. Ich habe jetzt zwischen PB0 und dem Digital-IN der LEDs einen einfachen Buffer (SN74AHCT1G125) geschaltet. Dieser hebt den Pegel von 3V auf die 5V Versorgungsspannung an. Funktioniert wunderbar... Da einige Bekannte von mit auch schon Interesse daran geäußert haben, bin ich am Überlegen
IGPU_PWM_SELECT# R367 U 100K_0402_5% 17 DGPU_PWMSEL# R361 0_0402_5% A Y 100K_0402_5% 1 2 G U22 2 UMA@ SG@ 2 3 74AHC1G14GW_SOT3535 5 1 P E UMA ONLY@ 16 DPST_PWM 2 A OY 4 DPST_PWM_1 1 2 INVTPWM G R358 0_0402_5% U24 Reserved for UMA Only C 3 UMA@ C 74AHCT1G125GW_SOT353-5 DIS ONLY@ INVT_PWM 36 INVT_PWM R356 0_0402_
Q160 1 2 1 U126 LOGO_EN3 36 LOGO_LED_EN R1980 0_J 0402 4 LOGO_EN1 2 B C 1 2 2 E 1 40 LOGO_LED_EN_EC 74AHCT1G08GW R2268 R1981 NC_0_J 0402 3 DTC144EUA 1 47K_J 31,40 INV_ENABLE 1 2 2 0402 10/24 For support soft start function +5VRUN B 1.R1981 from stuff to NC B 2.R1980 from NC to stuff 3.R1978 from NC to