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Ersatz für AD820ARZ
Ein TL071 oder TL081 könnte ungefähr passen, jedenfalls eher als der uralte 741. FET-Eingänge, 3MHz unity-gain, bis 30V Versorgung, gleiches pinning aber kein rail-to-rail. Genauer geht es nur mit den gewünschten
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0-30V 2mA-3A DIY Netzteil Kit: -1,7 statt -5,1V an D7, Hilfe!
vom Bausatz ist aber für einfache OPs. D.h. es braucht etwas mehr als einen direkten Austausch den TL081.
kommt der chinesische Doppelwumms. Ich habe die OPs getestet und es sind von der Beschaltung her eher TL082 mit 2 Ops drinnen. Beschriftung ist aber TL081. Ich denke mal das die in Ihrer Chipfälscherbude tatsächlich mit ihren Teilen durcheinander gekommen sind :-) Nachdem ich mir neue TL081 besorgt habe
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OPV-Komparator-Grenzfrequenz
ihren nutzen selbst, sondern einfach um den Versuch eine Grenzfrequenz zu ermitteln, also ist der TL072 schon okay.
Leerlaufverstärkung schließen. Nur einen Komparator haben wir dafür nicht benutzt. Eher LM324 und TL081. MfG
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Diaprojektor (DIN-Buchse) mit MC steuern?
Schaltung (http://www.dieelektronikerseite.de/Circuits/Audio%20Signal-Detektor.htm) als Grundlage. Mit dem TL081 dann die Basis eines Transistors ansteuern, der dann wiederum ein Relais treibt. Und warum muss es unbedingt mit µC sein? Das passt nämlich mit der Aussage: "Ich bräuchte davon nur eine einzige
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Fehler zum nachbauen :-)
noch laut auf die Fuba-Entwickler fluchend, stellte ich anschließend fest, dass nur der enthaltene TL081 defekt war...
nichts. Nanu im Test hat die Platine doch einwandfrei gearbeitet. Den 431 gegen einen noch rumliegenden TL getauscht, siehe da alles ging. Mit dem TS aber nicht. Studium der Datenblätter kam es dann, der TS431 hat eine andere Pinbelegung! Dort sind zum TL431 die Kathode und Referenz Anschlüsse vertauscht,
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TL081 Offset bei Single supply
um ca. 0.7V verschiebt und diese 0.7V auch noch temperaturabhängig sind. Andererseits: > Ein TL 081 kostet doch nicht die Welt ... Stimmt zwar. Aber der TL081 ist in dieser Anwendung sogar noch schlechter (und zwar deutlich schlechter) als ein Transistor. Denn er ist weit vom idealen OPV entfernt
Olaf schrieb im Beitrag #5352458: > Der TL081 ist auch schon 30Jahre alt und du > benutzt doch auch kein 30Jahre altes Handy oder? Dummsabbellei. Seine Kumpels TL074 / TL064 sind hier lagerhaltig und auch heutzutage noch sinnvoll einsetzbar
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
das BG-LNG in groben Zügen. Welchen OP würdest du bei der Stromregelung als besseren Ersatz für den TL081 empfehlen (IC3)? Bei Umschaltung des Shunts auf eine Größenordnung von 100mOhm.
BG-LNG in groben Zügen. Welchen OP > würdest du bei der Stromregelung als besseren Ersatz für den TL081 > empfehlen (IC3)? Die TL081 sind im Stache/SmartKit/Banggood/HiLine spannungsmässig krass unterdimensioniert, ein OPA604 wäre mit 48V der bessere Ersatz und erlaubt den 30V~ Trafo und 30V Ausgangsspannung
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Komparator verstehen
Beitrag #5323103: > für Ua=0V Da musst du das Datenblatt aber nochmal ganz genau anschauen. Denn der TL081 kommt am Ausgang nicht mal in die Nähe der "Rails" (= Versorgungsspannungen +Ub und -Ub). Du brauchst für den praktischen Aufbau der Schaltung einen Rail-to-Rail Opamp. > Mit der obigen Variante
Hallo, ohne Mathematik: Du hast Dir das Datenblatt des TL081 mal angeschaut? Du bist mit allen Werten außerhalb seines Arbeitsbereiches. Betriebsspannung zu klein, Gleichtakt-Eingangsspannung zu groß. Unabhängig davon: für die Hysterese ist eine Verschiebung
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
schon 1980 herum geärgert. Damals war der CA3140 schon wesentlich besser. In den 90iger waren die TL71, TL72 und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the Art. mfg Klaus
die sehr ähnlichen TL061 und TL081. Auch heutzutage findet man sie ja noch zuhauf in Billigelektronik fernöstlicher Provenienz.
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Nicht-invertierender Verstärker mit 1V Offset und U-Teiler
findest der 40V/uS slew rate hat und diese > Eingangsspannung toleriert Die 40 V/µs macht der TL081 auch nicht. Aber da wird es was geben. Zur Eingangsspannung. Was sieht denn der -IN Eingang? Ich sage mal +1 V. Schau Dir mal den Vorschlag von Reihaus an. Da fehlen nur die +1 V am +IN Pin.
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Oszilloscop <1mV/Div
raus, der in den Siebzigern sicherlich Millionenstatus erreichte. War toll die Dinger endlich gegen TL081 tauschen zu können. Ja, man kann das Zeug heute so klein bauen, daß Induktivitäten wenig Chancen haben und es gibt alle möglichen Chips für alle möglichen Anwendungen. Aber der Aufwand und die
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Shunt, OP, Differenzverstärker
Ich werfe den TL081 in die Runde. Gleichtaktbereich bis zur positiven Betriebsspannung. Simpler Offsetabgleich. Nachteile: Uralt das Teil und spottbillig.
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JFET input TL084 Bias current Richtung
25°C. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl084.pdf) Nun weiß ich nicht in welche Richtung der Bias-Strom des TL084 fließt. An den Eingängen des TL084 sind P-channel JFETs dran. Nach http://iopscience.iop.org/article/10.7567/JJAP.54.034202/
Zweigen fließt gegen -V. > > Frage nicht verstanden? Sieht so aus. Ich habe einige Jahre die Typen TL071 .../TL081 ... gerne vorzugsweise genutzt, weil sie als JFet OPV relativ zu den damaligen restlichen OPV praktisch keine Eingangsströme aufwiesen. Typisch 30 pA sind gewöhnlich nicht weiter zu beachten
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
komme, was ich da hab. Kaufen kann ich mir dann immer noch etwas. Ich habe hier halt noch ne Menge B081, B082, B084, TL072, NE5523 und "rauscharme" Transistoren (BC550, SC239E,...) zu liegen.
ich da hab. > Kaufen kann ich mir dann immer noch etwas. > > Ich habe hier halt noch ne Menge B081, B082, B084, TL072 Du willst also mit Blei vergolden, weil du gerade kein Gold da hast. Das funktioniert ganz offenbar nicht. Wenn dich das Rauschen stört: nimm bessere Bauteile.
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
bis fast 0V bzw. 5V aussteuern. Meine Auswahl an OpAmps ist nicht sehr groß habe nur denn lm358, tl081, tl074 und ein MC332xx die letzten beiden Zahlen kann man nicht mehr lesen. Robert M. schrieb im Beitrag #5193556: > Trennkondensator am Eingang vergessen? Upps. Mit dem Kondensator funktioniert
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
Ok OP ist das Mittel der Wahl. Ich habe hier noch ein paar TL081 liegen. Mit denen sollte das doch klappen. Allerdings eine Frage: bei der Spannungsfolger Schaltung bekomme ich doch nur eine Symmetrische Spannung an den beiden Ausgängen. Wie genau gestalte
Der TL081 taugt kaum als Spannungsquelle, es sei denn du brauchst nur wenige mA.
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Sperrwandler mit UC383 und TLC082 als externem Fehlerverstärker möglich?
Open-Collector-Ausgang heruntergezogen werden kann um die PWM abzuregeln. Laut Datenblatt vom TLC081 kann der bis zu 50mA Strom aufnehmen, also den UC3843 komplett runterziehen können.
des COMP-Pins ist möglich und wird typischerweise verwendet, wenn man einen Optokoppler und einen TL431 als Fehlerverstärker verwendet. (FB-Pin auf GND legen). Soweit geht das. In der Praxis lässt sich die Impulsbreite aber nicht bis zur Dauer 0 runteregeln. Das heißt, man benötigt immer einen minimalen
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Operationsverstärker bei Piezo-Elementen in Kraftmessplatte
bzw. evtl auch mit ein paar > sehr billigen Bauteilen selbst Lötbar sein? Dann nimm doch einen TL071. Der hat einen sehr hochohmigen Eingang. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072a.pdf https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=189106;SEARCH=tl%20071 mfg klaus
DC pfad brauchen, denn auch die FET OPs haben einen, wenn auch kleinen Bias Strom (pA Bereich beim TL081 , 10 nA Bereich beim LM358). Dass könnte ein relativ hochohmiger Widerstand sein, um einen definierten DC Pegel zu erzeugen. Mit den 4 piezos und 10 MOhms hätte man eine Zeitkonstante in der Größenordung
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Signal aus Steuergerät
Teilnahme! Habe einfach mal ein Voltmeter (innenwiderstand 10Kohm) über einen Operationsverstärker TL081 mit Tiefpass (R=4,7K, C=100nF) angeschlossen. Beim Fahren liegen permanent ca. 5 Volt an, beim Gaswegnehmen springt die Anzeige auf 12 Volt. Gibt man wieder Gas, dann wieder 5 Volt, egal wie viel
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Differenzverstärker vor ADC Machbarkeit/Empfehlung
zu starkes Rauschen kann auch noch wichtig sein. Audiotauglich sind ziemlich viele OPVs, der TL081 zum Beispiel oder der NE5534, nur haben die den Nachteil, dass sie schlecht mit 5V Speisung arbeiten. Der TS912 ist zwar kein Sprinter, sollte für Deinen Zweck aber funktionieren; der kommt
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Ist OP unity gain stable?
stability" genannt und das heißt ja: > für v=1 intern kompensiert. Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und die hatten keine Schwingneigung. Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen. Dann neigen sie zum Schwingen. Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens
:-). Ideal: noch einigermaßen fit, aber kein Bürostress mehr. > Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und > die hatten keine Schwingneigung. Ja, das zeigte die Simulation mit dem 358 auch so. Die Anwendung ist halt selten. > Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen
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IR Lichtschranke mit Fotodiode. ADC gibt nur sehr kleiner Werte aus. Verstärken?
mein Handy sinkt dieser Wert auf 0 bis 1. Sollte man dieses Signal verstärken durch ein OpAmp wie TL081? Oder dann doch ehr ein Fototransitor nehmen? Oder habe ich da etwas eventuell falsch gemacht, und deswegen bekomme ich nur so niedrige Werte. Aber wo weit ich weis liefert eine Fotodiode auch nur
Felix N. schrieb im Beitrag #5017291: > Sollte man dieses Signal verstärken durch ein OpAmp wie TL081? Nein, man sollte einen Phototransistor nehmen. Ein TL081 ist Steinzeittechnik und braucht 10V oder mehr, vor allem eine negative Spannung. Das ist aufwändig und heute unsinnig. Ein Rail-To-Rail
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Verstärkerschaltung
Schaltungsart wird in der Ausbildung immer genommen, um zu zeigen wie man es nicht machen soll. Der TL081 soll Eingangsspannungen von 820mV über -Vcc erkennen und verarbeiten? Da kann man ja nur lachen, bei weniger als 3V macht der phase reversal am Ausgang und geht u.U. sogar kaputt.
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Single-Supply für TL084 und max. Last
einem Baustein aus, wie viel Reserve du hast. Musst ja nicht gleich ein Die bonden, ein gehäuster TL081 auf dem Steckbrett reicht zum groben Testen.
Baustein aus, wie > viel Reserve du hast. Musst ja nicht gleich ein Die bonden, ein > gehäuster TL081 auf dem Steckbrett reicht zum groben Testen. Okay verstehe, danke. Ich denke ich werde tatsächlich mal ein BB aufbauen und schauen wie weit ich gehen kann. Ist ansonsten auf die Schnelle einer
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Operationsverstärker Versorgungsspannung
#4996823: > Danke für den Tipp. Hättest du da vielleicht zufällig einen Opamp als > Beispiel?? TL072 wäre einer im gleichen Gehäuse, da wäre auch die Batterie gleich anzuschließen. Oder der TL074, da hättest du gleich 4 OpAmps in einem 14poligen Gehäuse. Da würde Batterie Plus dann an Pin4 und Batterie
wählt man dafür besser einen OPV mit angepassten Eigenschaften (kleiner Biasstrom), also z.B. ein TL081 oder TL082 oder ähnlich. Für "sehr kleines Licht" auch noch spezielleere OPA604. Solche werden normal mit einer symetrischen Stromversorgung z.B. +/-12V versorgt. Es geht aber auch z.B. mit +/
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OP liefert ständig Offset-Spannung
1,9V. Beim Anlegen einer höheren Spannung entsprechend mehr. Ich habe den OP auch schon durch einen TL081 ersetzt, gleiches Ergebnis. Daraufhin habe ich das ganze auf einem Steckbrett aufgebaut, wieder gleiches Ergebnis. Ich zweifle so langsam echt an mir selbst, habe ich irgend etwas übersehen? Die OPs
steinzeit-OpAmp wie 741 kann nicht an 0V messen und liefern, wenn er nur mit 0V versorgt wird. Der TL081 auch nicht. Mindestens -3V benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur
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Wägezelle Verstärker auf 3,3v beschränken.
passendes mit rail-to-rail-Ausgang, dann kommt man > i.a. schon ganz gut hin. Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Helmut L. schrieb im Beitrag #4923463: > Zum Schutz des ADC kannst du ja
Jan Schumacher schrieb im Beitrag #4923515: > Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst > einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Dem reichen noch nicht mal die 5V. Jan Schumacher schrieb im Beitrag
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Was sind eure Lieblings-ICs?
UAA1003, 4060, TL084, NE5532
tolle Analog Schaltungen zaubern kann Tiny Logic SOT-23 - Ist sehr nützliche Klebe Logik LM358, TL081, LM324 Wald und Wiesen OPVs LM2576, LM2596, LP2950, 723, 78L05, LM2936, MCP1700 LT1050 MAX11200, CS5534 ADCs 7555 CMOS Timer - viel besser als 555, niedrige Schaltflanken 18F8722, 18F46K81,
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Komparator-Schaltung Spannungsversorgung
Komparator-Schaltung aufzubauen. Sie besteht aus einem 9-Volt Block zur Spannungsversorgung, einem OpAmp ST TL081 N, einem einfachen Spannungsteiler aus 2 Widerständen zur Beschaltung des invertierenden Eingangs und einem Widerstand und einer LED am Ausgang. An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt.
Peter schrieb im Beitrag #4873711: > An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt. Ein TL081 kann keine 9V und keine 0V messen, sondern bloss 4V bis 5V. Einfach mal das Datenblatt lesen: Common-mode voltage VCC– + 4 VCC+ – 4 V Da wirst du deine Spannungsteiler schon passend auslegen
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Rasterelektronenmikroskop Zeiss DSM 960
https://gus.tl/offen/rem_text_decode.py liest das .txt ein, schreibt die Pixel in ein großes Array und speichert das dann als unkomprimiertes .png. https://gus.tl/offen/REM_bild.png Da sieht man schön mehrere
"Image Shift" in X-Richtung nicht ordentlich funktioniert konnten wir beheben, indem wir den einen TL081 im "Abschwächer" (dort wird ein Summensignal vom Image-Shift-Poti und dem "Shift Komp"(ensation)-Signal gebildet) getauscht haben. Seitdem funktioniert das Image-Shift-Poti in X- und Y-Richtung, und
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Spannungswächter mit TL081
Der TL081 ist kein single supply Opamp, geht also nicht.
Günni schrieb im Beitrag #4795645: > Kann man diese auch für einen TL081 abwandeln. Du meinst, statt einem 40 Jahre alten OpAmp lieber einen 45 Jahre alten OpAmp ? An 7V kann der TL081 nur von 3V bis 5V messen, damit funktioniert die 0.7V Diode nicht die sowieso
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OPV ersetzen
Rahmenbedingungen, die bekannt sind: -9V Ub -zu wandelnde Spannung von 3,3V -die Ref-Spannung wird über einen TL431 erzeugt Wäre dieser duale OPV (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl081.pdf) einsetzbar? Es geht halt hauptsächlich darum den größteil der jetzigen OPV-Eigenschaften abzudecken. Oder ist die Anwendung
, sodass die Alternativen reichlich > wären? Woher sollen wir Deine Anwenmdung kennen. Das IC TL431 enthält ja selbst einen OPV, der in den meisten Fällen ausreicht.