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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker


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von Thomas D. (thomasderbastler)


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Leider komme ich mit der internen Wiki nicht klar, deshalb auf dieser 
Weise stelle ich mein Projekt vor.
( Admin bitte Wiki Artikel - Verstärker fürs Wohnzimmer löschen )

Technische Daten :

8 Audioeingängen , davon 2 über Toslink Digital Radio Vorverstärker mit 
PGA2311

- Über Fernbedienung steuerbar
- Drehencoder

Limiter Loudness Equalizer

- Über eine Logiksteuerung mit Atmega8

Endstufe

- 2 x STK4050V

Softstarter

Abmessungen

430 x 300 x 150

: Gesperrt durch User
von Thomas D. (thomasderbastler)


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Die Netzteile :
Das Hauptnetzteil ist ein Ringkerntransformator mit 2 x 47V und ca. 2 x
4A

Kurze Erklärung :
Der Ringkerntrafo wurde auf einem V2A Platte befestigt und die
gleichgrosse Platte nochmal mit M4 4Kant-Abstandbolzen, nochmal darüber
geschraubt.

Auf der obere Platte sind die beiden grossen Gleichrichter für die STK
Versorgung sowie das Netzfilter angeschraubt.

Ausserdem das Netzteilplatine ( Lochraster ) für die weitere
Versorgungsspannungen

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Der Schaltplan für nicht Eaglenutzer

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Der Softstarter :

Im Schaltplan ganz oben.

Der kleiner Trafo ist direkt an der 230V Versorgung.

Wenn Der Taster On-Off gedrückt wird wird das Netzteilrelais 
eingeschlatet und ca 5 sec. später das Relais für die Lautsprecher.

Bei erneutem Tastendruck wird erstmal das Relais für die 
Lautsprecherabgeschaltet danach auch ca 5 sec verzögert das Relais für 
die Spannungversorgung. Als Taster habe ich vom Reichelt einen 
"vandalismussicherer" blaubeluchtete Taster genommen.

Die Relaiszustönde werden auch mit 5 mm LED angezeigt, welche in die 
Frontplatte dann eingebaut werden.

Der Code vom tiny13 ist in Bascom geschrieben, bei Bedarf kann ich noch 
posten.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Die fetten Kondis für die STK Module sind auch auf eine 
Lochrasterplatine aufgebaut sowie die beiden Lastwiderstände auf einen 
kleinen Aluwinkel, als Kühlkörper mit Wärmeleitpaste.

Links und rechts sind die 3 Pol Schraubklemmen für die STK Module 
angebracht.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Fast Audio Peak Limiter

Der Schaltplan stammt urspünglich vom Elliott Sound Products.

Die Schaltung wird mit +/-15V versorgt. Die Platine ist Mono, also 2 für 
Stereo

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Und das Bild dazu

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Loudness Control

Die Stereoschaltung wird mit +-12V versorgt.Der Stereopoti ist ein 
gekappsellter ALPS Poti

von Ben _. (burning_silicon)


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Jo echt... so viel Aufwand um zwei billigschrottige Rausch- und 
Rauchgeneratoren vom Typ STK4050 zum Laufen zu kriegen??

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ben _ schrieb:
> Jo echt... so viel Aufwand um zwei billigschrottige Rausch- und
> Rauchgeneratoren vom Typ STK4050 zum Laufen zu kriegen??

Also wenn man so niedergeküppelt wird, heisst es, daß Ihr nichts 
weiteres über diesen "Schrotthaufen" wissen wolltet kann ich mir die 
Arbeit sparen !

Super nett !!! Danke !!

von Sven P. (haku) Benutzerseite


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Also die Netzteile vieler kommerzieller PA-Verstärker sind einfacher 
ausgeführt...

von Ben _. (burning_silicon)


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Naaa. Ein besonderer Verstärker fängt mit einer besonderen Endstufe an. 
Zwei antiquierte STK-Module zum Laufen bringen kann jeder und meine 
Erfahrung ist, daß die Dinger noch nicht mal gut klingen. Und dann 
betreibst Du so einen riesen-mega-Aufwand um diese beiden Dinger zu 
betreiben? Davon wird der Klang auch nicht besser, nicht durch das beste 
Netzteil der Welt. Das sind und bleiben nunmal kommerzielle Module die 
möglichst billig für den Massenmarkt sein müssen. Und genau so klingen 
sie auch.

Ich hab eine PA-Endstufe Palmer 2000LX mit 2x1kW, deren Netzteil besteht 
nur aus einem amtlichen 3HE Ringkerntrafo, zwei dicken Gleichrichtern 
und einer ganzen Wagenladung Kondensatoren dahinter. Mehr nicht - den 
Rest machen zwei diskret aufgebaute Endstufenplatinen in Modulbauweise, 
von denen jedes mit 14 oder 16 richtig fetten IGBTs bestückt ist. Die 
Dinger klingen dazu noch absolut sauber, selbst wenn man in die Boxen 
reinkriecht hört man kein Grundrauschen oder Brummen... Und was knackige 
Bässe und unverzerrte Mitten sind weiß man auch erst wenn man solche 
Endstufen mal im Vergleich zur normalen Heimanlage gehört hat. DA 
hätte sich der Einbau eines Mikrocontrollers gelohnt!

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Naja...irgendwo muss man anfangen, und wenn nach meiner Meinung schlecht 
klingen sollten, kann ich was anderes einbauen, aber finde es total 
ätzend wie man dafür was man schon aufgebaut hat nur heruntergeputzt 
wird, ist schon klasse...fast schon beleidigend.Demnach sollten die 
Leute bei denen ein LED nicht blinkt oder eine LCD nichts anzeigt hier 
garnicht schreiben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

von Ben _. (burning_silicon)


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Keine Sorge - die kriegen auch ihr Fett weg... und wenn ich mich 
irgendwo vermeintlich doof anstelle weil ich zur Stromregelung meiner 
20mA LED an 5V einen kompletten umgebauten 1.21 Gigawatt Fluxkompensator 
verwende dann gehts mir auch nicht anders.

von Michael Waltel (Gast)


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Hallo? Gehts noch? Was ist denn das für ein Ton?

Hier gehts ja manchmal ab!


@Thomas der Bastler:
Coole Arbeit, ob das ding jetzt guten Klang hat oder nicht sollst du 
beurteilen und nicht der der es nie höhren wird. Schönes Projekt, 
kannste stolz drauf sein!

@ die Anderen:
Was ist denn eigentlich mit euch los? Muss es denn gleich so ausarten?



Sorry aber hier im Forum ist bei manchen Themen die Qualität echt mies.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Nach dem wie es abgeht , habe leider kein verständnis dafür. Ganz klar 
es gibt absolute Freaks die leider keinerlei Achtung vorweisen denen 
gegenüber die noch Anfänger sind. Wenn ich das Forum nicht kennen 
sollte, könnte man nach dem hier mit dem Hobby aufhören weil es Schrott 
wäre.

Mir ging es nicht um primär eine Burmester Amps zu bauen sondern die 
viele Kleinigkeiten, Projekt die ich selber schon "erarbeitet" habe zu 
einem etwas komplexeren "Schrott" zusammenzubauen und weitere 
Erfahrungen zu sammeln.

Ganz klar was ich noch nicht selber entwickeln kann muss ich halt auf 
andere Art und Weise zusammenbauen.

Bei mir funzen die Leds und die LCDs zeigen das an was ich wollte und 
die Netzteile laufen auch. Ich meckere auch nicht rum, wer jemand fragt 
wie er einen 7805 beschalten soll.

Sorry, das ich die Experten mit "Kacke" belästige !!

von Roland (Gast)


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Seh ich auch so, richtig cooles Projekt.

Wie man das so runter machen kann... ihr habt doch nicht mehr alle 
Tassen im Schrank!

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Und wenn der STK doch scheisse sein sollte, baue ich dieses ein, mal 
sehen was die Experten sagen !

http://www.analogmetric.com/goods.php?id=146

von Ben _. (burning_silicon)


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Jo - DAS sieht auf jeden Fall mal deutlich besser aus und wird auch 
deutlich besser klingen.

Ach nochwas. Wenn man hier auf suche nach fremden Meinungen geht sollte 
man sich nicht aufregen wenn diese Meinungen halt nicht der eigenen 
entsprechen!

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Es gibt schon andere Meinungen, das stimmt aber Du scheinst einfach 
nicht zu bregreifen worum es geht, deshalb will ich Deine 
Billig-Schrott-Meinung garnicht wissen.

von Ben _. (burning_silicon)


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Wenn Du keine anderen Meinungen wissen willst wieso erstellst Du dann so 
einen Thread hier? Damit dich alle gottgleich huldigen und vor Dir - 
bewaffnet mit zwei STK4050 wie Steve Jobs mit seinem iPoop - auf die 
Knie fallen?? Vergisses!!

von Harald (Gast)


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Ben _ schrieb:
> Jo - DAS sieht auf jeden Fall mal deutlich besser aus und wird auch
> deutlich besser klingen.
>
> Ach nochwas. Wenn man hier auf suche nach fremden Meinungen geht sollte
> man sich nicht aufregen wenn diese Meinungen halt nicht der eigenen
> entsprechen!

Grundsätzlich ja richtig, aber "hör auf mit deinen Selbstgesprächen" 
usw. zählt bei dir zu Meinungen?

Harald

von Karl (Gast)


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Warum immer alles mies machen?
Konstruktive Tipps, freundlich vorgetragen, würden sicher eher nützen.

@Thomas der Bastler
Lass Dich nicht beirren, mach weiter.

von Michael G. (let)


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> Konstruktive Tipps, freundlich vorgetragen, würden sicher eher nützen.

Und Fragen zur Schaltung/Mechanik werden - wenn freundlich gestellt - 
sicher auch beantwortet.

von Matthias K. (mkeller)


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Kann hier mal ein Moderator eingreifen? Hallo ? Gehts eigentlich noch?
Da stellte jemand sein Projekt vor, welches er mit ziemlich viel Mühe 
entwickelt hat und wird so runtergeputzt?

Konstruktive Kritik sieht anders aus.


@Thmoas

Sieht super aus! Vor allem sehr sauber aufgebaut. Wenn die Endstufe doch 
nicht so der bringer ist, kannst du ja auch einfache einen anderen Amp 
dranhängen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke Matthias !

Nun habe ich noch eine kleine Zusatzschaltung, um die 3 Effektmodule 
über einen Tastenfeld Ein und Ausschalten kann, gebaut.
Menu hoch, runter ein und Aus und Enter ( Einstellungen speichern )

Über ein 16x2 Display kann man folgendes einstellen :

Radio - Ein und Aus
Limiter - Ein und Aus
Eq - Ein und Aus
Loudness - Ein und Aus
Ausserdem wird über den ADC Eingang die Versorgungsspannung für die 
Endstufe
angezeigt
Die Temperatur die im Gehäuse herrscht angezeigt
und Die Balkenanzeige ( 20x4 )kann Ein und Ausgeschaltet werden.

Habe einen Atmega8 verwendet.
Die Einstellungen werden in den EEprom gespeichert.
habe alles selber in Bascom geschrieben ( Das Programm ist zu 99% fertig 
poste nicht weil ich weiss was man wieder hier von Extrem Assembler-C 
Freaks wieder anhören muss )

Die Verkabelung ist noch temporär habe grosse Wert auf gescheites 
Audiokabel gelegt.

von Kevin (Gast)


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Die Neider sind hier in der Überzahl, das merkt man an den Postings.

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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Leider gibs imemr Leute bei denen das Hirn überschwappt...

Zu den STKs kann ich nix sagen, aber wennd ein projekt fertig ist 
kannste dir ja mal den LM3886 angucken und den gegen die STKs tauschen.

@Ben
>Ich hab eine PA-Endstufe Palmer 2000LX mit 2x1kW
UUHH eine 1kW Endstufe.... ich Knie nieder vor dir!

von STK500-Besitzer (Gast)


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Kevin schrieb:
> Die Neider sind hier in der Überzahl, das merkt man an den Postings.

Tip an den TO: Stell dein Projekt mal im Analog-Forum
http://www.analog-forum.de/wbboard/index.php
ein, wenn du echte Expertenmeinungen hören willst.

von Matthias (Gast)


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Hey Thomas!

Geniale Sache, mach weiter so! :)

Die Anzahl an Vollidioten ist hier wirklich IMMENS. Wahnsinn, wieviele 
Minderbemittelte sich hier herumtreiben.
Eventuell sollte man Gastzugänge STRIKT verbieten?
(Ich würde mich hier schon anmelden, wenn die Anzahl an Trollen dadurch 
zurückgehen würde...)

Viele Grüsse,
Matthias

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Die Vorstufe, weil ich wenig Erfahrung mit PGA2311 habe, habe von Stefan 
Dreyer bekommen. ( Platine und PIC). Super Danke auch noch für den 
netten Kontakt !

Hier werkelt ein PIC18F4550 und für Audio OpAmp habe ich OPA2134 
verwendet. Der Pic steuert auch die kleine Relaispaltine für die 
Eingänge und kann entweder über eine kleine Fernbedienung ( Zapper vom 
Reichelt ) oder über einen Drehencoder steuern. Jeder Kanal hat 
zusätzliche Gain ) Min Max Startup) Funktion. Ist bereits fertig und 
getestet.

Anzeige ist auch eine 16x2 LCD.

Später wenn die Kühlkörper geliefert werden, werden als Seitenwände 
dienen, Kann ich noch die Zeichnung als DXF Datei zur Verfügung stellen.

Die Frontplatte wird aus einem 5 mm Elox Aluplatte gelasert, weil beim 
Fräsen
keine exakte Ecken entstehen und mit feilen kriegt man nach meiner 
Meinung nach auch nicht so sauber hin.

Beim lasern hat man keine Probleme mit grösseren Löcher und 
Aussparungen.

Das Radiomodul ist das RDS Modul von ELV, was wirklich sehr gut klingt ( 
schon getestet ) habe nur einige kleine Modifikation vergenommen.

von Harald W. (wilhelms)


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Thomas der Bastler schrieb:

> Das Hauptnetzteil ist ein Ringkerntransformator mit 2 x 47V und ca. 2 x
> 4A

Da hier viel über Kritik gesprochen wurde, hier etwas konstruktive
Kritik: Der Netztrafo ist m.E. für einen 400W-Verstärker deutlich
(ca. Faktor 3) unterdimensioniert. Wenn Du der Ansicht bist, das
Du gar keine 400W brauchst, solltest Du einen Trafo mit deutlich
kleinerer Sek-Spannung nehmen, insbesondere, wenn Du vielleicht
sogar 4 Ohm Lautsprecher anschliessen willst. Wenn Du den Verstärker
immer nur gering aussteuern willst produzierst Du wesentlich mehr
Wärme als Schall. 2.Punkt: Schon der von Dir verwendete 400W,
erst recht aber der eigentlich nötige 1,2kW-Trafo brauchen auf
jeden Fall eine Startschaltung, um den Inrush-Current zu vermindern.
Gruss
Harald

von Thomas D. (thomasderbastler)


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STK500-Besitzer schrieb:
> wenn du echte Expertenmeinungen hören willst.

Nein Danke....

Hier haben wir genug experten...smile..

von Ben _. (burning_silicon)


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> @Ben
>> Ich hab eine PA-Endstufe Palmer 2000LX mit 2x1kW
> UUHH eine 1kW Endstufe.... ich Knie nieder vor dir!
Im Auto hab ich 10kW. So - nun darfste! **fg**

von Fritz (Gast)


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Ben _ schrieb:
> Jo echt... so viel Aufwand um zwei billigschrottige Rausch- und
> Rauchgeneratoren vom Typ STK4050 zum Laufen zu kriegen??

Ist es bei dir jetzt so schlimm geworden, dass du das hier nötig hast? 
Fühlst du dich jetzt besser, bist wieder der King in deinem Keller? ;-)

Ben _ schrieb:
> Naaa. Ein besonderer Verstärker fängt mit einer besonderen Endstufe an.
> Zwei antiquierte STK-Module zum Laufen bringen kann jeder und meine
> Erfahrung ist, daß die Dinger noch nicht mal gut klingen.

Jeder muss mal irgendwo anfangen. Die Module lassen sich auch 
austauschen, wenn sie irgendwann nicht mehr gefallen. Bau doch einfach 
selber einen Verstärker der besser ist, wenn du so super bist ;-) 
Komischerweise habe ich hier noch nie was konstruktives von dir gelesen, 
geschweige denn ein eigenes Projekt. Du gehst eigentlich nur allen 
Leuten auf den Sack.

Ben _ schrieb:
> Ich hab eine PA-Endstufe Palmer 2000LX mit 2x1kW, deren Netzteil besteht
> nur aus einem amtlichen 3HE Ringkerntrafo, zwei dicken Gleichrichtern
> und einer ganzen Wagenladung Kondensatoren dahinter. Mehr nicht - den
> Rest machen zwei diskret aufgebaute Endstufenplatinen in Modulbauweise,
> von denen jedes mit 14 oder 16 richtig fetten IGBTs bestückt ist. Die
> Dinger klingen dazu noch absolut sauber, selbst wenn man in die Boxen
> reinkriecht hört man kein Grundrauschen oder Brummen... Und was knackige
> Bässe und unverzerrte Mitten sind weiß man auch erst wenn man solche
> Endstufen mal im Vergleich zur normalen Heimanlage gehört hat. DA
> hätte sich der Einbau eines Mikrocontrollers gelohnt!

Gut, dass du uns das sagt. Wirklich interessant. Wie geht's der Familie 
so? Was hast du gestern so gemacht? Lass uns mehr davon wissen..

Mal davon abgesehen, dass ich stark bezweifle, dass das IGBTs in der 
Endstufe sind..


@Thomas der Bastler:

Lass dich von solchen Leuten hier nicht entmutigen. Manche haben es nun 
mal aus irgendwelchen Gründen nötig, warum auch immer. Aber es lohnt 
nicht sich damit länger zu befassen, wir sind ja kein Psychologieforum 
hier ;-)
Man sieht, dass du viel Zeit und Aufwand reingesteckt hast und du hast 
das riesen Teil auch fertig bekommen. Die meisten dürften wohl schon 
vorher scheitern..
Was den Klang angeht, so kann das keiner vom sehen beurteilen, wenn er 
dir passt ist es doch super und egal was andere Leute schreiben.

von Harald W. (wilhelms)


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Thomas der Bastler schrieb:

> Nein Danke....
>
> Hier haben wir genug experten...smile..

Da bin ich mir gar nicht so sicher:
Ich habe mal bei einer Firma Perthen gearbeitet. Da ich jetzt nicht
mehr dort arbeite, bin ich ein "echter" Ex-Perthe und damit möglich-
erweise der einzige in diesem Forum. :-))
Gruss
Harald

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke Harald.

Tja der Trafo ist so eine Sache. Ich hatte mal so einen Trafo, den ich 
selber umgewickelt habe. Die STKs brauchen +-66V.

Dadurch dass alles einigermassen Modular ist, kann ich den Trafo auch 
schnell wechseln und vorallem, wenn doch eine andere Amp reinkommen 
sollte.

Was die Lesitung anbelangt, der Verstärker soll ins Wohnzimmer nicht in 
den Partykeller. Deine Aussage was Wärme anbelangt, kann ich , denke ich 
bestätigen. Die STKs werden auch bei leise Lautstärke recht gut warm. 
Richtig testen kann ich nächste Woche, wenn die Kühlkörper da sind und 
CNC gefräst werden.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ben _ schrieb:
>> @Ben
>>> Ich hab eine PA-Endstufe Palmer 2000LX mit 2x1kW
>> UUHH eine 1kW Endstufe.... ich Knie nieder vor dir!
> Im Auto hab ich 10kW. So - nun darfste! **fg**

Smile...ist ja richtig lustig...
Als nächtes messen wir die Pimmellänge

Harald :
Sorry konnte vorher nicht beurteilen. Sagen wir mal so, ich bin der 
grosse Audio Experte und beschäftige mich momentan noch mit vielen 
Sachen. Ganz klar, man kann immer besser machen. ich werde auch mit 
Sicherheit viel lernen und dieser Verstärker ist " V1.0"

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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>>> @Ben
>>>> Ich hab eine PA-Endstufe Palmer 2000LX mit 2x1kW
>>> UUHH eine 1kW Endstufe.... ich Knie nieder vor dir!
>> Im Auto hab ich 10kW. So - nun darfste! **fg**

Moment ich geh mal eben ins PA Lager wo ich gejobbt hab, dann könnwa 
weiter Pimmelfechten ...lol

@Thomas
Guck dir maln LM3886 an :)

von Harald W. (wilhelms)


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Thomas der Bastler schrieb:

> Tja der Trafo ist so eine Sache. Ich hatte mal so einen Trafo, den ich
> selber umgewickelt habe. Die STKs brauchen +-66V.

Das ist sozusagen die Nennspannung. Sie werden aber sicherlich
auch mit kleineren Spannungen arbeiten

> Dadurch dass alles einigermassen Modular ist, kann ich den Trafo auch
> schnell wechseln und vorallem, wenn doch eine andere Amp reinkommen
> sollte.

Der Zusammenhang von Betriebsspannung, Lautsprecherimpedanz und
Ausgangsleistung ist unabhängig vom Typ des Verstärkers.

> Was die Lesitung anbelangt, der Verstärker soll ins Wohnzimmer nicht in
> den Partykeller. Deine Aussage was Wärme anbelangt, kann ich , denke ich
> bestätigen. Die STKs werden auch bei leise Lautstärke recht gut warm.

Ja, zumal das eine unnötige Wärme ist. Ausser der kurzzeitig höheren
Impulsbelastbarkeit bringt sie keine Vorteile beim Klang oder so.
Gruss
Harald
PS: Und was ist mit der Startschaltung für den Trafo? Hast Du
schon getestet, ob ohne diese Dein Sicherungsautomat öfter fliegt?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke Harald, wieder was gelernt.

Also zum Thema Trafo , wie es aussieht hast wirklich Ahnung, kann ich 
nur sowiel sagen, daß der Verstärker momentan in meinem Bastellkeller 
ist wo die zig Steckdosen über einen 16A Sicherung abgesichert sind, ist 
die Sicherung noch nie geflogen. Zum Glück..Smile...


Klar es gibt noch genügend Verbesserungspotential, deshalb schrieb ich 
V1.0

Noch etwas zum Thema Kritik hier allgemein, besonders in diesem Thread.

Ich hatte auch niemals zu irgendjemanden gesagt, boah ist es ein 
Schrottgehäuse, was Du zusammengesägt hast und krumm gefeilt auch noch.

Ich weiss, jeder hat irgendwo seine Fähigkeiten und vorallem 
Möglichkeiten. Ich pralle auch nicht damit herum, das ich meine teile 
Lasern lassen kann und das sieht wahrscheinlich ein bisschen anders aus, 
wie ich hier schon mal gesehen habe. Einige verwenen Plasikknöpfe, bei 
mir sind es gedrehte.

und wenn jemand in meiner Ecke wohnen sollte kann mich auch gerne am WE 
besuchen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Zum ELV Radio kann ich folgendes sagen:

http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=23350&flv=1&bereich=&marke=

Wenn man bisschen im Netz recherchiert, sieht man, daß die 
Zusammenlöterei Käse ist. So habe mich entschlossen das fertige Teil zu 
holen.

Leider hat das Teil keine Line-Out Ausgänge so habe ich eine kleine 
Platine drangefrickelt. Für irgendwelche Erweiterung gibt es eine 
Stiftleiste, da kann man die Lochrasterplatine anlöten.Sitzt dann fest.

Auf der Platine ist ein TDA drauf und an den Eingangspin habe ich dünnes 
abgeschrimtes Kabel angelötet, sowie den Taster zum ein und auschalten 
ausgeführt. Das Radio wird über den Atmega8 mit kurzen Impuls ein und 
ausgeschaltet.

von Tippgeber (Gast)


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Wenn ihr mit Blitzlicht fotografiet, dann mindestens 1m Abstand. 
Anaonsten besser 3 Lampen um das Objekt plazieren:

2 von vorne : links oben, rechts oben

1 von hinten, zentral schräg oben

alle Winkel auf 45 Grad, auch den der Kamera - 55m Objekttiv verwenden

Das gibt die naturlichsten Bilder

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Tja leider habe ich keine 3 Lampen in meiner Werkstatt sorry

Eine über den Tisch und eine Monster LED mit 50W

von Mikrocontroller P. (Gast)


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was regt ihr euch denn so auf?

Thomas- ich finde das Projekt Klasse, soviel Motivation - eifach Klasse 
;-)
Lass dich nicht beeinflussen von den "Experten"...

von Michael H. (mueckerich)


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Ben _ schrieb:
> Im Auto hab ich 10kW. So - nun darfste! **fg**

Stark, Respekt, und das Ganze dann in einer tiefergelegten, 
breitbereiften Möhre mit knapp 35KW Motorenleistung.
Ach ja, ist hinter dem Fahrersitz die Schachtel serienmäßig?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Sieht doch schon sehr nett aus. Mir persönlich wäre es zu aufwendig für 
einen Amp, aber wenn es Spass gemacht hat, ihn zu entwerfen und zu 
bauen, ist das doch eine schöne Sache.
Was aber mal wirklich ein Novum wäre, wäre eine 'Kontroller' Schaltung 
wie in aktiven PA Systemen, wo ein DSP das Original mit dem Ausgang an 
der Endstufe (die PA Systeme haben sogar die Lautsprecher Charakteristik 
eingerechnet) vergleicht, und den Endstufen Input entsprechend 
'vorverzerrt'.
Meyer PA hat das damals vorgemacht und mittlerweile machen das ja fast 
alle. Die älteren werden sich auch an Philips' MFB mit Sensoren in den 
Lautsprechern erinnern, schade, das es die nicht mehr gibt.
Die Vorteile kennt jeder, der solch ein System mal in der Praxis gesehen 
hat. Aus kleinen 'Schmutzlautsprechern' kommt ein unglaublicher Bums 
raus mit Superklang - zum Preis hoher Endstufenleistung. Aber die kostet 
ja heute so gut wie nichts.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Matthias, viele Dank für den Lob.

Was Du geschrieben hast, habe ich schon gelesen, aber meine jetztige 
Audio kenntnisse reichen für so eine Verstärkerschaltung nicht aus.

Klar ich hätte ohne Probleme für 1000€ einen Yamaha oder sowas ähnliches 
kaufen können, es geht bei mir wie oben beschrieben aus Spass und Freude 
und wenn Probleme auftreten über das Forum hier mit vernünftigen und 
netten Leuten darüber "auf angemessene sozialien Niveau" zu diskutieren.

Leider sind einige auf einer Niveau ..naja sage lieber nichts dazu. 
Gehört nich in eine Elektronikforum.

von Beobachter (Gast)


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"Thomas der Bastler" hat leider nicht bedacht, dass in diesem Forum 
vorwiegend Besserwisser, Neunmalkluge, Schlaumeier und Nerds unterwegs 
sind. Daher ist es töricht hier eigene Projekte vorzustellen.

zum Projekt: saubere Arbeit!

von H. Bunse (Gast)


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Beobachter schrieb:
> Daher ist es töricht hier eigene Projekte vorzustellen.
Das mach ich schon seit 1999 nicht mehr, weil es hier jetzt scheinbar 
mehr Maulhelden als Macher gibt. Aber das ist ja momentan auch der 
Zeitgeist. Labern bis der Arzt kommt, aber nix erreichen, genauso wie 
die Politiker es uns vormachen.

Danke für die Vorstellung deines Projektes.

von vn n. (wefwef_s)


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Karl schrieb:
> Warum immer alles mies machen?
> Konstruktive Tipps, freundlich vorgetragen, würden sicher eher nützen.

Die Tatsache, dass verwendeten STKs billiger Mist sind, die den Aufwand 
den er rundherum treibt, nicht lohnen, ist sogar ziemlich konstruktiv 
und hat recht wenig mit mies machen zu tun.

Thomas der Bastler schrieb:
> Klar ich hätte ohne Probleme für 1000€ einen Yamaha oder sowas ähnliches
> kaufen können, es geht bei mir wie oben beschrieben aus Spass und Freude
> und wenn Probleme auftreten über das Forum hier mit vernünftigen und
> netten Leuten darüber "auf angemessene sozialien Niveau" zu diskutieren.

Dann solltest du aber auch akzeptieren, dass es manche kritisieren, wenn 
du mit so großem Aufwand versuchst, aus billigen ICs was besseres 
rauszuholen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Vielen Dank Jungs !!!!!

Ich möchte mal einige Projekt von den  Helden mal sehen, aber am besten 
in Offtopic Bereich, wäre echt lustig..Also Buring Silicon zeig mal auch 
ein paar Projekt von Dir..sorry für Spam. musste raus.

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Drueck ihn doch nicht so in die Ecke. Morgen muss er dann sein Projekt 
"LC-LED an 9V Blockbatterie" in's Wiki stellen und dann wird ueber ihn 
her gezogen, was das Zeugs haelt.

Du kennst ihn doch, es lohnt doch nicht.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Noch etwas, was mir einfiel..

Bin mal gespannt was an diese DCF Nixie Uhr "Schrott" sein 
sollte..smile..
Könnte ich auch als Projekt vorstellen..( habe vor einem Monat gebaut )

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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> Bin mal gespannt was an diese DCF Nixie Uhr "Schrott" sein
> sollte..smile..

Es fehlen die Roehren zwischen Std./Min. und Min./Sec. Ein 
unglaublicher Schrott ;)
Und wieso leuchtet die 0 vor der 8, bei 8am ? Man man, das geht doch 
besser !
Eben nochmal genau hin gesehen. Die Loecher fuer die Roehren sind auch 
schief gebohrt.


Okay, okay, ich lass es ;) Irgendwie wollte ich auch mal trollen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Na dann zeige mal Deine Variante..nicht nur bla bla !!!

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Ach Junge, das war ironisch gemeint, hatte ich extra nochmal 
nacheditiert, falls es falsch rueber kommen sollte.

von L.O.L?! (Gast)


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Ich verstehe immer noch nicht, wieso man im Internet-Zeitalter immer 
noch so empfindlich auf Kritik reagiert. Die Kritik ist meistens immer 
richtig derb, weil sich jeder hinter einem anonymen Namen verstecken und 
mal richtig die Sau rauslassen kann.

@ Thomas: Hast du noch nie ein Online-Game gespielt, wo du heftigst 
beleidigt wurde? Das ist vollkommen normal und man darfs nicht 
persönlich nehmen. Soetwas wie Cocksucking Asswhore, Cocktrap oder 
Pukeface sind doch normal und wenn man dabei einen Anfall bekommt, dann 
gehört man nicht ins Internet

von Der tolle Troll (Gast)


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Also wirklich, nicht mal ne Datumsanzeige hat das Designerstück...

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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> Also wirklich, nicht mal ne Datumsanzeige hat das Designerstück...

Sag ich doch, Schrott ! Ich wette das Ding hat nicht mal einen 
Untertemperaturalarm.

@L.O.L?!

Genau so ist das. Der Mensch ist nun mal feige, wenn er anonym sein 
kann.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Es wäre zu billig gewesen eine Thermometerfunktion zu implementiren, 
deshalb habe ich was anderes gebaut, damit meine Nixie Röhren verbrautet 
werden.

Aber bleiben wir beim Verstärker..

von H. Bunse (Gast)


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Peter W. schrieb:
> Genau so ist das. Der Mensch ist nun mal feige, wenn er anonym sein
> kann.
Das sehe ich genau andersrum :-)

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Stimmt, da habe ich wieder schneller geschrieben als mein Hirn arbeiten 
konnte.

@ Thomas

Schon mal an eine eigene Webseite gedacht ?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Nein habe noch nicht. ich habe noch nicht soviel an Projekte und bin 
noch nicht so fitt wie ich wollte.

Mit AVRs habe ich erst vor ca 1 Jahr oder sowas angefangen.

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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> ich habe noch nicht soviel an Projekte

Na die Drei, ordentlich dokumentiert, wird schon eine interessante 
Seite.

> und bin noch nicht so fitt wie ich wollte

Sehe ich anders.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Hier ist mehr los...smile...

von Thomas S. (thomas_s74)


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Also mir gehts ja eigentlich schon so ziemlich am Ar*** vorbei, was Ihr 
hier so macht und schreibt. Aber was Ihr in diesem Thread so abzieht ist 
echt nicht mehr normal.

Erstmal Respekt an Thomas für das tolle Projekt. Alles wirklich fein 
aufgebaut.

Ich hab zwar nur ca. 10% des Threads gelesen und kann daher nicht viel 
zum Projekt sagen, aber es sieht schonmal sehr gut aus.

Wäre toll, wenn das Gehäuse noch zwei schöne analoge VU Meter bekommen 
würde.

Ich weiß, dass gleich eh wieder ein paar Leute hier über mich abziehen 
werden, so wie es immer gemacht wird. Aber naja...

MfG
Thomas

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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> Wäre toll, wenn das Gehäuse noch zwei schöne analoge VU Meter bekommen
würde.

Ihhh, neeee. Jetzt hat er alles "digital" gemacht und sich ziemlich 
modern gehalten, was das Aussehen betrifft, Knoepfe, LCD und so, da 
finde ich analoge wie einen Stich in's Auge. Aber das ist bekanntlich 
Geschmacksache. Ich persoenlich finde das Amps diesen Firlefanz nicht 
brauchen. An- und Ausschalter, Lautstaerkeregler und das war es auch 
schon.

Und wer weiss was er fuer ein Gehaeuse nimmt. In gebuerstetem Aluminium 
faende ich VUs kitschig, in Holz oder irgendwas dunkel eloxiertem, 
vielleicht. Aber dann auch richtig gross, so a la Onkyo Integra m5590

Ich denke aber auch das man es mit dem Teil uebertreiben kann.
Vielleicht einfach nur eine einzige winzige 1mm Peak LED pro Kanal.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke Jungs für den Lob.

Ich hatte am Anfang auch überlegt, anstatt eine LCD VU analoge zu 
nehmen, aber erstens sind die Dinge wirklich nicht ganz billig, die auch 
gross sind aber meiner Meinung nach pass es nicht unbedingt in einem 
SSilber-Alu Gehäuse.

Ich plane für später noch eine Röhrenendstufe zu bauen , da würde es 
eher reinpassen.

Ich muss heute noch ein bisschen meine VU Meter noch etwas verfeinern 
dann stelle ich es auch rein hier.

von Ralf-Peter G. (ralfpeter)


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Hallo Thomas der Bastler,

lass Dir auf gar keinen Fall den SPASS an der Sache nehmen. Auch wenn 
ein paar Details manchen Dummsabbler nicht gefallen erst einmal nach und 
wenn überhaupt nötig besser machen.

Grelli

von Hans (Gast)


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@Thomas

Bitte höre auf Harald und berechne erstmal eine ordentliche 
Leistungsanpassung, bevor Du Transformatoren wickelst. Dann wird auch 
nix warm.

Alles in allem verstehe ich auch den Sinn dieses Threads nicht. Was 
möchtest Du eigentlich erreichen? Zeigen, was Du für tolle Elektronik du 
bauen kannst ? Oder die Leute zum Nachbau animieren? Du solltest Dich 
nicht über die Kommentare hier wundern, weil Dein Posting hier den 
Eindruck vermittelt, dass Du ein bisschen angeben willst.

Basteln ohne Grundlagenwissen beeindruckt mich nicht besonders. Ist 
nicht böse gemeint. Ich vermute, dass Du noch jung bist. Deshalb ist das 
auch nicht so schlimm.

Viele Grüße und frohe Ostern,
H

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Der Trafo wird nicht warm, wer hat es gesagt ???

Wie ich den Trafo umgewickelt habe weiss ich von MaWin. Hats auf anhieb 
funktioniert. Klar ich hätte einen kaufen können. Wollte ich selber mal 
probieren.

Was ich erreichen will ?
Ich selber bin stolz auf meine Arbeit, deshalb wollte ich zeigen. Wer 
nachbauen will und wer nicht ist jedem seine Sache.

Ich will nicht angeben, weil ich weiss dass man es besser machen 
kann.Ich kann es dato Heute nur so, später vielleicht besser.



Wen es beeindruckt und nicht ist mir auch egal.

von Hans (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Ich will nicht angeben, weil ich weiss dass man es besser machen
> kann.Ich kann es dato Heute nur so, später vielleicht besser.

Ok. Auch wenn Du nur Anerkennung für Deine Leistung haben willst, dann 
wird das in diesem Forum sehr schwierig. Nimm Dir meinen Kommentar nicht 
so sehr zu Herzen. Ich wollte nur, dass Du Dich über die Kommentare hier 
nicht wunderst.

VG

von MaWin (Gast)


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> anstatt eine LCD VU analoge zu nehmen,
> aber erstens sind die Dinge wirklich nicht ganz billig

Nö, IN13 (IN9), preiswert über eBay

Youtube-Video "IN13 Stereo Plasma VU-meter  demo1"

von Thomas D. (thomasderbastler)


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MaWin echt cool was Du gefunden hast, naja wenn ich wieder mal in 
Russland bin schaue nach der Röhren.

Verstärker Projekt Vol. 2.0 - RöhrenAmp...smile.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ich glaube ich werde gleich wieder zerrissen.....smile..

Habe ein kleines Problem bzw. Frage zu meinem VU Meter. Habe heute etwas 
weitergebastelt...( trotz Ostern )

Nun wenn ich das Modul, direkt am Ausgang von meinem PGA anschliesse ( 
Kein Verstärker in dem Sinne, macht als Max 0 db also ca 0.775 V )

Bei maximale Ausgangssignal zeigt mein VU Meter ca 50 bis 60 % als 
Ausschlag an.

Habe ich schon einiges herumgetüfftelt aber nichts war bisher 
zufriedenstellend. Ein LM324 ( +12 versorgt habe schon dazwischen 
geschaltet, ist aber auch nicht das ware gewesen.

Habt einen Tipp für mich ?

Danke..

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Hat sich erledigt..habe den Code angepasst, war einfacher.

von Alex B. (alex96)


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Hi

klasse verstärker
egal was hier manche sagen.
Wie schon Peter W. geschrieben hat solltest du ne Homepage erstellen wo 
du die Projekte alle vorstellst.

Was mich noch interessiert ist wie du den Toslink-analog converter 
gebaut hast.
Könntest du davon noch den Schaltplan posten?

Mit freundlichen Grüßen
Alex

von Klaus D. (kolisson)


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@ Autor: Thomas der Bastler (thomasderbastler)

Auch  ich  möchte gern mal sagen, wie gut ich die Präzision
und die Ordentlichkeit deiner Arbeit bewerte.
Schön gebaut !!


Gruss Klaus

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Alex :
Muss mal überlegen ob sich es lohnt. Wenn ich über eigenen 
Homepagemachen sollte, wäre es noch so elegant möglich eine Diskussion 
zu führen wie hier, ausserdem hier ist mehr "los"...smile...

Es gibt wirklich schon eniges was ich selber gebaut habe.

Nun zum Verstärker :

Es ist in Rohbau, noch nichtmal richtig ferdrahtet.

Wegen Toslink Konverter. Habe erst lange überlegt selber was zu bauen 
aber dazu fehlt mir die Erfahrung. Bei Amazon habe was entdeckt, aber 
die Bewertungen sind nicht so der Hit. Nun habe jemand in HongKong 
gefunden, der Audio Sachen vertickt, er wird mir in der nächsten Tagen 2 
Module zusenden. Lohnt sich nicht selber bauen, mindestens für mich 
nicht.

Klaus : Danke auch für den Lob

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Alex B. schrieb:
> Was mich noch interessiert ist wie du den Toslink-analog converter
> gebaut hast.
> Könntest du davon noch den Schaltplan posten?

Ich denke, das wird einige hier interessieren.

@Thomas: Falls du es noch nicht realisiert hast, man kann aus den 2 
zeiligen alphanumerischen LCDs schöne Stereo Bargraphen mit relativ 
hoher Auflösung machen, indem man die 8 frei definierbaren Zeichen 
benutzt und mit einer simplen Routine Blöcke (alle Pixel an) und 
Teilblöcke (nur 1-6 Spalten an) aufs LCD schickt.
Ich hab sowas ähnliches in meinem Bassamp, nur auf DOGM132 Basis. Sieht 
recht gut aus und ist auch aus Entfernung sichtbar. In einer älteren 
Verstärker Version mit 8051 und HD44780 LCD habe ich auch noch Code 
dafür, wo ich das zur Parametervisualisierung genommen habe, falls 
Interesse.

von Ein Bastler (Gast)


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@ Thomas: Das Projekt find ich super. Alleine der spass das ganze System 
zu entwickeln ist der ganze Aufwand wert.

Btw: Ich hatte auch mal einen einfachen Verstärker aufgebaut. Als Radio 
hab ich ein 5€ Taschenradio geschlachtet und innen verbaut. Und als 
Endstufen-IC habe ich zwei Car-Radio-Amplifier-ICs für 1,95€ aus dem P 
verbaut.
Und selbst das hat auf Partys für Musik gereicht. ;-)

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Matthias Sch. schrieb:
> @Thomas: Falls du es noch nicht realisiert hast, man kann aus den 2
> zeiligen alphanumerischen LCDs schöne Stereo Bargraphen mit relativ
> hoher Auflösung machen, indem man die 8 frei definierbaren Zeichen
> benutzt und mit einer simplen Routine Blöcke (alle Pixel an) und
> Teilblöcke (nur 1-6 Spalten an) aufs LCD schickt.

Ist bereits fertig, genau wie beschrieben hast,hatte nur Probleme mit 
der Auflösung, ist aber bereits gelöst.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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So Kühlkörper sind da, das Programm für die Steuerung ist zu 99% auch 
fertig

Was mir nicht ganz gefällt ist due "provisorische" graue Kabelkanal in 
der Mitte.

Was könnte ich noch nehmen ? Plaxiglasrohr ?

von troopi (Gast)


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Schönes Projekt ;-)
aber besser noch, wenn du dir endlich mal ne Rechtschreibüberprüfung 
installieren würdest.
Ist jetzt nicht böse gemeint,nur so als Tip

mfg

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Reiß dich mal zusammen Thomas. Wenn du hier was veröffentlichst, musst 
du einfach damit rechnen auch Kritik zu bekommen. Sei sie gerechtfertigt 
oder nicht. Auf der anderen Seite ist es auch deine Freiheit diese 
Kritik zu kommentieren oder kommentarlos stehen zu lassen. Da muss man 
sich nicht stur stellen und anfangen zu winseln.

Auf mich wirkt der Verstärker eher wenig durchstrukturiert aus. Zig 
Platinen die irgendwo mit Schraubklemmen (in einem Verstärker? WTF?) 
verbunden sind.
Ich weiß nicht, was dein Ziel ist.
Wenn du einfach nur basteln willst, dann ist dir das Projekt gelungen. 
Und das ist jetzt nicht ironisch oder sarkastisch gemeint.
Aber den Ehrgeiz an ein kommerzielles Produkt heranzukommen würde ich 
damit nicht direkt verknüpfen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Klaro Kritik ist immer OK, wenn der Ton stimmt !

Nun wegen Rechtschreibung : Deutsch ist nicht meine Muttersprache.

Simon : was ist WTF ? Keine Schraubklemmen sondern ?

Wegen Aufbau : Ja ich gebe Simon recht.

Ich hatte mal den Aufbau nicht so ganz richtig durchkalkuliert.

Netzteil in die Mitte, Kondis vorne dran links und rechts die 
Module...Dann kamen die Ideen. PGA2311, Logiksteuerung, Effekte, LCD 
...bla bla...ob der Verstärker in diesem Form bleibt, bleibt noch 
offen...smile...Also Verstärker Vol.1

Vielleicht gibt es dann eine Platine mit 430 x 300 mm...oder schmeisse 
ich die STKs weg, nehme diesen hier

http://www.analogmetric.com/goods.php?id=146

oder einen Röhren Amp..wer weiss...Elektronik lebt..

Ich habe bei diesem Projekt  Erfahrungen gesammelt und denke auch 
einiges gelernt. Meine Intension war, vielleicht hilft es anderen, wo 
der Led nicht blinkt und LCD zeigt nichts an.

Geben und nehmen...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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troopi schrieb:
> Ist jetzt nicht böse gemeint,nur so als Tip

Smile...

Sollte ich damit nicht angeben und nicht spammen aber

Ich spreche : Russsich,Ukrainisch,Ungarisch,Englisch und ein bisschen 
Deutsch.

von MaWin (Gast)


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> Bei maximale Ausgangssignal zeigt mein VU Meter ca 50 bis 60 %
> sls Ausschlag an.

Natürlich, ein mit 5V versorgter LM324 kann keine 5V liefern, sondern 
nur eben so 3.5V, das ist auch nicht geheim, sondern steht in dessen 
Daetnblatt.

Will man mehr, darf man nicht den billigsten der billigen OpAmps nehmen, 
sondern so was wie einen TS914, eben ein Rail-To-Rail Typ.

Es ist auch eher ungeschickt, ihn in der Schaltung als 
Vollwellengleichrichter nur mit 0V statt einer negativen Spannugn an GND 
zu versorgen, denn sonst kommt nicht das richtige bei raus :-(

von Thomas D. (thomasderbastler)


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MaWin schrieb:
> Will man mehr, darf man nicht den billigsten der billigen OpAmps nehmen,
> sondern so was wie einen TS914, eben ein Rail-To-Rail Typ.

MaWin seine Tipps sind immer Goldwert !

Habe gerade geschaut, bei meinem stadard Lieferant Reichelt gibt es nur 
als SMD...gibt es ein andere Typ als DIL ?

Ergebnis : wird umgebaut und das Programm noch angepasst.

Anstatt schraubklemme ist sowas besser ?

Siehe Bild

von MaWin (Gast)


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> Habe gerade geschaut, bei meinem stadard Lieferant Reichelt*
> gibt es nur als SMD...gibt es ein andere Typ als DIL ?

Schon mal "Rail" ins Suchfeld getippt ?

LMC6484 scheint bei dem der billigste in DIL14 zu sein.
-5V statt GND wäre trotzdem gut.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Der TS912 sieht knuffig aus...

von Mikrocontroller P. (Gast)


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Simon K. schrieb:
> Auf mich wirkt der Verstärker eher wenig durchstrukturiert aus.

auf mich wirkt er wie ein sehr großes, tolles Bastelprojekt - da hat 
jemand Spaß daran gehabt!

von Thomas D. (thomasderbastler)


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mikrocontroller p_73 schrieb:
> auf mich wirkt er wie ein sehr großes, tolles Bastelprojekt - da hat
> jemand Spaß daran gehabt!

Falsch !

nicht gehabt sondern hat...

von mhh (Gast)


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Simon K. schrieb:
> Auf mich wirkt der Verstärker eher wenig durchstrukturiert aus. Zig
> Platinen die irgendwo mit Schraubklemmen (in einem Verstärker? WTF?)
> verbunden sind.

Thomas der Bastler

und nicht:

Thomas der Konstrukteur

Bei jedem hier würde das Teil anders aussehen. Das ist doch gerade der 
Reiz daran, anderen auf den Tisch zu schauen.

Aber meckert nur weiter rum, die ihr selber sicher so tolle Sachen im 
durchtrainierten Gehäuse vorzeigen könnt...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ha ha das Thema Gehäuse...

Siehe "zeigt mal Eure Kunstwerke"....Krumme LCD Aussparung mit Feile 
..Klebeband..Naja ist klar eine Geschmackssache..Also wenn ich irgendwas 
( Wohnung ) hinstelle, dann soll es ordentlich aussehen kann also ein 
paar Euro kosten. Die Verpackung zählt auch..Ich persönlich säge oder 
feile nicht herum, fräsen oder lasern.

Ich finde wirkliche erstaunlich wie wenig man von Eueren Projekte man 
sehen kann, aus welchem Grund bastelt Ihr denn, sicher auch aus Spass 
oder ? Also lass mal anderen auch an Euren Spass teihaben so kann man 
auch Tipps und Anregungen holen. Wie man es machen soll oder wie 
nicht...Ein Bild sagt mehr wie 1000 Worte.

von Markus M. (mmvisual)


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Wegen dem Kabelkanal, man könnte die Kabel auch mittels Wachsfaden 
zusammenbinden.
So wie früher vor 30 Jahren.

Nachteil: man kann den Strang dann nicht mehr erweitern.

Sieht aber gut aus.

Tolle Projekte hast Du :-)

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Naja , wenn Ihr evtl. schon gesehen habt, achte schon auf Details, siehe 
Bild..deshalb ist so ein Kabelkanal kacke..

von Thomas D. (thomasderbastler)


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noch eins, ein Kühlkörper

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Hallo Jungs, nun es geht weiter...Ein Glück, fragt sich für wen..smile..


Nach MaWins Vorschlag sol ich ein Rail to Rail OpAmp verwenden, damit 
ich eine höhere Ausgangsspannung für den ADC erreiche.

Nun stellt sich für mich folgende frage, die ich nicht beantworten kann.

Die Schaltung ist oben bereits gepostet. Wenn ich die verwendete LM324 ( 
bring nur 3.x V gegen TS912

http://www.reichelt.de/ICs-TDA-9105-TSA-5512/TS-912IN/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A21D;GROUPID=2920;ARTICLE=21834;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=12Tjaf2H8AAAIAAAryMfI5264e84f046c0f26a864eaa7907ee893

austausche und die Versorgungsspannung bleibt bei 5 V wieviel 
Ausgangsspannung wird geliefert wenn das Eingangssignal 0 db sprich 
0,775 V wäre ?

Ich habe zwar den Code soweit umgefrickelt, daß es "so aussieht daß es 
OK wäre" aber ich möchte mich verbessern, wenn ich schon gute Tipps 
bekomme.

Am Wocheende wird weiter gebastelt.

Wenn es mit dem VU Meter soweit klappen sollte, werde ich den Code und 
das Board dazu liefern. Habe schon ein Lib für den TS912 erstellt. 
Vielleicht kann es jemand brauchen, es gibt genügend Threads für VU 
Meter.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Kann mir jemand einen Tipp geben ?

bei meinem zweiten selbsterstellten Lib habe ich ein kleines Problem.

Ich kann nicht wie gewohnt die Positionen der einzelnen OpAmps 
verschieben.
Desweiteren bin ich von anderen Libs gewohnt ( 4 Fach Opamp) wenn ich 
das IC einfüge, kommen die OpAmps einzeln in das Schaltplan. Wie kann 
ich meine Lib so abändern ?

Danke

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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mhh schrieb:
> Simon K. schrieb:
>> Auf mich wirkt der Verstärker eher wenig durchstrukturiert aus. Zig
>> Platinen die irgendwo mit Schraubklemmen (in einem Verstärker? WTF?)
>> verbunden sind.

Du darfst mich auch gerne weiterzitieren, ...

> Thomas der Bastler
>
> und nicht:
>
> Thomas der Konstrukteur
... denn genau das habe ich im Anschluss daran angesprochen.

> Aber meckert nur weiter rum, die ihr selber sicher so tolle Sachen im
> durchtrainierten Gehäuse vorzeigen könnt...
Und mal wieder nichts verstanden. Alles was keine Lobhudelei ist, ist 
Gemecker oder was? Wohl eine zu verwöhnte Kindheit gehabt?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ich habe es nicht geschrieben, war der Gast mhh

von Thomas D. (thomasderbastler)


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So habe doch mein Lib fertig..freue mich wie ein kleines Kind.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Update : LCD VU Meter

Die Opamps wurde gegen RailToRails gewechselt.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Update :

Hurra...den rechten Kanal habe ich montiert, der Verstärker läuft nichts 
explodiert, Netzteil stabil, nichts wird warm.. Ein Effektgerät habe ich 
bereits probiert (Loudness ) läuft auch prima, nur ein ganz leises 
Brummen kann mann ich noch wahrnehmen, aber es liegt irgendwo noch an 
der fliegenden Verdrahtung !

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Heute musste ich einen Rückschlag erleben. Nach dem ich den linken Kanal 
angschlossen habe hat irgendwas gestunken schnell abgeschaltet, danach 
habe ich nur den rechten, was bisher ging angeschlossesn gelassen, 
eingeschaltet tot...kurze Zeit spöter hat der rechte auch gestunken.

Alles andere geht noch ..Beide STKs wahrscheinlich gestorben aber warum 
?

( Klaro Polarität habe ich vorher gemessen, geprüft. ist OK gewesen )

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ich habe folgendes gemacht. Ein Modul auf den Kühlkörper geschraubt, 
Spannungen nochmal kontroliert, Kühlkörper auf die Bodenplatte 
geschraubt, Power on, CD Player on..super funzt kein Brummen nichts, 
dachte bin ein Held

Danach die andere Platine fertig gemacht, auf den Kühlkörper geschraubt 
fertig montiert, kontrolliert...eingeschaltet STK qualmt. Schnell 
ausgeschaltet, abgeklemmt. Nochmal eingeschaltet der rechte Kanal 
welcher vorher ging qualmt auch ...

Habe erstmal gedacht, vielleicht muss man die STKs irgendwie isolieren, 
fand aber nicht im Datenblatt. Wärmeleitpaste auf die Rückseite und M3 
Schraube OK

Nun ????

von troopi (Gast)


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zja .... pech gehabt ;-)

ich nehme mal an das wird irgendwie ins schwingen kommen.

aber schau dir mal diese Seite an ..
http://ampslab.com/trans_stk4050.htm

mfg

von MaWin (Gast)


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> aber schau dir mal diese Seite an ..

Die Änderungen sind aber bedeutungslos,
vertrau' mir...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Genau diese Schaltung habe gebaut und ich vertrauen MaWin

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Was ein Durcheinander. Hast du das wirklich so geaetzt ?
Haengst du bitte mal die eagle sch & brd files an.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Acha...jetzt wird es spannend

Die prints sind absolut Ok, von der Fertigung her.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Noch ein Bild wie es ausgesehen hat bevor die Zuleitungen angeschlossem 
habe

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Ach ich bin ein Trottel. Du hast ja eine symetrische 
Versorgungsspannung, nur falsch benannt. Und dein Sternpunkt Versuch 
hatte mich dann etwas verwirrt.
Ein brauchbares Datenblatt hast du nicht gefunden, oder ? Ich finde hier 
nur so eine drei Seiten Anleitung von Sanyo, aber kein brauchbares 
datasheet.
Wenn ich aber oben lese das du irgendwas an den Kuehler gebastelt hast 
und die Rueckseiten der STK nicht isoliert waren, wuerde ich dort mal 
suchen. Vor der Bastelei lief er ja.
Jetzt wo sie abgeraucht sind und sowieso ausloeten musst, kannst du die 
Beinchen zur Kuehlseite ja mal ausmessen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Peter W. schrieb:
> Ich finde hier
> nur so eine drei Seiten Anleitung von Sanyo, aber kein brauchbares
> datasheet.

Stimmt hatte ich auch gesucht. Warum ich diesen genommen habe ? Es ist 
mein aller erster Verstärker was ich jetzt baue.

Peter W. schrieb:
> etzt wo sie abgeraucht sind und sowieso ausloeten musst, kannst du die
> Beinchen zur Kuehlseite ja mal ausmessen.

Ja beide sind hinüber , 20 Teuro versenkt.

Könnte ich evtl, die STKs mit kurzen Drähten anlöten ? Also die Module 
erst auf den Köhkörper montieren, 20 mm Litze dran dann die einlöten ?

Hintergrund ; ( auch gelernt ) Die Module sind etwas zu weit von der PCB 
Kante weg. So musste ich bevor ich sie engelötet habe etwas biegen, 
damit die Module miz 80 Grad zu Kühlkörper sind.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Peter W. schrieb:
> Jetzt wo sie abgeraucht sind und sowieso ausloeten musst, kannst du die
> Beinchen zur Kuehlseite ja mal ausmessen.

Darf nirgendwo durchgang haben ( es sei denn die sind durchgeknallt.)

von Mike (Gast)


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Peter W. schrieb:
> Ein brauchbares Datenblatt hast du nicht gefunden, oder ? Ich finde hier
> nur so eine drei Seiten Anleitung von Sanyo, aber kein brauchbares
> datasheet.

Sanyo hat gefühlte 1000 verschiedene Varianten der Verstärker STKs 
hergestellt. Es gibt diverse Reihen die sehr ähnliches Pinout haben und 
sich nur in der Leistung unterscheiden. Hier mal ein etwas 
ausführlicheres Datenblatt für eine kleinere Version:

http://semicon.sanyo.com/en/discon/property.php?PROD=STK4024V

Dort steht das Pin 3 mit dem Substrat verbunden ist. Ein Beispiel für 
eine Platine ist auch drin.

Ich würde dort jetzt aber nicht das Problem vermuten. Eher ist da etwas 
wegen Kabelführung oder der Platine ins Schwingen geraten. Gibt es auf 
der Sekundärseite irgendwo eine Sicherung?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ja eine 3AT, heil geblieben

Habe doch was gefundenm ein Schaltplan vom Innenleben

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ruhestrom wäre 15 bis 120 mA, werde ich morgen messen

Recommended wären +-66V, habe nur +-60V aber das wäre kein Problem. Mir 
ist noch eingefallen, das einer der 0.22 Ohm Widerstände hat auch 
gequalmt.

War hochwertige Metallband Widerstand.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Mike schrieb:
> Dort steht das Pin 3 mit dem Substrat verbunden ist. Ein Beispiel für
> eine Platine ist auch drin.

Pin 3 ist bei mir auch GND

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Update :

Heute Morgen habe ich das Modul, welches tot wäre ausgemessen. Es gibt 
nirgends eine Verbindung zwischen Pin und Kühlkörper.

Ich habe noch ein neues Modul da, dies habe ich auch gemessen, das 
gleiche Ergebnis. Also die STKs muss man nicht isoliert aufschrauben.

Bei dem Modul sind die Ausgangswiderstände ( 0.22 Ohm )noch alle OK.

Habe mal die Widerstände gemessen zwischen + und GND und GND Minus.
jeweils 37 KOhm

Nun die Frage zum Netzteil. Habe zwar die zu erwartende + - 60 Volt 
gemessen, werde ich am Montag einen besseren Oszilloskop aus der Firma 
mitnehmen und die Ausgangsspannung nochmal anzuschauen.

Ich habe einen Schaltplan erstellt, wie ich es gemacht habe. Wirft bitte 
einen Blick drauf...Danke

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Irgendwelche Ideen was ich noch machen könnte ?

von Old P. (old-papa)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Irgendwelche Ideen was ich noch machen könnte ?

Hallo Thomas,

wie schon im TDA2030-Thread geschrieben, die Platine ist auch hier 
vollkommen untauglich.
Vor allem die Masseführung, der "Massestern" sollte entweder direkt am 
Masseanschluss vom STK oder so angeordnet werden, dass alle 
Abblockkondensatoren dort direkt draufgehen (nicht wie bei Dir per 
Leiterbahn). Vor allem C4 ist ja Kilometer vom Massestern und von UB 
entfernt, der ist so gut wie wirkungslos! Noch dadurch verstärkt, dass 
dessen Leiterbahnen so spindeldürr sind.
Und dann das Boucherot-Glied, absolut an der falschen Position! Das Ding 
gehört so nah wie möglich an die Anschlüsse des STK. Laut Datenblatt 
sollte noch eine Ausgangsspule (4,7ohm, bewickelt mit einigen Windungen 
Kupferlackdraht) zwischen Ausgangspin vom STK und dem Boucherot-Glied 
geschaltet werden, hast Du auch nicht. Beides zusammen verhindert, dass 
der STK ins Schwingen (ja, das berüchtigte Schwingen) gerät.
Mit den STKs habe ich nie gearbeitet (doch, zur Reparatur ersetzt), doch 
der allergrößte Feind aller NF-PAs sind die berüchtigten Schwingungen! 
Man hat eigentlich alles nach Schaltbild verdrahtet, kann alles noch und 
noch mal durchklingelt und alles stimmt, trotzdem raucht das Ding beim 
Einschalten (oder beim Fingertest oder wenn Multimeter angeklemmt oder 
wenn Oszi angeklemmt oder....) ab.

Im Netz wirst Du sicher einige Platinenlayouts mit den STK (und auch mit 
den TDAs) finden. Schau Dir diese an, nicht alle sind optimal, doch 
einiges wirst Du sicher erkennen.
Oberstes gebot ist, dass keine Lastströme über den Eingangsbereich 
fließen können und dass alle Abblockkondensatoren so nach wie möglich an 
die ICs kommen, Masse und +/-UB mit knackigen Leiterbahnen herangeführt 
werden und die Boucherot-Glieder auch so nah wie möglich an die ICs 
kommen. Da das alles eng wird muss man weiter weg. Dann müssen die 
Leiterbahnen (auch zum Boucherot-Glied) breit sein und an diese wird 
nichts Anderes angeschlossen.
Meine aktuelle Baustelle (naja, liegt svchon über ein Jahr brach) ist 
eine Baugruppe mit gut 1x 400 Watt (bis 800Watt möglich). Allerdings mit 
einzelnen Transistoren, sowas beherrscht man in der Leistungsregion 
besser als diese STK und anderen ICs. Schau Dir die Leitungsführung an, 
die Powerleitungen und Masse liegen übrigens parallel auf beiden 
Platinenseiten. Das fertige Gerät wird übrigens 4 Module davon drin 
haben, das wird ein echtes Eisenschwein (1,5KW-Ringkerntrafo, separate 
Stromzufuhr direkt aus Kraftstromanschluss)

Also, für einen Anfänger (nicht sauer sein) hast Du schon deutlich in 
die anspruchsvolle Kiste gegriffen, ich hätte mit einfachen 
Transistorschaltungen begonnen.

Gruß
Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Hallo Old Papa...

Ja was Du geschrieben hast trifft voll zu. Ich habe schon eingesehen, 
daß die Endstufe noch ein Nummer für mich zu gross ist. Ist ja auch 
meine allererste Endstufe. Bisher habe ich mich mit Freude an AVRs und 
digital Schaltungen herumgebastelt und muss ich sagen mit viel Erfolg 
bisher.

Ich hatte damals meine Platine schon hier im Forum gezeigt, bevor ich 
sie in die Platinenentwicklung gegeben habe. Meine "falsche" Überlegung 
war, naja so ein STK muss relativ einfach sein. Habe einiges a Lehrgeld 
gezahlt, die Platinen sind wirklich Klasse gemacht 3 STKs 2 davon 
kaputt, kann ich jetzt wegwerfen. Naja ein Verschleiss ist immer dabei.

Damit das Projekt doch noch fertig wird, werde ich nach fertigen Kits 
ausschau halten. Ganz klar optimal wäre ein bzw. 2 fertige STK Kits. 
Kann man aber nirgends kaufen. Risiko ist für mich zu hoch wieder neue 
Platinen machen lassen, es sei denn, jemand kann mir eine Platine 
zeichnen, wo 100% funzt..smile..dann muss ich noch 2 STKs auch neu 
kaufen. Ich denke unterm dem Strich wird es günstiger, und vorallem 
besser montierte und getestet KITs zu besorgen. Der Rest von meinem 
Projekt läuft wirklich super.

Ich habe jemanden ( rege Email Kontakt ) der Kits hat

http://www.ebay.de/sch/TV-Video-Elektronik-/293/i.html?_catref=1&_ipg=25&_ssn=hiamplifier&_trksid=p3911.c0.m1538

Klar ich bisschen gebunden was die Versorgung anbelangt, Trafo will ich 
nicht nochmal umwickeln oder wegschmeissen. Der Platz ist auch etwas 
begrenzt.

von MaWin (Gast)


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> die Platine ist auch hier vollkommen untauglich.

Ach Quatsch. Die ist schon ausreichend.

> Könnte ich evtl, die STKs mit kurzen Drähten anlöten ? Also die Module
> erst auf den Köhkörper montieren, 20 mm Litze dran dann die einlöten ?

Mach das nicht.

Besorg dir nun noch einen SKT, und fahr die Endstufe das nächste mal 
langsam hoch.

Beispielsweise erst mal die Spannungen messen ohne eingelötete STKs.

Passt alles ?

Dann Glüchlampen statt Sicherungen ans Netzteil und die STK einlöten.

SKT ohne Last.

Stimmt der Ruhestrom.

Keine Oszillationen ?

Es kann auch sein, daß du irgendwo einen Verdrahtungsfehler hast, 
vielleicht ein Elko falschrum.

Auch die Vorstufe kann ja ein Problem sein, wenn die schwingt,
zwingt sie die Endstufe mitzugehen.

Lautsprecherrelais hast du ja, keine Ahnung wie deren Auswerteschaltung 
aussieht.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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MaWin..schön das Du da bist..

Nun zu Deiner Fragen und Ideen :

STK kann ich ( im Moment) schlecht hochfahren habe noch kein 
Doppelnetzteil, welches +-60V bringt. Ich könnte 2 komplett getrennte 
Netzteile nehmen die zusammenschalten so hätte ich ca 2 x 30V ( 
Schaltnetzteile )

Verdrahtungsfehler schliesse mal aus, habe schon zigmal kontrolliert und 
ich arbeite was das anbelangt wirklich sorgfältig. Ich kontrolliere 
Elkos usw mehrmals.

Vorstufe schwingt definitiv nicht, hatte ich schon als Test direkt den 
Ausgang einen CD Player mit dem STK verbunden. Ich vermute so langsam es 
liegt irgendwie nur an der Platine. Wo ich keine Erklärung finde, warum 
ein Kanal ohne Probleme ging dann qualmte die andere und schoss dabei 
den anderen ab.

Deshalb bin echt am überlegen, was ich machen soll. 2 neue STKs kosten 
auch schon € 20. Wenn die Platine wirklich Suboptimal ist, dann kille 
ich die evtl. auch.

Ich habe noch einen STK, neu wo ich die Pins leider zuviel abgekürzt 
habe, daher war die Frage, STK an Kühlkörper 10 mm Litze dann verbinden. 
So könnte ich folgendes machen :

Eingang kurzschliessen und den Ruhestrom messen ohne LS dann LS 
anschliessen gucken...aber es wird mir nich weiterhelfen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ich kann weitere test denke erst dann machen, wenn ich das Netzteil 
nochmal mit gutem Oszilloskop angeschaut habe.

Fällt irgendwas am Netzteil auf ?

von MaWin (Gast)


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> Ich habe noch einen STK, neu wo ich die Pins leider zuviel
> abgekürzt habe

Achso. Nimm Starrdraht und Wickle den so um die Pins (dann mit Zange 
pressen), daß die Verlötung dort nicht abgeht, wenn du den Draht selbst 
in 1cm Entfernung einlötest. Schnell und mit gut Flussmittel löten.

Weil dann die Pins etwas dick werden, sollte Schlauch drum, weil der 
aber beim schlussendlichen Einlösten heiss wird (und nachher nicht mehr 
drüberschiebbar ist), muß es wohl zumindest Silikon sein, oder 
silikonisierte Glasseide. Wenn das nicht klappt, schiebe nach dem 
einlösten einen Kaptonstreifen im Zick-Zack durch die Pins um sie 
voreinander zu isolieren.

Wie gesagt, die Platine ist nich so schlecht, daß eine andere Platine 
unbedingt besser wäre. Über die Masseführung muß man bei 2 Sternpunkten, 
einem je Kanal, aber noch mal nachdenken. Wenn man nur ein Netzteil hat, 
sollte es auch nur einen Sternpunkt geben, für beide Kanäle, im Prinzip 
am Mittenanschluss der Siebelkos.
Für jede Popelleitung (100nF Kerko...) macht das keinen Sinn, aber für 
die Netzteilströme sollte das gelten, und die anderen Ströme (z.B. 
Abschirmung der Eingangsbuchse) müssen auf den Sternpunkt ihres Kanals 
jeweils bezogen sein. Jeder (Masse-)punt darf nur über eine Leitung 
erreichbar sein, nicht 2 (es würde sich ein Kreis bilden, eine Windung 
einer Spule). Und da muß man eben überlegen, wohin man diese eine 
Leitung legt, damit die Störungen minimal werden.

Es macht meiner Meinung nach wenig Sinn, bloss weil es nicht klappt, nun 
ein anderes Design aufzubauen. Da lernt man nicht, warum es nicht 
klappte, und teurer wird es auch.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Hmmm..schwierig..

Wie ich sagte habe mehrere Netzteile im System. Alle GNDs habe zu einer 
Anschlussleiste zusammengeführt.

Masse - Audio
Masse - Hauptnetzteil
Masse - Netzteile für die Module
Abschirmungen von der Audioleitungen.

Sagte ich erstaunlicherweise beim Einschalten am amnfang gab es kein 
Brummen nichts. Der Ausgang von dem Vorverstärker liefert absolutes 0 .

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Erstmal 2 Bilder von dem STKs

So nebenbei habe ich jetzt die letzte Platine fertig, ist ein einfaches 
EQ

Habe auch gerade kurz getestet, so weit so gut...nur diese STKs machen 
mich fertig..smile..

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Was mir persönlich auffällt ist, dass du alle "größeren" Widerstände als 
Drahtwiderstände ausgeführt hast. Gerade bei Snubber/Boucherot Gliedern 
ist  das aber suboptimal, wegen der parasitären Induktivität.

In wie fern das hier allerdings kritisch ist vermag ich nicht zu sagen, 
da ich eher bei digitalen Schaltungen unterwegs bin ;-)

Ein Tipp, den man quasi bei jeder Schaltung anwenden kann ist der, den 
man bei Schaltnetzteilen hier gerne einsetzt: Zeichne mal alle 
Stromschleifen ein. Jetzt musst du dafür sorgen, dass die durch jede 
Stromschleife gebildete Fläche schön klein wird. Wichtig ist auch sich 
zu überlegen, in welcher Schleife hochfrequente Ströme fließen und wo 
eher Gleichstrom langfließt. Auf der Platine geht das durch geschickte 
Positionierung. Und bei der Zuleitung für die Endstufen geht das gut mit 
Verdrillen.

von A2030 (Gast)


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Die Masseführung ist bei dir absolut danaeben.
Masse Stromversorgung - Masse Eingang - Masse Ausgang
Steht so in keinem Lehrbuch.
Schließe dein Ausgangsmasse direkt an den Siebelkos an dann hast du eine 
höhere Warscheinlichkeit das es nicht schwingt. Von den dünnen 
Masseleiterzügen rede ich gar nicht erst.

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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A2030 schrieb:
> Die Masseführung ist bei dir absolut danaeben.
Ja, das wurde hier schon öfter genannt. Sehr gut ist es nicht.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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So sieht es momentan aus.

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Hehe, wofür ist der Masseknoten denn bitte da, wenn es auch 
Masseleitungen gibt, die da gar nicht angeschlossen sind? ;-) So ist das 
witzlos!

Wenn ich das richtig sehe hast du schon mal eine ganz fiese 
Masseschleife, die vom GND Knoten an das STK Netzteil geht, von dort an 
die STKs, dort dann an die analoge Masse (wohlmöglich noch über ein 
Signalkabel?!) des Vorverstärkers geht, was wiederum an den GND Knoten 
geht auf der ganz linken Seite?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Kurze Frage zum anstehen Test ( morgen )

Wenn ich die STKs separat anschliesse und schliesse den Eingang kurz 
schliesse , lege die +-60V an dann muss ich einen Ruhestrom von ca 
15-100mA messen mehr nicht.

Wenn ich den Eingang öffne..dann etwas mehr ???

Also ohne Ansteuerung darf da nicht mehr sein. Dann schliesse ich den LS 
an, der Ruhestrom wird etwas höher aber nicht sehr viel mehr als 100 mA 
sonst schwingt was..aber das Sollte ich über den Lautsprecher wahrnehmen 
???

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Simon K. schrieb:
> Hehe, wofür ist der Masseknoten denn bitte da, wenn es auch
> Masseleitungen gibt, die da gar nicht angeschlossen sind? ;-) So ist das
> witzlos!
>
> Wenn ich das richtig sehe hast du schon mal eine ganz fiese
> Masseschleife, die vom GND Knoten an das STK Netzteil geht, von dort an
> die STKs, dort dann an die analoge Masse (wohlmöglich noch über ein
> Signalkabel?!) des Vorverstärkers geht, was wiederum an den GND Knoten
> geht auf der ganz linken Seite?

Hallo Simon. Also als Masseknoten habe ich das bezeichnet wo die GND von 
der Spannungsversorgung zusammengeführt sind ( 15V,12V,5V)

GNDs von der STK sind an den Netzteil von STK angeschlossen. Auf der STK 
Platine ist die GND eingang und Ausgang verbunden, sonst würde nicht 
funktionieren. Bild Amp9 ganz oben der fette Leiterbahn

Sorry das Blockschaltbild ist nur " so etwa"..

Nach dem die STKs alleine getestet habe, werde ich die Masse Sache 
nochmal anschauen. ( Verkabelung, kurz zusammen gefasst wie am besten ? 
)

Guckt bitte oban das Bild Amp5 an gang links, da sieht Ihr das Signal 
Kabel. Innere Ader Signal die Abschirmung ist dann Masse, Ist ein 
hochflexiebler Musiker Kabel, was ich genommen habe.

Vielen Dank nochmal an ALLLE !!!

von Sven P. (haku) Benutzerseite


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Thomas der Bastler schrieb:
> Kurze Frage zum anstehen Test ( morgen )
>
> Wenn ich die STKs separat anschliesse und schliesse den Eingang kurz
> schliesse , lege die +-60V an dann muss ich einen Ruhestrom von ca
> 15-100mA messen mehr nicht.
>
> Wenn ich den Eingang öffne..dann etwas mehr ???
Ich weiß ja nicht, wo du misst. Aber vom Ausgang gegen Masse darf 
eigentlich überhaupt kein Ruhestrom fließen, dafür ist ja der 
Ausgangskondensator da. Mit 100mA Gleichstrom hast du dir nen 
Lautsprecher schnell verbrannt.

Bei dem Netzteilgewirrwarr hat sich schnell mal irgendeine Schleife 
eingeschlichen, das hat man dir jetzt aber auch schon öfter mitgeteilt. 
Bau den ganzen Müll da mal herunter und klemm nur deine Endstufe an. 
Keine EQ davor oder sonstwas.

von troopi (Gast)


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Bei deinen abgeschirmten Verbindungen sollte der Schirm nur an einer 
Seite mit Masse verbunden werden ...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Noch was für mich ganz wichtiges, was mir beim Kaffee trinken und 
Marlboro rauchen eingeallen ist...smile..

Ich glaube auf jedenfal, daß die beiden STKs gestorben sind. Ich hatte 
gestern nach dem es komisch war, nur die Versorgungs angeschlossen und 
im Lautsprechen absolut nichts konnte ich hören, selbst wo ich mit 
meinem Finger den Eingangspin berührt habe !! da muss brummen..

Wenn ich den einen den ich noch habe in die Platine renfrickele, 
schliesse ich nur die Versorgung an. erstmal ohne lautsprechen dann mit 
mit und ohne den Eingang kurzzuschliessen, da sollte was sehen bzw hören 
können. Den Oszi aus der Fa. schliesse ich auch an.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Sven P. schrieb:
> Ich weiß ja nicht, wo du misst. Aber vom Ausgang gegen Masse darf
> eigentlich überhaupt kein Ruhestrom fließen, dafür ist ja der
> Ausgangskondensator da. Mit 100mA Gleichstrom hast du dir nen
> Lautsprecher schnell verbrannt.
>
> Bei dem Netzteilgewirrwarr hat sich schnell mal irgendeine Schleife
> eingeschlichen, das hat man dir jetzt aber auch schon öfter mitgeteilt.
> Bau den ganzen Müll da mal herunter und klemm nur deine Endstufe an.
> Keine EQ davor oder sonstwas.

Erstmal danke für die "gewohnte" schnelle Antworten.

Ruhestrom messe ich in der Zuleitung ...

habe oben beschrieben, da´ich die STKs alleine testen will.

troopi schrieb:
> Bei deinen abgeschirmten Verbindungen sollte der Schirm nur an einer
> Seite mit Masse verbunden werden ...

Die Abschirmung ist da signal GND weil das Kabel einen Ader hat "Musiker 
Kabel...oder muss ich 2 Ader und Schirm nehmen pro kanal ? Aber wofür 
ist denn das spezielle Kabel ?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Wenn jemand als auch Bestler bei mir ein Bier oder Kaffe trinken 
möchte..gerne,,,smile..

von Sven P. (haku) Benutzerseite


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Thomas der Bastler schrieb:
> Die Abschirmung ist da signal GND weil das Kabel einen Ader hat "Musiker
> Kabel...oder muss ich 2 Ader und Schirm nehmen pro kanal ? Aber wofür
> ist denn das spezielle Kabel ?

Zwei Adern plus Schirm verwendet man auf der Bühne, da überträgt man das 
Signal symmetrisch. Und auch da ist der Schirm nicht selten ein 
Ärgernis, wenn er beidseitig aufgelegt ist. Viele DI-Boxen haben dann 
einen 'Earth-Lift'-Schalter, um den Schirm abzuklemmen.

Bei deiner Miniatur ist das aber praktisch sowas von egal.

In der Zuleitung kannst du viel messen. Guck ins Datenblatt, ob der 
Ruhestrom hinkommt; in dem IC ist ja sicherlich noch mehr drinne, als 
nur ein Paar Endstufentransistoren.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Sven P. schrieb:
> Bei deiner Miniatur ist das aber praktisch sowas von egal.

Wir diskutieren über Masseleitungen, also könnte es nicht ein Problem 
sein, weil diesen Schirm, klar einseitig, muss ich schon führen und 
logierschweise an den Eingängen und am netzteile auch anschliessen.

von Thomas A. (deh0511)


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Thomas las dich nicht Ärgern Die Komponenten sind sehr gut verarbeitet
soweit ich sehen konnte die Endstufenwahl ist Geschmackssache und die 
STK`s sind für einfache Anwendungen mehr als ausreichend

Gruß Thomas

von Läubi .. (laeubi) Benutzerseite


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Sicher nicht das Problem aber etwas sparsamer mit der Wärmeleitpaste 
wäre nicht verkehrt. Auch beim Festschrauben darauf achten das da keine 
unötigen Spannungen am Gehäuse entstehen. Ich wäre aber auch so 
vorgegangen erst mal alles abzuklemmen was nicht unbedingt nötig ist.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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So habe folgendes noch überprüft. Ein Kanal , welcher von Anfang 
Probleme gemacht hat, habe rausgebaut und nur über 2 AT Sicherungen 
abgeschlossen ohne LS . Peng waren die Sicherungen in der + Zuleitung 
durch. Ein von der 4 0.22 Ohm R sah etwas komisch aus, 15 Ohm ??? naja 
habe alle 4 komplett ausgetauscht. Den STK habe ich ausgelötet, Platine 
gesäubert....nochmal angeschlossen alles OK, fliest nur 0,0001 mA oder 
sowas.

Ich werde mit dem guten Oszi die Spannungsversorgung anschauen und dann 
den letzten STK einlöten. Mal gucken.

Nach dem den STK alleine getestet habe, werde ich die Masse Sache
nochmal anschauen. ( Verkabelung, kurz zusammen gefasst wie am besten ?
siehe Blockschaltbild oben )

von MaWin (Gast)


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Viellleicht sollte man sich dem Problem des Kanals und
dem Problem der Masseverbindung vorher widmen...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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MaWin schrieb:
> Viellleicht sollte man sich dem Problem des Kanals und
> dem Problem der Masseverbindung vorher widmen...

Hallo MaWin, deshalb wollte ist erstmal das Modul ohne Ansteuerung zum 
laufen bringen, wenns OK ist dann rupfe ich die Masserverbindungen 
auseinander und schaue systematisch und akribisch nochmal nach ...eilt 
nichts

Trotz dieses Problem bin schon mit dem Rest zufrieden, jedes Modul läuft 
sehr gut.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Reparatur ?..hi hi

von Chris (Gast)


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Da ging es ja heiß her :-)

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Es wird heiss wenn alles fertig ist, mein grösstes Projekt bisher.

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Thomas der Bastler schrieb:
> Ich glaube auf jedenfal, daß die beiden STKs gestorben sind. Ich hatte
> gestern nach dem es komisch war, nur die Versorgungs angeschlossen und
> im Lautsprechen absolut nichts konnte ich hören, selbst wo ich mit
> meinem Finger den Eingangspin berührt habe !! da muss brummen..

Bor Alter! Wat fummelst du da mit den Fingern dran herum. Der Eingang 
bleibt weder offen, noch geht man da mit Fingern dran. Entweder legt man 
ihn auf Masse, oder schließt irgendeinen Funktionsgenerator an.

Thomas der Bastler schrieb:
> Reparatur ?..hi hi

Bor Alter! Das sieht für mich so aus, als wäre das Teil ne ganze Zeit 
lang vor sich hingeschmolzen, bis es endlich durch seinen Tod erlöst 
wurde.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Simon K. schrieb:
> bis es endlich durch seinen Tod erlöst
> wurde.

Smile.....

Ja hast , Eingang auf die Masse oder an Signalgeber..

Naja aus Fehler lernt man oder vom guten Vorschlägen.

von Old P. (old-papa)


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@mawin,

ist das nun Altersmilde? ;-) Ich kenne noch Zeiten (in d.s.e.), da 
hättest Du so eine Masseführung in Grund und Boden verflucht ;-))))

Aber ok....

Wie im Foto zu sehen, ist der STK wohl "etwas" warm geworden. Thomas 
sagt ja auch, dass die Fingerprobe kein Brumm erzeugte. Kann ja auch 
nicht!
Wenn die Kiste ins Schwingen gerät, läuft die volle Pulle mit einigen 
zig kHz oder gar MHz. Davon hört man natürlich nichts, und der Finger 
zum Brummen kommt überhaupt nicht mehr zum Tragen, mehr als 
Vollaussteurung geht halt nicht.
Ich schreibe sowas ja nicht aus Jux & Dollerei, auch ich habe einige 
dieser Erfahrungen gemacht:
Sauteure Phillips-ICs beschafft (zu Zeiten, in denen D-Mark noch 1:10 
gehandelt wurde), Platine gestrickt und erster Test: Nix Ton, Warm und 
tod! Ich kenne sowas auch beim Ersatz von alten Germaniumtransistoren 
durch die ach so modernen Siliziumdinger. Auch hier nix Ton, warm und 
tod.... (Germaniums hatten jämmerliche Grenzfrequenz, damit schwingt nie 
was...)

Früher habe ich einige Dutzend verschiedene Verstärker entworfen, 
Platinen gezeichnet und gebaut, manche gingen gut, andere nur mit 
einigen Keramik-Cs an den Transistoren um diese zur Ruhe zu bringen und 
wieder andere starben sofort.
Das Erste was man wirklich zum Verstärkerbasteln braucht ist ein 
knackiges regelbares, präzises Dualnetzteil. Dann einen guten Oszi und 
nicht zuletzt einen guten (induktionsfreien) Lastwiderstand. (Multimeter 
und Gedöhns setze ich mal als vorhanden voraus) Ohne kann man auch 
fummeln, das Ergebnis kann gehen oder eben nicht. Spätestens dann muss 
man die Ursache ergründen und dazu braucht man was? Richtig, nannte ich 
ja oben schon ;-)

Noch was: Verstärker-ICs (auch die STKs) reagieren äuserst empfindlich, 
wenn die beiden Versorgungsspannungen (bei Dualversorgung) auch nur 
leicht unterschiedlich sind. Auch das eigene Erfahrung, dadurch sind mir 
auch schon ICs gestorben. Am gemütlichsten waren da noch die TDA2030, am 
empfindlichsten die Phillips-Dinger.

Gruß und nur Mut, jeder verstorbene brigt Deine Erkenntnisse etwas 
weiter ;-)))

Old-Papa

von MaWin (Gast)


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> ist das nun Altersmilde? ;-) Ich kenne noch Zeiten (in d.s.e.), da
> hättest Du so eine Masseführung in Grund und Boden verflucht ;-))))

Die Endstufenplatine hat ja einen Sternpunkt,
dumm bloss, daß nun noch mehr Module zusammenkommen.

Da sagt Thomas, es brummt ganz leise, und ich sag,
klar, liegt wohl an der Masseführung.

Es wäre jetzt mal interessant zu klären, ob 2 Module, die
jeder für sich funktionieren, beim gemeinsamen Anklemmen
an eine Spannungsversorgung sich so gegenseitig üner ihre
Masseleitungen beeinflussen können, daß beide dabei sterben.

Geht vermutlich, aber es so zusammenzuschalten daß dieser
Oszillator gezielt entsteht, ist sicher nicht intuitiv,
vielleicht die Masse der Vorverstärker über Kreuz....

Aber evntuell wäre auch ein einzelnes Modul gestorben
wenn er mal voll aufgedreht hätte. Man muß sich halt langsam
rantasten, bei 200 Watt gehen Bauteile ganz schnell kaputt.

Wir haben damals so 10 der International PSI 4002 der Elrad
aufgebaut, der auch nur 200 Watt hatte, und den 8. davon hat
es spektakulär zerlegt, letztendlich weil ein Elko verpolt
drin war. War leider teuer und machte der Auftragsbauerei
ein Ende weil das natürlich vom Gewinn abging.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Guten Morgen Jungs, erstmal danke für die zahlreiche positive Antworten 
!

Ich möchte mal kurz zusammenfassen, bzw Euch die Aussage zu prüfen, 
bevor wieder was stirbt.

Nun wenn einer der STK Module ohne Ansteuerung läuft..apropo :

Ich werde die Spannungsversorgung anlegen Eingang gegen Masse. Messe 
dann den Strom der über die Zuleitung fliesst. Ruhe Strom ohne und mit 
LS. Ich hoffe brummt nichts. Mit dem Oszilloskop messe das Signal am LS 
Ausgang.

Frage, wenn ich die Netzspannung mit dem Oszi anschauen, wieviel brummen 
ripple ist bei +-60V erlaubt ? Das ist das erste was ich messen werde, 
bevor ich die Versorgung anlege.

Danach schliesse ich den Ausgangsignal vom PGA an. Hier gibt es Links - 
Links GND Rechts und Rechts GND Ausgang. Ich schliesse Links an den 
Eingang des STK an, Links GND an GND vom STK ( Gnd Eingang und Gnd 
Ausgang sind auf der STK Platine mit breiten Leiterbahn verbunden. 
Soweit OK.

Danach fahre ich den Vorverstärker langsam hoch. Der Regelt von -60 db 
bis 0 db.

Das wäre das erste. Danach schauen wir weiter.

Folgende weitere Frage. Ihr sieht auf dem Blockbild, es sind einige 
Zusatzmodule vorhanden, die über andere Netzteile wie der STK versorgt 
werden. Wie schliesse ich die GNDs zusammen ?

Signalkabel hat Abschirmung, Aufgelegt wird nur auf eine Seite. Wo liege 
ich die Schirme alle an. Sind wirklich viele Audioverbindungen vorhanden 
!

Die weitere Fragen, die ich dazu habe, klären wir wenn der erster 
Schritt funktioniert, sont verliert man den überblick !

Danke nochmal an alle !

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Dieses habe ich noch zum Thema gefunden:

Beitrag "Leiterbahnverlegung bei Audio Anwendungen"

"Stell dir zum Beispiel eine Endstufe vor. In der Mitte zwischen den
Netzteilkondensatoren haben wir unseren Punkt mit 0 Volt. Dort schließen
wir jetzt ein Kabel an, das führen wir zur Masse der
Cynch-Eingangsbuchse und anschließend zur Masse des
Lautsprecherausgangs. Das wäre die nicht-sternförmige Masseführung, die
zur Folge hätte, daß der gesamte Lautsprecherstrom an der Masse des
Signaleingangs "vorbeifließt". Jetzt hätten wir an diesem Punkt gar
keine echten 0 Volt mehr, sondern ein fettes Musiksignal, das durch den
Spannungsabfall unseres Kabels zwischen Netzteil und Cynch-Buchse
entsteht. Denn über genau dieses Kabel fließt der gesamte Strom zum
Lautsprecher. Dieses Beispiel macht hoffentlich klar, wo das Problem
ist."

"Das von dir gezeichnete Beispiel ist korrekt. Der sternförmige Punkt
wäre dann das von dir als "0 Volt" definierte Potential, an das alles
angeschlossen wird, was dieses Potential haben soll. In der Praxis
brauchst du nicht für jedes Bauteil eine eigene Leiterbahn ziehen. Zum
Beispiel fasse ich immer alle Kleinsignalmassepunkte in einer
Massefläche zusammen und ziehe von dieser eine dicke Leiterbahn zum
Massepunkt. Hauptsache, die großen Stromverbraucher sind schön
voneinander und von den empfindlichen Dingen getrennt!

Noch ein Tip: Du könntest den Massepunkt direkt zum Netzteil verlagern,
die Lösung wäre noch besser."

ALSO ALLES ZUM GND VOM STK NETZTEIL ? Also die beiden Ausgangs GNDs 
Links und Rechts schliesse ich an den GND vom STK Netzteil an ?

von MaWin (Gast)


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> Frage, wenn ich die Netzspannung mit dem Oszi anschauen,
> wieviel brummen ripple ist bei +-60V erlaubt ?

Unbelastet ?
Fast nichts, also unter 100mV.
Voll belastet ?
Bis 20%, also 12V Ripple auf 60V.

> Wie schliesse ich die GNDs zusammen ?

Theoretisch nur an einem einzigen Sternpunkt,
aber man kann, wenn man klug vorgeht, auch teilen,
das Problem ist: Man kann es nicht einfach erklären.
Du musst dir selber überlegen, wie der Strom mit
deinem Spannungsabfall die anderen Teile beeinflusst.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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ALSO ALLES ZUM GND VOM STK NETZTEIL ? Also die beiden Ausgangs GNDs
Links und Rechts schliesse ich an den GND vom STK Netzteil an ?

Wo schliesse ich die Kabelabschirmungen ( viele ) an ?

Möchte nicht, daß noch mehr STKs sterben...

von Old P. (old-papa)


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Hallo Thomas,

Du musst zweierlei unterscheiden:
1. Die Masseführung (aber auch Betriebsspannungsführung usw.) vor allem 
auf der Endstufenplatine. Hier kommt es darauf an, dass die Endstufe 
nicht ins Schwingen kommt. Ein Sternpunkt am Massepin des ICs oder am 
Betriebsspannungsanschluss ist ok.

2. Die Masseführung im Gesamtgerät. Hier kommt es darauf an keine 
"Brummschleifen" zu basteln. Also am einfachsten auch ein Sternpunkt 
z.B. am Netzteilausgang und dahin alle Masseleitungen. Die Abschirmungen 
der "heissen" NF-Leitungen immer nur an Masse direkt in der jeweiligen 
Stufe legen. Und das auch nur ein mal! Eine Abschirmung wird immer nur 
am Ziel geerdet ;-) Problem ist dann die "Masse" von Eingangsbuchsen. 
Entweder man nimmt isolierte, dann kann man die Masseleitung 
(Abschirmung) auch an diese legen, oder man hat blanke in die 
Metallrückwand geschraubt und die Rückwand ist über das Gehäuse geerdet, 
dann hat man sich beim Anschluss der Abschirmung an diese Buchse eine 
Brummschleife gebaut (Masse ist also 2x verlegt). Hier müsste man 
experimentieren oder man verwendet konsequent nur isoluierte 
Eingangsbuchsen (empfehle ich immer).

Eine gekonnte Masseführung im Gerät ist der absolute I-Punkt einer 
Eigenbauanlage! Hier kann man sich alles versauen, obwohl doch die 
einzelnen Stufen auf dem Basteltisch so wunderbar funktionieren.

Zu diesem Thema gibt es mehrere gute Bücher, ich habe meine ersten 
Schritte mit einem (inzwischen alten) Buch vom Jakubaschk (ja der 
verschrieene Jakubaschk!) "Amateurtontechnik" gemacht, das war sehr 
hilfreich.

Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Also für den ersten Test verbinde ich am besten den Ausgangsanschluss 
Links-GND mit dem GND von STK Netzteil ?

Dann verbinde ich Links Signal mit dem Eingang vom STK. So wäre es 
korrekt ?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Passt dann so ?

von A2030 (Gast)


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Und beim rumprobieren immer daran denken als Lautsprecher einen dicken 
Widerstand anzuschließen. Denn nichts ist ärgerlicher wenn auf einmal 
deine B&W Nautilus abbrennen ;)

von Thomas D. (thomasderbastler)


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So Neuigkeiten !

Ich habe den letzten STK verbaut und die 0.22 Ohm Widerstände erneuert.

Am Netzteil habe ich folgendes gemessem ( naja habe nur ein Fluke da. 
aber ist OK )

Siehe Amp11

Der Eingang von STK ist auf Masse.
Der Ruhestrom in der Zuleitung zu STK ist ca 15 mA also wie im 
Datenblatt.
Oszi direkt am Lautsprecher Ausgang.

Siehe Amp12

Rauscht ein wenig oder ? Habe noch keinen LS angeschlossen

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Als nächster Schritt werde ich mal LS anschliessen und hören, messen

Danach kommt es..ist es dann richtig ? : Ich schliesse mir kurzem, Kabel 
beide Analog GND Ausgänge am STK Netzteil GND an.

von Old P. (old-papa)


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Sieht doch ok aus. Übrigens sollte man selbstleuchtende Displays nicht 
anblitzen, also Blitz aus und nicht verwackeln ;-)

Das da was rauscht ist normal, besser ist aber mit Last zu messen. Hast 
Du irgendwas (ausser Lautsprecher) da, womit man die Ausgänge belasten 
könnte?
Notfalls klemm Muttis Bügeleisen dran. Ja, ist ernst gemeint!

Gruß
Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ja habe noch einige 17W Widerstände herumfahren mal schauen aber muss 
grösser sein wie 8 Ohm...

Wie sieht es aus was ich noch oben geschrieben habe mit der Masse ?

von Old P. (old-papa)


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Hier mal ein Beispiel einer PA-Verdrahtung (mein Projekt). Bei mir sind 
Vorstufe (Treiber) und Endstufe auf einer Platine, aber getrennt 
versorgt.

17Watt-Rs sind doch ok. Wenn Du damit auf ca. 8 Ohm kommst nimm diese.

Gruß
Old-papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Old Papa perfekte Zeichnung , wie im Leben, sagte mehr als tausend 
Worte, nach dem Abendessen geht es gleich runter in den Bastellkeller !!

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Noch was schnell...bei mir sind Chinch Buchsen auch isolated..führe ich 
von JEDEM Chick GND ein Kabel zur Masse oder alle erstmal zusammen dann 
auf Netzteil GND ?

von Old P. (old-papa)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Noch was schnell...bei mir sind Chinch Buchsen auch isolated..führe ich
> von JEDEM Chick GND ein Kabel zur Masse oder alle erstmal zusammen dann
> auf Netzteil GND ?

Hallo Thomas,

die Zeichnung ist aus den Weiten vom Netz, ich habe aber vom Autor die 
Erlaubnis die gesamte Kiste neu zu veröffentlichen, die komplette 
deutsche Überssetzung ist schon lange fertig. Das Projekt schlummert 
schon seit Ende 2010 auf meinem Rechner, Platinen sind geätzt, Teile 
alle da, Kühlkörper als Rohmaterial auch beschafft, ich bin nur noch für 
das Netzteil am Überlegen. Man wird nicht jünger und laufend ein 
Eisenschwein mit gut 30kg auf den Tisch zu wuchten macht keine Freude 
mehr. Ich denke derzeit über SNT nach....
Aber das wird hier OT....

Das mit den Massen der Chinchbuchsen ist nicht so tragisch. Du kannst 
nur mal mehr oder weniger Brumm und HF-Einstreuungen haben. Das kannst 
Du nach Versuch und Irrtum schnell rausbekommen. Ich würde jede einzeln 
verdrahten. Isoliert sind die ja.

Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke Old Papa !!

Womit kann man so gute Blockschaltbilder malen ?

Ich denke, wenn das projekt fertig ist, wäre mit Sicherheit interressant 
für andere..oder wenn ich mal sauber aufzeichne wo wo was ist 
???..smile..

Ich denke das beste wird die Frontplatte, kann ich lasern lassen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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So ich bin wieder da, Teils mit guten Nachrichten.

Also habe ich die Masseanschlüsse wie Old Papa beschrieben hat 
angeschlossen, hatte ich noch einen 5,1 Ohm 17 Watt R . Diesen 
angeklemmt.

Amper Meter Volt Meter Oszi dran.

dann eingeschaltet. Alles OK. Danach den Ausgang vom Vorverstäker mit 
dem Eingang verbunden, eingeschaltet Strom 17 mA Spannung 58 V also ganz 
OK

Dann den CD Player eingeschaltet, Lautstärker Regler -55 db ich sehe im 
Oszi da tut sich was...bisschen lauter gedreht Pegel ist höher, dachte 
alles OK

Nun den LS angeschlossen siehe Musik kommt, kein Brummen nichts, echt 
sauber !

War ich etwas mutiger Lautstärke auf 50 db..perfekt also echt gute 
Zimmerlautstärke...nun höher gedreht..bei ca 45 db plötzlich starkes 
kurzes Knack Geräusch...Musik läuft weiter wieder kurzes 
knacken...lautstärke runter knack nicht mehr..?????


Nun die Messwerte : bei normale Lautstärke ca 57-58 V noch keine 100 mA 
in der Plus Leitung..beim knacken 55 V 54 V.

Was mich aber beunruhigt, die beiden 560 Ohm Widerstände siehe Amp8.jpg 
oben im Thread werden echt knacke warm, locker 70 C !!!

Wenn ich die Spannung ausschalte geht die Spannung in ca. 20 bis 30 Sec 
runter auf fast 0 Volt. Also theoretisch OK

die 560 Ohm jeweils an den Kondis paralell geschaltet wie im Datenblatt.

und nun ?

Haben die Elkos ein Problem ????

von Old P. (old-papa)


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Hallo Thomas, in Amp8 sehe ich Kabelsalat.... Welche R meinst Du?
das "Knacken" kann ich erstmal nicht deuten, das müsste man selber 
hören.
Hast Du die Amperemeter permanent in den Zuleitungen?

Old-Papa

von Old P. (old-papa)


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Hallo Thomas,
Du meinst die 560 R im Netzteil? Jou, die müssen natürlich warm werden. 
Nach Gesetz vom ollen Herrn Ohm werden die mit rund 5,5 Watt belastet, 
das heizt schon ordentlich. Nur warum hast Du diese dort eingebaut? 
Normalerweise baut man dort R ein um die Elkos nach Power-Off in kurzer 
Zeit zu entladen. Dafür reichen aber auch 5,6k oder gar 56k. Die 
brauchen dann auch keine 17Watt Ziegelsteine zu sein, kleine 3Watt 
reichen vollkommen. Entladen dauert etwas länger, doch Du baust Dir 
dafür keine Öfen in den schon ohnehin warm genug werdenden Verstärker.

Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Hallo Old Papa..schön von Dir wieder was zu hören !!

Nun ein besseres Bild. Ich meine die auf dem Aluwinkel. Die Beine sind 
mit Gummitülle isoliert. Das Knacken ist sowas wenn man einen schlechten 
Verstärker ein bzw. ausschaltet. Ja Ampermeter war permanent dran.

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Mich wuerde jetzt mal interessieren was da fuer ein Trafo drin ist. Ich 
sehe da nur ein winziges Printdings und irgendwas winzig kleines 
Glaenzendes dahinter (Amp8)

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Den Trafo sieht man nicht weil es in der mitte unter diese Qaudratische 
Aluplatte sitzt. Ich habe noch ein Bild. Diesen Trafo habe ich 
umgewickelt daß ich 2 Wicklungen a 43 Volt oder sowas habe

von Thomas D. (thomasderbastler)


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rechnerisch fliesst durch den 560R ca 100 mA bei 60 Volt wären ca. 6W 
warum so knacke heiss ? 70 °C also die Verkabelung stimmt 100% habe 
zigmal kontrolliert.

Siehe Amp-Power.png

In diesem Bsp. sind 10K drin

Ebay-Artikel Nr. 320588422485

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Der hat primaer 2x115V und sekundaer 87V / 3,45A

Mich wuerde es doch jetzt mal brennend interessieren wie Du da primaer 
230V und sekundaer 2x45v draus gewickelt hast und zwar so das da auch 
noch Leistung bei rum kommt. Bei deinen 2x200W brauchst du minimum einen 
600W Trafo. Und dann haengt da eine Kapazitaet von nur 8,8mF dran, 
findest du das nicht etwas wenig ? Mal gerechnet was das bei diesen 
billigen Elkos fuer einen Ripple gibt ? 50% ?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Der Trafo mit  2 x 115V wird ganz normal mit 230V betrieben. Ist aus 
eine Steuerung wo der Trafo drin war.Wicklungen in Reihe. Steht sogar 
auf dem Typenschild wie man anschliessen muss.Ich habe die komplette 
Sekundärseite abgewickelt und 2 Wicklungen neu drauf.

4 x 2200uF ist zwar ein bisschen wenig, aber im original Sanyo 
Datenblatt sind 10000uF pro Spannung angegeben. Ich könnte mir 
vorstellen, dass bei höhere Leistung - 20 db was noch passieren könnte 
aber nicht bei -45 db angelegtes Signal.

Ich weiss nicht ob die Elkos billig sind. Diese Elkos sind bei uns auch 
in einer Steuerung drin, wo Schrittmotoren gesteuert werden. Mehr darf 
ich nicht dazu sagen.

Ripple ? siehe Bild Amp11.jpg

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Wenn ich jetzt im Halbschlaf rumrechne, komme ich auf nicht mal 8% 
Ripple.

2A * 0,02s / 0,0088F = 4,5V

Bei einem guten Ringkern geht das vielleicht so gerade noch, aber bei 
selbst gewickelt ?
Hast Du das Netzteil mal unter ordentlich Last kontrolliert ?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Peter W. schrieb:
> Hast Du das Netzteil mal unter ordentlich Last kontrolliert ?

Noch nicht..hmm wie am besten ?

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Kann mal bitte jemand meine Rechnung bestaetigen, irgendwas kann doch da 
nicht stimmen. Gerechnet mit 2A, 50Hz, 8,8mF

Indem Du NUR das Netzteil belastest. Paar olle Lampen suchen. So 2A 
sollte da schon fliessen. Moeglichst auch noch asymmetrisch.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Kann ich mal nach irgendwelche Lampen kursteln aber nicht mehr 
heute..smile..

Mag zwar was dran sein, aber wo es mit dem Knacken angefangen hat, habe 
ich gemessen flossen etwa 200 mA bei 60V also ca 12 W also dass muss auf 
jedenfall mal das Netzteil bringen. Morgen werde ich mit dem Oszi mal 
weitere Messungen vornehmen. Ausserdem muss ich noch einen weiteren STK 
besorgen..dauert auch noch paar Tage.

Ich fand die Tonqualität wirklich echt gut...

Vielleicht werde ich mal dieses teil auch kommen lassen

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=320588422485&clk_rvr_id=332966591888

macht einen guten Eindruck

von Alex B. (alex96)


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man muss glaub ich mit 0,01s rechnen weil der Brückengleichrichter die 
periodendauer halbiert

von M. J. (manfred-64)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Ich habe die komplette
> Sekundärseite abgewickelt und 2 Wicklungen neu drauf.

Würd mich mal interessieren wie Du die aufgewickelt hast.
Gleichzeitig, also "nebeneinander" oder nacheinander, also 
"übereinander"?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Naja gleichzeitig, damit die auch gleich sind...irgendwo hat glaube 
MaWin einen richtigen Tipp gegeben wie man es macht...Ringkern ist halt 
nicht ganz einfach...alles erstmal ein ein Holzstück , wo die beiden 
Enden eine U Förmige Aussparung haben , damit das Zeug nicht wegrutscht 
und dann schön stram immer durch den Kern durch. klappte nach einige 
Stunden recht ordentlich. Lagen isoliert..gut war es..

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ich werde dann bald sehen, wie das System sich verhält, wenn der andere 
Kanal drangebaut wird.

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Peter W. schrieb:
> Kann mal bitte jemand meine Rechnung bestaetigen, irgendwas kann doch da
> nicht stimmen. Gerechnet mit 2A, 50Hz, 8,8mF
>
> Indem Du NUR das Netzteil belastest. Paar olle Lampen suchen. So 2A
> sollte da schon fliessen. Moeglichst auch noch asymmetrisch.

Komme auf etwa 1,9V ohne irgendwelche Innenwiderstände im Trafo oder den 
Siebelkos.

von Old P. (old-papa)


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Hallo Zhomas,

lass Dich nicht verrückt machen ;-)
Klar, für den endgültigen Betrieb ist das Netzteil etwas ungünstig 
dimensioniert, da haben die Kollegen schon recht. Doch für einen ersten 
Test unter halber Last vollkommen ausreichend. Woher das Knacken kommt 
kann ich nicht nachvollziehen, von zu wenig Elkos ganz sicher nicht. 
Auch die Heizwiderstände können sowas nicht bewirken, die musst Du 
übrigens mal gegen minmal 5,6k tauschen. Dann brauchst Du auch keinen 
extra Kühlwinkel für die Dinger, 3Watt-Teile reichen vollkommen.
Das Ding vom iBäh ist natürlich besser, doch wenn Du die Elkos günstig 
irgendwo bekommst, kannst Du die gegen die derzeit verbauten tauschen.

Was passiert denn noch wenn es knackt? Springt die Stromaufnahme stark?
Ist mir irgendwie schleierhaft. ich hatte schon alles mögliche (am 
häufigsten Brummen bis zum Tot, Schwingen) Knacken noch nie...

Und noch mal: Lass möglichst die Lautsprecher bei sowas schön in der 
Ecke stehen (also nicht anstöpseln). Ein defekter Verstärker verbrennt 
Dir im ungünstigen Fall in Sekundenbruchteilen die Schwingspulen der 
Lautsprecher.
Wenn eine Seite vom STK durch ist, liegen 60Volt direkt an der 
Schwingspule. Onkel Ohm sagt bei 8Ohm und 60 Volt gut 7,5Ampere an. Das 
sind dann 450Watt und die wollen verheizt werden! Wie lamnge würden 
Deine Boxen das mitmachen? Selbst wenn die 450 Watt RMS vertragen 
würden, dass sind 450 Watt bei Wechselstrombelastung. Die Schwingspule 
kann im Nulldurchgang etwas abkühlen und die starke Bewegung sorgt 
zusätzlich für Kühlung. Bei Gleichstrom fällt das alles weg und schon 
riecht es wieder diesen typischen Geruch nach verbranntem 
Kupferlackdraht ;-)))

Old-Papa

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Alex B. schrieb:
> man muss glaub ich mit 0,01s rechnen weil der Brückengleichrichter die
> periodendauer halbiert

Na klar, sind ja 100Hz, der zweite unnoetige Gleichrichter hat mich 
jetzt drei graue Haare gekostet.

Dann ist es noch schlimmer und ich bin schon bei nur noch 2,2V
Das sind ~1,5%

Also das Netzteil wuerde ich, mal genauer kontrollieren. 1,5% Ripple 
gehen normal wegen dem Stromwinkel schon nicht mehr, der Trafo sollte 
mords heiss werden. Dem wirken dann allerdings die schlechten Elkos 
entgegen. Die sehen naemlich nach Standard-Typen aus, also irgendwas um 
die 200-300mOhm ESR

von Alex B. (alex96)


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wegen dem Knacken

du solltest mal das Strommessgerät weglassen

sind die Kabel zu den Endstufen dick genug?

wann kommt das knacken?
bei starken Bässen?

MfG Alex

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Guten Morgen Jungs..

Erstmal habe ich doch noch ein bisschen Glück. Habe von einem Kollegen 
recht günstig einen Hameg 604 bekommen, Top Zustand ! Endlich habe ich 
jetzt ein gutes Oszi !

Wegen knacken :

Ich habe folgendes für heute Nachmittag folgendes geplant :

Anstatt LS werde ich dann meinem Lastwiderstand am Ausgang anschliessen.
Interresant fande ich gestern, daß die Stromaufnahme sehr gering war, 
nicht mal 200 mA und konnte keine Nennenswerte Veränderung bei der 
Stromaufnahme sehen, wenn das knacksen gab. Eine geringfügige 
Spannungseinbruch habe ich bemerkt.

Also ich werde ohne Strommmessgerät das Modul anschliessen und da ich 
jetzt einen 2 Kanal Szope habe, werde ich mal sehen wie das 
Eingangssignal aussieht und gleich dazu das Ausgangssignal. Sollte man 
was sehen können.

Ich hoffe das Einganssignal zeigt keine Spitzen !!

Ob es dann am STK liegt, kann ich noch nicht beurteilen, sehe ich dann 
wenn meine neue Module in ein paar Tagen bekomme. Wenn das neue nicht 
knackt, dann weiss ich, wenn auch, auch muss irgendwo richting Netzteil 
was sein.

Als nächstes könnte ich versuchen die Endstufe über 2 andere Netzteil zu 
betreiben. Bischen bammel habe ich dabei.möchte nicht unbedingt..Ich 
habe ein Schaltnetzteil von ELV der bringt ca 35V und 3 Amper. Dann habe 
ich ein lineares Netzteil mit LM338, dann habe ich noch ein Netzteil mit 
723...

Müsste ich also die 2 Netzteile zusammenschalten ( klar jedes Netzteil 
z.B exakt auf 30V einstellen. )

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Alex B. schrieb:
> sind die Kabel zu den Endstufen dick genug?
>
> wann kommt das knacken?
> bei starken Bässen?

1,5 mm2

Kann ich jetzt nicht mit 100% Sicherheit sagen.

von Old P. (old-papa)


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Hallo Thomas,

1,5qmm sind bis über 100Watt schon ok, wenn Du hast, nimm besser 2,5qmm.

Noch was zum Knacken: Das tritt bei höherer Leistung auf? Da habe ich 
erstmal eine mögliche Erklärung: Die Schwingspulen in den 
Latsprecherchassis (Tieftöner) schlagen an! Das kann auch völliger 
Blödsinn sein, doch eine Möglichkeit. Welche (echte) Leistung sollen die 
Chassis denn haben? Sind diese in Gehäuse eingebaut?

Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Smile..Old Papa..schön, dass Du wieder Zeit für mich hast..wie wäre es 
einmal zusammen Biertrinken ?..

OK..Also die Testelautsprecher die ich benutze sind von Pioneer 8 Ohm, 
ca. 100 Watt oder sowas.Normales Holzgehäuse..aber dieses Knacken kamm 
bei Zimmerlautstärke...Naja ich könnte wirklich an einem anderen 
Verstärker auch noch testen, aber ich vermute, ich werde diese Spitzen 
auch auf einem Lastwiderstand auch messen können.

Also wenn der PGA 0 db hätte wäre volle Aussteuerung. Dieses Effekt kan 
schon bei - 40 db. Ich werde mit meinem "neuen" Hameg Messungen machen 
mit einem 5.1 Ohm Lastwiderstand.

Ich kann dieses knacken nur so beschrieben, wenn man einen Verstärker 
ein und ausschaltet, oder ähnlich wenn man mit gleichspannung direkt an 
LS drangeht..genau so hört es sich an...ziemlich kräftig, ein Glück, daß 
der LS nicht auseinander geflogen ist.

Wo ich das Oszi noch am Asgang hatte, habe ich kräftige Spitze gesehen 
!!

Heute Nachmittag nach der Arbeit mache ich noch Messungen.

Heute muss ich beim Reichelt noch die STK ordern und ab morgen bis 
Donnerstag muss ich auch geschäftlich weg..aber ich freue mich schon 
aufs WE !

von martin (Gast)


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Grüezi,
wie ich das sehe bekommt der STK das Signal über einen 4,7uF Elko. Aus 
meiner bescheidenen Erfahrung im Verstärkerbau machst du dir hier 
vielleicht mit wenig Aufwand einen grossen Gefallen wenn du etwas 
hochwertigeres einsetzt. MKP MKT ? so genau weiss ich es dann auch 
wieder nicht.

Viel Erfolg noch.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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von Thomas D. (thomasderbastler)


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So meine Freunde neues von der Front (((((

Also habe mein neues Oszi angeschlossen ein Kanal am Eingang ein Kanal 
am Ausgang.Über 5R Widerstand.

Wenn ich die Lautstärke hochdrehe gab es spikes..aber ganz schnelle...
Klar der Pegal am Ausgang ist sehr hoch..dafür am Eingang ganz niedrig 
kann man also nicht so gut erkennen. 2mV/Div und 20V/Div....also konnte 
ich nicht erkennen wenn grosse "Schläge" kommen was am Eingang ist..ganz 
klar der 5 Ohm Widerstand am Ausgang ist geeignet für ein Grillparty...

So danach habe ich das Modul abgeklemmt und direkt am Ausgang des PGA 
gemessen..Ein Glück da ist nicht zu sehen..habe festgellt, wäre doch 
besser anstatt diese sichtbare Musik gezappel vielleicht mit Sinus das 
Ding direkt zu Speisen...Mein Signalgenerator was ich da habe ist mit 
dem alten IC XR2206 oder sowas, hat auch entsp. Pegel also ohne weiteres 
geht nicht. Mein Digital generator macht auch 5 V

Also müsste ich das Ausgangsignal erstmal auf 0- 700mV 
runterkriegen..100K Trimmpoti oder sowas...habe noch nicht 
gemacht...muss ich wenn ich am Freitag wider da bin irgendwas 
hinfrickeln.

Was ich aber festgestellt habe, wenn ich ziemlich weit aufdrehe so um 
die -10db und wenn diese starke Spikes kommt geht die 
Versorgungsspannung von ca 58V auf 52V herunter...

Danach dachte ich höre mal leise musik..war wohl nichts, weil ich 
wahrscheinlich den LS ( Basslautsprecher ) über den Jordan geschickt 
habe. Musik hört man..aber könnt ihr vorstellen mit welche "Qualität" 
echt unterirdisch..

Naja wie soll es weiter gehen ?

Ich werde heute aufjedenfall mal diese gescheite Kondensatorblock 
besorgen.
Dann muss ich noch STK besorgen...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Also soll ich das besorgen oder habt ihr anderen Vorschlag ?

http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=320588422485&clk_rvr_id=332966591888

Ich traue die Kondis nicht ganz, ich weiss leider nicht wie alt die 
wirklich sind, habe von der Fa. bekommen, können mehrere Jahre alt sein, 
habe heute erfahren..mehrere kann bei uns schon auch 10 sein !!

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Äh, also an den dicken Ladekondensatoren liegt es bestimmt nicht.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Simon K. schrieb:
> Äh, also an den dicken Ladekondensatoren liegt es bestimmt nicht.

Und wenn sie doch schon alt sind ???

irgendwie muss man weiterkommen...und oben hat man schon ein bisschen 
die bemängelt..

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Thomas der Bastler schrieb:
> Simon K. schrieb:
>> Äh, also an den dicken Ladekondensatoren liegt es bestimmt nicht.
>
> Und wenn sie doch schon alt sind ???
>
> irgendwie muss man weiterkommen...und oben hat man schon ein bisschen
> die bemängelt..

Und wenn du einfach mal mit dem Oszi nachschaust?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Was soll ich da wie messen ?

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Wie verhält sich die Betriebsspannung unter Last.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Wenn peaks kommen geht die Spannung von 58V auf ca 53V runter..dann 
wider schnell auf 58V

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Die Frage was reisst was runter ? Bricht das Netzteil ein oder zieht der 
Verstärker das Netzteil runter...

von Old P. (old-papa)


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Hallo Thomas,
was meinst Du denn was "schnelle Spikes" sind?
A: Die Kiste kommt ins Schwingen! Sowas kann gleich beim Einschalten 
losgehen (selten) oder eben erst ab einer bestimmten Last! Immer wenn 
das Schwingen einsetzt, kann das ein sogar Knacken verursachen (kann ich 
mir zumindest vorstellen). Dann sinkt die Betriebsspannung, weil 
ordentlich Strom gezogen wird. "Schwingen" bedeutet nicht, das da ein 
sauberer Sinus erzeugt wird, das kann alles von Sinus über Sägezahn, von 
Nadelimpulsen bis zu Rechteck sein. Meist wird das eigentliche 
Nutzsignal kurz vor dem Schwingungseinsatz verbogen (Sinus wird eher zum 
Dreieck), wenn man dann die Lautstärke weiter erhöht, geht der Tanz los.

Ich habe hier mal einen alten Link ausgegraben: 
http://www.repdata.de/wbb2/index.php?page=Thread&postID=438447
Schau mal rein, vielleicht kommt Dir ja was bekannt vor. Ich hatte ja 
gleich ein ungutes Gefühl, als Du von "STK bei Reichelt" geschrieben 
hast.
Sanyo hat die Dinger seit langem abngekündigt, vor 2-3 Jahren suchte ich 
mal welche, nirgends zu bekommen (doch, hatte in den USA bestellt). 
Jetzt tauchen plötzlich große Stückzahlen bei verschiedenen Händlern 
wieder auf. Wer immer diese zusammenprömpelt, Sanyo sicher nicht......

Old-Papa

Update: natürlich zieht immer der Amp das netzteil runter. Nur der zieht 
ja die Last!

von Alex B. (alex96)


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Versuch vielleicht mal den strom den die endstufe zieht  und die 
Spannung an den elkos gleichzeiti zu messen

Möglicherweise zieht der verstärker plötzlich viel stom und die spannung 
bricht deswegen ein
Was hörst du denn für musik?
Mit vielen bässen?

Versuch vielleicht mal den spannungsabfall zwischen dem  versorgungspin 
am verstärker ic und den elkos zu messen

Könnte auch daran liegen dass die Leiterbahnen nicht  verzinnt/ 
verstärkt sind

MfG Alex

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Also den besten Tipp habe ich Old Papa mit dem Link...und vorallem seine 
Erklärung was scheingen anbelangt. Das Knacken hat auch meinen LS 
gekillt..smile..

Nun und werde mal folgendes am Freitag vornehmen :

Den besagten 100pF habe ich aus dem Datenblatt übernommen, werde ich 
rausläten und mit 1 nF probieren..es leuchtet mir schon langsam ein, was 
wirklich das Problem ist...bei hähere lautstärke beginnt das Ding zu 
schwingen und irgendwann gibt es einen Knacks..dann ist es wie 
entladen..

Dieser Bericht was den Herkunft anbelangt ist so eine Sache 
auch..hm..Heute wissen wir, wenn Was dran steht, heisst noch lange 
nicht, das das auch drin ist.

Ich höre "klassische Rock Musik"..

Ich denke erstmal muss ich mein Signalgenerator modden, dann verde ich 
das Ding mit sauberen 5Khz Sinus mal speisen, wenn am Oszi mit Musik 
gezappele sient man nichts.

Ich habe dazu +berlegt, daß ich mit meinem "neuen" oszi, Hameg ist sehr 
gut, werde ich mal gucken, was wirklich aus dem CD Player an "Kästchen" 
raus kommt. zeit so einstellen, dass man nur einen waagerechten Balken 
sieht. Danach , dachte ich nehme einen Trimmpoti 10K oder so auf dem 
Steckbrett und stelle so ein daß der Pegel stimmt.

Old Papa was hälts von dem Ebay Angebot ?

Wenn es wirklich mit dem STK nicht lösbar sein sollte, kann ich immer 
für dieses Projekt eine gute Kondensatorbank haben.

Ich traue die Kamaraden die ich eingebaut habe nicht 100%

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Alex B. schrieb:
> Versuch vielleicht mal den strom den die endstufe zieht  und die
> Spannung an den elkos gleichzeiti zu messen
>
> Möglicherweise zieht der verstärker plötzlich viel stom und die spannung
> bricht deswegen ein
> Was hörst du denn für musik?
> Mit vielen bässen?
>
> Versuch vielleicht mal den spannungsabfall zwischen dem  versorgungspin
> am verstärker ic und den elkos zu messen
>
> Könnte auch daran liegen dass die Leiterbahnen nicht  verzinnt/
> verstärkt sind
>
> MfG Alex

Auch Alex Danke..

Ich denke, wenn Peaks kommen geht der Strom auch hoch und zieht die 
Spannung runter...Die Spannung am STK ist gleich wie an den Elkos..10 cm 
Entferung..

Welche Leiterbahnen ? Die Platine ist absolut top und die Leiterbahnen 
sind schon dick und kurz, Siehe oben.

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Alex B. schrieb:

> Könnte auch daran liegen dass die Leiterbahnen nicht  verzinnt/
> verstärkt sind

Dafür gibts http://www.mikrocontroller.net/articles/Leiterbahnbreite
und Verzinnen ist Witzlos, steht aber auch im Link...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Was macht eigentlich der besagter 100pF Kondensator ? Hier ist ein 
Schaltbil vom Innenleben..

von MaWin (Gast)


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> Hier mal ein Beispiel einer PA-Verdrahtung

Ich weiß nicht, wie das Lynx-Board intern verdrahtet ist,
aber wenn dessen GND-Anschlüsse untereinander verbunden sind
und nicht die Vorstufe von der Endstufe und der Eingang vom
Massebezug galvanisch getrennt sind,
hast du 2 Masseschleifen eingabeut, wier gezeichnet.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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MaWin, meine  Verdrahtung stimmt jetzt 100%

Die GND von der PGA geht direkt auf die Masse von Netzteil. Eingang von 
STK geht direkt auf den gleichen Punkt.

Eingangs GND und Ausgangs GND sind auf der STK Platine kurz und direkt 
verbunden. Es gibt also nur 2 GND Leitungen.

Die Messeperoblematik, dank Old Papa seine Zeichnung hat mir vieles 
Erklärt. Das Problem liegt , woanders.

von Old P. (old-papa)


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MaWin schrieb:
>
> Ich weiß nicht, wie das Lynx-Board intern verdrahtet ist,
> aber wenn dessen GND-Anschlüsse untereinander verbunden sind
> und nicht die Vorstufe von der Endstufe und der Eingang vom
> Massebezug galvanisch getrennt sind,
> hast du 2 Masseschleifen eingabeut, wier gezeichnet.

Hallo MaWin,
die Zeichnung ist direkt aus der PDF vom Autor. Das mit der 
Brummschleife sieht nur so aus ;-) Eine wirkliche ist aber an der 
Chinchbuchse gezeichnet. Bei meiner Platine sind beide Massen getrennt, 
die Betriebsspannung wird auch getrennt zugeführt. An die Masse der 
Endstufe geht nur das RC-Glied vom Ausgang und zwei kleine 100nF zur 
Abblockung der Sicherungen. Die Platine hatte ich ja weiter vorne schon 
gezeigt.

Also, alles ist (wird) gut ;-) Das Ding harrt aber noch immer der 
Fertigstellung, noch habe ich andere Baustellen abzuarbeiten.

Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Hallo Jungs, bin wieder zurück, was ist das nöchste was ich probieren 
soll ? kann ?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Verstehe die STK Welt nicht mehr...

Gestorben .

Habe heute kurz das eine Modul nur eingeschaltet, so wie war, also nur 
Netzspannung. Am der Eingangklemme war nichts angeschlossen, Klemme war 
nur offen...die 0,22 Ohm Widerstände haben angefangen zu 
Qualmen....Tot...

Ich kann denke ich diese "Art" von Endstufe vergessen....

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Wenn 0,22R anfangen zu Qualmen, hast du einen satten Kurzen. Das hast du 
vorher nicht kontrolliert ?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke für die Antwort....

Ich habe es davor und danach nochmal kontrolliert, gewöhnlich vertausche 
ich die Versorgungen nicht, Platine ist sogar beschriftet...

ist der STK auch gestorben ???

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Ich rede nicht von der Versorgung, die .22R haengen doch am Ausgang und 
wenn .22R anfangen zu Qualmen stimmt am Ausgang was nicht.

> ist der STK auch gestorben ???

Meine Kristallkugel ist zum polieren, aber die Chance ist ziemlich 
gering das der das ueberlebt hat. Rechne doch mal den Strom aus, der 
benoetigt wird, um .22R qualmen zu lassen und das auch noch gleich nach 
dem Einschalten und der musste dann natuerlich auch durch den STK

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Am Ausgang war nur mein 5R1 Lastwiderstand dran---hmm..was machen ???

Denke der STK ist durch, weil "danach" hatte ich den Ausgang offen 
Eingang kurz, nur Versorgung, qualmte auch kurz...bevor schnell die 
Vesorgung weggeschaltet habe...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ich weiss, glaube, was das Problem sein könnte....

Ich Datenblatt steht 8 Ohm Load Resistance....ich habe einen 5 Ohm Last 
dran,

also wen ich mit der Ansteurung hochfahre, dann gibt es ein Problem...
Aber warum ist er gestorben, wo keine Ansteurung anlag ????

Naja ich muss doch mal schnell gucken, wieviel Ohm meine LS im 
Wohnzimmer haben, vielleicht ist es eine "Fehlkonstruktion" ????

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ja..die LS im Wohnzimmer haben auch "leider" 4 ohm...und den STK kann 
man nicht mit 4 betreiben...oder ????

von Thomas D. (thomasderbastler)


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von Old P. (old-papa)


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Hallo Thomas,

ohne Ansteuerung ist es Wurst, ob da nun 5 oder 8 Ohm dran hängen. Und 
sogar 4 Ohm können gehen, die Versorgungsspannung darf dann nur keine 
+/- 60Volt sein. Selbst ein Ausgangskurzschluss sollte nix machen, wenn 
nix am Eingang anliegt, soll ja auch nichts am Ausgang produziert 
werden. Wenn der Eingang offen ist, rauscht und brummt es etwas, das 
liegt aber alles im tolerierbaren Bereich. Eine Ausnahme gibt es, und 
zwar (ich wiederhole mich) wenn die Kiste schwingt. Dann produziert er 
selbst sein Eingangssignal und fährt den Amp bis Anschlag hoch.

Wenn Du die Dinger beim Reichelt gekauft hast, kann auch das ganz simpel 
DIE Fehlerursache sein. Leistungshalbleiter kauft man möglichst niemals 
bei denen. Das war schon zu Zeiten von Angelika (Reichelt) so, wird sich 
wohl mit den neuen Besitzern nicht verändert haben.

Ich habe in meinen Archiven einige Dutzend diskrete AMP-Schaltungen, der 
Aufwand ist meist deutlich höher als ein einfaches IC. Gebaut habe ich 
davon aber bei Weitem nicht alle. Wie schon geschrieben sind nur die 4 
Module vom Lynx mit allen Teilen zusammen gestellt. Das Ding kann ich 
empfehlen, ist aber vom Aufwand her schon eine ganz andere Liga. Je nach 
Bestückung (und Netzteil) geht das von 100 bis max. 600Watt (vielleicht 
auch 700).

Für den STK 4050 habe ich noch einige Platinenlayouts hier, die scheinen 
geeigneter zu sein, als Deine Version. Das nutzt aber auch nur was, wenn 
man eine Quelle für verlässliche (echte) STK-Module findet. Da habe ich 
aber Zweifel.
Alternativ kann man beim iBäh gelegentlich komplette AMP-Module bis yxx 
Watt kaufen, das wäre sicher günstiger.

Gruß
Old-Papa

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Irgendwie unterstellst du Reichelt hier Betruegereien oder lese ich das 
falsch ?
In dem Fall wuerde ich doch ganz einfach mal bei Reichelt anfragen.

von Old P. (old-papa)


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Nein, ich unterstelle nur, das sie "billig einkaufen" weil wir alle ja 
"billig" haben wollen. Ansonsten ist das ein alter Hut (und eigene böse 
Erfahung), Google wirft Dir sicher einiges dazu aus. Das ist auch hier 
im µC-Forum schon einige Male durchdiskutiert worden. Hier z.B. 
Beitrag "Reichelt vs. Fachhandel (was: Gefälschte Transistoren)"

Gruß
Old-Papa
(kann auch gelöscht werden....)

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Es ist doch ganz einfach. Wenn nicht drin ist was drauf steht, ist es 
Betrug. Ein STK4050V von Sanyo ist nicht gleich einem STK4050V von
"Liu Wong". Also umtauschen und gleich anzeigen, wenn dem denn so sein 
sollte.
Ich kaufe bei Reichelt sicher schon an die 30 Jahre, da kamen die 
Kataloge noch per FAX und hatte bisher nicht ein Problem mit diesen 
"billigen" Bauteilen.
Im Internet wird viel geschrieben wenn der Tag lang ist.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Dadurch, das ich schon enorme Proble mit der Teilen hatte ( 3 Stück 
verblasen ) möchte ich die 2 die ich neu bestellt hatte zurück geben. 
Die sind noch so wie Reichelt geliefert hatte. Was gebe ich als 
Begründung an, möchte eine Rückzahlung bzw. Gutschrift.

Für mich ist dieser Art von Endstufe gestorben.

Ausserdem wird das Problem sein, daß die Module mit 8 ohm spezifiert 
sind und habe nur 4 Ohm LS.

Die Vermutung vom Old Papa, liegt nah ausserdem der Bericht noch dazu 
was er gefunden hat.

Ich vermute auch relativ stark, das Ding, aus welchem grund auch immer 
schwingt und durch der niedriege Ausgangswiderstand ist der entstandene 
hohe Ausgangstrom  das Ding gegrillt hat. Wäre sowait auch OK was ich 
festgestellt hatte. Bei kleinem Eingassignal gimg bei hohe gabe es sowas 
wie "Gleichspannungsdurchschlag"...

Also der nächster Schritt ist, ich muss ein Amp Kit finden, welches mit 
+- 60V läuft. Den Ringkerntrafo, sprich das Netzteil will ich auch nicht 
unbedingt wegschmeissen oder neuen Trafo auch noch kaufen. Das einzige 
was ich bisher gefunden habe habe wäre dieses hier :

Ebay-Artikel Nr. 110651014278

Kann ich das Modul ohne Probleme an 60 Volt betreiben ????
Power Supply: ±50V
Output power: 120W (±50V 8 ohm load)

von Old P. (old-papa)


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Hallo Thomas,

da Du im Versandhandel gekauft hast, hast Du erstmal 14 Tage(?) 
Rückgaberecht. Aaaaber: Bauelemente, so könnte ich mir vorstellen, sind 
davon ausgeschlossen (wie auch Batterien, Software usw.)

Ich habe bei Reichelt gerade mal nachgesehen, Die schreiben zwar nicht 
explizit "Sanyo", doch liefern das Sanyo-Datenblatt mit.
Wenn man gemein ist, könnte man ein-zwei Exemplare kaufen, die Webseite 
abspeichern (auch die mit dem Datenblatt) umnd mal Sanyo anschreiben und 
die Dinger auf verlangen zuschicken. Ob Sanyo sich damit allerdings 
befasst (sind bei denen ja abgekündigt) ist ein anderes Blatt. Eventuell 
haben die ja auch eine Lizens erteilt, kann alles sein.
Du hast ja schon einen geöffnet. Ist das Substrat eine Epoxy-Platine 
oder Keramik? Ich habe hier noch ein (anders AMP-) STK-Modul offen, 
darauf sind überhaupt keine verkappten Transistoren, sondern Nacktchips 
und die direkt zur Keramikplatine gebondet.

Das AMP-Modul aus iBäh sieht erstmal so ganz ordentlich aus, doch ob da 
nun echte oder "Nachbautransistoren" (um hier nicht das bessere Wort zu 
gebrauchen), merkt man auch erst nach dem ersten Stresstest. Vorteil ist 
allerdings, man kann notfalls die Endtransistoren tauschen.

Interessant sind auch diese beiden Module vom gleichen Anbieter: 
Ebay-Artikel Nr. 120596199315
Man wird aber die wirkliche Qualität erst abschätzen können, wenn die 
Dinger auf dem Tisch liegen. Zumindest kann man (bis auf das Layout) 
notfalls selber noch Kleinigkeiten verändern, wenn es sein muss. Eh Du 
weiter mit diesen "komischen" STK-Modulen herumpfuschst, wäre das eine 
gute Alternative. Sollten auch in Deinen fast fertigen Aufbau passen.

Gruß
Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Hallo Old Papa..schön von Dir gute Tipps zu lesen !!

Nun ich habe einfach gedacht, ich schicke zu Reichelt zurück und gebe an 
:

"Falsch bestellt" ist noch so verpackt, wie sie verpackt haben.

Damit ist die STK Story abgeschlossen.

Nun habe heute folgende Sachen gefunden, würde mich sehr freuen über ein 
fachmännische Statment von Dir ( Ich wollte Dich sowieso auf ein Bier 
einladen, mein Angebot gilt noch )

Geht mit +-60V
Ebay-Artikel Nr. 250827054241

"nur +-55V"

Ebay-Artikel Nr. 380247429645

Nur mit 50 V...
Ebay-Artikel Nr. 120898459378

Wiess nicht ob 4 Ohm als Last geht..

Ebay-Artikel Nr. 380378399559

Gruss

PS: Ich würde gerne heute mit dem Rest weiter machen, wie teste ich am 
besten das Netzteil ? habe keine 100W Lastwiderstand ...

von Mike (Gast)


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Old Papa schrieb:
> Du hast ja schon einen geöffnet. Ist das Substrat eine Epoxy-Platine
> oder Keramik? Ich habe hier noch ein (anders AMP-) STK-Modul offen,
> darauf sind überhaupt keine verkappten Transistoren, sondern Nacktchips
> und die direkt zur Keramikplatine gebondet.
>
Ich hatte auch mal eins zerlegt, darin gab es ebenfalls nur gehäuselose 
Transistoren.

Eventuell hat hier ja jemand kleinere Module umgelabelt?

Thomas der Bastler schrieb:
> [diverse Bausätze/Module]
Die sehen eigentlich alle mehr oder weniger brauchbar aus. Dein erster 
Link und der von Old Papa scheinen der gleiche Verstärker zu sein 
("L-20"). Bei einigen der Links handelt es sich um Bausätze. Traust du 
dir das zu? Dort muss man z.T. den Ruhestrom einstellen...

> PS: Ich würde gerne heute mit dem Rest weiter machen, wie teste ich am
> besten das Netzteil ? habe keine 100W Lastwiderstand ...

Du könntest eine passende (!) Glühbirne verwenden. Vorher aber unbedingt 
mal den Kaltwiderstand messen.

von Mike (Gast)


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Was du dir eventuell noch zulegen solltest ist sowas hier:

Ebay-Artikel Nr. 250975407757

Die Hersteller der Verstärkermodule scheinen es nicht so mit 
Schutzschaltungen zu haben. Wenn du länger Freude an den Teilen haben 
willst, dann solltest du vielleicht noch einen Kurzschluss- und 
Übertemperaturschutz nachrüsten.

von MWS (Gast)


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Old Papa schrieb:
> Ich habe bei Reichelt gerade mal nachgesehen, Die schreiben zwar nicht
> explizit "Sanyo", doch liefern das Sanyo-Datenblatt mit.

Ja, ganz genau. Und in dem Sanyo Datenblatt ist eine Musterbeschaltung 
drin.

Nun bastelt jemand von irgendeiner Webseite eine unterschiedliche 
Schaltung nach, mit unterschiedlicher Platinenlayout und ist dann auch 
noch so verwegen ohne Oszi und ohne irgendeine Vorsichtsmaßnahme (wie 
die angesprochenen Glühlampen) die Dinger zu grillen.

Noch dazu auf der Webseite, von der der modifizierte Schaltplan stammte, 
bereits die Schwingneigung angesprochen wurde. Interessanterweise steht 
dort auch noch:
> our STK4050V will be stable

Und dann bekommt Reichelt den schwarzen Peter ?

Wenn jemand ohne ausreichenden Sachverstand einen ATMega auf 12V 
anschließt und den grillt, dann gibt's genau einen Schuldigen und der 
heißt nicht Atmel.

Und genauso sieht's hier aus, wenn jemand mit zuwenig Fachkenntnis und 
ohne ausreichendes Werkzeug die Dinger tötet, dann soll er's halt auf 
seine Kappe nehmen und gut ist's.

Jeder hat schon mal was geschrottet, aber dann zuerst die Schuld beim 
Hersteller oder Lieferanten zu suchen ist 'ne ganz billige Nummer.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke MWS...ist Typisch...

Ohne Oszi..Wenn Du meinst...Ich finde Klasse, daß Du wahrscheinlich ohne 
Probleme Dein Verstärker zusammengesetzt hast.

Bei der Schutzschalung steht :
When input DC>+-0.6V will cut IN OUT
Wenn die Spannung grösser ist dann trennt die Leitung zwischen IN und 
out ..
Welche Spannung, woher...???

Habe leider keine passende Glühbirne für 60V..

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Thomas der Bastler schrieb:
>
> Also wenn man so niedergeküppelt wird, heisst es, daß Ihr nichts
> weiteres über diesen "Schrotthaufen" wissen wolltet kann ich mir die
> Arbeit sparen !
>
> Super nett !!! Danke !!

Tja, im Nachhinein wäre es wohl besser gewesen.
Eventuell denkst du mal darüber nach wie du auf diese und die 
danachfolgende Kritik reagiert hast.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Tja es gibt im Forum solche und solche Leute..

von Mike (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Habe leider keine passende Glühbirne für 60V..

Nimm einfach eine für 230V. Ich habe grade mal bei einer 40W Lampe 
nachgemessen: Widerstand (kalt) liegt bei 100R. Wenn du das Netzteil 
stärker belasten willst kannst du mehrere parallel schalten oder eine 
mit mehr Leistung nehmen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke Mike für den netten Tipp, werde ich mal das Netzteil ausmessen..

von MWS (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Danke MWS...ist Typisch...

Inwiefern ? Ich sprech' nur aus, so wie's tatsächlich ist. Du hast's 
versemmelt, und dann wird die Schuld beim Lieferanten gesucht. Nicht 
gut.

> Ohne Oszi..Wenn Du meinst...Ich finde Klasse, daß Du wahrscheinlich ohne
> Probleme Dein Verstärker zusammengesetzt hast.

Nein, das behaupte ich nicht. Aber Probleme, d.h. Schwingneigung, sollte 
man beseitigen ohne den Baustein zu töten. Man fährt im Test 
üblicherweise eine Schaltung vorsichtig in der Spannung hoch und hat 
auch noch 'ne Strombegrenzung drin.

Weder hattest Du ein symmetrisches Netzgerät noch ein Oszi zur Hand, 
nassforsch bist Du auch noch vorgegangen, indem Du in der Tat mehrmals 
den Fehler gemacht hast, auf irgend einen Überlastschutz zu verzichten.

Dann ist Dir halt nicht zu helfen, Du bezahlst dann diese Mängel mit 
gerösteten STK's.

Nur dann auf dem Lieferanten zu hacken, fand ich 'ne miese Nummer, 
erinnert mich an Programmieranfänger, die regelmäßig den Fehler beim 
Compiler suchen und nicht bei dem, der vorm Bildschirm hockt.

Ich trau mich wetten: gib' MaWin einen von den Reichelt'schen STK4050 
und er wird Dir 'nen einwandfre funktionierenden Verstärker daraus 
bauen.

von Mike (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Bei der Schutzschalung steht :
> When input DC>+-0.6V will cut IN OUT
> Wenn die Spannung grösser ist dann trennt die Leitung zwischen IN und
> out ..
> Welche Spannung, woher...???

Die am Ausgang des Verstärkers. Idealerweise sollte dort nur 
Wechselspannung zu sehen sein. Falls Gleichspannung auftritt ist 
irgendwas schief gelaufen.

Die Schaltung erledigt auch die Einschaltverzögerung. Der Plop beim 
Einschalten kann bei einem 200W Verstärker recht heftig ausfallen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Mike: Danke werde ich besorgen, ist ein guter Tipp.

MWS:Ich habe zugegeben, daß ich es versemmlet habe. Ich habe nur gesagt, 
daß die die bestellte , original verpackte,zurücksenden möchte, weil ich 
es nicht hinbekommen habe.

Wenn ich soviel Erfahrung wie Du oder Old Papa hätte, hätte ich auch 
nicht nachgefragt hier.

Leider bin ich noch nicht so erfahren wie Du ! und ich stehe dazu. PUNKT

von MWS (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> MWS:Ich habe zugegeben, daß ich es versemmlet habe. Ich habe nur gesagt,
> daß die die bestellte , original verpackte,zurücksenden möchte, weil ich
> es nicht hinbekommen habe.

Ja, darum wunderte es mich auch, von Dir Antwort zu bekommen. Mein Post 
war an Old-Papa gerichtet, der mit dieser "Fake"-Geschichte angefangen 
hat, ohne zu berücksichtigen, dass die Bausteine von jemand getötet 
wurden, der noch nicht ausreichend Erfahrung hat und der eine 
Brute-Force Methode zum Testen benutzte.

Beiläufig, ich hätte versucht aus meinen Fehlern zu lernen, 
Vorsichtmaßnahmen zu treffen und das Ganze noch zum Erfolg zu bringen. 
Und wenn mich das die letzten 2 Module gekostet hätte, wär's mir auch 
egal. Ein STK ist ein 10er, also 20 Euros, in Anbetracht was Du da an 
Geld bereits reingebastelt hast, macht das das Kraut auch nicht mehr 
fett.

> Leider bin ich noch nicht so erfahren wie Du !

Mit Audioverstärkeren hab' ich keine besondere Erfahrung und ich kann 
mich schon noch dran erinnern eine Halbbrücke, an der 500V anlagen, 
zerlegt zu haben. Nur hätte ich spätestens nach dem ersten toten STK 
überlegt, wie ich's jetzt anstelle, dass mir sowas bei den restlichen 
nicht auch noch passiert.

von franz b (Gast)


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bitte drehe beim osci die helligkeit runter, ist ja schrecklich

von troopi (Gast)


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>> divide et impera <<

Bei einem „teile und herrsche“-Ansatz wird das eigentliche Problem so 
lange in kleinere und einfachere Teilprobleme zerlegt, bis man diese 
lösen („beherrschen“) kann.

Also betreibe er seine Endstufe + Netzteil alleine ;-)

mfg

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Thomas der Bastler schrieb:
> Leider bin ich noch nicht so erfahren wie Du ! und ich stehe dazu. PUNKT

Dann lerne es, die beste Moeglichkeit dazu hast du gerade auf deinem 
Tisch.

Diese ganzen Geraete, die du extra fuer's Bild alle eingeschaltet hast 
(Loetstation hast du vergessen) damit es aussieht wie im Raumschiff 
Enterprise und alle meinen muessen, wie hoch professionell du 
ausgestattet bist, bringt rein garnichts, denn so langsam kommt naemlich 
durch das du keinen blassen Schimmer hast, was du da eigentlich tust.

Vielleicht faengst du erst mal an, dich mit Netzteilen und dem Ohmschen 
Gesetz zu beschaeftigen, denn da geht es naemlich mit der Unwissenheit 
schon los.

Ich gucke mir das alles spaeter nochmal an, waere doch ein Witz wenn wir 
das nicht hin bekommen.

Und nun kuemmer dich erst mal um das Netzteil. Und zwar nur darum. Ein 
Foto der Brummspannung bei 1-3A mit Einstellungen des Oszis moechte ich 
sehen. Dazu die Temperatur und die Spannung nach vielleicht 30min.

Das du keine 60V Lampen da liegen hast, duerfte fast klar sein, aber du 
hast doch sicherlich ein paar 230V Lampen, oder etwa nicht.

Die Formel nach Ohm lautet I = U / R  Und damit laesst sich auch ein 
passender Widerstand finden und wenn es Mammas Buegeleisen ist. Aber wie 
oben schon mehrfach geschrieben, geht es auch mit einfachen Gluehlampen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Peter W. schrieb:
> Diese ganzen Geraete, die du extra fuer's Bild alle eingeschaltet hast
> (Loetstation hast du vergessen) damit es aussieht wie im Raumschiff
> Enterprise und alle meinen muessen, wie hoch professionell du
> ausgestattet bist, bringt rein garnichts, denn so langsam kommt naemlich
> durch das du keinen blassen Schimmer hast, was du da eigentlich tust.

Naja....ich bin zufrieden gewesen mit dem Raumschiff was ich alles 
selber gebaut habe, auch wenn es keine Profi Geräte sind. Bisher haben 
sie alle ausgereicht. Sagte ich habe mehr mi AVRs und Digitaltechnik 
herumgebastelt, weil es freude macht.

Peter W. schrieb:
> Vielleicht faengst du erst mal an, dich mit Netzteilen und dem Ohmschen
> Gesetz zu beschaeftigen, denn da geht es naemlich mit der Unwissenheit
> schon los.

Kein Kommentar.

Peter W. schrieb:
> nd nun kuemmer dich erst mal um das Netzteil. Und zwar nur darum. Ein
> Foto der Brummspannung bei 1-3A mit Einstellungen des Oszis moechte ich
> sehen. Dazu die Temperatur und die Spannung nach vielleicht 30min.

Werde ich morgen machen wenn ich den 560 Ohm Widerstand gegen einen 
grösseren ausgetauscht habe. War aus dem Datenblatt vom STK.

von franz b (Gast)


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Peter W. schrieb:
> Diese ganzen Geraete, die du extra fuer's Bild alle eingeschaltet hast
> (Loetstation hast du vergessen) damit es aussieht wie im Raumschiff
> Enterprise und alle meinen muessen, wie hoch professionell du

das habe ich mir auch gedacht
mit diesen vielen bunten leds

es ist ja nicht schlecht das projekt, aber ich halts für sinnlos für ein 
paar grottige stks soviel aufwand zu treiben

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Thomas der Bastler schrieb:
> Kein Kommentar.

Ist vielleicht auch besser so.

Thomas der Bastler schrieb:
> Werde ich morgen machen wenn ich den 560 Ohm Widerstand gegen einen
> grösseren ausgetauscht habe. War aus dem Datenblatt vom STK.

Was frickelst du jetzt schon wieder an den Verstaerkerstufen rum ? Fange 
doch erst mal mit dem Netzteil an, da hast du genug zu tun.
Kein Wunder das da nichts gescheites bei rum kommt.

franz b schrieb:
> es ist ja nicht schlecht das projekt, aber ich halts für sinnlos für ein
> paar grottige stks soviel aufwand zu treiben

Kennst du die STK4050V ? Hast du sie schon mal verbaut ?

Was fuer ein Aufwand ? Sowas ist in ein paar Stunden zusammengeklebt, 
wenn man etwas Ahnung hat. Und die Teile hat er ja. Soll er jetzt alles 
in den Muell schmeissen, oder was sollen diese Sprueche immer ?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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franz b schrieb:
> das habe ich mir auch gedacht
> mit diesen vielen bunten leds

Es sind keine "smarties, sondern einfach Anzeigen..Eure Geräte haben 
keins ?

franz b schrieb:
> es ist ja nicht schlecht das projekt, aber ich halts für sinnlos für ein
> paar grottige stks soviel aufwand zu treiben

Habe schon erwähnt, warum ich mit dem STKs anfangen wollte, aber das 
Kapitel ist abgeschrieben. Ich fand schon interresant, das ich oft genug 
geschrieben habe, dass ich einen 5 Ohm Lastwiderstand benutzt habe aber 
im Datenblatt steht , das der STK bei +-60V nur Ohm haben darf...habe 
leider zu spät bemerkt. So ist es halt.

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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Thomas der Bastler schrieb:
> Ich fand schon interresant, das ich oft genug
> geschrieben habe, dass ich einen 5 Ohm Lastwiderstand benutzt habe aber
> im Datenblatt steht , das der STK bei +-60V nur Ohm haben darf...

Die 5R sind zum Testen auch voellig in Ordnung, hatte dir Oldpapa aber 
schon geschrieben. Wie gesagt, Grundlagen solltest du dringenst lernen. 
Auch in der Digitaltechnik fliesst Strom und ohne Spannungsversorgung 
geht da auch nichts.
Impedanz ist nicht gleich Widerstand und Strom schiebt man nirgendwo 
rein, der geht allein dahin und das mehr als freiwillig.

In deinem Zimmerchen, mit den vielen schoenen Laempchen und 
Geraetschaften sehe ich nicht ein einziges Buch. Nur mal so nebenher 
bemerkt.
Sowas kostet in der Bucht 1.- Kann ja ruhig 30 Jahre alt sein, der Ohm 
hat sich nicht geaendert und wird er die naechsten Jahrzehnte wohl auch 
nicht.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Peter W. schrieb:
> Was frickelst du jetzt schon wieder an den Verstaerkerstufen rum ? Fange
> doch erst mal mit dem Netzteil an, da hast du genug zu tun.
> Kein Wunder das da nichts gescheites bei rum kommt.

Wer sagte dass ich am Vorverstärker herumfrickele ?

Ich sagte morgen werde ich das Netzteil wie empfohlen anschauen !

Peter W. schrieb:
> Soll er jetzt alles
> in den Muell schmeissen,

Mache definitiv nicht, weil die anderen Sachen funzen sehr gut und egal 
wie werde ich den Verstärker feritg bauen. Ich habe mal soviel 
Ehrgeiz...

Klar werde ich mehr Lehrgeld bezahlen wie wenn es Old Papa gebaut hätte 
aber es macht mir trotzdem Spass genau sowviel wie Eneterprise Geräte.

Ich "erspare" es für Euch was ich da gebaut habe. Wie ich sagte bin 
zufrieden damit und wenn es jamenden nicht gefällt soll es nicht 
angucken.

Bei mir blinken die LEDs und die LCDs zeigen auch dass an was ich 
will...smile..und die AVR Steuerung die ich komplett selber gemacht 
habe, finde ich persönlich gut. Ganz klar jemand würde immer etwa dran 
herummeckern.

Ich bin nicht "Peter Dannenberger"...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Peter W. schrieb:
> In deinem Zimmerchen, mit den vielen schoenen Laempchen und
> Geraetschaften sehe ich nicht ein einziges Buch. Nur mal so nebenher
> bemerkt.

Das Zimmerchen ist leider zu gross um das ganze knipsen zu können aber 
damit Dein Neugier befriedigt wird...smile...ein Buch von der anderen 
Zimmerseite.

Ich denke, haben wir jetzt genug herumgesülzt..

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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> Wer sagte dass ich am Vorverstärker herumfrickele ?

Wo sonst hast du denn einen 560R Widerstand ? Jetzt sage nicht, dass 
sind die dicken Truemmer am netzteil und die sind noch immer drin !

> Klar werde ich mehr Lehrgeld bezahlen wie wenn es Old Papa gebaut hätte

Meinst du der Mann hat sein Wissen mit der Muttermich getrunken. Bei ihm 
ist es ganz genauso gegangen wie bei dir jetzt auch, denn vor 30 Jahren 
hat man nicht "mal eben" ein Oszi zur Hand gehabt oder konnte mal in 
irgendeinem Forum nachfragen. Geschweige denn "mal eben" was bei 
Reichelt bestellen oder Datenblaetter fuer lau bekommen. Da musste man 
fuer sein Wissen noch richtig was tun und bekam nicht alles vorgekaut im 
Web zu lesen.

> ein Buch von der anderen Zimmerseite.

Dann wuerde ich da auch mal rein gucken, dazu sind die naemlich 
geschrieben worden. Wie schon mal erwaehnt, im Web steht viel Unsinn, in 
Buechern dagegen sehr viel weniger.

> Ich denke, haben wir jetzt genug herumgesülzt..

Wenn das fuer dich gesuelze ist, lassen wir das, ich habe genug anders 
zu tun, wie mich mit deinen Problemchen rumzuschlagen.
Davon ab ist dieser Thread mitlerweile so unuebersichtlich das das 
bisschen Gebrabbel auch nichts mehr macht.

btw, du koenntest mal einen Moderator bitten dieses thread zu 
verschieben, der hat nun wirklich nichts mehr in der Codesammlung zu 
suchen.

von Old P. (old-papa)


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Thomas der Bastler schrieb:
>
> Klar werde ich mehr Lehrgeld bezahlen wie wenn es Old Papa gebaut hätte
> aber es macht mir trotzdem Spass genau sowviel wie Eneterprise Geräte.

Ach was glaubst Du, was ich alles an Lehrgeld bezahlt habe ;-) Damals 
waren ein paar "Westmark" schon ein kleines Vermögen und das ging dann 
in Rauch auf :-( ....
Die meisten verbrannten Transistoren waren aber "Made in RGW". Die waren 
nicht schlecht, einige setze ich heute noch ein.

Meine ganz aktive "Verstärkerbauzeit" war etwa Anfang bis Mitte der 80er 
Jahre, 2-3 Geräte leben heute noch. Heute habe ich für meine 
"Veranstaltungs-PA" fast alles gekauft, nur den Lynx will ich als 
Backupsystem nochmal selber bauen. Einfach nur, weil es heute alle Teile 
vom Feinsten gibt, die man so braucht (und um es mir nochmal zu 
beweisen).
Damals war es schon ein Propblem die Emitter-Rs zu bekommen (0,22Ohm). 
Die habe ich aus Heizwendeln selber gestrickt, so richtig mit 
angepressten Kupferteilen, da sich Heizwendeln nicht löten lassen. 
Kühlkörper waren auch absurde Stapel Alubleche, die vernietet wurden und 
der Gehäusebau war ein echtes Abenteuer.

Also, nur Mut! Nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Beenden ;-)

Old-Papa

PS: Peter hat Recht, der Thread sollte mal verschoben werden.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Peter W. schrieb:
> Wo sonst hast du denn einen 560R Widerstand ? Jetzt sage nicht, dass
> sind die dicken Truemmer am netzteil und die sind noch immer drin !

Tja Wo denn sonst nach Datenblatt...

Leider hat Reichelt heute die anderen erst geliefert. 10K 5W, Nach Old 
Papa seinen Vorschlag.

von Kein Bastler (Gast)


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Nur nicht aufgeben Thomas! Auch wenn man im Handel Wohnzimmerverstärker 
kaufen kann, die sogar funktionieren und akzeptable Performance leisten, 
ist ein Selbstbauprojekt das auch funzt etwas auf das man stolz sein 
kann.
Ob man seine (Miß)-Erfolge in online Foren posten sollte ist eine andere 
Frage, die jeder für sich beantworten muß.

von Alex B. (alex96)


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Kein Bastler schrieb:
> Ob man seine (Miß)-Erfolge in online Foren posten sollte ist eine andere
> Frage, die jeder für sich beantworten muß.

warum nicht
so können andere die das selbe Problem haben dieses schneller beheben
aus meiner Sicht sind das weniger Misserfolge
ehr Kinderkrankheiten eines solchen Projekts

MfG Alex

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Kein Bastler und Alex

Danke für die Aufmunterung...))))

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Guten Morgen ,

Nun ich habe 3 Favoriten gefunden als AmpKit.

Welches würdet Ihr nehmen bzw für mich empfehlen `?

Ebay-Artikel Nr. 250827054241

http://www.ebay.com/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=380378399559&ssPageName=ADME:X:AAQ:US:1123

http://www.ebay.com/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=120898459378&ssPageName=ADME:X:AAQ:US:1123

Ich habe gestern noch eine interessante seite gefunden wo man kostenlos 
eine Audio Test CD runterladen kann

http://binkster.net/extras.shtml

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Dies sollte doch passen, denke ich...

60V, 8 Ohm,Price ist OK, fertig aufgebaut und getestet..

Ebay-Artikel Nr. 120892751239

oder ????

von Wayne M. (vibra)


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moin

Ich verfolge das hier jetzt schon ne ganze Weile ;-),
bin aber dafür das es nun endlich mal aus der Codesammlung verschwindet.
Ich werde den Beitrag melden in der Hoffnung das er dann endlich 
verschoben wird.

mfg

von Old P. (old-papa)


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Hallo Thomas,

der Preis ist ok, nur etwas stört mich....

Ich sehen je  Kanal etwas abenteuerlich parallel geschaltete 
Transistoren:

1. So wie das dargestellt ist, sind die Transistoranschlüsse nur 
Oberflächenmontiert. Das kann mechanische Probleme machen (die reissen 
schnell mal ab). Auf jeden Fall solte man diese runter nehmen, am KK 
montieren und erst zum Schluss an die angeschraubte(!) Platine löten.

2. Ich sehe für die ganze Transistorbatterie je Zweig nur einen 
Emitterwiderstand (der weisse Ziegelstein). Das wäre für mich ein 
absolutes NoGo! Es gehört an jeden der parallel liegenden Transistoren 
ein eigener Emitterwiderstand und möglichst auch ein kleiner an jede 
Basis.

Vergleiche mal die Schaltungen der anderen iBäh-Anbieter! Hier ist sie 
ja nicht dargestellt.

Gruß
Old-Papa

von Thomas D. (thomasderbastler)


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