mikrocontroller.net

Forum: Projekte & Code EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0


Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Axel,
Ich kontrolliere das noch.

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn ich mir über die Etikettendruckfunktion "Lager-Nr/Fach" und 
"Gehäuse/Lager Bezeichnung" drucken lassen, bekomme ich eine schön große 
Schrift, so wie ich sie eingestellt habe. Wenn ich mir aber nur 
"Gehäuse/Lager Bezeichnung" drucken lasse, quetscht Elela unnötigerweise 
alles auf eine Zeile.
Kannst du da irgendwas an der automatischen Skalierung bzw. den 
Zeilenumbrüchen anpassen?

Ich verwende zum Drucken unter anderem auch den P-touch PT-2430PC (mit 
Schneidmesser). Der funktioniert bestens mit Elela. Die Dialoge sind die 
gleichen wie beim in der Elela-Hilfe erwähnten PTouch 2420.

Und noch eine wirkliche Kleinigkeit :) Elela druckt beim Etikettenrahmen 
bei der im Bild gezeigten Konfiguration immer einen Pixel zu wenig. Und 
zwar immer den in der unteren rechten Ecke.
Beim Drucken auf A4 mit einem Laserdrucker hingegen, sind alle 
waagerechten Rahmenlinien 1 Pixel zu lang.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich schaue mir das mit dem druck an, ich habe das aufgeschrieben. Den 
2420 habe ich. Ich muss das noch mit einem Laser Drucker prüfen, nicht 
dass er da dann ein Punkt zu viel druckt.
Bei einem Laserdrucker ist mir das nicht aufgefallen, da der auch mehr 
DPI hat. Bei dem PTouch sieht man jeden Pixel(-fehler).
Die anderen beiden Postings von Dir konnte ich nicht nicht testen, hatte 
noch keine Zeit.

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sind ja alles keine kritischen Sachen. Lass dir ruhig Zeit.

Mir ist noch aufgefallen, dass die Summenbildung (bei mir) nur in den 
Zweigen des Auftragsbaums nicht funktioniert. In den Blättern des 
Baumes, wo die Summen nur über eine einzelne Auftragsnummer berechnet 
werden müssen, funktioniert die Anzeige.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, ich denke ich habe bei der neuen Baum-Filtermöglichkeit die 
Summenberechnung vergessen mit zu aktualisieren.
Wird noch korrigiert.

Autor: Torsten K. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich habe ein Problem mit EleLa wenn es um die Nutzung unter mySQL geht.

Anbei mal das Setup
- Synology NAS RS212 auf dem mySQL läuft
- Elela ist auf einem Windows XP Rechner installiert und funktioniert 
unter SQLite
- Mit phpMyadmin wurde eine neue Datenbank mit dem Namen <elela> 
(natürlich ohne <> Zeichen) auf dem NAS angelegt
- Diese Datenbank wurde mit RazorSQL (OSx) und dem Elela SQL Script (zum 
Anlegen der DB) mit den notwendigen Tabellen und Inhalten gefüllt
- Benutzer wurden ebenfalls angelegt und haben alle notwendigen Rechte 
erhalten
- Port 3306 ist sowohl bei der Windows Firewall als auch bei der NAS 
Firewall freigegeben
- Ein Zugriff mit verschiedenen SQL Tools (wie z.B. RazorSQ oder 
SequelPro (MAC OSx) oder MySQLBrowser(Windows)) auf diese <elela> 
Datenbank (auf dem NAS) mit den neu angelegten Benutzern ist dabei 
möglich

Nun zum Problem...
- Wenn ich unter Elela versuche die Datenbank zu wechseln, also von 
SQLite nach mySQL, schaffe ich es nicht auf die angelegte mySQL 
Datenbank auf dem NAS zuzugreifen (siehe obiges Bild "Teste Verbindung")
- wie oben erwähnt, kann ich auf die DB mit anderen Tools zugreifen
- Die Nutzung eines mySQL Browsers auf dem Windows Rechner funktioniert 
(siehe 2. Bild)
- nur mit Elela komme ich einfach nicht an die DB... hier bekomme ich 
immer eine Access Violation ... warum ?

Hat eventuell einer von Euch eine Idee oder was mache ich falsch ?

Vielen lieben Dank und Gruß

TOKABLN

Autor: Julian W. (julian-w) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oben im Feld Protokoll steht mssql, steht das nicht für die Microsoft 
SQL Datenbank? Du hast doch eine MySQL Datenbank auf der NAS laufen ;)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Welche Version ist EleLa 32Bit oder 64Bit?
Die DLL "libmysql.dll" sollte auch im gleichen Verzeichnis wie EleLa 
sein und auch von der gleichen Variante (32/64 Bit).
Alternativ kannst Du die 32/64 Bit Version von EleLa V2.2.xxxxx per 
Versionsabfrage laden.

Ansonsten:
Mit den SQL Tools muss nicht unbedingt eine <elela> Datenbank 
eingerichtet werden, das kann EleLa alleine mit der Taste "Erzeuge neue 
Datenbank".
Dabei legt EleLa automatisch die Datenbank "elela" samt aller Tabellen 
an.

Mit dem Synology NAS funktioniert EleLa (MySQL), mein Bruder hat von 
Synology auch eine NAS.

Autor: Torsten K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Welche Version ist EleLa 32Bit oder 64Bit?
> Die DLL "libmysql.dll" sollte auch im gleichen Verzeichnis wie EleLa
> sein und auch von der gleichen Variante (32/64 Bit).
> Alternativ kannst Du die 32/64 Bit Version von EleLa V2.2.xxxxx per
> Versionsabfrage laden.
>
> Ansonsten:
> Mit den SQL Tools muss nicht unbedingt eine <elela> Datenbank
> eingerichtet werden, das kann EleLa alleine mit der Taste "Erzeuge neue
> Datenbank".
> Dabei legt EleLa automatisch die Datenbank "elela" samt aller Tabellen
> an.
>
> Mit dem Synology NAS funktioniert EleLa (MySQL), mein Bruder hat von
> Synology auch eine NAS.

Hallo Markus,

Danke für Deine Hilfe... erstmal ich nutze die 32-Bit Version... und 
nachdem ich die aktuelle mySQL Workbench installiert habe und daraus die 
"mysqllib.dll" ins EleLa Hauptverzeichnis kopiert habe... funktioniert 
auch der Zugriff unter mySQL.

Das war der entscheidene Hinweis... weiß nicht warum mir das nicht 
selber aufgefallen ist.

Wie auch immer... es funktioniert jetzt und damit gibt es wieder einen 
sehr zufriedenen Nutzer Deines tollen Programms.

Gruß nd schönes Restwochenende...

TOKABLN aka Gordon Shumway

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
:-)
Ja, EleLa benötigt immer die entsprechende Datenbank-DLL. Entweder im 
gleichen Verzeichnis oder in einem Verzeichnis, das in der PATH Variable 
im Betriebssystem hinterlegt ist (z.B. C:\Windows\System32).
Am besten immer in das EleLa Verzeichnis kopieren, somit ist die 
Datensicherung der aktuellen EleLa Konfiguration/Version (einfach das 
Verzeichnis zippen) leichter.

Nicht vergessen: immer wieder mal ein Backup der Datenbank zu machen.
Nicht dass doch mal was schief geht. (insbesondere vor einem Synology 
Update/Umkonfiguration/Erweiterung)

z.B. mache im Autostart von Windows ein Link auf EleLa rein, und 
aktiviere den Backup mittels Kommandozeilen-Parameter -b oder --backup
Somit wird bei jedem Windows-Start ein Backup erstellt.

Oder man macht einen Windows-Task auf und lässt darüber z.B. alle 3 Tage 
sichern.

Ein Backup der Daten sollten auch alle SQLite User hin und wieder 
machen, nicht dass doch mal was passiert. Wie oft Ihr einen Backup 
ausführt bleibt euch überlassen.

PS: Wer MySQL nutzt und ein Backup mittels EleLa erstellt und mal in 
einer älteren Sicherung was nachschauen möchte, der muss nur sein EleLa 
auf SQLite und der Backup-Datei um parametrieren und schon kann er darin 
suchen. Ein Reimport in MySQL ist nicht nötig.

Autor: Torsten K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

ich habe eine weitere Frage. Ich habe gelesen, dass man projektrelevante 
CSV Dateien importieren kann. Soetwas ähnliches würde ich auch gerne mit 
neu aufzunehmenden Bauteilen machen können... sprich eine bestehene 
Excel Datei in CSV umwandeln und deren Daten dann in die bestehende 
mySQL Datenbank einladen.

Geht soetwas und wenn ja, wie müsste die Struktur der CSV Datei 
ausschauen z.B.

Pos; Bezeichner; Wert;....
51; 74HC00; n/a;
...

Dann könnte ich meine Excel Tabelle umbauen... bzw im Vorfeld erweiteren 
und alles in einem Rutsch in EleLa laden... das wäre aus meiner Sicht 
eine ungemeine Vereinfachung statt sich durch alle Bauteil Eingabefelder 
zu klicken.

Vielen Dank für eine Info

Gruß TOKABLN aka Gordon Shumway

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine CSV Datei kann EleLa für die Bauteile nicht importieren, da die 
Daten zweigeteilt sind.
- Bauteil mit grober Bezeichnung, z.B. 7400
- Gehäuse/Lager mit der Detail-Bezeichnung, z.B. 74HC00 oder 74LS00 mit 
den entsprechenden Gehäuse-Varianten
Und das ist mit einer einzigen CSV Tabelle schwer hin zu bekommen.

(Auch beim Widerstand 470 Ohm > dann die Gehäuse-Variationen)

EleLa bietet eine andere Möglichkeit wiederholende Bauteile einfach an 
zu legen, mittels dem "Bauteil Generator". Wie der genau funktioniert 
ist in der Hilfe beschrieben:
http://mmvisual.de/Hilfe/EleLa/BauteileAnlegen.htm

Autor: Manuel P. (afflerbach)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

habe eine Frage zu Elela V2.2.13622 und vermute das es sich um einen Bug 
handelt.
Wenn man sich im Menü Lager-Nr/Fach tauschen befindet und möchte ein 
bestimmtes Bauteil oder Bauteile aus der Liste mit der Funktion "Inhalt 
nach Kiste / Lager-Nr verschieben",
so kann man in dem neuen Fenster im Feld "Lager-Nr/Fach" keine eigene 
Eingabe machen für ein neues Fach, obwohl ein Cursor blinkt. (siehe 
Bild)


MFG Manuel

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, angeboten werden nur existierende Fächer, kann ich ändern.
Man kann allerdings im Baum rechts mit Rechtsklick auf der Kiste ein 
neues Fach anlegen und dan per Drag&Drop dort hin verschieben.
Der ganze Dialog sollte komplett mit Multiselect und Drag&Drop 
funktionieren.

Autor: Manuel P. (afflerbach)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

das wäre super wenn man das noch einpflegen könnte.
Die Methode mit dem Drag&Drop funktioniert zwar auch, aber die oben 
erwähnte Funktion fände ich komfortabler, da ich das Fach direkt ein 
hämmern könnte, auch wenn das Fach erst mal nicht existiert.

MFG Manuel

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da das Ausführen von "Buche Menge nach Produktion" unter Umständen 
relativ lange dauert, wäre eine Rückmeldung über den aktuellen Status 
hilfreich. Bei irgendeiner anderen Funktion in Elela hattest du so eine 
Statusanzeige bereits verwendet und mittig im Programm ein 
Fortschrittsbalken eingeblendet.

Autor: Scrollrad (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

gäbe es eine Möglichkeit, dass scrollen per Scrollrad wählbar zu machen? 
Aktuell ist es ja so, dass beim scrollen, die selektierte Zeile nach 
oben oder unten wandert.
Mich persönlich irritiert das ein wenig, wenn das so lange dauert beim 
scrollen. Gibt es da eine Möglichkeit einzustellen, dass normal 
gescrollt wird? Also wie beispielsweise in Excel?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe schon mal danach geschaut, aber es wird immer der Datensatz 
weiter gescrollt und nicht nur die Ansicht in der Tabelle.
Man sieht das auch daran, dass der Anzeigecursor rechts in der Tabelle 
(das ">" Dreieck) bei scrollen sich bewegt.

Autor: Scrollrad (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Alles klar.
Und eine Möglichkeit, dass scrollen flüssiger zu gestalten gibt es auch 
nicht oder?
Da bei mir selbst bei einer (schnellen) Mausradbewegung, der Pfeil nur 4 
Zeilen weiter wandert. So ist es eine nervige Angelegenheit durch 
längere Listen zu scrollen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie viele Einträge gescrollt werden, da habe ich leider keine 
Einflussmöglichkeit. Bei mir sind es zwischen 4 und 16 Einträge mit 
einer Scrollbewegung, je nach dem wie schnell man scrollt (dreht am 
Rad).
Das Bild lädt EleLa auch nicht sofort wenn der Datensatz ändert, sondern 
erst einige ms später, wodurch ein Scrollen schon beschleunigt wird. 
Auch speichert EleLa 1000 Bilder im RAM zwischen, so dass die 
Netzwerk-/Datenbankverbindung deutlich entlastet wird (Spürt man vor 
allem wenn die EleLa Datenbank im Internet ist).

Alternativ gibt es noch die Möglichkeiten:
- Bild Down/Up Taste blättert Seitenweise
- In den Scrollbalken klicken blättert auch seitenweise
- Die Schnellsuche nutzen, bei gedrücktem Filter (Y-Taste) wird die 
Ansicht gefiltert
- Unter "Typ-F8" anhand vom Typ suchen und begrenzen der Ansicht auf das 
gewünschte Gehäuse
- Suchen-Funktion unter "Suchen-F5"

Mit den Filter/Suchen findet mal viel schneller die gewünschten Bauteile 
als mit durchscrollen (ich habe knapp 2000 Bauteile in EleLa und mit 
Scrollen würde ich nie auf einen grünen Zweig kommen).
Suchen klappt natürlich nur gut wenn man das Bauteil auch mit 
entsprechenden Zusätzen und nicht nur der Herstellerbezeichnung 
verwaltet, z.B. im Bemerkungsfeld noch Stichworte rein schreibt und vor 
allem den Typ setzt.

Autor: Scrollrad (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok, danke.
Dann muss ich mal schauen, was ich mir da angewöhnen kann :)

Autor: Helmut Bohr (helmut55)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

Vielen Dank für das tolle Programm.
Ich bin gerade dabei mein Chaos zu organisieren, weil ich den Überblick 
verloren habe.

Ich habe aber ein Problem mit "Bauteile in Kiste/Fach verwalten".
Das man leere Fächer nicht speichern kann, habe ich inzwischen in der 
Hilfe gelesen.

Aber: wenn ich ein neues Fach anlege (noch ohne Inhalt) und dann 
"Schließen" drücke, wird nicht das Fenster geschlossen, sondern das 
Programm stürzt ab.

helmut@otto:~/EleLa> ./EleLa
Fontconfig warning: "/etc/fonts/conf.d/56-user.conf", line 14: reading 
configurations from ~/.fonts.conf is deprecated.
EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
(c) 2010-2013 by Markus Müller, www.mmvisual.de, V2.2.13622-64

(EleLa:27751): Gtk-CRITICAL **: IA__gtk_window_set_focus: assertion 
'gtk_widget_get_can_focus (focus)' failed
TApplication.HandleException Access violation
  Stack trace:
  $00007F56CF8C2E49
**
GLib:ERROR:gmain.c:3067:g_main_dispatch: assertion failed: 
(current->dispatching_sources == &current_source_link)
Abgebrochen

Ist das bekannt?

VG
Helmut

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mir wurde diesbezüglich mal ein Mail geschickt, ich habe es auch schon 
versucht zu reproduzieren, aber meine EXE stürzt nicht ab.
Evt. liegt es auch daran, dass ich bereits eine neuere EXE habe (ich 
progge immer wieder weiter) oder dass EleLa nur in der Linux-Version 
abstürzt (muss es erst noch testen).
Ich schreibe es auf.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mit der Versionsabfrage kann nun EleLa V2.2.13826 geladen werden.
- Windows 32/64
- Updatebeschreibung

Einige kleine gemeldete Bugs wurden behoben sowie ein paar kleine 
Features eingebaut. Alles könnt Ihr in der Updatebeschreibung nachlesen.

Autor: Roland (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

starte Elela von einer Externen (NAS) Festplatte, dabei wir aber die 
CHM-Hilfedatei nicht angezeigt. Der Browser ist Firefox.

Ich muß diese Datei immer erst auf die lokale Festplatte kopieren und 
die Freigabe zulassen.
Auf der externen FP geht das "Zulassen" nicht und somit kann ich mit 
"F1" die Hilfe nicht aufrufen.
Gibt es da eine andere Möglichkeit ?

Viele Grüße
Roland

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Roland,

klingt nach sowas hier: 
http://superuser.com/questions/75571/viewing-chm-f...

CHMs können halt mehr als HTML und sind des öfteren verwendet worden, um 
allerhand Dinge auf dem Rechner des Betrachters zu tun, die nicht so 
schick waren ;)
Daher verbietet Windows standardmäßig erstmal den Zugriff auf 
nicht-lokale CHMs. Die genaue Einstellung, mit der es dann funktioniert, 
hängt von OS-Version und Mondphase ab, eine Lösung für dich ist evtl. in 
obigem Link dabei oder sonst frag nochmal Tante G. nach CHM Netzwerk 
o.ä.

Autor: Roland (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Malte,
Danke für den Link, habs mir mal angesehen,
diese HKEY_LOCAL_MACHINE-Einstellungen beziehen sich nur auf Windows7
und sind bei meinem OS nicht vorhanden.
Arbeite mit Windows XP

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
EleLa-Hilfe > FAQ > Punkt 7.
Hilft das?

Autor: Roland (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,
hilft leider nichts. Es kommt zwar der Hinweis "Registrierungsdatei 
wurde eingetragen" aber der Inhal der Hilfe wird nicht angezeigt (s. 
Bild).
Viele Grüße
Roland

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Internet-Optionen hast Du auch so gesetzt wie im Bild in der Hilfe 
gezeigt? (Klick auf das Bild öffnet es groß und leserlich)
Bei mir hat das bei XP immer geholfen.
Ansonsten mal danach googeln, es gibt viele Infos darüber was man machen 
kann um CHM Dateien über Netzlaufwerk zu öffnen.

Autor: Roland (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke,
mit den Sicherheits-Einstellungen des Intranets habe
ich es jetzt hinbekommen.
Gruß
Roland

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei machen PC's reicht nur der Reg-Eintrag, bei Win7 muss ich auch 
beides machen. Gut dass es geht.

Autor: coldtobi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

ne Frage zu den Versionen:
 EXE V2 Linux 32Bit   V2.0.13126
 EXE V2 Linux 64Bit   V2.2.13622

Stimmt da so dass die 32Bit so alt ist oder stimmt die Tabelle nicht?

Könntest Du ein neues Zip-File machen, dann würd ich mal wieder das 
Debian file updaten....

coldtobi

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, die Linux32-EXE ist tatsächlich so alt. Bisher hatte auch niemand 
was neueres haben wollen ;-)
Ich kann die beiden Versionen fertig machen und hoch laden. Ich gehe mal 
davon aus, dass die aktuelle V2.2.13826 OK ist, dann mache ich daraus 
auch die Linux-Variante (niemand hat sich mit einem Bugreport gemeldet).

Autor: michael_ng (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

Ich brauchen ein CAST um in der direkten Datenbank-Abfrage z.B. in der 
Spalte 'bestellen.Lief1_GPreis' den korrekte Double-Wert zu bekommen. 
Ansonsten wird, auch in der Export-csv, wild gerundet / umgewandelt.

Ist es gewollt?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
verstehe nicht was du meinst, hast du mir ein Beispiel?
EleLa stellt die Zahlen anhand einer Formatierung dar. Ein CAST kannst 
du auch als SQL Befehl eingeben.

Autor: michael_ng (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe z.B. eine Bestellposition mit Lief1_MengeVPE: 4, Lief1_Preis: 
393,00 und Lief1_GPreis = 1572,00 im Tab Bestellungen.

Die Abfrage:
SELECT * from bestellen

listet in der Tabelle
Lief1_MengeVPE: 4
Lief1_Preis: 3,9E2
Lief1_GPreis: 1,6E3

Es gibt aber auch andere Datensätze die korrekt als float dargestellt 
werden und das auch ohne CAST.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich kann das in EleLa nicht nachvollziehen.
Kannst Du mir ein Screenshot schicken?
Welcher DB-Typ (MySQL/PostgreSQL/SQLite)?

Autor: michael_ng (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es handelt sich um die aktuelle Version mit einer SQLite Datenbank unter 
Win7pro 32bit.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jetzt kann ich es nachvollziehen. Liegt wohl an SQLite, denn bei MySQL 
geht es richtig. Bei mir wird auch das E-Preis Feld mit "E" gezeigt (nur 
SQLite).
Ich habe es aufgeschrieben.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mit der Versionsabfrage kann nun die neue EXE V2.2.13916 geladen werden:

- Win 32/64
- Linux 32/64
- Hilfe-Datei
- Updatebeschreibung

Einige kleine Bugs wurden beseitigt sowie ein paar neue Features 
hinzugefügt. Alle Details stehen in der Updatebeschreibung.

Nun kann die Telefonliste, die man unter Adresse ausdrucken kann, auch 
direkt in einem Smartphone (Android/iPhone) die Telefonnummer wählen. 
Einfach die HTML Datei in das Handy kopieren und die Datei mit einem 
Browser öffnen, Klick auf die Telefonnummer veranlasst das Wählen der 
Nummer. (Beim PC kommt eine Fehlermeldung "Seite nicht gefunden", ist 
halt so.)

Und EleLa hat ein neues ICON bekommen.

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Du hast ja nun ein Feld "Gewicht" bei den Gehäuse eingeführt. Wenn ich 
dort einen Wert eintrage und anschließend unter Bauteil -> Gehäuse/Lager 
diesen Gehäusetyp auswähle, wird nicht automatisch das Gewicht vom 
Gehäuse übernommen und im Bauteil eingetragen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, wird es nicht. Ich wollte nicht einfach den Wert in einem 
Datensatz überschrieben. Dafür gibt es ein verknüpftes Feld "Gewicht 
(Gehäuse)", in dem man das hinterlegte Gewicht sieht.
Das Feld musst Du einblenden.

Somit bleibt das bisherige Gewicht-Feld nach wie vor frei für eigene 
Eingaben. Ich denke das ist besser so.

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das habe ich noch gar nicht gefunden, danke.
Aber kannst du nicht, wenn noch -kein- Gewicht im Bauteil steht, das 
Gewicht des Gehäuses eintragen? Somit würde ja nix überschrieben werden 
(das fände ich nämlich auch nicht gut)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
finde ich nicht so gut. Wenn man einen Datensatz kopiert würde da schon 
was falsches drin stehen und drin bleiben wenn man das Gehäuse ändert.
Der verknüpfte Datensatz hingegen passt immer und die Quelle der Info 
ist somit immer nur an der einen Stelle.

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe ein neues Tutorial erstellt:
"Backup der Datenbank"

Kann hier nachgelesen werden:

http://www.mmvisual.de/Hilfe/EleLa/TutorialBackup/...

Bitte lest das mal durch, denn es ist für alle wichtig!
Verbesserungsvorschläge für das Tutorial sind willkommen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Neues Setup-Paket für EleLa V2.2.13924
======================================

Das Setup installiert automatisch die 32-Bit oder die 64-Bit EXE je nach 
Betriebssystem. Außerdem wird die SQLite DLL ersetzt.
Wer bereits EleLa installiert hat kann dieses Setup einfach drüber 
installieren und EleLa tauscht automatisch die Dateien aus.

Auch gibt es ein neues Linux-ZIP mit den neuen Dateien.

Mit der Versionsabfrage kann dies geladen werden:
- Win32/64 EXE (neue SQLite-DLL ist mit im ZIP und sollte jeder 
austauschen)
- Linux32/64 EXE
- Updatebeschreibung
- Hilfedatei
- SQL-Script
- Setup Windows (32/64 Bit)
- Linux ZIP Archiv (32/64 Bit)

Neu wird im Setup auch die Parametrierung "MSSQL" erkannt und wenn man 
EleLa zum ersten mal installiert erscheint ein Hinweis, dass man für den 
ersten Einstieg im Tutorial "Erste Schritte" nachlesen kann.

Jeder der manuell updaten möchte kann sich die "Testversion" mit der 
Versionsabfrage laden und wie gewohnt die EXE tauschen. Bei Windows 
sollte auch die Sqlite-DLL mit ersetzt werden, da im Bugreport dieser 
DLL dies empfohlen wird. (http://www.sqlite.org/news.html)

Autor: noname (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich nutze jetzt schon seit einiger Zeit EleLa für mein Elektronik Hobby.
Jetzt ist mir bei der Pflege eines meiner letzten Projekte aufgefallen, 
dass ich ein Bauteil welches entfällt in meinem Projekt nicht löschen 
kann.
(Ehemals Draht Widerstand jetzt ein SMD mehr dafür Draht Widerstand weg)
In der Hilfe steht geschrieben das man das Mülleimer-Symbol anklicken 
soll um den ausgewählten Eintag aus dem Projekt zu entfernen. Leider 
finde ich keins. (DEL geht auch nicht...)

Danke für Eure Hilfe.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, Du hast keine ausreichende Berechtigung einen Eintrag zu löschen.
Das "Mülleimer" Symbol ist zwischen dem "X" (Abbruch) und dem Drucken, 
man sieht die Lücke (oder auch im Screenshot in der Hilfe).
Du hast vermutlich den ISO9001-Parameter aktiviert, denn damit wird 
festgelegt, dass nichts mehr gelöscht werden darf. Den in den Optionen 
wieder deaktivieren und EleLa neu Starten, dann klappt das auch wieder 
mit dem Löschen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein neues Feature für EleLa, V2.2.13A03 kann mit der Versionsabfrage 
geladen werden.

- Win32/64
- Linux32/64
- Hilfe

Bei Projekt, Funktion "Buche Menge nach Produktion" wird nun automatisch 
ein Historien-Eintrag angelegt und die Menge in das Beschreibungsfeld 
geschrieben.
Ansonsten keine Änderungen.

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Super Sache!
Danke

Autor: noname (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Markus Müller

Hallo, stimmt.
Hatte nur auf ISO9001 gestellt. Wenn ich "ISO9001, Lokaler Admin" 
einstelle ist der Mülleimer auch da.

Danke.

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hatte ja mal angefragt ob es möglich wäre die Spalte "Menge Proj" 
von Bauteil->Gehäuse/Lager auch unter Proejkt->Positionen anzeigen zu 
lassen.
Ich habe die Spalte noch nicht finden können und wollte fragen ob du da 
eine andere Lösung geschaffen hast.
Bis jetzt nutze ich die Angaben unter "Prüfe Menge für Produktion". Die 
zusätzliche Spalte wäre aber sehr komfortabel.

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn man unter Bauteil->Gehäuse/Lager die Bezeichnung editiert und 
anschließend (ohne vorher zu speichern) ein neues Bild für das Bauteil 
einfügt (Rechtsklick, Bild Einfügen->aus Zwischenablage), werden die 
Änderungen an der Bezeichnung nicht gespeichert.
Bei anderen Feldern wie etwa Lager-Nr/Fach oder Menge wird vorher 
automatisch gespeichert und dann das Bild eingefügt.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
zu 1 - habe ich noch nicht eingefügt
zu 2 - ich kontrolliere das. Steht ein Fehler im Log?

Autor: Axel R. (rocken)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, keine Fehlerausschrift im Log

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

durch den einfachen Workaround schon eher eine kosmetische Sache, aber 
der Vollständigkeit halber: wäre es machbar, eine abgebrochene 
DB-Verbindung bei Bedarf wiederherzustellen? Das passiert z.B. nach dem 
Standby (zumindest wenn die DB auf einem anderen Host liegt, mutmaßlich 
würde das auf localhost klargehen), wenn die Anbindung zum Server 
vorübergehend unterbrochen war, ...
Es kommt "MySQL server has gone away" und nichts geht mehr, EleLa muss 
neu gestartet werden.
Anbei ein Log, hier provoziert durch Neustart von mysqld.

22:47:10 09.10.13 Start program V2.2.13916-64 (Unix)
22:47:10  IDE: Lazarus LCL 1.1.0.0, Free Pascal FPC 2.6.0, Zeos 
7.0.3-stable
22:47:10  Compile: 16.Sep.2013 16:49:50, GTK 2 widget set
22:47:10 Use INI file: /mnt/wave/tron/EleLa/EleLa.ini
22:47:10 Parameter [DB] Protocol=mysql-5
[...]
22:47:11 Connect database...
22:47:11  DB.Version:  / SQLite: 3.7.17 / MySQL: 5.5.32-MariaDB
22:47:11 Database Version: V2.2.13820
22:47:12 Database connected.
23:02:18 E: SQL Error: MySQL server has gone away 
(qBauteilAfterScroll)/(  $00000000004CE740)
23:02:18 E: SQL Error: MySQL server has gone away 
(TBildList.OnTimer.BildBauteil False 2398 0 3 0 0 0 )/( 
$00000000004CE740)
23:02:19 E: SQL Error: MySQL server has gone away 
(tmrBackgroundTimer1)/(  $00000000004CE740)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Malte,
Ich kenne den Fehler, er kann auch auftreten, wenn man EleLa z.B. über 
Nacht einfach laufen lässt und nicht bedient.
Dadurch gibt es keinen Datenverkehr und der MySQL Server kappt dann 
irgend wann mal den TCP/IP Socket.
Nun kommt dieser Fehler und dann ist alles schon zu spät.
Das will heißen, wenn zuvor man einen Datensatz zwar editiert aber noch 
nicht gespeichert hat, so ist diese Änderung verloren.
Wenn ich jetzt die Datenbankverbindung einfach wieder neu aktiviere, 
dann ist das zwar so als ob nichts gewesen wäre, aber man bekommt es 
nicht mit und wundert sich dass irgend was fehlt (und das wahrscheinlich 
erst ein paar Tage später).
Daher möchte ich nicht die Datenverbindung automatisch wiederherstellen 
und man merkt immer dass da was nicht stimmte.
(Und EleLa startet recht schnell, daher sollte der Neustart auch nicht 
so weh tun.)

PS: Schön dass EleLa mit Maria-DB auch läuft ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Daher möchte ich nicht die Datenverbindung automatisch wiederherstellen
> und man merkt immer dass da was nicht stimmte.

Ja das ist sicher deutlicher. Die Erfahrung mit einem in Bearbeitung 
befindlichen Datensatz musste ich noch nicht machen, ist aber 
einleuchtend.

Markus Müller schrieb:
> PS: Schön dass EleLa mit Maria-DB auch läuft ;-)

:) Wie am Schnürchen

Autor: tobi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> as will heißen, wenn zuvor man einen Datensatz zwar editiert aber noch
> nicht gespeichert hat, so ist diese Änderung verloren.
> Wenn ich jetzt die Datenbankverbindung einfach wieder neu aktiviere,
> dann ist das zwar so als ob nichts gewesen wäre, aber man bekommt es
> nicht mit und wundert sich dass irgend was fehlt (und das wahrscheinlich
> erst ein paar Tage später).

Naja, kann auch so passieren, wenn man vergisst das man nicht 
gespeichert hat, bzw. wenn die Verbindung mal weg ist und dann speichern 
möchte.. Da wäre ein Hinweis eh schön

Vielleicht einfach den User fragen ob man wieder verbinden will? Oder 
eine Option?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Fehlermeldung steht unten in der Statuszeile und im Log.
Mit Extras-F10 > Datenbank > Taste "Alles Öffnen"
sollte EleLa die DB Verbindung erneut herstellen. (Getestet habe ich das 
noch nicht.)

Bisher erscheint die Fehlermeldung alle paar Sekunden im Log, das sollte 
ich auch irgendwie optimieren. Ich habe das mal aufgeschrieben.

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Die Fehlermeldung steht unten in der Statuszeile und im Log.
> Mit Extras-F10 > Datenbank > Taste "Alles Öffnen"
> sollte EleLa die DB Verbindung erneut herstellen. (Getestet habe ich das
> noch nicht.)

Vor dem Klick auf "Alles Öffnen" zeigen alle Tabs noch die bereits 
geladenen Daten an. Nach dem Klick ist alles leer. Im Log ist auch 
Funkstille.

> Bisher erscheint die Fehlermeldung alle paar Sekunden im Log, das sollte
> ich auch irgendwie optimieren. Ich habe das mal aufgeschrieben.

Hier bekomme ich Meldungen nur nach Aktionen, die etwas mit der DB 
machen würden.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein neues Feature für EleLa, V2.2.13B02 kann mit der Versionsabfrage
geladen werden.

- Win32/64
- Linux32/64
- Hilfe
- Updatebeschreibung

Bei Projekt, neue Funktion "Buche Teil-Menge nach Produktion":
Wenn man größere Stückzahlen über mehrere Tage herstellt, kann somit 
schon mal ein Teil gebucht werden. Es erscheint ein Eingabedialog in dem 
man die Teil-Menge eingibt. Früher war das auch möglich, man musste aber 
extra die "Menge Offen" von Hand ändern/ausrechnen.

Ansonsten keine Änderungen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V2.2.13C02 kann mit der Versionsabfrage geladen werden.

- Win32/64

- Bug, bei Artikel mit VPE > 1 wurde der E-Preis bei Bauteil > 
Lieferanten falsch geschrieben
- Bug, bei Suchen-F5 wurde der E-Preis und der G-Preis falsch errechnet 
sofern unter Bauteil>Lieferanten ein Eintrag war.

Die Linux EXE und Updatebeschreibung kommen später nach.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V2.2.13C03 kann mit der Versionsabfrage geladen werden.

- Win32/64

Bug, bei Druck von eigenen Vorlagen war ein Bug. Er kam mit der 
Einweiterung bei Bauteil > Gehäuse/Lager hinein, da dort nun einige 
berechnete Felder hinzu kamen. Diese Berechneten Felder können nicht in 
der Druckvorlage verwendet werden.

Die Linux EXE und Updatebeschreibung kommen später nach.

Autor: Alex W. (a20q90)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hab mal gestartet um zu Testen:

Bekomme den Fehler. SQL-Server ist extern. DB vorhanden.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mit der Taste "Optionen" müssen noch die Verbindungsdaten zum MySQL 
Server parametriert werden, die sind alle leer.

Dazu muss noch die MySQL DLL in das gleiche Verzeichnis von EleLa 
kopiert werden.

Wenn es dann immer noch nicht geht, dann muss geprüft werden ob der 
Provider überhaupt erlaubt per Port 3306 (oder einen anderen) direkt auf 
die MySQL Datenbank zugreifen zu dürfen.

Wie das geht ist in der EleLa Hilfe beschrieben, z.B. hier:
"Tutorial - Einrichten MySQL Datenbank mit HeidiSQL"

Wenn man mit HeidiSQL auf die Datenbank kommt, so klappt das dann auch 
mit EleLa.

Wenn Du nur EleLa mal testen willst, dann nehme die Konfiguration mit 
SQLite und der vorinstallierten SQLite-Datenbank "EleLa.sq3". Das wird 
auch als Standard beim ersten Setup angeboten.

PS: Lade das aktuelle Setup von meiner Homepage, V2.2.xxxxx, darin sind 
einige Bugs behoben, die in V2.0.xxxxx noch drin sind.

: Bearbeitet durch User
Autor: hmm (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Mit der Taste "Optionen" müssen noch die Verbindungsdaten zum
> MySQL
> Server parametriert werden, die sind alle leer.

 Ich nehme an der User hat den Screenshot bearbeitet (sieht man an der 
Größe weil unten alles fehlt aber beim Passwort die *** sind).
Ich würde hier auch nicht meine IPs, anmeldenamen etc posten

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, die 5 "*" macht EleLa von alleine rein, denn das Passwort soll 
nicht geloggt werden. Der Rest sieht wie gelöscht aus, da muss ich Dir 
recht geben.

Die Datenbankkomponente benötigt jedoch die MySQL-DLL, steht zumindest 
im Log. EleLa versucht automatisch alle 15 Sekunden die Verbindung her 
zu stellen, daher erscheint diese Fehlermeldung auch alle 15 Sekunden. 
(EleLa unterscheidet nicht ob jetzt die DLL fehlt oder ob das Netzwerk 
noch nicht bereit ist.)

Die EXE ist die 32-Bit Version, daher wird auch die 32Bit Version der 
MySQL Dll benötigt.

Und wenn die DLL doch vorhanden ist, jedoch von EleLa nicht gefunden 
wird, so könnte man diese mittels dem INI Parameter "LibraryLocation" 
fest zuweisen.

Die verwendete Version 2.0.13228 hat noch einen Bug drin, wenn der MySQL 
Server auf einem Linux-System läuft, dann erscheint jedoch eine andere 
Fehlermeldung im Log. In einer aktuelleren Version wurde der Bug 
behoben, muss man in der Updatebeschreibung nachlesen ab wann der 
behoben wurde. (Siehe Extras-F10 > Info > Versionsabfrage)

: Bearbeitet durch User
Autor: Alex W. (a20q90)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nö, ich habe die Login-Daten schon rausgelöscht! Die DB-Daten sind 
korrekt (wird ja verwendet). Eine SQL-Dll hab ich natürlich nicht 
(warscheilich nur aufm Server).
Kannst Du bitte mal ein Paket mit den DLLs zusammenstellen? Würde gerne 
Elela testen

: Bearbeitet durch User
Autor: MarsIV (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • preview image for a6.png
    a6.png
    21,4 KB, 199 Downloads

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe folgendes Problem:
Sobald ich irgendein Fensteröffne, z.B. unter F10 den Taschenrechner, 
dann wir ja (ganz normal) EleLa abgedunkelt.
Aber auch wenn ich das Fenster im Vordergrund schließe bleibt es 
abgedunkelt.
Siehe Bild.

Ich nutze V2.13924-64
Linux (openSUSE 13.1 64Bit).

MfG

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die MySQL DLL V5.5 (32 Bit) gibt es hier:
http://svn.code.sf.net/p/zeoslib/code-0/branches/7...
Teste doch EleLa erst mal mit der Konfiguration SQLite. Dann braucht es 
nichts extra. Oder wieso willst Du EleLa mit MySQL testen?
Irgendwie werde ich nicht ganz schlau was Dein Ziel ist. Du solltest es 
mal etwas genauer beschreiben.

Das Linux-Problem schaue ich mir an. Die EXE muss ich ohnehin noch 
machen.

: Bearbeitet durch User
Autor: MarsIV (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich weiß nicht ob das hier passt, aber wie ordnet ihr die Bauteile?
Also bei Kondensatoren:
Bauteil: C 10µF
Gehäuse: Radial 63V

Oder
Bauteil C 10µF/63V
Gehäuse: Radial

1. Mehr Gehäuse aber weniger Bauteile (nach Wert sortiert)
2. Umgekehrt und nach Wert und Spannungsfestigkeit sortiert.

MfG

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe EleLa zweigeteilt programmiert und man hat die beste Übersicht 
wenn man die erste Variante verwendet.

Schlussendlich benötigt man für eine Schatung ein Bauteil "10µF". Mit 
Auswahl "C 10 µF" sieht man alle Variationen die man am Lager hat, deren 
Stückzahl und Preise und man kann somit sehr leicht auswählen welcher 
Typ für die neue Schaltung am geeignetsten ist, bzw. sieht bei Reparatur 
sofort welcher Ersatztyp man verwenden könnte wenn der geforderte gerade 
leer ist.

Wichtig ist, dass man den Text immer gleich hält, z.B.
C 10 µF
C 10 nF
R 10 Ohm
R 10 KOhm
L 10 µH
LED ...
Trimmer ...
Poti ...
Stecker ...
Relais ...
Schalter ...

Zugleich wird die Liste unter Bauteil nicht unnötig lang, was der 
Hauptsinn dieser Zweiteilung ist.

Autor: MarsIV (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielen Dank!

Was den Helligkeitsbug angeht:
Wenn ich ein weiteres Fensteröffne und schließe ist die Helligkeit 
wieder normal... Bis ich das nächste Fenster öffne (auch so Fenster 
wie:"Wollen Sie die Eingabe Abbrechen").

mfG

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe Suse 12.3/64 in einer VirtualBox und da wird das Fenster 
richtig hell/dunkel geschaltet.
Vielleicht mal ein anderes Theme verwenden?
Ich bin jetzt auch nicht der Linux Experte, ich nutze die VirtualBox nur 
zum kompilieren und testen von EleLa.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V2.2.13C04 kann mit der Versionsabfrage geladen werden.

- Win32/64
- Linux32/64
- Hilfe-Datei
- Updatebeschreibung

Es kamen 2 Features hinzu:
- Etikett-Drucken ist jetzt auch für Klebeetiketten möglich. Dafür kann 
nun die Anzahl der Etiketten (Höhe) eingegeben werden und man kann das 
Linien-Raster abschalten.
- beim schnellen Etiketten-Druck (Info-Zeile auf P-Touch Drucker) kann 
nun auch ein Barcode gedruckt werden.

Details sind in der Update-Beschreibung sowie in der Hilfe beschrieben.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V2.2.13C07 kann mit der Versionsabfrage geladen werden.

- Win32/64
- Linux32/64
- Hilfe-Datei
- Updatebeschreibung
- Windows Setup-Paket
- Linux-ZIP 32/64 Bit

- Feature: Nun wird bei "Prüfe Menge für Produktion" auch die bestellte 
Menge mit angezeigt.
- Bug: Preisberechnung bei ProjektPos wenn man bei Bauteil > Lieferant 
einen Preis mit VPE > 1 hinterlegt hat.

Details sind in der Update-Beschreibung sowie in der Hilfe beschrieben.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich möchte EleLa nun einige neue Features hinzufügen, jedoch bei einem 
Feature bin ich mir jetzt nicht so sicher wie ich das programmtechnisch 
bewerkstelligen sollte.

Bei Projekt > Positionen möchte ich eine "Bestückungs-Histore" einbauen,
so dass man per Knopfdruck den Stand als "Version XYZ" festhalten kann.
Wenn man später Bauteile abändert, dann kann man wiederum einen neuen 
Stand "Version XYZ+1" erstellen.
Nun soll man in EleLa die Version XYZ auswählen können und so sehen was 
der damalige Stand war.
Auch soll es möglich sein einen Stand XYZ und XYZ+n zu vergleichen.

Soll ich dazu alle Projekt-Positionen einfach kopieren?
Das würde schon viele Datensätze geben und EleLa mit der Zeit merklich 
langsamer machen.
Oder nur die Positionen kopieren, die anders sind?
Und wie soll man den Stand festhalten? Als fortlaufende Zahl oder doch 
besser Datum oder beides?

Wenn eine Position eine Kenngung "Stand XYZ" bekommen hat und man ändert 
diese ab, dann sollte EleLa automatisch diesen Datensatz kopieren und 
die Stand-Info löschen?

Ich bin mir jetzt noch nicht wirklich schlüssig wie ich das lösen soll. 
Schlussendlich soll auch die SELECT Abfrage der Daten aus der Datenbank 
möglichst einfach funktionieren damit die Daten auch schnell genug 
angezeigt werden.

Macht euch auch mal darüber einige Gedanken und schreibt dazu ein paar 
Tipps, das wäre hilfreich für mich.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Start der Entwicklung von EleLa V3, hier können die geplanten Details 
von EleLa V3 gelesen und diskutiert werden:
Beitrag "EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0"

Autor: Ralf E. (r_e)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich hab mich gerade mal an Elela versucht (v2.2.13C07-64, Win7 x64, 
SQlite3).

Beim Versuch, Gehäuse zu importieren (aus Murate.sq3 oder NXP...sq3) 
werden die Bilder nicht importiert:

12:51:55 E: Readonly field can't be assigned a value: Foto_ID 
(grdCaseDragDrop)/(  $0000000000446487)

Woran könnte der Fehler liegen?

LG
Ralf

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Ralf, ich kann den Fehler nachvollziehen. Ich korrigiere den 
gleich.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hab's korrigiert,

Die Win32/64 Version kannst Du mit der Versionsabfrage laden.

Autor: Ralf E. (r_e)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

Danke, so was nenne ich prompten Service.

LG
Ralf

Autor: Barcode (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

gäbe es die Möglichkeit ein Barcode für jede Kiste zu vergeben?
So könnte man schnell eine Kiste anspringen oder beim eintragen eines 
neuen Bauteils die Kiste eintragen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, das geht.

Man gibt in der Bezeichnung der Kiste z.B.
"0001 Widerstände"
ein. Dann klebt man einen Barcode mit der Zahl "0001" auf die Kiste.
Um zu scannen geht man in "Kiste-F7" in das schnellsuchen Feld und 
scannt, dabei wird die Zahl "0001" gelesen und EleLa springt in die 
Zeile "0001 Widerstände" und zeigt somit alle Teile die in der Kiste 
liegen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Version von Gestern hat noch eine Zeile zu viel drin, ich bin schon 
am Vorbereiten der V3. Daher nochmals die EXE V2.2.13C31.
Wer die V2.2.13C30 geladen hat sollte die V2.2.13C31 nehmen.
Während der Arbeit fällt das nicht auf, jedoch falls man ein Update auf 
V3 macht und man mit der Version V3 eine Datensicherung lesen möchte, 
die mit V2.2.13C30 erstellt wurde kann es evt. Probleme geben, da ein 
Tabelle zu viel in der DB ist (die neu erst mit V3 kommt).

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V2.2.14128 kann mit der Versionsabfrage geladen werden.

- Win32/64
- Linux32/64
- Updatebeschreibung

- Bug: Wenn bei Bauteil Gehäuse/Lager an zwei Arbeitsplätzen das gleiche 
Bauteil aktiv ist und dann der eine was entnimmt und dann der andere 
ohne zuvor die Tabelle zu aktualisieren, so merkte dies EleLa nicht und 
der Bestand ist falsch.
Nun liest EleLa vor dem Speichern den Bestand aus der Datenbank und 
zählt die Differenz anhand dem aktuellen Wert korrekt.

Details sind in der Update-Beschreibung beschrieben.

Autor: michael_ng (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

wäre es möglich, dass beim wiederholtem 'Import CAD CSV / STK' Bauteile 
mit gleichem Symbol aber unterschiedlichem Wert mit einem Status 
markiert bzw. evtl. sogar die Zuordnung zu 'Gehäuse/Lager' aufgehoben 
wird? Derzeit ist es sehr fehleranfällig, Stücklistenänderungen in 
Projekte ein zu pflegen. Bei nicht mehr vorhandenen Symbolen 
funktioniert es ja schon mit dem Status "n.v. CSV Import".

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Michael,

Ich habe eine Lösung für Dich, die viel besser ist:

Ab EleLa V3 wird es eine Versionierung von Projekten geben, lese mal 
hier die 2 Postings mit Screenshots von mir:

Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0"

Wenn Du mal Zeit hast, kannst Du das mit Deinen CSV Dateien mal testen 
und Bescheid geben wie Praxistauglich das ganze ist. (Andere nutzen 
EleLa sicher anders als ich.)

Hier gibt es die V3 Test-EXE:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0"

Ich EleLa V2.x ändere ich das nicht mehr.

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V2.2.14320 kann mit der Versionsabfrage geladen werden.

- Win32/64
- Linux32/64

EleLa konnte seit V2.2.14128 keine MySQL/PostgreSQL/MsSQL Datenbank mehr 
neu anlegen. Ist somit behoben.
Zusätzlich wurden noch ein paar kleine Bugs behoben die wohl niemandem 
aufgefallen sind, mehr internes, was bei der Entwicklung von V3 
aufgefallen ist.
Wenn noch was mit V2.2 auf fällt, bitte schreiben.

Autor: Jochen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei sehr langen Pfaden stürzt der CSV-Import Dialog ab.
Leider haben wir in unseren Projekten eine sehr verschachtelte 
Verzeichnisstruktur.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Direkt die Dialog-Box oder danach EleLa, wenn man OK drückt?

: Bearbeitet durch User
Autor: Jochen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
sofort Elela bevor man irgendwas drückt ;-)
das Anklicken des 6.? Unterordners führt zum Absturz
Elela V2.2.13C07-64
Windows 7 64Bit
Visual Studio sagt mir:
Unhandled exception at 0x00412084 in EleLa.exe: 0xC0000005: Access 
violation writing location 0x0000000000dc0ff0.

Autor: Jochen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Import von Bauteilen möglich?
Wir haben bereits eine Bauteile-Datenbank für Altium Designer.
Kann man diese irgendwie in Elela einlesen?
Das Format ist natürlich unterschiedlich, Altium braucht 
Tabelleneinträge wie Supplier1, Supplier1UnitPrice, usw.
Das Einlesen der Projektstückliste funktioniert ganz gut, aber damit 
habe ich ja die Bauteile noch nicht drin.
Und alle bereits vorhandenen händisch anzulegen, dazu habe ich echt 
keine Lust :-(

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
zu 1)
Können Sie mir den ganzen Pfad mailen?
Dann versuche ich es nach zu stellen.

zu 2)
Ich müsste eine Konvertierung/Importer schreiben, dann sollte man die 
Daten in EleLa hinein bekommen. Sie können mir auch mailen, vielleicht 
schon mal eine Export-Datei von Altium mit schicken.

Autor: Fabian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
da man die Beiträge hier gut durchsuchen kann, denke ich mir es ist 
besser, ich stelle meine Fragen hier!

Ich habe mittlerweile (fast) mein ganzes LAger in EleLa eingegeben. Ich 
würde gerne auch die BarCode funktion nutzen. Allerdings habe ich keine 
Funktion gefunden, mit der ich schnell allen Bauteilen einen Barcode 
geben kann.

Die Syntax des Barcodes kann ich ja unter "Extras - F10 > Log > 
optionen" einstellen. Was genau in dem Barcode steht ist mir wurscht, es 
soll halt eindeutig sein.


Wenn ich das richtig sehe, wird durch "erstelle BArcode" die ID des 
gewälten Datensatzes mit nullen auf 6 stellen vorne aufgefüllt. ... Wenn 
ich jetzt SQL könnte, könnt man das bestimmt implementieren.

Ist es vielleicht auch möglich, dieses Feld beim anlegen dann auch 
direkt zu füllen? z.B. eine Checkbox bei den Einstellungen "automatisch 
generieren"?

Ich fänds praktisch!

vielen Dank für dieses Tolle Programm!

mit freundlichen Grüßen,
Fabian

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Fabian
Das Barcode automatisch generieren ist nicht ganz so einfach wie es auf 
den ersten Blick aus sieht. In EleLa gibt es zwei Einstellungen für die 
Parametrierung, unter Optionen und unter Typ.
In EleLa gibt es noch keine Funktion die das automatisch für alle 
Datensätze durchläuft.
Ich habe das mal auf die Todo Liste geschrieben.
Grüße Markus

Autor: Tobias Frost (coldtobi)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Anbei mal eine neue .deb Version. (allerdings nur amd64; support für 
i386 ist aber trotzdem drin, muss nur unter dieser Arch selber gebaut 
werden, z.b mit dpkg-buildpackage )

Zur Referenz auch noch das "Source-Paket" re-packed als tarball 
angehängt, denn zip files mag die Debian-toolchain nicht..

Grüße
Tobi

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Tobias,

Vielen Dank!

Kannst Du die V2.2.14320 mit der Versionsabfrage laden und daraus das 
Paket machen? Die Version hat ein paar kleine Bugs weniger drin.

Grüße Markus.

Autor: Madir (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich finde EleLa perfekt für die Verwaltung meines Elektroniklagers. Nur 
zwei Sachen sind mir aufgefallen:

1. Lege ich ein neues Gehäuse an und gebe die Menge ein, so erscheint 
diese negativ unter MengeV, ich muss diese dann manuell auf 0 
zurücksetzen. Dies scheint auch erst in neueren Versionen der Fall zu 
sein.

2. Wenn ich die Suche verwende und beispielsweise eine 
Bauteilbezeichnung eingebe. So erscheint das Bauteil für jeden 
Lieferanteneintrag einmal in der Liste. Dies kann bei der Suche nach 
Bestellnummern vorteilhaft ein, ist für die Suche nach Bauteilen jedoch 
etwas verwirrend. Da ich manchmal bis zu fünf Einträge für ein 
Gehäuse/Lager habe. Lässt sich dies permanent ändern?

Mit besten Grüßen

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Zu 1)
Das tritt nicht auf, wenn nach dem Anlegen erst gespeichert wird.
Der Bug ist in EleLa V3 schon behoben.

Zu 2)
Ja, ist so.
Oder man sucht unter Bauteile-F2, dabei wird jedoch nicht unter den 
Bezeichnungen von Gehäuse/Lager gesucht. Mit aktiviertem Filter werden 
nur die Bauteile gezeigt die dem Filterkiterum entsprechen.
Suche-F5 sucht auch in Gehäuse/Lager und Lieferant.

Ich könnte eine Bauteilsuche mit/ohne Lieferant einbauen, dann wären die 
doppelten Einträge weg.

Oder wenn man nur eine Liste aller Bauteile haben will kann man über die 
Inventarliste gehen.

Alternativ:
Man kann sich von der Suchen-Anzeige mit rechtsklick den SQL Befehl in 
die Zwischenablage kopieren und unter Extras > Datenbank einfügen und 
daraus den Zugriff auf die Tabelle "bauteiladr" entfernen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Madir (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Markus Müller schrieb:
> Zu 1)
> Das tritt nicht auf, wenn nach dem Anlegen erst gespeichert wird.
> Der Bug ist in EleLa V3 schon behoben.

Alles klar!

> Zu 2)
> Ja, ist so.
> Oder man sucht unter Bauteile-F2, dabei wird jedoch nicht unter den
> Bezeichnungen von Gehäuse/Lager gesucht. Mit aktiviertem Filter werden
> nur die Bauteile gezeigt die dem Filterkiterum entsprechen.
> Suche-F5 sucht auch in Gehäuse/Lager und Lieferant.

Das funktioniert für die meisten Sachen ganz gut. Allerdings fände ich 
die suche mit/ohne Lieferant besser. Ich verwende mein Lager häufig 
"rückwärts": Ich suche erst das Bauteil aus der Kiste und gebe dann die 
Fachnummer in die Suche ein um es auszutragen. Das lässt sich dann 
leider nicht über die Bauteilsuche realisieren.

Ein kleiner Fehler ist mir in dem Zusammenhang noch aufgefallen. Die in 
Suche angezeigte Summe wird falsch berechnet, falls es mehrere 
Lieferanten (oder Staffelpreise) gibt. Die Menge wird, dann mit dem 
Preis jedes Lieferanten multipliziert und aufsummiert!

Grüße

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Preis jedes Lieferanten multipliziert und aufsummiert!

Ja, die Summen-Berechnung ist in dem Fall unbrauchbar. EleLa hat bei 
Druck nur eine Funktion und kennt die Spalten und macht automatisiert 
daraus eine Summe. Egal von welcher Tabelle man druckt.
Besser ist die Summe aus der Inventarfunktion, die ist ohne Lieferant.

Das suchen habe ich aufgeschrieben. Mache ich in V2.2 nicht mehr hinein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tobias Frost (coldtobi)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Hallo Tobias,
>
> Vielen Dank!
>
> Kannst Du die V2.2.14320 mit der Versionsabfrage laden und daraus das
> Paket machen? Die Version hat ein paar kleine Bugs weniger drin.
>
> Grüße Markus.

Ausnahmsweise, normalerwise patche ich keine upstream-(zip|tar)bälle ;-)
Ausgetauscht habe ich die Binary und das logo (.png)

Achja, die Rechtschreibfehler sind mehr geworden:
(können auch false-postivies sein, hab ich nicht geprüft)
I: elela: spelling-error-in-binary usr/bin/EleLa Programm Program
I: elela: spelling-error-in-binary usr/bin/EleLa Childs Children
I: elela: spelling-error-in-binary usr/bin/EleLa Psychadelic Psychedelic
I: elela: spelling-error-in-binary usr/bin/EleLa accessable accessible

Tobi

PS: Kannst Du in Dein Zip-File noch ne Datei reinmachen die das 
Copyright beschreibt: Also das das Archiv & EleLa (kostenlos) weiter 
verteilt werden darf (und inwiefern es modizifizert werden darf; wie z.B 
das umpacken dass ich machen muss damit ich ein .deb draus basteln 
kann.)
Hilft mal später falls wir doch mal richtung Debian upload denken 
wollen:)

(PPS: Mit der *.changes-Datei kann die Integriertät des *.deb geprüft 
werden... Habe ich diesmal nicht vergessen mit hochzuladen....)

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielen Dank!

Die Datei ist im ZIP schon drin und heißt "ReadMe.txt". Die ist auch in 
Deinem .bz2 mit drin. Sollte man die umbenennen?

Autor: Tobias Frost (coldtobi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Vielen Dank!
>
> Die Datei ist im ZIP schon drin und heißt "ReadMe.txt". Die ist auch in
> Deinem .bz2 mit drin. Sollte man die umbenennen?

Hatte ich übersehen, Datei & Lizenz passt schon so. Danke! (ich gehe mal 
davon aus das mit "Person" auch juristische Personen gemeint sind...)

Autor: alex (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

könnte leider nicht das Programm mit dem Sercer verbinden. Eine DB habe 
ich erfolgreich erstellt, genau so wie ein Benutzer MyElektronik. Beim 
testen gibt es keine Verbindung zu o.g. DB, im PHP sehe ich der ohe 
weiteres

Woran kann das liegen?

Ich wäre sehr dankbar für dein Kommentar

und Vielen Dank für deine Hilfe

Alex

Autor: alex (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

könnte leider nicht das Programm mit dem Server verbinden. Eine DB habe 
ich erfolgreich erstellt, genau so wie ein Benutzer MyElektronik. Beim 
testen gibt es keine Verbindung zu o.g. DB, im PHP sehe ich der ohe 
weiteres

Woran kann das liegen?

Ich wäre sehr dankbar für dein Kommentar

und Vielen Dank für deine Hilfe

Alex

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ist die MySQL DLL im gleichen Ordner wie EleLa?
Ist die DLL auch von der gleichen Bit-Breite (32-Bit EXE benötigt die 32 
Bit MySQL DLL)?

Autor: alex (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

ja die lieget im gleichen Ordner...

Autor: alex (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus

hilft die Datei im Anhang weiter?

Danke dir im Voraus

Alex

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der "Host" ist ein Server im Internet?
Ist das ein eigener Server oder ein Provider?
Viele Provider verbieten den direkten MySQL Zugriff auf Portebene.
Auch kann es an den Firewall-Einstellungen liegen, die Firewall einfach 
mal deaktivieren.

PS: Mit Alt+Druck kann man ein Screenshot vom aktuellen Fenster machen.

: Bearbeitet durch User
Autor: alex (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus

es handelt sich um ein Server im Internet ohne "zwischen 
Provider"...könnte so was an einem SSL Zertifikat liegen?

Alex

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
SSL Zertifikat, hast Du eines eingerichtet im Server?
Vermutlich die Firewall vom Client UND Server mal deaktivieren und dann 
nochmals testen.

Autor: alex (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • preview image for 1.gif
    1.gif
    122 KB, 134 Downloads
  • preview image for 2.gif
    2.gif
    78 KB, 132 Downloads

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus

anbei noch zwei Screenshoots....

Vielleicht hilft es weiter

Danke Alex

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, alles ist richtig.

Du kannst unter Log > Optionen > Datenbank auch mal "Teste Verbindung" 
machen um zu sehen ob es klappt. Damit wird nur die Verbindung zur DB 
geprüft.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Alternativ:
Lade mal HeidiSQL von http://www.heidisql.com/ und teste damit den 
Verbindungsaufbau zum SQL Server.

Autor: alex (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ja, habe ich

Autor: alex (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

jetzt dauert die Test- Verbindung zum Server aus Programm länge als 
früher und nach der Gelbefarbe kommt auf einmal eine Rote 
Karte....leider habe ich kein anderen server

Liebe Grüße

Alex

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lade Dir am besten von http://www.apachefriends.org das XAMPP Paket 
herunter und installiere es (MySQL und Apache) dann hast Du MySQL lokal 
auf Deinem Rechner.

Oder lade von hier http://www.usbwebserver.net/en/ das Paket herunter, 
dann hast Du ein MySQL, das sogar portabel auf einem USB Stick mit 
genommen werden kann.

Wenn Du mir verrätst wie Deine IT Infrastruktur aus sieht kann ich 
sicher das bessere für Dich empfehlen.

Autor: alex (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo lieber Markus,

danke für deine Hilfe. Wir wollten ganz einfach aus deine SUPER 
Software, das local auf PC bei uns in die Fa installiert eine 
Möglichkeit zu schaffen dass mehreren Benutzer gleichzeitig mit DB 
zusammen arbeiten (via Internet) Einkauf / Reparaturabteilung Wir haben 
ein mal virtuellen Server vom Hetzner, wo ich die DB installiert habe. 
Leider funktioniert das nicht wirklich. Ich werde mal prüfen ob da auf 
einmal Firewall eingeschaltet bin. Der DB und die Rechte habe ich schon 
zum 100 Mal überprüft....aber zugreifen könnte ich nicht...Die beste 
Nachricht des tages lautet: die Überprüfung dauert jetzt länger als 
gestern... dann kommt die ROTE Karte...früher war es voll 
höffnungslos...die Karte war ständig da...ohne jegliche Überprüfung. 
Danke für dein Rat: werde natürlich local prüfen... Eine Frage noch: 
könntest du eventuell einen Provider empfehlen...wo ich die Verbindung 
mit der DB problemlos aufzubauen kann...leider haben wir kein gesamt 
Server local bei uns in die Firma, wo ich die DB erstellen & benutzen 
kann

Ich bedanke mich für deine Hilfe nochmal

Alex

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Als kleine Firma ohne richtigen Server kann ich das empfehlen:
http://www.synology.com/de-de/products/overview/DS412+

Diese kostet 500 EUR zzgl. Festplatten (am besten 2 oder 3 um ein RAID 
System mit Ausfallsicherheit zu erstellen).

Auf der DiskStation kann man MySQL aktivieren und EleLa arbeitet damit 
gut zusammen. Weiter kann man damit auch Dateifreigaben erstellen und 
die Daten der Firma darin halten.

Ein Server im Internet, davon halte ich recht wenig. Zum einen sind die 
Daten immer in fremde Hände zum anderen, wenn in EleLa mal einige 1000 
Datensätze drin sind spürt man schon die langsamere Verbindung.
Und wenn die Firma pleite geht sind wohl auch die Daten weg.

Und wenn die DiskStation doch zu klein werden sollte, so können entweder 
die Festplatten einfach getauscht oder erweitert werden. Auch kann man 
die ganze DS auf eine größere austauschen.

(Ich habe auch eine Synology DiscStation als Server und die läuft 
bestens.)

Eine gute Festplatte wäre z.B. diese:
http://www.mindfactory.de/product_info.php/4000GB-...
- Für Dauerbetrieb geeignet
- 5 Jahre Garantie.
- dafür nicht billig

PS: In der DS kann man VPN konfigurieren, dann können externe User über 
Internet auch auf die Daten zugreifen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
PS: In der aktuellen DSM Version 5 von Synology ist nicht mehr MySQL 
dabei sondern MariaDB. MariaDB ist zu 100% kompatibel zu MySQL, mit dem 
Unterschied dass MariaDB komplett Freeware ist.
Man muss die Pakete "MariaDB" und "phpMyAdmin" dazu installieren.

Abgesehen davon habe ich auch das Gefühl, dass MariaDB schneller 
arbeitet.

Autor: Volker S. (sjv)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
Problem mit EleLa V2.2.14320:
Beim Erstellen eines Datensatzes Kiste-F7 kommt beim Speichern 
Fehlermeldung SQL Error Feld "ID" darf nicht NULL sein.
Wie entsteht die ID, es ist ja kein Eingabefeld vorhanden?
Gibt es eine BDA für EleLa?

MfG

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das ID Feld ist ein Auto-Increment Feld und wird automatisch von der 
Datenbank generiert. Die ID ist nötig da anhand dieser alle Daten in den 
Tabellen verknüpft werden.
Schon mal EleLa neu gestartet?
Kannst Du von der Seite
Extras-F10 >> Log
mal ein Screenshot machen, nachdem dieser Fehler auftrat?

Autor: Volker S. (sjv)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

hatte es mehrfach versucht, auch Programm neu gestartet. Hier der 
Log-Scan.

MfG

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich vermute mit der Tabelle unter MySQL stimmt was nicht.
Gehe mal unter Extras > Datenbank und gebe den SQL Befehl in der oberen
Zeile ein:
SHOW CREATE TABLE kiste
Und die Taste Execute drücken
dann klicke in der Tabelle auf die Datenzeile in der Spalte "Create
Table"
Im unteren Memo-Feld steht der ganze Quelltext der Tabelle drin (mehrere
Zeilen), poste den mal bitte. Es sollte so aussehen, siehe Bild.

Autor: Volker S. (sjv)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier der Text:

CREATE TABLE `kiste` (
  `ID` int(11) NOT NULL,
  `Foto_ID` int(11) default NULL,
  `Bezeichnung` varchar(100) collate utf8_unicode_ci NOT NULL,
  `Nummer` int(11) default NULL,
  `PosX` int(11) default NULL,
  `PosY` int(11) default NULL,
  `Lagerort` varchar(100) collate utf8_unicode_ci default NULL,
  `Groesse` varchar(100) collate utf8_unicode_ci default NULL,
  `Bemerkung` text collate utf8_unicode_ci,
  `Handbuch` varchar(250) collate utf8_unicode_ci default NULL,
  `Info` varchar(255) collate utf8_unicode_ci default NULL,
  `ParEtikett` varchar(150) collate utf8_unicode_ci default NULL,
  `AendDatum` datetime default NULL,
  PRIMARY KEY  (`ID`)
) ENGINE=MyISAM DEFAULT CHARSET=utf8 COLLATE=utf8_unicode_ci

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das ist nicht gut. Irgend was ist beim Erstellen der Datenbank schief 
gelaufen. Hast Du die MySQL DB neu erstellt oder arbeitest Du schon 
länger mit MySQL?

Die Datenbank sollte man neu erstellen. Dazu müssen die bisherigen Daten 
erst mal mit EleLa gesichert werden:
Extras-F10 >> Datenbank >> Import-/Export Menü >> Importiere-/Exportiere 
Datenbank
http://mmvisual.de/Hilfe/EleLa/ExtraExp.htm

Anschließend machst Du eine neue Datenbank mit:
Extras-F10 >> Log >> Optionen >> Datenbank

In das Feld "Datenbank" z.B. "elelatest" eintragen und dann die Taste 
"erzeuge neue Datenbank" drücken, Speichern und EleLa neu starten.

Dann mit
Extras-F10 >> Datenbank >> Import-/Export Menü >> Importiere-/Exportiere 
Datenbank
die Sicherung wieder importieren.

Danach sollte alles klappen. Wenn es dann gut ist und die Daten alle da 
sind, dann kann man unter MySQL die alte Datenbank löschen und die neue 
"elelatest" in den Namen der alten umbenennen und diesen alten Name 
wieder in den Optionen-Dialog eintragen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
PS: BDA >>> F1 Taste Drücken.

Autor: Volker S. (sjv)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
EleLa war zuerst auf einem anderen PC installiert, dann ist die 
Datenbank auf einen Server ausgelagert  worden und das Programm 
zusätzlich auf meinen PC installiert worden. Daher rühren wohl die 
Probleme.
Ist jetzt mit ergänzen des "Auto_Increment" provisorisch behoben, ID 
wird erstellt aber nicht angezeigt.

Vielen Dank
Volker

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Daher den Umzug am besten mit den in EleLa eingebauten Funktionen 
machen, dann Passt die DB automatisch immer zur aktuell verwendeten EXE.

Autor: MarcF (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

zunächst möchte ich mich mal bei allen Beteiligten bedanken. Wir setzen 
ELeLa in unserem Unternehmen seit über einem Jahr ein und es tut seinen 
Dienst.

Da inzwischen mehrere Benutzer drauf zugreifen müssen ziehen wir die 
Datenbank auf einen MSSQL Server um. In einer Testumgebung funktioniert 
das auch einwandfrei.
Ich habe eine Frage zu den SQL-Benutzern bzw deren Rechten.
Um das ganze möglichst robust zu machen würde ich gerne verhindern, das 
User aus Versehen ganze Tables oder gar die DB droppen können zb.
In der DB Doku zu ELeLa ist das DROP-Recht immer an den Benutzer 
vergeben, ist das für die normale Benutzung wirklich notwendig, oder 
kann man das ganze dadurch evtl. robuster gegen/für User zu machen?

Schon mal vielen Dank!

MfG
MarcF

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Update-Funktion benötigt zum Teils solche Befehle, da der Update 
automatisiert durchgeführt wird.

Hingegen wenn man in den Optionen den Parameter "ISO9001" aktiviert so 
ist für die Normalbenutzer der Reiter "Extras-F10" > "Datenbank" 
ausgeblendet.

Ansonsten kann man dem EleLa User deutlich weniger Rechte geben, der 
User wird in der Regel auch die EXE nicht alleine austauschen, das würde 
nur der Admin machen. EleLa führt im Betrieb keine CREATE oder DROP oder 
ALTER aus, nur während einem Update.

PS: Mit aktivieren vom ISO9001 Parameter wird auch der Löschen-Button 
meist ausgeblendet, damit niemand einfach so Datensätze löschen kann. 
Bzw. der Admin muss dann die Datensätze löschen.

: Bearbeitet durch User
Autor: MarcF (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo!

Vielen Dank für die Antwort, dann werde ich mit diesen Einstellungen 
experimentieren, das klingt ja schon sehr vielversprechend!

MfG
MarcF

Autor: Karsten K. (commander_alpha)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

hab mal die aktuelle 2.2.1430 installiert.
Und da ist mir aufgefallen, dass wenn ich ein neues Bauteil anlege also 
bei Gehäuse, wird die Menge ich die eingebe als negativer Wert bei 
Verbraucht eigetragen.
Ist das so gewollt?

MFG
Karsten

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, das ist noch ein Bug der nur dann passiert wenn das Bauteil neu 
angelegt wurde. In der V3.0 ist der schon beseitigt.
Auch sind in V3.0 schon ein paar andere Bugs draußen die noch in V2.2 
drin sind.
V2.2 ändere ich nicht mehr, man kann schon V3.0 gut verwenden. Dank 
Pavel ist die sehr gut getestet.

Autor: Karsten K. (commander_alpha)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok alles klar. Passiert auch scheinbar nur wenn keine Artikelnummer oder 
Preis eingegeben ist.

Dann warten wir mal gespannt auf die V3. Kann man die schon "Produktiv" 
einsetzten? Also alles nur Hobby aber wäre schade wenn etwas mit der 
Datenbank passiert. Aber man hat ja Backups.

Danke an Pavel für die Tests und Screenshots :)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, die V3 kann man schon produktiv einsetzen. Ich selbst nutze diese 
auch mit meinen Echt-Daten.
Sogar auch Firmen nutzen EleLa V3 schon in der Produktion.

Die meiste Datensicherheit bietet ein SQL Server, z.B. MySQL. SQLite ist 
nur eine Dateibasierte Datenbank und wenn da was schief geht kann die DB 
korrupt sein. Das ist ist jedoch unabhängig von der EleLa Version.
Bei einem SQL Server ist zwischen den Daten und EleLa immer noch eine 
Server-Software die zum einen den Multiuserzugriff managen wie auch 
Fehler abfangen.
Die beste Sicherheit bietet natürlich ein regelmäßiges Backup der Daten.

Vor dem Update auf V3 sicherheitshalber die DB sichern und den EleLa 
Ordner komplett Zippen, dann hat man alles.

Und wenn ein Bug gefunden wird, hier im Forum schreiben oder mir ein 
Mail schicken, dann wird der auch schnell beseitigt. EleLa ist schon so 
groß geworden, da ist es mir leider nicht mehr Möglich alle Funktionen 
und deren Kombinationen komplett durch zu testen, daher bin ich auf eure 
Rückmeldungen angewiesen.

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

gibt es schon die Linux-Variante von V3?

Desweiteren wollte ich mal fragen, ob jemand größere Mengen von part-db 
in EleLa importiert hat? Gibt es hierzu DB-Scripte?

Grüße

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Linux V3.0 wird es erst später geben, wenn in der Win-Version alles drin 
ist einigermaßen stabil läuft. Derzeit progge ich die Geräteverwaltung 
ein.

Ich habe mir die Part-DB mal vor längerer Zeit angeschaut, bei Part-DB 
hat nur eine Bauteil-Liste und nicht eine zweigeteilte wie EleLa. Das 
macht den Import etwas schwieriger.
Auch sind die Bilder in EleLa direkt in der Datenbank mit enthalten und 
nicht als Datei separat.
Ein Konverter müsste wohl eine EXE sein, der das könnte, Bilder müssen 
evt. auf 64KB verkleinert werden, denn mehr lässt EleLa nicht zu.
Ich habe so eine EXE nicht, wenn jemand mag, der kann sich ja damit 
beschäftigen, ich kann ihn dazu auch unterstützen.

Autor: Max B. (theeye)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Moin!

Ich habe 3 Fragen:

1. Kann mich mal bitte jmd. auf eine Installationsanleitung für Linux 
(Ubuntu) stoßen? In der Anleitung finde ich nur die Information, dass es 
als native Linuxanwendung verfürbar ist, den Verweis auf einen nicht 
(mehr?) gültigen Link auf ubuntuusers.de 
(http://wiki.ubuntuusers.de/getlibs).

2. Kann ich meine Datenbank samt Datenblätter von meiner ehemaligen 
Windowsinstallation in die Linuxwelt portieren? Von Windows zu Windows 
muss man ja einfach nur kopieren.

3. Markus, ich würde dein Projekt gerne mit einer Spende unterstützen. 
Könntest du mir die entsprechenden Infos per PM zukommen lassen?

Gruß Max

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Max.

1)
Unter Linux muss man nur das ZIP in irgend ein Verzeichnis entpacken und 
dann EleLa starten.
Die Dateien kann man auch einfach kopieren ohne installation. Die 
entsprechenden Verweise zu den Verzeichnisssen sind alle in der 
INI-Datei drin.

Für die Hilfe sollte man KCHMViewer installieren dann wird die auch 
richtig angezeigt.

2)
Unter Linux können auch so wie unter Win auch die Dateien kopiert 
werden. Es gibt nur die Einschränkung dass man die Daten nur dort hin 
kopieren sollte wie es Linux vor sieht, denn ansonsten hat man ein 
Problem mit Schreib/Leserechten. Aber das wissen ja die Linuxer besser 
als ich.

3)
OK, vielen Dank!

Autor: Max B. (theeye)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> 1)
> Unter Linux muss man nur das ZIP in irgend ein Verzeichnis entpacken und
> dann EleLa starten.
Ups :-)

Markus Müller schrieb:
> 2)
> Unter Linux können auch so wie unter Win auch die Dateien kopiert
> werden. Es gibt nur die Einschränkung dass man die Daten nur dort hin
> kopieren sollte wie es Linux vor sieht, denn ansonsten hat man ein
> Problem mit Schreib/Leserechten. Aber das wissen ja die Linuxer besser
> als ich.
Haben wir alle gelernt (manchmal mit Gewalt :D )

Markus Müller schrieb:
> 3)
> OK, vielen Dank!
Gerne, Überweisung ist raus! Man muss auch mal was zurück geben :-)

Gruß Max

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielen Dank Max!

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibt es in der EleLa-Datenbanken SOIC Footprints. Ich habe mir die 
Beispieldatenbank heruntergeladen und die NXP-Footprints angesehen und 
konnte sie nicht finden. Sind diese, z.B. SOIC16 vorhanden?

Müssen in EleLa die Footprints aus der NXP-SQLite-Datenbank einzeln in 
die vorhandene Footprintliste hinzugefügt werden (einzeln nach links 
ziehen), oder gibt es da einen schnelleren Importiermechanismus?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Gehäuse heißt dort "SO16" und davon gibt es 4 Varianten.

Ja, es ist extra so gedacht dass man einzeln rüber zieht, damit die DB 
nur die bekommt die man auch wirklich braucht. Wenn man nach dem 
Gießkannenprinzip mal einfach viele in EleLa rein zieht dann sind je 
nach dem viele drin die man nie benötigen wird. z.B. viele BGA Gehäuse.

Am besten man holt sich das Gehäuse wenn man das neue Bauteil anlegt 
einfach rüber. Oder man kann es auch schnell anlegen und ein Screenshot 
aus dem Datasheet als Bild hinterlegen.

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Das Gehäuse heißt dort "SO16" und davon gibt es 4 Varianten.
>
> Ja, es ist extra so gedacht dass man einzeln rüber zieht, damit die DB
> nur die bekommt die man auch wirklich braucht. Wenn man nach dem
> Gießkannenprinzip mal einfach viele in EleLa rein zieht dann sind je
> nach dem viele drin die man nie benötigen wird. z.B. viele BGA Gehäuse.
>
> Am besten man holt sich das Gehäuse wenn man das neue Bauteil anlegt
> einfach rüber. Oder man kann es auch schnell anlegen und ein Screenshot
> aus dem Datasheet als Bild hinterlegen.

Vielen Dank für die Antwort. Gibt es auch analog zu den Footprints auch 
Kategorien?

Bilder von produktiven EleLa-Installationen mit eingepflegten Daten 
würden mich auch interessieren. Ich habe doch einige Teile in einer 
part-db und möchte evtl. umsteigen.

Wird es immer eine Linux-Version geben?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
A. Dnc schrieb:
> Vielen Dank für die Antwort. Gibt es auch analog zu den Footprints auch
> Kategorien?

Ja, in der Eingabemaske unter Typ kann man die Kategorie eingeben. / ist 
das Trennzeichen für Unterkategorieen.

A. Dnc schrieb:
> Bilder von produktiven EleLa-Installationen mit eingepflegten Daten
> würden mich auch interessieren. Ich habe doch einige Teile in einer
> part-db und möchte evtl. umsteigen.

In der Hilfe sind jede Menge Screenshots und darin zeige ich auch einige 
Daten von meiner Installation.

A. Dnc schrieb:
> Wird es immer eine Linux-Version geben?

Ja. Die V3 auch, nur jetzt noch nicht da die mitten in der Testphase und 
Entwicklung ist. Alle die Linux/Windows nutzen wollen sollten noch nicht 
auf V3 umsteigen.

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> A. Dnc schrieb:
>> Vielen Dank für die Antwort. Gibt es auch analog zu den Footprints auch
>> Kategorien?
>
> Ja, in der Eingabemaske unter Typ kann man die Kategorie eingeben. / ist
> das Trennzeichen für Unterkategorieen.

Ich meinte in Form einer SQLite-Datenbank zum importieren.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Footprints sind doch bei PartDB doch die Gehäuse?

Und man kann doch die NXP Gehäuse aus der NXP Bibliothek importieren. 
Oder was meinst Du?
In EleLa sind die Gehäuse alle unter "Gehäuse-F6" und die Bilder sind 
keine Einzeldateien auf der Festplatte sondern direkt in der Datenbank.

Vielleicht meinen wir ja das gleiche und verstehen uns dennoch nicht. 
PartDB kenne ich jetzt nicht im Detail.

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Footprints sind doch bei PartDB doch die Gehäuse?
>
> Und man kann doch die NXP Gehäuse aus der NXP Bibliothek importieren.
> Oder was meinst Du?
> In EleLa sind die Gehäuse alle unter "Gehäuse-F6" und die Bilder sind
> keine Einzeldateien auf der Festplatte sondern direkt in der Datenbank.
>
> Vielleicht meinen wir ja das gleiche und verstehen uns dennoch nicht.
> PartDB kenne ich jetzt nicht im Detail.


Nein, ich meinte die Kategorien. Gibt es die Kategorien in Form einer 
Ansammlung?

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kategorien von Bauteile?
Das wäre Typ-F8

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Kategorien von Bauteile?
> Das wäre Typ-F8

Kategorien in Form einer Ansammlung zum importieren in EleLa, so wie man 
das mit Footprints auch macht.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Einen Importer gibt es bei EleLa nur bei den Gehäusen wenn man Gehäuse 
z.B. von der NXP Bibliothek oder von einem Kumpel (der auch EleLa nutzt) 
importieren möchte.

Einen Importer von Bauteile gibt es nicht, da die Daten in einem X 
beliebigen Format vorliegen ist das immer ein spezielles Programm das 
den Import erledigen muss. Oder man legt die Bauteile von Hand an.

Unter dem Begriff "Kategorien" verstehe ich nichts auch mit einer 
"Ansammlung" von irgendwas ist irgendwie schwammig definiert.

Alternativ gibt es auch andere Programme die eine CSV Datei in eine 
Datenbank importieren können. Die Datenbankstruktur ist in der EleLa 
Hilfe unter "Aufbau Datenbankstruktur" gezeigt.

: Bearbeitet durch User
Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Einen Importer gibt es bei EleLa nur bei den Gehäusen wenn man
> Gehäuse
> z.B. von der NXP Bibliothek oder von einem Kumpel (der auch EleLa nutzt)
> importieren möchte.
>
> Einen Importer von Bauteile gibt es nicht, da die Daten in einem X
> beliebigen Format vorliegen ist das immer ein spezielles Programm das
> den Import erledigen muss. Oder man legt die Bauteile von Hand an.
>
> Unter dem Begriff "Kategorien" verstehe ich nichts auch mit einer
> "Ansammlung" von irgendwas ist irgendwie schwammig definiert.
>
> Alternativ gibt es auch andere Programme die eine CSV Datei in eine
> Datenbank importieren können. Die Datenbankstruktur ist in der EleLa
> Hilfe unter "Aufbau Datenbank" gezeigt.

eigentlich wollte ich wissen, ob es eine liste mit kategorien gibt. ich 
habe gerade mal elela installiert und nachgesehen. es gibt eine kleine 
liste mit kategorien, die "Typ" benannt ist. insofern liegt der fehler 
bei mir, ich hätte fragen müssen, ob es eine liste mit typen gibt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann ist alles klar?

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Dann ist alles klar?

Es gibt in EleLa eine Liste mit Typen, die bei der Installation 
mitkommt. Diese Liste beinhaltet nur wenige "Kategorien" (also Typen). 
Im Anhang habe ich ein Screenshot gemacht. Meine Frage wäre, gibt es 
eine größere Liste.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, die kann man nicht Ex/Importieren. Die muss man selbst erweitern 
oder umgestalten, da die Einträge alle mit der Datensatz-ID 
zusammenhängen und auch diese ID beim Bauteil gespeichert wird. Somit 
wenn man darin den Text ändert so ändert sich das auch in der 
Bauteil-Ansicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Liste sollte man auch nicht zu sehr aufblähen wenn man nur wenige 
Bauteile hat. Denn anhand dem Typ kann auch gefiltert werden, damit man 
auch eine Auswahl an Bauteilen je Typ-Kategorie hat.

Autor: ADc (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

wie genau ist denn die Idee hinter der Gehäuse/Lager-Funktion bei 
elektronischen Bauteilen? Sollen hier nur das gleiche Bauteile mit 
unterschiedliche Gehäuse aufgeschlüsselt werden, oder auch ähnliche 
Bauteile.

Beispielsweise LPC1756FBD80,551 und LPC1759FBD80,551 es sind ähnliche 
Mikrocontroller. Beide haben die gleiche Verpackung.

Desweiteren würde ich gerne herausfinden, wie der Lieferanten-Reiter 
funktioniert. Dort werden Bauteile mit den Lieferantendaten verknüpft 
und wenn es Staffelpreise gibt, werden diese als weitere (gleiche) 
Einträge mit Ab-Menge eingetragen. Wenn ich dies so mache, dann taucht 
ein Bauteil mit mehreren Staffelpreiseinträgen in der Suchfunktion (F5) 
auch mehrfach auf. Ist das so gewollt?

Vielen Dank für die Anwendung!

Grüße,

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ADc schrieb:
> wie genau ist denn die Idee hinter der Gehäuse/Lager-Funktion bei
> elektronischen Bauteilen? Sollen hier nur das gleiche Bauteile mit
> unterschiedliche Gehäuse aufgeschlüsselt werden, oder auch ähnliche
> Bauteile.
>
> Beispielsweise LPC1756FBD80,551 und LPC1759FBD80,551 es sind ähnliche
> Mikrocontroller. Beide haben die gleiche Verpackung.

Ich handhabe das je nach dem wie viele Untertypen es gibt, so dass unter 
Gehäuse/Lager nicht zu viele Einträge drin stehen.
Bei Widerständen gibt es ein Haupteintrag "R 4,7 KOhm" und alle 
Gehäusevarianten und Leistungsklassen sowie Widerstandsnetzwerke sind 
dann da drin.
Bei STM32 habe ich bei STM32F10x einen Haupteintrag.
Oder bei 7400 sind auch die 1G Typen drin.

ADc schrieb:
> Desweiteren würde ich gerne herausfinden, wie der Lieferanten-Reiter
> funktioniert. Dort werden Bauteile mit den Lieferantendaten verknüpft
> und wenn es Staffelpreise gibt, werden diese als weitere (gleiche)
> Einträge mit Ab-Menge eingetragen. Wenn ich dies so mache, dann taucht
> ein Bauteil mit mehreren Staffelpreiseinträgen in der Suchfunktion (F5)
> auch mehrfach auf. Ist das so gewollt?

Ja, der Lieferanten-Eintrag funktioniert so. Bei der Suche wird alles 
angezeigt, das ist so gewollt um auch die Bauteile anhand 
Lieferanten-Bestellnummer finden zu können.
Erst ab EleLa V3.0 gibt es unter Suche ein zusätzliches Häkchen "mit 
Lieferant" mit dem zusätzlich in Lieferant gesucht werden kann damit 
sind die doppelten weg.
Alternativ, wenn man eine reine Bauteilliste sehen will kann man auch 
die Inventarliste anschauen.

ADc schrieb:
> Vielen Dank für die Anwendung!
:-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Arne K. (scorch2)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Markus,

ich benutze EleLa jetzt schon seit fast 3 Jahren für meine private 
Lagerverwaltung und finde das Programm echt top! =)

Ich arbeite dabei viel mit einem Barcodescanner und habe mich gefragt, 
ob es vielleicht möglich wäre, die Unterstützung dafür noch weiter 
auszubauen?
Bisher muss man ja jeden Barcode im Suchfeld einscannen, dann von Hand 
zu dem Artikel gehen, die benötigte Änderung vornehmen und dann wieder 
zum Suchfeld gehen. Da wäre es doch einfacher, wenn es die Möglichkeit 
gäbe, einmal auszuwählen, was man machen will, und dann einen Barcode 
nach dem anderen einzuscannen.

Bisher behelfe ich mir mit einer Exceltabelle, die dann per Makro eine 
SQL-Query ausspuckt, die ich dann in EleLa ausführe - ist allerdings 
auch etwas umständlich.

Meinst du, da lässt sich was machen?

Viele Grüße!

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, ich kann das optimieren. Schreibe mir bitte auf wie das 
funktionieren sollte, evt. mit Screenshots, damit ich mir das besser 
vorstellen kann.

Autor: Arne K. (scorch2)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was mir am wichtigsten ist, dass man einen Barcode nach dem anderen 
scannen kann und keine weitere Eingabe nötig ist (außer dem vom Scanner 
gesendeten "Enter"). Das könnte man am sinnvollsten (meine Meinung) für 
folgende Funktionen nutzen:

- Artikel in Lagerfach hinzufügen (s. Screenshot 1)
- "Quick receive by serial number" (wäre ein neues Feature, s. 
Screenshot 2)
Hierbei würden bis auf den Barcode alle anderen Einträge in den Feldern 
erhalten bleiben, und nach jedem gescannten Barcode ein neuer 
Lagerartikel mit den gewählten Eigenschaften angelegt werden. Das ist 
besonders hilfreich, wenn man einen (Lager)Artikel mehrfach mit 
unterschiedlichen Haltbarkeitsdaten und/oder Lagerorten anlegen möchte.

Autor: Arne K. (scorch2)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ich hoffe, was ich mir da ausgedacht habe ist nicht zu komplex - 
immerhin machst du das ja in deiner Freizeit =)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In meinem Warenlager verwende ich eigentlich immer die gleichen 
Positionen. Wenn die eine Position mit MHD leer wird, dann ist die Menge 
= 0 und ich verwende diese Position beim nächsten Nachfüllen wieder.
Damit erreiche ich dass die Tabelle der Lagerbewegung nicht geleert 
wird, denn wenn ein Artikel aus Gehäuse/Lager gelöscht wird, dann wird 
der auch aus der Tabelle gelöscht.

Ansonsten sind hier doch auch viele Handeingaben nötig um den Artikel 
dem richtigen Bauteil zuzuordnen und das MHD ein zu geben?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielleicht wäre es besser man würde eine Scann-Tabelle machen, in der 
alle gescannten Barcodes drin stehen und man kann noch die Menge und MHD 
eingeben.
Zum Schluss wenn man alles gescannt hat sagt man "Lagerbuchung" und dann 
wird +/- die Lagermenge korrigiert?

Bei Barcodes mit unterschiedlichem MHD würde dann die Position kopiert 
werden. Bzw. wenn eine Position Menge=0 hat, dann würde diese mit neuem 
MHD verwendet werden.

Wäre das was?

Artikel aus dem Warenlager mit MHD sind irgendwie immer mehraufwand.

Autor: Arne K. (scorch2)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das mit der Scan-Tabelle hört sich auch gut an! Bei der Tabelle wäre es 
praktisch, wenn man auch gleich Kiste und Fach zuweisen könnte.
Das mit dem Mehraufwand stimmt leider... =)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe mir das notiert, kommt erst etwas später da ich derzeit die 
ganze Geräteverwaltung einprogrammiere - und das dauert noch ein paar 
Wochen (ist sehr viel Arbeit).

Autor: Max B. (theeye)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> 1)
> Unter Linux muss man nur das ZIP in irgend ein Verzeichnis entpacken und
> dann EleLa starten.

Ein bisschen peinlich aber das mit dem Starten bekomme ich irgendwie 
nicht hin...

Gruß Max

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Im ZIP sind zwei Dateien "elela" und "elela.64" mit mehreren MB größe. 
Die eine ist die EXE für 32 Bit und die andere für 64 Bit Linux.
Ich weiß jetzt nicht was für ein Linux Du hast, entsprechend bei der 
Date das Bit "Ausführbar" setzen, dann wenn man die EXE ausführt sollte 
EleLa auch starten.
Das ZIP habe ich mit Windows erstellt, daher sind diese Linux 
spezifischen Zusatzinformationen verloren gegangen.

Autor: Max B. (theeye)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Im ZIP sind zwei Dateien "elela" und "elela.64" mit mehreren MB
> größe.
> Die eine ist die EXE für 32 Bit und die andere für 64 Bit Linux.
> Ich weiß jetzt nicht was für ein Linux Du hast, entsprechend bei der
> Date das Bit "Ausführbar" setzen, dann wenn man die EXE ausführt sollte
> EleLa auch starten.
> Das ZIP habe ich mit Windows erstellt, daher sind diese Linux
> spezifischen Zusatzinformationen verloren gegangen.

Hatte da vor dem Update irgendwie Probleme. Nach dem Update auf Ubuntu 
14.04 und dem erneuten Setzen auf ausführbar gehts. Danke! :-)

Gruß Max

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gut! :-)

Autor: Björn (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
ich habe ein Problem mit der Bauteil Datenbank Elela (V2.2.13C07-64, 
Programmbibliothek SQLite3).
Ich habe ein Projekt angelegt, bei den Bauteilen wo ich schon im Vorfeld 
den E-Preis angegeben habe wird dieser auch im Projekt angezeigt.
Bei den Bauteilen denen ich nachträglich den E-Preis zuweise, wird 
dieser im Projekt nicht angezeigt. Rechte Maustaste Aktualisieren bringt 
da leider auch nichts. Ich muss momentan die einzelnen Positionen 
löschen und anschließend neu anlegen, damit der E-Preis angezeigt wird. 
Mach ich etwas falsch?
Danke schon mal im Voraus.

Gruß Björn

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, Du machst nichts falsch.
Der E-Preis wird EleLa nicht einfach aktualisieren, damit man selbst 
einen Preis auch festlegen kann.
Um die Preise aus den Bauteildaten zu aktualisieren muss mit der 
Import/Export Taste >> die Funktion "aktualisiere EPreis"
ausgeführt werden. Dann erledigt dies EleLa für alle Positionen des 
Projektes.

Autor: Björn (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Super!!
Habe es ausprobiert funktioniert.
Danke vielmals für die schnelle Antwort!

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich muss ehrlich sagen, dass intuitive Bedienung anders aussieht.

EleLa habe ich bei mir installiert und einige Tage ausprobiert - vielen 
Dank für die Anwendung, aber man muss sich zu viele Dinge merken, um 
Teile zu verwalten. Auch die Suche erwartet eine bestimmte Formatierung 
der Suchmaske, sonst findet man die Teile nicht.

Part-Db ist in dieser Hinsicht sehr einfach gehalten. Gibt es 
Bestrebungen, das Ganze in EleLa zu vereinfachen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In EleLa sind viele Funktionen hinterlegt, auch versteckte. Lese am 
besten in der Hilfe unter Allgemeine Funktionen nach. Da sind auch die 
ganzen Kurztasten und viel mehr beschrieben.

Klar ist PartDB viel leichter, das hat auch nur ca. 20% vom Umfang von 
EleLa. z.B. die Projektverwaltung fehlt komplett und hat auch weniger 
Datenfelder.

Schreibe doch was Dir fehlt oder was anders sein sollte damit EleLa 
intuitiver und somit besser wird.

Autor: Arne K. (scorch2)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibt es eigentlich die Möglichkeit, ein Feld als erforderlich 
festzulegen?

Der Link im Programm führt übrigens immer noch zu dem V2 Thread, auch in 
der V3 Version ;-)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Arne K. schrieb:
> Gibt es eigentlich die Möglichkeit, ein Feld als erforderlich
> festzulegen?

Jain. Nein, nicht direkt in EleLa und Ja über die Datenbank. Man könnte 
beim entsprechenden Datenbankfeld NULL Werte nicht zulassen. Man muss 
dazu die Tabelle entsprechend editieren, geht mit allen Datenbanken.
Damit erscheint allerdings eine nicht so schöne Fehlermeldung. Zumindest 
ist der Datensatz nicht speicherbar.

> Der Link im Programm führt übrigens
Ist geändert, das nächste mal ist es richtig.

Autor: Arne K. (scorch2)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke für die Schnelle Antwort, das werde ich gleich mal ausprobieren!

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

um einen evtl. Umstieg auf EleLa vorzubereiten teste ich gerade die 
Barcode-Funktionen. Mir ist dabei aufgefallen, dass die Formatierung 
nicht ganz funktioniert.
So gebe ich in den "Globale Params" als Barcode-Format TTT###### an. 
Wenn ich die Doku richtig verstehe, dann müssten die ersten drei Stellen 
die Typ-Id sein und die 6# eben die ID des Bauteils. Beide jeweils mit 
Nullen aufgefüllt.
Im Screenshot ist aber zu sehen, dass eine Null zu viel als Typ 
hinzugefügt ist.
Wo liegt der Fehler?

Es handelt sich um die Linux-Variante mit der Version V2.2.14320-64

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es ist vermutlich 2of5 Interleaved ausgewählt und dieser Barcode hat 
immer eine gerade Anzahl an Stellen, daher fügt EleLa links eine 0 
hinzu.

Linux oder Windows spielt hierbei keine Rolle, EleLa berechnet die 
Striche selbst.

Besser man macht die Formatierung so: TTTT###### um eine gerade Anzahl 
an Stellen zu haben.

: Bearbeitet durch User
Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
herzlichen Dank für die schnelle Antwort.

In der tat ist es 2of5 interleaved. Wobei ich noch keine Kriterien zur 
Auswahl des Code bestimmt habe.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Beim Druck sucht EleLa automatisch den besten Code heraus wenn man noch 
nichts vorgegeben hat. Bei reinen Zahlen wird 2o5i genommen. Bei 
Buchstaben Code128.

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Etiketten sehen so ganz gut aus. Allerdings habe ich Etiketten, die 
Zwischenräume haben auf einer Seite, lässt sich das etwas genauer 
Formatieren?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schicke mal bitte ein Bild davon.

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Etiketten sind von Herma 10001. Im Anhang eine Vorlage.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In EleLa kann man derzeit kein Abstand zwischen den Etiketten 
parametrieren.

Ab Version 3.0 kann man jedoch ein Versatz zum linken/oberen Rand 
parametrieren. Wenn man dann die Etikettenbreite von 27,94mm einstellt 
(25,4mm + 2,54mm), dann druckt EleLa immer mittig in das jeweilige 
Etikett, damit sollte es passen.
Der Linke Abstand sollte dann 8,48 - (2,54/2) = 7,21mm sein.

Dieses neue Feature ist in der Updatebeschreibung (PDF) hier 
beschrieben:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0"

Die derzeitige EleLa V3.0 funktioniert sehr stabil und Sie können diese 
verwenden. Machen Sie vor dem Update eine Sicherung der Datenbank.

: Bearbeitet durch User
Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Herzlichen Dank!

Könntest Du die V3 für Linux verfügbar machen?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wieviel Bit?

Autor: A. Dnc (adnc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
64Bit-Variante.

Super!

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Heute Abend. Die Linux Version wird allerdings noch nicht getestet sein 
da ich bisher nur die 32Bit WinVersion teste.

Autor: Jan S. (db8jo)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich habe gerade mal V2.2.12C07-64 unter Lubuntu 14.04 welches unter 
Virtualbox auf Mac OS X läuft installiert (d.h. die entpackten Dateien 
in /opt/EleLa verschoben). Funktioniert auch, nur werden die 
Tastaturzeichen doppelt genommen. Wenn man EleLa als root ausführt 
(sudo) passiert das nicht.

Steht V3 jetzt eigentlich schon als Linux Version zur verfügung?

Danke und Gruß,
Jan

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, hier zum Test:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0"

Doppelte Tastenzeichen, das höre ich zum ersten mal.

Autor: Max B. (theeye)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jan S. schrieb:
> Hallo,
>
> ich habe gerade mal V2.2.12C07-64 unter Lubuntu 14.04 welches unter
> Virtualbox auf Mac OS X läuft installiert (d.h. die entpackten Dateien
> in /opt/EleLa verschoben). Funktioniert auch, nur werden die
> Tastaturzeichen doppelt genommen. Wenn man EleLa als root ausführt
> (sudo) passiert das nicht.
>
> Steht V3 jetzt eigentlich schon als Linux Version zur verfügung?
>
> Danke und Gruß,
> Jan

Was passiert, wenn du es aus dem home Verzeichnis deines normalen users 
aus startest?

Gruß Max

Autor: Jan S. (db8jo)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>
> Was passiert, wenn du es aus dem home Verzeichnis deines normalen users
> aus startest?

Selbes Problem! Sehr merkwürdig.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kannst du EleLa V3 testen? Datensicherung vorher machen, da EleLa die 
Datenbank updated.

Autor: Jan S. (db8jo)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Kannst du EleLa V3 testen? Datensicherung vorher machen, da EleLa die
> Datenbank updated.

Hallo Markus,
ich habe es jetzt mal mit V3 64 probiert. Gleiches Problem, normal 
ausgeführt werden die Tastenanschläge doppelt ausgewertet, als root 
nicht.

Gruß,
Jan

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das ist sehr merkwürdig. Ich glaube nicht dass es an der EXE liegt. In 
der neuen V3/64 habe ich den neuesten Compiler, die Releaseversion, 
genutzt und der macht es sicher richtig.
In meiner Suse/64 VBox läuft die EXE auch ohne das Problem.

Autor: toni (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ich habe mir die neueste Version von EleLa installiert. Als 
Datenbankserver verwende ich einen im Netzwerk vorhandenen MYSQL Server. 
Jetzt ist es so, das ich von einem Linux Rechner aus problemlos mit 
EleLa arbeiten kann. Auf einem Rechner mit Win7 kommt immer der Fehler 
das Er die Datenbank nicht verbinden kann. Das obwohl ich von dem Win7 
Rechner aus auch Zugriff am MYSQL habe. Beim Windows 7 muss ich noch die 
lib*.dll ind EleLa verzeichnis kopieren. Diese dll ist auf dem Win7 
Rechner nicht vorhanden und ich musst mir diese aus dem Internet laden.

Dann habe ich auch noch mit EleLaPHP ein Problem, auch dort habe ich 
keinen Zugriff auf die Datenbank.
"keine Verbindung m�glich. Benutzername oder Passwort sind falsch!"
Die Verbindungsdaten habe ich schon mehrfach überprüft. Der Webserver 
ist auf dem gleichen Rechner auf dem auch die MYSQL Datenbank läuft.

Hat jemand Tips für mich wie ich das zum Laufen bekommen?

Autor: tobi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
toni schrieb:
> ich habe mir die neueste Version von EleLa installiert. Als
> Datenbankserver verwende ich einen im Netzwerk vorhandenen MYSQL Server.
> Jetzt ist es so, das ich von einem Linux Rechner aus problemlos mit
> EleLa arbeiten kann. Auf einem Rechner mit Win7 kommt immer der Fehler
> das Er die Datenbank nicht verbinden kann. Das obwohl ich von dem Win7
> Rechner aus auch Zugriff am MYSQL habe. Beim Windows 7 muss ich noch die
> lib*.dll ind EleLa verzeichnis kopieren. Diese dll ist auf dem Win7
> Rechner nicht vorhanden und ich musst mir diese aus dem Internet laden.
>
> Dann habe ich auch noch mit EleLaPHP ein Problem, auch dort habe ich
> keinen Zugriff auf die Datenbank.
> "keine Verbindung m�glich. Benutzername oder Passwort sind falsch!"
> Die Verbindungsdaten habe ich schon mehrfach überprüft. Der Webserver
> ist auf dem gleichen Rechner auf dem auch die MYSQL Datenbank läuft.
>
> Hat jemand Tips für mich wie ich das zum Laufen bekommen?

Ist auf dem Server auch eingestellt das er Verbindungen von !localhost 
erlaubt, also nicht nur t.B über sockets? (wenn dein Linux-Rechner 
derselbe wie der Server ist kann dies sein; wenns zwei unterschiedliche 
Rechner sind dann nicht)

Ob der Port offen ist kannst mal mit telnet probieren.

Autor: toni (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe von einem externen Rechner Zugriff auf den MYSQL Server. Die 
Datenbank ist mit "%" und auch der USER elela hat "%". Das Arbeiten vom 
Linux System aus geht auch. Nur die PHP Version und die Windows Version 
laufen nicht.
Wobei auch der Windows Rechner via Telnet auf den MYSQL Port 3306 eine 
Antwort bekommt.
Localhost sollte ja immer gehen, sobald man auch von extern Zugriff hat, 
oder?

Autor: toni (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also den Windows Rechner habe ich jetzt auch zum laufen gebracht. Musst 
die "nur" die richtige LibMySQL.dll verwenden.
Falls jemand das gleiche Problem hat, die richtige LibMySQL.dll gibt es 
hier:
http://dev.mysql.com/downloads/connector/c/
Das Zip File entsprechend dem System herunter laden. dort ist die dll 
dann enthalten.
Damit läuft EleLa jetzt bei mir auch unter Windows. Dann ist nur noch 
die PHP Version die nicht auf die Datenbank zugreifen will.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also PHP läuft auf dem gleichen Rechner wie MySQL?
Dann muss man extra ein User für den Localhost anlegen, sonst geht das 
nicht.

Bei Windows EleLa installiert das Setup immer entweder die 32 Bit oder 
die 64 Bit Variante automatisch anhand dem Betriebssystem. Und 
entsprechend wird auch die dazu passende DLL (32/64 Bit) benötigt.
Leider funktioniert eine 32 Bit DLL nicht mit der 64 Bit EXE.

Autor: toni (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja elelaPHP läuft auf dem selben Rechner wie die Datenbank.
Ich habe jetzt einen extra User mit nur localhost rechten auf die 
Datenbank angelegt. Dann die config.php angepasst, leider geht es aber 
trotzdem nicht. Gleicher Fehler:
"keine Verbindung m�glich. Benutzername oder Passwort sind falsch!"

Das Mit dem Windows ist bei mir hald passiert, weil ich auf dem Windows 
Rechner nur eine Client Installation gemacht habe. Dort musst ich keinen 
MYSQL Server installieren, da dieser ja bereits existierte.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kann ich mich am Abend mit TeamViewer mal mit Deinem Rechner verbinden 
damit ich das anschauen kann?
Schreibe mir eine Mail.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn ich mal hier einhaken darf, mit ein paar ganz dummen Fragen:

Ich arbeite mit Linux (Debian "Wheezy") und hab' einen MySQL-Server 
laufen. (Alles ganz privat, lokal, auf einer Maschine.)

Also nach Installationsanleitung:

Öffnen der Datei "EleLa.chm" - hm, mit welchem Programm? Hab' sie also 
in meinem "Gnome Commander" einfach mal angeklickt - umpf, "Öffnen mit 
>>hh<<" bietet er mir da an. Und damit läuft's, so sieht der Prozess 
aus:
root@Melina:/home/hk# ps ax | grep "hh" | grep -v 'grep'
 1437 ?        Ssl    0:54 C:\windows\hh.exe Z:\opt\EleLa\EleLa.chm

Verrat' mir mal, wie du das hingekriegt hast. Meine Windows-Programme 
laufen nur so (einfachste Variante):
wine "C:\Program Files\LTC\LTspiceIV\scad3.exe"

Oder eben beim einfachen Anklicken: Öffnen mit ">>Wine Windows 
Programmstarter<<" Klar, "C:\windows\hh.exe" ist für Linux schließlich 
"~/.wine/drive_c/windows/hh.exe", die Windows-Umgebung incl. Dateisystem 
wird den Windows-Programmen ja nur "vorgegaukelt". (Wie meine gesamte 
als "~/data" gemountete Datenpartition als "Laufwerk D:\")

Hoffe jedenfalls, es war erst mal richtig, das (wie von üblichen 
Linux-Installationen gewohnt) als Root zu starten? Nicht, dass ich dann 
bei der Anwendung als User Probleme kriege?

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmmm. Da fehlt tatsächlich ein Satz in der Readme.txt:

Die Datei "EleLa.chm" kann unter Linux mit KChmViewer geöffnet werden.

Also das installieren, dann öffnet die Hilfe mit der F1 Taste auch unter 
Linux.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Na, jetzt bring' mich mal nicht ganz durcheinander. ;)

Ich hab' mir also deine "EleLa_Linux.zip" 'runtergesaugt und - wie für 
solche Fälle (also keine Debian-Pakete, die sich "automatisch" 
installieren lassen) empfohlen - in mein Verzeichnis /opt entpackt. So 
also sieht das Unterverzeichnis /opt/EleLa jetzt aus:
drwx------ 1 root root      484 Jan 28 17:48 EleLa

Womit eine Frage beantwortet wäre: Das als Root zu entpacken, war schon 
der erste Fehler. ;) Als User hk komme ich in das Verzeichnis gar nicht 
rein. Und wie sieht's da drinnen aus:
-rw-r--r-- 1 root root  9612924 Dez 16  2013 EleLa
-rw-r--r-- 1 root root 13733352 Dez 16  2013 EleLa.64
-rw-r--r-- 1 root root  1334645 Dez 16  2013 EleLa.chm
-rw-r--r-- 1 root root      538 Dez 16  2013 EleLa.ini
-rw-r--r-- 1 root root      208 Feb  7  2012 EleLa.ini\ Demo\ MySQL
-rw-r--r-- 1 root root      209 Feb  7  2012 EleLa.ini\ Demo\ PostgreSQL
-rw-r--r-- 1 root root      199 Feb  7  2012 EleLa.ini\ Demo\ SQLite
-rw-r--r-- 1 root root    23078 Sep 19  2013 elela_MySQL_Start.sql
-rw-r--r-- 1 root root    28984 Sep 15  2013 EleLa.png
-rw-r--r-- 1 root root    10484 Sep 19  2013 elela_Postgres_Start.sql
-rw-r--r-- 1 root root  3487744 Sep 19  2013 EleLa.sq3
-rw-r--r-- 1 root root   146432 Sep 19  2013 EleLa_Waren.sq3
-rw-r--r-- 1 root root    80226 Dez 16  2013 Lang_DE_Waren.txt
-rw-r--r-- 1 root root    77832 Dez 16  2013 Lang_EN.txt
-rw-r--r-- 1 root root    42144 Jan 30  2013 lclstrconsts.de.po
-rw-r--r-- 1 root root     4249 Sep 25  2013 ReadMe.txt
drwx------ 1 root root       20 Jan 28 17:48 Temp
drwx------ 1 root root      314 Jan 28 17:48 Vorlage

Sind halt so feine Unterschiede in der Rechteverwaltung zwischen Windows 
und Linux - ein Linux-Programm arbeitet mit den Rechten des aufrufenden 
Users, dementsprechend sehen auch die von ihm angelegten Dateien aus. 
Wenn's eben nicht ein spezielles Installationsprogramm ist, und da 
gibt's halt auch feine Unterschiede zwischen der Linux (Debian) - 
Paketverwaltung und der Windows - Registry ...

Hier mal der "Trick", wie man Eigentümer, Gruppe und Rechte sämtlicher 
Unterverzeichnisse und Dateien in einem Verzeichnis ändern kann 
(Beispiel für meinen MySQL-Server) - für Verzeichnisse:
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chown mysql:mysql {} \;
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chmod 777 {} \;

Für Dateien:
find /mnt/work/MySQL/ -type f -exec chown mysql:mysql {} \;
find /mnt/work/MySQL/ -type f -exec chmod 776 {} \;

Das muss aber nicht sein. ;) Also nicht als Root entpacken - könntest du 
auch mal in die readme aufnehmen. Immer mit dem DAU* rechnen. ;)

Woraus sich die nächsten dummen Fragen ergeben: Ist das nun ein "echtes" 
Linux-Programm? (Dann Empfehlung: Mach' mal ein ordentliches Paket 
draus, meinetwegen Debian. Oder schreib' wenigstens ein 
Installationsscript "install.sh" oder so, das sich um den ganzen Kram 
kümmert.) Sieht mir aber eher nicht so aus. Also wenn ich meinetwegen 
(als Root) Paket "trick17B-021.0.6.deb" installiere, muss das so laufen, 
dass ich anschließend als User "MaxMustermann" im Terminal "trick17B" 
eingeben kann (oder einfacher: Den neuen Menüpunkt "Wissenschaft" -> 
"Trick 17B" anklicken), und es läuft.

Oder kommen noch mehr solche "Hilfsprogramme", die man "benötigt"? 
(Meinen MySQL - Server administriere ich übrigens mit "Emma" und ein 
paar Menüeinträgen / Shell-Scripten, aber schaunmermal, du machst das 
mit Backups und so sicher besser.) ;) Oooder vielleicht doch nicht:

"Vor einem Update sollte jeder ein Datenbank Backup durchführen, am 
besten sichern als ZIP und auf einen separaten Datenträger."

Wie bitte? Entschuldige mal - sowas macht man mit mysqldump oder sowas, 
wenn ich das richtig in Erinnerung habe. ;) Hier mein Backup-Script 
(uiii, wenn ich mir das heute so angucke, erschrecke ich vor mir 
selber). ;)
#!/bin/bash
. /bash_libs/mysql

# $1: DB - Name
# $2: Dateiname

if [ -f $2 ]; then
  
  str="Dump $2 vom `tmstamp_from_dump $2` überschreiben (j)? "
  if [[ `user_input "$str"` != "j" ]]; then echo MySQL-Dump abgebrochen; exit 1; fi

fi

echo
echo MySQL-Dump ...

echo 'DROP DATABASE IF EXISTS '$1';' > $2
echo 'CREATE DATABASE '$1';'     >> $2  
echo 'USE '$1';'           >> $2
echo                 >> $2
mysqldump -u $1user -p$1pw --skip-add-drop-table $1 >> $2; errCancel $?

echo $2' erstellt '`tmstamp_from_dump $2`; exit 0

$2 ist dann ein MySQL-Script zum Wiederherstellen der kompletten 
Datenbank, klar. Das kann man dann nötigenfalls noch packen ...

Hab' auch mal 'ne Weile damit gearbeitet (für meine MySQL-Datenbank für 
mein Forum seligen Andenkens):

http://www.mysqldumper.de/

Aber da hat mir der Hoster Probleme gemacht (die Seitenaufrufe hat seine 
Firewall als "Spam" oder gar "Hackerangriffe" gewertet), man hat mir 
also empfohlen, dazwischen jeweils mindestens 3s Pause einzubauen - ein 
Witz, darüber war ich mir mit Hrn. Schlichtholz einig, aber es war so. 
;)

Als Anhang mal die "EleLa.chm", eben mit "C\windows\hh.exe" (offenbar 
über Wine, fragmichmal wie) ;) gestartet. Immer noch als Root - also 
erst mal alles falsch gemacht, was nur ging. ;)

-------------------------

*DAU: Dümmster anzunehmender User

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mit Linux kenne ich mich auch nicht aus. Das einzige was ich hin bekomme 
ist die Exe unter einem Linux zu kompilieren.
Irgend welche Scripte oder Pakete kann ich nicht erstellen weil ich von 
Linux keine Ahnung habe.
Wer das machen möchte dem kann ich gerne mit den Funktionen von EleLa 
unterstützen. Aber ich kann und werde das für Linux nicht machen.
Ich habe schon mehr als genug zu tun um die Exe zu schreiben.
Ist ja auch nicht meine Schuld dass das doofe Linux einem ständig Steine 
in den Weg legt.
Wenn dir das unter Linux zu kompliziert ist must du Windows benutzen.

Und EleLa kann die MySQL Datenbank komfortabel exportieren. Daraus kommt 
sogar eine SQLite Datenbank die EleLa auch offline direkt nutzen kann. 
Um z.B. in der Sicherung was zu suchen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt gerade mal 100 Linuxer und 2400 Windows User. 
http://mmvisual.de/cnt.php
Linux ist eher eine Nische. Wenn ich mal irgendwo her einen Mac bekomme 
dann würde ich EleLa auch da kompilieren.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Mit Linux kenne ich mich auch nicht aus. Das einzige was ich hin bekomme
> ist die Exe unter einem Linux zu kompilieren.

Schön, und wie heißt die "elela.exe" denn nun unter Linux? Und in 
welcher Sprache programmierst du? (Hintergrund: Ich brauche eine 
Datenbank, wo ich mir schnell mal was GUI-mäßig "dazuklicken" kann. In 
der Beziehung bin ich ja von MS Visual Basic noch "verwöhnt".) ;)

> Irgend welche Scripte oder Pakete kann ich nicht erstellen weil ich von
> Linux keine Ahnung habe.
> Wer das machen möchte dem kann ich gerne mit den Funktionen von EleLa
> unterstützen. Aber ich kann und werde das für Linux nicht machen.
> Ich habe schon mehr als genug zu tun um die Exe zu schreiben.

> Ist ja auch nicht meine Schuld dass das doofe Linux einem ständig Steine
> in den Weg legt.

Das siehst du vollkommen falsch. ;)

> Wenn dir das unter Linux zu kompliziert ist must du Windows benutzen.

Aufs Klo muss ich mal und sterben muss ich mal. Das letzte, womit M$ was 
an mir verdient hat, war Win2k:

Beitrag "Re: LTSpice IV Library"

Markus Müller schrieb:
> Es gibt gerade mal 100 Linuxer und 2400 Windows User.

Für dein Programm vielleicht. Klar auch, wenn du jedem so antwortest. ;) 
Mach's mal etwas "Linux-freundlicher", und du wirst sehen, wie sich das 
Verhältnis ändert. ;)

> Linux ist eher eine Nische.

Quatsch. Nach dem ersten Überfliegen deiner "Hilfe" / "Tutorials" könnte 
ich dir auch noch tausend Tipps geben, was man "professionell" als 
Software - "Anbieter" einfach nicht oder ganz anders macht.

Hier mal Linus Torvalds persönlich zu seiner "Nische", ha, ha:

http://www.cio.de/a/wie-linus-torvalds-software-pr...

: Bearbeitet durch User
Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max Mustermann schrieb:
> Markus Müller schrieb:
>> Mit Linux kenne ich mich auch nicht aus. Das einzige was ich hin bekomme
>> ist die Exe unter einem Linux zu kompilieren.
>
> Schön, und wie heißt die "elela.exe" denn nun unter Linux? Und in
> welcher Sprache programmierst du? (Hintergrund: Ich brauche eine
> Datenbank, wo ich mir schnell mal was GUI-mäßig "dazuklicken" kann. In
> der Beziehung bin ich ja von MS Visual Basic noch "verwöhnt".) ;)

Oder andersrum: Welche Laufzeitumgebung braucht sie? Das müsste übrigens 
dein Setup "wissen", aber nicht so. Das tut weh!

Windows sucht DLLs* im Anwendungsverzeichnis, im aktuellen Verzeichnis 
und im Systemverzeichnis (die Reihenfolge weiß ich jetzt nicht mehr aus 
dem Hut). Dein Setup hat also nicht den User aufzufordern, DLLs, die's 
nicht findet, ins Anwendungsverzeichnis zu kopieren (spinnst du?), 
sondern selber dafür zu sorgen, dass das Programm dann zur Laufzeit 
darauf zugreifen kann.(Wenn sie in der aktuellen Version im 
Systemverzeichnis stehen, ist alles ok, wenn nicht, müssen sie 
installiert und registiert werden) ...

Ach ja: Der Standardpfad für die Installation sollte übrigens 
"C:\Programme\EleLa" bzw. "C:\Program Files\EleLa" sein. Das nur zu den 
ersten groben Schnitzern, die mir auffallen. (Mit der deutschen 
Rechtschreibung scheinst du übrigens auch auf Kriegsfuß zu stehen) ...

Ok, das war ein Versuch unter Linux mit Wine. ;) Ich nehme mal an, das 
Setup hast du mit InstallShield gemacht?

Hier mal am Beispiel "Installationsassistent für VB**", was für ein 
ordentliches Setup so alles zu tun ist (und nicht dem User mittels 
"Tutorials" beizubringen - das ist dein Problem)!

https://books.google.de/books?id=W-vQLRPQH3MC&pg=P...

(S.88)***

----------------------------------

* Linux übrigens nicht, da gibt's weder EXEn noch Dlls, aber da erzähle 
ich dir hoffentlich nichts Neues.

** Ok, der ist auch mit Vorsicht zu genießen - ich hab' ihm auch nie 
"blind vertraut". ;) Aber super: Der liegt selber als Quelltext vor, ist 
wie ein VB-Lehrbuch. ;)

*** Die Bücher von Kofler "Visual Basic 5" und "Visual Basic 6" hab' ich 
übrigens noch, Interesse? ;)

Für die Erstellung von Linux-Paketen gibt's gute Anleitungen im Netz.

: Bearbeitet durch User
Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Hmmm. Da fehlt tatsächlich ein Satz in der Readme.txt:
>
> Die Datei "EleLa.chm" kann unter Linux mit KChmViewer geöffnet werden.
>
> Also das installieren, dann öffnet die Hilfe mit der F1 Taste auch unter
> Linux.

Och, das geht bei mir auch so. ;) Ich vermute mal stark, eben mit der 
"hh.exe". ;)

Unter Wine, wie gesagt. Ob damit auch die Datenbankverbindung zu packen 
ist, sei erst mal dahingestellt. ;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Es gibt gerade mal 100 Linuxer und 2400 Windows User.
> http://mmvisual.de/cnt.php

"Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast." ;) Im 
Ernst: Du hast da einen Zähler für die Downloads, nicht für die Leute, 
die wirklich damit arbeiten.

(Ich nun wiederum keinen Zähler für alles, was ich mir irgendwann mal 
'runtergeladen und probeweise installiert habe. Was ich davon wirklich 
nutze, ist allerdings überschaubar.) ;)

"Sollten Sie Unterstützung benötigen bei der Einrichtung der Software in 
Ihre Firma, bzw. einpflege Ihres Lagerbestandes oder Konvertierung eines 
Bestandes in diese Software, so kann ich gerne Unterstützung leisten."

Nun, hast du auch eine Statistik über die "Supportanfragen"? ;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Max,

Vergesse bitte mal ganz schnell alles was du bisher mit den ersten 
Versuchen mit EleLa gemacht hast und nutze nie wieder WINE um EleLa 
unter Linux zum laufen zu bekommen.

Versuche auch nicht das Windows Setup unter Linux zu verwenden. Versuche 
auch nicht eine Windows EXE unter Linux zum laufen zu bekommen.

Sondern lade das Linux ZIP von meiner Homepage und verwende die darin 
enthaltene native Linux EXE OHNE Wine.
In dem ZIP sind 2 EXE drin, einmal für Linux 32 Bit "EleLa" und Linux 64 
"EleLa.64". Entpacke das in irgend ein Home Verzeichnis und setze bei 
der entsprechenden EXE das "Ausführen Bit".

Nutze auch niemals für die CHM Hilfe ein Windows Programm.

Und die Statistik ist KEIN einfacher "Downloadzähler". Wie die genau 
funktioniert ist hier im Forum beschrieben, schaue bei dem Datum nach 
seit dem der Zähler existiert. Tipp, Hilfe unter "Datumsformat 
Codierung" und "5-Stelliges Sonderformat".

95% der Supportanfragen laufen über dieses Forum hier und es gibt seit 
2010 schon mehrere Threads zu EleLa. Eine Historie wie EleLa in den 
letzten Jahren gewachsen ist. Zudem ist EleLa komplett in der Hilfe 
dokumentiert. Obwohl es Freeware ist habe ich darauf großen Wert gelegt.

Bei Detail-Linux Problemen können sicher auch andere Linuxer besser 
helfen als ich. Ich lesen auch einige immer mal wieder mit.

Max Mustermann schrieb:
> Aufs Klo muss ich mal und sterben muss ich mal. Das letzte, womit M$ was
> an mir verdient hat, war Win2k:

Da Du schon so lange Linux benutzt, hättest du auch selbst auf die Idee 
kommen können wie das mit einer ausführbaren Linux Datei ohne Wine geht 
;-)



Wenn Du ein Setup für Linux machen willst, es wäre toll wenn das Setup 
das könnte:
- Ein einziges Setup, eine Datei
- für alle Linux Distributionen, Suse, Debian, RedHat, Fedora usw...
- für alle Bit Varianten 32 / 64
- Mit Parameterdialog am Anfang für Auswahl der grundlegenden Dinge wie 
z.B. Sprache, Datenbanktyp, Datenbank Verbindungsparameter usw.
- Erkennung ob bereits ein EleLa installiert ist
- Niemals überschreiben bestehender Datenbank-Dateien

Der Uninstall sollte auch die Option besitzen, "Datenbank mit löschen 
ja/nein".

Teste dann noch das Setup unter mindestens 5 verschiedenen 
Distributionen, als Neuinstallation und Update.
Mache das doch bitte mal schnell. Finde noch andere User die das unter 
ihrem System dann auch noch testen ob das so funktioniert. Wenn das dann 
soweit OK ist würde ich dieses Linux Setup liebend gerne auf meiner 
Homepage mit veröffentlichen.
Das wäre das ein richtig gutes Setup das auch Linux DAU's einfach nutzen 
könnten.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, Markus, da musst du mal was "vergessen". Ohne jede Bosheit: Du 
hast etliche Fehler gemacht und machst weiter einen nach dem anderen. 
Was ich dir zu sagen hätte (und deine ausstehenden Antworten auf meine 
Fragen), überhaupt eine Verständigung über eine "fruchtbare" 
Zusammenarbeit mit (durchaus möglichem) enormem "Synergieefekt", würde 
aber den Rahmen eines Forums bei weitem sprengen. Hab' dir mal eine Mail 
(Betreff "EleLa") geschickt, lass' sie nicht im Spamfilter verschmoren. 
;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max Mustermann schrieb:
> Sind halt so feine Unterschiede in der Rechteverwaltung zwischen Windows
> und Linux - ein Linux-Programm arbeitet mit den Rechten des aufrufenden
> Users, dementsprechend sehen auch die von ihm angelegten Dateien aus.

Ach ja, und das ist unter Windows anders?*

*) Ja, wenn der User Domain Admin ist, gehört die Datei dann der 
Administratorgruppe, aber das ist eine feine kleine Ausnahme.

> Wenn's eben nicht ein spezielles Installationsprogramm ist, und da
> gibt's halt auch feine Unterschiede zwischen der Linux (Debian) -
> Paketverwaltung und der Windows - Registry ...

Es gibt auch feine Unterschiede zwischen Äpfeln und Birnen. Was bitte 
hat denn die Registry mit einer Paketverwaltung zu tun? Dass da u.a. 
Daten des Windows Installers und die Befehle zum Deinstallieren von 
Software drinstehen begründet noch keinerlei Verwandtschaft.

> Hier mal der "Trick", wie man Eigentümer, Gruppe und Rechte sämtlicher
> Unterverzeichnisse und Dateien in einem Verzeichnis ändern kann
> (Beispiel für meinen MySQL-Server) - für Verzeichnisse:
>
>
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chown mysql:mysql {} \;
> find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chmod 777 {} \;

Ja, man kann auch Windows auf einer FAT-Partition installieren (geht das 
bei aktuellen Windowsen noch?) und damit auch dort sämtliche 
Rechteverwaltung unterminieren. Dein "Trick" ist die übelste Krücke, die 
man leider auch immer wieder als Allheilmittel bei 
Berechtigungsproblemen mit Webanwendungen findet. Dort ist es 
gleichzeitig immer wieder eine schöne Basis für allerhand 
Sicherheitsprobleme.
Wold Writable ohne verdammt guten Grund ist niemals nicht keine richtige 
Lösung.

> Das muss aber nicht sein. ;) Also nicht als Root entpacken - könntest du
> auch mal in die readme aufnehmen. Immer mit dem DAU* rechnen. ;)

Jein. Das ist im Fall von EleLa in der Tat etwas schwierig, da die 
Programmdateien (Windows .EXE bzw. Linux Binary) bunt mit den 
Konfigurations- und Datendateien gemischt sind. Das sollte so eigentlich 
nicht sein. Aber richtig, Man sollte es nicht einfach als root entpacken 
und dann erwarten, dass alles funktioniert.

> Woraus sich die nächsten dummen Fragen ergeben: Ist das nun ein "echtes"
> Linux-Programm?

Ist ziemlich leicht rauszukriegen. Ja, es ist ein natives 
Linux-Compilat.

> Oder kommen noch mehr solche "Hilfsprogramme", die man "benötigt"?
> (Meinen MySQL - Server administriere ich übrigens mit "Emma" und ein
> paar Menüeinträgen / Shell-Scripten, aber schaunmermal, du machst das
> mit Backups und so sicher besser.) ;) Oooder vielleicht doch nicht:

Komisch, ich habe für EleLa nicht ein "Hilfsprogramm" benötigt. 
Zugegeben, die CHM-Datei funktioniert in okular nur so mäßig gut, aber 
geschenkt. Backups kann EleLa selbst bei sqlite sowieso. Und wenn du 
einen eigenen DB-Server wie MySQL/MariaDB verwendest, sollte es normal 
sein, damit auch Backups verwalten zu können.

> "Vor einem Update sollte jeder ein Datenbank Backup durchführen, am
> besten sichern als ZIP und auf einen separaten Datenträger."
>
> Wie bitte? Entschuldige mal - sowas macht man mit mysqldump oder sowas,
> wenn ich das richtig in Erinnerung habe. ;)

Richtig. Aber du vergisst, dass EleLa eben nicht nur MySQL und Derivate 
unterstützt, sondern auch sqlite. Und da ist die generierte ZIP-Datei 
eine angebrachte Backup-Variante.

Es ist richtig, dass EleLa so ziemlich alles ignoriert, was bei Windows 
wie Linux so vorgesehen ist, wo welche Dateien hingehören. Nicht nur in 
Bezug auf Schreibrechte. Aber immerhin tut Markus das offenbar bewusst.

Du honkst hier aber ainfach mal so ohne Ende rum und erklärst Markus 
erstmal, was er alles ach so falsch gemacht hat und leuchtest selbst mit 
mangelhaftem Verständnis von Berechtigungskonzepten, kommst mit dem 
chmod -R 0777-Hammer (auch wenn du geringfügig selektiver warst), 
startest im Zweifelsfall mal ein GUI-Programm als root und hast 
irgendwie wine installiert, weißt aber selbst nicht so recht, wie das in 
dein System integriert ist. Verdammt konstruktive Sache sowas :~/

Autor: tobi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max Mustermann schrieb:
> (also keine Debian-Pakete, die sich "automatisch"
> installieren lassen)

Warum nimmst Du nicht das .deb von mir:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"

Markus Müller schrieb:
> Wenn Du ein Setup für Linux machen willst, es wäre toll wenn das Setup
> das könnte:

Nun, diese Anforderungen passen nicht mit dem zusammen wie eine 
Distribution funktioniert. (Disclaimer: Meine Sicht ist Debian lastig)

> - Ein einziges Setup, eine Datei
> - für alle Linux Distributionen, Suse, Debian, RedHat, Fedora usw...
> - für alle Bit Varianten 32 / 64

Jede Distribution hat ein eigenes Format wie Packete verteilt werden. 
Vereinfacht gesagt: Es gibt keine Setup.exe, insbesondere keine "one 
size fits all". idR sind die Pakete auch Architekturspezifisch (i386 
oder amd64)

> - Mit Parameterdialog am Anfang für Auswahl der grundlegenden Dinge wie
> z.B. Sprache, Datenbanktyp, Datenbank Verbindungsparameter usw.

Nein, das ist bei Linux Programmen unüblich (und wenn dann sehr abhängig 
von der Distribution). Es ist (immer noch) üblich Unix Programme über 
Textdateien konfiguriert, die der Admin in /etc findet (für die globale 
Konfiguration) oder in $HOME (für die user-spezifische Konfiguration)

Auch wenn es z.B mit debconf gehen würde, ist es hier den Aufwand nicht 
wert, da zum einen die config übersichtlich ist und zum anderen die 
Funktionalität schon in Elela enthalten ist.

> - Erkennung ob bereits ein EleLa installiert ist
> - Niemals überschreiben bestehender Datenbank-Dateien

Das übernimmt die Paketverwaltung. Natürlich können/dürfen "wilde" 
Installationen eines Users z.B nach /opt oder $HOME nicht angefasst 
werden.

> Der Uninstall sollte auch die Option besitzen, "Datenbank mit löschen
> ja/nein".
Ist beim Paketieren unüblich. Zum einen Es gilt die Regel nie Userdata 
anzufassen, also per-user wird nichts gelöscht, und da der Admin für 
eine globale Konfiguration selber zuständig ist, ist er auch dafür 
zuständig die Datenbank danach wieder aufzuräumen.

> Teste dann noch das Setup unter mindestens 5 verschiedenen
> Distributionen, als Neuinstallation und Update.
> Mache das doch bitte mal schnell. Finde noch andere User die das unter
> ihrem System dann auch noch testen ob das so funktioniert. Wenn das dann
> soweit OK ist würde ich dieses Linux Setup liebend gerne auf meiner
> Homepage mit veröffentlichen.
> Das wäre das ein richtig gutes Setup das auch Linux DAU's einfach nutzen
> könnten.

Paketierung ist schon die richtige Richtung hier, sollte aber richtig 
gemacht sein.
Leider hat hier EleLa selber noch defizite, es passt sich zu wenig an 
die Unix-Regeln an (wir haben das schon mal zu länge diskutiert, wodurch 
einiges gefixed wurde aber z.B handling vom read-only /etc immer noch 
nicht). Das ist auch einer* der Gründe die z.B einer Aufnahme in Debian 
entgegen stehen, was was Du eigentlich mal als Ziel erklärt hast: 
Beitrag "Re: Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)"

* Mit meinem Debian Developer Hat auf: Debian steht für Qualität -- also 
wie gut die Software in das System eingliedert. Dazu gehört auch das 
Upstream-Author auch mitarbeitet das das Paket die Qualität hat die es 
braucht. Es reicht nicht nur auf das "komplezierte Linux" zu schimpfen, 
und wie es dort alles schief ist, es gehört Bereitschaft dazu auch aktiv 
die Probleme angehen zu wollen. Vgl. auch 
https://www.debian.org/doc/manuals/developers-refe...

--
tobi

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Malte S. schrieb:

> Es gibt auch feine Unterschiede zwischen Äpfeln und Birnen. Was bitte
> hat denn die Registry mit einer Paketverwaltung zu tun? Dass da u.a.
> Daten des Windows Installers und die Befehle zum Deinstallieren von
> Software drinstehen begründet noch keinerlei Verwandtschaft.

Nee, nur dass die Verwaltung unter Windows komplett Aufgabe der Registry 
ist, unter Linux eben "nur" die Installationen/Deinstallationen Aufgabe 
der Paketverwaltung.

>> Hier mal der "Trick", wie man Eigentümer, Gruppe und Rechte sämtlicher
>> Unterverzeichnisse und Dateien in einem Verzeichnis ändern kann
>> (Beispiel für meinen MySQL-Server) - für Verzeichnisse:
>>
>>
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chown mysql:mysql {} \;
>> find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chmod 777 {} \;
>
> Ja, man kann auch Windows auf einer FAT-Partition installieren (geht das
> bei aktuellen Windowsen noch?) und damit auch dort sämtliche
> Rechteverwaltung unterminieren. Dein "Trick" ist die übelste Krücke, die
> man leider auch immer wieder als Allheilmittel bei
> Berechtigungsproblemen mit Webanwendungen findet. Dort ist es
> gleichzeitig immer wieder eine schöne Basis für allerhand
> Sicherheitsprobleme.

> Wold Writable ohne verdammt guten Grund ist niemals nicht keine richtige
> Lösung.

Blödsinn. Das ist leider in der Linux-Installation des MySQL-Servers 
nicht richtig organisiert, dass sein Arbeitsverzeichnis mit 
Unterverzeichnissen und Dateien (üblicherweise /var/lib/mysql/) 
"automatisch" mit den richtigen Rechten versehen werden. (War's 
jedenfalls damals, Version "5.5.35+dfsg-0+wheezy1" - vielleicht ist das 
heute besser?) ;)

Ich hatte auch meine Gründe, bestimmte Verzeichnisse (wie eben z.B. 
dieses) aus der Linux-Systempartition auf meine Arbeitspartition 
auszulagern und Symlinks darauf zu setzen. Aber wie bittschön soll ich 
damit "World Writable" eingerichtet haben?

Vorschlag: Ich sage dir noch mein Root-Passwort, dann versuche mal, was 
zu knacken. ;) Das Problem wäre dann nur noch: Der Router in meiner 
"DSL-Easy-Box" kappt jede Verbindung von außen, die mein System nicht 
explizit angefordert hat. Du könntest also höchstens versuchen, z.B. 
mich auf eine dubiose Webseite zu locken, die als legale "Cookies" o.ä. 
getarnte Bösewichte einschleust. Z.B., indem du mir auch so ein 
verlockendes Mailangebot schickst, von denen ich meinen Spamordner doch 
gelegentlich reinigen muss, wie: "Ihr Sofortkredit ohne Schufa-Auskunft 
steht bereit, worauf warten Sie noch? Nur mal diesen Link anklicken") 
...

>> Das muss aber nicht sein. ;) Also nicht als Root entpacken - könntest du
>> auch mal in die readme aufnehmen. Immer mit dem DAU* rechnen. ;)
>
> Jein. Das ist im Fall von EleLa in der Tat etwas schwierig, da die
> Programmdateien (Windows .EXE bzw. Linux Binary) bunt mit den
> Konfigurations- und Datendateien gemischt sind. Das sollte so eigentlich
> nicht sein. Aber richtig, Man sollte es nicht einfach als root entpacken
> und dann erwarten, dass alles funktioniert.

Ist aber der übliche Weg bei einer Linux - Installation, oder? Wenn's 
wie gesagt nur eine "irgendwie" (nicht als "echtes" Paket) gapackte 
Datei ist. Dann gehört halt noch ein Script "install.sh" dazu, zumindest 
der entsprechende Hinweis in der "readme". Jedenfalls nicht: "Wenn dir 
das unter Linux zu kompliziert ist, musst du halt Windows nehmen." Das 
war ein ganz kleines bisschen frech.

> Ist ziemlich leicht rauszukriegen. Ja, es ist ein natives
> Linux-Compilat.

Hab' ich inzwischen auch 'rausgekriegt. ;) Indem ich's lauffähig gemacht 
habe. Sowas ist aber wie gesagt (u.a.) Aufgabe des 
Installationsprogramms, ob das nun "install.sh", "apt", "gdebi" 
"synaptic" oder sonstwie heißt.

> Komisch, ich habe für EleLa nicht ein "Hilfsprogramm" benötigt.

Meint Markus aber. ;)

> Es ist richtig, dass EleLa so ziemlich alles ignoriert, was bei Windows
> wie Linux so vorgesehen ist, wo welche Dateien hingehören. Nicht nur in
> Bezug auf Schreibrechte. Aber immerhin tut Markus das offenbar bewusst.

Das kann natürlich sein.

> Du honkst hier aber ainfach mal so ohne Ende rum

Schmarrn.

> und erklärst Markus
> erstmal, was er alles ach so falsch gemacht hat

Moment, Moment. Seine Programmiererleistung ist schon erstaunlich, aber 
in seiner ganzen Vorgehensweise stecken ganz andere Fehler, die er immer 
weiter fortsetzt, wie gesagt. Ich meine damit weniger die "technischen" 
im Sinne von echten Bugs (ok, da wird sich sicher der eine oder andere 
noch entpuppen - nobody is perfect, und viele Augen sehen immer mehr als 
zwei).

Nein, s. hier:

Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"

Markus?

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
tobi schrieb:
> Warum nimmst Du nicht das .deb von mir:
> Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"

Weil das für AMD 64 ist, und ich hab' 'ne 32er Intel-Kiste. ;)

Autor: G_a_s_t (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Schon mal vom Konzept "Portable Software" gehört?
Entpacken -> Ausführen
Da ist nichts zu installieren, nichts lauffähig zu machen (ausser die 
Startdatei auf ausführbar zu setzen) oder sonst etwas.
Ok, in der EleLa.ini musste ich noch den passenden Pfad zur Datenbank 
eintragen.

Ob Markus das absichtlich so im Hinterkopf geplant hatte oder ob es sich 
nur mit der Zeit so ergeben hat, ist doch auch egal.
Und zusätzlich hat er bereits mehrfach gesagt, dass er kaum Ahnung von 
Linux hat. Also entweder unterstützt ihr ihn mit echter Hilfe oder ihr 
akzeptiert das endlich mal. Es läuft doch.
PS: Es ist weder offene noch freie Software (Markus' Recht). Also seid 
ihr (und ich) doch sowieso schon bereit, das zu "essen was Euch 
vorgesetzt wird" (Euer und mein Recht).

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
G_a_s_t schrieb:
> Also entweder unterstützt ihr ihn mit echter Hilfe oder ihr
> akzeptiert das endlich mal. Es läuft doch.

> PS: Es ist weder offene noch freie Software (Markus' Recht).

Doch, es ist frei (Markus' ausdrückliche Erklärung), da gibt's nichts zu 
"rechten". Mein Hilfsangebot liegt auch auf einer ganz anderen Ebene, 
und uneigennützig denke ich da auch nicht, aber zum gegenseitigen 
Vorteil. Also Markus, melde dich mal bei mir.

Autor: Dieter P. (low_pow)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was geht, ist EleLa 2.2 13C07 unter Linux / Wine zu installieren,
auch die Hilfe geht, V3.0.14901 auch.

Für die Hilfe Kchmviewer ( Windows ).
Beim ersten Aufruf von Wine sind aus dem Internet Pakete
nachzuladen ( Gecko , Mono ) automatisch.

Verbindung mit einer Datenbank hab ich nicht getestet,
auch HeidiSQL ist installierbar.

Programme mit *.msi kann ich bisher nicht installieren,
weil msiexec nicht mag ( z.B. mariadb ).
Was bei mir nicht geht, auch mit anderen Programmen,
ist ausdrucken, weils nicht installiert ist.
Sicher gibt es viele Linuxversionen, auch Wine wird
weiterentwickelt, es muß nicht gehen, aber warum sollte es nicht.

Wine müßte es auch für den MAC geben unter OS X.

Zu den ganzen anderen Kommentaren gibts keinen Kommentar.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Malte S. schrieb:
> Komisch, ich habe für EleLa nicht ein "Hilfsprogramm" benötigt.

Ich jetzt schon (noch). ;)

> Zugegeben, die CHM-Datei funktioniert in okular nur so mäßig gut, aber
> geschenkt.

Hm, ich hab' mir jetzt KcmViewer installiert. (Mit der "hh.exe" 
funktioniert's nämlich nur, wenn das ganze EleLa unter Wine läuft, das 
wollen wir ja nicht.) Jetzt gibt's die Alternativen "hh", ""Okular" und 
"KcmViewer", aber Default (also auch beim Aufruf aus EleLa mit F1) ist 
nach wie vor "hh". Wie das ändern? Ich weiß nur, dass das irgendwie über 
die MIME-Typen geht, aber wie - da bin ich mit meinem Latein am Ende. 
Hab' mir erst mal einen zusätzlichen Starter "EleLA Hilfe" mit der 
Befehlszeile "kchmviewer /opt/EleLa/EleLa.chm" angelegt, aber die Lösung 
ist das noch nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dieter P. (low_pow)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Kchmviewer wird wohl nicht verwendet, nochmal ausprobiert
( eingebauter Viewer ? ), Okular sicher nicht.
Es geht jedenfalls auch mit der F1-Taste.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dieter P. schrieb:
> Der Kchmviewer wird wohl nicht verwendet, nochmal ausprobiert
> ( eingebauter Viewer ? ), Okular sicher nicht.
> Es geht jedenfalls auch mit der F1-Taste.

Nee, nee, du hast es ja unter Wine laufen, da macht's die "hh.exe". Das 
ist mein Problem, dass die eben auch unter Linux als Default eingetragen 
ist, das muss ich wegkriegen:

Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"

: Bearbeitet durch User
Autor: tobi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max Mustermann schrieb:
> tobi schrieb:
>> Warum nimmst Du nicht das .deb von mir:
>> Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"
>
> Weil das für AMD 64 ist, und ich hab' 'ne 32er Intel-Kiste. ;)

Nun, wie (ein paar posts weiter oben steht das dpkg-buildpackage unter 
i386 eines dafür ausspuckt.

Max Mustermann schrieb:
> Doch, es ist frei (Markus' ausdrückliche Erklärung), da gibt's nichts zu
> "rechten". Mein Hilfsangebot liegt auch auf einer ganz anderen Ebene,
> und uneigennützig denke ich da auch nicht, aber zum gegenseitigen
> Vorteil. Also Markus, melde dich mal bei mir.

Es ist gratis, aber nicht frei (libre)

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
tobi, ich weiß dass es für Linux kein All-Inn-For-DAU Setup gibt ;-)

Ich bin jetzt wieder da. Ab und zu muss ich auch mal wo anders arbeiten.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wegen KChmViewer. In Windows ruft EleLa bei Drücken der F1 Taste 
automatisch die richtige Hilfe Seite auf, bei Linux klappt das nicht. 
Wenn mir jemand verraten könnte, welche Parameter ich dem KChmViewer 
übergeben muss, bzw. wie ich dem den Seiten-Index übergeben kann, dann 
würde ich das sofort implementieren.
Oder gibt es einen anderen CHM Viewer unter Linux der das unterstützt?

Die Windows Hilfe rufe ich so auf:
hh.exe -mapid 1000 ms-its:elela.chm

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> tobi, ich weiß dass es für Linux kein All-Inn-For-DAU Setup gibt ;-)

Kann man aber bauen. Nur kein BAU-sicheres. (BAU = Böswilligster 
anzunehmender User). ;)

Markus Müller schrieb:
> Wegen KChmViewer. In Windows ruft EleLa bei Drücken der F1 Taste
> automatisch die richtige Hilfe Seite auf, bei Linux klappt das nicht.
> Wenn mir jemand verraten könnte, welche Parameter ich dem KChmViewer
> übergeben muss, bzw. wie ich dem den Seiten-Index übergeben kann, dann
> würde ich das sofort implementieren.
> Oder gibt es einen anderen CHM Viewer unter Linux der das unterstützt?
>
> Die Windows Hilfe rufe ich so auf:
> hh.exe -mapid 1000 ms-its:elela.chm

Nu, in Linux eben so:
kchmviewer [EleLa-Verzeichnis]/EleLa.chm

Was natürlich voraussetzt, dass dein Programm (resp. das System) das 
Verzeichnis kennt. Ist also wie unter Windows wieder mal eine Frage des 
Setups.

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max Mustermann schrieb:
> Malte S. schrieb:
>
>> Es gibt auch feine Unterschiede zwischen Äpfeln und Birnen. Was bitte
>> hat denn die Registry mit einer Paketverwaltung zu tun? Dass da u.a.
>> Daten des Windows Installers und die Befehle zum Deinstallieren von
>> Software drinstehen begründet noch keinerlei Verwandtschaft.
>
> Nee, nur dass die Verwaltung unter Windows komplett Aufgabe der Registry
> ist, unter Linux eben "nur" die Installationen/Deinstallationen Aufgabe
> der Paketverwaltung.

Die Registry ist nur ein großer hierarchische Konfigurationsspeicher. 
Leider wird dort allzu oft mehr als nur Konfiguration gespeichert. 
Insofern entspricht die Registry funktional, wenn auch nicht vom Aufbau 
her, dconf, kconfig etc.

>>> Hier mal der "Trick", wie man Eigentümer, Gruppe und Rechte sämtlicher
>>> Unterverzeichnisse und Dateien in einem Verzeichnis ändern kann
>>> (Beispiel für meinen MySQL-Server) - für Verzeichnisse:
>>>
>>>
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chown mysql:mysql {} \;
>>> find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chmod 777 {} \;
>>
>> Wold Writable ohne verdammt guten Grund ist niemals nicht keine richtige
>> Lösung.
>
> Blödsinn. Das ist leider in der Linux-Installation des MySQL-Servers
> nicht richtig organisiert, dass sein Arbeitsverzeichnis mit
> Unterverzeichnissen und Dateien (üblicherweise /var/lib/mysql/)
> "automatisch" mit den richtigen Rechten versehen werden. (War's
> jedenfalls damals, Version "5.5.35+dfsg-0+wheezy1" - vielleicht ist das
> heute besser?) ;)

Hmm, klassisch wird MySQL systemweit unter einem dafür vorgesehenen 
Account gestartet. Entweder die Paketinstallation oder ein 
Konfigurationsskript hat dabei das Datenverzeichnis mit den 
entsprechenden Rechten angelegt. Wenn das bei Debian und co. nicht der 
Fall ist, ist das evtl. ein Bug in der Paketierung?

> Ich hatte auch meine Gründe, bestimmte Verzeichnisse (wie eben z.B.
> dieses) aus der Linux-Systempartition auf meine Arbeitspartition
> auszulagern und Symlinks darauf zu setzen. Aber wie bittschön soll ich
> damit "World Writable" eingerichtet haben?

Auslagern ist ja legitim, wobei es oft elegantere Möglichkeiten gibt als 
Symlinks, z.B. Änderung der Konfigurationsdatei oder ein Bind-Mount. 
Aber das ist wohl Geschmackssache. World Writable entsteht durch das 
o.g. chmod 777. Du änderst a) den Besitzer auf mysql:mysql - klar - und 
b) erlaubst du allen Usern den vollen Zugriff auf die rohen 
Datenbankdateien, die eigentlich nur vom - als mysql laufenden - mysqld 
angefasst werden sollten.

Dann gibt es noch die Möglichkeit, mysqld im Benutzerkontext zu starten, 
dabei wird aber üblicherweise eine eigene Konfigurationsdatei verwendet, 
in der entprechende Datenpfade unterhalb des Home-Verzeichnisses 
definiert werden. Oder ähnlich mit mysql als Library in den Client 
gelinkt als embedded Database, da gilt aber etwa das Gleiche.

> Vorschlag: Ich sage dir noch mein Root-Passwort, dann versuche mal, was
> zu knacken. ;) Das Problem wäre dann nur noch: Der Router in meiner
> "DSL-Easy-Box" kappt jede Verbindung von außen, die mein System nicht
> explizit angefordert hat. Du könntest also höchstens versuchen, z.B.
> mich auf eine dubiose Webseite zu locken, die als legale "Cookies" o.ä.
> getarnte Bösewichte einschleust. Z.B., indem du mir auch so ein
> verlockendes Mailangebot schickst, von denen ich meinen Spamordner doch
> gelegentlich reinigen muss, wie: "Ihr Sofortkredit ohne Schufa-Auskunft
> steht bereit, worauf warten Sie noch? Nur mal diesen Link anklicken")
> ...

Alles schön und gut, aber auch nur eine Verteidigungslinie. Die lokale 
Systemsicherheit wird gerade auf Einbenutzersystemen immer wieder 
vernachlässigt. Ist alles deine Sache, aber ist für mich mit dem 
Admin-Hut auf einfach Pfusch. Es geht dabei nicht nur um böse Angreifer. 
Eine Vernünftige Berechtigungsstruktur kann auch gegen Fehler der 
eingesetzten Software und des Anwenders helfen. Und Angriffe müssen 
nicht zwangsläufig als neuer Verbindungsaufbau aus dem Netz kommen. Hast 
du Flash installiert und bist schonmal auf Seiten mit Werbung unterwegs? 
Einfallstor ganz ohne Mail-Einladung. Nur weil das i.d.R. auf Windows 
abzielt ist dein Linux noch lange nicht per se immun. Du hast das alles 
deaktiviert? Schön, aber was hast du sonst noch für Software am laufen, 
die potenziell Bugs enthält? Irgendwo geht es immer rein. Aber das wird 
jetzt echt OT.

>>> Das muss aber nicht sein. ;) Also nicht als Root entpacken - könntest du
>>> auch mal in die readme aufnehmen. Immer mit dem DAU* rechnen. ;)
>>
>> Jein. Das ist im Fall von EleLa in der Tat etwas schwierig, da die
>> Programmdateien (Windows .EXE bzw. Linux Binary) bunt mit den
>> Konfigurations- und Datendateien gemischt sind. Das sollte so eigentlich
>> nicht sein. Aber richtig, Man sollte es nicht einfach als root entpacken
>> und dann erwarten, dass alles funktioniert.
>
> Ist aber der übliche Weg bei einer Linux - Installation, oder? Wenn's
> wie gesagt nur eine "irgendwie" (nicht als "echtes" Paket) gapackte
> Datei ist. Dann gehört halt noch ein Script "install.sh" dazu, zumindest
> der entsprechende Hinweis in der "readme". Jedenfalls nicht: "Wenn dir
> das unter Linux zu kompliziert ist, musst du halt Windows nehmen." Das
> war ein ganz kleines bisschen frech.

Ack. Am liebsten sind mir natürlich Pakete, die mit Makefile oder 
Äquivalent kommen oder diese im Zuge der Installation erstellen, weil 
sie als Quelltexte daherkommen.

>> Ist ziemlich leicht rauszukriegen. Ja, es ist ein natives
>> Linux-Compilat.
>
> Hab' ich inzwischen auch 'rausgekriegt. ;) Indem ich's lauffähig gemacht
> habe. Sowas ist aber wie gesagt (u.a.) Aufgabe des
> Installationsprogramms, ob das nun "install.sh", "apt", "gdebi"
> "synaptic" oder sonstwie heißt.

Oooooh, nichtmal. @Markus: hier könntest du allerdings eine ersten und 
total simple Verbesserung deiner ZIP-Dateien in Erwägung ziehen: mach 
doch bitte die EleLa-Binaries schon vor dem Packen ausführbar bzw. zippe 
sie mit einem Tool, das dieses Attribut beibehält. Dann entfällt dieser 
Schritt.

>
>> Komisch, ich habe für EleLa nicht ein "Hilfsprogramm" benötigt.
>
> Meint Markus aber. ;)

Du meinst den CHM-Viewer? Naja, das ist bestenfalls eine optionale 
Abhängigkeit, EleLa läuft auch ohne die Dokumentation ansehen zu können. 
Und: würdest du auch sagen, $SOFTWARE benötigt ein Hilfsprogramm 
(Browser), wenn es mit Dokumentation in HTML-Form daherkommt oder als 
PDF oder ODT? Klar ist CHM in der Linux-Welt eher ein Exot, aber Viewer 
existieren und zumindest im Fall von Okular ist das der Viewer für so 
ziemlich alles, den man mit KDE eh am Start hat, ich gehe davon aus, 
dass $ANDERER_DESKTOP etwas vergleichbares zu bieten hat.

Zurück zur Paketierung:
Wahrscheinlich ist EleLa als einfach portabel gedacht. Schön wäre es 
dennoch, wenn Programm, INI und Daten innerhalb dieses Pakets zumindest 
in verschiedenen Ordnern liegen würden, so dass man die Rechte besser 
verwalten könnte. Bei portabler Software durchaus üblich. Andererseits 
ist das Konzept portabler Software unter Linux allgemein eher unüblich. 
Ich hab's auch auf nem NFS-Server liegen, würde aber durchaus darüber 
nachdenken, das zu ändern, wenn es einfach ein  Paket gäbe und somit ein 
einheitlicher Versionsstand auf allen Clients auch über die reguläre 
Paketverwaltung möglich wäre. Vielleicht komme ich Irgendwann(TM) dazu, 
ein Ebuild zu schreiben, Priorität ist aber minimal...

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das macht EleLa ja schon seit Jahren so. Aber ich will dem KChmViewer 
auch mitteilen können welche Seite gezeigt werden soll, nicht nur die 
Hilfe starten.

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Wegen KChmViewer. In Windows ruft EleLa bei Drücken der F1 Taste
> automatisch die richtige Hilfe Seite auf, bei Linux klappt das nicht.
> Wenn mir jemand verraten könnte, welche Parameter ich dem KChmViewer
> übergeben muss, bzw. wie ich dem den Seiten-Index übergeben kann, dann
> würde ich das sofort implementieren.
> Oder gibt es einen anderen CHM Viewer unter Linux der das unterstützt?
>
> Die Windows Hilfe rufe ich so auf:
> hh.exe -mapid 1000 ms-its:elela.chm

Nicht, dass ich wüsste. Der übliche Weg wäre, die einzlenen HTML-Seiten 
und darin eingebundenen Medien stat als CHM als einzelne Dateien 
abzulegen und dann die entsprechende Datei direkt aufzurufen - z.B. per 
xdg-open um dem User die Wahl des Browsers zu lassen.

Autor: han (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn die Quellen offen wären, könnten auch mehr Menschen bei den 
Entwicklungs- und Wartungsabeiten helfen. Insbesondere unter Linux würde 
ich das beispielsweise machen.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
tobi schrieb:

> Max Mustermann schrieb:
>> Doch, es ist frei (Markus' ausdrückliche Erklärung), da gibt's nichts zu
>> "rechten". Mein Hilfsangebot liegt auch auf einer ganz anderen Ebene,
>> und uneigennützig denke ich da auch nicht, aber zum gegenseitigen
>> Vorteil. Also Markus, melde dich mal bei mir.
>
> Es ist gratis, aber nicht frei (libre)

Es ist frei, aber nicht quelloffen. Markus, wir müssen was besprechen. 
Aber nicht hier, wo ein Monsterthread draus würde, die Diskussion 
ausufern würde.

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Malte S. schrieb:
> Oooooh, nichtmal. @Markus: hier könntest du allerdings eine ersten und
> total simple Verbesserung deiner ZIP-Dateien in Erwägung ziehen: mach
> doch bitte die EleLa-Binaries schon vor dem Packen ausführbar bzw. zippe
> sie mit einem Tool, das dieses Attribut beibehält. Dann entfällt dieser
> Schritt.

Unter Linux kompiliere ich nur, dann übertrage ich die fertige EXE zum 
meinem Arbeitsrechner. Da liegen auch alle original Dateien und dann 
packe ich das zusammen. Damit bin ich mir sicher dass auch die Dateien 
stimmen.
Linux habe ich nur in der VBox am laufen und die tausche ich immer 
wieder aus, daher liegen darin nicht die aktuellen Daten.

EleLa ist portabel. Einfach alles auf einen USB Stick kopieren und schon 
läuft es auf jedem Rechner. (Linux EXE und Windows EXE alles auf den 
Stick kopieren.) EleLa nutzt keine Registry und hinterlässt nach dem 
Benutzen mittels USB Stick auch sonst keine Spuren. Keine Datei wird 
manipuliert und nichts verändert.
Das war schon immer meine Philosophie und so wird EleLa auch bleiben.
Bei Windows gibt es ein Setup da dies vieles vereinfacht - muss aber 
auch nicht sein, also nach der Installation kann das EleLa Verzeichnis 
auch auf einem USB Stick mit zum Kumpel genommen werden.

PS: Mein komplette EleLa Daten belaufen sich schon auf knapp 5GB. Viele 
Sicherungen usw. EleLa ist gesichert auf 4 Rechner und noch zusätzlich 2 
Festplatten. Datenverlust ist so gut wie unmöglich.

Autor: tobi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max Mustermann schrieb:
> tobi schrieb:
>
>> Es ist gratis, aber nicht frei (libre)
>
> Es ist frei, aber nicht quelloffen.

Nein, es erfüllt nicht die Definition von freier Software:

[quote http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software] Die Free Software 
Foundation definiert Software als Freie Software, wenn ihre Lizenz 
folgende Freiheiten einräumt:

    Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    Freiheit 1: Das Programm zu untersuchen und zu verändern.
    Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und diese Verbesserungen zu 
verbreiten, um damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.

Für die Freiheiten (1) und (3) ist der Zugang zum Quelltext 
Voraussetzung, da sonst das Verändern eines Programms schwierig bis 
unmöglich ist. Sind eine oder mehrere dieser Bedingungen nicht erfüllt, 
wird die Software als proprietär oder „unfrei“ bezeichnet.
[/quote]

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Malte S. schrieb:
> Klar doch, hier steht's:
> http://www.ulduzsoft.com/linux/kchmviewer/kchmview...

Ich übersetze die CHM Datei mit einem Index, also ich rufe die Hilfe mit 
einem Index auf. Dieser Index steht in den Eigenschaften der 
Steuerelemente schon fest drin.
Ich muss mal schauen ob ich die Index-Datei mit in EleLa dazu linken 
kann, so dass ich den Name der Hilfe Datei habe.
Perfekt wäre es natürlich wenn KChmViewer den Index auch direkt 
unterstützen würde.

Autor: han (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mir ist klar, dass es gezielt ignoriert wird, aber ich kann es nur 
wiederholen. Mehr Menschen schaffen auch mehr.

Wenn andere an die Quellen auch ran könnten, könnte man auch z.B. das 
Bauen und Veröffentlichen der Linux-Variante auslagern.

Autor: han (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Ansatz mit KChmViewer ist murks, woher stellt ihr denn sicher, dass 
die Anwendung installiert ist? Was passiert, wenn xchm benutzt wird?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jeder kann natürlich den Viewer nehmen den er mag. Damals habe ich den 
KChmViewer genommen weil der die Seiten und den Baum am besten angezeigt 
hat und ich den auch in EleLa einbinden konnte.

Ich sehe gerade, EleLa macht unter Linux den Befehl:
"OpenDocument(ChmFileName);"
Die Hilfe sollte somit jeder installierte Viewer automatisch zeigen.

Autor: han (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich nehme an, dass Du Dich nicht zu dem Thema Quellen veröffentlichen 
äußern wirst, oder?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein. Ich kenne jetzt auch keinen der wirklich gut Pascal programmieren 
kann. Alleine der Teil "Datenbank-Update" hat bereits über 5000 
Codezeilen.

: Bearbeitet durch User
Autor: han (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann musst Du alleine zurecht kommen und dich mit all den Fragen 
auseinandersetzen, von denen Du sagst, dass Du Dich nicht auskennst.

Pascal ist überhaupt nicht das Problem - Du unterschätzt die Menschen 
hier.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt natürlich schon Teile die man gemeinsam entwickeln könnte, z.B. 
Barcodereader mittels Webcam.
Ich habe damit mal was angefangen, musste es aber erstmal wegen 
Zeitmangel auf Eiß legen:
http://www.lazarusforum.de/viewtopic.php?f=15&t=8303

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In der Tat. Auch wenn ich mich vor vielen Jahren von Pascal abgewandt 
habe - bekannt ist's allemal. Ich möchte da nicht drängen, aber klar 
gäb's nen fetten Daumen hoch für eine Quellbefreiung :-)

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich fänd auch sehr interessant, eine wie auch immer geartete Plugin-API 
zu haben, z.B. um direkt per Skript aus KiCad eine BOM zu transferieren, 
dort erstellte Footprints in EleLa anzuzeigen oder was auch immer - nur 
als spontante Gedankenansätze.

Autor: han (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt so viel, dass man gemeinsam machen könnte. Das Freigeben der 
Quellen würde ja natürlich bei Dir liegen. Du hättest immernoch die 
Hoheit über das Release.

Keiner wird für ein "teilweise" geschlossenes System etwas freiwillig 
entwickeln. Warum sollte man das tun? Damit der Barcodereader in einem 
Closed-Source-System funktioniert?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
han schrieb:
> Keiner wird für ein "teilweise" geschlossenes System etwas freiwillig
> entwickeln. Warum sollte man das tun? Damit der Barcodereader in einem
> Closed-Source-System funktioniert?

Ich mache auch viele Sachen in EleLa rein die ich persönlich nie 
brauche. Einfach so um vielen von euch Freude zu bereiten. Ich habe mich 
mit der Webcam schon einige Tage hin gesetzt - für nicht mal ein 
Dankeschön.
Und was solls? Ich habe Spass daran gehabt - auch wenn es nicht so 
funktionierte wie ich es wollte.

Autor: han (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Entweder ist es ein Gemeinschaftsprojekt, oder nicht. So sind wir nur 
Benutzer, die es Dir höflichst danken, mehr nicht.

Ich habe in den Threads zu EleLa gesehen, dass viele Tests und sogar 
Unterstützung für Deine Entwicklungsarbeiten von den Forennutzern 
geleistet wurde. Das ist eigentlich für ein nichtoffenes System 
ungewöhnlich und sollte zu Gunsten der Forennutzer hier sprechen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nun ja. Ich bin nett, hilfsbereit und implementiere viele 
Verbesserungsvorschläge Zeitnah. Reagiere schnell auf Bugs, leiste 
Unterstützung per Telefon und Teamviewer.
Daher auch die vielen Leute die EleLa unterstützen und aktiv testen, der 
weiteste ist in Usbekistan und kann nicht einmal deutsch oder englisch 
und konnte ihm dennoch per Teamviewer helfen ;-).

Die User vertrauen mir als Entwickler schon seit Jahren, dass ich die 
Daten korrekt in EleLa verwalte. Denn jeder steckt in die Datenbank viel 
Arbeit bei der Pflege der Datensätze.

Jetzt muss ich ins Bett, habe morgen wieder ein langer Tag.

Autor: han (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Findest Du den Zustand so gut?

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich bin zufrieden. Ja.
Auch aktiv in der Entwicklung im Hintergrund, obwohl es in letzter Zeit 
nicht viel neues veröffentlicht gab.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Malte S. schrieb:
> Max Mustermann schrieb:

>> Blödsinn. Das ist leider in der Linux-Installation des MySQL-Servers
>> nicht richtig organisiert, dass sein Arbeitsverzeichnis mit
>> Unterverzeichnissen und Dateien (üblicherweise /var/lib/mysql/)
>> "automatisch" mit den richtigen Rechten versehen werden. (War's
>> jedenfalls damals, Version "5.5.35+dfsg-0+wheezy1" - vielleicht ist das
>> heute besser?) ;)
>
> Hmm, klassisch wird MySQL systemweit unter einem dafür vorgesehenen
> Account gestartet.

Jpp, und der User heißt hier "mysql".

> Entweder die Paketinstallation oder ein
> Konfigurationsskript hat dabei das Datenverzeichnis mit den
> entsprechenden Rechten angelegt. Wenn das bei Debian und co. nicht der
> Fall ist, ist das evtl. ein Bug in der Paketierung?

Naja, ist wohl "vergessen" worden. Stand in irgendeiner Anleitung zur 
Konfiguration des MySQL-Servers, dass man das händisch machen muss.

>> Ich hatte auch meine Gründe, bestimmte Verzeichnisse (wie eben z.B.
>> dieses) aus der Linux-Systempartition auf meine Arbeitspartition
>> auszulagern und Symlinks darauf zu setzen. Aber wie bittschön soll ich
>> damit "World Writable" eingerichtet haben?
>
> Auslagern ist ja legitim,

Wa heißt "legitim" - da muss ich wohl jemanden fragen. ;) Nee, das hab' 
ich gemacht, um System (Programme) und Daten einigermaßen sauber zu 
trennen. Im System ändert sich mal was, wenn du z.B. was neu 
installierst. Dann möchtest du ein neues Backup machen, sonst kannst 
du's dir schenken. Daten ändern sich dauernd.

> wobei es oft elegantere Möglichkeiten gibt als
> Symlinks,
> z.B. Änderung der Konfigurationsdatei ...

Mach' ich nicht. Müsste ich sonst jedesmal neu machen, wenn ich mal 'ne 
neue Version installiert habe.

> oder ein Bind-Mount.

Mach' ich ja. Aber stimmt, hast Recht, warum nicht auch mit 
/var/lib/mysql? Nun, damals hatte ich mount --bind wohl noch nicht so 
richtig drauf.

> Aber das ist wohl Geschmackssache. World Writable entsteht durch das
> o.g. chmod 777. Du änderst a) den Besitzer auf mysql:mysql - klar - und
> b) erlaubst du allen Usern den vollen Zugriff auf die rohen
> Datenbankdateien, die eigentlich nur vom - als mysql laufenden - mysqld
> angefasst werden sollten.

Hm, damals hab' ich wohl alles mögliche probiert, um den Server nach der 
Anleitung zum Laufen zu kriegen, und erst mit 777 ging's dann wohl. 
Irgendwas war (ist?) also noch nicht ganz "sauber", muss ich doch mal 
checken. Nur Gefahren vor irgendeinem "bösen" User sehe ich da keine. 
Der einzige sitzt hier vor der Tastatur. ;)

> Dann gibt es noch die Möglichkeit, mysqld im Benutzerkontext zu starten,
> dabei wird aber üblicherweise eine eigene Konfigurationsdatei verwendet,
> in der entprechende Datenpfade unterhalb des Home-Verzeichnisses
> definiert werden. Oder ähnlich mit mysql als Library in den Client
> gelinkt als embedded Database, da gilt aber etwa das Gleiche.

Da hätte ich also nichts gekonnt, s.o.

>> Vorschlag: Ich sage dir noch mein Root-Passwort, dann versuche mal, was
>> zu knacken. ;) Das Problem wäre dann nur noch: Der Router in meiner
>> "DSL-Easy-Box" kappt jede Verbindung von außen, die mein System nicht
>> explizit angefordert hat. Du könntest also höchstens versuchen, z.B.
>> mich auf eine dubiose Webseite zu locken, die als legale "Cookies" o.ä.
>> getarnte Bösewichte einschleust. Z.B., indem du mir auch so ein
>> verlockendes Mailangebot schickst, von denen ich meinen Spamordner doch
>> gelegentlich reinigen muss, wie: "Ihr Sofortkredit ohne Schufa-Auskunft
>> steht bereit, worauf warten Sie noch? Nur mal diesen Link anklicken")
>> ...
>
> Alles schön und gut, aber auch nur eine Verteidigungslinie. Die lokale
> Systemsicherheit wird gerade auf Einbenutzersystemen immer wieder
> vernachlässigt. Ist alles deine Sache, aber ist für mich mit dem
> Admin-Hut auf einfach Pfusch. Es geht dabei nicht nur um böse Angreifer.
> Eine Vernünftige Berechtigungsstruktur kann auch gegen Fehler der
> eingesetzten Software und des Anwenders helfen. Und Angriffe müssen
> nicht zwangsläufig als neuer Verbindungsaufbau aus dem Netz kommen. Hast
> du Flash installiert und bist schonmal auf Seiten mit Werbung unterwegs?
> Einfallstor ganz ohne Mail-Einladung. Nur weil das i.d.R. auf Windows
> abzielt ist dein Linux noch lange nicht per se immun.

Nein, das zielt auf Windows ab, weil Windows mit seiner recht gut 
"standardisierten" Struktur den "Routine-Hackern" sehr entgegenkommt. 
Linux ist da einiges "sperriger".

> Du hast das alles
> deaktiviert? Schön, aber was hast du sonst noch für Software am laufen,
> die potenziell Bugs enthält?

Nicht dass ich wüsste. Jedenfalls mit Sicherheit keine, die mir Daten 
oder System versauen.

> Irgendwo geht es immer rein.

Klar. Die einzige Verseuchung hatte ich übrigens in 20 Jahren Onlinesein 
von der Webseite meines Internetproviders selber, und zwar eien ganzen 
Flohzirkus. ("Wir haben auf Ihrem System soundsoviele Viren gefunden.") 
Auf einer gerade frisch formatierten Platte, und Windows gerade neu 
installiert. Nur ihre Zugangssoftware (so lief das damals noch) 
installiert, da ging der Zoff los. Mit diesen Meldungen kamen natürlich 
Angebote für Gegenmittel, natürlich nicht umsonst. Und dann wurden sie 
noch stinkig, als ich nicht dran dachte, ihre kriminellen Aktionen noch 
zu bezahlen. Wie ich später erfuhr, soll das auch nur ein Programmierer 
gewesen sein, der auf die Firma nicht gut zu sprechen war ...

> Aber das wird jetzt echt OT.

Stimmt. Hier geht's eigentlich um EleLa, und Markus ist ja wohl nicht 
Fa. - ups, jetzt wäre mir doch fast ein Name 'rausgerutscht. (Übrigens 
ein sehr bekannter.)

Werd' aber trotzdem mal zusehen, dass wir diese (wenn auch sehr enge) 
Sicherheitslücke noch abdichten. ,)

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Jeder kann natürlich den Viewer nehmen den er mag. Damals habe ich den
> KChmViewer genommen weil der die Seiten und den Baum am besten angezeigt
> hat und ich den auch in EleLa einbinden konnte.
>
> Ich sehe gerade, EleLa macht unter Linux den Befehl:
> "OpenDocument(ChmFileName);"
> Die Hilfe sollte somit jeder installierte Viewer automatisch zeigen.

Dat is ja dat Problem bei mir: Eben nicht jeder, sondern nur einer, und 
zwar der, dem das System "den Vorzug" gibt. Und das ist in meinem System 
der falsche, nämlich die "dd.exe" in meiner Wine-Installation. Dagegen 
wäre ja erst mal nichts zu sagen, aber warum's so nicht funktioniert, 
ist mir jetzt klar: Die findet dann wiederum die Linux-Datei nicht.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max Mustermann schrieb:
> Dat is ja dat Problem bei mir: Eben nicht jeder, sondern nur einer, und
> zwar der, dem das System "den Vorzug" gibt. Und das ist in meinem System
> der falsche, nämlich die "dd.exe" in meiner Wine-Installation. Dagegen
> wäre ja erst mal nichts zu sagen, aber warum's so nicht funktioniert,
> ist mir jetzt klar: Die findet dann wiederum die Linux-Datei nicht.

Nochmal:
Die Linux EXE ist nativ und benötigt KEIN Wine!
Die Windows EXE soll man nicht unter Linux verwenden.

Verwende also nie wieder das Tool Wine wenn Du unter Linux EleLa nutzen 
willst.

Wie die EleLa Hilfe unter Windows (also die kompilierte EXE für Windows) 
aufgerufen wird habe ich auch schon hier beschrieben:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"

Und wenn Du Wine nutzt dann gaukelst du dem Software eine Windows 
Umgebung vor und du muss dann natürlich auch ALLE Windows Dateien zur 
Verfügung stellen.

Autor: Max Mustermann (raa)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus Müller schrieb:
> Max Mustermann schrieb:
>> Dat is ja dat Problem bei mir: Eben nicht jeder, sondern nur einer, und
>> zwar der, dem das System "den Vorzug" gibt. Und das ist in meinem System
>> der falsche, nämlich die "dd.exe" in meiner Wine-Installation. Dagegen
>> wäre ja erst mal nichts zu sagen, aber warum's so nicht funktioniert,
>> ist mir jetzt klar: Die findet dann wiederum die Linux-Datei nicht.
>
> Nochmal:
> Die Linux EXE ist nativ und benötigt KEIN Wine!
> Die Windows EXE soll man nicht unter Linux verwenden.
>
> Verwende also nie wieder das Tool Wine wenn Du unter Linux EleLa nutzen
> willst.
>
> Wie die EleLa Hilfe unter Windows (also die kompilierte EXE für Windows)
> aufgerufen wird habe ich auch schon hier beschrieben:
> Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"
>
> Und wenn Du Wine nutzt dann gaukelst du dem Software eine Windows
> Umgebung vor und du muss dann natürlich auch ALLE Windows Dateien zur
> Verfügung stellen.

Hallo Markus, wenn du glaubst, mir das erklären zu müssen. hast du das 
Problem nicht verstanden. Du kannst doch keinem vorschreiben: "Wenn du 
die Linux-Version von EleLa nutzen willst, musst du Wine von deiner 
Maschine 'runterschmeißen." Kapierst du das nicht?

Ich habe jetzt die Linux-Version am Laufen. Und di

Autor: Malte S. (maltest)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es ist leider so, dass wine standardmäßig sehr gierig ist, was 
Dateiassoziationen betrifft. Sogar für .txt-Dateien registriert sich 
wine, so dass es gut sein kann, dass diese künftig auch aus 
Linux-Programmen heraus mit wines Notepad-Klon geöffnet werden.
Das verärgert immer wieder User, finde das selbst auch sehr ärgerlich. 
Als Abhilfe kann man per winecfg tricksen... nachseh ...mei mir 
derzeit nicht mehr konfiguriert - vielleicht ist es inzwischen nicht 
mehr Standard? Oder es passiert nur beim Erstellen eines Präfix.
Jedenfalls m.E. sehr fieses Verhalten von wine an der Stelle.

Autor: tobi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max Mustermann schrieb:
>> Hmm, klassisch wird MySQL systemweit unter einem dafür vorgesehenen
>> Account gestartet.
>
> Jpp, und der User heißt hier "mysql".
>
>> Entweder die Paketinstallation oder ein
>> Konfigurationsskript hat dabei das Datenverzeichnis mit den
>> entsprechenden Rechten angelegt. Wenn das bei Debian und co. nicht der
>> Fall ist, ist das evtl. ein Bug in der Paketierung?
>
> Naja, ist wohl "vergessen" worden. Stand in irgendeiner Anleitung zur
> Konfiguration des MySQL-Servers, dass man das händisch machen muss.

Also wenn ich das postinst Skript des Paketes schaue, wird hier alles 
richtig angelegt:

http://anonscm.debian.org/cgit/pkg-mysql/mysql-5.5...

Schaut also eher nach "selber zerschossen" aus...