Hallo,
ich finde EleLa perfekt für die Verwaltung meines Elektroniklagers. Nur
zwei Sachen sind mir aufgefallen:
1. Lege ich ein neues Gehäuse an und gebe die Menge ein, so erscheint
diese negativ unter MengeV, ich muss diese dann manuell auf 0
zurücksetzen. Dies scheint auch erst in neueren Versionen der Fall zu
sein.
2. Wenn ich die Suche verwende und beispielsweise eine
Bauteilbezeichnung eingebe. So erscheint das Bauteil für jeden
Lieferanteneintrag einmal in der Liste. Dies kann bei der Suche nach
Bestellnummern vorteilhaft ein, ist für die Suche nach Bauteilen jedoch
etwas verwirrend. Da ich manchmal bis zu fünf Einträge für ein
Gehäuse/Lager habe. Lässt sich dies permanent ändern?
Mit besten Grüßen
Zu 1)
Das tritt nicht auf, wenn nach dem Anlegen erst gespeichert wird.
Der Bug ist in EleLa V3 schon behoben.
Zu 2)
Ja, ist so.
Oder man sucht unter Bauteile-F2, dabei wird jedoch nicht unter den
Bezeichnungen von Gehäuse/Lager gesucht. Mit aktiviertem Filter werden
nur die Bauteile gezeigt die dem Filterkiterum entsprechen.
Suche-F5 sucht auch in Gehäuse/Lager und Lieferant.
Ich könnte eine Bauteilsuche mit/ohne Lieferant einbauen, dann wären die
doppelten Einträge weg.
Oder wenn man nur eine Liste aller Bauteile haben will kann man über die
Inventarliste gehen.
Alternativ:
Man kann sich von der Suchen-Anzeige mit rechtsklick den SQL Befehl in
die Zwischenablage kopieren und unter Extras > Datenbank einfügen und
daraus den Zugriff auf die Tabelle "bauteiladr" entfernen.
Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Markus Müller schrieb:> Zu 1)> Das tritt nicht auf, wenn nach dem Anlegen erst gespeichert wird.> Der Bug ist in EleLa V3 schon behoben.
Alles klar!
> Zu 2)> Ja, ist so.> Oder man sucht unter Bauteile-F2, dabei wird jedoch nicht unter den> Bezeichnungen von Gehäuse/Lager gesucht. Mit aktiviertem Filter werden> nur die Bauteile gezeigt die dem Filterkiterum entsprechen.> Suche-F5 sucht auch in Gehäuse/Lager und Lieferant.
Das funktioniert für die meisten Sachen ganz gut. Allerdings fände ich
die suche mit/ohne Lieferant besser. Ich verwende mein Lager häufig
"rückwärts": Ich suche erst das Bauteil aus der Kiste und gebe dann die
Fachnummer in die Suche ein um es auszutragen. Das lässt sich dann
leider nicht über die Bauteilsuche realisieren.
Ein kleiner Fehler ist mir in dem Zusammenhang noch aufgefallen. Die in
Suche angezeigte Summe wird falsch berechnet, falls es mehrere
Lieferanten (oder Staffelpreise) gibt. Die Menge wird, dann mit dem
Preis jedes Lieferanten multipliziert und aufsummiert!
Grüße
>Preis jedes Lieferanten multipliziert und aufsummiert!
Ja, die Summen-Berechnung ist in dem Fall unbrauchbar. EleLa hat bei
Druck nur eine Funktion und kennt die Spalten und macht automatisiert
daraus eine Summe. Egal von welcher Tabelle man druckt.
Besser ist die Summe aus der Inventarfunktion, die ist ohne Lieferant.
Das suchen habe ich aufgeschrieben. Mache ich in V2.2 nicht mehr hinein.
Markus Müller schrieb:> Hallo Tobias,>> Vielen Dank!>> Kannst Du die V2.2.14320 mit der Versionsabfrage laden und daraus das> Paket machen? Die Version hat ein paar kleine Bugs weniger drin.>> Grüße Markus.
Ausnahmsweise, normalerwise patche ich keine upstream-(zip|tar)bälle ;-)
Ausgetauscht habe ich die Binary und das logo (.png)
Achja, die Rechtschreibfehler sind mehr geworden:
(können auch false-postivies sein, hab ich nicht geprüft)
I: elela: spelling-error-in-binary usr/bin/EleLa Programm Program
I: elela: spelling-error-in-binary usr/bin/EleLa Childs Children
I: elela: spelling-error-in-binary usr/bin/EleLa Psychadelic Psychedelic
I: elela: spelling-error-in-binary usr/bin/EleLa accessable accessible
Tobi
PS: Kannst Du in Dein Zip-File noch ne Datei reinmachen die das
Copyright beschreibt: Also das das Archiv & EleLa (kostenlos) weiter
verteilt werden darf (und inwiefern es modizifizert werden darf; wie z.B
das umpacken dass ich machen muss damit ich ein .deb draus basteln
kann.)
Hilft mal später falls wir doch mal richtung Debian upload denken
wollen:)
(PPS: Mit der *.changes-Datei kann die Integriertät des *.deb geprüft
werden... Habe ich diesmal nicht vergessen mit hochzuladen....)
Markus Müller schrieb:> Vielen Dank!>> Die Datei ist im ZIP schon drin und heißt "ReadMe.txt". Die ist auch in> Deinem .bz2 mit drin. Sollte man die umbenennen?
Hatte ich übersehen, Datei & Lizenz passt schon so. Danke! (ich gehe mal
davon aus das mit "Person" auch juristische Personen gemeint sind...)
Hallo Markus,
könnte leider nicht das Programm mit dem Sercer verbinden. Eine DB habe
ich erfolgreich erstellt, genau so wie ein Benutzer MyElektronik. Beim
testen gibt es keine Verbindung zu o.g. DB, im PHP sehe ich der ohe
weiteres
Woran kann das liegen?
Ich wäre sehr dankbar für dein Kommentar
und Vielen Dank für deine Hilfe
Alex
Hallo Markus,
könnte leider nicht das Programm mit dem Server verbinden. Eine DB habe
ich erfolgreich erstellt, genau so wie ein Benutzer MyElektronik. Beim
testen gibt es keine Verbindung zu o.g. DB, im PHP sehe ich der ohe
weiteres
Woran kann das liegen?
Ich wäre sehr dankbar für dein Kommentar
und Vielen Dank für deine Hilfe
Alex
Der "Host" ist ein Server im Internet?
Ist das ein eigener Server oder ein Provider?
Viele Provider verbieten den direkten MySQL Zugriff auf Portebene.
Auch kann es an den Firewall-Einstellungen liegen, die Firewall einfach
mal deaktivieren.
PS: Mit Alt+Druck kann man ein Screenshot vom aktuellen Fenster machen.
Ja, alles ist richtig.
Du kannst unter Log > Optionen > Datenbank auch mal "Teste Verbindung"
machen um zu sehen ob es klappt. Damit wird nur die Verbindung zur DB
geprüft.
Hallo Markus,
jetzt dauert die Test- Verbindung zum Server aus Programm länge als
früher und nach der Gelbefarbe kommt auf einmal eine Rote
Karte....leider habe ich kein anderen server
Liebe Grüße
Alex
Lade Dir am besten von http://www.apachefriends.org das XAMPP Paket
herunter und installiere es (MySQL und Apache) dann hast Du MySQL lokal
auf Deinem Rechner.
Oder lade von hier http://www.usbwebserver.net/en/ das Paket herunter,
dann hast Du ein MySQL, das sogar portabel auf einem USB Stick mit
genommen werden kann.
Wenn Du mir verrätst wie Deine IT Infrastruktur aus sieht kann ich
sicher das bessere für Dich empfehlen.
Hallo lieber Markus,
danke für deine Hilfe. Wir wollten ganz einfach aus deine SUPER
Software, das local auf PC bei uns in die Fa installiert eine
Möglichkeit zu schaffen dass mehreren Benutzer gleichzeitig mit DB
zusammen arbeiten (via Internet) Einkauf / Reparaturabteilung Wir haben
ein mal virtuellen Server vom Hetzner, wo ich die DB installiert habe.
Leider funktioniert das nicht wirklich. Ich werde mal prüfen ob da auf
einmal Firewall eingeschaltet bin. Der DB und die Rechte habe ich schon
zum 100 Mal überprüft....aber zugreifen könnte ich nicht...Die beste
Nachricht des tages lautet: die Überprüfung dauert jetzt länger als
gestern... dann kommt die ROTE Karte...früher war es voll
höffnungslos...die Karte war ständig da...ohne jegliche Überprüfung.
Danke für dein Rat: werde natürlich local prüfen... Eine Frage noch:
könntest du eventuell einen Provider empfehlen...wo ich die Verbindung
mit der DB problemlos aufzubauen kann...leider haben wir kein gesamt
Server local bei uns in die Firma, wo ich die DB erstellen & benutzen
kann
Ich bedanke mich für deine Hilfe nochmal
Alex
Als kleine Firma ohne richtigen Server kann ich das empfehlen:
http://www.synology.com/de-de/products/overview/DS412+
Diese kostet 500 EUR zzgl. Festplatten (am besten 2 oder 3 um ein RAID
System mit Ausfallsicherheit zu erstellen).
Auf der DiskStation kann man MySQL aktivieren und EleLa arbeitet damit
gut zusammen. Weiter kann man damit auch Dateifreigaben erstellen und
die Daten der Firma darin halten.
Ein Server im Internet, davon halte ich recht wenig. Zum einen sind die
Daten immer in fremde Hände zum anderen, wenn in EleLa mal einige 1000
Datensätze drin sind spürt man schon die langsamere Verbindung.
Und wenn die Firma pleite geht sind wohl auch die Daten weg.
Und wenn die DiskStation doch zu klein werden sollte, so können entweder
die Festplatten einfach getauscht oder erweitert werden. Auch kann man
die ganze DS auf eine größere austauschen.
(Ich habe auch eine Synology DiscStation als Server und die läuft
bestens.)
Eine gute Festplatte wäre z.B. diese:
http://www.mindfactory.de/product_info.php/4000GB-Hitachi-UltraStar-7K4000-0F14688-64MB-3-5Zoll--8-9cm--SATA-6Gb-s_904650.html
- Für Dauerbetrieb geeignet
- 5 Jahre Garantie.
- dafür nicht billig
PS: In der DS kann man VPN konfigurieren, dann können externe User über
Internet auch auf die Daten zugreifen.
PS: In der aktuellen DSM Version 5 von Synology ist nicht mehr MySQL
dabei sondern MariaDB. MariaDB ist zu 100% kompatibel zu MySQL, mit dem
Unterschied dass MariaDB komplett Freeware ist.
Man muss die Pakete "MariaDB" und "phpMyAdmin" dazu installieren.
Abgesehen davon habe ich auch das Gefühl, dass MariaDB schneller
arbeitet.
Hallo,
Problem mit EleLa V2.2.14320:
Beim Erstellen eines Datensatzes Kiste-F7 kommt beim Speichern
Fehlermeldung SQL Error Feld "ID" darf nicht NULL sein.
Wie entsteht die ID, es ist ja kein Eingabefeld vorhanden?
Gibt es eine BDA für EleLa?
MfG
Das ID Feld ist ein Auto-Increment Feld und wird automatisch von der
Datenbank generiert. Die ID ist nötig da anhand dieser alle Daten in den
Tabellen verknüpft werden.
Schon mal EleLa neu gestartet?
Kannst Du von der Seite
Extras-F10 >> Log
mal ein Screenshot machen, nachdem dieser Fehler auftrat?
Ich vermute mit der Tabelle unter MySQL stimmt was nicht.
Gehe mal unter Extras > Datenbank und gebe den SQL Befehl in der oberen
Zeile ein:
SHOW CREATE TABLE kiste
Und die Taste Execute drücken
dann klicke in der Tabelle auf die Datenzeile in der Spalte "Create
Table"
Im unteren Memo-Feld steht der ganze Quelltext der Tabelle drin (mehrere
Zeilen), poste den mal bitte. Es sollte so aussehen, siehe Bild.
Das ist nicht gut. Irgend was ist beim Erstellen der Datenbank schief
gelaufen. Hast Du die MySQL DB neu erstellt oder arbeitest Du schon
länger mit MySQL?
Die Datenbank sollte man neu erstellen. Dazu müssen die bisherigen Daten
erst mal mit EleLa gesichert werden:
Extras-F10 >> Datenbank >> Import-/Export Menü >> Importiere-/Exportiere
Datenbank
http://mmvisual.de/Hilfe/EleLa/ExtraExp.htm
Anschließend machst Du eine neue Datenbank mit:
Extras-F10 >> Log >> Optionen >> Datenbank
In das Feld "Datenbank" z.B. "elelatest" eintragen und dann die Taste
"erzeuge neue Datenbank" drücken, Speichern und EleLa neu starten.
Dann mit
Extras-F10 >> Datenbank >> Import-/Export Menü >> Importiere-/Exportiere
Datenbank
die Sicherung wieder importieren.
Danach sollte alles klappen. Wenn es dann gut ist und die Daten alle da
sind, dann kann man unter MySQL die alte Datenbank löschen und die neue
"elelatest" in den Namen der alten umbenennen und diesen alten Name
wieder in den Optionen-Dialog eintragen.
EleLa war zuerst auf einem anderen PC installiert, dann ist die
Datenbank auf einen Server ausgelagert worden und das Programm
zusätzlich auf meinen PC installiert worden. Daher rühren wohl die
Probleme.
Ist jetzt mit ergänzen des "Auto_Increment" provisorisch behoben, ID
wird erstellt aber nicht angezeigt.
Vielen Dank
Volker
Hallo,
zunächst möchte ich mich mal bei allen Beteiligten bedanken. Wir setzen
ELeLa in unserem Unternehmen seit über einem Jahr ein und es tut seinen
Dienst.
Da inzwischen mehrere Benutzer drauf zugreifen müssen ziehen wir die
Datenbank auf einen MSSQL Server um. In einer Testumgebung funktioniert
das auch einwandfrei.
Ich habe eine Frage zu den SQL-Benutzern bzw deren Rechten.
Um das ganze möglichst robust zu machen würde ich gerne verhindern, das
User aus Versehen ganze Tables oder gar die DB droppen können zb.
In der DB Doku zu ELeLa ist das DROP-Recht immer an den Benutzer
vergeben, ist das für die normale Benutzung wirklich notwendig, oder
kann man das ganze dadurch evtl. robuster gegen/für User zu machen?
Schon mal vielen Dank!
MfG
MarcF
Die Update-Funktion benötigt zum Teils solche Befehle, da der Update
automatisiert durchgeführt wird.
Hingegen wenn man in den Optionen den Parameter "ISO9001" aktiviert so
ist für die Normalbenutzer der Reiter "Extras-F10" > "Datenbank"
ausgeblendet.
Ansonsten kann man dem EleLa User deutlich weniger Rechte geben, der
User wird in der Regel auch die EXE nicht alleine austauschen, das würde
nur der Admin machen. EleLa führt im Betrieb keine CREATE oder DROP oder
ALTER aus, nur während einem Update.
PS: Mit aktivieren vom ISO9001 Parameter wird auch der Löschen-Button
meist ausgeblendet, damit niemand einfach so Datensätze löschen kann.
Bzw. der Admin muss dann die Datensätze löschen.
Hallo Markus,
hab mal die aktuelle 2.2.1430 installiert.
Und da ist mir aufgefallen, dass wenn ich ein neues Bauteil anlege also
bei Gehäuse, wird die Menge ich die eingebe als negativer Wert bei
Verbraucht eigetragen.
Ist das so gewollt?
MFG
Karsten
Nein, das ist noch ein Bug der nur dann passiert wenn das Bauteil neu
angelegt wurde. In der V3.0 ist der schon beseitigt.
Auch sind in V3.0 schon ein paar andere Bugs draußen die noch in V2.2
drin sind.
V2.2 ändere ich nicht mehr, man kann schon V3.0 gut verwenden. Dank
Pavel ist die sehr gut getestet.
Ok alles klar. Passiert auch scheinbar nur wenn keine Artikelnummer oder
Preis eingegeben ist.
Dann warten wir mal gespannt auf die V3. Kann man die schon "Produktiv"
einsetzten? Also alles nur Hobby aber wäre schade wenn etwas mit der
Datenbank passiert. Aber man hat ja Backups.
Danke an Pavel für die Tests und Screenshots :)
Ja, die V3 kann man schon produktiv einsetzen. Ich selbst nutze diese
auch mit meinen Echt-Daten.
Sogar auch Firmen nutzen EleLa V3 schon in der Produktion.
Die meiste Datensicherheit bietet ein SQL Server, z.B. MySQL. SQLite ist
nur eine Dateibasierte Datenbank und wenn da was schief geht kann die DB
korrupt sein. Das ist ist jedoch unabhängig von der EleLa Version.
Bei einem SQL Server ist zwischen den Daten und EleLa immer noch eine
Server-Software die zum einen den Multiuserzugriff managen wie auch
Fehler abfangen.
Die beste Sicherheit bietet natürlich ein regelmäßiges Backup der Daten.
Vor dem Update auf V3 sicherheitshalber die DB sichern und den EleLa
Ordner komplett Zippen, dann hat man alles.
Und wenn ein Bug gefunden wird, hier im Forum schreiben oder mir ein
Mail schicken, dann wird der auch schnell beseitigt. EleLa ist schon so
groß geworden, da ist es mir leider nicht mehr Möglich alle Funktionen
und deren Kombinationen komplett durch zu testen, daher bin ich auf eure
Rückmeldungen angewiesen.
Hallo,
gibt es schon die Linux-Variante von V3?
Desweiteren wollte ich mal fragen, ob jemand größere Mengen von part-db
in EleLa importiert hat? Gibt es hierzu DB-Scripte?
Grüße
Linux V3.0 wird es erst später geben, wenn in der Win-Version alles drin
ist einigermaßen stabil läuft. Derzeit progge ich die Geräteverwaltung
ein.
Ich habe mir die Part-DB mal vor längerer Zeit angeschaut, bei Part-DB
hat nur eine Bauteil-Liste und nicht eine zweigeteilte wie EleLa. Das
macht den Import etwas schwieriger.
Auch sind die Bilder in EleLa direkt in der Datenbank mit enthalten und
nicht als Datei separat.
Ein Konverter müsste wohl eine EXE sein, der das könnte, Bilder müssen
evt. auf 64KB verkleinert werden, denn mehr lässt EleLa nicht zu.
Ich habe so eine EXE nicht, wenn jemand mag, der kann sich ja damit
beschäftigen, ich kann ihn dazu auch unterstützen.
Moin!
Ich habe 3 Fragen:
1. Kann mich mal bitte jmd. auf eine Installationsanleitung für Linux
(Ubuntu) stoßen? In der Anleitung finde ich nur die Information, dass es
als native Linuxanwendung verfürbar ist, den Verweis auf einen nicht
(mehr?) gültigen Link auf ubuntuusers.de
(http://wiki.ubuntuusers.de/getlibs).
2. Kann ich meine Datenbank samt Datenblätter von meiner ehemaligen
Windowsinstallation in die Linuxwelt portieren? Von Windows zu Windows
muss man ja einfach nur kopieren.
3. Markus, ich würde dein Projekt gerne mit einer Spende unterstützen.
Könntest du mir die entsprechenden Infos per PM zukommen lassen?
Gruß Max
Hallo Max.
1)
Unter Linux muss man nur das ZIP in irgend ein Verzeichnis entpacken und
dann EleLa starten.
Die Dateien kann man auch einfach kopieren ohne installation. Die
entsprechenden Verweise zu den Verzeichnisssen sind alle in der
INI-Datei drin.
Für die Hilfe sollte man KCHMViewer installieren dann wird die auch
richtig angezeigt.
2)
Unter Linux können auch so wie unter Win auch die Dateien kopiert
werden. Es gibt nur die Einschränkung dass man die Daten nur dort hin
kopieren sollte wie es Linux vor sieht, denn ansonsten hat man ein
Problem mit Schreib/Leserechten. Aber das wissen ja die Linuxer besser
als ich.
3)
OK, vielen Dank!
Markus Müller schrieb:> 1)> Unter Linux muss man nur das ZIP in irgend ein Verzeichnis entpacken und> dann EleLa starten.
Ups :-)
Markus Müller schrieb:> 2)> Unter Linux können auch so wie unter Win auch die Dateien kopiert> werden. Es gibt nur die Einschränkung dass man die Daten nur dort hin> kopieren sollte wie es Linux vor sieht, denn ansonsten hat man ein> Problem mit Schreib/Leserechten. Aber das wissen ja die Linuxer besser> als ich.
Haben wir alle gelernt (manchmal mit Gewalt :D )
Markus Müller schrieb:> 3)> OK, vielen Dank!
Gerne, Überweisung ist raus! Man muss auch mal was zurück geben :-)
Gruß Max
Gibt es in der EleLa-Datenbanken SOIC Footprints. Ich habe mir die
Beispieldatenbank heruntergeladen und die NXP-Footprints angesehen und
konnte sie nicht finden. Sind diese, z.B. SOIC16 vorhanden?
Müssen in EleLa die Footprints aus der NXP-SQLite-Datenbank einzeln in
die vorhandene Footprintliste hinzugefügt werden (einzeln nach links
ziehen), oder gibt es da einen schnelleren Importiermechanismus?
Das Gehäuse heißt dort "SO16" und davon gibt es 4 Varianten.
Ja, es ist extra so gedacht dass man einzeln rüber zieht, damit die DB
nur die bekommt die man auch wirklich braucht. Wenn man nach dem
Gießkannenprinzip mal einfach viele in EleLa rein zieht dann sind je
nach dem viele drin die man nie benötigen wird. z.B. viele BGA Gehäuse.
Am besten man holt sich das Gehäuse wenn man das neue Bauteil anlegt
einfach rüber. Oder man kann es auch schnell anlegen und ein Screenshot
aus dem Datasheet als Bild hinterlegen.
Markus Müller schrieb:> Das Gehäuse heißt dort "SO16" und davon gibt es 4 Varianten.>> Ja, es ist extra so gedacht dass man einzeln rüber zieht, damit die DB> nur die bekommt die man auch wirklich braucht. Wenn man nach dem> Gießkannenprinzip mal einfach viele in EleLa rein zieht dann sind je> nach dem viele drin die man nie benötigen wird. z.B. viele BGA Gehäuse.>> Am besten man holt sich das Gehäuse wenn man das neue Bauteil anlegt> einfach rüber. Oder man kann es auch schnell anlegen und ein Screenshot> aus dem Datasheet als Bild hinterlegen.
Vielen Dank für die Antwort. Gibt es auch analog zu den Footprints auch
Kategorien?
Bilder von produktiven EleLa-Installationen mit eingepflegten Daten
würden mich auch interessieren. Ich habe doch einige Teile in einer
part-db und möchte evtl. umsteigen.
Wird es immer eine Linux-Version geben?
A. Dnc schrieb:> Vielen Dank für die Antwort. Gibt es auch analog zu den Footprints auch> Kategorien?
Ja, in der Eingabemaske unter Typ kann man die Kategorie eingeben. / ist
das Trennzeichen für Unterkategorieen.
A. Dnc schrieb:> Bilder von produktiven EleLa-Installationen mit eingepflegten Daten> würden mich auch interessieren. Ich habe doch einige Teile in einer> part-db und möchte evtl. umsteigen.
In der Hilfe sind jede Menge Screenshots und darin zeige ich auch einige
Daten von meiner Installation.
A. Dnc schrieb:> Wird es immer eine Linux-Version geben?
Ja. Die V3 auch, nur jetzt noch nicht da die mitten in der Testphase und
Entwicklung ist. Alle die Linux/Windows nutzen wollen sollten noch nicht
auf V3 umsteigen.
Markus Müller schrieb:> A. Dnc schrieb:>> Vielen Dank für die Antwort. Gibt es auch analog zu den Footprints auch>> Kategorien?>> Ja, in der Eingabemaske unter Typ kann man die Kategorie eingeben. / ist> das Trennzeichen für Unterkategorieen.
Ich meinte in Form einer SQLite-Datenbank zum importieren.
Footprints sind doch bei PartDB doch die Gehäuse?
Und man kann doch die NXP Gehäuse aus der NXP Bibliothek importieren.
Oder was meinst Du?
In EleLa sind die Gehäuse alle unter "Gehäuse-F6" und die Bilder sind
keine Einzeldateien auf der Festplatte sondern direkt in der Datenbank.
Vielleicht meinen wir ja das gleiche und verstehen uns dennoch nicht.
PartDB kenne ich jetzt nicht im Detail.
Markus Müller schrieb:> Footprints sind doch bei PartDB doch die Gehäuse?>> Und man kann doch die NXP Gehäuse aus der NXP Bibliothek importieren.> Oder was meinst Du?> In EleLa sind die Gehäuse alle unter "Gehäuse-F6" und die Bilder sind> keine Einzeldateien auf der Festplatte sondern direkt in der Datenbank.>> Vielleicht meinen wir ja das gleiche und verstehen uns dennoch nicht.> PartDB kenne ich jetzt nicht im Detail.
Nein, ich meinte die Kategorien. Gibt es die Kategorien in Form einer
Ansammlung?
Markus Müller schrieb:> Kategorien von Bauteile?> Das wäre Typ-F8
Kategorien in Form einer Ansammlung zum importieren in EleLa, so wie man
das mit Footprints auch macht.
Einen Importer gibt es bei EleLa nur bei den Gehäusen wenn man Gehäuse
z.B. von der NXP Bibliothek oder von einem Kumpel (der auch EleLa nutzt)
importieren möchte.
Einen Importer von Bauteile gibt es nicht, da die Daten in einem X
beliebigen Format vorliegen ist das immer ein spezielles Programm das
den Import erledigen muss. Oder man legt die Bauteile von Hand an.
Unter dem Begriff "Kategorien" verstehe ich nichts auch mit einer
"Ansammlung" von irgendwas ist irgendwie schwammig definiert.
Alternativ gibt es auch andere Programme die eine CSV Datei in eine
Datenbank importieren können. Die Datenbankstruktur ist in der EleLa
Hilfe unter "Aufbau Datenbankstruktur" gezeigt.
Markus Müller schrieb:> Einen Importer gibt es bei EleLa nur bei den Gehäusen wenn man> Gehäuse> z.B. von der NXP Bibliothek oder von einem Kumpel (der auch EleLa nutzt)> importieren möchte.>> Einen Importer von Bauteile gibt es nicht, da die Daten in einem X> beliebigen Format vorliegen ist das immer ein spezielles Programm das> den Import erledigen muss. Oder man legt die Bauteile von Hand an.>> Unter dem Begriff "Kategorien" verstehe ich nichts auch mit einer> "Ansammlung" von irgendwas ist irgendwie schwammig definiert.>> Alternativ gibt es auch andere Programme die eine CSV Datei in eine> Datenbank importieren können. Die Datenbankstruktur ist in der EleLa> Hilfe unter "Aufbau Datenbank" gezeigt.
eigentlich wollte ich wissen, ob es eine liste mit kategorien gibt. ich
habe gerade mal elela installiert und nachgesehen. es gibt eine kleine
liste mit kategorien, die "Typ" benannt ist. insofern liegt der fehler
bei mir, ich hätte fragen müssen, ob es eine liste mit typen gibt.
Markus Müller schrieb:> Dann ist alles klar?
Es gibt in EleLa eine Liste mit Typen, die bei der Installation
mitkommt. Diese Liste beinhaltet nur wenige "Kategorien" (also Typen).
Im Anhang habe ich ein Screenshot gemacht. Meine Frage wäre, gibt es
eine größere Liste.
Nein, die kann man nicht Ex/Importieren. Die muss man selbst erweitern
oder umgestalten, da die Einträge alle mit der Datensatz-ID
zusammenhängen und auch diese ID beim Bauteil gespeichert wird. Somit
wenn man darin den Text ändert so ändert sich das auch in der
Bauteil-Ansicht.
Die Liste sollte man auch nicht zu sehr aufblähen wenn man nur wenige
Bauteile hat. Denn anhand dem Typ kann auch gefiltert werden, damit man
auch eine Auswahl an Bauteilen je Typ-Kategorie hat.
Hallo,
wie genau ist denn die Idee hinter der Gehäuse/Lager-Funktion bei
elektronischen Bauteilen? Sollen hier nur das gleiche Bauteile mit
unterschiedliche Gehäuse aufgeschlüsselt werden, oder auch ähnliche
Bauteile.
Beispielsweise LPC1756FBD80,551 und LPC1759FBD80,551 es sind ähnliche
Mikrocontroller. Beide haben die gleiche Verpackung.
Desweiteren würde ich gerne herausfinden, wie der Lieferanten-Reiter
funktioniert. Dort werden Bauteile mit den Lieferantendaten verknüpft
und wenn es Staffelpreise gibt, werden diese als weitere (gleiche)
Einträge mit Ab-Menge eingetragen. Wenn ich dies so mache, dann taucht
ein Bauteil mit mehreren Staffelpreiseinträgen in der Suchfunktion (F5)
auch mehrfach auf. Ist das so gewollt?
Vielen Dank für die Anwendung!
Grüße,
ADc schrieb:> wie genau ist denn die Idee hinter der Gehäuse/Lager-Funktion bei> elektronischen Bauteilen? Sollen hier nur das gleiche Bauteile mit> unterschiedliche Gehäuse aufgeschlüsselt werden, oder auch ähnliche> Bauteile.>> Beispielsweise LPC1756FBD80,551 und LPC1759FBD80,551 es sind ähnliche> Mikrocontroller. Beide haben die gleiche Verpackung.
Ich handhabe das je nach dem wie viele Untertypen es gibt, so dass unter
Gehäuse/Lager nicht zu viele Einträge drin stehen.
Bei Widerständen gibt es ein Haupteintrag "R 4,7 KOhm" und alle
Gehäusevarianten und Leistungsklassen sowie Widerstandsnetzwerke sind
dann da drin.
Bei STM32 habe ich bei STM32F10x einen Haupteintrag.
Oder bei 7400 sind auch die 1G Typen drin.
ADc schrieb:> Desweiteren würde ich gerne herausfinden, wie der Lieferanten-Reiter> funktioniert. Dort werden Bauteile mit den Lieferantendaten verknüpft> und wenn es Staffelpreise gibt, werden diese als weitere (gleiche)> Einträge mit Ab-Menge eingetragen. Wenn ich dies so mache, dann taucht> ein Bauteil mit mehreren Staffelpreiseinträgen in der Suchfunktion (F5)> auch mehrfach auf. Ist das so gewollt?
Ja, der Lieferanten-Eintrag funktioniert so. Bei der Suche wird alles
angezeigt, das ist so gewollt um auch die Bauteile anhand
Lieferanten-Bestellnummer finden zu können.
Erst ab EleLa V3.0 gibt es unter Suche ein zusätzliches Häkchen "mit
Lieferant" mit dem zusätzlich in Lieferant gesucht werden kann damit
sind die doppelten weg.
Alternativ, wenn man eine reine Bauteilliste sehen will kann man auch
die Inventarliste anschauen.
ADc schrieb:> Vielen Dank für die Anwendung!
:-)
Hallo Markus,
ich benutze EleLa jetzt schon seit fast 3 Jahren für meine private
Lagerverwaltung und finde das Programm echt top! =)
Ich arbeite dabei viel mit einem Barcodescanner und habe mich gefragt,
ob es vielleicht möglich wäre, die Unterstützung dafür noch weiter
auszubauen?
Bisher muss man ja jeden Barcode im Suchfeld einscannen, dann von Hand
zu dem Artikel gehen, die benötigte Änderung vornehmen und dann wieder
zum Suchfeld gehen. Da wäre es doch einfacher, wenn es die Möglichkeit
gäbe, einmal auszuwählen, was man machen will, und dann einen Barcode
nach dem anderen einzuscannen.
Bisher behelfe ich mir mit einer Exceltabelle, die dann per Makro eine
SQL-Query ausspuckt, die ich dann in EleLa ausführe - ist allerdings
auch etwas umständlich.
Meinst du, da lässt sich was machen?
Viele Grüße!
Was mir am wichtigsten ist, dass man einen Barcode nach dem anderen
scannen kann und keine weitere Eingabe nötig ist (außer dem vom Scanner
gesendeten "Enter"). Das könnte man am sinnvollsten (meine Meinung) für
folgende Funktionen nutzen:
- Artikel in Lagerfach hinzufügen (s. Screenshot 1)
- "Quick receive by serial number" (wäre ein neues Feature, s.
Screenshot 2)
Hierbei würden bis auf den Barcode alle anderen Einträge in den Feldern
erhalten bleiben, und nach jedem gescannten Barcode ein neuer
Lagerartikel mit den gewählten Eigenschaften angelegt werden. Das ist
besonders hilfreich, wenn man einen (Lager)Artikel mehrfach mit
unterschiedlichen Haltbarkeitsdaten und/oder Lagerorten anlegen möchte.
In meinem Warenlager verwende ich eigentlich immer die gleichen
Positionen. Wenn die eine Position mit MHD leer wird, dann ist die Menge
= 0 und ich verwende diese Position beim nächsten Nachfüllen wieder.
Damit erreiche ich dass die Tabelle der Lagerbewegung nicht geleert
wird, denn wenn ein Artikel aus Gehäuse/Lager gelöscht wird, dann wird
der auch aus der Tabelle gelöscht.
Ansonsten sind hier doch auch viele Handeingaben nötig um den Artikel
dem richtigen Bauteil zuzuordnen und das MHD ein zu geben?
Vielleicht wäre es besser man würde eine Scann-Tabelle machen, in der
alle gescannten Barcodes drin stehen und man kann noch die Menge und MHD
eingeben.
Zum Schluss wenn man alles gescannt hat sagt man "Lagerbuchung" und dann
wird +/- die Lagermenge korrigiert?
Bei Barcodes mit unterschiedlichem MHD würde dann die Position kopiert
werden. Bzw. wenn eine Position Menge=0 hat, dann würde diese mit neuem
MHD verwendet werden.
Wäre das was?
Artikel aus dem Warenlager mit MHD sind irgendwie immer mehraufwand.
Das mit der Scan-Tabelle hört sich auch gut an! Bei der Tabelle wäre es
praktisch, wenn man auch gleich Kiste und Fach zuweisen könnte.
Das mit dem Mehraufwand stimmt leider... =)
Ich habe mir das notiert, kommt erst etwas später da ich derzeit die
ganze Geräteverwaltung einprogrammiere - und das dauert noch ein paar
Wochen (ist sehr viel Arbeit).
Markus Müller schrieb:> 1)> Unter Linux muss man nur das ZIP in irgend ein Verzeichnis entpacken und> dann EleLa starten.
Ein bisschen peinlich aber das mit dem Starten bekomme ich irgendwie
nicht hin...
Gruß Max
Im ZIP sind zwei Dateien "elela" und "elela.64" mit mehreren MB größe.
Die eine ist die EXE für 32 Bit und die andere für 64 Bit Linux.
Ich weiß jetzt nicht was für ein Linux Du hast, entsprechend bei der
Date das Bit "Ausführbar" setzen, dann wenn man die EXE ausführt sollte
EleLa auch starten.
Das ZIP habe ich mit Windows erstellt, daher sind diese Linux
spezifischen Zusatzinformationen verloren gegangen.
Markus Müller schrieb:> Im ZIP sind zwei Dateien "elela" und "elela.64" mit mehreren MB> größe.> Die eine ist die EXE für 32 Bit und die andere für 64 Bit Linux.> Ich weiß jetzt nicht was für ein Linux Du hast, entsprechend bei der> Date das Bit "Ausführbar" setzen, dann wenn man die EXE ausführt sollte> EleLa auch starten.> Das ZIP habe ich mit Windows erstellt, daher sind diese Linux> spezifischen Zusatzinformationen verloren gegangen.
Hatte da vor dem Update irgendwie Probleme. Nach dem Update auf Ubuntu
14.04 und dem erneuten Setzen auf ausführbar gehts. Danke! :-)
Gruß Max
Hallo,
ich habe ein Problem mit der Bauteil Datenbank Elela (V2.2.13C07-64,
Programmbibliothek SQLite3).
Ich habe ein Projekt angelegt, bei den Bauteilen wo ich schon im Vorfeld
den E-Preis angegeben habe wird dieser auch im Projekt angezeigt.
Bei den Bauteilen denen ich nachträglich den E-Preis zuweise, wird
dieser im Projekt nicht angezeigt. Rechte Maustaste Aktualisieren bringt
da leider auch nichts. Ich muss momentan die einzelnen Positionen
löschen und anschließend neu anlegen, damit der E-Preis angezeigt wird.
Mach ich etwas falsch?
Danke schon mal im Voraus.
Gruß Björn
Nein, Du machst nichts falsch.
Der E-Preis wird EleLa nicht einfach aktualisieren, damit man selbst
einen Preis auch festlegen kann.
Um die Preise aus den Bauteildaten zu aktualisieren muss mit der
Import/Export Taste >> die Funktion "aktualisiere EPreis"
ausgeführt werden. Dann erledigt dies EleLa für alle Positionen des
Projektes.
Ich muss ehrlich sagen, dass intuitive Bedienung anders aussieht.
EleLa habe ich bei mir installiert und einige Tage ausprobiert - vielen
Dank für die Anwendung, aber man muss sich zu viele Dinge merken, um
Teile zu verwalten. Auch die Suche erwartet eine bestimmte Formatierung
der Suchmaske, sonst findet man die Teile nicht.
Part-Db ist in dieser Hinsicht sehr einfach gehalten. Gibt es
Bestrebungen, das Ganze in EleLa zu vereinfachen?
In EleLa sind viele Funktionen hinterlegt, auch versteckte. Lese am
besten in der Hilfe unter Allgemeine Funktionen nach. Da sind auch die
ganzen Kurztasten und viel mehr beschrieben.
Klar ist PartDB viel leichter, das hat auch nur ca. 20% vom Umfang von
EleLa. z.B. die Projektverwaltung fehlt komplett und hat auch weniger
Datenfelder.
Schreibe doch was Dir fehlt oder was anders sein sollte damit EleLa
intuitiver und somit besser wird.
Gibt es eigentlich die Möglichkeit, ein Feld als erforderlich
festzulegen?
Der Link im Programm führt übrigens immer noch zu dem V2 Thread, auch in
der V3 Version ;-)
Arne K. schrieb:> Gibt es eigentlich die Möglichkeit, ein Feld als erforderlich> festzulegen?
Jain. Nein, nicht direkt in EleLa und Ja über die Datenbank. Man könnte
beim entsprechenden Datenbankfeld NULL Werte nicht zulassen. Man muss
dazu die Tabelle entsprechend editieren, geht mit allen Datenbanken.
Damit erscheint allerdings eine nicht so schöne Fehlermeldung. Zumindest
ist der Datensatz nicht speicherbar.
> Der Link im Programm führt übrigens
Ist geändert, das nächste mal ist es richtig.
Hallo,
um einen evtl. Umstieg auf EleLa vorzubereiten teste ich gerade die
Barcode-Funktionen. Mir ist dabei aufgefallen, dass die Formatierung
nicht ganz funktioniert.
So gebe ich in den "Globale Params" als Barcode-Format TTT###### an.
Wenn ich die Doku richtig verstehe, dann müssten die ersten drei Stellen
die Typ-Id sein und die 6# eben die ID des Bauteils. Beide jeweils mit
Nullen aufgefüllt.
Im Screenshot ist aber zu sehen, dass eine Null zu viel als Typ
hinzugefügt ist.
Wo liegt der Fehler?
Es handelt sich um die Linux-Variante mit der Version V2.2.14320-64
Es ist vermutlich 2of5 Interleaved ausgewählt und dieser Barcode hat
immer eine gerade Anzahl an Stellen, daher fügt EleLa links eine 0
hinzu.
Linux oder Windows spielt hierbei keine Rolle, EleLa berechnet die
Striche selbst.
Besser man macht die Formatierung so: TTTT###### um eine gerade Anzahl
an Stellen zu haben.
Beim Druck sucht EleLa automatisch den besten Code heraus wenn man noch
nichts vorgegeben hat. Bei reinen Zahlen wird 2o5i genommen. Bei
Buchstaben Code128.
In EleLa kann man derzeit kein Abstand zwischen den Etiketten
parametrieren.
Ab Version 3.0 kann man jedoch ein Versatz zum linken/oberen Rand
parametrieren. Wenn man dann die Etikettenbreite von 27,94mm einstellt
(25,4mm + 2,54mm), dann druckt EleLa immer mittig in das jeweilige
Etikett, damit sollte es passen.
Der Linke Abstand sollte dann 8,48 - (2,54/2) = 7,21mm sein.
Dieses neue Feature ist in der Updatebeschreibung (PDF) hier
beschrieben:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0"
Die derzeitige EleLa V3.0 funktioniert sehr stabil und Sie können diese
verwenden. Machen Sie vor dem Update eine Sicherung der Datenbank.
Hallo,
ich habe gerade mal V2.2.12C07-64 unter Lubuntu 14.04 welches unter
Virtualbox auf Mac OS X läuft installiert (d.h. die entpackten Dateien
in /opt/EleLa verschoben). Funktioniert auch, nur werden die
Tastaturzeichen doppelt genommen. Wenn man EleLa als root ausführt
(sudo) passiert das nicht.
Steht V3 jetzt eigentlich schon als Linux Version zur verfügung?
Danke und Gruß,
Jan
Jan S. schrieb:> Hallo,>> ich habe gerade mal V2.2.12C07-64 unter Lubuntu 14.04 welches unter> Virtualbox auf Mac OS X läuft installiert (d.h. die entpackten Dateien> in /opt/EleLa verschoben). Funktioniert auch, nur werden die> Tastaturzeichen doppelt genommen. Wenn man EleLa als root ausführt> (sudo) passiert das nicht.>> Steht V3 jetzt eigentlich schon als Linux Version zur verfügung?>> Danke und Gruß,> Jan
Was passiert, wenn du es aus dem home Verzeichnis deines normalen users
aus startest?
Gruß Max
Markus Müller schrieb:> Kannst du EleLa V3 testen? Datensicherung vorher machen, da EleLa die> Datenbank updated.
Hallo Markus,
ich habe es jetzt mal mit V3 64 probiert. Gleiches Problem, normal
ausgeführt werden die Tastenanschläge doppelt ausgewertet, als root
nicht.
Gruß,
Jan
Das ist sehr merkwürdig. Ich glaube nicht dass es an der EXE liegt. In
der neuen V3/64 habe ich den neuesten Compiler, die Releaseversion,
genutzt und der macht es sicher richtig.
In meiner Suse/64 VBox läuft die EXE auch ohne das Problem.
ich habe mir die neueste Version von EleLa installiert. Als
Datenbankserver verwende ich einen im Netzwerk vorhandenen MYSQL Server.
Jetzt ist es so, das ich von einem Linux Rechner aus problemlos mit
EleLa arbeiten kann. Auf einem Rechner mit Win7 kommt immer der Fehler
das Er die Datenbank nicht verbinden kann. Das obwohl ich von dem Win7
Rechner aus auch Zugriff am MYSQL habe. Beim Windows 7 muss ich noch die
lib*.dll ind EleLa verzeichnis kopieren. Diese dll ist auf dem Win7
Rechner nicht vorhanden und ich musst mir diese aus dem Internet laden.
Dann habe ich auch noch mit EleLaPHP ein Problem, auch dort habe ich
keinen Zugriff auf die Datenbank.
"keine Verbindung m�glich. Benutzername oder Passwort sind falsch!"
Die Verbindungsdaten habe ich schon mehrfach überprüft. Der Webserver
ist auf dem gleichen Rechner auf dem auch die MYSQL Datenbank läuft.
Hat jemand Tips für mich wie ich das zum Laufen bekommen?
toni schrieb:> ich habe mir die neueste Version von EleLa installiert. Als> Datenbankserver verwende ich einen im Netzwerk vorhandenen MYSQL Server.> Jetzt ist es so, das ich von einem Linux Rechner aus problemlos mit> EleLa arbeiten kann. Auf einem Rechner mit Win7 kommt immer der Fehler> das Er die Datenbank nicht verbinden kann. Das obwohl ich von dem Win7> Rechner aus auch Zugriff am MYSQL habe. Beim Windows 7 muss ich noch die> lib*.dll ind EleLa verzeichnis kopieren. Diese dll ist auf dem Win7> Rechner nicht vorhanden und ich musst mir diese aus dem Internet laden.>> Dann habe ich auch noch mit EleLaPHP ein Problem, auch dort habe ich> keinen Zugriff auf die Datenbank.> "keine Verbindung m�glich. Benutzername oder Passwort sind falsch!"> Die Verbindungsdaten habe ich schon mehrfach überprüft. Der Webserver> ist auf dem gleichen Rechner auf dem auch die MYSQL Datenbank läuft.>> Hat jemand Tips für mich wie ich das zum Laufen bekommen?
Ist auf dem Server auch eingestellt das er Verbindungen von !localhost
erlaubt, also nicht nur t.B über sockets? (wenn dein Linux-Rechner
derselbe wie der Server ist kann dies sein; wenns zwei unterschiedliche
Rechner sind dann nicht)
Ob der Port offen ist kannst mal mit telnet probieren.
Ich habe von einem externen Rechner Zugriff auf den MYSQL Server. Die
Datenbank ist mit "%" und auch der USER elela hat "%". Das Arbeiten vom
Linux System aus geht auch. Nur die PHP Version und die Windows Version
laufen nicht.
Wobei auch der Windows Rechner via Telnet auf den MYSQL Port 3306 eine
Antwort bekommt.
Localhost sollte ja immer gehen, sobald man auch von extern Zugriff hat,
oder?
Also den Windows Rechner habe ich jetzt auch zum laufen gebracht. Musst
die "nur" die richtige LibMySQL.dll verwenden.
Falls jemand das gleiche Problem hat, die richtige LibMySQL.dll gibt es
hier:
http://dev.mysql.com/downloads/connector/c/
Das Zip File entsprechend dem System herunter laden. dort ist die dll
dann enthalten.
Damit läuft EleLa jetzt bei mir auch unter Windows. Dann ist nur noch
die PHP Version die nicht auf die Datenbank zugreifen will.
Also PHP läuft auf dem gleichen Rechner wie MySQL?
Dann muss man extra ein User für den Localhost anlegen, sonst geht das
nicht.
Bei Windows EleLa installiert das Setup immer entweder die 32 Bit oder
die 64 Bit Variante automatisch anhand dem Betriebssystem. Und
entsprechend wird auch die dazu passende DLL (32/64 Bit) benötigt.
Leider funktioniert eine 32 Bit DLL nicht mit der 64 Bit EXE.
Ja elelaPHP läuft auf dem selben Rechner wie die Datenbank.
Ich habe jetzt einen extra User mit nur localhost rechten auf die
Datenbank angelegt. Dann die config.php angepasst, leider geht es aber
trotzdem nicht. Gleicher Fehler:
"keine Verbindung m�glich. Benutzername oder Passwort sind falsch!"
Das Mit dem Windows ist bei mir hald passiert, weil ich auf dem Windows
Rechner nur eine Client Installation gemacht habe. Dort musst ich keinen
MYSQL Server installieren, da dieser ja bereits existierte.
Wenn ich mal hier einhaken darf, mit ein paar ganz dummen Fragen:
Ich arbeite mit Linux (Debian "Wheezy") und hab' einen MySQL-Server
laufen. (Alles ganz privat, lokal, auf einer Maschine.)
Also nach Installationsanleitung:
Öffnen der Datei "EleLa.chm" - hm, mit welchem Programm? Hab' sie also
in meinem "Gnome Commander" einfach mal angeklickt - umpf, "Öffnen mit
>>hh<<" bietet er mir da an. Und damit läuft's, so sieht der Prozess
aus:
Verrat' mir mal, wie du das hingekriegt hast. Meine Windows-Programme
laufen nur so (einfachste Variante):
1
wine "C:\Program Files\LTC\LTspiceIV\scad3.exe"
Oder eben beim einfachen Anklicken: Öffnen mit ">>Wine Windows
Programmstarter<<" Klar, "C:\windows\hh.exe" ist für Linux schließlich
"~/.wine/drive_c/windows/hh.exe", die Windows-Umgebung incl. Dateisystem
wird den Windows-Programmen ja nur "vorgegaukelt". (Wie meine gesamte
als "~/data" gemountete Datenpartition als "Laufwerk D:\")
Hoffe jedenfalls, es war erst mal richtig, das (wie von üblichen
Linux-Installationen gewohnt) als Root zu starten? Nicht, dass ich dann
bei der Anwendung als User Probleme kriege?
Hmmm. Da fehlt tatsächlich ein Satz in der Readme.txt:
Die Datei "EleLa.chm" kann unter Linux mit KChmViewer geöffnet werden.
Also das installieren, dann öffnet die Hilfe mit der F1 Taste auch unter
Linux.
Na, jetzt bring' mich mal nicht ganz durcheinander. ;)
Ich hab' mir also deine "EleLa_Linux.zip" 'runtergesaugt und - wie für
solche Fälle (also keine Debian-Pakete, die sich "automatisch"
installieren lassen) empfohlen - in mein Verzeichnis /opt entpackt. So
also sieht das Unterverzeichnis /opt/EleLa jetzt aus:
1
drwx------ 1 root root 484 Jan 28 17:48 EleLa
Womit eine Frage beantwortet wäre: Das als Root zu entpacken, war schon
der erste Fehler. ;) Als User hk komme ich in das Verzeichnis gar nicht
rein. Und wie sieht's da drinnen aus:
Sind halt so feine Unterschiede in der Rechteverwaltung zwischen Windows
und Linux - ein Linux-Programm arbeitet mit den Rechten des aufrufenden
Users, dementsprechend sehen auch die von ihm angelegten Dateien aus.
Wenn's eben nicht ein spezielles Installationsprogramm ist, und da
gibt's halt auch feine Unterschiede zwischen der Linux (Debian) -
Paketverwaltung und der Windows - Registry ...
Hier mal der "Trick", wie man Eigentümer, Gruppe und Rechte sämtlicher
Unterverzeichnisse und Dateien in einem Verzeichnis ändern kann
(Beispiel für meinen MySQL-Server) - für Verzeichnisse:
1
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chown mysql:mysql {} \;
2
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chmod 777 {} \;
Für Dateien:
1
find /mnt/work/MySQL/ -type f -exec chown mysql:mysql {} \;
2
find /mnt/work/MySQL/ -type f -exec chmod 776 {} \;
Das muss aber nicht sein. ;) Also nicht als Root entpacken - könntest du
auch mal in die readme aufnehmen. Immer mit dem DAU* rechnen. ;)
Woraus sich die nächsten dummen Fragen ergeben: Ist das nun ein "echtes"
Linux-Programm? (Dann Empfehlung: Mach' mal ein ordentliches Paket
draus, meinetwegen Debian. Oder schreib' wenigstens ein
Installationsscript "install.sh" oder so, das sich um den ganzen Kram
kümmert.) Sieht mir aber eher nicht so aus. Also wenn ich meinetwegen
(als Root) Paket "trick17B-021.0.6.deb" installiere, muss das so laufen,
dass ich anschließend als User "MaxMustermann" im Terminal "trick17B"
eingeben kann (oder einfacher: Den neuen Menüpunkt "Wissenschaft" ->
"Trick 17B" anklicken), und es läuft.
Oder kommen noch mehr solche "Hilfsprogramme", die man "benötigt"?
(Meinen MySQL - Server administriere ich übrigens mit "Emma" und ein
paar Menüeinträgen / Shell-Scripten, aber schaunmermal, du machst das
mit Backups und so sicher besser.) ;) Oooder vielleicht doch nicht:
"Vor einem Update sollte jeder ein Datenbank Backup durchführen, am
besten sichern als ZIP und auf einen separaten Datenträger."
Wie bitte? Entschuldige mal - sowas macht man mit mysqldump oder sowas,
wenn ich das richtig in Erinnerung habe. ;) Hier mein Backup-Script
(uiii, wenn ich mir das heute so angucke, erschrecke ich vor mir
selber). ;)
1
#!/bin/bash
2
. /bash_libs/mysql
3
4
# $1: DB - Name
5
# $2: Dateiname
6
7
if[-f$2];then
8
9
str="Dump $2 vom `tmstamp_from_dump $2` überschreiben (j)? "
$2 ist dann ein MySQL-Script zum Wiederherstellen der kompletten
Datenbank, klar. Das kann man dann nötigenfalls noch packen ...
Hab' auch mal 'ne Weile damit gearbeitet (für meine MySQL-Datenbank für
mein Forum seligen Andenkens):
http://www.mysqldumper.de/
Aber da hat mir der Hoster Probleme gemacht (die Seitenaufrufe hat seine
Firewall als "Spam" oder gar "Hackerangriffe" gewertet), man hat mir
also empfohlen, dazwischen jeweils mindestens 3s Pause einzubauen - ein
Witz, darüber war ich mir mit Hrn. Schlichtholz einig, aber es war so.
;)
Als Anhang mal die "EleLa.chm", eben mit "C\windows\hh.exe" (offenbar
über Wine, fragmichmal wie) ;) gestartet. Immer noch als Root - also
erst mal alles falsch gemacht, was nur ging. ;)
-------------------------
*DAU: Dümmster anzunehmender User
Mit Linux kenne ich mich auch nicht aus. Das einzige was ich hin bekomme
ist die Exe unter einem Linux zu kompilieren.
Irgend welche Scripte oder Pakete kann ich nicht erstellen weil ich von
Linux keine Ahnung habe.
Wer das machen möchte dem kann ich gerne mit den Funktionen von EleLa
unterstützen. Aber ich kann und werde das für Linux nicht machen.
Ich habe schon mehr als genug zu tun um die Exe zu schreiben.
Ist ja auch nicht meine Schuld dass das doofe Linux einem ständig Steine
in den Weg legt.
Wenn dir das unter Linux zu kompliziert ist must du Windows benutzen.
Und EleLa kann die MySQL Datenbank komfortabel exportieren. Daraus kommt
sogar eine SQLite Datenbank die EleLa auch offline direkt nutzen kann.
Um z.B. in der Sicherung was zu suchen.
Es gibt gerade mal 100 Linuxer und 2400 Windows User.
http://mmvisual.de/cnt.php
Linux ist eher eine Nische. Wenn ich mal irgendwo her einen Mac bekomme
dann würde ich EleLa auch da kompilieren.
Markus Müller schrieb:> Mit Linux kenne ich mich auch nicht aus. Das einzige was ich hin bekomme> ist die Exe unter einem Linux zu kompilieren.
Schön, und wie heißt die "elela.exe" denn nun unter Linux? Und in
welcher Sprache programmierst du? (Hintergrund: Ich brauche eine
Datenbank, wo ich mir schnell mal was GUI-mäßig "dazuklicken" kann. In
der Beziehung bin ich ja von MS Visual Basic noch "verwöhnt".) ;)
> Irgend welche Scripte oder Pakete kann ich nicht erstellen weil ich von> Linux keine Ahnung habe.> Wer das machen möchte dem kann ich gerne mit den Funktionen von EleLa> unterstützen. Aber ich kann und werde das für Linux nicht machen.> Ich habe schon mehr als genug zu tun um die Exe zu schreiben.> Ist ja auch nicht meine Schuld dass das doofe Linux einem ständig Steine> in den Weg legt.
Das siehst du vollkommen falsch. ;)
> Wenn dir das unter Linux zu kompliziert ist must du Windows benutzen.
Aufs Klo muss ich mal und sterben muss ich mal. Das letzte, womit M$ was
an mir verdient hat, war Win2k:
Beitrag "Re: LTSpice IV Library"Markus Müller schrieb:> Es gibt gerade mal 100 Linuxer und 2400 Windows User.
Für dein Programm vielleicht. Klar auch, wenn du jedem so antwortest. ;)
Mach's mal etwas "Linux-freundlicher", und du wirst sehen, wie sich das
Verhältnis ändert. ;)
> Linux ist eher eine Nische.
Quatsch. Nach dem ersten Überfliegen deiner "Hilfe" / "Tutorials" könnte
ich dir auch noch tausend Tipps geben, was man "professionell" als
Software - "Anbieter" einfach nicht oder ganz anders macht.
Hier mal Linus Torvalds persönlich zu seiner "Nische", ha, ha:
http://www.cio.de/a/wie-linus-torvalds-software-projekte-steuert,858029
Max Mustermann schrieb:> Markus Müller schrieb:>> Mit Linux kenne ich mich auch nicht aus. Das einzige was ich hin bekomme>> ist die Exe unter einem Linux zu kompilieren.>> Schön, und wie heißt die "elela.exe" denn nun unter Linux? Und in> welcher Sprache programmierst du? (Hintergrund: Ich brauche eine> Datenbank, wo ich mir schnell mal was GUI-mäßig "dazuklicken" kann. In> der Beziehung bin ich ja von MS Visual Basic noch "verwöhnt".) ;)
Oder andersrum: Welche Laufzeitumgebung braucht sie? Das müsste übrigens
dein Setup "wissen", aber nicht so. Das tut weh!
Windows sucht DLLs* im Anwendungsverzeichnis, im aktuellen Verzeichnis
und im Systemverzeichnis (die Reihenfolge weiß ich jetzt nicht mehr aus
dem Hut). Dein Setup hat also nicht den User aufzufordern, DLLs, die's
nicht findet, ins Anwendungsverzeichnis zu kopieren (spinnst du?),
sondern selber dafür zu sorgen, dass das Programm dann zur Laufzeit
darauf zugreifen kann.(Wenn sie in der aktuellen Version im
Systemverzeichnis stehen, ist alles ok, wenn nicht, müssen sie
installiert und registiert werden) ...
Ach ja: Der Standardpfad für die Installation sollte übrigens
"C:\Programme\EleLa" bzw. "C:\Program Files\EleLa" sein. Das nur zu den
ersten groben Schnitzern, die mir auffallen. (Mit der deutschen
Rechtschreibung scheinst du übrigens auch auf Kriegsfuß zu stehen) ...
Ok, das war ein Versuch unter Linux mit Wine. ;) Ich nehme mal an, das
Setup hast du mit InstallShield gemacht?
Hier mal am Beispiel "Installationsassistent für VB**", was für ein
ordentliches Setup so alles zu tun ist (und nicht dem User mittels
"Tutorials" beizubringen - das ist dein Problem)!
https://books.google.de/books?id=W-vQLRPQH3MC&pg=PA23&lpg=PA23&dq=Visual+Basic+Setup-Assistent+MIchael+Kofler&source=bl&ots=7J1E_zvWON&sig=ur1zh7-gHFvHoYuJ3--9u-x6tUk&hl=de&sa=X&ei=kInJVPKBDMfJOZS0gLAN&ved=0CCkQ6AEwAg#v=onepage&q&f=false
(S.88)***
----------------------------------
* Linux übrigens nicht, da gibt's weder EXEn noch Dlls, aber da erzähle
ich dir hoffentlich nichts Neues.
** Ok, der ist auch mit Vorsicht zu genießen - ich hab' ihm auch nie
"blind vertraut". ;) Aber super: Der liegt selber als Quelltext vor, ist
wie ein VB-Lehrbuch. ;)
*** Die Bücher von Kofler "Visual Basic 5" und "Visual Basic 6" hab' ich
übrigens noch, Interesse? ;)
Für die Erstellung von Linux-Paketen gibt's gute Anleitungen im Netz.
Markus Müller schrieb:> Hmmm. Da fehlt tatsächlich ein Satz in der Readme.txt:>> Die Datei "EleLa.chm" kann unter Linux mit KChmViewer geöffnet werden.>> Also das installieren, dann öffnet die Hilfe mit der F1 Taste auch unter> Linux.
Och, das geht bei mir auch so. ;) Ich vermute mal stark, eben mit der
"hh.exe". ;)
Unter Wine, wie gesagt. Ob damit auch die Datenbankverbindung zu packen
ist, sei erst mal dahingestellt. ;)
Markus Müller schrieb:> Es gibt gerade mal 100 Linuxer und 2400 Windows User.> http://mmvisual.de/cnt.php
"Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast." ;) Im
Ernst: Du hast da einen Zähler für die Downloads, nicht für die Leute,
die wirklich damit arbeiten.
(Ich nun wiederum keinen Zähler für alles, was ich mir irgendwann mal
'runtergeladen und probeweise installiert habe. Was ich davon wirklich
nutze, ist allerdings überschaubar.) ;)
"Sollten Sie Unterstützung benötigen bei der Einrichtung der Software in
Ihre Firma, bzw. einpflege Ihres Lagerbestandes oder Konvertierung eines
Bestandes in diese Software, so kann ich gerne Unterstützung leisten."
Nun, hast du auch eine Statistik über die "Supportanfragen"? ;)
Hallo Max,
Vergesse bitte mal ganz schnell alles was du bisher mit den ersten
Versuchen mit EleLa gemacht hast und nutze nie wieder WINE um EleLa
unter Linux zum laufen zu bekommen.
Versuche auch nicht das Windows Setup unter Linux zu verwenden. Versuche
auch nicht eine Windows EXE unter Linux zum laufen zu bekommen.
Sondern lade das Linux ZIP von meiner Homepage und verwende die darin
enthaltene native Linux EXE OHNE Wine.
In dem ZIP sind 2 EXE drin, einmal für Linux 32 Bit "EleLa" und Linux 64
"EleLa.64". Entpacke das in irgend ein Home Verzeichnis und setze bei
der entsprechenden EXE das "Ausführen Bit".
Nutze auch niemals für die CHM Hilfe ein Windows Programm.
Und die Statistik ist KEIN einfacher "Downloadzähler". Wie die genau
funktioniert ist hier im Forum beschrieben, schaue bei dem Datum nach
seit dem der Zähler existiert. Tipp, Hilfe unter "Datumsformat
Codierung" und "5-Stelliges Sonderformat".
95% der Supportanfragen laufen über dieses Forum hier und es gibt seit
2010 schon mehrere Threads zu EleLa. Eine Historie wie EleLa in den
letzten Jahren gewachsen ist. Zudem ist EleLa komplett in der Hilfe
dokumentiert. Obwohl es Freeware ist habe ich darauf großen Wert gelegt.
Bei Detail-Linux Problemen können sicher auch andere Linuxer besser
helfen als ich. Ich lesen auch einige immer mal wieder mit.
Max Mustermann schrieb:> Aufs Klo muss ich mal und sterben muss ich mal. Das letzte, womit M$ was> an mir verdient hat, war Win2k:
Da Du schon so lange Linux benutzt, hättest du auch selbst auf die Idee
kommen können wie das mit einer ausführbaren Linux Datei ohne Wine geht
;-)
Wenn Du ein Setup für Linux machen willst, es wäre toll wenn das Setup
das könnte:
- Ein einziges Setup, eine Datei
- für alle Linux Distributionen, Suse, Debian, RedHat, Fedora usw...
- für alle Bit Varianten 32 / 64
- Mit Parameterdialog am Anfang für Auswahl der grundlegenden Dinge wie
z.B. Sprache, Datenbanktyp, Datenbank Verbindungsparameter usw.
- Erkennung ob bereits ein EleLa installiert ist
- Niemals überschreiben bestehender Datenbank-Dateien
Der Uninstall sollte auch die Option besitzen, "Datenbank mit löschen
ja/nein".
Teste dann noch das Setup unter mindestens 5 verschiedenen
Distributionen, als Neuinstallation und Update.
Mache das doch bitte mal schnell. Finde noch andere User die das unter
ihrem System dann auch noch testen ob das so funktioniert. Wenn das dann
soweit OK ist würde ich dieses Linux Setup liebend gerne auf meiner
Homepage mit veröffentlichen.
Das wäre das ein richtig gutes Setup das auch Linux DAU's einfach nutzen
könnten.
Nein, Markus, da musst du mal was "vergessen". Ohne jede Bosheit: Du
hast etliche Fehler gemacht und machst weiter einen nach dem anderen.
Was ich dir zu sagen hätte (und deine ausstehenden Antworten auf meine
Fragen), überhaupt eine Verständigung über eine "fruchtbare"
Zusammenarbeit mit (durchaus möglichem) enormem "Synergieefekt", würde
aber den Rahmen eines Forums bei weitem sprengen. Hab' dir mal eine Mail
(Betreff "EleLa") geschickt, lass' sie nicht im Spamfilter verschmoren.
;)
Max Mustermann schrieb:> Sind halt so feine Unterschiede in der Rechteverwaltung zwischen Windows> und Linux - ein Linux-Programm arbeitet mit den Rechten des aufrufenden> Users, dementsprechend sehen auch die von ihm angelegten Dateien aus.
Ach ja, und das ist unter Windows anders?*
*) Ja, wenn der User Domain Admin ist, gehört die Datei dann der
Administratorgruppe, aber das ist eine feine kleine Ausnahme.
> Wenn's eben nicht ein spezielles Installationsprogramm ist, und da> gibt's halt auch feine Unterschiede zwischen der Linux (Debian) -> Paketverwaltung und der Windows - Registry ...
Es gibt auch feine Unterschiede zwischen Äpfeln und Birnen. Was bitte
hat denn die Registry mit einer Paketverwaltung zu tun? Dass da u.a.
Daten des Windows Installers und die Befehle zum Deinstallieren von
Software drinstehen begründet noch keinerlei Verwandtschaft.
> Hier mal der "Trick", wie man Eigentümer, Gruppe und Rechte sämtlicher> Unterverzeichnisse und Dateien in einem Verzeichnis ändern kann> (Beispiel für meinen MySQL-Server) - für Verzeichnisse:>>
1
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chown mysql:mysql {} \;
2
> find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chmod 777 {} \;
Ja, man kann auch Windows auf einer FAT-Partition installieren (geht das
bei aktuellen Windowsen noch?) und damit auch dort sämtliche
Rechteverwaltung unterminieren. Dein "Trick" ist die übelste Krücke, die
man leider auch immer wieder als Allheilmittel bei
Berechtigungsproblemen mit Webanwendungen findet. Dort ist es
gleichzeitig immer wieder eine schöne Basis für allerhand
Sicherheitsprobleme.
Wold Writable ohne verdammt guten Grund ist niemals nicht keine richtige
Lösung.
> Das muss aber nicht sein. ;) Also nicht als Root entpacken - könntest du> auch mal in die readme aufnehmen. Immer mit dem DAU* rechnen. ;)
Jein. Das ist im Fall von EleLa in der Tat etwas schwierig, da die
Programmdateien (Windows .EXE bzw. Linux Binary) bunt mit den
Konfigurations- und Datendateien gemischt sind. Das sollte so eigentlich
nicht sein. Aber richtig, Man sollte es nicht einfach als root entpacken
und dann erwarten, dass alles funktioniert.
> Woraus sich die nächsten dummen Fragen ergeben: Ist das nun ein "echtes"> Linux-Programm?
Ist ziemlich leicht rauszukriegen. Ja, es ist ein natives
Linux-Compilat.
> Oder kommen noch mehr solche "Hilfsprogramme", die man "benötigt"?> (Meinen MySQL - Server administriere ich übrigens mit "Emma" und ein> paar Menüeinträgen / Shell-Scripten, aber schaunmermal, du machst das> mit Backups und so sicher besser.) ;) Oooder vielleicht doch nicht:
Komisch, ich habe für EleLa nicht ein "Hilfsprogramm" benötigt.
Zugegeben, die CHM-Datei funktioniert in okular nur so mäßig gut, aber
geschenkt. Backups kann EleLa selbst bei sqlite sowieso. Und wenn du
einen eigenen DB-Server wie MySQL/MariaDB verwendest, sollte es normal
sein, damit auch Backups verwalten zu können.
> "Vor einem Update sollte jeder ein Datenbank Backup durchführen, am> besten sichern als ZIP und auf einen separaten Datenträger.">> Wie bitte? Entschuldige mal - sowas macht man mit mysqldump oder sowas,> wenn ich das richtig in Erinnerung habe. ;)
Richtig. Aber du vergisst, dass EleLa eben nicht nur MySQL und Derivate
unterstützt, sondern auch sqlite. Und da ist die generierte ZIP-Datei
eine angebrachte Backup-Variante.
Es ist richtig, dass EleLa so ziemlich alles ignoriert, was bei Windows
wie Linux so vorgesehen ist, wo welche Dateien hingehören. Nicht nur in
Bezug auf Schreibrechte. Aber immerhin tut Markus das offenbar bewusst.
Du honkst hier aber ainfach mal so ohne Ende rum und erklärst Markus
erstmal, was er alles ach so falsch gemacht hat und leuchtest selbst mit
mangelhaftem Verständnis von Berechtigungskonzepten, kommst mit dem
chmod -R 0777-Hammer (auch wenn du geringfügig selektiver warst),
startest im Zweifelsfall mal ein GUI-Programm als root und hast
irgendwie wine installiert, weißt aber selbst nicht so recht, wie das in
dein System integriert ist. Verdammt konstruktive Sache sowas :~/
Max Mustermann schrieb:> (also keine Debian-Pakete, die sich "automatisch"> installieren lassen)
Warum nimmst Du nicht das .deb von mir:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"Markus Müller schrieb:> Wenn Du ein Setup für Linux machen willst, es wäre toll wenn das Setup> das könnte:
Nun, diese Anforderungen passen nicht mit dem zusammen wie eine
Distribution funktioniert. (Disclaimer: Meine Sicht ist Debian lastig)
> - Ein einziges Setup, eine Datei> - für alle Linux Distributionen, Suse, Debian, RedHat, Fedora usw...> - für alle Bit Varianten 32 / 64
Jede Distribution hat ein eigenes Format wie Packete verteilt werden.
Vereinfacht gesagt: Es gibt keine Setup.exe, insbesondere keine "one
size fits all". idR sind die Pakete auch Architekturspezifisch (i386
oder amd64)
> - Mit Parameterdialog am Anfang für Auswahl der grundlegenden Dinge wie> z.B. Sprache, Datenbanktyp, Datenbank Verbindungsparameter usw.
Nein, das ist bei Linux Programmen unüblich (und wenn dann sehr abhängig
von der Distribution). Es ist (immer noch) üblich Unix Programme über
Textdateien konfiguriert, die der Admin in /etc findet (für die globale
Konfiguration) oder in $HOME (für die user-spezifische Konfiguration)
Auch wenn es z.B mit debconf gehen würde, ist es hier den Aufwand nicht
wert, da zum einen die config übersichtlich ist und zum anderen die
Funktionalität schon in Elela enthalten ist.
> - Erkennung ob bereits ein EleLa installiert ist> - Niemals überschreiben bestehender Datenbank-Dateien
Das übernimmt die Paketverwaltung. Natürlich können/dürfen "wilde"
Installationen eines Users z.B nach /opt oder $HOME nicht angefasst
werden.
> Der Uninstall sollte auch die Option besitzen, "Datenbank mit löschen> ja/nein".
Ist beim Paketieren unüblich. Zum einen Es gilt die Regel nie Userdata
anzufassen, also per-user wird nichts gelöscht, und da der Admin für
eine globale Konfiguration selber zuständig ist, ist er auch dafür
zuständig die Datenbank danach wieder aufzuräumen.
> Teste dann noch das Setup unter mindestens 5 verschiedenen> Distributionen, als Neuinstallation und Update.> Mache das doch bitte mal schnell. Finde noch andere User die das unter> ihrem System dann auch noch testen ob das so funktioniert. Wenn das dann> soweit OK ist würde ich dieses Linux Setup liebend gerne auf meiner> Homepage mit veröffentlichen.> Das wäre das ein richtig gutes Setup das auch Linux DAU's einfach nutzen> könnten.
Paketierung ist schon die richtige Richtung hier, sollte aber richtig
gemacht sein.
Leider hat hier EleLa selber noch defizite, es passt sich zu wenig an
die Unix-Regeln an (wir haben das schon mal zu länge diskutiert, wodurch
einiges gefixed wurde aber z.B handling vom read-only /etc immer noch
nicht). Das ist auch einer* der Gründe die z.B einer Aufnahme in Debian
entgegen stehen, was was Du eigentlich mal als Ziel erklärt hast:
Beitrag "Re: Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)"
* Mit meinem Debian Developer Hat auf: Debian steht für Qualität -- also
wie gut die Software in das System eingliedert. Dazu gehört auch das
Upstream-Author auch mitarbeitet das das Paket die Qualität hat die es
braucht. Es reicht nicht nur auf das "komplezierte Linux" zu schimpfen,
und wie es dort alles schief ist, es gehört Bereitschaft dazu auch aktiv
die Probleme angehen zu wollen. Vgl. auch
https://www.debian.org/doc/manuals/developers-reference/developer-duties.html#upstream-coordination
--
tobi
Malte S. schrieb:> Es gibt auch feine Unterschiede zwischen Äpfeln und Birnen. Was bitte> hat denn die Registry mit einer Paketverwaltung zu tun? Dass da u.a.> Daten des Windows Installers und die Befehle zum Deinstallieren von> Software drinstehen begründet noch keinerlei Verwandtschaft.
Nee, nur dass die Verwaltung unter Windows komplett Aufgabe der Registry
ist, unter Linux eben "nur" die Installationen/Deinstallationen Aufgabe
der Paketverwaltung.
>> Hier mal der "Trick", wie man Eigentümer, Gruppe und Rechte sämtlicher>> Unterverzeichnisse und Dateien in einem Verzeichnis ändern kann>> (Beispiel für meinen MySQL-Server) - für Verzeichnisse:>>>>
1
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chown mysql:mysql {} \;
2
>> find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chmod 777 {} \;
>> Ja, man kann auch Windows auf einer FAT-Partition installieren (geht das> bei aktuellen Windowsen noch?) und damit auch dort sämtliche> Rechteverwaltung unterminieren. Dein "Trick" ist die übelste Krücke, die> man leider auch immer wieder als Allheilmittel bei> Berechtigungsproblemen mit Webanwendungen findet. Dort ist es> gleichzeitig immer wieder eine schöne Basis für allerhand> Sicherheitsprobleme.> Wold Writable ohne verdammt guten Grund ist niemals nicht keine richtige> Lösung.
Blödsinn. Das ist leider in der Linux-Installation des MySQL-Servers
nicht richtig organisiert, dass sein Arbeitsverzeichnis mit
Unterverzeichnissen und Dateien (üblicherweise /var/lib/mysql/)
"automatisch" mit den richtigen Rechten versehen werden. (War's
jedenfalls damals, Version "5.5.35+dfsg-0+wheezy1" - vielleicht ist das
heute besser?) ;)
Ich hatte auch meine Gründe, bestimmte Verzeichnisse (wie eben z.B.
dieses) aus der Linux-Systempartition auf meine Arbeitspartition
auszulagern und Symlinks darauf zu setzen. Aber wie bittschön soll ich
damit "World Writable" eingerichtet haben?
Vorschlag: Ich sage dir noch mein Root-Passwort, dann versuche mal, was
zu knacken. ;) Das Problem wäre dann nur noch: Der Router in meiner
"DSL-Easy-Box" kappt jede Verbindung von außen, die mein System nicht
explizit angefordert hat. Du könntest also höchstens versuchen, z.B.
mich auf eine dubiose Webseite zu locken, die als legale "Cookies" o.ä.
getarnte Bösewichte einschleust. Z.B., indem du mir auch so ein
verlockendes Mailangebot schickst, von denen ich meinen Spamordner doch
gelegentlich reinigen muss, wie: "Ihr Sofortkredit ohne Schufa-Auskunft
steht bereit, worauf warten Sie noch? Nur mal diesen Link anklicken")
...
>> Das muss aber nicht sein. ;) Also nicht als Root entpacken - könntest du>> auch mal in die readme aufnehmen. Immer mit dem DAU* rechnen. ;)>> Jein. Das ist im Fall von EleLa in der Tat etwas schwierig, da die> Programmdateien (Windows .EXE bzw. Linux Binary) bunt mit den> Konfigurations- und Datendateien gemischt sind. Das sollte so eigentlich> nicht sein. Aber richtig, Man sollte es nicht einfach als root entpacken> und dann erwarten, dass alles funktioniert.
Ist aber der übliche Weg bei einer Linux - Installation, oder? Wenn's
wie gesagt nur eine "irgendwie" (nicht als "echtes" Paket) gapackte
Datei ist. Dann gehört halt noch ein Script "install.sh" dazu, zumindest
der entsprechende Hinweis in der "readme". Jedenfalls nicht: "Wenn dir
das unter Linux zu kompliziert ist, musst du halt Windows nehmen." Das
war ein ganz kleines bisschen frech.
> Ist ziemlich leicht rauszukriegen. Ja, es ist ein natives> Linux-Compilat.
Hab' ich inzwischen auch 'rausgekriegt. ;) Indem ich's lauffähig gemacht
habe. Sowas ist aber wie gesagt (u.a.) Aufgabe des
Installationsprogramms, ob das nun "install.sh", "apt", "gdebi"
"synaptic" oder sonstwie heißt.
> Komisch, ich habe für EleLa nicht ein "Hilfsprogramm" benötigt.
Meint Markus aber. ;)
> Es ist richtig, dass EleLa so ziemlich alles ignoriert, was bei Windows> wie Linux so vorgesehen ist, wo welche Dateien hingehören. Nicht nur in> Bezug auf Schreibrechte. Aber immerhin tut Markus das offenbar bewusst.
Das kann natürlich sein.
> Du honkst hier aber ainfach mal so ohne Ende rum
Schmarrn.
> und erklärst Markus> erstmal, was er alles ach so falsch gemacht hat
Moment, Moment. Seine Programmiererleistung ist schon erstaunlich, aber
in seiner ganzen Vorgehensweise stecken ganz andere Fehler, die er immer
weiter fortsetzt, wie gesagt. Ich meine damit weniger die "technischen"
im Sinne von echten Bugs (ok, da wird sich sicher der eine oder andere
noch entpuppen - nobody is perfect, und viele Augen sehen immer mehr als
zwei).
Nein, s. hier:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"
Markus?
Schon mal vom Konzept "Portable Software" gehört?
Entpacken -> Ausführen
Da ist nichts zu installieren, nichts lauffähig zu machen (ausser die
Startdatei auf ausführbar zu setzen) oder sonst etwas.
Ok, in der EleLa.ini musste ich noch den passenden Pfad zur Datenbank
eintragen.
Ob Markus das absichtlich so im Hinterkopf geplant hatte oder ob es sich
nur mit der Zeit so ergeben hat, ist doch auch egal.
Und zusätzlich hat er bereits mehrfach gesagt, dass er kaum Ahnung von
Linux hat. Also entweder unterstützt ihr ihn mit echter Hilfe oder ihr
akzeptiert das endlich mal. Es läuft doch.
PS: Es ist weder offene noch freie Software (Markus' Recht). Also seid
ihr (und ich) doch sowieso schon bereit, das zu "essen was Euch
vorgesetzt wird" (Euer und mein Recht).
G_a_s_t schrieb:> Also entweder unterstützt ihr ihn mit echter Hilfe oder ihr> akzeptiert das endlich mal. Es läuft doch.> PS: Es ist weder offene noch freie Software (Markus' Recht).
Doch, es ist frei (Markus' ausdrückliche Erklärung), da gibt's nichts zu
"rechten". Mein Hilfsangebot liegt auch auf einer ganz anderen Ebene,
und uneigennützig denke ich da auch nicht, aber zum gegenseitigen
Vorteil. Also Markus, melde dich mal bei mir.
Was geht, ist EleLa 2.2 13C07 unter Linux / Wine zu installieren,
auch die Hilfe geht, V3.0.14901 auch.
Für die Hilfe Kchmviewer ( Windows ).
Beim ersten Aufruf von Wine sind aus dem Internet Pakete
nachzuladen ( Gecko , Mono ) automatisch.
Verbindung mit einer Datenbank hab ich nicht getestet,
auch HeidiSQL ist installierbar.
Programme mit *.msi kann ich bisher nicht installieren,
weil msiexec nicht mag ( z.B. mariadb ).
Was bei mir nicht geht, auch mit anderen Programmen,
ist ausdrucken, weils nicht installiert ist.
Sicher gibt es viele Linuxversionen, auch Wine wird
weiterentwickelt, es muß nicht gehen, aber warum sollte es nicht.
Wine müßte es auch für den MAC geben unter OS X.
Zu den ganzen anderen Kommentaren gibts keinen Kommentar.
Malte S. schrieb:> Komisch, ich habe für EleLa nicht ein "Hilfsprogramm" benötigt.
Ich jetzt schon (noch). ;)
> Zugegeben, die CHM-Datei funktioniert in okular nur so mäßig gut, aber> geschenkt.
Hm, ich hab' mir jetzt KcmViewer installiert. (Mit der "hh.exe"
funktioniert's nämlich nur, wenn das ganze EleLa unter Wine läuft, das
wollen wir ja nicht.) Jetzt gibt's die Alternativen "hh", ""Okular" und
"KcmViewer", aber Default (also auch beim Aufruf aus EleLa mit F1) ist
nach wie vor "hh". Wie das ändern? Ich weiß nur, dass das irgendwie über
die MIME-Typen geht, aber wie - da bin ich mit meinem Latein am Ende.
Hab' mir erst mal einen zusätzlichen Starter "EleLA Hilfe" mit der
Befehlszeile "kchmviewer /opt/EleLa/EleLa.chm" angelegt, aber die Lösung
ist das noch nicht.
Dieter P. schrieb:> Der Kchmviewer wird wohl nicht verwendet, nochmal ausprobiert> ( eingebauter Viewer ? ), Okular sicher nicht.> Es geht jedenfalls auch mit der F1-Taste.
Nee, nee, du hast es ja unter Wine laufen, da macht's die "hh.exe". Das
ist mein Problem, dass die eben auch unter Linux als Default eingetragen
ist, das muss ich wegkriegen:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"
Max Mustermann schrieb:> tobi schrieb:>> Warum nimmst Du nicht das .deb von mir:>> Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0">> Weil das für AMD 64 ist, und ich hab' 'ne 32er Intel-Kiste. ;)
Nun, wie (ein paar posts weiter oben steht das dpkg-buildpackage unter
i386 eines dafür ausspuckt.
Max Mustermann schrieb:> Doch, es ist frei (Markus' ausdrückliche Erklärung), da gibt's nichts zu> "rechten". Mein Hilfsangebot liegt auch auf einer ganz anderen Ebene,> und uneigennützig denke ich da auch nicht, aber zum gegenseitigen> Vorteil. Also Markus, melde dich mal bei mir.
Es ist gratis, aber nicht frei (libre)
Wegen KChmViewer. In Windows ruft EleLa bei Drücken der F1 Taste
automatisch die richtige Hilfe Seite auf, bei Linux klappt das nicht.
Wenn mir jemand verraten könnte, welche Parameter ich dem KChmViewer
übergeben muss, bzw. wie ich dem den Seiten-Index übergeben kann, dann
würde ich das sofort implementieren.
Oder gibt es einen anderen CHM Viewer unter Linux der das unterstützt?
Die Windows Hilfe rufe ich so auf:
hh.exe -mapid 1000 ms-its:elela.chm
Markus Müller schrieb:> tobi, ich weiß dass es für Linux kein All-Inn-For-DAU Setup gibt ;-)
Kann man aber bauen. Nur kein BAU-sicheres. (BAU = Böswilligster
anzunehmender User). ;)
Markus Müller schrieb:> Wegen KChmViewer. In Windows ruft EleLa bei Drücken der F1 Taste> automatisch die richtige Hilfe Seite auf, bei Linux klappt das nicht.> Wenn mir jemand verraten könnte, welche Parameter ich dem KChmViewer> übergeben muss, bzw. wie ich dem den Seiten-Index übergeben kann, dann> würde ich das sofort implementieren.> Oder gibt es einen anderen CHM Viewer unter Linux der das unterstützt?>> Die Windows Hilfe rufe ich so auf:> hh.exe -mapid 1000 ms-its:elela.chm
Nu, in Linux eben so:
1
kchmviewer [EleLa-Verzeichnis]/EleLa.chm
Was natürlich voraussetzt, dass dein Programm (resp. das System) das
Verzeichnis kennt. Ist also wie unter Windows wieder mal eine Frage des
Setups.
Max Mustermann schrieb:> Malte S. schrieb:>>> Es gibt auch feine Unterschiede zwischen Äpfeln und Birnen. Was bitte>> hat denn die Registry mit einer Paketverwaltung zu tun? Dass da u.a.>> Daten des Windows Installers und die Befehle zum Deinstallieren von>> Software drinstehen begründet noch keinerlei Verwandtschaft.>> Nee, nur dass die Verwaltung unter Windows komplett Aufgabe der Registry> ist, unter Linux eben "nur" die Installationen/Deinstallationen Aufgabe> der Paketverwaltung.
Die Registry ist nur ein großer hierarchische Konfigurationsspeicher.
Leider wird dort allzu oft mehr als nur Konfiguration gespeichert.
Insofern entspricht die Registry funktional, wenn auch nicht vom Aufbau
her, dconf, kconfig etc.
>>> Hier mal der "Trick", wie man Eigentümer, Gruppe und Rechte sämtlicher>>> Unterverzeichnisse und Dateien in einem Verzeichnis ändern kann>>> (Beispiel für meinen MySQL-Server) - für Verzeichnisse:>>>>>>
1
find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chown mysql:mysql {} \;
2
>>> find /mnt/work/MySQL/ -type d -exec chmod 777 {} \;
>>>> Wold Writable ohne verdammt guten Grund ist niemals nicht keine richtige>> Lösung.>> Blödsinn. Das ist leider in der Linux-Installation des MySQL-Servers> nicht richtig organisiert, dass sein Arbeitsverzeichnis mit> Unterverzeichnissen und Dateien (üblicherweise /var/lib/mysql/)> "automatisch" mit den richtigen Rechten versehen werden. (War's> jedenfalls damals, Version "5.5.35+dfsg-0+wheezy1" - vielleicht ist das> heute besser?) ;)
Hmm, klassisch wird MySQL systemweit unter einem dafür vorgesehenen
Account gestartet. Entweder die Paketinstallation oder ein
Konfigurationsskript hat dabei das Datenverzeichnis mit den
entsprechenden Rechten angelegt. Wenn das bei Debian und co. nicht der
Fall ist, ist das evtl. ein Bug in der Paketierung?
> Ich hatte auch meine Gründe, bestimmte Verzeichnisse (wie eben z.B.> dieses) aus der Linux-Systempartition auf meine Arbeitspartition> auszulagern und Symlinks darauf zu setzen. Aber wie bittschön soll ich> damit "World Writable" eingerichtet haben?
Auslagern ist ja legitim, wobei es oft elegantere Möglichkeiten gibt als
Symlinks, z.B. Änderung der Konfigurationsdatei oder ein Bind-Mount.
Aber das ist wohl Geschmackssache. World Writable entsteht durch das
o.g. chmod 777. Du änderst a) den Besitzer auf mysql:mysql - klar - und
b) erlaubst du allen Usern den vollen Zugriff auf die rohen
Datenbankdateien, die eigentlich nur vom - als mysql laufenden - mysqld
angefasst werden sollten.
Dann gibt es noch die Möglichkeit, mysqld im Benutzerkontext zu starten,
dabei wird aber üblicherweise eine eigene Konfigurationsdatei verwendet,
in der entprechende Datenpfade unterhalb des Home-Verzeichnisses
definiert werden. Oder ähnlich mit mysql als Library in den Client
gelinkt als embedded Database, da gilt aber etwa das Gleiche.
> Vorschlag: Ich sage dir noch mein Root-Passwort, dann versuche mal, was> zu knacken. ;) Das Problem wäre dann nur noch: Der Router in meiner> "DSL-Easy-Box" kappt jede Verbindung von außen, die mein System nicht> explizit angefordert hat. Du könntest also höchstens versuchen, z.B.> mich auf eine dubiose Webseite zu locken, die als legale "Cookies" o.ä.> getarnte Bösewichte einschleust. Z.B., indem du mir auch so ein> verlockendes Mailangebot schickst, von denen ich meinen Spamordner doch> gelegentlich reinigen muss, wie: "Ihr Sofortkredit ohne Schufa-Auskunft> steht bereit, worauf warten Sie noch? Nur mal diesen Link anklicken")> ...
Alles schön und gut, aber auch nur eine Verteidigungslinie. Die lokale
Systemsicherheit wird gerade auf Einbenutzersystemen immer wieder
vernachlässigt. Ist alles deine Sache, aber ist für mich mit dem
Admin-Hut auf einfach Pfusch. Es geht dabei nicht nur um böse Angreifer.
Eine Vernünftige Berechtigungsstruktur kann auch gegen Fehler der
eingesetzten Software und des Anwenders helfen. Und Angriffe müssen
nicht zwangsläufig als neuer Verbindungsaufbau aus dem Netz kommen. Hast
du Flash installiert und bist schonmal auf Seiten mit Werbung unterwegs?
Einfallstor ganz ohne Mail-Einladung. Nur weil das i.d.R. auf Windows
abzielt ist dein Linux noch lange nicht per se immun. Du hast das alles
deaktiviert? Schön, aber was hast du sonst noch für Software am laufen,
die potenziell Bugs enthält? Irgendwo geht es immer rein. Aber das wird
jetzt echt OT.
>>> Das muss aber nicht sein. ;) Also nicht als Root entpacken - könntest du>>> auch mal in die readme aufnehmen. Immer mit dem DAU* rechnen. ;)>>>> Jein. Das ist im Fall von EleLa in der Tat etwas schwierig, da die>> Programmdateien (Windows .EXE bzw. Linux Binary) bunt mit den>> Konfigurations- und Datendateien gemischt sind. Das sollte so eigentlich>> nicht sein. Aber richtig, Man sollte es nicht einfach als root entpacken>> und dann erwarten, dass alles funktioniert.>> Ist aber der übliche Weg bei einer Linux - Installation, oder? Wenn's> wie gesagt nur eine "irgendwie" (nicht als "echtes" Paket) gapackte> Datei ist. Dann gehört halt noch ein Script "install.sh" dazu, zumindest> der entsprechende Hinweis in der "readme". Jedenfalls nicht: "Wenn dir> das unter Linux zu kompliziert ist, musst du halt Windows nehmen." Das> war ein ganz kleines bisschen frech.
Ack. Am liebsten sind mir natürlich Pakete, die mit Makefile oder
Äquivalent kommen oder diese im Zuge der Installation erstellen, weil
sie als Quelltexte daherkommen.
>> Ist ziemlich leicht rauszukriegen. Ja, es ist ein natives>> Linux-Compilat.>> Hab' ich inzwischen auch 'rausgekriegt. ;) Indem ich's lauffähig gemacht> habe. Sowas ist aber wie gesagt (u.a.) Aufgabe des> Installationsprogramms, ob das nun "install.sh", "apt", "gdebi"> "synaptic" oder sonstwie heißt.
Oooooh, nichtmal. @Markus: hier könntest du allerdings eine ersten und
total simple Verbesserung deiner ZIP-Dateien in Erwägung ziehen: mach
doch bitte die EleLa-Binaries schon vor dem Packen ausführbar bzw. zippe
sie mit einem Tool, das dieses Attribut beibehält. Dann entfällt dieser
Schritt.
>>> Komisch, ich habe für EleLa nicht ein "Hilfsprogramm" benötigt.>> Meint Markus aber. ;)
Du meinst den CHM-Viewer? Naja, das ist bestenfalls eine optionale
Abhängigkeit, EleLa läuft auch ohne die Dokumentation ansehen zu können.
Und: würdest du auch sagen, $SOFTWARE benötigt ein Hilfsprogramm
(Browser), wenn es mit Dokumentation in HTML-Form daherkommt oder als
PDF oder ODT? Klar ist CHM in der Linux-Welt eher ein Exot, aber Viewer
existieren und zumindest im Fall von Okular ist das der Viewer für so
ziemlich alles, den man mit KDE eh am Start hat, ich gehe davon aus,
dass $ANDERER_DESKTOP etwas vergleichbares zu bieten hat.
Zurück zur Paketierung:
Wahrscheinlich ist EleLa als einfach portabel gedacht. Schön wäre es
dennoch, wenn Programm, INI und Daten innerhalb dieses Pakets zumindest
in verschiedenen Ordnern liegen würden, so dass man die Rechte besser
verwalten könnte. Bei portabler Software durchaus üblich. Andererseits
ist das Konzept portabler Software unter Linux allgemein eher unüblich.
Ich hab's auch auf nem NFS-Server liegen, würde aber durchaus darüber
nachdenken, das zu ändern, wenn es einfach ein Paket gäbe und somit ein
einheitlicher Versionsstand auf allen Clients auch über die reguläre
Paketverwaltung möglich wäre. Vielleicht komme ich Irgendwann(TM) dazu,
ein Ebuild zu schreiben, Priorität ist aber minimal...
Das macht EleLa ja schon seit Jahren so. Aber ich will dem KChmViewer
auch mitteilen können welche Seite gezeigt werden soll, nicht nur die
Hilfe starten.
Markus Müller schrieb:> Wegen KChmViewer. In Windows ruft EleLa bei Drücken der F1 Taste> automatisch die richtige Hilfe Seite auf, bei Linux klappt das nicht.> Wenn mir jemand verraten könnte, welche Parameter ich dem KChmViewer> übergeben muss, bzw. wie ich dem den Seiten-Index übergeben kann, dann> würde ich das sofort implementieren.> Oder gibt es einen anderen CHM Viewer unter Linux der das unterstützt?>> Die Windows Hilfe rufe ich so auf:> hh.exe -mapid 1000 ms-its:elela.chm
Nicht, dass ich wüsste. Der übliche Weg wäre, die einzlenen HTML-Seiten
und darin eingebundenen Medien stat als CHM als einzelne Dateien
abzulegen und dann die entsprechende Datei direkt aufzurufen - z.B. per
xdg-open um dem User die Wahl des Browsers zu lassen.
Wenn die Quellen offen wären, könnten auch mehr Menschen bei den
Entwicklungs- und Wartungsabeiten helfen. Insbesondere unter Linux würde
ich das beispielsweise machen.
tobi schrieb:> Max Mustermann schrieb:>> Doch, es ist frei (Markus' ausdrückliche Erklärung), da gibt's nichts zu>> "rechten". Mein Hilfsangebot liegt auch auf einer ganz anderen Ebene,>> und uneigennützig denke ich da auch nicht, aber zum gegenseitigen>> Vorteil. Also Markus, melde dich mal bei mir.>> Es ist gratis, aber nicht frei (libre)
Es ist frei, aber nicht quelloffen. Markus, wir müssen was besprechen.
Aber nicht hier, wo ein Monsterthread draus würde, die Diskussion
ausufern würde.
Malte S. schrieb:> Oooooh, nichtmal. @Markus: hier könntest du allerdings eine ersten und> total simple Verbesserung deiner ZIP-Dateien in Erwägung ziehen: mach> doch bitte die EleLa-Binaries schon vor dem Packen ausführbar bzw. zippe> sie mit einem Tool, das dieses Attribut beibehält. Dann entfällt dieser> Schritt.
Unter Linux kompiliere ich nur, dann übertrage ich die fertige EXE zum
meinem Arbeitsrechner. Da liegen auch alle original Dateien und dann
packe ich das zusammen. Damit bin ich mir sicher dass auch die Dateien
stimmen.
Linux habe ich nur in der VBox am laufen und die tausche ich immer
wieder aus, daher liegen darin nicht die aktuellen Daten.
EleLa ist portabel. Einfach alles auf einen USB Stick kopieren und schon
läuft es auf jedem Rechner. (Linux EXE und Windows EXE alles auf den
Stick kopieren.) EleLa nutzt keine Registry und hinterlässt nach dem
Benutzen mittels USB Stick auch sonst keine Spuren. Keine Datei wird
manipuliert und nichts verändert.
Das war schon immer meine Philosophie und so wird EleLa auch bleiben.
Bei Windows gibt es ein Setup da dies vieles vereinfacht - muss aber
auch nicht sein, also nach der Installation kann das EleLa Verzeichnis
auch auf einem USB Stick mit zum Kumpel genommen werden.
PS: Mein komplette EleLa Daten belaufen sich schon auf knapp 5GB. Viele
Sicherungen usw. EleLa ist gesichert auf 4 Rechner und noch zusätzlich 2
Festplatten. Datenverlust ist so gut wie unmöglich.
Max Mustermann schrieb:> tobi schrieb:>>> Es ist gratis, aber nicht frei (libre)>> Es ist frei, aber nicht quelloffen.
Nein, es erfüllt nicht die Definition von freier Software:
[quote http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software] Die Free Software
Foundation definiert Software als Freie Software, wenn ihre Lizenz
folgende Freiheiten einräumt:
Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
Freiheit 1: Das Programm zu untersuchen und zu verändern.
Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und diese Verbesserungen zu
verbreiten, um damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.
Für die Freiheiten (1) und (3) ist der Zugang zum Quelltext
Voraussetzung, da sonst das Verändern eines Programms schwierig bis
unmöglich ist. Sind eine oder mehrere dieser Bedingungen nicht erfüllt,
wird die Software als proprietär oder „unfrei“ bezeichnet.
[/quote]
Malte S. schrieb:> Klar doch, hier steht's:> http://www.ulduzsoft.com/linux/kchmviewer/kchmviewer-integration-reference/
Ich übersetze die CHM Datei mit einem Index, also ich rufe die Hilfe mit
einem Index auf. Dieser Index steht in den Eigenschaften der
Steuerelemente schon fest drin.
Ich muss mal schauen ob ich die Index-Datei mit in EleLa dazu linken
kann, so dass ich den Name der Hilfe Datei habe.
Perfekt wäre es natürlich wenn KChmViewer den Index auch direkt
unterstützen würde.
Mir ist klar, dass es gezielt ignoriert wird, aber ich kann es nur
wiederholen. Mehr Menschen schaffen auch mehr.
Wenn andere an die Quellen auch ran könnten, könnte man auch z.B. das
Bauen und Veröffentlichen der Linux-Variante auslagern.
Jeder kann natürlich den Viewer nehmen den er mag. Damals habe ich den
KChmViewer genommen weil der die Seiten und den Baum am besten angezeigt
hat und ich den auch in EleLa einbinden konnte.
Ich sehe gerade, EleLa macht unter Linux den Befehl:
"OpenDocument(ChmFileName);"
Die Hilfe sollte somit jeder installierte Viewer automatisch zeigen.
Dann musst Du alleine zurecht kommen und dich mit all den Fragen
auseinandersetzen, von denen Du sagst, dass Du Dich nicht auskennst.
Pascal ist überhaupt nicht das Problem - Du unterschätzt die Menschen
hier.
Es gibt natürlich schon Teile die man gemeinsam entwickeln könnte, z.B.
Barcodereader mittels Webcam.
Ich habe damit mal was angefangen, musste es aber erstmal wegen
Zeitmangel auf Eiß legen:
http://www.lazarusforum.de/viewtopic.php?f=15&t=8303
In der Tat. Auch wenn ich mich vor vielen Jahren von Pascal abgewandt
habe - bekannt ist's allemal. Ich möchte da nicht drängen, aber klar
gäb's nen fetten Daumen hoch für eine Quellbefreiung :-)
Ich fänd auch sehr interessant, eine wie auch immer geartete Plugin-API
zu haben, z.B. um direkt per Skript aus KiCad eine BOM zu transferieren,
dort erstellte Footprints in EleLa anzuzeigen oder was auch immer - nur
als spontante Gedankenansätze.
Es gibt so viel, dass man gemeinsam machen könnte. Das Freigeben der
Quellen würde ja natürlich bei Dir liegen. Du hättest immernoch die
Hoheit über das Release.
Keiner wird für ein "teilweise" geschlossenes System etwas freiwillig
entwickeln. Warum sollte man das tun? Damit der Barcodereader in einem
Closed-Source-System funktioniert?
han schrieb:> Keiner wird für ein "teilweise" geschlossenes System etwas freiwillig> entwickeln. Warum sollte man das tun? Damit der Barcodereader in einem> Closed-Source-System funktioniert?
Ich mache auch viele Sachen in EleLa rein die ich persönlich nie
brauche. Einfach so um vielen von euch Freude zu bereiten. Ich habe mich
mit der Webcam schon einige Tage hin gesetzt - für nicht mal ein
Dankeschön.
Und was solls? Ich habe Spass daran gehabt - auch wenn es nicht so
funktionierte wie ich es wollte.
Entweder ist es ein Gemeinschaftsprojekt, oder nicht. So sind wir nur
Benutzer, die es Dir höflichst danken, mehr nicht.
Ich habe in den Threads zu EleLa gesehen, dass viele Tests und sogar
Unterstützung für Deine Entwicklungsarbeiten von den Forennutzern
geleistet wurde. Das ist eigentlich für ein nichtoffenes System
ungewöhnlich und sollte zu Gunsten der Forennutzer hier sprechen.
Nun ja. Ich bin nett, hilfsbereit und implementiere viele
Verbesserungsvorschläge Zeitnah. Reagiere schnell auf Bugs, leiste
Unterstützung per Telefon und Teamviewer.
Daher auch die vielen Leute die EleLa unterstützen und aktiv testen, der
weiteste ist in Usbekistan und kann nicht einmal deutsch oder englisch
und konnte ihm dennoch per Teamviewer helfen ;-).
Die User vertrauen mir als Entwickler schon seit Jahren, dass ich die
Daten korrekt in EleLa verwalte. Denn jeder steckt in die Datenbank viel
Arbeit bei der Pflege der Datensätze.
Jetzt muss ich ins Bett, habe morgen wieder ein langer Tag.
Malte S. schrieb:> Max Mustermann schrieb:>> Blödsinn. Das ist leider in der Linux-Installation des MySQL-Servers>> nicht richtig organisiert, dass sein Arbeitsverzeichnis mit>> Unterverzeichnissen und Dateien (üblicherweise /var/lib/mysql/)>> "automatisch" mit den richtigen Rechten versehen werden. (War's>> jedenfalls damals, Version "5.5.35+dfsg-0+wheezy1" - vielleicht ist das>> heute besser?) ;)>> Hmm, klassisch wird MySQL systemweit unter einem dafür vorgesehenen> Account gestartet.
Jpp, und der User heißt hier "mysql".
> Entweder die Paketinstallation oder ein> Konfigurationsskript hat dabei das Datenverzeichnis mit den> entsprechenden Rechten angelegt. Wenn das bei Debian und co. nicht der> Fall ist, ist das evtl. ein Bug in der Paketierung?
Naja, ist wohl "vergessen" worden. Stand in irgendeiner Anleitung zur
Konfiguration des MySQL-Servers, dass man das händisch machen muss.
>> Ich hatte auch meine Gründe, bestimmte Verzeichnisse (wie eben z.B.>> dieses) aus der Linux-Systempartition auf meine Arbeitspartition>> auszulagern und Symlinks darauf zu setzen. Aber wie bittschön soll ich>> damit "World Writable" eingerichtet haben?>> Auslagern ist ja legitim,
Wa heißt "legitim" - da muss ich wohl jemanden fragen. ;) Nee, das hab'
ich gemacht, um System (Programme) und Daten einigermaßen sauber zu
trennen. Im System ändert sich mal was, wenn du z.B. was neu
installierst. Dann möchtest du ein neues Backup machen, sonst kannst
du's dir schenken. Daten ändern sich dauernd.
> wobei es oft elegantere Möglichkeiten gibt als> Symlinks,> z.B. Änderung der Konfigurationsdatei ...
Mach' ich nicht. Müsste ich sonst jedesmal neu machen, wenn ich mal 'ne
neue Version installiert habe.
> oder ein Bind-Mount.
Mach' ich ja. Aber stimmt, hast Recht, warum nicht auch mit
/var/lib/mysql? Nun, damals hatte ich mount --bind wohl noch nicht so
richtig drauf.
> Aber das ist wohl Geschmackssache. World Writable entsteht durch das> o.g. chmod 777. Du änderst a) den Besitzer auf mysql:mysql - klar - und> b) erlaubst du allen Usern den vollen Zugriff auf die rohen> Datenbankdateien, die eigentlich nur vom - als mysql laufenden - mysqld> angefasst werden sollten.
Hm, damals hab' ich wohl alles mögliche probiert, um den Server nach der
Anleitung zum Laufen zu kriegen, und erst mit 777 ging's dann wohl.
Irgendwas war (ist?) also noch nicht ganz "sauber", muss ich doch mal
checken. Nur Gefahren vor irgendeinem "bösen" User sehe ich da keine.
Der einzige sitzt hier vor der Tastatur. ;)
> Dann gibt es noch die Möglichkeit, mysqld im Benutzerkontext zu starten,> dabei wird aber üblicherweise eine eigene Konfigurationsdatei verwendet,> in der entprechende Datenpfade unterhalb des Home-Verzeichnisses> definiert werden. Oder ähnlich mit mysql als Library in den Client> gelinkt als embedded Database, da gilt aber etwa das Gleiche.
Da hätte ich also nichts gekonnt, s.o.
>> Vorschlag: Ich sage dir noch mein Root-Passwort, dann versuche mal, was>> zu knacken. ;) Das Problem wäre dann nur noch: Der Router in meiner>> "DSL-Easy-Box" kappt jede Verbindung von außen, die mein System nicht>> explizit angefordert hat. Du könntest also höchstens versuchen, z.B.>> mich auf eine dubiose Webseite zu locken, die als legale "Cookies" o.ä.>> getarnte Bösewichte einschleust. Z.B., indem du mir auch so ein>> verlockendes Mailangebot schickst, von denen ich meinen Spamordner doch>> gelegentlich reinigen muss, wie: "Ihr Sofortkredit ohne Schufa-Auskunft>> steht bereit, worauf warten Sie noch? Nur mal diesen Link anklicken")>> ...>> Alles schön und gut, aber auch nur eine Verteidigungslinie. Die lokale> Systemsicherheit wird gerade auf Einbenutzersystemen immer wieder> vernachlässigt. Ist alles deine Sache, aber ist für mich mit dem> Admin-Hut auf einfach Pfusch. Es geht dabei nicht nur um böse Angreifer.> Eine Vernünftige Berechtigungsstruktur kann auch gegen Fehler der> eingesetzten Software und des Anwenders helfen. Und Angriffe müssen> nicht zwangsläufig als neuer Verbindungsaufbau aus dem Netz kommen. Hast> du Flash installiert und bist schonmal auf Seiten mit Werbung unterwegs?> Einfallstor ganz ohne Mail-Einladung. Nur weil das i.d.R. auf Windows> abzielt ist dein Linux noch lange nicht per se immun.
Nein, das zielt auf Windows ab, weil Windows mit seiner recht gut
"standardisierten" Struktur den "Routine-Hackern" sehr entgegenkommt.
Linux ist da einiges "sperriger".
> Du hast das alles> deaktiviert? Schön, aber was hast du sonst noch für Software am laufen,> die potenziell Bugs enthält?
Nicht dass ich wüsste. Jedenfalls mit Sicherheit keine, die mir Daten
oder System versauen.
> Irgendwo geht es immer rein.
Klar. Die einzige Verseuchung hatte ich übrigens in 20 Jahren Onlinesein
von der Webseite meines Internetproviders selber, und zwar eien ganzen
Flohzirkus. ("Wir haben auf Ihrem System soundsoviele Viren gefunden.")
Auf einer gerade frisch formatierten Platte, und Windows gerade neu
installiert. Nur ihre Zugangssoftware (so lief das damals noch)
installiert, da ging der Zoff los. Mit diesen Meldungen kamen natürlich
Angebote für Gegenmittel, natürlich nicht umsonst. Und dann wurden sie
noch stinkig, als ich nicht dran dachte, ihre kriminellen Aktionen noch
zu bezahlen. Wie ich später erfuhr, soll das auch nur ein Programmierer
gewesen sein, der auf die Firma nicht gut zu sprechen war ...
> Aber das wird jetzt echt OT.
Stimmt. Hier geht's eigentlich um EleLa, und Markus ist ja wohl nicht
Fa. - ups, jetzt wäre mir doch fast ein Name 'rausgerutscht. (Übrigens
ein sehr bekannter.)
Werd' aber trotzdem mal zusehen, dass wir diese (wenn auch sehr enge)
Sicherheitslücke noch abdichten. ,)
Markus Müller schrieb:> Jeder kann natürlich den Viewer nehmen den er mag. Damals habe ich den> KChmViewer genommen weil der die Seiten und den Baum am besten angezeigt> hat und ich den auch in EleLa einbinden konnte.>> Ich sehe gerade, EleLa macht unter Linux den Befehl:> "OpenDocument(ChmFileName);"> Die Hilfe sollte somit jeder installierte Viewer automatisch zeigen.
Dat is ja dat Problem bei mir: Eben nicht jeder, sondern nur einer, und
zwar der, dem das System "den Vorzug" gibt. Und das ist in meinem System
der falsche, nämlich die "dd.exe" in meiner Wine-Installation. Dagegen
wäre ja erst mal nichts zu sagen, aber warum's so nicht funktioniert,
ist mir jetzt klar: Die findet dann wiederum die Linux-Datei nicht.
Max Mustermann schrieb:> Dat is ja dat Problem bei mir: Eben nicht jeder, sondern nur einer, und> zwar der, dem das System "den Vorzug" gibt. Und das ist in meinem System> der falsche, nämlich die "dd.exe" in meiner Wine-Installation. Dagegen> wäre ja erst mal nichts zu sagen, aber warum's so nicht funktioniert,> ist mir jetzt klar: Die findet dann wiederum die Linux-Datei nicht.
Nochmal:
Die Linux EXE ist nativ und benötigt KEIN Wine!
Die Windows EXE soll man nicht unter Linux verwenden.
Verwende also nie wieder das Tool Wine wenn Du unter Linux EleLa nutzen
willst.
Wie die EleLa Hilfe unter Windows (also die kompilierte EXE für Windows)
aufgerufen wird habe ich auch schon hier beschrieben:
Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0"
Und wenn Du Wine nutzt dann gaukelst du dem Software eine Windows
Umgebung vor und du muss dann natürlich auch ALLE Windows Dateien zur
Verfügung stellen.
Markus Müller schrieb:> Max Mustermann schrieb:>> Dat is ja dat Problem bei mir: Eben nicht jeder, sondern nur einer, und>> zwar der, dem das System "den Vorzug" gibt. Und das ist in meinem System>> der falsche, nämlich die "dd.exe" in meiner Wine-Installation. Dagegen>> wäre ja erst mal nichts zu sagen, aber warum's so nicht funktioniert,>> ist mir jetzt klar: Die findet dann wiederum die Linux-Datei nicht.>> Nochmal:> Die Linux EXE ist nativ und benötigt KEIN Wine!> Die Windows EXE soll man nicht unter Linux verwenden.>> Verwende also nie wieder das Tool Wine wenn Du unter Linux EleLa nutzen> willst.>> Wie die EleLa Hilfe unter Windows (also die kompilierte EXE für Windows)> aufgerufen wird habe ich auch schon hier beschrieben:> Beitrag "Re: EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0">> Und wenn Du Wine nutzt dann gaukelst du dem Software eine Windows> Umgebung vor und du muss dann natürlich auch ALLE Windows Dateien zur> Verfügung stellen.
Hallo Markus, wenn du glaubst, mir das erklären zu müssen. hast du das
Problem nicht verstanden. Du kannst doch keinem vorschreiben: "Wenn du
die Linux-Version von EleLa nutzen willst, musst du Wine von deiner
Maschine 'runterschmeißen." Kapierst du das nicht?
Ich habe jetzt die Linux-Version am Laufen. Und di
Es ist leider so, dass wine standardmäßig sehr gierig ist, was
Dateiassoziationen betrifft. Sogar für .txt-Dateien registriert sich
wine, so dass es gut sein kann, dass diese künftig auch aus
Linux-Programmen heraus mit wines Notepad-Klon geöffnet werden.
Das verärgert immer wieder User, finde das selbst auch sehr ärgerlich.
Als Abhilfe kann man per winecfg tricksen... nachseh ...mei mir
derzeit nicht mehr konfiguriert - vielleicht ist es inzwischen nicht
mehr Standard? Oder es passiert nur beim Erstellen eines Präfix.
Jedenfalls m.E. sehr fieses Verhalten von wine an der Stelle.
Max Mustermann schrieb:>> Hmm, klassisch wird MySQL systemweit unter einem dafür vorgesehenen>> Account gestartet.>> Jpp, und der User heißt hier "mysql".>>> Entweder die Paketinstallation oder ein>> Konfigurationsskript hat dabei das Datenverzeichnis mit den>> entsprechenden Rechten angelegt. Wenn das bei Debian und co. nicht der>> Fall ist, ist das evtl. ein Bug in der Paketierung?>> Naja, ist wohl "vergessen" worden. Stand in irgendeiner Anleitung zur> Konfiguration des MySQL-Servers, dass man das händisch machen muss.
Also wenn ich das postinst Skript des Paketes schaue, wird hier alles
richtig angelegt:
http://anonscm.debian.org/cgit/pkg-mysql/mysql-5.5.git/tree/debian/mysql-server-5.5.postinst?h=debian/wheezy&id=aba587dcbb10bf15e499f6d874b260627ba8893c
Schaut also eher nach "selber zerschossen" aus...
Malte S. schrieb:> Es ist leider so, dass wine standardmäßig sehr gierig ist, was> Dateiassoziationen betrifft. Sogar für .txt-Dateien registriert sich> wine, so dass es gut sein kann, dass diese künftig auch aus> Linux-Programmen heraus mit wines Notepad-Klon geöffnet werden.> Das verärgert immer wieder User, finde das selbst auch sehr ärgerlich.> Als Abhilfe kann man per winecfg tricksen... nachseh ...mei mir> derzeit nicht mehr konfiguriert - vielleicht ist es inzwischen nicht> mehr Standard? Oder es passiert nur beim Erstellen eines Präfix.> Jedenfalls m.E. sehr fieses Verhalten von wine an der Stelle.
Hm, das Problem scheint wie gesagt in den MIME-Typen zu liegen:
Meine "EleLa.chm" hat den Typ "application/vnd.ms-htmlhelp", geöffnet
wird sie defaultmäßig (also z.B. mit so einem "allgemeinen" Aufruf wie
aus EleLA - wie war der Befehl doch gleich, Markus?) mit der verfluchten
"hh.exe" (Alternativen, die mein System für diesen MIME-Typ kennt:
Okular und KchmViewer).
Aber Malte: An Dateien vom Typ "text/[xxxx]" geht mein Wine nun nicht
'ran, wie z.B. an die
"EleLa.ini Demo PostgreSQL" (Mime-Typ "text/plain") oder
"elela_MySQL_Start.sql" (Mime-Typ "text/x-sql")
Da ist das einzige verknüpfte Programm gEdit (mein altbewährter
Texteditor).
Wie man nun die Zuordnung MIME-Typ -> Standardanwendung ändert, ist mir
echt ein Buch mit sieben Siegeln. Wer blickt da durch?
http://wiki.ubuntuusers.de/MIME-Typ#Standardanwendung-festlegen
(Siehste, Markus, das zweite Problem, vor das du nicht nur den DAU, auch
nicht den ONU* stellen darfst, den PU** ab einem bestimmten Level
vielleicht.). ,)
----------------
* Otto-Normalverbraucher-User
** Power User
tobi schrieb:> Max Mustermann schrieb:>>> Hmm, klassisch wird MySQL systemweit unter einem dafür vorgesehenen>>> Account gestartet.>>>> Jpp, und der User heißt hier "mysql".>>>>> Entweder die Paketinstallation oder ein>>> Konfigurationsskript hat dabei das Datenverzeichnis mit den>>> entsprechenden Rechten angelegt. Wenn das bei Debian und co. nicht der>>> Fall ist, ist das evtl. ein Bug in der Paketierung?>>>> Naja, ist wohl "vergessen" worden. Stand in irgendeiner Anleitung zur>> Konfiguration des MySQL-Servers, dass man das händisch machen muss.>> Also wenn ich das postinst Skript des Paketes schaue, wird hier alles> richtig angelegt:>> http://anonscm.debian.org/cgit/pkg-mysql/mysql-5.5.git/tree/debian/mysql-server-5.5.postinst?h=debian/wheezy&id=aba587dcbb10bf15e499f6d874b260627ba8893c
Ganz dumme Frage: Meinst du oder weißt du, dass die Paketinstallation
damit arbeitet? ;) (Nein, es gibt keine dummen Fragen, höchstens dumme
Antworten oder gar keine.) ;)
> Schaut also eher nach "selber zerschossen" aus...
Ok, Server ist neu installiert, wird konfiguriert, der Fehler von damals
ist nachvollzogen, wird nicht wiederholt. ;)
tobi schrieb:> Falls Dich Details interessieren:> https://www.debian.org/doc/debian-policy/ch-maintainerscripts.html
Im Moment nicht so sehr. ;)
Hallo Markus,
mein MySQL-Server ist neu installiert, konfiguriert, Datenbank "elela"
ist angelegt (neben meiner "melina"), ;) dein Script ist gelaufen, d.h.
die DB-Struktur steht, zwei DB-User gibts, die alle Rechte auf beide
Datenbanken haben, also jetzt eine FAQ:
Wie stelle ich jetzt die Verbindung von deinem Programm zur
MySQL-Datenbank "elela" her?
Danke im voraus, und als Gegenleistung auf Vorschuss zwei weitere von
meinen tausend Tipps:
2. Sowas gehört einfach in den Hilfetext, aber da fehlt dieser Schritt,
Zitat:
"Nun ist die Einrichtung der Datenbank fertig und es können die Daten
aus der bestehenden SQLite Datenbank in die MySQL Datenbank mittels
EleLa importiert werden."
Hallo, wie denn? Ich wage zu bezweifeln, dass dein Programm die
MySQL-Datenbank überhaupt schon kennt.
3. Bei der Erstellung eines Linux-"Paketes" in jedweder Form solltest du
immer bedenken, dass unter Windows Groß-und Kleinbuchstaben z.B. in
Dateinamen ziemlich wurscht sind, aber nicht unter Linux. ;)
4. Datenbankmanipulation mit SQL gehört nicht in so eine
Nutzeroberfläche.
5. Aber Menüs vermisse ich schmerzlich.
6. In die Beschriftung / Tooltipps der Navigationsbuttons gehört nicht
"Datensatz", sondern "Adresse", "Bauteil", "Gehäuse" etc.
7. Reichelt ist mit Sicherheit kein Kunde von dir (von mir auch nicht),
;) sondern Lieferant.
So, jetzt sind's nur noch 993 Tipps. ;)
Extras > Log > Optionen > Datenbank
Protokoll: mysql-5
Host und alle andere Parameter einstellen.
EleLa kann auch ohne SQL Script direkt die korrekte Datenbank samt aller
Tabellen selbst im MySQL Server erzeugen, wenn die Zugangsdaten korrekt
sind. Taste "Erzeuge neue Datenbank" würde das erledigen.
Siehe auch "Konfiguration Parameter".
Wenn Du die Datenmanipulation weg haben willst dann aktiviere den
ISO9001 Parameter. Allerdings kannst Du dann auch keine Datensätze mehr
löschen, nur noch der "lokale Admin".
Mit dieser SQL Eingabe kannst Du:
- jederzeit die Daten in einer weise anschauen, wie Du magst.
- Jede Tabelle hat die Rechts-Klick Funktion "Kopiere SQL Befehl in
Zwischenablage" und damit ist es leicht den ab zu ändern.
- Jede Ansicht kann als CSV Datei damit exportiert werden um die Daten
in Excel oder wie auch immer weiter zu verwenden.
- Und wenn dir EleLa doch nicht gefällt und du ein anderes Programm
nutzen willst, so kannst du damit auch alle Daten raus holen um die in
das neue Programm zu importieren.
- Und es gehört sich einfach so, dass die Daten nicht irgendwo versteckt
sind. Schließlich arbeiten mit der Software meist Entwickler und die
wollen Daten und darauf leicht zugreife.
Menüs braucht EleLa nicht. Wysiwyg Prinzip. Gaanz einfach ;-)
Außerdem wäre das ein recht großer Aufwand die Menüs je nach Ansicht
gescheit um zu schalten.
Max Mustermann schrieb:> 7. Reichelt ist mit Sicherheit kein Kunde von dir (von mir auch nicht),> ;) sondern Lieferant.
In meiner Start-Datenbank ist "Lieferant" angehakt. ?
Max Mustermann schrieb:> 3. Bei der Erstellung eines Linux-"Paketes"
Ich weiß. Bevor ich vor Langeweile sterbe werde ich es unter Umständen
in Betracht ziehen mich mit Linux tiefer zu beschäftigen.
Allerdings habe ich die Befürchtung dass es mir in diesem Leben nie
langweilig wird.
Markus Müller schrieb:> Wenn Du die Datenmanipulation weg haben willst dann aktiviere den> ISO9001 Parameter. Allerdings kannst Du dann auch keine Datensätze mehr> löschen, nur noch der "lokale Admin".
Das ist hoffentlich nicht dein Ernst.
> - Und es gehört sich einfach so, dass die Daten nicht irgendwo versteckt> sind.
Das "gehört sich" ganz einfach. Meine (und nicht nur meine) Meinung als
(u.a.) Software-Entwickler (Windows-Anwendungen auf der Basis
relationaler Datenbanken). Schonmal was von "Three-Tier-Architektur"
gehört? Ich nur ein bisschen mit dran 'rumprogrammiert. (In VB und
Smalltalk, wenn ich mich recht erinnere.)
> Schließlich arbeiten mit der Software meist Entwickler und die> wollen Daten und darauf leicht zugreife.
Aha. ;)
> Menüs braucht EleLa nicht.
Hallo, wer ist hier für wen da: Ein Programm für den User oder
umgekehrt?
Also Tipp Nr. 8: Als Entwickler muss man sich in den User
'reinversetzen, nicht umgekehrt.
> Wysiwyg Prinzip. Gaanz einfach ;-)
Wysiwyg ist was anderes.
> Extras > Log > Optionen > Datenbank
Da hätte ich's zuletzt gesucht. Wenn z.B. "Log" und "Datenbank" auf
einer Ebene stehen - wer vermutet da unter "Log" nochmal "Datenbank?"
Ganz kleines bisschen durcheinander. Deine 5.000 Zeilen Code will ich
gar nicht mehr sehen. Kann ja nur Spaghetti-Code sein. ;)
Max Mustermann schrieb:> Da hätte ich's zuletzt gesucht. Wenn z.B. "Log" und "Datenbank" auf> einer Ebene stehen - wer vermutet da unter "Log" nochmal "Datenbank?"
Glaube mir, es hat einen Grund warum in der Seite die Option-Dialog
Taste ist. Sogar einen ganz guten.
Markus Müller schrieb:> Max Mustermann schrieb:>> Da hätte ich's zuletzt gesucht. Wenn z.B. "Log" und "Datenbank" auf>> einer Ebene stehen - wer vermutet da unter "Log" nochmal "Datenbank?">> Glaube mir, es hat einen Grund warum in der Seite die Option-Dialog> Taste ist. Sogar einen ganz guten.
Glaube ist Religionssache. Und dass der Mensch nichts ohne Grund tut,
brauchst du mir auch nicht zu erklären.
Also Tipp Nr. 9: Den User interessieren die Beweggründe des Entwicklers
etwa wie die letzte Wasserstandsmeldung aus Modjanny (die kam jeden
Morgen kurz vor 9 auf Radio DDR).
Für die Hilfe empfiehlst du ein "Fremdprogramm", aber
Datebank-"Manipulation" (oder sagen wir besser: Administration) kann man
mit deinem Programm bis zum Abwinken machen. Dafür gibt's jede Menge
Tools. Ich für meinen Teil hab' das heute mit ein paar (My-)SQL-Befehlen
im Terminal und mit "emma" gemacht:
https://packages.debian.org/wheezy/emma
(Nein, das sind keine vier Datenbanken, nur zwei.) ;)
Markus Müller schrieb:> Max Mustermann schrieb:>> 7. Reichelt ist mit Sicherheit kein Kunde von dir (von mir auch nicht),>> ;) sondern Lieferant.>> In meiner Start-Datenbank ist "Lieferant" angehakt. ?
Ja doch, also Tipp 7 nehme ich hiermit zurück. Die anderen rücken in der
Plazierung entsprechend nach. ;) Mich hat die Feldbezeichnung
"Kundennr." irritiert.
[OT] ;)
Entschuldigung, "unser" Modul "Kulimi" (Kunden, Lieferanten,
Mitarbeiter) und die DB-Struktur darunter hab' ich halt auch ein
bisschen anders in Erinnerung. Naja, ist halt schon ein Weilchen her. ;)
http://www.channelpartner.de/a/microsoft-schiebt-apertum-auf-das-abstellgleis-der-software-geschichte,630115
Ja, in "Apertum" steckte auch "Herzblut" (Blödsinn: Gehirnschmalz) von
mir mit drin. Aber als ich dabei war (Ende '98 - Mitte 2000), wurde der
Anfang vom Ende schon absehbar. Kann dir also noch einige weltoffene
Misserfolgsgeheimnisse verraten. ;)
Begeistert war ich da weniger von meiner Aufgabe, mehr von der Idee
meiner Kollegin, Fotos für unseren Internet-"Auftritt" zu machen. ;)
[/OT] ;)
Markus Müller schrieb:> Gefällt Dir überhaupt irgend was an EleLa?
Vor allem gefällt mir an dir, dass du keinen Rat annehmen willst.
Markus Müller schrieb:> War scheinlich hat Bill Gates dein Programm nicht mit Wine unter Linux> zum laufen bekommen. Deshalb hat er die Abteilung geschlossen *g*
Das könnte es gewesen sein. ;) Aber die die Zeichen der Zeit erkannt
hatten, waren da auch schon lange nicht mehr dabei:
http://www.stepahead.de/vorstand.html
Denen gönne ich den Erfolg. Der ist ihnen nicht geschenkt worden.
[OT]
Markus Müller schrieb:> Nettes Bild im Hintergrund
Für den sinnigen Kalender konnte ich nichts, den hatte mein Vorgänger da
hingehängt. Auf der Karte mit dem Arbeitsamt-Logo stand übrigens:
"Bundesweit über 4 Millionen Kunden. Auch du hast eine Chance!"
Eine winzige Anzeige in der "Süddeutschen" ("Programmierer,
Windows-Anwendungen, relationale Datenbanken, übernimmt neue Aufgaben")
- zwei Aktenkoffer voll Zuschriften (von den 50% ernstzunehmenden 80%
aus dem Großraum München). Die Zeiten sind vorbei.
[/OT]
Markus Müller schrieb:> Extras > Log > Optionen > Datenbank>> Protokoll: mysql-5> Host und alle andere Parameter einstellen.>> EleLa kann auch ohne SQL Script direkt die korrekte Datenbank samt aller> Tabellen selbst im MySQL Server erzeugen, wenn die Zugangsdaten korrekt> sind. Taste "Erzeuge neue Datenbank" würde das erledigen.
Naja, ich spiele erst mal noch ein bisschen damit. Verbindungsaufbau,
Datenbank erstellen etc ...
Sag' mal, testest du auch gelegentlich? Kann ja wohl nicht angehen, dass
es einfach abstürzt, wenn's aus irgend einem Grund nicht auf die
Datenbank zugreifen kann. Emma sagt nur gaz cool "MySQL server has gone
away" oder sowas. ;)
Übrigens starte ich meinen Server ein bisschen "modifiziert" (Zeilen 108
- 110 in der /etc/init.d/mysql):
Markus Müller schrieb:
> EleLa kann auch ohne SQL Script direkt die korrekte Datenbank samt aller> Tabellen selbst im MySQL Server erzeugen, wenn die Zugangsdaten korrekt> sind.
Sind sie.
> Taste "Erzeuge neue Datenbank" würde das erledigen.
Würde es. ;)
1
03:39:36 Start create Database and tables localhost.
2
03:39:36 SqlMon: cat: Connect, proto: mysql-5, msg: CONNECT TO "information_schema" AS USER "elelauser"
3
03:39:36 SqlMon: cat: Execute, proto: mysql-5, msg: SET NAMES utf8
4
03:39:37 SqlMon: cat: Execute, proto: mysql-5, msg: CREATE DATABASE IF NOT EXISTS
5
DEFAULT CHARACTER SET utf8 COLLATE utf8_unicode_ci
6
, errcode: 1064, error: You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near 'DEFAULT CHARACTER SET utf8 COLLATE utf8_unicode_ci' at line 2
7
03:39:37 ErrRaise: SQL Error: You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near 'DEFAULT CHARACTER SET utf8 COLLATE utf8_unicode_ci' at line 2 Cannot create the Database "localhost." (btnKonfigClick|TfrmKonfig.btnErzeugeDBClick)
Max Mustermann schrieb:> Markus Müller schrieb:>> EleLa kann auch ohne SQL Script direkt die korrekte Datenbank samt aller>> Tabellen selbst im MySQL Server erzeugen, wenn die Zugangsdaten korrekt>> sind.>> Sind sie.>>> Taste "Erzeuge neue Datenbank" würde das erledigen.>> Würde es. ;)>>
1
03:39:36 Start create Database and tables localhost.
2
> 03:39:36 SqlMon: cat: Connect, proto: mysql-5, msg: CONNECT TO
Wenn man den Eingabedialog natürlich nicht vollständig ausfüllt, wie
soll dann wohl EleLa eine Datenbank automatisch anlegen?
Wie du ja schon selbst gesehen hast steht in der DEMO_INI auch noch mehr
drin.
Max Mustermann schrieb:> ******* Tipp 9: Sowas speichert man verschlüsselt, Beispiel:
Bevor Du solche sinnlosen Tipps gibst solltest Du erst mal das ganze
VOLLSTÄNDIG durchdenken.
Denn egal wie soll das Passwort in der INI verschlüsselt ist, sobald man
EleLa öffnet kann man alle Daten löschen, ändern und auslesen.
Auch wenn man nur einen physikalischen Zugriff auf den PC hat, dann baut
der interessierte einfach deine Platte aus und schraubt die in seinen
Hacker-PC.
Außerdem ist Linux ohnehin wohl so durchlöchert, dass der Geheimdienst
nicht einmal Viren braucht, siehe erst vor ein paar Monaten, der
gravierende Bug im BASH oder wie das SH oder wie das Tool doch heißt.
Jeder Distri hat sich da sehr beeilt den zu schließen. Dank OpenSource
war es den Geheimdiensten schon vor 25 Jahren möglich das alles ein zu
bauen.
Die haben es gar nicht nötig das Passwort aus der INI von EleLa zu
lesen.
Außerdem bietet das Klarschrift Passwort dem Systemadministrator eine
viel leichtere Einrichtung von EleLa.
Aus diesen Gründen habe ich mich schon vor Jahren entschlossen das
Passwort in Klartext zu belassen.
Der einzige echte Passwortschutz den es gibt kann EleLa ohnehin nicht
handeln, das muss der User selbst machen:
1
[DB]
2
: : :
3
Password=
Indem man das Feld leer lässt kann der User ein Passwort der Datenbank
bei jedem Start von EleLa eingeben.
Das ist die einzigste und zugleich sicherste Möglichkeit die Daten vor
fremden Zugriff zu schützen.
Markus Müller schrieb:> Außerdem ist Linux ohnehin wohl so durchlöchert, dass der Geheimdienst> nicht einmal Viren braucht, siehe erst vor ein paar Monaten, der> gravierende Bug im BASH oder wie das SH oder wie das Tool doch heißt.> Jeder Distri hat sich da sehr beeilt den zu schließen.
Uiii, das ist eine Shell, also ein "fundamentaler" Systembestandteil. Ah
ja, hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Shellshock_%28Sicherheitsl%C3%BCcke%29neumann
"Ein potentieller Angreifer kann auf gleiche Weise beliebige Befehle von
Bash ausführen lassen."
Dazu muss er aber erst mal 'reinkommen. ;)
"Weltweit sollen hunderte Millionen von Computern betroffen sein."
Klar, wenn der Bug von 1989 bis 2014 drin war. Aber wieviele von den
Hunderten Millionen wurden in den 25 Jahren wirklich geschädigt?
"Am 6. Oktober wurde verbreitet, Server von Yahoo, Winzip und Lycos
seien von Shellshock betroffen gewesen. Jonathan Hall verschaffte sich
Zugriff auf die Server von Winzip, auf denen er Schadsoftware fand, die
eine Verbindung zu Servern von Yahoo und Lycos aufbaute. Tags darauf
wurde dies relativiert, insbesondere hinsichtlich der Aussage, für die
behauptete Angreifbarkeit sei Shellshock ursächlich gewesen."
Und deshalb ist Linux nicht "durchlöchert". Windows ist dagegen wohl
vergleichsweise ein Schweizer Käse. ;)
Markus Müller schrieb:> Wenn man den Eingabedialog natürlich nicht vollständig ausfüllt, wie> soll dann wohl EleLa eine Datenbank automatisch anlegen?
Gute Frage. Also neuer Tipp 9 (ok, den mit dem verschlüsselten Passwort
nehme ich auch zurück):
Wenn der DAU das vergisst, darf der Fehler nicht erst auf SQL-Ebene
auftreten, sondern muss vorher abgefangen werden. In der
"btnNeueDatenbankClick"-Prozedur müssen also die Felder vorher
überprüft werden.
Was mich nämlich irritiert hat: Ich hab erst mal (wie's der Dialog
anbietet) den Verbindungsaufbau mit meinem angelegten User "elelauser"
getestet - und du kannst keine Verbindung aufbauen mit dem Namen einer
Datenbank, die erst angelegt werden muss. ;) Also Verbindung (erst mal
ohne Datenbankname) getestet - war ok, also dann mal neue Datenbank
anlegen - SQL-Fehler. Sowas muss vorher abgefangen werden, wie gesagt.
Überhaupt Datenbank- / Server-Fehler, wie eben z.B: Verbindung
abgebrochen oder Verbindungsaufbau nicht möglich, weil der Server down
ist.
Aber als erstes würde ich mir wie gesagt wünschen, dass du den Aufruf
des Hilfereaders etwas umbaust, etwa so: In der Konfiguration eben auch
eine Möglichkeit, das Programm auszuwählen und die Einstellung zu
speichern, damit F1 eben genau dieses Programm aufruft, nicht die
Auswahl dem System überlässt.
Ansonsten muss ich nach ein bisschen Rumspielen schon sagen: EleLa
bietet schon einiges an komplexer Funktionalität, aber die angedachte
Weiterentwicklung müsste in eine andere Richtung gehen, wenn's
"professionell" werden soll. Also dass es nicht nur Hobbyfrickler
nutzen, sondern auch Leute / Firmen, die bereit sind, was dafür auf den
Tisch zu legen.
In diesem Sinne war auch mein Hinweis auf "Apertum" gemeint - du
wiederholst da nämlich altbekannte Fehler. ;)
> die angedachte Weiterentwicklung
Meinten Sie: "die von mir angedachte Weiterentwicklung ..."?
> wenn's "professionell" werden soll
Das überlaß mal lieber dem Markus.
Wenn Du eine Bauteileverwaltung suchst, die unter der GPL lizenziert
wurde und an der man auch mitarbeiten kann, gibt es nicht so viel
Auswahl. Aus dem Forum hier z.B. "Part-DB" (V0.3)
Beitrag "Lagerverwaltung Part-DB V0.3+" . Oder der Fork "PartKeepr"
des RZLs davon. Vor ein paar Jahren hatte auch irgendein US-Hackerspace
ein ähnliches Projekt laufen. Das konnte ich aber leider nicht mehr
finden. Ich nehme an, das hatte dann auch nicht gerade den größten
Erfolg.
Viele andere Alternativen sind Teil eines Cloudservices und damit für
mich inakzeptabel.
Wie Du aber schon selbst bemerkt hast, ist die Thematik um EleLa etwas
komplexer und gerade die kleinen Details sind entscheidend. Und genau
diese Details bekommst Du bei Markus, denn dazu benötigt man
Leidenschaft.
G_a_s_t schrieb:>> die angedachte Weiterentwicklung> Meinten Sie: "die von mir angedachte Weiterentwicklung ..."?
Nein, die, die hier schon einige Male angesprochen wurde ("ich würde
gerne da und da mitmachen") ...
> Und genau> diese Details bekommst Du bei Markus, denn dazu benötigt man> Leidenschaft.
Andersrum: Gerade die Details, die ihm fehlen (und die sind nicht
klein), kann er von mir bekommen. Er muss nur mal Ratschläge annehmen.
Markus Müller schrieb:> Max Mustermann schrieb:>> Da hätte ich's zuletzt gesucht. Wenn z.B. "Log" und "Datenbank" auf>> einer Ebene stehen - wer vermutet da unter "Log" nochmal "Datenbank?">> Glaube mir, es hat einen Grund warum in der Seite die Option-Dialog> Taste ist. Sogar einen ganz guten.
Den sehe ich jetzt auch. ;) Also Tipp Nr. 10: Spezifische Optionen /
Einstellungen, die User ONU* ändern können soll, gehören nicht unter
"Log", sondern für User ONU auf die höchste Ebene. Oder meinetwegen
unter "Extras" -> "Optionen". Logs sind Infos für den, der den User ONU
administriert, aber nicht nur für EleLa, sondern systemweit. **
Also Tipp 11: Logging geht den ONU nichts an - nur Meldungen, wenn er
was falsch gemacht hat. Und wenn er das nicht selber korrigieren kann:
"Bitte wenden Sie sich an Ihren Administrator." So läuft das, wenn er
nicht beides in Personalunion ist, also beim Einsatz "bis hin zum
kleinen Unternehmen". Das dürfte sonst ewig ein frommer Wunsch von dir
bleiben.
Tipp 12: Alles, was so unter "Datenbank" läuft - Verbindung anlegen /
testen, Datenbank(en) administrieren, SQL-Logging etc. ist ebenfalls
Sache des Admins. Sowas wie ggf. Ini- oder sonstige
Konfigurationsdateien editieren auch. ONU kriegt dafür nur
Options-/Einstellungs-Dialoge (hast du ja schon, aber eben für ONU und
Admin bunt gemixt).
Ach ja: Wie weit hast du eigentlich schon "Mehrplatz" - Einsatz
datenbankmäßig organisiert? Oder besser: Die Möglichkeit für den Admin
(und nur für den), das zu organisieren. Wie's ausschaut, noch gar nicht
- wenn jeder User auf dem Server sein eigenes Süppchen kochen kann (oder
gar muss)?
Tipp 13: Ich wäre also dafür, auch die Usereinstellungen in die
Datenbank zu übernehmen. (Außer denen für die DB-Verbindung selber
natürlich.) ;) Eine ganze Menge stehen ja schon drin, und die Passwörter
schön verschlüsselt. ;)
------------------
* ONU: "Otto-Normalverbraucher"-User (in meinem Fal eben User "hk")
** In meinem Fall eben "root".
EleLa ist und bleibt ein Programm hauptsächlich für Hobby und kleine
Firmen.
- Nix Großkotzern
- Nix Admin Verwaltung
- Nix verstecken
- Nix Kompliziert
ONU ist daher auch meist der Admin. Und ONU muss auch ohne Admin
Kenntnisse damit zurecht kommen (Installation als SQLite Variante). Und
ONU muss auch gaaanz leicht Fehler identifizieren können, die er mir mit
einfachen mitteln zukommen lassen kann und zwar so dass ich die auch
nachvollziehen kann.
Und EleLa ist der Bedienphilosophie anderen Programmen schon Jahre
voraus und enthält zugleich viele Funktionen die damals alte DOS
Programme hatten. Z.B. die neuesten Microsoft Produkte haben auch alle
keine Menüleiste mehr.
EleLa ist von Haus auch Mehrbenutzertauglich. Nix extra einstellen.
Max Mustermann schrieb:> Er muss nur mal Ratschläge annehmen.
Du hast komplett andere Vorstellungen wie EleLa arbeiten sollte, da
werden wir wohl nicht zusammen kommen. Seit 5 Jahren bist Du der Einzige
dem die Bedienung nicht gefällt.
Zum Glück entwickelt Du nix an EleLa, denn sonst wäre das wohl ein
Nutzloses Programm Nr. 53127812367812. Überlege mal warum Dein Abteilung
mit Deinem ach so tollen Programm erst verkauft und dann doch zugesperrt
wurde.
Markus Müller schrieb:> ONU ist daher auch meist der Admin. Und ONU muss auch ohne Admin> Kenntnisse damit zurecht kommen (Installation als SQLite Variante). Und> ONU muss auch gaaanz leicht Fehler identifizieren können, die er mir mit> einfachen mitteln zukommen lassen kann und zwar so dass ich die auch> nachvollziehen kann.
So weit korrekt. Aber das muss "getrennt" werden.
> Und EleLa ist der Bedienphilosophie anderen Programmen schon Jahre> voraus
Sorry, ich sehe nur, wo es anderen Jahrzehnte hinterher ist. (Anhang:
Ich bin gerade wieder mal dabei, mich selbst zu administrieren.) ;)
> EleLa ist von Haus auch Mehrbenutzertauglich. Nix extra einstellen.
Wenn du nur mal die Güte hättest, mal meine Frage zu beantworten, wie
das auf Datenbankebene organisiert ist? Oder ob überhaupt.
Wenn mehrere User dransitzen, kann's einfach nicht angehen, dass jeder
auf dem Server machen kann, was er will (hatten wir schon). Da hat's
eine Datenbank zu geben, in der "root" den Hut aufhat und User
"elelauser1" (im System "anton"), User "elelauser2" (im System "berta")
administriert.
(Anton und Berta arbeiten nämlich nicht nur mit EleLa) ;) ...
Markus Müller schrieb:> Überlege mal warum Dein Abteilung> mit Deinem ach so tollen Programm erst verkauft und dann doch zugesperrt> wurde.
Das ist eine andere Geschichte. Da brauche ich nicht zu überlegen, du
müsstest nur mal richtig lesen.
http://www.channelpartner.de/a/microsoft-schiebt-apertum-auf-das-abstellgleis-der-software-geschichte,630115
Das war also nicht "meine Abteilung" und nicht "mein tolles Programm",
sondern eine Firma, an deren Produkt ich eben mal mitgearbeitet habe.
In der Software waren Fehler, die manchmal dazu führten, dass beim
Kunden die Produktion stand. Eskalationen waren an der Tagesordnung.
("Ja, schicken Sie uns mal Ihre Datenbank, wir suchen den Fehler") ...
Als ob sie den nicht schon lange kannten. Manchen Kunden konnten sie ja
"beweisen", dass es sein Fehler war ("der Kunde ist König, und ein König
hat Geld, aber keine Ahnung"), aber eben nicht allen. Reine Frage der
Vertragsgestaltung - immer das Kleingedruckte lesen. ;)
Leider hat "channelpartner" meinen Kommentar gelöscht (soll vorkommen,
nicht nur in Foren). ;) "Es kann nicht sein, was nicht sein darf", oder
wie das heißt. ;)
> Schön, Gönne Arpertum dieses Ende, auch wenn da auch "Herzblut"> (Blödsinn: Gehirnschmalz) von mir als Entwickler mit drinsteckt> (Dez. 1998 - Juni 2000, die Erweiterung auf Leergut war meine ehrenvolle> Aufgabe). Zum Dank für positive Reaktionen von außen ("es wird besser,> vor allem durch die täglichen Statusmeldungen von Herrn Kraus") ... fing> ich von meinem Chef eine Abmahnung, in dem Sinne: Ich hätte gefälligst> jeden Kundenkontakt zu unterlassen. Als ich dann kündigte, schrieb> derselbe Chef mit ein super Zeugnis - danach war ich der Beste auf> Erden. Das hätte er sich ein bisschen früher überlegen müssen.>> Beste Grüße aus Gilching>> Hartmut Kraus
Wie gesagt, die Besten waren ja schon lange weg, hatten eine eigene
Firma aufgemacht, die eben nicht nach dem Misserfolgsgeheimnis "Vertrieb
ist das schamlose Belügen von Kunden" arbeitet. ;)
Und ich sollte als "Neuer" noch der Buhmann für den Mist sein, den
andere Jahre vor mir gebaut hatten - tut mir leid, nicht mit mir.
Max Mustermann schrieb:> Und ich sollte als "Neuer" noch der Buhmann für den Mist sein, den> andere Jahre vor mir gebaut hatten - tut mir leid, nicht mit mir.
Beispiel: Eine Rechnung kann negative Positionen beinhalten, aber der
Gesamtbetrag einer Rechnung darf nicht negativ werden (dann wird's 'ne
Gutschrift).
Die Apertum-"User", für die ich das erweitert habe, waren z.B.
Getränkegroßhändler. Wenn nun einer von deren Kunden mit einer Fuhre
wertmäßig mehr Leergut zurückgab, als er insgesamt einkaufte, trat eben
dieser Fall ein.
Ich also meine tolle "Business-Unit-Managerin" gefragt, ob das in den
einigen MB Spaghetti-Code (war's über große Strecken echt) schon drin
wäre? "Ja." Darauf hab' ich mich also verlassen - und ein paar Tage
später kommt das tolle Weib angestürzt: "Hartmut, hast du was
verändert?" (Blödere Fragen fielen ihr wohl gerade nicht ein -
Änderungen gehören ja wohl zum täglich' Brot des Entwicklers.) Bei
etlichen Kunden kamen eben plötzlich negative Rechnungen 'raus ...
Aber Frauen zeigt man ja keinen Vogel - besonders, wenn sie (keine
Tatsachenbehauptung, nur eine logische Vermutung) mit dem Chef ins Bett
gehen, oder ... Sowas nennt man wohl "soziale Kompetenz" - das mal allen
hier ins Stammbuch, die meinen, auf dem Gebiet hätte ich irgendwelchen
Nachholebedarf gehabt. ;)
Auf den Covern unserer Installations-CDs war übrigens das WTC zu sehen
(vor dem 11.09.2001, klar) ;) - das muss wohl ein Zeichen einer bösen
Vorahnung gewesen sein ...
Max Mustermann schrieb:>>> Zum Dank für positive Reaktionen von außen ("es wird besser,>> vor allem durch die täglichen Statusmeldungen von Herrn Kraus") ... fing>> ich von meinem Chef[1] eine Abmahnung, in dem Sinne: Ich hätte>> gefälligst jeden Kundenkontakt zu unterlassen. Als ich dann kündigte,>> schrieb derselbe Chef[1] mit ein super Zeugnis - danach war ich der>> Beste auf Erden. Das hätte er sich ein bisschen früher überlegen müssen.>>>> Beste Grüße aus Gilching>>>> Hartmut KrausMax Mustermann schrieb:> Ich also meine tolle "Business-Unit-Managerin" gefragt, ob das in den> einigen MB Spaghetti-Code (war's über große Strecken echt) schon drin> wäre? "Ja." Darauf hab' ich mich also verlassen - und ein paar Tage> später kommt das tolle Weib angestürzt: "Hartmut, hast du was> verändert?" (Blödere Fragen fielen ihr wohl gerade nicht ein -> Änderungen gehören ja wohl zum täglich' Brot des Entwicklers.) Bei> etlichen Kunden kamen eben plötzlich negative Rechnungen 'raus ...>> Aber Frauen zeigt man ja keinen Vogel - besonders, wenn sie (keine> Tatsachenbehauptung, nur eine logische Vermutung) mit dem Chef[2] ins> Bett gehen, oder ... Sowas nennt man wohl "soziale Kompetenz" - das mal> allen hier ins Stammbuch, die meinen, auf dem Gebiet hätte ich> irgendwelchen Nachholebedarf gehabt. ;)
[1][2] Um dem nächsten möglichen Missverständnis vorzubeugen: Die zwei
Chefs waren nicht identisch, sondern Chef[1] war "nur" der der
Entwickler (auch selber jahrelang Entwickler gewesen, und zwar guter),
Chef[2] der Chef von's Janze. ("Keiner weiß, was er kann, aber alle
nennen ihn Chef.")
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Eiffelturm und manchen
Firmen? Gemeinsamkeit: An allen wichtigen Stellen sitzen Nieten.
Unterschied: Beim Eiffelturm die dicksten Nieten unten.
Zum Fachlichen (weiß nicht, ob's dir was sagt, Markus) - programmiert
haben wir damit:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gupta_Technologies#SQLBase
(Damals hieß es halt "Centura".) ;) Und "Apertum" (lat.: "Das Offene,
Freie, das offene, freie Feld") - ach nee, gugge mal einer schau:
http://de.wikipedia.org/wiki/EEvolution
"Als Datenbanken sind Microsoft SQL Server und Oracle im Einsatz."
Waren's damals schon, neben Centura. So war das mit der "Offenheit"
gemeint (offen eben für die drei RDBMS). ;) Dafür gab's eine
selbstgebastelte Funktion:
[MS-SQL-String | Oracle-SQL-String] = MyDB(Centura-SQL-String)
Die war also der "Dolmetscher" zwischen den SQL-"Dialekten". (Ja, ich
weiß, konsequente Objektorientierung und Three-Tier-Architektur sind
auch was anderes.) ;)
Welche Verbesserung aber nun .NET gebracht haben soll (außer für den
Nimmersatt M$), wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben. ;)
Markus Müller schrieb:> Seit 5 Jahren bist Du der Einzige> dem die Bedienung nicht gefällt.
Höchstens der erste, der's dir so deutlich sagt. Andere laden sich's
eben 'runter und nutzen es (und da kommt auch Feedback) - oder es bleibt
eben beim Download, und du hörst nie was von ihnen. Nochmal: Wieviele
von den 2500 Downloadern zählst du wohl zu welcher Gruppe?
> Zum Glück entwickelt Du nix an EleLa, denn sonst wäre das wohl ein> Nutzloses Programm Nr. 53127812367812.
Alt und grau darfst du werden, aber nicht frech. Frühestens dann, wenn
du wenigstens mal dahin gerochen hast, wo ich als Entwickler (und User,
auch schonmal Admin, Kunde, wasweißichsonstnoch) schon hingesch... habe.
Womit ich nicht gesagt haben will, dass ich nicht vielleicht auch von
dir was lernen könnte. Nur geht meine Bereitschaft dazu inzwischen gegen
Null. Wenn du nicht nur gutgemeinte Ratschläge, sondern auch bestimmte
(grundsätzliche) Fragen schlichtweg ignorierst, darfst du dich nicht
wundern, wenn man dir auch anders kommt.
Also Tipp 14 überleg' ich mir auch noch. ;) Anbei mal als kleiner Gag
"mein" Kalender und "mein" Taschenrechner (in den Modi "Standard",
"Erweitert", "Finanztechnisch" und "Programmierung"). ;)
Lerne erst mal EleLa kennen und arbeite damit. Dann und erst dann kannst
du genau sagen was wo und wie man ändert mit konkreten Beispielen und
nicht irgend welchen Luftblasen.
Ich brauche EleLa jeden Tag und habe es so geschrieben wie ich am
effizientesten an meine Informationen komme. Ich bin nicht nur der
Entwickler und sondern vor allem auch der User.
Und EleLa ist bereits das zweite Lagerprogramm das ich schreibe,
hauptsächlich wegen dem weil in der anderen Fakturierung mit enthalten
war und der anderen Bauteile-Aufteilung.
Das wichtigste ist die einfache und effiziente Bedienung - und nicht
irgend welche dubiose "Admin Fenster". Und "das muss anders aufgeteilt
werden weil andere es auch anders machen".
Wenn Du mal ein paar Wochen mit EleLa richtig gearbeitet hast, Daten
eingepflegt usw. Dann sind Deine Tipps sicher viel willkommener.
Du beklagst Dich über alles mögliche ohne sich richtig mit der Software
zu beschäftigen und zu erfahren warum ich manches so und nicht anders
gelöst habe. Und das finde ich auch schon ziemlich Frech von Dir. Gleich
1000 Punkte verbessern zu wollen ohne Ahnung davon zu haben was
Elektronik Amateure brauchen und die Programmierumgebung bietet.
Markus Müller schrieb:> Lerne erst mal EleLa kennen und arbeite damit. Dann und erst dann kannst> du genau sagen was wo und wie man ändert mit konkreten Beispielen und> nicht irgend welchen Luftblasen.
"Luftblasen" sind höchstens deine "Meinungen" wie "EleLA ist anderen
Programmen weit voraus".
> Ich brauche EleLa jeden Tag und habe es so geschrieben wie ich am> effizientesten an meine Informationen komme. Ich bin nicht nur der> Entwickler und sondern vor allem auch der User.> Und EleLa ist bereits das zweite Lagerprogramm das ich schreibe,> hauptsächlich wegen dem weil in der anderen Fakturierung mit enthalten> war und der anderen Bauteile-Aufteilung.
Ach was. Und da schreibt der ein neues Programm, statt bestehende zu
verbessern. Man darf gespannt sein, wann er zum dritten Mal von vorne
anfängt, ohne aus früheren Fehlern gelernt zu haben.
> Das wichtigste ist die einfache und effiziente Bedienung
Eben. Und dazu möchte man idealerweise pro User einmal administrieren
(wenn man ihn einrichtet).
> und nicht> irgend welche dubiose "Admin Fenster".
Von denen es in deinem Programm wimmelt. Guten Morgen.
> Und "das muss anders aufgeteilt> werden weil andere es auch anders machen".
Blödsinn.
> Wenn Du mal ein paar Wochen mit EleLa richtig gearbeitet hast, Daten> eingepflegt usw. Dann sind Deine Tipps sicher viel willkommener.>> Du beklagst Dich über alles mögliche ohne sich richtig mit der Software> zu beschäftigen und zu erfahren warum ich manches so und nicht anders> gelöst habe. Und das finde ich auch schon ziemlich Frech von Dir.
Nee, das ist schlichtweg bescheuert von dir, vom User zu verlangen,
sich in deine Gedankengänge 'reinzuversetzen. Umgekehrt wird ein Schuh
draus - wie oft und wie deutlich muss man dir das noch sagen?
> Gleich> 1000 Punkte verbessern zu wollen ohne Ahnung davon zu haben was> Elektronik Amateure brauchen und die Programmierumgebung bietet.
Du hast nichts kapiert, und redest irgendwelchen Stuss, um zu
"rechtfertigen", dass du einfach nicht kapieren willst.
Elektronik-Amateur bin ich übrigens schätzungsweise doppelt so lange wie
du, und will - wie du hoffentlich auch schon bemerkt hast - mein Hobby
zum Beruf machen, das nur mal am Rande. Und da hab' ich ein einziges
Projekt. ;)
http://www.hkraus.eu/
Hab' auch schonmal an so 'ne Art "Inventur" meines in Jahrzehnten
"gewachsenen" "Kleinteilelagers" gedacht - bis jetzt weiß ich nur, dass
es so ~ 500 Artikel sein könnten. ;)
Also letzte Frage (und erste, die du mir hoffentlich mal beantwortest):
Du weißt, womit man bei einer Online-Bestellung so beglückt werden kann.
Bei mir läuft das noch reichlich umständlich: Auf der Webseite des
Anbieters bestellen ("Warenkob" pipapo - bei Reichelt hab' ich's auch
schon gepackt, die Liste im gewünschen Format hochzubeamen) ;) ...
Zahlungsart wenn möglich Vorkasse (oder "Direktüberweisung").
Online-Banking - naja, ich nehme an, du weißt, wie das läuft. TAN kommt
per SMS aufs Handy ... Und dann wirst du mit Mails beglückt, Und die
Daten, die du irgendwann mal brauchst, stehen irgendwo. Auf dem Server
der Bank (kannst du dir dann im Browser angucken / als PDF-Kontoauszüge
'runterholen), beim Lieferanten, in diversen Mails, auf viel Papier
(Lieferschein, Rechnung), ... Bloß noch nicht in deiner Datenbank, Von
der "Auswertung" im Sinne einer "richtigen" Buchhaltung (die auch einer
Überprüfung standhält), mal ganz zu schweigen.
Als was lässt sich da wie mit EleLa rationalisieren? Mal bitte so kurz
und knapp wie möglich.
Markus Müller schrieb:> http://www.mmvisual.de/Hilfe/EleLa/Index.htm#Kurzb
Danke für die nichtssagendste Antwort auf Fragen, die du wohl nicht mal
gelesen hast. Ich wollte eigentlich erst mal wissen, wie der ganze
Sermon ab dem Moment, in dem ich auf der Seite des Lieferanten "jetzt
kaufen" anklicke, einfacher in die Datenbank 'reinzukriegen ist als mit
Copy & Paste oder Eintippen.
Mal abgesehen davon: Wieviele Projekte hast du denn so laufen, und
wievielen Leuten (Interessenten / Kunden) machst du da so als "reiner
Hobbyist" Kostenvoranschläge für wieviele Aufträge?
Lese die Hilfe da stehen alle Funktionen drin:
http://www.mmvisual.de/Hilfe/EleLa/Bestellung.htm
Ab "Exportieren einer Bestellung:"
Alles ist beschrieben und EleLa funktioniert* so wie beschrieben.
*Bugs können jedoch seitens der Doku und in der EXE sein.