Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ich bin verliebt!


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Marcus W. (marcusaw)


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http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00240181.pdf

Das Ding kostet 2,91€ per EINS bei mouser...

Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte µC für alles, was 
ich (Privatfrickler) bisher mit den kleinen Atmels mach?

Ich bastel gerade ein bisschen mit Knopfbatterien herum und hab deshalb 
nach low power gesucht - das Ding kann alles inkl. Display on Haltmode. 
Das Teil scheint perfekt für alles was Tragbar ist und kostet fast nix. 
Ich bin am überlegen auch alle anderen Projekte damit zu machen... Die 
3V3 stören heute auch so gut wie nichtmehr.

: Bearbeitet durch User
von Klaus (Gast)


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Niedlich. Aber wie ists mit den Bratkartoffeln? :-)

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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Marcus W. schrieb:
> http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resou...
>
> Das Ding kostet 2,91€ per EINS bei mouser...
>
> Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte µC für alles, was
> ich (Privatfrickler) bisher mit den kleinen Atmels mach?

Das Ding mag ein guter Allround-Controller sein, aber was ist daran nur 
perfekter als (die große Auswahl an) Atmels <2-5V AVRs?

Im übrigen sollte man sich statt für nackte Hardwarefeatures besser für 
die realen Anforderungen der geplanten Anwendungen interessieren.

von Olaf (Gast)


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Bei langfristigen Beziehungen sollte der Schatz mehr Licht im 
Oberstuebchen haben weil sonst die Beziehung schnell langweilig wird. 
Achte darauf das der IQ bei 32 und nicht bei 8 liegt! Und etwas mehr 
Oberweite (mindestens 8, besser 16Kb) koennen auch nicht schaden. 2kb 
sind zu wenig.

Olaf

von Ingo L. (corrtexx)


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Zieh dir mal den STM32F051K8 rein, der hat deutlich mehr Power und die 
selben Peripherials (auf den ersten Blick) und kostet 1,77€ bei RS.

Die Dinger sind der echte AVR-Killer, sowohl leistungs- als auf 
preismäßig.

von abc.def (Gast)


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kann man sich da schnell mal eine lib zu SD-Karten, 18B20 Temperatur 
oder was ähnlichem reinziehen? Das alles neu schreiben kann im 
Hobby-Bereich zu Jahres-Projekten anwachsen. Neu schreiben wäre 
vielleicht dann noch sinnvoll, wenn man es wo unter freier Lizenz 
veröffentlichen könnte (und die Qualität des Geschreibsel so ist, daß 
ggf auch ein Kommerzieller das verwenden möchte).

von Ingo L. (corrtexx)


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abc.def schrieb:
> kann man sich da schnell mal eine lib zu SD-Karten, 18B20 Temperatur
> oder was ähnlichem reinziehen?
Was ist denn schnell? Die Libs sind doch vermutlich in C geschrieben, is 
doch also gut portierbar (vermutlich).

von Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite


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Marcus W. schrieb:
> 2,91€

Wobei ich mit Chinesinnen für 50ct bisher auch keine Probleme hatte, die 
kommen sogar auf einen IQ von 32.

Mehr ausgeben würde ich nur, wenn bestimmte Features (z.B. Low Power) 
wirklich besser und aus dem Projekt heraus wirklich nötig sind.

Beitrag "Re: µC mit 1K SRAM für 24ct"
> ob man sich so ein 8-Bit-Teil antun will?

Für 5V kann man die STM8 nehmen.

: Bearbeitet durch User
von Rudolph (Gast)


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Marcus W. schrieb:
> Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte µC für alles, was
> ich (Privatfrickler) bisher mit den kleinen Atmels mach?

Yup, das Teil dürfte mit seinen 6 Registern langsamer laufen als ein AVR 
da mehr durch die Gegend kopiert wird, marginal aber ein potentieller 
Nachteil.
5V macht der auch nicht mit.

Von den Features her eher ein Schritt zur Seite als nach vorne.

Dann habe ich leichte Zweifel das es zum einen dafür eine 
Entwicklungsumgebung gibt die mit dem Atmel-Studio mithalten kann, zum 
anderen die Community dazu.

Bleibt der Preis - interessiert einzeln doch überhaupt nicht.
Und wenn man wirklich mal mehr Teile braucht stellt man sehr schnell 
fest, dass man einzeln sowieso nur Phantasie-Preise bezahlt.

Ein Schritt vorwärts wäre jetzt wohl eher ein STM32 mit Cortex M0 Kern.
Oder einer von Atmel.

von verwundet (Gast)


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Ist zum Beispiel in diesem Ding drin:
http://www.eq-3.de/heizkoerperthermostate-detail-111/items/heizkoerperthermostat-model-n.html

Du hast aber recht, prinzipiell ganz nett das Ding. Auch zum 
Programmieren mim ST-Link. Und Dev.Board kostet 8 €.

Jetzt zum Aber(aus meiner Sicht):
Die Toolchain ist so lala. Ich hab damals nur einen Cosmic Compiler(nur 
für Windows) gefunden. Nix gcc. Das find ich etwas schade und aus meiner 
Sicht ist das auch der größte Kritikpunkt.

von verwundet (Gast)


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Rudolph schrieb:
> Marcus W. schrieb:
>> Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte µC für alles, was
>> ich (Privatfrickler) bisher mit den kleinen Atmels mach?
>
> Yup, das Teil dürfte mit seinen 6 Registern langsamer laufen als ein AVR
> da mehr durch die Gegend kopiert wird, marginal aber ein potentieller
> Nachteil.
> 5V macht der auch nicht mit.

5V bei einer extra angegebenen Low-Voltage anwendung? Hab ich kein 
Problem damit wenn er die nicht macht

von Torsten R. (Firma: Torrox.de) (torstenrobitzki)


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Die Auswahl an compilern ist auch nicht gerade überragend (z.B. sdcc). 
Ich habe den mal in einem Projekt eingesetzt, dort durfte er ne Spannung 
messen, Beschleunigungen aufnehmen und dass dann via NFC verbreiten und 
da wurde es auch schon langsam eng mit dem flash.

von Herbert (Gast)


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Moby A. schrieb:
> Das Ding mag ein guter Allround-Controller sein, aber was ist daran nur
> perfekter als (die große Auswahl an) Atmels <2-5V AVRs?

DAC, 12bit ADC, DMA, Unique ID, 8 EXTI Lines, Watchdog mit eigener 
Taktquelle (IWDG), (Windowwatchdog)

Außerdem ist der Programmer in Form eines Discovery Boards ab 9€ zu 
haben.

von Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite


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Herbert schrieb:
> Außerdem ist der Programmer in Form eines Discovery Boards ab 9€ …

Und Source-Devel-Debugger!!!

Ich nehme die etwas handlicheren für unter 3€, z.B.:
http://www.aliexpress.com/item/-/32241671576.html

Siehe auch:
Beitrag "Re: STM8 DevBoard für 1.30$?"

Der kann auch STM8 programmieren, das kann das Discovery nicht.

: Bearbeitet durch User
von Uwe B. (Firma: TU Darmstadt) (uwebonnes)


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verwundet schrieb:
...
> Jetzt zum Aber(aus meiner Sicht):
> Die Toolchain ist so lala. Ich hab damals nur einen Cosmic Compiler(nur
> für Windows) gefunden. Nix gcc. Das find ich etwas schade und aus meiner
> Sicht ist das auch der größte Kritikpunkt.

Dann hast Du  nicht richtig gesucht:
https://launchpad.net/gcc-arm-embedded

von Torsten R. (Firma: Torrox.de) (torstenrobitzki)


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Uwe B. schrieb:
> verwundet schrieb:
> ...
>> Sicht ist das auch der größte Kritikpunkt.
>
> Dann hast Du  nicht richtig gesucht:
> https://launchpad.net/gcc-arm-embedded

Und der kann auch STM8s? Es gibt aber nicht den sdcc als Alternative, 
die nicht nur unter Windows läuft.

von verwundet (Gast)


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Uwe B. schrieb:
> verwundet schrieb:
> ...
>> Jetzt zum Aber(aus meiner Sicht):
>> Die Toolchain ist so lala. Ich hab damals nur einen Cosmic Compiler(nur
>> für Windows) gefunden. Nix gcc. Das find ich etwas schade und aus meiner
>> Sicht ist das auch der größte Kritikpunkt.
>
> Dann hast Du  nicht richtig gesucht:
> https://launchpad.net/gcc-arm-embedded

hmmm... ich kenn den gcc-arm-embedded. mich würde aber interessieren 
inwieweit ein stm 8 bitter mit dem arm instruction set kompatibel ist. 
Ausserdem hab ich nirgends auf der website etwas von dem gelesen...

von Uwe B. (Firma: TU Darmstadt) (uwebonnes)


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abc.def schrieb:
> kann man sich da schnell mal eine lib zu SD-Karten, 18B20 Temperatur
> oder was ähnlichem reinziehen? Das alles neu schreiben kann im
> Hobby-Bereich zu Jahres-Projekten anwachsen. Neu schreiben wäre
> vielleicht dann noch sinnvoll, wenn man es wo unter freier Lizenz
> veröffentlichen könnte (und die Qualität des Geschreibsel so ist, daß
> ggf auch ein Kommerzieller das verwenden möchte).

Ethernut www.ethernut.de gibt es seit viele Jahren. Ich habe vieles fuer 
die Erweiterung auf STM32 geschrieben und verwende Ethernut auch fuer 
die taeglichen Aufgaben. Verwende aber SVN oder besser den git-svn 
Tarball. Infos unter http://www.ethernut.de/

von Uwe B. (Firma: TU Darmstadt) (uwebonnes)


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verwundet schrieb:
>
> hmmm... ich kenn den gcc-arm-embedded. mich würde aber interessieren
> inwieweit ein stm 8 bitter mit dem arm instruction set kompatibel ist.
> Ausserdem hab ich nirgends auf der website etwas von dem gelesen...
Arg ,ich habe STMxxL151 gelesen und automatisch "32" ergaenzt.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Marcus W. schrieb:
> Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte µC für alles, was
> ich (Privatfrickler) bisher mit den kleinen Atmels mach?

Zuerst mal hättest du Dödel (ja, das mußte sein) die Typenbezeichnung im 
Klartext fallen lassen können, damit nicht jeder 2MB PDF downloaden muß 
um überhaupt zu wissen wovon du redest.

Aber ja, die STM8 sind nett. Leider sieht es mit Bezugsquellen etwas mau 
aus. Meine letzten zwei STM8L052 habe ich bei Conrad geordert. Liefer- 
zeit fast 4 Wochen. Da ist Versand aus China (ebay) fast schneller. Und 
billiger auch noch.

Was den Vergleich mit AVR tiny/mega/xmega angeht - da ist sowohl Licht 
als auch Schatten. Die STM8L sind zwar stromsparend und mit viel 
schicker Peripherie (ich mag besonders den LCD-Controller). Aber sie 
sind nicht mehr 5V-tauglich. STM8S hingegen können noch 5V, haben aber 
nicht alle Peripherie der STM8L. Außerdem gibt es anscheinend keinen 
STM8 mit USB-Interface.

Noch ein Kritikpunkt: Toolchain. Für AVR hat man mit gcc/binutils eine 
bewährte und aktiv entwickelte Toolchain die auf jedem Betriebssystem 
läuft. Für STM8 ist nur SDCC frei erhältlich. Und den habe ich jetzt 
schon einmal dabei ertappt, wie er vollkommen blödsinnigen Code 
generiert hat. Das stärkt mein Vertrauen nicht besonders. Wenn man Geld 
in die Hand nehmen will, dann gibt es natürlich wieder Auswahl, 
allerdings auch wieder nur für Windows :(

Für den Vergleich STM8 und ATmega8 - ich habe ein Projekt praktisch 1:1 
mit jedem der beiden umgesetzt:

Beitrag "RGB Moodlight mit STM8"

Der Code braucht auf dem STM8 etwas mehr Platz (nicht dramatisch viel 
mehr) und ab 2MHz Takt reicht die Rechenleistung für IRMP mit 10kHz 
Samplefrequenz (1MHz ist zu langsam). Die vielen 16-Bit PWM-Kanäle des 
STM8S sind in dieser Anwendung natürlich ein Trumpf. Auf dem AVR muß man 
schon deutlich krativer sein um eine gleichwertige Soft-PWM zu bauen.

Und wenn jemand selber mit dem STM8 spielen will: bei ebay gibt es den 
STM8S103F3 auf Adapterplatine für €1,-. Dazu braucht man einen ST-Link, 
ebenfalls bei ebay für €4,-. Toolchain SDCC 3.5.0 oder neuer. Für lau 
(und nur für Windows) gibts den Compiler von Cosmic mit Codegrößen- 
beschränkung. Ebenfalls nett ist das STM8L-Discovery von ST.

von Uwe B. (Firma: TU Darmstadt) (uwebonnes)


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Un wa spricht gegen 25 % Mehrkosten und den entsprechenden STM32?

von Clever Tueftler (Gast)


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Marcus W. schrieb:
> Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte µC für alles, was
> ich (Privatfrickler) bisher mit den kleinen Atmels mach?

naja 8bit passt ja nur auf "Knopf schaltet LED" Apps stressfrei. Sobald 
AD-wandler größer 8 bit oder Addressierung, Filessysteme ins Spiel 
kommen wirds ärgerlich. da lob ich mir 16bit (oder mehr) von Anfang an. 
Cortex-M0 ist da eine gute Wahl, Stromsparen kann der inzwischen auch.

von hp-freund (Gast)


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von Markus M. (adrock)


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8Bit und Havard Architektur... danke, der nächste bitte.

Bin gerade froh den Sprung AVR -> STM32F0 gemacht zu haben. Ja, der 
fehlende DAC bei der TSSOP20 Version ist unschön, aber dafür gibt es 
dann ja die etwas größeren Versionen wie z.B. STM32F051K8, 2,66 EUR bei 
Mouser.

Also wie oben schon jemand anmerkte, auch die schönste Peripherie kann 
auf Dauer nicht darüber hinwegtäuschen, wenn es im Oberstübchen hapert 
:-) Deswegen habe ich auch XMega nicht weiter verfolgt.

von Max D. (max_d)


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Ich wage mal zu bezweifeln, dass die im 8-Bit Markt viel Erfolg haben 
werden. Das dumping-Segment wird von Holtek und Co. dominiert, 
Tradiotionalisten gehen niemals von ihren PICs weg (egal wie angestaubt 
manche Typen sind) und Bastler landen eigentlich fast alle beim AVR 
(bevor hier jemand Cortex-Mx schreit: wir reden grade von 8-Bit).

von Stefan K. (stefan64)


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Ich würde auch gleich auf einen ARM F0 gehen. Allein wegen der 
Zukunftssicherheit. Die 8-Bit-Kerne bringen keinen Preisvorteil mehr, 
weil die Siliziumfläche für den kompletten Chip sich zwischen 8-Bit und 
32-Bit praktisch nicht unterscheidet: der Kern selbst braucht kaum Platz 
im Vergleich zur Peripherie und zum Speicher. Die 32-Bitter gewinnen 
immer mehr Markanteile und damit Stückzahlen und damit sinkende Preise.

Die STM32F030 (TTSOP20) gibt es in Einzelstückzahlen schon für 1,10€ 
(16kb flash, Farnell) bzw. 1,19€ (32kb, Farnell). Und bei Bedarf können 
kompatible Devices mit USB, CAN, Stromspar (L0),... verwendet werden.

Ein günstiges Eval-Board, allerdings ohne ST-Link, gibt es hier:
http://www.watterott.com/de/STM32F030F4P6-Minimum-Systerm-Board-Cortex-M0

Gruß, Stefan

: Bearbeitet durch User
von hart aber weise (Gast)


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Max D. schrieb:
> (bevor hier jemand Cortex-Mx schreit: wir reden grade von 8-Bit).

Nö, tuen wir nicht, denn im allersersten Beitrag steht:


Marcus W. schrieb:
> perfekte µC für alles, was ich (Privatfrickler)

Perfekt sind 8 bit nie gewesen, nur die ersten die sich privatanwender 
leisten konnte.

Die paar cent sind die Kopfschmerzen bezüglich Big/little/Low/High/byte 
nicht wert.

von Max D. (max_d)


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hart aber weise schrieb:
> Nö, tuen wir nicht, denn im allersersten Beitrag steht:

Das bezog sich auf meine Auflistung der µC-Familien und Nischen 
(zugegebenermaßen etwas stark vereinfacht, war aber auch nur als 
schneller Überblick gedacht).

hart aber weise schrieb:
> Perfekt sind 8 bit nie gewesen, nur die ersten die sich privatanwender
> leisten konnte.
>
> Die paar cent sind die Kopfschmerzen bezüglich Big/little/Low/High/byte
> nicht wert.

Für viele Leute ist die Einfachheit der offenen Tools im Umgang mit den 
AVRs ein großer Pluspunkt beim Einstieg und dann bleiben die halt dabei.

von Michael S. (Gast)


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Max D. schrieb:
> Für viele Leute ist die Einfachheit der offenen Tools im Umgang mit den
> AVRs ein großer Pluspunkt beim Einstieg und dann bleiben die halt dabei.

einmal das, andererseits ist der AVR "mature" genug und die gröbsten 
Errata wurden mit der Zeit ausgebessert, egal in welcher Preisklasse man 
einen AVR verwendete. Bei ST ist es anders, das was billig kann, wird 
gar nicht gepflegt (schon mal die Errata Liste beim STM8S003 gesehen? 
der Chip ist fast unbenutzbar). Bei AVR immerhin schon, kaum noch 
Errata, es gibt neuere günstigere Derivate (die neue ATmega PB Familie 
mit besseren RC, AC usw.) und die sind einfach ausgereift. STM8 hat es 
nie zur Reife geschafft, und wird es auch nie schaffen da ST sich 
komplett nur auf 32Bit konzentriert.

von hart aber weise (Gast)


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Max D. schrieb:
> Für viele Leute ist die Einfachheit der offenen Tools im Umgang mit den
> AVRs ein großer Pluspunkt beim Einstieg und dann bleiben die halt dabei.

Nö, das gilt seit einigen jahren nicht mehr. In den neunziger war das 
auf DOS mit AVR noch ein Spass - mit beliebigen Editor assembler 
geschrieben per batch den Atmel Makro assembler aufgerufen -> fertig.

heut ballert das Atmel-studio einen mit Info's und PopUps zu, der in 
time syntax checker kritzel bunte Linien in den code und bremst den 
mauszeiger aus ...

Da lob ich mir eine gut gepflegte (GNU)-Toolchain, 10x besser als eine 
Windows Klick-Kacki Oberfläche.

von Toni Tester (Gast)


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Michael S. schrieb:
> [...] andererseits ist der AVR "mature" genug und die gröbsten
> Errata wurden mit der Zeit ausgebessert, egal in welcher Preisklasse man
> einen AVR verwendete.

Wenn "möglichst mature" das Killerkriterium ist, würde ich empfehlen, zu 
einem µC wie dem NXP 80C51, dem Zilog Z84015 o. ä. zu greifen - diese 
sind noch deutlich ausgereifter als das neumodische AVR-Zeugs.

Michael S. schrieb:
> Bei AVR [...] kaum noch Errata, es gibt neuere günstigere Derivate (die
> neue ATmega PB Familie mit besseren RC, AC usw.) und die sind einfach
> ausgereift.

Das ist ein Widerspruch in sich:
- entweder ist etwas ausgereift, oder
- etwas wird "verbessert" (höhere ADC-Auflösung, besserer Oszillator 
etc.) - wie zumindest jeder Softwareentwickler weiß, birgt jeder 
funktionelle Änderung/"Verbesserung" das Potential neuer Bugs. Um etwas 
stable bzw. ausgereift zu bekommen, wird daher der Stand eingefroren und 
nur Bugfixing betrieben.

Ohne die "neue ATmega PB Familie" zu kennen, lässt sich damit also 
sicher sagen, dass diese definitiv alles andere als "mature" ist - 
allenfalls der AVR-Kern, sofern dieser tatsächlich seit X Generationen 
unverändert zum Einsatz kommt.

von 123DEINS (Gast)


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Die MCU Familie xxx (bitte passendes eintragen) ist per Definition ja 
ohnehin die tollste, egal ob die das 10fache kosten, die Tools 
mitlerweile fettleibiger Unfug sind oder man ohne umfangreiche 
Beschaltung noch nicht mal mit einem Pin wackeln kann.

Es wird sich schon ein Argument finden lassen warum es genau diese und 
keine anderen sein müssen.

Ohne die Applikation überhaupt zu kennen müssen es 32bit + min. 16K 
flash sein, extrem alte (sorry, ausgereifte ...) Varianten sein etc. pp.

Alle die das nicht so sehen haben einfach keinen Plan was geht.

Das ist extrem langweilig.
Jedes mal.
Wirklich.

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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verwundet schrieb:
> 3V3 stören heute auch so gut wie nichtmehr

Oooh doch. Der große verwendbare Spannungsbereich der AVRs kleiner 2 bis 
über 5V ist ein ganz handfester Vorteil. Eigentlich hatte ich auch mal 
vor, mit Sack und Pack hin zu 3 Volt (Xmega) zu wechseln. Es hat seine 
sehr praktischen Gründe, daß mir dies bislang nur recht halbherzig 
"gelungen" ist:

-> Eine große Vielfalt immer noch im Markt befindlicher 5V Bauteile ist 
zusätzlich nutzbar, die 5V-AVRs hier viel flexibler einsetzbar

-> Der große Spannungshub ist dort von Vorteil wo die 
Versorgungsspannung variabel ist (Solarbetrieb)

-> viel mehr kleine Relais verwendbar

-> deutliche Vereinfachung der MOSFET Ansteuerung und Typenauswahl.

-> (und inoffiziell: Peters Fastboot Bootloader arbeitet nicht mit den 
3V Xmegas ;-)



Nicht umsonst gibt es auch schon wieder 5V ARM-Controller...

: Bearbeitet durch User
von Mike J. (linuxmint_user)


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Marcus W. schrieb:
> 2,91€ per EINS bei mouser

Da nehme ich mir doch einen Xmega, Preis und Ausstattung ist ähnlich 
oder eher noch besser.

von Peter Pferd (Gast)


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Marcus W schrieb zu seinen Erfahrungen mit STM8:
> Ich bastel gerade ein bisschen mit Knopfbatterien herum und hab deshalb
> nach low power gesucht - das Ding kann alles inkl. Display on Haltmode.
> Das Teil scheint perfekt für alles was Tragbar ist und kostet fast nix.

Abgesehen davon, dass der Titel deines Therads ziemlich ungünstig
gewählt ist, und nur ein Link zu einem datenblatt eine Frechheit ist:

Ja, die STM8 sind insgesamt geil.  Die gibt's übrigens nicht nur in
"Energiesparend" oder "mit LCD-Modul", da gibt's auch welche mit
Sonderfunktionen wie DALI (das Lichtsteuerungsprotokoll) oder welche
mit DiSEqC (zur Satelittenfernsehempfangssteuerung). Der ADC
der STM8 ist auch toll, Interface für Touch-Sensoren oder CAN gibt's
in der Familie ebenfalls Onboard. Und das STM8-Discovery-Board ist
bezüglich Leistug-Preis-verhältnis überhaupt eines der Günstigsten.
Dazu kommt noch die intuitve Architektur einer Akkumulatormaschine.

Aber all das kannst Du hier vergessen zu sagen, weil es sich hier um
ein reines AVR-Fanboyforum handelt. Da kannst Du dir sicher sein,
dass du bei jeder Gelegenheit "aber die ATmels können das auch" um
die Ohren geschmissen bekommst. Nicht umsonst ist das favicon zu dieser
Website auch ein DIL-Chip, auf dem gross "AVR" aufgedruckt ist.

PICs werden noch halbwegs toleriert, weil hier ja die Userbase viel
grösser ist. Aber alles im 8-bit-Bereich, was nicht PIC oder AVR ist,
wird hier sowieso niedergemacht. Typische Fanboy-Krankheit.
Ausserdem sind die Restposten-AVRs vom Reichelt ja sowieso billiger.

In diesem Sinne: Hab Spass mit dem STM8, aber posaune es hier lieber
nicht zu laut raus, weil wenns nicht von Atmel ist, dann muss es ja
schlecht sein. Der Gentleman geniesst und schweigt eben.
Die Frickler bleiben bei AVR. Darf mann nicht sagen - ist aber so.

Pferd

von hart aber weise (Gast)


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Peter Pferd schrieb:
> Aber all das kannst Du hier vergessen zu sagen, weil es sich hier um
> ein reines AVR-Fanboyforum handelt.

Du hast die Beiträge oben nicht gelesen.

Die meisten wenn nicht alle Contra-stimme weisen nicht auf AVR als 
sinnvolle Wechselentscheidung sondern auf eine dem 21. Jahrhundert 
angemessene 32 bit MCU. Die gibt es auch mit deinen geliebten Gimicks 
wie

Peter Pferd schrieb:
> Die gibt's übrigens nicht nur in
> "Energiesparend" oder "mit LCD-Modul", da gibt's auch welche mit
> Sonderfunktionen wie DALI (das Lichtsteuerungsprotokoll) oder welche
> mit DiSEqC (zur Satelittenfernsehempfangssteuerung). Der ADC
> der STM8 ist auch toll, Interface für Touch-Sensoren oder CAN gibt's
> in der Familie ebenfalls Onboard.


> Dazu kommt noch die intuitve Architektur einer Akkumulatormaschine.

Hilf Gott, schmeiss Hirn vom Himmel.

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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hart aber weise schrieb:
> sondern auf eine dem 21. Jahrhundert
> angemessene 32 bit MCU

Was hälst Du von "der geplanten Anwendung angemessen" ?

Olaf schrieb:
> Achte darauf das der IQ bei 32 und nicht bei 8 liegt!

Stimmt. Das macht was her. Der TO hätte ruhig noch ergänzen sollen, daß 
auch soziale Auswahlkriterien eine Rolle spielen ;-)

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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Marcus W. schrieb:
> Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte...

Wenn ich das richtig sehe wirklich nur 1 USART?
Das wär mir dann keine perfekte Auswahl auch für

> alle anderen Projekte

Von den nur 3V abgesehen...

von Andreas H. (ahz)


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123DEINS schrieb:
> Ohne die Applikation überhaupt zu kennen müssen es 32bit + min. 16K
> flash sein, extrem alte (sorry, ausgereifte ...) Varianten sein etc. pp.

n1 :-)

Ich muss z.B. immer bei sowas grinsen:

    Clever Tueftler schrieb:
    > naja 8bit passt ja nur auf "Knopf schaltet LED" Apps stressfrei.

Immer wieder schade das man nicht einfach mal Beispiele aus der Praxis 
posten darf.
Anscheinend haben manche Leute keine Idee was man aus verschiedenen 
Prozessorfamilien rausholen kann.

Auch warum Firmen die jeweilige Familie einsetzen würde sicherlich das 
eine oder andere Staunen hervorrufen.

Grüße
Andreas

von Max D. (max_d)


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Andreas H. schrieb:
> Auch warum Firmen die jeweilige Familie einsetzen würde sicherlich das
> eine oder andere Staunen hervorrufen.

Ich rate einfach mal:
1. Weils billig ist
2. Weils billig ist
3. weil der schwager vom chef die cousine
vom hersteller "datet" <-- Jugendfreie umschreibung

von Torsten R. (Firma: Torrox.de) (torstenrobitzki)


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Andreas H. schrieb:

> Anscheinend haben manche Leute keine Idee was man aus verschiedenen
> Prozessorfamilien rausholen kann.

Kann gut sein, aber der OP hat sich ja selbst als Privatfrickler 
bezeichnet. Das spricht dann wohl eher für Stückzahlen im niedrigen 
einstelligen Bereich ;-) Da loht sich das "rausholen" eher nicht so.

von Lothar (Gast)


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Herbert schrieb:
> DAC, 12bit ADC, DMA, Unique ID, 8 EXTI Lines, Watchdog mit eigener
> Taktquelle (IWDG), (Windowwatchdog)

8051 mit all dem kostet nur 70 Cent:

http://www.silabs.com/products/mcu/8-bit/efm8-busy-bee/pages/EFM8BB31F16G-QSOP24.aspx

von Olaf (Gast)


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> Auch warum Firmen die jeweilige Familie einsetzen würde sicherlich das
> eine oder andere Staunen hervorrufen.

Och..das kann ich dir sagen. Im meiner Firma wird ausschliesslich ARM 
eingesetzt und zwar deshalb weil es ein Hersteller uebergreifender Core 
ist und man nicht fuer jede neue Familie einen Compiler/Debugger kaufen 
moechte.
Ausserdem muessen die Controller auf den Fertigungsstrecken 
geflasht/getestet werden. Was glaubst du wie toll die Fertigung es 
findet wenn du da mit einem neuen Controller ankommst dessen Flash noch 
nicht vom ICT unterstuetzt wird, wo es vielleicht nur Software vom 
Hersteller gibt die sich die Binaries nicht aus den Firmendatenbanken 
holen kann?
Mit anderen Worten es spart massiv Geld.

Natuerlich in einer 5-Personen Frickelbude wird das genommen was der 
Entwickler im Studium kennengelernt hat. Aber in der grossen Welt der 
Stueckzahlen laeuft es anders.

Und in der ganz grossen Welt (also z.B sowas wie ein Iphone) da 
entscheidet dann ausschliesslich der Kaufpreis des Controllers.

Allerdings muss mir das als private Bastler alles nicht wichtig sein. Da 
nehme ich entweder einen richtig dicken Controller weil ich den fuer 
jedes Projekt verwenden kann, oder aber ich verwende in jedem Projekt 
einen anderen Controller weil ich die intellektuelle Herausforderung mag 
und mal was neues sehen will. Und dann gibt es noch die Bastler die nur 
das nehmen wo sie am besten bei anderen abschreiben und kopieren 
koennen. Die werden allerdings auch nie mehr werden wie Bastler.

Olaf

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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Olaf schrieb:
> Allerdings muss mir das als private Bastler alles nicht wichtig sein. Da
> nehme ich entweder einen richtig dicken Controller weil ich den fuer
> jedes Projekt verwenden kann, oder aber ich verwende in jedem Projekt
> einen anderen Controller weil ich die intellektuelle Herausforderung mag
> und mal was neues sehen will.

Weder Industrie noch privater Bastler wird je den einen, für alles 
passenden, richtig dicken Controller für alle Fälle verwenden können. 
Das ist doch vollkommen illusorisch. Für winzige Projekte kann das schon 
an der Baugröße scheitern. Die intellektuelle Herausforderung (in diesem 
Fall besser: Zeitverschwendung) kann sich dennoch in Grenzen halten, 
wenn man sich einer so großen Auswahl verschiedenst ausgestatteter 
Controller derselben Architektur, so wie bei AVR und PIC, bedienen 
kann.


Lothar schrieb:
> 8051 mit all dem kostet nur 70 Cent:

Der kann doch nix sein.
Nicht aus diesem Jahrhundert ;-)

Die 8-Bitter wirds noch geben, da sind die heutigen 32er längst von 
dreistelligen Bitzahlen abgelöst.

: Bearbeitet durch User
von google (Gast)


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Ich kann den TO verstehen, zumal es die Dinger (STM8S-Variante) bei 
Pollin für 50 Cent gab:

http://www.pollin.de/shop/dt/NDU4ODk4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Microcontroller/Microcontroller_STM8S105S4T6C.html

Ja, leider: gab, aber immerhin: 20 Stück haben den Weg zu mir gefunden. 
:-)

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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google schrieb:
> Ja, leider: gab,

Ist halt blöd wenn man sich nicht auf Nachschub verlassen kann...

von google (Gast)


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Moby A. schrieb:
> Ist halt blöd wenn man sich nicht auf Nachschub verlassen kann...

Das ist kein Problem, China hat die auch. ;-)

von google (Gast)


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Das erste Projekt ist hardwareseitig auch schon fertig, siehe Bild.

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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google schrieb:
> Das erste Projekt ist hardwareseitig auch schon fertig,

Dann sind die ersten 10% der Arbeit ja schon geschafft ;-)
Was soll das mal werden?

von google (Gast)



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Moby A. schrieb:
> Was soll das mal werden?

Oooch, das ist bloss eine Restespielerei. Ich hatte noch jede Menge 
gebrauchter 74HC573 und viele gelbe, grüne bzw. rote 3mm-LED rumzuliegen 
und wollte die mal verwursten. Das ist eine statische LED-Ansteuerung 
für 6* 8 LED für einen ca. 37 cm großen Weihnachtsbaum aus Holz. Die 
neue Platine selbst ist 9 cm x 2,5 cm groß und verschwindet komplett 
hintern Weihnachtsbaum. Es gibt sieben weiße "Kerzen", die heftig 
flackern sollen und bunte Lichterketten mit insgesamt 37 LED, die durch 
gelegentliches, zufälliges An- und Ausgehen die Bewegungen von Ästen 
simulieren sollen.

Also das ist der Plan, jedenfalls. ;-) Die weißen LED flackern schon 
seit mindestens 3 Jahren mit einem AT90S1200, jetzt soll die neue 
Platine diesen ersetzen.

Ich habe den SWIM und die serielle Schnittstelle des STM8S auf 
Steckerleisten herausgeführt, weil ich ja 20 Platinen habe (ITEAD 10 
Stk. 10x5 cm², selbst geritzt und gebrochen) und eventuell noch anderes 
damit realisieren kann.

So, freigegeben zum allgemeinen Verriß.

von google (Gast)


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google schrieb:
> verschwindet komplett
> hintern Weihnachtsbaum.

natürlich hinter*m* Weihnachtsbaum

von Andreas H. (ahz)


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Torsten R. schrieb:
> Kann gut sein, aber der OP hat sich ja selbst als Privatfrickler
> bezeichnet.

Ich hatte mich auch nicht auf den TO bezogen :-)

Ansonsten stimmt natürlich das man im Hobbybereich lieber mal einen 
großen uP einsetzt, weil es dann ja doch deutlich schneller geht. "Lean 
Brain Hacking" ;-)

Olaf schrieb:
> Och..das kann ich dir sagen.

Anscheinend nicht, denn Du schreibt ja z.B.:

> Und in der ganz grossen Welt (also z.B sowas wie ein Iphone) da
> entscheidet dann ausschliesslich der Kaufpreis des Controllers.

Seit wann werden denn da noch "Standardcontroller" eingesetzt?
Oder meintest Du "Core"? Das wäre aber dann etwas Anderes.

Grüße
Andreas

von c-hater (Gast)


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Peter Pferd schrieb:

> Dazu kommt noch die intuitve Architektur einer Akkumulatormaschine.

Was zum Teufel soll denn daran "intuitiv" sein? "Intuitiv" ist es 
allenfalls für ewiggestrige Dummdödels, die vorher ausschliesslich 
Akkumulatormaschinen programmiert haben haben, also solchen, an denen 
die letzen 20..30 Jahre technischer Entwicklung auf Grund von 
selbstgewählter Merkbefreiung/Lernverweigerung komplett spurlos vorbei 
gegangen sind...

Mal ganz abgesehen davon, dass die wirklich dummen Programmierer 
nichtmal ein Problembewusstsein dafür entwickeln könnten, weil sie in C 
oder sogar richtigen höheren Programmiersprachen programmieren und es 
dort keinerlei Rolle mehr spielt, ob das Target eine Akku-Maschine ist 
oder nicht...

von M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite


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c-hater schrieb:
> für ewiggestrige Dummdödels, die vorher ausschliesslich
> Akkumulatormaschinen programmiert haben haben,

Was empfiehlst Du denn als Alternative?

von Clemens L. (c_l)


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c-hater schrieb:
> Peter Pferd schrieb:
>> Dazu kommt noch die intuitve Architektur einer Akkumulatormaschine.
>
> Was zum Teufel soll denn daran "intuitiv" sein?

Bei einer Akkumulatormaschine verliert man nicht so schnell den 
Überblick, welcher Wert gerade in welchem Register steckt.

Ist mir allerdings in der Praxis egal, da ich das den Compiler 
übernehmen lasse.

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